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Die besten Akkuschrauber

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Test: Akkuschrauber Aufmacher

Wir haben 41 Akkuschrauber aus drei Kategorien für Sie getestet. Der beste 3,6-Volt-Schrauber ist für uns der Bosch Ixo der 6. Generation. Wer mehr braucht, dem empfehlen wir das 12-Volt-Gerät Metabo PowerMaxx BS. Für besonders fleißige Heimwerker kommt auch ein Schrauber mit 18 Volt in Frage. Hier heißt der Testsieger Makita DDF482RFEB.

Update 23. Juli 2020

Wir haben 13 weitere Akkuschrauber und Bohrschrauber getestet. Neuer Testsieger bei den kleinen 3,6-Volt-Schraubern ist der Bosch Ixo der 6. Generation. Bei den 12-Volt-Modellen haben wir mit dem Trotec PSCS 11-12V einen neuen Preistipp gekürt. Und bei den 18-Volt-Bohrschraubern ist der Bosch AdvancedDrill 18 eine neue Empfehlung.

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6. Februar 2019

Wir haben die Testergebnisse der Stiftung Warentest zum Makita DDF482RFEB hinzugefügt.

Wenige Themen im Heimwerkerbereich erzeugen so viele Emotionen wie die Frage, welcher Akkuschrauber der beste ist. Die Antwort darauf hängt ganz wesentlich davon ab, was man mit dem Akkuschrauber machen möchte. Geht es nur um das gelegentliche Schrauben oder soll damit auch mal gebohrt werden, wie oft wird der Akkuschrauber genutzt und ganz wichtig: Soll das Akkusystem mit anderen Geräten kompatibel sein?

Denn Akkus und Ladegeräte sind oft das teuerste an kabellosen Elektrowerkzeugen. Besonders ärgerlich: Alle Hersteller benutzen eigene Systeme, die nicht miteinander kompatibel sind. Für viele ist ein Akkuschrauber das erste Akku-Werkzeug im heimischen Sortiment – damit legt man sich meist für weitere Käufe mehr oder weniger auf einen Hersteller fest. Daher will die richtige Wahl gut überlegt sein.

Je nach Anwendungsbereich gibt es die unterschiedlichsten Akkuschrauber. Dabei unterscheidet man grundsätzlich drei Geräteklassen: Die günstigen 3,6-Volt-Akkuschrauber sind eher etwas für alle, die hin und wieder mal ein vorgefertigtes Möbelstück zusammenbauen wollen. Sie kommen oft mit fest eingebautem Akku. 12-Volt-Akku-Bohrschrauber bieten zusätzlich die Möglichkeit in Holz oder Metall zu bohren, weil sie neben einem Schnellspannbohrfutter auch die nötigen Drehzahlen liefern. Von 18-Volt-Geräten fühlen sich hauptsächlich ambitionierte Heimwerker und Handwerker angesprochen, die neben Kraft, Drehzahl und Akkukapazität mit dem selben Akkusystem auch andere Maschinen betreiben wollen.

Viele Akkuschrauber sind eigentlich Akku-Bohrschrauber.

Wir haben für jede dieser drei Klassen jeweils einen eigenen Testsieger gekürt und stellen Ihnen dazu auch die interessantesten Alternativen vor.

Wenn wir hier von Akkuschraubern sprechen, ist das nicht ganz korrekt. Denn wir hatten auch sogenannte Akku-Bohrschrauber und sogar zwei Akku-Schlagbohrschrauber im Test. Geläufig ist aber für all diese Geräte der Oberbegriff »Akkuschrauber«.

Was Sie über Akkuschrauber wissen müssen

Wie schon erwähnt, kann man Akkuschrauber nach ihrer Leistungsfähigkeit in drei Geräteklassen einteilen: Es gibt Geräte, die mit 3,6 Volt, 12 Volt oder 18 Volt betrieben werden. Je nach Einsatzgebiet und Häufigkeit des Einsatzes sollten Sie sich einen entsprechenden Akkuschrauber zulegen. Für gelegentliche Arbeiten im Haus muss es nicht gleich ein 18-Volt-Gerät sein.

