Die beste elektri­sche Zahnbürste

Test: elektrische Kinderzahnbürste – Testsieger Philips Sonicare For Kids 6311/07
  • Test: elektrische Kinderzahnbürste – Testsieger Philips Sonicare For Kids 6311/07

Die beste elektrische Zahnbürste für Kinder ist die Sonicare for Kids HX6311/07 von Philips. Sie überzeugt Kinder unterschiedlichen Alters nicht nur mit ihrer coolen, wandelbaren Optik, sondern reinigt als Schallzahnbürste noch einen Tick softer, ohne die Gründlichkeit zu vernachlässigen. Außerdem trumpft sie mit der längsten Akkulaufzeit aller getesteten Modelle auf und hat einige praktische Funktionen parat.

In den letzten Jahrzehnten ist Karies bei Kindern und Jugendlichen deutlich zurückgegangen. Heute haben immerhin acht von zehn 12-jährigen kein Loch mehr im Zahn. Und: Die Zahl kariesfreier Gebisse soll sich im Vergleich zu 1997 sogar verdoppelt haben, so die frohe Botschaft der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie 2016.

Auch wenn das Ergebnis ein bisschen zu optimistisch anmutet, wenn man sich unter Bekannten mit Kindern umhört, muss man feststellen: Offenbar nehmen die meisten Eltern das empfohlene Zähneputzen »zweimal täglich zwei Minuten« ziemlich ernst.

Andererseits drücken sich die Kurzen aber auch mal ganz gerne vor dem regelmäßigen Schrubben. Alles, was das tägliche Ritual nicht zur täglichen Tortur macht, ist da natürlich überaus willkommen. Helfen kann tatsächlich etwas Technik im Bad: Denn elektrische Kinder-Zahnbürsten finden Dreikäsehochs um Längen spannender als die langweilige Handzahnbürste.

Während wir Großen beim Kauf einer E-Bürste vor allem mit dem Kopf an die Sache rangehen und auf Putzleistung, Testbewertungen, Giftstoffe, Bürstentechnik, Tiefenreinigungsfunktion oder Bluetooth-Fähigkeit achten, entscheiden sich Kinder aus dem Bauch heraus: Sie verlieben sich gleich auf den ersten Blick in austauschbare Comicsticker oder aufgedruckte Eisprinzessinnen, in Melodien oder Lichtshows im Bürstengriff.

Kinder wissen oft schon beim ersten Mal: »Die fühlt sich super an.« Und bleiben dabei. Man sollte den Nachwuchs beim Kauf daher unbedingt ein Wörtchen mitreden lassen. Der gestaltet sich ohnehin einfacher als bei Erwachsenen, denn der Markt für Kinder ist übersichtlicher. Vor allem die Marken Braun und Phillips sind hier die Platzhirsche.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit: Philips Sonicare for Kids HX6311/07

Test: elektrische Kinderzahnbürste – Testsieger Philips Sonicare For Kids 6311/07
Sehr gutes Putzergebnis und eine leichte Reinigung. Die Sonicare bietet auch noch einige kindgerechte Extras, die gut ankommen.

Ob Sie sich jetzt für eine Schallzahnbürste von Philips oder ein oszilliernd-rotierendes Modell von Braun entscheiden, ob Sie sich für mehr oder weniger Gadgets erwärmen, ist letztlich vor allem eine Geschmacks- und Preisfrage. Gründliche Putzteufel sind jedenfalls beide Marken.

Die Schallzahnbürste Sonicare For Kids von Philips reinigt allerdings noch einen Tick sanfter und ihr Design fällt am Individuellsten aus. Deshalb ist sie für uns die beste elektrische Zahnbürste für Kinder.

Die beste Rotierende: Braun Oral-B Stages Power Kids Advanced

Test elektrische Kinderzahnbürste: Braun Oral-B Stages Power Kids Advanced
Lieferte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit unserem Testsieger.

Rotierend-oszillierend reinigt die Oral B Stages Power Kids Advanced von Braun die Zähne der Kleinen. Die Braun lieferte sich ein Kopf an Kopf rennen mit unserem Favoriten und liegt auch nur knapp auf dem zweiten Platz. Es gibt nur einen Putzmodus, dafür aber einen Musik Timer, der nach der Hälfte der Putzzeit mit einer von 16 Melodien aufwartet.

Warum es nur der zweite Platz wurde: Der Akku hält nicht ganz so lange durch wie der der Philips, die Bürste ist relativ laut und sie liegt nicht ganz so bequem in der Hand. Außerdem könnte das Design von etwas älteren Kindern als zu kindisch angesehen werden – wir haben das erlebt.

Interaktiv mit Schall: Philips Sonicare For Kids HX6322/04

Test elektrische Kinderzahnbürste: Philips Sonicare For Kids HX6322/04
Kann sich dank Bluetooth mit der Sonicare For Kids App synchronisieren. Ist aber dafür auch teurer als unser Testsieger.

