Unsere Tests sind unabhängig. Wir finanzieren uns über Affiliate-Links. Kaufen Sie ein Produkt über Links, die mit markiert sind, erhalten wir ggf. eine kleine Provision. Mehr dazu.
last updateZuletzt aktualisiert:
externen Festplatten Test: Festplatte Toshiba
Mike Wobker

Mike Wobker

ist gelernter Fernmeldeanlagen-Elektroniker und studierter Wirtschaftsingenieur und testet als freier Autor mobile Technik aller Art, unter anderem für Notebookcheck und Golem. Monitore, Speicher und IT im Allgemeinen gehören zu seinem Spezialgebiet.

 externen Festplatten Test: Ssds 09 2020

Die beste externe SSD

Externe SSDs etablieren sich gerade als ganz neue Rubrik im Bereich der mobilen Massenspeicher. Sie sind zwar im Vergleich zu herkömmlichen Festplatten noch teurer, wer aber häufig große Datenmengen hin und her kopiert und dabei auch noch mobil sein möchte, wird die Geschwindigkeit der kleinen, leichten SSD-Festplatten sehr zu schätzen wissen.

Bei externen SSDs kommt es vor allem auf die USB-Geschwindigkeit an. Hier profitiert man deutlich vom schnellen USB-3.0-Standard, der dennoch eine Beschränkung darstellt. Denn SSDs können eigentlich noch viel höhere Datenübertragungsraten erreichen, durch die externe Bauform begrenzen die Hersteller mit dem gewählten USB-Standard aber zwangsläufig die Geschwindigkeit.

Dadurch hält sich allerdings auch der Preis etwas in Grenzen. Wenn neue USB-Standards flächendeckend Einzug halten, werden auch die externen SSDs davon profitieren.

Wir hatten insgesamt 21 externe SSDs im Test. Zur besseren Vergleichbarkeit haben wir alle Modelle jeweils in der Variante mit 500 Gigabyte Speicherkapazität getestet.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Seagate Ultra Touch SSD

Test besten externen Festplatten: Seagate Ultra Touch SSD
Der neue Testsieger ist klein, leicht und bietet sehr schnelle Datenraten zu einem niedrigen Preis.

Der neue Testsieger ist die Seagate Ultra Touch SSD. Den Titel verdankt sie nicht nur ihrem relativ günstigen Preis, sondern auch den sehr hohen Geschwindigkeiten beim Lesen und Schreiben von Daten. Durch das sehr kleine und leichte Format lässt sich die Ultra Touch zudem bequem transportieren.

Das Kunststoffgehäuse ist an einer Seite mit Stoff bespannt, was einen hochwertigen und etwas persönlicheren Eindruck vermittelt. Damit ist die Seagate Ultra Touch zwar nicht ganz so stabil wie externe SSDs mit Metallgehäuse, wiegt dafür aber weniger. Aufgrund ihres sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnisses kann man bei dieser SSD bedenkenlos zuschlagen.

Auch gut

Samsung T7 Portable Gen2

Test besten externen Festplatten: Samsung T7 Portable Gen2
Samsung liefert eine hochwertige und sehr schnelle SSD ab, die allerdings etwas mehr kostet als unser Testsieger.

Wer eine gute Alternative zum Testsieger sucht, wird bei der zweiten Generation der Samsung T7 Portable fündig. Diese erreicht beim Schreiben von Daten sogar noch etwas bessere Werte als die Seagate Ultra Touch SSD, kostet aber auch deutlich mehr. Dafür besteht das Gehäuse aus robustem Aluminium und die Software von Samsung hilft bei der Pflege des Datenträgers.

Auch diese SSD ist sehr leicht und kann wegen ihrer geringen Abmessungen leicht transportiert werden. Die Auswahl der verschiedenen Speicherplatzgrößen ist außerdem noch etwas vielfältiger. Letztendlich liefert Samsung mit der T7 Portable Gen2 eine sehr gute SSD ab, die man sich aber auch leisten können muss.

Auch gut

PNY Pro Elite Portable SSD

Test besten externen Festplatten: PNY Pro Elite Portable SSD
PNY hat eine sehr schnelle und ultraleichte SSD im Programm, deren Preis aber etwas höher ausfällt.

Die PNY Pro Elite Portable SSD kommt ebenfalls in einem hochwertigen Gehäuse aus Aluminium und hat ebenfalls sehr gute Schreib- und Leseraten. Die hohe Qualität dieser SSD spiegelt sich nicht nur beim Preis, sondern auch beim Gewicht wieder. Mit unter 40 Gramm ist die PNY eine der leichtesten Festplatten überhaupt. Der einzige Wermutstropfen ist, dass der Hersteller keine eigene Software zur Wartung und Pflege der schnellen Festplatte mitliefert.

Besonders robust

Transcend ESD350C

Test besten externen Festplatten: Transcend ESD350C
Wenn die SSD etwas mehr aushalten muss, dann lohnt sich das besonders robuste Modell von Transcend.

