Bluetooth-Maus Test: Logitech Mx Master 3
test
Letztes Update: 19.8.2021

Die beste Bluetooth-Maus

Wir haben 34 Bluetooth-Mäuse getestet. Die beste für die meisten ist die Logitech MX Anywhere 3, die unter anderem mit guter Ergonomie, langer Akku-Laufzeit und guter Bedienung aufwarten kann und Nutzern sogar die Wahl überlässt, sie per Bluetooth oder USB-Empfänger zu betreiben. Schon der Vorgänger der Maus führte lange Zeit unsere Bestenliste an. Aber auch für Leute mit großen Händen oder kleinem Geldbeutel können wir gute Alternativen empfehlen.

Mike Wobker
ist gelernter Fernmelde­anlagen-Elektroniker und studierter Wirtschafts­ingenieur und testet als freier Autor mobile Technik aller Art, unter anderem für Notebookcheck und Golem. Monitore, Speicher und IT im Allgemeinen gehören zu seinem Spezialgebiet.
Letztes Update: 19. August 2021

Wir haben fünf weitere Mäuse getestet. Die Ponvit MM057 ist eine neue Empfehlung.

11. Dezember 2020

Wir haben vier neue Bluetooth-Mäuse getestet. Unser neuer Testsieger ist die Logitech MX Anywhere 3. Sie löst damit den Vorgänger Logitech MX Anywhere 2s ab. 

27. August 2020

Wir haben drei neue Bluetooth-Mäuse getestet. Eine neue Empfehlung ist die Logitech MX Vertical, die sich durch ihre besondere Ergonomie auszeichnet.

13. Dezember 2019

Wir haben die neue Logitech MX Master 3 und zwei weitere Bluetooth-Mäuse getestet. Durch den hohen Preis reicht es aber nicht für eine neue Empfehlung.

19. Juli 2019

Wir haben 11 neue Mäuse getestet. Darunter ist auch ein neuer Testsieger: Die Logitech MX Anywhere 2s beerbt ihr Vorgängermodell an der Spitze.

Auch eine Empfehlung holt sich Logitech, ebenfalls mit einem Nachfolger: Die MX Master 2s tritt in die Fußstapfen ihres Vorgängers.

Eine neue „Gut & Günstig“-Empfehlung gibt es auch: Die Victsing Bluetooth Maus.

18. Juni 2018

Wir haben die Vertikal-Maus von Anker getestet, die für alle interessant ist, die wegen zu viel Computerarbeit über Schmerzen am Handgelenk klagen.

Weitere Updates
Update Info-Service

Wir testen ständig neue Produkte und aktualisieren unsere Empfehlungen regelmäßig. Gerne informieren wir Sie, sobald dieser Artikel aktualisiert wird.

Eine kabellose Maus ist praktisch, hat man am PC meist eh schon genug Kabelsalat herumliegen. Doch nur weil sie kabellos ist und (meist) via Bluetooth funktioniert sind diese Mäuse noch lange nicht besser als ihre Kabelkollegen. Die Ansprüche sind dabei gleich. Sie muss ergonomisch sein und auch was das Bedienkonzept angeht, sollten modernen Standards eingehalten werden.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Logitech MX Anywhere 3

Bluetooth-Maus Test: Bildschirmfoto 2020 12 11 Um 10.41.47
Überzeugt in so gut wie jeder Situation und bietet neben längerer Akkulaufzeit jetzt auch einen USB-Typ-C-Anschluss.

Wieder wird der ehemalige Favorit wird von seinem Nachfolger abgelöst. Logitech bringt nun die MX Anywhere 3 auf den Markt und behält alle Stärken bei. Diese Maus kann daher auch weiterhin in so gut wie allen Situationen überzeugen, liegt großartig in der Hand und bietet ein hervorragendes Bedienkonzept. Hinzu kommt die Möglichkeit, eine Maus an mehreren Geräten gleichzeitig zu verwenden.

Die nochmals verbesserte Version liefert eine ebenso lange Akkulaufzeit, lässt sich nun aber mit einem modernen USB-Typ-C-Kabel aufladen. Durch das geringe Gewicht eignet sich die MX Anywhere 3 sehr gut für den mobilen Einsatz. Logitech verzichtet aber wiedereinmal auf ein Aufbewahrungsfach für den Unifying-Empfänger.

Luxusmaus

Logitech MX Master 2s

Test  Bluetooth-Maus: Logitech MX Anywhere 2s
Die Premium-Alternative von Logitech überzeugt durch viele Features, hervorragende Ergonomie und einer verbesserte Akkulaufzeit.

Die MX Master von Logitech war eine luxuriöse Maus und auch der Nachfolger ändert daran nichts. Sie ist sehr ergonomisch geformt eignet sich aber leider nur für Rechtshänder. Die Bedienfunktionen sind aber noch etwas vielfältiger als bei der MX Anywhere 2s. Mit zwei Stellrädern und individuell einstellbaren Tasten ist für jeden Geschmack gesorgt.

Wie bereits erwähnt, ist sie leider nicht für Linkshänder geeignet und auch für Menschen mit kleinen Händen könnte sie etwas klobig sein. Wenn man jedoch lange am PC arbeiten muss und Probleme mit dem Handgelenk hat, kann die Logitech MX Master 2s eine große Hilfe sein. Die neue Version hat außerdem eine verbesserte Akkulaufzeit und hält damit noch länger durch, ohne dass sie aufgeladen werden muss.

Maus für Apple-Fans

Apple Magic Mouse

Test: Bluetooth-Maus: Apple Magic Mouse
Statt eines Scrollrads bietet die Magic Mouse ein Touchpad zur Gestensteuerung.

Wer mit einem Apple-PC arbeitet, ist mit der Magic Mouse 2 gut beraten. Sie ist, wie man das von Apple gewohnt ist, schlicht und unauffällig. Tasten sind keine zu erkennen, aber sie kann dank Touch-Oberfläche sowohl als Ein- als auch Zweitastenmaus verwendet werden. Der eingebaute Akku muss von Zeit zu Zeit mit einem Ladekabel aufgeladen werden und auch die Bedienung ist einfach. Für Windows-Nutzer eignet sie sich hingegen nicht besonders gut, da einige Gesten dann nicht zur Verfügung stehen.

Besonders Ergonomisch

Logitech MX Vertical

Test  Bluetooth-Maus: Logitech MX Vertical
Für alle, die Probleme mit Sehnenscheidenentzündungen haben ist die ergonomische Vertikal-Maus die beste Wahl.

Wenn man schon einmal mit einer verkrampften Hand oder dem Karpaltunnelsyndrom zu kämpfen hatte, landet man auf der Suche nach einer geeigneten Computermaus früher oder später bei einem vertikalen Modell. Die Logitech MX Vertical entlastet das Handgelenk ungemein und lässt sich sehr gut zur Steuerung des Mauszeigers verwenden. Hat man sich an die ungewöhnliche Bauform gewöhnt, gibt man diese Maus so schnell nicht weder her.

Gut & günstig

Ponvit MM057

Test  Bluetooth-Maus: Ponvit Kabellose Maus
Für wenig Geld ist die Maus von Ponvit ein guter Begleiter für unterwegs.

