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Die beste Sonnencreme

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Sonnencreme Test: Sonnencremes Im Test Übersicht Gruppenbild
Katarina Lukač

Katarina Lukač

ist freie Redakteurin und Autorin mit Vorliebe für Kulinarik, Reise und Lifestyle. Sie betreut Das Rezept, die Kochseite des SZ-Magazins und der Süddeutschen Zeitung. Sie lebt in Madrid und München und tauscht sich in diversen Whatsapp-Gruppen mit Freundinnen aus verschiedenen Ländern über ihre aktuellen Lieblingsprodukte aus. Mehr unter katarinalukac.com.

Wir haben 17 Sonnencremes getestet. Die beste Sonnencreme für den Körper mit hohem Lichtschutzfaktor ist die Garnier Ambre Solaire Sensitive Expert+ Milch mit LSF 50+, weil sie zuverlässigen Sonnenschutz zu einem fairen Preis bietet, ohne einen weißen Film oder eine Duftwolke zu hinterlassen. Die wasserfeste Sonnenmilch lässt sich leicht einschmieren, zieht schnell ein und kommt in einer praktischen, auf dem Kopf stehenden 200-Milliliter-Tube daher.

Um herauszufinden, welches das beste Körper-Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor 30 und 50 ist, haben wir aus dem schier unendlichen Angebot eine Auswahl von 17 wasserfesten Sonnenschutzcremes und -Sprays der verschiedensten Preisklassen getestet.

Unser Fazit: Mittelpreisige Sonnencremes erfüllen die meisten unserer Ansprüche, schützen zuverlässig vor UVA- und UVB-Strahlen und hinterlassen keinen weißen Film. Die günstigsten Discounter-Produkte riechen uns zu stark, unter den teuren Cremes gibt es gute Alternativen ebenso wie ein durchgefallenes Produkt – und Sprays sind erstaunlich unpraktisch.

Das beste Sonnenschutzmittel ist das, das man regelmäßig und ausgiebig aufträgt

Das beste Sonnenschutzmittel ist das, das man regelmäßig und ausgiebig aufträgt. Deshalb sollte man bei der Auswahl unbedingt die eigenen Vorlieben und Bedürfnisse berücksichtigen. Für viele bedeutet das, eine Sonnencreme mit möglichst wenig Duft, weshalb wir stark riechende Sonnencremes weniger gut bewertet haben. 

Hautärzte empfehlen, sich mindestens mit Sonnenschutzfaktor 30 einzucremen. Die meisten unserer Ansprüche erfüllt ein mittelpreisiges Produkt mit dem sehr hohen Lichtschutzfaktor 50+ und einer Mischung aus chemischen und sogenannten mineralischen UV-Filtern, die auch vor schädlichen Infrarotstrahlen schützen. Wer auf chemische Filter verzichten möchte, findet unter unseren rein mineralischen Testkandidaten eine gute und recht günstige Sonnencreme. Beim Discounter wird fündig, wer (in der duftfreien Variante) nichts gegen kleine Tuben hat – oder wem Parfüm nichts ausmacht. 

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Garnier Ambre Solaire Sensitive expert+ Sonnenmilch mit LSF 50+

Test Sonnencreme: Garnier Ambre Solaire Sensitive expert+ Sonnenmilch mit LSF 50+
Hoher chemisch-mineralischer Schutz ohne weißen Film zum fairen Preis: Die Sonnenmilch lässt sich leicht einschmieren, zieht vollständig ein und riecht kaum.

Die Sonnenmilch Ambre Solaire Sensitive Expert+ mit Lichtschutzfaktor 50+ von Garnier bietet hohen Schutz, ohne einem den Spaß am Sonnenbad zu verderben – dank angenehmer Konsistenz und unkomplizierter Anwendung. Sie lässt sich leicht einschmieren, zieht sofort komplett ein, ohne dass man wie ein frisch geweißeltes Strandgespenst dasteht und lässt die Haut nur leicht glänzen. Der dezente Duft der parfümfreien Milch verfliegt schnell und fast vollständig.

Der Preis ist für 200 Milliliter Inhalt in einer praktischen, auf dem Kopf stehenden Tube mit Klappverschluss vertretbar. Die wasserfeste Creme schützt mit chemisch-mineralischen Mischfiltern gegen UV-Strahlen und gegen Inftrarotstrahlen. Wermutstropfen sind der in die Kritik geratene chemische UV-Filter Octocrylen sowie das enthaltene mineralische Weißpigment Titandioxid, das dank Nano-Größe die recht flüssige Konsistenz der Milch nicht beeinträchtigt, aber unter Umständen im Meer landet.

Auch gut

Ombra Sun Ultra Sensitiv Sonnencreme LSF 30

Sonnencreme Test: Kw1919 Soso Ombra Sun Creme Da
Hoher Schutz ohne weißen Film oder Parfüm: Diese Creme schützt mit unbedenklichen chemischen Filtern.

Die Ombra Sun Ultra Sensitiv Sonnencreme mit LSF 30 von Aldi ist eine gute Alternative, die auf unbedenkliche chemische Filter setzt und auf Nano-Partikel verzichtet. Weniger umweltfreundlich ist dagegen die Verpackung in einer kleinen 75-Milliliter-Tube, die gerade mal für knapp zwei Ganzkörper-Anwendungen reicht. Ganz so günstig, wie man auf den ersten Blick meint, ist die Sonnencreme deshalb nicht, mit einem Preis von 2,60 Euro pro 100 Milliliter gehört sie aber immer noch zu den günstigeren Produkten im Test. Die parfümfreie Creme lässt sich aber gut einschmieren, hinterlässt keinen weißen Film auf der Haut und lässt sie mäßig glänzen.

Gut & günstig

Lavozon Sonnenmilch LSF 50

Sonnencreme Test: Lavozon Lsf50
Zuverlässiger UV-Schutz zum Mini-Preis, ohne weißen Film und mit dezentem Duft.

Die Sonnenmilch Lavozon mit LSF 50 von Müller bietet hohen Sonnenschutz zum Tiefpreis. Das als Sonnenmilch verkaufte Mittel ist tatsächlich eine recht dickflüssige Creme, die sich etwas schwieriger Einschmieren lässt. Nach dem Auftragen hinterlässt sie eine dezente Glanzschicht, aber keinen weißen Film. Zu den Inhaltsstoffen gehört der womöglich bedenkliche chemische UV-Filter Octocrylen. Der recht angenehme, milde Duft verflüchtigt sich nach einer Weile. Verwirrend ist die »Sofortschutz«-Behauptung auf der Flaschenvorderseite, während im Kleingedruckten auf der Rückseite daran erinnert wird, das Mittel vollständig einziehen zu lassen.

Für Allergiker

Cetaphil Daylong Sensitive Gel-Creme SPF30

Test Sonnencreme: Galderma Daylong Cetaphil Sun Sensitive Gel-Creme LSF 30
Superleicht aufzutragende, fettfreie und völlig duftlose Gel-Creme, aber mit umweltschädlichem Octinoxat-Filter.

