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In-Ear-Kopfhörer Test: Inears Aufmacher Alternative
Thomas Johannsen

Thomas Johannsen

hat sein Faible fürs Testen und Messen schon bei seiner Ausbildung zum Rundfunk- und Fernseh­techniker entdeckt. Seit über 15 Jahren ist er Test­redakteur. Er schreibt unter anderem für hifitest.de, Heimkino, HIFI.DE, Digital Home und d-pixx.

 In-Ear-Kopfhörer Test: 11 InEars bis 30 Euro

In-Ear-Kopfhörer bis 30 Euro

Günstige In-Ear-Headsets für unter 30 Euro sind in der Regel nicht allzu reichlich ausgestattet, drei bis vier Paar Passstücke liegen aber auch hier immer bei – ausschließlich aus Silikon und in mindestens drei Größen. Wer es besonders gut meint, legt zudem noch einen einfachen Transportbeutel aus Stoff oder ein kleines Netz bei.

Manche der ganz billigen In-Ear-Kopfhörer sind kaum besser als die Headsets, die mit dem Smartphone geliefert werden. Unsere aktuellen Empfehlungen stechen allerdings allesamt heraus. Selbst der Preistipp 1More Piston Fit E1009 für rund 15 Euro lässt so manche Stöpsel aus dem Lieferumfang ziemlich alt aussehen, das gilt sowohl klanglich als auch seitens der Verarbeitungsqualität.

Manche Modelle, wie die CX 100 von Sennheiser, eignen sich zudem gar nicht fürs Smartphone – hier fehlt nämlich das obligatorische Mikrofon zum Telefonieren. Solche In-Ears sind ausschließlich dem optimalen Klang verpflichtet, wer lässt sich da schon gern vom Telefon stören.

Unsere Empfehlungen

Testsieger

RHA MA390 Universal

Test besten In-Ear-Kopfhörer: RHA MA390
Klein, günstig und gut verarbeitet, außerdem klingt der MA390 auch noch gut.

von 124 Lesern gekauft

Der RHA MA390 Universal ist einer der günstigsten In-Ears von den Spezialisten aus Schottland. An der Fertigungsqualität gibt es allerdings auch hier nichts auszusetzen. Die Treiber sind in einem soliden Metallgehäuse untergebracht, dennoch sind sie leicht – und was noch wichtiger ist, sie sind schnell und sicher ins Ohr eingesetzt. Wie fast alle In-Ear Kopfhörer in den unteren Preisregionen, wurde auch beim den MA390 im Bass etwas nachgeholfen, aber so dezent, dass die Grundabstimmung immer noch recht natürlich ist.

Auch gut

Sennheiser CX 100

Test besten In-Ear-Kopfhörer: Sennheiser CX 100
Die CX 100 sind winzig, und verwöhnen mit großem Klang.

Keine Preise gefunden.

Fast kugelrund und sehr winzig sind die Sennheiser CX 100. Grobmotoriker dürften etwas brauchen, bis sie die Winzlinge an Ort und Stelle ins Ohr eingesetzt haben. Im Ohr fallen die CX 100 aber kaum noch auf, selbst der Träger hat sich schnell am die komfortablen Winzlinge gewöhnt und spürt sie schon nach wenigen Minuten kaum mehr. Optimal im Ohr platziert entfalten die Sennheiser In-Ears dann ein ungeahnt natürliches Klangerlebnis. Sie arbeiten dabei gerade im Hochmitteltonbereich noch etwas differenzierter als die RHA und dürften damit genreübergreifend für musikalisches Vergnügen sorgen.

Klangtipp

Final E1000

Test besten In-Ear-Kopfhörer: Final E1000
Wie bei allen Final Hörern der E-Serie lassen sich die Eartips nach dem Draufstecken leicht schwenken, so sollen sie noch besser in den Hörkanal passen.

von 81 Lesern gekauft

Die schlanken Final E1000 sind die günstigsten Exponate aus der E-Serie, sie unterscheiden sich äußerlich nur geringfügig von den erheblich teureren Geschwistern. Dank eines kleinen aber wirksamen technischen Tricks lassen sie sich hervorragend in die Gehörgänge einsetzen und bleiben dort komfortabel, dicht und sicher. Dank der langen, schlanken Form der In-Ears können auch Menschen mit größeren Fingern die E1000 problemlos in die korrekte Position setzen.

Preistipp

1More Piston Fit E1009

Test besten In-Ear-Kopfhörer: 1More Piston Fit E1009
Auch der günstige Piston Fit E1009 ist fast komplett aus Metall gefertigt.

von 207 Lesern gekauft

Der 1More Piston Fit E1009 ist für seinen Preis erstaunlich gut verarbeitet, da lässt sich leicht verschmerzen, dass außer drei Passstücken und einem Inline-Mikrofon nichts dabei ist. Dafür ist das Gehäuse und selbst der Stecker vollkommen aus Metall gefertigt – und die In-Ears lassen sich dank der leicht gebogenen Form einfach korrekt ins Ohr einsetzen. Auch der Klang ist entsprechend erwachsen und kann so manchem Smartphone-Headset locker Paroli bieten.

