Die beste Trinkflasche

Trinkflaschen für Kinder im Test: Die Testkandidaten

Die beste Kindertrinkflasche ist die Contigo Swish. Sie sieht cool aus, ist super-einfach zu reinigen und man kann bequem aus ihr trinken. Außerdem gibt sie keine komischen Plastikgerüche ab und – das Hammerargument – im Langzeittest erwies sie sich als absolut „unkaputtbar“ und immer dicht.

Update 25. August 2017

Wir haben den Testbericht überarbeitet und aktualisiert.

Wie wurden eigentlich Generationen von Kinder groß, ohne dass ihre Eltern ihnen ständig Getränke in bunten Flaschen parat hielten – ob auf dem Spielplatz, beim Shoppen oder beim Sonntagsspaziergang? Wie kam es, dass wir damals nicht alle kollektiv verdurstet sind?

Zumindest in meiner Kindheit, in den 70ern und 80ern, gab’s als Pausendrink entweder nur einen undichten, nach Plastik stinkenden Kanister zum Umhängen mit Schiff-, Auto- oder Eulen-Aufkleber. An dem nippte man maximal kurz vor der Verdunstung, so eklig schmeckte alles daraus.

Oder – als Highlight – eine herrlich ungesunde Capri Sonne. Irgendwann, ich schätze um die Jahrtausendwende herum, haben sich Trinkflaschen jedoch plötzlich still und heimlich vermehrt. Bald hatte fast jedes Kind immer irgendwo eine Bottel in der Hand.

Die Trinkflasche aus meiner Kindheit.

Heute gibt es fast so viele Trinkflaschen auf dem Markt, wie es Nachwuchs gibt. Das macht die Sache nicht leichter, wie ich nach zehn Jahren Erfahrung damit weiß. Denn in dieser Zeit verschlissen meine Kinder eine Menge davon. Der häufigste Grund für eine Neuanschaffung: Die Flaschen nahmen nach einiger Zeit seltsame Gerüche an, waren zerkaut oder undicht – oder alles zusammen.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger: Contigo Swish

Test: Kindertrinkflasche – Testsieger Contigo Contigo Swish
Unser Favorit ist auslaufsicher, robust und geruchsneutral. Die Contigo Swish ist zwar aus Plastik, aber BPA-frei.

Die Contigo Swish ist unser Testsieger, weil sie ein hübsches Äußeres mit Auslaufsicherheit, Robustheit, Geruchsneutralität, Handlichkeit und einen bequemen Trinkschlitz vereint.

Eltern, die für ihre Kinder einen pflegeleichten und langlebigen Allrounder suchen und die Flasche vielleicht auch mal selbst mit zum Sport nehmen wollen, sind hier richtig. Und ihr Material – der neue Kunststoff Tritan – kommt ohne Weichmacher aus.

Light Metal: Sigg White Shark In The Dark

Test Kindertrinkflasche: Sigg White Shark In The Dark
Wiegt wenig, geht kinderleicht auf, aber der Clou ist der Deckel, der im Dunkeln leuchtet.
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Wenn Sie lieber eine Flasche aus Metall möchten, dann ist die Sigg Kindertrinkflasche eine gute Alternative. Sie ist in über dreißig verschiedenen Designs zu haben – da findet jeder das Richtige. Ein weiters Highlight ist der Deckel, der im Dunkeln leuchtet. Die Flasche ist schön leicht und sogar mit kohlensäurehaltigen Getränken immer noch dicht.

Da es sich um Metall handelt verbeult, die Flasche allerdings schnell und auch der Saugstutzen wird mit der Zeit unschön und eventuell undicht. Trotz allem ist die Sigg eine tolle Kindertrinkflasche.

Sichere Sache: Epico Bottles Sports

Test Kindertrinkflasche: Epico Bottles
Wer absolut auf Nummer sicher gehen will, was Schadstoffe angeht, greift zur Glasflasche.
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Ganz auf Nummer sicher, was die Schadstoffbelastung angeht, können Sie mit der Epico Bottles Sport gehen, denn sie ist aus Glas. Das ist der Vorteil, gleichzeitig aber auch der Nachteil dieser Trinkflasche, denn Glas ist schwer.

Vor Schäden ist sie aber mit einer bunten Silikonhülle geschützt, runterfallen sollte sie besser trotzdem nicht. Für ältere Kinder, die schon etwas besser aufpassen, ist sie aber durchaus empfehlenswert.

Die Handliche: Nalgene Everyday OTF Kids

Test Kindertrinkflasche: Nalgene Everyday OTF Kids
Zierlich und mit Griffmulde: ideal für kleine Finger.

Eine praktische und ganz und gar auslaufsichere Trinkflasche ist die Nalgene Everday OTF Kids. Sie ist wie unser Testsieger aus Tritan und damit sehr leicht. Sie kann zum Reinigen einfach in die Spülmaschine gesteckt werden und dank der Griffmulden können auch kleine Kinder die Flasche gut halten.

Einen Haken gibt es aber: Die Handhabung ist aufgrund des Metallbügels nicht ganz einfach. Unsere Testkinder hatten Probleme die Flasche alleine aufzubekommen. Dafür hält sie mit diesem Verschluss aber garantiert dicht.