Sie sieht fast genauso aus wie unser Testsieger, ist aber doch ein wenig anders: die Philips Sonicare For Kids HX6322/04 – denn sie hat anders als ihr Schwestermodell Bluetooth. Mit der Sonicare For Kids App, die man sich bei Philips runterladen kann, synchronisiert sie sich auf Wunsch. Der dort verwendbare Putzt-Trainer soll Kinder zum besseren Putzen motivieren – bei unseren Testkindern hat das weniger gut geklappt, das kann bei Ihnen aber anders sein.

Der Preis liegt ein wenig höher und auch die Akkuleistung ist bei dieser Bluetooth-Variante etwas schwächer. Viele Kinder lassen sich durch die beiliegenden Aufkleber und die Trainer-App sicher motivieren länger zu putzen.

Vergleichstabelle

Unser FavoritDie beste RotierendeInteraktiv mit Schall
Modell Philips Sonicare for Kids HX6311/07 Braun Oral-B Stages Power Kids Advanced Philips Sonicare For Kids HX6322/04 Braun Oral-B Stages Power Kids mit Disneys Star Wars dm Dontodent Active Young Baby-Brush Kidz Sonic
Test: elektrische Kinderzahnbürste – Testsieger Philips Sonicare For Kids 6311/07Test elektrische Kinderzahnbürste: Braun Oral-B Stages Power Kids AdvancedTest elektrische Kinderzahnbürste: Philips Sonicare For Kids HX6322/04Test elektrische Kinderzahnbürste: Braun Oral-B Stages Power Kids mit Disneys Star WarsTest elektri­sche Zahnbürste: Baby-Brush Kidz Sonic
Pro
  • Sehr sanfte Reinigung
  • Zeitloses Design
  • Zwei Reinigungsstufen
  • Günstiger als der Favorit
  • Gute Putzleistung bis an die letzten Ecken
  • Mit Bluetooth
  • App mit Putz-Trainer verfügbar
  • Für ein Markengerät sehr günstig
  • Schönes Design
  • Gute Putzleistung
  • Borsten färben sich ein, wenn ein Wechsel fällig ist
  • Akkulaufzeit ist ausreichend
  • Überraschend solide
  • Für relativ kleine Kinder geeignet
Contra
  • Wechselbürsten relativ teuer
  • Etwas laut
  • Akku nicht so gut wie Testsieger
  • Design vielleicht zu kindisch
  • Teurer als Testsieger
  • Nicht für jeden das richtige
  • Schwierig zu reinigen
  • Relativ klapprig
  • Scheinbar nicht wasserdicht
  • Relativ laut
  • Sehr wenig Druck auf den Zähnen
  • Sehr kleiner Bürstenkopf
Bester Preis
Technische Daten  

So haben wir getestet

Zunächst haben wir uns bei Stiftung Warentest und Ökotest schlau gemacht, unzählige Artikel zum Thema gelesen, Experten befragt und aufgrund von jeder Menge Kundenbewertungen eine Vorauswahl zusammengestellt. Gleichzeitig wollten wir auch kostengünstigen Modellen, die bisher nicht so gut bewertet wurden, jedoch in vielen Familien zum Einsatz kommen, eine Chance geben, um ein möglichst weites Feld abzudecken. Unsere sechs Test-Modelle mit Preisen zwischen 10 und 50 Euro bilden somit das ganze Spektrum ab.

Den wichtigsten Part übernahmen unsere zwei »Versuchs-Kinder« im Alter von 6 und 11 Jahren, die bisher ausschließlich manuell geputzt haben. Sie testeten wie wild sechs elektrischen Kinderzahnbürsten über drei Wochen hinweg, bauten alle ohne jegliche Hilfe Erwachsener zusammen, ließen sie zum Härtetest auf den Fliesenboden knallen – ein großer Spaß! – und bewerteten anschließend nach Kriterien wie Zahnreinigung, Robustheit, Design, Griff, Akkuleistung und Schnickschnacks wie Apps oder Musik.

Mit elektrischen Zahnbürsten macht Zähneputzen mehr Spaß

Was gleich zu Beginn des Tests auffiel: Die Kinder haben sich noch nie so begeistert – und so lange – dem Zähneputzen gewidmet wie mit den elektrischen Zahnbürsten. Ob sie dadurch in Zukunft weniger Löcher kassieren, werden wir nie wissen, denn bislang sind beide kariesfrei. Wir können nur hoffen, dass es so bleibt. Jedenfalls waren die E-Bürsten bei ihnen ein voller Erfolg.

Brauchen Kinder elektrische Zahnbürsten?

Natürlich stellt man sich zunächst die Frage, ob Kinder wirklich eine elektrische Zahnbürste brauchen. Die kürzeste Antwort: Unter drei nicht. Die meisten Bürsten sind für Minis nämlich noch zu schwer, da reicht eine Handzahnbürste völlig aus. Wirklich Sinn macht eine automatische Bürste erst ab dem Vorschulalter, etwa ab vier.

