Bluetooth-Tastatur Test: Bluetooth Tastature Logitech
test
Letztes Update: 19.8.2021

Die beste Bluetooth-Tastatur

Wir haben 31 Bluetooth-Tastaturen getestet. Die beste ist die Logitech K380. Sie ist toll verarbeitet und vermittelt ein angenehmes Tipp-Gefühl, verbindet sich mit mehreren Geräten und hat ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Was will man mehr?

Mike Wobker
ist gelernter Fernmelde­anlagen-Elektroniker und studierter Wirtschafts­ingenieur und testet als freier Autor mobile Technik aller Art, unter anderem für Notebookcheck und Golem. Monitore, Speicher und IT im Allgemeinen gehören zu seinem Spezialgebiet.
Letztes Update: 19. August 2021

Wir haben sechs weitere Tastaturen getestet. Neue Empfehlungen waren diesmal nicht dabei.

11. Dezember 2020

Wir haben vier neue Bluetooth-Tastaturen getestet. Eine neue Empfehlung war diesmal nicht dabei.

28. Februar 2020

Wir haben zwölf weitere Bluetooth-Tastaturen getestet. Neue Empfehlungen sind die Logitech K600 und die günstige Tecknet Slim.

12. Dezember 2019

Die Logitech MX Keys ist eingetroffen und bietet eine sehr hochwertige Verarbeitung. Beim Tippen konnte sie aber nicht ganz überzeugen. Hierbei schneidet die CSL Bluetooth Tastatur deutlich besser ab.

25. August 2018

Wir haben Apples Magic Keyboard mit Ziffernblock getestet. Die Logitech K380 ist für uns weiterhin die beste Bluetooth-Tastatur.

Weitere Updates
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Wir testen ständig neue Produkte und aktualisieren unsere Empfehlungen regelmäßig. Gerne informieren wir Sie, sobald dieser Artikel aktualisiert wird.

Mit einer Tastatur muss man ja vor allem eins können – gescheit tippen. Und da gibt es mehr Unterschiede, als man auf den ersten Blick glauben möchte. Doch nicht nur für Schreibarbeiten sollte eine gute Tastatur zu verwenden sein, sondern auch fürs Gaming. Schließlich will man ja mit einer Tatstatur möglichst jeden Einsatzbereich abgedeckt haben.

Wir haben uns sieben Bluetooth-Modelle über mehrere Wochen hinweg genau angesehen und sowohl darauf geachtet, wie sie sich im Schreibeinsatz verhalten, als auch beim Spielen. Und natürlich mussten sie bei einem Mac genau so gut funktionieren wie bei einem Windows-PC.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

Logitech K380

Test  Bluetooth-Tastatur: Logitec K380
Gutes Schreibgefühl und mit mehreren Geräten zu betreiben – und das zu einem guten Preis.

Im Dschungel der Bluetooth-Tastaturen setzt Logitech mit der K380 ein echtes Ausrufezeichen. Vor allem, wenn man mit der Tastatur mehrere Geräte ansprechen will, ist die K380 eine gute Wahl. Aber auch wenn man sie nur an einem Gerät betreibt, überzeugt die Logitech K380 mit toller Verarbeitung, gutem Schreibgefühl und schickem Design. Unterm Strich bietet sie derzeit das mit Abstand beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Vielseitig und mobil

Microsoft Universal Mobile Keyboard

Test Bluetooth-Tastatur: Microsoft Universal Mobile Keyboard
Punktet vor allem beim Einsatz mit Tablets und Smartphones.

Eine Bluetooth-Tastatur für unterwegs ist praktisch für Smartphones und Tablets. Wer so etwas sucht, ist mit dem Universal Mobile Keyboard von Microsoft am besten ausgestattet. Man klappt die Tastatur einfach auf und im Deckel findet sich eine Rille, in die man die mobilen Geräte einstecken kann. Für den schnellen Laptop-Einsatz von Smartphone und Co. eignet sich das mobile Keyboard sehr gut. Als Desktop-Ersatz ist es allerdings nicht zu empfehlen.

Für Macs

Apple Magic Keyboard

Test Bluetooth-Tastatur: Apple Magic Keyboard
Arbeitet perfekt mit Macs zusammen, das Schreibgefühl überzeugte uns aber nicht ganz.

Wenn Sie ein Freund der Apple-Welt sind, ist das Magic Keyboard von Apple natürlich interessant, von dem es inzwischen auch eine Version mit Ziffernblock gibt. Das Magic Keyboard hat den Vorteil, dass es auf Apples Betriebssystem zugeschnitten ist, was das Arbeiten deutlich erleichtert. Das Schreibgefühl ist auf dem sehr dünnen Keyboard zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, dafür ist die sehr flache Bauweise gut für strapazierte Handgelenke. Die Preise für die beiden Tastaturen von Apple sind allerdings gesalzen.

Für Smart-TV

Logitech TV K600

Test Bluetooth-Tastatur: Logitech Logitech TV K600
Der ideale Couchbegleiter, um bequem am SmartTV in Browser, Netflix und Co. zu surfen. Funktioniert aber leider nicht bei jedem Fernseher.

In jedem Fernseher steckt heutzutage ein kleiner PC, mit dem sich auch Webseiten, YouTube und vieles mehr aufrufen lassen. Damit die mühselige Eingabe von Suchbegriffen per Fernbedienung eine Ende hat, empfiehlt sich die Logitech K600. Die kleine Tastatur hat ein Touchpad und verschiedene Medientasten, die das Surfen am SmartTV deutlich leichter machen. Vor dem Kauf muss man aber genau nachsehen, ob der eigene Fernseher unterstützt wird. Bislang finden sich aber viele Geräte von Samsung, Sony, LG und Philips in der Kompatibilitätsliste unter tvcheck.logi.com.

Gut & günstig

Tecknet Slim Kabellose Tastatur

Test Bluetooth-Tastatur: Tecknet Slim Kabellose Tastatur
Klein, leicht, ideal zum Tippen und obendrein noch günstig: Funk-Tastatur von Tecknet.

