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Die beste Küchenwaage

last updateZuletzt aktualisiert:
Alle 16 Küchenwaagen im Test
Irene Wallner

Irene Wallner

ist Autorin aus München und schreibt bei AllesBeste über Beauty-Produkte, Haushaltsgeräte und AllesBeste fürs Kind.

Wir haben 22 Küchenwagen getestet. Die beste ist für uns die Adoric Küchenwaage. Sie ist leicht, solide gebaut und konnte mit guten Ergebnissen beim Wiegen überzeugen. Das Design ist schlicht und trotzdem modern, für einen Preis von gerade einmal zwölf Euro macht man hier nichts falsch.

Update 25. Oktober 2019

Wir haben 6 neue Modelle getestet. Die Adoric Küchenwaage bleibt unser Testsieger, dafür haben wir mit der digitalen Küchenwaage von CHwares eine neue interessante Empfehlung.

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19. Juni 2019

Wir haben unsere Empfehlungen überarbeitet und die Verfügbarkeit einzelner Produkte aktualisiert.

Eine Küchenwaage gehört zur Küchengrundausstattung, denn wiegen muss man immer mal wieder etwas und gerade wenn man gerne backt, ist eine Küchenwaage unverzichtbar.

Digitale Küchenwaagen gibt es für Preise ab 10 Euro, doch es gibt durchaus auch Exemplare für über 30 Euro. Wir hatten 22 Waagen im Test. Dabei hat sich gezeigt: Die teureren sind nicht unbedingt besser.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Adoric Küchenwaage

Test Küchenwaage: WETech Digitale Küchenwaage
Eine günstige Waage, an der wir fast nichts auszusetzen hatten.

von 853 Lesern gekauft

Die Adoric Küchenwaage ist solide verarbeitet, misst schnell und genau und ist leicht zu reinigen. Außerdem ist sie klein und kompakt, sodass sie gut verstaut werden kann und kostet sie gerade mal 12 Euro – was will man mehr? Besonders beeindruckt hat uns die schnelle Reaktionszeit der Waage.

Auch gut

AmazonBasics Küchenwaage

Test Küchenwaage: AmazonBasics digitale Küchenwaage
Auch mit der Küchenwaage von Amazon Basics sind Sie gut beraten. Nur bei der Reinigung und dem Display hat sie zwei kleine Mankos.

von 25 Lesern gekauft

Ebenfalls gut gefallen hat uns die Küchenwaage von Amazon Basics. Auch sie reagiert sehr schnell und sie misst sogar noch ein bisschen exakter als die Adoric. Allerdings finden wir das Design nicht ganz so praktisch: Zwischen Messteller und Waage gibt es einen breiten Schlitz, der nicht gut zu reinigen ist.

Vielseitig

Soehnle Page Profi

Test Küchenwaage: Söhnle Page Profi
Wenn Sie hin und wieder auch Pakete oder mehr als 5 Kilo wiegen möchten, ist die Soehnle genau das Richtige.

Ihre Küchenwaage soll nicht nur Mehl und Zucker abwiegen, sondern auch als Brief- und Paketwaage dienen? Kein Problem mit der Soehnle Page Profi. Mit einer Tragkraft von bis zu 15 Kilogramm ist sie vielseitig einsetzbar. Die Verarbeitung ist gut, auch die Ergebnisse beim Wiegen konnten überzeugen. Sie ist allerdings ziemlich groß und mit etwas über 30 Euro war sie eine der teuersten im Testfeld.

Ohne Batterien

Caso Kitchen Energy Design

Test Küchenwaage: Caso Kitchen Energy Design Küchenwaage
Tolles Konzept für alle, die mit dem Batteriewechsel auf Kriegsfuß stehen.

Alle unsere Empfehlungen kommen mit zwei AAA-Batterien, die sehr lange halten. Mit der Caso Energy Design Küchenwaage können Sie aber auch ganz auf Batterien verzichten. Die sehr leichte Waage bekommt einfach durch einen Dreh am Radknauf genug Strom für eine Messung. Batterien wechseln können Sie sich mit ihr also sparen. Mit 27 Euro ist sie zwar nicht gerade günstig – doch die Umwelt dankt es Ihnen.