Bei Menschen mit besonders sensibler und zu Allergien neigender Haut in Sachen Sonnenschutz schon lange eine Art Heiliger Gral: Die Sun Sensitive Gel-Creme LSF 30 von Daylong Cetaphil, die zur Schweizer Galderma-Gruppe gehört. Die gelbliche Creme hält, was ihr Name verspricht und lässt sich dank ihrer fettfreien Gel-Konsistenz wunderbar leicht einschmieren. Zurück bleibt ein transparenter Sonnenschutz mit minimalem Glanz und einem angenehmen Hautgefühl. All das gibt’s zu einem happigen Preis, der allerdings kein reines Gewissen garantiert: Der enthaltene chemische Filter Ethylhexyl Methoxycinnamate, auch als Octinoxat bekannt, wird künftig auf Hawaii, der Antillen-Insel Bonaire sowie in dem pazifischen Inselstaat Palau zugunsten des Korallenschutzes verboten sein. 

Rein mineralisch

Lavera Sensitiv Sonnencreme LSF 30

Test Sonnencreme: Lavera Sensitiv Sonnencreme LSF 30
Bio-Naturkosmetik mit mineralischem Sofortschutz, die sich etwas mühsam einrubbeln lässt, dafür keinerlei Fettglanz und nur den Hauch eines weißen Films.

Die Naturkosmetik-Sonnencreme Sensitiv mit LSF 30 von Lavera bietet von den vier getesteten Produkten mit rein mineralischen Filtern das beste Preis-Leistungsverhältnis. Drin ist, was drauf steht: Nämlich eine ziemlich dickflüssige Creme, die im Gegensatz zur Konkurrenz nicht als »Sonnenmilch«, »Sun Lotion« oder »Sun cream« daherkommt. Mangels der in die Kritik geratenen Nano-Filter lässt sich die Creme ziemlich mühsam einschmieren.

Einmal eingerubbelt, bleibt wie bei allen Cremes mit nicht-nano-mineralischen Filtern ein leichter weißer Film auf der Haut zurück. Der macht es zum Beispiel bei zappelnden Kindern einfacher, zu erkennen, welche Stellen tatsächlich eingecremt sind und welche noch nicht. Die leicht pudrige Konsistenz der Creme, die sofort nach dem Auftragen vor Sonne schützt, macht eine matte Haut und hinterlässt trotz ihrer Dickflüssigkeit auf wundersame Weise keinen Fettglanz. Der zarte Duft der Creme liegt irgendwo zwischen Blumenwiese und frisch eingecremtem Babypopo.

Die Menge von nur 100 Milliliter ist im Naturkosmetik-Vergleich leider Durchschnitt, verpackt ist die Creme in einer praktischen Tube, auf eine unnötige Schachtel wird verzichtet. Der Preis ist für ein Bio-Produkt moderat.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerAuch gutGut & günstigFür AllergikerRein mineralisch
Modell Garnier Ambre Solaire Sensitive expert+ Sonnenmilch mit LSF 50+ Ombra Sun Ultra Sensitiv Sonnencreme LSF 30 Lavozon Sonnenmilch LSF 50 Cetaphil Daylong Sensitive Gel-Creme SPF30 Lavera Sensitiv Sonnencreme LSF 30 Sundance Sonnenspray 50+ Sundance Ultra Sensitiv Sonnenspray 30 Nivea Sun 50+ Sonnenspray Eucerin Sensitive Sun Lotion 50+ Nivea 50+ Sonnenmilch Sunozon Sonnenmilch 50 Ladival Allergische Haut Sonnenschutz Gel 30 Sundance Sonnenmilch LSF 30 Eco cosmetics Sonnenlotion LSF 30 Speick Sun Sonnencreme 30 Weleda Edelweiss Sonnenmilch Garnier Ambre Solaire Clear Protect 30 Spray
Test Sonnencreme: Garnier Ambre Solaire Sensitive expert+ Sonnenmilch mit LSF 50+Sonnencreme Test: Kw1919 Soso Ombra Sun Creme DaSonnencreme Test: Lavozon Lsf50Test Sonnencreme: Galderma Daylong Cetaphil Sun Sensitive Gel-Creme LSF 30Test Sonnencreme: Lavera Sensitiv Sonnencreme LSF 30Test Sonnencreme: Sundance Sonnenspray 50+Test Sonnencreme: Sundance Ultra Sensitiv Sonnenspray 30Test Sonnencreme: Nivea Sun 50+ SonnensprayTest Sonnencreme: Eucerin Sensitive Sun Lotion 50+Test Sonnencreme: Nivea 50+ SonnenmilchSonnencreme Test: Mam Produktfoto Produktbild No Resize Normal.3Test Sonnencreme: Ladival Sonnenschutz Gel 30Test Sonnencreme: Sundance Sonnenmilch LSF 30Test Sonnencreme: Eco cosmetics Sonnenlotion LSF 30Test Sonnencreme: Speick Sun Sonnencreme 30Test Sonnencreme: Weleda Edelweiss SonnenmilchTest Sonnencreme: Garnier Ambre Solaire Clear Protect 30 Spray
Pro
  • Lässt sich leicht einschmieren
  • Kein weißer Film
  • Zusätzlicher Schutz vor Infrarot-Strahlung
  • Parfümfrei
  • praktische, auf dem Kopf stehende 200-ml-Tube
  • Lässt sich gut einschmieren
  • Kein weißer Film
  • Unbedenkliche chemische Filter Ohne Octocrylen
  • Parfümfrei
  • Günstiger Preis
  • Chemisch-mineralische Mischfilter
  • Kein weißer Film
  • Dezenter Duft verflüchtigt sich schnell
  • Sehr gutes Abschneiden bei Stiftung Warentest
  • Leichte Konsistenz, sehr einfach einzureiben
  • Fettfrei, hinterlässt wenig Glanz
  • Völlig duftfrei
  • Praktische, auf dem Kopf stehende 200-ml-Tube
  • Kein Fettglanz, mattes Hautbild
  • Mineralischer Sofortschutz
  • Keine Nano-Filter
  • Preiswert im Bio-Naturkosmetik-Vergleich
  • Praktische Tube, keine unnötige Schachtelverpackung
  • Sehr hohes Schutzversprechen bei Ausreichender Anwendung
  • Günstiger Preis
  • Keine weißen Rückstände
  • Günstiger Preis
  • Keine weißen Rückstände
  • Duftlos
  • Sehr hohes Schutzversprechen bei Ausreichender Anwendung
  • Vergleichsweise teuer
  • Keine weißen Rückstände
  • Sehr hohes Schutzversprechen bei ausreichender Anwendung
  • Glanz lässt nach Einwirkzeit nach
  • Praktische, auf dem Kopf stehende Flasche
  • Sehr starker Schutz mit Chemischen Filtern
  • Keine weißen Rückstände
  • Günstiger Preis
  • Riesige 400-ml-Flasche
  • Kein weißer Film
  • Mittlerer Preis für Creme-Gel
  • Parfümfrei
  • Schutz vor Infrarotstrahlen
  • Günstiger Preis
  • Starker Schutz durch Mischfilter
  • Schutz vor Infrafrotstrahlen
  • Sieger bei der Stiftung Warentest
  • Mineralischer Sofortschutz
  • Umweltfreundliche Non-Nano-Filter
  • Mineralischer Sofortschutz
  • Umweltfreundliche Non-Nano-Filter
  • Dünnflüssige Konsistenz
  • Geringer weißer Film
  • Duftfrei
  • Mineralischer Sofortschutz
  • Umweltfreundliche Non-Nano-Filter
  • im Naturkosmetik-Vergleich recht große 150-ml-Tube
  • Nicht fettend
  • Parfümfrei
  • Halb transparente Flasche lässt verbliebenen Inhalt erkennen
Contra
  • Octocrylen unter chemischen Filtern
  • Mineralischer UV-Filter in Nano-Größe
  • Widersprüchliche Angaben zum Sofortschutz
  • Kleine 75-ml-Tube
  • Nur mittelgutes Preis-Leistugs-Verhältnis
  • Widersprüchliche Angaben zum Sofortschutz
  • Octocrylen unter chemischen Filtern
  • Einreiben dauert etwas länger
  • Trotz Produktnamens Konsistenz eher Creme als Sonnenmilch
  • Widersprüchliche Angaben zum Sofortschutz
  • Teuer
  • Octinoxat unter chemischen Filtern
  • Unnötige Schachtelverpackung
  • Widersprüchliche Angaben zum Sofortschutz
  • Schwierig einzuschmieren
  • Dezenter weißer Film
  • Recht kleine 100-ml-Tube, obwohl Durchschnitt im Naturkosmetik-Vergleich
  • Spray-typische unsichere Anwendung
  • Starker Duft
  • Spray-typische unsichere Anwendung
  • Starker Fettglanz
  • Spray-typische unsichere Anwendung
  • Starker Duft
  • Widersprüchliche Anti-Flecken-Werbung
  • Sehr starker Duft
  • Sehr hoher Preis
  • Unnötige Schachtelverpackung
  • Inhaltsstoffe auf Schachtelboden versteckt
  • Widersprüchliche Anti-Flecken-Werbung
  • Starker Glanz
  • Starker Duft
  • Widersprüchliche Anti-Flecken-Werbung
  • Etwas mühsames Einreiben
  • Starker Duft
  • Eingangs fettigeres Hautgefühl als beim Gel-Creme-Favoriten
  • Starker Duft
  • Teuer
  • Eher zähe Creme- als Lotion-Konsistenz, schwer aufzutragen
  • Deutlicher weißer Film
  • Klobige 100-ml-Pumpflasche
  • Unnötige Schachtelverpackung
  • Sehr teuer
  • Winzige 60-ml-Tube
  • Unnötige Schachtelverpackung
  • Sehr teuer
  • Recht dickflüssigere Creme-Konsistenz und schwer zu verteilen
  • Name lässt dünnflüssigere Milch-Konsistenz erwarten
  • Weißer Film
  • Besonders unsichere Anwendung selbst für Spray weil durchsichtig
Bester Preis
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Mehr ist mehr beim Sonnenschutz