Vergleichstabelle

TestsiegerLight MetalSichere SacheDie Handliche
Modell Contigo Swish Sigg White Shark In The Dark Epico Bottles Sports Nalgene Everyday OTF Kids CamelBak Kinder Eddy Klean Kanteen Sippy Emil die Flasche Feijian Edelstahl-Trinkflasche Outdoor Dept Faltbare Wasserflasche Fizzii Schmetterling
Test: Kindertrinkflasche – Testsieger Contigo Contigo SwishTest Kindertrinkflasche: Sigg White Shark In The DarkTest Kindertrinkflasche: Epico BottlesTest Kindertrinkflasche: Nalgene Everyday OTF KidsTest Trinkflasche: CamelBak Kinder EddyTest Trinkflasche: Klean Kanteen SippyTest Trinkflasche: Emil die FlascheTest Trinkflasche: Feijian Edelstahl-TrinkflascheTest Trinkflasche: Outdoor Dept Faltbare WasserflascheTest Trinkflasche: Fizzii Schmetterling
Pro
  • Mit Autoseal-Verschluss
  • Sehr gut im Langzeittest
  • Gute Trinkkontrolle möglich
  • Viele Motive zur Auswahl
  • Deckel leuchtet im Dunkeln
  • Sehr leicht
  • Für kohlensäurehaltige Getränke geeignet
  • Aus Glas
  • Keine schädlichen Inhaltsstoffe
  • Schön anzusehen
  • Sehr leicht
  • Viele Motive
  • Griffmulden für besseren Halt
  • Geruchsneutral
  • Hält dicht
  • In vielen Farben und Motiven erhältlich
  • Schönes Design
  • Aus Metall
  • Schadstofffrei, da aus Glas
  • Viele Farben zur Auswahl
  • Kann auch als Thermosflasche verwendet werden
  • Faltbar
  • Sehr leicht
  • Sehr robust
  • Sehr leicht
  • Hält dicht
Contra
  • Nicht für heiße und kohlensäurehaltige Getränke geeignet
  • Verschluss lässt sich nicht gut reinigen
  • Metall verbeult schnell
  • Saugstutzen mit der Zeit unschön und nicht mehr dicht
  • Glas kann schnell kaputt gehen
  • Hohes Gewicht
  • Silikonhülle leiert mit der Zeit aus
  • Metallbügel für Kinder schwer zu öffnen
  • Aus dem Strohhalm kommt zu wenig raus
  • Schlecht zu reinigen
  • Relativ teuer
  • Aus Aufsatz kommt zu wenig raus
  • Öffnung ist zu klein
  • Sehr schwer
  • Schlecht zu reinigen
  • Schwer
  • Riecht metallisch
  • Wasser schmeckte nach Plastik
  • Material ist sehr weich und verformt sich beim Halten
  • Nicht gerade günstig
  • Wasser schmeckt stark nach Chemie
  • Schwierig zu reinigen
Bester Preis

Keine Preise gefunden.

Technische Daten  

Schotten dicht

Triefende Kindergartentaschen und – noch schlimmer – Schulranzen sind bekanntlich der Supergau im hektischen Familienalltag. Beruhigend: Alle zehn Trinkflaschen in unserem Test hielten zumindest während der Testphase von drei Wochen dicht. Langzeiterfahrung haben wir darüber hinaus mit unserem Testsieger Contigo Swish.

Auf die Empfehlungen des Herstellers achten, dann bleibt die Flasche dicht

Seit einem Jahr benutzen die sieben und elf Jahre alten Testkinder Flaschen der US-Marke. Der Verkäufer im Fachgeschäft pries sie damals euphorisch an: »Die derzeit Besten auf dem Markt.« Und er hatte recht. Es tropft nichts, das Getränk bleibt genau dort, wo es hingehört. Auch mit Sigg-Flaschen aus Aluminium machten wir jahrelang recht gute Erfahrungen. Allerdings leierte hier meist nach rund einem Jahr der Kunststoff-Trinkverschluss zum Drehen aus, und es begann zu tropfen. Zudem haben die meisten Flaschen aus Metall die Tendenz zu verbeulen, sodass irgendwann das Gewinde am Flaschenhals nicht mehr hundertprozentig schließt.

Generell sind oft alte oder schlecht verarbeitete Gummidichtungen verantwortlich für undichte Behälter. Auch das falsche Getränk kann die Flasche mit der Zeit anfällig machen. Deswegen raten viele Hersteller davon ab, Trinkflaschen mit kohlensäurehaltigen Getränken zu befüllen. Bei Glasflaschen ist das aber kein Problem.

Kleine Materialkunde

Wo wir beim Thema wären: Aus welchem Material sollte die Flasche am besten bestehen? Aus Glas, Edelstahl, Aluminium oder Kunststoff?

Glas gilt als gesundheitlich absolut unbedenklich, ist aber empfindlich. Edelstahl kriegt ebenfalls gute Noten. Trinkflaschen aus diesem Material sind lebensmittelecht, rostfrei und enthalten in der Regel keine ungesunden Stoffe. Ihr größter Vorteil: Sie sind oft nicht so schwer wie Glasflaschen und dabei extrem stabil. Ihr Nachteil: Für Menschen mit Nickelallergie kommen sie nicht in Frage, denn Edelstahl enthält etwa zehn Prozent davon.