Aber putzen denn die Elektrischen wirklich besser als die gute alte Handzahnbürste? Das kommt drauf an. Wer eine gute manuelle Putztechnik hat, putzt mit der Hand genauso gut wie mit einer elektrischen Zahnbürste. Der Haken dabei: Fast keiner beherrscht die richtige Putztechnik, die ist nämlich ziemlich kompliziert. Die meisten schrubben einfach so drauf los. Und das ist schlecht für Zähne und Zahnfleisch.

Auf die Putztechnik kommt es an

Elektrische Zahnbürsten reinigen da vorsichtiger. Manuell drücken nicht nur Kinder gern zu fest aufs Zahnfleisch. Und gerade für kleine Kinder ist die richtige Putztechnik mit der Hand meistens noch zu schwierig.

Doch obwohl elektrische Zahnbürsten in Untersuchungen besser abschnitten und die Wissenschaft sich einig ist, dass sie Zahnbelag gründlicher beseitigen, gibt Dr. Johanna Kant, Vorsitzende des Bundesverbandes der Kinderzahnärzte aus Oldenburg, zu bedenken: »Die beste Zahnbürste nützt nichts, wenn sie falsch angewendet wird oder gar unbenutzt Staub ansetzt. Der Mensch ist in Sachen Reinigungsleistung immer der ausschlaggebende Faktor.« Deshalb würden per se Eltern immer am besten putzen, meint die Expertin. Mamas und Papas sollten die Zähne ihrer Kinder deshalb solange sauber machen oder zumindest nachputzen, bis der Nachwuchs eine ausreichend gereifte Feinmotorik besitzt – was frühestens ab acht Jahren der Fall ist. Aber welches Kind lässt sich schon bis zu diesem Alter zweimal täglich von den Eltern die Zähne putzen? Wir kennen keins.

Daher empfiehlt Dr. Kant: »Mütter und Väter sollten darauf achten, dass zu kräftiges Putzen oder eine zu harte Bürste Zähne und Zahnfleisch nicht verletzen.« Hilfreich sei es, ab und zu Zahnfärbetabletten einzusetzen. Sie zeigen nach dem Putzen an, wo noch besser nachgeschrubbt werden sollte, machen den Kindern Spaß und sorgen ganz nebenbei für etwas Kontrolle. Auch gut zu wissen: Viel wichtiger als die Art der Zahnbürste ist fluoridierte Zahnpasta für Kinder, denn die schützt sehr gut vor Karies.

Zu starker Druck schädigt das Zahnfleisch

Was das richtige Putzen anbelangt, geht man auf Nummer sicher, wenn man die neue Kinder-Zahnbürste zum nächsten Vorsorgetermin in die Zahnarztpraxis mitbringt. Dann kann der Zahnarzt erklären, wie man am besten putzt.

Zusatzfunktionen und Technik

Austauschbare Sticker, Comicfiguren, Musik, Zahnputz-Apps – was vielen überflüssig erscheint, macht durchaus Sinn: »Es motiviert Kinder ungemein, wenn die Zahnbürste ,nett‘ aussieht und Spaß macht. Zudem sollte sie, egal ob manuell oder elektrisch, ein weiches, kleines Bürstenfeld besitzen«, so Kinderzahnärztin Kant.

Vor allem ein Timer rege Kinder dazu an, eine bestimmte Putz-Zeit einzuhalten. Als optimal gelten rund zwei Minuten. Was noch Sinn macht, weil sich die Kinder so die Putzintensität aussuchen können, sind unterschiedliche Putzmodi: mal stärker, mal schwächer. Das bieten aber nur wenige Modelle.

Rotierend oder mit Schall?

Die Frage aller Fragen: »Was ist besser für mein Kind – die teurere und neuere Schalltechnologie oder die bewährte rotierend-oszillierende Zahnbürste?« Eine eindeutige Antwort darauf gibt es leider nicht. Die Studien stehen meistens einzelnen Herstellern nahe und liefern, wenig überraschend, oft Ergebnisse, die die Technik ihrer Produkte jeweils im guten Licht erscheinen lassen.

Konzentrieren wir uns also lieber auf den technischen Unterschied: Bei Schallzahnbürsten vibriert der Bürstenkopf schnell hin und her, in Bewegung gesetzt wird er durch Schall mit einer hohen Frequenz von etwa 30.000 Schwingungen pro Minute. Dadurch wird der Zahncreme-Speichel-Mix durch die Zahnzwischenräume ausgeschwemmt – ganz ohne Bürstendruck auf die Zähne.

Bei der rotierend-oszillierenden Variante kreist der runde Bürstenkopf im Halbkreis, wechselt dabei ruckzuck die Bewegungsrichtung (oszilliert) und befreit so die Beißerchen von Plaque.

