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Beamer Test: Benq Th535
Thomas Johannsen

Thomas Johannsen

hat sein Faible fürs Testen und Messen schon bei seiner Ausbildung zum Rundfunk- und Fernseh­techniker entdeckt. Seit über 15 Jahren ist er Test­redakteur. Er ist Chefredakteur der Zeitschrift Tablet und Smartphone und schreibt unter anderem für Heimkino, Digital Home, InfoDigital und d-pixx.

Der beste Heimkino-Beamer

Wir haben mit sechs Beamern eine Auswahl getroffen, die eine gute Übersicht über den aktuellen Markt für Heimkino-Beamer gibt, sowohl seitens der Preise, als auch hinsichtlich der cineastischen Ansprüche.

Preislich beginnt unsere Auswahl bei schlanken 1.400 Euro, reicht allerdings bis 4.800 Euro hinauf. Dieser stolze Preis wird für den aktuell günstigsten Beamer mit nativer 4K-Auflösung, den Sony VPL-VW270, fällig. Bei Neuerscheinung gab der Preis des Vorgängers VPL-VW260 nochmal um einige hundert Euro nach. Als Alternative für Sony hat JVC jetzt den JVC DLA-N5 ins Rennen geschickt. Der markiert bei JVC den Einstieg in die 4K-Projektion, ist nochmal knapp 1.000 Euro teurer, hat aber auch einige interessante Features mehr zu bieten.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Epson EH-TW7400

Test besten Beamer: Epson EH-TW7400
Upgrade des ehemaligen Favoriten: Bewährte Technik, für die aktuellen Video-Formate fit gemacht, mit hervorragender Bildqualität.

Auch beim neuen Epson EH-TW7400 setzt man auf die gleichen Bildgeber wie schon beim Vorgänger, es gibt also FullHD-Auflösung, die entsprechend interpoliert wird. Dieser Trick, namens eShift funktioniert auch beim TW7400 hervorragend. Dank geschickten Feintunings ist es gelungen, dem Beamer etwas mehr Helligkeit zu entlocken und gleichzeitig den Kontrast zu erhöhen. Das macht sich besonders gut bei HDR-Inhalten, also dem neuen Hochkontrastformat. Die simple Installation dank flexibler, motorisierter Optik ist gleich geblieben, ebenso wie das wohnzimmerfreundliche, weiße Gehäuse.

DLP-Alternative

BenQ W5700

Test besten Beamer: BenQ W5700
Zur Zeit der beste DLP-basierte Beamer mit 4K- und HDR-Kompatibilität, ab Werk kalibriert.

Der Benq W5700 bringt den Komfort, den man in der Preisklasse über 2.000 Euro erwartet mit, der horizontale und vertikale Lensshift sorgt zusammen mit dem 1.6-fachen Zoom für eine flexible Aufstellung. Er ist kompatibel mit 4K-, HDR- und sogar mit 3D-Inhalten, lässt sich sogar via USB-Schnittstelle über externe Speichermedien mit Inhalten versorgen. Als ganz besonderen Service stellt BenQ den W5700 ab Werk korrekt auf den BT.709 HDTV-Farbraum sowie den erweiterten DCI-P3 Kino-Farbraum ein, das entsprechende, individuelle Messprotokoll liegt dem Beamer bei.

Nativer 4K-Beamer

JVC DLA-N5

Beamer Test: Jvc Dla N5
JVCs günstigster, nativer 4K-Beamer ist hervorragend ausgestattet und liefert eine bestechende Bildqualität.

JVC hat mit dem DLA-N5 nicht nur den Anschluss an Sony geschafft, sondern unsere bisherige Empfehlung – den VPL-VW270 – sogar in die Schranken verwiesen. Der JVC DLA-N5 schafft es vom Start weg, nicht nur den HDTV Normfarbraum (BT.709) abzubilden, er erreicht zudem quasi auf Knopfdruck und ohne Kalibrierung den erweiterten DCI-Farbraum, der auch im echten Kino gefordert ist. Außerdem glänzt der JVC mit hervorragenden Kontrastwerten, wobei er von einer sogenannten adaptiven Iris, also einer automatischen Blende, unterstützt wird.

