Taschenlampe Test: Taschenlampe
test
Letzte Aktualisierung:

Die beste Taschenlampe

Wir haben 36 Taschenlampen getestet. Die beste günstige für den täglichen Gebrauch ist für uns die Varta Indestructible F 20 Pro. Ihr Lichtkegel ist breit und angenehm hell, sie liegt gut in der Hand und kostet nicht viel. Für den Profi-Einsatz empfehlen wir die Fenix TK35UE (Ultimate Edition). Aber es gibt in beiden Preisklassen noch viele weitere Empfehlungen.

Franziska Irrgeher
Franziska Irrgeher
ist begeisterte Hobby-Gärtnerin und -Köchin und testet für AllesBeste vorwiegend Haushalts- und Gartengeräte.
Stefan Schmid
Stefan Schmid
hat eine Vorliebe für smarte Technik, die den Alltag erleichtert. Er testet überwiegend Produkte aus den Bereichen IT-Technik, Computerzubehör und Smart Home.
Letztes Update: 8. August 2022

Wir haben den Test überprüft und die Verfügbarkeit einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind weiterhin aktuell.

3. Dezember 2021

Wir haben acht weitere Taschenlampen getestet. Eine neue Empfehlung ist die Wuben C3.

10. November 2020

Wir haben mit der Varta Indestructible F20 Pro eine weitere Taschenlampe im günstigen Preissegment getestet und sie zum Testsieger in ihrer Kategorie gekürt.

9. Juli 2020

Wir haben 13 weitere Taschenlampen getestet. Neue Empfehlungen gibt es in beiden Preiskategorien. Mit der Fenix TK35UE (Ultimate Edition) gibt es sogar einen neuen Testsieger bei den Geräten über 50 Euro, auch die Olight Baton Pro und Nextorch TA30MAX verdienen sich in dieser Kategorie einen Platz auf dem Treppchen. Bei den Modellen unter 50 Euro ist die Nextorch K3RT eine neue Alternative.

Weitere Updates
Update Info-Service

Wir testen ständig neue Produkte und aktualisieren unsere Empfehlungen regelmäßig. Gerne informieren wir Sie, sobald dieser Artikel aktualisiert wird.

Die Auswahl an Taschenlampen ist schier endlos: Von günstigen Modellen mit solider Leistung für zuhause bis hin zu teuren Profimodellen, die sich nicht nur für den nächtlichen Spaziergang, sondern auch für Kontrollgänge von professionellen Sicherheitskräften eignen, gibt der Markt alles her.

Wir haben 36 Taschenlampen getestet – von kleinen, leichten Modellen, die man überall hin mitnehmen kann bis hin zu großen, schweren Profigeräten, mit denen sich ein ganzes Feld ausleuchten lässt.

Da die Ansprüche an eine günstige Taschenlampe anders sind als an eine teure, haben wir den Test in Lampen bis 50 Euro und über 50 Euro aufgeteilt. Hier sehen wir die Grenze zwischen günstigen Einsteigergeräten und Lampen, die sich eher an Fans und Profis richten.

Sowohl die günstigen Modelle ab 9 Euro als auch die teuren bis 160 Euro haben ihre Stärken und Schwächen, keine Lampe ist perfekt und eignet sich für alle Einsätze. Daher haben wir unterschiedliche Empfehlungen für verschiedene Anforderungen gekürt.

 Taschenlampe Test: Taschenlampe

Die beste günstige Taschenlampe (bis 50 Euro)

Wer eine Taschenlampe für die abendliche Gassirunde mit dem Hund oder den Spaziergang im Wald sucht, wird sich zunächst wahrscheinlich nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis umsehen. Das bekommt man oft schon bei günstigen Modellen, die dann zwar tendenziell weniger langlebig sind als die hochwertig verarbeiteten Profimodelle, dafür aber oft eine tolle Leuchtkraft haben. Auch bei Akkus und Batterien ist man hier oft auf der sicheren Seite und kann normale AA oder AAA-Batterien nutzen. Einige Modelle lassen sich aber auch wieder aufladen und bieten integrierte Akkus.

Für den Einstieg in die Welt der Taschenlampen empfehlen wir die günstigeren, meist in China produzierten Modelle durchaus. Dass dann ein Modell unter verschiedenen Markennamen verkauft wird, darf da nicht stören. Bis 50 Euro bekommt man aber auch schon hochwertiger verarbeitete Lampen, mit denen man sogar die ein oder andere Glasscheibe einschlagen könnte, wenn es denn sein muss.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Varta Indestructible F20 Pro

Test  Taschenlampe: Varta Indistructible F20 Pro
Dank teils gummierter Oberfläche griffig und rutschfest. Der breite Lichtkegel leuchtet jeden Weg hell aus.

Die Varta Indestructible F 20 Pro eignet sich bestens für Spaziergänge und um Gebäude im Nahbereich auszuleuchten. Dank breitem, hellem Lichtkegel und griffiger Form ist sie ein gutes Everyday-Carry-Modell zum Mitnehmen und ihr günstiger Preis überzeugt zudem.

Kompakt und kräftig

Wuben C3

Test Taschenlampe: Wuben C3
Kompakte Bauform uns Leuchtleistung satt: Die Wuben bietet ein gutes Gesamtpaket.

Die Wuben C3 kommt recht unscheinbar daher, hat es aber faustdick hinter den Ohren. Trotz ihrer kompakten Abmessungen, kann sie bei der Leuchtleistung nämlich locker mit den Großen mithalten. Weil sie dank ihres 2600-mAh-Akkus auch gänzlich ohne Wechselbatterien auskommt und sich die Lichtstärke auf eine clevere Art und Weise dosieren lässt, finden wir die C3 empfehlenswert.

Bester Fokus

Varta Night Cutter F30R

Test  Taschenlampe: Varta Night Cutter F30R
Die Varta Night Cutter F30R eignet sich nicht nur als Powerbank, dank des verstellbaren Fokus kann man mit ihr sehr präzise kleine Bereiche ausleuchten.

Die beste Lampe für das gezielte Beleuchten kleiner Bereiche ist die Varta Night Cutter. Die Taschenlampe überzeugt nicht nur mit einer soliden Leuchtleistung, der schmal eingestellte Lichtstrahl erleuchtet beinahe taghell einzelne Punkte in der Umgebung – perfekt, um Details zu beleuchten. Außerdem kann die Taschenlampe als Notfall-Powerbank genutzt werden.

Allrounder

Ledlenser P7 Taschenlampe

Test Taschenlampe: Ledlenser P7 Taschenlampe
Eine Lampe für jeden Tag, ohne besondere Funktionen, dafür aber stabil und solide.

Die Ledlenser P7 kommt in einer Box und sieht für eine Taschenlampe recht elegant aus. Man bekommt hier eine ordentliche Leistung und gute Verarbeitung zu einem angemessenen Preis. Sonderfunktionen gibt es nicht, für Fans der Marke oder alle, die eine solide Lampe suchen, ist sie aber definitiv empfehlenswert.

Penlight

Nextorch K3RT

Test  Taschenlampe: Nextorch K3RT
Extrem hell und dank Clip immer dabei. Sogar einen Strobe-Modus gibt es hier, und dank Nano-Keramik könnte man auch Scheiben einschlagen.

Die K3RT kommt von Nextorch, hier bekommt man eine leichte und schmale Taschenlampe, sie verfügt aber zudem über einen Stroboskop-Modus und Scheiben kann man mit ihr dank Nano-Keramik-Kugeln auch einschlagen, wenn es denn nötig sein sollte. Als Penlight kann sie nicht nur einfach mitgenommen werden, die Mini-Lampe kann man auch als Kubotan nutzen.

Vergleichstabelle

TestsiegerVarta Indestructible F20 Pro
Kompakt und kräftigWuben C3
Bester FokusVarta Night Cutter F30R
PenlightNextorch K3RT
AllrounderLedlenser P7 Taschenlampe
Olight i5T EOS
Letmy S3000
Nextorch K21R
WdtPro S3000
Anker LC90 LED Taschenlampe
Mag-Lite Mini Pro+ LED 281 Lumen
Mag-Lite Mini Pro LED 272 Lumen
Linkax Superhelle LED Taschenlampe
Winzwon LED Taschenlampe
Wuben L50
Test  Taschenlampe: Varta Indistructible F20 Pro
  • Großer, heller Lichtkegel
  • Gut zu halten
  • Leicht
  • Rutschfest dank Gummierung
  • Lichtkegel nicht verstellbar
  • Nur zwei Leuchtmodi
Test Taschenlampe: Wuben C3
  • Kompakt
  • Hell
  • Mit Akku
  • Kein verstellbarer Fokus
Test  Taschenlampe: Varta Night Cutter F30R
  • Kann als Notfall-Powerbank genutzt werden
  • Gute Leuchtleistung
  • Gebündelter Lichtstrahl sehr präzise und scharf
  • Praktisches Laden durch USB-Anschluss
  • Akku fest verbaut und kann nicht ausgetauscht werden
Test  Taschenlampe: Nextorch K3RT
  • Nano-Keramik-Perlen: kann als Glasbrecher genutzt werden
  • Sehr hell
  • Leicht und dank Clip einfach zu transportieren
  • Strobe-Modus
  • Randbereich des Lichtkegels durch Keramikperlen nicht rund
  • Lichtkegel nicht verstellbar
Test Taschenlampe: Ledlenser P7 Taschenlampe
  • Sehr genauer und klarer Fokus
  • Leuchtweite nicht so weit
Test Taschenlampe: Olight i5T EOS
  • Sehr Kompakt
  • Doppel-Clip-System
  • Geringe Leuchtkraft
Test Taschenlampe: LETMY S3000
  • Verstellbarer Fokus
Taschenlampe Test: Hightech Mini Led Taschenlampe Nextorch K21r Schwarz Maximale Leistung 300 Ansi Lumen K21r K21r 1565
  • Perfekt für die Hosentasche
  • Sehr helles Licht in der Nähe
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Magnetfuß für Metalloberflächen
  • Sehr klein, für große Hände eher ungeeignet
  • Eher schwaches Licht
  • Lichtkegel nicht verstellbar
Test  Taschenlampe: WdtPro S3000
  • Klarer Lichtkegel
  • 3000 Lumen laut Hersteller
  • Verstellbarer Lichtkegel
  • Eher billig verarbeitet
  • Batterien (4 x AA) nicht enthalten und schwer einzusetzen
  • Bedienung mit einer Hand umständlich
  • Schmaler Lichtkegel hat Form des Chips
  • Gelbstich am Rand des Lichtkegels
Test Taschenlampe: Anker LC90 LED Taschenlampe
  • Mittlere Reichweite
  • Dunkle Ringe bei großem Lichtkegel
Test Taschenlampe: Mag-Lite Mini Pro+ LED 281 Lumen
  • Sehr leicht
  • In der Weite unscharf
Test Taschenlampe: Mag-Lite Mini Pro LED 272 Lumen
  • Sehr leicht
  • In der Weite unscharf
Taschenlampe Test: Linkax
  • Leicht, kompakt
  • Stufenlos verstellbarer Lichtkegel
  • Gebündelter Lichtstrahl ist eckig
  • In der Weite unscharf
Test Taschenlampe: Winzwon LED Taschenlampe
  • Sehr leicht und handlich
  • Guter Lichtkegel
  • Für Weite ungeeignet
  • Macht Geräusche beim Verändern des Lichtkegels
Test Taschenlampe: WUBEN 1200 Lumen Taschenlampe
  • Wasserdicht
  • Lichtkegel nicht verstellbar
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 Taschenlampe Test: Taschenlampe Varta

Testsieger: Varta Indestructible F 20 Pro

Die Varta Indestructible F 20 Pro löst die Rehkittz als Testsieger ab. Die Taschenlampe überzeugt mit gummiertem Endstück samt Leuchtkopf und mit ihrem Aluminiumgehäuse. Die Gummierung verhindert ein Abrutschen, auch mit Wollhandschuhen. Linse sowie Reflektor sind bruchsicher, all das macht die Lampe zum perfekten Begleiter für jeden Tag.

