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Bluetooth-Lautsprecher Test: Bluetooth Lautsprecher Alle
Stefan Schickedanz

Stefan Schickedanz

schreibt als HiFi-Experte für Publikationen wie AUDIO, VIDEO, StereoPlay und LowBeats. Neben Stereo- und Surround-Sound steht er auf schnelle Autos mit sonoren Anlagen, über die er ebenfalls regelmäßig berichtet.

Marshall Bluetooth-Lautsprecher im Test

Die besten mittelgroßen Bluetooth-Lautsprecher

So erstaunlich es ist, was einige Hersteller inzwischen selbst aus winzigen Boxen herausholen – letzten Endes braucht ein Lautsprecher ein gewisses Volumen, wenn er ein ordentliches Bassfundament liefern soll.

Da sie trotzdem transportabel sein sollen, damit man sie mit ins Freie nehmen kann, werden mittelgroße Bluetooth-Lautsprecher, die ausreichend Bass und Pegel für eine kleine Party auffahren können, immer beliebter.

Ausreichend Bass – und auch noch gut zu transportieren

In die Handtasche passen diese Lautsprecher nicht mehr, aber manche kommen mit einem Tragegurt und sind so robust, dass sie auch einen heftigen Sommerregen unbeschadet überstehen.

Hier sind unsere Empfehlungen für diese Größenklasse in der Kurzübersicht, der ausführliche Testbericht für unsere Empfehlungen folgt wie immer nach der Vergleichstabelle.

Unsere Empfehlungen

Eine Nummer größer überzeugt der JBL Xtreme 2 nicht nur mit sattem Sound, hohem Pegel und amtlichen Bässen. Auch die Verarbeitung ist gut, das Gehäuse robust und wasserfest, die Batterie hält lange durch und bei alldem stimmt auch noch der Preis. Für Party People gibt es in dieser Größe zur Zeit nichts Besseres.

Top-Sound

Teufel Rockster Cross

Test besten Bluetooth-Lautsprecher: Teufel Rockster Cross
Gewohnt guter Klang trifft auf martialisches Design: Der Rockster Cross fühlt sich unter freiem Himmel genauso wohl wie zuhause.

Der Teufel Rockster Cross ist trotz seiner nicht gerade kompakten Maßen ein super Begleiter für Outdoor-Partys. Er ist gegen Strahlwasser und Kälte bis -10 Grad geschützt und vor allen Dingen wird er richtig laut. Doch auch zuhause macht er eine gute Figur: Die Höhen sind lebendig, die Bässe sauber und wer möchte, darf den Lautsprecher mit seinem Sprachassistenten koppeln. Nur die Bedienung könnte einfacher sein.

Der Vielseitige

Sonos Move

Bluetooth-Lautsprecher Test: Sonos Move
Satter und dynamischer Sound, mit guten Höhen. Dank eingebautem Akku und IP56-Schutz auch für den Einsatz außerhalb der Wohnung geeignet.

Der Sonos Move verkörpert so etwas wie die eierlegende Wollmilchsau im Sortiment der Amerikaner. Er ist ein vielseitiger, klangstarker Lautsprecher, der sich sowohl für einen Outdoor-Einsatz als auch als ein toller Multiroom-Lautsprecher in den eigenen vier Wänden eignet. Das alles gelingt Sonos für einen durchaus angemessenen Preis.

Retro-Modern

Marshall Acton II

Test besten Bluetooth-Lautsprecher: Marshall Acton II
Sinnvolles Update: Der Acton II sieht gut aus, klingt gut und macht besser, was dem Vorgänger noch fehlte.

Der Marshall Acton II bleibt seiner Design-Linie treu, geizt aber auch nicht mit Neuerungen. Die umlaufenden LEDs und die Schalter ohne Anschlagspunkt mögen alteingesessenen Fans sauer aufstoßen, wir freuten uns hingegen über die solide performance und die klare Stimmwiedergabe.

Ikea Eneby 20

Bluetooth-Lautsprecher Test: Ikea Eneby20
Unser Preistipp: Der Klangkünstler vom Möbelmogul ist günstig zu haben und macht Lust auf mehr.

Ikea zeigt, dass sie nicht nur Möbel können: Mit dem Eneby 20 macht das schwedische Unternehmen eine klare Ansage an die Konkurrenz. Der kleinere der beiden neu gestarteten Eneby-Speaker ist vielseitig, klingt fantastisch und ist trotzdem schon zu einem Preis zu haben, für den man sonst lange suchen muss. Nur wasserdicht ist der kleine Klangquader leider nicht.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerTop-SoundDer VielseitigeRetro-ModernGut und günstig
ModellJBL Xtreme 2Teufel Rockster CrossSonos MoveMarshall Acton IIIkea Eneby 20Anker Soundcore Rave MiniB&O Beolit 15B&O Beoplay A2Bowers & Wilkins T7Cambridge YoYo MDynaudio Music 3Dockin D FineJBL PlaylistJBL XtremeLG PK5Libratone ONE ClickLibratone ZippLibratone Zipp 2Mackie FreePlay HomeMarshall Kilburn IISony XB41 Extra BassSony SRS-XB501GTeufel BoomsterTronsmart Element MegaUltimate Ears Megaboom 3Urbanears Rålis
Test besten Bluetooth-Lautsprecher: JBL Xtreme 2Test besten Bluetooth-Lautsprecher: Teufel Rockster CrossBluetooth-Lautsprecher Test: Sonos MoveTest besten Bluetooth-Lautsprecher: Marshall Acton IIBluetooth-Lautsprecher Test: Ikea Eneby20 2 E1536673814474Test besten Bluetooth-Lautsprecher: Anker Soundcore Rave MiniTest besten Bluetooth-Lautsprecher: B&O Beolit 15Test besten Bluetooth-Lautsprecher: B&O Beoplay A2Test besten Bluetooth-Lautsprecher: Bowers & Wilkins T7Test besten Bluetooth-Lautsprecher: Dynaudio Music 3Test besten Bluetooth-Lautsprecher: JBL PlaylistTest besten Bluetooth-Lautsprecher: JBL XtremeTest besten Bluetooth-Lautsprecher: LG PK-5Bluetooth-Lautsprecher Test: Libratone One ClickTest besten Bluetooth-Lautsprecher: Libratone ZippTest besten Bluetooth-Lautsprecher: Libratone Zipp 2Test besten Bluetooth-Lautsprecher: Mackie FreePlay HomeBluetooth-Lautsprecher Test: Marshall Kilburn IiTest besten Bluetooth-Lautsprecher: Sony XB41 Extra BassTest besten Bluetooth-Lautsprecher: Sony SRS-XB501GTest besten Bluetooth-Lautsprecher: Teufel BoomsterTest besten Bluetooth-Lautsprecher: Tronsmart MegaTest besten Bluetooth-Lautsprecher: Ultimate Ears Megaboom 3Test besten Bluetooth-Lautsprecher: Urbanears Rålis
Pro
  • Toller Sound
  • Gute Verarbeitung
  • Robust und wasserfest
  • Sehr guter Klang
  • Tolle Verarbeitung
  • Robust
  • Richtiges externes Netzteil
  • Schön laut
  • Vielseitig einsetzbar
  • Klangstarker Lautsprecher
  • Schönes Design
  • Schönes Design
  • Spielt laut und klar
  • Guter Klang
  • Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Praktisches Design
  • Eingebaute Lichtorgel
  • Wasserdicht (IPX7)
  • Powerbank-Funktion
  • Mit Stativgewinde
  • Schönes Design
  • Toller Klang
  • Toller, unaufdringlicher Sound
  • Edles Design
  • Ausgewogen dynamischer Klang
  • Guter Klang
  • Einfache Bedienung
  • Immer im Paar geliefert
  • Viele Einstellungsmöglichkeiten
  • Hervorragender Klang
  • Multiroom-fähig
  • Riesiger Funktionsumfang
  • Solide verarbeitet
  • Robust
  • Guter Klang
  • Bassstark
  • Toller Sound
  • Gute Verarbeitung
  • Robust und wasserfest
  • Guter Klang
  • Nette Light-Show
  • Angenehm natürlicher Klang
  • Guter Bass
  • Guter Bass
  • Gutes Handling
  • Schönes Design
  • Hervorragende Verarbeitung
  • Multiroom-fähig
  • Guter Bass
  • Gutes Handling
  • Schönes Design
  • Hervorragende Verarbeitung
  • Multiroom-fähig
  • Tadelloser Klang
  • Sehr gute App
  • Multiroom-fähig
  • Schönes Design
  • Hohe Pegelfestigkeit
  • Richtig viel Bass
  • Lichtshow mit Strobo-Effekt
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Nette Light-Show
  • Satte Leistung
  • Einfach zu erweitern
  • USB-C-Anschluss
  • Sehr guter Klang
  • Tolle Verarbeitung
  • Gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Gute Ausstattung
  • Robust gebaut und wasserfest
  • Bis zu 150 Boxen koppelbar
  • Schwimmt
  • Klare Stimmen
  • Hübsches Design
  • Integriertes Netzteil
  • Lange Akku-Laufzeit
Contra
  • Ein USB-Anschluss weniger als beim Vorgänger
  • Bedienungskonzept nicht optimal
  • Umschaltknopf für WLAN und Bluetooth auf der Rückseite
  • Schwer
  • Labbrige Schalter
  • Höhen könnten etwas besser klingen
  • Nicht wasserdicht
  • Akku nur separat erhältlich
  • Mitten klingen unnatürlich
  • Kein WLAN
  • Kein Multiroom möglich
  • Sehr teuer
  • Sehr zurückhaltende Optik
  • Gewöhnungsbedürftiges Design
  • Tasten schlecht zu finden
  • Sehr teuer
  • Eher für den Einsatz zuhause geeignet
  • App fordert freche Berechtigungen
  • Schlecht ablesbare Tasten
  • Teuer
  • Unsauberer Klang
  • Sehr biederes Design
  • Sperrig zu transportieren
  • Für WLAN-Netzwerke eher nicht zu empfehlen
  • Verbindungen mit Apple-Geräten noch schwierig
  • Klanglich ist der Teufel eine Ecke besser
  • App funktioniert nicht richtig
  • Unnötig groß
  • Geht auch günstiger
  • Etwas unausgewogener Klang
  • Etwas unausgewogener Klang
  • Frontgitter gibt beim Tragen nach
  • Klanglich nicht ausgereift
  • Lautstärke wird nicht mit dem Smartphone synchronisiert
  • Eher für Bass-Fans als für Mainstream-Hörer
  • App nur nach Registrierung nutzbar
  • Für den mobilen Einsatz etwas unpraktisch
  • Lautstärke wird nicht mit Smartphone synchronisiert
  • Stimmen klingen etwas künstlich
  • Mäßiges Preis-Leistungsverhältnis
  • Bass könnte knackiger sein
Bester Preis

