Die beste Küchenmaschine

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Sebastian Jentsch

Sebastian Jentsch

ist Technik-Journalist und lebt im Umland von Berlin. Als ehemaliger Redaktionsleiter von Notebookjournal und derzeitiger Bereichsleiter Consumer bei Notebookcheck schreibt er seit zehn Jahren über mobile Technik, vor allem Notebooks, Smartphones und Tablets. Seinen Ausgleich holt er sich in Küche und Garten, weshalb Haushaltsprodukte ebenfalls in seinem Fokus stehen.

Die beste Universal-Küchenmaschine ist für uns die Kenwood Chef Elite. Sie hat die Aufgaben in unserem Test am besten bewältigt, ist solide gebaut und toll verarbeitet und dank umfangreichen Zubehörs sehr vielseitig einsetzbar. Allerdings wird sie mit viel Zubehör schnell ziemlich teuer. Wenn Sie so viel nicht ausgeben wollen, haben wir einige empfehlenswerte Alternativen für Sie.

Update 15. November 2018

Wir haben fünf neue Küchenmaschinen getestet. Neben der Chef Sense und der kMix von Kenwood hatten wir zwei Modelle von Bosch und ein weiteres von Philips im Test. Die Bosch MUM38A1 ist unser neuer Preistipp, ansonsten ändert sich an unseren Empfehlungen nichts.

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14. Juni 2018

Wir haben den Artikel mit Testberichten aktualisiert.

9. November 2017

Wir hatten zwei Küchenmaschinen von Klarstein im Test – die Bella 2G und die Lucia. Beide Modelle sind keine echten Universal-Küchenmaschinen, da man mit ihnen nicht Raspeln, Schneiden und Hobeln kann. Dafür kosten sie aber auch erheblich weniger.

22. September 2017

Unser neuer Testsieger ist das Nachfolgemodell der Kenwood Chef Sense – die Chef Elite. Sie ist zwar nicht gerade billig, aber sowohl von ihrer Ausstattung, als auch von der Leistung momentan für uns die beste Küchenmaschine.

Bosch hat ein Nachfolgemodell für die MUM56S40 auf dem Markt, die MUM56340. Technik und Ausstattung sind identisch.

Kneten, raspeln, rühren, reiben, backen, pressen, pürieren, schneiden – in der Küche fällt eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Arbeitsschritte an. Zugegeben: Die meisten davon kann man auch in Handarbeit erledigen. Einfacher geht es aber mit einem elektrisches Helferlein, das einem die Mühe abnimmt. Am besten geht das mit einer Universal-Küchenmaschine.

Doch bevor man losstürmt und voller Eifer zum nächstbesten Apparat greift, der einem in die Hände fällt, sollte man sich einige Gedanken machen. Denn auch wenn sie viele Funktionen vereinen, Küchenmaschinen sind große Geräte und nehmen entsprechend viel Platz in der Küche ein. Wenn man sich eine zulegt, sollte sie deshalb auch wirklich vielseitig einsetzbar sein, damit sie nicht die meiste Zeit des Jahres nur Staub ansetzt.

Wir haben insgesamt 14 Maschinen getestet, drei sind inzwischen nicht mehr lieferbar. Es gibt trotz der unzähligen Modelle auf dem Markt nur vier wirklich große Hersteller: Kenwood, KitchenAid, Bosch und Philips. Andere versuchen, im Markt Fuß zu fassen und bieten ihre Modelle deutlich günstiger an, zum Beispiel Klarstein.

Die großen Hersteller bieten Varianten für nahezu jede Preisklasse an (Bosch, Philips) oder haben sich mit ihren Modellen auf das mittel- bis hochpreisige Segment verlegt (Kenwood, KitchenAid). Die Maschinen selbst unterscheiden sich dagegen oft nur unwesentlich, Unterschiede gibt es vor allem beim mitgelieferten Zubehör.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Kenwood Chef Elite KVC 5320S

Die beste Küchenmaschine ist für uns die Kenwood Chef Elite. Sie ist top verarbeitet und kann dank umfangreichen Zubehörs extrem vielseitig eingesetzt werden. Auch dank modernerer Technik schlägt sie die beliebte KitchenAid Artisan – und ist sogar ein Stück günstiger. Auch im Vergleich zu anderen Modellen des Herstellers ist die Chef Elite unser Favorit, wenn auch nur knapp.

Augenschmaus

KitchenAid Artisan 5KSM150

Test Küchenmaschine: KitchenAid Artisan 5KSM150
Nicht nur wunderschön, sondern auch gut – zumindest was Kneten, Schlagen und Rühren angeht.

Die Artisan von KitchenAid überzeugt nicht nur mit ihrem ikonischen, knuffigen Design, sie kann auch richtig gut kneten. Wissen muss man allerdings, dass sie ganz und gar im Bereich des Backens zu Hause ist. Raspeln, reiben, pürieren, mixen und pressen wirkt bei ihr eher provisorisch oder ist gar nicht möglich. Damit ist sie längst nicht so vielseitig wie unser Favorit von Kenwood. Aber wer diese Zusatzfunktionen nicht oder nur selten braucht und vornehmlich eine Maschine zum Rühren und Kneten sucht, ist mit dem Schmuckstück von KitchenAid ebenfalls hervorragend bedient.

Preis-Leistungstipp

Bosch MUM56340 Styline

Test Küchenmaschine: Bosch Bosch MUM56340 Styline
Praktisch, solide und verhältnismäßig günstig – kein Wunder, dass die Styline ein Verkaufsschlager ist.

von 255 Lesern gekauft

Mit der Bosch MUM56340 Styline bekommt man viel für relativ wenig Geld. Sie mixt und knetet gut, allerdings nicht so gut wie unser Favorit von Kenwood und die KitchenAid. Unschlagbar ist das reichhaltige Zubehör, das mitgeliefert wird. Bei Design und Verarbeitung kann sie mit den teureren Maschinen von Kenwood und KitchenAid aber nicht mithalten.

Gut und günstig

Bosch MUM48A1

Test Küchenmaschine: Bosch MUM48A1
Die günstige Machine besticht durch ihre barrierefreie Schüssel und viel Zubehör.

Die Bosch MUM48A1 ist der günstige Einsteiger des Herstellers. Bereits mit dem Standardzubehör kann sie ebenso schneiden, raspeln und hobeln wie auch auch kneten und schlagen. Hinzu kommen Mixer- und Fleischwolf-Optionen. Der Motor ist allerdings nicht so stark wie bei unseren anderen Empfehlungen, auch Eischnee gelingt hier nicht so gut. Schneiden, Raspeln und Hobeln funktioniert aber gut. Wenn Sie nicht viel ausgeben wollen und der Fokus weniger auf Backen liegt, ist die Einsteiger-Bosch eine gute Wahl.