3,6-Volt-Akkuschrauber

Bei den 3,6-Volt-Maschinen handelt es sich um sehr kleine, kompakte und leichte Akkuschrauber, die überwiegend für Privatanwender konzipiert wurden. Eine Ausnahme bilden dabei die Stabschrauber, die für Berufsgruppen wie zum Beispiel Elektriker oder Monteure im Möbelbau im Einsatz sind.

Bei den Stabschraubern handelt es sich um schlanke und leichte Akkuschrauber, dessen Gehäuse mitunter geknickt werden können. Diese Knickfunktion ist zum Beispiel bei der Montage von Möbeln äußerst hilfreich, weil man so gut an enge Stellen herankommt. Weiterhin sorgt sie für ein ermüdungsfreies Arbeiten, weil der Stabschrauber bei leichten Verschraubungen bequemer in der Hand liegt.

 Akkuschrauber Test: Test Akkuschrauber,6v
Stabschrauber können in ihrer Form fest aber auch knickbar sein.

Kompaktschrauber mit Pistolengriff sind überwiegend für den Haushaltsgebrauch konzipiert. Außer der Bauform gibt es leistungstechnisch wenig Unterschiede zwischen Stab- und Kompaktschrauber.

Nur zum Schrauben, nicht zum Bohren gedacht

Sie besitzen eine Sechskantaufnahme, wodurch sie nur zum Schrauben, nicht aber zum Bohren geeignet sind. Ihre Drehzahl wäre in den meisten Fällen auch zu gering dazu. Diese Modell tragen den Namen »Akkuschrauber« daher zurecht. Wir wollen hier aber nicht verschweigen, dass es Bohrer gibt, die in die Hex-Aufnahme passen und Hychika legt seinem Schrauber sogar einen bei. Allerdings ist das Bohren aufgrund der geringen Drehzahl eher sinnfrei.

Akkuschrauber Test: Skil 2636AA.
Typischer 3,6-Volt-Kompaktschrauber mit Pistolengriff.

12-Volt-Akkubohrschrauber

Bei den 12-Volt-Modellen haben wir ausschließlich Bohrschrauber in unserem Test. Alle besitzen ein Bohrfutter und ausreichend Drehzahl, um damit bohren zu können.

12-Volt-Akkubohrschrauber sind in den meisten Fällen sehr handlich, bieten aber ausreichend Leistungsreserven, um für alltägliche Arbeiten gewappnet zu sein. Unterschiedlich kann hierbei jedoch die Form des Akkus sein. Während viele Hersteller auf platzsparende Stab-Akkus setzen, die im Pistolengriff verschwinden, gibt es auch einige mit Block-Akkus. Diese sind meist größer und eher bei 18-Volt-Schraubern üblich. Damit wird der Bohrschrauber insgesamt zwar größer, dafür ist häufig auch die Akku-Kapazität höher und der Schrauber kann auf dem Akku abgestellt werden.

 Akkuschrauber Test: Test Akkuschrauberv
12-Volt-Akku-Bohrschrauber mit Stab- und Block-Akku.

18-Volt-Akkubohrschrauber

Die Akkuschrauber sind deutlich schwerer als Akkuschrauber der anderen beiden Kategorien, in der Regel aber auch deutlich leistungsfähiger. Das spiegelt sich im maximalen Drehmoment, der Drehzahl und der Akkukapazität wider.

 Akkuschrauber Test: Test Akkuschrauberv
18-Volt-Akku-Bohrschrauber sind für anspruchsvolle Arbeiten gedacht.

Bis auf die Drehzahl unterscheiden sie sich in der Leistung nicht mehr großartig von kabelgebundenen Bohrmaschinen und sind somit eine echte Alternative für alle, die beim Bohren das Kabel nervt.

