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Thomas Johannsen

Thomas Johannsen

hat sein Faible fürs Testen und Messen schon bei seiner Ausbildung zum Rundfunk- und Fernseh­techniker entdeckt. Seit über 15 Jahren ist er Test­redakteur. Er ist Chefredakteur der Zeitschrift Tablet und Smartphone und schreibt unter anderem für Heimkino, Digital Home, InfoDigital und d-pixx.

In-Ear-Kopfhörer für rund 50 Euro

Mit dem Preis steigt auch das Gewicht – das könnte man zumindest mutmaßen, sieht man sich das Gewicht der In-Ears in der Klasse ab 50 Euro an.

In dieser Preisklasse hat sich relativ wenig verändert. Einige In-Ears, die anfangs um 100 Euro oder höher lagen, rücken allerdings langsam in die 50 Euro-Nähe. Mit ihnen kann man für einen relativ geringen Aufpreis deutlich mehr Ausstattung bekommen und sich nebenbei auch klanglich oft noch etwas verbessern. Es lohnt sich also, sich die Modelle der nächst höheren Preisklasse anzusehen.

In der Preisklasse um 50 Euro nimmt der Metallanteil der Treibergehäuse bereits zu und die In-Ears sind meist auch deutlich größer. Selbst die Inline-Fernbedienung mit dem Mikro verfügt bei einigen Hörern schon über eine schöne und solide Metallhülse.

Außerdem gibt es zu fast jedem Hörer ein ordentliches Case. Drei, eher vier Paare Silikon-Passstücke sind Standard, dem SoundMagic E50C und dem RHA MA600i sind sogar direkt acht beigelegt. Bei letzterem sind sie sorgfältig in einem Metallhalter aufgereiht, der allerdings nicht mit ins Case passt.

Letztendlich zählt allerdings der Klang und natürlich der Tragekomfort, der allerdings nicht unbedingt an der Anzahl der mitgelieferten Passstücke hängt, wie unser neue Favorit, der SoundMagic E11C eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Unsere Empfehlungen

Testsieger

SoundMagic E11C

Test besten In-Ear-Kopfhörer: SoundMagic E11C
Der neue E11C liegt komplett mit Mikrofon nur knapp über 50 Euro, ist hervorragend verarbeitet und hat einen ausgezeichneten Klang.

von 489 Lesern gekauft

Der SoundMagic E11C sitzt sehr gut und ist mit seinem Metallgehäuse und dem gewendelten Kabel solide verarbeitet. Vor allen Dingen klingt er aber gut – egal, bei welcher Musikrichtung. Gegenüber dem E50C aus demselben Hause legt er dank neuer Wandler noch ein Stück drauf und verdrängt ihn damit als Testsieger.

Auch gut

SoundMagic E50C

Test besten In-Ear-Kopfhörer: SoundMagic E50C
Der E50C ist etwas besser ausgestattet als der Favorit, klingt ähnlich und ist überwiegend aus Kunststoff gefertigt.

von 749 Lesern gekauft

Hervorragend anzupassende Passstücke, tolle Verarbeitung und einen Klang, der von Rap bis hin zu klassischer Musik immer gut ist – all das bietet der SoundMagic E50C. Er liegt in der Variante mit Mikrofon über 50 Euro, entscheidet man sich allerdings gegen ein Mikro, kommt man mit 50 Euro hin. Ohne zu protzen lässt der E50C jedes Musikstück gut dastehen.

Für Bass-Fans

Sony MDR-XB70AP

Test besten In-Ear-Kopfhörer: Sony MDR-XB70AP
Richtig Wumms gibts mit dem Sony auf die Ohren. Dafür macht er bei klassischer Musik keine so gute Figur.

Keine Preise gefunden.