Vergleichstabelle

TestsiegerAugenschmausPreis-LeistungstippGut und günstig
Modell Kenwood Chef Elite KVC 5320S KitchenAid Artisan 5KSM150 Bosch MUM56340 Styline Bosch MUM48A1 Kenwood kMix Kenwood Chef Sense KVC5100Y Klarstein Bella Rossa 2G Klarstein Lucia Philips HR7778/00 Bosch MultiTalent 8 MC812W501 Philips HR7627/02
Test Küchenmaschine: Kenwood Chef Elite KVC 5320STest Küchenmaschine: KitchenAid Artisan 5KSM150Test Küchenmaschine: Bosch Bosch MUM56340 StylineTest Küchenmaschine: Bosch MUM48A1Test Küchenmaschine: Kenwood kMixTest Küchenmaschine: Kenwood Chef Sense KVC5100YTest Küchenmaschine: Klarstein Bella Rossa 2GTest Küchenmaschine: Klarstein LuciaTest: Küchenmaschine: Philips HR7778/00Test Küchenmaschine: Bosch MultiTalent 8 MC812W501Test Küchenmaschine: Philips HR7627/02
Pro
  • Super verarbeitet
  • Stärkster Motor im Testfeld
  • Vielseitig einsetzbar
  • Sehr schönes Design
  • Gut für Back-Fans
  • Sehr günstiger Preis für reichlich Zubehör
  • Gute Verarbeitung
  • Vielseitig einsetzbar
  • Viel Zubehör
  • Barrierefreie Schüssel
  • Super verarbeitet
  • Viel Zubehör
  • Super verarbeitet
  • Vielseitig einsetzbar
  • Viel Zubehör
  • Rührt und knetet gut
  • Fester Stand
  • Viel Zubehör
  • Rührt und knetet gut
  • Kann Säfte pressen
  • Vielseitig einsetzbar
  • Viel Zubehör
  • Vielseitig einsetzbar
  • Viel Zubehör
Contra
  • Etwas teuer
  • Vielseitigkeit bleibt auf der Strecke, da Backen das Hauptfeld darstellt
  • Knetet nicht ganz so gut wie der Testsieger
  • Optisch etwas langweilig
  • Fummliges Zusammenstecken der Reibescheiben
  • Helles Surren
  • Kein Auto-Stopp
  • Keine Andock-Möglichkeit für Mixer
  • schwächerer Motor als bei Chef-Modellen
  • Sehr teuer
  • Keine Mix- oder Schneideaufsätze
  • Relativ schwere Glasschüssel
  • Mixen funktioniert nicht besonders gut
  • Kneten lässt zu wünschen übrig
  • Durchweg aus Kunststoff
  • Begrenzte Lebensdauer
  • Barriere in der Schüssel
  • Durchweg aus Kunststoff
  • Begrenzte Lebensdauer
  • Barriere in der Schüssel
Bester Preis
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Tipps zum Einkauf

Der Gedanke, alle in der Küche anfallenden Aufgaben mit nur einer Maschine erledigen zu können, klingt erst einmal ziemlich verlockend. In der Praxis stößt das Konzept der universellen Küchenmaschine allerdings schnell an seine Grenzen. Zwar versuchen die Hersteller mit einer Armee von Zubehör dem ambitionierten Gedanken gerecht zu werden, aber auch eine eierlegende Wollmilchsau hat am Ende noch ihre Stärken und Schwächen.

Wenn Sie auf der Suche nach einer Küchenmaschine sind, sollten Sie daher zunächst einmal überlegen, welche Aufgaben Ihre Küchenmaschine vor allem für Sie übernehmen soll und was nur gelegentlich zum Einsatz kommt. Backen Sie oft und wollen schwere Knetteige nicht schweißtreibend per Hand bearbeiten, sollte die Küchenmaschine vor allem darin gut sein. Oder brauchen Sie eine Maschine eher zum Mixen, Gemüseschneiden und Pürieren? Dann ist vielleicht ein Food Processor die bessere Wahl, der all das gut kann – aber nicht kneten.

Eine für alles ist im Alltag oft nicht sinnvoll

Selbst wenn eine Maschine eine Aufgabe im Prinzip zufriedenstellend erledigt, stellt sich immer noch die Frage, wie nützlich das im Alltag ist. Denn gerade Küchenmaschinen mit viel Zubehör sind im Aufbau oft zu umständlich, als dass man mit ihnen schnell mal eine Zwiebel hacken, zwei Möhren raspeln oder zwei Teller Suppe pürieren möchte. Erst einmal muss man das richtige Zubehörteil in den Untiefen der Küchenschränke aufstöbern, dann braucht man teilweise fortgeschrittene 3D-Puzzle-Fähigkeiten, um es zusammenzubasteln und am Ende sind die Teile schwierig zu reinigen oder nehmen viel Platz in der Spülmaschine weg. Da ist ein handlicher Zerkleinerer, ein einfacher Pürierstab oder das gute alte Küchenmesser oft die bessere Lösung.

Bei einigen Dingen können Zusatzfunktionen natürlich durchaus Sinn ergeben, etwa, wenn man mal Gewürze mahlt oder hin und wieder einen Orangensaft presst. Wer aber täglich seinen eigenen Saft pressen, einen Smoothie mixen oder Nudeln zubereiten will, kommt um Spezialgeräte meist doch nicht herum, denn oft liefern die Alleskönner am Ende kein so gutes Ergebnis wie die Spezialisten.

So schön die Idee einer Alleskönnermaschine also ist – die Erfahrung zeigt, dass ein großer Teil der vielen hübschen Zubehörteile bald irgendwo in einem Schrank verstaubt. Daher unser Rat: Vergessen Sie die eine Maschine für Alles und legen sich lieber eine zu, die das, was für Sie wichtig ist, richtig gut macht!

Wie stark soll eine Küchenmaschine sein?

Das Kneten von Teig ist schweißtreibend, deshalb sollte man meinen, dass hier Maschinen mit einem starken Motor die Nase vorn haben – aber falsch gedacht.

Am meisten Leistung braucht eine Küchenmaschine nicht beim Kneten von Teig, sondern wenn hohe Drehzahlen gefordert sind, also etwa beim Mixen und Pürieren. Selbst für das Verarbeiten von schweren Teigen reichen dagegen auch kleinere Wattzahlen aus, denn durch ein Getriebe wird die höhere Drehzahl des Motors in eine kleinere Drehzahl übersetzt und liefert so bei relativ kleinen Umdrehungszahlen sehr viel Kraft.

Mehr Leistung ist nicht automatisch besser

Das ist auch der Grund, warum die KitchenAid Artisan mit ihren vergleichsweise kümmerlichen 300 Watt beim Kneten von zähem Hefeteig ihren vielfach stärkeren Konkurrenten in nichts nachsteht: Die Kenwood-Geräte sind mit 1.000 bis 1.200 Watt die stärksten im Test, gefolgt von der Philips HR7778/00 bzw. Bosch MultiTalent 8 mit 1.000 Watt und der Bosch Styline mit 900 Watt. Aber wie gesagt: Für die Zubereitung von Teigen sind die Zahlen letztlich unerheblich. Andererseits wird dadurch auch klar, warum es für die KitchenAid keinen Mix-Aufsatz gibt: Ihr Motor ist dafür einfach nicht stark genug.

Sehr wohl bemerkt man die Leistung dagegen an der Lautstärke – und der Wärmeentwicklung. Hier merkt man den 1.000 Watt starken Geräten ihre Power deutlich an, vor allem, wenn man sie auf höheren Stufen laufen lässt.

So haben wir getestet

Egal ob für Rührteig oder Eischnee, für Muffins oder Brot: Wer gerne und viel backt, kommt um eine Küchenmaschine nicht herum. Spätestens, wenn man für ein Rezept Eier schaumig schlagen oder einen schweren Hefeteig eine Viertelstunde kneten soll, geraten die meisten Handrührgeräte samt ihren Besitzern an ihre Grenzen. Küchenmaschinen können einem da viel schweißtreibende Arbeit abnehmen und zu mehr Spaß beim Backen verhelfen – zumindest, wenn man die Richtige hat.

Um herauszufinden, welche Küchenmaschine die beste ist, haben wir alle Testgeräte einem ausführlichen Praxistest unterzogen: Insgesamt hatten wir zwölf Küchenmaschinen im Test, dabei haben wir viele Kilogramm Mehl, Zucker und massenweise Butter, Eier und Milch verarbeitet.