Für Sportler

Sony MDR-XB510AS

Test besten In-Ear-Kopfhörer: Sony MDR-XB510AS
Die MDR-XB510AS sind gegen Strahlwasser geschützt, und dürfen daher sogar unter der Dusche im Ohr bleiben.

von 52 Lesern gekauft

Für Sportler ist der Sony MDR-XB510AS die erste Wahl, wenn es darum geht, ein günstiges Headset im Sportstudio oder beim Joggen ans Smartphone zu stöpseln. Es liegen reichlich Passstücke und zusätzlich sogenannte Wings – also Flügel – bei, sodass der korrekte und sichere Sitz auch beim Sport gewährleistet ist. Klanglich liefern sie genau den motivierenden Punch, den man beim Workout erwartet, ohne im Bass zu übertreiben – schließlich braucht niemand eine Trommelfell-Massage. Sie können die Sonys sogar mit unter die Dusche nehmen, nach Schutzklasse IPX5 sind sie nämlich gegen Strahlwasser geschützt.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerAuch gutKlangtippPreistippFür Sportler
ModellRHA MA390 UniversalSennheiser CX 100Final E10001More Piston Fit E1009Sony MDR-XB510ASBeyerdynamic Beat Byrd1More 1M3011More E1003Panasonic RP-TCM130Mackie CR-BudsSony MDR-EX450APPanasonic RP-TCM360Panasonic RP-TCM115Panasonic RP-HJE125EKlim FusionApple EarPodsSennheiser CX 2.00iRock ZirconSony MDR EX110APBRoccat SyvaBlitzWolf BW ES1Liam & Daan Swan CeramicSamsung EG920
Test besten In-Ear-Kopfhörer: RHA MA390Test besten In-Ear-Kopfhörer: Sennheiser CX 100Test besten In-Ear-Kopfhörer: Final E1000Test besten In-Ear-Kopfhörer: 1More Piston Fit E1009Test besten In-Ear-Kopfhörer: Sony MDR-XB510ASIn-Ear-Kopfhörer Test: Beyerdynamics Beat ByrdTest besten In-Ear-Kopfhörer: 1More 1M301Test besten In-Ear-Kopfhörer: 1More E1003In-Ear-Kopfhörer Test: Panasonic Rp Tcm130e ATest besten In-Ear-Kopfhörer: Mackie CR-BudsTest besten In-Ear-Kopfhörer: Sony MDR-EX450APIn-Ear-Kopfhörer Test: Panasonic Rp Tcm360e PIn-Ear-Kopfhörer Test: Panasonic Rp Tcm115e KTest besten In-Ear-Kopfhörer: Panasonic RP-HJE125ETest besten In-Ear-Kopfhörer: KLIM FusionTest besten In-Ear-Kopfhörer: Apple EarPodsTest besten In-Ear-Kopfhörer: Sennheiser CX 2.00iTest besten In-Ear-Kopfhörer: Rock ZirconTest besten In-Ear-Kopfhörer: Sony MDR-EX110APBTest besten In-Ear-Kopfhörer: Roccat SyvaTest besten In-Ear-Kopfhörer: BlitzWolf BW-ES1Test besten In-Ear-Kopfhörer: Liam & Daan Swan CeramicTest besten In-Ear-Kopfhörer: Samsung EG920
Pro
  • Sehr guter Klang
  • Hochwertig verarbeitet
  • Üppig ausgestattet
  • Hervorragender Klang
  • Sehr komfortabler Sitz
  • Sehr natürlicher Klang
  • Einfaches Handling
  • Sehr komfortabler Sitz
  • Guter Klang
  • Hochwertige Fertigung
  • Günstiger Preis
  • Guter Klang
  • Perfekter Sitz und sicherer Halt
  • Nach IPX5 gegen Strahlwasser geschützt
  • Üppig ausgestattet
  • Sehr gute Klangqualität
  • Hoher Tragekomfort
  • Komfortabler Sitz
  • Ordentlicher Klang
  • Solide gefertigt
  • Gute Ausstattung
  • Ausgewogener Klang
  • Solide gefertigt
  • Komfortabler Sitz
  • Gute Klangqualität mit Bevorzugung der Bässe
  • Komfortabler Sitz
  • Inklusive Mikrofon
  • Vier Farben verfügbar
  • In 10 Farben erhältlich
  • Klingt recht ausgewogen
  • Kleine Passstücke eher für Kinder geeignet
  • Günstiger Preis
  • Gute Klangqualität mit deutlicher Bevorzugung der Bässe
  • Sehr gute Ausstattung
  • Guter Klang, wenn sie richtig sitzen
  • Ordentlich gefertigt
  • Sehr günstig
  • Komfortabel zu tragen
  • Klanglich in Ordnung
  • Möglicherweise eine günstige Beats-Alternative
  • Wenn sie passen, klingen sie ordentlich
  • Mit 10 Paar Passstücken ausgeliefert
  • Klang ist in Ordnung
Contra
  • Wenig Zubehör
  • Sparsam ausgestattet
  • Sparsam ausgestattet
  • Nicht als Headset zu gebrauchen
  • Mitteltonbereich nicht klar differenziert
  • Lassen sich schwer einsetzen
  • Schlechter Sitz
  • Fernbedienung hat nur eine Taste
  • Ohne Transportbeutel
  • Aktuell etwas über der 30-Euro-Grenze
  • Klingt recht dünn und kraftlos
  • Klingt recht dünn
  • Nicht sehr stabil
  • Die Bassbetonung dürfte manchen zu stark sein
  • Der Lautstärke-Steller ist als Schieber ausgelegt
  • Keine Passstücke sondern one size fits all
  • Stark überspitzte Akzente in den Höhen
  • Stark verfärbter Klang
  • Kommen nicht an die Xiaomis heran
  • Viel zu bassbetont
  • Etwas dickes Gehäuse
  • Neigen zu dröhnenden Tiefbässen
  • Nur in Plastiktüte geliefert
  • Lassen sich schlecht an die Ohren anpassen
Bester Preis

