Die beste Küchenwaage

Alle 16 Küchenwaagen im Test

Die beste Küchenwaage ist für uns die Adoric Küchenwaage. Sie ist leicht, solide gebaut und konnte mit guten Ergebnissen beim Wiegen überzeugen. Das Design ist schlicht und trotzdem modern, für einen Preis von gerade einmal zwölf Euro macht man hier nichts falsch.

Eine Küchenwaage gehört zur Küchen-Grundausstattung, denn wiegen muss man immer mal wieder etwas. Gerade wenn man gerne backt, ist eine Küchenwaage unverzichtbar.

Digitale Küchenwaagen gibt es für Preise ab 10 Euro, doch es gibt durchaus auch Exemplare für über 30 Euro. Wir hatten 16 Waagen im Test. Dabei hat sich gezeigt: die teureren sind nicht unbedingt besser.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Adoric Küchenwaage

Test Küchenwaage: WETech Digitale Küchenwaage
Eine günstige Waage, an der wir fast nichts auszusetzen hatten.
Amazon€ 11,99

von 4 Lesern gekauft

Die Adoric Küchenwaage ist solide verarbeitet, misst schnell und genau und ist leicht zu reinigen. Außerdem ist sie klein und kompakt, so dass sie gut verstaut werden kann und kostet sie gerade mal 12 Euro – was will man mehr? Besonders beeindruckt hat uns die schnelle Reaktionszeit der Waage.

Auch gut

AmazonBasics Küchenwaage

Test Küchenwaage: AmazonBasics digitale Küchenwaage
Auch mit der Küchenwaage von Amazon Basics sind Sie gut beraten. Nur bei der Reinigung und dem Display hat sie zwei kleine Mankos.
Amazon€ 11,99

von 4 Lesern gekauft

Ebenfalls gut gefallen hat uns die Küchenwaage von Amazon Basics. Auch sie reagiert sehr schnell und sie misst sogar noch ein bisschen exakter als die Adoric. Allerdings finden wir das Design nicht ganz so praktisch: Zwischen Messteller und Waage gibt es einen breiten Schlitz, der nicht gut zu reinigen ist.

Vielseitig

Söhnle Page Profi

Test Küchenwaage: Söhnle 67080
Wenn Sie hin und wieder auch Pakete oder mehr als 5 Kilo wiegen möchten, ist die Söhnle genau das Richtige.

Ihre Küchenwaage soll nicht nur Mehl und Zucker abwiegen, sondern auch als Brief- und Paketwaage dienen? Kein Problem mit der Söhnle Page Profi. Mit einer Tragkraft von bis zu 15 Kilogramm ist sie vielseitig einsetzbar. Die Verarbeitung ist gut, auch die Ergebnisse beim Wiegen konnten überzeugen. Sie ist allerdings ziemlich groß und mit etwas über 30 Euro war sie mit eine der teuersten im Testfeld.

Platzsparend

Tatkraft Compact Küchenwaage

Test Küchenwaage: Tatkraft Compact Digitale Küchenwaage
Für kleine Küchen mit wenig Platz ist die Küchenwaage von Tatkraft perfekt.

Keine Preise gefunden.

Die Tatkraft Küchenwaage lässt sich clever zusammenklappen und passt dann problemlos in jedes Besteckfach. Überraschenderweise wiegt sie außerdem noch sehr genau. Mit Tara- und Hold-Funktion hat sie alles, was man braucht, man kann sogar wie bei allen Waagen die Gewichtseinheiten in Unzen umstellen. Zum Abwiegen braucht man allerdings zwingend einen Teller oder eine Schüssel, da es keine richtige Wiegefläche gibt.

Ohne Batterien

Caso Kitchen Energy Design

Test Küchenwaage: Caso Kitchen Energy Design Küchenwaage
Tolles Konzept für alle, die mit dem Batteriewechsel auf Kriegsfuß stehen.
Amazon€ 27,99
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check24.de€ 31,97

von 4 Lesern gekauft

Bis auf die Küchenwaage von Tatkraft kommen alle unsere Empfehlungen mit zwei AAA-Batterien, die sehr lange halten. Mit der Caso Energy Design Küchenwaage können Sie aber auch ganz auf Batterien verzichten. Die sehr leichte Waage bekommt einfach durch einen Dreh am Radknauf genug Strom für eine Messung. Batterien wechseln können Sie sich mit ihr also sparen. Mit 27 Euro ist sie zwar nicht gerade günstig – doch die Umwelt dankt es Ihnen.

