Die beste Babywippe

Test: Babywippe: Baby Björn Balance Soft – Testsieger Baby Björn Balance Soft

Die beste Babywippe ist die BabyBjörn Balance Soft. Sie ist solide, wippt gut, man kann sie länger benutzen als die meisten anderen Babywippen und sie braucht nicht viel Platz. Außerdem können Kinder in ihr das Prinzip von Ursache und Wirkung ganz spielerisch erlernen und sich selbst immer wieder in Schwung versetzen.

Babys lieben es, geschaukelt zu werden – eine Babywippe kann Eltern da viel schweißtreibende Arbeit abnehmen. Vor allem in den ersten Monaten kann sie eine echte Erleichterung für die Eltern sein, denn in einer Babywippe ist das Kind gut und sicher aufgehoben, so dass man sich auch mal mit was anderem beschäftigen kann.

Gerade wenn Eltern allein zuhause sind und duschen wollen, oder das Mittagessen vorbereiten, sind Babywippen eine echte Hilfe. Von der Babywippe aus kann das Baby den Eltern bei der Arbeit zugucken und mit ihnen interagieren, gleichzeitig sind die Kleinen in der Wippe sicher aufgehoben und vor Gefahren geschützt.

Denn Babywippen sind meist Liegesitze, in denen das Baby mit einem Gurt oder einem Rückhaltesystem festgeschnallt wird. Sie sind in der Regal zudem relativ leicht und zusammenklappbar und damit gut transportabel.

Wippen beruhigt das Baby – und in einer Wippe kann es sich auch in frühem Alter selbst in Schwung versetzen und gewinnt damit in einer Zeit, in der es selbst noch nicht so viel machen kann, ein kleines Stück Eigenständigkeit.

Wir haben uns sieben Wippen für Sie angesehen und mit einem Baby getestet. Preislich war von günstig bis teuer alles dabei.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger: BabyBjörn Balance Soft

Test Babywippe: BabyBjörn Balance Soft
Der Klassiker wippt am besten und kann lange benutzt werden.
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OTTO€ 125,94

von 34 Lesern gekauft

Die BabyBjörn Balance Soft überzeugt vor allem dadurch, dass sie am besten wippt, dabei klein und handlich ist und lange benutzt werden kann. Der Nachwuchs kann sich mit ihr selbst in Schwingung versetzen und wenn sie dem Babyalter entwachsen sind, wird die Wippe im Handumdrehen zu einem Sitz umfunktioniert.

Noch dazu bleibt ist sie auch vom Preis her erschwinglich. Deshalb ist sie für uns die beste Babywippe, die man zur Zeit kaufen kann.

Für Eltern mit Platz: Nuna Leaf Curv

Test Babywippe: BabyBjörn Balance Soft: Nuna Leaf Curve
Wippt gut und ist bis mindestens 26 Kilo belastbar – aber teuer.

Richtig stylisch sieht die Nuna Leaf Curv aus. Doch das hat auch einen Haken: Sie lässt sich nicht verkleinern und nimmt damit relativ viel Platz ein. Das ist nur für Eltern praktikabel, die einen großen Raum zur Verfügung haben und die Wippe dauerhaft stehen lassen möchten.

Die Nuna Leaf Curv wippt gut und macht auch älteren Kindern noch Freude. Da sie bis zu 26 Kilo trägt, hat der Nachwuchs auch noch nach der eigentlichen Wippzeit einen netten, kleinen Sessel. Teuer ist sie allerdings, doch wenn sie lange genutzt wird ist der Preis für einige bestimmt gerechtfertigt.

Gut & günstig: Ikea Tovig

Die Tovig von Ikea wippt leider nur wenig – und ist nicht immer verfügbar.

Die beste günstige Wippe ist die Tovig von Ikea. Wir fanden zwar, dass sie nur wenig wippt, wobei erwähnt werden muss, dass Ikea die Wippleistung nach einem Unfall in den USA einschränken musste. Für die ersten Lebensmonate ist sie dennoch eine gute Hilfe. Länger kann man sie aber nicht benutzen, was auf den günstigen Preis einen kleinen Schatten wirft.