Optoma hat mit dem UHD350X die Eintrittsschwelle für optimalen Filmgenuss nochmal deutlich nach unten gen 1.000-Euro-Grenze verlagert. Der UHD350X ist nicht nur üppig ausgestattet, er kommt auch mit fast allen Standards, wie 4K, HDR und 3D zurecht und liefert dazu noch eine sehr gute Bildqualität. Er kann mehr als sein Vorgänger und geht trotzdem günstiger als jener über den Ladentisch.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerDLP-AlternativeNativer 4K-BeamerPreistipp
Modell Epson EH-TW7400 BenQ W5700 JVC DLA-N5 Optoma UHD350X Sony VPL-VW270 Epson EH-TW7300 Optoma UHD51 Acer V7850 Sony VPL-VW260ES Optoma UHD40
Test besten Beamer: Epson EH-TW7400Test besten Beamer: BenQ W5700Beamer Test: Jvc Dla N5Test besten Beamer: Optoma UHD350XTest besten Beamer: Sony VPL-VW270Test besten Beamer: Epson EH-TW7300Test besten Beamer: Optoma UHD51Test besten Beamer: Acer V7850Beamer Test: Sony VPL-VW260ESTest besten Beamer: Optoma UHD40
Pro
  • Einfache Installation
  • Motorisierte Optik (Zoom, Fokus, Lensshift per Fernbedienung)
  • Perfekte Farbeinstellungen auf Knopfdruck
  • Günstig
  • 4K- und HDR-kompatibel
  • Ab Werk auf zwei Normfarbräume kalibriert
  • HDR-Feinabstimmung möglich
  • Verfügt über eine adaptive Iris
  • Hervorragende Farbtreue quasi aus dem Stand
  • Sehr gute Bildqualität in UHD und HDR
  • Adaptive Iris
  • Kompatibel mit 4K, HDR und 3D-Filmen
  • Sehr gute Farbreproduktion
  • Sehr gut funktionierende Bewegungskompensation (Zwischenbildberechnung)
  • Native 4K-Auflösung
  • Hervorragender Kontrast
  • Akkurate Farbdarstellung
  • Hohe Signalkompatibilität
  • Einfache Installation
  • Perfekte Farbeinstellungen auf Knopfdruck
  • Sehr gute Detailauflösung
  • Sehr gute Kontrastwerte
  • Günstiger Preis
  • Hervorragende Detailauflösung
  • Saubere Farbwiedergabe
  • Hohe Kontrastreserven
  • Native 4K-Auflösung
  • Hervorragender Kontrast
  • Akkurate Farbdarstellung
  • Sehr gute Detailauflösung
  • Sehr gute Kontrastwerte
  • Günstiger Preis
Contra
  • Keine native 4K-Auflösung
  • Keine native 4K-Auflösung
  • Die Iris ist zu hören
  • Recht teuer
  • Keine native 4K-Auflösung
  • Ziemlich teuer
  • Keine native 4K-Auflösung
  • Keine native 4K-Auflösung
  • Wenig Zoom
  • Keine native 4K-Auflösung
  • Keine 3D-Wiedergabe
  • Hoher Preis
  • Keine native 4K-Auflösung
  • Keine 3D-Wiedergabe
  • Keine Zwischenbildberechnung
Bester Preis
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 Beamer Test: Epson Ehtw7400

Testsieger: Epson EH-TW7400

Der Epson EH-TW7300 war lange Zeit der günstigste Heimkino-Beamer, der UHD-Videos projizieren konnte. Auch wenn er jetzt reichlich Konkurrenz bekommen hat, vor allem von noch günstigeren DLP-Projektoren, bleibt nun sein Nachfolger, der Epson EH-TW7400 unser Favorit im Heimkino. Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass er so einige Tugenden mitbringt, die sich gerade bei Freunden des Kinosessels großer Beliebtheit erfreuen und dass er außerdem mittlerweile für deutlich unter 2.000 Euro zu haben ist.

Zuerst sei da mal der horizontal und vertikal wirkende Lensshift erwähnt, damit lässt sich der Epson perfekt auf die Leinwand ausrichten, selbst wenn beide nicht optimal zueinander stehen. Da mit Fokus, Zoom und Shift die gesamte Optik motorisiert ist, also per Fernbedienung gesteuert werden kann, geht das ganz bequem vom Sessel aus, als Hilfestellung lässt sich per Tastendruck ein Testbild einblenden. Die verschiedenen Einstellungen, beispielsweise für Filme mit unterschiedlichen Seitenverhältnissen, lassen sich als Objektiv-Presets abspeichern und bei Bedarf abrufen. Auch der üppig bemessene 2-fach Zoom trägt dazu bei, dass der Epson sich hervorragend bezüglich Leinwandabstand und gewünschter Bilddiagonale anpassen lässt.

Ebenfalls wichtig fürs Heimkino: der Epson EH-TW7400 ist nicht nur leise, er ist sehr leise. Selbst wenn die Lampe im hellsten Standardmodus leuchtet, schnurrt er kaum über die 30-db-Grenze hinaus vor sich hin. Im Eco-Modus, welcher der Leinwand immer noch hervorragende 1000 farbkalibrierte Lumen beschert, wird er nahezu unhörbar. Hier liegt er locker auf dem Niveau eines JVC DLA-X5900BE und eines Sony VPL-VW260ES. Die Kollegen aus dem DLP-Lager sind hier insgesamt etwas lauter unterwegs, was aber zumeist vom Filmton locker überdeckt wird.

