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Der beste Wassersprudler

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Wassersprudler im Test - SodaStream, Soda Trend, Aarke, MySodapop
Christian Lanzerath

Christian Lanzerath

beschäftigt sich als Technik-Journalist seit fast zehn Jahren mit IT-Themen und Consumer Electronic. Er schreibt unter anderem für CHIP, Computer Bild, ITespresso, ZDNet und eKitchen.

Wir haben 14 Wassersprudler getestet. Der beste für die meisten ist für uns der SodaStream Easy. Uns gefällt, dass man die Wasserflasche nicht umständlich eindrehen muss, sondern sie ganz einfach einsetzen kann. Das Gerät besticht außerdem durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und solide Verarbeitung. Einziger Wermutstropfen: wie fast alle Wassersprudler funktioniert auch der SodaStream Easy nur mit Plastikflaschen.

Update 12. Juli 2019

Wir haben den SodaStream Crystal 2.0 getestet. Er ist dank einiger Verbesserungen zum Vorgängermodell unsere neue Glas-Empfehlung.

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16. April 2019

Wir haben die Verfügbarkeit der Produkte aktualisiert.

7. Juni 2018

Wir haben fünf neue Wassersprudler mit in den Test aufgenommen. Der SodaStream Easy ist unser neuer Testsieger.

Wasser trinken ist wichtig und gesund – aber niemand schleppt gerne schwere Wasserträger. Wozu auch? Leitungswasser ist das am besten kontrollierte Lebensmitteln in Deutschland und die Qualität ist überall sehr hoch. Alles, was man für prickelnden Wassergenuss braucht, ist ein Wassersprudler.

Wir haben 14 solcher Soda-Maker getestet, die aus fadem Leitungswasser sprudelndes Mineralwasser machen. Die meisten Geräte kosten zwischen 40 und 100 Euro, Luxusmodelle können aber auch mit 150 Euro und mehr zu Buche schlagen.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

SodaStream Easy

Aufgrund des cleveren Aufbaus und des fairen Preises bietet der Sprudler des Marktführers das angenehmste Gesamtpaket. Wer sich nicht an der zweckmäßigen Optik stört greift zu.

Beim SodaStream Easy ist der Name Programm, denn sein Design setzt nicht auf ein extravagantes Äußeres, sondern auf Alltagspraxis. Das Einsetzen der Flasche geht so einfach wie bei keinem anderen Wassersprudler, fummeliges Einschrauben entfällt dank des praktischen Krallenverschlusses vollständig. Zwar ist das Gehäuse aus Plastik gefertigt, dennoch ist der Sprudler solide verarbeitet. Wer keinen Dekoartikel für sein Zuhause, sondern vor allem einen verlässlichen Wassersprudler sucht, der nicht viel kostet, liegt mit dem SodaStream goldrichtig.

Für Glasflaschen

SodaStream Crystal 2.0

Test Wassersprudler: SodaStream Crystal 2.0
Der SodaStream Crystal 2.0 ist ein brauchbarer Wassersprudler für Glasflaschen – für viele ein unschlagbarer Vorteil.

Wenn Sie einen Wassersprudler suchen, der ohne Plastikflaschen auskommt, ist der SodaStream Crystal 2.0 die beste Wahl – und auch beinahe die einzige, denn viel Auswahl gibt es hier nicht. Der Crystal sieht mit seinen Glasflaschen schick aus, sprudelt aber nur eine Menge von 600 Millilitern auf – etwas weniger als die meisten anderen Geräte. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurden Schwierigkeiten beim Öffnungs- und Schließmechanismus ausgemerzt und auch Material und Verarbeitung bekamen mit dem Edelstahldeckel ein Upgrade.

Wenn Geld egal ist

Aarke Carbonator II

Test Wassersprudler: Aarke AA01 Wassersprudler
Der schöne Sprudler zum stolzen Preis fügt sich perfekt in moderne Küchen ein, die deutlich sichtbaren Schrauben fallen jedoch unangenehm auf.

Schick ist er, der Aarke Carbonator II: Wo die meisten Konkurrenzmodelle in klobigem Kunststoff daherkommen, ist der schlanke Stahlrahmen des Aarke ein regelrechter Augenschmaus. Wer gerne Besuch in seiner Küche empfängt, muss diesen Wassersprudler keineswegs verstecken. Im Gegenteil: Mit diesem Schmuckstück kann man glatt ein bißchen angeben. Die durchschnittliche Handhabung mit dem umständlichen Eindrehen der Wasserflaschen ist da zu verschmerzen, der hohe Preis könnte dem einen oder anderen jedoch einen flauen Magen bereiten.

Gut & günstig

Soda Trend Classic

Test Wassersprudler: Soda Trend 06281 Wassersprudler classic
Solider Preis-Leistungskompromiss ohne herausstechende Vor- oder Nachteile: Wer auf Überraschungen verzichten kann, sollte mit dem Gerät zufrieden sein.

