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Die besten Powerbanks

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Powerbanks Test: Powerbanks
Mike Wobker

Mike Wobker

ist gelernter Fernmeldeanlagen-Elektroniker und studierter Wirtschaftsingenieur und testet als freier Autor mobile Technik aller Art, unter anderem für Notebookcheck , Netzwelt, Golem und ComputerBase. Auch Monitore, Speicher und IT im Allgemeinen gehören zu seinem Spezialgebiet.

Wir haben 71 Powerbanks verschiedener Größen getestet. Die beste für die meisten ist die Anker PowerCore 5000. Sie ist günstig und handlich und man kann das Smartphone damit ein- bis zweimal voll aufladen. Wer länger ohne Steckdose unterwegs ist und eine höhere Kapazität braucht, sollte sich das Revolt Powerpack ansehen. Für ganz lange Touren liefert die RAV Power RP-PB006 riesige Stromreserven.

Update 3. März 2020

Wir haben die RAVPower PD Pioneer getestet, die zu den großen Powerbanks gehört. Für eine Empfehlung hat es allerdings nicht gereicht.

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11. Februar 2020

Wir haben 15 neue Powerbanks getestet. Unsere neuen Empfehlungen sind unter anderem die kleinen Modelle von Ainope und Ockered. Auch bei den mittelgroßen Geräten können wir zwei neue Empfehlungen vorstellen: die Anker PowerCore Essential und die PowerAdd EnergyCell.

27. September 2019

Wir haben die Belkin-Powerbanks BoostCharge Power Bank for Apple Watch und BoostCharge Power Bank USB-C 20K getestet. An unseren Empfehlungen ändert sich nichts.

17. Januar 2019

Wir haben 18 weitere Powerbanks getestet und haben neue Empfehlungen gekürt. Zudem befinden sich jetzt auch mobile Energiespeicher in unserem Testfeld, die drahtloses Laden unterstützen.

Wir haben für Sie inzwischen mehr als 71 Reserveakkus getestet, 55 der mobilen Energiespeicher sind aktuell noch lieferbar.

Wir haben die Akkus nach ihrer Kapazität in drei Gruppe eingeteilt: kleine Powerbanks mit bis zu 10.000 mAh (Milliamperestunden), mittlere bis 20.000 mAh und große über 20.000 mAh. Für jede der drei Größen haben wir einen Testsieger gekürt und alternative Empfehlungen für Sie gefunden.

Wozu braucht man eine Powerbank?

Powerbanks sind das beste Mittel der Wahl, eines der größten Probleme des mobilen Zeitalters zu lösen: die begrenzte Akku-Kapazität von Smartphones und Tablets. Im handlichen Format sind sie für die alltägliche Bahnfahrt zur Arbeit oder als riesiger Energiespeicher für das lange Wochenende in der Natur sehr dienlich. Externe Powerbanks sind somit die mobile Notsteckdose zum Nachtanken des schlappen Akkus.

Reserveakkus lösen das Problem der zu kleinen Smartphone-Akkus

Je nach Kapazität des Akkupacks und der Größe des Handy-Akkus reicht der Notstrom für eine oder für mehrere Ladevorgänge. Zahlreiche Hersteller bieten Powerbanks in vielen unterschiedlichen Größen an: von eher bescheidenen 3.000 bis hin zu stolzen 30.000 Milliamperestunden (mAh) und noch mehr. Mit der Kapazität steigen naturgemäß Maße und Gewicht der Geräte – und in der Regel auch der Preis.

Der Markt für Powerbanks ist mittlerweile enorm groß geworden. Wir haben uns mittlerweile sehr viele Exemplare verschiedener Kategorien für Sie angesehen, getestet und je eine Empfehlung gekürt. Eingeteilt haben wir die Zusatzakkus in drei Kategorien: Bis 10.000 mAh, bis 20.000 mAh und ab 20.000 mAh.