Hochpräzise

CHwares Digital Küchenwaage

Test Küchenwaage: Chwares Digital Küchenwaage
Wer hin und wieder geringe Mengen messen möchte, wird mit dieser kompakten Waage glücklich.

von 13 Lesern gekauft

Eine winzige Waage, die auf den ersten Blick nicht gerade überzeugend aussieht. Im Einsatz kann die digitale Küchenwaage von CHwares aber umso mehr mit ihrem Können positiv überraschen. Als einzige Waage konnte sie zuverlässig im Zehntelgramm-Bereich wiegen. Auch der integrierte Akku, den Sie mit dem mitgelieferten Micro-USB-Kabel aufladen können, ist eine weitere Besonderheit. Mit 10 Euro ist sie außerdem günstig.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerAuch gutVielseitig PlatzsparendOhne BatterienHochpräzise
Modell Adoric Küchenwaage AmazonBasics Küchenwaage Soehnle Page Profi Tatkraft Compact Küchenwaage Caso Kitchen Energy Design CHwares Digital Küchenwaage Etekcity EK6020 AccuWeight AW-KS003 Liebfeld Küchenwaage Soehnle Page Comfort 100 Soehnle Page Compact 300 ProfiCook PC-KW 1040 Accuweight AW-KS001 Etekcity 5 KG Digitale Küchenwaage Etekcity 5 KG Edelstahl Waage Soehnle Roma Rosenstein & Söhne Küchenwaage Tefal BC5000 Beurer KS 52 Ozeri Pronto Amir Digitale Küchenwaage Soehnle Cooking Star
Test Küchenwaage: WETech Digitale KüchenwaageTest Küchenwaage: AmazonBasics digitale KüchenwaageTest Küchenwaage: Söhnle Page ProfiTest Küchenwaage: Tatkraft Compact Digitale KüchenwaageTest Küchenwaage: Caso Kitchen Energy Design KüchenwaageTest Küchenwaage: Chwares Digital KüchenwaageTest Küchenwaage: Etekcity EK6020Test Küchenwaage: AccuWeight AW-KS003Test Küchenwaage: Liebfeld KüchenwaageTest Küchenwaage: Soehnle Page Comfort 100Test Küchenwaage: Soehnle Page Compact 300Test Küchenwaage: ProfiCook PC-KW 1040Test Küchenwaage: Accuweight AW-KS001Test Küchenwaage: Etekcity 5 KG Edelstahl WaageTest Küchenwaage: Söhnle RomaTest Küchenwaage: Rosenstein & Söhne KüchenwaageTest Küchenwaage: Tefal BC5000Test Küchenwaage: Beurer KS 52 Design-WandküchenwaageTest Küchenwaage: Ozeri ProntoTest Küchenwaage: Amir digitale KüchenwaageTest Küchenwaage: Söhnle 66220 Cooking Star
Pro
  • Zeitloses Design
  • Gute Ergebnisse beim Wiegen
  • Sehr guter Preis
  • Sehr schnelle Reaktionszeit
  • Schnelle Reaktionszeit
  • Gute Ergebnisse beim Wiegen
  • Gut verarbeitet
  • Günstig
  • Hohe Wiegkapazität
  • Solide verarbeitet
  • Sehr große Stellfläche
  • Sehr kompakt und platzsparend zu verstauen
  • Gute Wiegergebnisse
  • Keine Umweltbelastung durch Wegfall der Batterien
  • Große Stellfläche
  • Sehr leicht
  • Akku-Betrieben
  • Wiegt sehr präzise
  • Kann Kleinstmengen im Zehntelgramm-Bereich wiegen
  • Passt selbst in eine Jackentasche
  • Zeitloses Design
  • Gute Ergebnisse beim Wiegen
  • Sehr guter Preis
  • Sehr schnelle Reaktionszeit
  • Schnelle Reaktionszeit
  • Gute Ergebnisse beim Wiegen
  • Gut verarbeitet
  • Günstig
  • Hohe Wiegkapazität
  • Beleuchtetes Display
  • Schnell und genau
  • Handlich
  • Wiegt schnell
  • ordentlich verarbeitet
  • Kompakte
  • Gute Verarbeitung
  • Sehr gute Messergebnisse
  • Mit Aluschüssel
  • Gut lesbares Display
  • Solide verarbeitet
  • Guter Stand
  • Guter Preis
  • Wertig verarbeitet
  • Guter Tastendruckpunkt
  • Gute Wiegergebnisse
  • Timer und Umgebungstemperatur können eingestellt werden
  • Gute bis sehr gute Wiegergebnisse
  • Insgesamt gute Verarbeitung
  • Abnehmbarer Wiegeteller
  • Großes Display
  • Gut zu reinigen
  • Gute Verarbeitung
  • Steht sicher
  • Schönes Design
  • Henkel zum Aufhängen
  • Solide Wiegergebnisse
  • Für Wandmontage geeignet
  • Solide Wiegergebnisse
  • Platzsparend
  • Wiegt nicht schlecht aber etwas langsam
  • Günstig
  • Preis ist in Ordnung
  • Löffel kann zur Reinigung abgenommen werden
Contra
  • Tastenbeschriftung nur bei gutem Licht lesbar
  • Nicht gut zu reinigen
  • Recht teuer
  • Als reine Küchenwaage etwas groß
  • Bedienungsanleitung nur auf Englisch
  • Zwingend eine Schüssel als Wiegeunterlage nötig
  • Drehknopf ist etwas wackelig
  • Reaktionszeit könnte besser sein
  • Wirkt nicht hochwertig
  • Anleitung nur in Englisch und Chinesisch
  • Als reine Küchenwaage zu klein
  • Tastenbeschriftung nur bei gutem Licht lesbar
  • Nicht gut zu reinigen
  • Anleitung ohne Bilder
  • Knopfzelle
  • Keine Hold-Funktion
  • Kein beleuchtetes Display
  • Knopfzellen-Batterie
  • Nur mittelmäßig genau
  • Wirkt etwas billig
  • Keine Batterien im Lieferumfang
  • Profiküchen-Charme
  • Schalter sind etwas klapprig
  • Fingerabdrücke sind deutlich zu sehen
  • Reinigung könnte besser sein
  • Knöpfe wirken etwas klapprig
  • Fingerabdrücke sieht man deutlich
  • Unschönes Piepgeräusch beim Anschalten
  • Wenig Funktionen für etwas zu hohen Preis
  • Recht hoch gebaut
  • Viele Batterien notwendig
  • Standby-Modus schaltet sich sehr früh ein
  • Lediglich bebilderte Anleitung
  • Kann nicht ins Negative wiegen
  • Verarbeitung nicht so gut
  • Schlecht zu reinigen
  • Zu teuer
  • Anleitung nur auf Englisch
  • Recht billig verarbeitet
  • Knöpfe müssen stark gedrückt werden
  • Relativ ungenaue Messung
  • Schlechte Verarbeitung
  • Kein stabiler Stand
  • Billig verarbeitet
  • Batteriefach muss aufgeschraubt werden
  • Reagiert langsam
  • Wiegergebnisse sehr ungenau
  • Sinnloses Konzept
Bester Preis

