Die beste Kompakt­kamera

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Test: Kompakt­kamera – Testsieger Sony DSC-RX100 III

Die beste Kompaktkamera ist die Sony DSC-RX100 III. Sie passt in jede Hosen- oder Handtasche, bietet aber dennoch einen immensen Ausstattungsumfang. Dank ihres besonders großen Bildsensors übertrifft sie die Bildqualität ähnlich kompakter Kameras deutlich – und schick sieht sie auch noch aus.

Update 20. April 2017

ARCHIVIERT: Unsere neue Empfehlung ist die Panasonic Lumix DMC-LX15. Hier ist der aktuelle Testbericht.

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7. Oktober 2016

Sony hat die RX-100 V vorgestellt. Sie bietet einen extrem schnellen Autofokus und kann Zeitlupenaufnahmen mit fast 1000 Bildern pro Sekunde machen. Aber das hat seinen Preis: 1200 Euro wird die RX-100V kosten. Wir werden sie uns ansehen, sobald sie im November auf den Markt kommt.

7. April 2016

Mit der TZ101 hat Panasonic einen direkten Konkurrenten für die Sony RX100 auf den Markt gebracht. Sie kommt aus unserer Sicht aber nicht ganz an unseren Favoriten heran. Die TZ101 von Panasonic ist aber eine interessante Alternative für Leute, die einen größeren optischen Zoom möchten. Der Artikel wurde entsprechend aktualisiert.

11. Februar 2016

Die beste Kompaktkamera ist und bleibt für uns die Sony RX100 III. Aber es gibt ein paar neue interessante Alternativen.

8. Januar 2016

Auf der CES in Las Vegas wurden viele neue Kameras vorgestellt. Sobald wir die neuen Modelle getestet haben, werden wir unsere Empfehlungen aktualisieren.

20. Juni 2015

Sony hat den Nachfolger unseres Favoriten auf den Markt gebracht:  die RX-100 IV bietet für den kräftigen Aufpreis aus unserer Sicht aber nur wenige Vorteile. Daher bleibt die RX-100 III weiterhin unsere Empfehlung.

Für den schnellen Schnappschuss zwischendurch reicht heute das Smartphone aus, klassische Kompaktkameras haben ausgedient – so könnte man meinen. Doch wer stets eine Kamera mit Zoomobjektiv dabei haben möchte und auch bei schlechtem Licht noch vorzeigbare Fotos erwartet, wird mit einer Handy-Kamera nicht glücklich. Da bietet die kompakte RX100 III einfach mehr: einen ordentlichen Sucher, gute Ausstattung und vor allem: bessere Bildqualität.

Kompaktkamera als Ausstattungsriese

Man glaubt kaum, welchen immensen Ausstattungsumfang Sony in die handliche RX100 III gepackt hat. Sogar einen elektronischen Sucher hat sie an Bord, der bei Nichtgebrauch platzsparend in der kleinen Kamera verschwindet. Der Clou dabei: Lässt man den Sucher herausspringen, schaltet sich die Kamera automatisch ein. Daneben findet noch ein kleiner Ausklappblitz Platz im schmucken Gehäuse.

Sony hat das schicke Modell ganz in Metall gekleidet. Ausgeprägte Rundungen lassen die Kamera freundlich wirken, allerdings bietet die glatte Oberfläche wenig Halt beim Fotografieren oder Filmen. Sicherer halten lässt sich die RX100 III mit dem zusätzlichen Handgriff AG-R2.

Das Objektiv zoomt knapp 3-fach von 24 bis 70 Millimeter Brennweite. Es bietet also einen großen Bildwinkel für Landschafts- und Reportagefotos, beim Tele knausert die RX100 III dagegen. Alternativ bietet die Kamera einen Digitalzoom, der jedoch die Bildqualität verschlechtert – typisch für Digitalzooms.

Immerhin ist die Optik sehr lichtstark, ermöglicht so selbst bei schlechtem Licht oder wenig Helligkeit Aufnahmen mit kurzer Verschlusszeit oder geringer ISO-Zahl. Praktisch auch: Wird die Kamera ausgeschaltet, fährt das Objektiv platzsparend ins Gehäuse.

Wer sich keine großen Gedanken über die richtigen Einstellungen machen möchte, findet bei der RX100 III eine Reihe sinnvoller Automatikfunktionen. Besonders clever: Die Vollautomatik lässt sich übersteuern, auf diese Weise ändern Sie Bildhelligkeit, Farbwiedergabe und vieles mehr ganz nach Ihrem Gusto.

Wie bei Sony üblich, wartet die RX100 III mit einer Fülle an Spezialfunktionen auf. So nehmen Sie zum Beispiel mit der Panorama-Automatik ein Breitbild auf, indem Sie die Kamera einfach über die Szenerie schwenken und dabei den Auslöser gedrückt halten. Bei Portraitfotos kümmert sich die automatische Gesichtserkennung darum, Fokus und Belichtung perfekt auf das Antlitz im Sucher abzustimmen.

Funktionen für ambitionierte Nutzer

Für anspruchsvolle Fotografen hält die Kompaktkamera Funktionen bereit, die man so vielleicht nur bei einer Systemkamera vermutet. Versierte Fotografen geben Blende, Verschlusszeit und ISO-Zahl von Hand vor.

Auch der Fokus lässt sich manuell einstellen, dank des praktischen Rings am Objektiv sogar sehr bequem. Wer möchte, weist dem Objektivring eine Funktion nach Wahl zu, ebenso den meisten anderen Knöpfen und Tastern. Auf diese Weise passt sich die RX100 III dem Fotografen an – und nicht umgekehrt.

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Kommentare

1 Kommentar zu "Die beste Kompakt­kamera"

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Die ist großartig .

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