Neben Hefeteig haben wir einen klassischen Rührteig hergestellt und hierfür Eier getrennt, das Eiweiß steif geschlagen, Butter mit Zucker mit dem Eigelb schaumig geschlagen, Mehl untergerührt und zuletzt den Eischnee untergehoben. Das Teigergebnis war bei allen Küchenmaschinen gut, bei den einzelnen Arbeitsschritten gab es aber große Unterschiede in der Qualität des Ergebnisses.

Außerdem haben wir reichlich Wurzelgemüse und Kartoffeln geschnitten – zumindest mit den Maschinen, die das konnten. Die beiden Maschinen von Klarstein können zum Beispiel kein Gemüse schnippeln, die Bella Rossa kann nur kneten und rühren, die Lucia hat immerhin noch Anschlüsse für einen Fleischwolf, mit dem sich auch Spritzgebäck und Nudeln machen lassen.

Testsieger: Kenwood Chef Elite

Die Kenwood Chef Elite ist sehr hochwertig verarbeitet, sieht edel aus und lässt sich einfach bedienen. Außerdem bietet der Hersteller enorm viel Zubehör an, das allerdings optional dazu gekauft werden muss. Ganz günstig ist das natürlich nicht, aber die gute Qualität und die hervorragenden Ergebnisse rechtfertigen den Preis.

Testsieger

Kenwood Chef Elite KVC 5320S

Die Kenwood kommt mit einer robusten 4,6-Liter-Rührschüssel und ist damit auch für große Mengen gut geeignet. Es gibt aber auch XL-Versionen mit 6,7-Liter-Schüssel. Für die meisten dürften die zu groß sein – nur wenn Sie eine sehr große Familie haben, sind die größeren Varianten für Sie die bessere Wahl. Eine Übersicht über alle aktuellen Modelle von Kenwood finden Sie hier.

Die Kenwood Chef Elite ist hochwertig verarbeitet und sehr leistungsstark

Im Test erledigte die Kenwood Chef Elite alle Arbeiten rund ums Backen so gut und zuverlässig wie die KitchenAid und ist mindestens so edel und hochwertig verarbeitet. Tatsächlich macht sie im direkten Vergleich sogar einen hochwertigeren Eindruck als die KitchenAid. Und während die KitchenAid nicht nur aussieht wie aus den 40er Jahren, sondern auch technisch noch fest im letzten Jahrhundert steckt, ist die Kenwood Chef Elite eindeutig ein Spross des jetzigen Jahrtausends.

Die Chef Elite ist aus robustem Zinkdruckguss gefertigt und steht dank ihres hohen Gewichts sehr stabil auf der Arbeitsfläche. Sie hat einen Schwenkarm, der mithilfe von Federn sanft nach oben schwingt – sehr edel.

Im aufgeklappten Zustand passt die Maschine gerade noch unter Hängeschränke. Setzt man jedoch Zubehör wie den Multi-Zerkleinerer, die Zitruspresse oder gar den Mixer-Aufsatz auf die Maschine sind Hängeschränke im Weg. Dafür muss man die Maschine nach vorne auf die Arbeitsfläche ziehen.

Mit einem 1200-Watt-Motor sind die Chef Elite sehr stark ausgestattet. Das kommt ihnen vor allem beim Mixen und Pürieren zugute.

Kneten, schlagen und backen

Die Kenwood Chef Elite hat einen sehr starken Motor und setzt die vorhandene Leistung etwa mit dem Mixer-Aufsatz auch am besten um. Ihren hohen Anspruch merkt man auch an dem praktischen Spritzschutz des Knetarms, den man einfach abnehmen und schnell reinigen kann. Die KitchenAid Artisan ist dagegen längst nicht so einfach sauberzumachen. Außerdem hat der Spritzschutz eine praktische Klappe, durch die man noch Zutaten hinzufügen kann, während das Gerät rührt.

Beim Hefeteig lieferte die Machine ein perfektes Ergebnis: Der Teig klebte nicht mehr und war für die weitere Verarbeitung bestens geeignet. Nichts wurde am Knethaken hochgezogen und sie stand auch bei höchster Stufe noch sicher auf der Arbeitsplatte.

Raspeln, schneiden und hobeln

Das Schnitzelwerk der Kenwood Chef Elite hat beim Kartoffelschneiden leider kein brauchbares Ergebnis abgeliefert. Immerhin: Die Chef Elite hat die Kartoffeln klaglos geschnitten – nur nicht besonders formschön. Damit, dass sie bananenkrumm waren, könnte man noch leben. Sie liefen an den Kanten aber auch papierdünn zu, wodurch sie beim Frittieren schwarz werden.

Gurken hat das Schnitzelwerk gut geschnitten, aber auch mit den Karottenraspeln waren wir nicht so richtig zufrieden: Sie waren längst nicht so schön wie bei Bosch und Philips, aber auf jeden Fall akzeptabel.

Das Schnitzelwerk hat uns daher insgesamt nicht ganz überzeugt. Es ist zwar, genau wie die Maschine selbst, hochwertig verarbeitet, aber so kompliziert zusammenzusetzen wie die Bosch MUM. Vor allem aber wird es hinten an die Maschine angebracht. So braucht man beim Gemüsehobeln die gesamte Tiefe der Arbeitsfläche und muss die Maschine auch noch umdrehen. Dafür ist der Preis dann auch etwas hoch gegriffen.

Multi-Zerkleinerer schlägt Schnitzelwerk

Praktischer ist da der Multi-Zerkleinerer, den man auf die Maschine setzt. Dabei handelt es sich um einen kleinen Food Processor. Er kommt mit einem Multimesser und einem Aufsatz mit sechs Scheiben zum Raspeln, Hobeln und Schneiden. Sowohl Gurken als auch Karotten hat der Multi-Zerkleinerer schöner geschnitten als das Schnitzelwerk. Sogar eine grobe Julienne-Scheibe ist dabei, mit der wir testweise Pommes Allumettes geschnitten haben – das hat sehr gut funktioniert. Eine Scheibe für große Pommes liegt dem Multi-Zerkleinerer dagegen nicht bei.

Der Multi-Zerkleinerer ist daher für uns in allen Punkten das bessere Zubehör zum Gemüseschneiden als das Schnitzelwerk: Er ist praktischer, einfacher zusammenzubauen und liefert bessere Ergebnisse.

Mixen und Pürieren

Als Zubehör gibt es einen eindrucksvollen, großen, schweren Mixer-Aufsatz. Er ist aus hitzebeständigem Glas, das heißt man kann sowohl eiskalte wie kochend heiße Flüssigkeiten einfüllen. Sogar ein Stössel ist mit dabei, ganz wie beim Vorbild Vitamix.

Für den gelegentlichen Smoothie reicht der Mixer-Aufsatz

Mit dem Mixer-Aufsatz kann man zumindest problemlos Frucht-Smoothies in guter Qualität machen. Auch grüne Smoothies mit Gemüse kriegen die Mixer hin. Kenwood liefert hier wieder einmal ab – kein Wunder, ihre Maschine hat auch den stärksten Motor. Ein ganz so sämiges Ergebnis wie ein Hochleistungsmixer wie der Vitamix liefert aber auch die Chef Elite nicht. Wer also hin und wieder einen Smoothie trinkt, für den reicht der Mixer-Aufsatz locker aus. Wer sich dagegen täglich von Gemüse-Smoothies ernährt, ist mit einem Hochleistungsmixer besser bedient.