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 In-Ear-Kopfhörer Test: Rha Ma390 Inears

Testsieger: RHA MA390 Universal

Der MA390 Universal vom schottischen Hersteller RHA ist für den aufgerufenen Preis hervorragend verarbeitet. Die Gehäuse, in denen die Treiber untergebtracht sind, sind komplett aus Metall gefertigt. Auch die Ausstattung lässt kaum Wünsche offen – die insgesamt drei Paar Eartipps oder Passstück aus Silikon passen zusammen mit den Hörern und einer Kabelklammer komplett ins Transportnetz. Mit der Kabelklammer lässt sich das Kabel an der Kleidung befestigen, das gibt eine Zugentlastung und auch die Übertragung der Kabelgeräusche auf die In-Ears, der sogenannte Mikrofonie-Effekt, werden minimiert.

Testsieger

RHA MA390 Universal

Test besten In-Ear-Kopfhörer: RHA MA390
Klein, günstig und gut verarbeitet, außerdem klingt der MA390 auch noch gut.

von 124 Lesern gekauft

Die Eartipps sind alle aus weichem Silikon gerfertigt und es gibt, wie üblich, drei Größen. Die Markierungen für den rechten und den linken Kanal sind zwar in die Anschlüsse an den Ohrstöpseln eingeprägt, leider aber nur sehr schwer zu erkennen, da die Buchstaben ebenso schwarz sind, wie das Kabel selbst. Das ist allerdings weniger schlimm, als Orientierung kann auch das Inline-Mikrofon dienen, das vom rechten Ohrstöpsel abgeht.

Außer dem Mikrofon findet sich hier noch ein Schalter zum Pausieren der Musik und Einschalten des Telefons, die Lautstärke lässt sich ebenso wenig einstellen, wie man zum nächsten oder vorigen Musikstück zappen kann. Dafür funktionieren die MA390 Universal aber sowohl am iPhone als auch am Android-Smartphone, vorausgesetzt es gibt dort überhaupt noch eine Buchse für ein Headset.

Wenn der RHA MA390 Universal korrekt im Ohr platziert ist, spielt er satt und dynamisch auf. Wie bei den meisten günstigeren In-Ears hat man auch hier vor allem im Tiefbass etwas nachgeholfen, schließlich soll der Sound aus dem Smartphone voll und kräftig ins Ohr kommen. Dennoch hat man dieses Sounding beim RHA nicht übertrieben, er spielt in allen Lagen sehr gut und lässt nichts vermissen. Beim Klang gelingt dem MA390 ein hervorragender Kompromiss aus genügend, aber nicht übermäßigem Druck im Bass und einer klaren Mittelhochton-Wiedergabe. Als Gesamtpaket stellt er damit unseren aktuellen Favoriten in der Preisklasse bis 30 Euro.

Alternativen

Auch andere günstige Modelle bieten viel zum kleinen Preis. Wir stellen andere empfehlenswerte Geräte im Folgenden vor.

Auch gut

Sennheiser CX 100

Test besten In-Ear-Kopfhörer: Sennheiser CX 100
Die CX 100 sind winzig, und verwöhnen mit großem Klang.

Keine Preise gefunden.

Der Sennheiser CX 100 ist nur sehr rudimentär ausgestattet, allerdings sollte man sich von dem schmalen Zubehör und der kleinen Bauform nicht täuschen lassen. Der kleine CX 100 ist eben kein Ersatz für ein vollwertiges Headset, sondern ganz dem Klang verpflichtet.

Deshalb hat der Sennheiser auch kein Inline-Mikrofon im Kabel integriert, eine Transporttasche ist ebenso Fehlanzeige. Immerhin liegen insgesamt vier Paar Passstücke aus weichem Silikon bei.

Die Rechts/Links-Markierung ist zwar schlecht ablesbar, lässt sich dafür aber um so sicherer ertasten, am Anschluss der In-Ears für den linken Kanal kann man deutlich drei Punkte tasten. Dennoch sind die CX 100 mit ihrer glatten, kugelrunden Form gerade mit größeren Fingern etwas fummelig einzusetzen.

Dafür tragen die winzigen Stöpsel dann auch kaum auf, wenn sie erstmal im Ohr sitzen. Sie tragen sich so komfortabel, dass wir sie schon nach wenigen Minuten kaum noch spüren. Die weichen Silikon-Tipps schmiegen sich schön an und dichten damit perfekt ab, sodass man auch klanglich voll auf seine Kosten kommt.

Sie liefern einen schön luftigen Klang und eine feine Auflösung im Mittelhochtonbereich. Nach einer leichten Korrektur des Sitzes machen sie auch im Bassbereich ordentlich Druck. Sie gehen etwas dezenter als die RHA MA390 zu Werke, insgesamt liefern sie aber die natürlichere Balance über das gesamte Frequenzspektrum.