Der Soda Trend Classic besticht weder durch ein außergewöhnliches Design, noch durch raffinierte Mechanismen oder nette, aber unnötige Spielereien. Aber er macht das, was er soll – Wasser aufsprudeln – zu unserer vollsten Zufriedenheit. Das Einsetzen der Falschen geht dank praktischem Bajonettverschluss schnell und einfach. Einziger Wermutstropfen ist der kleine, beiliegende Aufsatz, der benötigt wird, um die Gaskartuschen in das Gerät einzusetzen. Das vereinfacht die Sache nicht wirklich, aber man kann damit leben.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerFür GlasflaschenWenn Geld egal istGut & günstig
Modell SodaStream Easy SodaStream Crystal 2.0 Aarke Carbonator II Soda Trend Classic Levivo Wassersprudler KitchenAid Artisan Wassersprudler SodaStream Cool MySodapop Sharon Rosenstein & Söhne WS-110.Soda Rosenstein & Söhne WS-160.Soda Rosenstein & Söhne Trinkwassersprudler
Test Wassersprudler: SodaStream Crystal 2.0Test Wassersprudler: Aarke AA01 WassersprudlerTest Wassersprudler: Soda Trend 06281 Wassersprudler classicTest Wassersprudler: Levivo WassersprudlerTest Wassersprudler: KitchenAid ArtisanTest Wassersprudler: SodaStream CoolTest Wassersprudler: MySodapop SharonTest Wassersprudler: Rosenstein & Söhne WS-110.SodaTest Wassersprudler: Rosenstein & Söhne WS-160.SodaTest Wassersprudler: Rosenstein & Söhne Getränke Sprudler
Pro
  • Praktischer Krallenverschluss
  • Gute Verarbeitung
  • Mit Glasflaschen
  • Gute Verarbeitung
  • Hübsche Edelstahloptik
  • Schlankes Design
  • Kostengünstig
  • Praktischer Bajonettverschluss
  • Stabil und gut verarbeitet
  • Praktischer Bajonettverschluss
  • Tolles Design
  • Perfekte Verarbeitung
  • Relativ günstig
  • 2 Glasflaschen werden mitgeliefert
  • Schutzhülle für eine Flasche inklusive
  • Schickes Design und sprudelt gut auf
  • Ausgefallene Optik
  • Kompakt
  • Sprudelt Wasser gut auf
  • Andersartiges Design
Contra
  • Unspektakuläre Optik
  • Kein Auffangbecken
  • Handhabung könnte besser sein
  • Stattlicher Preis
  • Sichtbare Schrauben
  • Aufsatz für Gaskartusche notwendig
  • Es wird in Plastikflaschen aufgesprudelt
  • Sehr teuer
  • Teilweise billig verarbeitet
  • Billige Haptik
  • Ein- und Ausdrehen der Flasche kaum möglich
  • Wird ohne Kartusche geliefert
  • Flasche schwierig einzusetzen
  • Sprudelt nur leicht auf
  • Andere Getränkearten laufen über
Bester Preis

Keine Preise gefunden.

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In-Getränk Wasser

Wasser zu trinken hatte früher den Geruch des Freudlosen, Asketischen. Aber das hat sich grundlegend geändert. Fast 150 Liter Mineralwasser trinkt jeder Deutsche im Jahr, zwölf mal mehr als 1970. Und fast 85 Prozent davon sind Mineralwasser mit Kohlensäure. Die meisten mögen es eben prickelnd auf der Zunge und bevorzugen Sprudelwasser.

Aus gesundheitlicher Sicht gibt es keinen Unterschied zwischen Mineralwasser mit und ohne Kohlensäure, es ist reine Geschmackssache. Doch Fans von Blubberwasser empfinden das Sprudeln und Zischen oft als frischer und wohlschmeckender.

Aber warum losziehen und schwere Getränkekästen nach Hause schleppen, wenn das Wasser aus dem Wasserhahn von der Qualität her mindestens genauso gut – wenn nicht besser – ist, als abgefülltes Mineralwasser? Alles, was man braucht, ist ein Wassersprudler oder Soda-Maker, mit dem man sich das Leitungswasser auch ganz einfach selbst aufsprudeln kann.

Wassersprudler im Test - PET-Flasche von SodaStream

Tatsächlich ist das Wasser aus dem Wasserhahn in Deutschland oft sogar besser als das aus der Mineralwasserflasche, wie mal wieder eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest gezeigt hat: Es enthält mehr Mineralien wie Magnesium und Natrium und weniger Schadstoffe.

Das liegt vor allem daran, dass Trinkwasser in Deutschland sehr streng kontrolliert wird. Wasser aus der Leitung lässt sich also bedenkenlos trinken, es ist sogar ausgesprochen gesund – und außerdem viel günstiger.

Außerdem kann man mit einem Wassersprudler den CO2-Gehalt individuell dosieren. Je öfter man auf den Knopf drückt und Kohlensäure ins Wasser pumpt, desto sprudelnder wird das Wasser. So muss man nicht für jede Vorliebe im Haushalt unterschiedliche stark gesprudelte Mineralwässer kaufen. Nebenbei schont man die Umwelt und spart Platz für die Lagerung von Getränkekästen.