Kompatibel mit UHD und HDR

Zwar verfügt der EH-TW7400 über keine native 4K-Auflösung, sondern arbeitet, wie seine Kollegen, mit einer Interpolation via eShift, dafür kostet er aber nicht mal die Hälfte dessen, was Sony für seinen günstigsten, nativen 4K-Strahler VPL-VW270 aufruft.

Ebenfalls auf der Haben-Seite ist die sehr gute HDR-Unterstützung, bei der gerade der EH-TW7400 gegenüber seinem Vorgänger nochmal deutlich draufgesattelt hat. Sicher gibt es Beamer mit höherem Kontrast, gerade aus dem DLP-Lager, dennoch kann er nach dem Feintuning mit einer eindrucksvollen HDR-Performance punkten, zumal diese sich je nach Content in vier Stufen anpassen lässt, oder man wählt hier einfach eine der beiden die automatischen Anpassungen aus.

Aus den Vollen kann der Epson dann bei der Farbdarstellung schöpfen. Zwar steht seine Bildeinstellung werksseitig im »Hellen Kino«-Modus, der dem TW7400 ein helles Bild mit etwas kühler Abstimmung beschert, das lässt sich jedoch in nur wenigen Schritten ändern. Das Menü bietet neben den umfangreichen Einstellmöglichkeiten, die besonders für Heimkinoexperten interessant sein dürften, auch einige sogenannte Presets, die mit nur einem Knopfdruck das Bild für die jeweilige Anwendung optimieren.

Viele Einstellungen zur Bildoptimierung

Beschränkt man sich auf den für FullHD-Kino gesetzten Farbraum (BT.709), reicht eine Reduktion der Lampenleistung auf den flüsterleisen Mittel- oder Eco-Betrieb und die Auswahl der Presets »Natürlich«. Prompt zeigt er sich farblich von seiner besten Seite. Auch die Farbtemperatur folgt der Einstellung von 6500 Kelvin fast bis aufs Grad genau, und das linear über den gesamten Helligkeitsbereich hinweg.

 Beamer Test: Epson Box
Epson EH-TW7400 Auslieferung: der EH-TW7400 wird im hellen »Bright Cinema« Preset ausgeliefert. Das Bild ist etwas kühl abgestimmt, Weiß tendiert leicht in Richtung violett. Alles in allem perfekt fürs suboptimal abgedunkelte Wohnzimmer geeignet.

Allerdings erfordern die UHD-Spezifikationen die Darstellung eines Farbraumes, der den BT.709 weit übertrifft. Auch für diesen Fall hat der Epson eine Voreinstellung: im Preset »Digitales Kino« deckt er den Farbraum weit über die BT.709-Norm hinaus ab, er trifft damit sogar den Kino-Standard, wie der Name schon sagt. Für aktuelle UHD-Produktionen ist er also bestens gerüstet, jeder zusätzliche technische Aufwand, gerade auch bezüglich der Auflösung, schlägt sich deutlich im Preis nieder.

 Beamer Test: Epson Cal
Epson EH-TW7400 eingestellt: die Lampe haben wir auf »Eco«-Betrieb gestellt, die Bildeinstellungen auf »Natürlich«, die Farbtemperatur steht auf 6500 Kelvin, die er auch durch die Bank mustergültig einhält. Der Normfarbraum wird ohne weitere Maßnahmen akkurat wiedergegeben. Mit der Einstellung »Digital Kino« lässt sich der Farbraum auf Kino-Norm ausdehnen, was aber nicht für jede Produktion geeignet ist.

Kurz und gut, der TW7400 bietet Kinofeeling für Erwachsene und das bei flexibler Installation und mit wenig Einstellungsaufwand. Dank der hohen Lichtausbeute macht der Epson sogar im Wohnzimmer eine gute Figur, nun sogar hier mit guten Kontrastwerten. Die Ausrichtung ist aber eindeutig: Je dunkler der Raum, umso besser kann sich unser Favorit entfalten.

Plastisches Bild ganz ohne 3D

Im komplett dunklen Testraum erreicht er schon mit normalen Blu-rays in FullHD-Auflösung ein beeindruckendes Kinoerlebnis und bleibt dabei nahezu unhörbar. Legt man dann eine UHD-Scheibe ein, die wie »Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind« zudem das HDR-Logo für erweiterte Dynamik trägt, wirkt das Bild geradezu plastisch, ganz ohne 3D. Besser kann das nur der Sony VPL-VW270 der noch mehr Details zeigt, mit einem sichtbar höheren Kontrast. Auch der JVC DLA X5900BE mit dem schwärzesten Schwarzwert, der mir zu dem Preis außerhalb des Kinos begegnet ist, wartet selbst im 4K-Betrieb mit hervorragender Zwischenbildberechnung auf. Aber schließlich kosten beide mehr als das Doppelte unseres Favoriten.