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 Bluetooth-Lautsprecher Test: Jbl Xtreme 2

Testsieger: JBL Xtreme 2

Der beste mittelgroße Bluetooth-Lautsprecher ist der JBL Xtreme 2. Er überzeugt mit partytauglichem Sound und robuster, jetzt richtig wasserfester Bauweise (IPX7) und ist zu einem fairen Preis zu haben. Für alle die nicht nur zuhause sondern auch unterwegs gern mal aufdrehen, ist der JBL Xtreme 2 genau das Richtige. Klanglich hat Teufel mit dem Boomster zwar weiterhin die Nase vorn, doch der JBL Xtreme 2 liefert das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Harman hat den JBL Xtreme 2 als Generalüberholung des beliebten Vorgängers vorgestellt. Entsprechend muss man genau hinschauen, um die Unterschiede beider Versionen zu erkennen. Doch in vielen Details unterscheiden sich beide Versionen.

Der JBL Xtreme 2 ist nicht nur spritzwasserfest wie der Vorgänger. Er darf sogar in Wasser eingetaucht werden, erfüllt die Norm IPX7. Dank JBL Connect+ lassen sich jetzt bis zu 100 dieser 2,4 Kilo schweren Bluetooth-Lautsprecher für laute Partys zusammenschalten. Außerdem können gleichzeitig zwei Smartphones oder Tablets gleichzeitig über Bluetooth mit dem JBL Xtreme 2 verbunden sein.

Sein 10.000 mAh starker Li-Ion-Akku reicht für bis zu 15 Stunden Wiedergabe. Bei den Anschlüssen, die unter einer nur schwer zu öffnenden Abdeckung liegen, wurde einer der beiden USB-Anschlüsse des Vorgängers zum Aufladen von Smartphones wegrationalisiert. Zum Aufladen des Lautsprechers liegt ein Netzteil bei. Außerdem verfügt der JBL Xtreme 2 über einen abnehmbaren Schulterriemen mit robusten Halterungen.

Mit den Auffrischungen bleibt der JBL auch als Xtreme 2 unser Top-Favorit unter den mittelgroßen Bluetooth-Lautsprechern.

Robust, tragbar, wasserfest

Die stoffbespannte, robuste Oberfläche erinnert an den ebenfalls zylinderförmigen UE Megaboom, der uns aber vom Klang und der Handhabung nicht überzeugte.

Im Gegensatz zum Megaboom hat der JBL Xtreme 2 an den Seiten des Zylinders zwei Passiv-Radiatoren, die für das extra Quäntchen Bassdruck sorgen. Das wirkt bei einer so robusten Box etwas delikat, JBL versichert aber, dass die Membranen sehr widerstandsfähig sind und auch beim Transport nicht schnell kaputt gehen.

Schon früher konnte man die runden JBL-Boxen auf die Seite stellen, aber nur auf die rechte. Die neue Generation der Donner-Dosen besitzt kleine Einkerbungen auf beiden Seiten, damit die durch die Passiv-Membranen bewegte Luft austreten kann. Man kann den JBL Xtreme 2 damit sowohl liegend als auch aufrecht stehend auf beiden Enden verwenden. Der Gummibezug an den Seiten sorgt für sicheren Stand und schont empfindliche Unterlagen vor Kratzern.

Was die Wasserfestigkeit betrifft, geht weit mehr als nur Spritzwasser zu trotzen, verspricht JBL. Selbst der gar nicht als wasserfest deklarierte JBL Charge 2 war schon weitgehend immun gegen heftige Schauer, wie mein Selbstversuch mit der Gießkanne auf der Terrasse bewies. Ins Wasser tauchen sollte man den JBL Xtreme 2 trotzdem nicht unbedingt – auch wenn das laut Hersteller bis zu einem Meter und 30 Minuten lang möglich sein soll – aber wenn mal der Himmel bei der Beachparty seine Schleusen öffnet, dürfte der Lautsprecher von allen Beteiligten noch am glimpflichsten davonkommen.

An den Metallösen des JBL Xtreme 2 kann man den mitgelieferten Riemen anbringen, sodass man den Speaker als audiophile Handtasche über der Schulter tragen kann. Das macht Sinn, denn mit 2,4 Kilo ist der Xtreme 2 nochmal 300 Gramm schwerer als der Vorgänger und somit nicht gerade leicht. Außerdem kann man ihn damit für Freiluftfeiern an einem Nagel oder Ast aufhängen. Schließlich will man nicht die Füße beschallen.

Akku-Kraftprotz

Die Tasten sitzen auf der Oberseite des mit grobem Nylongewebe bezogenen Gehäuses. Ein Druck auf die Plus- und Minus-Zeichen ändert die Lautstärke, übrigens synchronisiert mit dem Lautstärkeregler des Smartphones – eine Kleinigkeit, die in der Praxis viel Ärger spart, denn sonst kann es sein, dass der Regler am Smartphone auf Anschlag ist, bei der Box aber nicht, sodass man am Ende immer an zwei Geräten herumfummelt. Das muss nicht sein. Das Synchronisieren der Lautstärkeregelung sollte zwar längst Standard sein, ist es aber noch lange nicht. Pluspunkt also für den JBL Xtreme 2.

Ein echter Leckerbissen ist schon beim Vorgänger der mächtige 10.000-mAh-Akku. Der schafft rund 15 Stunden Musikwiedergabe, aber das gilt natürlich nicht bei voller Lautstärke. Wir hätten gern getestet, wie lange der JBL Xtreme 2 bei voller Lautstärke durchhält, aber da spielten die Nachbarn nicht mit, denn auch wenn JBL den knalligen Boom-Sound des Vorgängers in Richtung eines ausgewogeneren Klangs verschoben hat, wird der JBL Xtreme 2 noch immer richtig laut. 

Bis zu 15 Stunden hält der Akku bei moderater Lautstärke

Laut Nutzerberichten sind aber auch bei Maximalpegel 5 bis 6 Stunden Laufzeit drin. Auch wenn das nicht bis zur Afterhour reicht, eine kleine Party kann man mit dem Xtreme locker abseits der Stromversorgung schmeißen. Im Zweifel machen eher die Tänzer als der Akku schlapp. 

Durchhaltevermögen braucht man allerdings auch, um an die Anschlüsse zu gelangen. Die liegen aus Wasserschutzgründen unter einem gummierten Reißverschluss und sind damit alles andere als barrierefrei zugänglich.

Der Xtreme verfügt über eine Geräusch- und Echounterdrückungsfunktion, um Telefonate als Freisprecheinrichtung abzuwickeln – auch wenn sich das erstmal nach falscher Zielgruppe anhört.

Interessanter ist da die JBL Connect-Funktion: Sie ermöglicht das Verbinden mehrerer JBL-Lautsprecher. Damit lässt sich die erzielbare Maximallautstärke nochmal deutlich steigern, was Party People sehr willkommen sein dürfte. Um im Wechsel den DJ zu geben, lassen sich zudem bis zu drei Smartphones oder Tablets über Bluetooth mit dem Xtreme 2 verbinden.

Sound: Partytauglich

Schon bei den Mini-Bluetooth-Boxen staunt man mitunter, was für einen satten, ausgewogenen Sound sie auf die Beine stellen können. Für die mittlere Gewichtsklasse gilt das erst recht.

Der JBL Xtreme 2 klingt nicht nur noch natürlicher als die kleinen »Brüllwürfel«, er kann auch um einiges lauter spielen. Gibt man etwas Mobilität auf und legt ein bisschen mehr Geld drauf, bekommt man ein deutlich erwachseneres Klangergebnis. Früher hätte es zumindest einen fetten Ghettoblaster gebraucht, um so laut und voluminös Musik zu erleben.

JBL glückt der Spagat zwischen für diese Klasse vorbildlich natürlichen Klangfarben und verblüffend hohem Maximalpegel. Wer auf Party steht, nimmt den Xtreme 2: Das Timing stimmt und stimuliert zum Tanzen. Das Bassfundament ist gehaltvoll und differenziert und zeigt den Rivalen seiner Klasse, wo es lang geht. Abgerundet wird die Performance von einer frischen, aber keinesfalls scharfen Hochtonwiedergabe.

