externen Festplatten Test: Festplatte Toshiba
test
Letztes Update: 23.9.2021

Die besten externen Festplatten

Wir haben 57 externe Festplatten getestet. Die beste mobile externe Festplatte ist für uns die Toshiba Canvio Ready. Testsieger bei den externen Desktop-Festplatten ist die Transcend StoreJet 35T3. Beide Laufwerke liefern durchweg hohe Datenraten und geringe Zugriffszeiten und garantieren so flotte Kopiervorgänge. Noch schneller geht es mit einer SSD: Wir hatten 25 davon im Test. Unser Favorit ist die Seagate Ultra Touch. Sie liest und schreibt zügig, ist gegen Staub, Wasser und Stöße geschützt und kostet nicht viel.

Mike Wobker
ist gelernter Fernmelde­anlagen-Elektroniker und studierter Wirtschafts­ingenieur und testet als freier Autor mobile Technik aller Art, unter anderem für Notebookcheck und Golem. Monitore, Speicher und IT im Allgemeinen gehören zu seinem Spezialgebiet.
Letztes Update: 23. September 2021

Wir haben den Test überprüft und die Verfügbarkeit einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind weiterhin aktuell.

24. Juni 2021

Wir haben eine weitere SSD getestet. Die SanDisk Extreme Portable SSD (G2) hat aber leider keine Empfehlung erhalten.

12. Mai 2021

Wir haben drei weitere SSDs getestet: SanDisk Extreme Pro Portable SSD, Patriot PXD und WD_Black P50. Neue Empfehlungen waren nicht dabei.

4. Dezember 2020

Wir haben sieben weitere Festplatten getestet. Bei den 2,5-Zollern ist die Toshiba Canvio Ready unser neuer Testsieger.

10. September 2020

Wir haben sieben neue externe SSDs getestet. Neuer Testsieger wurde die Seagate Ultra Touch SSD. Auch die komplette Empfehlungsriege hat sich bei den SSDs geändert.

13. Dezember 2019

Wir haben sieben neue externe Festplatten getestet und mit der Samsung Portable SSD X5 eine neue, extrem schnelle Empfehlung bei den SSDs.

22. März 2019

Wir haben uns sieben externe SSDs angesehen. Unser Testsieger ist die Adata SD700 mit wasser-, staub- und stoßfestem Gehäuse.

19. Februar 2019

Wir haben uns acht weitere 2,5- und 3,5-Zoll-Festplatten angesehen. Der Testsieger bleibt die Toshiba Canvio Advance bei den kleinen Geräten und die Transcend StoreJet 35T3 bei den 3,5-Zoll-Modellen.

Weitere Updates
Update Info-Service

Wir testen ständig neue Produkte und aktualisieren unsere Empfehlungen regelmäßig. Gerne informieren wir Sie, sobald dieser Artikel aktualisiert wird.

Zum Sichern von Daten außerhalb des Computers sind externe Festplatten sinnvoll. Es gibt sie mit enorm viel Speicher mittlerweile schon für wenig Geld. Gut angelegt ist es auf jeden Fall, denn lieber einmal in eine externe Festplatte investiert, als alle Daten zu verlieren, wenn der PC sich plötzlich unvorhergesehen verabschieden sollte.

Wir haben uns dutzende Festplatten für Sie angesehen und uns die interessantesten Modelle zum Test in die Redaktion kommen lassen. Die mobilen externe Festplatten im kompakten 2,5-Zoll-Format haben den Vorteil, dass sie ihren Strom direkt vom Computer oder Laptop beziehen und kein extra Netzteil brauchen. Das ist vor allem dann praktisch, wenn man ein Notebook benutzt.

Festplatten-Einmaleins: HDD, NAS, SSD?

2,5-Zoll-Festplatten sind aufgrund ihrer kompakten Abmessungen und des geringen Gewichts besonders transportabel. Größere 3,5-Zoll-Festplatten benötigen dagegen eine eigene Stromversorgung. Dafür bieten diese Modelle mehr Speicherplatz und sind zudem günstiger.

2,5-Zoll-Festplatten brauchen kein Netzteil

Für regelmäßige Backups des Laptops macht eine kleine mobile Festplatte Sinn. Denn Backups zu machen ist lästig und wenn Sie die externe Festplatte erst umständlich an den Strom anschließen müssen, macht man erfahrungsgemäß noch seltener ein Backup als man es ohnehin schon tut. Da sind die kleinen 2,5-Zoll-Festplatten, die man einfach nur per USB an den Laptop anstöpselt, viel praktischer.

Die beste Option für Sicherheitskopien von Laptops ist aber eigentlich eine Netzwerkfestplatte, auf die man kabellos übers WLAN-Netzwerk Backups machen kann. Doch das Installieren einer Netzwerkfestplatte kann kompliziert sein, eine mobile USB-Festplatte, die man einfach ans Laptop ansteckt, ist da wesentlich unkomplizierter.

Natürlich haben auch USB-Sticks den Vorteil, dass sie ohne Netzteil auskommen – und die Speicherstäbchen sind sogar noch kleiner als die ohnehin schon sehr handlichen externen 2,5-Zoll-Festplatten. Aber USB-Sticks sind nur mit geringen Speicherkapazitäten wirtschaftlich: USB-Sticks mit einem Terabyte Speicherplatz von einem vertrauenswürdigen Hersteller schlagen mit mehreren hundert Euro zu Buche, eine mobile USB-Festplatte mit der gleichen Kapazität ist ab 50 Euro zu haben. Wer aber Speicher für die Hosentasche will, kommt um die kleinen Sticks nicht herum.

Vor allem, wenn es um viel Speicher geht, haben 3,5-Zoll-Festplatten mit eigenem Stromanschluss nach wie vor ihre Daseinsberechtigung. Sie bieten nämlich zwei Vorteile: Zum einen sind sie in viel größeren Kapazitäten bis zu acht Terabyte erhältlich, 2,5-Zoll-Modelle gehen dagegen maximal bis vier Terabyte. Zum anderen ist der Preis pro Gigabyte bei den großen Festplatten viel niedriger. Mit ihnen bekommt man also für wenig Geld sehr viel Speicherplatz.

Wer die externe Festplatte ohnehin immer nur auf dem Schreibtisch oder an einem anderen festen Platz stehen lässt, etwa um Backups vom Desktop-PC anzulegen oder Dateien auszulagern, fährt mit einem 3,5-Zoll-Modell besser und günstiger.

3,5-Zoll-Festplatten gibt es mit bis zu 8 Terabyte Speicher

Inzwischen gibt es auch immer mehr SSD-Festplatten als externe Festplatten. Ihr Vorteil: Im Gegensatz zu herkömmlichen Hard Disk Drives (HDD), in denen die Daten auf rotierenden Magnetscheiben gespeichert werden, haben sie keine beweglichen Teile. Sie sind damit nicht nur robuster, sondern auch wesentlich schneller – aber auch deutlich teurer. Eine 2-Terabyte-SSD kostet mindestens 200 Euro, meist sogar um die 300 Euro – und größer sind sie praktisch nicht zu haben.

Wenn Ihnen Größen von ein bis zwei Terabyte ausreichen und es vor allem auf Geschwindigkeit ankommt, sind SSDs eine gute Option. Am besten ist es dann, eine normale SSD zusammen mit einem externen Gehäuse zu kaufen. Allerdings sind SSDs im Vergleich zu herkömmlichen, magnetischen Festplatten noch sehr teuer, vor allem bei großen Speicherkapazitäten.

 externen Festplatten Test: Hdd25

Die beste 2,5-Zoll-Festplatte

2,5-Zoll-Festplatten haben den großen Vorteil, dass sie ohne externe Stromversorgung arbeiten, weshalb sie auch als mobile Festplatten bezeichnet werden. Einfach am PC oder Notebook anschließen, schon sind sie betriebsbereit – den nötigen Strom ziehen sie aus der USB-Buchse des Rechners.

Unser Testfeld umfasste 20 Modelle mit ein bis zwei Terabyte Speicherplatz, 17 sind aktuell noch erhältlich. Die Preise der getesteten Festplatten lagen zwischen 46 und 79 Euro, wobei die 2-TB-Modelle zu den teureren gehörten, rechnerisch aber das günstigere Cent-pro-Gigabyte-Verhältnis boten. Zur besseren Vergleichbarkeit verlinken wir im Preisvergleich wenn möglich immer auf die Variante mit 2 Terabyte.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger (2,5 Zoll)

Toshiba Canvio Ready

Test  besten externen Festplatten: Toshiba Canvio Ready
Mit ihrem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis und sehr guten Schreib- und Leseraten konnte uns die Canvio Ready von Toshiba überzeugen.

Toshiba legt seine externen Festplatten neu auf und liefert mit der Canvio Ready direkt unseren neuen Favoriten. Die externe Festplatte kombiniert einen guten Preis mit ordentlichen Schreib- und Lesegeschwindigkeiten. Da auch die Verarbeitung stimmt, haben wir hiermit zurecht einen neuen Testsieger.

Gut & günstig

Maxtor M3 Portable

Test besten externen Festplatten: Maxtor M3 Portable
Wer nicht allzu viel Geld ausgeben möchte, ist beim Maxtor-Modell gut aufgehoben. Lediglich die etwas längeren Zugriffszeiten beim Schreiben haben uns hier nicht gefallen.

Für alle, die möglichst viel Speicherplatz zum kleinen Preis haben wollen, ist die Maxtor M3 Portable eine Empfehlung. Trotz des günstigen Preises kommt sie mit zusätzlicher Software daher. Allerdings müssen Sie im Vergleich zum Testsieger etwas niedrigere Datenraten und stellenweise auch längere Kopier- und Zugriffszeiten in Kauf nehmen.

Robust

Transcend StoreJet 25M3

Test besten externen Festplatten: Transcend StoreJet 25M3
Die Transcend StoreJet 25M3 ist dank des robusten Silikongehäuses vor Schäden gut geschützt.

Soll die externe Festplatte besonders gut vor äußeren Einwirkungen geschützt sein, greifen Sie am besten zur Transcend StoreJet 25M3, die der Hersteller in einem rutsch- und stoßfesten Silikongehäuse ausliefert. Zusätzlich ist die Garantiedauer mit drei Jahren überdurchschnittlich.

Kompakt & leicht

Seagate Backup Plus Ultra Slim

Test besten externen Festplatten: Seagate Backup Plus Ultra Slim
Die Backup Plus Ultra Slim von Seagate ist besonders handlich, leicht und edel. Lediglich bei den Zugriffszeiten und beim Kopieren schwächelte sie ein wenig.