Nachteile

Größtes Manko des Epson EH-TW7400 ist sicherlich, dass die 4K-Auflösung lediglich durch Interpolation einer FullHD-Auflösung realisiert wird, andererseits ist ein Beamer mit nativer 4K-Auflösung fast dreimal so teuer. Auch die Zwischenbildberechnung, die gerade bei Sportübertragungen für Schärfe in den Bewegungen sorgt, funktioniert im 4K-Betrieb nicht, da muss man auch beim TW7400 noch in den FullHD-Modus wechseln.

Analoge Anschlüsse hat der Epson ebenfalls nicht. Ist man darauf angewiesen, weil man nicht das komplette Equipment neu kaufen möchte, sollte man sich den Acer V7850 oder den Optoma UHD51 anschauen, beide haben zumindest noch eine VGA-Buchse.

Epson EH-TW7400 im Testspiegel

Der EH-TW7400 ist erst seit der IFA 2018 auf dem Markt. Dies und der Umstand, dass er sich nur wenig von seinem Vorgänger unterscheidet, erklärt die bislang magere Ausbeute von nur einem Testergebnis:

In der audiovision (01/2019) erreichte der Epson ein »gutes« Ergebnis mit 77 von 100 Punkten, das Prädikat »Preistipp«, welches dem Vorgänger noch zuteil wurde, blieb diesmal aus:

»Der Epson EH-TW7400 liefert tolle Farben und ein hohes Schärfeniveau, beim Schwarzwert muss er sich aber der DLP- und SXRD/DILA-Konkurrenz geschlagen geben. Auch fallen die Vorteile gegenüber dem TW7300 gering aus, noch immer fehlt eine 4K-Zwischenbildberechnung und die volle HDMI-Bandbreite.«

Alternativen

Andererseits wimmelt es dank der Aufholjagd aus dem DLP-Lager unterhalb dieser 2.000 Euro-Schwelle tatsächlich von heimkinotauglichen Beamern. Es geht aber auch teurer, dafür mit nativer 4K-Auflösung:

DLP-Alternative

BenQ W5700

Test besten Beamer: BenQ W5700
Zur Zeit der beste DLP-basierte Beamer mit 4K- und HDR-Kompatibilität, ab Werk kalibriert.

Der W5700 ist der zweite Beamer von BenQ, der ab Werk auf die beiden wichtigsten Norm-Farbräume justiert wird. Auf die Erfüllung des HDTV Farbraumes (BT.709) und des erweiterten Kino-Farbraumes (DCI-P3) gibt man sogar Brief und Siegel. Jedem W5700 liegt ein Kuvert im schönsten BenQ-Violett bei, worin die entsprechende Messung dokumentiert ist, und zwar ganz individuell für jeden Beamer.

Eine akkurate Farbreproduktion ist natürlich Grundvoraussetzung für ein eindrucksvolles Heimkino-Erlebnis. In Zeiten von Filmen, die das Publikum außer mit 4K-Auflösung zudem mit dynamischem, hochkontrastigem Material beeindrucken wollen, muss auch der Beamer dem gewachsen sein. Das kann der BenQ tatsächlich, zwar wird auch hier die Auflösung aus einem FullHD-DLP-Chip hochgerechnet, das funktioniert aber mit jeder Generation besser.

 Beamer Test: Benq W5700 Box
Der BenQ W5700 ist schon ab Werk auf den HDTV Farbraum kalibriert, die Farbtreue ist hervorragend, die Lampe läuft im hellen Standardbetrieb, damit liefert der BenQ selbst im helleren Wohnzimmer ein brillantes, kontrastreiches Bild.

Auch die Optik, die groß vorn auf dem W5700 prangt, ist den hochauflösenden Bildsignalen durchaus gewachsen. Zudem ist sie noch sehr flexibel, mit einem 1,6-fachen Zoom und dem Lensshift, der sowohl horizontal als auch vertikal wirkt, dürfte die Aufstellung in keinem Wohnzimmer oder Heimkino mit allzu großen Schwierigkeiten verbunden sein.

 Beamer Test: Benq W5700 Cal
Im Eco-Betrieb ist das Bild etwas dunkler, das Schwarz ist nochmal tiefer, der Farbraum wird nach wie vor perfekt abgebildet, In den Einstellungen lässt sich sogar der erweiterte Kino-Farbraum aktivieren, den der BenQ auch akkurat wiedergibt.

Dank der werksseitigen Kalibrierung und der Auslieferung im Bildmodus »Cinema« der schon den HDTV-Normfarbraum vorgibt, kann der BenQ quasi direkt aus dem Karton loslegen. Nur die Lampe leuchtet im hellen Standardbetrieb, was eine hohe Lichtausbeute mit sich bringt, aber die Lebensdauer der Lampe um die Hälfte verkürzt. Können Sie den Kinoraum perfekt dunkel machen, reicht der Eco-Modus der Lampe vollkommen aus und bietet zudem auch den besseren Schwarzwert.