Die beiden großen Bassradiatoren an den Seiten sorgen für satte, dabei erfreulich saubere Tieftonwiedergabe. Die beiden 2-cm-Hochtöner können sich ebenfalls durch feinzeichnende, frische, dabei keinesfalls scharfe Obertöne in Szene setzen. Und auch der wichtige Stimmbereich wird durch die 7-cm-Mitteltöner sehr neutral und differenziert wiedergegeben. Hier sind die Zweiwege-Systeme der JBL Xtreme-Boxen den üblichen Breitband-Chassis der kleineren Bluetooth-Speakern eindeutig überlegen.

Sehr laut und dabei ausgewogen

So gut wie der Xtreme 2 klingt kein anderer Lautsprecher dieser Größenklasse, und das auch bei hoher Lautstärke. Hier wurde gegenüber dem Vorgänger sogar noch ein bißchen nachgebessert, um dessen Frequenz-Boosts zu reduzieren und das Klangbild ausgewogener zu gestalten. Damit ist der Xtreme 2 nicht mehr ganz so sehr Party-Tier wie die erste Generation, was auch dazu führt, dass er für manche weniger laut zu spielen scheint.

JBL Xtreme 2 im Testspiegel

Der JBL Xtreme 2 ist noch recht neu, weshalb es zur Zeit noch nicht viele Berichte gibt. Sobald sich das ändert, werden auch wir unseren Testspiegel aktualisieren und die Meinungen der Kollegen mit aufnehmen.

Aktuell liegt uns nur ein Testbericht der Techkiste vor:

»Das sehr robuste Material, seine IPX7-Zertifizierung, der Flaschenöffner sowie die »brachiale« Optik machen ihn weniger zum »Wohnzimmer-« sondern vielmehr zum Festival-, Beach- und Poolparty-Lautsprecher. Bei diesen Einsatzzwecken konnte sich der Xtreme 1 besser durchsetzen. Der Konflikt besteht also zwischen dem ausgewogenen Klangbild und der Zielgruppenausrichtung. […] Wer sich den neuen JBL Xtreme 2 kauft darf nicht den Boom-Sound der ersten Generation erwarten.«

Meine eigenen Eindrücke zur Xtreme 2 habe ich zudem auch noch einmal bei Lowbeats geschildert. Mein Fazit:

»Gemessen an der Leistung geht der Preis von 300 Euro vollkommen in Ordnung. Der Zugewinn auf kleine Bluetooth-Boxen ist beträchtlich. Außerdem pendelt sich bei JBL der Markpreis nach einer Weile durchaus ein ganzes Stück unter der UVP ein. Restposten der ersten Generation sind momentan noch als Schnäppchen im Internethandel zu bekommen und dann interessant, wenn Wasserfestigkeit nach IXP7 oder das Zusammenschalten einer Hundertschaft für berauschende Partys nicht gefragt sind. Insgesamt ist der JBL Xtreme 2 in seiner neuen Generation noch mal besser geworden.«

Alternativen

So sehr uns der JBL Xtreme 2 überzeugt hat, so klar ist uns auch, dass er nicht gerade was für jeden ist. Allein das hohe Gewicht und die wuchtigen Maße mögen den einen oder anderen Hörer verschrecken. Wer also eine Alternative bevorzugt, für den haben wir ebenfalls Vorschläge.

Top-Sound

Teufel Rockster Cross

Test besten Bluetooth-Lautsprecher: Teufel Rockster Cross
Gewohnt guter Klang trifft auf martialisches Design: Der Rockster Cross fühlt sich unter freiem Himmel genauso wohl wie zuhause.

Das Konzept hinter dem Teufel Rockster Cross kennen wir bereits vom ebenfalls neuen Teufel Rockster Go, der auch wie bei einem SUV die Outdoor-Tauglichkeit durch einen martialischen Look betont. Der knapp zweieinhalb Kilo schwere Bluetooth-Lautsprecher lässt manchen Mitbewerber wie Spielzeug aussehen.

Da glaubt man unbesehen, dass der knapp 40 Zentimeter breite Lautsprecher Stöße und Feuchtigkeit spielend wegsteckt. Die Berliner haben ihr neues Prachtstück deshalb auch nicht nur nach IPX5 (strahlwassergeschützt) zertifizieren lassen, sondern bescheinigen ihm auch Wintertauglichkeit bis -10 °C. Damit man das nicht gerade handliche Gerät gut transportieren kann, liegt ein breiter Trageriemen zum Umhängen bei.

Ein weiteres sehr willkommenes Zubehör ist das vollwertige externe Netzteil zum Dauerbetrieb und zum Aufladen. Schließlich bescheiden sich viele Bluetooth-Boxen mit dem Beilegen eines USB-Ladekabels, für das der Benutzer dann eine Stromquelle finden muss. Doch beim Teufel Rockster Cross wirkt nicht nur das Äußere sehr erwachsen: Gerade im Innern ging Teufel in die Vollen. In der Mitte des 16 Zentimeter hohen Gehäuse sitzt ein stattlicher Tief-Mitteltöner mit 12 Zentimetern Durchmesser, der durch zwei rückseitige Passiv-Membranen im Bass unterstützt wird.

Um dem Gerät einen gewissen Stereo-Effekt zu geben, platzierten die Entwickler auf beiden Seiten des mittleren Mono-Lautsprechers zwei Gewebe-Hochtöner mit Waveguide für höchste Effizienz. Außerdem nutzen sie ihre Raumklangtechnik »Dynamore«. Teufel zaubert aus dem 2 Liter großen Gehäuse einen maximalen Schalldruck von 98 Dezibel. Das bedeutet, dass der Teufel Rockster Cross so laut spielen kann wie eine um ein Vielfaches größere HiFi-Box. Und wem das noch nicht reicht, der kann auch noch zwei dieser Bluetooth-Boxen zu einem Stereopaar koppeln. Dann geht es nicht nur noch lauter zur Sache, sondern es stellt sich auch eine richtige Stereo-Bühne ein.

Im Hörtest erfüllte der Teufel Rockster Cross voll und ganz die Erwartungen, die seine aufwändige Konstruktion und unser durchweg positiver Eindruck von seinem kleinen Bruder Teufel Rockster Go weckte. Die Wiedergabe war ausgesprochen spritzig, sehr brillant in den Höhen sowie gleichzeitig auch satt und sauber im Bass. Die Neutralität, die sich besonders bei Stimmen auswirkt, wusste ebenfalls zu überzeugen. Unterm Strich lag das Klangniveau in etwa auf dem Level des vom Preis vergleichbaren JBL Xtreme, der allerdings noch etwas lässiger und in sich noch einen Tick stimmiger wirkte.

Was uns nicht vollständig überzeugte, war das Bedienungskonzept, denn die Prägung der farblosen Tasten hob sich extrem schlecht von der gummierten, matten Gehäuseoberfläche ab. Zudem sitzt eine ganze Reihe von Funktionen auf der Rückseite des Bluetooth-Speakers. Dazu zählt eine Outdoor-Taste, die den Klang an die Benutzung im Freien anpassen soll, deren Wirkung aber sehr subtil ausfiel. Die Benutzung der Bedienungsanleitung ist dringend empfehlenswert, denn es gibt auch beim Teufel Rockster Cross versteckte Funktionen, etwa den Sprung zum nächsten Titel durch gleichzeitiges Drücken der Start-Stopp- und der Lautstärke-»+«-Taste.

Die bereits vom Teufel Rockster Go bekannt, gibt es auch am Teufel Rockster Cross eine Taste zum Aktivieren der Freisprecheinrichtung. Wer die Taste etwas länger drückt, kann damit den Sprachassistenten auf seinem Smartphone aktivieren. Praktisch sind die bis zu 16 Stunden Akkulaufzeit und die Powerbank-Funktion fürs Handy oder Tablet.

Der Vielseitige

Sonos Move

Bluetooth-Lautsprecher Test: Sonos Move
Satter und dynamischer Sound, mit guten Höhen. Dank eingebautem Akku und IP56-Schutz auch für den Einsatz außerhalb der Wohnung geeignet.

Kaum zu glauben: Die Marke aus Amerika machte einst explizit Werbung gegen Bluetooth, jetzt nutzt Sonos selbst die beliebte Funkverbindung am neuen Wireless-Lautsprecher Sonos Move. Der wurde im Gegensatz zu den bisherigen Sonos-Boxen auf Mobilität ausgelegt. Die Verbindung aus gesteigerter Konnektivität und Mobilität macht den Move zum vielseitigsten Sonos überhaupt.

Das Tolle daran: Die Entwickler fügten zwar neue, praktische Features hinzu, hielten aber an allem fest, für das die Marke steht. Dementsprechend gibt es neben Bluetooth gleichzeitig WLAN, Bedienung elementarer Funktionen am Gerät und die viel gelobte Sonos Controller App (iOS und Android). Lediglich der LAN-Anschluss wurde eingespart, was aber bei einem auf Mobilität ausgelegten Funk-Lautsprecher durchaus konsequent ist. Als Ladedock des Sonos Move dient ein ans Netzteil angeschlossener Ring mit zwei Kontakten auf der Rückseite. Damit lässt sich der integrierte Akku des Move aufladen, um im vollen Zustand bis zu 10 Stunden Betriebszeit zu gewährleisten.

Dank Schutzstufe IP56 und gegen Staub und Wasserstrahlen kann man den Sonos Move ohne Bedenken ins Bad oder in den Garten mitnehmen. Der gesamte untere Bereich ist durch gummiartige Oberfläche gegen Feuchtigkeit, Schmutz und Stöße geschützt. Ein richtiger Mobil-Lautsprecher im üblichen Sinne ist er deshalb aber nicht. Das liegt am Gewicht von 3 Kilogramm und den großen Abmessungen von 16 x 24 x 12,5 Zentimetern. Immerhin gibt es eine Griffmulde über dem Tastenfeld auf der Rückseite, was immerhin im häuslichen Bereich gute Transportabilität sicherstellt.