Manchmal muss eine externe Festplatte auch etwas mehr aushalten können. Deshalb kommt die Transcend ESD350C mit einem robusten und gummierten Gehäuse, das nach US-Militärstandard auf seine Festigkeit überprüft wurde. Somit sind die eigenen Daten auch unter härteren Bedingungen sicher aufgehoben.

Abseits der robusten Bauform bietet diese SSD nicht ganz so schnelle Schreib- und Lesegeschwindigkeiten, wie unsere bisherigen Empfehlungen. Auch das Gewicht fällt hier etwas höher aus, liegt aber immer noch unter 100 Gramm. Wer eine besonders stabile SSD sucht, wird mit der Transcend ESD350C aber dennoch sehr zufrieden sein.

Gut & günstig

Intenso Premium Edition Portable

Test besten externen Festplatten: Intenso Premium Edition Portable
Die günstige SSD von Intenso liefert ebenfalls sehr hohe Geschwindigkeiten, kommt aber mit weniger Zubehör als die Konkurrenz.

Die Intenso Premium Edition Portable kann man trotz des günstigen Preis bedenkenlos kaufen. Die Verarbeitung und die Geschwindigkeiten beim Lesen sowie Schreiben von Daten sind der Konkurrenz mindestens ebenbürtig. Auch das Gewicht und die Abmessungen sind grundsolide – für diesen Festplattentyp.

Abstriche gibt es hier nur bei der Garantiedauer und dem Zubehör. So liefert Intenso lediglich ein USB-Kabel mit und verzichtet beispielsweise auf einen Typ-C-Adapter. Mit »nur« zwei statt drei Jahren gibt es außerdem den derzeit kürzesten Garantiezeitraum unter den neuen Empfehlungen. Wen das nicht stört, der kann hier aber für wenig Geld eine gute SSD erhalten.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerAuch gutAuch gutBesonders robustGut & günstig
ModellSeagate Ultra Touch SSDSamsung T7 Portable Gen2PNY Pro Elite Portable SSDTranscend ESD350CIntenso Premium Edition PortableSandisk Extreme Portable SSDWestern Digital My Passport SSDVerbatim Store n Go Mini SSDSamsung T7 TouchSeagate BarraCuda Fast SSDAdata SD700Samsung Portable SSD T5Western Digital My Passport SSDSamsung Portable SSD X5Seagate One TouchWestern Digital My Passport GoTranscend ESD240CSanDisk Extreme Portable SSDG-Drive Mobile SSD R-SeriesSeagate Fast SSDHyperX Savage Exo SSD
Test besten externen Festplatten: Seagate Ultra Touch SSDTest besten externen Festplatten: Samsung T7 Portable Gen2Test besten externen Festplatten: PNY Pro Elite Portable SSDTest besten externen Festplatten: Transcend ESD350CTest besten externen Festplatten: Intenso Premium Edition PortableTest besten externen Festplatten: Sandisk Extreme Portable SSDTest besten externen Festplatten: Western Digital My Passport SSDTest besten externen Festplatten: Verbatim Store n Go Mini SSDTest besten externen Festplatten: Samsung T7 TouchTest besten externen Festplatten: Seagate BarraCuda Fast SSDTest besten externen Festplatten: Adata SD700Test besten externen Festplatten: Samsung Portable SSD T5Test besten externen Festplatten: Western Digital My Passport SSDTest besten externen Festplatten: Samsung Portable SSD X5Test besten externen Festplatten: Seagate One TouchTest besten externen Festplatten: Western Digital My Passport Goexternen Festplatten Test: Transcend ExterneTest besten externen Festplatten: SanDisk Extreme Portable SSDexternen Festplatten Test: ImageTest besten externen Festplatten: Seagate Fast SSDTest besten externen Festplatten: HyperX Savage Exo SSD
Pro
  • Kleines Format
  • Angenehme Stoffoberfläche
  • Sehr hohe Schreib- und Leseraten
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Sehr hohe Schreib- und Leseraten
  • Stabiles Gehäuse
  • Sehr hohe Schreib- und Leseraten
  • Hochwertige Materialien
  • Stoßfestes Gehäuse
  • Gummiertes Material
  • Sehr hohe Schreib- und Leseraten
  • Hochwertige Materialien
  • Spitzwasser- und Staufest nach IP55
  • Griffiges, gummiertes Gehäuse
  • Kompaktes Format
  • 5 Jahre Garantie
  • Kompaktes Bauform
  • Gute Geschwindigkeiten
  • Kompaktes Format
  • Daten werden mit Fingerabdrucksensor gesichert
  • Stabiles Gehäuse
  • Klein und leicht
  • Sehr gute Schreib- und Leseraten
  • Schutz vor Staub, Wasser und Stößen
  • Vielfältige Software
  • Schlichtes Design
  • USB-C-auf-USB-C-Kabel und USB-C-auf-USB-A-Kabel im Lieferumfang
  • Edles Design
  • USB-Typ-C-Kabel und Adapter für Typ-A im Lieferumfang
  • Umfangreiche Software vom Hersteller
  • Extrem schnell
  • Integrierte Hardwareverschlüsselung
  • Oberfläche mit Stoff-Finish
  • Klein und leicht
  • Robustes Gehäuse
  • Gummierte Ränder als Stoßschutz
  • Sehr schnell
  • Schlankes und edles Design
  • USB-Typ-C-zu-Typ-A-Kabel im Lieferumfang
  • Gehäuse nach IP55 zertifiziert
  • USB-Typ-C-Kabel und Adapter für Typ-A im Lieferumfang
  • USB-C-auf-USB-C-Kabel und USB-C-auf-USB-A-Kabel im Lieferumfang
  • Fünf Jahre Garantie
  • USB-C-auf-USB-C-Kabel und USB-C-auf-USB-A-Kabel im Lieferumfang
  • USB-C-auf-USB-C-Kabel und USB-C-auf-USB-A-Kabel im Lieferumfang
Contra
  • Keine eigene Software
  • Hoher Preis
  • Hoher Preis
  • Im direkten Vergleich etwas niedrigere Schreib- und Leseraten
  • Nur ein USB-Typ-A-Kabel im Lieferumfang
  • Keine Software
  • Vergleichsweise niedrige Geschwindigkeiten
  • Gehäuse wirkt recht dünn
  • Vergleichsweise niedrige Geschwindigkeiten
  • Schreib- und Leseraten langsamer als bei T7 ohne Fingerabdrucksensor
  • Vergleichsweise langsame Schreib- und Leseraten
  • Kein USB-Typ-C-Adapter im Lieferumfang
  • Kopieren von sehr großen Daten dauert etwas länger
  • Kopieren von sehr großen Daten dauert etwas länger
  • Sehr teuer
  • Nut für Thunderbolt-Anschlüsse geeignet
  • Niedrige Schreibraten
  • Kabel fest am Gehäuse
  • Sehr kurzes Kabel
  • Kopieren von sehr großen Daten dauert etwas länger
  • Keine Software vom Hersteller
  • Sehr niedrige Schreibraten
  • Keine Software vom Hersteller
  • Sehr niedrige Schreibraten
  • Niedrige Schreibraten
Bester Preis
  Technische Daten anzeigen