Aluminiumflaschen ähneln ihren Metallverwandten, mit einer Einschränkung: Aluminium wird in verschiedenen Studien kontrovers diskutiert als möglicher Verursacher von Krankheiten wie zum Beispiel Alzheimer. Beweise dafür gibt es aber nicht.

Kunststoff-Flaschen machten vor ein paar Jahren ebenfalls negative Schlagzeilen. Genauer gesagt ihr Bestandteil Bisphenol-A (BPA), ein Weich- bzw. Hartmacher, der sich vor allem bei höheren Temperaturen aus Plastik lösen und das weibliche Geschlechtshormon Östrogen beeinflussen könnte.

Jedes Material hat Vor- und Nachteile

Eine Nachricht, die Eltern in Schockstarre versetzte. Deswegen verbannten viele Hersteller den Schadstoff aus ihrer Produktion. Unsere getesteten Kunststoff-Modelle sind aber durch die Bank BPA-frei. Tritan, ein relativ neuer Kunststoff, ist übrigens eine interessante Alternative zu herkömmlichen Plastikflaschen. Er gilt als BPA-frei, geschmacksneutral, wärmebeständig, sehr stabil, leicht und spülmaschinenfest. Aber: Als noch recht junger Kunststoff bleiben Restzweifel, ob all seine Bestandteile tatsächlich harmlos sind.

Deutsche Behörden, wie etwa das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart, prüfen Trinkflaschen regelmäßig auf ihren Schadstoffgehalt. »Dabei gibt es immer wieder sensorische Auffälligkeiten«, sagte Sarah Stürenburg, Laborleiterin in der Abteilung Bedarfsgegenstände, der Zeitschrift »Ökotest«.

Das sei aber nicht immer bedenklich, so die Wissenschaftlerin weiter: »Trinkflaschen können auch durch oxidative Abbauprodukte, die dem Herstellungsprozess geschuldet sind, geruchlich und geschmacklich auffällig sein.« Diese würden aber teils durch gutes Ausspülen und Auslüften verschwinden. Allerdings: Sobald der Inhalt deutlich wahrnehmbar beeinträchtigt ist, verstoße die Flasche gegen rechtliche Vorgaben – und werde aus dem Verkehr gezogen.

Geschmackssache

Ganz unappetitlich wird’s, wenn Wasser oder Apfelschorle plötzlich nach Versuchslabor stinken. Igitt! Der Geschmack muss neutral sein. Punkt. Kunststoff-Flaschen haftet hier teils immer noch ein schlechter Ruf an. Oft zu Unrecht: Denn während die Urmutter der Plastikmodelle noch roch wie ein Chemieunfall, werden heute zig qualitativ hochwertige Plastikflaschen komplett ohne Eigen-Ekel-Geschmack produziert.

Trotzdem sollte man auch sie vor dem ersten Gebrauch gut ausspülen. Oder am besten sofort in die Spülmaschine stecken, falls der Hersteller das erlaubt. Übrigens machten wir mit den als ach so geruchsneutral gepriesenen Edelstahl- oder Aluminiumflaschen nach längerem Einsatz unangenehme Erfahrungen: Sie begannen trotz regelmäßiger Reinigung meist irgendwann, ungelüftet-metallisch zu muffeln. Anscheinend sind wir mit diesem Eindruck nicht alleine, denn in Internet-Bewertungen taucht diese Kritik ebenfalls auf.

Trinkflaschen werden regelmäßig auf ihren Schadstoffgehalt hin überprüft. Trotz gesundheitlich unbedenklicher Tests kann eine Flasche trotzdem manchmal seltsam riechen oder geschmacklich auffällig sein. Dann einfach gut Ausspülen und Auslüften lassen!

Sauber bleiben

Damit Ihr Kind gerne an der Trinkflasche andockt, wechselt man den Inhalt unbedingt täglich. Und spült das Gefäß ebenso oft gründlich aus. Aus Hygienegründen – aber auch, um länger was von der Flasche zu haben. Besonders sauber kriegen Sie die Behälter – ordentlich in Einzelteile zerlegt – in der Spülmaschine. Vorausgesetzt das Produkt darf darin gereinigt werden. Allerdings nimmt auf diese Weise auch die Lebensdauer ab. Ohnehin raten die Hersteller der meisten Edelstahl- und Aluminium-Modelle vom Einsatz der Spülmaschine ab.

Flaschen täglich reinigen, damit sich kein Schimmel bildet

Kontraproduktiv beim Putzen ist zu viel Zubehör. Erstens ist es nervig, jedes Mal alles abzumontieren und zweitens kriegt man Kleinteile mit Mini-Rillen und vielen Ecken schwerer sauber. Beim ersten Mal Reinigen oder Einfüllen stellt man außerdem schnell fest, wie wichtig eine relativ große Flaschenöffnung ist. Sonst hantiert man ständig mit Trichter.