Aber der eindeutig größte Vorteil: Das Schleppen von Getränkekästen kann man sich sparen. Wer die Wochenration an Mineralwasser für eine vierköpfige Familie regelmäßig ohne Aufzug in den vierten Stock schleppt, weiß das sehr zu schätzen.

Wasserflaschen und CO2-Zylinder

Die Funktionsweise eines Wassersprudlers ist simpel: Auf Knopfdruck wird Kohlensäure aus einer Gasflasche in eine mit Wasser gefüllte Flasche gespresst und schon hat man aus Leitungswasser Sprudelwasser gemacht – ganz ohne Stromanschluss oder Batterien.

Alle Modelle arbeiten mit einem Überdruckventil, sodass die Flasche nicht zerplatzen kann, selbst wenn man zu oft oder zu lange auf den Knopf drückt. Im schlimmsten Fall läuft das Wasser über.

Streng genommen handelt es sich übrigens nicht um Kohlensäure, sondern um Kohlenstoffdioxid oder kurz Kohlendioxid (CO2), also genau das, was uns in der Atmosphäre den Klimawandel beschert. Es ist aber nicht giftig, jedenfalls nicht in den Mengen, die man durch die Luft – oder Mineralwasser – aufnehmen kann.

Der Kohlensäure-Zylinder muss ausgetauscht werden

Apropos CO2-Flaschen: Alle Wassersprudler werden bereits mit einem Kohlensäure-Zylinder geliefert. Ist er leer, tauscht man ihn entweder gegen einen vollen um oder lässt ihn nachfüllen. Das kostet meist zwischen 7 und 9 Euro pro Füllung. Diesen Service bieten viele Super- und Getränkemärkte an, aber auch Drogerien und Tankstellen tauschen leer gegen voll.

Wer einen Zylinder auf Reserve kaufen möchte, um nicht immer gleich umtauschen zu müssen, findet entsprechende Ersatzzylinder für rund 30 Euro inklusive der ersten Füllung im Netz. Die genannten Umtausch- oder Nachfüllstationen bieten in der Regel keine Reservezylinder an, hier gibt es immer nur alt gegen neu.

Alle Modelle, die wir im Test hatten, nutzen Standardzylinder mit 425 Gramm CO2, womit man ca. 60 Liter Wasser aufsprudeln kann. Es gibt sie von verschiedenen Anbietern, allerdings beherrscht SodaStream auch hier den Markt.

Fast alle Wassersprudler setzen auf BPA-freie PET-Kunststoff-Flaschen – mindestens eine oder zwei gehören jeweils zum Set dazu. Weitere kann man nachkaufen.

Die Standardgröße beträgt 1 Liter, allerdings dürfen sie nur bis zu einer Höhe von 800 Millilitern gefüllt werden, sonst läuft beim Aufsprudeln das Wasser über. Weniger sollte man allerdings auch nicht einfüllen, weil sonst die Einspritzdüse für die Kohlensäure nicht ins Wasser reicht. Die Folge: hoher Kohlensäureverbrauch und das Wasser ist am Ende trotzdem kaum gesprudelt.

Die Kunststoffflaschen müssen per Hand gereinigt werden

Die Kunststoffflaschen bieten den Vorteil, dass sie leicht und widerstandsfähig sind. Der Nachteil: Sie sind nicht spülmaschinenfest und müssen per Hand gereinigt werden. Aber viele möchten Plastik lieber meiden und hätten ihr Wasser gern in Glasflaschen. Die sehen nicht nur besser aus, sondern lassen sich auch einfach im Geschirrspüler reinigen.

Doch Glasflaschen können explodieren, wenn man sie unter Druck setzt. Daher dürfen sie nur in Geräten benutzt werden, in denen sie beim Aufsprudeln eingeschlossen sind. Das ist nicht nur von der Konstruktion her aufwendiger, sondern auch umständlicher in der Bedienung. Daher gibt es zur Zeit leider nicht viele Sprudler, die mit Glasflaschen funktionieren.

Spart ein Wassersprudler Geld?

Klar, Wasser aus dem Wasserhahn ist viel billiger als gekauftes Mineralwasser, denkt man, also ist auch selbst gesprudeltes Wasser günstiger.

Aber das ist nicht automatisch so. Es kommt einerseits drauf an, welches Mineralwasser Sie sonst kaufen: Es gibt Marken, für die man über einen Euro pro Liter zahlt, Wasser aus dem Discounter kostet hingegen nicht mal 13 Cent pro Liter.

Zum anderen machen die Kosten fürs Leitungswasser nur einen winzigen Bruchteil der Kosten für selbstgesprudeltes Wasser aus. Die Kosten für die Kohlensäure kommt ebenso dazu wie der einmalige Anschaffungspreis des Wassersprudler.

Beispielrechnung gefällig? Eines unserer Testmodelle, der Wassersprudler von Levivo, verbraucht 7 Gramm CO2 pro Wasserflasche mit einer Füllhöhe von maximal 800 Millilitern. Damit stellt man ein mittelstark gesprudeltes Wasser her. In einer Kartusche befinden sich 425 Gramm CO2, sodass man damit rund 61 Flaschen oder 49 Liter Wasser aufsprudeln kann, was einem üblichen Wert entspricht und mit den anderen Geräten vergleichbar ist.