Sonnenschutz gehört zu den wenigen Dingen, die mich am Sommer nerven. Seit ich viel Zeit in Spanien verbringe, habe ich mich damit arrangiert, mein Gesicht das ganze Jahr über mit Lichtschutzfaktor 50 einzuschmieren und mein halbes Kosmetikbudget für ein Gesichtsfluid hinzublättern (ich schwöre auf ISDIN Fusion Water LSF 50, das meine Augen auch trotz Kontaktlinsen nicht brennen lässt).

Beim Eincremen meines restlichen Körpers war ich lange entspannter, weshalb mir angesichts der folgenden Zahlen der kalte Schweiß ausbricht: 300.000 Hautkrebs-Neudiagnosen pro Jahr gibt es nach Angaben des Berufsverbands der Deutschen Dermatologen (BVDD) in Deutschland, so viele wie nie zuvor. Der Grund seien neben der steigenden Lebenserwartung vor allem die Zunahme von Outdoor-Aktivitäten seit den 1980ern und das »Schönheitsideal braune Haut« (ähem).

Hautärzte empfehlen mindestens Lichtschutzfaktor 30

Dass sich die gesetzlichen Krankenkassen eine Hautkrebs-Früherkennungsuntersuchung für Versicherte ab 35 kosten lassen, unterstreicht die unverrückbare Tatsache: Sonnenschutz muss sein, und egal wie öde das Thema sein mag, lohnt es sich für jede(n), die für ihn oder sie passende Sonnencreme zu finden. Klingt kompliziert angesichts des riesigen Angebots, eine grundsätzliche Vorauswahl lässt sich aber schon mal treffen: Hautärzte empfehlen, sich mindestens mit Lichtschutzfaktor (LSF) 30, besser noch mit LSF 50 einzucremen – und zwar großzügig. 

Sonnencreme Test: Sonnencremes Chemische Filter Lsf 50
Wir haben fünf Sonnencremes mit chemischen Filter und LSF 50 getestet.

Ein Teelöffel pro Körperregion

Bei einer 1,80 m großen Person wird erst bei einer Menge von etwa zwei bis oben hin gefüllten, gleichmäßig auf dem ganzen Körper verteilten Stamperln (40 Milliliter) Creme der angegebene Lichtschutzfaktor erreicht – sofern man im Laufe des Tages, wenn man geschwitzt, gebadet oder sich mit dem Handtuch abgerieben hat, immer wieder genauso üppig nachcremt.

Einer anderen Faustregel zufolge sollte man für den Körper insgesamt sechs Teelöffel Creme verwenden, jeweils einen pro Körperregion, also pro Arm, pro Bein, für den Bauch und den Rücken. Zuzüglich eines weiteren fürs Gesicht ist man dann bei sieben Teelöffeln Sonnencreme. Wenn wir alles richtig machen, sollte damit bereits fürs erste Komplett-Eincremen am Strand ein Fünftel einer 200-Milliliter-Flasche Sonnencreme draufgehen. 

Sonnencreme Test: Sonnencremes Chemische Filter Lsf 30
Die vier Sonnencremes im Test mit chemischem UV-Filter und LSF 30.

Fachleuten zufolge wursteln jedoch selbst die Eifrigsten bei der Anwendung herum, zum Beispiel Medizinstudentinnen und -Studenten in einem Test des Bochumer Dermatologen Eggert Stockfleth: Die meisten Probanden bedeckten nur etwa ein Drittel ihres Körpers irgendwie mit Creme, ganz zu schweigen davon, dass das Ganze noch gründlich eingerieben und regelmäßig nachgetragen werden sollte (und dass ich den immerhin fachlich interessierten Teilnehmern mehr Disziplin zutraue als zum Beispiel mir an einem beliebigen Tag am Strand). In einem Leitlinienprogramm gehen Onkologen davon aus, »dass in der Praxis häufig nur 1/3 bis 1/5 des angegebenen LSFs tatsächlich erreicht wird, was zu einer Überschätzung der Schutzwirkung führt.«

Beim Lichtschutzfaktor verlässt man sich als Kunde grundsätzlich auf die Angabe der Hersteller, die auf Tests unter idealen Laborbedingungen beruht. In der EU werden Sonnencremes, die laut Herstellerangabe Faktoren von über 50 haben, mangels Überprüfbarkeit mit LSF 50+ zusammengefasst. Die Bezeichnung »Sunblocker« ist in der EU für Sonnencremes inzwischen verboten, weil kein Produkt UV-Strahlen zu hundert Prozent abfangen kann. 