Vergleichstabelle

TestsiegerAuch gutVielseitig PlatzsparendOhne Batterien
Modell Adoric Küchenwaage AmazonBasics Küchenwaage Söhnle Page Profi Tatkraft Compact Küchenwaage Caso Kitchen Energy Design ProfiCook PC-KW 1040 Accuweight AW-KS001 Etekcity 5 KG Digitale Küchenwaage Etekcity 5 KG Edelstahl Waage Söhnle Roma Rosenstein & Söhne Küchenwaage Tefal BC5000 Beurer KS 52 Ozeri Pronto Amir Digitale Küchenwaage Söhnle Cooking Star
Test Küchenwaage: WETech Digitale KüchenwaageTest Küchenwaage: AmazonBasics digitale KüchenwaageTest Küchenwaage: Söhnle 67080Test Küchenwaage: Tatkraft Compact Digitale KüchenwaageTest Küchenwaage: Caso Kitchen Energy Design KüchenwaageTest Küchenwaage: ProfiCook PC-KW 1040Test Küchenwaage: Accuweight AW-KS001Test Küchenwaage: Etekcity 5 KG Edelstahl WaageTest Küchenwaage: Söhnle RomaTest Küchenwaage: Rosenstein & Söhne KüchenwaageTest Küchenwaage: Tefal BC5000Test Küchenwaage: Beurer KS 52 Design-WandküchenwaageTest Küchenwaage: Ozeri ProntoTest Küchenwaage: Amir digitale KüchenwaageTest Küchenwaage: Söhnle 66220 Cooking Star
Pro
  • Zeitloses Design
  • Gute Ergebnisse beim Wiegen
  • Sehr guter Preis
  • Sehr schnelle Reaktionszeit
  • Schnelle Reaktionszeit
  • Gute Ergebnisse beim Wiegen
  • Gut verarbeitet
  • Günstig
  • Hohe Wiegkapazität
  • Solide verarbeitet
  • Sehr große Stellfläche
  • Sehr kompakt und platzsparend zu verstauen
  • Gute Wiegergebnisse
  • Keine Umweltbelastung durch Wegfall der Batterien
  • Große Stellfläche
  • Sehr leicht
  • Sehr gute Messergebnisse
  • Mit Aluschüssel
  • Gut lesbares Display
  • Solide verarbeitet
  • Guter Stand
  • Guter Preis
  • Wertig verarbeitet
  • Guter Tastendruckpunkt
  • Gute Wiegergebnisse
  • Timer und Umgebungstemperatur können eingestellt werden
  • Gute bis sehr gute Wiegergebnisse
  • Insgesamt gute Verarbeitung
  • Abnehmbarer Wiegeteller
  • Großes Display
  • Gut zu reinigen
  • Gute Verarbeitung
  • Steht sicher
  • Schönes Design
  • Henkel zum Aufhängen
  • Solide Wiegergebnisse
  • Für Wandmontage geeignet
  • Solide Wiegergebnisse
  • Platzsparend
  • Wiegt nicht schlecht aber etwas langsam
  • Günstig
  • Preis ist in Ordnung
  • Löffel kann zur Reinigung abgenommen werden
Contra
  • Tastenbeschriftung nur bei gutem Licht lesbar
  • Nicht gut zu reinigen
  • Recht teuer
  • Als reine Küchenwaage etwas groß
  • Bedienungsanleitung nur auf Englisch
  • Zwingend eine Schüssel als Wiegeunterlage nötig
  • Drehknopf ist etwas wackelig
  • Reaktionszeit könnte besser sein
  • Wirkt etwas billig
  • Keine Batterien im Lieferumfang
  • Profiküchen-Charme
  • Schalter sind etwas klapprig
  • Fingerabdrücke sind deutlich zu sehen
  • Reinigung könnte besser sein
  • Knöpfe wirken etwas klapprig
  • Fingerabdrücke sieht man deutlich
  • Unschönes Piepgeräusch beim Anschalten
  • Wenig Funktionen für etwas zu hohen Preis
  • Recht hoch gebaut
  • Viele Batterien notwendig
  • Standby-Modus schaltet sich sehr früh ein
  • Lediglich bebilderte Anleitung
  • Kann nicht ins Negative wiegen
  • Verarbeitung nicht so gut
  • Schlecht zu reinigen
  • Zu teuer
  • Anleitung nur auf Englisch
  • Recht billig verarbeitet
  • Knöpfe müssen stark gedrückt werden
  • Relativ ungenaue Messung
  • Schlechte Verarbeitung
  • Kein stabiler Stand
  • Billig verarbeitet
  • Batteriefach muss aufgeschraubt werden
  • Reagiert langsam
  • Wiegergebnisse sehr ungenau
  • Sinnloses Konzept
Bester Preis