Auf der Suche nach einer kleinen Maus für unterwegs findet man auch viele sehr billige Modelle. Von diesen ist die Ponvit MM057 eine sehr gute Wahl, da sie für circa zehn Euro alles bietet was man braucht. Die Tasten lassen sich gut bedienen und sie funktioniert auf vielen Oberflächen. Dass die drahtlose Verbindung nicht über Bluetooth sondern nur über Funk hergestellt wird, ist bei einem so günstigen Angebot aus unserer Sicht nur ein kleiner Minuspunkt.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerLuxusmausMaus für Apple-FansBesonders ErgonomischGut & günstig
Logitech MX Anywhere 3 Logitech MX Master 2s Apple Magic Mouse Logitech MX Vertical Ponvit MM057 Lenovo Go Bluetooth Maus Razer Pro Click Logitech MX Anywhere 2s Logitech MX Master 3 Logitech MX Anywhere 2 Logitech MX Master Trust Bayo HP 930 Creator Wireless Mouse Microsoft Ergonomic Mouse Cherry MW 8 Ergo Microsoft Bluetooth Mouse Microsoft Precision Mouse Microsoft Arc Mouse i-Tec Bluetooth Travel Logitech M720 Triathlon Microsoft Wireless Mobile Mouse 4000 Tecknet BM307 Anker Vertikale Maus iClever TM209G Logitech M190 AmazonBasics G5W BhdLovely Optische Bluetooth Maus Logitech M220/M330 Silent
Bluetooth-Maus Test: Bildschirmfoto 2020 12 11 Um 10.41.47Test  Bluetooth-Maus: Logitech MX Anywhere 2sTest: Bluetooth-Maus: Apple Magic MouseTest  Bluetooth-Maus: Logitech MX VerticalTest  Bluetooth-Maus: Ponvit Kabellose MausBluetooth-Maus Test: Lenovo Go Wireless Multi Device MouseTest  Bluetooth-Maus: Razer Pro ClickBluetooth-Maus Test: Mx Anywhere 2s1Test  Bluetooth-Maus: Logitech MX Master 3Test  Bluetooth-Maus: Logitech MX Anywhere 2Test Bluetooth-Maus: Logitech MX MasterTest  Bluetooth-Maus: Trust BayoTest  Bluetooth-Maus: HP 930 Creator Wireless MouseTest  Bluetooth-Maus: Microsoft Ergonomic MouseBluetooth-Maus Test: Bildschirmfoto 2020 12 11 Um 11.15.11Test  Bluetooth-Maus: Microsoft Bluetooth MouseTest  Bluetooth-Maus: Microsoft Precision MouseTest  Bluetooth-Maus: Microsoft Arc MausTest: Bluetooth-Maus: i-Tec Bluetooth TravelTest Bluetooth-Maus: Logitech M720 TriathlonTest  Bluetooth-Maus: Microsoft Wireless Mobile Mouse 4000Bluetooth-Maus Test: TecknetTest  Bluetooth-Maus: Anker vertikale MausTest  Bluetooth-Maus: iClever TM209GBluetooth-Maus Test: Bildschirmfoto 2020 12 11 Um 11.03.51Bluetooth-Maus Test: Amazonbasics TrackballBluetooth-Maus Test: BhdlovelyTest  Bluetooth-Maus: Logitech M220/M330 Silent
Pro
  • Sehr mobil
  • Liegt gut in der Hand
  • Hervorragende Bedienung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Mit bis zu 3 Geräten nutzbar
  • Bluetooth und Unifying-Empfänger
  • Sehr ergonomisch geformt
  • Unterstützt das Hand­gelenk
  • Viele Bedien­funktionen
  • Einfache Bedienung
  • Schönes Design
  • Aufladbarer Akku
  • Horizontales Scrollen möglich
  • Beugt verkrampftem Handgelenk vor
  • Mit bis zu 3 Geräten nutzbar
  • Bluetooth und Unifying-Empfänger
  • Aufladbarer Akku
  • Sehr günstig
  • Ergonomisch
  • Gutes Tasten-Feedback
  • Batterie austauschbar
  • Fach für Empfänger an der Unterseite
  • Beidhändig nutzbar
  • Recht klein
  • Fach für Empfänger unter Hand­ballen­ablage
  • Drahtlos aufladbar
  • Ergonomisch geformt
  • Viele Tasten
  • Recht leicht
  • Fach für Empfänger an der Unterseite
  • Sehr mobil
  • Liegt gut in der Hand
  • Hervorragende Bedienung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Mit bis zu 3 Geräten nutzbar
  • Bluetooth und Unifying-Empfänger
  • Sehr ergonomisch geformt
  • Unterstützt das Hand­gelenk
  • Viele Bedien­funktionen
  • Horizontales Scrollen möglich
  • Hervorragende Bedienung
  • Lange Akku­lauf­zeit
  • Mit bis zu 3 Geräten nutzbar
  • Bluetooth und Unifying-Empfänger
  • Sehr ergonomisch geformt
  • Unterstützt das Hand­gelenk
  • Viele Bedien­funktionen
  • Handgelenk­schonend durch vertikales Design
  • Leicht
  • Viele Tasten
  • Fach für Empfänger an der Unterseite
  • Ergonomisch geformt
  • Viele Tasten
  • Fach für Empfänger an der Unterseite
  • Scrollrad kann auch frei drehen
  • Ergonomische Form
  • Hochwertige Materialien
  • Batterie nicht wieder­aufladbar
  • Verbindung mit bis zu 3 Bluetooth-Geräten
  • Ergonomisch geformt
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Klein und leicht
  • Tasten klicken sehr gut
  • Für Links- und Rechts­händer geeignet
  • Betrieb mit AA-Batterie
  • Sehr ergonomisch geformt
  • Unterstützt das Hand­gelenk
  • Viele Bedien­funktionen
  • Mit bis zu 3 Geräten nutzbar
  • Sehr leicht zu transportieren
  • Kann sich in der Tasche nicht ungewollt einschalten
  • Für Links- und Rechts­händer geeignet
  • Sehr günstig
  • Für gelegentliches Arbeiten in Ordnung
  • Gut ausgestattet
  • Mit bis zu drei Geräten nutzbar
  • Gut verarbeitet
  • Klein und leicht
  • Auch für Links­händer geeignet
  • Lange Batterie­laufzeit
  • Liegt ergonomisch in der Hand
  • Tasten klicken gut
  • Gute Entlastung bei Karpal­tunnel-Syndrom
  • Preiswert
  • Entlastet das Hand­gelenk
  • Angenehmes Material
  • Leise Tasten
  • Sehr leicht
  • Sehr günstig
  • Gummierte Seiten bieten guten Halt
  • Günstiger Preis
  • Für Links- und Rechts­händer geeignet
  • Tasten sind sehr leise
  • Batterie lässt sich aufladen
  • Batterie der M330 hält 24 Monate durch
  • Wirklich leisere Klick- und Roll­geräusche bei beiden Modellen
Contra
  • Für große Hände eventuell zu klein
  • Kein Fach für den USB-Empfänger
  • Maustasten klicken etwas laut
  • Für kleine Hände eventuell zu groß
  • Nur für Rechts­händer geeignet
  • Touchpad ist gewöhnungs­bedürftig
  • Für Windows-Nutzer weniger geeignet
  • Recht groß
  • Kein Fach für den USB-Empfänger
  • Nur für Rechts­händer geeignet
  • Nur für Rechts­händer geeignet
  • Kein Bluetooth
  • AA-Batterie nicht im Liefer­umfang
  • Tasten-Feedback etwas undeutlich
  • Vergleichsweise kurze Akkulaufzeit
  • Nur für Rechts­händer geeignet
  • Für große Hände eventuell zu klein
  • Kein Fach für den USB-Empfänger
  • Für kleine Hände etwas zu groß
  • Nur für Rechts­händer geeignet
  • Vorgängermodell genauso gut, aber günstiger
  • Für große Hände eventuell zu klein
  • Kein Fach für den USB-Empfänger
  • Für kleine Hände eventuell zu groß
  • Nur für Rechts­händer geeignet
  • Nur für Rechts­händer geeignet
  • Recht groß
  • Laute Klick­geräusche
  • Kein Bluetooth
  • Nur für Rechts­händer geeignet
  • Recht groß
  • Etwas schwer
  • Tasten etwas schwer­gängig
  • Batterien nicht aufladbar
  • Für kleine Hände etwas zu groß
  • Nur für Rechts­händer geeignet
  • Keine Extra-Tasten
  • Kein On-/Off-Schalter
  • Nicht über USB wieder­aufladbar
  • Für kleine Hände eventuell zu groß
  • Nur für Rechts­händer geeignet
  • Maustasten müssen recht stark gedrückt werden
  • Für große Hände eventuell zu klein
  • Nicht besonders ergonomisch
  • Manchmal etwas zu leicht
  • Batterien nicht wieder­aufladbar
  • Nicht so ergonomisch wie unser Favorit
  • Auf Glasflächen nicht verwendbar
  • Kein zweites Rollrad
  • Bedienung etwas gewöhnungs­bedürftig
  • Leere Batterie muss ausgewechselt werden
  • Für große Hände eventuell zu klein
  • Kein Bluetooth
  • Leere Batterie muss ausgewechselt werden
  • Für große Hände eventuell zu klein
  • Sehr leicht
  • Nicht für Links­händer geeignet
  • Recht groß
  • Kein Bluetooth
  • Nur Funk­empfänger
  • Batterie nicht aufladbar
  • Eher günstig wirkendes Kunst­stoff­gehäuse
  • Batterie nicht aufladbar
  • Nur Funk­empfänger
  • Leere Batterie muss ausgewechselt werden
  • Kein Bluetooth
  • Materialien wirken billig
  • Tasten drücken sich sehr weich
  • Mittlere Maus­taste sehr laut
  • Beide Modelle unterstützen kein Bluetooth
Bester Preis
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VerbindungUnifying-Empfänger, Bluetooth 3.0Unifying-Empfänger, Bluetooth 3.0Bluetooth 3.0Unifying-Empfänger, Bluetooth 3.0, USBFunkBluetooth 5Bluetooth, FunkUnifying-Empfänger, Bluetooth 3.0Bluetooth, Unifying-EmpfängerUnifying-Empfänger, Bluetooth 3.0Unifying-Empfänger, Bluetooth 3.0FunkBluetooth, FunkBluetooth 4.0Bluetooth, USB-Funk-EmpfängerBluetoothUSB 2.1, Bluetooth 4.0Bluetooth 4.0Bluetooth 3.0Unifying-Empfänger, Bluetooth 3.0USB-Funk-EmpfängerBluetooth 3.0BluetoothUSB-Funk-EmpfängerLogitech Nano-EmpfängerUSB-Funk-EmpfängerBluetooth 4.0Unifying-Empfänger
SensorDarkfieldDarkfieldDarkfield-Laser-OptischBlue OpticalOptischDarkfieldDarkfield-LaserDarkfield-LaserDarkfield-LaserOptischPixArt PAW3805EKBlueTrack TechnologyLaser-LEDBlueTrack Technologyk. A.BlueTrack TechnologyDarkfield-LaserDarkfield-LaserBlueTrack TechnologyTruWave-Technologiek. A.-Optisch-k. A.k. A.
Akkulaufzeitbis zu 70 Tagebis zu 70 Tagebis zu 2 Monatebis zu 3 Monatek. A.bis zu 3 Monateca. zwei Wochenbis zu 70 Tagebis zu 70 Tagebis zu 2 Monatebis zu 40 Tagek. A.bis zu 3 Monatebis zu 15 Monatemehrere Wochenbis zu 12 Monatebis zu 3 Monatebis zu 6 Monate mit 2x AAA-Batteriek. A.bis zu 24 Monatebis zu 10 Monatebis zu 12 Monate mit 2x AAA-Batteriek. A.mehrere Wochenbis zu 18 Monatemehrere Wochenbis zu 12 Monate18 bzw. 24 Monate
Sonstigesan bis zu drei Geräten gleichzeitig nutzbar, wiederaufladbarer Akkuan bis zu drei Geräten gleichzeitig nutzbar, wiederaufladbarer Akku-an bis zu drei Geräten gleichzeitig nutzbar, wiederaufladbarer Akku mit SchnellladefunktionErgonomisch, Fach für Funkstick, Betrieben mit wechselbarer AA-BatterieBeidhändig, Fach für Funkstick unter Handballenablage, Funkstick nur für USB-C, Drahtlos aufladbarErgonomisch, Umfangreiche Softwarean bis zu drei Geräten gleichzeitig nutzbar, wiederaufladbarer Akku, schnelles ScrollradNur für Rechtshänder geeignetan bis zu drei Geräten gleichzeitig nutzbarNur für Rechtshänder geeignet, wiederaufladbarer AkkuVertikales Design, kein Bluetooth, RGB-BeleuchtugErgonomisch, frei drehbares ScrollradBis zu drei Geräte speicherbarNur für Rechtshänder geeignet, Stofftasche im Lieferumfang, Fach für USB-Empfänger-Flüssiger oder magnetisch einrastender Bildlauf, wiederaufladbarer AkkuBiegsame Handauflage, Touch-Scrollradsechs Tastenan bis zu drei Geräten gleichzeitig nutzbarAA-Batterie im LieferumfangGummierte Daumenablage, Batterien nicht enthaltenNur für Rechtshänder geeignetBatterie nicht wiederaufladbarBatterie nicht wiederaufladbarAA-Batterie im Lieferumfangwiederaufladbarer Akku, Sehr leise TastenPassend für Rechts- und Linkshänder
Abmessungen10,1 x 6,5 x 3,5 cm12,6 x 8,57 x 4,84 cm11,3 x 5,7 x 2,1 cm12 x 7,8 x 7,9 cm10,4 x 7,1 x 3,9 cm10,0 x 6,2 x 3,4 cm12,7 x 8,0 x 4,6 cm10,1 x 6,2 x 3,5 cm12,5 x 8,4 x 5,1 cm6,2 x 10 x 3,4 cm8,6 x 12,6 x 4,9 cm10,9 x 8,3 x 7,0 cm12,1 x 7,9 x 4,7 cm11,8 x 7,6 x 4,2 cm11,9 x 7,8 x 4,4 cm10 x 5,6 x 3,7 cm12,26 × 7,76 × 4,33 cm13,13 × 5,51 × 1,42 cm9,3 x 6 x 3,9 cm11,5 x 7,4 x 4,5 cm10,3 x 6,1 x 4 cm10,4 x 6,7 x 4 cm12,2 x 6,4 x 7,5 cm14.4 x 8 x 7.4 cm11,5 x 6,6 x 4,0 cm13,5 x 10 x 4,7 cm12,6 x 7,6 x 3,8 cm3,9 x 9,9 x 6 cm
Gewicht99 Gramm145 Gramm110 Gramm135 Gramm80 Gramm (mit Batterie)76 Gramm106 Gramm104 Gramm141 Gramm106 Gramm150 Gramm110 Gramm130 Gramm91 Gramm110 Gramm74 Gramm135 Gramm82,5 Gramm61 Gramm136 Gramm104 Gramm77,1 Gramm128 Gramm150 Gramm90 Gramm118 Gramm99,8 Gramm91 Gramm

