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Internetradios Test: Internetradios Aufmacher
Thomas Johannsen

Thomas Johannsen

hat sein Faible fürs Testen und Messen schon bei seiner Ausbildung zum Rundfunk- und Fernseh­techniker entdeckt. Seit über 15 Jahren ist er Test­redakteur. Er schreibt unter anderem für hifitest.de, Heimkino, HIFI.DE, Digital Home und d-pixx.

Internetradios im Test: Testsieger um 100 Euro ist das Medion Life P85111.

Die besten Internetradios um 100 Euro

Mit Preisen zwischen 55 und 160 Euro tummelt sich eine ganze Reihe einfach zu bedienender, gut ausgestatteter Internetradios auf dem Markt, die auch klanglich überzeugen können. Wir haben ein gutes Duzend Radios dieser Preisklasse getestet, darunter drei ganz besondere Kandidaten: Beim Auna Digi Plug handelt es sich, wie der Name schon suggeriert, um ein Steckdosen-Gerät. In das kompakte Gehäuse wurde ein Lautsprecher integriert, allerdings nur mono. Das ist pfiffig, der Klang aber mäßig, daher gibt es dafür keine Empfehlung von uns.

Eine solche erhalten aber die anderen beiden Besonderheiten: Inspiriert von WLAN-Lautsprechern à la Bose SoundTouch hat Hama mit dem IR80MBT einen netzwerkfähigen Lautsprecher am Start. Der lässt sich mit einem Zwilling zu einem Stereo-Setup verbinden. Und TechniSat beweist ein Herz für Besitzer einer HiFi-Anlage: Mit Hilfe des Digitradio 110IR lässt sich die nämlich aufrüsten – Internetradio, DAB+ und Bluetooth sind dann möglich. Zudem sieht das Radio auch noch gut aus.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Imperial Dabman i205

Test besten Internetradios: Imperial Dabman i205
Der Dabman i205 ist mit seiner praxisgerechten Ausstattung und dem sehr guten Klang – unser neuer Favorit.

Das Imperial Dabman i205 ist in klassischer Quader-Bauweise mit Holzdekor, wahlweise Dunkelbraun oder Schwarz erhältlich. Es sieht damit recht unspektakulär aus, ist für seinen Preis aber gut ausgestattet. Die USB-Buchse für externe Quellen ist gut zugänglich an der Frontseite angebracht, auf der Rückseite gibt es sogar einen »echten« Netzschalter. Da der Klang ebenfalls kaum Wünsche offen lässt, rangiert das i205 aktuell auf dem Siegertreppchen in der 100-Euro-Klasse.

Das beste Kompakte

Blaupunkt IRD 300 WH

Test besten Internetradios: Blaupunkt IRD 300 WH
Viel Ausstattung, mit WLAN und Bluetooth.

Das IRD 300 WH steckt wie die meisten Blaupunkt-Geräte in einem weißen Holzgehäuse, ist aber nicht nur für die Küche geeignet. Obwohl das IRD 300 nur eine geringe Stellfläche beansprucht, verfügt es dank seitlich abstrahlender Lautsprecher über ordentlichen Stereo-Sound. Das Farbdisplay gibt jederzeit Auskunft über die Quelle, wovon dem Blaupunkt einige zur Verfügung stehen.

Preis-Leistungs-Tipp

Xoro DAB 700 IR

Das Xoro DAB 700 IR empfängt neben den Internet-Sendern nicht nur UKW und DAB+, Spotify Connect ist ebenfalls fest integriert. Darüber hinaus kann das Radio Musikdaten selbst vom USB-Stick lesen und wiedergeben. Das solide Holzgehäuse bietet dabei genug Volumen, so dass sich auch der Stereoklang gut entfalten kann. Zwar liegt die UVP weit über 100 Euro, das DAB 700 IR wird aber vom Start weg für deutlich unter 100 Euro angeboten, deshalb ist es unser neuer Preistipp.

Ergänzung

TechniSat DIGITRADIO 110 IR

Test Internetradio: TechniSat DIGITRADIO 110IR
Das schöne kleine Digitradio ist als Ergänzung für die HiFi-Anlage die erste Wahl.

Keine Preise gefunden.

Viele Nutzer wollen eigentlich gar kein neues Radio, sondern einfach nur die vorhandene Anlage mit modernen, digitalen Quellen verbinden. Dafür bietet TechniSat eine Lösung an. Das Digitradio 110 IR ist ein schmuckes, kleines Kästchen, das überwiegend aus Display zu bestehen scheint. Es empfängt neben Internetradiosendern auch DAB+ und UKW, außerdem ist ein Bluetooth-Empfänger eingebaut, der Verbindung zum Smartphone aufnehmen kann, um auch dieses mit der Anlage zu verbinden.

Mobil

Xoro DAB 150 IR

Internetradios Test: Radio Xoro
Beim Xoro DAB 150 IR sind ein ausdauernder Akku und Spotify Connect bereits integriert.