 

Küchenmaschinen Test: Testsieger Kenwood Chef Elite.
Der schwere Glas-Mixer-Aufsatz sieht nicht nur schick aus, sondern püriert auch gut.

Lobenswert zu erwähnen ist die wunderbare Kräuter- und Gewürzmühle der Kenwood Chef Elite, mit der man im Handumdrehen alles Mögliche klein kriegt, vom schnellen Hacken von Kräutern und Knoblauch über das Pürieren eines Pestos bis hin zum Mahlen von Gewürzen und Kaffee.

Küchenmaschine Test: Gewürzmühle Kenwood At320b

Das kleine, geniale Gerät kommt mit vier abschließbaren Gläsern, in die man Kräuter, Knoblauch, Ingwer, Nüsse und Ähnliches füllt. Anschließend wird der Messeraufsatz aufgeschraubt und dann setzt man das Ganze kopfüber auf den Hochgeschwindigkeitsaufsatz der Kenwood Chef Elite.

Für Kräuter reicht es, ein paar Mal die Puls-Taste zu betätigen und schon man hat wunderbar gehackte Kräuter. Für Gewürze und Kaffee lässt man die Mühle länger laufen – je länger, desto feiner das Ergebnis. Das ist eine wirklich sinnvolle und praktische Idee, die in der Küche viel Arbeit abnimmt. In puncto Universalität gewinnt die Kenwood-Maschine selbst gegenüber der KitchenAid Artisan haushoch.

Für all die Qualitäten muss man bei der Kenwood Chef Elite allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen als bei KitchenAid. Vor allem beim Zubehör schlagen die Engländer teilweise happig zu. Doch dafür bekommt man auch die beste Küchenmaschine, die man zur Zeit kaufen kann.

Kenwood Chef Elite im Testspiegel

Viele Testberichte zur Kenwood-Küchenmaschine gibt es bisher nicht. Die Kollegen von Haus & Garten Test (08/2017) haben für die Chef Elite aber auch nur gute Worte übrig. Vor allem Funktionen und Verarbeitung werden sehr gelobt. Insgesamt bekommt sie von den Testern die Note 1,3.

Alternativen

Neben der Kenwood Chef Elite sind natürlich auch die anderen Maschinen nicht zu verachten. Es kommt darauf an, welches Einsatzgebiet sie abdecken sollen.

Augenschmaus

KitchenAid Artisan 5KSM150

Test Küchenmaschine: KitchenAid Artisan 5KSM150
Nicht nur wunderschön, sondern auch gut – zumindest was Kneten, Schlagen und Rühren angeht.

Das Hauptaugenmerk der Artisan von KitchenAid liegt nicht auf ihrem Nutzen. Sie ist ein echter Design-Klassiker und mit ihrer Retro-Optik ein richtiger Hingucker. Die alte amerikanische Maschine, die komplett aus Edelstahl gefertigt und damit auch recht schwer ist, macht sich einfach gut in der Küche. Eine Küchenmaschine von KitchenAid wird heiß geliebt und innig begehrt – für ihre Fans ist sie einfach ein Kultgerät, das man haben muss, egal wie gut oder praktisch es auch ist. Auch für uns ist sie definitiv die schönste unter den Testgeräten.

Kultgerät mit hohem Neidfaktor

Aber das ist nicht alles, denn die KitchenAid blendet nicht nur mit ihrem Äußeren, sie hat auch was drauf. Dabei ist ihre Domäne ganz klar die Backstube: Teig kneten, Eier schaumig schlagen und unterrühren, das ist eindeutig ihr Ding. Beim Eischnee lieferte Artisan neben den Kenwood-Modellen das beste Ergebnis: Er erreichte sehr viel Volumen und war trotzdem sehr fest. Im Test lieferte sie außerdem am schnellsten einen wunderbar glatten Hefeteig. Allerdings ruckelt der Arm der Maschine dabei so kräftig hin und her, dass man beinahe Angst um sie bekommt. Aber keine Sorge, die kräftige Amerikanerin hält das aus!

Die Rührschüssel der KitchenAid Artisan ist ebenfalls aus Edelstahl und fasst 4,8 Liter. Damit war sie die größte im Test. Gerade, wer Brotteige machen will, freut sich darüber. Andererseits können große Schüsseln auch Probleme machen, etwa wenn man sehr kleine Mengen Eiweiß, Sahne oder ähnliches verarbeitet.

Auch wenn KitchenAid die Leistung seiner Maschinen gern in PS angibt: Die Artisan leistet lediglich 300 Watt. Das reicht bei eher langsamen Tätigkeiten wie Kneten, Rühren Eier aufschlagen und Gemüsehobeln völlig aus, dürfte aber ein Grund sein, warum es für die KitchenAid Artisan keinen Mixer-Aufsatz gibt.

Die KitchenAid knetet wunderbar glatten Hefeteig

Das Zubehör für andere Funktionen, wie Reiben, Raspeln und Schneiden, wirkt bei ihr ein bißchen wie eine Notlösung. Dafür funktioniert es erstaunlich gut, aber nicht so gut wie bei den anderen Maschinen. Beim Mixen und Pürieren muss die KitchenAid ganz passen, dafür braucht man auf jeden Fall ein weiteres Gerät. Insgesamt ist sie damit die am wenigsten universale Maschine im Test.

KitchenAid bietet als Zubehör zum Gemüseschneiden nur einen Gemüseschneideraufsatz an. Er kommt mit drei Trommeln, drei weitere kann man extra dazukaufen. Das Ergebnis ist allerdings ambivalent: Die Gurkenscheiben wurden gut, Möhren hingegen wurden aber eher zerfetzt als gehobelt. Da der KitchenAid-Raspelaufsatz aus weißem Plastik ist, verfärbt er sich durch die Möhren leider extrem schnell. Das Problem teilt er allerdings mit dem Aufsatz von Bosch. Beim Karottentest schnitt die Artisan dementsprechend am schlechtesten ab. Einen Pommesschneider gibt es für die Maschine nicht.

KitchenAid bietet aber noch allerhand weiteres Zubehör an. So gibt es einen Food Processor-Vorsatz, einen Nudelvorsatz und einen eigenen Entsafter. Sogar eine beheizbare Rührschüssel zum Temperieren von Schokolade kann man erstehen. Allerdings kostet jede der Sonderausstattungen mehr als eine ganze Maschine von Bosch oder Philips.w

Beim Mixen muss die KitchenAid passen, denn dafür gibt es für sie kein Zubehör. Das wird seinen Grund darin haben, dass ihr Motor mit 300 Watt einfach nicht stark genug ist. Es gibt zwar einen Pürieraufsatz für die KitchenAid, aber der funktioniert eher wie ein Fleischwolf und ist für größere Mengen reichlich unpraktisch.

Ihrer Retro-Optik geschuldet ist auch die Tatsache, dass sie im Alltag nicht wirklich praktisch ist. Sie ist schwer und nicht gerade leicht zu reinigen, wenn mal Teig an den Rührarm spritzt. Das kann man alles funktionaler lösen – aber damit ginge der KitchenAid eben auch ein Großteil ihres Charmes flöten, der sie zum Objekt der Begierde macht.

Für ihren hohen Haben-Woll-Faktor zahlt man bei der KitchenAid Artisan allerdings auch buchstäblich einen hohen Preis. Den ist sie streng genommen nicht wert. Aber was soll der Geiz – in der Küche sieht sie einfach klasse aus.