 Bluetooth-Maus Test: Dsc

Testsieger: Logitech MX Anywhere 3

Mit der MX Anywhere 3 verbessert Logitech die MX Anywhere 2s. Dabei wurde alles, was die MX Anywhere 2s so besonders machte, wurde zum Glück nicht angetastet. Daher ist die Maus auch weiterhin ein idealer Begleiter für den Büroalltag. Aufgrund einer speziellen Technologie kann man die Maus dabei auf extrem glatten und spiegelnden Oberflächen wie etwa Glastischen verwenden, bei denen die meisten anderen Mäuse das Handtuch werfen – daher das »Anyhwere« im Namen.

Gegenüber dem Vorgänger hat sich die MX Anywhere 3 nur wenig verändert. Somit lässt sich die neue Maus optisch nicht von dem Vorgänger unterscheiden. Verbindungen zu PC oder Mac sind auch weiterhin nicht nur über den mitgelieferten Logitech Unifying-USB-Adapter möglich, sondern auch ohne Dongle direkt per Bluetooth-Verbindung.

Testsieger

Logitech MX Anywhere 3

Bluetooth-Maus Test: Bildschirmfoto 2020 12 11 Um 10.41.47
Überzeugt in so gut wie jeder Situation und bietet neben längerer Akkulaufzeit jetzt auch einen USB-Typ-C-Anschluss.

Außerdem kann sich die Logitech MX Anywhere 3 mit bis zu drei unterschiedlichen Geräten gleichzeitig verbinden, der Wechsel erfolgt schnell und einfach über einen Taster an der Geräteunterseite. Neben PCs und Macs werden auch Android-Smartphones und Tablets sowie alle anderen Geräte unterstützt, die den Anschluss einer Bluetooth-Maus erlauben.

Das sorgt für deutlich mehr Flexibilität bei der Arbeit. Beispielsweise kann die Maus zuhause über den Unifiying-Adapter am Desktop-Rechner betrieben werden und unterwegs per Bluetooth mit einem Laptop. Zusätzlich lässt sich bei Bedarf ein weiteres Gerät steuern, beispielsweise ein Media Center PC oder eine Streaming-Box, wie Amazons Fire TV, sodass sich Medien und andere Inhalte bequem von der Couch aus steuern lassen.

Viel Ausstattung und einfache Bedienung

Darüber hinaus bietet die Logitech MX Anywhere 3 noch eine Reihe von weiteren Besonderheiten. So verfügt die Maus über ein Scrollrad mit zwei unterschiedlichen Scroll-Modi, einen integrierten Akku und eine umfangreiche Software für Windows und Mac OS X, mit der sämtliche Einstellungen der Maus bis ins kleinste Detail angepasst werden können.

Tolle Ergonomie mit einem kleinen »Aber«

Die Logitech MX Anywhere 3 weist mit ihren schmalen Abmessungen und einem Gewicht von rund 100 Gramm ein schlankes Profil auf. Nichtsdestotrotz macht die mobile Maus auch im Desktop-Einsatz eine gute Figur. Anders als ihre größere Verwandte, die Logitech MX Master 2s, lässt sich die Logitech MX Anywhere 3 auch von Nutzern mit kleinen Händen sehr gut bedienen.

Das grundlegende Design hat sich dabei im Vergleich zum Vorgänger kaum geändert. Die kompakte Maus schmiegt sich angenehm in die Hand und bietet ein angenehmes »Laufgefühl« auf vielen unterschiedlichen Oberflächen. Das geringe Gewicht der ist für Menschen mit großen Händen in den ersten Minuten vielleicht gewöhnungsbedürftig, aber darauf stellt man sich schnell ein.

Leider keine Variante für Linkshänder

Das Scrollrädchen zwischen den beiden Maustasten liegt direkt unter den Fingerkuppen und lässt sich wahlweise mit einem gewissen Widerstand oder ohne bedienen, wobei letzteres vor allem für schnelle Bildläufe praktisch ist. Zusätzlich kann das Mausrad durch Kippen nach links und rechts auch für horizontale Bildläufe genutzt werden – das klappt in der Praxis hervorragend.

Wer es gewohnt ist, das Mausrad als mittlere Maustaste zu nutzen, kann das bei der Logitech MX Anywhere 3 wieder tun: Bisher schaltete ein Druck auf das Mausrad lediglich zwischen den beiden Scroll-Modi um. Doch Logitech diese Funktion wieder abgeschafft. Stattdessen löst das Scrollrad seinen Widerstand, wenn man es stärker dreht und rastet wieder ein, wenn es langsam bewegt wird. Durch Drücken der Zusatztaste hinter dem Mausrad der Lauf des Scrollrads aber auch dauerhaft lösen oder feststellen.

Ergänzt werden die Bedienelemente der MX Anywhere 3 durch zwei seitlich angebrachte Tasten, die mit Daumen gedrückt werden können. Das ist praktisch für Aktionen wie die Vor- und Zurück-Navigation im Browser. Auch hier gilt: Wen diese Tasten eher stören, der kann sie einfach deaktivieren.