Klein, leicht, empfangsstark sind die wichtigsten Attribute des neuen Xoro DAB 150 IR. Das kleine Internetradio ist ideal für unterwegs, da es mit einem fest eingebauten Akku ausgestattet ist. Als Quellen dienen neben dem Internetradio, was per WLAN empfangen werden kann außerdem noch DAB+ und UKW, je nachdem, wie unterwegs die Empfangslage ist.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerDas beste KompaktePreis-Leistungs-TippErgänzungMobil
ModellImperial Dabman i205Blaupunkt IRD 300 WHXoro DAB 700 IRTechniSat DIGITRADIO 110 IRXoro DAB 150 IRAlbrecht DR 884Hama IR80MBTPure Elan Connect+Xoro DAB 600 IRTechniSat Digitradio 306 IRXoro HMT 300Blaupunkt IR 20Imperial Dabman i200TechniSat DIGITRADIO 301 IRXoro HMT 420 IRPearl IRS-650Imperial i110Blaupunkt IRK 1620Pure Elan IR5Auna Digi PlugAuna IR-120
Test besten Internetradios: Imperial Dabman i205Test besten Internetradios: Blaupunkt IRD 300 WHTest besten Internetradios: Xoro DAB 700 IRTest Internetradio: TechniSat DIGITRADIO 110IRInternetradios Test: Radio XoroTest besten Internetradios: Albrecht DR 884Test Internetradio: Hama IR80MBTInternetradios Test: 71zdz F+6ml. Ac Sl1500Test Internetradio: Xoro DAB 600 IRTest besten Internetradios: TechniSat Digitalradio 306 IRTest besten Internetradios: Xoro HMT 300Test Internetradio: Blaupunkt IR 20Test Internetradio: Imperial Dabman i200Test Internetradio: TechniSat DIGITRADIO 301 IRTest besten Internetradios: Xoro HMT 420 IRTest Internetradio: Pearl IRS-650Test Internetradio: Imperial i110Test besten Internetradios: Pure Elan IR5Test besten Internetradios: Auna Digi PlugTest Internetradio: Auna IR-120
Pro
  • Sehr guter Klang
  • USB-Eingang von vorn zugänglich
  • Echter Netzschalter auf der Rückseite
  • Guter Klang
  • Recht kleine Standfläche
  • Umfassende Ausstattung
  • Guter Klang
  • Umfangreiche Ausstattung
  • Günstiger Preis
  • Spotify integriert
  • Kompaktes, schönes Design
  • Großes, sehr gut abzulesendes Display
  • Alternativlos als Ergänzung
  • Sehr mobil
  • Guter Klang
  • Spotify Connect integriert
  • Guter Klang
  • Gute Ausstattung
  • Tolle Verarbeitung
  • Sehr guter Klang
  • Multiroom fähig
  • Bluetooth
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Guter Klang
  • Üppige Ausstattung
  • Günstiger Preis
  • Sehr guter Klang
  • Sehr gute Ausstattung
  • Kleine Stellfläche
  • Wetter-App installiert
  • Als Wecker geeignet
  • Guter Klang
  • Einfache Bedienung
  • Kompakte Abmessungen
  • Sehr gute Ausstattung
  • Preset-Tasten am Gerät
  • LAN-Schnittstelle
  • Geringe Stellfläche
  • Guter Klang
  • Sehr gute Ausstattung
  • Günstig
  • Umfangreich ausgestattet
  • Günstiger Preis
  • Guter Klang
  • Kompakte Abmessungen
  • Kompakte Abmessungen
  • Recht guter Klang
  • Akku- oder Batterie-Betrieb möglich
  • Kann ein Problemlöser sein
  • Einfache Handhabung
  • Kleine Stellfläche
  • USB-Eingang
Contra
  • Kein USB-Eingang
  • Keine Streaming-Dienste installiert
  • Fernbedienung klein und fummelig
  • Kein Ladenetzteil im Lieferumfang
  • Einrichtung ausschließlich über App möglich
  • Ohne Ladenetzteil
  • Klang könnte besser sein
  • Nur Mono-Betrieb
  • Monochrom-Display
  • Klang nur mittelmäßig
  • Kein DAB+ Empfang
  • Sprunghafte Lautstärke-Einstellung
  • Klang nur mittelmäßig
  • Kleines Monochrom-Display
  • Ohne Fernbedienung
  • Ohne Bluetooth
  • Klang leicht verfärbt
  • Sehr verfärbtes Klangbild
  • Unsauber verarbeitet
  • Außer WLAN kein Input
  • Zu teuer für die Ausstattung
  • Weder UKW- noch DAB-Empfang möglich
  • Ausschließlich Steckdose als Einsatzbereich
  • Sehr dünner Klang
  • Steckernetzteil anfällig
  • Menü läuft zäh
  • Klanglich unzureichend
Bester Preis

Keine Preise gefunden.

Keine Preise gefunden.

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Internetradios Test: Dabman I205

Testsieger: Imperial Dabman i205

Das Imperial Dabman i205 liegt preislich zwar an der Obergrenze, dafür hat das Gerät aber auch einiges zu bieten. Sie haben die Wahl zwischen dunkelbraunem oder schwarzem Holzdekor, was erstmal ziemlich pflegeleicht ist und dem Gerät einen eher dezenten Auftritt verleiht. Das sind allerdings schnöde Äußerlichkeiten, seitens der Ausstattung lässt das i205 keine Wünsche offen, zumal es das Gerät als Dabman i205 CD mit integriertem CD-Laufwerk gibt.

