Die beste Stichsäge

Die beste Stichsäge mit Netzbetrieb ist für uns die TE-JS 100 von Einhell. Sie verfügt über alles Notwendige für den ambitionierten Heimwerker, ist leicht zu bedienen und kostet nicht die Welt. Als besonders hilfreich erweist sich der Umstand, dass sowohl der Wechsel der Sägeblätter als auch diverse Einstellarbeiten komplett werkzeuglos vorgenommen werden können.

Ob Heimwerker oder Bastler, wer viel selbst macht hat sie sicher schon das ein oder andere Mal gebraucht – die Stichsäge. Sie kann präzise Sägen und mit den entsprechenden Blättern auch enge Kurven fahren. Vor allem für die Holzbearbeitung ist sie ein praktischer Helfer.

Wir haben uns vier Geräte genauer angesehen. Preislich lagen diese zwischen 70 und knapp 300 Euro. Ein ganz schöner Preissprung, doch können die teuren Sägen wirklich überzeugen?

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

Einhell TE-JS 100

Test Stichsäge: Einhell TE-JS 100
Für Heimwerker ist die Einhell die perfekte Stichsäge: Günstig, einfach zu bedienen und mit viel Zubehör ausgestattet.

Die Einhell TE-JS 100 kann voll und ganz überzeugen. Sie ist solide verarbeitet, lässt sich komplett werkzeuglos bedienen und bietet viel Zubehör zu einem günstigen Preis. Was will man mehr? Im Praxistest überzeugt sie durch einfache Handhabung, ein langes Kabel, was Flexibilität bringt und sehr guten Schnittergebnissen.

Die Schnittlinienführung ist etwas kniffelig, das ist vielleicht der einzige Nachteil. Doch nach mehrmaligen Versuchen klappt dies dann auch.

Schnörkellos

Bosch PST 900 PEL

Die SDS-Sägeblatt-Aufnahme funktioniert ebenfalls ohne Werkzeug, es passen aber nur Blätter mit T-Schaft.
Amazon€ 79,00
hitseller.de€ 88,89
OTTO€ 105,94

von 4 Lesern gekauft

Wenn es um Werkzeug geht, dann ist eine Marke immer mit dabei – Bosch. Mit der PST 900 PEL machen Sie nichts falsch. Sie liegt preislich nur gering über der Einhell und macht ihre Arbeit ebenso gut.

Wenn es um die Schnitttiefe geht liegt unser Favorit aber vorne und auch bei den Blättern ist die Einhell flexibler. Bei der Bosch sind nur Blätter mit T-Schaft möglich, das muss beim Ersatzteilkauf bedacht werden.

Profi – die Erste

Festool Trion PS300 EQ-Plus

Test Stichsäge: Festool Trion PS300 EQ-Plus
Schmankerl für Profis – die Trion PS 300 von Festool, Profi-Gerät zum Profi Preis.

Ebenfalls aus dem Profi-Bereich kommt die Festool Trion PS300 EQ-Plus. Hier bleiben keine Wünsche offen und mit dem entsprechenden Zusatzprodukten, die optional beim Hersteller zugekauft werden können, lässt sich die Stichsäge auch halbstationär betreiben.

Auch bei der Schnitttiefe schlägt sie unseren Testsieger – beim Preis allerdings auch. Wenn Sie bereit sind knapp 300 Euro auszugeben, bekommen Sie auf jeden Fall ein Profigerät.

Profi – die Zweite

Makita 4351FCTJ

Test Stichsäge: Makita 4351FCTJ
Auch Makita hat mit der 4351FCTJ eine Stichsäge mit Nehmerqualitäten im Programm

Makita steht zwar eigentlich auch für den Einsatz beim Profi, doch die Stichsäge mit der kryptischen Bezeichnung 4351FCTJ ist dennoch auch was für ambitionierte Heimwerker. Sie verfügt über alles, was sie für diesen Preis von einer Stichsäge auch erwarten können und macht ihre Arbeit so gut, dass Sie beim Sägen Ihre Freude haben werden.