Einziger Wermutstropfen: Die Daumentasten sind links angebracht und damit nur für Rechtshänder nutzbar, eine Variante für Linkshänder gibt es – wie bei den meisten kabellosen Mäusen – leider nicht.

Verbindungsfreudig

Die Logitech MX Anywhere 3 kommt mit einem daumennagelgroßen Unifying-Empfänger. Wird dieser winzige »Dongle« in einen freien USB-Slot am PC oder Mac gesteckt, kann die Maus nach wenigen Sekunden genutzt werden. Ein Treiber muss dazu weder unter Windows noch unter Mac OS X installiert werden. Lediglich für die Nutzung der erweiterten Konfiguration empfiehlt sich die Installation der Logitech-Software.

Neben der Maus kann der Empfänger noch mit bis zu fünf weiteren Unifying-Geräten Kontakt aufnehmen. So ließe sich beispielsweise gleichzeitig eine passende Funktastatur verbinden oder auch eine weitere Maus. Die Zuordnung der Geräte zum Empfänger bleibt auch dann erhalten, wenn dieser mit einem anderen Computer verbunden wird, was die Nutzung mit mehreren PCs erleichtert.

Das gleiche gilt für die Bluetooth-Funktionalität, die Logitech der MX Anywhere 3 spendiert hat. Die Maus kann Verbindung zu einem Bluetooth-fähigen Gerät aufnehmen und dieses ohne zusätzlichen USB-Dongle steuern. Das ist besonders bei Tablets und Laptops nützlich, weil dann kein USB-Port blockiert wird.

Verbindungen funktionieren problemlos

In der Praxis funktionieren beide Verbindungen reibungslos, Unterschiede in der Nutzung per Unifying-Empfänger und Bluetooth konnten wir nicht feststellen.

Allrounder für Zuhause und unterwegs

Alle praktischen Funktionen nutzen wenig, wenn die Bedienung einer Maus nicht überzeugt. Die wichtigste Frage ist daher: Wie fühlt es sich an, mit der MX Anywhere 3 zu arbeiten?

Mit zwei Worten: sehr Gut. Egal, ob Mauspad, rauer Kunststoff, Holz- Lack- oder Glastisch, die Maus lässt sich auf jeder Oberfläche angenehm bewegen und erfasst auch kleinste Bewegungen mit nahezu perfekter Präzision – und zwar unabhängig davon, ob wir die Maus via Bluetooth oder Unifying-Empfänger verbinden. Das selbe gilt für die verschiedenen Tasten, die genau das richtige Maß an Feedback liefern – nicht zu fest und nicht zu weich.

Ein Problem bei mit Akku betriebenen Mäusen ist, dass sie zum Energiesparen in einen Ruhemodus wechseln, wenn sie eine bestimmte Zeit nicht benutzt werden. Oft brauchen sie eine Weile, um wieder ansprechbar zu werden – was auf die Dauer ziemlich nerven kann. Bei der MX Anywhere 3 ist davon nichts zu merken: sie erwacht ohne jede Verzögerung in dem Moment, in dem wieder zur Maus gegriffen wird.

Auch der Wechsel zwischen mehreren verbundenen Geräten geht ohne Wartezeit vonstatten. Damit steht die Logitech MX Anywhere 3 einer kabelgebundenen Maus in keiner Weise nach.

Hervorragendes Handling

Die geringe Reaktionszeit und das schon mit Werkseinstellungen hervorragende Handling sorgen dafür, dass die MX Anywhere 3 nicht nur bei der normalen Desktop-Arbeit einen guten Eindruck hinterlässt. Auch beim Spielen stellen wir keine Probleme fest, selbst schnelle Ego-Shooter lassen sich erstaunlich gut mit der kompakten Kabellosen steuern. Hardcore-Gamer werden natürlich weiterhin auf spezialisierte Kabelmäuse setzen, für viele Spieler dürfte die Logitech MX Anywhere 3 aber mehr als ausreichen.

Was für den heimischen Desktop-Betrieb gilt, lässt sich auch auf den Einsatz auf Reisen übertragen. Mit ihrem schlanken Profil fällt die Logitech-Maus in Rucksäcken und Taschen nicht zur Last, zumal sie auf nahezu allen Unterlagen funktioniert und damit auch im Zug oder im Flieger hilfreich ist.

Leider bietet die MX Anywhere 3 kein integriertes Aufbewahrungsfach für den Unifiying-Empfänger, wie es bei vielen anderen Logitech-Geräten der Fall ist. Wer den winzigen Dongle mit auf Reisen mitnehmen möchte, sollte ihn also nach Möglichkeit im USB-Port eingesteckt lassen, um ihn nicht zu verlieren – am besten lässt man ihn aber zuhause und setzt gleich auf Bluetooth.

Den integrierten Akku der Logitech-Maus lädt man nun über ein USB-Typ-C-Kabel auf. Das ist Praktisch, weil man nun auch jedes moderne Handykabel dafür nehmen kann. Während des Ladevorgangs lässt sich die Maus außerdem ganz normal weiter verwenden. Bis zu 70 Tage gibt Logitech als Akkulaufzeit an, bei uns waren es immerhin mehrere Wochen.

Logitech MX Anywhere 3 im Testspiegel

Die Logitech MX Anywhere 3 wurde auch von anderen Testern unter die Lupe genommen. Die bisherigen Besprechungen fallen aber durch die Bank ähnlich positiv aus wie unseres.

Im Test von Computerbild (09/2020) kann die Maus voll und ganz überzeugen. Auch den Preis findet der Tester für die gebotenen Funktionen angemessen:

»Logitech ist mit der MX Anywhere eine kleine Maus mit gutem Gleitverhalten und gutem Klick gelungen, die darüber hinaus mit vielen praktischen Sonderfunktionen punkten kann. Das einziges »Problem« ist vielleicht, dass sie zu viele Einstellungsmöglichkeiten bietet. Gerade, weil Nutzer die Maus so sehr nach Gusto einrichten können, scheint der Preis von 89,99 Euro gemessen an der Leistung aber fair.«

Und auch bei Computerbase (11/2020) findet man lobende Worte für die Logitech MX Anywhere 3:

»Logitech bewirbt die MX Anywhere 3 als portable Hochleistungs-Office-Maus. Und in vielerlei Hinsicht wird das kleine Eingabegerät diesem Ruf auch gerecht: Das stabile und kompakte Chassis erlaubt einen einfachen Transport, der gute Sensor einen problemlosen Betrieb sogar auf Glas-Oberflächen und dank des starken Akkus und des USB-C-Anschlusses können Nutzer einerseits bezüglich der Laufzeit unbesorgt bleiben«

Allerdings wird dort der hohe Preis kritisiert, der sich aus Sicht der Tester nur lohnt, wenn auch alle Funktionen der Maus wirklich benutzt werden:

Fallen derweil die Vorzüge frei belegbarer Tasten weg, weil sie entweder nicht benötigt werden oder aber es am Arbeitsplatz nicht möglich ist, die Logitech-Options-Software zu installieren, lässt sich der Preis schon deutlich schwieriger rechtfertigen

Alternativen

Wer sehr viel Zeit am Computer verbringt und eher große Hände hat, für den ist die Logitech MX Anywhere 3 möglicherweise die bessere Wahl. Auch diese ist ein Nachfolger mit verbesserter Akkulaufzeit von einer unserer früheren Empfehlungen. Außerdem haben wir Empfehlungen für Apple-Freunde und Sparfüchse.

Luxoriös: Logitech MX Master 2s

Der große Bruder der MX Anywhere 2s ist eine echte Luxusmaus: Die MX Master 2s ist wie das Gegenstück einer – rechten – Hand geformt und bietet damit eine perfekte Ergonomie. Die wird allerdings durch Größe erkauft. Menschen mit kleinen Händen haben mit der großen Logitech Maus eher weniger Spaß. Wer allerdings beim längerem Arbeiten am Computer Schmerzen in der Hand bekommt oder unter dem Karpaltunnelsyndrom leidet, für den könnte eine ergonomisch geformte Maus wie die MX Master 2s Abhilfe schaffen.

Luxusmaus

Logitech MX Master 2s

Test  Bluetooth-Maus: Logitech MX Anywhere 2s
Die Premium-Alternative von Logitech überzeugt durch viele Features, hervorragende Ergonomie und einer verbesserte Akkulaufzeit.

Die MX Master 2s bietet über die Funktionen der Anywhere 2s hinaus noch ein zweites Mausrad, das mit dem Daumen bedient wird und horizontales scrollen in Dokumenten und auf Webseiten erlaubt. Wer viel mit großen Dokumenten zu tun hat, wird diese Funktion lieben.

Mac-Nutzer freuen sich über die Möglichkeit, über eine Daumentaste Gestenfunktionen auszulösen, die normalerweise nur mit einem Touchpad funktionieren. Diese Gestensteuerung ist bei der Logitech MX Master 2s besser nutzbar als bei der Anywhere 2s, weil die Taste hier besser zu erreichen ist.