Testsieger
Varta Indestructible F20 Pro
Test  Taschenlampe: Varta Indistructible F20 Pro
Dank teils gummierter Oberfläche griffig und rutschfest. Der breite Lichtkegel leuchtet jeden Weg hell aus.

Der Preis von knapp 23 Euro inklusive Batterien zum Testzeitpunkt kann sich auch sehen lassen. Die Lampe kommt ohne Holster oder Handschlaufe und in unserem Fall als Test-Kit inklusive Edelstahl-Trinkflasche und Hammer. Hintergrund dieser Aktion ist das Versprechen, die Lampe sei extrem robust. In der Praxis konnten wir das nicht testen, jedoch übersteht die Taschenlampe laut Hersteller bis neun Meter Fallhöhe und ist mit IP67 gegen Staub und Wasser geschützt. Dank der Gummierung sollte sie Stürze unbeschadet überstehen.

1 von 6
Taschenlampe Test: Varta Indestructible F20 Pro
Der Lichtkegel ist angenehm klar und hell. Vor allem auf dem Feldweg überzeugt die Taschenlampe.
Taschenlampe Test: Varta Indestructible F20 Pro
Das Test-Kit, wie wir es bekommen haben.
Taschenlampe Test: Varta Indestructible F20 Pro
Der Hammer soll zeigen: Die Lampe hält einiges aus!
Taschenlampe Test: Varta Indestructible F20 Pro
Der Einschaltknopf befindet sich hinten, hier verändert man auch die Stufen.
Taschenlampe Test: Varta Indestructible F20 Pro
Batterien sind mit dabei.
Taschenlampe Test: Varta Indestructible F20 Pro
Größenvergleich: Die Varta ist perfekt zum Mitnehmen geeignet.

Die Taschenlampe hat keinen verstellbaren Fokus und lediglich zwei Leuchtstufen, Sonderfunktionen wie einen Stroboskop-Modus gibt es nicht. Für den Alltag reichen die Stufen High und Low aber definitiv aus. Die niedrige Stufe erhellt den direkten Weg beim Spaziergang, die hohe leuchtet ihn mittelweit und angenehm hell aus. Bei kaum einer anderen Lampe war der Lichtkegel so breit und gleichmäßig. Am Rand zeigen sich leichte Ringe im Lichtkegel, die in der Praxis aber nicht gestört haben. Mit ihrem Gewicht von etwa 200 Gramm liegt die Varta im mittleren Bereich. Der Knopf zum An- und Ausschalten liegt hinten, hier wird auch der Modus geändert.

Wo sie mit ihrer Leistung überzeugt, können die Konkurrenten beim Zubehör und der Ladeweise etwas mehr punkten. Die F20 kommt aber mit Batterien und wirkt äußerst robust. Wer eine gute Taschenlampe für jeden Tag mit breitem Lichtkegel und gutem Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, ist bei der Varta Indestructible F 20 Pro daher genau richtig.

Varta Indestructible F 20 Pro im Testspiegel

Es gibt nur wenige seriöse Tests zu Taschenlampen. Stiftung Warentest hat zuletzt 2006 sieben Taschenlampen getestet. Bei Chip gibt es ebenfalls einen Taschenlampen-Test, eine Übersetzung des Tests der amerikanischen Seite »The Wirecutter« mit einem Fokus auf in den USA erhältlichen Produkten. Die Varta F20 Pro ist leider in beiden Tests nicht dabei. Sollte sich dies ändern, tragen wir die Testergebnisse hier für Sie nach.

Alternativen

Die Varta F20 Pro überzeugt uns, weil sie für schmales Geld vor allem viel Leuchtkraft bietet. Aber auch andere Modelle sind empfehlenswert.

Kraftzwerg: Wuben C3

Die Wuben C3 ist enorm kompakt und kommt ganz ohne den Einsatz von Batterien aus – ein verbauter Akku machts möglich. Abseits des cleveren Stromkonzepts ist es vor allem ihre Leuchtkraft, mit der die kleine Taschenlampe zu überzeugen weiß.

Kompakt und kräftig
Wuben C3
Test Taschenlampe: Wuben C3
Kompakte Bauform uns Leuchtleistung satt: Die Wuben bietet ein gutes Gesamtpaket.

Mit einer Länge von 12,2 Zentimetern und dem in mattschwarz gehaltenen Gehäuse macht die Wuben C3 einen recht unscheinbaren Eindruck. Strom wird mithilfe eines kurz vor der Linse sitzenden USB-C-Anschlusses in die Taschenlampe geschleust. Der USB-Port ist mit einer Gummidichtung versehen und trägt so seinen Teil dazu bei, dass die kompakte Wuben nach IP68-Standard gegen Wasser und Staub bestens geschützt ist. Wer will, kann die C3 auch aufschrauben und die verbaute 18650er Zelle ganz einfach auswechseln.

Für das nötige Maß an Grip sorgt die leicht geriffelte Oberfläche des Handgriffs. Grip gibt es aber auch auf dem mit Gumminoppen ausgestatteten Ein-/Aus-Schalter zuhauf. So hat man auch mit dicken Handschuhen keine Probleme, den Knopf zu finden und zu drücken. Hier ist allerdings ein wenig Fingerspitzengefühl nötig, denn die C3 reagiert bereits, wenn man den Knopf nur leicht antippt. Dann nämlich wird die Leuchtkraft der Taschenlampe reguliert. Mit ein wenig Übung kann man so schnell und einfach die Helligkeit regulieren.

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Taschenlampe Test: Taschenlampe Wuben C3
Die Wuben C3 ist enorm kompakt.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Wuben C3
Die Wuben C3 im Größenvergleich mit einem Smartphone.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Wuben C3
Der geriffelte Handgriff sorgt für eine angenehme Haptik.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Wuben C3
Die Vorderseite der Wuben C3.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Wuben C3
Der Ein-/Aus-Schalter an der Rückseite ist mit gummierten Noppen versehen.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Wuben C3
Ein Akku ist im Lieferumfang enthalten, ebenso die Halteschlaufe.

Zur Auswahl stehen vier unterschiedliche Helligkeitsstufen, sowie jeweils eine Stroboskop- und SOS-Funktion. Während die unteren Stufen moderat hell machen, leuchtet die Helligkeits-Endstufe mit gemessenen 5.100 Lux bei einem Meter Entfernung enorm stark. Objekte im Umkreis von fünf Metern werden von dem Winzling nahezu perfekt ausgeleuchtet und auch der gleichmäßige Lichtkegel gibt keinerlei Anlass zur Kritik.

Der gelungene Spagat aus kompakten Design und hervorragender Leuchtkraft macht die Wuben C3 zu einer Taschenlampe, die man schnell in die Jackentasche stecken und mitnehmen kann, ohne auf Leistung verzichten zu müssen.

Hervorragender Fokus: Varta Night Cutter

Wer auf der Suche nach einer Taschenlampe mit guter Leistung ist, die man auch noch als Powerbank nutzen kann, sollte sich die Varta Night Cutter ansehen. Zum Laden kann das Ende der Taschenlampe aufgedreht werden, dort befindet sich neben dem Anschluss fürs Ladekabel auch ein herkömmlicher USB-Anschluss und sie kann so als Notfall-Powerbank zum Laden von Handys und mehr genutzt werden. Das ist schick und praktisch, hat aber einen gravierenden Nachteil: Der Akku ist fest verbaut und kann nicht ausgetauscht werden.

Bester Fokus
Varta Night Cutter F30R
Test  Taschenlampe: Varta Night Cutter F30R
Die Varta Night Cutter F30R eignet sich nicht nur als Powerbank, dank des verstellbaren Fokus kann man mit ihr sehr präzise kleine Bereiche ausleuchten.

Die Taschenlampe liegt gut in der Hand. Mit Handschuhen wird das Ganze etwas rutschig, der Bedienknopf ist aber dennoch gut zu ertasten. Überzeugen konnte uns vor allem der verstellbare Fokus der Taschenlampe. Der Leuchtkegel kann von weit – geeignet, um Wege oder Gebäude auszuleuchten – bis zu sehr schmal schnell und präzise eingestellt werden. Die Varta hatte von allen getesteten Taschenlampen eindeutig den schärfsten Fokus, mit dem schmalem Lichtkegel kann man auch sehr weit entfernte Gegenstände noch gut erkennen.

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Taschenlampe Test: Varta Detail
Die Varta Night Cutter hat von allen den schärfsten Fokus.
Taschenlampe Test: Varta Detail2
Auch als Powerbank kann sie im Notfall auch genutzt werden.
Taschenlampe Test: Varta Zubehör
Die Lampe kommt mit Ladekabel und fest verbautem Akku.

Wasserdicht ist die Lampe leider nicht, ihr Gewicht und ihren Funktionen eignen sich für Spaziergänge oder nächtliche Wanderungen sowie für den Hausgebrauch – vor allem, wenn weit entfernte Bereiche gezielt ausgeleuchtet werden sollen.

Praktisch: Nextorch K3RT

Penlight, Glasbrecher und dann auch noch mit Clip und Ladekabel: Die Nextorch K3RT kombiniert einiges und das sogar erstaunlich gut. Entgegen der häufigen Verwendung dieser stiftförmigen Lampen bei Ärzten, darf man mit diesem Modell keinesfalls in die Augen leuchten, dafür ist sie vollkommen ungeeignet und auch nicht konzipiert.

Penlight
Nextorch K3RT
Test  Taschenlampe: Nextorch K3RT
Extrem hell und dank Clip immer dabei. Sogar einen Strobe-Modus gibt es hier, und dank Nano-Keramik könnte man auch Scheiben einschlagen.

Hierbei handelt es sich vielmehr um einen praktischen Begleiter im Alltag, KFZ-Mechaniker können solche Lampen z. B. bei der Arbeit nutzen und auch den alten Dachboden kann man damit ganz gut ausleuchten. Vor allem in direkter Nähe ist sie erstaunlich hell und schön klar.

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Taschenlampe Test: Taschenlampe Nextorch K3rt
Klein und praktisch: die Nextorch K3RT.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Nextorch K3rt
Hier schaltet man sie an: vom Gefühl her fast wie ein Kugelschreiber.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Nextorch K3rt
Glasbrecher: Keramik-Kugeln.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Nextorch K3rt
Hier wird sie geladen, man muss nur den vorderen Teil abschrauben.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Nextorch K3rt
Größenvergleich: diese Lampe ist schmal, lang und liegt gut in der Hand.

Die Lampe mutet zunächst etwas rutschig an, aber wir haben sie nichtmal mit Wollhandschuhen verloren, das ist wohl der Form geschuldet, die sich gut an die Hand anschmiegt – der Clip am Ende sorgt für zusätzliche Griffigkeit. Einen Stroboskop-Modus gibt es auch, außerdem Nano-Keramik bei der Linsenkrone und ein Typ-C-Ladekabel. Zum Laden schraubt man den vorderen Teil der Lampe ab.

Zu bedienen ist sie ähnlich wie ein Stift und man fühlt sich beim Einschalten tatsächlich an einen Kugelschreiber erinnert. Der Hersteller gibt an, dass man diese Taschenlampe auch als Kubotan benutzen kann, also zur Selbstverteidigung. Durch die harte Krone und die Keramik-Kugeln könnte sie tatsächlich effektiv sein. Wie bereits erwähnt, weisen wir jedoch darauf hin: bitte nicht ohne triftigen Grund!