Vergleichstabelle

Unser FavoritSchnörkellosProfi – die ErsteProfi – die Zweite
Modell Einhell TE-JS 100 Bosch PST 900 PEL Festool Trion PS300 EQ-Plus Makita 4351FCTJ
Test Stichsäge: Einhell TE-JS 100Test Stichsäge: Festool Trion PS300 EQ-PlusTest Stichsäge: Makita 4351FCTJ
Pro
  • Viel Zubehör
  • Gute Handhabung
  • Toller Preis
  • Guter Preis
  • Gute Schnittergebnisse
  • Sehr gut Schnitttiefe
  • Für den Profi-Heim- und Handwerker gedacht
  • Viel Zubehör
  • Auch für ambitionierte Heimwerker
Contra
  • Kniffelige Schnittlinienführung
  • Nicht ganz so flexibel bei der Sägeblätter-Wahl
  • Geringere Schnitttiefe als die Einhell
  • Vergleichsweise teuer
  • Vergleichsweise teuer
Bester Preis
Technische Daten   Technische Daten anzeigen

Basteln und mehr

Wenn aus einfach nur durchsägen mehr wird, wenn es auf akribische, saubere Schnitte in Holz, Kunststoff oder gar Stahl ankommt, ist eine Stichsäge gefragt. Wo die Handkreissäge mit ihrer geraden aber zugegebenermaßen sehr effizienten Arbeitsweise nicht weiterkommt, weil auch mal ein Bogen ins Werkstück gesägt werden muss, kommt Kollege Stichsäge zum Einsatz. Mit speziellen Kurvenblättern, darf der Bogen sogar noch enger werden.

Weil diese Fähigkeiten beispielsweise in der kreativen Holzbearbeitung eine große Rolle spielen, ist die Stichsäge gerade bei Bastlern zu einem der begehrtesten Schnittwerkzeuge geworden. Dabei kann sie durchaus auch schneller und gröber, zum Beispiel, wenn einfach nur schnell ein Brett abgelängt werden soll.

Auch günstige Stichsägen sind mittlerweile sehr gut ausgestattet

Wenn es weder auf eine saubere Schnittfläche noch eine besonders schonende Behandlung der Oberfläche ankommt, kann das Blatt pendelnd, im sogenannten Pendelhub-Betrieb, große Späne abheben und frisst sich erstaunlich schnell auch durch dicke Bretter. Die Pendelbewegung kann in unterschiedlicher Stärke erfolgen, die Stichsägen mit Pendelhub-Vorrichtung lassen sich meist in zwei oder drei Stufen variieren, die Nullstellung ohne pendelndes Sägeblatt nicht mitgerechnet.

Neben dem Pendelhub, der vor Jahrzehnten noch als besonderes Feature das Maß aller Stichsägen war, hat auch hier inzwischen Komfort Einzug gehalten. Ob werkzeugloser Wechsel des Sägeblattes oder die Möglichkeit, eine Absaugvorrichtung anzuschließen – beides gehört in der Preisklasse von deutlich unter 100 Euro zum Standard.

Neben robuster LED-Technik zum Ausleuchten des Arbeitsfelds ist bei fast jeder Stichsäge inzwischen auch eine Blase-Vorrichtung an Bord, die für freie Sicht auf den Schnitt sorgt. Das musste man früher bei Bedarf mit der eigenen Lunge erledigen.

Unterm Strich ist die Arbeit mit der Stichsäge also immer komfortabler geworden und wenn man über eine Absaugvorrichtung verfügt, ist der Hobbykeller nach dem Basteln auch schnell wieder in einem vorzeigbaren Zustand.

Test Stichsäge: Einhell TE-JS 100

Testsieger: Einhell TE-JS 100

Einhell ist kein unbekanntes Unternehmen im großen Kreis der Hersteller von Elektrowerkzeugen. Zweifelhafte Bekanntschaft errang die Marke Einhell als Zulieferer einschlägiger Discounter.

Unser Favorit

Einhell TE-JS 100

Test Stichsäge: Einhell TE-JS 100
Für Heimwerker ist die Einhell die perfekte Stichsäge: Günstig, einfach zu bedienen und mit viel Zubehör ausgestattet.

Um ein gewisses Renomée beim Endverbraucher zu erlangen, respektive den vormals etwas despektierlichen Ruf aufzupeppen, helfen eigentlich nur zwei Dinge, wenn nicht eine völlig neue Marke geschaffen werden soll: erstens entwickelt und produziert man Produkte, die den Qualitätsansprüchen der angepeilten Zielgruppe entsprechen, und zweitens: man zeigt das deutlich.