Wer auf ein besonders geringes Gewicht und geringe Abmessungen Wert legt, dem empfehlen wir die Seagate Backup Plus Ultra Slim. Sie ist mit 136 Gramm die leichteste 2,5-Zoll-Festplatte im Test und bietet darüber hinaus noch recht passable Datenraten.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
Testsieger (2,5 Zoll)Gut & günstigRobustKompakt & leicht
Toshiba Canvio Ready Maxtor M3 Portable Transcend StoreJet 25M3 Seagate Backup Plus Ultra Slim Toshiba Canvio Advance Toshiba Canvio Gaming Toshiba Canvio Flex Toshiba Canvio Advance Seagate Backup Plus Portable Western Digital WD_Black P10 Toshiba Canvio Basics Seagate Expansion Portable Seagate Backup Plus Slim Western Digital My Passport Mobile Western Digital Elements Portable Intenso Memory Case Maxone Tragbare externe Festplatte
Test  besten externen Festplatten: Toshiba Canvio ReadyTest besten externen Festplatten: Maxtor M3 PortableTest besten externen Festplatten: Transcend StoreJet 25M3Test besten externen Festplatten: Seagate Backup Plus Ultra SlimTest  besten externen Festplatten: Toshiba Canvio Advanceexternen Festplatten Test: 818toj Q3bl. Ac Sl1500Test  besten externen Festplatten: Toshiba Canvio FlexTest  externe Festplatte: Toshiba Canvio AdvanceTest  besten externen Festplatten: Seagate Backup Plus PortableTest  besten externen Festplatten: Western Digital WD_Black P10Test besten externen Festplatten:  Canvio BasicsTest besten externen Festplatten: Seagate Expansion PortableTest besten externen Festplatten: Seagate Backup Plus SlimTest besten externen Festplatten: Western Digital My Passport MobileTest besten externen Festplatten: Western Digital Elements PortableTest besten externen Festplatten: Intenso Memory CaseTest  besten externen Festplatten: Maxone Tragbare externe Festplatte
Pro
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Geringes Gewicht
  • Robustes Kunststoffgehäuse
  • Ausgewogene Schreib- und Leseraten
  • Günstiger Preis
  • Unempfindliches Äußeres
  • Software im Lieferumfang
  • Stoß- und rutschfestes Silikongehäuse
  • 3 Jahre Garantie
  • Software im Lieferumfang
  • Backup auf Knopfdruck
  • Sehr kompaktes, edles Design
  • Sehr geringes Gewicht
  • Software im Lieferumfang
  • Robustes Kunststoffgehäuse
  • Backup- und Kennwortsoftware im Lieferumfang
  • Ausgewogene Schreib- und Leseraten
  • Zusätzliches USB-Typ-C-Kabel im Lieferumfang
  • Hohe Datenraten
  • Kompaktes, edles Design
  • Software im Lieferumfang
  • Software im Lieferumfang
  • Robustes Design
  • Robustes Design
  • Stabile Datenraten
  • Hohe Datenraten
  • Gute Zugriffszeiten
  • Flott beim Kopieren
  • Software im Lieferumfang
  • Stabile Datenraten
  • Software im Lieferumfang
  • Kompaktes Design
  • Software im Lieferumfang
  • Günstiger Preis
  • Software im Lieferumfang
  • Günstiger Preis
  • Stabile Datenraten
  • Sehr schlanke Bauweise
  • Gute Datenübertragungs­raten
  • Stabiles Gehäuse
Contra
  • Keine Extra-Software vom Hersteller
  • Kein USB-Typ-C-Kabel im Lieferumfang
  • Lange Zugriffszeit beim Schreiben
  • Datenraten vergleichsweise niedrig
  • Schwächelt beim Schreiben
  • Schwächelt bei den Zugriffszeiten und beim Kopieren
  • Schwächelt beim Schreiben
  • Kein USB-Typ-C-Kabel im Lieferumfang
  • Schwächelt beim Schreiben
  • Klavierlack anfällig für Fingerabdrücke
  • Schwächelt beim Schreiben
  • Keine Software im Lieferumfang
  • Sehr schlichtes Design
  • Keine Software im Lieferumfang
  • Schwache Schreibrate
  • Lahm beim Kopieren
  • Schwächelt bei Schreib- und Zugriffszeiten
  • Schwächelt leicht beim Schreiben
  • Schwächelt leicht beim Schreiben
  • Keine Software im Lieferumfang
  • Lange Kopiervorgänge bei ISOs und Spielen
  • Keine Software im Lieferumfang
  • Nur ein Jahr Garantie
Bester Preis
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Kapazitäten1 TB, 2 TB, 4 TB500GB, 1TB, 2TB, 3TB, 4TB500GB, 1TB, 2TB1TB, 2TB1 TB, 2 TB, 4 TB1 TB, 2 TB, 4 TB1 TB, 2 TB, 4 TB1TB, 2TB, 3TB1 TB, 2 TB, 4TB, 5 TB2 TB, 4 TB, 5 TB500GB, 1TB, 2TB, 3TB1TB, 2TB, 3TB500GB, 1TB, 1.5TB, 2TB, 3TB, 4TB1TB, 2TB, 3TB. 4TB, 5TB500GB, 750GB, 1TB, 1.5TB, 2TB, 3TB, 4TB500GB, 1TB, 1.5TB, 2TB, 3TB160GB, 250GB, 320GB, 500GB, 1TB
Max. Leserate145,12 MB/s (sequenziell)122,54 MB/s (sequenziell)112,48 MB/s (sequenziell)121,09 MB/s (sequenziell)136,77 MB/s (sequenziell)138,36 MB/s (sequenziell)139,89 MB/s (sequenziell)136,53 MB/s (sequenziell)137,79 MB/s (sequenziell)129,09 MB/s (sequenziell)136,34 MB/s (sequenziell)114,56 MB/s (sequenziell)128,80 MB/s (sequenziell)113,79 MB/s (sequenziell)120,25 MB/s (sequenziell)114,62 MB/s (sequenziell)138,36 MB/s (sequenziell)
Max. Schreibrate138,47 MB/s (sequenziell)117,05 MB/s (sequenziell)108,98 MB/s (sequenziell)123,45 MB/s (sequenziell)104,09 MB/s (sequenziell)133,11 MB/s (sequenziell)102,40 MB/s (sequenziell)130,98 MB/s (sequenziell)53,81 MB/s (sequenziell)124,39 MB/s (sequenziell)131,87 MB/s (sequenziell)58,27 MB/s (sequenziell)122,24 MB/s (sequenziell)109,22 MB/s (sequenziell)109,96 MB/s (sequenziell)111,64 MB/s (sequenziell)138,59 MB/s (sequenziell)
Zugriffszeit18,833 ms (lesen)
0,940 ms (schreiben)
19,223 ms (lesen)
24,992 ms (schreiben)
19,400 ms (lesen)
24,988 ms (schreiben)
20,050 ms (lesen)
25,405 ms (schreiben)
18,829 ms (lesen)
1,174 ms (schreiben)
19,094 ms (lesen)
4,459 ms (schreiben)
19,097 ms (lesen)
5,623 ms (schreiben)
18,574 ms (lesen)
6,041 ms (schreiben)
41,413 (lesen)
1,072 (schreiben)
0,806 (lesen)
20,941 (schreiben)
18,515 ms (lesen)
5,763 ms (schreiben)
19,389 ms (lesen)
42,011 ms (schreiben)
19,398 ms (lesen)
24,859 ms (schreiben)
16,407 ms (lesen)
14,031 ms (schreiben)
16,606 ms (lesen)
19,880 ms (schreiben)
17,434 ms (lesen)
20,777 ms (schreiben)
19,469 ms (lesen)
24,717 ms (schreiben)
Kopierdauer8,76 s (ISO-Image)
19,50 s (Programm)
13,05 s (Spiel)
8,59 s (ISO-Image)
17,47 s (Programm)
12,69 s (Spiel)
8,71 s (ISO-Image)
17,51 s (Programm)
13,74 s (Spiel)
19,38 s (ISO-Image)
33,23 s (Programm)
23,18 s (Spiel)
9,05 s (ISO-Image)
18,39 s (Programm)
13,34 s (Spiel)
7,88 s (ISO-Image)
39,96 s (Programm)
14,29 s (Spiel)
8,41 s (ISO-Image)
38,82 s (Programm)
12,20 s (Spiel)
8,10 s (ISO-Image)
17,10 s (Programm)
12,64 s (Spiel)
8,03 s (ISO-Image)
47,96 s (Programm)
18,17 s (Spiel)
10,67 s (ISO-Image)
19,54 s (Programm)
17,05 s (Spiel)
8,01 s (ISO-Image)
19,64 s (Programm)
11,87 s (Spiel)
32,97 s (ISO-Image)
246,09 s (Programm)
85,55 s (Spiel)
8,26 s (ISO-Image)
16,84 s (Programm)
12,39 s (Spiel)
9,50 s (ISO-Image)
15,90 s (Programm)
12,94 s (Spiel)
9,88 s (ISO-Image)
16,54 s (Programm)
14,06 s (Spiel)
34,35 s (ISO-Image)
551,80 s (Programm)
142,47 s (Spiel)
20,68 s (ISO-Image)
95,18 s (Programm)
40,12 s (Spiel)
AnschlussUSB 3.2 Gen 1USB 3.0USB 3.0USB 3.0USB 3.2 Gen 1USB 3.2 Gen 1USB 3.2 Gen 1USB 3.0USB 3.0USB 3.0USB 3.0USB 3.0USB 3.0USB 3.0USB 3.0USB 3.0USB 3.0
SoftwareBenutzerhandbuch (auf der Festplatte vorinstalliert)Drive Manager, Portable Secret Zone, Start HereRecoveRx, Transcend Elite, StoreJetToolBox, StoreJet Firmware Update UtilityDrive Manager, Portable Secret Zone, Start HereBackup-Software für Toshiba Speicher (per Download)
Sicherheitssoftware für Toshiba Speicher (per Download)
Benutzerhandbuch (auf der Festplatte vorinstalliert)
Benutzerhandbuch (auf der Festplatte vorinstalliert)Benutzerhandbuch (auf der Festplatte vorinstalliert)Toshiba Storage Backup Software, Toshiba Storage Security SoftwareSeagate ToolkitkeinekeineToolkit, SeaTools, DiscWizard, Dashboard, Paragon-TreiberToolkit, SeaTools, DiscWizard, Dashboard, Paragon-TreiberWD Backup, WD Security und WD Drive UtilitiesWD Backup, WD Security und WD Drive Utilitieskeinekeine
Garantie2 Jahre2 Jahre3 Jahre2 Jahre2 Jahre2 Jahre3 Jahre2 Jahre2 Jahre3 Jahre2 Jahre2 Jahre2 Jahre2 Jahre2 Jahre2 Jahre1 Jahre
Abmessungen10,9 x 7,8 x 1,4 cm (1 TB, 2 TB)
10,8 x 7,8 x 1,9 cm (4 TB)
11,2 x 8,2 x 1,8 cm13 x 8,2 x 1,9 cm11,4 x 7,6 x 1 cm10,9 x 7,8 x 1,4 cm (1 TB, 2 TB)
10,8 x 7,8 x 1,9 cm (4 TB)
11,1 x 8,0 x 13,5 cm (1 TB, 2 TB)
11,1 x 8,0 x 19,5 cm (4 TB)
11,1 x 8,0 x 13,5 cm (1 TB, 2 TB)
11,1 x 8,0 x 19,5 cm (4 TB)
10,9 x 7,8 x 1,4 cm15,3 x 8 x 2,1 cm11,8 x 8,8 x 1,3 cm11,9 x 7 x 2,5 cm12,2 x 8,1 x 1,5 cm11,4 x 7,6 x 1,2 cm11 x 8,2 x 1,6 cm11,5 x 8,2 x 1,5 cm12,6 x 7,7 x 2,0 cm12,5 x 9 x 3 cm
Gewicht149 Gramm (1 TB, 2 TB)
217,5 Gramm (4 TB)
150 Gramm227 Gramm136 Gramm149 Gramm (1 TB, 2 TB)
217,5 Gramm (4 TB)
149 Gramm (1 TB, 2 TB)
210 Gramm (4 TB)
149 Gramm (1 TB, 2 TB)
210 Gramm (4 TB)
149 Gramm265 Gramm140 Gramm150 Gramm181 Gramm141 Gramm245 Gramm170 Gramm253 Gramm222 Gramm
ModellbezeichnungHDTP310EK3AA (1 TB)
HDTP320EK3AA (2 TB)
HDTP340EK3CA (4 TB)
ST1000LM035-1RK172ST1000LM035-1RK172HDS721040ALE640HDTCA20ER3AA (2 TB)
HDTCA40ER3CA (4 TB)
HDTX110EK3AA (1 TB)
HDTX120EK3AA (2 TB)
HDTX140EK3CA (4 TB)
HDTX110ESCCA (1 TB)
HDTX120ESCCA (2 TB)
HDTX140ESCCA (4 TB)
MQ04UBD200STHP5000401WDBA2W0020BBKMQ04UBD200ST1000LM035-1RK172ST1000LM035-1RK172WD10JMVW-11AJGS4WD10SMZW-11Y0TS0MQ01ABD100

 externen Festplatten Test: Externe Festplatten 11(3)

Testsieger: Toshiba Canvio Ready

Die meisten brauchen vor allem für ihre digitale Musik, die Urlaubsfotos und vielleicht auch eine Videosammlung viel Speicherplatz. Hin und wieder möchte man die Dateien auch gerne zu Freunden mitnehmen, ohne gleich ein riesiges Festplattengehäuse samt Netzteil mitzuschleppen.

Außerdem will man nicht ewig warten, bis große oder viele Dateien vom Rechner auf die Festplatte oder umgekehrt kopiert wurden. Bei externen Speichermedien kommt es den meisten Menschen daher auf eine gute Kombination aus möglichst großer und preisgünstiger Speicherkapazität, möglichst hoher Übertragungsgeschwindigkeit sowie Mobilität an.

Testsieger (2,5 Zoll)

Toshiba Canvio Ready

Test  besten externen Festplatten: Toshiba Canvio Ready
Mit ihrem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis und sehr guten Schreib- und Leseraten konnte uns die Canvio Ready von Toshiba überzeugen.

Unser bisheriger Favorit, die Toshiba Canvio Advance, konnte diese Punkte bereits sehr gut Abdecken. Mit dem Update des Toshiba-Produktportfolios haben wir uns aber auch die neuen Festplatten angesehen und wieder wurde die Konkurrenz übertroffen. Unser neuer Testsieger hört nun allerdings auf den Namen Toshiba Canvio Ready und ist in Varianten mit ein, zwei und vier Terabyte erhältlich. Die Version mit einem Terabyte kostet derzeit knapp 53 Euro und ist damit auch noch außerordentlich günstig.

Wem ein Terabyte etwas zu klein vorkommen, der kann für ausgewogene 110 Euro direkt zur Vier-Terabyte-Version greifen. Dadurch sinkt auch das Verhältnis von Cent pro Gigabyte. Bei den immer neuen Schnäppchen und Angeboten ist dies aber kein zuverlässiger Faktor mehr.

Volle Geschwindigkeit

Während unser ehemaliger Testsieger bereits mit dem USB-3.0-Standard ausgestattet war, unterstützt die Canvio Ready nun den USB-3.2-Gen1-Standard. Dabei gilt natürlich wie immer, dass sich die Festplatte auch an älteren Rechnern mit USB-Port problemlos benutzen lässt. Für die maximale Geschwindigkeit, sollte aber ein moderner Anschluss vorhanden sein

1 von 2
externen Festplatten Test: Canvio Ready 1
Die Toshiba Canvio Ready bietet ausgewogenen Schreib- und Leseraten.
externen Festplatten Test: Canvio Ready 2
Auch die Geschwindigkeiten beim Übertragen großer Dateien sind sehr gut.

Für eine herkömmliche Festplatte erreicht die Toshiba Canvio Ready mit 145,12 MB/s beim Lesen und 138,47 MB/s beim Schreiben ein sehr gutes Ergebnis. Wenn häufig viele Daten hin- und herkopiert werden sollen, ist dieses Modell daher bestens für solche Aufgaben geeignet. Da kommen viele Konkurrenten nicht heran, was unseren Testsieger für das einfache Transportieren und Speichern von Dateien zur besten Wahl macht.

Keine Extras

Um die bestmögliche Transferrate zu erreichen, muss der USB-Anschluss am Computer allerdings ebenfalls nach dem USB-3.2-Gen1-Standard arbeiten. Zu erkennen ist das nicht mehr nur an der blauen Färbung der USB-Buchse, sondern man muss schon in die technischen Details des eigenen Computers schauen. Auch beim USB-Kabel funktioniert nicht jedes beliebige. Daher sollte am besten einfach das mitgelieferte verwendet werden. Andere USB-Kabel passen meist auch gar nicht in den Anschluss der Festplatte, sodass man hier ohnehin nichts falsch machen kann.

Hohe Datenraten beim Lesen und Schreiben

Toshiba liefert die Canvio Ready lediglich mit dem Benutzerhandbuch als PDF-Datei auf der Festplatte gespeichert aus. Wer mehr Software benötigt, muss zur ebenfalls neu aufgelegten aber nicht ganz so schnellen Toshiba Canvio Advance greifen. Auf diese gehen wir unter »Außerdem getestet« etwas näher ein. Es sei aber schon mal gesagt, dass dort die Kennwortschutz- und Backupsoftware mitgeliefert wird, die wir bei unserem Testsieger Toshiba Canvio Ready vermissen.

Somit muss man auf andere Lösungen zurückgreifen, wenn die eigene Festplatte verschlüsselt oder mit einem Passwort geschützt werden soll. Auch um ein Backup Programm sollte man sich selbst bemühen, sofern man diese Festplatte dafür einsetzen möchte.

Wichtige Dateien sollte man aber ohnehin nie nur einem Datenträger anvertrauen, denn unabhängig von Verschlüsselungen können Festplatten jederzeit kaputt gehen. Wer seine USB-Festplatte aber nur für Backups nutzt, die Dateien also gleichzeitig noch auf der internen Festplatte von PC oder Notebook lagert, sollte auf der sicheren Seite sein. Dass beide Speicher gleichzeitig ausfallen, ist sehr unwahrscheinlich.

Toshiba Canvio Ready im Testspiegel

Im Test der englischsprachigen Webseite Cloudwars (04/2020) erhält die Toshiba Canvio Ready eine gute Bewertung. Dabei wir die Festplatte vor allem für ihr geringes Gewicht gelobt und die robuste Bauweise gelobt. Die Empfehlung richtet sich hier an alle, die einfach nur Daten speichern und dafür wenig Geld ausgeben möchten:

»Canvio Basics-Laufwerke sind nichts anderes als externe Festplatten, die Sie in Ihren Rucksack werfen oder besser gesagt, hineinlegen können. Wenn Sie nach einer kostengünstigen Option suchen, um Ihren Laptop-Speicher zu erweitern oder Filme für unterwegs zu speichern, reicht ein Canvio-Laufwerk aus.«

Alternativen

Auch wenn wir die Toshiba Canvio Ready vorne sehen, es gibt auch andere gute Optionen. Drei weitere Modelle können wir empfehlen.

Preiswert: Maxtor M3 Portable

Wenn es bei der Wahl einer externen Festplatte im 2,5-Zoll-Format vor allem auf einen günstigen Preis ankommt, ist die Maxtor M3 Portable eine gute Wahl. Hier ist der Name Programm, denn die 2,5-Zoll-Festplatte besitzt kompakte Abmessungen und ein recht geringes Gewicht. Trotz des günstigen Preises liefert der Hersteller sogar Software mit, um Daten auf der Festplatte zu verschlüsseln.

Gut & günstig

Maxtor M3 Portable

Test besten externen Festplatten: Maxtor M3 Portable
Wer nicht allzu viel Geld ausgeben möchte, ist beim Maxtor-Modell gut aufgehoben. Lediglich die etwas längeren Zugriffszeiten beim Schreiben haben uns hier nicht gefallen.

Geht es um die Optik, kann die M3 Portable nicht mit der edlen Klavierlack-Optik unseres Testsiegers mithalten.

Die Transferraten (122,54 MB/s Lesen, 117,05 MB/s Schreiben) gehen in Ordnung. Diese Werte kommen nicht an den Testsieger ran, reichen aber immer noch problemlos für den Alltag. Die Zugriffszeiten beim Lesen und Schreiben sind höher als die des Testsiegers, allerdings befinden wir uns nach wie vor im Millisekunden-Bereich.