Wenn man gerne viel Bass auf die Ohren mag, ist der Sony MDR-XB70AP eine gute Alternative. Der Klang ist ebenso top wie die Verarbeitung. Selbst die etwas groß anmutenden Ohrstöpsel sitzen bequem im Ohr. Leider ist er nicht ganz so vielseitig, was das Musikspektrum angeht. Wer gerne Klassik hört und weiche Töne bevorzugt, sollte sich lieber an unseren Testsieger halten.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerDie Nummer zweiAuch gutFür Bass-Fans
ModellSoundMagic E11CRHA MA600iSoundMagic E50CSony MDR-XB70APMackie CR-Buds PlusSennheiser CX5.00iJBL Synchros Reflect I
Test besten In-Ear-Kopfhörer: SoundMagic E11CTest besten In-Ear-Kopfhörer: RHA MA600iTest besten In-Ear-Kopfhörer: SoundMagic E50CTest besten In-Ear-Kopfhörer: Sony MDR-XB70APTest besten In-Ear-Kopfhörer: Mackie CR-Buds+Test besten In-Ear-Kopfhörer: Sennheiser CX5.00iTest besten In-Ear-Kopfhörer: JBL Synchros Reflect I
Pro
  • Spielt sehr dynamisch auf
  • Tolle Verarbeitung
  • Viel Ausstattung
  • Tolle Verarbeitungsqualität
  • Guter Klang
  • Überzeugt klanglich bei jeder Art von Musik
  • Für Apple und Android-Smartphones geeignet
  • Toller Bass
  • Gute Verarbeitung
  • Umfassende Ausstattung
  • Gute Verarbeitung
  • Stimmen kommen gut zur Geltung
  • Reflektierend beschichtetes Verbindungskabel
Contra
  • Sparsame Ausstattung
  • Rechts-Links-Kennzeichnung nicht gut zu erkennen
  • Gehäuse überwiegend aus Kunststoff
  • Nicht so vielseitig, was das Musikspektrum angeht
  • Oberer Mitteltonbereich ist etwas überpräsentiert
  • In den Höhen gibt es oft bissige Spitzen
  • Klanglich nicht besonders ausgewogen
Bester Preis

Keine Preise gefunden.

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Testsieger: SoundMagic E11C

Die besten In-Ear-Kopfhörer für um 50 Euro sind die SoundMagic E11C. Er ist zwar nicht so üppig ausgestattet wie der ältere Bruder E50C, kann aber seitens des Tragekomforts ebenso überzeugen und liegt klanglich ebenfalls auf der Höhe. Vielleicht liefert er sogar noch einen Hauch mehr Dynamik und Räumlichkeit.

Testsieger

SoundMagic E11C

Test besten In-Ear-Kopfhörer: SoundMagic E11C
Der neue E11C liegt komplett mit Mikrofon nur knapp über 50 Euro, ist hervorragend verarbeitet und hat einen ausgezeichneten Klang.

von 489 Lesern gekauft

Die Verarbeitung lässt kaum Wünsche offen und trotz des soliden Metallgehäuses sind die Stöpsel mit 13 Gramm (beide, ohne Kabel) ein echtes Fliegengewicht. Schon bei Markteinführung lag die UVP bei knapp über 50 Euro – die Variante mit Mikrofon, wohlgemerkt. Somit bringen nicht mehr auf die Waage als ihre Kunststoffkollegen.

Ohne Mikrofon für HiFi-Enthusiasten oder eben nicht fürs Smartphone liegt der SoundMagic E11 deutlich unter 50 Euro. Etwas mehr, nämlich knapp 70 Euro werden für den SoundMagic E11D fällig. Der ist speziell für alle Smartphones ausgelegt, die den Sound über die USB-Typ-C Buchse herausgeben. Im entsprechenden Stecker des E11D ist extra ein Wandler integriert, der aus dem digitalen Audio-Signal ein analoges generiert. Das Anschlusskabel ist gewendelt und mit einer glatten Beschichtung versehen. So wird das Verknoten weitestgehend verhindert, aber noch wichtiger: Es gibt keine hörbaren Mikrofonieeffekte, wenn das Kabel scheuert.

Auch innen wurde der E11C ausgiebig renoviert. So bringt die Bestückung mit anderen Wandlern verglichen mit dem E50C nochmal einen Hauch mehr Dynamik ins Spiel, ohne auf dessen grundehrliche Reproduktion zu verzichten. Auch der Hersteller ist offenbar von den musikalischen Qualitäten des Hörers überzeugt, denn außer den Kabelvarianten – mit und ohne Mikro sowie mit USB-Stecker – ist sogar ein E11 mit Bluetooth geplant.