»Beim Lichtschutzfaktor bin ich der Meinung, je höher desto besser«, rät der Münchner Hautarzt Christoph Liebich, den wir zu diesem Thema befragt haben. Zwar filtern in der Theorie Cremes mit LSF 30 bereits 95 Prozent der UV-Strahlen heraus und Produkte mit LSF 50 nur drei Prozentpunkte mehr. Angesichts unserer in der Praxis im Vergleich zum Labor garantiert schlampigen Anwendung biete der höhere Faktor auf Dauer trotzdem einen besseren Schutz, sagt Liebich. Wichtig: Die Creme nie in der prallen Sonne liegen lassen, sonst sind sämtliche Schutzfilter futsch. 

Sprays: in der Regel eine Luftnummer

Verführerisch, aber unsicher und teuer: Sonnenschutzmittel aus der Sprayflasche sollten genauso üppig aufgetragen werden wie jene aus der herkömmlichen Flasche und sind somit vergleichsweise teuer. Dermatologen zufolge sollte die Sonnenmilch nie direkt auf die Hautstelle aufgesprüht werden, weil dadurch ein Teil in der Luft verfliegt, sondern zuerst auf die zur Schale geformte Hand – was die Sprühfunktion überflüssig macht. Die in der Regel dünnflüssigen Produkte neigen dazu, nach dem ersten Aufsprühen auf die Hand zwischen den Fingern zu zerrinnen. Auch zum Einsprühen des eigenen Rückens taugen die Sprays Experten zufolge nicht: Die Creme muss nach dem Aufsprühen per Hand einmassiert werden.

Sonnencreme Test: Test Sonnenschutzsprays
Die vier von uns getesteten Sonnensprays.

Da wie gesagt das Mittel, das man auch tatsächlich aufträgt, das beste ist, kann ein Spray für Männer mit besonders starker Körperbehaarung dennoch eine Option sein. Denn je fester eine Creme ist, desto schwieriger lässt sie sich auf haariger Haut auftragen. Eine gute Alternative ist in solchen Fällen zum Beispiel ein Sonnenschutzgel. 

Welcher Kompromiss darf’s sein?

Die perfekte Sonnencreme gibt es leider noch nicht, irgendeinen Kompromiss muss man immer eingehen. Wir haben die Wahl zwischen Sonnenschutzmitteln, die mit chemischen Filtern, mit so genannten mineralischen Filtern oder mit einer Mischung aus beiden vor UV-Strahlung schützen. Alle haben ihre Vor- und Nachteile. 

Chemische Filter dringen in die Haut ein und wirken erst nach einer bis zu 30-minütigen Einwirkzeit. Sie lassen sich gut auftragen, aber die chemischen Verbindungen gelangen in den Körper. Auch wenn die chemischen Filter nach dem aktuellen Stand der EU-Gesundheitsbehörden als für den Menschen unbedenklich eingeschätzt werden, belasten sie das Meer und schädigen unter Umständen etwa Korallen (hier finden Sie eine Übersicht der zuletzt knapp 30 erlaubten chemischen und mineralischen Filter-Substanzen in der Deutschen Apothekerzeitung).

Sonnencreme Test: Ecologicas30
Vier mineralischen Sonnencremes mit LSF 30 im Test.

Mineralische Filter reflektieren UV-Strahlen auf der Hautoberfläche und bilden so eine Art Schutzbarriere, weshalb sie auch physikalische Filter genannt werden. Sie wirken sofort, lassen sich aber oft nicht so gut auftragen – und oft bleibt ein weißlicher Schimmer auf der Haut, der einen ungesund aussehen lässt. Dermatologen empfehlen, dass Schwangere, stillende Mütter und Kinder möglichst mineralische Filter benutzen sollten. 

Moderne mineralische Filter in Nano-Größe, dank denen sich die Cremes besser einschmieren lassen und weniger weiße Rückstände hinterlassen, können in die Haut eindringen – zum Beispiel wenn die Haut durch Sonnenschutz beschädigt ist. Nanopartikel müssen unter den Inhaltsstoffen extra in Klammern ausgewiesen sein, zum Beispiel als »Zinkoxid (nano)«. 

Derzeit warnen manche Wissenschaftler zudem vor möglichen Gesundheitsrisiken sowohl durch bestimmte chemische als auch durch manche mineralische Filter. Einige chemische Filter, darunter das verbreitete Octocrylen (auch Ethylhexyl Methoxycinnamat genannt), haben im Zell- und bei älteren Filtern teilweise im Tierversuch hormonähnliche Wirkung gezeigt. Der mineralische Pigmentfilter Titandioxid wiederum ist beim Einatmen womöglich krebserregend und wird in Frankreich ab 2020 in Lebensmitteln verboten. 

Gespenst-Look schont die Umwelt 

Sowohl chemische als auch manche mineralische Sonnenschutzmittel belasten die Umwelt. Die zunehmend wasserfesten Sonnenschutzmittel setzen sich am Meeresboden ab und lassen sich nur schwer abbauen. Produkte mit den chemischen Filtern Oxybenzon oder Octinoxat werden künftig auf Hawaii, der Antillen-Insel Bonaire sowie im pazifischen Inselstaat Palau verboten sein, weil sie in Test-Aquarien das Erbgut von Fischen, Korallen und anderen Meerestieren geschädigt haben. Mineralische Filter mit Nano-Partikeln wiederum töten Wasserflöhe und schaden Algen. 

Nach UV-Schutzkleidung sind mineralische Sonnencremes ohne Nano-Partikel am umweltfreundlichsten. Allerdings lassen sie sich in der Regel schwierig verreiben, hinterlassen einen weißen Film, sind teurer als Produkte mit chemischen Filtern und werden deshalb in deutlich kleineren Behältern verkauft. 

Am umweltfreundlichsten sind mineralische Sonnencremes ohne Nano-Partikel

Das ideale Sonnenschutzmittel, das zugleich preisgünstig ist sowie dünnflüssig, sich leicht auf der Haut verteilen und einen nicht wie ein Nachtgespenst aussehen lässt, das weder umwelt- noch potenziell gesundheitsgefährdende chemische Filter noch umwelt- oder potenziell gesundheitsgefährdende mineralische Nano-Filter enthält, gibt es nicht.

Wenn Sie sich für möglichst chemiefreie und umweltfreundliche Sonnencremes interessieren, finden sie hier einen Test von Sensitiv-Cremes des Verbrauchermagazins Öko-Test und einen Sonnencreme-Test des Nachhaltigkeits-Portals Utopia

Dichtung und Wahrheit: Werbetricks der Hersteller

Sämtliche Sonnencremes müssen heute sowohl vor UVA- als auch vor UVB-Strahlen schützen und sind somit sogenannte Breitband- oder Breitspektrumprodukte, egal ob sie extra damit werben oder nicht.