Der W5700 erkennt HDR-Inhalte automatisch und stellt die entsprechenden Bildparameter optimal darauf ein. Im Menüpunkt HDR-Helligkeit bietet er die Möglichkeit eines Feintunings, der Kontrast kann jeweils zwei Stufen in Richtung hell oder dunkel verschoben werden, so können Sie das Bild je nach Geschmack bzw. Film optimieren.

Im Gegensatz zu den ersten günstigen DLP-Beamern mit 4K-Auflösung, kann der BenQ W5700 zudem 3D-Inhalte wiedergeben, vorausgesetzt, sie verfügen über die optional erhältliche Shutterbrille.

Wer unempfindlich gegenüber dem sogenannten Regenbogeneffekt (RBE) ist, erhält mit dem BenQ W5700 einen gut durchdachten Heimkino-Beamer, der quasi plug and play einsetzbar ist.

Nativer 4K-Beamer

JVC DLA-N5

Beamer Test: Jvc Dla N5
JVCs günstigster, nativer 4K-Beamer ist hervorragend ausgestattet und liefert eine bestechende Bildqualität.

Der JVC DLA-N5 ist die direkte Antwort von JVC auf den Sony VPL-VW270, der einige Zeit unsere Empfehlung für den günstigsten Heimkino-Beamer mit nativer 4K-Auflösung und HDR-Kompatibilität stellte. Der JVC kostet aktuell noch knapp 1.000 Euro mehr als der Sony, hat aber auch einiges mehr zu bieten, vor allem eingefleischte Cineasten werden die Mehrausgabe kaum scheuen.

Die Installation des DLA-N5 ist erwartungsgemäß komfortabel, wobei die motorisierte Optik die perfekte Ausrichtung auf die Leinwand erleichtert – alles einfach per Fernbedienung. Wer möchte, kann zudem wichtige Bildparameter wie Farbton und Helligkeit quasi per Knopfdruck individuell auf die jeweilige Leinwand optimieren, dazu sind die gängigsten Leinwände in den insgesamt 148 Screen-Modi hinterlegt und können dort ausgewählt werden.

 Beamer Test: Jvc Hell
Ausgeliefert wurde der JVC zwar im Lampenmodus »gering«, die Umstellung der Lampe in den hellen Betrieb bringt wie erwartet ein Plus an Helligkeit, sodass auch im Wohnzimmer noch ein kontrastreiches Bild projiziert wird. Die Farbtreue bleibt dabei nahezu perfekt, auch der erweiterte DCI-Farbraum wird wie gefordert fast komplett abgedeckt.

Diese Einstellungen können zusammen mit denen der Optik in mehreren Presets hinterlegt werden. Was eigentlich einem mobilen Beamer, der auf wechselnde Rahmenbedingungen angepasst werden soll, gut zu Gesicht stünde, erscheint für den stationär ausgelegten JVC leicht übertrieben. Dieses Feature ist eigentlich auch etwas für hartgesottene Kino-Freaks, die schon mal über mehr als eine Leinwand verfügen.

Die Lens-Memory, die bis zu fünf unterschiedliche Konfigurationen der Optik als Preset abspeichert, zum Beispiel, um gelegentlich einen Anamorphoten, also eine 21:9 Vorsatzlinse zu aktivieren, hat der DLA-N5 von seinen FullHD-Kollegen übernommen, ein nicht zu unterschätzender Komfort.

 Beamer Test: Jvc Eco
Der JVC erreichte uns tatsächlich mit der Lampe im Eco-Betrieb, der Lüfter ist fast unhörbar leise, der Kontrast ist enorm und die Farbtreue ist jetzt schon perfekt, auch die Anpassung an den erweiterten Kino-Farbraum (DCI) gelingt auf Anhieb mustergültig.

Davon unabhängig war unser Testmuster auf den Bild-Modus »Natürlich« eingestellt und lief mit geringer Lampenhelligkeit, was uns außer einem geringen Betriebsgeräusch obendrein noch eine vorbildliche Farbreproduktion beschert, wie die anschließende Messung mit dem Calman-Messsystem bestätigt. Im Grunde ist der DLA-N5 also direkt betriebsbereit.

Wir waren jedoch vor allem an der Leistungsfähigkeit des JVC in Sachen HDR interessiert. Die entsprechenden Spezifikationen fordern ja außer einer erhöhten Kontrastdynamik auch einen erweiterten Farbraum. Deshalb stellen wir den Bild-Modus auf HDR, der dann zudem den erweiterten DCI-Farbraum zur Verfügung stellt. Die Messungs zeigt dann eine tatsächliche Abdeckung des erweiterten DCI-P3 Farbraumes bis zu 80 Prozent, was für einen Beamer ein hervorragendes Ergebnis ist, zumal der JVC das über nahezu alle Sättigungsstufen sehr homogen macht, von der Grün-Sättigung einmal abgesehen. Hier gibt es allerdings auch in höheren Preisregionen kein besseres Ergebnis.

