Unsere Tests sind unabhängig. Wir finanzieren uns über Affiliate-Links. Kaufen Sie ein Produkt über Links, die mit markiert sind, erhalten wir ggf. eine kleine Provision. Mehr dazu.

Die besten In-Ear-Kopfhörer

last updateZuletzt aktualisiert:
Thomas Johannsen

Thomas Johannsen

hat sein Faible fürs Testen und Messen schon bei seiner Ausbildung zum Rundfunk- und Fernseh­techniker entdeckt. Seit über 15 Jahren ist er Test­redakteur. Er ist Chefredakteur der Zeitschrift Tablet und Smartphone und schreibt unter anderem für Heimkino, Digital Home, InfoDigital und d-pixx.

Um für Sie die besten In-Ear-Kopfhörer zu finden, haben wir über 50 aktuelle In-Ear-Kopfhörer mit Preisen zwischen 10 und 160 Euro von drei erfahrenen Testern probehören lassen und in fünf Preisklassen die jeweils besten gekürt. Wichtigste Erkenntnis: Der richtige Sitz der Hörer im Ohr hat größere Auswirkungen auf die Klangqualität als Preis und Qualität der Kopfhörer.

Update 9. Januar 2019

Insgesamt vier neue Hörer hatten wir im Test. Bei den günstigeren Modellen konnten uns die Mackie CR-Buds und der Beyerdynamic Beat Byrd überzeugen. In der Kategorie bis 50 Euro haben wir mit dem SoundMagic E11C sogar einen neuen Testsieger. Außerdem haben wir uns die Mackie CR-Buds+ angehört.

Created with Sketch. Weitere Updates anzeigen
Created with Sketch. Einklappen
19. Oktober 2018

Wir haben unsere Empfehlungen überarbeitet und die Verfügbarkeit einzelner Produkte aktualisiert.

29. August 2018

Fünf neue Hörer aus drei Preisklassen konnten wir dem Test hinzufügen. Der Klim Fusion ist bei weitem der günstigste, der 1More E1010 und der Westone W10 liegen mit um die 200 Euro etwa beim 10-fachen, die Westone W20 und W30 nochmal deutlich darüber.

4. Juni 2018

Wir haben drei In-Ears ohne Mikrofon in den Test aufgenommen, einmal den Westone UM1 für knapp 100 Euro sowie den Etymotic ER3SE und seinen Bruder den Etymotic ER3XR, beide für den stolzen Preis von über 200 Euro mit jeweils anderer klanglicher Abstimmung.

2. Juni 2017

Wir haben noch einmal 11 weitere In-Ears probegehört. Diesmal waren günstige an der Reihe. Bei den Modellen für unter 15 Euro konnte lediglich der Hörer von Toplus überzeugen.

Außerdem haben wir In-Ears von Apple, BlitzWolf und Sony in der Kategorie bis rund 30 Euro ergänzt.

7. April 2017

Ein Großteil der von uns ursprünglich empfohlenen Kopfhörer bis 30 Euro ist teurer geworden, bei vielen teureren Kopfhörern sind die Preise dagegen gesunken. Wir haben viele neue Modelle gehört und in jeder Preisklasse unsere Empfehlungen aktualisiert.

27. November 2016

Deutschlandpremiere! Einer der ersten in Deutschland verfügbaren Etymotic hf3 In-Ears ist bei uns eingetroffen und wurde sogleich in die Testreihe aufgenommen.

Außerdem hat nun der SoundMagic E80C den E80S abgelöst, und ebenfalls für eine Überraschung gesorgt.

28. Oktober 2016

Sechs brandneue In-Ears haben wir in unseren Test mit aufgenommen, mit einigen Überraschungen. Damit es nicht zu unübersichtlich wird, haben wir den Test ein wenig gestrafft.

Weil es bei In-Ear-Kopfhörern sehr stark auf den Sitz der Hörer im Ohr ankommt, wollen wir uns nicht auf einen Tester verlassen. Derselbe In-Ear, der bei dem einem toll klingt, kann den anderen enttäuschen. Deshalb lassen wir alle In-Ear-Kopfhörer unabhängig voneinander von drei erfahrenen Audio-Redakteuren probehören. Interessant dabei: Zwar gibt es bei unseren drei Testern durchaus unterschiedliche Präferenzen bei den jeweiligen Top-Modellen der verschiedenen Preisklassen, doch wenn es darum geht, die Spreu vom Weizen zu trennen, sind sich die drei Tester meist erstaunlich einig.