Wie die Anywhere 2s lässt sich auch die Master 2s per Bluetooth und Unifying-Empfänger mit bis zu drei Geräten koppeln.

Die MX Master 2s ist allerdings ein gutes Stück größer und schwerer als die Logitech MX Anywhere 3 und lässt daher die Mobilität der kleineren Version vermissen. Das macht sie besonders für Menschen mit großen Händen interessant, für die kleinere Mäuse auf die Dauer eher anstrengend sind. Für Linkshänder ist die Logitech Master aber noch weniger geeignet als die Anywhere 2s, weil ihre Bauform klar auf die rechte Hand ausgelegt ist.

Schick: Apple Magic Mouse 2

Wer hauptsächlich mit einem Apple Macbook oder einem iMac arbeitet, findet in Apples Magic Mouse 2 die beste Wahl. Während die erste Magic Mouse mit herausnehmbaren Batterien oder Akkus ausgestattet war, besitzt die Magic Mouse 2 einen fest eingebauten Akku, den man über ein Thunderbolt-Kabel auflädt.

Maus für Apple-Fans

Apple Magic Mouse

Test: Bluetooth-Maus: Apple Magic Mouse
Statt eines Scrollrads bietet die Magic Mouse ein Touchpad zur Gestensteuerung.

Die optisch schlicht-elegant gehaltene Maus bietet weder sichtbare Tasten noch ein Scrollrad, stattdessen lassen sich über die Oberseite der Magic Mouse diverse Multitouch-Gesten ausführen.

Gescrollt wird einfach durch Wischen mit einem Finger und zwar sowohl rauf und runter wie links und rechts. Das funktioniert hervorragend, wenn auch nicht ganz so präzise wie mit einem eigenen Scrollrad. Aber dafür kann man mit der Maus auch horizontal scrollen, was bei Mäusen mit Scrollrad nicht möglich ist.

Obwohl die Maus nur eine Taste zu haben scheint, kann man sie auch als Zweitastenmaus verwenden. Dabei lassen sich Links- und Rechtsklicks für Linkshänder vertauschen. Vor- und zurückblättern kann man, indem man mit zwei Fingern über die Oberfläche wischt – das verlangt allerdings ein wenig Übung.

Für Windows-Nutzer ist die Apple-Maus allerdings nur bedingt geeignet. Zwar kann die Magic Mouse 2 mit einem eigenen Treiber über Bluetooth auch an Windows-PCs genutzt werden, allerdings stehen unter Windows nicht alle Gesten zur Verfügung.

Handschonend: Logitech MX Vertical

Eines der größten Probleme bei der Arbeit am Computer ist die Ergonomie. Mit der falschen Sitzposition wird dem Rücken geschadet, die falsche Monitoreinstellung verspannt den Nacken und ein abgeknicktes Handgelenk sorgt für taube Finger. Um dem letztgenannten Punkt entgegenzuwirken, kann man auf eine vertikale Maus wie die Logitech MX Vertical zurückgreifen.

Besonders Ergonomisch

Logitech MX Vertical

Test  Bluetooth-Maus: Logitech MX Vertical
Für alle, die Probleme mit Sehnenscheidenentzündungen haben ist die ergonomische Vertikal-Maus die beste Wahl.

Durch die Verlagerung der Bedienelemente in das Hochkantformat nimmt das Handgelenk eine natürlichere Position ein. Dadurch wird nicht nur der Unterarm entlastet, auch die Finger verkrampfen nicht mehr. Die vertikale Maus von Logitech überzeugt außerdem durch hochwertige Materialien und einen Sensor, der auf nahezu jeder Unterlage problemlos funktioniert.

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Bluetooth-Maus Test: Dsc
Bluetooth-Maus Test: Dsc
Bluetooth-Maus Test: Dsc
Bluetooth-Maus Test: Dsc

Mit einer separaten Taste lässt sich die Geschwindigkeit des Zeigers direkt an der Maus einstellen und eine übersichtliche Software erlaubt individuelle Tastenbelegungen. Ein Scrollrad sowie Vor- und Zurücktasten sind ebenfalls vorhanden, klicken nur sehr leise und erledigen im Alltag einen guten Dienst.

Die hochkant stehende Logitech MX Vertical nimmt etwas mehr Raum auf dem Schreibtisch ein. Dadurch kann es vorkommen, dass man beim Wechseln der Hand von der Tastatur zur Maus gegen letztere stößt, weil man deren Höhe falsch einschätzt. Ein einfaches Umsetzen ist ebenfalls nicht möglich, da das hohe Gewicht und die Griffposition der Hand ein Hochheben der Maus erschweren.

Aus ergonomischer Sicht gibt es kaum etwas besseres als eine vertikale Maus. Mit der Logitech MX Vertical ist ein Modell erhältlich, das mit einer hohen Qualität und einfacher Bedienbarkeit punktet. Diese hat zwar auch ihren Preis, ist für jemandem mit Problemen im Handgelenk aber jeden Cent wert.

Preiswert: Ponvit MM057

Besonders kleine, besonders flache oder besonders für unterwegs designte Mäuse sind meist etwas teurer. Daher ist ein Angebot wie das der kabellosen Ponvit MM057 besonders verlockend. Unter den Billiggeräten tummeln sich aber auch viele schlechte Modelle, weshalb unsere »Gut & günstig«-Empfehlung besonders hervorsticht.

Gut & günstig

Ponvit MM057

Test  Bluetooth-Maus: Ponvit Kabellose Maus
Für wenig Geld ist die Maus von Ponvit ein guter Begleiter für unterwegs.

Für einen schmalen Betrag von nur etwa zehn Euro hält man eine Kunststoffmaus in der Hand, die sehr robust wirkt und sich nicht billig anfühlt. Im Bereich der Daumenablage ist die Oberfläche gummiert, was für einen guten Griff sorgt. Die beiden Haupttasten sind leicht angeraut und sorgen so ebenfalls für eine angenehme Ablage der Finger. Mit einem Gewicht von circa 80 Gramm, inklusive der eingelegten AA-Batterie, lässt sich die Maus zudem leicht führen.

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Bluetooth-Maus Test: Ponvit Maus (1)
Die Ponvit Maus ist ergonomisch geformt.
Bluetooth-Maus Test: Ponvit Maus (2)
Dadurch ist sie nur für die Bedienung mit der rechten Hand geeignet.
Bluetooth-Maus Test: Ponvit Maus (3)
Auf der Oberseite ist das Material leicht angeraut.
Bluetooth-Maus Test: Ponvit Maus (4)
Die Tasten lösen leicht und zuverlässig aus.

Die erwähnte Batterie ist in einem Fach an der Unterseite verstaut, neben dem sich direkt auch der Schacht für den USB-Funkempfänger befindet. Dieser wird nur hineingesteckt und sitzt zwar fest an seiner Position, es ist aber nicht auszuschließen, dass er nach häufigerem Einsetzen und wieder Herausnehmen an Halt verliert und dadurch irgendwann von allein herausfallen kann.

Die insgesamt fünf Tasten der Maus haben alle eines gemeinsam: Sie lassen sich sehr gut drücken. Sowohl die beiden Haupttasten als auch die Vor- und Zurück-Tasten an der Seite sowie das Mausrad lösen Eingaben mit einem deutlichen Feedback aus. Das ist zwar hörbar, aber es geht auch kein Mausklick verloren. Das Scrollrad selbst lässt sich mit einem für unseren Geschmack angenehmen Widerstand drehen, könnte aber manch einem etwas zu schwergängig sein.

Durch die leicht ergonomische Bauform liegt die günstige Ponvit MM057 zwar gut in der Hand, ist aber nur für Rechtshänder geeignet. Da die Verbindung nicht über Bluetooth, sondern nur über Funk hergestellt wird, muss der Funk-Stick in einen vorhanden USB-A-Port gesteckt werden. Damit ist das unkomplizierte Nutzen der Maus an einem Tablet nicht ohne weiteres möglich, und auch bei ganz modernen Laptops, die nur noch auf USB-C-Anschlüsse setzen, wird ein Adapter benötigt.

Für alle anderen ist diese Empfehlung aber auf jeden Fall einen Blick wert, da man für wenig Geld eine gute Maus erhält.

Außerdem getestet

Lenovo Go Bluetooth Maus

Lenovo liefert mit der Go Bluetooth Maus ein hübsch designtes Eingabegerät für unterwegs. Durch die symmetrische Bauform lässt sich die Maus mit beiden Händen bedienen. Sie ist außerdem nicht zu flach, wodurch eine unbequeme Haltung des Handgelenks vermieden wird. Einzig der Umschalter für die Empfindlichkeit des Sensors ist nur mit dem rechten Daumen gut zu erreichen. Angetrieben wird die Bluetooth-Maus von einem integrierten Akku, der sich über einen USB-C-Anschluss an der Vorderseite aufladen lässt.