Unser Hausfrauen-Tipp: Schaffen Sie sich zur Reinigung eine Flaschenbürste an. Außerdem lassen sich Kunststoff-Flaschen super mit unparfümiertem Chlorreiniger säubern und desinfizieren. Dann gibt es garantiert keinen Geruch, keinen Schimmel und keine Bakterien mehr. Einfach drei Viertel heißes Wasser und ein Viertel Chlorreiniger einfüllen, kurz einwirken lassen und mehrmals gründlich ausspülen, fertig.

Gegen Gerüche helfen Chlorreiniger oder auch Backpulver oder Haushaltsnatron.

Bei Metallflaschen fragt man besser vorab beim Produzenten nach, damit nicht das Metall angegriffen wird. Wer es aber lieber natürlicher mag, greift zu Backpulver oder Haushaltsnatron. Man streut etwa ein halbes Päckchen ein, füllt seine Flasche danach zu Dreiviertel mit warmem Wasser auf – fertig. Manche schwören auch auf Tabletten zur Gebissreinigung.

So haben wir getestet

Trinkflaschen für Kinder im Test: Alle Testkandidaten im Überblick
Alle Flaschen aus dem Test: (von oben nach unten) Fizzii Schmetterling, Emil die Flasche, Nalgene Everyday, Sigg White Shark in the Dark, Outdoor Dept, Epico, Contigo Swish, KleanKanteen, Feijian, CamelBak.

Zehn Flaschen aus dem Meer der Modelle zu fischen, ist in etwa so schwierig, wie die Suche nach dem Sieger-»Meeedchen« bei »Germany‘s Next Topmodel«. Okay, ich übertreibe ein bisschen. Gottseidank gibt es bereits Websites rund um Trinkflaschen, an denen wir uns orientieren konnten.

Die Erklärung für den großen Infobedarf zu dem Thema, gerade bei Flaschen für Kinder: Es gibt zu viele, mit denen man nicht glücklich wird. Und die man deswegen schnell wieder ersetzen will oder muss.

Es gibt viele schlechte Trinkflaschen auf dem Markt

Natürlich haben wir uns auch bei Ökotest informiert. Allerdings mit magerem Erfolg, denn ihr Kindertrinkflaschen-Test stammt von 2013 – ziemlich veraltet. Hilfreicher war die Stiftung Warentest, die 2015 Trinkflaschen untersuchte. Hier wurden zwar nicht explizit Trinkflaschen für Kinder getestet, aber unser Testsieger war ebenfalls mit im Testfeld. Beim damaligen Test konnte sie nicht dicht halten, doch das können wir nicht bestätigen.

Bei unserem Test achteten die beiden »Versuchs«-Kinder auf die Dichte der Flasche, die Füllmenge, ihr Gewicht inklusive Getränk, ihre Optik, die Haltbarkeit und auf den Eigengeruch. Außerdem checkten sie, ob sie einfach zu öffnen und angenehm zum Trinken ist. Gut in der Hand musste sie auch noch liegen. Und natürlich prüften wir, ob die Modelle einfach zu reinigen und bequem zu befüllen sind.

Testsieger: Contigo Swish

Zugegeben: Die anderen Marken hatten gegenüber der Contigo Swish einen schweren Stand, weil die Testkinder dieses Modell seit einem Jahr täglich benutzen und wunschlos glücklich damit sind. Tatsächlich trog unser Gefühl nicht, dass diese 0,5-Liter-Flasche nur schwer zu toppen sein wird. Je mehr Modelle wir ausprobierten, umso heller strahlte die Contigo Swish. Wegen des Preis-Leistungs-Verhältnisses – aber auch sonst.

Testsieger: Contigo Swish

Test: Kindertrinkflasche – Testsieger Contigo Contigo Swish
Unser Favorit ist auslaufsicher, robust und geruchsneutral. Die Contigo Swish ist zwar aus Plastik, aber BPA-frei.

Das Hammerargument: Bei den jungen Testern war sie im Langzeit-Test bis jetzt absolut dicht. »Mit Abstand die beste Flasche, die wir je hatten«, so die einhellige Meinung der Kinder. Tatsächlich sehen die zwei Modelle aus wie neu, obwohl sie schon oft runtergefallen sind: Keine Dellen, keine Kalkablagerungen, keine Kratzer. Schimmel bildete sich auch nicht. Allerdings süffeln die Kinder daraus auch nur Leitungswasser. Und: »Die Contigo ist sehr bequem zum Trinken«, so das Lob der Prüfer.

Leicht, langlebig und geruchsneutral

Das dürfte an ihrem besonderen System liegen, das der US-Hersteller – das Label ist in den USA Marktführer bei Trinkflaschen – »Autoseal« nennt. Hat man Durst, muss man nur einen Knopf drücken. Dann öffnet sich der Trinkschlitz, der perfekt für einen Kindermund geeignet ist. Es geht nichts daneben, und trotzdem trinken die Kleinen viel.

Die Elfjährige rätselt: »Irgendwie kommt eine Menge raus, ohne dass ich es merke.« Hat man genug Flüssigkeit intus, lässt man den Knopf einfach los und die Flasche verschließt sich wieder. Tropfgefahr gleich null! Außerdem können selbst Kindergarten-Kinder den Behälter alleine mit einer Hand bedienen.