18-Volt-Akku-Bohrschrauber werden für mittlere bis schwere Bohr- und Schraubarbeiten eingesetzt. Der Trend geht allerdings im Bereich von Montagearbeiten hin zu den 12-Volt-Maschinen, weil sie deutlich kleiner und leichter sind.

Irreführende Volt-Klassen

Mit den Lithium-Ionen-Akkus wurden nicht nur leistungsfähigere Akkus eingeführt, die eine minimale Selbstentladung besitzen. Gleichfalls gibt es seit dem etwas chaotische Beschreibungen der Volt-Klassen. Schuld daran ist die unterschiedliche Spannung einer Lithium-Ionen-Zelle.

Warum der 12-Volt-Schrauber nur 10,8 Volt hat.

Eine Zelle besitzt anfänglich, also kurz nach dem Laden, eine Spannung von rund 4 Volt – die Ladeschlussspannung. Nach kurzem Betrieb pegelt sich die Spannung jedoch bei etwa 3,6 Volt ein – die Nennspannung. Ein Akku mit drei Zellen hat demnach eine Anfangsspannung von 12 Volt und im laufenden Betrieb nur noch 10,8 Volt. Beide Angaben sind korrekt, und so ist es dem Hersteller überlassen, welche Spannung er für seinen Akku beziehungsweise sein Akku-Werkzeug angibt. Ein 4-Volt-Akkuschrauber ist also auch ein 3,6-Volt-Gerät, ein 12-Volt-Modell ist ein 10,8er, und ein 20-Volt-Schrauber identisch mit einem 18-Volt-Gerät.

Das macht Vergleiche mitunter etwas unübersichtlich, da viele eine höhere Spannung mit einer höheren Leistung gleichsetzen. So langsam schwappt der Trend aber aus Amerika aus nach Deutschland über, und immer mehr Hersteller geben lieber die höhere Ausgangsspannung an. Sicher auch eine Werbefrage, denn warum sollte man einen Akkuschrauber mit 18 Volt anpreisen, wenn andere denselben Akku mit 20 Volt bewerben?

Die wichtigsten Begriffe

Wenn man sich ausführlicher mit Akkuschraubern beschäftigt, stößt man früher oder später auf einige Fachbegriffe, die wir hier kurz erläutern.

Drehmoment

Die Kraft, die ein Akkuschrauber leistet, wird als Drehmoment bezeichnet und in der Maßeinheit Newtonmeter gemessen. Je mehr Drehmoment ein Akkuschrauber hat, desto stärker ist er. Akkuschrauber mit hohem Drehmoment sind deshalb für alle Leute von Vorteil, die hauptsächlich schwere Schraub- und Bohraufgaben ausführen.

Schraubfall

Von einem harten Schraubfall spricht man, wenn der Schraubenkopf hart auf einen festen Untergrund trifft und das Drehmoment schlagartig sein Maximum erreicht.

Bei einem weichen Schraubfall steigt das Drehmoment langsam bis zum Maximum an, wenn sich beispielsweise der Schraubenkopf immer weiter in das Holz drückt.

Drehmomentbegrenzung

Um das Drehmoment zu begrenzen und an das jeweilige Material anzupassen, verfügen Akkuschrauber über eine Drehmomentvorwahl bzw. eine Drehmomentbegrenzung. Ist das eingestellte Drehmoment erreicht, dreht der Akkuschrauber mit einem ratternden Geräusch durch und signalisiert so, dass die Schraube festsitzt. So lassen sich viele Schrauben leicht mit demselben Drehmoment anziehen oder im Holz versenken.

Ladestrom

Dieser Parameter ist einfach zu verstehen: Je höher der Ladestrom des Ladegerätes – gemessen in Ampere – desto schneller wird der Akku aufgeladen. Im Gegensatz zu älteren Ladegeräten verfügen die heutigen Modelle über ausgereifte Steuerungen, die den Ladestrom intelligent anpassen, um den Akku zu schonen.