Wie viel kostet ein Liter selbstgesprudeltes Wasser?

Eine Füllung CO2 kostet rund 8 Euro, womit sich ein Literpreis von 16,5 Cent ergibt. Zuzüglich großzügig kalkulierter 0,5 Cent pro Liter Leitungswasser kommt man also auf rund 17 Cent für einen Liter selbstgesprudeltes Wasser. Und da ist der Anschaffungspreis für den Wassersprudler noch nicht dabei.

Fazit: Mit Mineralwasser vom Discounter kommen Sie günstiger weg, wenn Sie sonst aber Marken-Mineralwasser kaufen, können Sie durch Selbersprudeln kräftig Geld sparen.

Hygienetipps

Ein Problem von Wassersprudlern, an das man zunächst nicht denkt, ist die Hygiene. Ist ja schließlich nur Wasser, was soll da schmutzig werden?

Doch Keime sind tatsächlich ein Thema, selbst wenn man auf Geschmackszusätze in Form von süß-klebrigen Sirupen verzichtet. Eine Studie der Universitäten Mainz und Freiburg hat nachgewiesen, dass sich in Wassersprudlern und Plastikflaschen gern Erreger tummeln. Von denen wird man zwar normalerweise nicht krank, für immungeschwächte Menschen können sie aber gefährlich werden.

Probleme bereiten dabei vor allem die Wassersprudler selbst, weil Stutzen, Dichtungen, Flaschenbefestigung und das Gehäuseinnere oft schwierig zu reinigen sind. Zur Reinigung sollte man zunächst den Kohlensäure-Zylinder entfernen und auf Spülmittel verzichten – allenfalls ein Spritzer Essig kommt ins Spülwasser.

Die Flaschen sollten am besten nach jedem Gebrauch mit warmem Wasser und einer sanften Flaschenbürste ausgespült werden. Rissige oder zerkratzte Flaschen sollte man austauschen, da sich in den feinen Rissen Bakterien besonders gerne einnisten. Werden die Flaschen nicht verwendet, sollten sie trocken und kopfüber mit abgeschraubtem Deckel gelagert werden. Und natürlich sollte man darauf verzichten, direkt aus der Flasche zu trinken.

PET-Flaschen sind nur fünf Jahre lang haltbar

Übrigens haben PET-Flaschen – anders als Glasflaschen – ein Haltbarkeitsdatum. Das ist auf höchstens fünf Jahre begrenzt und in der Regel auf der Flasche aufgedruckt. Ist es überschritten, sollte man die Flaschen austauschen.

Auch abgestandenes Wasser sollte nicht aufgesprudelt werden. Wer kaltes Wasser trinken möchte, kann frisches Leitungswasser kurz sprudeln, in den Kühlschrank stellen und vor dem Gebrauch nochmals nach Bedarf aufsprudeln, denn die Kohlensäure wirkt keimhemmend, da das CO2 den Sauerstoff verdrängt, den die Bakterien benötigen.

Außerdem ein Tipp: Das Wasser aus dem Hahn erst verwenden, wenn es etwa eine halbe Minute gelaufen ist – dann ist es auch kühler. Das über Nacht oder gar mehrere Tage abgestandene Wasser aus den Leitungen gehört in den Abfluss und nicht in die Flasche.

So haben wir getestet

Es gibt nicht allzu viele Anbieter von Wassersprudlern. Klarer Marktführer ist die Firma SodaStream, aber auch die Konkurrenz schläft nicht – Firmen wie Levivo, KitchenAid und Aarke haben inzwischen ebenfalls Sprudelmaschinen im Angebot, die ernstzunehmende Alternativen darstellen.

SodaStream bekommt Konkurrenz

Dennoch bleibt SodaStream bislang der Platzhirsch in diesem Segment, weshalb die Modelle dieses Herstellers auch die Reihen unserer Testmodelle dominieren.

Im Test mussten alle Modelle mehrere Dutzend Liter Wasser aufsprudeln. Vier Testpersonen bewerteten dabei die Qualität des fertigen Sprudelwassers, wobei der Geschmack eine untergeordnete Rolle spielte, da dieser stark vom verwendeten Leitungswasser abhängt. Vielmehr ging es uns darum, ob die Geräte das Wasser nach Wunsch aufsprudeln, also sowohl wenig als auch stark prickelndes Wasser herstellen können.

Außerdem haben wir sehr genau auf die Benutzerfreundlichkeit und die Verarbeitung der verschiedenen Modelle geachtet. Lässt sich der CO2-Zylinder einfach einbauen und wieder entfernen? Wie einfach kann man die Wasserflaschen einhängen und wieder herausnehmen? Macht das Gehäuse einen stabilen Eindruck oder muss man sich Sorgen um die Langlebigkeit des Geräts machen? Und wie einfach lässt sich das Gerät reinigen? Diese und weitere Fragen beantwortet der Test.