Die schlanke Flasche ist für kleinere Finger griffig, weil sie in der Mitte tailliert ist. Und als Kunststoff-Teil auch noch unschlagbar leicht. Trotz Plastik bemerkten die Kinder in all diesen Monaten nie einen unangenehmen Eigengeruch – weder an der Trinköffnung noch beim Getränk selbst. »Das Wasser schmeckt nicht nach Plastik, sondern eben nach … Wasser. Also gut«, so die Siebenjährige. Nur Alu- oder Edelstahlflaschen würden Getränke noch ein wenig frischer halten, befand sie.

Positiv aufgefallen ist den Kindern, dass die Flasche transparent ist und sie sehen können, wie viel noch drin ist. Das ist auch ein Vorteil für Eltern: Denn wir wissen sofort, ob unser Nachwuchs nach dem Kindergarten gleich vor Flüssigkeitsmangel umkippen wird.

Einfache Trink-Kontrolle

Ein weiteres Plus: Die Flasche verfärbt sich nicht und nimmt keine Gerüche auf – egal ob O-Saft oder kalter Kräutertee drin war. Das Design ist ebenfalls schön und zeitlos, so dass es Drei- bis 99-Jährigen, Jungs und Mädchen gleichermaßen gefällt. Wohl auch deshalb, weil es die Flasche in sechs angesagten Farbkombis gibt. Durchdacht ist der rutschfeste Gummiboden, der die qualitativ hochwertig verarbeitete Flasche standfest macht.

Kritik gibt es aber auch

Eigentlich ist diese Flasche ziemlich perfekt. Bis auf drei Kritikpunkte:

  • Sie ist nicht für kohlesäurehaltige oder heiße Getränke geeignet.
  • Die Contigo Swish besteht aus Tritan, das keine Weichmacher enthält. Allerdings: Eltern, die Kunststoff generell kritisch oder ängstlich gegenüberstehen, sollten am besten zur Glasflasche greifen.
  • Der Autoseal-Verschluss der Flasche, den man nachkaufen kann, ist Segen und Fluch zugleich. Einerseits megapraktisch und leicht zu bedienen. Andererseits schwer zu reinigen, übrigens als einziges Teil der Flasche. Trotzdem hatten wir mit zwei Flaschen in einem Jahr nie ein Problem mit Schimmel und Co.

Alternativen

Auch wenn die Contigo Swish für uns nicht zu toppen ist, gibt es auch ein paar andere Flaschen, die wir empfehlen können – vor allem, wenn Sie keine Plastikflasche verwenden möchten.

Light Metal: Sigg White Shark In The Dark

Test Kindertrinkflasche: Sigg White Shark In The Dark
Wiegt wenig, geht kinderleicht auf, aber der Clou ist der Deckel, der im Dunkeln leuchtet.
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von 8 Lesern gekauft

Die siebenjährige Testerin beurteilt die hochwertig verarbeitete Sigg Kindertrinkflasche aus der Schweiz als »richtig gut«. Bei der Stiftung Warentest konnte eine Sigg-Flasche sogar den ersten Platz belegen.

Vor allem gefiel der Testerin das hübsche, kindliche Motiv. Auch wenn sie – hätte sie die Wahl gehabt – statt des Hais doch lieber das Einhorn ausprobiert hätte. Nun ja, unter den 31 Motiven haben Kinder ja auch die Qual der Wahl. Einen ganzen Fels im Brett hatte dieses Modell bei den Testkindern allein schon wegen seines hellgelben Deckels, der im Dunkeln wie ein Leuchtstern strahlt: »Echt cool«.

Die Sigg ist zudem ein Leichtgewicht. Und das auch mit den rund 400 ml, die man einfüllen kann. Ein weiteres Pro: »Wegen dem kühlen Metall bleibt das Getränk länger frisch und das Wasser schmeckt lecker«, lobt die Siebenjährige. Auch das schmale, weiße und nachkaufbare Saugstück aus angenehm stabilem Kunststoff ohne BPA empfanden die jungen Prüfer als bequem. Es floss genau die richtige Menge Wasser heraus und nichts roch nach Chemie.

Allerdings hatte die Siebenjährige beim ersten Gebrauch ein Problem, wie sie die Flasche aufbekommen sollte. Mit Hilfe ihrer Freundin erkannte sie, dass sie nur den Verschluss in Pfeilrichtung drehen musste. Und wieder zurück, damit sie dicht hielt. Das blieb sie zuverlässig während unserer Testphase. Sogar kohlensäurehaltige Getränke machen ihr nichts aus.

Aus früherer Erfahrung mit älteren Sigg-Modellen weiß ich aber, dass der Drehverschluss nach häufigem Gebrauch »ausleiern« kann und so – wenn’s blöd läuft – undicht wird. Auch die Anfälligkeit für Beulen kann dazu führen, dass sich das Gewinde verzieht und der Drehverschluss nicht mehr exakt einrastet. Außerdem zerkauen Kinder das Plastik-Saugstück mit der Zeit – was ebenfalls porös macht und nicht besonders appetitlich ist.