 externen Festplatten Test: Seagate Ultra Touch (3)

Testsieger: Seagate Ultra Touch SSD

Mobile Festplatten sollen im täglichen Einsatz einen sicheren Platz für viele Daten bieten. Dass dabei nicht nur der Speicherplatz, sondern auch die Geschwindigkeit eine große Rolle spielen, dürfte jeder schon einmal bemerkt haben, der »mal eben schnell« größere Mengen an Fotos oder Videos auf eine externe Festplatte kopieren wollte.

Das »mal eben schnell« in Zukunft kein Problem mehr darstellt, hat bereits unser ehemaliger Testsieger, die Adata SD700 External SSD, bewiesen. Mit der Seagate Ultra Touch SSD zeigt aber nun ein neuer Favorit, dass eine günstiger Preis und noch schnellere Datenraten gut miteinander funktionieren. Dass dabei mit 500 Gigabyte und 1 Terabyte nur zwei Größen zur Wahl stehen, sollte für die meisten kein Problem darstellen.

Testsieger

Seagate Ultra Touch SSD

Test besten externen Festplatten: Seagate Ultra Touch SSD
Der neue Testsieger ist klein, leicht und bietet sehr schnelle Datenraten zu einem niedrigen Preis.

Wie schnell eine SSD wirklich sein kann, zeigt sich bei den Ergebnissen unseres Geschwindigkeitstests mit der Seagate Ultra Touch SSD. Wer einen schnellen USB-Port an seinem Laptop oder PC besitzt, erreicht bis zu 2.735 MB/s beim Lesen von Daten und kann Dateien mit immer noch extrem schnellen 1.182 MB/s auf die Festplatte schreiben. Im Vergleich dazu erreicht die beste 2,5-Zoll-Festplatte nur 136,53 MB/s beim Lesen und 130,98 MB/s beim Schreiben von Dateien.

Damit lassen sich nun auch endlich die Vorteile von extrem schnellen Thunderbolt-3-Anschlüssen ausreizen und auch die verbesserten USB-3.0-Ports werden an ihre Grenzen gebracht. Wer also das maximale aus seinen Anschlüssen herausholen möchte, muss nun nicht mehr mit der externen Festplatte als begrenzenden Faktor leben.

Auf eine umfangreiche Software zur Wartung und Pflege der Ultra Touch muss man allerdings verzichten. Seagate bietet lediglich zeitlich begrenzte Probier-Version die Adobe Creative Cloud und die Fotoverwaltung Mylio Create an. Diese werden nach Ablauf des Testzeitraums kostenpflichtig. Android User können allerdings auf die App »Seagate Mobile Touch« zurückgreifen, um zum Beispiel Fotos und Videos von ihrem Smartphone bzw. Tablet auf die SSD zu kopieren.