Klangtipp

Final E1000

Test besten In-Ear-Kopfhörer: Final E1000
Wie bei allen Final Hörern der E-Serie lassen sich die Eartips nach dem Draufstecken leicht schwenken, so sollen sie noch besser in den Hörkanal passen.

von 81 Lesern gekauft

Der Final E1000 ist das Einstiegsmodell der E-Reihe von Final. Die schlanken Hülsen, in denen die Treiber sitzen, sind hier aus Kunststoff gefertigt, das technische Grunddesign ist dagegen das gleiche wie bei den teureren Geschwistern.

Die Rechts-/Links-Kennzeichnung geht in Ordnung, auch wenn man etwas genauer hinsehen muss. Eine Inline-Fernbedienung mit Mikrofon gibt es hier nicht, ebenso wenig wie eine Tasche oder ein Case für den Transport. Dafür liegen dem Final E1000 insgesamt fünf Paar Passstücke bei, die eine sehr differenzierte Anpassung an das individuelle Ohr ermöglichen.

Die Eartipps werden ganz normal auf die Hülsen gesetzt, allerdings gibt es konstruktionsbedingt ein leichtes Spiel, sodass sie einen leichten Schwenk mitgehen können und sich dann noch besser in den Hörkanal einpassen. Mit nur wenig Fingerspitzengefühl sitzen sie schnell an der richtigen Stelle, dichten sehr gut ab und können ihren tollen Klang entfalten.

Der Lohn ist ein sehr ansprechender, natürlicher Klang, der ganz ohne moderne Bassanhebung auskommt. Die sauber aufgelösten Mitten und der brillante Mittelhochtonbereich lassen so gar nichts vermissen, erst im direkten Vergleich mit der Konkurrenz könnte der eine oder andere etwas Nachdruck im Tiefbass vertragen, natürliche Wiedergabe ist das aber dann nicht mehr.

Die Final E1000 sind definitiv die erste Wahl für Freunde des reinen unverfälschten Klanges zum kleinen Preis, der auch nicht durch Telefongespräche unterbrochen wird.

Preistipp

1More Piston Fit E1009

Test besten In-Ear-Kopfhörer: 1More Piston Fit E1009
Auch der günstige Piston Fit E1009 ist fast komplett aus Metall gefertigt.

von 207 Lesern gekauft

Sauber ausgefräste Metallgehäuse, ein Inline-Mikrofon und erwachsener Klang, das alles bekommt man mit den 1More Piston Fit E1009 für deutlich weniger als 20 Euro. Die In-Ears folgen weitestgehend dem Design und, nach ihren Möglichkeiten, dem Sound der teureren Kopfhörer von 1More.

Die 1More Piston Fit E1009 sehen deshalb keineswegs billig aus und sind zudem ordentlich ausgestattet, immerhin gibt es sogar ein Inline-Mikrofon, zusammen mit einer Eintasten-Fernbedienung, sodass sich zumindest ein Telefonat annehmen lässt. Lautstärke oder Track-Steuerung sind damit allerdings nicht möglich – und die beigelegten Eartipps in drei Größen müssen ebenfalls ausreichen.

Das tun sie auch, dank der leicht angewinkelten Form sind die In-Ears schnell eingesetzt, die Rechts-/Links-Markierung ist nicht am Kabel sondern gut sichtbar an den Stöpseln angebracht. Zur Not kann das Mikrofon als Orientierung dienen, es ist am rechten In-Ear ins Kabel Integriert. Die drei Passstücke dürften für die meisten Ohren reichen, da sie sehr weich sind, sich gut anpassen und das Ohr gut abdichten.

Unter den Kollegen zum ähnlichen Preis stechen die Piston Fit E1009 klanglich deutlich hervor. Trotz der üblichen Anhebung der tiefen Töne hat man hier das Gefühl, dass bei der Entwicklung auch Musik gehört wurde. Der Unterschied zu den anderen 15-Euro-Hörern oder gar den noch billigeren betrifft sämtliche Frequenzbereiche. Man hört mehr Klangfarben, der Bass ist authentisch – ohne aufgedickt zu wirken – die Räumlichkeit der Bühne lässt sich zum ersten Mal wahrnehmen. Wenn das Budget nicht mehr zulässt, dann sollte man unbedingt die Piston Fit E1009 in Betracht ziehen. Außer ihren Klangqualitäten sind sie zudem so hochwertig gefertigt, dass sie eine ziemlich lange Lebensdauer erreichen dürften.

Für Sportler

Sony MDR-XB510AS

Test besten In-Ear-Kopfhörer: Sony MDR-XB510AS
Die MDR-XB510AS sind gegen Strahlwasser geschützt, und dürfen daher sogar unter der Dusche im Ohr bleiben.

von 52 Lesern gekauft

Die Sony MDR-XB510AS gibt es neben unseren blauen Testmustern auch in rot, grün und schwarz. Damit dürften sie zu allen möglichen Sportbekleidungen passen, denn für den Sport sind sie gedacht – das lässt sich kaum leugnen.

Obendrein sind die MDR-XB510AS auch noch ziemlich umfangreich ausgestattet. Schließlich gibt es neben den vier Paar Passstücken auch drei Paar Wings oder Flügelchen in unterschiedlicher Größe, die in der Ohrmuschel für mehr Halt sorgen sollen. Ein Clip sowie ein sogenannter Kabelreiter runden die Ausstattung ab, unterwegs finden die In-Ears und das notwendige Zubehör zudem Platz im Transportbeutel.