Testsieger

Imperial Dabman i205

Test besten Internetradios: Imperial Dabman i205
Der Dabman i205 ist mit seiner praxisgerechten Ausstattung und dem sehr guten Klang – unser neuer Favorit.

Bedienung und Ausstattung

Design und Aufbau des Dabman i205 folgen dem bewährten Prinzip: Display und Bedienelemente in der Mitte, rechts und links flankiert von je einem Lautsprecher. Die Tasten sind wie das Bedienfeld selbst in Schwarz gehalten und nur die weiße Beschriftung gibt Auskunft über deren Funktionen.

Mit dem großen Drehknopf mit Tasterfunktion in der Mitte scrollt man durchs Menü, sofern man nicht das Steuerkreuz auf der Fernbedienung bemüht. Die Fernbedienung ist zwar größer als das mitunter übliche Scheckkartenformat, die Tasten darauf sind jedoch reichlich und deshalb entsprechend klein geraten.

Die Einbindung ins WLAN geht schnell, komfortabel und sicher per WPS-Taste

Das Menü auf dem Farbdisplay ist dagegen klar strukturiert, beim ersten Einschalten gibt es sogar eine Schritt-für-Schritt Installation. Damit lässt sich das Dabman i205 schnell ins WLAN integrieren, bei entsprechendem Router sogar per WPS, also mit einem Tastendruck. Dann muss man keine Passwörter eingeben, was sonst mit der Fernbedienung schnell zum Geduldsspiel wird.

Wer über kein oder kein stabiles WLAN verfügt, kann das i205 kurzerhand auch mit einem LAN-Kabel ins Netzwerk einbinden, die entsprechende Buchse ist auf der Rückseite. Dort ist dann auch der Netzschalter, der das Gerät komplett vom Netz trennt, anders als die Standby-Funktion. Auch die Kopfhörer-Buchse hat man auf die Rückseite verlagert, das ist eher unpraktisch.

Ob nun kabellos per WLAN oder per LAN-Kabel ins Netzwerk eingebunden, stehen neben diversen Internet-Radiosendern auch viele Streaming-Dienste zur Verfügung. Für Spotify gibt es sogar eine Taste im Menü. Doch auch Napster, Qubuz, Tidal, Deezer, Palco MP3, und viele andere sind mit nur wenigen Klicks eingerichtet.

Die Listen der Radio-Sender – ob nun aus dem Internet, per DAB+ oder UKW – werden übersichtlich und in sinnvolle Kategorien aufgeteilt im Menü aufgelistet. So kann man sich wahlweise durch die Genres oder Regionalsender klicken, um seine Lieblingssender zu finden. Mit einem längeren Druck auf die entsprechende Taste der Fernbedienung kann man den Sender dann einem der Speicherplätze zuordnen, von denen neun mit nur einem Tastendruck auf der Fernbedienung erreichbar sind, ab zehn aufwärts dann mit drei.

Über die USB-Buchse an der Front lässt sich übrigens Musik von Speicher-Sticks abspielen, die Tracks werden komfortabel auf dem Display ausgewählt. Auch für analoge Zuspieler ist das Dabman i205 zugänglich, ein entsprechendes Kabel mit Cinch-Anschlüssen liegt dem Radio bei.

Imperial Dabman i205 im Klangtest

Beim Klang stößt das Imperial Dabman i205 erst bei sehr hohen Lautstärkepegeln an seine Grenzen. Dennoch ist es erstaunlich, was die beiden Breitbandlautsprecher leisten, zumal es außer einer einzigen Bassreflexöffung auf der Rückseite keinerlei Unterstützung für den Tieftonbereich gibt.

Toller Klang für kleinere Räume

Die Stereobreite ist durch die Anordnung der beiden Lautsprecher natürlich begrenzt, reicht aber in den meisten Fällen aus, wenn der Raum nicht zu groß ist. Zur Klangbeeinflussung stehen neben diversen Presets wie Rock, Pop, Klassik etc. auch eigene Einstellungen der Klangregler für Bässe und Höhen zur Verfügung. Allesamt können komfortabel mit der »EQ«-Taste der Fernbedienung abgerufen werden.

Nachteile?

Das Dabman i205 ist recht schlank und muss mit nur einem Lautsprecher je Kanal auskommen, Freunde knackiger Tiefbass-Gewitter kommen daher eher nicht auf ihre Kosten. Außerdem würden wir den Kopfhörer bei Bedarf gern vorn anschließen und nicht auf der Rückseite. Das i205 hat allerdings andere Vorzüge und ist obendrein ziemlich günstig.

Imperial Dabman i205 im Testspiegel

Beim Dabman i205 sind wir nach wie vor die ersten mit einem Test, wir werden andere Testberichte aber nachreichen, sobald sie verfügbar sind.