Vor allem bei vermeintlich günstigen Angeboten auf Amazon oder eBay sollte man genau hinsehen. Oftmals werden nahezu identische Powerbanks unter verschiedenen Namen angeboten. Sie unterscheiden sich nur bei der Kapazität ein wenig, sogar die Verpackung sieht gleich aus. Am Ende leisten diese »großen« Powerbanks dann aber weniger als manch kleines Modell.

Powerbanks Test: Powerbanks Groß
Fast identische Powerbanks mit unterschiedlichen Markennamen.

Da man sich auf die Herstellerangaben zur Kapazität nicht wirklich verlassen kann, haben wir alle Powerbanks vermessen. Wir wollten wissen, wie viele Milliwattstunden (mWh) Energie beim vollständigen Entladen eines Akkupacks tatsächlich fließen und haben die gemessenen Werte dann mit den Herstellerangaben verglichen.

Dazu haben wir jede Powerbank aufgeladen und anschließend an einem Tablet so lange entladen bis sie keinen Strom mehr lieferte. Die Messungen haben wir mit Hilfe eines USB-Multimeters vorgenommen. Wegen der besseren Vergleichbarkeit haben wir den Test stets mit dem gleichen Kabel durchgeführt.

Viele Hersteller geben zu hohe Werte bei der Kapazität an

Da die Spannung einen großen Einfluss auf die maximal entnehmbare Energiemenge hat, haben wir versucht, den Ladestand des Test-Tablets während der Messung nicht unter 30 Prozent fallen und nicht über 70 Prozent steigen zu lassen. Denn in einem solchen Bereich reguliert die Ladeelektronik in der Regel nicht den Stromfluss, sodass alle Powerbanks mit der gleichen Spannung entladen wurden.

Wie in fast jedem modernen Gerät mit Akku verhindert auch in Powerbanks eine Elektronik, dass der Akku vollständig entladen wird. Eine gewisse Restmenge an Energie bleibt immer gespeichert, sonst wird der Akku beschädigt. Das ist in der Praxis allerdings irrelevant, da der angesprochene Rest dem Smartphone oder Tablet eben nicht zur Verfügung steht und daher für den Nutzer uninteressant ist.

Außerdem sorgt auch die Umwandlung der Spannung für einen Energieverlust. Die 3,7 Volt des Powerbank-Akkus müssen auf 5 Volt für den USB-Ausgang umgewandelt werden. Das ist die Standard-Spannung für USB-Anschlüsse, nur mit ihr lässt sich ein Smartphone oder Tablet aufladen.

Die ungenutzte Restenergie im Akku und Verluste bei der Spannungsumwandlung sorgen nochmals für eine Differenz zwischen den Herstellerangaben und der tatsächlich nutzbaren Kapazität einer Powerbank.

50 Powerbanks im Test: So haben wir gestestet
Mit Hilfe eines USB-Strommessgeräts haben wir die tatsächliche Kapazität der Powerbanks ermittelt.

Neben der Messung der tatsächlichen Energiemenge, die die Akkupacks abgeben, interessierte außerdem auch die Ladezeit. Dazu haben wir jedes Modell mit einem 2-Ampere-Ladegrät aufgeladen und die Ladezeit gemessen. Bis auf ein Testgerät nutzen alle Powerbanks einen USB-Eingang mit mindestens 2 Ampere, manche sogar mit 3 Ampere. Modelle mit einem Eingang, der eine höhere Stromstärke akzeptiert, profitieren von einem leistungsstarken Netzteil.

In der Regel nutzt man das USB-Ladegerät vom Smartphone – oder einfach den USB-Anschluss eines Laptops oder PCs. Von daher dient unsere Testreihe eher der Vergleichbarkeit der Powerbanks untereinander. Wie es in der Praxis bei Benutzern zu Hause aussieht, hängt immer stark vom verwendeten Netzteil ab. Denn viele Smartphone-Ladegeräte liefern nur 1 Ampere und auch viele PC-USB-Buchsen geben keine 3 Ampere her. Welche Stromstärke ein Ladegerät liefert, können Sie auf dem Gerät – meist sehr kleingedruckt – nachlesen.