Für einen Preis von unter 20 Euro muss man schon sehr lange nach einer guten Tastatur suchen. Die Tecknet Slim bietet für wenig Geld eine gute Qualität. Dafür kann sie aber auch nur per Funk verwendet werden und unterstützt kein Bluetooth. Wer damit leben kann, erhält aber eine superleichte Tastatur, auf der es sich erstklassig tippen lässt. Bei der Preisklasse lassen sich auch die Batterien verschmerzen, die nicht im Lieferumfang enthalten sind.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
Unser FavoritVielseitig und mobilFür MacsFür Smart-TVGut & günstig
Logitech K380 Microsoft Universal Mobile Keyboard Apple Magic Keyboard Logitech TV K600 Tecknet Slim Kabellose Tastatur Razer Pro Type Logitech Craft Logitech K400 Plus Logitech K800 Lenovo TrackPoint Keyboard 2 Logitech Advanced MK 540 Logitech Slim Combo MK470 Logitech MX Keys Seenda ‎WGJP-045B-2 Logitech MK295 Set Logitech K360 iClever IC-BK04 Fatelegend Bluetooth Tastatur iclever Wireless Keyboard Mouse Combo Azio Retro Classic Bluetooth Rii K18 Plus TedGem Wireless Tastatur CSL Bluetooth Tastatur Sross-TEC Beleuchtete Bluetooth Tastatur iclever Ultra Slim Keyboard CSL Tastatur
Test  Bluetooth-Tastatur: Logitec K380Test Bluetooth-Tastatur: Microsoft Universal Mobile KeyboardTest Bluetooth-Tastatur: Apple Magic KeyboardTest Bluetooth-Tastatur: Logitech Logitech TV K600Test Bluetooth-Tastatur: Tecknet Slim Kabellose TastaturTest  Bluetooth-Tastatur: Razer Pro TypeTest Bluetooth-Tastatur: Logitech CraftTest Bluetooth-Tastatur: Logitech K400 PlusTest Bluetooth-Tastatur: Logitech K800Test  Bluetooth-Tastatur: Lenovo TrackPoint Keyboard 2Test Bluetooth-Tastatur: Logitech Logitech Advanced MK 540Bluetooth-Tastatur Test: Bildschirmfoto 2020 02 26 Um 13.03.20Test  Bluetooth-Tastatur: Logitech MX KeysTest  Bluetooth-Tastatur: Seenda Bluetooth TastaturTest Bluetooth-Tastatur: Logitech MK295 SetTest Bluetooth-Tastatur: Logitech K360Test  Bluetooth-Tastatur: iClever IC-BK04Test  Bluetooth-Tastatur: Fatelegend Bluetooth TastaturTest  Bluetooth-Tastatur: iclever Wireless Keyboard Mouse ComboTest Bluetooth-Tastatur: Aizo Retro Classic BluetoothTest Bluetooth-Tastatur: Rii K18 PlusTest Bluetooth-Tastatur: TedGem Wireless TastaturTest  Bluetooth-Tastatur: CSL Bluetooth TastaturTest  Bluetooth-Tastatur: Sross-TEC Beleuchtete Bluetooth TastaturTest  Bluetooth-Tastatur: iclever Ultra Slim KeyboardTest  Bluetooth-Tastatur: CSL Tastatur
Pro
  • Mit mehreren Geräten kompatibel
  • Gut verarbeitet
  • Tolles Schreib­gefühl
  • Sehr gut für den mobilen Einsatz geeignet
  • Sehr flach
  • Auf andere Apple-Geräte abgestimmt
  • Mit Multimedia-Tasten für ausgewählte SmartTVs
  • Touchpad und Navigations­kreuz als Mausersatz
  • Batterien austauschbar
  • On/Off-Schalter
  • Sehr klein und leicht
  • Gut zum Tippen geeignet
  • Batterien austauschbar
  • Sehr günstig
  • On/Off-Schalter
  • Sehr gutes Tipp­gefühl
  • Sehr hochwertig
  • Mit Nummern­block
  • Umfangreiche Konfigurations­software
  • Beleuchtete Tasten
  • Sehr hochwertig verarbeitet
  • Großes Rad bietet verschiedene Funktionen
  • Mehrstufige Beleuchtung
  • On/Off-Schalter
  • Sehr günstig
  • Austauschbare Batterien
  • Gut zum Tippen geeignet
  • On/Off-Schalter
  • Vollwertige Tastatur
  • Sehr gut zum schnellen Tippen geeignet
  • Vierstufige Hintergrund­beleuchtung
  • On/Off-Schalter
  • Bietet Tippgefühl der Think­Pads
  • Klein und Kompakt
  • Integrierter Trackpoint zur Maus­navigation
  • Vollwertige Tastatur
  • Gut für langes Schreiben geeignet
  • Batterien austauschbar
  • On/Off-Schalter
  • Kompakt trotz Nummern­block
  • Batterien austauschbar
  • Eingebauter Akku und beleuchtete Tasten
  • Per Bluetooth und Unifying-Empfänger verwendbar
  • Umschalter für bis zu drei verbundene Geräte
  • Vollwertiger Nummern­block
  • Gutes Schreib­gefühl
  • Gut ablesbare Tasten­beschriftung
  • Mit Nummern­block
  • Sehr leise beim Tippen
  • Mit Batterien betrieben
  • Extra Medien­tasten
  • Kompakt trotz Nummern­block
  • Austauschbare Batterien
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • On/Off-Schalter
  • Gutes Tipp­gefühl
  • Beleuchtete Tasten
  • Leicht und stabil
  • Recht hohes Gewicht
  • Haltevorrichtung für Tablet/Smartphone
  • Separate Tasten zur Medien­steuerung
  • Beleuchtete Tasten
  • Gummierter Tasten­schutz wird mit­geliefert
  • Gutes Tipp­gefühl
  • Flache Bauform
  • Ausgefallenes Design
  • Tastatur-Layout für Mac und Windows geeignet
  • Mit Nummern­block
  • On/Off-Schalter
  • Dreifarbige Beleuchtung
  • Tasten lassen sich gut tippen
  • Großes Touchpad bietet viele Maus­funktionen
  • On/Off-Schalter
  • Sehr kompakt
  • Mit Touchpad
  • Batterien austauschbar
  • Sehr günstig
  • On/Off-Schalter
  • Sehr leicht
  • Gutes Tasten-Feedback
  • Umschalter für bis zu drei Geräte
  • Vollwertiger Nummern­block
  • Lässt sich über Bluetooth und Funk verbinden
  • Sehr leicht
  • Integriertes Touchpad
  • Beleuchtete Tasten
  • Sehr flach
  • Günstiger Preis
  • Eingebauter Akku
  • Bietet zwei Bluetooth und eine Funk­verbindung
  • Sehr günstig
Contra
  • Wenig Abstand zwischen den Tasten
  • Als echter Tastatur­ersatz nicht geeignet
  • Flacher Tastenhub
  • Teuer
  • Sehr kleine Tasten
  • Funktioniert nicht an jedem Fernseher
  • Sehr kleine Pfeil­tasten
  • Kleine Pfeiltasten
  • Kein Bluetooth, nur Funk
  • Batterien nicht im Liefer­umfang
  • Sehr teuer
  • Groß und schwer
  • Beim Tippen recht laut
  • Flache Tasten nicht jedermanns Geschmack
  • Akku nicht wechselbar
  • Kein Bluetooth, nur Funk
  • Touchpad etwas klein
  • Kein Bluetooth, nur Funk
  • Beleuchtung etwas ungleichmäßig
  • Relativ groß
  • Layout spricht nicht jeden an
  • Etwas teuer
  • Kein Bluetooth, nur Funk
  • Relativ groß
  • Sehr kleine Pfeil­tasten
  • Kein Bluetooth, nur Funk
  • Schreibgefühl etwas schwammig
  • Etwas zu groß zum transportieren
  • Keine Beleuchtung
  • Sehr weiches Tipp­gefühl
  • Kein Bluetooth, nur Funk
  • Sehr groß
  • Nur als Tastatur-Maus-Combo erhältlich
  • Kein Bluetooth, nur Funk
  • Tastenfeedback etwas schwammig
  • Tasten recht klein
  • Mitgelieferte Tablet-Halterung recht klobig
  • Recht hohes Gewicht
  • Kein Bluetooth, nur Funk
  • Nicht gut zum Mitnehmen geeignet
  • Tasten lassen sich nur schwer drücken
  • Sehr groß und schwer
  • Relativ teuer
  • Kein Bluetooth, nur Funk
  • Akku nicht austauschbar
  • Sehr kleine Tasten
  • Etwas klapprige Maus­tasten
  • Batterien nicht im Liefer­umfang
  • Kein Bluetooth, nur Funk
  • Federt beim Tippen leicht nach
  • Etwas zu groß zum Transportieren
  • Nicht sehr stabil
  • Biegt sich beim Tippen durch
  • Sehr kleine Tasten
  • Tasten etwas weich, aber mit spür­barem Druck­punkt
  • Nicht gut zum Mitnehmen geeignet
  • Wirkt etwas klapprig
Bester Preis
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Kompatible SystemeWindows 7, 8.1, 10, MacOS 10.10 und höher, Android 3.2 und höher, iOS 5 und höher, Chrome OS, Apple tvOSWindows 8, 10, RT, iOS 6 und höher, Android 4 und höherOS X 10.11 oder neuer, iOS 9.1 oder neuerWindows, Mac, Android, iOS,Windows, Android, Mac, LinuxWindows, Android, Mac, LinuxWindows, MacWindows, ChromeOS, AndroidWindowsAlle iOS, Mac, Android und Windows GeräteWindowsWindows, ChromeOSWindows 7 und höher, macOS 10.11 und höher, Linux, Android 6 und höherWindows, Android, Mac, LinuxWindows GeräteWindowsWindows, Android, Mac, LinuxWindows, Android, Mac, LinuxAlle iOS, Mac, Android und Windows GeräteWindows, MacWindows, Android, Mac, LinuxWindows, AndroidWindows 7 und höher, macOS 10.11 und höher, Linux, Android 6 und höherWindows, Android, Mac, LinuxAlle iOS, Mac, Android und Windows GeräteWindows XP, Vista, 7, 8, 10, Linux, OS X 6
Energieversorgung2 x AAA-Batterien (mitgeliefert)1 Lithium ion Batterien erforderlich (enthalten)1 Lithium ion Batterien erforderlich (enthalten)2 x AAA-Batterien (im Lieferumfang enthalten)2 x AAA-Batterien (nicht im Lieferumfang enthalten)integrierter AkkuFest verbauter Akku2 x AA-Batterien (im Lieferumfang enthalten)Fest verbauter Akkuintegrierter Akku2 x AA-Batterien (im Lieferumfang enthalten)2 x AAA-Batterien (im Lieferumfang enthalten)Fest verbauter Akkuintegrierter Akkuzwei AAA-Batterien (Tastatur), eine AA-Batterie (Maus)2 x AA-Batterien (im Lieferumfang enthalten)integrierter Akkuintegrierter Akkuintegrierter AkkuFest verbauter AkkuFest verbauter Akku2 x AAA-Batterien (nicht im Lieferumfang enthalten)Fest verbauter Akkuintegrierter Akkuintegrierter Akku2 x AAA-Batterien (nicht mitgeliefert)
Bluetooth-Pairingbis zu drei Gerätebis zu drei Gerätemehrere Geräte (jeweils vorher abmelden nötig)bis zu drei Geräte-bis zu vier Gerätebis zu drei Geräte--ein Gerät über Bluetooth, ein Gerät über Funk--bis zu drei Gerätebis zu drei Geräteein Gerät über Funk-bis zu drei Gerätebis zu zwei Geräteein Gerät über USB-Funkstick---bis zu drei Geräteein Gerätbis zu zwei Geräte-
Batterielaufzeitbis zu 24 Monatewiederaufladbarwiederaufladbarbis zu 12 Monatebis zu 1 Monatca. 2 Wochen (ohne Beleuchtung), wiederaufladbar1-2 Monate (ohne Beleuchtung)bis zu 18 Monate1-2 Wochenwiederaufladbarbis zu 36 Monatebis zu 36 Monatewiederaufladbarca. 2 WochenBatterien austauschbar2-3 Monateca. 1 Monat (ohne Beleuchtung)ca. 2 Monate (ohne Beleuchtung)wiederaufladbar2-3 Monate2-3 Wochenbis zu 1 Monatwiederaufladbarca. 2 Monate (ohne Beleuchtung)wiederaufladbar2-3 Monate
Abmessungen12,4 x 27,9 x 1,66 cm24,2 x 10,9 x 1,2 cm29,2 x 12,7 x 2 cm36,7 x 11,7 x 2 cm29,1 x 12,4 x 2 cm44,2 x 13,3 x 4 cm43,0 x 14,9 x 3,2 cm35,4 x 14 x 2,0 cm45,0 x 19,7 x 2,5 cm30,5 x 16,4 x 1,4 cm45,6 x 19,3 x 2,3 cm37,4 x 14,5 x 1,8 cm42 x 13,2 x 2 cm37,1 x 13 x 1,9 cm50,6 x 16,2 x 4,2 cm38,0 x 15,6 x 2,0 cm24,7 x 15 x 0,6 cm30 x 16,7 x 1,7 cm44,7 x 13,5 x 2,8 cm45,5 x 14,7 x 4,0 cm32,5 x 12,1 x 1,5 cm35,3 x 13 x 1,6 cm43 x 12 x 2,1 cm24,2 x 17 x 0,6 cm44,5 x 16,8 x 2,6 cm28,4 x 12,2 x 2 cm
Gewicht423 Gramm363 Gramm240 Gramm499 Gramm249 Gramm900 Gramm960 Gramm399 Gramm1.340 Gramm490 Gramm850 Gramm558 Gramm810 Gramm454 Gramm735 Gramm449 Gramm217 Gramm990 Gramm580 Gramm2.700 Gramm480 Gramm440 Gramm311 Gramm248 Gramm670 Gramm316 Gramm