Dem Laien dürfte das gehoppt wie gedopt sein, denn – wie gesagt – gut reinigen tun beide. Und für beide gilt, wie auch für die Handzahnbürste, dass man nicht fest aufdrücken sollte.

Allerdings fühlen sich die von uns getesteten Schallbürsten im Mund etwas sanfter, aber auch kitzelnder an, während rotierend-oszillierende Geräte ein bisschen energischer auftreten. Was man angenehmer findet, ist reine Geschmackssache.

Bei der Kaufentscheidung sollte man sich auch an der doch recht unterschiedlichen Ausstattung orientieren: Die Zahnbürste muss zum Beispiel gut in der Kinderhand liegen und sollte nicht leicht aus nassen Fingern rutschen. Ein genoppter oder gummierter, nicht zu dicker ergonomischer Griff ist hier erste Wahl.

Rotierend oder Schall ist Geschmacksache

Ein Minus ist außerdem ein zu schwacher Akku. Der sollte schon mindestens eine Woche Zähneputzen ohne »Nachladen« erlauben, denn das ist praktisch auf Reisen oder für den Besuch bei der Oma.

Bei der Frage ob mit Akku oder mit Wegwerfbatterien scheiden sich die Geister. Auf den ersten Blick sind Wegwerfbatterien die größere Umweltsünde. Doch die Akkus der meisten elektrischen Zahnbürsten kann man nicht austauschen. Gibt er seinen Geist auf, muss man die ganze Zahnbürste entsorgen und eine neue kaufen. Gerade für Kinder sind fest eingebaute Akkus aber praktischer – und sicherer.

Bei Kindern ab acht kann es außerdem sinnvoll sein, dass die Bürste zahnspangentauglich ist. Vor allem die soften Schall-Geräte werben damit.

Nicht ganz uninteressant für den Geldbeutel: Nachkaufbare Wechsel-Aufsteckbürsten für rotierende Geräte sind in der Regel günstiger als für Schallzahnbürsten – aber groß ist der Unterschied nicht.

Tipps für die Anwendung

Anfänger stören sich gern dran, dass elektrische Bürsten Zahnpasta überall im Mund verteilen, nur nicht auf den Zähnen. Der Grund? Ein simpler Benutzungsfehler: Die Bürste darf nämlich erst direkt an den Zähnen eingeschaltet werden, damit die Creme nur dort reinigt, wo sie es soll.

Ansonsten ist die E-Variante ein Gerät für Faule – wie schön! Jede zusätzliche Bewegung nimmt sie Übel, denn die entscheidenden Moves macht die Bürste ganz von alleine. Es genügt völlig, sie einfach nur von Zahn zu Zahn führen. Zwingt man sie jedoch gegen die vorgesehene Richtung des Bürstenkopfes, ist der Vorteil der gründlichen Reinigung passé.

Am besten lassen Sie Ihr Kind anfangs trotz des Timers erstmal einen ausführlichen Selbsttest machen, denn manche brauchen eben mehr als die Zwei-Minuten-Pflege fürs optimale Ergebnis: Hat das Kind das Gefühl, dass die Zähne schön glatt sind, ist die geputzte Zeit okay.

Zur Routine sollte es auch werden, dass der Bürstenkopf nach jedem Zähneputzen abgezogen, die Steckverbindung gereinigt und getrocknet wird. Doch selbst bei bester Pflege hat die Bürste eine begrenzte Lebensdauer: Spätestens wenn sich die Borsten verbiegen, ist es Zeit für einen Wechsel, sonst haben Bakterien leichtes Spiel, und die Putzleistung verschlechtert sich. Meist sollte man rund alle drei Monate den Bürstenkopf wechseln.

 

Test: elektrische Kinderzahnbürste – Testsieger Philips Sonicare For Kids 6311/07

Testsieger: Philips Sonicare For Kids

Unsere Empfehlung ist die Philips Sonicare For Kids HX6311/07. Warum gerade die? Weil sich hier die super Benotung der Kinder mit dem Qualitätsbewusstsein der Eltern aufs Beste vereinen.

Die kleinen Tester verliebten sich auf den ersten Blick in die Optik. Philips hat das auch wirklich schlau gemacht, denn – ob Junge oder Mädchen, Kindergartenkind oder Vorpubertierer – jeder kann mit den zehn mitgelieferten, wieder abziehbaren bunten Aufklebern seine ganz eigene Lieblings-Bürste gestalten.

Unser Favorit: Philips Sonicare for Kids HX6311/07

Test: elektrische Kinderzahnbürste – Testsieger Philips Sonicare For Kids 6311/07
Sehr gutes Putzergebnis und eine leichte Reinigung. Die Sonicare bietet auch noch einige kindgerechte Extras, die gut ankommen.

Auch uns Eltern überzeugte das schlichte, hübsche Design der beiden Sonicare-Modelle. Selbst Ästheten unter Müttern und Vätern kriegen damit keinen Atemstillstand im Bad – bei manchen Eisprinzessinnen- oder Star Wars-Varianten sind wir uns da nicht so sicher.