Positiv fiel uns im Test auf, dass Gerüche von O-Saft oder Apfelschorle nach der Reinigung nicht im Aluminium oder dem Plastik-Trinkhals haften blieben. Leider weiß ich aber auch aus meiner langen Liacon mit Alu- oder Edelstahl-Flaschen, dass sie nach einigen Monaten im täglichen Gebrauch muffig-metallisch riechen können. Denn – und hier kommt das große Aber: Ihre Flaschenöffnung fällt sehr schmal aus.

Man kommt mit Schwamm oder Spültuch nicht rein. Da hilft nur noch die extra angebotene Sigg-Reinigungsbürste und die Einhaltung der Empfehlungen des Schweizer Herstellers, nach jedem Gebrauch alles heiß auszuspülen, offen trocknen zu lassen und sie so auch aufzubewahren.

Unpraktisch ist, dass man die Aluminium-Flasche nicht in die Spülmaschine stellen darf, da sich sonst ihre Beschichtung lösen könnte. Übrigens besteht diese aus EcoCare, einem Kunststoff, der resistent gegen Säure und geschmacksneutral sein soll. Bei der Alu-Variante kommt das Getränk also doch wieder mit Plastik in Berührung. Außerdem ist Aluminium ebenfalls umstritten.

Sichere Sache: Epico Bottles Sports

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Das größte Plus der Epico Bottles Sport: Sie ist aus Glas. Und enthält garantiert keine schädlichen Stoffe. Mit ihr gehen Eltern auf Nummer sicher.

Rein optisch ist sie ein Favorit der Testkinder – wegen der pinkfarbenen Silikonhülle, die es auch in hübschem Jadegrün gibt und die die 0,55-Liter-Glasflasche vor Bruch schützt. Die Kids konnten sich dank der Sichtfenster außerdem die Flüssigkeitsmenge gut einteilen. Und ein weiteres Lob: »Mein Getränk blieb immer schön frisch und muffelte nie.«

Übrigens schaden dieser Flasche auch warme Getränke nicht, denn ihr Borsilikatglas ist hitzeresistent. Selbst wenn es einfachere Lösungen als den Drehverschluss gibt, bekamen die Tester das Modell problemlos auf und zu. Wir empfehlen die lange und handliche Flasche mit der praktischen Halteschlaufe dennoch eher für ältere Kindergartenkinder, da die Öffnung etwas groß ist – und nicht ganz so bequem zum Trinken. »Ich finde die Flasche zu schwer«, bemängelt die Elfjährige.

Wo wir gleichzeitig bei ihrem größten Minus angekommen wären: Sie ist aus Glas. Neben ihrem Gewicht ist sie naturgemäß zerbrechlich. Zwar schützt die Silikonhülle vor Unfällen, aber zum Reinigen muss man sie jedes Mal aus ihrem Überzug schälen. Gerade mit nassen Händen besteht die Gefahr, dass sie einem leicht aus der Hand flutscht und man dann im Scherbenhaufen steht.

Außerdem nervt mich die elastische Hülle, denn ich muss sie mühsam zum Saubermachen aus- und danach wieder anziehen. Das kostet Zeit. Außerdem verlor eben jener Überzug gleich nach der ersten Reinigung Spannkraft und Passform und schlabbert seitdem unschön am Flaschenkörper herum.

Die Handliche: Nalgene Everyday OTF Kids

Test Kindertrinkflasche: Nalgene Everyday OTF Kids
Zierlich und mit Griffmulde: ideal für kleine Finger.

Die Nalgene Everday OTF Kids weist Ähnlichkeit zum Testsieger auf: Die Flasche ist ein US-Produkt und besteht aus Tritan. Es gibt sie ebenfalls in verschiedenen hübschen Outfits, man kann zwischen mehr als 40 Modellen wählen.

Nur der unförmige Bügeldeckel gefiel unseren Testern gar nicht. Gut fanden wir dagegen, dass die Flasche nicht nach Plastik riecht und Getränke daraus okay schmecken. Auch Saftgerüche blieben nach der Reinigung nicht haften.

Ebenfalls erfreulich: Das stabile, hochwertige Produkt ist mit seinen knapp 100 Gramm ein Leichtgewicht. Seine schlanke, niedrige Form sowie die beiden Griffmulden machen es Minis leicht, die Flasche festzuhalten. Dank ihrer großen Öffnung ist es leicht, sie aufzufüllen – und zu reinigen. Zumal alle Teile einfach in die Spülmaschine gesteckt werden können.

Warum die Nalgene trotzdem nicht das Rennen machte? Weil sie einen Haken hat: Den unhandlichen Metallbügel. An sich haben es die Hersteller ja gut gemeint mit dieser OTF-Technik, einem Einhand-Druckverschluss mit zusätzlicher Sicherung mit Metallbügel. Tatsächlich erweist sich das Ding auch als wirklich dicht.

Das Blöde ist nur: Drei- bis Vierjährige kriegen den Deckel meist nicht auf. Zudem besitzt der Trinkschnabel ein relativ großes Loch, sodass der Flascheninhalt teils in einem Riesenschwall nach draußen drängt. So geschehen bei der siebenjährigen Produkttesterin. Ihr fiel die geöffnete Flasche aus Versehen um – und ihre komplette Jacke war nass. Da nützt die beste Abdichtung nichts!