Wassersprudler Test - Testsieger SodaStream Easy

Testsieger: SodaStream Easy

Der SodaStream Easy hat uns im Test durch seine zuverlässige Funktionsweise, sein schlichtes Design und nicht zuletzt den fairen Preis am meisten überzeugt.

Zwar setzt der Wassersprudler aus schwarzem Kunststoff auf ein eher traditionelles Äußeres, aber damit befindet es sich in guter Gesellschaft, denn bis auf wenige Modelle bestehen alle Wassersprudler fast vollständig aus Plastik. Trotzdem ist beim SodaStream Easy die Verarbeitung solide, nichts klappert oder knarzt – was man von einigen Konkurrenten nicht behaupten kann. Im Test konnten wir auch keine Bauteile erkennen, die im Zuge der alltäglichen Nutzung abbrechen könnten.

Testsieger

SodaStream Easy

Aufgrund des cleveren Aufbaus und des fairen Preises bietet der Sprudler des Marktführers das angenehmste Gesamtpaket. Wer sich nicht an der zweckmäßigen Optik stört greift zu.

Darüber hinaus besticht der Sprudler durch seine Handhabung: Wie bei allen Wassersprudlern schraubt man die CO2-Zylinder einfach in die vorgesehene Halterung und verschließt das Gehäuse; von außen ist der Zylinder also nicht zu sehen. So weit, so üblich.

Eine echte Verbesserung gegenüber den Vorgängermodellen ist aber das Einsetzen der Wasserflasche zum Aufsprudeln des Wassers: Die musste bei SodaStream nämlich bislang immer umständlich eingeschraubt werden, was sie bislang unseren Testsieg gekostet hat.

Einfach und schnell zu bedienen

Beim SodaStream Easy setzt der Hersteller (wie auch beim ebenfalls neuen Source New) auf eine neue Mechanik: Die Wasserflasche wird einfach eingesetzt und über einen Klappmechanismus mittels eines innovativen Krallenverschlusses fixiert. Das geht viel schneller und einfacher als mit dem Schraubverschluss und sticht selbst den deutlich praktischeren Bajonettverschluss aus: Einfach die Flasche schräg in die Halterung stecken, mitsamt dem Hebel nach hinten klappen und schon sitzt sie fest und man kann das Wasser aufsprudeln. Einfacher geht’s nicht.

Zum Sprudeln drückt man die große, runde Taste an der Oberseite einige Sekunden nach unten. Wer stark gesprudeltes Wasser mag, drückt länger, wer es lieber leiser mag, kürzer. Den Überdruck manuell abzulassen, wie es bei einigen älteren Modellen notwendig war, entfällt: Beim Entnehmen der Flasche entweicht das überschüssige COautomatisch.

Der SodaStream Easy überzeugt also mit sehr einfacher Bedienung im Alltag. Außerdem ist er eines der günstigsten Modelle – und damit die beste Wahl für die meisten.

Keine Auffangschale bei Überlaufen

Ein kleines Manko gibt es aber doch: Bei jedem Wassersprudler kommt es hin und wieder vor, dass Wasser überschäumt. Anders als die meisten Modelle verzichtet der SodaStream Easy auf eine Auffangschale samt Gitterblech. Dafür lässt sich das Gerät aufgrund des schlichten Designs einfach sauber machen – gut für die Hygiene.

SodaStream Easy im Testspiegel

Stiftung Warentest beurteilt die einfache Bedienbarkeit als gut. Insgesamt bekam das Gerät im Test 07/2019 die Note 2,5:

»Klassiker. Die Kunst­stoff­flasche wird nicht einge­schraubt, sondern mit einem Klick fixiert. Das geht zwar schnell, braucht aber zwei Hände, weil das Gerät weg­rutschen kann. Ansonsten ist der Sprudler leicht zu bedienen. Das güns­tigste Modell im Test schafft allerdings höchs­tens medium gesprudeltes Wasser.«

Alternativen

Der SodaStream Easy bietet unserer Meinung nach das beste Gesamtpaket und ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Aber es gibt auch andere Modelle, die uns eine Empfehlung wert sind.

Für Glasflaschen

SodaStream Crystal 2.0

Test Wassersprudler: SodaStream Crystal 2.0
Der SodaStream Crystal 2.0 ist ein brauchbarer Wassersprudler für Glasflaschen – für viele ein unschlagbarer Vorteil.

Viele Menschen bevorzugen Glas, weil es hygienischer ist als Plastik und die Kohlensäure nicht so schnell entweicht wie bei PET-Flaschen. Außerdem geben Plastikflaschen immer kleine Mengen von chemischen Rückständen wie Weichmachern ans Wasser ab. Ob das gesundheitsschädlich ist oder nicht, darüber scheiden sich die Geister, aber vielen ist es einfach lieber, solche Chemikalien grundsätzlich zu vermeiden.

Glas ist hygienischer als Plastik

Die beste Wahl für alle, die auf Glasflaschen nicht verzichten wollen, ist der SodaStream Crystal 2.0. Er ist neben seinem Vorgänger sowie dem MySodapop Sharon der einzige Wassersprudler auf dem deutschen Markt, der Wasser in Glasflaschen aufsprudelt. Vom MySodapop müssen wir allerdings ausdrücklich abraten (mehr dazu unter »Außerdem getestet«).