Akkukapazität

Die Akkukapazität gibt an, wie viel Energie im Akku gespeichert werden kann. Gemessen wird die Kapazität in Amperestunden (Ah). Je höher die Kapazität, desto länger kann der Akkuschrauber betrieben werden und desto höher ist die kurzfristig abrufbare Leistung.

Drehzahl

Beim Bohren in Holz oder Metall (Alu, Messing, etc.) sollte mit möglichst hoher Drehzahl gebohrt werden. Bei Stahl, Edelstahl und ähnlichen Metallen sind die erforderlichen Drehzahlen etwas geringer. Sind die Drehzahlen aber zu niedrig, kann das zu unsauberen Bohrungen führen. Deshalb ist ein Akkuschrauber mit einer hohen Drehzahl die bessere Lösung, vor allem, wenn oft damit gebohrt wird.

Bohrfutter

Ein gutes Bohrfutter hält nicht nur den Bohrer oder den Bit zuverlässig fest, es muss auch einen ruhigen Lauf sicherstellen, sodass der Bohrer ruhig läuft. Außerdem sollte der Bohrer auf keinen Fall durchrutschen und er muss sich leicht lösen sowie feststellen lassen. Üblich sind heutzutage Schnellspannbohrfutter, die mit nur einer Hand gelöst und festgestellt werden können. Das setzt voraus, dass der Akkuschrauber eine Motorbremse besitzt.

 Akkuschrauber Test: Akkuschrauber Gruppenfoto.
Alle Akkuschrauber aus der ersten Testrunde.

So haben wir getestet

In jeder der drei Kategorien haben wir günstige aber auch etwas teuere Geräte und unseren Testsieger gekürt, heben aber auch günstige und gut Modelle hervor. Dabei ist uns natürlich klar, dass der Vergleich einer 250 Euro teuren Maschine mit einem 40-Euro-Gerät nicht wirklich fair ist. Wir wollten aber ganz bewusst die Unterschiede über das gesamte Preisspektrum hinweg aufzeigen, damit sich jeder sein eigenes Bild machen kann.

Der Gesamteindruck des besten Akkuschraubers setzt sich aus verschiedenen Punkten zusammen.

Haptik, Gewicht, Bedienung und technische Daten

Die ersten Bonus- und Kritikpunkte werden bereits vor der Benutzung gesammelt. Wir sehen uns die technischen Daten an, vergleichen die angegebenen Leistungen, die Ausstattung und das Lederverhalten des Akkuschraubers. Dazu kommt der erste Eindruck in puncto Gewicht, Gewichtsverteilung und wie sich Taster und Schalter bedienen lassen. Hierbei wird bereits deutlich, ob man länger mit einem Akkuschrauber arbeiten möchte oder lieber nicht.

Praktischer Test: Schrauben

Als nächstes folgt der praktische Test, in dem wir das Futter auf Gripp testen, die angegebenen Drehzahlen prüfen und anhand unterschiedlicher Schrauben die Leistungsgrenze ausloten. Zum Einsatz kamen Schrauben von 3×15 Millimetern bis zu 10×160 Millimetern. Klar wird niemand eine solch große Schraube mit einem Akkuschrauber im Holz versenken wollen, aber es geht ja darum, das Maximum zu finden.

 Akkuschrauber Test: Test Akkuschrauber
10×160 Millimeter sind schon ein schweres Kaliber: Deutlich zeigen sich die Unterschiede, wie weit die Schraube eingedreht wird.

Praktischer Test: Drehmomenteinstellung

Abgesehen von der 3,6-Volt-Klasse, besitzen alle Bohrschrauber eine Drehmomentbegrenzug. Wir haben ausgetestet, wie fein und klein sie einstellbar ist. Dazu musste der Akkuschrauber mit der kleinsten Drehmomentstufe eine 3×15-Millimeter-Schraube möglichst bündig im Holz versenken. Kurios: Gerade die kleineren 12-Volt-Schrauber hatten damit so ihre Probleme, wobei viele der 18-Volt-Klasse mehr Feingefühl zeigten.