Etwas nützlicher ist dahingegen, dass Seagate der Ultra Touch nicht nur ein USB-Typ-A-Kabel beilegt, sondern auch einen USB-Typ-C-Adapter. So lässt sich die externe SSD auch mit allen USB-Ports verwenden. Wer seine Festplatte viel transportiert, dürfte mit der SSD von Seagate auch keine Platzprobleme. Sie ist kleiner als eine EC-Karte und weniger als einen Zentimeter dick.

Mit ihrer Oberseite aus Stoff wirkt die Seagate Ultra Touch zudem nicht billig und auch der verwendete Kunststoff hinterlässt einen guten Eindruck. In Kombination mit dem günstigen Preis, den sehr schnellen Schreib- und Leseraten sowie einem angemessenen Lieferumfang, hat sich unser neuer Testsieger seine Auszeichnung daher redlich verdient.

Die Seagate Ultra Touch SSD im Testspiegel

Tests zu externen Festplatten sind rar gesäht. Neben den postiven Rezensionen auf verschieden Online-Marktplätzen findet sich aber auch ein Test von Electrodealpro (09/2020) zu unserem Testsieger. Das Fazit ist hier ebenso positiv wie unser Eindruck:

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Seagate Ultra Touch SSD in Bezug auf Design, Funktionen und Zubehör ein wirklich umfassendes Produkt ist, ein echter Durchbruch auf dem Markt für externe Laufwerke. Die Seagate Ultra Touch SSD verwandelt nicht nur ein Technologieprodukt in ein Design-Objekt, sondern gibt den Benutzern auch das Gefühl, dass ihre Daten sicher aufgehoben sind.

Alternativen

Das Angebot an externen SSDs wird immer vielfältiger, weshalb es auch empfehlenswerte Alternativen gibt, die nah an unseren Testsieger herankommen.

Auch gut

Samsung T7 Portable Gen2

Test besten externen Festplatten: Samsung T7 Portable Gen2
Samsung liefert eine hochwertige und sehr schnelle SSD ab, die allerdings etwas mehr kostet als unser Testsieger.

Wer bereit ist etwas mehr Geld auszugeben, erhält mit der Samsung T7 Portable Gen2 eine SSD, die vor allem bei der Schreibgeschwindigkeit noch etwas schneller ist als unser Testsieger. Die Leseraten sind hingegen etwas langsamer, was sich bei den insgesamt sehr hohen Ergebnissen aber kaum bemerkbar macht.

Mit ihrem Aluminiumgehäuse ist die SSD von Samsung nicht nur stabil, sondern wirkt auch sehr hochwertig. Die matte Oberfläche sorgt dabei für eine angenehme Haptik und mit einer Dicke von nur acht Millimetern ist die T7 Portable Gen2 ultraflach. Die übrigen Abmessungen ähneln unserem Testsieger, womit sich auch diese SSD leicht transportieren lässt.

An der Samsung Portable T7 Gen2 befindet sich ein USB-Typ-C-Anschluss, der im Prinzip mit jedem passenden Kabel benutzt werden kann. Im Lieferumfang sind aber auch zwei Kabel enthalten, mit denen sich die SSD entweder mit einem USB-Typ-A- oder einem Typ-C-Anschluss verbinden lässt.

Wie bei jeder SSD von Samsung steht auch die SSD-Portable-Software des Herstellers bereit. Damit lässt sich der Zustand des Massenspeichers jederzeit analysieren. Alternativ zum hier empfohlenen 500-GB-Modell stehen auch die Größen 1 und 2 Terabyte zur Wahl.

Im Vergleich zu unserem Testsieger, der Seagate Ultra Touch, wirkt diese SSD durch ihr Aluminiumgehäuse etwas hochwertiger. Die Geschwindigkeiten beim Lesen und Schreiben unterscheiden sich kaum und auch die Anschlussmöglichkeiten sind bei beiden Festplatten gleich. Dass wir nicht die Samsung T7 Portable Gen2 als Favorit wählen, liegt am hohen Preis. Mit etwas mehr als 100 Euro für 500 Gigabyte ist sie nämlich deutlich teurer als unser Testsieger.

Auch gut

PNY Pro Elite Portable SSD

Test besten externen Festplatten: PNY Pro Elite Portable SSD
PNY hat eine sehr schnelle und ultraleichte SSD im Programm, deren Preis aber etwas höher ausfällt.

Die PNY Pro Elite Portable SSD kann Dateien ebenfalls mit sehr hohen Geschwindigkeiten lesen und schreiben. Dabei schneidet sie sogar noch einen Tick besser ab als unser Favorit – die Seagate Ultra Touch. Aber auch der Preis ist hier deutlich höher, womit sich der geringe Geschwindigkeitsvorteil eigentlich nicht mehr rechnet.