Wir hören laufend neue Modelle und ersetzen nicht mehr erhältliche In-Ears durch neue Favoriten. So sind unsere Empfehlungen stets aktuell.

Teurer heißt nicht unbedingt besser

Preislich liegen die von uns getesteten In-Ear-Kopfhörer zwischen 10 Euro bis rund 160 Euro. Natürlich kann man auch noch viel mehr für In-Ears ausgeben, aber für die meisten dürften schon 100 Euro über der Schmerzgrenze liegen.

Die Unterschiede in der Klangqualität zwischen günstigen und teuren In-Ears sind nicht so groß, wie man auf den ersten Blick meinen würde – zumindest wenn man die ganz günstige Klasse unter 15 Euro außen vor lässt. Schon für 25 Euro gibt es sehr gut klingende In-Ear-Kopfhörer, allerdings nicht viele.

Mit steigendem Preis steigt auch das allgemeine Qualitätsniveau. Auch hier kann man Unterschiede hören, wenn man gut hinhört, aber das kommt auch immer auf die Musikrichtung an. Sehr gute Kopfhörer zeichnen sich vor allem auch dadurch aus, dass sie bei allen Musikrichtungen gut klingen. Die meisten günstigeren Hörer meistern dagegen nicht alle Klangsituationen gleich gut.

In-Ear-Kopfhörer Test: Die Neuzugänge
Neuzugänge: Shure SE215m+, 1More E1001, Teufel Move Pro, SoundMagic E80C, SoundMagic E50C, Cabstone ComfortTune.

Es kommt aber auch bei hochpreisigen In-Ears vor, dass sie bei einer Musikrichtung überzeugen, bei einer anderen dagegen nicht – nur nicht so häufig. Ab einem Preis von rund 80 Euro spielten alle Ohrhörer auf einem sehr hohen Niveau mit nur geringen Unterschieden zu doppelt so teuren Kopfhörern.

Die Unterschiede im oberen Preissegment werden dann immer mehr zu einer Frage der persönlichen Präferenz. Das zeigt sich auch daran, dass die Meinungen unserer drei Tester bei den kostspieligeren Hörern zunehmend auseinander geht: Welchen man am besten findet, ist irgendwann vor allem Geschmacksache.

Das wichtigste: Die richtige Passform

Jeder In-Ear-Kopfhörer kann sein volles Potenzial erst ausspielen, wenn er korrekt im Ohr sitzt. Erst wenn die Schallöffnung an der richtigen Stelle vor dem Trommelfell sitzt und die Abdichtung nach außen richtig passt, laufen die Hörer zur Höchstform auf.

Selbst kleinste Veränderungen der Position der Hörer im Ohr haben große Auswirkungen auf den Klang. Und weil jeder Mensch einen anderen Gehörgang hat, klingt derselbe In-Ear-Kopfhörer nicht bei jedem gleich, auch unabhängig von persönlichen Präferenzen und Geschmack.

Daher liegen In-Ear-Kopfhörern immer mindestens drei Paar Passstücke unterschiedlicher Größe bei – selbst den günstigsten. Kostspieligere Hörer kommen sogar mit bis zu 10 Passstücken.

Nur wenn die Hörer richtig sitzen, entfaltet sich der ganze Klang

Auch wenn sie in Ausführung und Größe immer paarweise vorliegen, heißt das nicht, dass Ihr linkes Ohr mit der gleichen Größe zurechtkommt wie Ihr rechtes. Denn mit den Ohren ist es wie mit Fingerabdrücken – jedes ist einzigartig. Es kann also durchaus sein, dass ein Hörkanal enger ist als der andere, dann muss man eben für links und rechts unterschiedliche Passstücke nehmen.

Die richtige Passform für das eigene Ohr zu finden, ist also gar nicht so leicht. Doch die Mühe sollte man sich machen. Denn auch der beste In-Ear-Kopfhörer, der nicht richtig sitzt, klingt nicht so gut wie ein billiger, der richtig sitzt.