Individualisierbares Design

Selbst aus Gründen der Nachhaltigkeit plädieren wir für unseren Sieger. Denn spätestens ab acht oder neun finden viele Kinder grellbunte Farben oder Comicfiguren plötzlich nur noch peinlich und sowas von »uncool«. Dann landet ein zu kindisches Modell leider schnell im Aus – beziehungsweise im Müll. Um also nicht alle paar Jahre eine neue kaufen zu müssen, finden wir die Idee mit den Stickers genial. Die elfjährige Testerin mochte das Gerät sogar am liebsten clean in Türkis und Weiß – und fand so ziemlich alle anderen Testmodelle im Vergleich dazu »babyisch«.

Kein Wunder also, dass selbst viele Erwachsene dieses Modell benutzen. Und obwohl sie unter den sechs getesteten Zahnbürsten die zweitteuerste ist – auch die Wechselbürsten sind teurer als bei anderen Marken – stimmt für uns hier eindeutig das Preis-Leistungsverhältnis. Denn die Sonicare For Kids HX6311/07 dürfte wegen ihres zeitlosen und wandelbaren Designs sowie der Stabilität viele Jahre im Bad stehen.

Lange Akkulaufzeit

Der heikelste Punkt in Sachen Langlebigkeit ist sicherlich der Akku, denn der ist nicht wechselbar. Er ist aber groß genug bemessen, dass er auch bei mit der Zeit nachlassender Kapazität eine lange Lebensdauer haben sollte: Dank seines Lithium-Ionen-Akkus hielt er in unserem Test ganze 56 Betriebsminuten durch, reicht bei zweimal täglich zwei Minuten Zähneputen also fast einen halben Monat lang ohne Aufladen – bei einigen Käufern hält er sogar vier Wochen. Damit ist die Sonicare For Kids unter allen sechs Testkandidaten der absolute Gewinner bei der Akkulaufzeit.

Die Bürste wirkt sehr solide und ist qualitativ hochwertig verarbeitet, auch die Ladestation ist nicht so wacklig wie die anderer Marken. Selbst der bei unseren Testkindern sehr beliebte Crash-Test – dabei wurden die Bürsten auf den Fliesenboden im Bad geworfen – überstand sie problemlos.

Doch wie sieht’s mit der Putzleistung aus? Zwar reinigen so gut wie alle Modelle zufriedenstellend, doch unsere beiden jungen Tester bescheinigten dieser zahnspangengeeigneten Schallzahnbürste ungewohnt einhellig das beste Sauberkeitsgefühl. Während die Sechsjährige es liebte, dass die Schallzahnbürste zu Beginn etwas kitzelte – typisch für diese Technologie – störte das die Elfjährige anfangs. Sie gewöhnte sich erst nach einigen Tagen daran und freute sich umso mehr über die die zwei Reinigungsmodi: Statt der automatisch eingestellten intensiveren Putzleistung für ältere selbstständige Benutzer ab sieben, wählte sie die ersten Male lieber die niedrigere Putzleistung für kleinere Kinder ab vier – und war mehr als happy damit. Toll, dass man hier Reinigungsstufen und Stärke je nach Alter und Vorliebe wählen kann.

Sehr lange Akkulaufzeit

Ein weiteres Plus der Philips Sonicare For Kids HX6311/07: Im Lieferumfang sind bereits zwei verschieden große Bürstenköpfe enthalten, eine ovale, sehr weiche Kleine, gedacht für die Youngsters, und eine Größere für ältere Kinder, deren Form der herkömmlichen Handzahnbürste ähnelt. Auffallend war, dass unsere beiden Tester trotz unterschiedlichen Alters die Mini-Version bevorzugten. O-Ton: »Mit der kommt man einfach überall hin im Mund.«

Bequem und »idiotensicher« fanden wir den »KidTimer«: Damit verlängert sich die Putz-Zeit innerhalb der ersten 90 Tage von anfänglich einer auf zwei Minuten. So können sich gerade jüngere, ungeduldigere Exemplare langsam ans längere Zähneputzen gewöhnen. Eine gute Note kriegt auch der »KidPacer«: Mit einer kurzen Signalserie – insgesamt kennt diese Bürste zehn verschiedene Melodien – weist er darauf hin, dass nun der nächste der vier Kieferbereiche gereinigt werden muss. Am Ende des Putzzyklus schaltet sich das Gerät dann von selbst ab. Die Testkinder fanden es super: »Da braucht man gar nicht mehr selbst denken.« Zumal das angenehme und mit Abstand leiseste Surren der Zahnbüste auch noch fast einschläfernd wirkt.

Auch die schlanke Form des ergonomischen Griffs überzeugte unsere Tester. Er passt sich bequem schmalen Kinderhänden ab vier an. Der Elfjährigen fiel zudem auf, dass die Sonicare-Bürsten am gründlichsten von allen gereinigt werden konnten. Zahnpasta blieb dort in keiner Ritze haften. Auch das genoppte, gummierten Material des Griffs kam gut an, weil es so gut in der Hand liegt.