Das kleine Einmaleins der Akku-Physik

Die Kapazität eines Akkus zu bestimmen, ist in der Praxis gar nicht so einfach. Sie ist zum Beispiel von der Umgebungstemperatur abhängig – bei Kälte liefert ein Akku deutlich weniger Strom als bei Zimmertemperatur. Wir alle kennen das Problem, dass Akkus mit der Lebensdauer kontinuierlich an Kapazität verlieren. Und auch beim Laden und Entladen selbst geht Strom verloren, da spielt übrigens die Qualität der USB-Kabel eine große Rolle. Die Energiemenge, die in einen Akku hineinkommt, ist also nie die selbe, die auch wieder rauskommt.

Solche Unsicherheiten machen sich viele Hersteller zu Nutze und übertreiben teilweise maßlos mit ihren Angaben über die Kapazität ihrer Akkupacks – nach dem Motto: Kann ja eh keiner genau nachprüfen. Gerade bei No-Name-Herstellern aus Fernost kann man sich alles andere als sicher sein, dass drin ist, was drauf steht.

Die Wattstunde ist aussagekräftiger als die Milliampere­stunde, die die Hersteller angeben

Es hat sich eingebürgert, die Kapazität von Akkus in Milliamperestunden anzugeben. Dabei handelt es sich eigentlich um eine Einheit, die wenig über die tatsächliche Kapazität eines Akkus aussagt.

Wesentlich aussagekräftiger als die Milliamperestunde (mAh) ist die Einheit (Milli-)Wattstunde (mWh bzw. Wh), die für die elektrische Arbeit und damit für die Energiemenge steht, die ein Akku abgeben kann. Hier fließt neben der Stromstärke in Ampere nämlich auch die elektrische Spannung in Volt ein, mit der der Powerbank-Akku entladen wird. Die Spannung beeinflusst die nutzbare Kapazität bzw. die Menge an Energie, die ein Smartphone tatsächlich aus einem Akkupack ziehen kann.

Kleines Rechenbeispiel: Ein Zusatz-Akku mit 10.000 mAh leistet bei 3,7 Volt genau die gleiche elektrische Arbeit wie ein Akku mit 1.000 mAh bei 37 Volt – nämlich 37 Wh. Die Angabe der Milliamperestunde allein sagt also wenig aus, entscheidend ist die Wattstunde. 10.000 mAh klingen allerdings zweifellos eindrucksvoller als 37 Wh, weshalb die Hersteller wohl deren Angabe bevorzugen. Immerhin: Die Anbieter fast aller von uns getesteten Akkupacks geben die Kapazität inzwischen sowohl in Milliamperestunden (mAh) als auch in Wattstunden (Wh) oder Milliwattstunden (mWh) an.

Wie lange hält das Akkupack?

Die meisten Smartphone-Akkus haben eine Kapazität zwischen 2.500 und 3.500 mAh. Allerdings geben sie in der Regel 3,8 Volt ab, weshalb die Milliamperestunde des Akkupacks streng genommen nicht direkt mit der des Smartphones verglichen werden kann. Wenn man wissen will, wie oft man sein Smartphone mit einem Akkupack aufladen kann, sollte man also lieber auf die Wattstunden schauen.

Bei 3.000 mAh und 3,8 Volt kommt man auf rund 11.000 mWh Kapazität für ein durchschnittliches Smartphone. Hat ein Akkupack eine Kapazität von 20.000 mWh, kann man es also knapp zwei Mal komplett aufladen.

Wer mehr zum Thema Kapazität, elektrische Arbeit und Spannung bei Powerbanks und Smartphone-Akkus wissen will: Eine detaillierte Erläuterung der Zusammenhänge gibt es bei Allround-PC.

Die besten kleinen Powerbanks

Kleine Powerbanks sind beliebt, weil sie schmal und kompakt sind und man sie so immer mit dabei haben kann. Und zum ein- oder zweimaligen Aufladen des Handys reicht ihre Kapazität allemal.