Die Verarbeitung der SSD ist hochwertig und ein Mantel aus Aluminium schützt das Innenleben. Mit ihrer matten Oberfläche fühlt sich die Pro Elite Portable zudem gut an, reicht aber beispielsweise nicht an die Qualität der Samsung T7 Portable Gen2 heran. Dafür ist sie mit einem Gewicht von nur wenig mehr als 36 Gramm die mit Abstand leichteste SSD im Test.

Mittlerweile sind USB-Typ-C-Ports weit verbreitet, daher setzt auch PNY voll auf diesen Anschluss. Damit man als Benutzer eines älteren PCs oder Laptops nicht leer ausgeht, liegen aber auch hier zwei Kabel mit im Karton. Dadurch ist sowohl für Typ-A als auch für Typ-C immer das richtige Verbindungsstück griffbereit.

Vor dem Kauf kann man sich zwischen den verfügbaren Größen 250 und 500 Gigabyte und 1 Terabyte entscheiden. Eine eigene Software hat PNY allerdings nicht zu bieten, als Nutzer kann man aber eine drei Monate dauernde Testversion von der Backup-Software »Acronis True Image« ausprobieren.

Die PNY Pro Elite Portable SSD hat sehr hohe Datenraten zu bieten und auch das äußerst geringe Gewicht wirkt sich positiv beim Transport aus. Abseits davon wird aber weniger geboten. Es gibt keine Hersteller-Software und auch die Verarbeitungsqualität ist nicht so hoch, wie zum Beispiel bei der Samsung T7 Portable Gen2. Unser Testsieger, die Seagate Ultra Touch, bietet zudem eine ähnliche Geschwindigkeit, ist aber deutlich günstiger zu haben.

Besonders robust

Transcend ESD350C

Test besten externen Festplatten: Transcend ESD350C
Wenn die SSD etwas mehr aushalten muss, dann lohnt sich das besonders robuste Modell von Transcend.

Manchmal muss eine Festplatte nicht nur gute Geschwindigkeiten bieten, sondern auch etwas mehr aushalten können. Für diesen Zweck wurde die Transcend ESD350C entworfen. Das Gehäuse ist mit einer Schicht aus Gummi überzogen, durch die Stöße abgefedert werden. Damit dies alles nicht nur Marketing bleibt, wurde die SSD von Transcend zudem nach US-Militärstandard bei Fall- und Stoßtests überprüft.

Das Dateien nicht ganz so schnell auf die ESD350C kopiert werden, wie bei den vorangegangen Modellen, ist dabei durchaus zu verschmerzen. Die Ergebnisse sind nämlich immer noch gut und insbesondere im Vergleich mit herkömmlichen 2,5-Zoll-Festplatten ist ein deutlicher Geschwindigkeitsschub zu bemerken.

Auch Transcend folgt dem Trend zum praktischen und modernen USB-Typ-C-Anschluss. Damit sich die ESD350C trotzdem an jedem PC verwenden lässt, liegen aber auch hier zwei Kabel bei. Damit lassen sich sowohl Typ-A- als auch Typ-C-Ports problemlos verwenden. Als Größen kann man zwischen 240, 480 und 960 Gigabyte wählen.

Wer seinen Daten gerne in der Cloud speichert, kann mit der Software »Transcend Elite« seine Google-Drive oder Dropbox-Konto verknüpfen. Anschließend lässt sich die SSD mit der Cloud synchronisieren und so ganz praktisch ein doppeltes Backup anlegen. Das Programm funktioniert mit Windows- und Mac-Geräten.

Für das Plus an Stabilität zahlt man bei der Transcend ESD350C einen etwas höheren Preis. Die Geschwindigkeit ist dabei nicht so hoch, wie bei den Modellen anderer Hersteller, aber immer noch schnell genug. Dank praktischer Software und gutem Lieferumfang eignet sich diese SSD daher für jeden, der seinen Massenspeicher auch mal härteren Bedingungen aussetzen muss.

Gut & günstig

Intenso Premium Edition Portable

Test besten externen Festplatten: Intenso Premium Edition Portable
Die günstige SSD von Intenso liefert ebenfalls sehr hohe Geschwindigkeiten, kommt aber mit weniger Zubehör als die Konkurrenz.

Von der Intenso Portable SSD Premium Edition darf man ebenfalls sehr gute Schreib- und Lesegeschwindigkeiten erwarten. Dabei liegt der Preis noch einmal niedriger als bei unserem Favoriten. Es müssen aber auch kleinere Abstriche beim drumherum hingenommen werden.

Dies trifft allerdings nicht auf die Verarbeitung zu. Sie ist auf hohem Niveau und auch die verwendeten Materialien fühlen sich robust und qualitativ hochwertig an. Das zu den Rändern hin flacher werdende Gehäuse ist außerdem matt und ansprechend designt. Durch ihre geringe Größe und das niedrige Gewicht ist auch die SSD von Intenso gut zum Mitnehmen geeignet.