Die perfekte Tastatur

Die Suche nach der perfekten Tastatur ist nicht nur für Vielschreiber von Interesse. Die Tastatur ist neben der Maus nach wie vor das wichtigste Eingabegerät – umso wichtiger ist die Wahl des richtigen Keyboards.

Wer seinen Schreibtisch von lästigen Kabeln befreien will, sucht nach einer Bluetooth-Tastatur – und findet ein riesiges Angebot. Wir haben uns durch die Masse der Bluetooth-Tastaturen gewühlt und anhand von Testberichten, Kundenbewertungen und Popularität die interessantesten ausgewählt und anschließend ausführlich getestet.

Immer mehr Keyboards bieten die Möglichkeit, sich nicht nur mit einem, sondern gleich mit mehreren Geräten zu verbinden. So zollen die Hersteller der Entwicklung Tribut, dass viele nicht nur einen PC oder Mac, sondern auch Smartphones, Tablets oder Wohnzimmergeräte wie Amazons Fire TV per Tastatur steuern möchten. Vor allem unser Testsieger kann hier punkten, denn Logitech hat bei der K380 gleich das komplette Tastenlayout für Windows und macOS untergebracht.

Leider fehlt allen getesteten Bluetooth-Keyboards ein Ziffernblock. Es gibt nur wenige Hersteller, die Bluetooth-Tastaturen mit integriertem Ziffernblock anbieten, außerdem sind separate Ziffernblocks mit Bluetooth erhältlich – wirklich überzeugt hat uns davon aber keins.

Bluetooth-Tastatur Test: Bluetooth Tastature Logitech
Ob mit oder ohne Nummernblock ist Geschmackssache bzw. hängt es davon ab, ob man ihn wirklich häufig benötigt. Oft reicht eine Tastatur ohne Nummernblock aus.

Während manche Bluetooth-Tastaturen auf integrierte Akkus und hohe Mobilität setzen, kommen andere mit Hintergrundbeleuchtung oder komplexen Treibern, über die zum Beispiel die Sondertasten angepasst werden können.

Die Tasten von Bluetooth-Tastaturen sind durchgehend eher flach und erinnern an Laptop-Tastaturen. Wer höhere Tasten bevorzugt, muss wohl oder zu Kabeltastaturen greifen. Alle Tastaturen im Test liegen zudem flach auf dem Schreibtisch auf, ausklappbare Ständer, wie sie viele Kabelvertreter bieten, finden sich im Testfeld nicht.

 Bluetooth-Tastatur Test: Bildschirmfoto 2019 12 12 Um 16.12.55

Testsieger: Logitech K380

Nach vielen tausend Tastenanschlägen legen wir uns fest: Die Logitech K380 ist die beste Tastatur für die meisten Menschen. Sie bietet einen hohen Schreibkomfort, verbindet sich mit bis zu drei unterschiedlichen Geräten und kostet nicht viel.

Unser Favorit

Logitech K380

Test  Bluetooth-Tastatur: Logitec K380
Gutes Schreibgefühl und mit mehreren Geräten zu betreiben – und das zu einem guten Preis.

Design und Verarbeitung

Die Logitech K380 hebt sich schon rein optisch von der Konkurrenz ab. Das liegt nicht nur daran, das die von uns getestete Variante zur Abwechslung mal im blauen Gehäuse daherkommt (es gibt sie aber auch in Grau), sondern vor allem auch an den Tasten: Anstelle der typischen rechteckigen hat die Logitech nämlich runde mit einer angenehmen konkaven Vertiefung.

Das gefällt uns für die Buchstabentasten schon auf den ersten Blick gut, bei den Befehlstasten haben wir aber zunächst unsere Zweifel, ob sie nicht zu klein sind. Doch die zerstreuen sich schnell: auch wer ausgiebig mit Tastenkombinationen arbeitet, hat mit den runden Befehlstasten keine Probleme.

Für Windows und macOS geeignet

Logitech hat die Belegung der Befehlstasten übrigens sowohl für Windows als auch macOS aufgedruckt. Sobald die Tastatur via Bluetooth mit dem entsprechenden System verbunden wird, wechselt die Tastenbelegung entsprechend. Vor allem beim Test der Logitech K380 an Apples MacBook Pro war das eine große Hilfe, die den Wechsel zwischen den Systemen sehr vereinfachte.

Einen integrierten Akku bietet die Logitech K380 nicht. Stattdessen sollen die beiden mitgelieferten AAA-Batterien die Tastatur bis zu zwei Jahre lang mit Strom versorgen. Ob das stimmt konnten wir im Testzeitraum natürlich nicht überprüfen, wir vermuten aber, dass die Batterien bestenfalls bei wenig Gebrauch so lange halten. Alternativ kann man natürlich auch Akkus im AAA-Format einsetzen – das schont die Umwelt.

Mit einem Gewicht von rund 420 Gramm inklusive Batterien ist die Tastatur erstaunlich schwer, liegt dafür aber auch stabil auf dem Schreibtisch. Wer die Tastatur mit auf Reisen nehmen will, für den ist eine leichtere Tastatur aber womöglich eine bessere Wahl.

Anschlag und Tipp-Gefühl

Mit ihren geringen Außenmaßen nimmt die K380 vergleichsweise wenig Raum auf dem Schreibtisch in Anspruch. Trotz der kompakten Bauform haben die Tasten einen guten Abstand zueinander. Sowohl die Buchstabentasten als auch Alt-, Command-, Umschalttaste und Co. lassen sich komfortabel erreichen, Vertipper sind eine Seltenheit.

Die Tastatur hat einen überaus angenehmen Anschlag und vermittelt schon nach wenigen Minuten ein angenehmes Tippgefühl. Der Tastenanschlag ist deutlich definiert, nichts klappert und auch eine Verzögerung bei der Eingabe können wir nicht feststellen.

Ich persönlich hätte mir zwar ein klein wenig mehr Abstand zwischen den Tasten gewünscht, aber das fällt unter »Geschmackssache«.

Bluetooth und Treiber

Das Aufwachen der Tastatur aus dem Standby-Modus samt Bluetooth-Verbindung geschieht bei allen getesteten Geräten nahezu verzögerungsfrei, die Logitech K380 ist da keine Ausnahme.