Die rote Linie von Einhell ist qualitativ hochwertiger als die Discounter-Angebote

Einhell hat beides gemacht: nämlich die neuen, hochwertigeren Produkte buchstäblich direkt mit einem neuen roten Anstrich versehen. Sicher wird man noch hier und dort ein Einhell-Produkt im Sortiment von Discountern finden, diese sind dann allerdings von zweifelhafter Qualität und deutlich von der neuen roten Linie zu unterscheiden.

Verarbeitung und Zubehör

Bereits beim Auspacken der TE-JS 100 bekommt man einen ersten Eindruck davon, wohin die Reise mit der roten Produktlinie von Einhell geht: zunächst fällt der äußerst stabile Koffer positiv auf. Öffnet man ihn, findet sich neben der Säge mit einem vorbildlich langem Kabel reichlich Zubehör: Es gibt den obligatorischen Splitterschutz, eine Schnittlinienführung sowie einen Parallelanschlag dazu.

Sämtliches Zubehör lässt sich entweder einfach ans Gerät anstecken oder, wie der Parallelanschlag, per Hand festschrauben. Auch ein Sägeblatt für Holz befindet sich im Lieferumfang, man kann also direkt loslegen. Mit entsprechenden Sägeblättern und ohne den Einsatz des Pendelhubs sind aber auch Schnitte in Eisen und Alu bis zu 10 Millimetern Schnitttiefe möglich.

Das Kabel misst satte drei Meter Länge und ist somit ein Garant für flexibles Arbeiten auch an größeren Werkstücken, ohne dass man allzu schnell in die Verlegenheit kommt, umstecken zu müssen.

In Verlegenheit kommt man mit der Einhell Stichsäge ohnehin eher selten. Die Schnittlinienführung lässt sich vorn in den Sägeschlitten einhaken, und wenn man beherzt zulangt auch ebensoleicht wieder abnehmen. Der Splitterschutz ist noch einfacher eingesetzt und auch wieder abgenommen.

Sehr gut ausgestattet und einfach zu bedienen

Vor und nach der Arbeit finden beide Zubehörteile ihren festen Platz im Gerätekoffer, so dass man sie nicht schnell verlegt. Für das mitgelieferte Sägeblatt und weiterer Sägeblätter ist ein separates, verschließbares Fach vorgesehen.

Einhell TE-JS 100 im Praxistest

Sägeblätter lassen sich ohne zusätzliches Werkzeug in das Sägeblatt-Futter der Säge einsetzen. Hierzu klappt man erstmal das Kunststoff-Visier hoch, um dann mit zwei Fingern die Blatt-Aufnahme zu entriegeln.

Obwohl ein Sägeblatt mit T-Schaft beiliegt, fasst die Aufnahme auch problemlos Blätter mit U-Schaft. Das Blatt wird bis an den Anschlag eingeschoben, die Verriegelung losgelassen, und schon sitzt es sicher in der Aufnahme. Das Visier wird heruntergeklappt, und schon kann’s losgehen.

Die Säge lässt sich sehr angenehm und zur Not auch einhändig führen. Leichte Bögen sind selbst mit dem mitgelieferten Blatt problemlos möglich, für enge Kurven gibt es entsprechende Kurvensägeblätter.

Die Gebläseluft der Motorkühlung nutzt die TE-JS 100 bei Bedarf, um per sogenannter AirJet Funktion die Schnittstelle von Sägemehl freizublasen. Der AirJet lässt sich einfach per Schiebeschalter zu- und abschalten.

Fast schon überflüssig zu erwähnen: die Stichsäge verfügt auch über einen Absaugstutzen am Heck, an dem der Schlauch eines Staubsaugers angeschlossen werden kann.

Kurven sägt die TE-JS 100 also schon mal gut. Hierbei ist es besonders wichtig, der vorher auf dem Holz angezeichneten Spur zu folgen. Das wird zum Einen durch die Schnittlinienführung, am besten in Kombination mit AirJet erleichtert; außerdem kann man bei ungünstigen Lichtverhältnissen, wie sie manchmal im Hobbykeller vorzufinden sind, eine LED-Leuchte zuschalten. Die leuchtet dann die Schnittlinie zusätzlich aus und zwar ganz ohne störende Schatten.