Alternativen

Kleiner, schöner oder auch günstiger geht es auch und nicht jeder braucht die Vielfalt der Wiedergabe-Quellen, die unser Favorit bietet. Mitunter reicht auch ein abgespecktes Modell, um kleinere Räume zu beschallen. Auch ein WLAN-Lautsprecher und ein Zuspieler für die HiFi-Anlage sind unter unseren Favoriten.

Das beste Kompakte

Blaupunkt IRD 300 WH

Test besten Internetradios: Blaupunkt IRD 300 WH
Viel Ausstattung, mit WLAN und Bluetooth.

Das Blaupunkt IRD 300 WH ersetzt unsere vormalige kompakte Empfehlung aus gleichem Hause, das IR 20. Das IRD 300 benötigt zwar etwas mehr Standfläche als das IR 20, ist dafür aber auch mit Stereo-Lautsprechern ausgestattet. Klanglich kann es zwar immer noch nicht mit unserem Favoriten mithalten, bietet dafür aber etwas mehr Ausstattung.

Im soliden Holzgehäuse gibt es neben dem WLAN- auch ein Bluetooth-Modul, das unserem Favoriten fehlt. Dafür verzichtet man beim IRD 300 auf eine Kopfhörer- und eine USB-Buchse, und die analogen Ein- und Ausgänge befinden sich auf der Rückseite. Die Einbindung ins WLAN gelingt beinahe ebenso zügig wie das Pairing mit einem Bluetooth-Zuspieler, letzteres wird nämlich von NFC unterstützt und geht mit einem kompatiblen Smartphone noch einen Tick schneller und komfortabler.

Bei der Bedienoberfläche greift der Hersteller auf die übliche Software zurück, modifiziert wird sie nur leicht, sodass beim Einschalten das Blaupunkt-Logo erscheint – das muss an Individualität reichen. Die Oberfläche reagiert flüssig: sowohl die Fernbedienung, als auch das Bedienfeld am Gerät selbst.

Klanglich liegt es eher im Mittelfeld, was kein Wunder ist, da das IRD 300 im Gegensatz zu unserem Favoriten über keinen Subwoofer verfügt und das gesamte hörbare Frequenzband mit zwei Breitbandlautsprechern abdecken muss.

Das Blaupunkt-Radio ist dennoch unsere Empfehlung, wenn nur wenig Platz vorhanden ist, man jedoch nicht auf guten Stereoklang verzichten will.

Preis-Leistungs-Tipp

Xoro DAB 700 IR

Eigentlich soll das Xoro DAB 700 IR weit mehr über 100 Euro kosten, da der Preis aber gleich nach Marktstart unter die 100-Euro-Schranke herunter gerutscht ist, konnte es unsere Preis-Leistungs-Empfehlung einheimsen. Das war allerdings knapp, denn das Albrecht DR 884 liegt ihm dicht auf den Fersen und das mit einer UVP, die von vornherein unterhalb der des Xoro liegt.

Das Xoro DAB 700 IR hat vielen anderen Internetradios in der Preisklasse unter 100 Euro die feste Integration von Spotify Connect voraus. Dieser Streaming-Dienst hat es wie kaum ein anderer geschafft, in fast jeder Hardware, die auch nur im Entferntesten mit Musik zu tun hat, präsent zu sein.

Allerdings bietet das DAB 700 IR darüber hinaus auch DAB- und UKW-Empfang, die vielen verfügbaren Internet-Radiosender sind ohnehin fester Bestandteil der Empfangsleistung. Eine USB-Buchse auf der Rückseite spricht zudem einen integrierten Media-Player an, sodass der Xoro auch Musik vom Stick oder anderen externen Datenträgern abspielt. Der AUX-Eingang, der ebenfalls auf der Rückseite zu finden ist, nimmt es dann mit einer analogen Quelle auf.

Andere Streaming-Dienste als Spotify können vom Smartphone via Bluetooth zum Xoro gestreamt werden, damit stehen selbst dem günstigen Internetradio reichlich Empfangsquellen zur Verfügung.

Einige Abstriche muss man wegen des geringen Preises aber doch in Kauf nehmen: So ist das Design recht hausbacken, ein Steckernetzteil ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss, weil sich unserer Meinung nach schon zu viele dieser Stromfresser in jedem Haushalt befinden. Zwar kann das Radio mit einem Schalter auf der Rückseite komplett abgeschaltet werden, das kleine Steckernetzteil nuckelt aber auch jetzt noch immer fleißig an der Steckdose.

Auch bei der neuen Fernbedienung hat man bei Xoro kein gutes Händchen gehabt. Sie ist einfach zu klein, ungünstig geformt und die Tasten liegen zu dicht beieinander.

Beim Klang hat Xoro dagegen vieles richtig gemacht. Allem voran ist ein stabiles und nicht zu leichtes Gehäuse eine der Voraussetzungen für einen guten Klang. Die beiden eingebauten Lautsprecher tragen dann auch ihren Anteil dazu bei, dass es zu einem guten Gesamtergebnis kommt. Das DAB 700 IR klingt entsprechend erwachsen und liefert dank der Bassreflexöffnung ein gutes Tiefton-Fundament. Dröhnen tut es dann auch nur bei sehr hohen Lautstärken, ansonsten bietet das Radio ein ausgewogenes Klangbild mit eindeutiger Stereo-Abbildung.