Zusätzlich haben wir uns die Einstellung gesucht, bei der eine 4,5×40-Millimeter-Schraube bündig versenkt wird. Mit dieser Einstellung mussten dann mehrere Schrauben möglichst identisch eingeschraubt werden. Wirklich versagt hat hier keiner. Natürlich gibt es immer mal kleine Unterschiede, aber Holz ist halt ein Naturstoff.

Praktischer Test: Bohren

Das Bohren von Holz und Metall haben wir weniger als Testkriterium angesehen, weil hierbei viele Faktoren das Testergebnis beeinflussen. Beispielsweise wird bei den meisten 12-Volt-Bohrschrauber in Holz ein maximaler Bohrdurchmesser von 20 Millimetern angegeben. Wir haben jedoch mit allen auch 30-Millimeter-Löcher ins Holz gebohrt. Der eine tourt dabei zwar etwas mehr als der andere ab, aber letztendlich lässt sich so kaum der Punkt angeben, an dem man sagt, dass der Bohrer zu groß ist.

 Akkuschrauber Test: Test Akkuschrauber
In Metall bohren alle Bohrschrauber, mancher ist nur etwas schneller als der andere.

Gleiches gilt beim Bohren von Metall. Man kann mal mehr und mal weniger drücken, aber keine identische Drehzahl nutzen und wurde mit einem Testgerät gerade noch ein tolles Loch gebohrt, hat der nächste Kandidat einen nicht mehr so scharfen Bohrer. Wer den korrekten Anschliff, die passende Drehzahl, den richtigen Druck und Kühlung ausnutzt, kann mit einem identischen Bohrschrauber immer mehr und schneller bohren, als jemand, der sich damit nicht auseinandersetzt. Daher ist der direkte Vergleich schwer. Allerdings steigt der maximal mögliche Bohrdurchmesser proportional zum Drehmoment des Bohrschraubers.

27
Kommentare

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schraubenmachtspass
schraubenmachtspass

Hey danke für den interessanten Beitrag und den guten Tipps für Akku-Schrauber. Viele Grüsse

Ralf
Ralf

Sie bemängeln beim Bosch GSR18-2-Li Plus im Text die doch recht lange Ladezeit. In der Test-Übersicht vergeben Sie dann aber ein + in dieser Kategorie. Ist eigentlich seltsam, oder war Ihr Team sich darin nicht einig?

Chris
Chris

Hilti und Fein fehlen auch als Hersteller… kein Wunder schafft es Metabo in die Top3

Zimmermann
Zimmermann

Wieso wurde bei dem test der bosch gsr-2-li ausgewählt der max. 38nm drehmoment hat und nicht der bosch gsr-18v-28 mit max. 63 nm drehmoment?
Der hätte von der Leistung her eventuell besser zu dem makita gepasst der max. 62nm drehmoment hat.
So wäre der Vergleich etwas realistischer gewesen.

Pascal
Pascal

Drehmoment wird nicht in Nanometern bemessen.

KaufdocheinTablet
KaufdocheinTablet

das sind newtonmeter du vollpfosten

Sebastian
Sebastian

Wieso wurde der festool drc 18/4 nicht mit getestet? Ist sehr leise, schraubt bei der Kraft den makita in Grund und Boden und schraubt noch lange wenn makita schon lädt… Bei gleich großem Akku! Der ist zwar nix für zuhause, Außer man braucht das beste aber für die Baustelle gibt es nichts besseres!

Ernst
Ernst

10,8 V und 12 V Lithium Akkus sind genau die gleichen.Der Tick mit 12 V kam aber später und nicht das immer noch von 12 V Akkus gesprochen wird.Außerdem ist nicht immer die Voltzahl entscheidend.10,8 V können mehr Power haben als 18 Volt.

JHB
JHB

Das liegt daran, dass es sich bei diesem Gerät um einen Akkubohrschrauber mit Brushless-Motor handelt.

Was ist das denn für eine komische Begründung?