Ein Inline-Mikrofon mit einer Taste ist integriert, denn gerade beim Joggen oder im Fitnessstudio kann man schon mal das eine oder andere wichtige Telefonat erledigen. Die MDR-XB510AS sind komplett aus Kunststoff und sehr gut abgedichtet, sie erfüllen damit die Schutzklasse IPX5, sind also vor dem Eindringen von Strahlwasser geschützt. Sie müssen die Sonys also nach dem Sport nicht abnehmen und können sie selbst unter der Dusche anbehalten.

Die MDR-XB510AS ragen zwar wegen ihrer Bauform sehr weit aus den Ohren, sind deshalb aber auch für Grobmotoriker oder mit schweißnassen Fingern sehr gut einzusetzen. Klanglich liegen sie auf klassenüblichem Niveau, mit satter Bassanhebung. Die ist allerdings weniger ausgeprägt als die Bezeichnung und die Beschreibung auf der Verpackung vermitteln wollen. Im Gegensatz zum Testsieger werden hier die oberen Mitten und weniger die Höhen angehoben. Sie klingen daher nicht ganz so brillant.

Außerdem getestet

Beyerdynamic Beat Byrd

Mit dem Beat Byrd bietet Beyerdynamic wohl die günstigsten In-Ears der Firmengeschichte an. Dass das etwas besonderes ist, lässt sich schon daran erkennen, dass die Heilbronner ausgerechnet diesen Kopfhörer aktuell ausschließlich im eigenen Shop anbieten. Hier kann man dann im gleichen Zuge gegen knappe 10 Euro Aufpreis ein feines Transport-Case mitbestellen.

Auf ein Inline-Mikrofon nebst Fernbedienung muss man beim Beat Byrd allerdings verzichten – die gibt es auch gegen Aufpreis nicht. Zum Lieferumfang gehören drei Paar Passstücke. Der Beat Byrd lässt sich damit sehr leicht ins Ohr einsetzen, trägt dank seines flachen Gehäuses kaum nach außen auf und wird auch über einen längeren Zeitraum nicht als störend in den Ohren empfunden.

Klanglich ist er erstaunlich neutral abgestimmt, mit einer für diese Preisklasse sehr guten Mittenauflösung, sodass Liebhaber gesangslastiger Musik ihre Freude daran haben werden. Allerdings kommt auch der Tieftonbereich zu seinem Recht. Insgesamt ist der Übergang zwischen Bass- und Mitteltonbereich sehr homogen und angenehm sonor. Klanglich ist der Beat Byrd ein echter Glücksgriff – wenn man auf Mikrofon und Fernbedienung verzichten kann, weil man ohnehin nicht telefoniert oder statt des Smartphones einen reinen Audioplayer angeschlossen hat.

Der 1More 1M301 ist ebenfalls schnell und passend eingesetzt, schon bei der ersten Hörprobe zeigt der 1M301, wo seine klanglichen Preferenzen liegen; die Abstimmung ist eindeutig Bass orientiert, wenngleciub auch die Höhen nichtbzu kurz kommen, typischer Loudness-Charakter eben. Leider führt das zur Beeinträchtigung der Mitten, der 1M301 gehört wegen seines unkomplizierten Auftritts eher zu den komfortablen Spaßhörern.

1More E1003

Test besten In-Ear-Kopfhörer: 1More E1003

Keine Preise gefunden.

Beim 1More E1003 muss man auch nicht tiefer in die Tasche greifen als bei unserem Preistipp. Hier gibt es fürs gleiche Geld sogar mehr Zubehör: Den Gummi-Puck, auf dem das kanbel samt In-Ears bei Auslieferung gewickelt sind, kann man durchaus auch zum alltäglichen Transport nutzen. Insgesamt liegen vier Passstück bei, allerdings nur in drei Größen. Das Inline-Mikrofon und Ohrstöpsel sind hochwertig aus Metall gefertigt. Soagr vom Klang her ist er dem E1009 ziemlich ähnlich, leider ist der Weg biks zum akzeptablen Klangerlebnis beim E1003 etwas weiter, da die In-Ears sich nicht so leicht ins Ohr einsetzen lassen, wie beim Piston Fit E1009, so dass sie im Zweofel garvnich ihre volle Klangqualität ausspilen können, deshalb sind sie zu dem Preis auch nur zweite Wahl.

Der Panasonic RP-TCM130 liegt preislichnauf dem Niveau unseres Preistipps, kann allerdings allenfalls seitens der Ausstattung mithalten. Er ist ebenfalls mit Mikrofon, Eintasten-Fernbedienung und drei Paar Passstücken ausgestattet. Die In-Ears sind so geformt, dass er zwar sehr gut im Ausßenohr sitzten, die Schalltrichter allerdings zu kurz sind, so dass man etwas nachhelfen muss, damit der Hörkanale gut abgedichtet wird. So erreicht man dann auch den auf der Packung versprochenen Extra Bass, wenn auch nur kurz. Insgesamt können die RP-TCM130 niocht überzeugen, zumal sie sich weder seitens der Ausstattung noch vom Klang sonderlich von den billigeren In-Ears aus gleichen Haus absetzen können.