Dieser ist hinter einer Gummiklappe versteckt und somit auch vor Schmutz geschützt. Ein passendes USB-C-zu-USB-A-Kabel ist im Lieferumfang enthalten. Alternativ dazu, kann die Maus auch auf einem Qi-Ladepad drahtlos geladen werden. Beim Drücken der Maustasten ist das Feedback allerdings etwas zu weich und dadurch ungenau. Wird statt der Bluetooth-Verbindung, die bis zu zwei Geräte speichern kann, der mitgelieferte Funk-Stick verwendet, passt dieser nur in einen USB-C-Port. Bei Nichtbenutzung findet er einen Platz unter der magnetisch befestigten Abdeckung der Handballenauflage.

Razer Pro Click

Die Razer Pro Click ist eine ergonomische Maus, die sich dadurch nur für die Bedienung mit der rechte Hand eignet. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig und auch das Design ansprechend. Für die Größe des Gehäuses ist die Maus zudem erstaunlich leicht. Die insgesamt acht Maustasten lassen sich über die ausgefeilte Software von Razer frei konfigurieren und geben ein hörbares, aber nicht dominantes Klickgeräusch von sich. Die beiden Haupttasten lösen allerdings sehr leicht aus, wodurch bereits das Eigengewicht eines Fingers ausreicht, um einen Klick auszulösen.

Es können bis zu vier Geräte in der Maus gespeichert werden, zu denen eine Verbindung über Bluetooth oder dem mitgelieferten Funk-Stick aufgenommen wird. Der Funk-Stick findet seinen Platz in einem Schacht an der Unterseite, der von einer Klappe verdeckt wird. Diese Klappe könnte allerdings leicht verloren gehen, da sie beim Öffnen schnell herausfällt. Geladen wird die Maus über ein Micro-USB-Kabel, das sehr tief in die Maus hineingesteckt werden muss. Andere Kabel könnten dadurch möglicherweise nicht passen, weshalb bei einem Kabelbruch Ersatz von Razer besorgt werden muss.

Logitech MX Anywhere 2s

Und wieder wurde der ehemalige Favorit von seinem Nachfolger abgelöst. Die Logitech MX Anywhere 2s bietet aber immer noch alle Stärken des Testsiegers, nur auf den modernen USB-Typ-C-Anschluss muss man verzichten. Ob unter Windows, am Mac oder auch an einem Android-Tablet, die Steuerung mit der MX Anywhere 2s überzeugt in nahezu jeder Lage.

Dank der hervorragenden Software lassen sich die Tasten frei konfigurieren und die Geschwindigkeit der Maus beliebig an die eigenen Ansprüche anpassen. Diese Version liefert bereits eine längere Akkulaufzeit und durch das geringe Gewicht eignet sich die MX Anywhere 2s auch für den mobilen Einsatz. Logitech hätte aber durchaus an ein Aufbewahrungsfach für den Unifying-Empfänger denken können.

Logitech MX Master 3

Die Logitech MX Master 3 ist der Nachfolger unserer »Luxusmaus«-Empfehlung Logitech MX Master 2s. Sie bietet ein leicht verändertes Design, behält aber die übrigen Qualitäten bei. Daher liegt sie ebenfalls gut in der Hand und kann auch über eine langen Zeitraum ohne Ermüdungserscheinungen genutzt werden. Sonderfunktionen, wie eine Walze für den Daumen, mit der sich horizontal Scrollen lässt, bieten einen echten Mehrwert und der Sensor funktioniert auf jedem Untergrund problemlos.

Mit der passenden Software von Logitech lässt sich die MX Master 3 noch weiter an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Durch das Design ist sie aber nur für Rechtshänder geeignet. Wenn man kleine Hände hat, liegt die Bluetooth-Maus nur gerade noch so bequem in der Hand. Außerdem ist der Preis recht hoch, sodass man sich lieber den sehr guten Vorgänger zulegen sollte.

Logitech MX Anywhere 2

Logitech liefert mit der MX Anywhere 2 eine nahezu perfekte Maus ab, die in so gut wie allen Situationen überzeugen kann. Sie liegt großartig in der Hand, bietet ein hervorragendes Bedienkonzept und überzeugt durch Vielseitigkeit, weil sie mit mehreren Geräten gleich­zeitig funktioniert.

Ob unter Windows, am Mac oder auch einem Android-Tablet, die Steuerung mit der MX Anywhere 2 überzeugt in nahezu jeder Lage. Dank der hervorragenden Software lassen sich die Tasten frei konfigurieren und die Geschwindigkeit der Maus beliebig an die eigenen Ansprüche anpassen.

Durch die lange Akkulaufzeit und das geringe Gewicht eignet sich die MX Anywhere 2 auch für den mobilen Einsatz, wobei Logitech durchaus an ein Aufbewahrungsfach für den Unifying-Empfänger hätte denken können.

Logitech MX Master

Eine echte Luxusmaus ist die MX Master von Logitech. Sie ist sehr ergonomisch geformt und bietet der – leider ausschließlich rechten – Hand einen bequemen Sitz. Mit zwei Stellrädern ausgestattet bietet sie noch ein wenig mehr Bedienfunktion als die Anywhere. Wie schon angedeutet ist sie leider aber für Linkshänder nicht geeignet und auch für Menschen mit kleinen Händen könnte sie etwas klobig sein. Wenn Sie jedoch lange am PC arbeiten müssen und Probleme mit dem Handgelenk haben, könnte die MX Master Ihnen durchaus eine Hilfe sein.

Trust Bayo

Wer mit schmerzenden Handgelenken zu kämpfen hat, erhält vielleicht durch eine vertikale Maus Linderung. Eine solche ist die Trust Bayo, die noch dazu nicht viel kostet. Den geringen Preis merkt man kaum, lediglich das im direkten Vergleich etwas günstiger wirkende Plastik für das Gehäuse ist ein Hinweis. Auch muss man mit relativ lauten, dafür aber zuverlässig auslösenden Maustasten leben, von denen es insgesamt sechs Stück gibt.

Eine Verbindung zum PC kann nur über den mitgelieferten Funk-Stick hergestellt werden, der sich außerdem in einem Fach an der Unterseite verstauen lässt. Die interne Batterie wird über einen USB-C-Anschluss aufgeladen, für den der Trust Bayo ein passendes Kabel beiliegt. Ein Schalter an der Unterseite erlaubt zudem das Ausschalten der Maus, den Betrieb ohne und den Betrieb mit RGB-Beleuchtung. Letztere sorgt allerdings auch für ein Verkürzung der Akkulaufzeit.

HP 930 Creator Wireless Mouse

Mit der HP 930 Creator Wireless Mouse reiht sich hier noch eine ergonomische Maus ein. Diese ist ebenfalls hochwertig verarbeitet und lässt sich durch die Bauform wieder nur mit der rechten Hand bedienen. Sie ist allerdings auch recht schwer, und die Tasten bieten beim Drücken etwas Widerstand. Von diesen gibt es acht Stück, die sich per Software konfigurieren lassen. Eine neunte Taste dient dem Umschalten zwischen zwei gespeicherten Bluetooth-Geräten und der Funkverbindung. Eine Besonderheit bietet das Scrollrad, welches per Knopf zwischen einem stufenweisem und einem Leerlauf umgeschaltet werden kann.

Die Bodenplatte der 930 Creator ist magnetisch befestigt und lässt sich abnehmen. Darunter ist der Schacht für den Funk-Stick verborgen, der so auch vor Schmutz geschützt wird. Ein An- und Ausschalter ist ebenfalls vorhanden und ist zudem auch bei eingesetzter Bodenplatte erreichbar. Geladen wird die Maus von HP über einen USB-C-Anschluss, für den ein passendes Kabel im Lieferumfang enthalten ist.

Microsoft Ergonomic Mouse

Bei der Microsoft Ergonomic Maus besticht nicht nur das Design. Auf den ersten Blick sind keine Kanten oder Übergänge zu sehen, was einen etwas futuristischen Eindruck vermittelt. Nach einem etwas komischen ersten Eindruck, gewöhnt man sich schnell an die Form und will diese Maus gar nicht mehr aus der Hand legen. Im Alltag stören aber die etwas schwer zu drückenden Tasten, auch das Scrollen geht nicht ganz so locker von der Hand. Der Preis ist für die gebotene Qualität angemessen und immerhin lassen sich Verbindungen zu drei verschiedenen Geräten direkt in der Maus speichern. Diese können über einen Knopf an der Unterseite ausgewählt werden. Die Energieversorgung übernehmen zwei AAA-Batterien.

Cherry MW 8 Ergo

Mit der Cherry MW 8 Ergo richtet sich der Hersteller ebenfalls an Rechtshänder. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist dabei aber sehr gut. So kommt die Maus mit hochwertigen Materialien, auf denen die Finger einen guten Halt finden. Die Tasten müssen vergleichsweise stark gedrückt werden um auszulösen, was etwas Eingewöhnungszeit erfordert. Dafür gibt es auch seitlich angebrachte Vor- und Zurücktasten und die Empfindlichkeit des Sensors lässt sich per Knopfdruck regeln. Wer die Maus nicht über Bluetooth verbinden möchte, kann zudem den Funkempfänger verwenden, der als kleiner USB-Stick in einem extra Fach an der Unterseite der Maus versteckt ist. Dort befinden sich auch Schalter um die Maus zu deaktivieren und um zwischen Funk oder Bluetooth zu wechseln.

