Die besten In-Ear-Kopfhörer

  • Test In-Ear-Kopfhörer bis 50 Euro: RHA MA600i

Um für Sie die besten In-Ear-Kopfhörer zu finden, haben wir knapp 50 aktuelle In-Ear-Kopfhörer mit Preisen zwischen 10 und 160 Euro von drei erfahrenen Testern probehören lassen und in fünf Preisklassen die jeweils besten gekürt. Wichtigste Erkenntnis: der richtige Sitz der Hörer im Ohr hat größere Auswirkungen auf die Klangqualität als Preis und Qualität der Kopfhörer.

Update 2. Juni 2017

Wir haben noch einmal 11 weitere In-Ears probegehört. Diesmal waren günstige an der Reihe. Bei den Modellen für unter 15 Euro konnte lediglich der Hörer von Toplus überzeugen.

Außerdem haben wir In-Ears von Apple, BlitzWolf und Sony in der Kategorie bis rund 30 Euro ergänzt.

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7. April 2017

Ein Großteil der von uns ursprünglich empfohlenen Kopfhörer bis 30 Euro ist teurer geworden, bei vielen teureren Kopfhörern sind die Preise dagegen gesunken. Wir haben viele neue Modelle gehört und in jeder Preisklasse unsere Empfehlungen aktualisiert.

27. November 2016

Deutschlandpremiere! Einer der ersten in Deutschland verfügbaren Etymotic hf3 InEars ist bei uns eingetroffen und wurde sogleich in die Testreihe aufgenommen.

Außerdem hat nun der SoundMagic E80C den E80S abgelöst, und ebenfalls für eine Überraschung gesorgt.

28. Oktober 2016

Sechs brandneue In-Ears haben wir in unseren Test mit aufgenommen, mit einigen Überraschungen. Damit es nicht zu unübersichtlich wird, haben wir den Test ein wenig gestrafft.

Weil es bei In-Ear-Kopfhörern sehr stark auf den Sitz der Hörer im Ohr ankommt, wollen wir uns nicht auf einen Tester verlassen. Der selbe In-Ear, der bei einem toll klingt, kann den anderen enttäuschen. Deshalb lassen wir alle In-Ear-Kopfhörer unabhängig voneinander von drei erfahrenen Audio-Redakteuren probehören. Interessant dabei: Zwar gibt es bei unseren drei Testern durchaus unterschiedliche Präferenzen bei den jeweiligen Top-Modellen der verschiedenen Preisklassen, doch wenn es darum geht, die Spreu vom Weizen zu trennen, sind sich die drei Tester meist erstaunlich einig.

Wir hören laufend neue Modelle und ersetzen nicht mehr erhältliche In-Ears durch neue Favoriten. So sind unsere Empfehlungen stets aktuell.

Teurer heißt nicht unbedingt besser

Preislich liegen die von uns getesteten In-Ear-Kopfhörer zwischen 10 Euro bis rund 160 Euro. Natürlich kann man auch noch viel mehr für In-Ears ausgeben, aber für die meisten dürften schon 100 Euro über der Schmerzgrenze liegen.

Die Unterschiede in der Klangqualität zwischen günstigen und teuren In-Ears sind nicht so groß, wie man auf den ersten Blick meinen würde – zumindest wenn man die ganz günstige Klasse unter 15 Euro außen vor lässt. Schon für 25 Euro gibt es sehr gut klingende In-Ear-Kopfhörer, allerdings nicht viele.

Mit steigendem Preis steigt auch das allgemeine Qualitätsniveau. Auch hier kann man Unterschiede hören, wenn man gut hinhört, aber das kommt auch immer auf die Musikrichtung an. Sehr gute Kopfhörer zeichnen sich vor allem auch dadurch aus, dass sie bei allen Musikrichtungen gut klingen. Die meisten günstigeren Hörer meistern dagegen nicht alle Klangsituationen gleich gut.

In-Ear-Kopfhörer Test: Die Neuzugänge
Neuzugänge: Shure SE215m+, 1More E1001, Teufel Move Pro, SoundMagic E80C, SoundMagic E50C, Cabstone ComfortTune.

Es kommt aber auch bei hochpreisigen In-Ears vor, dass sie bei einer Musikrichtung überzeugen, bei einer anderen dagegen nicht – nur nicht so häufig. Ab einem Preis von rund 80 Euro spielten alle Ohrhörer auf einem sehr hohen Niveau mit nur geringen Unterschieden zu doppelt so teuren Kopfhörern.