Die Haptik der Nextorch K3RT ist angenehm und eine Memory-Funjtion gibt es auch. Für die geringe Größe leuchtet sie erstaunlich weit, ganz so hell wie die größere Konkurrenz ist sie aber in der Weite nicht. Wir empfehlen diese Lampe vor allem als Notfall-Licht, wenn man schnell etwas suchen muss oder auch, um Arbeitsbereiche auszuleuchten.

Kann alles: Ledlenser P7

Die Ledlenser P7 kostet knapp unter 50 Euro und kommt – wie bei diesem Hersteller üblich – in einer hübschen schwarzen Box. Mit dabei: Holster, Batterien, Handschlaufe und Anleitung. Ursprünglich hatten wir diese Lampe nicht empfohlen, da sie mit den Profimodellen nicht mithalten konnte. Nun stellt sie die Konkurrenz in ihrem Preissegment aber teilweise in den Schatten.

Allrounder
Ledlenser P7 Taschenlampe
Test Taschenlampe: Ledlenser P7 Taschenlampe
Eine Lampe für jeden Tag, ohne besondere Funktionen, dafür aber stabil und solide.

Sie überzeugt mit solider Leistung bei kleineren Mängeln. Der Fokus ist gut, klar und kann sehr exakt eingestellt werden, in der Nähe ist der breite Lichtkegel gleichmäßig und groß. Sie leuchtet nicht so weit wie die großen Lampen, eignet sich aber definitiv als gutes Modell für den täglichen Einsatz. Die Lampe liegt gut in der Hand, der Fokus lässt sich leicht durch Schieben verstellen und der Ein-/Ausschaltknopf ist am Ende angebracht.

Das Modell ist offenbar nicht wasserfest, sondern mit IP54 nur gegen Spritzwasser und Staub geschützt. Einen Strobe-Modus gibt es nicht, wir empfehlen sie aber ohnehin eher für den abendlichen Spaziergang oder für zuhause. Hier bekommt man für einen angemessenen Preis eine solide, langlebige Lampe mit guter Leistung, nicht weniger, aber eben auch nicht mehr.

Außerdem getestet

Nextorch K21R

Die Nextorch K21R wollten wir eigentlich empfehlen, bis uns am Tag nach dem Test die abgeblätterte Farbe aufgefallen ist. Hier handelt es sich um die kleinste Lampe im Test und zugleich um die leichteste mit acht Zentimetern Länge und knapp 55 Gramm Gewicht. Mit dabei ist ein wiederaufladbarer Akku, an der Lampe findet sich noch ein Clip und die Lampe ist magnetisch, zumindest hinten. Man kann sie also auf magnetische Untergründe stellen oder auch an solche hängen, durch das geringe Gewicht dürfte sie nicht herunterfallen.

Diese Lampe steht stellvertretend für eine ganze Reihe ähnlicher Taschenlampen anderer Hersteller dieser Größe, die teils deutlich günstiger sind. Die K21R überzeugt mit guter Verarbeitung, wobei wir nicht unerwähnt lassen wollen, dass die Lampe nach dem ersten Transport einige Kratzer hatte. Wir haben auf dem Weg zum Testgelände mehrere Taschenlampen in einer Tasche transportiert, die K21R ist dabei sicherlich mit dem ein oder anderen Gegenstand (in unserem Fall andere Taschenlampen) zusammengestoßen, aber das wäre im Alltag wohl nicht anders, ein Holster für die kleine Lampe lohnt sich kaum. Bereits jetzt sehen wir, dass dadurch die Farbe am Clip und seinem Ring leicht abgeblättert ist, der Korpus selbst ist unbeschädigt.

Die Lampe ist so klein, dass es mit größeren Händen zu Problemen kommen könnte, rutschig ist sie auch und wäre der Testerin auf dem Feld fast aus der Hand gefallen beim Umgreifen. Die Leuchtstufen verstellt man, indem man den Kopf der Lampe leicht vom Korpus abdreht und dann wieder festschraubt, mit jedem Drehen und Feststellen bekommt man eine andere Stufe, das ist gewöhnungsbedürftig und hätte besser gelöst werden können.

Einen besonders guten Eindruck hat hier die Anleitung nicht auf uns gemacht, auf Groß- und Kleinschreibung wurde in der Anleitung so gar nicht geachtet. Ganz überzeugt sind wir insgesamt nicht, da man bei solch einer kleinen Lampe aber ohnehin keine Wunder erwarten darf, könnte sie für den ein oder anderen interessant sein.

Anker LC90 LED Taschenlampe

Ein solides Mittelklasse-Modell ist die Anker LC90 LED Taschenlampe. Die Reichweite ihres Lichts liegt etwa in der Mitte zwischen unseren kleinen und den extrem leuchtstarken Modellen, aber hier stören dunkle Ringe das Blickfeld, der Leuchtkegel könnte gleichmäßiger sein, aber sie leuchtet solide und gut. Der Fokus ist etwas schwerer zu verstellen als bei den günstigen Modellen, dafür liegt sie gut in der Hand und ihr Licht ist sehr hell. Der Lithium-Ionen-Akku ist enthalten und die Lampe bietet ein gutes Licht zum Lesen oder Schreiben im Dunkeln.

Mag-Lite Mini Pro LED 272 Lumen

Klein und extrem leicht sind die Mini-Modelle von Mag-Lite. Die Mini Pro mit 272 Lumen leuchtet dabei interessanterweise fokussierter als die 281er Version. In der Weite wird ihr Lichtkegel unscharf, am Rand sind kaum noch Details zu erkennen und die Leuchtweite ist nicht überragend. Für ihre Größe kann sie aber einiges. Für Spaziergänge und den Gebrauch zuhause ist die Lampe bestens geeignet. Mit Handschuhen ist sie ebenfalls bedienbar und eignet sich zudem als (etwas wackliger) Kerzenersatz. Der Preis ist allerdings hoch.

Mag-Lite Mini Pro+ LED 281 Lumen

Die Mag-Lite Mini Pro+ unterscheidet sich kaum von der Mini Pro, auch hier ist der Lichtkegel für den Nahbereich gleichmäßig, scharf und gut, weiter weg wird er zunehmend unschärfer. Während die Leuchtstärke bei unserer Messung für die Pro+ 281 Lumen deutlich höher war, stellen wir in der Praxis kaum einen Unterschied fest. Für den täglichen Gebrauch eignet sich auch diese Lampe durch ihre Größe und das geringe Gewicht gut.

Linkax Superhelle LED Taschenlampe

Die Modelle von Linkax, Winzwon und Wuben unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Funktionen und Leuchtleistung kaum. Dennoch gibt es auch hier geringe Unterschiede. Die Lampe von Linkax kann entweder mit den enthaltenen Batterien oder mit einem Akku betrieben werden. Der Lichtkegel wird quadratisch, wenn man den Fokusbereich verkleinert, für die Weite ist die Lampe weniger geeignet, da der Lichtkegel zunehmend unscharf wird, für die Nähe ist die Leistung in Ordnung. Sie liegt auch mit Handschuhen gut in der Hand, der Einschaltknopf ist durch die raue Oberfläche gut tastbar. Durch Ziehen kann der Fokus verändert werden und leichtes Drücken auf den Knopf ändert den Modus. Wer nur seinen Spazierweg auf ein paar Meter ausleuchten möchte, macht mit dieser Lampe nichts falsch, auch für zuhause ist sie ausreichend.

Winzwon LED Taschenlampe

Auch die LED Taschenlampe von Winzwon punktet mit einem guten Lichtkegel, sie leuchtet hell und gleichmäßig, ist aber eher für die Nähe geeignet. Leider sieht man deutlich die Umrisse des Chips im Lichtkegel, außerdem ist es das einzige Modell im Test, das beim Verändern des Fokusbereichs Geräusche macht. Von der Langlebigkeit sind wir daher nicht wirklich überzeugt. Die Stufen lassen sich nur nacheinander einschalten, die Lampe also einfach ein- und wieder auszuschalten geht nicht. Trotz guter Leuchtleistung fehlen uns hier einige wichtige Aspekte.

Wuben L50

Die L50 von Wuben macht einen solide verarbeiteten Eindruck, optisch gleicht sie etwas den kleinen Nitecore-Modellen. Leider lässt sich der Lichtkegel nicht verstellen und auch für weiter entfernte Bereiche leuchtet sie nicht hell genug. Die Lampe eignet sich für einen einfachen Spaziergang bei Nacht oder als Notlicht beim Stromausfall, wirklich überzeugen kann sie uns aber nicht. Auch von den versprochenen 1.200 Lumen haben wir beim Test wenig bemerkt. Zwar hat Wuben in Fachkreisen einige Anhänger, je nach Modell mag diese Marke auch überzeugen, für uns hat sie im Vergleich mit den anderen Lampen aber eher schlecht abgeschnitten.

WdtPro S3000

Bei der WdtPro S3000 sind wir etwas hin- und hergerissen, denn die gemessenen 20.900 Lux sind toll und übertreffen sogar unseren Testsieger. Allerdings stört uns an dieser Lampe dann doch einiges: sie ist groß, klobig und nicht unbedingt elegant, zumindest im direkten Vergleich mit den hochwertigeren Modellen. Die Verarbeitung wirkt eher billig und außer einer Handschlaufe ist nichts dabei, nichtmal Batterien (4 x AA). Die Lampe ist dank angerauter Oberfläche griffig, liegt gut in der Hand und ist auch für große Hände gut geeignet. Den Lichtkegel verstellt man durch Auf- bzw. Zudrehen des Kopfes, das hakt manchmal etwas, klappt ansonsten aber recht gut und der Lichtkegel ist hell. Fokussiert hat er aber die Form des Chips, wie bei den günstigen Modellen üblich. Die Randbereiche haben zudem einen extremen Gelbstich und für den Preis würden wir definitiv lieber zu anderen Modellen greifen.

Letmy S3000

Die S3000 von Letmy liegt mit ihrer geriffelten Griffoberfläche gut in der Hand und auch der gummierte Ein-/Ausschalter an ihrer Rückseite macht einen guten Eindruck. Erfreulich ist auch, dass man den Lichtkegel durch Drehen der Vorderseite ganz einfach einstellen kann. Dazu muss man einfach nur am anderen Ende der Taschenlampe, also in Lampennähe, drehen. Allerdings wollte die von uns getestete Taschenlampe partout nicht leuchten. Der Grund: Das Akku-Pack lieferte keinen Strom. So jedenfalls ist die S3000 nicht empfehlenswert.

Die Letmy S9000 liegt hervorragend in der Hand. Daran nicht ganz unbeteiligt ist neben dem geringen Gewicht auch die Oberfläche des Handgriffs. Weil die S9000 zudem über eine hochwertige Aluminiumlegierung verfügt, macht sie ganz nebenbei auch einen enorm hochwertigen Eindruck. Eingeschaltet wird sie ganz klassisch über einen gummierten Schalter an ihrer Hinterseite. Mit gemessenen 13.000 Lux ist die Taschenlampe enorm hell.

Fokussiert wird der Lichtkegel über einen Drehmechanismus, der das komplette obere Drittel der Taschenlampe miteinschließt. Die Stromversorgung wird über insgesamt neun AA-Batterien, die nicht im Lieferumfang enthalten sind, sichergestellt. Für die Batterien gibt es eine Art Kassette, die mit den für den Betrieb nötigen neun AA-Batterien bestückt und dann wieder eingeschoben wird. Mit einem derartigen Batterie-Bataillon ausgestattet, hält die S9000 in der kleinstmöglichen Helligkeitsstufe satte 20 Stunden durch.