1. ALLE aktuelle Geräte haben Brushless Motoren, daher müsste man das Feld schon sehr ausdünnen wenn das eine Begründung wäre nicht zu testen

2. Was interessiert mich das als Anwender was für eine Technik in der Maschine steckt? Das Ding soll Schrauben reindrehen und mal ein Loch machen, egal wie der Motor gebaut ist. Fertig…

Redaktion
Redaktion

Die von uns getesteten Modelle haben alle herkömmliche Bürsten-Motoren, der Dewalt DCD791D2 ist hier die einzige Ausnahme. Insofern macht es aus unserer Sicht Sinn, darauf hinzuweisen.

Ernst
Ernst

Was ist Deine Meinung?…Das stimmt so nicht .Nur ein ceringer Teil hat bürstenlose(brushless) Motoren.Aucheine Preisfrage.

paul
paul

Was ist Deine Meinung?…Nicht alle haben bürstenlosen Motoren (englisch kann jeder Idiot,

Marco M.
Marco M.

Warum wurde Milwaukee nicht mit getestet. Ich habe mehre Geräte der M12 Serie und bin damit sehr zufrieden. Aber wie kann dann ein Metabo der Beste sein wenn Konkurrenz gar nicht bewertet wird.

Stevewind77
Stevewind77

Why is not Bosch in the list?

Redaktion
Redaktion

It is. We recommend Bosch products in each category.

Ralph
Ralph

Für mich gibt’s nur noch Festool.

Earl
Earl

Ich selbst arbeite schon lange mit dem Bosch gsr 18v ec fc2 mit 5ah Akku und der hat bis jetzt alles geschafft auch 10mm Löcher in beton

Viktor
Viktor

Also so weit ich weiß misst mann Drehmoment in Newtonmeter und nicht in Nanometer!
Traurig das euch solche Fehler unterlaufen! ?

Redaktion
Redaktion

Sorry für den Lapsus. Wir haben den Fehler korrigiert.

Karl
Karl

Die Bosch GSR 18-2 Li kann auch Schlagbohren, ein ganz wichtiger Grund für mich für die Bosch, wer holt schon für das Dübelloch zuerst den Bohrhammer und zum Einschrauben dann den Akkuschrauber. Der verzögerte Einschaltknopf leuchtet zuerst mit der Arbeitsled das Arbeitsfeld aus

Redaktion
Redaktion

Das von uns getestete Modell GSR 18-2 Li hat keine Schlagbohrfunktion. Eine solche bietet das Modell GSB 18-2 Li, also mit „B“ statt „R“ in der Produktbezeichnung.

Harald
Harald

Bevor ich mir als Heimwerker für über 200 € eine Marita, DeWalt oder ähnliches kaufe, greife ich lieber zur Bosch PSR 18 li-2. Für meine Zwecke eine perfekte Maschine. Aber 170€ habe ich dafür nicht bezahlt. Überhaupt finde ich die Preisauskünfte merkwürdig. Mal wird mit Akku bewertet, mal mit 2 Akkus, mal ohne Akku.

Faro sari
Faro sari

Zu den Preisen gebe ich Ihnen vollkommen recht! Allein bei makita haben sie 4 oder 5 oder 6 verschiedene Preise… nur der bohrer, nur bohrer mit koffer oder bohrer mit Akku ohne Ladegerät und ohne Koffer etc etc … und es gibt fast kein akkubohrer der sich deswegen vergleichen lässt…

Redaktion
Redaktion

Wir zeigen immer die günstigsten Preise eines Händlers an. Leider haben nicht alle Händler alle Versionen eines Produkts im Sortiment, daher kommt es zu den unterschiedlichen Angeboten.

Klaus
Klaus

Sie haben wirklich alle 28 Akkuschrauber in der Hand gehabt und ausführlich getestet?
Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.

Redaktion
Redaktion

Ja, haben wir. Und wir haben sogar Fotos davon gemacht .?

Hendrik
Hendrik

Hilti ,Bosch und Festool finde meiner Meinung nach am besten