Zubehör lässt sich ohne Werkzeug anbringen

Nach erfolgreichem Kurven-Schnitt wollte ich selbstverständlich auch den mitgelieferten Parallelanschlag zum Einsaz bringen. Er wird in zwei dafür vorgesehen Einschübe in den Sägeschuh eingesetzt, mit Hilfe der aufgeprägten Skala ausgerichtet, und dann mit zwei Rändelschrauben festgesetzt, im Grunde geht das sogar mit nur einer Schraube.

Wenn der Parallelanschlag weit genug eingeschoben ist, so dass er nicht mehr wackeln kann, erreicht man einen maximalen Abstand von der parallelen Kante zum Sägeblatt von 18 Zentimetern. Der Mindestabstand wird von der Breite des Sägeschuhs bestimmt und beläuft sich auf 35 Millimeter.

Nachdem ich mit dem Drehrad oben am Griff die gewünschte Drehzahl eingestellt und den Starthebel mit der Arretierung festgestellt habe, lässt sich komfortabel ein paralleler Schnitt ausführen. Die Säge zieht sich beinah wie von selbst durchs Holz, zur Führung reicht eine Hand vollkommen aus.

Wenn es etwas schneller gehen soll, und die Schnittkante nicht allzu fein sein muss, kann man den Pendelhub zuschalten. Die Einhell verfügt über drei unterschiedlich starke Pendelhübe, die man am seitlichen Hebel einstellen kann.

Will man auf Gehrung sägen, kann man den Schuh in mehreren Stufen bis auf 45 Grad Neigung einstellen – übrigens wieder ganz ohne Werkzeug. Dazu muss natürlich der Parallelanschlag abgebaut werden.

Auch in Schräglage bietet die Einhell Säge eine stabile Führung, der ergonomisch sehr günstige Griff und der stabile Sägeschuh leisten hier beste Arbeit.

Was gibt es für Nachteile?

Nachteile hat die Einhell TE-JS 100 kaum, vielleicht die etwas knifflige Aufnahme der Schnittlinienführung, die man nur nach dem Motto »Augen zu und durch« mit leichter Gewalt und mit entsprechendem Geräusch wieder abbauen kann. Allerdings ist die Kunststoffführung selbst bei mehreren Versuchen meinerseits weder eingerissen, noch sind die Haken abgebrochen, sie scheint also entsprechend robust zu sein.

Die Größe der Maschine könnte für manche ein Gegenargument darstellen, denn sie gehört nicht zu den kleinsten. Auf der anderen Seite lässt sich eine kleinere, leichtere Stichsäge erfahrungsgemäß auch schwerer in der gewünschten Spur halten, weshalb auch das für uns kein echter Minuspunkt ist.

Einhell TE-JS 100 Stichsäge im Test: Was sagen die Anderen?

In den bekannten Magazinen für Heimwerker und Freunde guten Werkzeugs konnte die Einhell TE-JS 100 sich in Vergleichtests mit der einschlägigen Konkurrenz behaupten.

Im Vergleichstest von Heimwerker Praxis ist die Stichsäge von Einhell Testsieger in der Einstiegsklasse mit der Note 1,4. Das Preis-Leistungsverhältnis wurde mit »gut – sehr gut« beurteilt (Heft 1/2014):

»Die Einhell TE-JS 100 setzt die Erfolgsgeschichte der roten Linie fort, diesmal mit einem Testsieg – herzlichen Glückwunsch!«

Im Magazin Selbst ist der Mann musste sich die Einhell lediglich der teureren Kress 500 ST E sowie einem Außenseiter von Word geschlagen geben. Sie erlangte Platz 3 von insgesamt 11 Testteilnehmern und schnitt mit der Note 2,1 gleichauf mit der ebenfalls teureren Bosch PST 1000 PEL ab (Ausgabe 9/2014). Das Preis/Leistungs-Verhältnis wurde bei der Einhell mit »sehr gut« beurteilt. Das Fazit von Selbst ist der Mann:

»Sauber arbeitende Maschine mit einfacher Bedienung.«

Aktuell gibt es zudem einen umfangreichen Test der Stiftung Warentest, der zwar nicht die TE-JS 100 von Einhell beeinhaltet, sondern sich mit der etwas günstigeren RT-JS 85 begnügt. Bei der Schnitttiefe muss man sich hier allerdings mit 85 statt 100 Millimetern in Holz begnügen, außerdem verfügt sie nicht über die praktische AirJet Funktion zum Freiblasen der Schnittstelle, wie die großen Schwester.