Intenso unterstützt zwar moderne und schnelle USB-Anschlüsse, liefert aber nur ein USB-Typ-A-Anschlusskabel mit. So muss man auf einen eigenen Adapter zurückgreifen, wenn man zum Beispiel schnellere USB-Typ-C- oder Thunderbolt-3-Ports benutzen möchte.

Etwas vielfältiger zeigen sich da die erhältlichen Größen dieser SSD. Hier hat man die Wahl zwischen 128, 256 und 512 Gigabyte und 1 Terabyte. Auf eine Software oder Testzeiträume für Programme anderer Anbieter wird hier vollständig verzichtet. Auch der Garantiezeitraum fällt mit »nur« zwei Jahren kürzer aus als bei der Konkurrenz.

Wer sich eine gute und günstige externe SSD zulegen möchte, kann bei der Intenso Portable SSD Premium Edition gerne zugreifen. Im Hinterkopf sollte man aber daran denken, das eventuell ein Adapter für Typ-C-Anschlüsse extra gekauft werden muss. Die fehlende Software vom Hersteller sollte ebenfalls bedacht werden, ist aber kein Faktor, der zwingend gegen einen Kauf spricht.

Außerdem getestet

Sandisk Extreme Portable SSD

Die Sandisk Extreme Portable SSD hatten wir bereits mit einer Größe von 512 Gigabyte im Einsatz. Nun durfte die Ein-Terabyte-Version zeigen was sie kann und lieferte prompt etwas bessere Schreib- und Leseraten, als das kleinere Modell. Das robuste Gehäuse ist natürlich wieder mit dabei und schützt vor Spritzwasser und Staub nach IP 55. Wer eine stabile SSD für unterwegs sucht und nicht das superschnellste Exemplar benötigt, der ist bei der SanDisk Extreme Portable SSD gut aufgehoben.

Western Digital My Passport SSD

Mit der Western Digital My Passport SSD kauft man sich ein schlankes und elegantes Modell. Das Gehäuse ist aus einem sehr leichten Material gefertigt, das allerdings etwas dünn wirkt. Stabil sollte diese Festplatte für unterwegs aber trotzdem sein, da der Hersteller gleich fünf Jahre Garantie darauf gibt. Beim Schreiben und Lesen von Daten erreicht die My Passport Werte im oberen Mittelfeld und ist damit gut für den täglichen Einsatz geeignet. Wem das Design gefällt, der wird mit seiner Kaufentscheidung zufrieden sein.

Verbatim Store n Go Mini SSD

Von Verbatim haben wir uns die Store ’n‘ Go Mini SSD angesehen. Sie kommt mit einer maximalen Größe von einem Terabyte, wir haben allerdings das 512-Gigabyte-Modell getestet. Dieses platziert sich bei den Geschwindigkeiten eher im unteren Bereich des möglichen, kann aber mit seinem kompakten Format durchaus überzeugen. Wer sich diese SSD kauft, erhält zudem die umfangreiche Nero Backup Suite dazu, welche beim Sichern der eigenen Dateien hilft.

Wer ein hohes Maß an Sicherheit benötigt, greift zur Samsung T7 Touch. Hier wird der Zugriff auf die Daten erst freigegeben, wenn der richtige Fingerabdruck auf den integrierten Sensor gelegt wird. Dies geht allerdings mit einer kurzen Wartezeit einher, die aber zu verschmerzen ist. Das Gehäuse selbst besteht aus Aluminium, ist durchaus robust. Im Vergleich zu anderen aktuellen Samsung SSDs, insbesondere der T7 Portable Gen2, liegen die Geschwindigkeiten beim Lesen und Schreiben von Daten aber deutlich niedriger. Auch hier gilt allerdings: Schnell ist die SSD dennoch.

Seagate BarraCuda Fast SSD

Die Seagate BarraCuda ist eine leichte und kompakte SSD. Sie liefert durchschnittliche Schreib- und Leseraten, ist dafür aber mit einem Preis von circa 80 Euro vergleichsweise teuer. Das Gehäuse besteht aus robustem Kunststoff und ist durchaus ansprechend gestaltet. Für LED-Freunde gibt es sogar eine grüne Leuchtleiste, die aktiviert wird, wenn die SSD arbeitet. Im Vergleich mit anderen aktuellen SSDs ist hier aber nur das Design ein wenig ausgefallener. Denn obwohl die BarraCuda auch schnell ist, schneiden andere aktuelle SSDs im Test noch einmal deutlich besser ab. Wer aber beispielsweise von einer herkömmlichen Festplatte umsteigt, wird dennoch einen deutlichen Geschwindigkeitsschub bemerken.