Die Unterschiede im oberen Preissegment werden dann immer mehr zu einer Frage der persönlichen Präferenz. Das zeigt sich auch daran, dass die Meinungen unserer drei Tester bei den kostspieligeren Hörern zunehmend auseinander geht: welchen man am besten findet, ist irgendwann vor allem Geschmacksache.

Das wichtigste: Die richtige Passform

Jeder In-Ear-Kopfhörer kann sein volles Potenzial erst ausspielen, wenn er korrekt im Ohr sitzt. Erst wenn die Schallöffnung an der richtigen Stelle vor dem Trommelfell sitzt, und die Abdichtung nach außen richtig passt, laufen die Hörer zur Höchstform auf.

Selbst kleinste Veränderungen der Position der Hörer im Ohr haben große Auswirkungen auf den Klang. Und weil jeder Mensch einen anderen Gehörgang hat, klingt der selbe In-Ear-Kopfhörer nicht bei jedem gleich, auch unabhängig von persönlichen Präferenzen und Geschmack.

Daher liegen In-Ear-Kopfhörern immer mindestens drei Paar Passstücke unterschiedlicher Größe bei – selbst den günstigsten. Kostspieligere Hörer kommen sogar mit bis zu 10 Passstücken.

Nur wenn die Hörer richtig sitzen, entfaltet sich der ganze Klang

Auch wenn sie in Ausführung und Größe immer paarweise vorliegen, heißt das nicht, dass Ihr linkes Ohr mit der gleichen Größe zurechtkommt wie Ihr rechtes. Denn mit den Ohren ist es wie mit Fingerabdrücken – jedes ist einzigartig. Es kann also durchaus sein, dass ein Hörkanal enger ist als der andere, dann muss man eben für links und rechts unterschiedliche Passstücke nehmen.

Die richtige Passform für das eigene Ohr zu finden, ist also gar nicht so leicht. Doch die Mühe sollte man sich machen. Denn auch der beste In-Ear-Kopfhörer, der nicht richtig sitzt, klingt nicht so gut wie ein billiger, der richtig sitzt.

Ein weiteres Kriterium ist guter Tragekomfort. Idealerweise sitzen die Passstücke so perfekt, dass man sie schon nach wenigen Minuten kaum noch spürt. Das wollte uns bei einigen Hörern auch nach stundenlangem Ausprobieren von dutzenden Passtücken nicht gelingen. Manchmal passt ein Hörer einfach nicht in ein Ohr.

Es lohnt sich also in jedem Fall, sich Zeit für die Anpassung der In-Ear-Kopfhörer zu nehmen, Ihre Ohren werden es Ihnen doppelt danken.

Einige In-Ear-Hörer ab etwa 100 Euro sind mit Schaumstoff-Passstücken von Comply ausgestattet. Dieser Schaumstoff wird zwischen Daumen und Zeigefinger zusammengerollt und damit komprimiert. Anschließend ins Ohr gesteckt passt er sich perfekt der Form des Gehörgangs an und dichtet gleichzeitig optimal ab.

Diese Comply Foam Passstücke sind bei vielen Hörer-Ohr-Kombinationen die beste, ja mitunter oft die einzige praktikable Lösung. Viele Musiker schwören beim Monitoring übrigens auf diese preiswerte Variante der individuellen Passform.

Weitaus kostspieliger sind individuell angepasste Systeme: Hierfür arbeiten manche Hersteller von In-Ear-Kopfhörern mit Hörgeräte-Akustikern zusammen, bei denen der Kunde sogenannte Otoplastiken anfertigen lässt, die Hersteller wie InEar oder Rhines dann in ihre Wandlersysteme einbauen.

Eine ähnliche, aber günstigere Lösung bietet Beyerdynamic für seine hochwertigeren In-Ear-Kopfhörer an: In einer Zweigstelle der Hörgeräte-Akustiker-Kette Kind kann man sich ebenfalls Otoplastiken erstellen lassen, die dann anstatt der beigelegten Passstücke aufgesteckt werden. Diese tragen konstruktionsbedingt deutlich mehr auf als die integrierten Lösungen, erfüllen aber ihren Zweck, nämlich die individuelle Passform.

Kopfhörer oder Headset?