Bezeichnend ist zudem, dass es dem DLA-N5 gelingt, auch den Gammawert entsprechend anzupassen. Hier gilt es, das Gamma an die sogenannte PQ-Kurve anzugleichen, für einen Beamer keine leichte Aufgabe. Aber auch hier schlägt sich der JVC sehr gut. Das lässt sich nicht nur messtechnisch ermitteln, bei entsprechendem Ausgangsmaterial erfreut uns der DLA-N5 mit nahezu plastischen, knackscharfen Bildern und sorgt zudem mit seiner nochmals verfeinerten ClearMotionDrive genannten Bewegungserkennung und Zwischenbild-Berechnung gleichzeitig für flüssige Bewegungen.

Filmfreunde, die es sich leisten können, kommen am JVC DLA-N5 kaum vorbei: Mit seiner hohen Lichtausbeute eignet er sich dabei nicht nur fürs gut abgedunkelte Heimkino, sondern schafft auch im Wohnzimmer-Kino eine kontrastreiche und farbtreue Projektion.

Mit dem UHD350X, qualifiziert sich wieder ein Optoma-Beamer für den Preistipp. Er hat eine noch bessere Ausstattung als der UHD51, den er jetzt von diesem Platz verdrängt hat. Dabei verfügen beide Optoma-Beamer mit dem gleichen Chassis über dieselben, guten Grundlagen.

Der 1,3-fache Zoom und der Lensshift, auch wenn dieser nur vertikal wirkt, sind bieten gute Voraussetzungen für eine flexible Installation. Die bevorzugte Farbe für das Heimkino ist schwarz, damit es im dunklen Heimkino möglichst wenig helle Reflexionen gibt. Standesgemäß gibt es den UHD350X dann auch nur in Schwarz.

Beamer Test: Optoma Uhd350x Box
Ab Werk steht der Optoma UHD350X im Bildmodus Kino. Die Farbtemperatur hat schon den korrekten Wert und der Normfarbraum wird komplett dargestellt. Trotz heller Lampe hält sich das Rauschen des Lüfters in angenehm niedrigen Grenzen, also schon perfekt fürs nicht ganz so dunkle Wohnzimmer-Kino.

Auch der UHD350X verfügt schon ab Werk über eine akkurate Bildeinstellung und deckt schon jetzt den HDTV-Normfarbraum ab, liefert auch fürs Wohnzimmerkino genügend Helligkeit und Kontrast und ist trotz heller Lampeneinstellung leise.

 Beamer Test: Optoma Uhd350x Cal
Schaltet man die Lampe in den sparsamen und leiseren Eco-Betrieb, bewegt sich die Farbtemperatur in Richtung kühlerer Darstellung, ansonsten ändert sich nur wenig, zumindest nicht sichtbar, die Farbtreue ist nach wie vor hervorragend.

Nach der Umstellung der Lampenhelligkeit in den Eco-Betrieb wird das Bild wie erwartet etwas dunkler, außerdem wandert die Farbtemperatur leicht in Richtung kühl. Hier kann man aber leicht Abhilfe schaffen, indem man einfach im Einstellungsmenü in der RGB-Balance die Verstärkung von Rot leicht erhöht.

Das neue Menü des UHD350X ist der eigentliche Clou, hier hat Optoma nämlich direkt einen Media-Player integriert, der auch auf Dateien vom angesteckten USB-Speicher zugreifen kann. Mit der sehr gut funktionierenden Bewegungskompensation – der Zwischenbildberechnung – werden selbst komplexe Schwenks flüssig auf die Leinwand gebracht. Wer es lieber im ruckeligen Kino-Style mag, kann die PureMotion auch deaktivieren.

Ein derartig pralles Ausstattungspaket, gepaart mit der sehr guten Bildqualität ist bislang selten unter 1.500 Euro zu haben. Der Optoma UHD350X ist einer der günstigsten Projektoren, die auch im ambitionierten Heimkino eine gute Figur machen.

Außerdem getestet

Die nun aufgeführten Beamer sind ebenfalls gut, haben es aber aus verschiedenen Gründen nicht zur Empfehlung geschafft. Vielleicht ist aber auch hier der richtige Beamer für Ihr Heimkino-Erlebnis dabei.

Der Sony VPL-VW270 löste recht unspektakulär seinen Vorgänger, den VPL-VW260 ab. Deutliche Verbesserungen gab es eher unter der Haube: So hat er die komplette Signalplatine vom deutlich teureren VW760 geerbt, was sich lediglich dadurch bemerkbar macht, dass der VW270 gegenüber seinem Vorgänger etwa einen Zentimeter höher ist.