Keine Sonnencreme ist hundertprozentig wasserfest und erst recht nicht wasserabweisend. Trotzdem dürfen sich selbst Sonnencremes, die nach zwei Mal 20 Minuten im Wasser nur noch die Hälfte des Schutzes bieten, »wasserfest« nennen und jene, die nach vier Mal 20 Bademinuten mindestens halb so gut wie angegeben schützen, »extra wasserfest«. Hautärzte empfehlen, die Creme nach jedem Bad aufzufrischen. 

Egal wie hoch der Lichtschutzfaktor: Keine Sonnencreme fängt UV-Strahlen zu hundert Prozent ab. Die Bezeichnung »Sunblocker« ist in der EU für Sonnencremes deshalb seit 2006 verboten. Ein seifenähnlicher Riegel, den der britische Seifenhersteller Lush ausgerechnet »The Sunblock« nennt, ist bei einem Test der Stiftung Warentest durchgefallen

So haben wir getestet

Wir haben insgesamt 17 Sonnenschutzmittel mit LSF 30, 50 und 50+ getestet, darunter drei Cremes mit chemisch-mineralischen UV-Mischfiltern, zehn Produkte mit chemischen und vier Cremes mit rein mineralischen Filtern. Unter den Testkandidaten sind vier Sprays. Die angesichts des uferlosen Angebots unweigerlich willkürliche Produkt-Auswahl fiel in Absprache mit der Redaktion, teils unter Berücksichtigung von Tipps outdoor-affiner Freundinnen und Bekannter. Wir haben uns Mühe gegeben, Produkte verschiedener Preisklassen und mit unterschiedlichen Merkmalen aufzunehmen.

Sämtliche Testprodukte sind als wasserfest ausgewiesen. In der Redaktion gehen wir davon aus, dass Cremes mit Wasserfest-Auszeichnung trotz der oben erklärten Einschränkung – keine Creme ist hundertprozentig wasserfest – beim Baden länger halten als jene ohne (die Stiftung Warentest dagegen hat in ihrem jüngsten Sonnenschutzmittel-Test Produkten für die Beschriftung »wasserfest« Punkte abgezogen). 

Sonnencreme Test: Sonnencremes Im Test Übersicht Gruppenbild
Wir haben insgesamt 17 Sonnencremes getestet.

Die angegebenen Lichtschutzfaktoren konnten wir nicht überprüfen. Grundsätzlich hängt der Schutz, wie eingangs erklärt, maßgeblich von der richtigen Anwendung ab. Eine solche ist dann am wahrscheinlichsten, wenn das Produkt den persönlichen Vorlieben entspricht.

Ich verbringe mehrere Wochen im Jahr am Meer und greife bereits für meinen täglichen Gesichtssonnenschutz tief in die Tasche. Von meiner idealen Sonnencreme für den Körper erwarte ich deshalb ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Sie sollte in einer praktischen, möglichst großen Flasche oder Tube daherkommen, die mich für mehrere Badeausflüge versorgt – damit ich mein neues Ziel von knapp 40 ml Creme pro Ganzkörper-Eincremen auch zuverlässig einhalten kann. Außerdem wünsche ich mir eine möglichst schmierfreundliche Konsistenz, nach dem Auftragen ein transparentes Hautbild und wenig Duft (nach Wochen des täglichen Komplett-Eincremens würde mir selbst an meinem Lieblingsparfüm die Lust vergehen).

Ich habe die Testprodukte im Laufe mehrerer brütend heißer Juli-Wochen in Madrid getestet, wo ich als heller Hauttyp selbst beim Einkaufen ohne Sonnenschutz einen Sonnenbrand riskiere. Ich habe mir in der Testzeit jedes Mal, wenn ich vor die Haustür trat, mit jeweils einem Testmittel Arme, Beine und das Dekotellé eingecremt. Ich habe mehrmals pro Woche eingecremt Tennis gespielt (leider genauso lahm wie sonst) und bin mit eingeschmierter Haut spazieren gegangen. Ich bin mit Freundinnen ins Schwimmbad gegangen und habe sie um Feedback gebeten.

Sonnencreme Test: Garnier50 Sensitive

Testsieger: Ambre Solaire Sensitive Expert+ 50+ 

Die beste Sonnencreme für die meisten ist für uns die Sonnenmilch Ambre Solaire Sensitive Expert+ mit LSF 50+ von Garnier. Dank einer angenehmen, parfümfreien Konsistenz und einer praktischen, 200 ml großen Tube, macht sie es einem leicht, sich mehrmals täglich üppig einzuschmieren – selbst in einem längeren Strandurlaub. 

Die kompakte, cremeartige weiße Milch kommt in einem präzisen Strahl ohne zu tropfen aus der Tube und lässt sich für ein Produkt mit LSF 50+ überraschend leicht einreiben – besser als manches LSF-30-Produkt. Sie zieht schnell ein, ohne weiße Rückstände zu hinterlassen. Zurück bleibt eine glänzende, aber nicht klebrige Haut. Der Glanzschimmer wird nach etwa zehn Minuten weniger, verschwindet aber nicht ganz. Die Werbeaussage »nicht fettend« auf der Vorderseite der Tube wird weitgehend eingehalten.

Die parfümfreie Milch ist nicht ganz duftfrei, riecht nach wenigen Minuten aber nur noch, wenn man die Nase buchstäblich auf die Haut drückt. 

Die wasserfeste Creme bietet mit einer Mischung aus chemischen (u.a. Octocrylen) und mineralischen Filtern (Nano-Titaniumdioxid) und einem LSF von 50+ einen sehr hohen Schutz vor UV-Strahlung sowie laut Hersteller zusätzlich vor Infrarotstrahlung. »Sonnencremes mit Infrarot-Schutz schützen effektiver vor Hautkrebs«, informiert das Bundesministerium für BIldung und Forschung. Neben UVB-Strahlen seien Infrarotstrahlen besonders gefährlich für die Haut und führen im schlimmsten Fall zu Hautkrebs. 

Widersprüchlich ist die Angabe auf der Tubenrückseite, die mit »sofortigen Schutz« wirbt (wie bei Mitteln mit mineralischem UV-Filter üblich), aber wenige Zeilen später dazu auffordert, die Sonnencreme vor dem Sonnen aufzutragen (wie bei chemischen Mitteln üblich). Wir gehen auf Nummer sicher und schmieren uns rechtzeitig vorher ein. Unser Eindruck insgesamt: Toller Schutz für wenig Geld.

Ambre Solaire Sensitive Expert+ 50+ im Testspiegel

Im Test von 20 Sonnencremes für empfindliche Haut des Verbrauchermagazins Öko-Test ist unser Favorit durchgefallen. Beanstandet werden unter anderem der chemische UV-Filter Octocrylen sowie der mineralische Titandioxid-Filter in Nano-Größe. Wir nehmen Octocrylen zugunsten eines günstigeren Preises und Nano-Partikel zugunsten einer besseren Anwendbarkeit ohne weißen Rückständen bei diesem und weiteren Testprodukten in Kauf. 

Der Öko-Test-Favorit, ein Produkt mit mineralischen UV-Filtern, kostet mehr als fünf Mal so viel wie unser Testsieger und das bestplatzierte Produkt mit chemischem Filter mehr als vier Mal so viel.