Ein weiteres Kriterium ist guter Tragekomfort. Idealerweise sitzen die Passstücke so perfekt, dass man sie schon nach wenigen Minuten kaum noch spürt. Das wollte uns bei einigen Hörern auch nach stundenlangem Ausprobieren von dutzenden Passtücken nicht gelingen. Manchmal passt ein Hörer einfach nicht in ein Ohr.

Es lohnt sich also in jedem Fall, sich Zeit für die Anpassung der In-Ear-Kopfhörer zu nehmen. Ihre Ohren werden es Ihnen doppelt danken.

Einige In-Ear-Hörer ab etwa 100 Euro sind mit Schaumstoff-Passstücken von Comply ausgestattet. Dieser Schaumstoff wird zwischen Daumen und Zeigefinger zusammengerollt und damit komprimiert. Anschließend ins Ohr gesteckt, passt er sich perfekt der Form des Gehörgangs an und dichtet gleichzeitig optimal ab.

Diese Comply Foam-Passstücke sind bei vielen Hörer-Ohr-Kombinationen die beste, mitunter sogar oft die einzige praktikable Lösung. Viele Musiker schwören beim Monitoring übrigens auf diese preiswerte Variante der individuellen Passform.

Weitaus kostspieliger sind individuell angepasste Systeme: Hierfür arbeiten manche Hersteller von In-Ear-Kopfhörern mit Hörgeräte-Akustikern zusammen, bei denen der Kunde sogenannte Otoplastiken anfertigen lässt, die Hersteller wie InEar oder Rhines dann in ihre Wandlersysteme einbauen.

Eine ähnliche, aber günstigere Lösung bietet Beyerdynamic für seine hochwertigeren In-Ear-Kopfhörer an: In einer Zweigstelle der Hörgeräte-Akustiker-Kette Kind kann man sich ebenfalls Otoplastiken erstellen lassen, die dann anstatt der beigelegten Passstücke aufgesteckt werden. Die tragen konstruktionsbedingt deutlich mehr auf als die integrierten Lösungen, erfüllen aber ihren Zweck, nämlich die individuelle Passform.

Kopfhörer oder Headset?

In-Ear-Kopfhörer sind vor allem für den mobilen Einsatz beliebt, weil man sie immer dabei haben kann. Meistens hört man mit ihnen übers Smartphone Musik.

Der Großteil der von uns getesteten Hörer ist demzufolge als Headset ausgelegt. Zwar gibt es einige der von uns getesteten Kopfhörer auch in Versionen ohne Mikro, dennoch haben wir uns entschieden, auch einige reine Kopfhörer in den Test aufzunehmen.

Wer kein Mikro braucht, kann Geld sparen

Einerseits gibt es gerade bei den verkabelten Hörern nach wie vor unterschiedliche Ausführungen für Android oder iPhones, andererseits tauchen mehr und mehr Smartphones auf, die gar keine Kopfhörerbuchse mehr haben und komplett auf Bluetooth setzen.

Außerdem gibt es für qualitätsbewusste Musikhörer immer mehr Alternativen zum Smartphone. Solche Digital-Audio-Player (DAP) sind vorrangig auf beste Musikwiedergabe getrimmt und verstehen sich, anders als die meisten Smartphones, auch auf HiRes-Audio Formate. Ein integriertes Mikrofon wäre dort nur unnötiger Ballast, sodass man das Budget besser in Klangoptimierung steckt oder die Hörer ohne Headset schlicht günstiger machen kann.

Ewiger Frust: Kabelbruch

Die Kabel von In-Ear-Kopfhörern sind oft eine frustrierende Fehlerquelle, sei es aufgrund ihrer Neigung, sich zu unlösbaren Knoten zu verheddern, oder – oft als Folge davon – im Inneren zu brechen. Dann kommt es sobald man sich ein bisschen bewegt zum Wackelkontakt und die Musik setzt aus – nervig. Kabelbrüche sind mit Abstand die häufigste Fehlerursache bei In-Ear-Kopfhörern.

Die Hersteller wissen um diese Schwachstellen, die meist an den Verbindungen zum Stecker oder zu den Wandlern auftreten, und reagieren mit entsprechenden Maßnahmen.