Geladen wird die Cherry MW 8 Ergo über einen Micro-USB-Port, wobei man sie dabei auch weiterhin benutzen kann. Neben dem Ladekabel ist auch ein kleiner Stoffbeutel zum Transportieren der Maus im Lieferumfang, was das ganze Paket zusätzlich abrundet.

Microsoft Bluetooth Mouse

Die Microsoft Bluetooth Maus ist ein günstiger und leichter Begleiter im Alltag, den man durchaus als Grundausstattung betrachten kann. Sie macht genau das was sie soll: Linke und rechte Mausklicks sowie das Scrollen mit einem Rad. Energie bekommt das handliche Zeigegerät über eine AA-Batterie, die gleich mitgeliefert wird. Die hält laut Hersteller bis zu ein Jahr, was aber selbstverständlich vom Verhalten des Nutzers abhängt. Einen Ausschalter gibt es nicht, daher kann man eine versehentliche Aktivierung auch nicht verhindern.

Mit der guten Verarbeitung und den ansprechenden Materialien ist der Preis mehr als gerechtfertigt. Außerdem kann man die Microsoft Bluetooth Maus auch mit kleinen Händen gut bedienen und sie ebenso leicht verstauen und mitnehmen – eine gute Alternative also für jeden, der etwas schlichtes sucht, aber nicht auf Qualität verzichten möchte.

Microsoft Precision Mouse

Microsofts Precision Mouse besitzt eine ähnliche Form, wie unsere Luxus-Empfehlung Logitech MX Master 2s. Sie ist aber ein wenig kleiner, sodass man die Maus auch mit nicht so großen Händen bequem bedienen kann. Das Oberflächenmaterial besteht aus Kunststoff und die Daumenablage hat eine gummierte Oberfläche. Die sieben Tasten lassen sich gut drücken und auch das Mausrad ist angenehm zu bedienen. Auf weitere Zusatzfunktionen muss man allerdings verzichten und der drahtlose Anschluss ist nur über Bluetooth möglich. Dabei lassen sich allerdings gleich drei unterschiedliche Geräte speichern, die anschließend über einen Knopf an der Unterseite ausgewählt werden. Ein An- und Ausschalter verhindert zudem, dass sich der Akku entleert, wenn die Precision Maus mal länger nicht benutzt wird.

Im Arbeitsalltag liegt die Microsoft Precision Mouse gut in der Hand, wird aber auf Dauer etwas schwer. Darunter leidet die Präzision beim Bewegen des Mauszeigers. Das Mausrad kann man magnetisch so einstellen, dass es entweder mit einem kleinen Raster scrollt oder frei läuft. So sind schnelle Bildläufe kein Problem. Wer mit der Logitech MX Master s2 nicht ganz warm wird, findet in der Microsoft Precision Mouse ein ähnliches Modell, das zudem etwas günstiger ist. Der Funktionsumfang fällt aber auch kleiner aus.

Microsoft Arc Mouse

Und nochmal Microsoft: Die Arc Mouse ist vor allem für Surface-Besitzer gedacht, die eine ganz flache Maus immer mit dabei haben möchten. Der Clou bei der Sache ist, dass sich die Arc Maus im ausgeschalteten Zustand ganz platt in eine Tasche stecken lässt. Um sie einzuschalten, wird die Handballenauflage geknickt, wodurch ein abgerundete Form entsteht. Ganz ergonomisch ist das ganze natürlich nicht, aber für den gelegentlichen Gebrauch unterwegs ist sie gut geeignet und kann auch von Linkshändern benutzt werden.

Für lange Arbeiten am PC ist die Microsoft Arc Mouse aber etwas zu leicht. Man kann die Hand nicht richtig darauf ablegen und eine Daumenablage fehlt ebenfalls. Ein richtiges Scrollrad gibt es ebenfalls nicht, dafür eine Touchsensor, wie bei der Apple Magic Maus. Die Arc funktioniert außerdem nur über Bluetooth und kann nur mit einem Gerät verbunden werden. Die mitgelieferten Batterien halten laut Microsoft bis zu 6 Monate und müssen danach ausgetauscht werden.

i-Tec Bluetooth Travel

Wenn Sie nur gelegentlich mit einer Maus arbeiten müssen, dann können Sie auch ein günstigeres Produkt kaufen – beispielsweise die i-tec Bluetooth Travel. Sie ist ergonomisch weit von unserem Testsieger entfernt, hat aber mit ihren sechs Tasten einiges an Funktionen dabei. Diese müssen allerdings vom System unterstützt werden, da die Maus ohne Software geliefert wird. Für 15 Euro ist sie aber trotz allem für kurze Arbeiten am PC gut zu gebrauchen.

Logitech M720 Triathlon

Die nagelneue Logitech M720 Triathlon hat auf den ersten Blick viel mit unserem Favoriten und der Logitech MX Master gemein. Wie die beiden hauseigenen Alternativen verbindet sich die M720 Triathlon mit bis zu drei verschiedenen Geräten. Auch hier kommt wahlweise der mitgelieferte Unifying-Empfänger oder Bluetooth-Smart zum Einsatz.

Der Schalter zum Wechseln zwischen den drei Geräten ist hier allerdings nicht auf der Unterseite, sondern neben den beiden Daumentasten platziert. Das erfordert etwas Eingewöhnung: Besonders Anfangs kommen wir in der Praxis häufiger ungewollt auf den Umschalter, wenn wir eigentlich die Daumentasten nutzen möchten. Das gibt sich aber mit der Zeit.

Größentechnisch liegt die Logitech M720 Triathlon genau zwischen den beiden MX-Modellen. Das gleiche gilt für die Ausstattung. Wie die MX Master bietet die Triathlon einen separaten Gestenschalter, von der MX Anywhere 2 hat Logitech hingegen das seitlich kippbare Scroll-Rad übernommen. Alle Tasten lassen sich per Logitech-Options-Software frei belegen.

Ein zweites Scrollrad zum Zoomen fehlt der neuen Maus hingegen. Auch bei der Abtastung hat Logitech ein wenig zurückgefahren: Während die MX-Modelle dank Darkfield-Sensor auch auf Glastischen funktionieren, zuckt der Cursor hier nur unbenutzbar herum. Auf den meisten Oberflächen funktioniert die Maus aber absolut einwandfrei und präzise.

Ein Pluspunkt ist unseren Augen die Stromversorgung: Anstatt eines fest verbauten Akkus wird die M720 Triathlon mit einer AA-Batterie ausgeliefert, die laut Logitech bis zu zwei Jahre durchhalten soll. Anschließend kann bei Bedarf ein AA-Akku eingesetzt werden – Sorgen um eine nachlassende Akkuleistung bleiben hier also aus. Nebenbei findet der mitgelieferte USB-Empfänger auf Wunsch im Batteriefach Platz, was unterwegs praktisch ist.

Insgesamt präsentiert sich die Logitech M720 Triathlon im Test aber als solide und gut verarbeitete Maus. Wem die MX Anywhere 2 zu klein ist oder Wert auf eine flexiblere Energieversorgung legt, findet hier eine gute Alternative zum Testsieger und der teureren MX Master.

Microsoft Wireless Mobile Mouse 4000

Microsoft hat mit der Microsoft Wireless Mobile Mouse 4000 eine kleine und leichte Maus im Sortiment, die sich bequem überall mit hinnehmen lässt. Die Maustasten klicken leise und ein Scrollrand mit 4-Wege-Navigation ist ebenfalls vorhanden. Mit der im Lieferumfang enthalten AA-Batterie ist zudem eine Laufzeit von bis zu zehn Monaten möglich, bevor diese getauscht werden muss.

Für große Hände ist die Microsoft Wireless Mobile Mouse 4000 aber etwas zu klein. Dadurch wird eine verkrampfte Handhaltung eingenommen, die auf Dauer unangenehm ist. Die Microsoft-Maus funktioniert außerdem nur mit dem beiliegenden Funkempfänger und lässt sich somit nicht alternativ über Bluetooth oder ein USB-Kabel betreiben. Immerhin findet der Funkempfänger seinen Platz an der Unterseite der Maus, wo er beim Transport nicht verloren gehen kann.

Tecknet BM307

Die Tecknet BM307 tritt in dieselben Fußstapfen, wie der Testsieger Logitech MX Anywhere 2s. Sie ist aber nur für Rechtshänder geeignet und bietet ein ergonomisches Design. Während die gummierte Daumenablage recht angenehm ist, wirkt die Handballenablage aus Kunststoff recht billig. Für längere Arbeiten ist das Material daher nicht gut geeignet, gelegentliche Einsätze sind aber möglich. Die Verbindung zum PC läuft nur über Bluetooth und zwei Batterien, die nicht mitgeliefert werden und bis zu 12 Monate durchhalten sollen.