In-Ear-Kopfhörer sind vor allem für den mobilen Einsatz beliebt, weil man sie immer dabei haben kann. Meistens hört man mit ihnen übers Smartphone Musik.

Aus diesem Grund machen für uns reine In-Ear-Kopfhörer ohne Mikrofon wenig Sinn – wenn man sich schon gute In-Ears zulegt, will man die zumindest auch gelegentlich zum Telefonieren benutzen. Aus diesem Grund haben wir nur In-Ear-Kopfhörer mit Mikro getestet, oft auch Headsets genannt.

Viele der von uns getesteten Kopfhörer gibt es aber auch in Versionen ohne Mikro – und zwar meist ein ganzes Stück günstiger. Wer weiß, dass er die Telefonie-Funktion nicht braucht, kann also Geld sparen.

Wer kein Mikro braucht, kann Geld sparen

Weil Android-Smartphones und Apples iPhones sich bei der Musik-Steuerung unterscheiden, gibt es meist eine Version für Android und eine für iPhones. Manchmal gibt es aber auch nur eine iPhone oder nur eine Android-Version.

Prinzipiell sollte die Telefonie-Funktion dennoch sowohl bei Android-Smartphones wie auch iPhones funktionieren, nur die Musiksteuerung funktioniert dann möglicherweise über die Fernbedienung nicht. Das konnten wir aber nicht bei allen In-Ears testen. Im Zweifel also lieber vorher nachfragen oder ausprobieren.

Ewiger Frust: Kabelbruch

Die Kabel von In-Ear-Kopfhörern sind oft eine frustrierende Fehlerquelle, sei es aufgrund ihrer Neigung, sich zu unlösbaren Knoten zu verheddern, oder – oft als Folge davon – im Inneren zu brechen. Dann kommt es sobald man sich ein bisschen bewegt zum Wackelkontakt und die Musik setzt aus – nervig. Kabelbrüche sind mit Abstand die häufigste Fehlerursache bei In-Ear-Kopfhörern.

Die Hersteller wissen um diese Schwachstellen, die meist an den Verbindungen zum Stecker oder zu den Wandlern auftreten, und reagieren mit entsprechenden Maßnahmen.

Sorgsame Handhabung erhöht die Lebensdauer

Oft gibt es sowohl am Stecker als auch an den Wandlern einen ausgeprägten Knickschutz. Die Isolierung und das Kabel werden in sich verstärkt, teilweise mit der Folge, dass die Flexibilität leidet. Doch meist passiert das Malheur dann doch irgendwann, wenn auch etwas später.

Manche Hersteller sind dazu übergegangen, die Kabel wie bei hochwertigen Bügel-Kopfhörern steckbar zu machen. Diese Konstruktion findet man oft bei hochpreisigen In-Ear-Kopfhörern.

Allerdings kann man auch selbst seinen Teil dazu beitragen, dass man möglichst lange von heilen Kabeln profitiert: Wenn man sich bewusst macht, wie fein die einzelnen Litzen unter der Kunststoff-Isolierung sind, und bedenkt, dass das als Leiter verwendete Kupfer nicht zu den besonders zugfesten Metallen gehört, wird man die Kabel seiner In-Ear-Kopfhörer vielleicht vorsichtiger handhaben.

Vor allem sollte man die In-Ear-Hörer nicht schnell zu einem Knäuel zusammengewickelt in die Tasche stopfen, und anschließend irgendeine Kabelschlaufe greifen und die guten Stücke wieder herauszerren – sonst ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie kaputt sind.

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Kommentare

76 Kommentare zu "Die besten In-Ear-Kopfhörer"

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Ulli Stibane
Ulli Stibane

Gerade den Shure SE215M+ geordert und das obwohl ich „Sennheise-Jünger“ bin – ich hoffe Euer Test enttäuscht mich nicht!! Ansonsten: Klasse Bewertungen der InEars – hat mir sehr gefallen – weiter so !!

cheers!

Ralf Hildebrandt
Ralf Hildebrandt

Tolle Seite, prima Test. Endlich Licht im Dschungel. Danke!

Bin froh dass ich damals die Hybrid Dual von Xiaomi mit dem Xiaomi Redmi Note 3 bestellt habe. Beides top Geräte für einen top Preis

Danke für den Test – hatte mir daraufhin den Xoaomi bestellt und finde ihn erstmal echt toll !