Vergleichstabelle

TestsiegerFür Eltern mit PlatzGut & günstig
Modell BabyBjörn Balance Soft Nuna Leaf Curv Ikea Tovig Chicco Balloon Stokke Steps Bouncer Hauck Bungee Deluxe Joie Dreamer
Test Babywippe: BabyBjörn Balance SoftTest Babywippe: BabyBjörn Balance Soft: Nuna Leaf CurveTest Babywippe: Chicco BalloonTest Babywippe: Hauck Bungee DeluxeTest Babywippe: Joie Dreamer
Pro
  • Wippt am besten
  • Ist klein und handlich
  • Kann lange genutzt werden
  • Kann lange genutzt werden
  • Trägt bis zu 60 Kilogramm
  • Relativ günstig
  • Für die ersten Monate ausreichend
  • Einfacher Aufbau
  • Melodien und Lieder können abgespielt werden
  • Gutes Wippgefühl
  • Schnell aufgebaut
  • Mit dem Hochstuhl von Stokke kombinierbar
  • Sehr günstig
  • Leer gut zu transportieren
  • Relativ günstig
  • Kann vibrieren
  • Gute Wippleistung
Contra
  • Nicht gerade günstig
  • Teurer als Favorit
  • Nimmt viel Platz ein
  • Wippt nicht viel
  • Nicht immer verfügbar
  • Wippt kaum
  • Sehr teuer
  • Wippt so gut wie gar nicht
  • Sitzposition ist eher liegend, deshalb nur für jüngere Babys geeignet
  • Nur die ersten sechs Monate verwendbar
Bester Preis
Technische Daten  

Kein Ersatz fürs Babybett

Auch beim Einschlafen können Babywippen helfen. Aber: Babywippen sind kein Bettersatz! Wenn die Kleinen müde sind, gehören sie ins Bett und nicht in eine Wippe, denn die ist auf Dauer schlecht für die Wirbelsäule. Deswegen sollten Kinder nur für eine begrenzte Zeit in der Wippe verbringen. Mehr als 20 bis 30 Minuten am Stück sind nicht empfehlenswert, meinen die beiden Kinderärzte Dr. med. Birgit und Alf von Minckwitz im Test von Ökotest.

Mehr als 20 bis 30 Minuten in der Wippe ist nicht empfehlenswert

Wichtig sei zudem »die dreigliedrige Stützfunktion dieser Produkte im Bereich Kopf, Gesäß und Unterschenkel. Sie ermöglicht eine vergleichsweise günstige Körperhaltung.« So viel vorweg: Alle von uns getesteten Babywippen erfüllen diese Voraussetzung.

Neuerdings gibt es auch Wippen mit Elektromotor, die das Baby automatisch in Bewegung versetzen. Die haben wir separat in unserem Test zu den besten elektrischen Babyschaukel getestet.

So haben wir getestet

Günstige Babywippen gibt es für unter 50 Euro, teure Modelle kosten das Vierfache. Wir haben uns für unseren Test alle Preisklassen angesehen, weil wir uns gefragt haben, ob diese große Preisspanne gerechtfertigt ist. Die kurze Antwort: Die teureren kann man deutlich länger nutzen und sind damit unter dem Strich oft die bessere Investition.

Neben der Wippe Tovig von Ikea, die vermutlich für die meisten Eltern zumindest einen Gedanken wert ist, hatten wir die Balloon von Chicco, die Leaf Curv von Nuna, Steps Bouncer von Stokke, die Bungee Deluxe von Hauck, die Balance von BabyBjörn und die Dreamer von Joie im Test. Die günstigste Babywippe kostete 39 Euro, die teuerste knapp 200 Euro.

Alle Wippen wurden nach Anleitung aufgebaut. Das war mal mehr, mal weniger komplex und könnte für unseren Geschmack bei den meisten Wippen auch intuitiver gehen. Denn welche Eltern haben schon Zeit seitenweise Anleitungen zu lesen?

Teure Modelle können länger genutzt werden

Getestet wurde mit einem sechs Monate alten Baby, das zum Zeitpunkt des Tests noch nicht selbstständig sitzen konnte. Dieser Hinweis ist wichtig, denn nicht alle Wippen eignen sich für Babys, die schon sitzen können. Die Hersteller Hauck und Chicco empfehlen sogar, ihre Wippen nicht mehr zu benutzen, sobald die Kinder sich selbstständig aufsetzen können.