Olight i5T EOS

Die Olight i5T EOS ist mit ihrer Länge von 9,5 Zentimeter geradezu winzig und damit ein Kandidat für die Immer-Dabei-Notfall-Taschenlampe. Zwar kann man mit leichtem Klicken verschiedene Helligkeitsstufen einstellen, hier haben die Modelle der Konkurrenz allerdings die Nase vorn, denn im Praxisalltag wird das Regulieren der Helligkeit damit unnötig umständlich. Gut gefallen hat uns hingegen der praktische Clip der Taschenlampe. Damit kann man sie nämlich in zwei unterschiedlichen Richtungen befestigen. Mit gemessenen 680 Lux fehlt es ihr aber an Leuchtkraft.

 Taschenlampe Test: Taschenlampe

Die beste teure Taschenlampe (über 50 Euro)

Fans bestimmter Hersteller, Taschenlampen-Enthusiasten und Profis, die die Lampe täglich nutzen, werden sich mit den günstigen Modellen nicht zufrieden geben. Dass bei den teuren Taschenlampen eine Schippe draufgelegt wird, merkt man teils schon an den enthaltenen Akkus, oft findet man hier (im Lieferumfang inbegriffene) 18650 Lithium-Ionen Akkus und teils lassen sich die Lampen per USB aufladen, manchmal sogar mit magnetischem Ladekabel.

Auch bei den Funktionen ist durchweg mehr geboten: Stroboskop, Glasbrecher oder ein Lichtkegel, der die Nacht zum Tag macht – unsere Lampen in diesem Preissegment bieten beinahe alles – nur leider nicht unbedingt kombiniert in einem Modell. Wir haben daher verschiedene Empfehlungen für die jeweiligen Ansprüche gekürt.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Fenix TK35UE (Ultimate Edition)

Test  Taschenlampe: Fenix TK35UE (Ultimate Edition)
Eine taktische Taschenlampe, die kaum Wünsche offen lässt. Leider wird sie ohne Akkus geliefert.

Die Fenix TK35UE (Ultimate Edition) ist recht groß, eher schwer und liegt gut in der Hand. Kein runder Korpus, dadurch aber gut zu greifen. Die Bedienung ist durchdacht und die Leuchtkraft kann sich sehen lassen. Hier merkt man, dass die inneren Werte definitiv mit den äußeren mithalten können.

Auch gut

Mag-Lite ML150LR

Test  Taschenlampe: Mag-Lite ML150LR
Umfangreiches Zubehör und eine tadellose Leuchtleistung bei solider Verarbeitung machen die Mag-Lite zum perfekten Modell für den professionellen Einsatz.

Die Mag-Lite ML150LR ist unsere Empfehlung bei den Profimodellen, wenn es um Leuchtkraft geht. Die Lampe kommt mit umfangreichem Zubehör: Die Halterung, die dank entsprechender Adapter sowohl im Haus als auch im Auto genutzt werden kann, dient zugleich als Ladestation. Betrieben wird die Lampe mit einem Lithium-Eisen-Phosphat-Akku. Mit knapp 440 Gramm liegt ihr Gewicht im mittleren Bereich.

Das Nachtlicht

Nitecore MH12GT

Test  Taschenlampe: Nitecore MH12GT
Die Nitecore MH12GT kann dank der verschiedenen Leuchtmodi auch zum Lesen genutzt werden, außerdem ist sie wasserdicht.

Wer die Lampe nicht nur draußen, sondern auch als Nachtlicht beim Lesen benutzen möchte, sollte sich die Nitecore MH12GT ansehen. Sie ist nach IPX8 wasserfest, klein, sehr leicht und ihre Leuchtleistung ist gut. Empfehlen können wir sie vor allem für alle, die eine Taschenlampe mit gut dimmbarem Licht für verschiedene Einsätze suchen und dabei Wert auf gute Verarbeitung und Wasserfestigkeit legen.

Taktischer Allrounder

Nextorch TA30MAX

Test  Taschenlampe: Nextorch TA30MAX
Der Tactical-Strobe-Modus kann sich sehen lassen – wem das nicht reicht: Mit den Keramikkugeln kann man auch Glasscheiben einschlagen.

Die Nextorch TA30MAX macht der Fenix als taktische Taschenlampe Konkurrenz, auch hier gibt es durchdachte Schalter. Komplett ausschalten kann man sie aber nur, wenn man den Akku entnimmt. Das mag im Alltag stören, für Einsätze ist sie damit aber immer sofort griff- und einsatzbereit. Vor allem ihr Stroboskop-Modus sucht seinesgleichen.

Magnetisch mit Sperrfunktion

Olight Baton Pro

Test  Taschenlampe: Olight Baton Pro
Klein, magnetisch und mit Moon-Modus - nur Nutzer mit großen Händen könnten hier Probleme haben.

Die Olight Baton Pro ist sehr klein, passt in jede Hosentasche und ist sogar magnetisch. Zum Mitnehmen also perfekt geeignet, auch wenn sie für große Hände womöglich schwer zu handeln ist. Da man sie dank magnetischer Unterseite sogar kopfüber hängen kann, ist sie für uns die perfekte kleine EDC-Taschenlampe im höheren Preissegment. Sperren kann man sie auch und es gibt sogar einen Timer.

Vergleichstabelle

TestsiegerFenix TK35UE (Ultimate Edition)
Auch gutMag-Lite ML150LR
Das NachtlichtNitecore MH12GT
Taktischer AllrounderNextorch TA30MAX
Magnetisch mit SperrfunktionOlight Baton Pro
Nextorch P80
Imalent DX80
Imalent MS18
Klarus E2
Fenix TK 16
Ledlenser F1R high Performance Line
Mag-Lite ML300L 4D-Cell
Olight Warrior X Pro
Nextorch E51
Ledlenser P7R
Nitecore MH 10
Test  Taschenlampe: Fenix TK35UE (Ultimate Edition)
  • Holster enthalten
  • Aufladbar mit Micro-USB
  • Viele Modi
  • Griffig
  • Keine Akkus enthalten
  • Eher schwer
Test  Taschenlampe: Mag-Lite ML150LR
  • Liegt auch mit Handschuhen gut in der Hand
  • Umfangreiches Zubehör
  • Lithium-Eisen-Phosphat-Akku
  • Lichtkegel nicht so weit verstellbar
Test  Taschenlampe: Nitecore MH12GT
  • Wasserfest
  • Kann als Lese- oder Nachtlicht genutzt werden
  • Klein und leicht
  • Gute Leuchtleistung
  • Lichtkegel nicht verstellbar
  • Teuer
Test  Taschenlampe: Nextorch TA30MAX
  • Tactical-Strobe sehr effektiv
  • Keramikkugeln: kann als Glasbrecher genutzt werden
  • Viele Modi
  • Momentary-On-Funktion
  • Kann nur auf "tac"-Einstellung ganz ausgeschaltet werden
  • Form des Lichtkegels durch Halterung der Keramikkugeln nicht rund
Test  Taschenlampe: Olight Baton Pro
  • Mit Tasche, magnetischem Ladegerät und Clip
  • Moon-Modus
  • Gegen Überhitzen geschützt
  • Sperrfunktion
  • Timerfunktion
  • Für große Hände womöglich zu klein
  • Lichtkegel nicht verstellbar
Test  Taschenlampe: Nextorch P80
  • Eigene Taste für Strobe
  • Klarer, heller Lichtkegel
  • Ladekabel per USB-C
  • Nano-Keramik-Kugeln: kann als Glasbrecher genutzt werden
  • Lichtkegel nicht verstellbar
Test Taschenlampe: Imalent DX80
  • Sehr gute Leuchtleistung
  • Display zur Lumen-Anzeige
  • Schwer
Test Taschenlampe: Imalent MS18
  • Phänomenale Leuchtleistung
  • Display zur Lumen-Anzeige
  • Integriertes Kühlsystem
  • Sehr schwer
Test Taschenlampe: Klarus E2
  • Guter Grip
  • Kompakt
  • Hell
  • Mit Akku
  • Teuer
Test  Taschenlampe: Fenix TK 16
  • Holster und Clip enthalten
  • Keine Batterien/Akkus enthalten
Test  Taschenlampe: Ledlenser F1R high Performance Line
  • Ladegerät für Akku, Holster und (Wand-)Halterung enthalten
  • "Vorschau" bei leichtem Drücken der Taste
  • Leichte Ringe am Rand des Lichtkegels
  • Akku schwer zu entfernen
  • "Nur" IPX4
  • Lichtkegel nicht veränderbar
Test  Taschenlampe: Mag-Lite ML300L 4D-Cell
  • Sehr hell und leuchtstark
  • Erleuchtet großen Bereich taghell
  • Keine Batterien enthalten
  • Sehr schwer
  • Funktionen nur durch Aufschrauben der Verschlusskappe verstellbar
Test  Taschenlampe: Olight Warrior X Pro
  • Mit Clip
  • Magnetisch
  • Vibration zeigt an, dass Batterie geladen werden muss
  • Stinkt beim Auspacken extrem nach Silikon
  • Anleitung sehr knapp gehalten und nicht komplett übersetzt
  • Hitzeentwicklung möglich
  • Wenige Modi
Test  Taschenlampe: Nextorch E51
  • Typ-C-Direktladedesign
  • Momentary-On-Funktion
  • Eher rutschiger Griff
  • Lichtkegel nicht verstellbar
  • Strobe (durch Doppelklicken auf Taste) kompliziert anzuschalten, klappt nicht immer
Test  Taschenlampe: Ledlenser P7R
  • Li-Ion Akku 18650 und Ladegerät enthalten
  • Klares, helles Licht
  • Funktionen nur bildlich dargestellt, nicht selbsterklärend
  • Glatte, eher rutschige Oberfläche
Test  Taschenlampe: Nitecore MH 10
  • Wasserfest
  • Klein und leicht
  • Gute Leuchtleistung
  • Kein Einschaltknopf hinten
  • Schaltet sich von selbst ein, wenn sie gegen etwas stößt
  • Lichtkegel nicht verstellbar
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 Taschenlampe Test: Taschenlampe Tk35ue

Unser Favorit: Fenix TK35

Die Fenix TK35 ist unser Favorit bei den teuereren Taschenlampen. Die Bedienbarkeit ist gut und einfach, die Funktionen können sich ebenso sehen lassen wie die Leuchtkraft – und gut in der Hand liegt sie auch.

Testsieger
Fenix TK35UE (Ultimate Edition)
Test  Taschenlampe: Fenix TK35UE (Ultimate Edition)
Eine taktische Taschenlampe, die kaum Wünsche offen lässt. Leider wird sie ohne Akkus geliefert.

Sie kommt wuchtig daher und ihre Form ist eher ungewöhnlich: der Korpus ist an zwei Seiten gerade, die anderen zwei sind abgerundet und haben Rillen. So liegt die TK35 griffig in der Hand und kann nicht wegrollen. Die Taschenlampe ist recht schwer, vor allem der Kopf, das merkt man in der Praxis aber kaum. Mit dabei sind Ladekabel, Holster, Anleitung und Band. An Modi gibt es Turbo, Hell, Mittel, Dunkel, Eco, Strobe und SOS.

Um sie überhaupt anschalten zu können, braucht man zwei 18650-Lithium-Ionen Akkus. Die sind nicht dabei und mit minimal 20 Euro, etwa hier, auch nicht gerade günstig. Die Zusatzkosten stören uns definitiv – wer möchte, kann die Lampe aber auch gleich mit Fenix Akkus als Set bestellen.

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Taschenlampe Test: Taschenlampe Fenix Tk35ue
Hell, klar und weit leuchtet die Fenix TK35UE.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Fenix Tk35ue
Der Kopf der Lampe ist eher groß.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Fenix Tk35ue
Der Korpus nicht rund, dafür griffig.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Tk35ue
Akkus bzw. Batterien muss man extra kaufen.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Tk35ue
Größer als das Smartphone, aber nicht zu wuchtig.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Fenix Tk35ue
Mit Holster.

