Der beste Wasserkocher

Wasserkocher Test: Testsieger
  • Test Wasserkocher – Testsieger Philips HD4646/20
  • Test Wasserkocher – Testsieger Philips HD4646/20
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Der beste Wasserkocher für die meisten Menschen ist der Philips HD4646/20: Er bringt Wasser sehr schnell zum Kochen, ist solide verarbeitet und kostet nicht viel. Wer darüber hinaus noch mehr von einem Wasserkocher erwartet, für den haben wir drei gute Alternativen.

Vor allem für Tee und Kaffee, aber auch für die Bouillon oder 5-Minuten-Terrine benötigen wir heißes oder kochendes Wasser. Daher ist in jedem zweiten deutschen Haushalt ein Wasserkocher Teil der Küchenausstattung. Der Vorteil gegenüber einem Herd: Ein Wasserkocher bringt das Wasser schneller zum Kochen und benötigt dafür weniger Strom – vor allem im Vergleich zu den weit verbreiteten Glaskeramik- oder Elektroherden.

Ein Herd mit Induktion kann dagegen mit einem Wasserkocher mithalten, was Schnelligkeit und Energieverbrauch angeht – vor allem die Modelle mit so genannter Boost-Funktion. Allerdings: Induktionsherde sind teuer, und man benötigt spezielle Töpfe mit magnetischem Boden, damit die Wärme direkt im Topf erzeugt wird.

Doch alleine zum Kochen von Wasser lohnt sich die Anschaffung eines Induktionskochfelds nicht – schließlich gibt es Wasserkocher bereits für unter 20 Euro. Auch wenn Zusatz-Features wie eine Warmhaltefunktion oder eine Temperaturvorwahl gewünscht werden – Funktionen, die ein Herd in der Regel nicht bietet –, muss keine dreistellige Summe ausgegeben werden.

Wasserkocher gibt es mit Kunststoff-, Edelstahl- oder Glasgehäuse. Glas sieht zunächst einmal toll aus – bis man den Wasserkocher ein paar Mal benutzt hat. Denn das Glas wird durch die Kalkablagerungen schnell milchig und sieht dann alles andere als ansprechend aus. Man muss einen Glas-Wasserkocher also ständig mit speziellen Entkalkern, Essigessenz oder Zitronensaft sauber halten.

Apropos: Spezielle Entkalker füllen ganze Regale in den Super- und Drogeriemärkten. Doch Essigessenz oder Zitronensaft erledigen das Reinemachen in der Regel ebenso gut. Dazu einfach einen guten Schuss Essigessenz oder Zitrone ins Gerät geben, mit Wasser auffüllen, einmal aufkochen und etwa eine Stunde stehen lassen. Anschließend den Kocher zwei- bis dreimal mit klarem Wasser auskochen – fertig.

Verdeckte Heizelemente erleichtern die Reinigung des Wasserkochers, da sie unter dem Boden der Kanne angebracht sind und nicht mit dem Wasser in Berührung kommen. So lässt sich das Gerät auch von innen komplett schrubben. Doch offene Heizspiralen sind mittlerweile ohnehin selten geworden und nur noch bei einigen sehr günstigen Modellen zu finden.

Alle Wasserkocher im Test
Alle 14 Wasserkocher aus unserem Vergleichstest.

So haben wir getestet

Wir hatten 14 aktuelle Wasserkocher mit Preisen zwischen 10 und 140 Euro im Test. Neben Verarbeitungsqualität und Bedienungsfreundlichkeit hat uns vor allem interessiert, wie schnell sie Wasser zum Kochen bringen.

Dazu haben wir von jedem Wasserkocher genau einen Liter 20 Grad warmes Wasser erhitzen lassen und die Zeit bis zum Kochen gemessen. Die Unterschiede sind groß: Der schnellste Wasserkocher hatte den Liter Wasser in 2:37 Minuten erhitzt, der langsamste brauchte dafür mit 3:50 Minuten über eine Minute länger.

Wem es wichtig ist, dass das Wasser möglichst schnell kocht, sollte beim Kauf auf die Watt-Zahl achten, die zumindest einen Anhaltspunkt gibt, wie schnell das Wasser zum Kochen gebracht wird. Die stärksten Wasserkocher leisten bis zu 2500 Watt, schwächere dagegen nur 1500 oder weniger. Entsprechend länger dauert es dann, bis das Wasser kocht.

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Philips HD4646/20 Preisvergleich

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