1 von 2
Nicht schlecht aber die Taktraten kommen nicht an den Testsieger heran.
Nicht schlecht aber die Taktraten kommen nicht an den Testsieger heran.
Beim Kopieren sieht es dann schon besser aus.
Beim Kopieren sieht es dann schon besser aus.

Dafür ist der Preis sehr günstig für eine 2,5-Zoll-Festplatte, das Gigabyte kostet hier knapp 5 Cent. Die Maxtor M3 Portable Basic gibt es auch in größeren Speichervarianten von zwei und vier Terabyte, entsprechend günstiger wird dann auch das Gigabyte. Das kleinste Modell mit 500 Gigabyte schlägt dagegen mit 40 Euro zu Buche und ist daher weniger zu empfehlen, da das Gigabyte hier knapp 8 Cent kostet!

Hart im Nehmen: Transcend StoreJet 25M3

Wer weiß, dass er seine externe Festplatte oft mit auf Reisen nehmen muss und sich darauf verlassen möchte, dass die HDD auch eine etwas ruppigere Behandlung übersteht, dem empfehlen wir die Transcend StoreJet 25M3.

Robust

Transcend StoreJet 25M3

Test besten externen Festplatten: Transcend StoreJet 25M3
Die Transcend StoreJet 25M3 ist dank des robusten Silikongehäuses vor Schäden gut geschützt.

Der Hersteller stattet die 2,5-Zoll-Platte mit einem schützenden Silikongehäuse aus, das rutsch- und stoßfest ist und somit auch zuverlässigen Schutz beim versehentlichen Fallenlassen gewährleistet. Getestet wurde das sogar nach einem Standardverfahren. Zusätzlich bietet dieses Modell die Möglichkeit an, ein Backup auf Knopfdruck anzustoßen, ohne dafür in eine Software wechseln zu müssen. Obendrauf gibt es auch noch überdurchschnittliche drei Jahre Garantie.

In den Lieferumfang packt der Hersteller außerdem noch Software, um unter anderen Daten zu verschlüsseln, zu sichern oder wiederherzustellen.

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Die Datenraten könnten besser sein, da fehlt es weit bis zum Testsieger.
Die Datenraten könnten besser sein, da fehlt es weit bis zum Testsieger.
Auch die Kopierdauer ist hier etwas schlechter.
Auch die Kopierdauer ist hier etwas schlechter.

Allerdings könnten die Datenraten etwas höher sein, denn beim Lesen sind nur 112,48 MB/s drin, beim Schreiben sind es mit 108,98 sogar noch weniger Megabyte pro Sekunde. Im Hinblick auf das robuste und sichere Gehäuse sowie die drei Jahre Garantie für die Transcend StoreJet 25M3 lässt sich das aber durchaus verschmerzen.

Leichtgewicht: Seagate Backup Plus Ultra Slim

Sie sind viel auf Achse und möchten daher nur möglichst leichtes Gepäck mitnehmen? Dann darf auch die Technik nicht viel wiegen und nur wenig Platz einnehmen – beide Eigenschaften treffen auf die Seagate Backup Plus Ultra Slim zu.

Kompakt & leicht

Seagate Backup Plus Ultra Slim

Test besten externen Festplatten: Seagate Backup Plus Ultra Slim
Die Backup Plus Ultra Slim von Seagate ist besonders handlich, leicht und edel. Lediglich bei den Zugriffszeiten und beim Kopieren schwächelte sie ein wenig.

Die Seagate ist mit 136 Gramm die leichteste und mit einem Zentimeter Dicke auch die schlankste Festplatte im Test. Dabei behält sie aber auch noch ein recht hochwertiges und edles Äußeres.

Der Lieferumfang umfasst ebenfalls Software, um beispielsweise die gesamten Daten auf der Platte zu verschlüsseln, oder auch nur einzelne Ordner.

1 von 2
Ausgeglichene Transferraten, die aber nicht an unseren Testsieger heran kommen.
Ausgeglichene Transferraten, die aber nicht an unseren Testsieger heran kommen.
Leider überzeugte die Seagate beim Kopieren nicht. Alles dauert ziemlich lange.
Leider überzeugte die Seagate beim Kopieren nicht. Alles dauert ziemlich lange.

Die sequenziellen Datenraten sind recht ausgeglichen, aber nicht so flott wie beim Testsieger – für den Alltag wird’s aber definitiv reichen. Der Test zeigt allerdings, dass das Gerät vor allem beim Kopieren von gemischten Dateigrößen und -typen etwas länger als die Konkurrenz braucht. Ein Kompromiss, den Sie für die Seagate Backup Plus Ultra Slim aber ruhig eingehen können, sofern für Sie Leichtigkeit und schlankes Design eine wichtige Rolle spielen.

Außerdem getestet

Toshiba Canvio Advance

Neben unserem Testsieger, der Toshiba Canvio Ready, haben wir uns auch weitere neue Festplatten dieses Herstellers angesehen. Mit der Canio Advance erhält man ein etwas griffigeres Gehäuse und zusätzliche Software für Backups und Kennwortschutz. Im Test liegen die Leseraten fast so hoch wie bei unserem Favoriten, allerdings fällt das Schreiben von Dateien etwas langsamer aus. Wer sich für einen Kauf entscheidet, erhält aber dennoch eine gute Festplatte, die trotz extra Software sehr günstig ist.

Toshiba Canvio Gaming

Die Toshiba Canvio Gaming ist ebenfalls eine Neuauflage und richtet sich, wie der Name schon sagt, an Spieler. Daher ist sie nicht nur mit einem PC kompatibel, sondern lässt sich auch an einer PlayStation oder Xbox verwenden. Das gilt zwar auch für andere Massenspeicher, aber hier wird eine ordentliche Funktion garantiert. Diese Festplatte überzeugt außerdem mit ausgewogenen Schreib- und Leseraten auf einem hohen Niveau.

Toshiba Canvio Flex

Wer seine Festplatte häufig zwischen verschiedenen Geräten benutzen möchte, findet bei Toshiba mit der Canvio Flex das richtige Modell. Die Besonderheit besteht hier dain, dass zwei Anschlusskabel mitgeliefert werden. Eines ist für herkömmliche USB-Typ-A-Ports geeignet, das zweite ist für USB-Typ-C-Anschlüsse gedacht. Somit lässt sich die Festplatte an jedem Smartphone, Tablet, PC oder Notebook einsetzen. Auch wenn die Canvio Flex beim Schreiben etwas länger braucht, als beim Lesen von Daten, ist sie ihr Geld wert.

Western Digital WD_Black P10

Mit der WD_Black P10 richtet sich Western Digital an Spieler, die eine externe Festplatte für Konsole, PC oder Laptop suchen. Das Design ist dabei schlicht und aufsehenerregend zugleich, da das matte, schwarze Gehäuse mit einer Riffeloptik versehen wurde. Die großen weißen Buchstaben zeigen zudem direkt, um welches Modell es sich handelt. Bei der von uns getesteten zwei Terabyte großen Version sind die Schreib- und Leseraten sehr stabil und liegen auf einem hohen Niveau. Das gilt allerdings auch für den Preis, sodass letztendlich der eigene Designgeschmack über den Kauf entscheidet.

Seagate Backup Plus Portable

Für einen relativ günstigen Preis kann man die Seagate Backup Plus Portable kaufen. Unser getestetes Modell hat eine Größe von satten fünf Terabyte und kommt in einem stabilen Gehäuse aus Aluminium. Das ist allerdings auch recht dick, im Vergleich mit großen 3,5-Zoll-Festplatten aber trotzdem noch sehr handlich. Im Test liegen die Schwächen aber beim Schreiben von Daten, was gerade bei vielen Fotos, Bildern und Videos zum Geduldsspiel werden kann. Wer aber eine handliche Festplatte mit dennoch großem Speicherplatz sucht, der wird hier fündig.

Toshiba Canvio Basics

Die Toshiba Canvio Basics erreicht fast die gleichen Datenraten, Zugriffszeiten und Kopierspannen wie der teurere Testsieger. Dafür müssen Sie aber auf ein edles Klavierlack-Design und auf mitgelieferte Software verzichten. Wenn Design für Sie nicht so eine große Rolle spielt, ist diese Festplatte aber durchaus eine Überlegung wert.

Seagate Expansion Portable

Bei der Seagate Expansion Portable schwächelt vor allem die Schreibrate mit nur 58,27 MB/s, auch bei den Kopiervorgängen gönnt sie sich deutlich mehr Zeit. Immerhin ist im Lieferumfang einiges an Software enthalten. Wenn Ihnen die etwas längere Wartezeit nichts ausmacht, können Sie sich die Seagate ansehen. Für einen Preis von 50 Euro ist sie aber eigentlich zu teuer für das, was sie leistet.

Seagate Backup Plus Slim

Die Seagate Backup Plus Slim ist nicht ganz so schlank und edel wie die Ultra-Variante weiter oben, bietet aber stabile, wenn auch nicht ganz so hohe Datenraten wie andere Modelle im Test. Bei den Schreibzugriffszeiten schwächelt sie allerdings ebenfalls und ist dafür aus unserer Sicht zu teuer. Mit anderen Modellen bekommt man deutlich mehr fürs Geld.

Western Digital My Passport Mobile

Die Western Digital My Passport Mobile ist eine solide, externe Festplatte, die mit einem ordentlichen Software-Paket daherkommt. Die Datenraten sind mit 113,79 (Lesen) und 109,22 MB/s (Schreiben) aber nur durchschnittlich. Deshalb gibt es auch keine Kaufempfehlung von uns. Wenn Sie aber auf eine farbenfrohe Festplatte wert legen, haben Sie hier eine große Auswahl an knalligen Farben. So bunt kommt sonst keine mobile Festplatte daher.

Western Digital Elements Portable

Die Western Digital Elements Portable ist quasi die Basisversion der My Passport Mobile. Sie ist dementsprechend recht schlicht gehalten, kostet dafür aber auch in allen Speichergrößen deutlich weniger. Auch hier sind die Datenraten leider nur Durchschnitt. Grobe Patzer leistet sich die günstige Festplatte von Western Digital zwar nicht, für etwas mehr Geld gibt es aber bessere Kandidaten.

Intenso Memory Case

Ziemlich günstig davon kommen Sie auch mit der Intenso Memory Case, die auch mit stabilen Datenraten (114,62 beim Lesen und 111,64 MB/s beim Schreiben) keine schlechte Leistung bringt. Auf mitgelieferte Software müssen Sie allerdings verzichten, außerdem dauert das Kopieren von Programmen und Spielen mit 551,80 beziehungsweise 142,47 Sekunden überaus lange!

Maxone Tragbare externe Festplatte

Die tragbare externe Festplatte von Maxone bietet ähnlich gute Übertragungsraten wie unser Testsieger, kostet aber ein wenig mehr. Dafür ist das Gehäuse sehr flach und stabil. Mit nur einem Jahr Garantie stellt sich der Hersteller zwar kein Zeugnis für Zuverlässigkeit aus, bisherige Käufer scheinen aber keine Probleme mit dem tragbaren Massenspeicher zu haben.

 

 externen Festplatten Test: Hdd35

Die beste 3,5-Zoll-Festplatte

Die größeren 3,5-Zoll-Festplatten sind im Vergleich zu den 2,5-Zollern mit noch mehr Speicherplatz verfügbar, mehrere Terabyte sind hier überhaupt kein Problem, während bei den kleinen mobilen meist bei 3 Terabyte Schluss ist. Die größeren Desktop-Modelle bieten sich damit für regelmäßig Backups des PCs an. Dank entsprechender Software oder Betriebssystem-Funktionen funktioniert das auch vollautomatisch im Hintergrund. Auch für alle, die Videos schneiden und bearbeiten und entsprechend viel Speicherplatz benötigen, sind externe 3,5-Zoll-Festplatten die bessere Wahl.

Allerdings benötigen 3,5-Zoll-Festplatten eine Steckdose, die Energie aus der USB-Schnittstelle reicht für die großen Laufwerke nicht aus. Wirklich mobil sind sie also eher nicht. Wie der Test zeigte, sind die größeren Pendants bei den Datenraten aber etwas flotter unterwegs als die mobilen 2,5-Zoll-Festplatten – und das, obwohl sie beim Preis pro Gigabyte sogar günstiger sind.

Wir haben 12 Desktop-Festplatten im 3,5-Holl-Format mit verschiedenen Speichergrößen getestet. Zur besseren Vergleichbarkeit der Preise verlinken wir im Preisvergleich, soweit vorhanden, jeweils auf Modelle mit drei Terabyte Speicher.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger (3,5 Zoll)

Transcend StoreJet 35T3

Test  externe Festplatte: Transcend StoreJet 35T3
Dank hoher Datenraten und ordentlicher Zugriffszeiten bei unauffälligem Stromverbrauch ist die Transcend StoreJet 35T3 eine Empfehlung.

Bei den 3,5-Zoll-Festplatten holt sich die Transcend StoreJet 35T3 den Testsieg, denn unter anderem sind die Datenraten durchweg hoch, die Zugriffszeiten beim Schreiben niedrig und es gibt satte drei Jahre Garantie. Allerdings ist sie auch eine der teureren Festplatten in dieser Kategorie.

Braucht wenig Strom

Western Digital Elements Desktop

Test  externe Festplatte: Western Digital Elements
Mit maximal 5,4 Watt verbraucht die Western Digital Elements Desktop am wenigsten Strom.