Die Größe hat auch ihre Vorzüge: Der Sonos Move klang extrem satt und konnte mühelos auch in einem größeren Wohnzimmer hohe Abhörpegel erzielen. Die geschlossene 2-Wege-Konstruktion mit einem eigenwilligen Wave-Guide vorm Kalotten-Hochtöner für breite Schallabstrahlung machte richtig Spass. Das lag nicht nur an der natürlichen, unverzerrten Stimmwiedergabe, sondern auch gerade an der anspringenden Dynamik. Auch die Klarheit der Höhen überzeugte. Hier bewies Sonos ein sicheres Händchen.

Vom Boogiefaktor her ist der Move so ziemlich der beste Lautsprecher im Programm. Zwar wirkte sein Bass mit der wie immer bei Sonos standardmäßig aktivierten dynamischen Loudnessregelung ganz schön üppig – vor allem im Oberbass. Und er war alles andere als trocken, besonders, wenn der Move nahe an der Wand stand. Doch das sehr gelungene Timing der kräftigen Bass-Impulse sorgte für einen gewissen Charme, der sich gerade auch mit Rock, Pop und elektronischen Beats äußerte. Immerhin gibt es für Apple-User die integrierte Einmeßautomatik TruePlay, die allerdings eine relativ langwierige Prozedur voraussetzt. Bei einem tragbaren Lautsprecher, der dazu prädestiniert ist, seinen Nutzer in Haus und Garten zu begleiten, wäre eine automatische Raumanpassung wie RoomAdapt bei den Dynaudio-Music-Boxen oder dem Apple HomePod wünschenswert.

Mancher wünscht sich vielleicht auch noch, dass er seine Songs vom Smartphone oder Tablet direkt mit der Sonos Controller App wiedergeben könnte. Doch die wurde völlig gestrippt, weil Sonos auf Streaming via AirPlay 2 direkt aus den jeweiligen Apps heraus setzt. Allerdings können Musik-Streamingdienste wie Spotify oder Amazon Music mit dem Controller verknüpft werden. Das gilt ebenso für die Sprachassistenden Amazon Alexa und Google Assistant, für die im Sonos Move ein Fernfeld-Mikrofon-Array bereitgestellt wird.

Die Bedienung ist gut, wenn man sich erst einmal dran gewöhnt hat. Die Kennzeichnung an dem auf der Oberseite angebrachten Touchfeld ist nicht ideal, zumal es möglich ist, durch Wisch-Gesten einen Titelsprung herbeizuführen. Die Umschaltung zwischen Bluetooth und WLAN erfolgt wie die Deaktivierung auf der Rückseite, was auch nicht ganz optimal ist.

Unterm Strich gelingt Sonos mit dem Move ein vielseitiger, klangstarker Lautsprecher für einen durchaus angemessenen Preis.

Retro-Modern

Marshall Acton II

Test besten Bluetooth-Lautsprecher: Marshall Acton II
Sinnvolles Update: Der Acton II sieht gut aus, klingt gut und macht besser, was dem Vorgänger noch fehlte.

Vom Aussehen begeisterten uns die aufwändig verarbeiteten, mit integriertem Netzteil versehenen Bluetooth-Speaker des legendären Gitarrenverstärker-Bauers Marshall schon immer. Jetzt stimmt auch schon beim kleinen Acton II die Performance. Er erzeugte für seine Größe jenen Nachdruck im Bass, den Fans von ihm erwarten und erzeugte eine bemerkenswerte Dynamik. Die neue Generation hat elektronische Endlos-Potentiometer für die mit dem Handy synchronisierte Lautstärke sowie für Bässe und Höhen. Die Werte werden durch umlaufende LEDs angezeigt, was sich auch im dunklen Partykeller optimal ablesen lässt. Außerdem gibt es die Marshall Bluetooth-App mit Sound-Presets.

Schon der kleinste der drei getesteten Marshall-Speaker spielte sehr laut, klar in den Mitten und frisch in den Höhen. Seine natürliche, satte Stimmwiedergabe überzeugte restlos. Abgesehen vom etwas labbrig wirkenden Kippschalter zum Ein- und Ausschalten, überzeugte die Verarbeitung des nostalgischen Marshall Action II, bei dem die vom optischen Auftritt geweckten Erwartungen auch klanglich voll und ganz erfüllt werden. Für Indoor-Beschallung ist die kleine Bassreflexbox eine gute Investition.

Wer mit seinem Lautsprecher sein Smart Home steuern möchte, kann das übrigens auch: Wahlweise bekommt man den Marshall Acton II auch als Acton II Voice mit eingebautem Sprachassistenten. Das Modell mit Alexa gibt es schon etwas länger, später hat Marshall zudem eine Version mit Google Assistant herausgebracht. Die Varianten mit digitaler Quasselstrippe kosten allerdings etwas mehr.

Ikea Eneby 20

Bluetooth-Lautsprecher Test: Ikea Eneby20
Unser Preistipp: Der Klangkünstler vom Möbelmogul ist günstig zu haben und macht Lust auf mehr.

Der schwedische Möbelriese macht jetzt auch in Audio-Elektronik. Der Ikea Eneby 20 ist der kleinere der beiden zum Auftakt angebotenen Eneby-Lautsprecher und hat die Kantenlänge 20 x 20 x 8 cm, womit seine mit grobem Wollstoff bespannte Front in etwa die Abmessungen eines Ikea-Katalogs hat.

Der Eneby 20 ist nicht nur größer als die anderen Bluetooth-Lautsprecher seiner Klasse, er hat auch ein integriertes Netzteil. Wer ihn ins Freie mitnehmen will, bekommt für 20 Euro den Eneby-Akkusatz, der sich in einer Bodenklappe versenken lässt. Ein Handgriff liegt dem kleinen Eneby standardmäßig bei – er lässt sich nach dem Entfernen zweier Zierblenden mit dem legendären Imbusschlüssel anschrauben und macht die Bluetooth-Box zum zeitgemäßen Kofferradioersatz. Die Musik lässt sich nicht nur zur Box streamen, auf der Rückseite findet sich unter dem Bassreflexrohr auch eine Aux-Mini-Klinkenbuchse für analoge Quellen. Im Zubehörprogramm gibt es einen Lautsprecherständer, Wandhalter bietet Ikea für den Preis eines Cappuccinos an.

Dabei ist ist der Eneby 20 nicht nur der vielseitigste Bluetooth-Speaker seiner Klasse, sondern auch unschlagbar im Preis-Leistung-Verhältnis. Schließlich – und das ist das Wichtigste – klingt er schlicht famos. Mit seinen getrennten Chassis für Höhen und den Tiefmitteltonbereich profilierte er sich als vollwertiger kleiner Lautsprecher, der in Bass vom Tiefgang und der Präzision den Mitbewerbern keine Chance lässt – ganz besonders, wenn die Lautstärke über zwei Drittel aufgedreht wird, wo die DSPs der meisten BT-Boxen den Tiefgang begrenzen, um die Chassis vor Schäden zu schützen. Da kam noch nicht einmal der Klassenbeste, B&O Play A1, mit.

Allerdings löste der ebenfalls als 2-Wege-Mono-System ausgelegte B&O die Höhen besser auf als der etwas dunkel, um nicht zu sagen in den Mitten leicht verhangen wirkende Eneby 20. Vor allem verteidigte der Däne gegenüber dem Schweden seine Spitzenposition durch höchste Mobilität und outdoortaugliche, wasserfeste Bauweise.

Fürs Geld ist der Ikea Eneby allerdings der Hammer. Das Einzige, das uns nicht gefiel, ist die fehlende Synchronisation seines ansonsten praktischen Drehknopfs mit der Lautstärkeregelung des über Bluetooth gekoppelten Handys.

Außerdem getestet

Anker Soundcore Rave Mini

Mit dem Soundcore Rave Mini wagt sicher Anker in höhere Preisgefilde vor. Dafür erwartet den Käufer eine Feature-Flut sondergleichen. Der 18 x 18 x 34,2 Zentimeter große Lautsprecher wiegt 3,5 Kilogramm und fährt neben 80 Watt Gesamtleistung zwei 5-cm-Breitband-Lautsprecher nebst integriertem 13-cm-Subwoofer auf.

Doch damit nicht genug: Der Clou der Bluetooth-Party-Box sind die über einer der gut gekennzeichneten Tasten auf der Oberseite des tonnenförmigen Gehäuses aktivierbaren Lichteffekte. Man kann die Lichtorgel aber auch ganz bequem über die kostenlose Soundcore App bedienen. Das je nach Einstellung unterschiedlich agierende LED-Licht flackert im Takt der Musik und verbreitet Party-Stimmung.

Wer die versprochenen 18 Stunden Akkulaufzeit erreichen möchte, sollte solche Lichtspiele aber besser deaktivieren. Der Lautsprecher lässt sich mit seinen gummierten Standfüßen liegend betreiben oder auf die linke Gehäuseseite stellen. Auf der rechten haben die Entwickler einen starren Tragebügel angebracht. Das Design ist sehr praxisgerecht und macht den Anker Soundcore Rave Mini für einen Lautsprecher seiner Größe sehr beweglich.

Für große Outdoor-Tauglichkeit erfüllt der Bluetooth-Lautsprecher die Wasserschutzklasse IPX7, ist also gegen Regen oder Wasserspritzer gewappnet. Eine Klappe auf der Rückseite des robusten Kunststoffgehäuses schützt den analogen AUX-Eingang, den Anschluss für das mitgelieferte Netzgerät und die USB-A-Buchse, die den Anker Soundcore Rave Mini zur Powerbank macht, die ein Handy mit Strom versorgen kann.