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Technische Daten   Technische Daten anzeigen

So haben wir getestet

In diesem Test haben wir uns auf digitale Küchenwaagen beschränkt. Sie messen nicht nur genauer, sondern sind auch besser ablesbar und meist kleiner und damit besser verstaubar.

Mit Eichgewichten haben wir die Messgenauigkeit aller Waagen überprüft.
Mit Eichgewichten haben wir die Messgenauigkeit aller Waagen überprüft.

Wenn man 100 Gramm Mehl oder Zucker abwiegt, ist es beim Backen oder Kochen allerdings relativ egal, ob es tatsächlich ein paar Gramm mehr oder weniger sind. Insofern kommt es bei einer Küchenwaage nicht auf allerhöchste Messgenauigkeit an. Und kleine Mengen werden meist ohnehin nur grob in Teelöffeln oder Messerspitzen angegeben.

Trotzdem wollten wir natürlich wissen, wie genau die Waagen wiegen und haben alle Modelle mit professionellen Eichgewichten geprüft. Das Resultat hat uns überrascht: Bis auf ein Modell maßen alle Waagen im Test sehr genau. Selbst bei 800 Gramm Messgewicht lagen die angezeigten Werte nur ein bis zwei Gramm daneben. Einziger Ausreißer war die Küchenwaage von Amir, die bei bei 300 Gramm 303 Gramm anzeigte und bei 800 Gramm 807 Gramm. Aber auch das ist nur eine Abweichung von 1 Prozent, was beim Kochen nicht wirklich tragisch ist. Trotzdem kam die Amir für uns damit als Empfehlung nicht in Frage.

Die meisten digitalen Küchenwaagen können ein Gewicht bis zu 5 Kilogramm wiegen, ein Modell im Test misst aber bis zu 15 Kilo und kann daher auch gut einen Zweitjob als Paketwaage übernehmen. Die meisten Waagen messen bereits ab 5 Gramm Gewicht aufs Gramm genau.

Alle unsere Küchenwaagen aus dem Test: ProfiCook PC-KW 1040, Beurer KS 52, Caso Kitchen Energy, Tatkraft, Etekcity 5 KG, AmazonBasics, Etekcity digitale Küchenwaage, Arendo, Söhnle Löffelwaage, Söhnle 67080, Söhnle Roma, Tefal BC5000, Ozeri Pronto, Accuweight AW-KS001, Amir und Rosenstein & Söhne.
Alle 16 Küchenwaagen im Test: ProfiCook PC-KW 1040, Beurer KS 52, Caso Kitchen Energy, Tatkraft, Etekcity 5 KG, AmazonBasics, Etekcity digitale Küchenwaage, Arendo, Söhnle Löffelwaage, Söhnle 67080, Söhnle Roma, Tefal BC5000, Ozeri Pronto, Accuweight AW-KS001, Amir und Rosenstein & Söhne.

Ebenfalls wichtig war uns die Bedienbarkeit, die Rutschfestigkeit und auch die Reaktionsgeschwindigkeit der Waagen. Und auch das Display sollte natürlich gut lesbar sein.