Klanglich ist er dem E50 zwar recht ähnlich, legt in Sachen Dynamik und Spielfreude aber nochmal eine Schippe drauf. Der Bass reicht zwar nicht exorbitant tief runter, sitzt dafür aber knackig und sehr präzise auf dem Punkt. Ganz besonders Spaß macht der E11C mit seiner räumlichen Abbildung: Gerade wenn man gern Live-Aufnahmen von Konzerten hört, staffelt sich die Bühne eindrucksvoll in Breite und auch etwas in die Tiefe auf. Dabei ist es dem SoundMagic E11C völlig schnurz, ob er nun Metallica, Queen oder Beethoven wiedergeben soll – er macht es einfach.

Alternativen

Auch gut

SoundMagic E50C

Hervorragend anzupassende Passstücke, gute Verarbeitung und einen Klang, der von Rap bis hin zu klassischer Musik immer gut ist – all das bietet der SoundMagic E50C. Er liegt in der Variante mit Mikrofon über 50 Euro, entscheidet man sich allerdings gegen ein Mikro kommt man mit 50 Euro hin.

Für diese Mehrinvestition erhält man allerdings auch einen adäquaten Gegenwert: Zum einen sind sie mit acht Passstück-Pärchen, von denen eines aus dem Comply-Sortiment stammt, hervorragend anzupassen. Außerdem liegt dem Hörer ein PC-Adapterkabel bei, sodass er auch als Headset für den PC oder das Tablet einzusetzen ist.

Die Verarbeitung ist sehr gut, wenn auch nicht so hochwertig wie beim E11C, das Anschlusskabel ist ebenfalls gewendelt und mit einer glatten Beschichtung versehen, das ist gut gegen Mikrofonie-Effekte und übermäßige Verknoten der Kabel.

Klanglich ist der E50C eine Offenbarung, allerdings ohne Effekthascherei. Der SoundMagic gibt sich derart ehrlich, dass er Details herausarbeitet, die von vielen anderen In-Ears großzügig überspielt werden. Auch hier gibt es kein bevorzugtes Genre: Er weiß selbst mit klassischer Musik zu überzeugen.

Für Bass-Fans

Sony MDR-XB70AP

Test besten In-Ear-Kopfhörer: Sony MDR-XB70AP
Richtig Wumms gibts mit dem Sony auf die Ohren. Dafür macht er bei klassischer Musik keine so gute Figur.

Keine Preise gefunden.

Der Sony MDR-XB70AP kam für zwei unserer Tester klanglich an zweiter Stelle, denn er reproduziert einen buchstäblich eindrucksvollen, knochentrockenen Bass, der bei vielen Stücken so richtig Spaß macht und vor allem bassschwachen Smartphones zugute kommt. Bei Klassik tut er hier allerdings zu viel des Guten, lässt das mittlere Frequenzspektrum nicht ausreichend zu Gehör kommen.

Der Kopfhörer glänzt mit hervorragender Verarbeitung und einer eindeutigen Rechts-Links-Kennzeichnung, die sowohl deutlich sichtbar als auch leicht zu ertasten ist. Durch seine üppigen Abmessungen ist er leicht ins Ohr einzusetzen, lugt dann aber auch deutlich daraus hervor. Dennoch sitzt er sicher und dichtet auch sehr gut ab. Spätestens beim ersten Tiefbassgewitter weiß man, wozu ein eher großes Gehäuse gut sein kann.

Wenn man gerne viel Bass mag, ist der Sony MDR-XB70AP genau das Richtige. Wer es untenrum dagegen lieber sanft mag und gerne auch Klassik hört, ist mit dem SoundMagic besser bedient.

Außerdem getestet

Der Sennheiser CX5.00i klingt unprätentiös, bietet bei perfekt ausgesuchten Passstücken ein gesundes Bassfundament mit einer gut dosierten Grundtonwiedergabe, neigt in den Höhen aber schnell zu leicht bissigen Spitzen.

Stimmen bekommen vom Sennheiser die vollste Aufmerksamkeit, weil die dann so wichtigen Mitten schön differenziert aber trotzdem nicht überpräsent sind.

Das mitgelieferte stabile Case enthält zudem eine Möglichkeit, das Kabel einigermaßen sauber aufzuwickeln, was der Lebensdauer der In-Ears zuträglich sein sollte.