Die Glaskaraffen von SodaStream lassen sich in der Spülmaschine reinigen, haben allerdings eine maximale Füllmenge von nur 600 Millilitern, also etwas weniger als bei den Plastikflaschen.

Beim Crystal 2.0 muss man nicht drehen, schrauben oder klemmen. Stattdessen stellt man die Karaffe in den Sprudler, kippt den Behälter nach hinten und schließt die Kammer, indem man den Aufsatz nach unten drückt. Dabei taucht der CO2-Stutzen automatisch ins Wasser und sprudelt es auf, sobald man den Knopf drückt. Anschließend öffnet man den Verschluss, um den Überdruck abzulassen und die Kammer zu öffnen und nimmt die Flasche heraus.

Das Prozedere ist raffiniert, aber auch etwas umständlich und fehleranfällig. Einhändig kann man den Crystal beispielsweise nicht bedienen. Immerhin wurde die Öffnungs- und Schließmechanik beim 2.0-Modell im Vergleich zum Vorgänger laut Herstellerangabe verbessert. Ob das neue Modell weniger schnell kaputt geht als der Vorgänger, konnten wir nicht testen. Das wird sich mit der Zeit zeigen.

Großzügige Bauhöhe

Im Test funktionierte das Aufsprudeln problemlos, auch wenn die Verriegelung manchmal etwas hakte und man beim Verschließen doch recht vorsichtig sein muss. Durch den hervorstehenden CO2-Stutzen, ist der Crystal recht einfach zu reinigen, allerdings sammelt sich in dem Edelstahl-Behälter gern übersprudelndes Wasser, das man da kaum rauskriegt. Der Behälter ist auch nicht zur Reinigung abnehmbar.

Beachten sollte man zudem, dass der Crystal 2.0 viel Platz nach oben braucht. Ganz geöffnet beträgt seine Höhe 55 Zentimeter. Unter einem Hängeschrank in der Küche kann es da schon eng werden.

Trotzdem: Wer einen Wassersprudler mit Glasflaschen will, für den ist der Crystal 2.0 die einzige empfehlenswerte Wahl. Mit über 100 Euro ist er allerdings auch ziemlich teuer.

Wenn Geld egal ist

Aarke Carbonator II

Test Wassersprudler: Aarke AA01 Wassersprudler
Der schöne Sprudler zum stolzen Preis fügt sich perfekt in moderne Küchen ein, die deutlich sichtbaren Schrauben fallen jedoch unangenehm auf.

Wer nicht nur irgendwie Wasser aufsprudeln will, sondern in der Küche auch etwas hübsches stehen haben will, für den ist der Aarke Carbonator II genau das Richtige. Kein anderer Wassersprudler im Test sieht auch nur annähernd so schick aus!

Das Gehäuse unseres Testmodells bestand aus verchromten Edelstahl, es gibt aber auch Modelle in schwarz, weiß, gold und kupfer – endlich mal ein Modell, das nicht nur auf Plastik setzt. Entsprechend schwer und wertig wirkt das Gerät.

Die CO2-Kartusche wird von unten in den markanten Turm des Geräts gesteckt und eingeschraubt, gesprudelt wird elegant und einfach über den Hebel an der rechten Seite.

Umständliche Flaschen­aufnahme

Zum Aufsprudeln muss man die Flasche allerdings in ein Gewinde eindrehen, was wir umständlich finden. Zumindest ein Bajonettverschluss, der die Flasche mit einer Vierteldrehung fixiert, wäre uns lieber gewesen.

Für ein Gerät dieser Preisklasse wünscht man sich zudem die Möglichkeit, Glasflaschen zu nutzen. Plastikflaschen sind hier eigentlich ein Stilbruch. Aber Glasflaschen sind ein Sicherheitsproblem, weil sie unter Druck platzen können – die umherfliegenden Glassplitter könnten zu Verletzungen führen. Auch ein Sicherheitsventil hilft nicht, wenn die Glasflasche möglicherweise unbemerkt einen kleinen Sprung hat und dann schon bei viel weniger Druck zerspringt. So schade es ist: Ein so einfach zugänglicher Wassersprudler wie der von Aarke kann nur mit Plastikflaschen benutzt werden.

Das stählerne Äußere des Carbonator II wirkt, als würde es Fingerabdrücke magisch anziehen, doch erfreulicherweise ist das nicht der Fall. Die hübsche Optik kostet allerdings. Und zwar kräftig. Soviel Geld für einen Wassersprudler werden wohl nur wenige ausgeben wollen. Das ist besonders in Hinsicht auf den mageren Lieferumfang ärgerlich, denn der Carbonator II kommt sogar ohne Gaskartusche. Haptik und Verarbeitungsqualität sind zwar überdurchschnittlich hoch, gerade bei einem so klaren Design ist es aber schade, die Schraube unversenkt auf der Gehäuseoberfläche zu präsentieren. Das trübt den hohen Qualitätsanspruch, zumal sich unter den Schrauben im Auffangbecken recht schnell Schmutz ansetzt.