Außerdem haben wir gemessen, wie lange das Display der Waagen nach dem Messen anbleibt. Schaltet es zu schnell ab, nervt das im Küchenalltag, schließlich macht man beim Kochen oft mehrere Dinge auf einmal. Hat die Waage schon nach wenigen Sekunden abgeschaltet, muss man das Wiegegut erst wieder von der Waage nehmen, sie anschalten, warten bis sie genullt ist und dann erneut wiegen. Da ist es viel praktischer, wenn die Waage ein paar Minuten lang eingschaltet ist, zumindest, solange etwas auf ihr liegt. Einige Modelle schalten daher zum Batteriesparen schneller ab, wenn sie nicht belastet sind und bleiben belastet länger an – sehr praktisch.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Um die Messgenauigkeit brauchen Sie sich bei Küchenwaagen wie gesagt in der Regel keine Gedanken machen – alle Messen für den Einsatz in der Küche mehr als ausreichend genau. Aber es gibt auch andere Aspekte, auf die Sie achten sollten.

Viele günstige Küchenwaagen sind mit Knopfbatterien ausgestattet. Besser sind Waagen, die mit AAA- oder sogar AA-Batterien betrieben werden. Die halten deutlich länger und sind viel einfacher zu bekommen als Knopfbatterien, bei denen man oft ein Paket mit dutzenden Varianten kaufen muss, von denen man nur eine braucht

Normale Batterien sind besser als Knopfbatterien

Wichtig ist zudem, ob die Waage sich gut reinigen lässt. Das ist nicht bei allen Küchenwaagen, die wir getestet haben, der Fall. Oft gibt es einen Schlitz zwischen Wiegeteller und Basis, in der sich Schmutz sammeln kann, den man nur sehr schwer entfernen kann. Auch bei Knöpfen finden sich oft kleine Spalten und Ritzen, die schwer zu reinigen sind. Besser sind Touchpanels unter einer Glasoberfläche. Bei einigen Modellen lässt sich der Wiegeteller zur Reinigung abnehmen – aber auch das finden wir eher umständlich.

Bei fast allen Waagen im Test kann man zwischen metrischen Einheiten (Gramm, Kilogramm) und den angelsächschen Einheiten (Unzen, Pfund) wechseln. Manche Waagen bieten zusätzlich Milliliter an. Das ist ziemlich überflüssig, denn 1 Milliliter Wasser wiegt genau 1 Gramm, die Anzeige ist also für Gramm und Milliliter identisch. Anders sieht es bei Milch aus. Die ist tatsächlich etwas schwerer als Wasser. Und es gibt einige wenige Waagen, die neben Milliliter Wasser auch Milliliter Milch messen können.

Wie genau das ist, haben wir nicht getestet, es dürfte sich aber hier nur um einen Näherungswert handeln. Denn das spezifische Gewicht von Milch unterscheidet sich unter anderem auch hinsichtlich der Fettstufe. Und so groß ist der Unterschied zu Wasser ohnehin nicht (100 Gramm entsprechen 97 ml Milch). Wer Milch genau abmessen möchte, greift am besten zu einem Messbecher.

Ausnahmslos alle Waagen im Test bieten eine Tara-Funktion. Die ist praktisch, wenn Sie Zutaten in eine Schüssel geben: einfach die Schüssel auf die Waage stellen, Tara drücken und die Waage wird genullt. Das geschieht bei den meisten digitalten Küchenwaagen automatisch beim Einschalten, bei vielen Waagen ist dann auch der Tara-Knopf identisch mit dem Ein-/Ausschalter.

Einige Waagen im Test bieten Zusatzfunktionen wie einen Timer oder eine Temperaturanzeige. Die zeigt aber nicht die Temperatur der Zutaten an, sondern einfach die Zimmertemperatur – aus unserer Sicht völlig überflüssig.

Unsere Testsiegerin sieht schick aus und hat ein gut ablesbares und beleuchtetes Display.

Testsieger: Adoric Küchenwaage

Die beste Küchenwaage ist für uns die Adoric Küchenwaage. Sie ist günstig, dafür aber trotzdem gut verarbeitet, misst sehr genau und flott und bietet alles, was man braucht. Ihr Design ist klassisch funktional, außerdem ist sie ist eine der kompaktesten Waagen im Testfeld.