Am Ende der Lampe gibt es neben dem Einschaltknopf auch ein Wählrad für Bediensperre, Outdoor- und taktischen Modus und einen zweiten Bedienknopf. Mit dem großen Knopf wird die Lampe an- oder ausgeschaltet, für Momentlicht drückt man ihn leicht. Zwischen Strobe- und Turbo-Modus kann man durch das Drücken des kleinen Schalters wechseln, wenn die Lampe eingeschaltet ist. Im Outdoor-Modus gibt es fünf Helligkeitsstufen, Eco ist auch mit dabei. Mit dem Kleinen Schalter kann man hier außerdem Strobe und SOS aktivieren.

Will man die Fenix ganz ausschalten und verhindern, dass sie versehentlich wieder angeschaltet wird, dreht man das Rad auf »Off«. Nun kann man sie nicht mehr einschalten. Versucht man es dennoch, blinkt eine Indikator-LED, bis man den Knopf zum Ausschalten drückt. Strobe kann auch unabhängig davon eingeschaltet werden, indem man bei ausgeschalteter Lampe den kleinen Schalter drückt, das ging bei uns aber nur, wenn die Lampe nicht auf »Off« geschaltet ist.

Eine Memory-Funktion gibt es für die »Outdoor«-Betriebsart. Schaltet man die Taschenlampe ein, gibt es zudem eine Kapazitätsanzeige, die für einige Sekunden über den Ladezustand des Akkus informiert. Vor allem bei Turbo gibt es eine gewisse Hitzeentwicklung, das lässt sich bei leistungsstarken Taschenlampen kaum vermeiden. Damit aber nichts passiert, gibt es einen Überhitzungsschutz ab 65° C Temperatur, wir finden das zwar etwas hoch, aber so warm wurde die Lampe im Test ohnehin nicht.

Im Praxistest war der Lichtkegel klar, hell und recht weit, die Warrior X Pro von Olight leuchtete zwar weiter, wir empfehlen sie aber aus anderen Gründen nicht. Abgesehen vom Gewicht, das beim Halten aber kaum mehr auffällt und den fehlenden Akkus bzw. Batterien haben wir hier wirklich nichts auszusetzen. Die Lampe wirkt solide und langlebig und vor allem die Form finden wir perfekt.

Fenix TK35 im Testspiegel

Bislang wurde die Fenix TK35 noch von keinem anderen seriösen Testportal bewertet. Solle sich das ändern, tragen wir es hier nach.

Alternativen

Unser Testsieger ist groß und schwer und kommt ohne Batterien daher. Dafür ist das Zubehör gut. Wer lieber eine kleine und leichtere Lampe mit Ladegerät möchte, wird bei den folgenden Empfehlungen fündig. Eine davon eignet sich sogar als Powerbank.

Gute Alternative: Mag-Lite ML150LR

Die Mag-Lite ML150LR empfehlen wir für den professionellen Einsatz. Allerdings kostet sie mit über 100 Euro auch einiges. Die Leuchtleistung der Mag-Lite ist solide, der Lichtkegel groß und klar, auch wenn in der Mitte und am Rand dunkle Bereiche bleiben. Sie leuchtet weite Bereiche in der Nähe problemlos aus.

Auch gut
Mag-Lite ML150LR
Test  Taschenlampe: Mag-Lite ML150LR
Umfangreiches Zubehör und eine tadellose Leuchtleistung bei solider Verarbeitung machen die Mag-Lite zum perfekten Modell für den professionellen Einsatz.

Auch für die Distanz eignet sich diese Lampe gut, auch hier überzeugt sie mit hellem und gleichmäßigem Lichtkegel. Das Verstellen von Punkt- zu Flutlicht ist mit einer Viertelumdrehung des Kopfes möglich, was eine genaue Einstellung schwierig macht. Hier hätten wir uns noch mehr Zwischenstufen gewünscht, um verschiedene Distanzen passend ausleuchten zu können.

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Taschenlampe Test: Maglite
Die Mag-Lite ist schwerer als die anderen Empfehlungen, hat dafür aber auch eine enorme Leuchtstärke.
Taschenlampe Test: Maglite Zubehör
Die Taschenlampe kommt mit reichlich Zubehör.

Die Ladestation der Mag-Lite kann im Auto oder an der Wand angebracht werden, es werden Ladekabel für die Steckdose und den Zigarettenanzünder im Auto mitgeliefert. So ist die Taschenlampe immer gut gesichert, griffbereit und geladen.

Mit Handschuhen lässt sich die ML150LR ebenfalls leicht bedienen, die Handschuhe rutschen dank der angerauten Oberfläche nicht ab und der Einschaltknopf ist gut zu ertasten. Mit knappen 440 Gramm ist sie auch für den täglichen Einsatz nicht zu schwer.

Betrieben wird sie mit einem Lithium-Eisen-Phosphat-Akku, der bis zu 2000 Lade-/Entlade-Zyklen überstehen soll. Einziger Nachteil der Lampe: Das Umschalten zwischen den verschiedenen Funktions-Sets gestaltet sich reichlich kompliziert: Hierzu muss man nämlich das Batteriefach ausschrauben.

Auch als Nachtlicht geeignet: Nitecore MH12GT

Die Nitecore MH12GT ist unser bestes EDC-Modell bei den teuren Taschenlampen. Der Lichtkegel lässt sich nicht verstellen, immerhin gibt es aber Standard-Funktionen wie Stroboskop und SOS.

Das Nachtlicht
Nitecore MH12GT
Test  Taschenlampe: Nitecore MH12GT
Die Nitecore MH12GT kann dank der verschiedenen Leuchtmodi auch zum Lesen genutzt werden, außerdem ist sie wasserdicht.

Überzeugt hat uns an der kleinen Nitecore aber die Möglichkeit, verschiedene Helligkeitsstufen einzustellen. Sie eignet sich damit auch als Kerzen- oder Nachtlicht-Ersatz. Die Lampe kann aufgestellt werden und spendet in den niedrigen Einstellungen ein angenehmes Licht, ohne zu blenden. So kann man sie auch gut zum Lesen verwenden.

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Taschenlampe Test: Nitecore Detail
Klein, leuchtstark, leicht: die Nitecore MH12GT.
Taschenlampe Test: Nitecore Detail2
Die Lampe lässt sich durch den Knopf am Ende einfach ein- und ausschalten.
Taschenlampe Test: Nitecore
Umfangreiches Zubehör ist inbegriffen.
Taschenlampe Test: Nitecore1
Die Taschenlampe liegt gut in der Hand, ist robust und mit IPX8 wasserfest.

Die Lampe ist klein, leicht, robust und nach IPX8 wasserdicht. Sie leuchtet weit, hell und gleichmäßig, für Einsätze draußen wäre dennoch ein verstellbarer Lichtkegel wünschenswert. Geliefert wird die Nitecore mit Akkus, Ladekabel und Holster.

Taktiker: Nextorch TA30MAX

Mit der Nextorch TA30MAX ist das so eine Sache: wir finden sie toll, aber leider kann man sie nicht komplett ausschalten. Wir haben bei Thomas Nachtigal von Nextorch nachgefragt und bekamen zur Antwort, dass sie als taktische Taschenlampe immer einsatzbereit bleibt, falls es im Notfall mal schnell gehen muss.

Taktischer Allrounder
Nextorch TA30MAX
Test  Taschenlampe: Nextorch TA30MAX
Der Tactical-Strobe-Modus kann sich sehen lassen – wem das nicht reicht: Mit den Keramikkugeln kann man auch Glasscheiben einschlagen.

Das verstehen wir, finden es nur etwas ärgerlich, dass die Lampe selbst in der »Tac«-Einstellung noch versehentlich in der Tasche eingeschaltet werden kann, einigermaßen warm wird sie dabei auch. Von Nextorch wurde uns empfohlen, zum Transport den (mitgelieferten) Akku einfach falsch herum einzusetzen, dank Verpolungsschutz passiert da nichts. Ein Ladekabel für den Akku ist auch dabei.

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Taschenlampe Test: Taschenlampe Nextorch Ta30 Max
Die Nextorch TA30MAX.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Nextorch Ta30 Max
Auch hier wurden Keramik-Kugeln verbaut.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Nextorch Ta30 Max
Im Detail: die Lichtkegel wird dadurch etwas verformt.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Nextorch Ta30 Max
Hier stellt man die Stufen ein.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Nextorch Ta30 Max
Auf "Tac" ist sie "aus", aber eben nicht ganz.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Nextorch Ta30 Max
Inklusive Akku.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Nextorch Ta30 Max
Größenvergleich.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Nextorch Ta30 Max
Das Zubehör.

An Funktionen gibt es hier einen taktischen Stroboskopmodus, der wird mit dem Wahlrad ganz rechts eingestellt und dann durch Durchdrücken der Einschalt-Taste aktiviert (lässt man sie los, stoppt der Modus), außerdem drei Stufen und einen normalen Strobe-Modus. Alles wählt man mit dem Ring am Ende des Griffs aus. Insgesamt gilt: leicht drücken für normales Licht, durchdrücken für Strobe.

Der Tactical Strobe kann sich sehen lassen, er ist deutlich stärker und verwirrender als der normale Strobe-Modus und sorgt durch die schnelle Aktivierung sicher für den gewünschten Überraschungseffekt. Nur kann man die Lampe wie gesagt nicht ausschalten, ist der Ring also auf »Tac« gestellt, geht sie in der Tasche gerne mal an (und leuchtet dann im normalen Modus, sofern man die Taste nicht durchdrückt). Das passierte uns beim Transport in einer Tasche andauernd.

Sie leuchtet sichtbar weiter als die E51, das Licht wirkt hell und warm, wir fanden den Farbton sehr angenehm. Am Rand erkennt man leichte Ringe, die aber nicht stören. Leuchtet man damit eine ebene Fläche an, sieht man, dass die Halterungen der Keramikkugeln die Form des Lichtkegels beeinflussen. Verbaut wurden hier Nano-Keramik-Kügelchen in der Linsenkrone, sodass die Lampe notfalls als Glasbrecher genutzt werden kann. 5 Jahre Garantie gibt es außerdem oben drauf.

Die Nextorch liegt gut in der Hand und wenn man sie tatsächlich ganz ausschalten könnte, wäre sie für uns perfekt. Andere Lampen bieten schließlich ebenfalls eine Momentary-On-Funktion und gehen dennoch nicht von selbst an, das mag hier aber auch der Bauart des Knopfes geschuldet sein. Als taktische Taschenlampe können wir sie aber definitiv empfehlen und die trägt man meist sowieso im Holster. Hier werden viele Features vereint, die Sicherheitskräften die Arbeit erleichtern dürfte.

Magnetisch: Olight Baton Pro

Die Olight Baton Pro ist eher klein, hat einen Clip und ist hinten magnetisch, anfangs hatte sie uns nicht besonders überzeugt, wir lernten die Funktionen der kleinen Lampe und vor allem Gewicht und Größe im Laufe des Tests aber zu schätzen.

Magnetisch mit Sperrfunktion
Olight Baton Pro
Test  Taschenlampe: Olight Baton Pro
Klein, magnetisch und mit Moon-Modus - nur Nutzer mit großen Händen könnten hier Probleme haben.