Noch besser sind die Xiaomi Piston Version 1. Die werden aber leider nicht mehr gebaut.

Ich kann nicht nachvollziehen warum ein teurer Kopfhörer ein Headset braucht.
Bringt doch nur Leuten etwas, die mit einem Smartphone hören.
Menschen, die Wert auf Sound legen, nutzen vielfach andere Optionen um schon beim Ausgabe Gerät besseren Sound zu erzielen

Sehe ich auch so.
Nutze IEMs zum Musik hören, nicht zum telefonieren.

Die meisten guten und auch günstigen IEMs haben das Mikrofon am rechten Kabel zum Ohr hin. Das stört mich extrem, wenn ich mich damit bewege :/

JBL einfach nur top

Do Beurer
Do Beurer

Mee Audio wäre in diesem Vergleich noch spannend. Der M6 pro soll ja dem Shure sehr nahe kommen.

eberano
eberano

Danke für den Test! Bei nächster Gelegenheit bitte auch die Meze 11/12, die NAD VISO HP20, den Beoplay H3 von B&O und einer der <30.- von Panasonic. Generell sind auch Aussagen zu Verarbeitung der Anschlüsse von Interesse: Klinkenstecker abgewinkelt, Übergang zu Höhrer.

Ich benutze seit Jahren die von Marley durch den Stoff am Kabel bekommen die nur sehr schwer einen wackler…kosten 25 Euro und sehen auch noch gut aus.sound Quali für den Preis Bombe. Die einzigen in ear die ich kenne wo besser sind wären die von sennheisser oder klipsch aber ich geb niemals mehr als 30 Euro dafür aus

Sound technisch kann ich nur senheiser oder akg empfehlen

Senheiser sind nicht kaputt zu bekommen es sei denn man vergisst sie im spinnt nach dem schwimmen…

Beats naja da zahlt man halt 95% den Namen

Marleys sind auch super für den preis in sowie on ear (y)

Ja Beats sind eh über bewertet ehrlich gesagt. Alleine das die oben am Bügel so leicht brechen wäre für mich schon ein Grund sein die nicht zu kaufen. Zumal es bei dem preisbereixh von mehr als 200 Euro sowieso viel bessere Headsets gibt.

Ich seh das immer so.

In ear Kopfhörer – brauchen guten Klang und müssen robust sein dürfen bei mir aber maximal 30 35 Euro kosten.

Großes Headset – muss bei mir dann in Studio Quali gehen wenn schon den schon und da ist man aufjedenfall bei sennheisser akg oder klipsch besser beraten als den Beats.

Ich weiß nicht wie mal marleys und guten Klang in einem Satz verwenden kann :/ Die in sowie OverEar sind maßlos überteuert und sind selbst in ihrer Preisklasse chancenlos gegen die Konkurrenz. Bei inEars hab ich bis 35€ ne ganze Tasche voll, die locker in einer anderen Liga spielen und bei OverEar ist die Konkurrenz nicht größer, aber eindeutiger. Da würde ich dann schon direkt auf die Omnitronic SHP 600 setzen, die bis 130€ keine Konkurrenz erleben und ab da fangen die Beyerdynamic DT Kopfhörer an. Btw. Sennheiser hat bei inEars auch nichts konkurrenzfähiges. Die CX Serie ist ziemlich mieser… Mehr... »

Ok wenn du meinst komisch das sie bei mir gut klingen aber vielleicht hast du sie auf nem anderen Stern gehört….immer diese Leute die meinen alles besser zu wissen….imm3r einen drauf setzen wollen…..klar gibt es 10000 Headsets die irgendwie irgendwo besser sind wir haben uns aber über pros und kontras ausgetauscht……das ist das selbe wie wenn mir jemand erzählen will das meine Astro a50 für Xbox Schrott wären wo ich mir so denke Grad weil sie Schrott sind sind die schon seit 2 Jahren auf Platz 1 der Konsolen Headsets…..