Testsieger

Adoric Küchenwaage

Test Küchenwaage: WETech Digitale Küchenwaage
Eine günstige Waage, an der wir fast nichts auszusetzen hatten.
Amazon€ 11,99

von 4 Lesern gekauft

Bedienung

Die Adoric hat zwei Knöpfe links und rechts neben dem Display. Eine Taste übernimmt die Ein- und Aus-Funktion mit Tara, mit dem anderen Schalter können die Einheiten umgestellt werden. Das Display ist hintergrundbeleuchtet, zeigt große Ziffern und lässt sich sehr gut ablesen.

Einfach und problemlos bedienbar

Unsere Testsiegerin reagiert sehr schnell und zeigt prompt sehr exakt das richtige Gewicht an – im Gegensatz zu vielen anderen Waagen, die manchmal schon ein paar Sekunden brauchen, bis das Gewicht angezeigt wird.

Das kleinste Testgewicht von einem Gramm konnte die Adoric nicht wiegen, das war allerdings bei fast allen Waagen im Test der Fall. Fünf Gramm werden allerdings bereits korrekt angezeigt. Bei höheren Gewichten lag die Waage höchstens um ein Gramm daneben.

Verarbeitung

Für einen Preis von knapp über zehn Euro ist die Verarbeitung der Adoric-Waage sehr gut. Sie ist sehr leicht, die Druckknöpfe reagieren mit einem knackigen Druckpunkt und einem deutlichen Klicken. Auch die Standfestigkeit der Waage ist sehr gut, die Standfüße sind gummiert und sorgen für eine hohe Rutschfestigkeit.

Das schlichte Edelstahldesign fanden wir sehr ansprechend. Im Gegensatz zu anderen Waagen aus diesem Test hatten wir bei der Adoric kein Problem mit Fingerabdrücken auf der Oberfläche – sehr schön!

Einziger Kritikpunkt ist die etwas schwer ablesbare Tastenbeschriftung. Je nach Lichteinfall kann man sie teilweise fast nicht erkennen. Aber die rechte Taste zum Umstellen der Einheiten braucht man ohnehin nur sehr selten, man wird sich also schnell merken, dass die Waage mit der linken Taste eingeschaltet und genullt wird, insofern ist das für uns kein großes Manko.

Adoric Küchenwaage im Testspiegel

Leider ist bisher kein anderer Testbericht zur Adoric-Küchenwaage erschienen. Sobald sich das ändert, tragen wir das hier für Sie nach.

Alternativen

Die Küchenwaage von Adoric hat uns unter dem Strich am besten gefallen, aber es gibt auch andere gute Modelle, bei denen man nur kleine Abstriche machen muss.

Auch gut

AmazonBasics Küchenwaage

Test Küchenwaage: AmazonBasics digitale Küchenwaage
Auch mit der Küchenwaage von Amazon Basics sind Sie gut beraten. Nur bei der Reinigung und dem Display hat sie zwei kleine Mankos.
Amazon€ 11,99

von 4 Lesern gekauft

Ebenfalls nicht viel auszusetzen hatten wir an der Amazon Basics Küchenwaage. Wie bei der Adoric bekommt man auch hier eine Edelstahloberfläche und sehr präzise Wiegergebnisse. Die Amazon Basics Waage maß zum Teil sogar noch ein wenig genauer als unsere Testsiegerin.

Der AmazonBasics Küchenwaage fehlt eigentlich nur das beleuchtete Display. An den Rändern ist die Reinigung ein wenig erschwert.
Der Amazon Basics Küchenwaage hat kein beleuchtete Display und ist unter dem Tellerrand nur schwer zu reinigen.

Auch hier reagiert die Waage sehr schnell auf Gewichtänderungen. Auch die Verarbeitung ist gut, die Waage wirkt sehr stabil und es klappert nichts.

Ein kleines Manko zeigt sich beim Display: Das ist zwar groß, aber nicht beleuchtet. Für ältere Menschen, die nicht mehr gut sehen, könnte das ein Problem sein.