Verbindung mit bis zu drei Geräten

Der besondere Clou der K380 ist die Möglichkeit, sie via Bluetooth mit bis zu drei Geräten gleichzeitig zu verbinden. Über die farblich hervorgehobenen Tasten F1 bis F3 wechselt man zwischen den verbundenen Geräten, auf Wunsch geht das auch per Tastenkombination.

Das Wechseln geht fix, meistens ist die Tastatur nach weniger als zwei Sekunden am neuen Gerät einsatzbereit. Auch das Pairing der K380 klappt schnell und zuverlässig.

Damit ist die Logitech K380 die perfekte Tastatur für alle, die mit einer Tastatur mehrere Geräte steuern möchten. In unserem Test verrichtete die Logitech K380 ihren Dienst sowohl unter Windows und macOS als auch mit Android und iOS tadellos.

Gut gefallen hat uns auch die Treibersoftware Logitech Options. Die für PC und Mac erhältliche Systemerweiterung macht es möglich, die Belegung der Sondertasten auf der K380 zu ändern oder die Funktion der FN-Taste umzuschalten. So lassen sich beispielsweise die oberste Reihe der Tastatur wahlweise als Sonder- oder als klassische F-Tasten verwenden – nur wenige Tastaturen bieten diese Option.

Das einzige, was uns störte, war, dass die Logitech K380 kein Lämpchen in der Feststelltaste hat (caps lock), die darüber informiert, ob sie aktiviert ist. Das lässt sich aber per Treiberfunktion am Bildschirm einblenden.

Ansonsten überzeugt uns die Logitech K380 auf ganzer Linie, auch beim Gaming machte sie eine gute Figur. Was Logitech hier für unter 40 Euro bietet, ist wirklich überzeugend.

Logitech K380 im Testspiegel

Wir konnten nicht viele Testberichte zu Bluetooth-Tastaturen finden. Die wenigen, die sich mit der Logitech K380 beschäftigen, sind aber durchweg positiv.

Benjamin Blessing von RandomBrick lobt in seinem Test die hohe Flexibilität der Tastatur im Zusammenspiel mit mehreren Geräten:

»Sehr gut gefällt das Umschalten zwischen bis zu drei Bluetooth-Geräten per Tastendruck. Dass die Geräte auf unterschiedlichen Tasten platziert sind, ermöglicht ein beliebiges Springen von Gerät 1 auf 3 auf 2 und zurück. Wie der Logitech MX Master Testbericht zeigt, ist diese Funktion deutlich besser, als nur eine Taste zum Wechseln für alle drei Geräte.«

Auch das Schreibgefühl der Logitech K380 gefällt Blessing:

»Nach nur wenigen Minuten und einigen 100 Wörter habe ich mich sehr gut an die Tastatur gewöhnt. Für den Logitech K380 Testbericht sind beim Schreiben nicht mehr oder weniger Tippfehler als bei einer herkömmlichen Tastatur entstanden. Durch das Fehlen einer Handballenablage können die Hände beliebig unter der Logitech K380 platziert werden. Das flache Design sorgt dafür, dass die Handgelenke beim Schreiben nicht zu stark angewinkelt sind.«

Trotz fehlender Beleuchtung und der nicht gekennzeichneten Einstellung der Feststelltaste spricht Blessing der K380 eine Empfehlung aus.

Für David Carnoy von Cnet ist die Logitech K380 die derzeit beste Multi-Geräte-Tastatur auf dem Markt. Er lobt unter anderem die durchdachte Belegung der Tasten, die den Wechsel zwischen PC und Mac einfach macht. Insgesamt erhält das Keyboard gute vier von fünf Sternen. Im Fazit resümiert Carnoy:

»Logitech liefert hier eine echte Alternative für den Desktop. Ich würde nicht zögern, die Logitech-Tastatur dem teureren Apple Wireless Keyboard vorzuziehen, das nur mit Macs funktioniert.«

David Sanchez von GameCrate zeigt sich ebenfalls beeindruckt vom Logitech-Keyboard. Zwar kritisiert auch er die fehlende Beleuchtung der Tastatur – für ihn ist deshalb die Logitech K810 die bessere Wahl. Davon abgesehen ist Sanchez aber mit der K380 zufrieden:

»Die Logitech K380 ist eine großartige Bluetooth-Tastatur, die sich mit drei Geräten verbindet. Selbst wenn man das Feature nicht benötigt findet man hier eine perfekt verarbeitete und durchdacht designte Tastatur. Durch ihre Portabilität können Unterwegs-Arbeiter sogar ihren schweren Laptop zuhause lassen und mit dem Tablet im Café arbeiten.«

GameCrate vergibt im Test 8 von 10 Punkten für die Logitech K380.

Alternativen

Die Logitech K380 ist aus unserer Sicht die beste Bluetooth-Tastatur, wenn man sie entweder alleine oder abwechselnd zuhause mit einem PC, Mac, Fernseher oder einem mobilen Gerät benutzt. Aber es gibt auch Fälle, für die andere Tastaturen besser sind.

Kann viel: Microsoft: Universal Mobile Keyboard

Wer eine Bluetooth-Tastatur für unterwegs sucht, ist mit dem Universal Mobile Keyboard von Microsoft am besten bedient.Das Microsoft-Keyboard ist eine mobile Bluetooth-Tastatur für Smartphones und Tablets. Dafür hat es einen aufklappbaren Deckel mit einer Rille, in der mobile Geräte Platz finden. Das hat im Test hervorragend funktioniert, selbst Apples klobiges iPad 3 findet stabilen Halt im Deckel des Microsoft Universal Keyboards.

Vielseitig und mobil

Microsoft Universal Mobile Keyboard

Test Bluetooth-Tastatur: Microsoft Universal Mobile Keyboard
Punktet vor allem beim Einsatz mit Tablets und Smartphones.

Doch den Deckel kann man auch abnehmen und frei auf dem Schreibtisch platzieren. So kann man das Keyboard auch als kabellose Tastatur für Laptop oder den Desktop-PC verwenden. Dabei beschränkt sich Microsoft nicht nur auf die Windows-Welt, via Kippschalter kann man zwischen der Tastenbelegung für Windows-, Apple- und Android-Geräten umzuschalten.

Ideal ist das Microsoft Universal Keyboard für alle, die ihre Mobilgeräte schnell zum Mini-Laptop umfunktionieren möchten. Als Desktop-Ersatz taugt es nur eingeschränkt, denn durch die kompakten Außenmaße fallen die Tasten klein aus und liegen recht eng beieinander. Trotz der guten Verarbeitung und des angenehmen Tastenanschlags ist das Schreibgefühl vergleichbar mit einem kleinen 10-Zoll-Netbook und verlangt einige Umgewöhnung.

Energie holt sich das Universal Mobile Keyboard über einen Micro-USB-Port. Der integrierte Akku hält problemlos mehrere Wochen durch. Sollte er leer sein, verspricht Microsoft, dass schon 10 Minuten am Ladekabel genügen, um den leeren Akku für einen Arbeitstag fit zu machen. Da sich das Keyboard automatisch abschaltet, sobald der Deckel geschlossen wird, ist es auch davor geschützt, beim Transport sinnlos vor sich hin zu senden.

Allerdings berichten einige Kunden von Problemen mit dem Akku, der sich bereits nach kurzer Zeit nicht mehr laden ließ.

Es ist auch das einzige Keyboard im Test, das komplett auf eine F-Tastenreihe verzichtet. Stattdessen fungieren die Zifferntasten in Kombination mit der Taste »FN« als Ersatz. Das ist vor allem unter Windows ein Problem: Typische Tastenkombinationen, wie »Alt+F4« zum Schließen von Programmen, lassen sich so nur mit einiger Fingerakrobatik umsetzen.

Auf dem Schreibtisch bevorzugen wir daher die Alternativen von Logitech und Apple. Die durchdachte Deckelkonstruktion und das flexible Tastenlayout machen es aber perfekt für den Einsatz unterwegs.

Ideal für Apple-Nutzer: Apple Magic Keyboard

Wer überwiegend oder ausschließlich Apple-Geräte verwendet, für den ist natürlich die Bluetooth-Tastatur von Apple interessant. Apples Magic Keyboard ist im Vergleich zum Vorgänger nochmal ein gutes Stück dünner geworden. Außerdem hat Apple von Batterien auf einen integrierten Akku umgestellt. Der wird per Lightning-Kabel aufgeladen, das auch beim iPhone oder iPad zum Einsatz kommt. Eine Akkuladung hält mehrere Wochen, zumal Apple auf eine Tastaturbeleuchtung verzichtet hat.