Zugegeben: weit leuchtete sie nicht wirklich, angegeben werden vom Hersteller maximal 132 Meter. Dafür ist sie aber schön hell und der Lichtkegel groß. Auch diese Lampe ist gegen das Überhitzen geschützt und hat außerdem noch ein paar praktische Features. So ist sie etwa hinten magnetisch, das macht das Laden praktisch. Ladekabel und Akku sind dabei, eingeschaltet wird diese Taschenlampe vorne direkt hinter dem Kopf. So muss man während der Nutzung nicht umgreifen, das würde bei dieser Größe auch gar nicht funktionieren, ohne sie fallen zu lassen.

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Taschenlampe Test: Taschenlampe Olight Baton
Olight Baton Pro: klein, kompakt und perfekt zum Mitnehmen.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Olight Baton
Unscheinbar, aber für den Alltag perfekt geeignet.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Olight Baton
Hier schaltet man sie an.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Olight Baton
Umgreifen unnötig.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Olight Baton
Inklusive Akku.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Olight Baton
Eine kleine Taschenlampe – mit großen Händen könnte man hier Probleme bekommen.
Taschenlampe Test: Taschenlampe Olight Baton
Das Zubehör kann sich sehen lassen.

Der Clip ist praktisch, so kann man sie schnell festmachen, ansonsten ist aber auch eine Schlaufe dabei und ein hübscher brauner Beutel für die Aufbewahrung. Ein Holster fehlt hier zwar, aber auch so bietet die Lampe viele Trage- und Befestigungsmöglichkeiten. Kopfüber an einen magnetischen Untergrund könnte man sie auch hängen. Mit knapp über 100 Gramm sollte das kein Problem sein.

Eine Memory-Funktion gibt es auch, Strobe kann man aber nicht speichern. Im Turbo Modus (Doppelklicken auf den Schalter) ist die Lampe schön hell, wir aber auch dementsprechend schnell warm. Das genaue Gegenteil gibt es aber auch: einen Moon-Modus, in dem die Lampe bis zu neun Tagen durchhält. Hierzu drückt man den Schalter wenn die Lampe aus ist für mehr als eine Sekunde. Strobe schaltet man mit dreifach Klicken ein.

Eine Timer-Funktion gibt es auch, die haben wir nicht ausprobiert, finden sie aber grundsätzlich praktisch, wenn die Lampe nach einer bestimmten Zeit von selbst ausgehen soll. Noch besser gefällt uns, dass die Lampe auch gesperrt werden kann. Hierzu drückt man im ausgeschalteten Zustand den Schalter einige Sekunden, ein rotes Licht am Knopf signalisiert beim folgenden Einschaltversuch: Die Lampe geht nicht an. Entsperren funktioniert ebenso durch längeres Drücken. Vor allem für den Transport ist diese Funktion toll.

Die Olight liegt dank rauem Korpus gut in der Hand, Nutzer mit großen Händen könnten hier aber Probleme bekommen. Zubehör und Funktionen rechtfertigen den Preis unserer Meinung nach definitiv.

Außerdem getestet

Imalent DX80

Verglichen mit einer normalen Taschenlampe, sieht die DX80 aus, als wäre sie zu oft bei McDonalds gewesen. Ihre gedrungene Form spielt vor allem Menschen mit großen Händen in die Karten. Die Taschenlampe ist perfekt verarbeitet und macht einen unverwüstlichen Eindruck. Der Ein-/Aus-Schalter befindet sich im vorderen Drittel, auch die Helligkeit wird hier reguliert. Gut gefallen hat uns das kleine Display, das im Handgriff eingelassen ist und über die aktuelle Leuchtkraft Auskunft gibt.

In Summe stehen sechs verschiedene Helligkeitsstufen zwischen 32.000 und 120 Lumen zur Verfügung. In der Praxis heißt das: Die DX80 macht die Nacht zum Tag. Beim Spazierengehen im Wald kann man auch 30 Meter entferntes Geäst noch gut erkennen, während der Lichtkegel auch aus einer Distanz von nur wenigen Metern breit genug ist, ein ganzes Haus auszuleuchten. Kritik gibt es lediglich für den Ein-/Aus-Schalter. Der ist nämlich mit Handschuhen recht schwer zu ertasten. Während des Betriebs ist das zum Glück kein Problem mehr, dann sorgen nämlich zwei in dezentem Blau leuchtende LEDs dafür, dass man die Position des Schalters stets im Blick hat. Letztlich ist es vor allem der hohe Preis, der die DX80 nicht in die Riege der Empfehlungen aufsteigen lässt. Für den professionellen Einsatz ist die Taschenlampe aber bestens gerüstet – und da gehört sie auch hin, wie der solide Body und die enorme Leuchtkraft beweisen.

Imalent MS18

Knapp zwei Kilo schwer und sage und schreibe über 100.000 Lumen stark: Die Imalent MS18 ist zweifellos der Goliath unter den Taschenlampen. Allein das Brennglas dieser Lichtwaffe hat einen Durchmesser von knapp 11 Zentimetern und ist damit breiter als viele Taschenlampen im Test lang sind. Die sagenhafte Leuchtkraft speist sich aus den 18 verbauten XHP70.2 Led-Chips von Cree. Jeder dieser Chips schafft laut Hersteller bis zu 4.292 Lumen. Weil die nicht nur hell machen, sondern auch warm werden, ist die MS18 mit einem Lüftersystem ausgerüstet, das die Taschenlampe vor Überhitzung schützt. In der Regel verrichtet der Lüfter einen effizienten Dienst, ist aber nicht besonders leise.

Für die Geräuschkulisse entschädigt jedoch die unfassbare Helligkeit der Taschenlampe. Die lässt sich durch wiederholtes Drücken des Ein-/Aus-Schalters stufenweise nach oben regulieren. Die jeweils gewählte Leuchtkraft wird auf einem keinen Display scharf und kontrastreich angezeigt. Wer die verschiedenen Helligkeitsstufen der Taschenlampe zum ersten mal durchschaltet, wird überrascht davon sein, wie hell dieses Ding tatsächlich strahlen kann. In der höchsten Helligkeitsstufe hat die Lichtintensität beinahe schon besorgniserregende Zustände angenommen, ein PKW-Fernlicht ist die reinste Funzel dagegen: aus einem Meter Entfernung haben wir 136.000 Lux gemessen – Rekord.

Aber auch der Goliath der Taschenlampen liefert den einen oder anderen Grund zu meckern. Im Zentrum unserer Kritik: der An-/Aus-Schalter. Der ist nämlich genau dort angebracht, wo man die Taschenlampe hält und zieht den Daumen daher quasi magisch an. »Ist doch gut, dann braucht man weniger herumsuchen«, könnte man jetzt argumentieren. Das Problem ist allerdings, dass die Lampe für unseren Geschmack zu leicht aktiviert werden kann. Im Test ist es uns jedenfalls nicht nur einmal passiert, dass wir die Lampe aus Versehen angeschaltet haben. Was bei 1.000 Lumen kein großes Problem ist, kann bei 100.000 Lumen zum Fall für den Augenarzt werden. Aufpassen also!

Man könnte nun freilich noch darauf hinweisen, dass der Handgriff mit einem Durchmesser von sechs Zentimetern nur in besonders großen Händen angenehm zu tragen ist, aber sind wir mal ehrlich: Der 1,9 Kilo schwere Koloss ist sowieso nichts für die ausgedehnte Nachtwanderung, es sei denn man hat die Oberarme eines Schwarzeneggers.

Ansonsten gibt es an diesem Prachtexemplar der Leuchtmittelindustrie wenig auszusetzen – außer der Frage, wozu man so viel Licht eigentlich brauchen könnte. Und ob es wert ist, dafür so viel Geld auf den Tisch zu legen.

Mag-Lite ML300L 4D-Cell

Ebenfalls hin- und hergerissen sind wir bei der Mag-Lite ML300L. Die Leistung überzeugt, der Leuchtkegel ist groß und hell, man sieht aber leider dunkle Ringe, da liefern die kleinen Modelle gleichmäßigere Lichtkegel. Die Lampe leuchtet weiter als die ML150LR, umständlich gestaltet sich aber das Wechseln zwischen den einzelnen Funktionssets: Hierzu muss die Verschlusskappe halb abgeschraubt werden, man wartet zwei Sekunden, drückt den Einschaltknopf, hält ihn gedrückt, während man die Lampe wieder zuschraubt und lässt den Knopf dann nach der gewünschten Anzahl an Blinksignalen (diese entsprechen der Funktionsnummer) wieder los. Das klingt nicht nur unfassbar umständlich, sondern ist es in der Praxis auch – und im Dunklen wohl kaum zu bewerkstelligen.

Außerdem kommt diese große, lange und schwere Taschenlampe ohne Batterien und benötigt ganze vier D-Zellen, die nochmal einiges auf die Waage bringen. Da schleppt man einiges mit sich herum. Nicht besonders begeistert waren wir auch vom Einschaltknopf, der vorn an der Lampe sitzt und mit Handschuhen – sofern einem die Lampe nicht aus der Hand fällt – kaum gefunden werden kann. Zur Verteidigung eignet sie sich dagegen gut, sie ist eben eine richtige kleine Keule.

Ledlenser F1R high Performance Line

Die Ledlenser F1R ist eine handliche Lampe mit viel Power für die Größe. Ihr Lichtkegel ist nicht verstellbar, eher schmal, leuchtet die Umgebung (in unserem Fall Feld und Feldweg) dabei aber gut aus. Die nähere Umgebung hat man damit definitiv gut im Blick. Zum Ein- und Ausschalten gibt es hinten an der Lampe einen Knopf, neben den drei Stufen gibt es keinen Strobe-Modus, was wir etwas schade finden. Die Anleitung ist bebildert, allerdings ohne Text und somit etwas verwirrend. Maximal 1000 Lumen sind drin und 160 Meter Leuchtweite. Es gibt eine Temperaturkontrolle, die auch nötig ist, denn der Kopf der Lampe wird schnell sehr heiß. Vorne anfassen ist also keine gute Idee und Kindern sollte man sie auch lieber nicht in die Hand drücken. Insgesamt liegt sie auch mit Handschuhen gut in der Hand. Manche könnten sich an dem Ladegerät für den Lithium-Ionen Akku stören, hier wird nämlich nicht direkt am Akku oder der Lampe geladen sondern extern. Mit dabei ist noch ein austauschbarer Ring und nach Registrierung bekommt man 7 Jahre Garantie auf die Lampe. Wir finden ihre Performance gut, für den Preis bieten andere dann aber doch etwas mehr.

Ledlenser P7R

Die P7R wurde uns nach dem letzten Test auf Facebook empfohlen und wir hatten uns hier gewissermaßen die Erleuchtung erhofft, die dann aber teilweise ausgeblieben ist. Ledlenser hat viele Fans und die Lampen bringen allesamt eine konstant ordentliche Leistung, im direkten Vergleich zur Konkurrenz wirkt die P7R dann aber doch etwas schwach und kann sich – im Gegensatz zu ihrem Schwestermodell in unserer anderen Preisklasse – nicht gegen die Konkurrenz durchsetzen. Der Fokus kann hier verändert werden, maximal 1000 Lumen und 210 Meter Leuchtweiter sind auch ordentlich, wir hatten beim Test leichte Ringe am Rand des Lichtkegels, die aber nicht störten. Sie leuchtete zwar weiter als unsere Nextorch-Empfehlung, war aber dafür weniger hell und wir finden die Ledlenser weniger griffig.

Dafür wird hier aber einiges an Zubehör aufgefahren: (Wand-)Halterung, magnetisches Ladekabel für den enthaltenen 18650 Lithium-Ionen-Akku und ein Holster. Nach Registrierung bekommt man auch hier 7 Jahre Garantie. Ein Nachteil: Mit IPX4 ist sie nur gegen Spritzwasser geschützt, ansonsten wirkt das Gehäuse aber robust und solide, das Ausziehen des Kopfes zum Verstellen des Lichtkegels klappt gut. Die Modi verstellt man, indem man den Knopf vor dem Anschalten leicht drückt, auch hier hätten wir uns aber eine beschriftete Anleitung gewünscht, denn auch mit acht Mal antippen und einmal Drücken blinkt hier nichts zwei Mal. Dass Ledlenser-Lampen grundsätzlich in einer hübschen schwarzen Box kommen, wollen wir auch nicht unerwähnt lassen.