Wer auf den Stromverbrauch seiner Geräte bedacht ist, greift am besten zur Western Digital Elements, die in unseren Tests maximal 5,4 Watt Strom verbraucht. Ein Backup auf Knopfdruck ist nicht möglich, aber dafür gibt’s Software im Lieferumfang.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
Testsieger (3,5 Zoll)Braucht wenig Strom
Transcend StoreJet 35T3 Western Digital Elements Desktop Hurricane GD35612 Intenso Memory Center Seagate Expansion Toshiba Canvio Western Digital My Book AV-TV i-Tec MySafe Advance Black Intenso Memory Board Orico 3588US3 Orico Externe Festplatte
Test  externe Festplatte: Transcend StoreJet 35T3Test  externe Festplatte: Western Digital Elementsexternen Festplatten Test: Hurricane ExterneTest  externe Festplatte: Intenso Memory CenterTest  externe Festplatte: Seagate ExpansionTest  externe Festplatte: Toshiba CanvioTest  besten externen Festplatten: Western Digital My Book Desktop 2TBTest  besten externen Festplatten: i-Tec 3.5" externe FestplatteTest  besten externen Festplatten: Intenso Memory BoardTest  externe Festplatte: Orico 3588US3Test  besten externen Festplatten: Orico Externe Festplatte
Pro
  • Hohe Datenraten
  • 3 Jahre Garantie
  • Niedrige Zugriffszeiten beim Schreiben
  • Software im Lieferumfang
  • Backup auf Knopfdruck
  • Geringer Stromverbrauch
  • Stabile Datenraten
  • Software im Lieferumfang
  • Netzschalter
  • Stabile Datenraten
  • Netzschalter
  • Netzschalter
  • Niedriger Preis
  • Besonders flott beim Kopieren
  • Ausgeglichene Datenraten
  • Software im Lieferumfang
  • Ausgeglichene Datenraten
  • Standfuß
  • Optimierung für Fernsehgeräte und Videostreaming
  • Netzschalter
  • Standfuß
  • Günstig
  • Solide Datenübertragungs­raten
  • Stabiles Gehäuse aus Aluminium
  • Solide Datenübertragungs­raten
  • Sehr günstiger Preis
  • Stabile Datenraten
  • Netzschalter
  • Standfuß
  • Stabile Gehäuse aus Aluminium
  • Gute Datenübertragungsraten
Contra
  • Schwer
  • Kein Netzschalter
  • Kein Backup auf Knopfdruck
  • Kein Backup auf Knopfdruck
  • Keine Angabe zur Garantie
  • Niedrige Datenraten
  • Kein Backup auf Knopfdruck
  • Keine Software
  • Kein Backup auf Knopfdruck
  • Kein Netzschalter
  • Hoher Stromverbrauch
  • Kein Backup auf Knopfdruck
  • Funktioniert nicht mit jedem TV
  • Langsamer als andere von uns getestete Festplatten
  • Gehäuse mit Klavierlackoptik zerkratzt schnell
  • Hohes Gewicht
  • Verarbeitung des Gehäuses mangelhaft
  • Keine Software im Lieferumfang
  • Einige Tests wurden immer wieder abgebrochen
  • Schreibgeschwindigkeit schwächelt
  • Keine Software im Lieferumfang
  • Keine Software im Lieferumfang
  • Kein Backup auf Knopfdruck
  • Keine Software im Lieferumfang
  • Hohes Gewicht
Bester Preis
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Umdrehungen/Min54255400540054005425570054005400540054005400
Kapazitäten3TB, 4TB, 8TB2TB, 3TB, 4TB, 5TB, 6TB500 GB, 750 GB, 1 TB, 2 TB, 2,5 TB, 3 TB, 4 TB, 5 TB, 6 TB, 8 TB, 10 TB1TB, 2TB, 3TB, 4TB, 5TB, 6TB, 8TB2TB, 3TB, 4TB, 5TB2TB, 3TB, 4TB, 5TB, 6TB1TB, 2 TB320GB, 500GB, 750GB, 1TB, 1.5 TB, 2TB, 2.5TB, 3TB, 4TB, 5TB, 6TB1TB, 2TB, 3TB, 4TB, 5TB, 6TB, 8TB500GB, 750GB, 1TB, 1.5 TB, 2TB, 2.5TB, 3TB, 4TB, 5TB, 6TB500GB, 750GB, 1TB, 1.5 TB, 2TB, 2.5TB, 3TB, 4TB, 5TB, 6TB
Max. Leserate177,46 MB/s (sequenziell)151,68 MB/s (sequenziell)155,95 MB/s (sequenziell)139,47 MB/s (sequenziell)148,07 MB/s (sequenziell)151,55 MB/s (sequenziell)123,75 MB/s (sequenziell)139,56 MB/s (sequenziell)131,49 MB/s (sequenziell)154,62 MB/s (sequenziell)143,73 MB/s (sequenziell)
Max. Schreibrate176,86 MB/s (sequenziell)149,58 MB/s (sequenziell)154,59 MB/s (sequenziell)129,88 MB/s (sequenziell)144,38 MB/s (sequenziell)147,87 MB/s (sequenziell)112,51 MB/s (sequenziell)129,87 MB/s (sequenziell)93,10 MB/s (sequenziell)156,14 MB/s (sequenziell)126,44 MB/s (sequenziell)
Zugriffszeit19,450 ms (lesen)
4,544 ms (schreiben)
16,392 ms (lesen)
13,212 ms (schreiben)
12,685 ms (lesen)
10,870 ms (schreiben)
17,626 ms (lesen)
13,211 ms (schreiben)
15,391 ms (lesen)
10,705 ms (schreiben)
19,757 ms (lesen)
16,726 ms (schreiben)
26,662 ms (lesen)
13,451 ms (schreiben)
15,428 ms (lesen)
1,656 ms (schreiben)
Test abgebrochen20,708 ms (lesen)
13,114 ms (schreiben)
12,601 ms (lesen)
3,664 ms (schreiben)
Kopierdauer6,20 s (ISO-Image)
27,52 s (Programm)
11,23 s (Spiel)
7,27 s (ISO-Image)
12,18 s (Programm)
9,85 s (Spiel)
6,92 s (ISO-Image)
36,56 s (Programm)
15,56 s (Spiel)
8,09 s (ISO-Image)
98,60 s (Programm)
31,29 s (Spiel)
2,98 s (ISO-Image)
3,64 s (Programm)
1,21 s (Spiel)
7,02 s (ISO-Image)
15,13 s (Programm)
11,06 s (Spiel)
42,63 s (ISO-Image)
205,75 s (Programm)
83,72 s (Spiel)
17,10 s (ISO-Image)
25,67 s (Programm)
22,57 s (Spiel)
Test abgebrochen6,96 s (ISO-Image)
11,98 s (Programm)
9,61 s (Spiel)
17,23 s (ISO-Image)
31,37 s (Programm)
25,64 s (Spiel)
Stromverbrauch6 Watt5,4 Wattmax. 24 Watt6 Watt5,6 Watt8,1 Wattmax. 18 Wattmax. 24 Wattmax. 24 Watt6,4 Wattmax. 24 Watt
AnschlussUSB 3.0USB 3.0USB 3.0USB 3.0USB 3.0USB 3.0USB 3.0USB 3.0USB 3.0USB 3.0USB 3.0
SoftwareTranscend Elite, RecoveRx, StoreJetToolBox, StoreJet Firmware Update UtilityWD Smartware Pro Free Trial, Data Lifeguard Diagnostic für WindowskeinekeineToolkit, SeaTools, DiscWizard, Dashboard, Paragon-TreiberNTI Backup Nowkeinekeinekeinekeinekeine
Garantie3 Jahre2 Jahre-2 Jahre2 Jahre2 Jahre2 Jahre2 Jahre2 Jahre18 Monate2 Jahre
Abmessungen15,2 x 4,5 x 17,2 cm13,5 x 4,8 x 16,5 cm17,9 x 12 x 3,2 cm12 x 3,4 x 18,9 cm12 x 3,6 x 17,6 cm12 x 4 x 16 cm16,2 x 13,5 x 4,8 cm20,2 x 11,5 x 3 cm18,9 x 12 x 3,5 cm11,7 x 2,9 x 19,4 cm17,8 x 11,8 x 2,9 cm
Gewicht1040 Gramm910 Gramm929 Gramm650 Gramm950 Gramm998 Gramm889 Gramm1025 Gramm839 Gramm800 Gramm925 Gramm
ModellbezeichnungST3000DM007-1WY10GWD20ERZ-00Z5HB0GD35612 3TBWD10EZRZ-00HZKB0ST2000DM005-2CW102DT01ABA200AV-TVMemory BoardWL2000GSA6454G

 externen Festplatten Test: Transcend Storejet 35t3

Testsieger: Transcend StoreJet 35T3

Will man von den Daten des Notebooks und/oder PCs regelmäßig Backups anlegen, empfiehlt sich eine 3,5-Zoll-Festplatte. Außerdem soll der Speicher schnell und vor allem zuverlässig arbeiten, schließlich setzt man in so ein Medium auch ein gewisses Maß an Vertrauen.

Nach unseren Tests stellen wir fest, dass nur eine 3,5-Zoll-Festplatte alle diese Eigenschaften erfüllt, und zwar die Transcend StoreJet 35T3, die sich deshalb auch den Testsieg holt.

Testsieger (3,5 Zoll)

Transcend StoreJet 35T3

Test  externe Festplatte: Transcend StoreJet 35T3
Dank hoher Datenraten und ordentlicher Zugriffszeiten bei unauffälligem Stromverbrauch ist die Transcend StoreJet 35T3 eine Empfehlung.

Außerdem bietet sie mit drei Terabyte Speicher eine Menge Platz. Und fürs Gigabyte zahlen Sie hier gerade mal 3,5 Cent in der 3-Terabyte-Version. In den Ausführungen mit vier oder acht Terabyte sinkt der Preis pro Gigabyte sogar noch.

Hohe Datenraten beim Lesen und Schreiben

Vor allem die hohen und auch ausgeglichenen Datenraten sorgen für den Testsieg: Beim sequenziellen Lesen messen wir maximal 177,46, beim Schreiben 176,86 MB/s – sehr flott für eine externe Festplatte! Doch auch die Zugriffszeit beim Schreiben kann mit besonders niedrigen 4,544 Millisekunden beeindrucken. Die restlichen Werte gehen ebenfalls in Ordnung, auch wenn es sich hier nicht durchweg um Bestwerte handelt.

1 von 2
Sehr schnelle Datenraten beim Lesen und Schreiben.
Sehr schnelle Datenraten beim Lesen und Schreiben.
Insgesamt auch hier eine gute Leistung, wenn auch nicht die beste.
Insgesamt auch hier eine gute Leistung, wenn auch nicht die beste.

Der Anschluss der Transcend StoreJet 35T3 erfolgt über USB 3.0, damit sich die Festplatte aber in Betrieb nehmen lässt, muss sie auch noch über eine Steckdose mit Strom versorgt werden. An dieser Stelle fällt uns dann auch auf, dass das Gerät über keinen Netzschalter verfügt, um die Platte komplett vom Stromnetz zu trennen. Das wäre für uns das i-Tüpfelchen gewesen. Außerdem ist die Festplatte recht schwer, doch da diese Modelle meist sowieso stationär betrieben werden, ist das kein allzu großer Negativpunkt.

Backup auf Knopfdruck

Die Transcend StoreJet besitzt an der Front einen beleuchteten Schalter. Nach dem Einrichten der mitgelieferten Backup-Software stoßen Sie damit auf Knopfdruck die Datensicherung an, ohne dafür in eine Software wechseln zu müssen. Das erweist sich als sehr komfortabel und dürfte auch Backup-Muffel dazu bewegen, ihre Daten öfter zu sichern. Im Übrigen liefert Transcend auch ein Tool namens RecovRx mit, die versehentlich gelöschte Daten wiederherstellen kann. Sehr nützlich!

Mit dem Knopf an der Vorderseite kann ein Backup ganz einfach per Knopfdruck gestartet werden.
Mit dem Button an der Vorderseite kann auf Knopfdruck ein Backup gestartet werden.

Ein Programm, um die Daten mit einem Passwort vor unbefugtem Zugriff zu schützen oder zu verschlüsseln ist ebenfalls inklusive. Zusätzlich ist es damit möglich, den Datenbestand auf der Festplatte auch gleich in einen Cloud-Dienst hochzuladen.

Stromverbrauch und passiver Betrieb

In unseren Tests stellen wir fest, dass der Testsieger maximal 6 Watt verbraucht, was absolut in Ordnung geht. Darüber hinaus kommt die externe Festplatte komplett ohne Kühler aus, sprich, sie arbeitet passiv und gibt somit keine zusätzlichen Geräusche von sich. Nur die HDD im Inneren werkelt manchmal hörbar, aber nicht nervig vor sich hin.

Transcend StoreJet 35T3 im Testspiegel

Auch die Tester der englischen Webseite Techradar (04/2012) haben die 3,5-Zoll-Festplatte unter die Lupe genommen. Gelobt werden Geschwindigkeit, Haptik und Backup-Funktionen:

»Insgesamt ist die Transcend StoreJet 35T3 eine solide verarbeitete und schnelle externe Festplatte mit guten Backup-Optionen. Die 2 TB Speicherplatz (auch mit 3 TB verfügbar) bieten außerdem eine Menge Platz für all Ihre Dokumente.«

Die Kollegen der englischsprachigen Publikation Tweaktown (03/2014) hatten den Speicher ebenfalls im Test und verlieren keine negativen Worte:

»Die 35T3 von Transcend ist eine unglaublich tolle Backup-Lösung, vor allem Dank des simplen Backup auf Knopfdruck an der Frontseite. Außerdem bietet das Gerät eine tolle Preis-Leistung, weshalb sie ein Must-have für den heutigen Markt darstellt.«

Alternativen

Auch bei den 3,5-Zoll-Festplatten ist die Auswahl groß. Hier sind unsere empfehlenswerten Alternativen:

Geringer Stromverbrauch: Western Digital Elements Desktop

Die Western Digital Elements Desktop ist etwas für alle, die stets auf den Stromverbrauch von technischen Geräten achten. Denn dieses Modell verbraucht maximal nur 5,4 Watt, womit die Western Digital am wenigsten Strom im Testfeld der 3,5-Zoller verbraucht. Auch ein Netzschalter ist vorhanden, um die Festplatte komplett vom Stromnetz zu trennen, damit auch ja kein Geld bei Nicht-Nutzung verbrannt wird.

Braucht wenig Strom

Western Digital Elements Desktop

Test  externe Festplatte: Western Digital Elements
Mit maximal 5,4 Watt verbraucht die Western Digital Elements Desktop am wenigsten Strom.

Mit 151,68 und 149,58 MB/s beim sequenziellen Lesen und Schreiben sind die Datenraten nicht übel und auch noch recht ausgewogen. Auch an den Zugriffszeiten und Kopiervorgängen gibt es nichts auszusetzen, die Werte liegen im Mittelfeld. Dafür ist sie mit einem Preis von rund 3 Cent pro Gigabyte auch ein wenig günstiger als unser Testsieger.

1 von 2
Sehr ausgewogene Datenraten, die völlig ausreichend sind.
Sehr ausgewogene Datenraten, die völlig ausreichend sind.
Die Werte sind in Ordnung, könnten aber durchaus auch besser sein.
Die Werte sind in Ordnung, könnten aber durchaus auch besser sein.

 

Western Digital liefert auch Software mit, die sich aber als nur bedingt nützlich entpuppt: Data Lifeguard Diagnostic prüft nur den Zustand von Festplatten, wohingegen das brauchbarere Tool WD Smartware Pro nur eine Testversion ist: Es kümmert sich nach einer kurzen Einrichtung nämlich um Backups, die sich auch in die Cloud hochladen lassen.

Die WD-Festplatte ist zwar relativ groß und schwer, doch wenn sie nur stationär eingesetzt wird, macht das nichts aus.
Die WD-Festplatte ist zwar relativ groß und schwer, doch wenn sie nur stationär eingesetzt wird, macht das nichts aus.

Apropos Datensicherung, ein Backup auf Knopfdruck zu starten ist hier nicht möglich. Wem das nichts ausmacht und wer ein bisschen Geld sparen will, macht mit der Western Digital Elements Desktop nichts falsch.

Außerdem getestet

Hurricane GD35612

Die externe Festplatte Hurricane GD35612 liefert gute Schreib- und Leseraten und ist in vielen Größen erhältlich. Ein Netzschalter sorgt dafür, dass kein Strom verbraucht wird, wenn die HDD außer Betrieb ist. Außerdem fällt sie nicht ganz so klobig aus, wie andere 3,5-Zoll-Massenspeicher. Leider macht der Anbieter keine Angaben zur Garantie, sodass man sich als Käufer nur auf die gesetzliche Gewährleistungsfrist berufen kann.

Intenso Memory Center

Das Intenso Memory Center liegt preislich nur leicht unter der Seagate, macht im Test aber keine gute Figur: Die Datenraten sind recht niedrig und beim Kopieren von Spielen und Programmen schwächelt das Gerät ebenfalls. Software wird auch keine mitgeliefert und einen Backup-Knopf gibt es sowieso nicht. Immerhin ist ein Netzschalter vorhanden. Aber mit unserer Empfehlung von Orico fahren Sie besser.