Außerdem getestet

CamelBak Kinder Eddy

Die CamelBak Kinder Eddy ist eine solide, geruchsneutrale, zierliche Kindertrinkflasche aus Tritan, die auch kleine Kinder problemlos öffnen können. Das wichtigste: Sie hielt im Test dicht. Der US-Hersteller garantiert dafür allerdings nur, solange sie nicht mit kohlensäurehaltigen Getränken gefüllt wird.

Toll finden wir auch, dass Kinder ihr Lieblingsdesign wählen können. Denn die Flasche gibt es in vielen Farben und Motiven.Warum Eddy dennoch nicht zu unseren Favoriten zählt? Wegen seines Strohhalms aus medizinischem Silikon, aus dem – laut Kinder – »einfach zu wenig rauskommt« und der sich beim Trinken nicht besonders angenehm anfühlt.

Schwer zu reinigen ist er außerdem auch und erfahrungsgemäß wird er recht schnell zerkaut. Immerhin kann man ihn nachkaufen. Dann ist er aber fast so teuer wie eine neue Flasche. Naja.

Klean Kanteen Sippy

Zunächst war ich ziemlich angetan von der angesagten Klean Kanteen Sippy im Edelstahl-Outfit. Die Flasche kommt im schicken Vintage-Look daher und wirkt hochwertig. Außerdem soll sie laut Ökotest von 2013 schadstofffrei sein. Gute Voraussetzungen eigentlich, wenn die Flasche nicht ein paar wirkliche Nachteile hätte: So roch der Kunststoff-Trinkaufsatz anfangs leicht nach Plastik.

Außerdem nervt ihre Plastikkappe, die man zum Trinken jedes Mal ab- und wieder dranmachen muss – ein lästiges Zusatzteil, das Gefahr läuft, verloren zu gehen. Doof auch, dass die Testkinder an der Flasche zuzeln mussten wie an einer Weißwurst, um ihren Durst zu stillen: Aus dem grünen Schnabelaufsatz mit den winzigen Löchern kriegten sie viel zu wenig raus.

Das alleine wäre kein Grund zur Abwertung, denn man kann einen altersgerechteren Trinkaufsatz kaufen, den Sport Cap 2.0 – vor dem dann aber selbst der Hersteller warnt, er sei »nicht dicht«. Hier stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht – immerhin gehört die Flasche zu den Teuersten.

Emil die Flasche

Emil – die Flasche, die preislich ebenfalls ins obere Segment gehört, punktet zwar mit schadstofffreiem Glas, begeistert uns ansonsten aber wenig. Der Grund? Sie ist mit über 300 Gramm ein echtes Schwergewicht, und der dick mit Bio-Baumwolle gepolsterte Flaschenbauch lässt sich nur mühsam von kleinen Händen umgreifen.

Den Schraubverschluss der Flasche kriegen ältere Kinder zwar einigermaßen auf, aber Dreijährige dürften damit ihre Schwierigkeiten haben. Ein weiteres Minus: Emil – die Flasche lässt sich extrem schlecht reinigen, ihre Öffnung ist mini. So schüttete ich öfter das Getränk auf den Stoff, als ich es einfüllte.

Obernervig, vor allem bei Saft! Also pulte ich von da an jedes Mal die Flasche aus ihrer Hülle und füllte die Flüssigkeit mit einem Trichter ein. Da kommt Freude auf, besonders in der morgendlichen Hektik! Außerdem steigert dies das Bruchrisiko der Glasflasche.

Feijian Edelstahl-Trinkflasche

Test Trinkflasche: Feijian Edelstahl-Trinkflasche

Keine Preise gefunden.

Ein ähnliches Schwergewicht und ebenso teuer wie Emil ist die garantiert bruchsichere Feijian Edelstahl-Trinkflasche.
Allerdings kann sie noch etwas mehr. Der hübsche Behälter, erhältlich in sechs Bonbonfarben, leistet Familien auch als doppelwandige und vakuumisolierte Thermosflasche gute Dienste, weil sie Getränke acht Stunden lang warmhalten kann.

Leider riecht das Produkt metallisch und fällt ziemlich groß und lang aus, was es für Kinder unhandlich macht. Der Schraubverschluss bereitet kleineren Kindern Schwierigkeiten, wenn er zu fest zugedreht wurde. Auch die Trinköffnung ist für Dreikäsehochs etwas zu breit – zur gründlichen Reinigen dann aber wieder zu schmal.

Zumal die Flasche nicht in die Spülmaschine darf.

Outdoor Dept Faltbare Wasserflasche

Unser erster Eindruck von der BPA-freien Faltflasche aus Silikon von Outdoor Dept »Das Wasser schmeckt richtig nach Plastik. Igitt«, kritisierte der siebenjährige Tester. Ganz ehrlich: Außer ihrer Faltbarkeit, Unzerstörbarkeit, ihrem Fliegengewicht und dem poppigen Design ließen die jungen Tester kein gutes Haar an ihr.