Für Macs

Apple Magic Keyboard

Test Bluetooth-Tastatur: Apple Magic Keyboard
Arbeitet perfekt mit Macs zusammen, das Schreibgefühl überzeugte uns aber nicht ganz.

Inzwischen hat Apple auch endlich eine Bluetooth-Tastatur mit Ziffernblock vorgestellt. Das Magic Keyboard mit Ziffernblock entspricht von Design und Tippgefühl dem Magic Keyboard und wird ebenfalls über Lightning-Kabel geladen.

Design und Verarbeitung sind wie immer bei Apple makellos, das Aluminium-Finish sieht zweifellos äußerst edel aus.

Der größte Vorteil von Apples Tastaturen ist aber, dass sie auf die Benutzung von Apples Betriebssystem zugeschnitten sind. So lassen sich die Sondertasten nutzen, um Funktionen wie Mission Control oder das Launchpad aufzurufen. Aber es gibt auch Tastaturen von Drittherstellern, die diese Tastenbelegung unterstützen.

Wir konnten das Apple Magic Keyboard auch relativ problemlos unter Windows verwenden. Die Sondertasten auf der F-Tastenreihe wie beispielsweise die Lautstärkerregelung erfüllen dann aber keine Funktion. Auch eine »Entfernen«-Taste zum Löschen von Text in Schreibrichtung gibt es traditionell beim Mac nicht, nur den »Backspace« zum Löschen entgegen Schreibrichtung. Wer das Löschen in die andere Richtung gewöhnt ist, muss die Tastenkombination »FN + Backspace« benutzen.

Außerdem muss das Keyboard für den Wechsel zwischen den Systemen zunächst ab- und dann wieder angemeldet werden. Das Gleiche gilt bei der Verbindung mit iPad und Co. Wenn man die Tastatur regelmäßig mit anderen Geräten nutzt, ist das umständlich.

Gut gefallen hat uns bei den beiden Apple Tastaturen, dass sie sehr flach gebaut sind. So muss man die Hände kaum anwinkeln, wenn die Handballen bequem auf dem Schreibtisch ruhen. Das vermindert die Anfälligkeit für das lästige Karpaltunnesyndrom.

Im Vergleich zum Vorgänger ist der Tastenhub durch die flache Bauweise aber auch ein gutes Stück kürzer, was wir im Test zunächst als gewöhnungsbedürftig empfanden. Nach einiger Zeit konnten wir aber auch mit dem neuen Apple Magic Keyboard zuverlässig und flott Texte auf den Schirm bringen.

Allerdings »klicken« die Tasten unseres Testmodells deutlich stärker als die der anderen Premium-Keyboards im Test. Das Schreibgefühl ist eher dem neuen, dünnen Macbook als dem der MacBook-Pro-Modelle nachempfunden, was nicht jedermanns Sache sein dürfte.

Und dann wäre da noch der hohe Preis. Bei Logitech gibt’s für weniger Geld beleuchtete Tasten dazu. Wer gänzlich auf Apple setzen will, für den gibt es keine Alternative. Alle anderen fahren mit einer der Logitech-Varianten besser.

Für die Couch: Logitech TV K600

Auch auf dem Sofa kann eine Tastatur durchaus praktisch sein. Wer viel auf dem Fernseher streamt oder auch mal den Browser seines Smart-TVs benutzt, kennt die fummelige Eingabe von Buchstaben mit der Fernbedienung. Hier hilft die Logitech TV K600 weiter. Über Bluetooth steht der Kontakt zum Fernseher schnell bereit und es lassen sich noch bis zu zwei weitere Geräte, zum Beispiel Tablet oder Smartphone, in der kleinen Tastatur speichern. Eine vierte Verbindung ist zudem über den Unifying-Empfänger möglich, der als kleiner Stick seinen Platz in Laptop oder PC finden kann.

Für Smart-TV

Logitech TV K600

Test Bluetooth-Tastatur: Logitech Logitech TV K600
Der ideale Couchbegleiter, um bequem am SmartTV in Browser, Netflix und Co. zu surfen. Funktioniert aber leider nicht bei jedem Fernseher.

Um den bestmöglichen Komfort zu gewährleisten, integriert Logitech ein kleines rundes Touchpad in die K600. Damit ist die Tastatur zwar für Linkshänder nicht mehr ganz so attraktiv, aber der Nachteil einer Maus, die extra auf der Couch herumfliegt, bleibt einem so erspart. Hinzu kommt ein kleines Steuerkreuz, das die entsprechenden Tasten auf der Fernbedienung ersetzt.

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Bluetooth-Tastatur Test: Logitech K600 (5)

Auf der linken Seite finden sich auch Medientasten, die die Bedienung deutlich erleichtern. Damit sie funktionieren, sollte aber auf jeden Fall die aktuellste Software auf dem Fernseher installiert sein. Wird die kleine Tastatur von Logitech längere Zeit nicht benutzt, empfiehlt es sich zudem, den kleinen Schalter an der Stirnseite auf »Off« zu stellen. So wird Strom gespart und die Batterien halten länger.

Sind die mitgelieferten Batterien doch einmal leer, kann man das entsprechende Fach an der Unterseite ganz leicht und ohne Werkzeug öffnen um sie auszutauschen. Hier ist auch eine Aussparung für den Unifying-Stick versteckt. Wer den nicht oder selten benötigt, kann ihn an dieser Stelle sicher aufbewahren.

Zu guter Letzt muss man aber darauf achten, dass der eigene Fernseher auch von der Logitech TV K600 unterstützt wird. Auf der Webseite »tvcheck.logi.com« sind alle Modelle aufgeführt, die mit dieser Tastatur zusammenarbeiten. Dazu gehören die meisten Geräte der Hersteller Samsung, LG, Sony und Philips, die nicht älter als aus dem Jahr 2016 sind. Mit der Eingabe der eigenen Modellnummer geht man auf Nummer sicher.

Preiswert: Tecknet Slim Wireless Keyboard

Das Tecknet Slim Wireless Keyboard ist nicht nur besonders leicht und klein, sondern auch extrem günstig. Daher ist es kaum zu glauben, wie gut es sich mit dieser Tastatur auch über längere Strecken tippen lässt.

Gut & günstig

Tecknet Slim Kabellose Tastatur

Test Bluetooth-Tastatur: Tecknet Slim Kabellose Tastatur
Klein, leicht, ideal zum Tippen und obendrein noch günstig: Funk-Tastatur von Tecknet.

Dabei fehlen der kleinen Tastatur natürlich einige Tasten, wie ein Nummernblock oder der Bildlauf. Die werden aber häufig auch gar nicht benötigt, sodass sich hier eigentlich nur die etwas zu klein geratenen Pfeiltasten kritisieren lassen. Tecknet denkt zudem auch an eine kleine LED, die anzeigt, wenn der Akku leer ist.

Wenn man es ganz genau nimmt, dürfte die von uns getestete Tecknet Slim eigentlich nicht hier auftauchen, weil sie keine Bluetooth bietet. Die Verbindung zu einem PC oder Tablet wird über einen USB-Funkempfänger hergestellt und soll unter Windows, Android und ChromeOS ohne Schwierigkeiten funktionieren.

Hier gab es auf jeden Fall keine Probleme mit der Verbindung, sodass wir die Tecknet Slim vor allem wegen ihrer guten Tippeigenschaften sehr empfehlen können.

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Bluetooth-Tastatur Test: Tecknet Slim (3)
Bluetooth-Tastatur Test: Tecknet Slim (4)

Bei einem so günstigen Preis sollte man sich außerdem nicht beschweren, dass keine Batterien im Lieferumfang enthalten sind. Die hat man normalerweise ohnehin zu Hause. Mit zwei kleinen AAA-Batterien hält die Tastatur bis zu einem Monat durch, bei moderater Nutzung sogar deutlich länger. Um Energie zu sparen, lässt sich die Tecknet Slim zudem mit einem kleinen Switch an der Unterseite ausschalten.

Im Batteriefach ist außerdem eine Halterung verbaut, in der sich der Empfänger-Stick transportieren lässt. So geht er nicht verloren und hat immer einen sichern Platz direkt an der Tastatur.

Wer eine gute Tastatur zu einem wirklich günstigen Preis sucht und auf Bluetooth verzichten kann, sollte sich die Tecknet Slim unbedingt näher ansehen.

Außerdem getestet

In unserem Test haben wir uns auch andere Tastaturen angesehen, die zu teils deutlich unterschiedlichen Preisen zu haben sind.

Günstige Preise merkt man den Billig-Keyboards meist sofort an: Sie sind im Vergleich zu den teureren Modellen deutlich klappriger. Auch ein Pairing von mehreren Geräten bieten sie nicht. Zudem ist es ein wenig Glückssache, wie Windows oder macOS mit den Befehlstasten der Tastaturen umgehen. Die Möglichkeit, das Verhalten der Sondertasten via Treiber anzupassen, gibt es bei ihnen nicht.