Seagate Expansion

Die Seagate Expansion kann vor allem beim Kopieren beeindrucken: So braucht sie für das Spiel nur 1,21 Sekunden, der Programmordner war in lediglich 3,64 Sekunden kopiert. Auch die Datenraten sind stabil und ausgewogen. Mitgeliefert wird auch ein Software-Paket. Ein Backup-Button ist allerdings nicht vorhanden und auch einen Netzschalter sucht man vergebens. Deshalb reicht es für uns nicht zur Empfehlung.

Toshiba Canvio

Die Toshiba Canvio verbraucht mit maximal acht Watt etwas mehr als die anderen Festplatten im Test. Dafür bietet sie aber ausgeglichene, relativ hohe Datenraten und akzeptable Zugriffszeiten und Kopierspannen. Ein Backup auf Knopfdruck zu starten ist aber auch bei ihr nicht möglich, das funktioniert nur über die mitgelieferte Software. Auf einen Netzschalter muss man ebenso verzichten. Da gibt es bei anderen mehr fürs Geld.

Western Digital My Book AV-TV

Western Digital möchte mit der MyBook AV-TV in verschiedenen Größen die perfekte Festplatte zum Aufnehmen und Wiedergeben von TV-Programmen bieten. Dafür setzt das Konzept auf einen ausdauernden Massenspeicher, der auch nach langen Zeiträumen mit Datenzugriffen noch zuverlässig funktioniert. In unserem Test konnte die Platte allerdings nur mittelmäßige Datenübertragungsraten erreichen. Für Videostreaming auf den heimischen Fernseher reichen diese allerdings aus. Man sollte sich aber vor dem Kauf die ausführliche Liste mit unterstützten Fernsehgeräten des Herstellers ansehen, uns sind nämlich Berichte zu Ohren gekommen, dass die Platte nicht mit allen Modellen einwandfrei funktioniert.

i-Tec MySafe Advance Black

Mit der i-Tec MySafe Advanced Black bekommt man eine externe Festplatte, die sich dank Netzschalter zuverlässig vom Stromanschluss trennen lässt. Im Lieferumfang befindet sich ein Standfuß und die Datenübertragungsraten waren in unserem Test solide. Das Gehäuse besteht aus Metall, ist dadurch aber sehr schwer und zudem an den Enden schlecht verarbeitet. An diesen befindet sich ein Materialübergang zu Kunststoff mit groben Spaltmaßen. Wen das nicht stört, der erhält hier viel Speicherplatz zu einem günstigen Preis.

Intenso Memory Board

Das Intenso Memory Board kommt in einem Gehäuse aus Aluminium und ist dadurch sehr stabil. Beim Schreiben von Daten legt die Festplatte aber nur eine langsame Geschwindigkeit an den Tag, außerdem konnten wir einige Tests nicht abschließen. Diese brachen auch nach mehrmaligen Versuchen immer wieder ab. Beim Kopieren von Daten über einen längeren Zeitraum besteht daher tendenziell die Möglichkeit, das der Vorgang abgebrochen wird und Daten verloren gehen.

Orico 3588US3

Die Orico 3588US3 war einmal unsere Gut&Günstig-Empfehlung, inzwischen ist ihr Preis aber drastisch in die Höhe geschnellt, so dass wir sie nicht mehr empfehlen können. Beim sequenziellen Lesen leistet sie 154,62, beim Schreiben 156,14 MB/s. Auch fürs Kopieren der verschiedenen Dateitypen braucht das Gerät nicht allzu lange. Nur die Zugriffszeit beim Schreiben könnte etwas niedriger ausfallen. Im Lieferumfang befindet sich keine Software und es lässt sich auch kein Backup auf Knopfdruck starten. Das lässt sich aber mit Drittanbieter-Tools allerdings kompensieren.

Orico Externe Festplatte

Auch diese Orico Externe Festplatte bot mal ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, ist inzwischen aber viel zu teuer. Das Gehäuse besteht aus stabilem Aluminium und ein Standfuß sowie gute Datenübertragungsraten machen das Paket komplett. Außerdem stehen viele Größen zur Wahl, wodurch jeder Kaufinteressent etwas für sich finden dürfte.

 externen Festplatten Test: Ssds 09 2020

Die beste externe SSD

Externe SSDs etablieren sich gerade als ganz neue Rubrik im Bereich der mobilen Massenspeicher. Sie sind zwar im Vergleich zu herkömmlichen Festplatten noch teurer, wer aber häufig große Datenmengen hin und her kopiert und dabei auch noch mobil sein möchte, wird die Geschwindigkeit der kleinen, leichten SSD-Festplatten sehr zu schätzen wissen.

Bei externen SSDs kommt es vor allem auf die USB-Geschwindigkeit an. Hier profitiert man deutlich vom schnellen USB-3.0-Standard, der dennoch eine Beschränkung darstellt. Denn SSDs können eigentlich noch viel höhere Datenübertragungsraten erreichen, durch die externe Bauform begrenzen die Hersteller mit dem gewählten USB-Standard aber zwangsläufig die Geschwindigkeit.

Dadurch hält sich allerdings auch der Preis etwas in Grenzen. Wenn neue USB-Standards flächendeckend Einzug halten, werden auch die externen SSDs davon profitieren.

Wir hatten insgesamt 25 externe SSDs im Test. Zur besseren Vergleichbarkeit haben wir alle Modelle jeweils in der Variante mit 500 Gigabyte Speicherkapazität getestet.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger (SSDs)

Seagate Ultra Touch SSD

Test  besten externen Festplatten: Seagate Ultra Touch SSD
Die SSD-Festpltte von Seagate ist klein, leicht und bietet sehr schnelle Datenraten zu einem niedrigen Preis.

Der neue Testsieger ist die Seagate Ultra Touch SSD. Den Titel verdankt sie nicht nur ihrem relativ günstigen Preis, sondern auch den sehr hohen Geschwindigkeiten beim Lesen und Schreiben von Daten. Durch das sehr kleine und leichte Format lässt sich die Ultra Touch zudem bequem transportieren.

Das Kunststoffgehäuse ist an einer Seite mit Stoff bespannt, was einen hochwertigen und etwas persönlicheren Eindruck vermittelt. Damit ist die Seagate Ultra Touch zwar nicht ganz so stabil wie externe SSDs mit Metallgehäuse, wiegt dafür aber weniger. Aufgrund ihres sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnisses kann man bei dieser SSD bedenkenlos zuschlagen.

Auch gut

Samsung T7 Portable Gen2

Test  besten externen Festplatten: Samsung T7 Portable Gen2
Samsung liefert eine hochwertige und sehr schnelle SSD ab, für die man allerdings auch ein wenig tiefer in die Tasche greifen muss.

Wer eine gute Alternative zum Testsieger sucht, wird bei der zweiten Generation der Samsung T7 Portable fündig. Diese erreicht beim Schreiben von Daten sogar noch etwas bessere Werte als die Seagate Ultra Touch SSD, kostet aber auch deutlich mehr. Dafür besteht das Gehäuse aus robustem Aluminium und die Software von Samsung hilft bei der Pflege des Datenträgers.

Auch diese SSD ist sehr leicht und kann wegen ihrer geringen Abmessungen leicht transportiert werden. Die Auswahl der verschiedenen Speicherplatzgrößen ist außerdem noch etwas vielfältiger. Letztendlich liefert Samsung mit der T7 Portable Gen2 eine sehr gute SSD ab, die man sich aber auch leisten können muss.

Schnell & leicht

PNY Pro Elite Portable SSD

Test  besten externen Festplatten: PNY Pro Elite Portable SSD
PNY hat eine sehr schnelle und ultraleichte SSD im Programm, deren Preis aber etwas höher ausfällt.

Die PNY Pro Elite Portable SSD kommt ebenfalls in einem hochwertigen Gehäuse aus Aluminium und hat ebenfalls sehr gute Schreib- und Leseraten. Die hohe Qualität dieser SSD spiegelt sich nicht nur beim Preis, sondern auch beim Gewicht wieder. Mit unter 40 Gramm ist die PNY eine der leichtesten Festplatten überhaupt. Der einzige Wermutstropfen ist, dass der Hersteller keine eigene Software zur Wartung und Pflege der schnellen Festplatte mitliefert.

Besonders robust

Transcend ESD350C

Test  besten externen Festplatten: Transcend ESD350C
Wenn die SSD etwas mehr aushalten muss, dann lohnt sich das besonders robuste Modell von Transcend.

Manchmal muss eine externe Festplatte auch etwas mehr aushalten können. Deshalb kommt die Transcend ESD350C mit einem robusten und gummierten Gehäuse, das nach US-Militärstandard auf seine Festigkeit überprüft wurde. Somit sind die eigenen Daten auch unter härteren Bedingungen sicher aufgehoben.

Abseits der robusten Bauform bietet diese SSD nicht ganz so schnelle Schreib- und Lesegeschwindigkeiten, wie unsere bisherigen Empfehlungen. Auch das Gewicht fällt hier etwas höher aus, liegt aber immer noch unter 100 Gramm. Wer eine besonders stabile SSD sucht, wird mit der Transcend ESD350C aber dennoch sehr zufrieden sein.

Gut & günstig

Intenso Premium Edition Portable

Test  besten externen Festplatten: Intenso Premium Edition Portable
Die günstige SSD von Intenso liefert ebenfalls sehr hohe Geschwindigkeiten, kommt aber mit weniger Zubehör als die Konkurrenz.

Die Intenso Premium Edition Portable kann man trotz des günstigen Preis bedenkenlos kaufen. Die Verarbeitung und die Geschwindigkeiten beim Lesen sowie Schreiben von Daten sind der Konkurrenz mindestens ebenbürtig. Auch das Gewicht und die Abmessungen sind grundsolide – für diesen Festplattentyp.