Anker Vertikale Maus

Die vertikale Maus von Anker ist keine Bluetooth-Maus, sondern funkt über die 2,4GHz-Frequenz und kommt dementsprechend mit einem USB-Dongle. Wie der Name schon sagt, ist sie vertikal konstruiert. Wenn man sie umfasst, liegt die Handfläche somit nicht flach parallel zur Tischoberfläche sondern senkrecht dazu. Das ist anfangs etwas ungewohnt, hat aber einen großen Vorteil: Die Handgelenke werden entlastet. Wer viel am Computer arbeitet und dadurch Schmerzen an den Handgelenken hat, für den ist diese Maus eine Wohltat. Die vertikale Handhaltung hilft vor allem gegen das verbreitete Karpaltunnelsyndrom, weil die Handunterseite dann nicht mehr auf dem Schreibtisch aufliegt.

Die Maus kommt mit zwei Tasten und einem Scrollrad. Am Daumen befinden sich außerdem zwei Navigationstasten, die allerdings nur schwer zu erreichen sind und nur unter Windows funktionieren. Zusätzlich gibt es einen Button, mit dem man die Scan-Auflösung zwischen 1000 und 1600 DPI umschalten kann.

Die Maus ist nur für Menschen mit großen Händen geeignet. Wenn man kürzere Finger hat, erreicht man das Scrollrad nicht. Laut Anker sollte man mindestens Handgröße acht haben.

Für uns war die Maus im Test zu leicht, andere mögen das als angenehm empfinden. Aufgrund der besonderen Bauform ist sie nur für Rechtshänder geeignet.

iClever TM209G

Die iClever TM209G entlastet das Handgelenk durch ihre aufgerichtete Bauform. Das Material und die Größe erlauben dabei einen festen Griff. Durch das relativ niedrige Gewicht lässt sich die Maus außerdem auf jeder Unterlage bequem bewegen. Auch die Tasten sind gut erreichbar und angenehm leise. An ein Mausrad wurde ebenfalls gedacht und auch zwei Daumentasten sind vorhanden.

Je nachdem was man bevorzugt, ist die austauschbare AA-Batterie ein Plus- oder eben ein Minuspunkt. Im Batteriefach selbst findet auch der kleine USB-Empfänger einen Platz. Leider ist das aber die einzige Verbindungsmöglichkeit. Bluetooth, was wir hier eigentlich bevorzugen, wird nämlich nicht geboten. Für den günstigen Preis ist diese Maus aber allemal einen Blick wert, vor allem, wenn man sich mit der vertikalen Bauform einmal ausprobieren möchte.

Logitech M190

Die Logitech M190 ist die wohl günstigste Maus des Herstellers. Das sieht man ihr durchaus auch an, was aber nichts über die Verwendbarkeit aussagt. Das Kunststoffgehäuse wirkt zwar etwas billig, kommt aber mit gummierten Seiten, die einen guten Griff ermöglichen. Auch die Maustasten lassen sich gut Klicken und das Scrollrad solide Drehen. An die hohe Qualität der teureren Modelle kommt es aber nicht heran.

Auch der Unifiying-Empfänger wurde dem günstigen Preis geopfert, weshalb man diese Maus nicht an mehreren Geräten gleichzeitig benutzen kann. Als Energieversorgung wird eine wechselbare AA-Batterie eingesetzt. Der USB-Empfangsstick kann im Batteriefach verstaut werden, Bluetooth ist allerdings auch hier nicht vorhanden.

AmazonBasics G5W

Ein Trackball ist für viele etwas ungewöhnlich und wirkt bei der Nutzung befremdlich. Hat man sich erst einmal an die neue Steuerung gewöhnt, lässt es sich damit aber durchaus angenehm arbeiten. Die AmazonBasics G5W kopiert das Design der beliebten Logitech M570, reicht aber nicht an deren gute Qualität heran. Die Kugel bewegt sich zwar leicht in ihrer Einfassung, hakt aber hier und da etwas.

Auch das Design bietet dem Handballen keine gute Ablagemöglichkeit. Außerdem lässt sich der Trackball von Amazon nur über einen USB-Funkempfänger betreiben und benötigt eine AA-Batterie. Letztere ist zwar im Lieferumfang enthalten, der Hersteller macht aber keine Angabe dazu, wie langes sie halten soll. Wer mal einen Trackball dieser Bauart ausprobieren möchte, kann dies mit der günstig zu habenden AmazonBasics G5W tun, verdirbt sich durch die verminderte Qualität aber eventuell die Freude an dieser Art von Eingabegerät.

BhdLovely Optische Bluetooth Maus

Und noch ein Kandidat für beide Hände. Mit der BhdLoveley Bluetooth Maus findet sich ein ansprechendes Design auch in den unteren Preiskategorien. Während die linke und die rechte Maustaste gut gedrückt werden kann, klickt sich das Mausrad etwas schwer. Auch beim Scrollen ist die ganze Zeit ein gummiartiger Widerstand zu spüren. Der integrierte Akku soll bis zu 12 Monate halten und lässt sich einfach über USB wieder aufladen. Wenn man eine günstige und etwas ansprechendere Maus sucht, ist die BhdLoveley Bluetooth Maus vielleicht die richtige.

Logitech M220/M330 Silent

Neben dem neuen Mittelklassemodell haben wir mit der Logitech M220 Silent und der Logitech M330 Silent auch zwei neue Spezialmäuse der Schweizer getestet. Der Namenszusatz lässt es bereits vermuten: Die Silent-Mäuse punkten mit besonders leisen Klick- und Mausradgeräuschen.

Für den Einsatz in ruhigen Umgebungen und Nutzer, die sich ungern durch Lärm ablenken lassen, sind die neuen Modelle tatsächlich interessant.

Zwar zeigen sich M220 und M330 im Test nicht komplett geräuschlos, sind allerdings deutlich leiser als Standardmäuse. Das teurere Modell läuft mit einer AAA-Batterie rund 24 Monate, das kleinere hält 18 Monate durch. Leider bieten sie keine Extras wie Daumentasten.

Auch erfolgt die Verbindung lediglich über einen USB-Nano-Receiver. Bluetooth unterstützen die Neulinge ebenso wenig wie den bewährten Unifying-Empfänger. Abseits ihres Leistetreterprofils und des günstigen Preises bieten die beiden neuen also keine größeren Vorteile gegenüber unserem Testsieger.

So haben wir getestet

Eine Maus muss sich im Alltag bewähren und für verschiedene Arbeitsweisen geeignet sein. Dabei kann es unter Umständen ausreichen, eine billige Maus zu kaufen, weil man sie nur selten benutzt. Wen man aber regelmäßig länger am PC oder Laptop sitzt, lohnt sich vielleicht der höhere Preis einer teureren Maus.

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Bluetooth-Maus Test: Bluetooth Mäuse 08 2021
Bluetooth-Maus Test: Dsc
Bluetooth-Maus Test: Maus Update 08 2020
Bluetooth-Maus Test: Bluetooth Mäuse
Bluetooth-Maus Test: Bluetooth Mäuse

Unsere Testmodelle mussten den Arbeitsalltag eines Redakteurs bewältigen. Das bedeutet: Viel herumklicken auf Webseiten, Scrollen durch Dokumente und präzise Mauszeigerbewegungen beispielsweise bei der Bearbeitung von Bildern. Dazu müssen die Bluetooth-Mäuse nicht nur schnell aus dem Standby aufwachen, sondern auch gut in der Hand liegen. Individuelle Vorlieben, beispielsweise für große und kleine Hände sowie Links- oder Rechtshänder, berücksichtigen wir dabei ebenfalls.

Da sich Bluetooth-Mäuse auch gut für unterwegs eignen, wurde in der Bewertung auch beachtet, wie einfach das jeweilige Modell mitgenommen werden kann. Unser Favorit ist dabei das Gerät, das sich im Alltag am besten bewähren konnte – am besten so gut, dass man es gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Die wichtigsten Fragen

Was unterscheidet eine Bluetooth-Maus von anderen Mäusen?

Eine Bluetooth-Maus lässt sich, wie der Name schon sagt, über Bluetooth mit einem PC, Laptop, Smartphone oder auch Tablet verbinden. Dabei muss kein Funkstick oder Kabel in die Geräte eingesteckt werden, da die drahtlose Verbindung auch ohne Extras funktioniert. Wer zum Beispiel einen iMac von Apple verwendet, benutzt sogar schon eine Bluetooth-Maus, da die Magic Mouse ebenfalls über diese Verbindung betrieben wird.

Wie teuer ist eine gute Bluetooth-Maus?

Das kommt darauf an, welches Design und welche Qualität man bevorzugt. Einfache und gute Mäuse sind bereits ab zehn Euro erhältlich, ausgefallenere Modelle kosten aber teils deutlich mehr. Richtig teuer wird es, wenn sich Mäuse für den platzsparenden Transport zusammenfalten lassen sollen oder mit anderen Features ausgestattet sind.

Worauf muss man beim Kauf einer Bluetooth-Maus achten?

Eine Bluetooth-Verbindung funktioniert heutzutage mit praktisch jedem Gerät. Es lohnt sich aber dennoch zu schauen, ob die Maus der Wahl auch wirklich zum Beispiel mit Android kompatibel ist, wenn sie an einem solchen Tablet benutzt werden soll. Auch kann es sein, dass ein Modell mit Windows arbeitet, aber nicht mit Apple kompatibel ist. Die entsprechenden Informationen werden aber fast immer vom Hersteller angegeben.

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