Der VPL-VW270 verfügt nun mit Motionflow über eine hervorragende Zwischenbildberechnung. Die lässt sich in zwei Stufen einstellen oder schlicht ganz abschalten. Die Einstellung »True Cinema« ist dann etwas für Freunde des cineastischen Bildruckelns, das bei 24 Vollbildern pro Sekunde an das analoge Abspulen der Filmrollen erinnert.

Außerdem erkennt der VW270 am Quellsignal, ob er den erweiterten Farbraum und HDR aktivieren kann. Er erkennt sogar HLG (Hybrid Log Gamma), der wahrscheinlich der neue HDR-Sendestandard für TV-Übertragungen werden wird, und stellt sich automatisch auf das entsprechende Quellmaterial ein.

Sony VPL-VW260 Auslieferung: der Sony steht ab Werk im Kino Film 1-Modus und obwohl die Lampe hell leuchtet, ist die Lüftung kaum hörbar, auch die Farbdarstellung gelingt dem Sony schon vorbildlich.
Sony VPL-VW270 Auslieferung: Der Sony steht ab Werk im Kino Film 1-Modus und obwohl die Lampe hell leuchtet, ist die Lüftung kaum hörbar. Auch die Farbdarstellung gelingt dem Sony schon vorbildlich und die Farbtemperatur von 6900 Kelvin ist für das hellere Wohnzimmer-Kino optimal.

Die Signalerkennung funktioniert nach wie vor reibungslos. Liegt beispielsweise ein HDR-Signal an, lässt es sich mit dem nun aktiven Schieber im Menü stufenlos zwischen 1 und 100 abstimmen. Auch die Farbdarstellung hat der Sony-Beamer voll im Blick: Feinste Pastelltöne werden in allen Schattierungen und ohne sichtbare Brüche wiedergegeben, um gleich darauf das Heimkino mit satten, knackigen Farben zu füllen.

Sony VPL-VW260 eingestellt: der Sony verfügt über eine "Referenz"-Voreinstellung. Der Farbraum deckt damit die Norm BT.709 ab, die Absenkung des Blaupegels um 3 Punkte brachte dann die Farbtemperatur auf 6.600 Kelvin, also sehr genau im Normbereich.
Sony VPL-VW270 eingestellt: Beim Vorgänger aktivierte ich sofort das Bild-Preset »Referenz«, den VW270 ließ ich im Bildmodus Kino Film 1 und ging an die Feinkorrektur der Farbtemperatur (Blauwert auf -5). Nun liegt die Farbtemperatur – perfekt fürs Heimkino geeignet – fast durchgängig bei 6500 Kelvin. Der Norm-Farbraum wird immer noch großzügig überdeckt, das lässt sich mit der Auswahl des BT.709 Presets punktgenau setzen.

Wie gesagt, das alles macht er selbst frisch ausgepackt schon sehr akkurat. Im Eco-Betrieb wird er dann dunkler, aber auch kontrastreicher und nochmal deutlich leiser. Im Bildmodus »Referenz« erkennt er wieder an der Quelle, welcher Farbraum gefordert ist und liefert prompt. Tiefstes Schwarz grenzt er scharf von hellsten Weiß ab, ohne die Feinzeichnung in beiden Flächen zu vernachlässigen.

Für Filmfreunde ist der Sony VPL-VW270 schlicht ein Muss und wer ihn sich leisten kann, kann sich fortan den Kinobesuch sparen.

Im DLP-Lager kann der Acer V7850 ebenfalls noch überzeugen, das liegt einerseits an seiner hohen Detailtreue – auch wenn er ebenfalls keine native 4K-Auflösung abbildet – und andererseits an dem aktuell günstigen Preis. Auch wenn er nur die Hälfte unseres Favoriten wiegt, kann er doch mit sehr guten Kontrastwerten und einer akkuraten Farbdarstellung punkten.

Acer V7850 eingestellt: Die Lampe stellten wir in den Eco-Betrieb, die Voreinstellung für den Normfarbraum BT.709. Ddieser wird prompt realisiert, gleichzeitig orientiert sich die Farbtemperatur an normgerechten 6500 Kelvin.

Allerdings kann er keine 3D-Inhalte darstellen, wer darauf verzichten kann, bekommt mit dem V7850 einen HDR kompatiblen 4K-Beamer aktuell zum Schnäppchenpreis. Hinzu kommt, dass der Lensshift nur auf die vertikale Bildlage wirkt, horizontal muss der Beamer also per Standort auf die Leinwand ausgerichtet werden. Das kann unser neuer Favorit aus dem DLP-Lager schon, und das zu einem ähnlichen UVP wie der Acer.

Der Epson EH-TW7300 ist der Vorgänger unseres aktuellen Favoriten. Technisch liegt er nur knapp darunter, preislich deutlich, deshalb ist er ebenfalls eine Empfehlung fürs Heimkino, solange er noch verfügbar ist und solange Sie nicht das letzte Fitzelchen Kontrast aus HDR-Produktionen holen wollen.