Mackie kommt eigentlich aus dem Profibereich, dort hat man außer Monitoren und Mixern fürs Studio auch den ein oder andern Kopfhörer im Portfolio. Die CR-Buds sind aktuell die günstigsten Hörer von Mackie und bieten zum kleinen Preis eine ordentliche Ausstattung und sehr guten Sound. Aktuell sind die CR-Buds seriös ausschließlich bei Thomann erhältlich, bei Amazon sind sie nur zum Preis der teureren CR-Buds+ zu haben. Die Mackie CR-Buds sind die günstigsten In-Ears, die Mackie anbietet. Die Marke dürfte unter Musikern einen größeren Bekanntheitsgrad haben, dort werden nämlich vorwiegend Mixer, Lautsprecher und andere Tools fürs Aufnahmestudio produziert.

Die Stärken der CR-Buds liegen eindeutig beim Klang und beim Tragekomfort. Und die spielen sie auch gekonnt aus: Sie lassen sich leicht einsetzen und dichten perfekt ab, sodass sich insbesondere tiefe Töne hervorragend entfalten können. Bass und Höhen geben die CR-Buds sauber wieder, was aber nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass sie einen leichten Loudness-Charakter haben. Das ist allerdings durchaus gewollt, denn so hat man auch bei geringer Lautstärke voluminösen Sound. Das Kabel neigt derweil zur Mikrofonie: Scheuergeräusche an der Kleidung werden fast komplett auf die Ohren übertragen.

Nur einige Euro über der 30-Euro Schmerzgrenze ist unser ehemaliger Favorit in dieser Preisklasse aktuell angesiedelt. Der Sony MDR-EX450AP ist gut zu handhaben, bietet für den Preis ebenfalls eine außergewöhnlich gute Klangqualität und kommt mit vier Passstücken und einem passablen Aufbewahrungsbeutel. Ist der MDR-EX450AP einmal richtig eingesetzt, weiß er mit ziemlich ausgewogenem Klang zu überzeugen – natürlich nicht ohne eine gewisse Bevorzugung der Bässe. Die kommen knackig, präzise und neigen keinesfalls dazu, den Sound unnötig einzudicken. Auch die Feinauflösung kommt nicht zu kurz, sodass man mit dem Sony sogar ganz passabel klassische Musik genießen kann.

Dem Panasonic RP-TCM360 liegen drei Passstücke bei, ansonsten gibt es kein weiteres Zubehör. Allerdings ist er dank Inline-Mikrofon und Start/Stopp-Taster in der Inline-Fernbedienuzng als billiger Ersatz fürs Smartphone-Headset geeignet. Er klingt zwar nicht signifikant besser als seine Kollegen zum gleichen Preis, sitzt aber recht komfortabel im Ohr.

Für unter zehn Euro bekommt man mit dem Panasonic RP-TCM115 sogar einen In-Ear-Kopfhörer mit Inline-Mikrofon. Die drei Passstücke sind in Gehäusefarbe gehalten, den RP-TCM115 gibt es außer in Pink auch in Blau, Weiß und Schwarz. Er liefert klanglich allerdings auch keine Überraschung, er klingt wie fast alle Panasonics im Test schlicht zu dünn, ist allerdings der günstigste mit Mikrofon.

Panasonic RP-HJE125E

Den Panasonic RP-HJE125E bekamen wir in oranger Ausführung, er ist einer der billigsten auf dem Markt und ist in seinen insgesamt zehn Farbvarianten eigentlich für Kinder gedacht. Als Zubehör gibt es lediglich drei Passstücke, die dann aber schön in Gehäusefarbe. Ein Inline-Mikrofon oder eine Fernbedienung sind für den Preis nicht drin. Er lässt sich leicht einsetzen, sitzt dann komfortabel am richtigen Platz, übrigens auch in kleineren Ohren. Er klingt sogar auf Anhieb recht ausgewogen und erst wenn man ihn beispielsweise mit unserem etwas teureren Preistipp vergleicht, hört man, wie viel Klang der RP-HJE125E unterschlägt – und zwar in allen Frequenzbereichen.

Der Klim Fusion wird in einer Metalldose ausgeliefert. Die ist zwar praktisch, weil sie das gesamte mitgelieferte Zubehör fasst, trägt in der Tasche aber etwas dick auf. Deshalb liegt dem Fusion auch ein Aufbewahrungsbeutel bei. In dieser Preisklasse eher selten, kommt der Klim Fusion mit sechs Paar Passstücken, von denen drei aus Silikon und drei weitere aus einem Comply-ähnlichen Schaumstoff sind. Außerdem legt der Hersteller noch einen Adapter für Tablet, PC und Co. bei, da selbige mitunter zwei getrennte Buchsen fürs Headset haben. Die Stöpsel sitzen sehr komfortabel in den Ohren, obwohl die Gehäuse nicht gerade zu den kleinsten zählen. In der Wahl der Lautstärkeeinstellung am Inline-Mikrofon geht man bei Klim ganz eigene Wege: Hier wird ein Schiebe-Potentiometer statt einer Tastenwippe eingesetzt. Die Einstellungsschieber sind allerdings sehr anfällig für Verschmutzungen.

Klanglich erfüllt der Fusion das Versprechen, welches bereits auf der Verpackung prangt und macht untenrum ordentlich Dampf. Der Bass ist dabei eher federnd als knackig. Der Pegel ist zwar ordentlich, kaschiert allerdings, dass der Bass gar nicht so tief hinuntergeht, wie es die Kopfhörer glauben machen wollen.

Solche kleinen Tricksereien lassen sich angesichts des schlanken Preises und der enorm guten Ausstattung aber gut verschmerzen. Wer auf runden, satten Bass steht, kann hier ein gutes Schnäppchen machen.