Abstriche gibt es hier nur bei der Garantiedauer und dem Zubehör. So liefert Intenso lediglich ein USB-Kabel mit und verzichtet beispielsweise auf einen Typ-C-Adapter. Mit »nur« zwei statt drei Jahren gibt es außerdem den derzeit kürzesten Garantiezeitraum unter den neuen Empfehlungen. Wen das nicht stört, der kann hier aber für wenig Geld eine gute SSD erhalten.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
Testsieger (SSDs)Auch gutSchnell & leichtBesonders robustGut & günstig
Seagate Ultra Touch SSD Samsung T7 Portable Gen2 PNY Pro Elite Portable SSD Transcend ESD350C Intenso Premium Edition Portable Sandisk Extreme Portable SSD (G2) SanDisk Extreme Pro Portable SSD Western Digital WD_Black P50 Patriot PXD Western Digital My Passport SSD Sandisk Extreme Portable SSD (G1) Samsung T7 Touch Verbatim Store n Go Mini SSD Seagate BarraCuda Fast SSD Adata SD700 Samsung Portable SSD T5 Western Digital My Passport SSD Samsung Portable SSD X5 Seagate One Touch Transcend ESD240C SanDisk Extreme Portable SSD Western Digital My Passport Go G-Drive Mobile SSD R-Series Seagate Fast SSD HyperX Savage Exo SSD
Test  besten externen Festplatten: Seagate Ultra Touch SSDTest  besten externen Festplatten: Samsung T7 Portable Gen2Test  besten externen Festplatten: PNY Pro Elite Portable SSDTest  besten externen Festplatten: Transcend ESD350CTest  besten externen Festplatten: Intenso Premium Edition PortableTest  besten externen Festplatten: Sandisk Extreme Portable SSD (G2)Test  besten externen Festplatten: SanDisk Extreme Pro Portable SSDTest  besten externen Festplatten: Western Digital WD_Black P50Test  besten externen Festplatten: Patriot PXDTest  besten externen Festplatten: Western Digital My Passport SSDTest  besten externen Festplatten: Sandisk Extreme Portable SSDTest  besten externen Festplatten: Samsung T7 TouchTest  besten externen Festplatten: Verbatim Store n Go Mini SSDTest  besten externen Festplatten: Seagate BarraCuda Fast SSDTest  besten externen Festplatten: Adata SD700Test  besten externen Festplatten: Samsung Portable SSD T5Test  besten externen Festplatten: Western Digital My Passport SSDTest  besten externen Festplatten: Samsung Portable SSD X5Test  besten externen Festplatten: Seagate One Touchexternen Festplatten Test: Transcend ExterneTest  besten externen Festplatten: SanDisk Extreme Portable SSDTest  besten externen Festplatten: Western Digital My Passport Goexternen Festplatten Test: ImageTest  besten externen Festplatten: Seagate Fast SSDTest  besten externen Festplatten: HyperX Savage Exo SSD
Pro
  • Kleines Format
  • Angenehme Stoffoberfläche
  • Sehr hohe Schreib- und Leseraten
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Sehr hohe Schreib- und Leseraten
  • Stabiles Gehäuse
  • Sehr hohe Schreib- und Leseraten
  • Hochwertige Materialien
  • Stoßfestes Gehäuse
  • Gummiertes Material
  • Sehr hohe Schreib- und Leseraten
  • Hochwertige Materialien
  • Spitzwasser- und Staubfest nach IP55
  • Griffiges, gummiertes Gehäuse
  • Kompaktes Format
  • Sehr gleichmäßige Schreib- und Leseraten
  • Wasser- und staubfest
  • Sturzsicher
  • Gute Leserate
  • Robustes Gehäuse
  • Gute Leserate
  • Ausgeglichene Schreib- und Leseraten
  • 5 Jahre Garantie
  • Kompaktes Bauform
  • Gute Geschwindigkeiten
  • Spitzwasser- und staubfest nach IP55
  • Griffiges, gummiertes Gehäuse
  • Kompaktes Format
  • Daten werden mit Fingerabdrucksensor gesichert
  • Stabiles Gehäuse
  • Kompaktes Format
  • Klein und leicht
  • Sehr gute Schreib- und Leseraten
  • Schutz vor Staub, Wasser und Stößen
  • Vielfältige Software
  • Schlichtes Design
  • USB-C-auf-USB-C-Kabel und USB-C-auf-USB-A-Kabel im Lieferumfang
  • Edles Design
  • USB-Typ-C-Kabel und Adapter für Typ-A im Lieferumfang
  • Umfangreiche Software vom Hersteller
  • Extrem schnell
  • Integrierte Hardwareverschlüsselung
  • Oberfläche mit Stoff-Finish
  • Klein und leicht
  • Sehr schnell
  • Schlankes und edles Design
  • USB-Typ-C-zu-Typ-A-Kabel im Lieferumfang
  • Gehäuse nach IP55 zertifiziert
  • USB-Typ-C-Kabel und Adapter für Typ-A im Lieferumfang
  • Robustes Gehäuse
  • Gummierte Ränder als Stoßschutz
  • USB-C-auf-USB-C-Kabel und USB-C-auf-USB-A-Kabel im Lieferumfang
  • Fünf Jahre Garantie
  • USB-C-auf-USB-C-Kabel und USB-C-auf-USB-A-Kabel im Lieferumfang
  • USB-C-auf-USB-C-Kabel und USB-C-auf-USB-A-Kabel im Lieferumfang
Contra
  • Keine eigene Software
  • Hoher Preis
  • Hoher Preis
  • Im direkten Vergleich etwas niedrigere Schreib- und Leseraten
  • Nur ein USB-Typ-A-Kabel im Lieferumfang
  • Recht teuer
  • Keine Thunderbolt-Unterstützung
  • Etwas niedrige Schreibrate
  • Hoher Preis
  • Etwas niedrige Schreibrate
  • Keine Software
  • Keine Software
  • Gehäuse wirkt recht dünn
  • Keine Software
  • Vergleichsweise niedrige Geschwindigkeiten
  • Schreib- und Leseraten langsamer als bei T7 ohne Fingerabdrucksensor
  • Vergleichsweise niedrige Geschwindigkeiten
  • Vergleichsweise langsame Schreib- und Leseraten
  • Kein USB-Typ-C-Adapter im Lieferumfang
  • Kopieren von sehr großen Daten dauert etwas länger
  • Kopieren von sehr großen Daten dauert etwas länger
  • Sehr teuer
  • Nut für Thunderbolt-Anschlüsse geeignet
  • Niedrige Schreibraten
  • Kopieren von sehr großen Daten dauert etwas länger
  • Keine Software vom Hersteller
  • Kabel fest am Gehäuse
  • Sehr kurzes Kabel
  • Sehr niedrige Schreibraten
  • Keine Software vom Hersteller
  • Sehr niedrige Schreibraten
  • Niedrige Schreibraten
Bester Preis
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Kapazitäten500 GB, 1 TB500 GB, 1 TB, 2 TB250 GB, 500 GB, 1 TB240 GB, 480 GB, 960 GB128 GB, 256 GB, 512 GB, 1 TB500 GB, 1 TB, 2 TB, 4 TB1 TB, 2 TB, 4 TB512 GB, 1 TB, 2 TB, 4 TB512 GB, 1 TB, 2 TB500 GB, 1 TB, 2 TB250 GB, 500 GB, 1 TB, 2 TB500 GB, 1 TB, 2 TB512 GB, 1 TB500 GB, 1 TB, 2 TB256 GB, 512 GB, 1 TB250 GB, 500 GB, 1 TB, 2 TB256 GB, 512 GB, 1 TB, 2 TB500 GB, 1 TB, 2 TB500 GB, 1 TB120 GB, 240 GB, 480 GB256 GB, 512 GB, 1 TB, 2 TB500 GB, 1 TB, 2 TB500 GB, 1 TB, 2 TB256 GB, 512 GB, 1 TB, 2 TB480 GB, 960 GB
Max. Leserate2735,06 MB/s (sequenziell)2689,55 MB/s (sequenziell)2728,19 MB/s (sequenziell)911,15 MB/s (sequenziell)2637,48 MB/s (sequenziell)994,85 MB/s (sequenziell)1771,33 MB/s (sequenziell)1767,1 MB/s (sequenziell)961,69 MB/s (sequenziell)963,58 MB/s523,47 MB/s884,98 MB/s (sequenziell)429,26 MB/s516,52 MB/s (sequenziell)419,71 MB/s (sequenziell)426,77 MB/s (sequenziell)427,74 MB/s (sequenziell)2127,79 MB/s (sequenziell)411,35 MB/s (sequenziell)522,01 MB/s (sequenziell)426,99 MB/s (sequenziell)418,36 MB/s (sequenziell)427,22 MB/s (sequenziell)426,8 MB/s (sequenziell)425,38 MB/s (sequenziell)
Max. Schreibrate1182,64 MB/s (sequenziell)1370,87 MB/s (sequenziell)1393,28 MB/s (sequenziell)806,19 MB/s (sequenziell)1365,94 MB/s (sequenziell)958,97 MB/s (sequenziell)387,83 MB/s (sequenziell)335,01 MB/s (sequenziell)937,95 MB/s (sequenziell)958,68 MB/s473,66 MB/s830,09 MB/s (sequenziell)313,13 MB/s199,32 MB/s (sequenziell)411,33 MB/s (sequenziell)281,95 MB/s (sequenziell)423,12 MB/s (sequenziell)610,61 MB/s (sequenziell)212,75 MB/s (sequenziell)452,56 MB/s (sequenziell)395,65 MB/s (sequenziell)249,13 MB/s (sequenziell)146,62 MB/s MB/s (sequenziell)161,77 MB/s (sequenziell)281,97 MB/s (sequenziell)
Zugriffszeit0,05 ms (lesen)
0,028 ms (schreiben)
0,05 ms (lesen)
0,027 ms (schreiben)
0,051 ms (lesen)
0,027 ms (schreiben)
0,101 ms (lesen)
0,13 ms (schreiben)
0,05 ms (lesen)
0,028 ms (schreiben)
0,093 ms (lesen)
0,093 ms (schreiben)
0,129 ms (lesen)
0,263 ms (schreiben)
0,118 ms (lesen)
0,147 ms (schreiben)
0,015 ms (lesen)
0,052 ms (schreiben)
0,051 ms
0,054 ms
0,052 ms
0,104 ms
0,264 ms (lesen)
0,104 ms (schreiben)
0,101 ms
0,671 s
0,112 ms (lesen)
1,637 ms (schreiben)
0,144 ms (lesen)
0,118 ms (schreiben)
0,123 ms (lesen)
4,099 ms (schreiben)
0,110 ms (lesen)
0,118 ms (schreiben)
0,042 ms (lesen)
2,124 ms (schreiben)
0,100 ms (lesen)
0,499 ms (schreiben)
0,125 ms (lesen)
0,148 ms (schreiben)
0,138 ms (lesen)
0,121 ms (schreiben)
1,040 ms (lesen)
1,117 ms (schreiben)
0,107 ms (lesen)
0,985 ms (schreiben)
0,243 ms (lesen)
1,522 ms (schreiben)
0,127 ms (lesen)
1,150 ms (schreiben)
Kopierdauer0,64 s (ISO-Image)
2,87 s (Programm)
1,22 s (Spiel)
0,55 s (ISO-Image)
2,75 s (Programm)
1,23 s (Spiel)
0,63 s (ISO-Image)
2,62 s (Programm)
1,05 s (Spiel)
2,26 s (ISO-Image)
8,27 s (Programm)
4 s (Spiel)
0,64 s (ISO-Image)
2,91 s (Programm)
1,28 s (Spiel)
1,69 s (ISO-Image)
5,46 s (Programm)
2,72 s (Spiel)
0,69 s (ISO-Image)
14,35 s (Programm)
6,31 s (Spiel)
1,01 s (ISO-Image)
13,56 s (Programm)
4,4 s (Spiel)
1,86 s (ISO-Image)
16,3 s (Programm)
5,6 s (Spiel)
1,73 s (ISO-Image)
6,42 s (Programm)
3,28 s (Spiel)
3,92 s (ISO-Image)
8,29 s (Programm)
5,11 s (Spiel)
2,29 s (ISO-Image)
5,52 s (Programm)
3,66 s (Spiel)
3,57 s (ISO-Image)
19,39 s (Programm)
8,16 s (Spiel)
3,05 s (ISO-Image)
9,74 s (Programm)
5,02 s (Spiel)
3,74 s (ISO-Image)
9,45 s (Programm)
5,84 s (Spiel)
6,25 s (ISO-Image)
50,55 s (Programm)
16,81 s (Spiel)
3,72 s (ISO-Image)
12,99 s (Programm)
6,38 s (Spiel)
Test abgebrochen3,91 s (ISO-Image)
16,07 s (Programm)
7,19 s (Spiel)
5,15 s (ISO-Image)
12,25 s (Programm)
7,65 s (Spiel)
4,05 s (ISO-Image)
11,94 s (Programm)
6,54 s (Spiel)
10,67 s (ISO-Image)
19,54 s (Programm)
17,05 s (Spiel)
4,11 s (ISO-Image)
13,73 s (Programm)
6,64 s (Spiel)
7,95 s (ISO-Image)
42,64 s (Programm)
16,62 s (Spiel)
3,73 s (ISO-Image)
13,05 s (Programm)
6,69 s (Spiel)
AnschlussUSB 3.0 Typ-CUSB 3.2 Gen2 Typ-CUSB 3.1 Gen2 Typ-CUSB 3.1 Gen2 Typ-CUSB 3.0 Typ-AUSB Typ-CUSB-C 3.2 Gen2USB-C 3.2 Gen2USB-C 3.2 Gen2USB Typ-CUSB Typ-CUSB 3.2 Gen2 Typ-CMicroUSB Typ-BUSB 3.1 Gen2 Typ-CUSB 3.1 Gen1 Typ-AUSB Typ-CUSB Typ-CThunderbolt 3USB Typ-CUSB Typ-CUSB Typ-CUSBMicroUSB Typ-BUSB Typ-CUSB Typ-C
Software/ZubehörAdobe Creative Cloud für 2 MonateSamsung Portable SSD SoftwareAcronis True Image ProtectTranscend Elite Data Management Software-SanDisk Security VerschlüsselungSanDisk Security Verschlüsselung--WD Discovery (Backup, Passwortschutz), USB-Typ-C-Kabel, USB-Typ-C-zu-Typ-A-AdapterUSB-Typ-C-Kabel, USB-Typ-C-zu-Typ-A-AdapterSamsung Portable SSD SoftwareNero Backup Software, USB-Typ-A-Kabel, USB-Typ-A-zu-Typ-C-AdapterAdobe Creative Cloud für 2 MonateOStoGO, HDDtoGO / USB-Typ-A-KabelSamsung Portable SSD Software / USB-C-auf-USB-C-Kabel, USB-C-auf-USB-A-KabelWD Backup™, WD Security™ und WD Drive Utilities™ / USB-C-auf-USB-C-Kabel, USB-C-auf-USB-A-AdapterkeineSeagate ToolkitTranscend Elite SoftwareIP55, USB-C-auf-USB-C-Kabel, USB-C-auf-USB-A-AdapterWD Backup, WD Discovery, WD Drive UtilitiesUSB-C-auf-USB-C-Kabel, USB-C-auf-USB-A-KabelSeagate Toolkit / USB-Typ-C-Kabel, USB-Typ-C-zu-Typ-A-KabelKingston SSD Manager
Garantie3 Jahre3 Jahre3 Jahre3 Jahre2 Jahre5 Jahre5 Jahre5 Jahre3 Jahre5 Jahre3 Jahre3 Jahre2 Jahre3 Jahre3 Jahre3 Jahre3 Jahre3 Jahre3 Jahre3 Jahre3 Jahre3 Jahre5 Jahre3 Jahre3 Jahre
Abmessungen7,5 x 5,5 x 1 cm8,5 x 5,7 x 0,8 cm6,4 x 5,8 x 1 cm9,7 x 5,4 x 1,2 cm9 x 5,4 x 0,9 cm10,1 x 5,3 x 1,0 cm11,07 x 5,79 x 1,04 cm11,8 x 6,2 x 1,4 cm10,3 x 3,15 x 0,98 cm9,0 x 4,5 x 1,0 cm9,6 x 5,0 x 0,8 cm8,5 x 5,7 x 0,8 cm7,5 x 5,4 x 1,3 cm9,3 x 7,9 x 0,9 cm8,35 x 8,35 x 1,39 cm5,73 x 1,05 x 0,74 cm9,0 x 4,5 x 1,0 cm11,9 x 6,2 x 2 cm7,5 x 5,5 x 1 cm8,1 x 3,4 x 0,8 cm9,62 x 4,95 x 0,88 cm9,4 x 6,6 x 1 cm9,4 x 5,0 x 1,45 cm9,4 x 7,9 x 0,9 cm12,4 x 4,9 x 1,0 cm
Gewicht65 g58 g36,3 g87 g50 g50 g77,1 g115 g35 g46 Gramm41 Gramm58 g35 Gramm141 g75 Gramm51 Gramm40,8 Gramm150 Gramm65 Gramm31,8 Gramm38,9 Gramm54,4 Gramm86 Gramm82 Gramm56 Gramm
ModellbezeichnungSTJW500400MU-PC500H/WWPSD0CS2060-500-RBTS480GESD350C3823450SDSSDE61-1T00-G25SDSSDE81-1T00-G25WDBA3S5000ABK-WESNPXD512GPECWDBAGF5000AGYSDSSDE60-1T00-G25MU-PC500K/WW53237STJM500400ASD700-512GU31-CYLMU-PA500B/EUWDBKVX5120PSL-WESNMU-PB1T0BSTJE1000402TS480GESD240CSDSSDE60-500G-G25WDBMCG0010BYT-WESN0G06052STCM500401SHSX100/480G

 externen Festplatten Test: Seagate Ultra Touch (3)

Testsieger: Seagate Ultra Touch SSD

Mobile Festplatten sollen im täglichen Einsatz einen sicheren Platz für viele Daten bieten. Dass dabei nicht nur der Speicherplatz, sondern auch die Geschwindigkeit eine große Rolle spielen, dürfte jeder schon einmal bemerkt haben, der »mal eben schnell« größere Mengen an Fotos oder Videos auf eine externe Festplatte kopieren wollte.

Das »mal eben schnell« in Zukunft kein Problem mehr darstellt, hat bereits unser ehemaliger Testsieger, die Adata SD700 External SSD, bewiesen. Mit der Seagate Ultra Touch SSD zeigt aber nun ein neuer Favorit, dass eine günstiger Preis und noch schnellere Datenraten gut miteinander funktionieren. Dass dabei mit 500 Gigabyte und 1 Terabyte nur zwei Größen zur Wahl stehen, sollte für die meisten kein Problem darstellen.

Testsieger (SSDs)

Seagate Ultra Touch SSD

Test  besten externen Festplatten: Seagate Ultra Touch SSD
Die SSD-Festpltte von Seagate ist klein, leicht und bietet sehr schnelle Datenraten zu einem niedrigen Preis.

Wie schnell eine SSD wirklich sein kann, zeigt sich bei den Ergebnissen unseres Geschwindigkeitstests mit der Seagate Ultra Touch SSD. Wer einen schnellen USB-Port an seinem Laptop oder PC besitzt, erreicht bis zu 2.735 MB/s beim Lesen von Daten und kann Dateien mit immer noch extrem schnellen 1.182 MB/s auf die Festplatte schreiben. Im Vergleich dazu erreicht die beste 2,5-Zoll-Festplatte nur 136,53 MB/s beim Lesen und 130,98 MB/s beim Schreiben von Dateien.

1 von 2
externen Festplatten Test: Seagate Ultra Touch1
Die sequenziellen Datenraten liegen extrem hoch.
externen Festplatten Test: Seagate Ultra Touch2
Auch große Dateien lassen sich sehr schnell kopieren.

Damit lassen sich nun auch endlich die Vorteile von extrem schnellen Thunderbolt-3-Anschlüssen ausreizen und auch die verbesserten USB-3.0-Ports werden an ihre Grenzen gebracht. Wer also das maximale aus seinen Anschlüssen herausholen möchte, muss nun nicht mehr mit der externen Festplatte als begrenzenden Faktor leben.

Auf eine umfangreiche Software zur Wartung und Pflege der Ultra Touch muss man allerdings verzichten. Seagate bietet lediglich zeitlich begrenzte Probier-Version die Adobe Creative Cloud und die Fotoverwaltung Mylio Create an. Diese werden nach Ablauf des Testzeitraums kostenpflichtig. Android User können allerdings auf die App »Seagate Mobile Touch« zurückgreifen, um zum Beispiel Fotos und Videos von ihrem Smartphone bzw. Tablet auf die SSD zu kopieren.

1 von 5
externen Festplatten Test: Screenshot Com.seagate.pearl
externen Festplatten Test: Screenshot Com.seagate.pearl
externen Festplatten Test: Screenshot Com.seagate.pearl
externen Festplatten Test: Screenshot Com.seagate.pearl
externen Festplatten Test: Screenshot Com.seagate.pearl

Etwas nützlicher ist dahingegen, dass Seagate der Ultra Touch nicht nur ein USB-Typ-A-Kabel beilegt, sondern auch einen USB-Typ-C-Adapter. So lässt sich die externe SSD auch mit allen USB-Ports verwenden. Wer seine Festplatte viel transportiert, dürfte mit der SSD von Seagate auch keine Platzprobleme. Sie ist kleiner als eine EC-Karte und weniger als einen Zentimeter dick.