Preis-Leistungstipp

Bosch MUM56340 Styline

Test Küchenmaschine: Bosch Bosch MUM56340 Styline
Praktisch, solide und verhältnismäßig günstig – kein Wunder, dass die Styline ein Verkaufsschlager ist.

von 255 Lesern gekauft

Die Schüssel der Bosch MUM 56340 Styline fasst 3,9 Liter. Auch hier gibt es eine Edelstahlschüssel, das Gehäuse besteht aber aus Kunststoff und ist deutlich weniger hochwertig verarbeitet als die teureren Geräte. Dennoch sieht die Maschine recht schick aus. Die Styline ist außerdem platzsparend und mit einem niedrigen Schwenkarm ausgestattet, was sie für kleine Küchen attraktiv macht.

Bosch MUM5 Testgerät

Im Test hat die Styline hat alle Aufgaben gut gemeistert. Sie knetet nicht ganz so gut wie die Kenwood oder die KitchenAid, aber gut genug. Auch beim Rühren und Schaumschlagen ist sie gut, aber nicht ganz so gut wie die teureren Konkurrenten. Beim Kneten bleibt sie als einzige der Maschinen im Test kühl und leise. Sie schafft einen guten Hefeteig, auch wenn er nicht ganz an den von Kenwood und KitchenAid herankommt.

Bosch MUM5 Rührteig
Bei der Bosch MUM 56340 Styline bleibt beim Rühren von kleinen Mengen Teig aufgrund der Erhebung in der Mitte der Rührschüssel etwas schlecht verrührter Teig übrig.

Beim Gemüseschneiden macht die Bosch ebenfalls eine gute Figur. Vor allem aber beeindruckt sie mit einem großen Zubehörangebot zum kleinen Preis: Es sind Scheiben zum Raspeln, Reiben und Schneiden vorhanden, die in einer schicken Stofftasche verstaut werden können. Darüber hinaus ist eine Zitruspresse, ein Smoothie-Mix-Aufsatz und sogar ein Fleischwolf aus Edelstahl mit dabei. Auf eine Pommesscheibe haben die Schwaben dagegen verzichtet.

Die Bosch MUM56340 mit all ihrem Zubehör.

Den Gemüseschneideraufsatz der Bosch MUM Styline als auch der Bosch MUM48A1 zusammenzusetzen ist allerdings eine ziemliche Fummelei. Sitzt das Ding dann endlich auf der Maschine, liefert es beim Karottenraspeln allerdings fast so gute Ergebnisse wie die Philips HR7778/00. Im Gegensatz dazu blieben sogar keine unverarbeiteten Stücke zurück. Und weil die Styline auch langsamer arbeiten kann, waren die Gurken schöner geschnitten.

Test Küchenmaschinen: Bosch MUM5 Karottensalat
Die Bosch MUM56340 Styline hobelte die Karotten schön glatt und gleichmäßig.

Wie die MultiTalent 8 bringt auch die Styline einen Mixeraufsatz aus Kunststoff mit. Er ist die einzige Option zum Pürieren, denn der Gemüseschneideraufsatz kann wirklich nur das: Gemüse schneiden.

Die Bosch MUM56340 Styline macht vieles richtig, nur eins nicht: begeistern. Sie ist ein bißchen wie das Klischee ihrer schwäbischen Heimat – solide, verlässlich und sparsam, aber auch ein bisschen bieder und langweilig. Das macht sie zum unbestrittenen Preis-Leistungssieger und einer vernünftige Wahl für alle, die eine gute Küchenmaschine haben wollen, die nicht die Welt kostet.

Gut und günstig

Bosch MUM48A1

Test Küchenmaschine: Bosch MUM48A1
Die günstige Machine besticht durch ihre barrierefreie Schüssel und viel Zubehör.

Der Einsteiger in die Küchenmaschinenwelt von Bosch hört auf den Namen MUM48A1 und erfüllt seinen Zweck. Dank der normalen Edelstahlschüssel müssen wir beim Herausnehmen des Rührteigs oder bei der Reinigung nicht um eine Barriere im Topf herum arbeiten. Die Rührschüssel wird einfach in eine Arretiernische gesetzt, beim Herunterdrücken des Rührgelenks wird die Schüssel fixiert. Das Prinzip gefällt uns gut, zumal die kompakte Konstruktion nur sehr wenig Platz einnimmt.

Außerdem gibt es für die MUM48A1 Zubehör, das von oben oder seitlich angesteckt wird. Im Handel finden wir Mixeraufsatz, Fleischwolf und Zitruspresse. Das Zubehör wird, bis auf den Fleischwolf, aus Kunststoff gefertigt. Eine so hohe Verarbeitungsqualität wie bei Kenwood sollte man somit nicht erwarten.

Im Normalfall wird die Bosch-Küchenmaschine mit Edelstahlrührschüssel, Raspelwendescheibe, Reibscheibe mittelfein, Rühr-/Schlagbesen, Schneidwendescheibe, Spritzschutz und Durchlaufschnitzler ausgeliefert. Es gibt aber auch Sets, die noch Fleischwolf und Mixer ergänzen. Auch kann man zur MUM weiteres Sonderzubehör wie einen Eisbereiter, Spritzgebäckvorsatz und eine Getreidemühle kaufen.

Das Betriebsgeräusch der MUM48A1 wird leider durch ein helles Surren begleitet, das auf Dauer stört.

Die Reinigung ist einfacher als bei Philips HR 7627 oder auch bei der mittelpreisigen Bosch Multitalent 8. Es gibt nämlich keine Zahnräder und keine im Topf sitzende Rührmechanik.

Insgesamt ist die Verarbeitung brauchbar, das Gerät ist aber ziemlich leicht und wird daher hauptsächlich von den Saugnapffüßen in Position gehalten. Es gibt lediglich vier Drehzahlstufen und einen relativ schwachen Motor mit einer Leistung von 600 Watt. Positiv ist uns die Kabelwicklung aufgefallen. Leider hat die MUM keinen Autostopp: Wenn wir die Schüssel im Betrieb lösen, dreht der Antrieb einfach weiter.

Teig gelingt nur in mittleren bis großen Mengen ordentlich

Das Planetenrührwerk der MUM48A1 macht seine Sache gut – Rühr- oder Brotteig gelingt bei mittleren bis großen Teigmengen ordentlich, allerdings schwächelt es bei kleinen Mengen à 200 Gramm. Dann erreicht der Haken nämlich nicht jede Stelle in der Schüssel, es gibt Stellen, die nicht durchmischt werden, und hier und da bleibt Mehl liegen. Mit dem Ergebnis von Eischnee sind wir zufrieden, beim Schlagen von Sahne aber nicht. Dafür dreht der Motor offenbar zu langsam.

Beim Schneiden, Raspeln und Hobeln von Salat oder Wurzelgemüse leistet sich die günstige MUM48A1 keine Schwäche. Allerdings ist das Zusammenstecken der Reibescheiben etwas fummelig. Wenn es dann aber einmal aufgebaut ist, kann man große Mengen in kurzer Zeit verarbeiten. Hier waren Philips HR7627 und Bosch Multitalent 8 aber auch nicht schlechter.

Außerdem getestet

Bei der kMix handelt es sich um eine abgespeckte Kenwood Chef Elite. Sie hat einen etwas schwächeren Motor, was im normalen Gebrauch nicht weiter auffällt. Allerdings ist sie dadurch auf Backen spezialisiert und kann nicht mit dem genannten Mixer-Aufsatz betrieben werden. Sie hat am Kopf keinen Andock-Port für Mixer, Schnitzwerk oder Zitruspresse. Standardmäßig wird die kMix mit Schüssel, Ballon-Besen, K-Haken und Knethaken ausgeliefert. Ansonsten ist das Zubehör identisch mit der Chef-Serie, d. h. alles, was an die Kenwood Chef passt, passt auch an die kMix. Zubehör kann, wie schon bei der Chef Elite, von links angesteckt werden. Dazu zählen unter anderem Fleischwolf, Trommelraffel, Beerenpresse oder Spiralschneider.