Stiftung Warentest hatte die Ambre Solaire Sensitive Expert+ 50+ bislang noch nicht im Test.

Alternativen

Ambre Solaire Sensitive Expert+ mit LSF 50+ ist aus unserer Sicht die beste Wahl für die meisten, aber für mehr Geld gibt es auch gute Alternativen mit mineralischen UV-Filtern oder mit anderen chemischen Filtern sowie – noch preiswerter – ein solides weiteres Mischfilter-Produkt vom Discounter.

Auch gut

Ombra Sun Ultra Sensitiv Sonnencreme LSF 30

Sonnencreme Test: Kw1919 Soso Ombra Sun Creme Da
Hoher Schutz ohne weißen Film oder Parfüm: Diese Creme schützt mit unbedenklichen chemischen Filtern.

Auf den chemischen UV-Filter Octocrylen und auf mineralische Nano-UV-Filter verzichtet die Sonnencreme Ombra Sun Ultra Sensitiv LSF 30 von Aldi.

Für eine Creme, die auch nicht als Lotion oder Sonnenmilch daherkommt, lässt sie sich recht gut einreiben. Nach dem Einschmieren hinterlässt die parfümfreie, mit chemischen Filtern schützende Creme einen glänzenden Fettfilm, jedoch keinen weißen Farbfilm und kaum Duft. Im Test der Stiftung Warentest schnitt sie sehr gut ab. 

Auch bei diesem Produkt irritiert das Werben mit Sofortschutz auf der Rückseite, gefolgt von der widersprüchlichen Aufforderung, das Mittel vollständig einziehen zu lassen. Das größtes Manko ist die kleine Tubengröße von 75 Millilitern – die kleinste unter den Testprodukten mit chemischen Filtern, die gerade mal für knappe zwei Ganzkörper-Anwendungen reicht.

Die Creme eignet sich also eher für ein kurzes Sonnenbad, zum Mitnehmen in der Handtasche beim Stadtbummel oder fürs Flugzeug-Handgepäck, sofern Sie sich nicht mit einem ganzen Haufen Tuben eindecken wollen. Im 100-Milliliter-Preisvergleich ist die Creme nur wenige Cent günstiger als unser Testsieger und um mehr als die Hälfte teurer als das günstigste parfümfreie Sensitiv-Produkt im Test.

Gut & günstig

Lavozon Sonnenmilch LSF 50

Sonnencreme Test: Lavozon Lsf50
Zuverlässiger UV-Schutz zum Mini-Preis, ohne weißen Film und mit dezentem Duft.

Hohen UV-Schutz zum Tiefpreis bietet die Sonnenmilch Lavozon mit LSF 50 von Müller. Die recht dickflüssige Konsistenz erinnert, wie bei den meisten Produkten mit hohem Schutz, eher an eine Creme als an eine Sonnenmilch. Sie lässt sich etwas mühsam einmassieren und hinterlässt einmal eingerubbelt einen fettigen Glanz, aber keine weißen Rückstände. 

Neben dem Preis gefällt uns an dieser Creme insbesondere der dezente Duft, der sich nach einer Weile so gut wie vollständig verflüchtigt. Das Produkt schützt wie der Testsieger mit einer Mischung aus chemischen (u.a. Octocrylen) und mineralischen (Nano-Titandioxid) vor UV-Strahlung. Die Stiftung Warentest befand sie für sehr gut. 

Die orangene Flasche mit Klappverschluss muss vor dem Benutzen umgedreht und geschüttelt werden und ist somit etwas unpraktischer als unter anderem die auf dem Kopf stehende Tube des Testsiegers Auch hier wird der »Sofortschutz«-Behauptung der Flaschenvorderseite im Kleingedruckten auf der Rückseite widersprochen, indem daran erinnert wird, das Mittel vollständig einziehen zu lassen.

Für Allergiker

Cetaphil Daylong Sensitive Gel-Creme SPF30

Test Sonnencreme: Galderma Daylong Cetaphil Sun Sensitive Gel-Creme LSF 30
Superleicht aufzutragende, fettfreie und völlig duftlose Gel-Creme, aber mit umweltschädlichem Octinoxat-Filter.

Das angenehmste Hautgefühl ohne jeglichen Glanz oder Duft hat im Test die Sun Sensitive Gel-Creme LSF 30 von Daylong Cetaphil hinterlassen. Bei Menschen mit extrem sensibler und zu Allergien neigender Haut gilt das Produkt der Schweizer Galderma-Gruppe als eine Art Heiliger Gral.

Die gelbliche Gel-Creme lässt sich präzise und tropffrei aus der praktischen auf dem Kopf stehenden, 200-Milliliter-Tube pressen und dank ihrer fettfreien Gel-Konsistenz wunderbar leicht einschmieren. Dieser Komfort hat seinen Preis: Das Produkt ist das teuerste unter unsere Testkandidaten und mehr als drei Mal teurer als unser Testsieger. Leider revanchiert sich der Hersteller mit einer unnötigen Schachtel, in der die Tube steckt.

Die Gel-Creme schützt mit UV-Mischfiltern wie mineralischem Titandioxid in Nano-Größe sowie mit dem chemischen Filter Ethylhexyl Methoxycinnamate, auch als Octinoxat bekannt, das künftig unter anderem auf Hawaii zugunsten des Meeresschutzes verboten sein wird.

Im Sensitiv-Creme-Test der Verbraucherzeitschrift Öko-Test fiel das Sonnenschutzmittel deshalb ebenso wie unser Testsieger durch. Da die Filter in Europa nach wie vor zugelassen sind, halten wir die Verwendung dagegen für vertretbar, vor allem für Menschen mit besonders empfindlicher Haut, die auf der Suche sind nach einem völlig fettfreien Produkt. Falls ich in der Zukunft mal wieder einen meiner unregelmäßigen Sonnenallergie-Ausbrüche haben sollte, würde ich in diese Gel-Creme investieren. 

Rein mineralisch

Lavera Sensitiv Sonnencreme LSF 30

Test Sonnencreme: Lavera Sensitiv Sonnencreme LSF 30
Bio-Naturkosmetik mit mineralischem Sofortschutz, die sich etwas mühsam einrubbeln lässt, dafür keinerlei Fettglanz und nur den Hauch eines weißen Films.

Von den vier getesteten Produkten mit rein mineralischen Filtern bietet die Sensitiv Sonnencreme mit LSF 30 des Naturkosmestikherstellers Lavera das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Mehr als doppelt so teuer wie unser Testsieger, ist die Creme immer noch um die Hälfte günstiger als das nächstteure mineralische Produkt.

Drin ist, was drauf steht: Nämlich eine ziemlich dickflüssige Creme, die im Gegensatz zur Konkurrenz nicht als »Sonnenmilch«, »Sun Lotion« oder »Sun cream« daherkommt. Die gelbe Creme verzichtet auf Filter in Nano-Größe, weshalb sie sich etwas mühsam einschmieren lässt. Einmal eingerubbelt, bleibt wie bei allen Cremes mit non-nano-mineralischen Filtern ein leichter weißer Film auf der Haut zurück. Der macht es zum Beispiel bei zappelnden Kindern einfacher, zu erkennen, welche Stellen tatsächlich eingecremt sind und welche noch nicht. 