Ergänzung

TechniSat DIGITRADIO 110 IR

Test Internetradio: TechniSat DIGITRADIO 110IR
Das schöne kleine Digitradio ist als Ergänzung für die HiFi-Anlage die erste Wahl.

Keine Preise gefunden.

Das TechniSat Digitradio 110 IR ist ein schmuckes, kleines Kästchen, das überwiegend aus Display zu bestehen scheint. Vorzugsweise steht es in Kabel-Nähe zur herkömmlichen Stereo-Anlage. Kabelnähe deshalb, weil das Digitradio 110 IR über einen analogen und einen optischen Digitalausgang verfügt.

Verbindet man diese Ausgänge mit einer vorhandenen Stereo-Anlage, ist die im Handumdrehen voll digitalisiert. Auf einen Schlag können Sie nun neben den vielfältigen Internet-Radiosendern auch DAB+ empfangen. Auch Streaming-Dienste wie Spotify werden nun zugänglich, ob nun über den WLAN-Anschluss des Digitradio oder via Bluetooth vom Smartphone.

Eigene Lautsprecher bringt das Digitradio allerdings nicht mit, dafür ist es auch gar nicht gedacht. Die vielen digitalen Quellen, die es erschließt, profitieren dagegen vom bestmöglichen Klang einer echten Stereoanlage.

Das recht große Display bietet der Bedienoberfläche reichlich Entfaltungsmöglichkeiten, bedient wird komfortabel per App oder Fernbedienung. Die gehört ebenso zum Lieferumfang wie ein Audio-Kabel und eine Wurfantenne für den Empfang von DAB+ und UKW.

Mobil

Xoro DAB 150 IR

Internetradios Test: Radio Xoro
Beim Xoro DAB 150 IR sind ein ausdauernder Akku und Spotify Connect bereits integriert.

Klein, leicht, empfangsstark sind die wichtigsten Attribute des neuen Xoro DAB 150 IR. Das kleine Internetradio ist ideal für unterwegs, da es mit einem fest eingebauten Akku ausgestattet ist. Als Quellen dienen neben dem Internetradio, was per WLAN empfangen werden kann außerdem noch DAB+ und UKW, je nachdem, wie unterwegs die Empfangslage ist.

Mit dem Dab 150 IR ist es Xoro gelungen, ein mobiles Internetradio mit einigen pfiffigen Detaillösungen auf den Markt zu bringen. Dabei reichte es nicht, es klein und leicht zu machen – das können andere schließlich auch. Das kleine Xoro bietet darüber hinaus zudem einen Großteil der Features an, die auch bei den großen stationären Kollegen zu finden sind.

Neben Internetradio DAB+ und UKW ist sogar Spotify fest integriert, außerdem gibt es einen Mediaplayer, der Musik von einem Stick lesen kann, für den das Dab 150 IR extra eine USB-Buchse hat. Über der USB-Buchse an der Seite des Gerätes gibt es zudem eine zweite im microUSB-Format, hier kann der interne Akku aufgeladen werden. Allerdings ist gehört kein passendes Ladegerät zum Lieferumfang, immerhin ist zumindest ein USB-Ladekabel dabei, sodass Sie unbedenklich dasselbe Ladegerät wie für Ihr Handy nutzen können.

Damit der Akku möglichst lange durchhält, kann man das Gerät mit einem Schalter komplett ausschalten, so dass anders als im im Standby nicht mal mehr die Uhr angezeigt wird. Klanglich kann man zwar nicht allzu viel von dem kleinen Monogerät erwarten, dafür gibt es aber eine Kopfhörerbuchse, die selbst unterwegs perfekten Stereo-Sound liefert.

Das Dab 150 IR kann dank seines geringen Gewichts und der kompakten Abmessungen immer und überall dabei sein. Den eingebauten Akku kann man dabei weder verlieren noch vergessen, er sollte halt nur rechtzeitig geladen werden, dann steht dem Musikvergnügen unterwegs nichts mehr im Weg.

Außerdem getestet

Das Albrecht DR 884 will insbesondere durchs Design gefallen, tatsächlich sieht es mit dem schwarzen Gehäuse und den abgesetzten, kupfernen Designelementen auch gut aus. Das Display ist zwar nicht wirklich rund, die Umrandung lässt es aber fast wie ein Bullauge erscheinen. Da man bei Albrecht seine Sache versteht, kommt fürs schöne Gehäuse wie immer Holz zum Einsatz. Das ist nicht nur solide, es schützt bei entsprechender Konstruktion den Klang auch vor unschönen Dröhn-Attacken.

Das integrierte Netzteil sorgt zudem dafür, dass für den Anschluss des DR 884 nicht noch ein Steckernetzteil in die Steckdosenleiste gezwängt werden muss. Neben den Internetradio-Sendern beherrscht das Albrecht selbstredend auch DAB, UKW und selbst das Streaming von einem USB-Stick. Lediglich der direkte Draht zu Spotify Connect fehlt, so dass man hier notgedrungen auf das Streaming via Bluetooth vom Smartphone zurückgreifen muss, das muss man ohnehin bei fast jedem Internetradio, wenn man einen anderen Streaming-Dienst nutzt, die sind bei der Konkurrenz nämlich auch nicht fest integriert. Die fehlende Integration von Spotify verscherzt dem Albrecht leider den Platz als Preistipp.