Auf der Kenwood-Webseite finden wir elf Zubehörteile für die kMix und knapp über 25 Zubehörteile für die Chef und Chef XL. Was der kMix folglich fehlt, sind Zitruspresse, Schnitzelwerk, Multi-Zerkleinerer, Mixaufsatz sowie Kräuter- und Gewürzmühle, denn solche Gerätschaften werden oben aufgesetzt. Da wir im Test auch Gemüse hobeln, raspeln bzw. hacken wollten, haben wir für die Kenwood ein Schnitzelwerk, einen Multi-Zerkleinerer und interessehalber auch die Kräuter- und Gewürzmühle gekauft.

Bei der Verarbeitung nehmen sich Chef Elite bzw. Chef Sense und kMix fast gar nichts: Allesamt sind sie aus sehr solidem und schwerem Zinkdruckguss gefertigt, die Aufklappmechanik ist erstklassig. Die Rührschüssel besteht aus Edelstahl und rastet mit dem üblichen Drehmechanismus in ihre Fixierung ein. Die Schüssel hat einen dicken Henkel, aber leider keine besonders breite, umlaufende Krempe. Beim Einfüllen von Mehl etc. bei aufgesetztem Spritzschutz rieselt öfters mal was daneben.

Der Motor hat eine Leistung von 1.000 Watt. Die Chef-Serie gibt es allerdings auch in unterschiedlichen Motorisierungen von 1.000-1.700 Watt. Die stärkste Motorisierung hat die Chef XL Titanium, die schwächste die Chef KVC3110S (1.000 Watt).

Beim Kneten von Rühr- oder Brotteig ist uns die schwächere Motorisierung nicht aufgefallen. Sie kommt erst zum Tragen, wenn die Rührschüssel randvoll mit einem schweren Teig ist, etwa Sauer- oder Pizzateig.

Die Reinigung ist, wie bei allen Kenwood-Modellen, sehr einfach: Schüssel und Rührwerkzeuge können in die Geschirrspülmaschine.

Unser Test mit Eischnee und dem Aufschlagen von Sahne erzeugte ein sehr gutes Resultat. Beim Rührteig erwieß sich die große Öffnung am Spritzschutz als sehr vorteilhaft. Während des Rührens können hier gehäufte Löffel mit Mehl oder ähnlichem nachgefüllt werden.

Kenwood Chef Sense KVC5100Y

Die Chef Sense wäre natürlich auch ein Anwärter auf das Siegertreppchen, denn sie teilt alle positiven Eigenschaften mit den bekannten Kenwood-Modellen. Dazu gehören die tadellose Verarbeitung, die starke Motorisierung und das vielfältige Zubehör.

Allerdings ist der Preis noch höher und wir sehen dafür keine schlagkräftigen Vorteile. Die Motorisierung ist identisch und die Konstruktion ebenfalls.

Die Chef Sense ist mit einem Gewicht von 8,9 Kilogramm fast 2 Kilogramm schwerer als unser Chef-Modell. Die Konstruktion ist also unter Umständen anders und vielleicht auch besser, äußerlich und in Sachen Handhabung konnten wir aber wir keinen Unterschied ausmachen.

Das Zubehör geht trotz des hohen Preises nicht über Ballon-Schneebesen, K-Haken, Teighaken und Spritzschutz hinaus. Allerdings kommt die Sense mit einer höherwertigen Rührschüssel aus Glas daher. Deren Rand ist so geformt, dass beim Befüllen über die Öffnung des Spritzschutzes kaum etwas daneben rieselt.

Klarstein Bella Rossa 2G

Wenn man nicht so viel Geld ausgeben will und lediglich eine Küchenmaschine zum Backen braucht, ist die Klarstein Bella Rossa 2G eine gute Wahl. Sie kann nur kneten und rühren und ist somit nicht wirklich mit den anderen Universalmaschinen vergleichbar. Auch bei der Verarbeitungsqualität reicht sie nicht an die anderen Maschinen heran und außer den drei gängigen Rührelementen kommt sie mit keinerlei Zubehör. Mitgeliefert werden nämlich ein Knet-, Quirl- und Rührelement, mehr nicht. Teig gelingt gut, das gilt sowohl für Hefe- als auch für Mürbeteig.

Dafür ist sie aber unschlagbar günstig. Wenn Sie nur eine Maschine suchen, die Ihnen ab und an die Knet- oder Rührarbeit abnimmt und keine anderen Funktionen brauchen, ist die Klarstein Bella also durchaus eine Überlegung wert, denn beides macht sie zufriedenstellend.

Optisch kommt die Bella Rossa sehr schick daher und die im neuen Modell mitgelieferte, 5 Liter fassende Glasschüssel ist ein echter Hingucker. Allerdings braucht man schon ordentlich Kraft in den Armen, wenn man die Schüssel längere Zeit mit einer Hand hält, um Teig auszugießen, denn sie ist ziemlich schwer.

Die Bella Rossa 2G konnte, genau wie ihre Schwester Lucia, beim Kneten und Rühren gut mit der teureren Konkurrenz mithalten. Zwar war der Hefeteig nach einer Rührzeit von ca. zehn Minuten noch etwas klebrig, man konnte ihn aber gut aus der Schüssel entfernen. Auch am Schüsselrand blieb kein Teig zurück. Die Lautstärke war für eine Küchenmaschine völlig im Normalbereich.

Auch über längere Zeit auf höchster Stufe macht die Bella Rossa ihre Arbeit gut. Dank Saugnäpfen steht sie sicher auf der Arbeitsplatte. Die Lautstärke ist mit gemessenen 76 Dezibel in Ordnung und auch auf der höchsten Stufe ist die Bella Rossa 2G nicht lauter als andere Küchenmaschinen.

Bezüglich der Verarbeitungsqualität kann sie freilich nicht mit unseren anderen Empfehlungen mithalten. Das erkennt man an vielen Details wie hervorstehenden Schrauben, dem billig verarbeiteten Plastik oder dem schwergängigen Verriegelungsschalter. Ist die Küchenmaschine in der Rührposition eingerastet, kommt es vor, dass der Deckel nicht schön mit der Schüssel abschließt. Bei größeren Teigmengen oder beim Verrühren von Flüssigkeiten könnte es sein, dass etwas an der Seite herausspritzt. All das ist natürlich kein Vergleich zur edel verarbeiteten Kenwood Chef Elite oder der extrem robusten KitchenAid Artisan.

Die Klarstein Bella Rossa 2G kann überhaupt kein Gemüse raspeln oder hobeln. Die Bella Rossa hat für entsprechende Aufsätze keinen Anschluss.

Aber die Maschine von Klarstein liegt eben auch preislich in einer völlig anderen Liga. Im Großen und Ganzen bekommt man mit der Bella Rossa 2G einen soliden Küchenhelfer, der zwar nicht besonders flexibel ist, zum Backen aber völlig ausreicht – zumal der Preis unschlagbar ist.

Ebenfalls von Klarstein kommt die Lucia. Im Vergleich zur Bella fällt sofort auf, dass der Verriegelungsschalter wunderbar funktioniert, also ohne jeglichen Kraftaufwand. Genauso positiv fiel der Deckel auf: Er legte sich wie angegossen auf die Edelstahlrührschüssel. Ansonsten liegt die Verarbeitungsqualität auf dem Niveau der Bella Rossa.