Sorgsame Handhabung erhöht die Lebensdauer

Oft gibt es sowohl am Stecker als auch an den Wandlern einen ausgeprägten Knickschutz. Die Isolierung und das Kabel werden in sich verstärkt, teilweise mit der Folge, dass die Flexibilität leidet. Doch meist passiert das Malheur dann doch irgendwann, wenn auch etwas später.

Manche Hersteller sind dazu übergegangen, die Kabel wie bei hochwertigen Bügelkopfhörern steckbar zu machen. Eine solche Konstruktion findet man oft bei hochpreisigen In-Ear-Kopfhörern.

Allerdings kann man auch selbst seinen Teil dazu beitragen, dass man möglichst lange von heilen Kabeln profitiert: Wenn man sich bewusst macht, wie fein die einzelnen Litzen unter der Kunststoffisolierung sind, und bedenkt, dass das als Leiter verwendete Kupfer nicht zu den besonders zugfesten Metallen gehört, wird man die Kabel seiner In-Ear-Kopfhörer vielleicht vorsichtiger handhaben. Vor allem sollte man die In-Ear-Hörer nicht schnell zu einem Knäuel zusammengewickelt in die Tasche stopfen, und anschließend irgendeine Kabelschlaufe greifen und die guten Stücke wieder herauszerren – sonst ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie kaputt sind.

102
Kommentare

avatar
Anna
Anna

Vielen Dank für die ausführlichen Bewertungen!
Ich lege keinen Wert auf Mikrofon etc., sondern suche nur die für diesen Preis (bis ca. 30 Euro) insgesamt beste Klangqualität um Musik zu hören. Wären dann für mich die Xiaomi QTER02JY oder die Beyerdynamic Beat Byrd besser geeignet? Ausreichend komfortabel sind den Bewertungen zu Folge beide. Diese beiden Modelle sind in meiner Vorauswahl, weil die Xiaomi-Kopfhörer Testsieger wurden und die Klangqualität der Beat Byrd sogar mit „sehr gut“ bewertet wurde.

Anna
Anna

Gut wäre es allerdings auch, wenn die Umgebung selbst beim Anhören von Musik mit hoher Lautstärke wenig bis gar nichts davon hören könnte.

Goran
Goran

Danke für die ausführlichen Berichte. Nach etlichen Jahren mit den Sennheiser CX-150 (19 Euro Kopfhörer), die nach meinem Geschmack sogar deutlich besser spielten als die Sennheiser CX-300 II Precision (40-50 Euro) und alles andere was wir damals zwischen 20-40 Euro von Philips oder Sony probierten klanglich in Grund und Boden spielte, war ich nach 2 Kabelbrüchen bereit für was neues. Zwischenzeitlich machten die AKGs von Samsungs S8 einen guten Job und ich habe mir jetzt die SoundMagic E11C bestellt in der Hoffnung, einen höherwertigen Nachfolger für meine Lieblingskopfhörer von Sennheiser zu finden. Bin gespannt wie die so sind.

Goran
Goran

Wenige Tage später habe ich nun die Kopfhörer erhalten. Die Verarbeitung ist sehr gut. Ich befürchte, dass meine Hörgewohnheiten wohl sehr stark von dem abweichen, was hier im Test für gut befunden wird. Die SoundMagic sind ok, insbesondere die transparente Wiedergabe im Hoch und Mittenbereich ist sehr schön. Im Tiefton leider nicht tiefreichend genug und etwas zurückhaltend für meinen Geschmack. Es gibt Kopfhörer, die als Basslastig beschrieben werden und plötzlich einen Buckel in einem sehr merkwürdigen Bereich haben (bsp. 60-200hz). Da ich viel mit Subwoofer höre, bin ich höhere Pegel unter 40hz gewohnt und wenn man auch noch unter 30hz… Mehr... »

Josephine Forna
Josephine Forna

Toller Vergleich, das einzige was mir fehlt sind ein paar angaben zur Langlebigkeit der einzelnen In Ears.