Unter kleinen Powerbanks verstehen wir Geräte von 5.000 bis 10.000 mAh. Unter 5.000 mAh sind aus unserer Sicht nicht empfehlenswert.

Kurzübersicht

Testsieger

Anker PowerCore 5000

Test besten Powerbanks: Anker PowerCore 5000
Klein, leicht, günstig und genug Strom für einen Tag – das suchen die meisten Menschen.

Die Anker PowerCore 5000 ist so klein, dass sie einfach in der Hand- oder Jackentasche verschwindet. In unserem Test konnte das Gerät die Herstellerangaben zur Kapazität fast bestätigen – eine Seltenheit, denn hier wird viel geschummelt. Auch das Aufladen der Powerbank geht schnell, deshalb ist sie für uns die beste kleine Powerbank.

Auch Gut

Ainope Power Bank

Test besten Powerbanks: Ainope Power Bank
Wer es lieber flach statt rund mag, ist bei dieser Powerbank von Ainope gut aufgehoben.

von 61 Lesern gekauft

Flach ist manchmal besser als rund und so fühlt sich die Ainope Powerbank in der Hosentasche auch mehr wie ein kleines Smartphone als ein Akkupack an. Sie ist ideal für alle, die mit der Form unseres Testsiegers nicht ganz zufrieden sind, aber ungefähr dieselbe Energieausbeute benötigen. Nur zum Aufladen muss man etwas mehr Geduld mitbringen.

Gut und Günstig

Ockered Powerbank

Test besten Powerbanks: Ockered Powerbank
Ist zwar etwas klobig, bietet aber mehr Kapazität und das auch noch zu einem günstigen Preis.

Keine Preise gefunden.

Die Powerbank von Ockered ist genauso günstig wie unsere »Auch Gut«-Empfehlung, bietet aber die doppelte Kapazität. Dafür fällt sie natürlich etwas klobiger aus, ist aber robust genug, um einfach in der Tasche herumfliegen zu können. Wer unterwegs etwas mehr Energie benötigt und keine größere Powerbank mit sich herumschleppen möchte, der ist hier gut aufgehoben.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerAuch GutGut und Günstig
ModellAnker PowerCore 5000Ainope Power BankOckered PowerbankAnker PowerCore Slim 10000 PDBestbeans Safety PowerbankJonkuu Handy PowerbankPowerAdd Slim 2Belkin BoostCharge Power Bank 2K for Apple WatchXLayer Powerbank Wireless Dock 6000XLayer Powerbank plus Heat 5200Varta Slim Power BankCellonic Wireless Power BankPoweradd Slim 2Intenso S5000RAV Power RP-PB060Anker PowerCore II 6700
Test besten Powerbanks: Anker PowerCore 5000Test besten Powerbanks: Ainope Power BankTest besten Powerbanks: Ockered PowerbankTest besten Powerbanks: Anker PowerCore Slim 10000 PDTest besten Powerbanks: Bestbeans Safety PowerbankTest besten Powerbanks: Jonkuu Handy PowerbankTest besten Powerbanks: PowerAdd Slim 2Test besten Powerbanks: belkin BoostCharge Power Bank 2K for Apple WatchTest besten Powerbanks: XLayer Powerbank Wireless Dock 6000Test besten Powerbanks: XLayer Powerbank plus Heat 5200Test besten Powerbanks: Varta Slim Power BankTest besten Powerbanks: Cellonic Wireless Power BankTest besten Powerbanks: Poweradd Slim 2Test besten Powerbanks: Intenso S5000Test besten Powerbanks: RAV Power RP-PB060Powerbanks Test: Anker Powercore II 6700
Pro
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt weitestgehend
  • Leicht und handlich
  • Schnell aufgeladen
  • Sehr schlank und leicht
  • MicroUSB-, Typ-A und Typ-C-Anschluss
  • Günstig
  • Sehr schlanke Bauform
  • USB-Typ-C-Anschluss
  • Stoffbeutel im Lieferumfang
  • Auch als Taschenlampe einsetzbar
  • Günstig
  • MicroUSB-, Typ-A und Typ-C-Anschluss
  • Sehr schlank und leicht
  • Kurze Ladezeit
  • Transporttasche im Lieferumfang
  • Klein und Leicht
  • Ladestandsanzeige
  • Drahtloses Laden einer Apple Watch möglich
  • Drahtloses und kabelgebundenes Laden möglich
  • Ladestation auch als Ablage fürs Smartphone geeignet
  • Überschüssige Energie kann zum Heizen verwendet werden
  • Handliche Größe
  • Stabiles Metallgehäuse
  • Saugnäpfe verhindern Verrutschen des Smartphones und der Powerbank
  • Große LED-Anzeige
  • Leicht und handlich
  • Günstig
  • Micro-USB-Kabel ist fest verbaut
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt weitestgehend
  • Günstig
  • Leicht und handlich
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt weitestgehend
Contra
  • Nur einen USB-Ausgang zum Laden
  • MicroUSB und Typ-C nur zum Laden der Powerbank
  • Kein USB-Typ-C-Anschluss
  • Hohes Gewicht
  • Lange Ladezeit
  • Nur 1 Ampere Ladestrom
  • Nur 1,2 Ampere Stromabgabe
  • MicroUSB- und Typ-C-Eingang nur zum Laden der PowerBank
  • Nur 1 USB-Typ-Anschluss
  • Kann nur Apple Watch laden
  • MicroUSB-Eingang nur zum Laden der PowerBank
  • Kapazitätsangabe des Herstellers etwas zu hoch
  • Teuer
  • Vergleichsweise hohes Gewicht
  • Nur einen USB-Ausgang zum Laden
  • Nur 1A Ladestrom
  • Kapazitätsangabe des Herstellers etwas zu hoch
  • Keine Wh-Angabe
  • Kapazitätsangabe des Herstellers ist viel zu hoch
  • Lange Ladezeiten
  • Nur 1 Ampere am USB-Eingang
  • Kapazitätsangabe des Herstellers viel zu hoch
  • Lange Ladezeit
  • Leicht
  • Nur einen USB-Ausgang zum Laden
Bester Preis