Ein paar O-Töne gefällig?»Ich finde sie zu schwabbelig, ich kann sie kaum halten. Und sie ist mir zu hoch« – »Sie hat eine viel zu große Öffnung. Da habe ich neulich aus Versehen gleich Wasser über meine Jacke geschüttet.« – »Der Drehverschluss wird viel zu fest. Deshalb konnte ich ihn kaum öffnen.« – »Als die Flasche noch voll war, habe ich sie aufgeschraubt und – weil sie so schwabbelig ist – aus Versehen draufgedrückt. Da schwappte sofort das ganze Wasser oben raus.«

Ein gutes Wort will ich doch noch für sie einlegen. Man kriegt sie dank ihrer Riesenöffnung easy sauber. Aber selbst das gilt nur eingeschränkt, denn nach dem Ausflug in der Spülmaschine bekommt sie innen helle Flecken, was nicht so prickelnd aussieht.

Fizzii Schmetterling

Gar nicht in Frage kommt für uns die Fizzii Schmetterling Trinkflasche aus der Schweiz, auch wenn sie auf Amazon fast nur gute Bewertungen absahnt. Wir fragen uns, warum. Denn die Kunststoffflasche ohne Weichmacher riecht sehr stark nach Chemie – selbst nach mehrmaliger Reinigung.

Und zum Saubermachen ist sie wegen ihrer Mini-Öffnung auch nicht der Hit. Da kann sie noch so dicht, spülmaschinenfest, leicht und bruchsicher daherkommen und in deutschen Laboren getestet worden sein. Wenn das Wasser nicht schmeckt, nützt alles nicht.

Kommentare

43 Kommentare zu "Die beste Trinkflasche"

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Mutti von 2
Mutti von 2

War eigentlich auch Contigo Fan, aber leider sieht es da mit Ersatzteilen nicht so toll aus. Durch Stürze ist bei inzwischen zwei Flaschen der weiße Ring um den Taster gebrochen, bekommt man leider nicht nach, sondern muß den gesamten Deckel neu kaufen, also recht viel Müll für ein Miniteil. Habe von anderen Eltern von ähnlichen Problemen gehört.

Wir lieben unsere plastikfreie Pura

Nalgene everyday , selbst Kohlensäurehaltiges bleibt drin. Und man kann sie gut reinigen.

Wir haben die grosse fizzy Flasche es gehen ca 700ml rein und auch bei Kohlensäure ist sie dicht warme Getränke auch kein Problem, tolle Motive Verschluss kann auch einzeln nachgekauft werden und sie ist spülmaschinen geeignet und kein plastikgeschmack nach einem Jahr
Wir lieben sie
P.s haben glaub auch alle möglichen Flaschen ausprobiert

Kann ich nur bestätigen! Bin super zufrieden mit der Flasche

Also selbst unser knapp zweijähriger kann den Verschluss bei der Nalgene öffnen…

Wir haben die Nalgene Flasche und sind sehr zufrieden damit. Die können wir nur empfehlen.

Ich liebe unsere lifefactory Glasflaschen 🙂 auch super für kinderhände

Wir haben die Nalgene Flasche, aber mit „toddler“ Deckel. Da müssen die Kids gar nichts bedienen,und trotzdem läuft sie nicht aus! Ist perfekt beim Autofahren, man kann alles leicht in der Spülmaschine reinigen und sie riecht kein bisschen nach Plastik.sie sind fast täglich in Gebrauch und uns ist noch keine kaputt gegangen.

Ja nehmen sie auch in der Schule!
Dora ist leichter aber eben auch empfindlicher…

Also die Contigo war bei uns gleich am zweiten Schultag ausgelaufen……deswegen zog danach direkt eine Sigg Flasche ein….dicht…..

Auch bei uns ist die ausgelaufen…. im Rucksack!

Wir hatten auch zwei davon und nach wenigen Wochen schon aussortiert, weil sie im Turnbeutel und danach auch im Ranzen ausgelaufen sind.
Emil finden wir auch super, wobei sie leider – warum auch immer – seit der Umstellung auf die ovalen Flaschen nicht mehr 100% dicht sind. Also geht auch nur noch in aufrechter Position. I’m Sportunterricht durfte unsere Tochter die Emil nicht mehr nehmen. Haben jetzt dafür die Nalgene seit 1.5 Jahren und auch im Turnbeutel bleibt alles trocken. Aber leider auch nicht kohlensäuretauglich….
DIE perfekte Flasche gibt es offensichtlich trotz massigem Angebot (noch?) nicht….

Angela
Angela

Mein Favorit ist und bleibt die Isybe Trinkflasche. Schadstifffrei und geschmacksneutral. Einfaches Konzept, dicht und leicht zu reinigen. Passt auch in jede gängig Fahrradhanterung.
Vielleicht testet ihr sie beim nächsten Mal ja mit.

Als Glasalternative kann ich Lifefactory Flaschen empfehlen, die kann man nämlich samt Silikonhülle in die Spülmaschine geben.

Michaela Stirl habs zwar noch net gelesen, awer mir hattens ja davon

Wir haben seit kurzem auch die Contigo und sind absolut begeistert
NNadja MoralesSSusanne Wießner-Rühl

Klean Kanteen und kein Plastik

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