Wer onehin keinen Wert auf Spotify legt, einen anderen Streaming-Anbieter nutzt oder den Umweg übers Smartphone nicht scheut, ist mit dem DR 884 für aktuell unter 100 Euro aber sehr gut bedient.

Hama hat sich beim IR80MBT von Boses SoundTouch-Familie inspirieren lassen: Auch der IR80MBT ist eigentlich »nur« ein Lautsprecher mit WLAN-Anschluss. Er funktioniert auch einzeln, lässt sich mit einem Zwilling aber auch zu einem Stereo-Pärchen aufstocken. Zur Ersteinrichtung ist im Gegensatz zu den anderen Internetradios ein Tablet oder ein Smartphone notwendig. Hier orientiert man sich eindeutig am Vorbild von Bose oder Sonos. Im Gegensatz zu den Amerikanern setzt Hama indes nicht auf ein hauseigenes und damit proprietäres System, sondern bedient sich, wie viele andere auch, bei UNDOK. Ist diese App auf dem Smartphone installiert, kann man per WLAN einen direkten Kontakt zum IR80MBT aufbauen. Hier gehört dann die Einbindung ins vorhandene WLAN zu den wichtigsten Aufgaben. Im Gegensatz zu den Bose-Speakern kann das IR80MBT übrigens auch als Bluetooth-Speaker fürs Smartphone dienen.

Per WLAN ist das IR80MBT von jedem Smartphone im selben Netz erreichbar, vorausgesetzt, auch hier ist die kostenlose UNDOK App installiert. Die Definition eines Stereo-Pärchens in den linken und rechten Kanal wird übrigens absolut simpel per Umschalter an der Rückseite eines jeden Lautsprechers vorgenommen, bei uns stand das Einzelexemplar selbstredend auf »ST« wie »stereo«.

Die per Smartphone eingerichteten Presets können nach erfolgter Installation auch einfach per Fernbedienung abgerufen werden. Der Klang eines Lautsprechers ist schon hervorragend, als Stereo-Pärchen reichen sie für’s Büro oder kleine Wohnzimmer vollkommen aus.

Das Pure Elan Connect+ ist die um einen zweiten Lautsprecher erweiterte Stereo-Variante des Pure Elan Connect ohne +, der Preisunterschied zwischen Stereo- und Mono-Ausführung beträgt etwa 20 Euro. Das Connect+ liegt dennoch knapp unter 100 Euro. Geboten wird dafür die üblich hochwertige Verarbeitung, zusammen mit dem für ein mobiles Gerät guten Klang. Das Pure wird mit vier Akkus oder Batterien der Größe AA betrieben oder man schließt ein USB-Netzteil an. Das entsprechende Kabel liegt bei, ein passendes Netzteil dagegen leider nicht.

Die Bedienung ist einfach gehalten, obwohl das Pure neben Internetradio auch mit DAB UKW und sogar Bluetooth-Streaming vom Handy zurechtkommt. Auf der Rückseite ist neben der USB-Ladebuchse zudem ein Kopfhörer-Anschluss. Wer auf das besondere Pure-Design steht und nach einem möglichst mobilen Internetradio sucht, ist mit dem Connect+ in jedem Fall auf der richtige Seite, obwohl uns der Preis angesichts des fehlenden Netzteiles doch etwas hoch erscheint.

Mit dem DAB 600 IR hat Xoro ein üppig ausgestattetes Internetradio zum Schnäppchenpreis im Angebot. Mit einer Gehäuseausführung in Nussbaum erhält man mit dem DAB 600 IR ein vielseitiges Internetradio, das neben DAB+ auch UKW empfangen kann und auch analoge Quellen nicht außen vor lässt.

Das Gehäuse ist auch hier aus Holz gefertigt, ordentlich verarbeitet und bietet eine gute Grundlage für satten Sound, sogar in Stereo. Das Xoro verfügt pro Kanal über einen Breitbandlautsprecher, beide strahlen nach vorn ab und sorgen für eine akzeptable Stereobreite.

Installiert ist auch hier die nur leicht modifizierte Standardoberfläche, die aber flüssig auf sämtliche Eingaben reagiert. Die notwendigen Einsparungen, um diesen Preis mit der angegebenen Ausstattung zu halten, liegen eher im Detail. So verzichtet das Xoro-Radio auf einen vorinstallierten Streaming-Dienst und auf die komfortablen RDS-Funktionen beim UKW-Empfang.

Sparfüchse kommen mit dem Xoro DAB 700 IR allerdings besser weg. Für einen geringen Aufpreis bietet der mutmaßliche Nachfolger von allem etwas mehr.

TechniSat Digitradio 306 IR

Das TechniSat Digitradio 306 IR hat zwar nur einen Lautsprecher und läuft daher im Mono-Betrieb, liefert dafür aber einen sehr guten Klang. Das liegt am recht großen und solide gebauten Gehäuse. Außerdem werden jede Menge Quellen unterstützt: neben Internetradio auch DAB+, UKW und externe USB-Speicher sowie der analoge AUX-Eingang. Auf der Rückseite gibt es zudem eine LAN-Buchse, falls das WLAN schwächelt oder nicht vorhanden ist.