Doch auch die Spartastaturen konnten problemlos eine stabile Bluetooth-Verbindung zu verschiedenen Geräten herstellen. Bei keinem Testgerät kam es zu merklichen Aussetzern, weder im Office- noch im Gaming-Betrieb. Auch die Verbindung der Tastaturen mit Smartphones und Tablets klappte durchgehend ohne Probleme.

Anders als bei den teureren Modellen dauerte es bei den günstigen aber, wenn die Tastaturen aus dem Standby-Modus geweckt wurden – zuweilen einige Sekunden, was im Alltag ziemlich nerven kann.

Razer Pro Type

Für unterwegs ist die Razer Pro Type definitiv nicht geeignet. Theoretisch lässt sich die 900 Gramm schwere Tastatur natürlich mitnehmen, durch ihre umfangreichen Abmessungen inklusive Nummernblock und die klassischen hohen und mechanischen Tasten ist sie aber nicht gerade handlich. Auf dem Tisch nimmt die Pro Type aber eine stabile Position ein und ist durch ihre hochwertige Verarbeitung nicht nur stabil, sondern auch ein deutlicher Blickfang. Letzteres wird durch die weiße Tastenbeleuchtung noch verstärkt, welche sich in zwölf Stufen an die eigenen Bedürfnisse anpassen lässt. Die Razer-Tastatur kann bis zu drei Bluetooth-Geräte speichern und so eine schnelle zu diesen Verbindung herstellen. Der integrierte Akku hält dabei bis zu zwei Wochen durch, wenn die Beleuchtung nicht eingeschaltet ist.

Das Tippgefühl ist hier ganz hervorragend, was den mechanischen Schaltern mit taktilem Feedback zu verdanken ist. Diese geben zudem kein Klickgeräusch beim Auslösen von sich, wirklich leise ist die Tastatur beim Schreiben aber trotzdem nicht. An der Unterseite befindet sich hinter einer Klappe auch ein Funkstick, der über den USB-A-Port eines Laptop für den Betrieb der Tastatur verwendet werden kann. Ein im Lieferumfang enthaltenes und stoffummanteltes Kabel kann ebenfalls für den Betrieb der Tastatur oder nur zum Aufladen selbiger benutzt werden. Wie immer bei Razer, lassen sich mit einer umfangreich ausgestatteten Software weitere Einstellungen vornehmen. Der Preis für die hochwertige Razer Pro Type ist allerdings recht hoch.

Logitech Craft

Die Logitech Craft bietet leider kein Bluetooth, wodurch sie hier keine Empfehlung erhält. Wer aber mit der Verbindung über einen Funk-Stick leben kann, bekommt eine erstklassige Tastatur mit einigen interessanten Sonderfunktionen. Das große Rad dient nämlich nicht nur zur Einstellung der Lautstärke, sondern kann in Verbindung mit der Logitech-Software erkennen, welches Programm gerade geöffnet ist. Daraufhin werden Funktionen bereitgestellt, die in der jeweiligen Anwendung Sinn ergeben. Beim Tippen zeigt die vollwertige Tastatur mit Nummernblock von Logitech keine Schwächen. Die flachen Tasten erfordern zwar eine kleine Eingewöhnung, danach gehen aber auch längere Texte leicht von der Hand. Der Preis ist auch hier recht hoch, die Tastatur ist ihr Geld aber auf jeden Fall wert.

Logitech K400 Plus

Mit der Logitech K400 Plus lässt sich ein kleines Schnäppchen machen. Die Tastatur ist schon etwas länger auf dem Markt und daher mittlerweile sehr günstig zu haben. Auch hier wird kein Bluetooth geboten, die Verbindung über den Funk-Stick funktioniert aber vollkommen problemlos. Trotz der sehr kleinen Tasten lässt es sich auf der K400 Plus gut tippen und auch das Touchpad am Rand erfüllt seinen Zweck sehr gut. Allerdings ist der Mausersatz etwas klein, was zu viel Hin- und Hergewische bei der Mausnavigation führt. Im Fach der beiden AA-Batterien ist auch hier wieder ein Slot für den Empfängerstick vorhanden, wodurch er nicht so leicht verloren geht. Wer nicht immer das neueste Modell bevorzugt, kommt mit diesem Logitech-Keyboard sehr günstig zu einer Tastatur-Touchpad-Kombination.

Logitech K800

Und auch die Logitech K800 kommt ohne Bluetooth, ist aber eine sehr gute Tastatur für Vielschreiber. Die Verbindung über den Funk-Empfänger läuft direkt und ohne extra Software. Beim Tippen ist das Tastenfeedback ganz hervorragend und auch die Verarbeitung kann sich sehen lassen. Diese vollwertige Computer-Tastatur macht auf jedem Schreibtisch eine gute Figur und ist ihr Geld durchaus wert. Große Extras gibt es dabei zwar nicht, das möchte man unter Umständen aber auch gar nicht. Uns hätte lediglich ein wechselbarer Akku gut gefallen, aber das ist Kritik auf sehr hohem Niveau.

Lenovo TrackPoint Keyboard 2

Wer schon mal mit einem ThinkPad von Lenovo gearbeitet hat, kennt das spezielle Schreibgefühl, das die Tastatur mit sich bringt. Damit dieses auch am PC erlebt werden kann, gibt es das Lenovo TrackPoint Keyboard 2. Es kommt nicht nur mit denselben Tasten und deren Layout daher, sondern integriert auch den bekannten Trackpoint, mit dem sich die Maus steuern lässt, sowie die dazugehörigen Maustasten. Während der Trackpoint etwas gewöhnungsbedürftig ist und daher vielleicht auch einfach gar nicht benutzt wird, kann man mit der Tastatur nach einer kurzen Eingewöhnungszeit sehr gut schreiben. Die Verbindung ist wahlweise über Bluetooth oder einen Funkstick möglich, ein weiterer Schalter erlaubt verschiedene Modi für Android- oder Windows-Geräte. Lässt man sich auf diese Tastatur ein, bekommt das typische ThinkPad-Gefühl auch am PC geboten. Der Preis dafür ist allerdings etwas hoch.

Logitech Advanced MK 540

Das Logitech Advanced MK540 ist eine Maus-Tastatur-Kombination, bei der sich beide Geräte über einen einzelnen Funkempfänger betreiben lassen. Während die Maus einen wirklich guten Eindruck hinterlässt, kann die Tastatur leider nicht ganz überzeugen. Sie eignet sich zwar für gelegentliche Schreibarbeiten und ist dem Preis angemessen. Da kennen wir aber besseres. Sowohl die Maus als auch die Tastatur werden von austauschbaren Batterien angetrieben, die im Lieferumfang mit enthalten sind. An der Unterseite der Tastatur befindet sich im Batteriefach zudem wieder ein kleiner Schacht für den Unifying-Stick. So bleibt zusammen was zusammen gehört.

Logitech Slim Combo MK470

Bei der Logitech Slim Combo MK470 sind ebenfalls Maus und Tastatur enthalten. Hier macht die Maus allerdings einen etwas billigen Eindruck, was vor allem an den weichen Tasten liegt. Die Tastatur ist sehr flach und lässt sich gut bedienen, wobei die Tasten nur einen sehr flachen Hub aufweisen. Die mitgelieferten Batterien kann man ganz einfach selbst wechseln und auch der Funk-Stick findet hier wieder seinen Platz in einem Fach der Tastatur. Wer sich mit dieser Kombination anfreunden kann, ist gut bedient. Bei der Konkurrenz findet sich aber vielleicht ein besseres Angebot.

Logitech MX Keys

Die neue Logitech MX Keys bietet die von diesem Hersteller gewohnt gute Qualität und überzeugt durch eine hochwertige Verarbeitung und viele Funktionen, wie eine Hintergrundbeleuchtung. Neben der Verbindung über Bluetooth ist die Tastatur auch mit dem Unifying-Empfänger kompatibel. Ein Speicher für verbundene Geräte erlaubt außerdem das Umschalten zwischen drei verschiedenen Empfängern, was auch sehr gut funktioniert. Neben dem vollwertigen Nummernblock bietet die MX Keys auch viele Zusatzelemente, wie eine duale Beschriftung für Mac- und Windows-Funktionen. Beim Haupteinsatzgebiet, dem Schreiben von langen Texten, konnte die Tastatur aber nicht ganz überzeugen. Das Feedback beim Drücken der Tasten ist etwas schwammig, hier fehlt ein deutlicher Druckpunkt. Davon abgesehen handelt es sich bei der Logitech MX Keys aber um eine sehr hochwertige Tastatur.