Mit der Festool Trion PS 300 EQ-Plus und der Makita 4351FCTJ haben wir allerdings zwei interessante Alternativen aus dem Test in unsere Liste aufgenommen, beide Maschinen gehören, wie die Kress 500 ST E wegen der Bauform zu den Stab-Stichsägen, beide wenden sich sowohl an den Profi alös auch an den ambitionierten Heimwerker.

Alternativen

Schnörkellos

Bosch PST 900 PEL

Die SDS-Sägeblatt-Aufnahme funktioniert ebenfalls ohne Werkzeug, es passen aber nur Blätter mit T-Schaft.
Amazon€ 79,00
hitseller.de€ 88,89
OTTO€ 105,94

von 4 Lesern gekauft

Es verwundert kaum, dass Bosch auch in punkto Stich- und andere Sägen ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat. Ganz besonders aufgefallen ist uns die futuristisch gestylte Bosch PST 900 PEL.

Bei der Stichsäge von Bosch ist der Drehzahlwähler in den Schalter integriert, ähnlich wie bei den Bohrmaschinen. Mit Pendelhub, Blasfunktion, Staubabsaugung und Gehrungsschnitt bietet sie den selben Funktionsumfang wie unser Favorit.

Auch die Bosch erledigt alle Arbeiten vorbildlich, lediglich bei den Schnitttiefen kann sie mit unserem Favoriten nicht ganz mithalten. Die SDS-Sägeblatt-Aufnahme funktioniert hier zwar ebenfalls ohne Werkzeug, es passen aber lediglich Blätter mit T-Schaft, man muss also beim Kauf von Nachschub explizit darauf achten.

Auch preislich ist die Bosch mit unserem Favoriten vergleichbar. Aufgrund der größeren Schnitttiefe und der größeren Flexibilität bei den Sägeblättern hat die Einhell für uns aber die Nase leicht vorn.

Profi – die Erste

Festool Trion PS300 EQ-Plus

Test Stichsäge: Festool Trion PS300 EQ-Plus
Schmankerl für Profis – die Trion PS 300 von Festool, Profi-Gerät zum Profi Preis.

Ebenfalls für Profis, und damit auch einer der Testsieger beim aktuellen Test der Stiftung Warentest ist die Trion PS 300 EQ-Plus der Spezialisten von Festool. Mit ähnlicher elektrischer Leistung ausgestattet bietet sie etwas mehr Schnitttiefe in Holz.

Außerdem ist die schwarze Maschine mit den markanten grünen Applikationen kompatibel mit dem Compact Modul System CMS vom gleichen Hersteller, so dass sie in Kombination mit dem Stichsägemodul als halbstationäre Säge eingesetzt werden kann. Ein hervorragender Splitterschutz, sowie reichliches optionales Zubehör, wie Kreisschneider und diverse Anschläge runden die Trion PS 300 ab.

Profi – die Zweite

Makita 4351FCTJ

Test Stichsäge: Makita 4351FCTJ
Auch Makita hat mit der 4351FCTJ eine Stichsäge mit Nehmerqualitäten im Programm

Makita hat mit der 4351FCTJ eine Stichsäge im Programm, die sich zwar ausdrücklich an den Profi wendet, dennoch mit integrierter LED-Leuchte und ihrem fast sprichwörtlichem vibrationsarmen Lauf auch eine Empfehlung für den ambitionierten Heimwerker darstellt.

Neben dem Spanreißschutz und einem Set von drei Sägeblättern befindet sich zudem ein Gleitschuh aus Kunststoff für besonders empfindliche Oberflächen im Transportkoffer. Auch die Makita verfügt über einen Stutzen zum Anschluss an eine professionelle Absauganlage oder schlicht einen Staubsauger. Allerdings hat die Verarbeitungsqualität und Ausstattung der Makita 4351FCTJ auch ihren Preis.

Kommentare

7 Kommentare zu "Die beste Stichsäge"

avatar

Also ich schwöre auf meine Festool Carvex PS 420 http://www.stichsaege-vergleich.de/festool-carvex-ps-420/

Scheiß auf Kreissäge! Fred Labosch

Christoph Renßag Jürgen Rupprich

Bosch ist auf jeden besser

Danke

Habs dem
Chef schon geschickt 😉

Thomas Stocker was für dich 😉