Nextorch P80

Nano-Keramik-Kugeln an der Lünette, um damit Glasscheiben einschlagen zu können? Braucht sicher kaum jemand, der eine Taschenlampe privat nutzt, Einsatzkräften dürfte so etwas die Arbeit aber definitiv erleichtern. Die P80 kommt von Nextorch und ist mit 15 Zentimetern Länge eine der kürzeren Profilampen. Geliefert wurde sie uns mit Akku, Ladekabel und einem Trageband sowie zwei Ersatz-O-Ringen.

Uns gefällt vor allem der separate Knopf für den Stroboskop-Modus. Der liegt vorne hinter dem Kopf, dahinter befindet sich der Knopf für die normalen Funktionen. Im Gegensatz zu vielen anderen Lampen, die man hinten einschaltet, bietet das deutlich mehr Bedienkomfort, da man nicht umgreifen muss, wenn man sie normal in der Hand liegen hat. Der angeraute Griff ist angenehm und sicher zu halten, hier rutscht selbst mit Wollhandschuhen nichts.

Den Lichtkegel kann man nicht verstellen, die Lichtfarbe ist angenehmer als bei manch anderer Lampe, aber die Konkurrenz hat bei der Helligkeit teils die Nase vorn, ganz so weit leuchtet sie auch nicht, angegeben werden 280 Meter als maximaler Wert. Zum Laden schraubt man das Gewinde am Kopf auf, dann wird die USB-Buchse sichtbar. Eine vierstufige Anzeige gibt Auskunft über den Akkustand.

Wer eine robuste Lampe für nächtliche Spaziergänge oder auch die Arbeit sucht, mit der man zur Not auch Glas einschlagen könnte und die in der Nähe gut und hell leuchtet, dafür in der Weite kleinere Schwächen hat, ist hier genau richtig.

Klarus E2

Die Klarus E2 spielt in ein und derselben Größenklasse wie die Wuben C3, im Vergleich zu der kommt sie aber deutlich griffiger daher. Grund hierfür ist die geriffelte Oberfläche des Handgriffs. Der Befestigungs-Clip wirkt allerdings nicht ganz so stabil, hier gibt es deutlich günstigere Modelle, die einen solideren Eindruck machen. Mit gemessenen 7.200 Lux rangiert die E2 in puncto Leuchtleistung im unteren Mittelfeld ihrer Testgruppe, das hindert sie jedoch nicht daran, eine gewisse Hitze rund um den Scheinwerfer zu entwickeln. Besonders praktisch ist in unseren Augen der zusätzlich kleine Knipser, der in die Hinterseite der Taschenlampe eingelassen ist und der schnell eingeschaltet werden kann, wenn man mal eben etwas ausleuchten will. Für die gebotene Leistung ist der Preis der Klarus E2 allerdings zu hoch.

Fenix TK 16

Die Fenix TK16 ist mittelgroß, handlich und hat einen Clip, zudem zwei verschiedene Schalter am Ende und ein Holster ist auch dabei. Die Lampe kann temprär eingeschaltet werden, wenn man den großen Knopf leicht drückt, zum dauerhaften Einschalten drückt man stärker. Mit dem Modusschalter kann man dann aus den vier Helligkeitsstufen wählen. Hält man den Schalter für eine Sekunde gedrückt, wird der Strobe-Modus aktiviert, nochmal drücken und man ist wieder bei der normalen Einstellung angekommen. Auch wenn die Lampe eigentlich ausgeschaltet ist, kann man den Stroboskop-Modus aktivieren, hierzu einfach den Schalter drücken und halten.

Praktisch: Es gibt eine Memory-Funktion, die letzte Helligkeitsstufe merkt sich die Taschenlampe, für Strobe gilt das aber nicht. Auch hier gibt es einen Überhitzungsschutz. Ein Nachteil auch hier: es sind keine Batterien bzw. Akkus dabei, die muss man extra kaufen.

Nextorch E51

Die Nextorch E51 ist eher klein, hat einen Clip und kommt ebenfalls mit wiederaufladbarem Akku. Sie leuchtet mit breitem, hellem Lichtkegel, aber eben nicht besonders weit. Dass hier ausnahmsweise mal keine Nano-Keramik verbaut ist, stört uns keineswegs, dafür aber der Stroboskop-Modus. Den aktiviert man theoretisch durch schnelles Doppelklicken auf den Einschaltknopf, der sich am Ende der Lampe befindet. In der Praxis klappe das bei uns vielleicht zwei von zehn Mal, das ist einfach nur ärgerlich und kann im Notfall durchaus zum Problem werden. Neben den normalen Stufen gibt es hier noch die »Momentary-On«-Funktion, die wir im Alltag ganz praktisch finden: Die Taste nicht ganz durchdrücken und die Lampe leuchtet schon, loslassen und sie ist aus. Wirklich empfehlen wollen wir diese Lampe nicht, der Bedienkomfort für den Preis ist hier einfach nicht so gegeben wie bei der Konkurrenz. Als EDC-Licht für einen Spaziergang oder um etwas zu suchen eignet sie sich aber ganz gut. Zu erwähnen sei noch, dass wir die neue Version der E51 getestet haben, die seit 2020 erhältlich ist.

Olight Warrior X Pro

Achtung: heiß! Die Olight Warrior X Pro ist an sich eine tolle Taschenlampe, griffig, rutscht nicht, perfekte Größe und die Helligkeit (wir haben ganze 64.000 Lux gemessen) kann sich sehen lassen. Einen Clip hat sie ebenfalls und kommt in einer eleganten Box mit Holster und Zubehör. Klingt beinahe perfekt, wäre da nicht das Problem, dass sie sich ziemlich aufheizt – und zwar schnell. Wir hatten sie für die Messung etwa zwei Minuten eingeschaltet auf höchster (normaler) Stufe, der gesamte Kopf heizte sich dabei extrem auf, nach einigen Minuten dann auch der Korpus etwas. Wir haben die Lampe einige Minuten eingeschaltet gelassen und gewartet, wirklich verbrennen kann man sich daran nicht, aber sie wird heiß genug, um unangenehm zu sein. Vor allem, da die Finger beim Greifen automatisch den Kopf berühren. Kindern würden wir sie keinesfalls in die Hand drücken und in einer Online-Rezension berichtet ein Kunde sogar von einem Brandfleck im Teppich. Liegenlassen, wenn sie angeschaltet ist, ist also keine gute Idee.

Die Leuchtweite kann man nicht verstellen, mit IPX8 ist sie wasserdicht und der Lichtkegel ist angenehm hell im inneren Bereich, die Breite ist ebenfalls gut. Ein nettes Feature: Wenn die Batterien geladen werden wollen, vibriert sie. Sind es weniger als 30 % Akkuladung, vibriert sie alle fünf Minuten, bei weniger als 10 % einmal in der Minute und bei unter 5 % sogar alle zehn Sekunden. Eine farbige Ladeanzeige gibt Auskunft darüber, wann der Akku wieder voll ist und magnetisch ist die Lampe am hinteren Ende auch. Beim Auspacken hat sie (bzw. die Tasche) erstmal ziemlich unangenehm gerochen, der Geruch verfliegt aber nach einigen Tagen größtenteils. Insgesamt gilt es hier abzuwägen: Ist die Leuchtleistung es wert, dass es bei der Nutzung schnell zu warm werden kann? Für uns landet sie aktuell nicht in den Empfehlungen. Wenn das Problem der Hitzeentwicklung gelöst wird, würden wir sie definitiv empfehlen.

Nitecore MH 10

Im Grunde steht die Nitecore MH 10 unserem anderen Testkandidaten derselben Marke in nichts nach, auch sie kommt mit Akku, Ladekabel und Holster, ist wasserdicht. Allerdings fehlt hier der Ein-/Ausschaltknopf am Ende der Lampe, es gibt lediglich vorn einen Bedienschalter. Das ist vor allem mit Handschuhen ein Problem: Die Lampe hat neben dem Einschaltknopf auf gleicher Höhe noch den Ladeanschluss, durch die beinahe gleiche Größe und Beschaffenheit kann man den Unterschied mit Handschuhen nur schwer fühlen und die Lampe schlecht einschalten. Auch schaltet sie sich teilweise durch den seitlich angebrachten Knopf an, sobald sie in der Tasche gegen andere Gegenstände stößt. Die Akkuleistung lässt bei unserem Modell zu wünschen übrig, die Lampe leuchtet manchmal wie sie soll, manchmal gar nicht.

Die Leuchtleistung entspricht der der MH12GT, auch in Verarbeitung und Wasserresistenz steht sie ihr in nichts nach, wenn da nur nicht der Knopf wäre. Wen das nicht stört, der sollte sich die kleine Nitecore dennoch ansehen, preislich ist sie deutlich günstiger als unsere Empfehlung.

 Taschenlampe Test: Taschenlampe

Wissenswertes über Taschenlampen

Vor dem Kauf einer Taschenlampe fragt man sich bei der riesigen Auswahl, was eigentlich die großen Preisunterschiede rechtfertigt. Grundsätzlich gibt es Taschenleuchten für fast jede Lebenslage. In die Jacken- bzw. Hosentasche passen nicht alle Modelle, dafür gibt es jedoch Holster, die größtenteils im Lieferumfang enthalten sind.

Vor allem bei den günstigen Modellen aus China sind anhand der Produktbeschreibungen kaum Unterschiede auszumachen und die für die Lichtleistung angegebenen Lumen-Werte entsprechen nicht immer der Realität. Seriöse Hersteller geben die Werte hier stattdessen in ANSI-Lumen an.

Grob kann man Taschenlampen in EDC-Modelle (Every-Day-Carry, zu deutsch »jeden Tag bei sich tragen«) für den täglichen Gebrauch, Lampen für die Jagd oder Wildbeobachtung und sogenannte taktische Taschenlampen einteilen.

Taktische Taschenlampen

Zu den eher professionell verwendeten Modellen, die sich auch bei Taschenlampen-Fans großer Beliebtheit erfreuen, gehört die taktische Taschenlampe. Sie wird sowohl von Sicherheitskräften, als auch von Privatpersonen im Outdoor-Bereich genutzt. Diese Taschenlampen sind nicht nur besonders robust und leistungsstark, sondern bieten auch Verteidigungsmöglichkeiten: Taktische Taschenlampen verfügen über die sogenannte Strobe-, oder auch Stroboskop-Funktion zum Blenden und Abwehren von Angreifern. Außerdem können taktische Taschenlampen, sofern sie groß oder schwer sind, auch als Schlagwaffe genutzt werden.

Taschenlampe Test: Taktische Taschenlampe
Taktische Taschenlampen sind extrem hell – und können oft auch als Waffe eingesetzt werden.

Zu bedenken ist grundsätzlich, dass man mit der Strobe-Funktion, wie auch mit sehr hellen Taschenlampen keinesfalls grundlos andere Leute oder Verkehrsteilnehmer blenden sollte. Einige Hersteller weisen speziell auf die Gefahren des hellen Lichts hin und raten davon ab, direkt in die Augen zu leuchten.

Mit der Taschenlampe sollte niemals jemand grundlos geblendet werden, das helle Licht kann die Augen schädigen!