Die Creme mit leicht pudriger Konsistenz hinterlässt einen weißlichen Film und, angesichts der dickflüssigen Konsistenz, eine geradezu auf wundersame Weise matte Haut ohne Fettglanz. Sie schützt sofort nach dem Auftragen vor der Sonne.

Der zarte Duft der Creme liegt irgendwo zwischen Blumenwiese und frisch eingecremtem Babypopo. Im Vergleich der Zeitschrift Öko-Test hat die Creme sehr gut und in dem der Stiftung Warentest gut abgeschnitten.

Die Menge von nur 100 Milliliter ist im Naturkosmetik-Vergleich leider Durchschnitt, verpackt ist die Creme in einer praktischen Tube, auf eine unnötige Schachtel wird verzichtet. 

Außerdem getestet

Zu den weiteren Produkten im Test gehören vier Sonnenschutzsprays, sechs weitere Cremes mit chemischen UV-Filtern sowie drei weitere Produkte mit mineralischen Filtern. Von den getesteten Sonnensprays hat uns keines überzeugt. Sie lassen sich kaum in ausreichender Menge auftragen. Unter den mineralischen Cremes hat uns das teuerste Produkt gefallen, doch der Preis zurückgeschreckt. Die zweitteuerste Creme unter den Mitteln mit chemischem Filter hat von allen Testprodukten am schlechtesten abgeschnitten.

Sonnensprays

Sonnensprays klingen zunächst nach der ultimativen Lösung für alle, die sich nicht gern eincremen. Doch auch Sprays muss man verreiben, um einen sicheren Sonnenschutz zu erzielen. Hautärzten zufolge sollte man auch Sprays zunächst üppig auf die Hand aufsprühen und erst dann auf die Hautstelle auftragen, ansonsten geht ein Teil des Mittels beim Aufsprühen verloren. Deshalb kann man sich auch nicht den eigenen Rücken sicher einsprühen. Für Männer mit starker Körperbehaarung können Sprays trotzdem noch das geringste Übel sein, sofern sie es nicht mit einem Gel probieren möchten.

Sundance Sonnenspray 50+

Unter den Sprays hat uns das Sundance Sonnenspray 50+ wegen des vergleichsweise günstigen Preises und des höchsten Lichtschutzfaktors noch am besten gefallen. Es bietet – sofern ausreichend aufgetragen – sehr hohen Schutz vor UV- und vor Infrarotstrahlen dank chemischen Filtern (u.a. Octocrylen). Wie bei allen Sprays lässt sich die gelbliche, dünnflüssige Lotion nur mühsam wie von Hautärzten empfohlen vor dem Einmassieren in der Handfläche sammeln. Die Konsistenz ist bei diesem LSF-50+-Produkt jedoch immerhin dickflüssiger als bei der Spray-Konkurrenz mit LSF 30.

Nach dem Auftragen riecht die Haut nach dem recht penetranten Sundance-Duft, der bald etwas nachlässt. Zurück bleibt ein Fettglanz, aber keine weißen Rückstände.

Sundance Ultra Sensitiv Sonnenspray 30

Duftfrei wie beworben ist das Sundance Ultra Sensitiv Sonnenspray 30. Das weiße, dünnflüssige Spray, das leicht zwischen den Fingern zerrinnt, schützt mit chemischem Octocrylen-Filter vor UV-Strahlen. Bei uns hat es mehr Fettglanz zurückgelassen als das 50+-Sundance-Spray.

Lobenswert: Als einziges unserer Testprodukte wirbt dieses Spray gar nicht erst mit dem Label »wasserfest« auf der Flaschenvorderseite, sondern diskret auf der Rückseite, auf der auch der grundsätzlich eingeschränkte Charakter der Wasserfestigkeit erklärt wird.

Das laut Hersteller besonders verträgliche Spray ist einem Test des Deutschen Allergie- und Asthmabundes aus dem Jahr 2016 zufolge, mit dem auf dem Deckel geworben wird, auch für Sonnenallergiker, Neurodermitiker und Diabetiker geeignet.

Nivea Sun 50+ Sonnenspray

Das Nivea Sun 50+ Sonnenspray ist das teuerste unter den vier getesteten Sprays und bietet sehr hohen Sonnenschutz mit dem chemischen Homosalat-UV-Filter, der neben Octocrylen in der Kritik steht. Es lässt sich, einmal auf die Hand gesprüht, leicht verteilen. Der Sofortschutz-Angabe auf der Vorderseite der Flasche wird auf der Rückseite widersprochen.

Ebenso verwirrend: Das sinnfreie Anti-Flecken-Versprechen, mit dem auf dem Deckel auffällig geworben wird. Bereits auf demselben Aufkleber wird relativiert, dass das Spray »hilft, die Intensität von Sonnencreme-Flecken nach dem Waschen zu reduzieren«. Auf der Rückseite wird obendrein vor direktem Kontakt mit Kleidung abgeraten. Bei der Stiftung Warentest gab es für derlei Werbeaussagen Punkteabzug.

Garnier Ambre Solaire Clear Protect 30 Spray

Das Clear Protect 30 Spray von Garnier Ambre Solaire überzeugt uns im Gegensatz zum Testsieger derselben Marke nicht. Das korrekte Auftragen des mit den chemischen UV-Filtern Homosalat und Octocrylen schützenden, transparenten und parfümfreien Sprays lässt sich kaum überprüfen: Die durchsichtige Flüssigkeit lässt sich kaum in der Hand sammeln und ist nach dem Einmassieren wie auf der Flasche ausgewiesen nicht fettend – so dass sich kaum nachvollziehen lässt, wo bereits aufgetragen wurde und wo nicht.

Der Hersteller warnt explizit davor, das Produkt fürs Gesicht zu benutzen – was sich nicht gerade vertrauenserweckend liest. Dennoch sehr praktisch: Ein transparenter Streifen auf der Flasche, der erkennen lässt, wie viel Flüssigkeit noch übrig ist. Diesen Service würden wir uns bei allen Cremes wünschen.

LSF-50(+)-Produkte

Produkte mit LSF 50 und LSF 50+ eignen sich längst nicht mehr nur für Menschen mit empfindlicher Haut, sondern werden von Hautärzten angesichts der erwiesenen Nachlässigkeit, mit der sich die meisten von uns eincremen, für alle empfohlen. In der EU werden Sonnencremes, die laut Herstellerangabe Faktoren von über 50 haben, mit LSF 50+ zusammengefasst.

Eucerin Sensitive Sun Lotion 50+

Die Eucerin Sensitive Sun Lotion 50+ hat uns wegen ihres penetranten Dufts von allen getesteten Produkten am meisten abgestoßen – zumal sie die zweitteuerste der getesteten Produkte ist. Sie bietet sehr hohen UV-Schutz mit chemischen Filtern (Octocrylen, Homosalate). Die Inhaltsstoffe mussten wir lange suchen: Sie sind auf dem Boden der mitgelieferten, unnötigen Schachtel versteckt. Die Versprechen »extra light«, »zieht schnell ein« und »angenehmes Hautgefühl« werden nicht erfüllt – im Gegenteil, die Creme lässt sich nur mittelgut verteilen und hinterlässt ein recht fettiges Hautgefühl.