Wer die Soundcore App auf seinem iOS oder Android Smartphone hat, kann neben den Lichteffekten auch einen Equalizer aktivieren und seine eigenen Sound-Presets abspeichern. Im Hörtest hätten wir wegen des poppigen Auftritts einen fetteren Bass erwartet. Doch der Anker Soundcore Rave Mini gab sich in den unteren Oktaven überraschend zurückhaltend und präzise. Man kann auch als Freund natürlicher Klänge Bass-Boost-Taste ruhig bei jeder Art von Musik betätigen, ohne einen brummigen Klang mit Wummer-Bass befürchten zu müssen.

Von daher droht anspruchsvollen Hörern also kein Ungemach. Auch die nicht übermäßig brillanten Höhen gehen in Ordnung. Lediglich die verfärbten, unterbelichteten Mitten können die Freude durch nicht übermäßig natürliche Stimmwiedergabe etwas trüben. Hier kann man allerdings mit dem Equalizer etwas gegensteuern – sofern man die Verbindungsprobleme löst, die wir beim iPhone mit der App hatten.

Immerhin spielte der Anker Soundcore Rave Mini ohne Anzeichen von Mühe sehr laut für seine Klasse, was für Partys sicher mehr zählt als mustergültige Natürlichkeit. Dass es Anker mit Feten ernst meint, zeigt sich spätestens beim Blick auf die Unterseite: Dort findet sich ein Gewinde, um den Anker Soundcore Rave Mini auf einem Stativ zu betreiben, was bei diesem Einsatzgebiet sehr sinnvoll ist.

B&O Beolit 15

Test besten Bluetooth-Lautsprecher: B&O Beolit 15

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Der Beolit 15 von Bang & Olufsen ist fast schon ein Design-Klassiker – der auch noch gut klingt. Der Beolit macht sich gut im Wohnzimmer, spielt mit seinem Akku aber auch bis zu 24 Stunden ohne Steckdose.

Der Beolit 15 klingt ausgeglichen, vollmundig und satt und lässt sich für echtes Stereo zum Paar koppeln. Das war es dann aber auch schon: Im Gegensatz zum Libratone Zipp kann der Beolit 15 kein WLAN und damit auch kein Multiroom. Trotzdem kostet er wesentlich mehr. Da ist der Libratone Zipp aus unserer Sicht die bessere Wahl.

B&O Beoplay A2

Test besten Bluetooth-Lautsprecher: B&O Beoplay A2

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In jeder Hinsicht dezenter als der JBL Xtreme ist der Beoplay A2. Das gilt sowohl für das edle, minimalistische Design als auch für den Klang. Anders würde man es aus dem Hause Bang & Olufsen auch nicht erwarten.

Der Beoplay A2 erreicht zwar weder die Lautstärke noch die Bassgewalt des JBL Xtreme, für seine Größe schafft er aber einen erstaunlich voluminösen und dabei überaus homogenen Klang mit ordentlichen Bässen und angenehmen Stimmen. Er klingt einfach unaufgeregt und erwachsen. Dezent eben.

Der Beoplay A2 ist also weniger was zum Rocken für die Party-Crowd, dafür macht er zu einem Glas Wein oder auf der Terrasse oder beim Dinner in der Wohnküche eine richtig gute Figur.

Seine Verarbeitung ist so edel wie das dänische Design, das an ein schönes Transistorradio erinnert. Mit seiner flachen Bauform lässt sich der A2 aber auch gut im Koffer verstauen und in den Urlaub mitnehmen.

Wenn man es sowohl musikalisch als auch optisch lieber zurückhaltender mag, ist der Beoplay A2 eindeutig die bessere Wahl.

Der Bowers & Wilkins T7 konnte nicht ohne Abstriche überzeugen. Die Verbindung aus Gummiflanken, transparentem Wabengehäuse und goldenem Gitter wirkt nicht 100% stilsicher. Dafür haben die Briten ihm ein ausgeklügeltes Innenleben spendiert. Er kommuniziert drahtlos über den aptX-Codec, der aber von Apple-Geräten nicht unterstützt wird.

Schwierig ist auch sein gewöhnungsbedürftiger Look – die Tasten sind in einem rundum laufenden Gummigürtel integriert und damit, vor allem im Dunkeln, schlecht zu finden. Beleuchtung gibt es nämlich nicht. Auch eine Trageschlaufe ist nicht vorgesehen, was den B&W eher zu einem Lautsprecher für den Nachttisch als für draußen macht.

Bei einem Preis von über 300 Euro ist außerdem für die meisten die Schmerzgrenze bereits überschritten. Wer allerdings die eigenen Anforderungen dem Gerät anpasst, bekommt ausgewogenen und dynamischen Klang.

Dieses YoYo ist in mehrerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes. Der britische Bluetooth-Lautsprecher hüllt sich nicht nur in feinsten Zwirn vom Weber Marton Mills, er kommt auch immer paarweise, was den Preis als relativ günstig erscheinen lässt. Dennoch kann er nicht nur drahtloses Stereo.

Jeder Lautsprecher funktioniert auch alleine in Mono – der linke allerdings nur am 3,5-mm-Mini-Klinkenkabel, denn zur Erleichterung der Benutzung wurde die rechte Box als Master ausgelegt, die sich mit dem Handy verbindet. Der andere Lautsprecher koppelt sich zuverlässig mit seinem Meister, auch wenn man ihn erst später einschaltet.

Während die beiden von außen identischen YoYo (M) am Bedienfeld getrennt aktiviert werden wollen, genügt der Druck auf den Standby-Schalter einer Box, um beide Partner ins Schlummern zu versetzen. Für die Steuerung des Smartphones über die Lautsprecher stehen sogar Touch-Funktionen zur Verfügung. Diese wollen aber allerdings erst mal gelernt sein.

Jedes YoYo (M) kann im Mobilbetrieb über seine USB-A-Buchse das Smart-Device über seinen auf 24-Stunden-Dauerbetrieb ausgelegten Akku mitversorgen, wobei sich die Betriebszeit dann selbstredend verkürzt. Während die Bedienungsorgane samt Lautstärkeanzeige auf der Oberseite gebündelt wurden, finden sich die Anschlüsse auf der Unterseite der solide ausgeführten Boxen.

Dort gibt es sogar ein Schraubgewinde, um die YoYos auf Stativen zu platzieren. Die Netzteile für die beiden ebenfalls unten untergebrachten Stromanschlüsse liegen bei.

Keine Frage, auch wenn sich die beiden Cambridge-Kreationen auch zum Mitnehmen eignen, zielen sie deutlich auf den Ersatz der heimischen Stereoanlage, der sie auch mit ihrem extrem natürlichen, ausgewogenen Klang einheizen können. Nach einer kurzen Einspielzeit verblüffte uns der für diese Größe und Preisklasse schon sensationell saubere und tiefe Bass.

Dabei ist die ausgewogene Abstimmung eher was für audiophile Ohren, als für Party-People, denen es erst genug ist, wenn der Bass mächtig bollert. Selbst unerfahrene Ohren nehmen auf alle Fälle den eigentlichen Trumpf der YoYo (M) wahr: Im Team erzeugen sie eine Stereo-Abbildung mit einer breiten, stabilen Bühne, die gewöhnliche Bluetooth-Boxen schlichtweg deklassiert.

Wenn also der Fokus auf bestem Klang, praktischer Bedienung und tollem Design liegt, ist der Cambridge YoYo (M) in seiner Klasse der absolute Geheimtipp. Für Outdoor-Aktive gibt es indes bessere Spezialisten mit rauer Schale und größerer Mobilität.

Würde man Bluetooth-Lautsprecher nach dem Kilopreis einstufen, wäre der fast 30 Zentimeter breite D Fine von Dockin ganz vorne dabei: Er wiegt nämlich 1,9 Kilogramm und kostet dabei nicht mal 140 Euro. Dafür bekommt man einen sauber verarbeiteten Lautsprecher mit Metallgitter und soliden Tasten, der allerdings kreuzbieder aussieht und sich ähnlich sperrig transportieren lässt wie ein Ziegelstein.

Die Qualität der tiefen Töne ließ zu wünschen übrig, der Bass wirkte etwas unkonturiert, verschmierte und hinkte manchmal vom Timing den durchaus angenehm dosierten Mitten und Höhen hinterher. Außerdem mochte der D Fine keine höheren Pegel. Bereits ab mittlerer Lautstärke wurde der Klang insgesamt immer unsauberer. In der Nähe der Maximallautstärke drehte der integrierte DSP dann zum Schutz der Lautsprecherchassis im Bass den Pegel weg, was die dann auch nicht mehr besonders feingezeichneten Mitten und Höhen schreien ließ.

Mit seiner ungewöhnlichen Form ist der Dynaudio Music 3 ein echter Hingucker. Aber auch unter dem hübschen Gehäuse macht der Lautsprecher einen überaus guten Eindruck. Der Klang ist hervorragend und lässt sich durch zahlreiche Einstellungen noch weiter an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Der Funktionsumfang sucht seinesgleichen. Nur günstig ist der Luxus-Lautsprecher nicht gerade.

Anders als bei vielen vergleichbaren Systemen kann hier die Musik richtig atmen und der Bass ist so was von schnell, präzise und trocken, dass die Konkurrenz in dieser Gewichtsklasse dagegen ziemlich alt aussieht. Bis auf die undeutlich, weil kontrastarm beschrifteten Bedientasten am Gerät gab es für uns nicht das Geringste am zugegebenermaßen nicht ganz billigen Dynaudio Music 3 auszusetzen.