Rene Böhm
Rene Böhm

Hallo!
Die Tests sind ja echt ausführlich besser geht es ja kaum.
Hab mir überlegt die B&O H3 – 2gen zu kaufen, habe aber bis jetzt keine guten und so ausführlichen test gefunden wie bei euch.
Leider habt ihr die B&O nicht im test dabei, aber vielleicht könnt ihr mir ja trotzdem weiterhelfen oder sie kommen ja mal bei euch zum testen.

Macht weiter so bei euch wird man sehr ausführlich und und gut informiert.
Danke an alle die sich die Zeit und Mühe machen.

Sepp
Sepp

Toller Test, vielen Dank!
Kleiner Fehler: Wo ihr den 1More E1010 getestet habt, ist das Bild vom E1001 – hat mich etwas irritiert.

Kalaschnikow Kalle
Kalaschnikow Kalle

Man war das peinlich sorry wollte mich beschweren das ihr nicht auf die Kabel ein geht mein Browser hat die seite nicht richtig geladen und Große teile des Textes haben gefehlt.

Super Testberichte danke sehr.

Ich geh mich mal schnell schämen 😅

Fu Mohr
Fu Mohr

Hallo, mich würde der neue Sennheiser In Ear 40 Pro interessieren, von den Daten und Beschreibungen her ein sehr interessanter IEM.

Oleks
Oleks

Habt ihr auch die Sony MDR-EX650AP da zum Vergleich ?
Also würde mal gerne wissen welcher Kopfhörer da nen ähnlichen Sound liefern würde da der eine Sony den ihr getestet habt leider einer ist von der „Extra Bass“ Reihe und mein 650Ap eher nen Augeglicheren Sound hat. Welchen Kopfhörer kannst du mir da empfehlen Praktisch als Upgrade zum 650AP

Damian
Damian

Serwus! Wie sind die Final E3000c so?

Alfred
Alfred

Sind die Xiaomi sogar besser als die teureren E50 ?
Habe nämlich vor mir welche zu kaufen.

Jan Marian
Jan Marian

Die Xiaomi Dual Treiber werden von manchen hier sogar so sehr gelobt, dass sie angeblich sogar besser sein sollen als die besten Kopfhörer höherer Preisklassen.
Trifft dies denn zu ? Sind die Xiaomi Dual Treiber klanglich besser als die SoundMagic E50C ?
Ich würd‘ mich über eine Antwort sehr freuen 🙂
LG

EnesBlacc
EnesBlacc

Könntet ihr mal die Klim Fusion testen? Auf Amazon gerade für 19,90€ zu haben und ich habe nur positives darüber gehört

Redaktion
Redaktion

Machen wir! Schon bestellt.

Tommy
Tommy

Die Klim Fusion bewegen sich unterhalb der Rock Zircon. Das Zubehör ist nett und auch eine deutsche Marke (nur die Marke) aber klanglich sind die Fusion ne mittlere Katastrophe. Da spielen wie weit günstigeren Asiaten in einer komplett anderen Liga.

hoschu
hoschu

schlecht recherchiert. die in-ears von Xiaomi haben sehr wohl eine Typenbezeichnung. bei dem modell auf dem Foto handelt es sich um die Piston Pro, die aber aus meiner Sicht von den noch günstigerem piston IV getoppt werden, die hier gar nicht aufgeführt werden

Bernd
Bernd

Danke für die umfangreichen Tests. Mir fehlt allerdings bei jedem Kopfhörer die Angabe wie stark Kabelgeräusche durchschlagen. Bei den meisten ist das ein Problem, weil sie die Adern im inneren zu billig aufbauen. Dadurch entstehen veränderbare Kapazitäten die zu Geräuschen im Kopfhörer führen.

josefinn
josefinn

vielen Dank – sehr ausführlich – ich bin allerdings explizit auf der Suche nach In-ear-Kopfhörer mit Ohrbügel (und Kabel) – wäre dazu eine Aufstellung möglich?

  Nächste Seite
Seite 1Das wichtigste: Die richtige Passform
Seite 2In-Ear-Kopfhörer bis 15 Euro
Seite 3In-Ear-Kopfhörer bis 30 Euro
Seite 4In-Ear-Kopfhörer für rund 50 Euro
Seite 5In-Ear-Kopfhörer bis 100 Euro
Seite 6In-Ear-Kopfhörer über 100 Euro