Unser ehemaliger Testsieger ist die Adata SD700 mit 512 Gigabyte Speicherplatz. Sie ist nicht nur vergleichsweise günstig, sondern erreichte in unserem Test auch sehr hohe Schreib- und Leseraten. Die SSD ist in verschiedenen Größen erhältlich und ist genau das Richtige für alle, die ihre Festplatte häufig in Taschen oder Rucksäcken transportieren. Zwar sind SSDs grundsätzlich deutlich robuster als HDDs, in denen sich drehende Magnetscheiben und empfindliche Leseköpfe befinden, dennoch sind auch SSD-Festplatten nicht gegen Stöße, Dreck und Feuchtigkeit immun. Deshalb stattet Adata die SD700 mit einem wasser-, staub- und stoßfestem Gehäuse aus.

Samsung Portable SSD T5

Samsung schickt mit der Portable SSD T5 einen schnellen Massenspeicher ins Rennen. Hier liegt der Preis zwar etwas höher, die Geschwindigkeit allerdings ebenfalls. Mit einem modernen USB-Typ-C-Anschluss und zwei Kabeln für Typ-A- und Typ-C-Ports am Endgerät lässt sich auch diese Samsung-SSD vielfältig einsetzen.

Den etwas höheren Preis gleicht der Hersteller durch ein stabiles Gehäuse aus Aluminium aus. Die Oberfläche fühlt sich dabei sehr hochwertig an und ist sauber verarbeitet. Die matt-blaue Farbgebung trägt ihr übriges zum guten Gesamteindruck bei. Mit Samsungs Portable-SSD-Software behält man außerdem stets den Zustand ihrer Hardware im Blick. Es stehen die Größen 250 und 500 Gigabyte sowie 1 und 2 Terabyte zur Wahl, wobei mit teils deutlich höheren Preisen zu rechnen ist.

Western Digital My Passport SSD

Die Western Digital My Passport SSD erreichte im Test gute Datenübertragungsraten. Die My Passport SSD kommt außerdem direkt mit einem modernen USB-Typ-C-Anschluss. Für die Verbindung mit herkömmlichen USB-Ports wird ein Adapter mitgeliefert. Beim Design setzt Western Digital auf schlichte Eleganz, wodurch die SSD auf jedem Schreibtisch und im Aktenkoffer eine gute Figur macht. Dabei ist das Innenleben relativ widerstandsfähig, was Stöße betrifft, das Gehäuse selbst leidet aber schnell unter spitzen Gegenständen und ist nicht gegen Staub und Wasser geschützt.

Samsung Portable SSD X5

Von Außen sieht er wie ein USB-Typ-C-Port aus, der kleine Blitz kennzeichnet ihn aber als Thunderbolt-Anschluss. Die Samsung Portable SSD X5 kann die volle Geschwindigkeit dieses Ports ausnutzen und funktioniert aber auch nur mit Geräten, die Thunderbolt 3 unterstützen. Die hohen Schreib- und Leseraten stellen dafür alles in den Schatten, was ein herkömmlicher USB-Anschluss leisten kann.

Der hohe Preis und die spezielle Technik machen die X5 eher für professionelle Anwender interessant, die häufig sehr große Datenmengen verschieben müssen. Wer aber privat die Anschaffungskosten nicht scheut, erhält eine sehr schnelle externe Festplatte.

Die Seagate One Touch besitzt eine Oberfläche aus Stoff, die sich sehr angenehm anfühlt. Das kleine und handliche Format macht sie außerdem zu einem idealen Begleiter für unterwegs. Mit 150 Euro für einen Terabyte muss man aber etwas mehr Geld hinlegen. Im Lieferumfang befinden sich ein reines USB-Typ-C zu Typ-A-Kabel. Mit einem entsprechenden Adapter kann die SSD aber auch problemlos mit Smartphone, Tablet und PC verbunden werden. Die Geschwindigkeiten der One Touch sind ebenfalls gut, wobei die Schreibrate etwas niedriger ausfällt. Als Software kommt das umfangreiche Seagate Toolset zum Einsatz. Für einen leicht höheren Preis als bei der Konkurrenz hat man außerdem die Wahl zwischen 500 Gigabyte und ein Terabyte Speicherplatz sowie verschiedenen Farben.

Western Digital My Passport Go

Mit der Western Digital My Passport Go erhält man eine tragbare SSD mit einem rundum laufenden Gummipuffer. Das macht die kleine Festplatte besonders robust und weniger anfällig für Stöße von Außen. Die Schreib- und Leseraten sind durchschnittlich gut und auch der Preis ist in Ordnung. Was für die einen praktisch erscheint kann für jemand anderen gar nicht passen. Das integrierte Kabel ist so ein Fall. Zwar hat man so nie das Problem dieses suchen zu müssen, es ist aber sehr kurz und wirkt etwas anfällig für Kabelbrüche. In diesem Fall wäre dann die ganze SSD unbrauchbar, weil man nicht einfach auf ein anderes umsteigen kann. Ein Manko, das man vor dem Kauf unbedingt bedenken sollte.