Die Leaf Curv von Nuna und die Balance von BabyBjörn wurden auch mit einem dreijährigen Kleinkind getestet, da die Hersteller angeben, dass die Wippen bis zu einem Gewicht des Kindes von 26 bzw. 13 Kilogramm benutzt werden können.

Test Babywippe: BabyBjörn Balance Soft

Testsieger: BabyBjörn Balance Soft

Der Babybjörn ist der Klassiker unter den Babywippen und das Urprodukt der Firma Babybjörn. Inzwischen gibt es viele Nachahmer, aber so richtig kommt nach wie vor keiner an die Wippe von BabyBjörn heran. Mit knapp einhundert Euro ist sie nicht wirklich günstig, aber es gibt auch wesentlich teurere Babywippen.

Eine Babywippe ist vor allem für die ersten Lebensmonate interessant – möchte man meinen. Aber viele Kinder lieben diese Wippe auch noch, wenn sie älter sind. Die meisten Wippen sind aber nur für Babys bis zum Alter von sechs Monaten geeignet. Unser Testsieger BabyBjörn Balance Soft ist da eine echte Ausnahme: Er kann bis zum zweiten Lebensjahr, oder bis das Kind 13 Kilogramm wiegt, genutzt werden.

Testsieger: BabyBjörn Balance Soft

Test Babywippe: BabyBjörn Balance Soft
Der Klassiker wippt am besten und kann lange benutzt werden.
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von 34 Lesern gekauft

Ein weiterer Vorteil: Die Wippe schwingt so schwach oder stark wie das Kind das selbst möchte. Denn dank einer ganz besonderen Konstruktion können bereits die Kleinsten sich selbst wippen – und sich damit auch selbst beruhigen. Für die Eltern bedeutet das vor allem eine Entlastung, weil sie ihr Baby nicht die ganze Zeit in der Wippe anschubsen müssen, sondern stattdessen dem Baby auch mal beim Wippen zusehen können.

Ist das Baby etwas älter, kann es sich selbst wippen

Die BabyBjörn Balance Soft ist für Babys ab der Geburt geeignet. Doch anfangs kann sich das Baby noch nicht selbst wippen, denn Neugeborene bewegen sich noch wenig. Da muss man mit der Hand – oder mit dem Fuß – nachhelfen.

So richtig interessant wird die Wippe, wenn sich das Kind mehr bewegt und mit den Beinen strampelt, denn umso stärker wippt die Wippe. Und die Kleinen haben es erstaunlich schnell raus, sich selbst in Schwingung zu versetzen – und zwar gerne so heftig wie möglich.

Angst muss man dabei nicht haben, denn die Wippe steht auf dem stabilen Metallrahmen mit seiner großen Standfläche sehr sicher. Außerdem können und müssen die Kinder natürlich angeschnallt werden, so dass sie nicht herauspurzeln oder sich verletzen können.

Schnell auf- und umgebaut

Die Balance Soft von BabyBjörn hat den entscheidenden Vorteil, dass sie, wenn sie nicht gebraucht wird, sehr schmal zusammenfaltbar ist. Dadurch passt sie in jede kleine Ecke und nimmt keinen Raum in Anspruch, wenn das Kind schläft oder lieber bei den Eltern sein möchte.

Auch der »Aufbau« geht ratz-fatz. Denn im Prinzip wird die Wippe einfach nur aufgeklappt und ist sofort einsatzbereit. So ist sie mobil überall einsetzbar. Tatsächlich haben wir die BabyBjörn schon im Urlaub bei Familien gesehen, die mir versicherten, dass für dieses schmale Gerät auch im kleinsten Auto noch Platz ist.

Zusammenfaltbar und schnell einsatzbereit

Wenn die Kleinen größer werden und anfangen zu laufen, kann der Bezug, der übrigens bei 40 Grad waschbar ist, einfach umgedreht werden. So »verschwindet« das Geschirr zum Festschnallen und eine reine Sitzfläche entsteht. Aus der Babywippe wird so eine Art Kinderschaukel oder auch ein Kindersitz, der den Kleinen viel Spaß macht. Die Babywippe von BabyBjörn kann für Kinder bis zu einem Alter von 2 Jahren, oder bis zu 13 Kilogramm belastet werden.