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So haben wir getestet

In diesem Test haben wir uns auf digitale Küchenwaagen beschränkt. Sie messen nicht nur genauer, sondern sind auch besser ablesbar und meist kleiner und damit besser verstaubar.

Mit Eichgewichten haben wir die Messgenauigkeit aller Waagen überprüft.
Mit Eichgewichten haben wir die Messgenauigkeit aller Waagen überprüft.

Wenn man 100 Gramm Mehl oder Zucker abwiegt, ist es beim Backen oder Kochen allerdings relativ egal, ob es tatsächlich ein paar Gramm mehr oder weniger sind. Insofern kommt es bei einer Küchenwaage nicht auf allerhöchste Messgenauigkeit an. Und kleine Mengen werden meist ohnehin nur grob in Teelöffeln oder Messerspitzen angegeben.

Trotzdem wollten wir natürlich wissen, wie genau die Waagen wiegen und haben alle Modelle mit professionellen Eichgewichten geprüft. Das Resultat hat uns überrascht: Bis auf ein Modell maßen alle Waagen im Test sehr genau. Selbst bei 800 Gramm Messgewicht lagen die angezeigten Werte nur ein bis zwei Gramm daneben. Einziger Ausreißer war die Küchenwaage von Amir, die bei 300 Gramm 303 Gramm anzeigte und bei 800 Gramm 807 Gramm. Aber auch das ist nur eine Abweichung von 1 Prozent, was beim Kochen nicht wirklich tragisch ist. Trotzdem kam die Amir für uns damit als Empfehlung nicht in Frage.

Die meisten digitalen Küchenwaagen können ein Gewicht bis zu 5 Kilogramm wiegen, ein Modell im Test misst aber bis zu 15 Kilo und kann daher auch gut einen Zweitjob als Paketwaage übernehmen. Die meisten Waagen messen bereits ab 5 Gramm Gewicht aufs Gramm genau.

Ebenfalls wichtig war uns die Bedienbarkeit, die Rutschfestigkeit und auch die Reaktionsgeschwindigkeit der Waagen. Und auch das Display sollte natürlich gut lesbar sein.

Außerdem haben wir gemessen, wie lange das Display der Waagen nach dem Messen anbleibt. Schaltet es zu schnell ab, nervt das im Küchenalltag, schließlich macht man beim Kochen oft mehrere Dinge auf einmal. Hat die Waage schon nach wenigen Sekunden abgeschaltet, muss man das Wiegegut erst wieder von der Waage nehmen, sie anschalten, warten bis sie genullt ist und dann erneut wiegen. Da ist es viel praktischer, wenn die Waage ein paar Minuten lang eingeschaltet ist, zumindest, solange etwas auf ihr liegt. Einige Modelle schalten daher zum Batteriesparen schneller ab, wenn sie nicht belastet sind und bleiben belastet länger an – sehr praktisch.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Um die Messgenauigkeit brauchen Sie sich bei Küchenwaagen wie gesagt in der Regel keine Gedanken machen – alle Messen für den Einsatz in der Küche mehr als ausreichend genau. Aber es gibt auch andere Aspekte, auf die Sie achten sollten.