Der Glanz lässt nach der Einwirkzeit nach, nicht aber der Duft, der sich nicht mal mit Wasser und Seife vollständig abschrubben ließ. Dem Anti-Flecken-Werbeversprechen wird auf der Schachtel-Rückseite widersprochen und vor Kontakt mit Textilien und harten Oberflächen gewarnt (gemeint sind vermutlich Autos, deren Lack bei Kontakt mit Sonnencremes beschädigt werden kann). Die Flasche steht praktischerweise auf dem Kopf.

Nivea 50+ Sonnenmilch

Die Nivea 50+ Sonnenmilch hinterlässt unter unseren Testprodukten womöglich die am meisten glänzende Fettschicht – weshalb vermutlich auf der Flaschenvorderseite der Pflege-Aspekt betont wird. Die Sonnenmilch schützt mit chemischen UV-Filtern (Homosalate) und riecht stark.

Nach dem Auftragen verfliegt der Duft auch nach Stunden nicht. Dem Anti-Flecken-Versprechen der Flaschen-Vorderseite wird auf der Rückseite widersprochen, wo vor direktem Kontakt der Creme mit Kleidung gewarnt wird. Das haben wir aber bei den meisten Cremes festgestellt. Hilfreich ist es daher immer, den Sonnenschutz gut einziehen zu lassen.

Sunozon Sonnenmilch 50

Die Sunozon Sonnenmilch 50 von Rossmann gleicht, wie die Müller-Konkurrenz Lavozon, mehr einer Creme als einer Milch. Sie lässt sich ebenso schwer einreiben, ohne einen weißen Film zu hinterlassen. Der Fettglanz verschwindet nach einer Weile größtenteils, doch ist der Duft schärfer als bei Lavozon und bleibt auch lange nach dem Auftragen auf der Haut.

Für den Schutz sorgen chemische Filter (Octocrylen). Die unansehnliche gelbe 400-ml-Flasche ist die größte im Test und zum Beispiel für Familien interessant. Die Sonnenmilch gibt es alternativ aber auch mit 200 Milliliter Füllmenge und in einer Variante extra für Kinder.

Sonnencremes mit LSF 30

Ladival Allergische Haut Sonnenschutz Gel 30

Von den getesteten Produkten mit LSF 30 hat uns das Ladival Sonnenschutz Gel 30 für allergische Haut neben der teuren Sun Sensitive Gel-Creme LSF 30 von Daylong Cetaphil am zweitbesten gefallen. Das Gel braucht etwas länger, bis es eingezogen ist, und wirkt eingangs trotz nicht vorhandener Emulgatoren fettiger.

Der leichte Duft des parfümfreien Produkts, das mit chemischen Filtern (Octocrylen) vor UV- und wie unser Testsieger vor Infrarotstrahlen schützt, verflüchtigt sich schnell. Das Gel könnte sich als mittelpreisiges Gel-Creme-Einstiegsprodukt für Menschen mit zu Allergien neigender Haut eignen.

Sundance Sonnenmilch LSF 30

Die Sundance Sonnenmilch LSF 30 ist die günstigste Creme in unserem Test und eine solide Option für Menschen, die duftunempfindlich sind. Aus dem jüngsten Test der Stiftung Warentest ging die Sonnenmilch mit starkem Sundance-typischen Duft, die bei uns Rimini-Assoziationen weckt, als Siegerin hervor.

Wie unser Testsieger schützt die Creme nicht nur vor UV-Strahlen mit chemischen (Octocrylen) und mineralischen Mischfiltern (Tris-Biphenyl Triazine in Nano-Größe), sondern laut Hersteller auch vor Infrarotstrahlen.

Sonnencremes mit mineralischen UV-Filtern ohne Nano-Partikeln

Zu Nano-Partikeln gibt es derzeit noch keine ausreichenden Studien, so steht bislang nicht sicher fest, ob sie die Hautbarriere durchdringen könnten. Auch, ob sich die Partikel im Körper anreichern, weiß man noch nicht sicher. Einige Menschen möchten daher bewusst auf Nanopartikel in ihren Kosmetikprodukten verzichten. Auch bei Sonnencremes gibt es hier eine große, allerdings meist teurere Auswahl.

Eco cosmetics Sonnenlotion LSF 30

Die Sonnenlotion Eco 30 ist für uns das Schlusslicht unter den getesteten vier Cremes mit mineralischen UV-Filtern. Sie schützt mit mineralischen Non-Nano-Filtern vor UV-Strahlen. Trotz ihres Namens hat sie eher die Konsistenz einer Creme als einer Lotion. Sie lässt sich in etwa ebenso schwer verteilen wie unser mineralischer und um die Hälfte günstigerer Favorit von Lavera, hinterlässt anschließend aber einen deutlicheren weißen Film und eine fettige Glanzschicht.

Der recht angenehme Zitrusduft verflüchtigt sich recht bald. Die 100-Milliliter-Lotion ist in einer klobigen Pumpflasche und obendrein einem unnötigen Karton verpackt. Zum Auftragen ist die Flasche recht unhandlich, da überzeugen uns die Formen der meisten Frühflaschen mehr.

Speick Sun Sonnencreme 30

Die Speick Sun Sonnencreme 30 hat im mineralischen Produktvergleich die dünnflüssigste Konsistenz – und könnte sich im Gegensatz zu anderen Produkten glatt Sonnenmilch nennen. Sie hinterlässt kaum einen weißen Film sowie einen Fettglanz und ist als einzige der vier getesteten mineralischen Produkte duftfrei.

Leider stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht: Die Creme ist die teuerste der mineralischen Produkte im Test und die zweitteuerste unter sämtlichen 17 getesteten Produkten. Verpackt ist sie in einer winzigen 60-Milliliter-Tube, die unter Umständen nur für eine Ganzkörper-Anwendung reicht – der kleinste Behälter im Test. Hinzu kommt eine unnötige gelbe Schachtel, die kaum leserlich mit weißem Text bedruckt ist.

Weleda Edelweiss Sonnenmilch

Die Weleda Edelweiss Sonnenmilch ist dagegen mehr dickflüssige Creme als die leichte Milch, die der Name suggeriert. Sie ist die zweitteuerste der vier getesteten Sonnencremes mit mineralischen Non-Nano-Filtern und hinterließ im Test, nach der Sonnenlotion von Eco, die sichtbarsten weißen Rückstände.

Der angenehme blumige Duft verfliegt recht bald. Die Creme kommt in einer praktischen, auf dem Kopf stehenden und vergleichsweise großen 150-Milliliter-Tube und in einer unnötigen Schachtel daher.

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Kommentare

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Peter Meier
Peter Meier

Es befinden sich gesundheitlich bedenkliche Inhaltsstoffe im Testsieger, vielleicht sollte man das mehr werten (Isohexadecan, Nanopartikel, Aluminium , EDTA usw. usw.).