Das Digitradio 306 IR ist mittlerweile so günstig, dass man sowohl über das einfarbige Display, als auch über den Monoklang ganz gut hinwegsehen bzw. -hören kann.

Xoro HMT 300

Test besten Internetradios: Xoro HMT 300

Keine Preise gefunden.

Das Xoro HMT 300 ist eigentlich eher ein Radiowecker mit netten Zusatzfunktionen wie einer Wetter-App und Börseninfos, die auf Wunsch im Standby-Betrieb in Abwechslung mit der Uhr auf dem Display erscheinen. Das Gerät benötigt wenig Stellfläche, steckt in einem leichten, dünnen Gehäuse und passt daher sehr gut auf die Nachtkonsole. Dem kleinen Gehäuse ist es allerdings auch geschuldet, dass der Klang nicht ganz so voluminös ist wie bei der schweren Konkurrenz – die zeigen allerdings meist auch nicht das örtliche Wetter an.

Das Blaupunkt IR 20 benötigt nur wenig Standfläche, verzichtet wird auf DAB+ und es muss zudem mit einem Mono-Lautsprecher auskommen. Dafür klingt das Blaupunkt-Radio sehr gut, was nicht zuletzt am soliden, sauber verarbeiteten Holzgehäuse liegt. Das Radio von Blaupunkt ist unsere Empfehlung, wenn nur wenig Platz vorhanden ist, man jedoch nicht auf guten Klang verzichten will.

Den Imperial Dabman I200 von Telestar gibt es in drei Farbvarianten, wir hatten das Gerät in Nussbaum-Natur zum Test. Trotz Stereo-Lautsprechern klingt es nicht wesentlich besser als das IR20 von Blaupunkt. Die Lautstärkeeinstellung macht recht große Sprünge, sodass eine feine Anpassung kaum möglich ist. Bedienerfreundlich sind die fünf Preset-Tasten an der Vorderseite, so kann man auch ohne Fernbedienung den gewünschten Sender mit einem Tastendruck einschalten.

TechniSat DIGITRADIO 301 IR

Das TechniSat Digitradio 301 IR ist eigentlich ein schönes Gerät, leider will die Menüoberfläche nicht so recht zu dem winzigen Monochrom-Display passen. Dass das besser geht, konnten wir direkt am 110IR sehen, das Display ist größer und in Farbe, sodass Sender- und andere Informationen nicht nach MS-DOS-Oberfläche aussehen. Dafür reagiert die Oberfläche flüssig und auch der Klang kann sich hören lassen, was auch hier dem soliden Gehäuse und dem gut ausgewählten Lautsprecher geschuldet ist.

Mit dem HMT 420 IR hat Xoro ein weiteres Internetradio an den Start gebracht. Das ist wie das DAB 700 IR als klassiches Küchenradio im Querformat ausgelegt, so dass die beiden rechts und links eingesetzten Lautsprecher zumindest die Möglichkeit haben, ein einigermaßen plausibles Stereobild abzugeben. Das funktioniert auch beim HMT 420 ziemlich gut, leider klingt es doch ziemlich verfärbt. Dafür hat Xoro die USB-Buchse für den Einsatz externer Musikquellen nach vorn verlegt, so dass man nicht mehr hinten am Gerär herumfummeln muss.

Das HMT 420 IR ist kleiner und auch günstiger als das 700 IR, sollten Sie jedoch Platz für das größere Modell haben, sind sie klanglich jedenfalls besser bedient.

Das IRS-650 von Pearl ist zwar üppig ausgestattet, muss sich aber in puncto Preis-Leistung dem Xoro geschlagen geben. Schließlich ist es etwas teurer, bringt aber nicht mehr Ausstattung mit. Im Gegenteil: Es gibt deutliche Mängel in der Verarbeitung und es klingt trotz Stereo nicht besser als das Blaupunkt, sondern ziemlich verfärbt.

Das Imperial I110 ist sehr günstig, aber auch sparsam ausgestattet, ohne DAB und UKW, selbst die USB-Buchse dient nur als Stromquelle. Die Einrichtung stellt keine große Herausforderung dar, auch das Standardmenü reagiert flüssig. Klanglich reicht es nicht an das Blaupunkt IR20 heran, wäre aber eine günstigere Alternative zum Blaupunkt IRK1620.

Das Blaupunkt IRK 1620 kann im Gegensatz zu unserer Empfehlung IR20 nur wenig überzeugen. Es ist spartanisch ausgestattet, da weder DAB noch UKW zu empfangen sind, der Lautsprecher strahlt nach oben ab, was unserer Meinung nach im täglichen Gebrauch in Wohn- oder gar Küchenbereich zu Verschmutzungen und schlimmstenfalls zum Ausfall des Lautsprechers führen kann. Eine Fernbedienung gehört nicht zum Lieferumfang, dennoch ist es aktuell etwas teurer als das IR20. Wer unbedingt einen nach oben abstrahlenden Lautsprecher benötigt kann aber mit den Einschränkungen leben.