Philips Sonicare HX6311/07 im Testspiegel

Sowohl im Test von Stiftung Warentest (01/2015) als auch im Test von Ökotest (12/2013) wurde die schwächere Einstellung für kleine Kinder ab 4 Jahren nur mit »ausreichend« bewertet – was unsere elfjährige Testerin so gar nicht nachvollziehen konnte. Die stärkere Einstellung wurde dagegen von beiden Test-Magazinen als »gut« eingeschätzt.

Testsieger bei der Stiftung Warentest wurde die Oral-B Power Stages mit der Testnote 2,1 gemeinsam mit der Janosch Kinderzahnbürste von Beurer, die allerdings inzwischen ausgelaufen ist. Unser Favorit folgt mit Testnote 2,2 dicht dahinter.

Das gummierte Material des Griffs liegt zwar toll in der Hand, soll laut Ökotest aber Naphthalin enthalten, ein Stoff, der zur Gruppe der polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) gehört und unter Verdacht steht, krebserregend zu sein.

Leider macht das Heft keine Angaben darüber, wie hoch die Konzentration der Substanz sein soll und ob sie sich innerhalb des gesetzlich geregelten Grenzwertes befindet, was die Aussage in ein etwas anderes Licht setzen würde. Ökotest spricht hier nur von einem »zu hohen Gehalt«. Da wir nichts Genaues wissen und Kinder ab vier den Griff in der Regel nur sehr selten in den Mund nehmen, plädieren wir im Zweifel für den Angeklagten. Zumal wir ansonsten völlig von diesem Modell überzeugt sind.

Uns ist aber bewusst, dass PAK für manche Eltern ein absolutes K.O.-Kriterium sind. Für die haben wir eine gute Alternative.

Alternativen

Die beste Rotierende: Braun Oral-B Stages Power Kids Advanced

Test elektrische Kinderzahnbürste: Braun Oral-B Stages Power Kids Advanced
Lieferte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit unserem Testsieger.

Wer wegen des Naphtalins zögert oder keinen Wert auf Schalltechnologie legt, für den ist die rotierend-oszillierende Oral B Stages Power Kids Advanced von Braun für Kinder ab drei die beste Wahl.

Die Oral-B lieferte sich nämlich ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen mit unserem Testsieger, die Entscheidung fiel schwer.

Bei Ökotest schnitt die Oral-B sogar besser ab als unser Favorit von Philips, unter anderem, aber nicht nur, wegen der unbedenklicheren Inhaltsstoffe. Die kleinen Tester und deren Eltern empfanden die Reinigung als »gründlich« und den Druck beim Zähneputzen als »genau richtig und sehr angenehm«. Besonders den runden Mini-Bürstenkopf, der noch in den letzten Winkel der Mundhöhle vordringt, lobte Ökotest. Unserer elfjährigen Testerin gefiel noch besser, »dass es hier überhaupt nicht kitzelt – wie anfangs bei den Schallzahnbürsten«.

Zwar verfügt die Oral B Stages Power Kids Advanced nur über einen Putzmodus, wartet dafür aber mit einem Music Timer auf, der nach der Hälfte der empfohlenen Putzzeit – einer Minute – eine von 16 Melodien dudelt und dem Kind so anzeigt, dass es jetzt vom Ober- zum Unterkiefer wechseln sollte. Das fand vor allem die Sechsjährige sehr lustig.

Für manch jungen Gadget-Freak könnte auch die Gratis-»Disney Magic Timer«-App ein zusätzlicher Anreiz zum Durchhalten sein: Man kann sie herunterladen und dann mit Handy oder Tablet scannen. Anschließend sucht sich das Kind einen digitalen Sticker aus, der umso sichtbarer wird, je länger geputzt wird. Allerdings interessierten sich unsere Tester überhaupt nicht dafür. Der Jüngeren reichten allein das farbenfrohe Mickey-Maus-Design und die Musik, während sich die Elfjährige der Bürste beinahe ganz verweigerte. Ihr abwertender Kommentar: »Das ist total was für Babys.«

Und so haben wir leider die Befürchtung, dass dieses Modell, das zwar sehr stabil wirkt, die Fallprobe auf Badezimmerfliesen perfekt überstanden hat und außerdem fast um die Hälfte günstiger ist als der Testsieger, gleichzeitig eine weit kürzere Halbwertzeit in Ihrem Bad haben wird – schlicht weil das Disney-Design mit zunehmendem Alter oft nicht mehr angesagt ist. Die günstigere Variante kann so schlussendlich teurer kommen.

Warum wir die Mickey-Maus-Variante außerdem auf den zweiten Platz verbannten: Die Tester fanden sie ziemlich laut und dadurch »nervig«. Das ist aber sicher Gewohnheitssache. Und der Griff ist zwar nicht rutschig und auch nicht so lang wie bei den Schallzahnbürsten von Philips, was gerade kleinere Kinder angenehm finden dürften, liegt aber nicht so bequem in der Hand.