Einzig besonders auf Datenschutz Bedachte könnten sich daran stören, dass man sich für die Benutzung erst mal in der App mit seinem Facebook- oder Google+-Konto anmelden muss und dann für automatische Programmzusammenstellungen erst mal detailliert über den Musikgeschmack ausgefragt wird.

Auch beim JBL Playlist wird auf die Programmierkünste von Google vertraut. Für einen Multiroom-Betrieb muss der Nutzer nämlich die Google Home App aufspielen und sieht sich wie schon mit zahlreichen Abstürzen und Wiedergabeabbrüchen konfrontiert – zumindest in unserem Fall mit dem Apple iPhone. Doch wer will schon sein Handy nach dem Lautsprecher auswählen?

Ansonsten gibt es rein gar nichts zu meckern. Edel sieht der elliptische Lautsprecher mit seinem Kunststoffgehäuse nicht unbedingt aus. Man kann aber aus verschiedenen Farben wählen. Robust gebaut ist er aber und er erzeugt mit seinen beiden, von einem Passivradiator im Bass unterstützten Treibern, einen richtig erwachsenen Klang. Für eine einzelne Box macht er einen großen Raum und kann auch große Zimmer lässig mit ganz schön bassstarkem Klang füllen.

Sein mit Wonne nutzbarer Maximalpegel liegt deutlich über dem kleinerer, aber gleichteurer Bluetooth-Boxen, die für unterwegs ausgelegt sind. Der nur stationär nutzbare JBL Playlist hat uns im Bluetooth-Betrieb über große Distanzen restlos begeistert. Für WLAN-Netzwerke würden wir ihn im Moment wegen der mäßigen Betriebssicherheit mit der Google Home-App und deren Defiziten jenseits der Nutzung von Streaming-Diensten nicht empfehlen.

JBL Xtreme

Test besten Bluetooth-Lautsprecher: JBL Xtreme

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Der JBL Xtreme ist einer der wenigen Lautsprecher, die auf Anhieb überzeugen. Beim ersten Hören zaubert er einem unweigerlich ein Grinsen ins Gesicht. Denn was der fette Sound-Zylinder von JBL klanglich auffährt, ist einfach beachtlich – umso deutlicher wird das, je mehr man ihn aufdreht. Bis zu sehr hohen Pegeln bleibt der Klang so satt, sauber und ausgewogen wie bei kaum einem anderen Bluetooth-Lautsprecher dieser Größe.

Hinzu kommen solide Verarbeitung mit hoher Outdoor-Tauglichkeit – Stichwort Spritzwasserschutz – ein großer Akku und super einfache Bedienung.

Auch wenn mit der JBL Xtreme 2 mittlerweile der Nachfolger rausgekommen ist, ist die erste Version noch immer einen Blick wert. Die Unterschiede sind nicht allzu groß und sie ist mittlerweile ein ganzes Eck günstiger zu bekommen als das neue Modell.

Als mittlerer unserer drei getesteten LG-Lautsprecher ähnelt der LG PK-5 vom Konzept dem kleinsten. Er ist eckig, wo die anderen rund sind, sogar bei den seitlichen Passiv-Bässen. Die Tasten auf der Oberseite sind deutlich beschriftet und bieten eine ausgezeichnete Rückmeldung über den Druckpunkt und integrierte LEDs.

An Funktionen kamen beim LG PK-5 neben der vom PK-3 bekannten Taste für den Sprachassistenten und für die Enhanced-Bass-Funktion noch eine mit der Bezeichnung »Clear Voice« hinzu. Die half wirklich die Stimme aufzuhübschen, genauso, wie die Bass-Betonung eine stimulierende Wirkung zeigte. Spätestens dann hatte unser zum Vergleich herangezogener JBL Flip 4 in den unteren Oktaven keine Chance. Und auch das Duell um die beste Stimmwiedergabe gegen an den mit Hilfe des High-End-Audio-Spezialisten Meridian entwickelten LG PK-5, der auch in der Hochtonwiedergabe sehr gute Leistungen zeigte.

Außerdem hatte LG dem PK-5 noch einige Tricks beigebracht. Der nach IPX5 gegen Spritzwasser geschützte Lautsprecher erzeugt hinter seinem soliden Metallgitter zur Abdeckung der beiden Breitband-Chassis eine LED-Lightshow, die sich personalisieren oder deaktivieren lässt, was der Akku-Laufzeit gut bekommt. Wir mussten dazu allerdings die umständliche Doppeltaste für Licht und Smartphone-Sprachassistenz bemühen, weil die in der Anleitung beschriebene Music Flow App von LG auf dem iPhone den Lautsprecher nicht mal erkennen wollte.

LG verspricht 15 Stunden Betrieb abseits der Steckdose, was ein sehr ordentlicher Wert ist. Allerdings gibt es zwei Punkte, die das Outdoor-Vergnügen etwas trüben: Die Wireless-Box wiegt 1,2 Kilogramm und gibt sich mit ihren vier Handgriffen äußerst sperrig. Das akustisch wirksame Gehäusevolumen ist deutlich kleiner als die umbaute Luft, was in der Tasche unnötig Platz kostet.

Zum Beispiel den Libratone ONE Click. Er ist von der Form her ähnlich wie der Beoplay A2, aber kleiner. Der Klang ist angenehm natürlich abgestimmt mit ordentlichem Bass.

Er hat den selben tollen Touch-Sensor wie die größeren Modelle, aber das Gehäuse ist gegen Spritzwasser geschützt und das anpassbare Zubehör beschert dem dänischen Flachmann bei Bedarf sogar einen Tragegriff und Gummipuffer.

Etwas günstiger bekommt man den Libratone ONE Style, der bis auf das Gummiband mit dem Zubehör baulich identisch ist.

Wer einen kleinen Lautsprecher überwiegend fürs Wohnzimmer sucht, aber auch die Wahl haben möchte, ihn mal mit in den Garten zu nehmen, für den ist der Libratone Zipp genau das Richtige.

Der Zipp lässt sich via WLAN mit weiteren Zipps zu SoundSpaces zusammenschalten und aus Apple-Geräten direkt über AirPlay ansprechen. So kann man mit mehreren Zipps sogar ein Multiroom-System aufbauen. Oder man verbindet sie zum Stereo-Paar – das sogar ganz einfach mit Bluetooth-Verbindung.

Der Klang ist zwar nicht sehr ausgewogen, die Wiedergabe wirkte für uns etwas gespresst, aber dafür überzeugt der Zipp mit einem erstaunlich guten Bass.

Nichts zu Meckern gibt es dagegen an Design, Verarbeitung und Handling. Wirklich schick ist das kleine runde Touch-Screen mit dem Libratone-Vögelchen, dank Gestensteuerung ist das Bedienen eine wahre Freude. Bis zu fünf Webradio-Stationen lassen sich direkt am Gerät abspeichern.

Der Libratone Zipp ist eine gute Wahl für alle, die keine riesigen Boxen im Wohnzimmer haben wollen oder einen Lautsprecher fürs Schlaf- oder Arbeitszimmer suchen, den man gelegentlich auch mal mit nach draußen nehmen kann.

Der Libratone Zipp 2 ist der größere der beiden ausgesprochen stylischen Libratone-Lautsprecher und verspricht jetzt ebenfalls eine gesteigerte Akkulaufzeit von 12 Stunden. Wie beim kleinen Bruder wurde das akustische Konzept des Zipp 2 für gleichmäßigeren Rundum-Klang optimiert.

Und auch bei dem anderthalb Kilo schweren Zylinder zog Amazon Alexa ein. Zusammen mit der WLAN-Funktion macht das den Libratone Zipp 2 noch unabhängiger vom Smartphone als sein Vorgänger. So kann man per Sprachsteuerung Musik aus dem Internet streamen, etwa Web Radio oder Spotify Connect. Zum Streamen vom Handy bietet sich nicht nur Bluetooth an, sondern auch AirPlay 2. Der Multi Room-Betrieb mit bis zu zehn Lautsprechern in einem Raum oder im ganzen Haus erweitert die Möglichkeiten dieses vielseitigen Wireless-Lautsprechers.

Leider ist bei den Überarbeitungen der zweiten Generation die von uns bereits beim Vorgänger bemängelte mäßige Ausgewogenheit des Klangbildes nicht verschwunden. Der Libratone Zipp 2 erzeugte zwar mehr Bass als der Libratone Zipp Mini 2, es mangelte ihm aber an Präzision. Der Bass kam recht tief in den Keller, wirkte aber zu dick und sorgte für ein insgesamt etwas verhangenes, dunkles Klangbild.

Positiv hervorzuheben wäre, dass Libratone auch beim Zipp 2 ein vollwertiges Netzteil beilegt und auch die Verarbeitung mit edlem Stoff und Lederriemen zum Tragen den hohen Erwartungen an die Lifestyle-Marke entspricht.

Eigentlich handelt es sich beim Mackie FreePlay Home um eine maßstabsgetreue Vergrößerung des FreePlay Go. Die Breite steigt nur leicht von 21 auf 24,1 Zentimeter. Das deutlich größere Volumen und das von 800 Gramm auf 1,8 Kilogramm gestiegene Gewicht manifestiert sich eher in deutlichem Zuwachs in Höhe und Tiefe. Der Name Home steht für raumfüllenden Klang aus einem vergleichsweise kompakten Lautsprecher.