Pure Elan IR5

Test besten Internetradios: Pure Elan IR5

Keine Preise gefunden.

Das Elan IR5 von Pure ist zwar kompakt, leicht und lässt sich außer mit dem mitgelieferten Netzteil auch mit Batterien oder Akkus betreiben. Außer Internetradio per WLAN oder Streaming via Bluetooth vom Handy gibt es abe keinen Radio-Empfang, das heißt: Kein Netz – keine Musik. Ein UKW- oder DAB-Tuner ist nicht an Bord.

Das Elan IR5 hat vom Klang deutlich mehr zu bieten als die meisten Smartphones, allerdings fordert die kompakte Größe ihren Tribut. So passt nur ein einziger Lautsprecher ins Gehäuse, das reicht für Mono-Betrieb mit angemessenem Klang. Der lässt sich zudem mit den Presets oder den Klangreglern im Menü sehr gut optimieren.

Beim Auna Digi Plug handelt es sich um ein Internetradio, das in ein Steckdosengehäuse integriert wurde. Die einzig sinnvolle Anwendung ist dafür in der Küche, nur dort befinden sich in der Regel Steckdosen in Reich- und Hörweite. Der Klang lässt allerdings zu wünschen übrig, was bei der kompakten Bauform aber nicht überrascht. Für den günstigen Preis geht das aber in Ordnung.

Das Auna IR 120 ist würfelförmig und benötigt sehr wenig Stellfläche. Auch hier strahlt der Lautsprecher nach oben ab, was zum Beispiel in der Küche sinnvoll sein kann. Außer WLAN gibt es neben dem USB-Eingang, der MP3s abspielen kann, keine weiteren Empfangsquellen. Das Standard-Menü reagiert etwas zäh. Unser Testmuster hatte einen Wackler in der Netzteilperipherie, sodass es immer wieder zu langwierigen Neustarts kam.

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Kommentare

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Rolf Hellbeck
Rolf Hellbeck

Den Testberichten kann man nicht glauben. Ich habe es selbst ausprobiert. DABMANN i450 ist die beste Wahl. Die haben mal eine eigene FIRMWARE installiert.
Stimmt leider !!

Bernd Clausen
Bernd Clausen

Diese Infos aus den Tests und auch den Kommentaren sind hilfreich. Verwunderlich ist nur, dass man kaum Infos zum Kopfhörerausgang bekommt. Viele Taschenradios und zunehmend auch Kofferradios besitzen nur noch 1 (!) Lautsprecher – also MONO Wiedergabe. Mag auf Baustellen und unterwegs ok sein, aber zu Hause? Bei manchen Radios ist jedoch der Kopfh. Ausgang in Stereo! Auch ist es praktisch, wenn die geräte über einen Audio Ausgang verfügen würden. (Bis vor ca. 30 Jahren hieß das „Tonabnehmer Ausgang“). Dann spielt das Klangbild des RX (Empfänger) keine Rolle. Man schließt dort einen Stereo Verstärker mit tollen Boxen an und alles… Mehr... »

Blinki
Blinki

Eine Frage zur Suche von Sender x. Am PC/ Tablet kann ich den Namen ja eingeben, anklicken, hören. Irgendwo speichern. Am Wlanradio sehe ich oft nur „scan“- Tasten. Das ist ja schon beim UKW- Empfang Mist, online unbrauchbar.
Wie suche ich also Sender, wenn die nicht voreingestellt sind in o.g. Portalen?

Redaktion
Redaktion

Im Menü „Internetradio“ gibt es üblicherweise das Untermenü „Sender“, dort außer den Unterkategorien „Länder“, „Genres“ etc. auch „Sender suchen“. Mithilfe der dort eingeblendeten Tastatur und der Steuertasten auf der Fernbedienung kann man dann Sendernahmen eingeben. Das ist zwar etwas mühsam, funktioniert aber. 😉

Blinki
Blinki

Danke, ist ja wie beim Wlan TV. Nur winzig eben.

Markus
Markus

Hallo Herr Johannsen,

ist das Blaupunktradio (IRD 300 ) mit der UNDOK-App steuerbar und auch multiroomfähig?
Danke!

Redaktion
Redaktion

Ja, beides ist möglich.

Gordian
Gordian

Hallo Herr Johannsen,
welche dieser Geräte unterstützen RECIVA (und nicht Frontier Silicon) ??
RECIVA unterstützt ca. 1000 Sender, die auf anderen Portalen überhaupt nicht vorhanden sind.
Danke im voraus für die Antwort.

Redaktion
Redaktion

Reciva spielt im Markt kaum mehr eine Rolle, da von Reciva auch kein DAB unterstützt wird. Wir werden auf die Unterschiede der beiden Provider demnächst in einem ausführlichen Update eingehen.

Sabine klinke
Sabine klinke

Tolles Radio!Würde ich gerne weiter empfejlen

Walter
Walter

Hervorragend, umfassend, gründlich und gut verständlich. Eine große Hilfe!

Odin Urvater
Odin Urvater

Ich habe 2 Stück!

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