Viele günstige Küchenwaagen sind mit Knopfbatterien ausgestattet. Besser sind Waagen, die mit AAA- oder sogar AA-Batterien betrieben werden. Die halten deutlich länger und sind viel einfacher zu bekommen als Knopfbatterien, bei denen man oft ein Paket mit dutzenden Varianten kaufen muss, von denen man nur eine braucht

Normale Batterien sind besser als Knopf­batterien

Wichtig ist zudem, ob die Waage sich gut reinigen lässt. Das ist nicht bei allen Küchenwaagen, die wir getestet haben, der Fall. Oft gibt es einen Schlitz zwischen Wiegeteller und Basis, in der sich Schmutz sammeln kann, den man nur sehr schwer entfernen kann. Auch bei Knöpfen finden sich oft kleine Spalten und Ritzen, die schwer zu reinigen sind. Besser sind Touchpanels unter einer Glasoberfläche. Bei einigen Modellen lässt sich der Wiegeteller zur Reinigung abnehmen – aber auch das finden wir eher umständlich.

Bei fast allen Waagen im Test kann man zwischen metrischen Einheiten (Gramm, Kilogramm) und den angelsächsischen Einheiten (Unzen, Pfund) wechseln. Manche Waagen bieten zusätzlich Milliliter an. Das ist ziemlich überflüssig, denn 1 Milliliter Wasser wiegt genau 1 Gramm, die Anzeige ist also für Gramm und Milliliter identisch. Anders sieht es bei Milch aus. Die ist tatsächlich etwas schwerer als Wasser. Und es gibt einige wenige Waagen, die neben Milliliter Wasser auch Milliliter Milch messen können.

Wie genau das ist, haben wir nicht getestet, es dürfte sich aber hier nur um einen Näherungswert handeln. Denn das spezifische Gewicht von Milch unterscheidet sich unter anderem auch hinsichtlich der Fettstufe. Und so groß ist der Unterschied zu Wasser ohnehin nicht (100 Gramm entsprechen 97 ml Milch). Wer Milch genau abmessen möchte, greift am besten zu einem Messbecher.

Ausnahmslos alle Waagen im Test bieten eine Tara-Funktion. Die ist praktisch, wenn Sie Zutaten in eine Schüssel geben: einfach die Schüssel auf die Waage stellen, Tara drücken und die Waage wird genullt. Das geschieht bei den meisten digitalen Küchenwaagen automatisch beim Einschalten, bei vielen Waagen ist dann auch der Tara-Knopf identisch mit dem Ein-/Ausschalter.

Einige Waagen im Test bieten Zusatzfunktionen wie einen Timer oder eine Temperaturanzeige. Die zeigt aber nicht die Temperatur der Zutaten an, sondern einfach die Zimmertemperatur – aus unserer Sicht völlig überflüssig.

Unsere Testsiegerin sieht schick aus und hat ein gut ablesbares und beleuchtetes Display.

Testsieger: Adoric Küchenwaage

Die beste Küchenwaage ist für uns die Adoric Küchenwaage. Sie ist günstig, dafür aber trotzdem gut verarbeitet, misst sehr genau und flott und bietet alles, was man braucht. Ihr Design ist klassisch funktional, außerdem ist sie eine der kompaktesten Waagen im Testfeld.

Testsieger

Adoric Küchenwaage

Test Küchenwaage: WETech Digitale Küchenwaage
Eine günstige Waage, an der wir fast nichts auszusetzen hatten.

von 853 Lesern gekauft

Bedienung

Die Adoric hat zwei Knöpfe links und rechts neben dem Display. Eine Taste übernimmt die Ein- und Aus-Funktion mit Tara, mit dem anderen Schalter können die Einheiten umgestellt werden. Das Display ist hintergrundbeleuchtet, zeigt große Ziffern und lässt sich sehr gut ablesen.

Einfach und problemlos bedienbar

Unsere Testsiegerin reagiert sehr schnell und zeigt prompt sehr exakt das richtige Gewicht an – im Gegensatz zu vielen anderen Waagen, die manchmal schon ein paar Sekunden brauchen, bis das Gewicht angezeigt wird.

Das kleinste Testgewicht von einem Gramm konnte die Adoric nicht wiegen, das war allerdings bei fast allen Waagen im Test der Fall. Fünf Gramm werden allerdings bereits korrekt angezeigt. Bei höheren Gewichten lag die Waage höchstens um ein Gramm daneben.