Das Design ist schlicht und zeitlos, aufgrund der Bauform lässt sich die Waage aber nicht ganz so einfach verstauen wie unsere rechteckige Testsiegerin.

Der größte Minuspunkt ist für uns aber die Reinigung: Zwischen Wiegeteller und Gerätebasis gibt es einen rund 0,5 Zentimeter breiten Spalt, in dem sich Mehl oder sonstiger Schmutz festsetzen kann. Der Spalt ist aber groß genug, dass man mit etwas Fummelei mit dem Lappen hineinkommt. Dabei wird man aber unweigerlich etwas Schmutz ins Innere der Waage befördern. Für große Schmutzfinken kann das ein Problem sein. Wenn Sie aber ohnehin in der Küche eher reinlich arbeiten, ist die Küchenwaage von Amazon Basics ebenfalls eine sehr gute Wahl.

Vielseitig

Söhnle Page Profi

Test Küchenwaage: Söhnle 67080
Wenn Sie hin und wieder auch Pakete oder mehr als 5 Kilo wiegen möchten, ist die Söhnle genau das Richtige.

Die Söhnle Page Profi ist relativ groß und schwer, kann dafür aber auch bis zu 15 Kilogramm wiegen. Das macht sie auch als Paketwaage interessant. Damit man auch große Pakete wiegen kann, hat sich der Hersteller etwas einfallen lassen: mit der Hold-Funktion wird das Messergebnis auch noch einige Sekunden angezeigt, nachdem man das Gewicht von der Waage genommen hat. So kann man problemlos auch große Kartons wiegen, die die gesamte Stellfläche der Waage überdecken.

Die Söhnle 67080 ist groß, dafür wiegt sie bis zu 15 Kilogramm.
Die Söhnle Page Profi ist groß, kann aber auch bis zu 15 Kilogramm Gewicht messen.

Die Söhnle Page Profi ist sehr solide verarbeitet, der Schalter zum Umstellen der Einheiten findet sich auf der Rückseite. Das Display ist groß und gut ablesbar, aber nicht beleuchtet. Die Messgenauigkeit war ebenfalls sehr gut.

Einziger Nachteil: Die Waage ist mit einer Grundfläche von 26 mal 20 Zentimetern ziemlich groß und mit einem Gewicht von mehr als 800 Gramm ziemlich schwer. Aber wenn Sie eine Küchenwaagen suchen, die Sie auch als Paketwaage einsetzen können, ist die Söhnle die beste Wahl.

Platzsparend

Tatkraft Compact Küchenwaage

Test Küchenwaage: Tatkraft Compact Digitale Küchenwaage
Für kleine Küchen mit wenig Platz ist die Küchenwaage von Tatkraft perfekt.

Keine Preise gefunden.

Genau das Gegenteil, also eine möglichst kompakte und kleine Waage, bekommen Sie mit der Tatkraft Küchenwaage. Diese platzsparende Wiegemöglichkeit hat uns dank ihres cleveren Designs positiv überrascht: Zusammengeklappt ist sie gerade einmal so groß wie ein Kochlöffel, zieht man sie zum Kreuz auseinander, hat man vier Stäbe, die als Wiegefläche dienen. Dafür braucht man bei ihr aber eine Unterstellfläche, wenn man nicht gleich in einem Topf wiegt.

Tara-Funktion und umstellbare Gewichtseinheiten gibt es natürlich ebenfalls und auch wenn sie komplett aus Kunststoff gefertigt ist, ist die Verarbeitung gut. Auch die Messgenauigkeit ist sehr gut, die Waage gehörte zu den genauesten im Test, was uns bei ihrem ungewöhnlichen Konstruktionsprinzip überraschte.

Etwas nachteilig ist das sehr kleine und unbeleuchtete Display, aber das kann bauartbedingt nicht größer sein. Aus dem selben Grund ist die Waage mit einer Knopfbatterie ausgestattet, die wesentlich öfter gewechselt werden muss als AAA-Batterien. Aber wenn Sie wenig Platz haben und nicht noch ein zusätzliches Küchenutensil herumstehen haben möchten, dann können wir die Tatkraft-Küchenwaage nur empfehlen.