Keine Preise gefunden.

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Testsieger: Anker PowerCore 5000

Für die meisten Smartphone-Nutzer, die auch unterwegs mal den Akku aufladen möchten, aber keine Lust haben, große Reserveakkus herumzuschleppen, ist das Modell PowerCore 5000 von Anker zur Zeit die beste Wahl.

Testsieger

Anker PowerCore 5000

Test besten Powerbanks: Anker PowerCore 5000
Klein, leicht, günstig und genug Strom für einen Tag – das suchen die meisten Menschen.

Wie die Bezeichnung schon erahnen lässt, gibt der Hersteller eine Kapazität von 5.000 mAh bzw. 18.500 mWh an. Im Praxistest standen davon 17.222 mWh zur Verfügung. Das sind satte 93 Prozent von dem, was der Hersteller verspricht – ein absoluter Top-Wert. Ungefähr anderthalb Mal lässt sich damit ein Handy-Akku aufladen.

Powerbanks bis 10.000 mAh reichen meistens aus

Wie für kleine Powerbanks in der Kategorie bis 10.000 mAh üblich, hat auch die Anker PowerCore 5000 nur einen USB-Ausgang. Er lädt angeschlossene Geräte mit 2 Ampere, was dem Branchenstandard entspricht. Auch immer mehr Smartphones unterstützen höhere Ladeströme, sodass der Akku des Geräts viel schneller geladen wird.

Der Micro-USB-Anschluss zum Aufladen des Akkupacks unterstützt ebenfalls Stromstärken bis zu 2 Ampere. Wer ein Ladegerät benutzt, das entsprechende Werte liefert, profitiert davon: Die Powerbank ist schneller wieder voll und einsatzbereit. In unserem Test mit einem entsprechenden Ladegerät war der Akku der PowerCore 5000 nach 2:36 Stunden geladen. Umgerechnet entspricht das einer Ladezeit von 9 Minuten pro Wattstunde (Wh), womit Anker zu den schnellsten im Testfeld gehört.