BabyBjörn Balance Soft im Testspiegel

Lediglich Ökotest hatte Babywippen im Test. Die BabyBjörn wurde klarer Testsieger, weil sie sicher ist und auch hinsichtlich Ergonomie und Handhabung Bestnoten einheimsen konnten.

Die richtige Körperhaltung des Babys wird durch die Wippe unterstützt, die Kinder können mit ihren Eltern interagieren und Kopf, Gesäß und Unterschenkel werden optimal gestützt. Lediglich die Stokke Steps Bouncer schneidet hier ebenfalls gut ab. Auch wenn das gute Voraussetzungen sind, ist es wichtig, kein Baby stundenlang hier festzuschnallen oder sogar dort schlafen zu lassen.

Kritisiert hat Ökotest lediglich, dass im Stoff chemische Verbindungen gefunden wurden:

»Antimon, optische Aufheller und halogenorganische Verbindungen sorgten hier für die Abwertungen im Testkriterium.«

Irgendwas findet Ökotest allerdings fast immer – und geht dabei meist nicht auf die gesetzlichen Grenzwerte der Substanzen ein, die in der Regel wesentlich höher liegen. Würden die verletzt, müssten die Produkte aus dem Verkehr gezogen werden.

Im Ökotest Jahrbuch 2016 wurde denn auch bemängelt, dass keine einzige Babywippe völlig frei von chemischen Substanzen ist.

Alternativen

Neben der BabyBjörn Balance Soft gab es im Test noch eine zweite Wippe, die für Babys und Kleinkinder interessant ist und damit länger eingesetzt werden kann. Außerdem haben wir noch eine günstigere Alternative für Sie.

Für Eltern mit Platz: Nuna Leaf Curv

Test Babywippe: BabyBjörn Balance Soft: Nuna Leaf Curve
Wippt gut und ist bis mindestens 26 Kilo belastbar – aber teuer.

Noch länger als die BabyBjörn kann die Nuna Leaf Curv Babywippe benutzt werden: Sie hält ein Gewicht von bis zu 60 Kilogramm aus, obwohl in der Gebrauchsanweisung angegeben ist, dass sie ein »Testgewicht bis 26 Kilogramm« trägt.

Aber auch das reicht in der Regel bis zur Einschulung. Auch unser 3-jähriges Testkind hatte viel Spaß mit dem sich drehenden Sitz.

Testsieger wurde die Wippe von Luna nicht, denn sie hat einen entscheidende Nachteil: Die Nuna Leaf Curv nimmt relativ viel Platz in Anspruch. Das liegt vor allem an ihrem Metallgestell, das zwar einen festen Stand garantiert, sich aber leider nicht verkleinern lässt.

Damit ist die Leaf-Wippe nur eine Option für Eltern, die viel Platz zuhause haben und sie dauerhaft in den eigenen vier Wänden stehen haben wollen, denn transportabel ist sie nicht wirklich.

Allerdings kostet sie auch deutlich mehr als die BabyBjörn. Da sie lange benutzt werden kann, kann der hohe Preis aber durchaus gerechtfertigt sein.

Gut & günstig: Ikea Tovig

Die Tovig von Ikea wippt leider nur wenig – und ist nicht immer verfügbar.

Ähnlich konstruiert wie die BabyBjörn aber deutlich günstiger ist die Tovig von Ikea.

Allerdings schwingt sie kaum und ist damit eher ein Kindersitz als eine Babywippe. Das war wohl nicht immer so, angeblich wurde die Wippfähigkeit der Ikea Tovig nach einem Unfall in den USA eingeschränkt, um mehr Sicherheit zu gewährleisten.

Auch der Winkel, in dem das Baby in die Wippe gelegt werden muss ist bei der Tovig etwas ungünstig, denn er ist sehr steil. Ökotest sah darin jedoch kein Problem und attesttierte auch der Ikea-Wippe Bestnoten im Bereich der Kopf-, Gesäß-, und Unterschenkel- Unterstützung.

Ein weiterer Nachteil: Sie ist nicht immer bei Ikea erhältlich. Und: die Torvig ist auch nur für die ersten Monate geeignet, was den Preisvorteil gegenüber unserem Testsieger relativiert.

Für Eltern, die auf der Suche nach einer Babywippe sind, die ihnen in den ersten Lebensmonaten eine Unterstützung bietet, ist die Ikea-Wippe dennoch eine Überlegung wert.