Ohne Batterien

Caso Kitchen Energy Design

Test Küchenwaage: Caso Kitchen Energy Design Küchenwaage
Tolles Konzept für alle, die mit dem Batteriewechsel auf Kriegsfuß stehen.
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Rakuten.de€ 31,36
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von 4 Lesern gekauft

Die Caso Energy Design Küchenwaage funktioniert ganz ohne Batterien. Stattdessen ist auf der großen Wiegefläche rechts unten ein Drehknopf angebracht. Will man wiegen, dreht man diesen Knopf einmal und schon springt das Display an: Man erzeugt den Strom zum Wiegen also jedes mal durch einen Dreh am Dynamo – clever!

Umweltfreundlich, leicht aber ein wenig groß geraten: die Caso Küchenwaage.
Umweltfreundlich und leicht aber ein wenig groß geraten: die Caso Küchenwaage.

Wir finden, das ist ein wirklich gutes Konzept, zumal es nicht nur das lästige Batteriewechseln spart, sondern zudem auch noch gut für die Umwelt ist.

Aber der Drehknopf ist auch ein Manko: Zum einem ist er etwas wackelig und stört, wenn man die Waage platzsparend hochkant verstauen will. Außerdem kann in den Spalt zwischen Drehknopf und Waage leicht Schmutz gelangen, den man nur sehr schwer entfernen kann. Auch ist die Waage relativ groß geraten.

Ansonsten ist die Waage sehr leicht, das Display lässt sich gut ablesen und die Messgenauigkeit war gut. Knapp 30 Euro sind allerdings kein Schnäppchen.

Außerdem getestet

Auch die anderen Waagen im Test messen bis auf eine Ausnahme sehr genau, aus dem einen oder anderen Grund sind sie aber bei uns durchgefallen.

ProfiCook PC-KW 1040

Die Proficook PC-KW 1040 wirkt billig verarbeitet und sie war das einzige Modell im Test, bei dem keine Batterien mitgeliefert wurden, was nun wirklich nicht sein muss. Ansonsten hat sie uns recht gut gefallen: Sie hat ein beleuchtetes Display und kommt mit Aluschüssel. Die Messgenauigkeit war gut, ebenso die Standfestigkeit. Leider sieht man aber jeden noch so kleinen Fingerabdruck auf der Edelstahloberfläche und das Display ist etwas dunkel und nicht gut ablesbar.

Accuweight AW-KS001

Vor der Verwendung der Accuweight AW-KS001 heißt es erstmal Einheiten umstellen, denn die Waage ist ab Werk auf Pfund eingestellt. Es gibt verschiedene Wiegemodi inklusive Milliliter. In der Beschreibung wird sehr gut erklärt, bei welchen Flüssigkeiten man aufpassen muss und auf was man achten sollte. Die Schalter sind leider etwas klapprig, für zehn Euro kann man das zwar verschmerzen, aber für zwei oder drei Euro mehr sind unsere Empfehlungen deutlich solider gebaut.

Etekcity 5 KG Digitale Küchenwaage

Die Etekcity 5 KG ist gut und wertig verarbeitet und bietet neben einem Wiege- auch einen Milchvolumen- und Wasservolumenmodus. Wirklich hilfreich finden wir diese Messmodi aber nicht. Auf der Edelstahloberfläche sieht man außerdem jeden Fingerabdruck und die Reinigung ist aufgrund des schmalen Spalts zwischen Messteller und Gerätebasis schwierig.

Etekcity 5 KG Edelstahl Waage

Auch die Etekcity 5KG Edelstahl kommt wie die ProfiCook mit Edelstahl-Schüssel. Leider wirkt sie etwas klapprig, vor allem die Knöpfe hinterlassen keinen guten Eindruck und beim Anschalten ertönt überdies jedes mal ein lauter Piepston. Immerhin ist das Display groß und gut ablesbar, zusätzlich sind ein Timer und eine Anzeige für die Umgebungstemperatur integriert – wirklich sinnvoll finden wir das nicht.