Epson EH-TW7300 eingestellt: die Lampe haben wir auf "Eco" gestellt, die Bildeinstellungen auf "Natürlich", die Farbtemperatur auf 6000 Kelvin. Die Farbtemperatur erreicht heimkinofreundliche 6300 Kelvin, und die Farben werden akkurat wiedergegeben. mMt der Einstellung "Digital Cinema" lässt sich der Farbraum auf Kino-Norm ausdehnen.
Epson EH-TW7300 eingestellt: die Lampe haben wir auf »Eco« gestellt, die Bildeinstellungen auf »Natürlich«, die Farbtemperatur auf 6000 Kelvin. Die Farbtemperatur erreicht heimkinofreundliche 6300 Kelvin und die Farben werden akkurat wiedergegeben. Mit der Einstellung »Digital Cinema« lässt sich der Farbraum auf Kino-Norm ausdehnen, was aber nicht für jede Produktion geeignet ist.

Die Bildunterschiede fallen nur mit dem Messgerät auf, oder im direkten Vergleich. Preislich liegt er nochmal ein paar hundert Euro unter dem EH TW7400, jedenfalls, solange er noch verfügbar ist.

Nachdem der Nachfolger auf den Plan getreten, und im Preis deutlich unter die 5.000-Euro-Marke gerutscht ist, gibt auch der Sony VPL-VW260ES nochmal im Preis nach. Das macht ihn zwar trotzdem nicht zum Schnäppchen, immerhin aber zum günstigsten Beamer, der die volle 4K-Auflösung nativ und ohne Rechenkünste an die Leinwand bringt – jedenfalls, solange er noch verfügbar ist.

Sony VPL-VW260 eingestellt: der Sony verfügt über eine "Referenz"-Voreinstellung. Der Farbraum deckt damit die Norm BT.709 ab, die Absenkung des Blaupegels um 3 Punkte brachte dann die Farbtemperatur auf 6.600 Kelvin, also sehr genau im Normbereich.
Sony VPL-VW260 eingestellt: der Sony verfügt über eine »Referenz«-Voreinstellung. Der Farbraum deckt damit die Norm BT.709 ab, die Absenkung des Blaupegels um 3 Punkte brachte dann die Farbtemperatur auf 6.600 Kelvin, also sehr genau im Normbereich.

Wer auf die bessere und schnellere Signalverarbeitung verzichten kann, was mangels entsprechendem Content nicht wenige sein werden, kann mit dem VPL-VW260 einige Hunderter, sogar bis zu 1.000 Euro sparen, die dann in UHD-Scheiben oder eine entsprechende Audio-Anlage sicher gut investiert sind.

Das Handling und die in wenigen Schritten realisierbare akkurate Farb- und Kontrast-Performance steht dem Nachfolger kaum nach. Allerdings ist offen, wie lange der VPL-VW260 noch verfügbar sein wird. Andererseits steht bei JVC ein direkter Konkurrent zum neueren VPL VW270 in den Startlöchern, es bleibt also weiterhin spannend.

Mit dem Optoma UHD51 ist man erstmal auf der sicheren Seite, zwar errechnet auch dieser Beamer seine 4K-Auflösung aus FullHD-Bildgebern, dafür bietet er allerdings eine akkurate Farbdarstellung, stellt sich gut auf HDR-Inhalte ein und unterstützt zudem 3D-Inhalte – und das alles zu einem knackigen Preis.

Optoma UHD51 eingestellt: die Lampe wird in den "Eco"-Betrieb gestellt, und die Bildeinstellung "Bezug" gewählt, das Ergebnis ist eine korrekte Farbtemperatur, sowie eine akkurate Farbdarstellung.
Optoma UHD51 eingestellt: Die Lampe wird in den »Eco«-Betrieb gestellt und die Bildeinstellung »Bezug« gewählt. Das Ergebnis ist eine korrekte Farbtemperatur sowie eine akkurate Farbdarstellung.

Der Optoma UHD40 ist der kleine Bruder des ohnehin schon recht günstigen UHD51, beim Preis wurden nochmal rund 200 Euro eingespart – leider allerdings an der 3D-Wiedergabe und an der Zwischenbild-Berechnung. Ansonsten kann der UHD40 mit den gleichen guten Werten überzeugen. Wer also ohnehin keine 3D-Filme besitzt, und für Sportübertragungen den Fernseher oder ein anderes Gerät benutzt, bekommt mit dem UHD40 einen echten Knaller.

Optoma UHD40 eingestellt: auch wird die Lampe in den "Eco"-Betrieb gestellt, und die Bildeinstellung "Bezug" gewählt, mit ganz ähnlichem Ergebnis wie beim großen Bruder.
Optoma UHD40 eingestellt: auch wird die Lampe in den »Eco«-Betrieb gestellt, und die Bildeinstellung »Bezug« gewählt, mit ganz ähnlichem Ergebnis wie beim großen Bruder.

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