Zusätzlich zu Knet-, Rühr- und Quirlelement wird bei der Lucia noch ein Fleischwolf und ein Mixer mitgeliefert. Den Fleischwolf kann man mit verschiedenen Aufsätzen bestücken und ihn auch für die Plätzchen- und Pastaproduktion verwenden. Zubehör zum Raspeln oder Schneiden von Gemüse gibt es aber leider nicht, was die Einsatzmöglichkeiten fast ebenso stark einschränkt wie bei der Bella Rossa. Für einen Gemüsehobel fehlt der notwendige Anschluss gleich vollständig.

Beim Knet- und Mürbteigtest waren die Ergebnisse ähnlich wie bei der Bella Rossa 2G. Die Lucia steht gut auf der Küchenplatte und bewegt sich auch auf höchster Stufe nicht von der Stelle, wackelt aber ein wenig mehr als ihre günstigere Schwester. Wenn der Mixer-Aufsatz nicht gebraucht wird, muss die mitgelieferte Abdeckung aufgelegt und sicher verschlossen werden. Ohne die Abdeckung funktioniert die Maschine nicht.

Die Klarstein Lucia wird mit einem Mixer-Aufsatz geliefert. Der besteht aus Glas und macht einen hochwertigen Eindruck. Leider bringt das Mixen keine so guten Ergebnisse: Weiches Obst wie Bananen mixt er zwar ohne Probleme, aber schon der Apfel bereitete dem Mixer Probleme. Die Lucia bekam ihn zwar klein, jedoch bleiben Stücke zurück. Ein wirklich cremiger Smoothie wird daraus nicht – er Smoothie blieb ziemlich grob, auch wenn man längere Zeit mixte. Für Gemüse-Smoothies ist der Mixer gleich überhaupt nicht zu gebrauchen.

Weil der Mixer der Klarstein Lucia nicht überzeugt und der Fleischwolf bei den meisten wohl nie zum Einsatz kommen wird, ist für uns die günstigere Bella Rossa 2G die bessere Wahl, wenn Sie nicht viel Geld ausgeben wollen.

Komplett anders als seine Konkurrenten sieht die Philips HR7778/00 aus. Als Food Processor besitzt sie weder Schwenkarm noch Rührschüssel, sondern einen 3,4-Liter-Kunststoffbehälter mit einer Messeraufhängung in der Mitte.

Das Gerät braucht am wenigsten Platz, ist aber recht hoch. Leider ist die Bedienungsanleitung extrem kurz und einfach gehalten. Beim Zusammensetzen des Zubehörs haben wir uns mehr als einmal ratlos am Kopf gekratzt. Aber mit der Zeit wird man den Dreh schon rauskriegen.

Die HR7778/00 kommt in einem riesigen Karton und hat mit Abstand das meiste Zubehör – neben Knethaken und Quirl eine Zitruspresse, viele Scheiben und einen großen Mixbehälter für mehr als 2 Liter Smoothie. Für die Scheiben und Rühraufsätze gibt es einen eigenen – recht großen – Aufbewahrungsbehälter. Das bietet keine andere Küchenmaschine im Test. Mit Zitruspresse und Mixer-Aufsatz beherrscht sie alles, was man mit einem Food Processor anstellen kann – und das zu einem sehr günstigen Preis.

In der Praxis konnte uns die Maschine leider nicht überzeugen. Gut, sie schneidet sie am besten Gemüse. Für Eischnee und Knetteige ist sie aber keinesfalls zu empfehlen.

Während man den Knetteig hier noch mit der Hand nachbearbeiten muss, ist der Eischnee völlig unbrauchbar. Da muss dann doch der Handrührer her – genau das sollte die Anschaffung einer Universal-Küchenmaschine ja eigentlich verhindern. Rührteig kriegt die Machine dagegen hin, wenn auch nicht so gut wie die Konkurrenz.

Leider wird die Philips HR7778/00 beim Kneten von Hefeteig nicht nur extrem laut, sondern auch sehr heiß – so heiß, dass sie nach rund zwei Minuten automatisch abschaltet, um den Motor nicht zu überhitzen. Das ist bei Rührteigen kein Problem, bei Brot- und Hefeteigen aber sehr wohl. Die wollen gerne mal 10 oder 15 Minuten lang geknetet werden. Die HR7778/00 schafft das nur mit Zwangspausen: Abwarten, bis der Motor abgekühlt ist, dann wieder zwei Minuten kneten und so weiter – ein echter Nervfaktor.

Obwohl die Maschine eine eigene Einstellung zum Kneten von Teig hat, dreht der Knethaken viel zu schnell. Das ist auch bei der HR7627/02 so, denn sie hat nur zwei Geschwindigkeitsstufen. Das Ergebnis ist kein kompakter Teigballen, sondern eine spätzleartige Masse, die man erst noch per Hand zusammenkneten muss. Beim Kneten von Teig ist die Philips HR7778/00 für uns damit glatt durchgefallen. Bei der kleineren HR7627/02 war das Ergebnis auch nicht super, aber es entstand zumindest ein kompakter Teigballen.

Beim Eischnee schnitt die HR7778/00 sehr schlecht ab: Er bekam trotz des Einsatzes der dafür vorgesehenen Schneebesen so gut wie kein Volumen, da die Geschwindigkeit beim Schlagen viel zu hoch war. Sowohl das Eiweiß als auch die Butter verteilten sich mehr an der Schüsselwand als am Boden der Schüssel.

Beim Gemüseschneiden konnte die Philips HR7778/00, ohnehin eher ein Food Processor, hingegen zeigen, was sie kann: nämlich schnell und gut Karotten stifteln oder Gurken hobeln. Sogar die Dicke der Gurkenscheiben lässt sich bei ihr stufenlos einstellen. Allerdings hätten wir uns auch beim Gurkenschneiden eine etwas langsamere Drehzahl gewünscht, denn vor allem dünne Gurkenscheiben neigen dazu, zu zerreißen.

Auch Karotten hat die HR7778/00 in Windeseile in kleine, glatte Stifte geschnitten. Das Ergebnis war hier eines der besten. Allerdings blieben größere Karottenstücke zwischen Messerscheibe und Deckel zurück.

Gar nicht überzeugt hat dagegen das Pommesmesser der HR7778/00. Die Stücke waren krumm, unregelmäßig groß und teilweise nicht ganz durchgeschnitten. Und schon bei der zweiten Kartoffel blieb ein Stück so fest im Messer hängen, dass es nur noch mit großem Kraftaufwand zu entfernen war. Falls Sie davon geträumt haben, dass Sie mit der Philips-Küchenmaschine endlich Ihre eigenen Pommes machen können – vergessen Sie es.

Der Vorteil der Philips-Maschine beim Gemüseschneiden ist, dass man den selben Behälter verwenden kann, der ohnehin auf der Maschine sitzt. Man muss also nur noch die Scheibe mit der gewünschten Schnittart aufsetzen, Deckel drauf und los geht’s.

Als Food Processor ist die Philips HR7778/00 geradezu fürs Mixen und Pürieren gemacht. Und man muss dafür nichts aufbauen: Einfach alles in den Behälter geben und durch den starken Motor verwandelt das scharfe Messer sämtliche Zutaten im Handumdrehen in feinen Brei. Wer es noch feiner will, nutzt den Mixeraufsatz, der ebenfalls mit dabei ist.