Zudem bleiben Zahnpasta-Reste gerne mal in Ritzen kleben, das gelb-gummierte Griffteil kriegt relativ schnell eine leicht gammelige Patina – trotz penibler Reinigung. Während die Bürste sehr stabil wirkt und Stürze auf harten Boden problemlos wegsteckt, gilt das nur bedingt für ihr Ladegerät, das bei Berührung relativ rasch umfällt. Die Elfjährige wurde da sogar zum Erfinder: »Hier fehlen einfach Saugnäpfe!«

Der Akku kann sich mit bis zu sieben Tagen ohne aufladen zwar auch durchaus sehen lassen, hält aber bei weitem nicht mit dem unseres Favoriten von Philips mit.

Interaktiv mit Schall: Philips Sonicare For Kids HX6322/04

Test elektrische Kinderzahnbürste: Philips Sonicare For Kids HX6322/04
Kann sich dank Bluetooth mit der Sonicare For Kids App synchronisieren. Ist aber dafür auch teurer als unser Testsieger.

Eigentlich könnte man bei diesem Test gleich drei Modelle auf den Thron heben.

Denn das Philips-Schwestermodell Sonicare For Kids HX6322/04 ist auf den ersten Blick fast identisch mit unserem Favoriten: die beiden Putzprogramme mit Timer, die zwei mitgelieferten Bürstenköpfe in Standard- und Mini-Größe, der rutschfeste, ergonomische Griff, der identische KidPacer fürs gründliche Überall-Reinigen, die gleiche Easy Start-Funktion, die die Intensität automatisch schrittweise erhöht, damit sich die Kinder leichter ans Putzen mit einer Schallzahnbürste gewöhnen.

Was anders ist: Diese Zahnbürste hat Bluetooth! Damit synchronisiert sie sich mit der Sonicare For Kids App von Philips, die es für Android und iOS gibt. Ihr Putz-Trainer motiviert Kinder dazu, länger und gründlicher zu schrubben. Unsere Testkinder zeigten sich aber auch davon – wie beim Braun-Modell – nicht sonderlich begeistert. Das ist vielleicht eine Ausnahme, denn Philips wirbt: »98 Prozent der Anwender bestätigen, dass die App Kinder zum längeren und besseren Putzen motiviert – im Vergleich zur Handzahnbürste.« Fragt sich nur, ob das den Eltern nicht manchmal zu umständlich ist, immer mit Handy oder Tablet im Bad zu hantieren. Ist wohl auch hier wieder Geschmackssache.

Andererseits können Eltern mit der App zuverlässig und unbeschummelbar kontrollieren, wie lange die Kurzen tatsächlich ihre Beißerchen putzen. Das kann je nach Temperament Diskussionen vermeiden helfen – oder erst richtig anstacheln.

Anders ist bei der Bluetooth-Variante auch das Design der acht Aufkleber fürs Handstück, bei denen die ältere Testerin bemängelte, es sollten mehr Motive für größere Kinder beiliegen. Unter der Bluetooth-Verbindung leidet außerdem die Akku-Leistung, die etwas kürzer ist, als bei unserem unvernetzten Favoriten – und der Preis: Der ist selbstverständlich höher. Aber nicht viel.

Wer seine Kinder mit dem Putztrainer der App besser motivieren kann oder die Putzzeiten bequem kontrollieren will, ohne mit der Stoppuhr neben dem Waschbecken zu stehen, für den ist die Philips Sonicare For Kids HX6322/04 eine hervorragende Wahl.

Außerdem getestet

Braun Oral-B Stages Power Kids mit Disneys Star Wars

Die Oral-B Stages Power Kids mit Disneys Star Wars bewertete die Stiftung Warentest im Test 2015 zwar mit der Note 2,0, unsere sechsjährige Testerin teilte diesen Eindruck aber nicht. Sie kritisierte das Putzprogramm: »Es fühlt sich so an, als ob meine Zähne vorne nicht richtig sauber werden würden.« Die schön kleine, runde Bürste drückt außerdem etwas stärker auf Zähne und Zahnfleisch, den Kindern war es zu heftig, sie bevorzugten deshalb andere Testmodelle.

Auch der Timer, der nicht automatisch ausschaltet, gefiel allen Beteiligten weniger.
Ein Plus ist das rot-blaue Design, das auch älteren Kindern noch eine Weile gefallen dürfte. Der Griffteil mit den gummierten Streifen ließ sich aber schwer reinigen: Feine Zahnpasta-Reste krochen in die Ritzen. Am Ende der Testreihe war dann die Star-Wars-Variante auch das mit Abstand ungepflegteste Modell im Bad – trotz gleicher Reinigung.