Die Transcend ESD240C gibt es leider nur in zwei Größen, sonst wäre es eine »Auch Gut«-Empfehlung geworden. Mit 240 und 480 Gigabyte ist der Speicherplatz aber doch etwas begrenzt, sodass man hier nicht mehr bekommt, selbst wenn man bereit ist, das nötige Geld aufzubringen. Abseits davon ist diese SSD sehr schnell beim Lesen und beim Schreiben von Daten. Das edle Gehäuse macht zudem einen sehr hochwertigen Eindruck und kann sich überall sehen lassen, wirkt aber auch etwas anfällig für Kratzer. Transcend legt zwei Kabel mit in das Paket, sodass man sich für USB-Typ-C- und Typ-A-Anschlüsse keinen extra Adapter zulegen muss. Ein umfangreiches Softwarepaket hilft außerdem bei der Pflege des Massenspeichers und dem Backup von Daten.

SanDisk Extreme Portable SSD

Wie unser Testsieger ist auch die SanDisk Extreme Portable SSD für den robusteren Einsatz geeignet. Mit einer Zertifizierung nach IP55 kann man sicher sein, dass ihr externer Massenspeicher gegen Staub, Spritzwasser und Stöße geschützt ist. Die SanDisk-SSD ist außerdem mit einem USB-Typ-C-Anschluss ausgestattet und wird mit einem USB-Typ-C-Kabel sowie einem Adapter auf USB-Typ-A ausgeliefert. Der kleine Stecker kann allerdings schnell verloren gehen. Im Test erreichte auch die SanDisk Extreme Portable SSD sehr gute Geschwindigkeiten beim Lesen von Daten und die Schreibrate war nur ein wenig niedriger als bei unserem Testsieger. Es stehen die Größen 256 und 512 Gigabyte sowie ein und zwei Terabyte zur Wahl.

G-Drive Mobile SSD R-Series

Die G-Drive Mobile SSD R-Series richtet sich an professionelle Filmemacher und Foto- sowie Videografen. Mit einem Garantiezeitraum von fünf Jahren setzt sich die G-Drive deutlich von der Konkurrenz ab, die meist nur eine dreijährige Garantie anbietet. Durch den modernen USB-Typ-C-Anschluss und jeweils einem USB-C- und einem USB-A-Kabel wird jede vorhandene Hardware bedient. Als Größen stehen 500 Gigabyte, ein Terabyte und zwei Terabyte zur Wahl, wobei die 500-Gigabyte-Variante im Test mit sehr schnellen Leseraten glänzen konnte. Beim Schreiben von Daten fiel die Geschwindigkeit aber deutlich ab und war nur noch geringfügig besser als eine 2,5-Zoll-Festplatte.

Mit der Seagate Fast SSD erhält man einen stabilen Massenspeicher, der mit USB-Typ-C ausgestattet ist. Auch hier liegen zwei Kabel bei, die den Anschluss an USB-Typ-C- und USB-Typ-A-Ports ermöglichen. Beim Design setzt der Hersteller auf eine nicht ganz quadratische Form und eine Abdeckplatte aus Metall, wodurch sich die SSD sehr hochwertig anfühlt. Die Leseraten erreichten in unserem Test sehr gute Werte, wobei auch hier die Schreibgeschwindigkeit wieder deutlich hinter den Erwartungen zurück blieb. Das Seagate Toolkit sorgt für individuelle Backups und behält den Zustand der Fast SSD im Auge.

Die HyperX Savage Exo SSD ist eine Gaming-Untermarke von Kingston und bietet eine länglichen Bauform und klare Kanten. Auch hier ist ein USB-Typ-C-Anschluss an der SSD vorhanden und es werden zwei Kabel für USB-Typ-C- und USB-Typ-A-Ports mitgeliefert. Wählen kann man aus den Größen 480 und 960 Gigabyte, wobei die 480-GB-Version im Test gute Leseraten lieferte. Allerdings war die Schreibgeschwindigkeit auch hier wieder deutlich langsamer als sie bei schnellen SSDs sein sollte. Mit dem Kingston SSD Manager steht dafür eine gute Software bereit.

1
Kommentare

avatar
feedbacker
feedbacker

Guten Tag, der hier beschrieben Test ist anstandslos okay … nur ein (für MEINE Begriffe) wichtiges Detail fehlt noch im Bezug auf HDD oder SSD !!! Geht die SSD kaputt = sind sämtliche Daten darauf UNWIEDERBRINGLICH zerstört und verloren … Geht hingegen eine HDD kaputt = können die Daten in einem Reinraum-Labor zu 99,9% wieder hergestellt werden – auch bei RAID (Verbundsystemen) … Daher habe ICH mich für 4x HDD zu je 1TB entscheiden und diese im Raid so verbunden, dass zwei zusammengeschlossen wurden und diese beiden sich ständig spiegeln auf die weiteren zwei baugleichen HDDs. Fällt EINE HDD aus,… Mehr... »

Seite 1Festplatten-Einmaleins: HDD, NAS, SSD?
Seite 2Die beste 2,5-Zoll-Festplatte
Seite 3Die beste 3,5-Zoll-Festplatte
Seite 4Die beste externe SSD