Wenn man keinen Vergleich hat, klingt so vieles toll. Nur wenn man den Vergleich hat, kann man einfach objektiv beurteilen Und Thomas hat mit seiner riesigen Sammlung definitiv den Vergleich – und ich kann ihm da auch nur zustimmen Die Marley sind einfach 0815 Bassbomber mit tollem Namen und ggf Logo. Mehr nicht. Würde da Hama drauf stehen, würde sich keine Sau für interessieren Auch das Astro ist einfach nur überteuertes Plastik Spielzeug. Wo du die Platzierung her nimmst, ist mir schleierhaft. Der Omnitronic SHP600 bzw das nahezu baugleiche Kingston HyperX Cloud oder QPad QH85/90 machen das Astro komplett nass,… Mehr... »

Dem kann ich nicht mehr viel hinzufügen 😀

Astro A50 Platz 1? In welcher Liste?
Hab es schon persönlich hören dürfen und bei allem Respekt, aber für das Geld erwarte ich durchaus einen besseren Klang als von stumpfen 30€ Headsets.

Wenn man das als Vergleich oder als Referenz ansieht, dann wundert es mich nicht, dass man hier die HOM als gut betitelt :/

Marley InEars haben starke Bassbetonung, abgesenkte Mitten und wenig Details. Selbst Reggae klingt da im Vergleich dumpf.

So das ihr euer recht bekommt ihr habt alle recht für mich klingen meine Headsets gut für euch nicht wie gut das ihr meine ja net benutzen müsst. Einen schönen Sonntag euch allen 🙂

Du hast die Kommentare vermutlich nicht ordentlich gelesen – vor allem aber definitiv nicht verstanden

Das die für dich gut klingen, mag sein. Aber das hat einen einfachen Grund: Fehlender Vergleich

Mehr haben wir nicht gesagt, das ist alles.

Ich fand meine Speedlink „früher“ auch toll und dachte, dass die ihre 50€ absolut wert waren. Heute ..naja. Heute hab ich den Vergleich und muss einfach sagen, dass die absolut miserabel waren

Verstanden hab ich das schon. Habe mich mit einem real Life Freund über Kopfhörer unterhalten und meine Meinung geäußert. Dann kamen fremde Leute und haben alles schlecht gemacht. Aber ist egal ich hab die Diskusion ja beendet. Im Endeffekt muss mir der Sound gefallen. Und für die die wegen Kleinigkeiten im Sound rum heulen es gibt so was wie einen equalizer da kann man kleine Unterschiede prima raus Regeln

Es gibt Sony Kopfhörer von Sony für 17 € und die halten sehr viel aus weil ich schon mindestens 30 – 40 mal andenen hängen geblieben bin aber die funktionieren ohne Wackelkontakt und der Bass ist super wenn man am Handy einen leichten bassboost im Equalizer einstellt
Da sind die SONY MDR-EX 110 LPR

Kopfhörer ubterscheiden sich nicht vom Bass sondern von den Höhen und Hertzspielraum. Ich kenne bisher keinen der mich in den hohen überzeugt hat. Bass kann jeder

Naja ich finde die Kopfhörer sind eben sehr wiederstandfähig und ja es geht ned immer um den Bass aber bei jeden in ear Kopfhörer die ich hatte war der Bass immer unterschiedlich manchmal war er schön tief ohne das der Text verschlungen wird und 1 mal war der so selbst auf max im eq hab ich von der nichts bemerkt

Ich empfehle unbedingt Hörer mit Flachkabel ! Die halten viel länger und erleiden nicht so schnell einen Kabelbruch !

Das Kabel besteht aus 2 einzelnen und halten supper

Natürlich unterscheiden sich Kopfhörer auch im Bass o.O

Hör dir einfach mal ein typisches „Gaming“ Headset an und dagegen den Omnitronic SHP600 für schlanke 40€.
Der Omni spielt weitaus präziser, schneller, differenzierter und vorallem nicht ansatzweise so aufgedickt.

Die meisten billigen Kopfhörer bzw Headsets setzen einfach nur auf einen aufgedickten Schwabbelbass, der zwar im ersten Moment nach „viel“ klingt, unterm Strich aber einfach nur unpräzises Gebrumme ist

35€ gibt es nur schrott.

V-Moda Zn fehlt!

Alf
Alf

SE215 und neutraler Klang in einem Satz?!

Kay
Kay

Hallo, ich habe mir die SoundMagic E50C geholt. Wertige Verarbeitung,gutes Zubehör. Leider wird vom gedrillten Kabel jede Berührung direkt übertragen und es strört ungemein.Das ist nicht tragbar.Kann ich nicht uneingeschrränkt empfehlen

Frank Borchert Test TEUFEL Move Pro

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