Über den Nutzen der Strobe-Funktion herrscht allerdings Uneinigkeit. Befürworter meinen, dass der Angreifer durch die Lichtblitze für kurze Zeit irritiert ist und das Ziel nicht mehr genau fokussieren kann, somit bleibt Zeit zum Gegenangriff oder zur Flucht. Kritiker können der Strobe-Funktion keinerlei Mehrwert abgewinnen und bezweifeln den Nutzen. Wir finden die Funktion grundsätzlich gut und haben vorhandene Stroboskop-Modi im Test positiv bewertet.

Lampen mit UV-Licht und für die Jagd

Neben normalen Taschenlampen gibt es spezielle Modelle mit Farb- oder UV-Licht. Beide Kategorien haben wir bei diesem Test nicht berücksichtigt. UV-Lampen eignen sich z. B. zum Erkennen von Flecken an Wänden von Räumen, Jagd-Taschenlampen zeichnen sich durch grünes oder rotes Licht aus, das das Wild weniger irritiert. Blaues Licht kann zudem Schweiß- oder Blutspuren anzeigen.

Während unseres Tests wurden wir bezüglich der Lichtfarbe allerdings überrascht: Zwei recht interessierte Rehe ließen sich nachts durch unsere Lampen keineswegs stören und waren durch das Licht unserer Testgeräte weder erschrocken noch geblendet, sondern grasten friedlich weiter. Für die nächtliche Tierbeobachtung auf freiem Feld eignen sich normale Lampen also durchaus. Für den Wald dürften grünes und rotes Licht dennoch besser geeignet sein.

Perfekt zum Mitnehmen: EDC-Modelle

Für viele Einsatzzwecke geeignet sind sogenannte EDC-Taschenlampen. Eine »Every-Day-Carry«-Lampe hat eine möglichst lange Leuchtdauer und geringes Gewicht und lässt sich bestenfalls einfach in der Hosen- oder Jackentasche verstauen.

Taschenlampen für den täglichen Gebrauch sind leicht, handlich und leistungsstark

Für den täglichen Gebrauch zuhause sollte die Lampe einen möglichst gleichmäßig hellen Lichtkegel haben, leicht, robust und leuchtstark sein und bestenfalls über verschiedene Modi verfügen. Solche Taschenlampen sind für den nächtlichen Spaziergang interessant, auch fürs Camping oder Stromausfälle ist man damit bestens gewappnet.

Kaufkriterien und Bedienung

Leuchtleistung und Betriebsdauer sind natürlich die entscheidenden Kriterien für eine Taschenlampe, daneben sollte sie möglichst robust sein und auch Stürze unbeschadet überstehen können.

Eine Funktion, die sich vor allem fürs Camping oder Outdoor-Aktivitäten eignet, ist die SOS-Funktion, die einige Lampen bieten. Die Lampe leuchtet dann dreimal kurz, dreimal lang und wieder dreimal kurz auf und sendet damit den bekannten Morse-Code des SOS-Notsignals. Sowohl Stroboskop als auch SOS sind Features, die mittlerweile auch bei den günstigen Lampen zu finden sind.

Wasserfest oder zumindest spritzwassergeschützt sollte eine Lampe sein, wenn man sie auch draußen benutzen möchte. Hier kann man sich entweder an den Herstellerangaben oder dem IPX-Wert orientieren.

Leuchtleistung und Leuchtdauer sind entscheidend

Eine Taschenlampe muss einfach zu bedienen sein und das möglichst auch mit Handschuhen. Die meisten Lampen bieten neben einem verstellbaren Fokus auch verschiedene Helligkeitsstufen und teilweise einen Eco- oder Energiesparmodus. Die einzelnen Stufen lassen sich meist durch Knopfdruck umschalten, der Zoom wird durch Ziehen oder Drehen geregelt.

Viele Lampen kommen mit Akku und Ladekabel und sind bereits aufgeladen. Einige Modelle benötigen allerdings Batterien, die nicht immer im Lieferumfang enthalten sind und vor allem bei den großen Profimodellen höhere Zusatzkosten und einiges an Mehrgewicht verursachen. Akkus dagegen halten auch nicht ewig und können fest verbaut sein, beide Möglichkeiten haben also ihre Vor- und Nachteile.

Was die Handhabung einer Taschenlampe betrifft, gilt: Für den Transport bei leistungsstarken Lampen lieber den Deckel etwas aufschrauben, so verhindert man, dass die Lampe versehentlich eingeschaltet wird. Denn eine gute Taschenlampe kann richtig heiß werden, normalerweise ist sie aber so konstruiert, dass die Temperatur ab einem bestimmten Punkt wieder heruntergeregelt wird. Auf dem Teppich liegen lassen sollte man die Taschenlampe im stärksten Modus aber lieber nicht.

Nutzt man seine Lampe längere Zeit nicht, sollten außerdem Batterien oder Akkus entnommen und separat aufbewahrt werden. Viele Hersteller bieten bei den O-Ringen außerdem Ersatz an, der oft direkt mitgeliefert wird. Sind die Ringe verschlissen, gilt: austauschen! Ansonsten könnte die Wasserdichtigkeit beeinträchtigt werden.

Sonderfunktionen

Eine Taschenlampe als Schlagstock? Scheiben damit einschlagen? Solche Funktionen brauchen vorwiegend Einsatzkräfte und Sicherheitsleute, können im Notfall aber für Jedermann nützlich sein.

Einige Nextorch-Modelle verfügen über Nano-Keramik an der Lünette. Mit diesen Kügelchen wird das Einschlagen von Glasscheiben erleichtert, wie Thomas Nachtigal im folgenden Video mit einer TA5 (die hatten wir nicht im Test) demonstriert.

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Das Prinzip gilt für alle Lampen mit nanokeramischer Durchbruchlünette, wir empfehlen dennoch nicht, das Ganze ohne Schutzkleidung nachzumachen bzw. raten insgesamt davon ab – außer in Notsituationen.

Große und schwere Taschenlampen wie die Modelle von Mag-Lite könnte man theoretisch auch als Schlagstock benutzen und kleine, schmale als Kubotan, aber auch hier gilt: Wenn es nicht sein muss, sollte man das lassen.

Selbstverteidigung oder Scheiben einschlagen mit der Taschenlampe? Bitte nur im Notfall!

Unter den Bereich Selbstverteidigung fällt auch der Stroboskop-Modus, auch Strobe genannt. Dabei werden schnelle, teils in der Frequenz wechselnde Lichtblitze erzeugt, die nicht nur grell sind, sondern den potentiellen Angreifer vor allem irritieren und desorientieren sollen. Besonders praktisch finden wir Strobes auf Knopfdruck, bei denen man sich nicht erst durch die anderen Funktionen klicken muss.

Manche Taschenlampen bieten außerdem bei den Leuchtmodi eine Art »Vorschau«: Meist drückt man dazu den Knopf nicht ganz durch und sieht so entweder kurz den gewählten Modus oder hat für ein paar Sekunden Licht, ohne die Taschenlampe wirklich anschalten zu müssen.

Memory-Funktionen sind auch praktisch, hier merkt sich die Lampe die letzte Einstellung und aktiviert diese beim nächsten Einschalten wieder.

IPX-Wert und Stoßfestigkeit

Einige Taschenlampen – vorwiegend günstige Modelle – werden als wasserfest deklariert, eine genaue Aussage über die tatsächliche Resistenz des Gehäuses gegen eindringendes Wasser kann man dadurch aber nicht treffen. Hierzu sollte man sich den IPX-Wert ansehen. Das »X« ist dabei lediglich ein Platzhalter für den Fremdkörperschutz, der meist nicht angegeben ist.

Taschenlampe Test: Wasserdicht nach IPX-Wert
Der IPX-Wert gibt die Wasserfestigkeit von Taschenlampen an.

Die letzte Ziffer zeigt an, wie wasserfest die Leuchte ist. Ein Standardwert von etwa 4 bedeutet spritzwassergeschützt, Lampen mit IPX6 vertragen etwas mehr Wasser, wie z. B. Regen, ein Wert von 7 sagt aus, dass die Taschenlampe kurz unter Wasser getaucht werden kann und 8 bedeutet wasserfest bis zwei Meter Tiefe. Dennoch sollte man auch mit IPX8 keine Lampe erwarten, die sich zum Tauchen eignet, zu diesem Zweck gibt es spezielle Ausrüstung.

Daneben findet man in der Anleitung einer Taschenlampe meist auch die Stoßfestigkeit, hier wird angegeben, bis wie viele Meter die Lampe einen Fall unbeschadet überstehen würde. Meist sind das zwischen einem und drei Metern.

Da eine Taschenlampe ein Gebrauchsgegenstand ist, der im Laufe seines Lebens öfter herunterfallen wird oder gelegentlich (Regen-)Wasser abbekommt, sollte man bestenfalls eine Lampe wählen, die sowohl wasserfest ist, als auch Stöße aushält.

So haben wir getestet

Um einen Überblick zu erhalten, haben wir in Taschenlampen-Foren recherchiert, Testberichte gelesen und uns Kundenmeinungen angesehen. Daraufhin haben wir eine Auswahl der günstigsten, beliebtesten aber auch leistungsstärksten Taschenlampen getroffen und uns draußen und drinnen von ihren Fähigkeiten überzeugt.

Zunächst haben wir uns die Verarbeitung der Lampen, die Länge und das Gewicht (mit eingelegten Batterien oder Akkus) angesehen. Da wir sowohl große als auch sehr kleine und leichte Modelle im Test hatten, gab es hier deutliche Unterschiede, die sich auch in den Funktionen und der Leuchtleistung widerspiegelten.

Nach dem ersten optischen und haptischen Eindruck haben wir überprüft, ob Batterien oder Akkus und Ladekabel enthalten sind, hier gab es einige unangenehme Überraschungen. Wir haben die Lampen mit (Woll-)Handschuhen an- und ausgeschaltet und die Bedienbarkeit im Dunkeln überprüft. Schließlich haben wir in einem abgedunkelten Raum aus exakt einem Meter Entfernung die Helligkeit der Lampen in Lux gemessen, jeweils mit gebündeltem Lichtkegel, sofern verstellbar, und in der hellsten normalen Stufe.

Schließlich ging es mit allen Lampen nachts nach draußen auf einen Feldweg, eine Baumreihe in einiger Entfernung zum Weg diente als Referenzziel. Auch hier haben wir überprüft, wie hell und weit die Lampen den Bereich ausleuchten und ob es Störfaktoren im Lichtkegel gibt.

Für das Update 07/2020 haben wir den Test – um ihn übersichtlicher zu gestalten und den Vergleich gerechter zu machen – in verschiedene Preisklassen unterteilt. Hier sehen wir in etwa die Grenze zum Profi-Bereich. Günstige China-Modelle konkurrieren nun nicht mehr mit teuren Marken-Produkten und wir konnten zugleich ein breiteres Einsatzspektrum abdecken.

Die wichtigsten Fragen

Welche Taschenlampe ist die beste?

Für uns ist die beste Taschenlampe die Fenix TK35UE (Ultimate Edition). Der runde Korpus der Kamera liegt gut in der Hand, die Bedienung ist kinderleicht und die Leuchtkraft hell genug, um auch nachts bestens zurechtzukommen.

Was ist eine taktische Taschenlampe?

Taktische Taschenlampen werden vor allem im professionellen Umfeld eingesetzt. Sie sind äußerst leistungsstark und robust und verfügen oft über eine Stroboskop-Funktion, die Angreifer abwehren soll. Wegen ihrer Größe und Robustheit kann man sie auch als Schlagwaffe verwenden.

Was ist ein Lenser?

Bei einem Lenser handelt es sich um eine LED-Taschenlampe mit Fokusfunktion. Damit kann man die größtmögliche Lichtstärke auf einen Punkt fokussieren.

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 Test: Artboard

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