Seenda ‎WGJP-045B-2

Von der ‎Seenda WGJP-045B-2 kann man ein gutes Tippgefühl erwarten. Trotz der runden Tasten lassen sich diese alle gut erreichen und liefern ein ordentliches Feedback. Die Verarbeitung der Tastatur ist zudem hochwertig, das Gerät biegt sich nur ein wenig durch, wenn man allzu doll in die Tasten haut. Durch den Nummernblock ist die Tastatur ein vollwertiger Ersatz für den Schreibtisch, das geringe Gewicht erlaubt aber auch das Mitnehmen. Hierbei könnte nur die Größe etwas im Weg stehen.

Über Bluetooth lassen sich bis zu drei Geräte mit der Seenda koppeln, aber auch über das mitgelieferte Kabel lässt sich die Tastatur betreiben. Ebenfalls im Lieferumfang befindet sich eine dünne Gummiabdeckung, die als Hygienemaßnahme beim Arbeiten auf den Tasten liegen bleiben kann. Ein Funkstick ist allerdings nicht dabei, und diese Verbindungsart wird auch grundsätzlich nicht unterstützt.

Logitech MK295 Set

Neben den sonst sehr hochwertigen und etwas teureren Produkten dieses Herstellers ist das Logitech MK295 Set für einen sehr günstigen Preis zu haben. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um eine Maus-Tastatur-Kombination. Ein herausragendes Merkmal sind die sehr leisen Tasten, die lediglich ein leises Ploppgeräusch beim Tippen von sich geben. Dadurch ist das Schreibgefühl aber auch etwas weich und sehr gewöhnungsbedürftig. Zudem gibt es nur einen Funkstick als Verbindung zu angeschlossenen Geräten, auf Bluetooth muss man verzichten. Sowohl die Maus als auch die Tastatur werden über austauschbare Batterien versorgt, die dafür aber sehr lange durchhalten. Wer eine günstige Maus-Tastatur-Kombination für den gelegentlichen Einsatz such, kann dieses Set ausprobieren. Wer aber häufiger damit arbeiten möchte, greift lieber zu einem anderen Produkt.

Logitech K360

Auch die Logitech K360 unterstützt kein Bluetooth, kann aber mit einem Unifying-Empfänger von Logitech drahtlos betrieben werden. Das günstige Modell wird mit zwei normal großen AA-Batterien betrieben, die noch dazu sehr lange halten sollen und im Lieferumfang enthalten sind. Trotz des Nummernblocks und einigen Medientasten nimmt sie außerdem nicht viel Platz auf dem Schreibtisch weg. Beim Schreiben lassen sich die Tasten gut drücken, geben aber ein eher weiches Feedback. Damit kommt man schnell zurecht und auch die kleine Tastengröße ist nicht weiter störend. Zum Mitnehmen ist die K360 wegen ihrer Größe aber eher weniger geeignet. Das geht zwar noch gerade so, aber dafür empfehlen wir deutlich kompaktere Modelle.

iClever IC-BK04

Die iClever IC-BK04 wäre fast unsere neue Gut-und-günstig-Empfehlung geworden. Dafür reichte aber trotz eines sehr guten Tippgefühls die Stabilität nicht aus. Auch hat man es zwar mit einer leichten und dünnen Tastatur zu tun, sie biegt sich aber leicht durch. Trotz der kleinen Tasten ist fast keine Eingewöhnungszeit nötig, weshalb Schreibarbeiten schnell und gut von der Hand gehen. Damit die Tastatur auf glatten Oberflächen nicht wegrutscht, werden außerdem Gummifüße mitgeliefert, die man nachträglich selbst ankleben kann.

Hinzu kommt ein USB-C-Kabel, mit dem der interne Akku geladen wird. Ist dieser voll, reicht er für circa einen Monat aus, wenn die Beleuchtung abgeschaltet bleibt. Letztere lässt sich in zwei Stufen über eine extra Taste regeln. Ein weiterer Button schaltet die Farben um, von denen man eine aus sieben Stück wählen kann. Über die Bluetooth-Verbindung lassen sich bis zu drei Geräte koppeln, der Betrieb der Tastatur ist aber auch über das mitgelieferte USB-Kabel möglich.

Fatelegend Bluetooth Tastatur

Das Fatelegend Wireless Keyboard ist hochwertig verarbeitet und wirkt durch sein relativ hohes Gewicht sehr stabil. Dadurch steht die Tastatur außerdem auch fest auf dem Tisch und verrutscht nicht so leicht, wenn man etwas hitziger in die Tasten greift. Beim Tippen bieten die Tasten zwar ein deutliches Feedback, es kann aber passieren, dass beim schnellen Schreiben einzelne Tasten nicht richtig gedrückt werden und somit Eingaben verloren gehen. Daher ist etwas Eingewöhnungszeit nötig.

Aufgeladen wird die Tastatur über einen seitlich angebrachten USB-C-Port. Der integrierte Akku hält mit ca. zwei Monaten recht lange durch, allerdings nur, wenn die Beleuchtung deaktiviert ist. Diese lässt sich über separate Tasten mit drei Helligkeitsstufen steuern und mit sechs verschiedenen Farben einstellen. Am oberen Rand findet sich zudem eine Einkerbung, in die sich Tablets und Smartphones hineinstellen lassen. Dabei lassen sich maximal zwei Bluetooth-Verbindungen zu diesen und weiteren Geräten speichern. Ein drittes kann über den mitgelieferten Funkstick angesprochen werden. Ein passendes USB-C-zu-USB-A-Kabel rundet die Ausstattung ab.

iclever Wireless Keyboard Mouse Combo

Auch von iClever kommt die Wireless Keyboard Mouse Combo. Sie bringt, wie der Name schon sagt, nicht nur eine Tastatur, sondern auch eine Maus mit sich. Dabei wird aber kein Bluetooth geboten, sondern nur die drahtlose Verbindung mit einem USB-Funkstick. Im Lieferumfang ist auch eine Gummimatte enthalten, mit der sich die Tastatur vor Schmutz schützen lässt. Ist diese Matte aufgelegt, kann man aber trotzdem noch normal weiter tippen. Das etwas knackigere Feedback der Tasten hilft dabei, ein gutes Gefühl bei längeren Schreibarbeiten aufrecht zu erhalten. Die mitgelieferte Maus ist eher einfach gehalten und deckt die nötigsten Funktionen ab. Im Vergleich zur Tastatur wirkt sie aber eher billig. Während die Tastatur von einem integrierten Akku versorgt wird, muss man für die Maus außerdem zwei AA-Batterien bereithalten.

Azio Retro Classic Bluetooth

Für alle Steampunk- und Retrobegeisterten könnte die Azio Retro Classic Bluetooth interessant sein. Das Design orientiert sich an einer alten Schreibmaschine. Als Materialien werden – je nach Modell – Holz, Leder und Metallbeschläge in verschiedenen Farben eingesetzt. Das ganze ist äußerst hochwertig verarbeitet, wirkt sich aber auch deutlich auf den Preis aus. Auf dem Schreibtisch wirkt die Retro Classic zudem sehr wuchtig. Über Bluetooth können bis zu drei Geräte gekoppelt werden, es lässt sich aber auch einfach ein USB-Kabel verwenden. Wer viel schreibt, muss sich zudem nicht nur optisch an den Eindruck einer Schreibmaschine gewöhnen. Bei unserem Testmodell war das Tippen längerer Texte zum Teil sehr schwierig, weil die Tasten einen sehr großen Widerstand bieten. Optisch ist die Azio Retro Classic Bluetooth ein echtes Highlight, aber für lange Schreibarbeiten ist sie eher nicht geeignet.

Rii K18 Plus

Die Rii K18 Plus hat uns mit ihrer Qualität ein klein wenig überrascht. Mit dem integrierten Touchpad lässt sich die Tastatur trotz kleiner Tasten gut zum Tippen und zum Navigieren des Mauszeigers verwenden. Die Medientasten funktionieren ebenfalls gut und der Hersteller hat auch noch eine Beleuchtung integriert. Wird die dreifarbige Lichtshow aktiviert, fällt die Akkulaufzeit aber deutlich kürzer aus als bei deaktivierter Beleuchtung. Da sich der Akku zudem nicht wechseln lässt, sollte man hier auf einen schonenden Betrieb setzen. Leider bietet auch die K18 Plus kein Bluetooth, dafür sind ein Funkempfänger und ein fest mit der Tastatur verbundenes USB-Kabel an der Unterseite untergebracht.