Verarbeitung

Für einen Preis von knapp über zehn Euro ist die Verarbeitung der Adoric-Waage sehr gut. Sie ist sehr leicht, die Druckknöpfe reagieren mit einem knackigen Druckpunkt und einem deutlichen Klicken. Auch die Standfestigkeit der Waage ist sehr gut, die Standfüße sind gummiert und sorgen für eine hohe Rutschfestigkeit.

Das schlichte Edelstahldesign fanden wir sehr ansprechend. Im Gegensatz zu anderen Waagen aus diesem Test hatten wir bei der Adoric kein Problem mit Fingerabdrücken auf der Oberfläche – sehr schön!

Einziger Kritikpunkt ist die etwas schwer ablesbare Tastenbeschriftung. Je nach Lichteinfall kann man sie teilweise fast nicht erkennen. Aber die rechte Taste zum Umstellen der Einheiten braucht man ohnehin nur sehr selten, man wird sich also schnell merken, dass die Waage mit der linken Taste eingeschaltet und genullt wird, insofern ist das für uns kein großes Manko.

Adoric Küchenwaage im Testspiegel

Leider ist bisher kein anderer Testbericht zur Adoric-Küchenwaage erschienen. Sobald sich das ändert, tragen wir das hier für Sie nach.

Alternativen

Die Küchenwaage von Adoric hat uns unter dem Strich am besten gefallen, aber es gibt auch andere gute Modelle, bei denen man nur kleine Abstriche machen muss.

Auch gut

AmazonBasics Küchenwaage

Test Küchenwaage: AmazonBasics digitale Küchenwaage
Auch mit der Küchenwaage von Amazon Basics sind Sie gut beraten. Nur bei der Reinigung und dem Display hat sie zwei kleine Mankos.

von 25 Lesern gekauft

Ebenfalls nicht viel auszusetzen hatten wir an der Amazon Basics Küchenwaage. Wie bei der Adoric bekommt man auch hier eine Edelstahloberfläche und sehr präzise Wiegergebnisse. Die Amazon Basics Waage maß zum Teil sogar noch ein wenig genauer als unsere Testsiegerin.

Der AmazonBasics Küchenwaage fehlt eigentlich nur das beleuchtete Display. An den Rändern ist die Reinigung ein wenig erschwert.
Der Amazon Basics Küchenwaage hat kein beleuchtete Display und ist unter dem Tellerrand nur schwer zu reinigen.

Auch hier reagiert die Waage sehr schnell auf Gewichtänderungen. Die Verarbeitung ist auch gut, die Waage wirkt sehr stabil und es klappert nichts.

Ein kleines Manko zeigt sich beim Display: Das ist zwar groß, aber nicht beleuchtet. Für ältere Menschen, die nicht mehr gut sehen, könnte das ein Problem sein.

Das Design ist schlicht und zeitlos, aufgrund der Bauform lässt sich die Waage aber nicht ganz so einfach verstauen wie unsere rechteckige Testsiegerin.

Der größte Minuspunkt ist für uns aber die Reinigung: Zwischen Wiegeteller und Gerätebasis gibt es einen rund 0,5 Zentimeter breiten Spalt, in dem sich Mehl oder sonstiger Schmutz festsetzen kann. Der Spalt ist aber groß genug, dass man mit etwas Fummelei mit dem Lappen hineinkommt. Dabei wird man aber unweigerlich etwas Schmutz ins Innere der Waage befördern. Für große Schmutzfinken kann das ein Problem sein. Wenn Sie aber ohnehin in der Küche eher reinlich arbeiten, ist die Küchenwaage von Amazon Basics ebenfalls eine sehr gute Wahl.

Vielseitig

Soehnle Page Profi

Test Küchenwaage: Söhnle Page Profi
Wenn Sie hin und wieder auch Pakete oder mehr als 5 Kilo wiegen möchten, ist die Soehnle genau das Richtige.

Die Soehnle Page Profi ist relativ groß und schwer, kann dafür aber auch bis zu 15 Kilogramm wiegen. Das macht sie auch als Paketwaage interessant. Damit man auch große Pakete wiegen kann, hat sich der Hersteller etwas einfallen lassen: mit der Hold-Funktion wird das Messergebnis auch noch einige Sekunden angezeigt, nachdem man das Gewicht von der Waage genommen hat. So kann man problemlos auch große Kartons wiegen, die die gesamte Stellfläche der Waage überdecken.

Die Söhnle 67080 ist groß, dafür wiegt sie bis zu 15 Kilogramm.
Die Soehnle Page Profi ist groß, kann aber auch bis zu 15 Kilogramm Gewicht messen.

Die Soehnle Page Profi ist sehr solide verarbeitet, der Schalter zum Umstellen der Einheiten findet sich auf der Rückseite. Das Display ist groß und gut ablesbar, aber nicht beleuchtet. Die Messgenauigkeit war ebenfalls sehr gut.