Die Mackie CR-Buds+ sind ganz anders konzipiert als die CR-Buds ohne Plus: Hier kommen gleich zwei Wandler pro Kanal zum Einsatz, welche die hohen und tiefen Frequenzen untereinander aufteilen. Obendrein sind die CR-Buds+ nochmal deutlich besser ausgestattet: Man hat die Wahl zwischen mehr als vier Paar Passstücken hat und ein Transport-Case liegt bei.

Klanglich können die CR-Buds+ allerdings trotz des höheren technischen Aufwandes nicht ganz mit unseren Favoriten mithalten. Das Klangbild ist zwar schön differenziert und liefert auch ein solides Bassfundament, allerdings sind die oberen Mitten mitunter etwas zu vorwitzig, was gerade bei Gesangseinlagen nicht immer von Vorteil ist. Wer mehr Wert auf üppige Ausstattung legt und gern an der Klangregelung des Smartphones spielt, bekommt hiermit ein gut ausgestattetes Set mit Potential.

JBL Synchros Reflect I

Der Synchros Reflect I von AKG ist der ideale Spielpartner zum Joggen oder für andere Aktivitäten. Das als Flachband ausgelegte Verbindungskabel ist reflektierend beschichtet und soll bei Dämmerung oder im Dunkeln dafür sorgen, dass der Jogger rechtzeitig gesehen wird.

Naja, im Zweifel findet man es zumindest leichter im Dunkeln. Dank der integrierten Magneten kann der Synchros Reflect I sicher um den Hals befestigt werden.

Klanglich gehört er allerdings nicht zur ausgewogenen Sorte: viel Bass, dünne Mitten, spitze Höhen. Immerhin klingt er bei den Stimmen angenehm und bringt auch reichlich Bassrhythmus auf die Ohren.

102
Kommentare

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Anna
Anna

Vielen Dank für die ausführlichen Bewertungen!
Ich lege keinen Wert auf Mikrofon etc., sondern suche nur die für diesen Preis (bis ca. 30 Euro) insgesamt beste Klangqualität um Musik zu hören. Wären dann für mich die Xiaomi QTER02JY oder die Beyerdynamic Beat Byrd besser geeignet? Ausreichend komfortabel sind den Bewertungen zu Folge beide. Diese beiden Modelle sind in meiner Vorauswahl, weil die Xiaomi-Kopfhörer Testsieger wurden und die Klangqualität der Beat Byrd sogar mit „sehr gut“ bewertet wurde.

Anna
Anna

Gut wäre es allerdings auch, wenn die Umgebung selbst beim Anhören von Musik mit hoher Lautstärke wenig bis gar nichts davon hören könnte.

Goran
Goran

Danke für die ausführlichen Berichte. Nach etlichen Jahren mit den Sennheiser CX-150 (19 Euro Kopfhörer), die nach meinem Geschmack sogar deutlich besser spielten als die Sennheiser CX-300 II Precision (40-50 Euro) und alles andere was wir damals zwischen 20-40 Euro von Philips oder Sony probierten klanglich in Grund und Boden spielte, war ich nach 2 Kabelbrüchen bereit für was neues. Zwischenzeitlich machten die AKGs von Samsungs S8 einen guten Job und ich habe mir jetzt die SoundMagic E11C bestellt in der Hoffnung, einen höherwertigen Nachfolger für meine Lieblingskopfhörer von Sennheiser zu finden. Bin gespannt wie die so sind.

Goran
Goran

Wenige Tage später habe ich nun die Kopfhörer erhalten. Die Verarbeitung ist sehr gut. Ich befürchte, dass meine Hörgewohnheiten wohl sehr stark von dem abweichen, was hier im Test für gut befunden wird. Die SoundMagic sind ok, insbesondere die transparente Wiedergabe im Hoch und Mittenbereich ist sehr schön. Im Tiefton leider nicht tiefreichend genug und etwas zurückhaltend für meinen Geschmack. Es gibt Kopfhörer, die als Basslastig beschrieben werden und plötzlich einen Buckel in einem sehr merkwürdigen Bereich haben (bsp. 60-200hz). Da ich viel mit Subwoofer höre, bin ich höhere Pegel unter 40hz gewohnt und wenn man auch noch unter 30hz… Mehr... »

Josephine Forna
Josephine Forna

Toller Vergleich, das einzige was mir fehlt sind ein paar angaben zur Langlebigkeit der einzelnen In Ears.