Von Apples EarPods sind online fast nur Plagiate zu finden, egal ob bei Amazon, eBay oder anderen Shops. Auch wenn die Preise noch so verlockend erscheinen, sollten Sie lieber Finger davon lassen. Wenn Sie Apple EarPods haben wollen, kaufen Sie sie am besten nur direkt bei Apple. Die Konstruktion ohne Passstücke ist erstmal faszinierend, bei den verkabelten EarPods aber weniger praktikabel als bei der Bluetooth-Variante, den AirPods. Das Kabel stellt nämlich eine zusätzliche Zugbelastung dar, sodass die EarPods nicht so sicher im Ohr sitzen wie die AirPods.

Dennoch spielen sie recht ausgewogen auf und wer keine Trommelfellmassage braucht, kann sich am außergewöhnlichen Design der EarPods erfreuen. Wer sowohl auf Passform als auch auf guten Klang Wert legt, bekommt mit unserem Favoriten mehr geboten – und das für weniger Geld.

Sennheiser CX 2.00i

Test besten In-Ear-Kopfhörer: Sennheiser CX 2.00i

Keine Preise gefunden.

Auch beim Sennheiser waren sich alle drei Tester einig: Beim Tiefbass übt der CX 2.00i gegenüber anderen Kopfhörern Zurückhaltung, dafür setzt er in den Höhen starke Akzente, die bisweilen unangenehm überspitzt sind.

Dabei ist er ordentlich gefertigt und die stabilen »Anfasser« an den Kabelzuführungen erlauben einen relativ leichten Einsatz ins Ohr.

Mit unter 20 Euro ist der Rock Zircon der günstigste In-Ears im gesamten Test.

Auch nach mehreren Versuchen, ihn korrekt einzusetzen, bekommt er nicht das trockene Bassfundament der Xiaomi QTER02JY hin. Er klingt ohnehin gerade im sensiblen Mitteltonbereich stark verfärbt, da lohnt sich die Mehrausgabe auf jeden Fall.

Sony MDR EX110APB

Test besten In-Ear-Kopfhörer: Sony MDR-EX110APB

Keine Preise gefunden.

Der Sony MDR EX110APB ist gut einzusetzen und komfortabel zu tragen.

Klanglich gehört er zu dem besseren in dieser Reihe, reicht aber auch nicht ganz an den Xiaomi QTER02JY heran und liegt preislich auf einem ähnlichem Niveau.

Der Klang des Roccat Syva ist viel zu bassbetont – so sehr, dass alles andere beiseite gefegt wird.

Roccat bedient normalerweise die Gaming-Szene, das erkennt man am Design und der Abstimmung.

Daher mag er als günstige Beats-Alternative durchgehen, wenn es mehr auf die Optik als den Klang ankommt. Für den Preis gibt es aber deutlich bessere In-Ears.

Ein recht großes Case wird beim BlitzWolf BW ES1 mitgeliefert. Mit dabei sind drei Paar Passstücke.

Die Gehäuse tragen aber etwas zu dick auf, daher passen die Hörer tr0tz richtiger Passstücke nicht bei allen Testern gut in den Ohrkanal. Wo sie das tun, klingen sie ordentlich, wenn auch etwas dünn.

Liam & Daan Swan Ceramic

Ganz ohne Case, dafür aber mit 10 Paar Passstücken in drei unterschiedlichen Größen wir der Liam & Daan Swan Ceramic ausgeliefert. Er hat das gleiche Gehäuse wie der etwas teureren Rock Zircon in der nächsten Preiskategorie.

Klanglich überzeugen beide nicht. Der Klang der Liam & Daan Swan Ceramic hat einen ausgeprägten Loudness-Charakter mit Neigung zu dröhnenden Tiefbässen und einem näselnden Präsenzbereich.

Der Samsung EG920 ist nur in einer schnöden Plastiktüte verpackt.

Die Standardkopfhörer, die Samsung seinen Smartphones beilegt, sind schwer an die Ohren anzupassen, weil sie keine typischen Ohrkanalhörer sind. Wenn sie allerdings passen, klingen sie gar nicht mal schlecht.

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Kommentare

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Anna
Anna

Vielen Dank für die ausführlichen Bewertungen!
Ich lege keinen Wert auf Mikrofon etc., sondern suche nur die für diesen Preis (bis ca. 30 Euro) insgesamt beste Klangqualität um Musik zu hören. Wären dann für mich die Xiaomi QTER02JY oder die Beyerdynamic Beat Byrd besser geeignet? Ausreichend komfortabel sind den Bewertungen zu Folge beide. Diese beiden Modelle sind in meiner Vorauswahl, weil die Xiaomi-Kopfhörer Testsieger wurden und die Klangqualität der Beat Byrd sogar mit „sehr gut“ bewertet wurde.

Anna
Anna

Gut wäre es allerdings auch, wenn die Umgebung selbst beim Anhören von Musik mit hoher Lautstärke wenig bis gar nichts davon hören könnte.