Einziger Nachteil: Die Waage ist mit einer Grundfläche von 26 mal 20 Zentimetern ziemlich groß und mit einem Gewicht von mehr als 800 Gramm ziemlich schwer. Aber wenn Sie eine Küchenwaage suchen, die Sie auch als Paketwaage einsetzen können, ist die Soehnle die beste Wahl.

Ohne Batterien

Caso Kitchen Energy Design

Test Küchenwaage: Caso Kitchen Energy Design Küchenwaage
Tolles Konzept für alle, die mit dem Batteriewechsel auf Kriegsfuß stehen.

Die Caso Energy Design Küchenwaage funktioniert ganz ohne Batterien. Stattdessen ist auf der großen Wiegefläche rechts unten ein Drehknopf angebracht. Will man wiegen, dreht man diesen Knopf einmal und schon springt das Display an: Man erzeugt den Strom zum Wiegen also jedes Mal durch einen Dreh am Dynamo – clever!

Umweltfreundlich, leicht aber ein wenig groß geraten: die Caso Küchenwaage.
Umweltfreundlich und leicht aber ein wenig groß geraten: die Caso Küchenwaage.

Wir finden, das ist ein wirklich gutes Konzept, zumal es nicht nur das lästige Batteriewechseln spart, sondern zudem auch noch gut für die Umwelt ist.

Aber der Drehknopf ist auch ein Manko: Zum einen ist er etwas wackelig und stört, wenn man die Waage platzsparend hochkant verstauen will. Außerdem kann in den Spalt zwischen Drehknopf und Waage leicht Schmutz gelangen, den man nur sehr schwer entfernen kann. Auch ist die Waage relativ groß geraten.

Ansonsten ist die Waage sehr leicht, das Display lässt sich gut ablesen und die Messgenauigkeit war gut. Knapp 30 Euro sind allerdings kein Schnäppchen.

Hochpräzise

CHwares Digital Küchenwaage

Test Küchenwaage: Chwares Digital Küchenwaage
Wer hin und wieder geringe Mengen messen möchte, wird mit dieser kompakten Waage glücklich.

von 13 Lesern gekauft

Eine weitere Waage, die ohne Batterien auskommt, ist die Digital-Küchenwaage von CHwares. Sie hat nämlich als einzige Waage in unserem Test einen Akku, den man mittels Micro-USB aufladen kann.

Als wir die Digitalwaage erhalten haben, wussten wir gar nicht so genau, ob wir sie denn in unseren Test aufnehmen sollten. Obwohl sie als Küchenwaage beschrieben wird, ist sie eher eine Feinwaage.

Angefangen von der Verpackung bis hin zur Bedienungsanleitung und Qualität der Verarbeitung deutete alles darauf hin, dass wir die Waage schnell wieder wegräumen sollten. Die Wiegefläche selber ist aus Edelstahl, der Rest aus einfachen und nicht gerade hochwertig anmutendem Plastik. Die Bedienungsanleitung ist in Englisch und Chinesisch und enthält keine Bilder. Wie die Waage selber ist die Anleitung winzig.

Wir haben die Waage aus Neugier dennoch getestet und wir sind froh darüber, dass wir es getan haben. Die winzige Waage hält nämlich, was sie verspricht.

Bis zum Zehntelgramm genau kann die Waage von CHwares wiegen und ist dabei ziemlich präzise. Außerdem reagiert sie schnell und das Display ist beleuchtet. Neben einer Tara-Funktion hat sie außerdem eine Zähl-Funktion und sie lässt sich kalibrieren. Trotz ihrer Auslegung auf geringe Mengen, kann das Gerät trotzdem bis zu 3 kg abwiegen.

Damit eignet sich die Digitalwaage als Multifunktionsgerät und Taschenwaage. Wenn Sie ein Produkt suchen, mit dem Sie wirklich kleine Mengen abwiegen können, aber bei Bedarf auch mal als Küchenwaage einsetzen können, können Sie bei dem günstigen Preis nicht viel falsch machen.

Außerdem getestet

Auch die anderen Waagen im Test messen bis auf eine Ausnahme sehr genau, aus dem einen oder anderen Grund sind sie aber bei uns durchgefallen.

Die Etekcity EK6020 wäre eigentlich eine Empfehlung, wenn wir nicht schon unseren Testsieger die Adoric Küchenwaage hätten – die Produkte sind nämlich baugleich. Preislich gibt es auch kaum einen Unterschied. Mal ist die eine Küchenwaage um wenige Cents günstiger, mal die andere. Die Verarbeitung und das Design stimmen überein, die Funktionen ebenfalls. Sie können also nichts falsch machen, wenn Sie zur Waage der jeweiligen Hersteller greifen.