Für Besitzer einer durchgestylten Designerküche, die den schönen Anblick nicht mit einem Plastik-Ungetüm verschandeln wollen, ist der Aarke Carbonator II dennoch auf jeden Fall die beste Wahl.

Gut & günstig

Soda Trend Classic

Test Wassersprudler: Soda Trend 06281 Wassersprudler classic
Solider Preis-Leistungskompromiss ohne herausstechende Vor- oder Nachteile: Wer auf Überraschungen verzichten kann, sollte mit dem Gerät zufrieden sein.

Wer lieber weniger ausgeben möchte, für den haben wir noch eine günstigere Alternative. Der Soda Trend Classic erledigt seine Aufgaben ordentlich, ohne sich in irgendeinem Bereich unverzeihliche Fehler zu erlauben. Im Gegenzug sticht das Modell aber abgesehen vom praktischen Bajonettverschluss auch in keinem Bereich besonders positiv heraus. Getreu des Namens setzt der Classic auf altbekannte Konzepte – Spielereien sucht man vergebens. Dementsprechend setzt Soda Trend auch beim Gehäuse und den Flaschen auf Plastik.

Wie beim SodaStream Easy wird auch beim Soda Trend Classic die Rückseite geöffnet, um die Gaskartusche zu platzieren. Anders als bei der Konkurrenz wird sie hier jedoch eingehängt und mit einem Klemmverschluss befestigt. Gerade weil er so einfach ist, verwirrt der Umstand, ein zusätzliches Adapterstück zwischen Gaskartusche und das Gerät selbst schrauben zu müssen. Kein anderes Modell in unserem Test benötigte ein derartiges Zusatzteil für die Verwendung handelsüblicher Universal-Gaszylinder.

Günstig und zweckdienlich

Dafür ist der Classic günstig zu haben und macht genau das, was ein Wassersprudler tun soll. Wer also auf der Suche nach einem möglichst günstigen Lösung ist, für den ist der Soda Trend Classic unsere Empfehlung.

Außerdem getestet

Levivo Wassersprudler

Der Levivo Wassersprudler war einmal unser Favorit. Er ist trotz des Plastikgehäuses stabil gebaut, ge­schmack­voll designt und überzeugt durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Durch den Bajonettverschluss funktioniert das Einsetzen der Flaschen schnell und bequem, aber nicht ganz so einfach wie bei unserem aktuellen Testsieger. Zudem ist der Wassersprudler von Levivo deutlich teurer als unser Preistipp Soda Trend Classic.

KitchenAid Artisan Wassersprudler

Test Wassersprudler: KitchenAid Artisan

Keine Preise gefunden.

Wer viel Wert auf Design legt und gerne Wasser mit sehr viel Kohlensäure trinkt, kann sich den KitchenAid Artisan ansehen. Er sieht sehr schick aus und man hat die Möglichkeit mittels eines Manometers den Sprudelgrad des Wassers zu sehen – so kann man sich immer in etwa die gleiche Menge Sprudel ins Wasser füllen. So hübsch der KitchenAid-Sprudler auch ist, wir finden ihn einfach zu teuer. Bei so einem saftigen Preis für einen Wassersprudler lassen sich wohl nur die wenigsten begeistern. Gegen dieses Luxusmodell wirkt selbst der Aarke AA01 noch wie ein Schnäppchen.

Den SodaStream Cool kommt leider mit einer billig anmutenden Verarbeitung daher. Die Flaschen lassen sich in der Halterung nicht so einfach einhängen wie bei den anderen Sprudlern und man muss sehr oft drücken, um ein etwas mehr gesprudeltes Wasser zu erhalten. Da er außerdem dasselbe kostet wie unser neuer Testsieger, ist er für uns deutlich zu teuer. Da ist der SodaStream Easy die deutlich bessere Wahl.

Der MySodapop Sharon wartet mit hochwertig wirkenden Glasflaschen auf. Leider ist das auch das einzig positive, das wir über den Sprudler berichten können. Das Auffangbecken ist nur eine Attrappe und die Verarbeitung ist so miserabel, dass wir aufgrund des herumklappernden Knopfes schon beim Auspacken zuerst dachten, das Gerät sei bereits defekt angekommen.

Am schlimmsten ist jedoch die Handhabung, denn mit dem mitgelieferten Netz, das aus Sicherheitsgründen während des Aufsprudelns nicht abgenommen werden darf, lässt sich die Flasche praktisch nicht rein- und noch schlechter wieder herausschrauben, weil der Verschluss viel zu streng ist und man die Flasche mit dem Netz nicht fest genug greifen kann. Dieser Umstand wurde durch den geringen Abstands zwischen Flasche und Gehäuse noch zusätzlich erschwert. Auch wenn der Sprudler mit gleich zwei Literflaschen ausgeliefert wird und Glas in diesem Bereich eine Seltenheit darstellt, ist das Gerät keine Alternative zum SodaStream Crystal 2.0. Wir raten vom Kauf dieses Modells ab.