Mit ihrer Oberseite aus Stoff wirkt die Seagate Ultra Touch zudem nicht billig und auch der verwendete Kunststoff hinterlässt einen guten Eindruck. In Kombination mit dem günstigen Preis, den sehr schnellen Schreib- und Leseraten sowie einem angemessenen Lieferumfang, hat sich unser neuer Testsieger seine Auszeichnung daher redlich verdient.

Die Seagate Ultra Touch SSD im Testspiegel

Wir konnten leider keine weiteren Testberichte zur Seagate Ultra Touch SSD finden. Sollte sich das ändern, tragen wie sie hier für Sie nach.

Alternativen

Das Angebot an externen SSDs wird immer vielfältiger, weshalb es auch empfehlenswerte Alternativen gibt, die nah an unseren Testsieger herankommen.

Kompakt: Samsung T7 Portable Gen2

Wer bereit ist etwas mehr Geld auszugeben, erhält mit der Samsung T7 Portable Gen2 eine SSD, die vor allem bei der Schreibgeschwindigkeit noch etwas schneller ist als unser Testsieger. Die Leseraten sind hingegen etwas langsamer, was sich bei den insgesamt sehr hohen Ergebnissen aber kaum bemerkbar macht.

Auch gut

Samsung T7 Portable Gen2

Test  besten externen Festplatten: Samsung T7 Portable Gen2
Samsung liefert eine hochwertige und sehr schnelle SSD ab, für die man allerdings auch ein wenig tiefer in die Tasche greifen muss.

Mit ihrem Aluminiumgehäuse ist die SSD von Samsung nicht nur stabil, sondern wirkt auch sehr hochwertig. Die matte Oberfläche sorgt dabei für eine angenehme Haptik und mit einer Dicke von nur acht Millimetern ist die T7 Portable Gen2 ultraflach. Die übrigen Abmessungen ähneln unserem Testsieger, womit sich auch diese SSD leicht transportieren lässt.

1 von 2
externen Festplatten Test: Samsung T7 1
Auch die Samsung T7 Portable Gen2 liefert sehr hohe Datenraten.
externen Festplatten Test: Samsung T7 2
Dementsprechend schnell werden auch große Dateien kopiert.

An der Samsung Portable T7 Gen2 befindet sich ein USB-Typ-C-Anschluss, der im Prinzip mit jedem passenden Kabel benutzt werden kann. Im Lieferumfang sind aber auch zwei Kabel enthalten, mit denen sich die SSD entweder mit einem USB-Typ-A- oder einem Typ-C-Anschluss verbinden lässt.

Wie bei jeder SSD von Samsung steht auch die SSD-Portable-Software des Herstellers bereit. Damit lässt sich der Zustand des Massenspeichers jederzeit analysieren. Alternativ zum hier empfohlenen 500-GB-Modell stehen auch die Größen 1 und 2 Terabyte zur Wahl.

Im Vergleich zu unserem Testsieger, der Seagate Ultra Touch, wirkt diese SSD durch ihr Aluminiumgehäuse etwas hochwertiger. Die Geschwindigkeiten beim Lesen und Schreiben unterscheiden sich kaum und auch die Anschlussmöglichkeiten sind bei beiden Festplatten gleich. Dass wir nicht die Samsung T7 Portable Gen2 als Favorit wählen, liegt am hohen Preis. Mit etwas mehr als 100 Euro für 500 Gigabyte ist sie nämlich deutlich teurer als unser Testsieger.

Flott: PNY Pro Elite Portable SSD

Die PNY Pro Elite Portable SSD kann Dateien ebenfalls mit sehr hohen Geschwindigkeiten lesen und schreiben. Dabei schneidet sie sogar noch einen Tick besser ab als unser Favorit – die Seagate Ultra Touch. Aber auch der Preis ist hier deutlich höher, womit sich der geringe Geschwindigkeitsvorteil eigentlich nicht mehr rechnet.

Schnell & leicht

PNY Pro Elite Portable SSD

Test  besten externen Festplatten: PNY Pro Elite Portable SSD
PNY hat eine sehr schnelle und ultraleichte SSD im Programm, deren Preis aber etwas höher ausfällt.

Die Verarbeitung der SSD ist hochwertig und ein Mantel aus Aluminium schützt das Innenleben. Mit ihrer matten Oberfläche fühlt sich die Pro Elite Portable zudem gut an, reicht aber beispielsweise nicht an die Qualität der Samsung T7 Portable Gen2 heran. Dafür ist sie mit einem Gewicht von nur wenig mehr als 36 Gramm die mit Abstand leichteste SSD im Test.

1 von 2
externen Festplatten Test: Pny1
Auch die PNY ist sehr schnell.
externen Festplatten Test: Pny2
Sie kostet aber im Verhältnis mehr als andere SSDs.

Mittlerweile sind USB-Typ-C-Ports weit verbreitet, daher setzt auch PNY voll auf diesen Anschluss. Damit man als Benutzer eines älteren PCs oder Laptops nicht leer ausgeht, liegen aber auch hier zwei Kabel mit im Karton. Dadurch ist sowohl für Typ-A als auch für Typ-C immer das richtige Verbindungsstück griffbereit.

Vor dem Kauf kann man sich zwischen den verfügbaren Größen 250 und 500 Gigabyte und 1 Terabyte entscheiden. Eine eigene Software hat PNY allerdings nicht zu bieten, als Nutzer kann man aber eine drei Monate dauernde Testversion von der Backup-Software »Acronis True Image« ausprobieren.

Die PNY Pro Elite Portable SSD hat sehr hohe Datenraten zu bieten und auch das äußerst geringe Gewicht wirkt sich positiv beim Transport aus. Abseits davon wird aber weniger geboten. Es gibt keine Hersteller-Software und auch die Verarbeitungsqualität ist nicht so hoch, wie zum Beispiel bei der Samsung T7 Portable Gen2. Unser Testsieger, die Seagate Ultra Touch, bietet zudem eine ähnliche Geschwindigkeit, ist aber deutlich günstiger zu haben.

Kann viel ab: Transcend ESD350C

Manchmal muss eine Festplatte nicht nur gute Geschwindigkeiten bieten, sondern auch etwas mehr aushalten können. Für diesen Zweck wurde die Transcend ESD350C entworfen. Das Gehäuse ist mit einer Schicht aus Gummi überzogen, durch die Stöße abgefedert werden. Damit dies alles nicht nur Marketing bleibt, wurde die SSD von Transcend zudem nach US-Militärstandard bei Fall- und Stoßtests überprüft.

Besonders robust

Transcend ESD350C

Test  besten externen Festplatten: Transcend ESD350C
Wenn die SSD etwas mehr aushalten muss, dann lohnt sich das besonders robuste Modell von Transcend.

Das Dateien nicht ganz so schnell auf die ESD350C kopiert werden, wie bei den vorangegangen Modellen, ist dabei durchaus zu verschmerzen. Die Ergebnisse sind nämlich immer noch gut und insbesondere im Vergleich mit herkömmlichen 2,5-Zoll-Festplatten ist ein deutlicher Geschwindigkeitsschub zu bemerken.

1 von 2
externen Festplatten Test: Transcend1
Immer noch gut, aber nicht so schnell wie unser Testsieger.
externen Festplatten Test: Transcend2
Aber dennoch deutlich schneller als eine herkömmliche Festplatte.

Auch Transcend folgt dem Trend zum praktischen und modernen USB-Typ-C-Anschluss. Damit sich die ESD350C trotzdem an jedem PC verwenden lässt, liegen aber auch hier zwei Kabel bei. Damit lassen sich sowohl Typ-A- als auch Typ-C-Ports problemlos verwenden. Als Größen kann man zwischen 240, 480 und 960 Gigabyte wählen.

Wer seinen Daten gerne in der Cloud speichert, kann mit der Software »Transcend Elite« seine Google-Drive oder Dropbox-Konto verknüpfen. Anschließend lässt sich die SSD mit der Cloud synchronisieren und so ganz praktisch ein doppeltes Backup anlegen. Das Programm funktioniert mit Windows- und Mac-Geräten.

Für das Plus an Stabilität zahlt man bei der Transcend ESD350C einen etwas höheren Preis. Die Geschwindigkeit ist dabei nicht so hoch, wie bei den Modellen anderer Hersteller, aber immer noch schnell genug. Dank praktischer Software und gutem Lieferumfang eignet sich diese SSD daher für jeden, der seinen Massenspeicher auch mal härteren Bedingungen aussetzen muss.

Preiswert: Intenso Portable SSD Premium Edition

Von der Intenso Portable SSD Premium Edition darf man ebenfalls sehr gute Schreib- und Lesegeschwindigkeiten erwarten. Dabei liegt der Preis noch einmal niedriger als bei unserem Favoriten. Es müssen aber auch kleinere Abstriche beim drumherum hingenommen werden.

Gut & günstig

Intenso Premium Edition Portable

Test  besten externen Festplatten: Intenso Premium Edition Portable
Die günstige SSD von Intenso liefert ebenfalls sehr hohe Geschwindigkeiten, kommt aber mit weniger Zubehör als die Konkurrenz.

Dies trifft allerdings nicht auf die Verarbeitung zu. Sie ist auf hohem Niveau und auch die verwendeten Materialien fühlen sich robust und qualitativ hochwertig an. Das zu den Rändern hin flacher werdende Gehäuse ist außerdem matt und ansprechend designt. Durch ihre geringe Größe und das niedrige Gewicht ist auch die SSD von Intenso gut zum Mitnehmen geeignet.

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Trotz günstigem Preis liefert Intenso sehr schnelle Datenraten.
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Das gilt auch für große Dateien.

Intenso unterstützt zwar moderne und schnelle USB-Anschlüsse, liefert aber nur ein USB-Typ-A-Anschlusskabel mit. So muss man auf einen eigenen Adapter zurückgreifen, wenn man zum Beispiel schnellere USB-Typ-C- oder Thunderbolt-3-Ports benutzen möchte.

Etwas vielfältiger zeigen sich da die erhältlichen Größen dieser SSD. Hier hat man die Wahl zwischen 128, 256 und 512 Gigabyte und 1 Terabyte. Auf eine Software oder Testzeiträume für Programme anderer Anbieter wird hier vollständig verzichtet. Auch der Garantiezeitraum fällt mit »nur« zwei Jahren kürzer aus als bei der Konkurrenz.

Wer sich eine gute und günstige externe SSD zulegen möchte, kann bei der Intenso Portable SSD Premium Edition gerne zugreifen. Im Hinterkopf sollte man aber daran denken, das eventuell ein Adapter für Typ-C-Anschlüsse extra gekauft werden muss. Die fehlende Software vom Hersteller sollte ebenfalls bedacht werden, ist aber kein Faktor, der zwingend gegen einen Kauf spricht.

Außerdem getestet

Sandisk Extreme Portable SSD (G2)

Eine Sandisk Extreme Portable SSD wurde hier bereits getestet. Dass diese nun wieder auftaucht, liegt an einem Upgrade, durch das die tragbare SSD deutlich schneller wird. Optisch hat sich am Gehäuse nichts verändert und auch der zertifizierte Schutz vor Staub und Wasser ist wieder mit dabei. Die Geschwindigkeiten liegen nun aber deutlich höher. Noch dazu sind diese sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben von Daten sehr gleichmäßig. Im Lieferumfang befinden sich ebenfalls wieder ein USB-C-Kabel und ein USB-A-Adapter. Für eine Platzierung unter den Favoriten ist die Sandisk Extreme Portable SSD aber leider zu teuer. Wer bereit ist das Geld auszugeben, wird den Kauf aber sicherlich nicht bereuen.

SanDisk Extreme Pro Portable SSD

Mit der Sandisk Extreme Pro Portable steigert sich die Geschwindigkeit gegenüber der »normalen« Extreme Portable deutlich. Dabei geht vor allem das Lesen von Dateien schneller vonstatten. Das robuste Gehäuse behält der Hersteller bei und verspricht, dass man die SSD aus einer Höhe von bis zu zwei Metern fallen lassen kann, ohne dass sie dabei Schaden nimmt. Außerdem ist die Extreme Pro Portable nach dem Standard IP55 gegen das Eindringen von Staub und Wasser geschützt. Der Preis ist für unseren Geschmack allerdings etwas zu hoch.

Western Digital WD_Black P50

Die Western Digital WD_Black P50 wurde in erster Linie für Spieler designt und bietet sich daher als Erweiterung für Playstation oder Xbox an. Aber auch am PC lässt sich die externe SSD wie ein normales externes Laufwerk benutzen. Neben einem robusten Gehäuse bietet der Massenspeicher schnelle Lese- und etwas mäßige Schreibraten. Da Spielkonsolen das Laufwerk vor dem ersten Einsatz formatieren müssen, verzichtet der Hersteller zudem auf eine eigene Software.

Patriot PXD

Das Gewicht der Patriot PXD beträgt nur 35 Gramm. Damit ist diese externe SSD sehr leicht und lässt sich durch ihre kompakte Bauweise problemlos auch in kleinen Taschen verstauen. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und ist dementsprechend robust. Die Schreib- und Leseraten fallen sehr gleichmäßig aus, weshalb man diese SSD gut für regelmäßiges Hin- und Herkopieren von Dateien benutzen kann. Allerdings liefert Patriot keine Software mit oder bietet sie zum Download an.

Western Digital My Passport SSD

Mit der Western Digital My Passport SSD kauft man sich ein schlankes und elegantes Modell. Das Gehäuse ist aus einem sehr leichten Material gefertigt, das allerdings etwas dünn wirkt. Stabil sollte diese Festplatte für unterwegs aber trotzdem sein, da der Hersteller gleich fünf Jahre Garantie darauf gibt. Beim Schreiben und Lesen von Daten erreicht die My Passport Werte im oberen Mittelfeld und ist damit gut für den täglichen Einsatz geeignet. Wem das Design gefällt, der wird mit seiner Kaufentscheidung zufrieden sein.

Sandisk Extreme Portable SSD (G1)

Die Sandisk Extreme Portable SSD hatten wir bereits mit einer Größe von 512 Gigabyte im Einsatz. Nun durfte die Ein-Terabyte-Version zeigen was sie kann und lieferte prompt etwas bessere Schreib- und Leseraten als das kleinere Modell. Das robuste Gehäuse ist natürlich wieder mit dabei und schützt vor Spritzwasser und Staub nach IP 55. Wer eine stabile SSD für unterwegs sucht und nicht das superschnellste Exemplar benötigt, ist bei der SanDisk Extreme Portable SSD gut aufgehoben.

Samsung T7 Touch

Wer ein hohes Maß an Sicherheit benötigt, greift zur Samsung T7 Touch. Hier wird der Zugriff auf die Daten erst freigegeben, wenn der richtige Fingerabdruck auf den integrierten Sensor gelegt wird. Dies geht allerdings mit einer kurzen Wartezeit einher, die aber zu verschmerzen ist. Das Gehäuse selbst besteht aus Aluminium, ist durchaus robust. Im Vergleich zu anderen aktuellen Samsung SSDs, insbesondere der T7 Portable Gen2, liegen die Geschwindigkeiten beim Lesen und Schreiben von Daten aber deutlich niedriger. Auch hier gilt allerdings: Schnell ist die SSD dennoch.