Das Konzept ist das gleiche wie beim FreePlay Go – sowohl vom akustischen Konzept als auch von der Bedienung mit einem sehr gut erkennbaren Tastenfeld auf der Oberseite er robusten, funktionalen Gehäuses. Die Eingänge sitzen ungeschützt auf der Rückseite und ermögliche neben dem Aufladen übers beigelegte Netzteil – ein Plus in dieser Klasse – den Anschluss von Smartphones oder Tablets, um den FreePlay Home als Power Bank einzusetzen. Wer kein Handy auflädt und sich mit dem Pegel etwas zurückhält, sollte bis zu 15 Stunden jenseits der Steckdose musizieren können.

Was die Treiber betrifft, setzt Mackie auf zwei 6,4-cm-Breitbänder sowie zwei Passiv-Radiatoren für den Bass. Man kann den FreePlay Home mit einem zweiten Lautsprecher der FreePlay-Serie koppeln, um einen weiteren Raum zu beschallen oder in einem Zimmer mehr Pegel zu erzielen. Mit der FreePlay Connect App (iOS oder Android) lassen sich solche Verbände kontrollieren.

Klanglich legt der Home auf die begeisternde Performance des kleinen Go noch mal eine ganze Schippe drauf. Impulse knallen einem förmlich um die Ohren – ganz gleich ob Hi-Hats oder brutale Bass Beats. Das ist schon bemerkenswert für diese Gerätekategorie. Hier wird die Verwandtschaft mit den Professional-Audio-Produkten von Mackie noch deutlicher. Daran haben auch die neutraleren, authentischeren Stimmen in der Musik einen nicht unerheblichen Anteil. Zwar bleibt ein eher helles Timbre, doch die Vokalisten können mit dem FreePlay Home förmlich aufatmen.

Dazu kommt ein tiefe, transparente und verblüffend große Raumwiedergabe. Selbst Instrumente, die man zu allerletzt mit Bluetooth-Boxen assoziiert, etwa das Klavier auf den Live-Aufnahmen von Alicia Keys »Unplugged«. Attacke sowie Volumen des mächtigen Instruments und das ausgewogene Verhältnis von Oberwellen der Saiten zu dem hölzernen Korpus stellen dem Mackie FreePlay Home ein ausgezeichnetes Zeugnis aus.

Einziger Schönheitsfehler des ungewöhnlich dynamischen und bassstarken Bluetooth-Lautsprechers, der tatsächlich ein Wohnzimmer zünftig beschallen kann: Wenn man den FreePlay Home zum Tragen anpackt, gibt das stählerne Frontgitter nach. Es springt danach zwar wieder in seine ursprüngliche Form zurück, doch der günstigere FreePlay Go hat das Problem nicht wegen der geringen Fläche, der größere FreePlay Live ebenfalls nicht wegen des dickeren Lochblechs. Die beiden Schwestermodelle wirken daher noch solider.

Gäbe es einen Preis für kultiges Design, wäre der Marshall Kilburn II ein heißer Anwärter. Der 2,5 Kilogramm schwere Bluetooth-Speaker ist hervorragend verarbeitet und lehnt sich äußerlich mit Leder-Look, Metallgrill und gegen Schrammen geschützten Ecken an die legendären Bühnenverstärker an. Den guten alten Zeiten der Rockgiganten vom Schlage Deep Purples huldigen auch die drei Drehregler auf der Oberseite für Lautstärke, Bass und Höhen.

Letztere sollte man auch ruhig bis zum Anschlag aufdrehen, sonst klingt der Kilburn II reichlich fad. Doch egal, was wir für eine Einstellung probierten wollte er weder besonders luftig klingen noch tief in den Basskeller kommen. Der Bassregler betont eher den Oberbass, wobei sein exzessiver Einsatz dazu führt, dass der Mitteltonbereich ins Hintertreffen gerät. Stimmen klangen deshalb immer etwas bedeckt. Ein weiteres Manko ergibt sich ausgerechnet aus der Verwendung klassischer Drehpotentiometer: Die Lautstärke wird nicht mit dem Smartphone synchronisiert.

Immerhin gibt es eine Standby-Automatik, um Strom zu sparen, denn zum richtigen Ausschalten muss man den Pegelsteller gegen einen leichten Anschlag nach links drehen. So soll die von einer LED-Anzeige auf der Oberseite ausgewiesene Akkuleistung geschont werden, um die bis zu über 20 Stunden Betrieb zu gewährleisten. Nach 20 Minuten Ladezeit sind anschließend schon wieder gut 3 Stunden Betrieb jenseits der Steckdose möglich, eine volle Ladung erfordert 2,5 Stunden Nachladen. Das Netzteil ist, anders als üblich, in den Marshall Kilburn II integriert.

Damit kann man den Bluetooth-Lautsprecher gut im Freien betreiben, doch trotz Wasserfestigkeit nach IPX2 und robuster Bauweise ist der Henkelman mit seinem Bassreflexgehäuse kein Hardcore-Outdoor-Speaker für den Strand. Seine Stärken liegen in den Bereichen Stilsicherheit, Verarbeitung und Pegelfestigkeit (Marshall verspricht 100,4 dB Maximalpegel und im Hörtest war auch kein »Pumpen« des Limiters wie bei vielen anderen BT-Boxen zu verspüren).

Von der Ausgewogenheit, Transparenz und Klangfarbentreue des JBL Xtreme kommt auch die MK-II-Version des Kilburn nicht heran. Gegenüber dem Vorgänger markiert der Kilburn II aber einen willkommenen Klangfortschritt.

Der Sony XB41 Extra Bass ist ein richtig fettes Teil von Bluetooth-Lautsprecher mit zwei 5,8-cm-Breitband-Chassis und ovalem Passiv-Radiator für den Bass. An den 1,5 Kilo Gewicht ist auch ein Akku beteiligt, der bis zu 24 Stunden halten soll. Dann sollte man die spektakuläre Lichtshow mit Strobo-Effekten aber besser abschalten.

Wie der XB31 klingt der Sony XB41 ohne Bass-Boost etwas lahm, um sich mit aber um so mehr ins Zeug zu legen. Die beiden Apps – Sony Music Center und Fiestable sind ebenfalls nette Add-ons dieses sehr gut verarbeiteten Bluetooth-Lautsprechers, der komplett aus dem Rahmen fällt.

Obgleich er relativ ausgeglichen klingt, ist er eher für Fans von Elektro-Beats als für Singer-Songwriter-Hörer zu empfehlen – und zwar vom gesamten Konzept. Immerhin ist der XB41 trotz Lightshow für seine Größe keinesfalls teuer.

Etwas ganz besonderes hat der Sony SRS-XB501G zu bieten. Neben seinem spektakulären Bass kommt er mit Lichtshow und Strobo-Effekten — sehr gut geeignet also für die große Party mit Elektro-Beats. Aber auch zuhause macht der Lautsprecher eine gute Figur: Dank Chromecast- und Google-Assistant-Unterstützung lässt er sich bequem mit anderen Geräten koppeln und beantwortet geduldig Anfragen.

Klanglich und von der eigentlichen Bedienung ist der Sony SRS-XB501G alle Mühe wert. Er ist ein vielseitiges, natürlich abgestimmtes kleines Audio-System mit sehr detailreichem, sattem Klang, das über einen für 16 Stunden abseits der Steckdose ausgelegten Akku eingebaut hat, aber gleichzeitig serienmäßig ein externes Netzteil mitbringt.

Wasserschutz nach IP65 komplettiert das starke, scharf kalkulierte Angebot der Japaner. Die Klangabstimmung des extrem lebendig wirkenden, hochbelastbaren Wireless-Speakers ist sehr natürlich und direkt, wer die Live-Taste für DSP-Effekte zur Steigerung der Konzert-Atmosphäre drückt, wird mit Studio-Aufnahmen etwas weniger Attacke und Kick wahrnehmen, aber mit Live-Aufnahmen eine deutliche Vergrößerung der imaginären Hörbühne feststellen. Rockkonzerte klangen damit viel luftiger und authentischer. Anders als bei vielen dieser synthetischen Effekte klang es dann naturbelassen, fast schon gepresst.

Der Teufel Boomster kommt im Gegensatz zu den anderen Testkandidaten etwas unhandlich daher und sieht aus wie eine maßstabsgetreue Verkleinerung unseres Schwergewichts-Champions Boomster XL. Auch er lässt sich nicht so einfach transportieren, ist aber trotzdem für den mobilen Gebrauch bestens gerüstet. Seine acht Akkus lassen sich durch handelsübliche AA-Batterien ersetzen, wenn keine Möglichkeit zum Aufladen besteht. Immerhin schafft er damit rund 16 Stunden fernab der Steckdose mit einer Ladung.

Sämtliche Anschlüsse sind durch Gummiabdeckungen geschützt. Das ebene Touch-Bedienfeld ist gegen das Eindringen von Feuchtigkeit oder Schmutz immun. Das Gehäuse des Boomster besteht zwar im Gegensatz zum gleich gestylten Boomster XL nur aus Kunststoff, wurde aber sehr robust und hochwertig ausgelegt.

Klanglich kann er voll überzeugen: Er kann mühelos sehr laut und breitbandig spielen. Sein Bass ist für seine Klasse sehr satt und tiefreichend, einzig Stimmen erscheinen etwas verhangen. Obgleich das iPhone kein apt-X unterstützt, klingt der Boomster über Bluetooth auch mit Apple-Geräten sehr spitzig und differenziert. Die Qualität des Radioklangs kommt da nicht ganz heran, verdient sich aber dennoch eine gute Bewertung.

Negativ fällt auf, dass die Lautstärke zwischen der Regelung am Lautsprecher und dem Handy nicht synchronisiert wird.