AccuWeight AW-KS003

Die Verarbeitung und das Preis-Leistungs-Verhältnis der AccuWeight AW-KS003 ist gut, nichts wackelt und die Knöpfe reagieren schnell. Die Waage sieht der Amazon Basics Küchenwaage ziemlich ähnlich und liegt im selben Preisbereich. Der einzige Nachteil gegenüber der Basics-Waage ist der Schlitz zwischen Wiegeteller und Gehäuse. Der ist zwar klein, aber wenn da beim Wiegen und Kochen etwas reinkommt, ist die Waage deutlich schwieriger zu reinigen als die Amazon-Waage. Ein weiterer Punkt sind die unterschiedlichen Batterien, die AccuWeight nutzt Knopfzellen, während die Küchenwaage von Amazon reguläre und leicht erhältliche AA-Batterien verwendet. Zu guter Letzt verzichtet man bei diesem Gerät auf die Garantie und Kulanz seitens Amazon, weswegen wir zur Amazon Basics Küchenwaage raten.

Liebfeld Küchenwaage

Das Besondere an der Liebfeld Küchenwaage ist, dass sie bis zu 15 kg wiegen kann. Die Waage ist ziemlich kompakt – jedoch zu kompakt für unseren Geschmack. Wenn man etwas jenseits der 5 kg wiegen möchte, erwartet man auch eine entsprechende Fläche dazu. Dieser Umstand wäre eigentlich nicht allzu dramatisch, wenn das Gerät eine Hold-Funktion hätte. Nimmt man das Gewicht von der Waage wieder runter, verschwindet sofort das Ergebnis. Das ist schade, denn ansonsten gefiel uns im Test die Liebfeld eigentlich gut. Sie ist solide verarbeitet, nicht zu schwer und reagiert flott. Der ausziehbare Plastik-Haken zum Aufhängen ist praktisch, auch wenn es nicht gerade hochwertig wirkt.

Soehnle Page Comfort 100

Die Waage von Soehnle, die Page Comfort 100ist eine schicke und wertig wirkende Küchenwaage. Das Display ist relativ groß und durchschnittlich hell, aber leider nicht beleuchtet. Die Wiegeergebnisse waren präzise und zufriedenstellend. Unser Testsieger ist zwar bei einem größeren Gewicht um ein bis zwei Gramm ungenauer, aber allgemein wiegt sie schneller und außerdem ist die Anzeige beleuchtet.

Soehnle Page Compact 300

Wir hatten eine weitere Waage von Soehnle im Test, und zwar die Page Compact 300. Eigentlich ist sie fast identisch mit der Comfort 100 und hat dieselben Funktionen. Worin sich die Produkte des Herstellers unterscheiden, ist die Größe – die Compact 300 ist, wie der Name andeutet, kleiner als die Comfort 100. Im Test hat die Kompakt-Variante von Soehnle überraschenderweise etwas ungenauer gemessen. Dass eine Knopfzelle verwendet wurde, gefiel uns gar nicht.

ProfiCook PC-KW 1040

Die Proficook PC-KW 1040 wirkt billig verarbeitet und sie war das einzige Modell im Test, bei dem keine Batterien mitgeliefert wurden, was nun wirklich nicht sein muss. Ansonsten hat sie uns recht gut gefallen: Sie hat ein beleuchtetes Display und kommt mit einer Aluschüssel. Die Messgenauigkeit war gut, ebenso die Standfestigkeit. Leider sieht man aber jeden noch so kleinen Fingerabdruck auf der Edelstahloberfläche und das Display ist etwas dunkel und nicht gut ablesbar.

Accuweight AW-KS001

Vor der Verwendung der Accuweight AW-KS001 heißt es erstmal Einheiten umstellen, denn die Waage ist ab Werk auf Pfund eingestellt. Es gibt verschiedene Wiegemodi inklusive Milliliter. In der Beschreibung wird sehr gut erklärt, bei welchen Flüssigkeiten man aufpassen muss und auf was man achten sollte. Die Schalter sind leider etwas klapprig, für zehn Euro kann man das zwar verschmerzen, aber für zwei oder drei Euro mehr sind unsere Empfehlungen deutlich solider gebaut.

Etekcity 5 KG Digitale Küchenwaage

Die Etekcity 5 KG ist gut und wertig verarbeitet und bietet neben einem Wiege- auch einen Milchvolumen- und Wasservolumenmodus. Wirklich hilfreich finden wir diese Messmodi aber nicht. Auf der Edelstahloberfläche sieht man außerdem jeden Fingerabdruck und die Reinigung ist aufgrund des schmalen Spalts zwischen Messteller und Gerätebasis schwierig.