Trotz unserer vielleicht etwas zu peniblen Kritik ist die Oral-B Stages Power Kids ein sehr solides Gerät. Kein Crash-Test konnte ihm etwas anhaben, und unter den Markenmodellen ist es eines der günstigsten. Alles in allem ein gutes Gesamtpaket für Preisbewusste, die keinen Wert auf große Feinheiten legen. Und natürlich für kleine Jedi-Ritter.

dm Dontodent Active Young

Die Dontodent Active Young von dm säubert laut Stiftung Warentest befriedigend, Ökotest bewertet ihre Gebrauchseignung sogar mit »sehr gut«. Die Testkinder bescheinigten dem Gerät ebenfalls »ein sauberes Gefühl«. Sein Griff liegt bequem in der Hand, doch kleinere Kinder nerven eventuell die Gumminoppen. Gut finden wir, dass es zwei Farbvarianten gibt: pink-grün und grün-blau. Und dass sich die grünen Borsten im Laufe der Benutzungszeit entfärben und so anzeigen, wann mal wieder ein Wechsel fällig ist.

Auch die Akku-Laufzeit bis zu sieben Tage finden wir völlig ausreichend.
Leider gibt es einige Minuspunkte: Die Bürste ist ziemlich laut und der 2-Minuten-Timer schaltet sich ebenfalls nicht von selbst aus. Die Dontodent war das klapprigste Gerät im Test, dem Crash-Test hielt es nur mit Mühe stand. Nach seinem Sturz auf Fliesenboden funktionierte es nicht mehr. Erst als wir es auseinander- und erneut zusammenbauten, lief es wieder.

Auch die Ladestation ist eine recht wacklige Angelegenheit. Wirklich Kopfzerbrechen bereitet uns, was Stiftung Warentest 2015 ermittelte: Das dm-Produkt soll nicht wasserdicht sein.
Unser Resümmee: Für ein paar Euro mehr würden wir eher zu einem der günstigeren Modelle von Braun greifen.

Baby-Brush Kidz Sonic

Ein garantiertes Wegwerfprodukt sind die AAA-Wegwerf-Batterien, mit denen die Kidz Sonic von Baby-Brush betrieben wird, die für Kinder von drei bis sechs Jahren geeignet sein soll. Allerdings wirkte das zierliche Modell auf die sechsjährige Testerin auf den ersten Blick eher wie ein Baby-Spielzeug und weniger wie eine ernstzunehmende Zahnbürste.

Das lag auch daran, dass ihr rotierend-oszillierender Bürstenkopf maximal für Mäusezähnchen geeignet zu sein scheint, so winzig kommt er daher. Immerhin: ideal für ganz kleine Kinder. Außerdem vibrieren die extrem soften Borsten nur ganz schwach an den Zähnen. O-Ton der jungen Testerin: »Ich merke fast gar nichts.« Und das galt auch für die Putzleistung, die sie als »sehr schwach« bezeichnete.

Unser Fazit: Wir würden diese Zahnbürste maximal für Kinder zwischen zwei und vier kaufen, die manuelles Zähneputzen hassen und nur so überzeugt werden können. Den Kleinen wird der lustige Biber auf dem Griff gefallen und ganz besonders der 2-Minuten-Discolicht-Timer, der die Bürste in verschiedenen Farben erstrahlen lässt.

Die Bürste ist außerdem sehr leicht, hält aber dennoch gleich mehreren Stürzen unversehrt stand und erweist sich damit als überraschend solide.

Kommentare

10 Kommentare zu "Die beste elektri­sche Zahnbürste"

avatar

die wirds bei uns auch werden! Hab selber eine Sonicare Diamond und bin schwer begeistert – unsere Maus soll zu Ostern eine eigene elektrische bekommen – sie will ja jetzt schon ständig meine haben 🙂

Christoph von Manstein

Dann haben wir ja die richtige

Ultraschall Zahnbürsten für kleine Kinder völlig unnötig!

Das ist doch keine Ultraschallzahnbürste

Das ist doch keine Ultraschallzahnbürste

Markus Beisl zum Geburtstag bekommt Basti eine

Mein Sohn ist 2 1/2 ich putze in der früh und am abend nach. Elektrische ja aber frühestens in der Grundschule vorher kann er auch mit der net umgehen

Mamas und Papas sollten die Zähne ihrer Kinder deshalb solange sauber machen oder zumindest nachputzen, bis der Nachwuchs eine ausreichend gereifte Feinmotorik besitzt – was frühestens ab acht Jahren der Fall ist. Aber welches Kind lässt sich schon bis zu diesem Alter zweimal täglich von den Eltern die Zähne putzen? Wir kennen keins. 8 Jahren?????

Abends nachputzen reicht! Über macht sammeln sich nicht wirklich Beläge an. Meine Tochter ist 7 und ich putze nach wie vor abends nach. Regelmäßige Prophylaxesitzungen, in denen geübt wird richtig zu putzen kommen noch hinzu

wpDiscuz