Außerdem getestet

Chicco Balloon

Die Balloon von Chicco punktet mit einfachem Aufbau und der Möglichkeit Melodien und Geräusche abzuspielen oder eigene Lieder aufzunehmen.

Sie ist auch gut für größere Babys geeignet, weil sich die Festschnallgurte sehr weit verstellen lassen. Außerdem vibriert sie auf Knopfdruck. Der Nachteil: Sie wippt kaum und kann sich deswegen nicht gegen die preisgünstige Konkurrenz von Ikea durchsetzen.

Stokke Steps Bouncer

Der Steps Bouncer von Stokke ist vieseitig einsetzbar und innerhalb von Sekunden aufgebaut. Er lässt sich auf den Stokke Steps Hochstuhl klicken, so dass das Baby bei Beikosteinführung am Familientisch mitessen kann.

Die Federung gefiel unserem Testbaby ausnehmend gut. Die Wippe von Stokke ist allerdings recht teuer, weshalb für uns die BabyBjörn die bessere Wahl ist.

Hauck Bungee Deluxe

Auch die Bungee Deluxe von Hauck wippt trotz ihres Namens leider so gut wir gar nicht. Sie wird auch eher unter der Kategorie »Aufbewahrung« geführt.

Die Wippe ist sehr leicht und lässt sich mithilfe der Tragegriffe sehr gut transportieren – aber bitte niemals mit dem Baby darin! Dafür sind die Griffe nicht stabil genug. Die Sitzposition ist eher liegend, weshalb die Wippe nur für junge Babys interessnt ist.

Joie Dreamer

Die Dreamer von Joie kann mehr als nur wippen: Mit Batterien ausgestattet kann sie ebenfalls vibrieren. Das Testbaby war zwar auch von dieser Wippe sehr angetan, Testsieger wurde die Joie aber nicht, weil sie nur maximal sechs Monate benutzt werden kann.

Da haben Sie und Ihr Baby sowohl mit der BabyBjörn als auch mit der Nuna Leaf Curv mehr und länger Spaß.

Kommentare

13 Kommentare zu "Die beste Babywippe"

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Hilde Köppel-Fischer
Hilde Köppel-Fischer

Für die motorische Entwicklung eines Babys sind alle Wippen kontraproduktiv. Das Baby lernt nicht sich selber vom Liegen zum Sitzen zu bewegen. Sicherer und für dieEntwicklung besser ist es dm Baby auf den Boden auf eine eine Spieldecke zu legen. Dort kann es all die Fähigkeiten üben, die es braucht um später sich selber zu rollen, aufzusetzen und schliesslich zum Stehe und Gehen zu kommen. Und der Preis ist unschlagbar.

Kora Kaesewinkel das ist die von der ich erzählt habe

Bin sehr zufrieden mit der Wippe

Ich find die Wippe top wir haben eine zuhause und die kleine liebt sie und ihre Geschwister vorher auch

Wir lieben diese wippe! Wir hatten sie bei allen 4 kindern!

Wer das als die beste bezeichnet hat keine Ahnung.
Für den rücken ist diese aufrechte Position schon derbe schlecht. Und dieser tiefe po sowieso. Aber was erwartet man von babybjörn auch. Die tragen sind ja auch das aller letzte.

Welche Wippe ist Ihrer Meinung nach besser? Die Wippe von BabyBjörn kann man in drei Positionen einstellen. In der niedrigsten liegt das Baby mit einem Winkel von knapp 20 Grad fast flach in der Wippe. Von einer aufrechten Sitzposition kann also keine Rede sein. Wie bei allen Wippen gilt aber: das Kind sollte höchstens 20 bis 30 Minuten am Stück in der Wippe liegen.

Was für ein Quatsch. Die Babybjörn Wippe ist definitiv die Beste. Das sagt auch Ökotest, hier wurden 2016 die Babywippen getestet und diese Wippe hat ein Sehr gut bekommen. Als Einzige übrigens. Ich kann dieses Geschimpfe gegen Babybjörn nicht mehr hören, wie kann man nur so verbohrt sein. Auch die neuen Tragen sind top und haben einen breiten Steg.

Dass man sie ganz flach einstellen kann, kann ich ebenfalls nur bestätigen, wir haben sie auch zuhause und lieben sie.

Stimmt! Ich habe sie auch zu hause. Sie ist super!

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