Rosenstein & Söhne WS-110.Soda

Der WS-110.Soda von Rosenstein & Söhne erledigt die eigentliche Aufgabe zwar zufriedenstellend und sieht dazu noch elegant aus, allerdings fanden wir es unglaublich umständlich, die Wasserflasche in die Halterung zu drehen. Wie auch beim SodaStream Cool lässt sich das Gewinde zwar leicht nach vorne kippen, dennoch muss man gerade mit gefüllten Wasserflaschen sehr vorsichtig sein. Der gute Preis wird dadurch relativiert, dass hier keine CO2-Flasche mitgeliefert wird.

Rosenstein & Söhne WS-160.Soda

Das gilt auch für den Rosenstein & Söhne WS-160.Soda mit dem markanten orangefarbenen Hebel zum Aufsprudeln. Die Optik ist sicher Geschmackssache, aber dass das Gerät Wasser nur leicht aufsprudelt, egal wie oft und lange man den Hebel herunterdrückt, wird sicher nicht jedem schmecken. Ein Wassersprudler sollte dem Benutzer zumindest die Wahl lassen, wie viel CO2 hinein soll. Eine Kartusche muss man auch hier extra dazu kaufen, eine zweite PET-Flasche bei Bedarf ebenso.

Rosenstein & Söhne Trinkwassersprudler

Mit dem mobilen Wassersprudler hat Rosenstein & Söhne ein zumindest interessantes Modell ins Rennen geschickt. Hier wird der CO2-Zylinder auf eine Art Pistole geschraubt, am anderen Ende wird die Flasche eingehängt. Über den Abzug sprudelt man das Wasser auf. Das funktionierte im Test mit Wasser wunderbar, mit Saft aber überhaupt nicht. Denn obwohl der Hersteller genau damit wirbt, auch andere Getränkesorten aufzusprudeln (wovon andere Anbieter immer wieder abraten), schäumte der Orangensaft im Test sofort über und landete auf dem Küchenboden. Zum Lieferumfang gehören neben dem Sprudler ein Aufsatz sowie zwei PET-Flaschen (1 und 0,5 Liter), aber kein CO2-Zylinder.

Für den mobilen Einsatz etwa beim Camping mag die kompakte Abmessung des Geräts von Vorteil sein. Aber die Benutzung ist im Vergleich zu anderen Modellen, die ja ebenfalls nicht allzu sperrig sind, zu umständlich.

6
Kommentare

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Hans Dampf
Hans Dampf

Sichtbare Schrauben als Contra beim Arke? Das ist doch ein Witz 😀 super Rezension…

DST
DST

Wir haben den My Sodapop nun ca. Ein halbes Jahr. Und das Gerät funktioniert hervorragend. Die Glasflaschen sind stabil und haben eine ordentliche Füllmenge von 1 Liter. Und zu eurem Test, wenn man nicht in der Lage ist die Anleitung zu lesen, dann sollte man sich auch nicht wundern, dass das Einsetzen und Herausnehmen der Flaschen nicht gut klappt. Die Düse des Geräts kann nach außen geklappt werden zum Flasche Ein- und Ausfädeln. Zudem sollte die Flasche etwas nach oben gedrückt werden. Das Aus- und Einrasten sollte im ausgeklappten Zustand erfolgen. Die Flaschenüberzüge sind relativ rutschfest und bewegen sich auf… Mehr... »

Redaktion
Redaktion

Natürlich haben wir die Anleitung gelesen und das Einsetzen und Ausschrauben der Flasche auch so probiert – auch wenn das auf dem gestellten Foto falsch dargestellt ist. Leider hatten wir die beschriebenen Probleme mit unserem Modell. Offenbar ist das kein Einzelfall, wie man in zahlreichen Kundenrezensionen nachlesen kann.

Gerstl dos Santos
Gerstl dos Santos

Der MySodaPop Sharon überzeugt vollumfänglich. Im Vergleich dazu ist der SodaStream Crystal eher ein Plastikkonstrukt mit mehr Schein als Sein. Das CO2 geht zum Teil bei jedem Pumpstoß in das temporär verborgene Elysium, also nicht ins Wasser, wo es eigentlich hinsollte. Dieses hochwertig anmutende Metalltöpfchen konnte ich zumindest nicht zum Säubern abnehmen. Zudem überzeugen die Babyfläschchen mit 0,6l Fassungsinhalt keineswegs. Ein Schluck, dann ist das erfrischende Nass im Magen und der Rest am Tisch kann zusehen oder weiter drücken. Hinsichtlich der Größe und Handhabung der Flaschen vom MySodaPop Sharon mit Schutzmantel kann ich nur feststellen, dass es nicht schadet, wenn… Mehr... »

Kai Henry
Kai Henry

Sorry, Soda Stream… nicht Trend. Man kann Kommentare leider nicht ändern oder löschen…

Kai Henry
Kai Henry

Wir haben einen Soda Trend gekauft. Leider ist die Flasche direkt bei der ersten Verwendung explodiert (!). Zum Glück ist niemandem etwas passiert.