Etekcity 5 KG Edelstahl Waage

Auch die Etekcity 5KG Edelstahl kommt wie die ProfiCook mit Edelstahlschüssel. Leider wirkt sie etwas klapprig, vor allem die Knöpfe hinterlassen keinen guten Eindruck und beim Anschalten ertönt überdies jedes Mal ein lauter Piepston. Immerhin ist das Display groß und gut ablesbar, zusätzlich sind ein Timer und eine Anzeige für die Umgebungstemperatur integriert – wirklich sinnvoll finden wir das nicht.

Die Soehnle Roma macht optisch einiges her. Der abnehmbare Glaswiegeteller erleichtert die Reinigung und auch die Verarbeitung ist gut. Das gilt auch für die Messgenauigkeit: Zusammen mit der ProfiCook und der Etekcity 5 KG war sie die einzige, die schon ein Gramm Gewicht korrekt anzeigte. Wir finden die Bauart mit dem schwebenden Teller allerdings eher unpraktisch, denn so lässt sich die Waage nicht gut verstauen.

Rosenstein & Söhne Küchenwaage

Die Rosenstein & Söhne Feinwaage hinterließ einen recht guten Eindruck. Sie ist gut verarbeitet, hat eine Glas-Wiegefläche und solide Gummistandfüße, die der Waage eine gute Standfestigkeit verleihen. Allerdings ist sie etwas klobig und recht hoch gebaut. Das Display ist groß und gut beleuchtet, aber leider geht es bereits nach zehn Sekunden wieder aus, was im Küchenalltag zu kurz ist.

Tefal BC5000

Test Küchenwaage: Tefal BC5000

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Die Tefal BC5000 sieht mit ihrem schicken Design und der edlen Glasoberfläche hochwertig aus, ist aber leider etwas klapprig verarbeitet. Sehr gut gefiel uns dagegen der kleine Haken, den man aus dem Gehäuse ziehen kann, um die Waage platzsparend aufzuhängen. Aber die Waage zeigt leider keine negativen Werte an, was im Küchenalltag durchaus praktisch ist, wenn man wissen will, wie viel man von der Waage nimmt. Das sollte bei jeder Küchenwaage Standard sein.

Für einen Preis von knapp 30 Euro hat uns die Beurer KS52 enttäuscht. Das Batteriefach lässt sich nur sehr schwer öffnen, die Verarbeitung ist schlecht und auch die Tasten machen ebenfalls keinen soliden Eindruck. Die Reinigung ist aufgrund der vielen Zwischenräume schwierig. Auch wenn man sie platzsparend an der Wand montieren kann und am Display auch die Uhrzeit angezeigt wird, empfehlen können wir die Beurer nicht.

Ozeri Pronto

Test Küchenwaage: Ozeri Pronto

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Die Ozeri Pronto ist sehr billig verarbeitet und macht keinen guten Eindruck. Der Wiegeteller kann leicht abgenommen werden, was aber scheinbar nicht so gedacht ist, denn darunter kommt das elektronische Innenleben der Waage zum Vorschein. Die Druckknöpfe reagieren nur auf viel Druck. Da hilft es auch nicht, dass die Waage recht genau wiegt. Das können andere Waagen für nur wenig Geld mehr ebenfalls.

Amir Digitale Küchenwaage

Test Küchenwaage: Amir digitale Küchenwaage

Keine Preise gefunden.

Überhaupt nicht empfehlen können wir die Amir Küchenwaage. Die Waage ist mit ihrer Glasoberfläche und dem Touch-Bedienfeld zwar gut zu reinigen und sie war zusammen mit unserer Testsiegerin die kleinste Waage im Testfeld. Aber sie war die einzige Waage, bei der die Messergebnisse mit rund 1 Prozent deutlich vom Prüfwert abwichen. Auch wenn das beim Kochen nicht unbedingt ein Problem ist, es gibt bessere Waagen für weniger Geld.

Soehnle Cooking Star

Die Soehnle Löffelwaage fanden wir ein interessantes Konzept, das uns aber in der Praxis überhaupt nicht überzeugte. Zwar war sie die einzige Waage im Test, die sogar Zehntel-Gramm anzeigte. Das macht aber bei einer Waage, die man in der Hand hält, überhaupt keinen Sinn, denn je nachdem, in welchem Winkel man die Waage hält, ändert sich das Messergebnis. Man kann die Hand gar nicht so ruhig halten, dass man zuverlässig ablesen kann, was gewogen wird. In den Löffel passt zudem nur 50 Gramm Wasser, meist benötigt man beim Kochen und Backen aber größere Mengen. Und auf die für eine Löffelwaage naheliegende Idee, statt Gramm Gewichtsangaben in Esslöffel, Teelöffel oder Messerspitzen zu ermöglichen, ist der Hersteller offenbar nicht gekommen. So fällt uns beim besten Willen nichts ein, wozu man diese Waage sinnvoll verwenden könnte.

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