Verbatim Store n Go Mini SSD

Von Verbatim haben wir uns die Store ’n‘ Go Mini SSD angesehen. Sie kommt mit einer maximalen Größe von einem Terabyte, wir haben allerdings das 512-Gigabyte-Modell getestet. Dieses platziert sich bei den Geschwindigkeiten eher im unteren Bereich des möglichen, kann aber mit seinem kompakten Format durchaus überzeugen. Wer sich diese SSD kauft, erhält zudem die umfangreiche Nero Backup Suite dazu, welche beim Sichern der eigenen Dateien hilft.

Seagate BarraCuda Fast SSD

Die Seagate BarraCuda ist eine leichte und kompakte SSD. Sie liefert durchschnittliche Schreib- und Leseraten, ist dafür aber mit einem Preis von circa 80 Euro vergleichsweise teuer. Das Gehäuse besteht aus robustem Kunststoff und ist durchaus ansprechend gestaltet. Für LED-Freunde gibt es sogar eine grüne Leuchtleiste, die aktiviert wird, wenn die SSD arbeitet. Im Vergleich mit anderen aktuellen SSDs ist hier aber nur das Design ein wenig ausgefallener. Denn obwohl die BarraCuda auch schnell ist, schneiden andere aktuelle SSDs im Test noch einmal deutlich besser ab. Wer aber beispielsweise von einer herkömmlichen Festplatte umsteigt, wird dennoch einen deutlichen Geschwindigkeitsschub bemerken.

Adata SD700

Unser ehemaliger Testsieger ist die Adata SD700 mit 512 Gigabyte Speicherplatz. Sie ist nicht nur vergleichsweise günstig, sondern erreichte in unserem Test auch sehr hohe Schreib- und Leseraten. Die SSD ist in verschiedenen Größen erhältlich und ist genau das Richtige für alle, die ihre Festplatte häufig in Taschen oder Rucksäcken transportieren. Zwar sind SSDs grundsätzlich deutlich robuster als HDDs, in denen sich drehende Magnetscheiben und empfindliche Leseköpfe befinden, dennoch sind auch SSD-Festplatten nicht gegen Stöße, Dreck und Feuchtigkeit immun. Deshalb stattet Adata die SD700 mit einem wasser-, staub- und stoßfestem Gehäuse aus.

Samsung Portable SSD T5

Samsung schickt mit der Portable SSD T5 einen schnellen Massenspeicher ins Rennen. Hier liegt der Preis zwar etwas höher, die Geschwindigkeit allerdings ebenfalls. Mit einem modernen USB-Typ-C-Anschluss und zwei Kabeln für Typ-A- und Typ-C-Ports am Endgerät lässt sich auch diese Samsung-SSD vielfältig einsetzen.

Den etwas höheren Preis gleicht der Hersteller durch ein stabiles Gehäuse aus Aluminium aus. Die Oberfläche fühlt sich dabei sehr hochwertig an und ist sauber verarbeitet. Die matt-blaue Farbgebung trägt ihr übriges zum guten Gesamteindruck bei. Mit Samsungs Portable-SSD-Software behält man außerdem stets den Zustand ihrer Hardware im Blick. Es stehen die Größen 250 und 500 Gigabyte sowie 1 und 2 Terabyte zur Wahl, wobei mit teils deutlich höheren Preisen zu rechnen ist.

Western Digital My Passport SSD

Die Western Digital My Passport SSD erreichte im Test gute Datenübertragungsraten. Die My Passport SSD kommt außerdem direkt mit einem modernen USB-Typ-C-Anschluss. Für die Verbindung mit herkömmlichen USB-Ports wird ein Adapter mitgeliefert. Beim Design setzt Western Digital auf schlichte Eleganz, wodurch die SSD auf jedem Schreibtisch und im Aktenkoffer eine gute Figur macht. Dabei ist das Innenleben relativ widerstandsfähig, was Stöße betrifft, das Gehäuse selbst leidet aber schnell unter spitzen Gegenständen und ist nicht gegen Staub und Wasser geschützt.

Samsung Portable SSD X5

Von Außen sieht er wie ein USB-Typ-C-Port aus, der kleine Blitz kennzeichnet ihn aber als Thunderbolt-Anschluss. Die Samsung Portable SSD X5 kann die volle Geschwindigkeit dieses Ports ausnutzen und funktioniert aber auch nur mit Geräten, die Thunderbolt 3 unterstützen. Die hohen Schreib- und Leseraten stellen dafür alles in den Schatten, was ein herkömmlicher USB-Anschluss leisten kann.

Der hohe Preis und die spezielle Technik machen die X5 eher für professionelle Anwender interessant, die häufig sehr große Datenmengen verschieben müssen. Wer aber privat die Anschaffungskosten nicht scheut, erhält eine sehr schnelle externe Festplatte.

Seagate One Touch

Die Seagate One Touch besitzt eine Oberfläche aus Stoff, die sich sehr angenehm anfühlt. Das kleine und handliche Format macht sie außerdem zu einem idealen Begleiter für unterwegs. Mit 150 Euro für einen Terabyte muss man aber etwas mehr Geld hinlegen. Im Lieferumfang befinden sich ein reines USB-Typ-C zu Typ-A-Kabel. Mit einem entsprechenden Adapter kann die SSD aber auch problemlos mit Smartphone, Tablet und PC verbunden werden. Die Geschwindigkeiten der One Touch sind ebenfalls gut, wobei die Schreibrate etwas niedriger ausfällt. Als Software kommt das umfangreiche Seagate Toolset zum Einsatz. Für einen leicht höheren Preis als bei der Konkurrenz hat man außerdem die Wahl zwischen 500 Gigabyte und ein Terabyte Speicherplatz sowie verschiedenen Farben.

Transcend ESD240C

Die Transcend ESD240C gibt es leider nur in zwei Größen, sonst wäre es eine »Auch Gut«-Empfehlung geworden. Mit 240 und 480 Gigabyte ist der Speicherplatz aber doch etwas begrenzt, sodass man hier nicht mehr bekommt, selbst wenn man bereit ist, das nötige Geld aufzubringen. Abseits davon ist diese SSD sehr schnell beim Lesen und beim Schreiben von Daten. Das edle Gehäuse macht zudem einen sehr hochwertigen Eindruck und kann sich überall sehen lassen, wirkt aber auch etwas anfällig für Kratzer. Transcend legt zwei Kabel mit in das Paket, sodass man sich für USB-Typ-C- und Typ-A-Anschlüsse keinen extra Adapter zulegen muss. Ein umfangreiches Softwarepaket hilft außerdem bei der Pflege des Massenspeichers und dem Backup von Daten.

SanDisk Extreme Portable SSD

Wie unser Testsieger ist auch die SanDisk Extreme Portable SSD für den robusteren Einsatz geeignet. Mit einer Zertifizierung nach IP55 kann man sicher sein, dass ihr externer Massenspeicher gegen Staub, Spritzwasser und Stöße geschützt ist. Die SanDisk-SSD ist außerdem mit einem USB-Typ-C-Anschluss ausgestattet und wird mit einem USB-Typ-C-Kabel sowie einem Adapter auf USB-Typ-A ausgeliefert. Der kleine Stecker kann allerdings schnell verloren gehen. Im Test erreichte auch die SanDisk Extreme Portable SSD sehr gute Geschwindigkeiten beim Lesen von Daten und die Schreibrate war nur ein wenig niedriger als bei unserem Testsieger. Es stehen die Größen 256 und 512 Gigabyte sowie ein und zwei Terabyte zur Wahl.

Western Digital My Passport Go

Mit der Western Digital My Passport Go erhält man eine tragbare SSD mit einem rundum laufenden Gummipuffer. Das macht die kleine Festplatte besonders robust und weniger anfällig für Stöße von Außen. Die Schreib- und Leseraten sind durchschnittlich gut und auch der Preis ist in Ordnung. Was für die einen praktisch erscheint kann für jemand anderen gar nicht passen. Das integrierte Kabel ist so ein Fall. Zwar hat man so nie das Problem dieses suchen zu müssen, es ist aber sehr kurz und wirkt etwas anfällig für Kabelbrüche. In diesem Fall wäre dann die ganze SSD unbrauchbar, weil man nicht einfach auf ein anderes umsteigen kann. Ein Manko, das man vor dem Kauf unbedingt bedenken sollte.

G-Drive Mobile SSD R-Series

Die G-Drive Mobile SSD R-Series richtet sich an professionelle Filmemacher und Foto- sowie Videografen. Mit einem Garantiezeitraum von fünf Jahren setzt sich die G-Drive deutlich von der Konkurrenz ab, die meist nur eine dreijährige Garantie anbietet. Durch den modernen USB-Typ-C-Anschluss und jeweils einem USB-C- und einem USB-A-Kabel wird jede vorhandene Hardware bedient. Als Größen stehen 500 Gigabyte, ein Terabyte und zwei Terabyte zur Wahl, wobei die 500-Gigabyte-Variante im Test mit sehr schnellen Leseraten glänzen konnte. Beim Schreiben von Daten fiel die Geschwindigkeit aber deutlich ab und war nur noch geringfügig besser als eine 2,5-Zoll-Festplatte.

Seagate Fast SSD

Mit der Seagate Fast SSD erhält man einen stabilen Massenspeicher, der mit USB-Typ-C ausgestattet ist. Auch hier liegen zwei Kabel bei, die den Anschluss an USB-Typ-C- und USB-Typ-A-Ports ermöglichen. Beim Design setzt der Hersteller auf eine nicht ganz quadratische Form und eine Abdeckplatte aus Metall, wodurch sich die SSD sehr hochwertig anfühlt. Die Leseraten erreichten in unserem Test sehr gute Werte, wobei auch hier die Schreibgeschwindigkeit wieder deutlich hinter den Erwartungen zurück blieb. Das Seagate Toolkit sorgt für individuelle Backups und behält den Zustand der Fast SSD im Auge.

HyperX Savage Exo SSD

Die HyperX Savage Exo SSD ist eine Gaming-Untermarke von Kingston und bietet eine länglichen Bauform und klare Kanten. Auch hier ist ein USB-Typ-C-Anschluss an der SSD vorhanden und es werden zwei Kabel für USB-Typ-C- und USB-Typ-A-Ports mitgeliefert. Wählen kann man aus den Größen 480 und 960 Gigabyte, wobei die 480-GB-Version im Test gute Leseraten lieferte. Allerdings war die Schreibgeschwindigkeit auch hier wieder deutlich langsamer als sie bei schnellen SSDs sein sollte. Mit dem Kingston SSD Manager steht dafür eine gute Software bereit.

So haben wir getestet

Im Test haben wir jeweils die Festplatten mit einem bzw. zwei Terabyte Speichergröße miteinander verglichen, bei den SSDs haben wir durchgehend auf Modelle mit 512 Gigabyte gesetzt. Die Leistungsdaten anderer Speichergrößen sind zwar nicht immer vergleichbar, der Test einer Modellvariante bietet aber genug Anhaltspunkte, dass wir unsere Empfehlungen auch guten Gewissens für andere Speicherkapazitäten einer Modellreihe aussprechen können. Alle Modellvarianten zu testen hätte den Rahmen dieses Tests gesprengt. Zur besseren Vergleichbarkeit zeigen wir im Preisvergleich der HDDs jeweils die 1-Terabyte-Variante an, so weit diese verfügbar ist.

Ausgewählt haben wir ausschließlich Festplatten mit schnellem USB-3.0-Anschluss. Modelle mit USB 2.0 bekommt man zwar deutlich günstiger, sie sind beim Übertragen von großen Datenmengen aber so viel langsamer, dass Sie sich das nicht antun sollten. Wenn Sie nur ein paar Euro mehr investieren, ärgern Sie sich nicht jedesmal über schneckenlangsame Kopiervorgänge. Alle externen Festplatten haben wir deshalb natürlich auch an einem schnellen USB-3.0-Anschluss getestet.

Für unsere Tests mussten alle Modelle das praxisnahe Speicher-Testprogramm »AS SSD Benchmark« absolvieren. Diese Software beschränkt sich aber nicht nur auf SSDs – selbst USB-Sticks lassen sich damit gut auf ihre Leistungsfähigkeit prüfen.

Im ersten Test misst das Tool die maximalen sequenziellen Lese- und Schreibraten der Festplatte für eine ein Gigabyte große Datei. Diese Angabe informiert darüber, wie schnell der Speicher auf große Multimedia-Dateien zugreifen kann, wie flott Videos transkodiert werden können und wie flüssig sich Filme vom Speicher abrufen lassen. Die Angabe erfolgt dabei in Megabyte pro Sekunde (MB/s).

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externen Festplatten Test: Ssd
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Zusätzlich ermittelt das Testprogramm die Zugriffszeiten in Millisekunden beim Schreiben und Lesen einer wiederum ein Gigabyte großen Testdatei. Dieser Wert zeigt auf, wie schnell der Schreib- und Lesekopf der eingebauten Festplatte bestimmte Stellen auf den rotierenden Magnetscheiben erreichen kann.

Im Kopier-Benchmark des AS SSD Benchmark ermittelt das Programm die Dauer verschiedener Kopiervorgänge in Sekunden: Zuerst mithilfe eines ISO-Image (Speicherabbild einer CD oder DVD), das in zwei große Dateien aufgeteilt ist. Als nächstes folgt das Kopieren eines Programms, das aus vielen, kleinen Dateien besteht. Den Abschluss bildet der Kopiervorgang eines PC-Spiels, das viele Ordner mit kleinen und großen Dateien enthält.

Bei den externen, 3,5 Zoll großen Festplatten haben wir zusätzlich den Stromverbrauch in Watt bei maximaler Auslastung während der Schreib- und Leseratenmessungen gemessen.

Die Geschwindigkeit der Festplatte hängt von der Leistungsfähigkeit des PCs ab

Der Chipsatz, der Prozessor und das Betriebssystem des PCs, an dem die externen Festplatten betrieben werden, können großen Einfluss auf die Geschwindigkeiten haben. Wir haben für unseren Test einen PC mit dem Sechskernprozessor AMD Ryzen 5 2600X verwendet. Der CPU standen insgesamt 32 Gigabyte DDR4-3200 Arbeitsspeicher vom Typ G.Skill TridentZ RGB zur Seite (4 x 8 Gigabyte). Beim Mainboard handelte es sich um das MSI X470 Gaming M7 AC mit dem AMD-X470-Chipsatz. Als Grafikkarte kam eine Nvidia Geforce GTX 1080 Founders Edition zum Einsatz. Das Betriebssystem Windows 10 Pro in der 64-Bit-Variante (Version 1709) war auf einer via SATA angebundenen SSD installiert.

Die wichtigsten Fragen

Wie viel passt auf einen Terabyte Speicher?

Auf einer Festplatte mit einer Speicherkapazität von einem Terabyte ist für etwa 250.000 Fotos oder 500 Stunden HD-Videomaterial Platz.

Wie viel Speicher sollte eine externe Festplatte haben?

Wie viel Speicher man benötigt, ist von Typ zu Typ unterschiedlich. Wer nur ein Backup für Urlaubsfotos anlegen will, dem reicht bereits ein Modell mit 500 Gigabyte Speicherkapazität. Sollen auch Filme und moderne Spiele auf der Platte Platz finden, sollte man besser zu einem Modell mit mindestens einem Terabyte Speicherkapazität greifen.

HDD oder SSD, was ist besser?

Die bessere Wahl ist in der Regel eine SSD-Festplatte. Sie ist deutlich schneller und auch kompakter als eine HDD-Festplatte. Zudem ist sie Stößen gegenüber unempfindlicher. Das hat natürlich seinen Preis. Wer große Datenmengen sichern will, auf die er nicht regelmäßig zugreifen muss, dem reicht auch ein HDD-Festplatte.

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