Wenn man also vor allem einen universalen Helfer sucht, ab und zu gerne Säfte presst und nicht oft backt, ist die Philips eine gute, preiswerte Wahl. Freunde gebackener Gaumenfreuden nehmen hingegen Abstand.

Bosch MultiTalent 8 MC812W501

Die Bosch MultiTalent 8 ist ein mittelpreisiges Modell. Der Hersteller setzt hier auf ein Getriebe in der Schüssel. Beim Reinigen als auch bei der Handhabung stört daher immer wieder die Barriere in der Rührschüssel. Sie ist kompakter als die Styline und hat ein in der Schüssel integriertes Rührelement. Sie ist dadurch platzsparender und das ganze Zubehör muss ja auch irgendwohin und das ist inklusive Mixer eine ganze Menge.

Zum Kneten von Rührteig oder für Eischnee muss ein sich drehendes Rührelement aufgesteckt werden. Das erledigt seinen Job ganz gut, doch bei der Reinigung sehen wir uns mit kleinen Zahnrädern in einem Gehäuse konfrontiert. Das Gefummel und das häufige Zusammenstecken und Adaptieren der Messer und Werkzeuge kann mit der Zeit ganz schön mühsam werden. Das ist eben das All-in-One Prinzip der Bosch Multitalent, aber auch das anderer Modelle, wie etwa der Philips HR7627/02.

Die Bosch MultiTalent 8 hat übrigens einen Autostopp: Sobald wir den Deckel öffnen oder die komplette Rührschüssel vom Gerät nehmen, stoppt der Motor.

Mit einer Motorleistung von 1.000 Watt kann die Multitalent 8 stufenlos Teig rühren und kneten, Ei und Sahne schlagen, sowie Wurzelgemüse und Salat zerkleinern. In den 3,9 Liter großen Behälter passt einiges rein – das reicht auch für die große Familie.

Die Pulsfunktion eignet sich in Verbindung mit dem aufgesetzten Mixer hervorragend zum Anfertigen von Smoothies. Gemüse, Obst und Salat werden dank des schnell anlaufenden Motors gleichmäßig zerkleinert. Insgesamt sind wir mit den erzielten Ergebnissen im Küchenbetrieb sehr zufrieden. Aufgrund des geringen Komforts konnten wir uns aber nicht zu einer Empfehlung entschließen.

Philips bringt mit seiner HR7627/02 einen echten Preisbrecher, denn mit 650 Watt Leistung und einer 2,1-Liter-Schüssel kostet das Gerät gerade mal um die 50 Euro. Im Lieferumfang sind drei Scheiben zum Reiben, Raspeln und Schneiden, außerdem ein Knethaken, eine Emulgierscheibe und ein Schneidemesser. Damit lässt sich außer Mixen bzw. Pürieren so ziemlich alles machen, was auch mit der Bosch MultiTalent 8 geht.

Allerdings hat die Philips nur zwei Drehzahlstufen. Das ist für Eischnee oder Schlagsahne kein Problem, denn im Gegensatz zu ihrer Schwester liefert die 7627/02 hier sehr schöne Ergebnisse, doch beim Rührteig klumpt die Margarine am Rand und wir müssen ständig mit dem Schaber den Rand reinigen.

Beim Brotteig dreht das Messer zu schnell und wirft den Teigklumpen in der Schüssel hin und her. Das ist ein anderes Knetprinzip als bei KitchenAid, Kenwood oder Bosch MUM, im Ergebnis ergibt es aber auch einen durchgekneteten Teig.

Beim Zerkleinern von Wurzelgemüse sind wir mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Das Gemüse wird aufgrund der fehlenden Einstellbarkeit der Motordrehzahl oft zu fein bis matschig. Die Arbeit wird von einem hellen Surren begleitet, das auf Dauer stören kann.

Gerät und Zubehörteile sind, abgesehen von den Messern und Reibescheibe, komplett aus Kunststoff gefertigt. Die Maschine ist sehr leicht und wird nur durch ihre Gummifüße auf der Arbeitsplatte gehalten.

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Kommentare

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Michi
Michi

Kennwood kann weder im Design noch in der Wertigkeit und in der Technik schon mal gar nicht mitahlten. Wie es euch sicher nicht entgangen ist, hat die KitcheAid einen mechanischen Antrieb der genau über dem Rührelement sitz. Dadurch braucht sie auch gar nicht mehr Watt als sie hat. Auch die Schaltung ist mechanisch, durch einrasten eines manuelllen Hebels. Wie funktioniert das bei der Kennwood? Eine KitchenAid kann durch ihre Technik problemlos repariert werden (sollte es mal einen Defekt geben). Bei der Kennwood wird wohl durch die digitale Technik die Repartatur teurer sein als der Anschaffungspreis. Fragt euch doch lieber mal,… Mehr... »

Anna Möller
Anna Möller

Am meisten überraschen mich die Preisunterschiede! Das ist ja enorm, was man bei einem Vergleich hier sparen kann! Ich selber habe eine Bosch MaxxiMUMM zu Hause und bin zufrieden 🙂
Auf Facebook habe ich gerne für meine Mama am Gewinnspiel teilgenommen

Oberst
Oberst

Das wäre mein Traum, dann könnte ich Weihnachtsplätzchen backen und meine Arme bräuchten nur noch ausstechen..

Ines
Ines

Das wäre mein größter Weihnachtswunsch. Endlich könnte ich vernünftige Teige machen.

Erzsebet Toth
Erzsebet Toth

Das ist meine
Weinnachtwünts .

Margot, Kleefisch
Margot, Kleefisch

Da ich mir schon so lange eine Küchenmaschine wünsche, würde ich mich so riesig freuen. Die Berichte sind sehr informativ, wodurch mein Wunsch noch mehr erweckt wurde.

Ines
Ines

Auch schon lange ein großer Wunsch von mir.

Doris Schulze
Doris Schulze

Die Kenwood Chef Elite wäre nach eurer Aussage ja für allles geeignet,wäre schön so ein Gerät zu besitzen sie ist vielseitig und wird auch mit schweren Teigen fertig .

Julchen
Julchen

Habe seit einer Woche eine kenwood cooking chef gourmet kcc9060s bin sehr zufrieden…

tschenifa
tschenifa

Für mich gibt´s nur die KitchenAid. Was anderes käme mir nie in die Küche. Somit habe ich eine gewisse Durchgängigkeit im Lifestyle. KitchenAid, iPhone, Apple Mac, Vespa 300, Mini Cooper…..

Torsten
Torsten

Krups, Nokia, HP, Simson,Citroën C4….😜

Schiessl
Schiessl

Die KitchenAid Artisan 5KSM150 wiegt lt. Auskunft des Werkes 10,4 kg netto (und nicht 6 kg wie hier angegeben) !!!!

MaZZell Z
MaZZell Z

Ich finde das Design der Mum5 sehr modern. in Gegensatz zur Kennwood die zu globig wirkt und die Kitchenaid die viel zu alt wirkt und eigentlich nur eine reine Back Maschine ist…
Ausserdem ist es der Test unfair! Für die Kitchenaid und der Kennwood wurde noch Zubehör gekauft, für die Bosch nicht! Es gibt z. B. Auch eine Pommes Schneider Scheibe zum dazukaufen, verschiedene Nudelaufsätze, Multizerkleinerer, Julienne-Schneidscheibe und vieles mehr!

Sonja Winkler
Sonja Winkler

Wäre ein Traum Geschenk

Ute Zobeley
Ute Zobeley

Bin mit meiner Kitchenaid sehr zufrieden

Leyla Baray
Leyla Baray

Kenwood wird sehr gelobt, bin aber mit meinem Kitchenaid auch zufrieden