Rene Böhm
Rene Böhm

Hallo!
Die Tests sind ja echt ausführlich besser geht es ja kaum.
Hab mir überlegt die B&O H3 – 2gen zu kaufen, habe aber bis jetzt keine guten und so ausführlichen test gefunden wie bei euch.
Leider habt ihr die B&O nicht im test dabei, aber vielleicht könnt ihr mir ja trotzdem weiterhelfen oder sie kommen ja mal bei euch zum testen.

Macht weiter so bei euch wird man sehr ausführlich und und gut informiert.
Danke an alle die sich die Zeit und Mühe machen.

Sepp
Sepp

Toller Test, vielen Dank!
Kleiner Fehler: Wo ihr den 1More E1010 getestet habt, ist das Bild vom E1001 – hat mich etwas irritiert.

Kalaschnikow Kalle
Kalaschnikow Kalle

Man war das peinlich sorry wollte mich beschweren das ihr nicht auf die Kabel ein geht mein Browser hat die seite nicht richtig geladen und Große teile des Textes haben gefehlt.

Super Testberichte danke sehr.

Ich geh mich mal schnell schämen 😅

Fu Mohr
Fu Mohr

Hallo, mich würde der neue Sennheiser In Ear 40 Pro interessieren, von den Daten und Beschreibungen her ein sehr interessanter IEM.

Oleks
Oleks

Habt ihr auch die Sony MDR-EX650AP da zum Vergleich ?
Also würde mal gerne wissen welcher Kopfhörer da nen ähnlichen Sound liefern würde da der eine Sony den ihr getestet habt leider einer ist von der „Extra Bass“ Reihe und mein 650Ap eher nen Augeglicheren Sound hat. Welchen Kopfhörer kannst du mir da empfehlen Praktisch als Upgrade zum 650AP

Damian
Damian

Serwus! Wie sind die Final E3000c so?

Alfred
Alfred

Sind die Xiaomi sogar besser als die teureren E50 ?
Habe nämlich vor mir welche zu kaufen.

Jan Marian
Jan Marian

Die Xiaomi Dual Treiber werden von manchen hier sogar so sehr gelobt, dass sie angeblich sogar besser sein sollen als die besten Kopfhörer höherer Preisklassen.
Trifft dies denn zu ? Sind die Xiaomi Dual Treiber klanglich besser als die SoundMagic E50C ?
Ich würd‘ mich über eine Antwort sehr freuen 🙂
LG

EnesBlacc
EnesBlacc

Könntet ihr mal die Klim Fusion testen? Auf Amazon gerade für 19,90€ zu haben und ich habe nur positives darüber gehört

Redaktion
Redaktion

Machen wir! Schon bestellt.

Tommy
Tommy

Die Klim Fusion bewegen sich unterhalb der Rock Zircon. Das Zubehör ist nett und auch eine deutsche Marke (nur die Marke) aber klanglich sind die Fusion ne mittlere Katastrophe. Da spielen wie weit günstigeren Asiaten in einer komplett anderen Liga.

hoschu
hoschu

schlecht recherchiert. die in-ears von Xiaomi haben sehr wohl eine Typenbezeichnung. bei dem modell auf dem Foto handelt es sich um die Piston Pro, die aber aus meiner Sicht von den noch günstigerem piston IV getoppt werden, die hier gar nicht aufgeführt werden

Bernd
Bernd

Danke für die umfangreichen Tests. Mir fehlt allerdings bei jedem Kopfhörer die Angabe wie stark Kabelgeräusche durchschlagen. Bei den meisten ist das ein Problem, weil sie die Adern im inneren zu billig aufbauen. Dadurch entstehen veränderbare Kapazitäten die zu Geräuschen im Kopfhörer führen.

josefinn
josefinn

vielen Dank – sehr ausführlich – ich bin allerdings explizit auf der Suche nach In-ear-Kopfhörer mit Ohrbügel (und Kabel) – wäre dazu eine Aufstellung möglich?

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