Wenn Sound an erster Stelle steht und Kosten und Transportabilität nicht so ins Gewicht fallen, ist der Teufel Boomster top.

Tronsmart Element Mega

Soweit bekannt, werden Bluetooth-Boxen nicht zum Kilopreis kalkuliert. Wenn das so wäre, käme das mit zwei 3.300-mAh-Akkus für bis zu 15 Stunden Spielzeit gespickte schwarze Brikett Tronsmart Element Mega noch besser weg als ohnehin schon. Er wiegt nämlich 0,65 Kilogramm.

Doch der von Amazon in Deutschland vertriebene chinesische Boxenbauer Tronsmart setzt beim Element Mega nicht nur auf Masse. Seine beleuchteten Bedienungsorgane sind auf der Oberseite perfekt angeordnet und die mit dem Smartphone via Bluetooth synchronisierte Lautstärkeregelung funktioniert per Touch-Befehl durch wischen mit dem Finger entlang einer beleuchteten Linie. NFC für schnelles, bequemes Koppeln mit Android-Geräten erwartet man nicht automatisch bei einem Lautsprecher dieser Preisklasse, den MicroSD-Kartenslot auf der Rückseite aber erst recht nicht. Jeder seiner beiden 5,3-cm-Breitbandtreiber wir von 20-Watt-Endstufen angetrieben. Den Bass unterstützt je ein ovaler Passiv-Radiator hinten und vorne.

Etwas Experimentieren mit der Aufstellung machte den Bass noch besser. Die Dynamikreserven sind nicht nur für den niedrigen Preis, sondern auch für die kompakten Abmessungen sehr gut. Einzig die nasalen Verfärbungen im Bereich der menschlichen Stimme gilt es als Tribut für das chinesische Schnäppchen hinzunehmen, das mit dem noch günstigeren Tronsmart Element T6 eine klanglich stimmigere, sattere, aber schlechter ausgestattete Konkurrenz aus dem eigenen Haus an der Seite hat.

Ultimate Ears Megaboom 3

Im Klang wirkt der Ultimate Ears Megaboom 3 um einiges satter und kommt auch tiefer hinab als der kleine Bruder Ultimate Ears Boom 3. Beim Megaboom 3 zeigt auch der Equalizer der kostenlosen App mehr Wirkung, um den Bass zu boosten. Dennoch gab sich UE in dieser Disziplin einmal mehr zurückhaltend, vielleicht auch, weil sie darauf verzichten, wie Mitbewerber JBL seitliche Passiv-Bässe zu verwenden. Ulitmate Ears nutzt die Oberseite des Bluetooth-Lautsprechers für den Magic-Button, der die Wiedergabe des drahtlos verbundenen Smartphones steuert.

Was uns beeindruckte, war vor allem die hohe unverzerrte Lautstärke und die natürliche, klare Wiedergabe von Stimmen oder Hochtonimpulsen. Wem der stattliche Pegel des Ultimate Ears Megaboom 3 noch nicht reicht, kann bis zu 150 von ihnen gleichschalten und drahtlos das gleiche Signal wiedergaben lassen. Dabei lassen sich sogar ältere Geräte und andere Modelle von Ultimate Ears zu einer kleinen PA koppeln. Wenn nach gut 20 Stunden der Saft ausgeht, lässt sich der Ultimate Ears Megaboom 3 mit der gesondert erhältlichen Power Up-Ladestation für kabelloses Laden koppeln.

Während uns die Bass-Performance im Bezug auf Preis und Größe trotz einiger Fortschritte gegenüber früheren Tests nicht vom Hocker haute, überzeugte das Gesamtkonzept des robusten, stylischen und vielseitigen Bluetooth-Lausprechers.

Wer das schlicht schöne, skandinavische Design nicht erkennt, wird durch die Typenbezeichnung des Urbanears Rålis auf die nordische Herkunft hingewiesen. Das in den drei Farben rot, blau und grau erhältliche, schnörkellose Gehäuse besteht zwar aus Kunststoff, mit einem Gewicht von 2,8 Kilogramm würde der Bluetooth-Lautsprecher allerdings vom Kilopreis her gesehen den teilweise aus Metall gefertigten B&O Play A1 glatt schlagen.

Doch vom Konzept her geht der Urbanears Rålis in eine ganz andere Richtung. Er ist viel größer und erinnert mit seiner Trageschlaufe eher an eine Neuinterpretation des klassischen Kofferradios. Das macht ihn zwar nicht ganz so mobil wie den B&O Play A1 und dessen direkte Mitbewerber, birgt aber den großen Vorteil eines integrierten Netzteils, während andere in der Preisklasse meist nur ein USB-Ladekabel mitbringen.

Doch der Urbanears Rålis lässt sich auch ohne Stromanschluss bis zu 20 Stunden betreiben. Dabei kann der gleichzeitig als Power Bank über seinen rückseitigen USB-Anschluss ein Smartphone oder Tablet mit Energie versorgen. Wenn das Handy nicht gerade zum Tanken an der kurzen Leine liegt, ermöglicht es dank Bluetooth 5.0 drahtloses Streamen aus 10 Meter Entfernung auf freiem Feld. Auf der Oberseite des Gehäuses finden sich nicht nur Tasten zur Regelung der Lautstärke, sondern auch für Start, Stopp und Titelsprung in beide Richtungen.

Falls es unterwegs mal etwas feucht zugehen sollte, stellt das nicht gleich ein Problem dar. Der Urbanears Rålis erfüllt den Standard IPX2 für Wasserdichtigkeit. Neben der Möglichkeit, über Bluetooth 5.0 gleichzeitig mit bis zu drei Smart Devices in Verbindung zu bleiben, gibt es eine Besonderheit bei der Lautsprecher-Anordnung. Der Urbanears Rålis vertraut auf die nach seinem Erfinder Alan Blümlein benannte Blümlein-Stereo-Technik. Neben dem Breitband-Lautsprecher in der Front gibt es noch einen weiteren auf der Rückseite, der den zweiten Kanal nach hinten abstrahlt. Zur Unterstützung sitzt hinter dem Frontgitter noch ein vergleichsweise großer Tieftöner. Diese ausgefallene Anordnung ermöglicht zwar keine Stereo-Abbildung wie man sie von einer HiFi-Anlage kennt, im Hörtest sorgte sie allerdings zuverlässig dafür, dass sich die Wiedergabe viel besser als üblich vom Gehäuse löste.

Der Urbanears Rålis vermag eine relativ große Klangbühne aufzubauen. Was uns noch überzeugte, war seine auf Natürlichkeit ausgelegte Abstimmung und nicht zuletzt der für die Gewichtsklasse richtig satte, allerdings etwas weiche Bass. Einzig die Gesangstimmen hätten etwas lebendiger, farbenprächtiger wirken dürfen. Die Höhen waren dafür sehr klar und spritzig. Die Spielfreude und Dynamik taten ihr Übriges, um den schicken kleinen Kasten zum perfekten Lautsprecher für packende Beats in dieser Klasse zu machen.

127
Kommentare

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Bernd Sandhöfer
Bernd Sandhöfer

Der richtige Sound mit Zeitgeist.

Test
Test

Tivoli cube und orb wäre interessanter als Tivoli one digital

t.lo
t.lo

Super Artikel. Vielen Dank für diesen ausführlichen Test!

Manu
Manu

Mein Preis-/Leistungssieger sind ZWEI Sony SRS XB 10 als Stereo Paar. Gibt es immer wieder für zusammen < 45 € bei Amazon. Für s Bad oder spontane Party unterwegs mein portabler Sieger. P.S. Ich hatte Sie schon alle…

Daniel
Daniel

Hatte vorher einen JBL Lautsprecher, allerdings musste ich feststellen dass der JBL ein extrem lautes und störendes Grundrauschen mit der Zeit bekam. Für mich der manchmal auch mal leise hören möchte ein no-go. Auf Nachfrage bei JBL keine Antwort erhalten. Scheint also ein bereits allseits bekanntes Problem zu sein.
Bin darauf umgestiegen zu Marshall, der klanglich und vom Grundrauschen her um einiges besser ist .

Hans-Peter Bürger
Hans-Peter Bürger

Super BTW Lautsprecher!

Tomi Machin Socorro
Tomi Machin Socorro

JBL ist das beste hab eine Charge 2+, Go! und zwei Xtreme

Sa Chelle
Sa Chelle

Top Gerät. Klare Höhen, Satter Bass. 50 Watt rms und Stereo. Für 140€. Deutsche Marke aus Berlin, leider nicht so bekannt.
Dockin D fine
In dieser Preisklasse kam klanglich nichts an ihn ran…. Und stellt man ihn in eine raumecke kann man auch größere räume (bei mir war es 30qm) gut beschalles, und durch die ecke verteilt sich der satte bass überall im raum.

Dominik David Mai
Dominik David Mai

Was ist mit dem JBL Boom Box

Tilo Leistner
Tilo Leistner

Ich vermisse den Alto TS 115W im Test…

Sven Schwerdt
Sven Schwerdt

Hab den boomster xl

Klaus Maus
Klaus Maus

War der Klipsch KMC3 nicht dabei um dem Rest auch eine Chance zu geben ?

Micka Kunkel
Micka Kunkel

Das ist alles Spielzeug für unterwegs. Wer Musik hören will sollte in anderen Dimensionen denken.

Matthias Wolf
Matthias Wolf

Schade das es den M 3000SW nicht als Bluetooth Lautsprecher gibt.Das wär ja mal ne Nummer

Marcel Nußbaum
Marcel Nußbaum

Sven, es gibt Leute, die zuhause BT Lautsprecher nutzen

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