TedGem Wireless Tastatur

Mit der TedGem Wireless Tastatur macht man nicht viel falsch, aber trotz des günstigen Preises gibt es bessere Modelle mit integriertem Touchpad. Die Tasten drücken sich recht schwammig und auch das Pad kann uns nicht ganz überzeugen. Das Gehäuse ist nur aus einfachem Kunststoff gefertigt, der sich zudem sehr leicht verwinden lässt. Als Verbindung zum PC setzt auch diese Tastatur nur auf einen Funkempfänger, der einen freien USB-Slot benötigt. Bluetooth ist nicht vorhanden. Dafür lassen sich die Batterien austauschen, die allerdings nicht mitgeliefert werden. Im Batteriefach findet außerdem der USB-Stick einen Aufbewahrungsplatz, das ist aber mittlerweile zum Standard geworden.

CSL Bluetooth Tastatur

Diese günstige Tastatur von CSL wirkt auf den ersten Blick etwas billig und sie gibt durch das sehr dünne und leichte Material beim Tippen etwas nach. Der deutliche Druckpunkt der Tasten sorgt aber dafür, das man auch längere Texte sehr schnell und bequem schreiben kann. Auch die CSL Bluetooth Tastatur kann mit mehreren Geräten verbunden werden, die sich dann über separate Tasten auswählen lassen. Obendrauf legt der Hersteller noch einen Funkempfänger, der an jedem USB-Port funktioniert. Alles in allem liefert CSL hier eine brauchbare Tastatur ab, deren guter Gesamteindruck nur durch die etwas günstiger wirkende Materialauswahl geschmälert wird. Für den aufgerufenen Preis darf man aber nicht mehr erwarten.

Sross-TEC Beleuchtete Bluetooth Tastatur

Kauft man sich die Sross-TEC Bluetooth-Tastatur staunt man zuerst über die hübsche Verpackung und wird dann vom Inhalt enttäuscht. Die Tastatur ist zwar sehr leicht, dies liegt aber an dem günstigen Plastik, das verwendet wurde. Die Tasten lassen sich zwar ganz gut Tippen, das gesamte Gerät biegt sich dabei aber jedes Mal in der Mitte durch. Stabil ist es also nicht. Ein kleiner Vorteil ist das integrierte Touchpad, das sich aber auch nur dann für die Navigation des Mauszeigers eignet, wenn kein anderes Eingabegerät zur Hand ist.

Die weitere Ausstattung dieser Tastatur umfasst eine dreistufige Beleuchtung, die sich mit einer separaten Taste an- und ausschalten lässt. Zum Aufladen des internen Akkus kann das mitgeliefert USB-C-auf-USB-A-Kabel verwendet werden. Anschließend hält dieser für circa zwei Monate durch, wenn die Beleuchtung deaktiviert ist. Eine Einschränkung ist zudem, dass sich nur eine Bluetooth-Verbindung speichern lässt. Die Tastatur muss also jedes Mal neu verbunden werden, wenn sie an einem anderen Gerät verwendet werden soll. Durch die genannten Eigenschaften empfinden wir den Preis von knapp 25 Euro außerdem etwas zu hoch.

iclever Ultra Slim Keyboard

Für wenig Geld erhält man mit der iClever Ultra Slim eine vollwertige Tastatur mit Nummernblock, die sich mit bis zu zwei Geräten über Bluetooth und via Funk mit noch einem dritten Gerät verbinden lässt. Für letzteres muss aber ein USB-Funkstick in einen entsprechenden Slot gesteckt werden. Ist dieser beispielsweise an einem Tablet nicht vorhanden, bleibt nur Bluetooth übrig. Der Tastenanschlag ist recht weich, einen Druckpunkt kann man aber dennoch ertasten. Für längere Schreibarbeiten ist daher etwas Eingewöhnungszeit nötig. Die Energieversorgung übernimmt ein integrierter Akku, der sich über einen Micro-USB-Anschluss wieder aufladen lässt. Dank ihrer flache Bauform liegt die iClever relativ platt auf dem Tisch, braucht aber durch den vorhandenen Nummernblock dennoch etwas mehr Platz. Zum häufigen Mitnehmen ist sie daher weniger geeignet.

CSL Tastatur

Die Bluetooth-Tastaturen von CSL sind praktisch baugleich, lediglich die Tastenbelegung ist bei CSL auf macOS, bei Anker auf Windows-Systeme ausgelegt. Beide sind mit rund 170 Gramm und vergleichsweise kleinen Abmessungen kompakt und eignen sich damit vor allem für den Einsatz unterwegs. Ein Pluspunkt ist der integrierte Akku, der via Micro-USB-Anschluss geladen wird. Mit einer Akkuladung halten die beiden dünnen Tastaturen problemlos mehrere Wochen durch, sodass sie durchaus auch für Reisen geeignet sind.

So haben wir getestet

Wir haben insgesamt 31 Bluetooth-Tastaturen über mehrere Wochen intensiv getestet. Dabei haben wir die Keyboards nicht nur mit einem Windows-PC und einem MacBook Pro verbunden, sondern auch mit mobilen Geräten, wie Tablets und Smartphones. Mit jeder Tastatur haben wir Tausende von Zeilen Text geschrieben und dabei die besonderen Eigenschaften der Keyboards notiert.

Außerdem haben wir die Tastaturen auch in besonderen Situationen getestet. Vor allem beim Gaming mussten die Keyboards beweisen, ob sie auch für actionreiche Spiele taugen. So haben wir unter anderem den schnellen Shooter »Doom« und das Action-Adventure »Batman: Arkham Knight« mit den verschiedenen Bluetooth-Keyboards gezockt. So macht Arbeit Spaß!

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test: Die beste Bluetooth-Tastatur – Tastaturtest 8 von 24

Erfreulich: Selbst bei den günstigsten Modellen kam es bei unseren Tests zu keinen größeren Verzögerungen bei der Texteingabe. Damit sind alle Tastaturen auch dazu geeignet, Spiele zu steuern. Profi-Gamer werden natürlich kabelgebundene Varianten bevorzugen, um den Input-Lag komplett zu eliminieren, die Ansprüche »normaler« Zocker stellen die getesteten Keyboards aber problemlos zufrieden.

Soll die Bluetooth-Tastatur im Wohnzimmer eingesetzt werden, haben wir ebenfalls gute Nachrichten: Erst ab Abständen von mindestens acht Metern zum Gerät kam es zu Aussetzern. Für die Steuerung eines Media-PCs oder einer Streaming-Box wie Amazons Fire TV vom Sofa aus taugen also alle Testkandidaten.

Letzten Endes ist die Wahl der richtigen Bluetooth-Tastatur immer auch eine Frage der persönlichen Präferenz. Trotz unserer klaren Empfehlung sollte man eine Tastatur vor dem Kauf nach Möglichkeit selbst ausprobieren. Denn jeder hat unterschiedliche Vorlieben, wenn es um Aspekte wie Tastatur-Hub, Tastenabstand oder Anordnung der Sondertasten geht.

Allerdings verlangt ein Wechsel der Tastatur immer auch ein wenig Umgewöhnung. Im Idealfall sollten Sie sich mit der Tastatur Ihrer Wahl hinsetzen und einige Texte tippen, bevor Sie sich entscheiden.

Die wichtigsten Fragen

Was unterscheidet eine Bluetooth-Tastatur von anderen Tastaturen?

Eine Bluetooth-Tastatur lässt sich, wie der Name schon sagt, über Bluetooth mit einem PC, Laptop, Smartphone oder auch Tablet verbinden. Dabei muss kein Funkstick oder Kabel in die Geräte eingesteckt werden, da die drahtlose Verbindung auch ohne Extras funktioniert. Meist lassen sich mehrere Bluetoothverbindungen in der Tastatur speichern und manche Modelle können zusätzlich auch per Kabel oder Funkstick betrieben werden.

Wie teuer ist eine gute Bluetooth-Tastatur?

Das kommt darauf an, welches Design und welche Qualität man bevorzugt. Einfache Tastaturen gibt es bereits ab circa 20 Euro, hier muss man aber evtl. mit einem nicht so guten Tippgefühl leben. Teure Modelle erfüllen auch gehobenere Ansprüche, wie etwa mechanische Tasten oder ein besonders gute Verarbeitungsqualität. Aufpassen muss man allerdings bei der Akkulaufzeit, da teure Modelle hier durchaus schlechter abschneiden können als billige Geräte.

Worauf muss man beim Kauf einer Bluetooth-Tastatur achten?

Eine Bluetooth-Verbindung funktioniert heutzutage mit praktisch jedem Smartphone, Tablet, Notebook oder PC. Es lohnt sich aber dennoch zu schauen, ob das Gerät mit dem man die Tastatur benutzen möchte auch wirklich kompatibel ist. Größe und Gewicht können ebenfalls eine Rolle spielen, wenn die Tastatur häufig mitgenommen werden soll. Man sollte sich daher vor dem Kauf überlegen, was die Tastatur im Alltag mitmachen muss und danach das geeignete Modell auswählen.

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