Söhnle Roma

Die Söhnle Roma macht optisch einiges her. Der abnehmbare Glaswiegeteller erleichtert die Reinigung und auch die Verarbeitung ist gut. Das gilt auch für die Messgenauigkeit: Zusammen mit der ProfiCook und der Etekcity 5KG war sie die einzige, die schon ein Gramm Gewicht korrekt anzeigte. Wir finden die Bauart mit dem schwebenden Teller allerdings eher unpraktisch, denn so lässt sich die Waage nicht gut verstauen.

Rosenstein & Söhne Küchenwaage

Die Rosenstein & Söhne Feinwaage hinterließ einen recht guten Eindruck. Sie ist gut verarbeitet, hat eine Glas-Wiegefläche und solide Gummistandfüße, die der Waage eine gute Standfestigkeit verleihen. Allerdings ist sie etwas klobig und recht hoch gebaut. Das Display ist groß und gut beleuchtet, aber leider geht es bereits nach zehn Sekunden wieder aus, was im Küchenalltag zu kurz ist.

Tefal BC5000

Die Tefal BC5000 sieht mit ihrem schicken Design und der edlen Glasoberfläche hochwertig aus, ist aber leider etwas klapprig verarbeitet. Sehr gut gefiel uns dagegen der kleine Haken, den man aus dem Gehäuse ziehen kann, um die Waage platzsparend aufzuhängen. Aber die Waage zeigt leider keine negativen Werte an, was im Küchenalltag durchaus praktisch ist, wenn man wissen will, wie viel man von der Waage nimmt. Das sollte bei jeder Küchenwaage Standard sein.

Beurer KS 52

Für einen Preis von knapp 30 Euro hat uns die Beurer KS52 enttäuscht. Das Batteriefach lässt sich nur sehr schwer öffnen, die Verarbeitung ist schlecht und auch die Tasten machen ebenfalls keinen soliden Eindruck. Die Reinigung ist aufgrund der vielen Zwischenräume schwierig. Auch wenn man sie platzsparend an der Wand montieren kann und am Display auch die Uhrzeit angezeigt wird, empfehlen können wir die Beurer nicht.

Ozeri Pronto

Die Ozeri Pronto ist sehr billig verarbeitet und macht keinen guten Eindruck. Der Wiegeteller kann leicht abgenommen werden, was aber scheinbar nicht so gedacht ist, denn darunter kommt das elektronische Innenleben der Waage zum Vorschein. Die Druckknöpfe reagieren nur auf viel Druck. Da hilft es auch nicht, dass die Waage recht genau wiegt. Das können andere Waagen für nur wenig Geld mehr ebenfalls.

Amir Digitale Küchenwaage

Überhaupt nicht empfehlen können wir die Amir Küchenwaage. Die Waage ist mit ihrer Glasoberfläche und dem Touch-Bedienfeld zwar gut zu reinigen und sie war zusammen mit unserer Testsiegerin die kleinste Waage im Testfeld. Aber sie war die einzige Waage, bei der die Messergebnisse mit rund 1 Prozent deutlich vom Prüfwert abwichen. Auch wenn das beim Kochen nicht unbedingt ein Problem ist, es gibt bessere Waagen für weniger Geld.

Söhnle Cooking Star

Die Söhnle Löffelwaage fanden wir ein interessantes Konzept, das uns aber in der Praxis überhaupt nicht überzeugte. Zwar war sie die einzige Waage im Test, die sogar Zehntel-Gramm anzeigte. Das macht aber bei einer Waage, die man in der Hand hält, überhaupt keinen Sinn, denn je nachdem, in welchem Winkel man die Waage hält, ändert sich das Messergebnis. Man kann die Hand gar nicht so ruhig halten, dass man zuverlässig ablesen kann, was gewogen wird. In den Löffel passt zudem nur 50 Gramm Wasser, meist benötigt man beim Kochen und Backen größere Mengen. Und auf die für eine Löffelwaage naheliegende Idee, statt Gramm Gewichtsangaben in Esslöffel, Teelöffel oder Messerspitzen zu ermöglichen, ist der Hersteller offenbar nicht gekommen. So fällt uns beim besten Willen nichts ein, wozu man diese Waage sinnvoll verwenden könnte.

 

 

 

 

 

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