Goran
Goran

Danke für die ausführlichen Berichte. Nach etlichen Jahren mit den Sennheiser CX-150 (19 Euro Kopfhörer), die nach meinem Geschmack sogar deutlich besser spielten als die Sennheiser CX-300 II Precision (40-50 Euro) und alles andere was wir damals zwischen 20-40 Euro von Philips oder Sony probierten klanglich in Grund und Boden spielte, war ich nach 2 Kabelbrüchen bereit für was neues. Zwischenzeitlich machten die AKGs von Samsungs S8 einen guten Job und ich habe mir jetzt die SoundMagic E11C bestellt in der Hoffnung, einen höherwertigen Nachfolger für meine Lieblingskopfhörer von Sennheiser zu finden. Bin gespannt wie die so sind.

Goran
Goran

Wenige Tage später habe ich nun die Kopfhörer erhalten. Die Verarbeitung ist sehr gut. Ich befürchte, dass meine Hörgewohnheiten wohl sehr stark von dem abweichen, was hier im Test für gut befunden wird. Die SoundMagic sind ok, insbesondere die transparente Wiedergabe im Hoch und Mittenbereich ist sehr schön. Im Tiefton leider nicht tiefreichend genug und etwas zurückhaltend für meinen Geschmack. Es gibt Kopfhörer, die als Basslastig beschrieben werden und plötzlich einen Buckel in einem sehr merkwürdigen Bereich haben (bsp. 60-200hz). Da ich viel mit Subwoofer höre, bin ich höhere Pegel unter 40hz gewohnt und wenn man auch noch unter 30hz… Mehr... »

Josephine Forna
Josephine Forna

Toller Vergleich, das einzige was mir fehlt sind ein paar angaben zur Langlebigkeit der einzelnen In Ears.

Rene Böhm
Rene Böhm

Hallo!
Die Tests sind ja echt ausführlich besser geht es ja kaum.
Hab mir überlegt die B&O H3 – 2gen zu kaufen, habe aber bis jetzt keine guten und so ausführlichen test gefunden wie bei euch.
Leider habt ihr die B&O nicht im test dabei, aber vielleicht könnt ihr mir ja trotzdem weiterhelfen oder sie kommen ja mal bei euch zum testen.

Macht weiter so bei euch wird man sehr ausführlich und und gut informiert.
Danke an alle die sich die Zeit und Mühe machen.

Sepp
Sepp

Toller Test, vielen Dank!
Kleiner Fehler: Wo ihr den 1More E1010 getestet habt, ist das Bild vom E1001 – hat mich etwas irritiert.

Kalaschnikow Kalle
Kalaschnikow Kalle

Man war das peinlich sorry wollte mich beschweren das ihr nicht auf die Kabel ein geht mein Browser hat die seite nicht richtig geladen und Große teile des Textes haben gefehlt.

Super Testberichte danke sehr.

Ich geh mich mal schnell schämen 😅

Fu Mohr
Fu Mohr

Hallo, mich würde der neue Sennheiser In Ear 40 Pro interessieren, von den Daten und Beschreibungen her ein sehr interessanter IEM.

Oleks
Oleks

Habt ihr auch die Sony MDR-EX650AP da zum Vergleich ?
Also würde mal gerne wissen welcher Kopfhörer da nen ähnlichen Sound liefern würde da der eine Sony den ihr getestet habt leider einer ist von der „Extra Bass“ Reihe und mein 650Ap eher nen Augeglicheren Sound hat. Welchen Kopfhörer kannst du mir da empfehlen Praktisch als Upgrade zum 650AP

Damian
Damian

Serwus! Wie sind die Final E3000c so?

Alfred
Alfred

Sind die Xiaomi sogar besser als die teureren E50 ?
Habe nämlich vor mir welche zu kaufen.

Jan Marian
Jan Marian

Die Xiaomi Dual Treiber werden von manchen hier sogar so sehr gelobt, dass sie angeblich sogar besser sein sollen als die besten Kopfhörer höherer Preisklassen.
Trifft dies denn zu ? Sind die Xiaomi Dual Treiber klanglich besser als die SoundMagic E50C ?
Ich würd‘ mich über eine Antwort sehr freuen 🙂
LG

EnesBlacc
EnesBlacc

Könntet ihr mal die Klim Fusion testen? Auf Amazon gerade für 19,90€ zu haben und ich habe nur positives darüber gehört

Redaktion
Redaktion

Machen wir! Schon bestellt.

Tommy
Tommy

Die Klim Fusion bewegen sich unterhalb der Rock Zircon. Das Zubehör ist nett und auch eine deutsche Marke (nur die Marke) aber klanglich sind die Fusion ne mittlere Katastrophe. Da spielen wie weit günstigeren Asiaten in einer komplett anderen Liga.

hoschu
hoschu

schlecht recherchiert. die in-ears von Xiaomi haben sehr wohl eine Typenbezeichnung. bei dem modell auf dem Foto handelt es sich um die Piston Pro, die aber aus meiner Sicht von den noch günstigerem piston IV getoppt werden, die hier gar nicht aufgeführt werden

Bernd
Bernd

Danke für die umfangreichen Tests. Mir fehlt allerdings bei jedem Kopfhörer die Angabe wie stark Kabelgeräusche durchschlagen. Bei den meisten ist das ein Problem, weil sie die Adern im inneren zu billig aufbauen. Dadurch entstehen veränderbare Kapazitäten die zu Geräuschen im Kopfhörer führen.

josefinn
josefinn

vielen Dank – sehr ausführlich – ich bin allerdings explizit auf der Suche nach In-ear-Kopfhörer mit Ohrbügel (und Kabel) – wäre dazu eine Aufstellung möglich?

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