Mit ihrer geringen Abmessung von etwa 10 x 3 Zentimetern und einem Gewicht von 144 Gramm ist die PowerCore 5000 ideal für unterwegs. Sie passt bequem in jede Tasche und fällt nicht weiter auf. Auch das runde Gehäuse aus Kunststoff ist – wie man es von Anker kennt – solide verarbeitet und sollte fast jede Tour mitmachen – solange es trocken bleibt. Wie viel Energie aktuell noch in ihr steckt, verrät die Powerbank über 3 kleine LEDs.

Mit einem Preis von umgerechnet 75 Cent pro Wattstunde gehört das Modell preislich zum Durchschnitt der Powerbanks, dafür liefert sie aber eine überdurchschnittliche Performance. Die Anker PowerCore 5000 ist eine Powerbank, wie sie sich die meisten Menschen wünschen: Stabil, handlich, günstig – und der Hersteller bleibt in Sachen Kapazitätsangabe realistisch.

Alternativen

Der Testsieger sticht durch seine Form und die super Leistung hervor. Es gibt aber noch andere empfehlenswerte Modelle, die mehr Kapazität besitzen oder eine schmalere Bauweise haben.

Auch Gut

Ainope Power Bank

Test besten Powerbanks: Ainope Power Bank
Wer es lieber flach statt rund mag, ist bei dieser Powerbank von Ainope gut aufgehoben.

von 61 Lesern gekauft

Die Ainope Power Bank bietet eine Kapazität von 5.000 mAh bzw. 18.500 mWh. Davon konnten wir in unserem Praxistest 15.594 mWh abrufen, was nicht ganz soviel wie bei unserem Testsieger ist. Dafür kostet dieses Akkupack aber auch nur ungefähr die Hälfte, wodurch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis entsteht.

Auch hier bekommt man nur einen USB-Ausgang für Typ-A-Stecker, dafür können aber Kabel mit MicroUSB- und Typ-C-Port zum Aufladen benutzt werden. Der Ladestrom von zwei Ampere entspricht dem Standard und reicht aus, um Smartphones oder Tablets mit normaler Geschwindigkeit zu laden.

Zum Aufladen der Powerbank lässt sich auch ein Ladegerät mit zwei Ampere verwenden, ganz so groß wie bei unserem Testsieger, der Anker PowerCore 5000, ist der Vorteil beim Laden aber nicht. Mit etwas mehr als drei Stunden muss man schon rechnen, bevor die Ainope wieder vollständig aufgeladen und bereit für unterwegs ist.

Wer nicht immer eine Tasche dabei hat, der wird mit den Abmessungen der Ainope Power Bank vielleicht etwas glücklicher als mit der runden Bauform von Anker. Durch das flache Design und das geringe Gewicht passt das kleine Akkupack auch einfach in die Hosentasche und nimmt dabei sogar weniger Platz weg als die meisten Smartphones.

Das einzige Manko ist, dass man den MicroUSB- und den Typ-C-Anschluss nur zum Aufladen der Powerbank benutzen kann. Angeschlossene Geräte erhalten nur über den Typ-A-Anschluss Strom, wodurch sich etwa reine USB-Typ-C-Kabel nicht ohne Adapter benutzen lassen. Für viele spielt das aber nur eine untergeordnete Rolle, sodass auch Sparfüchse mit der Ainope Power Bank glücklich werden.

Gut und Günstig

Ockered Powerbank

Test besten Powerbanks: Ockered Powerbank
Ist zwar etwas klobig, bietet aber mehr Kapazität und das auch noch zu einem günstigen Preis.

Keine Preise gefunden.

Wer etwas mehr Energie benötigt, aber trotzdem nicht viel Geld ausgeben möchte, der greift zur Ockered Powerbank. Mit 10.000 mAh bzw. 37.000 mWh hält sie ungefähr doppelt so lange durch wie unser Testsieger. Das zeigen auch unsere Messungen, wobei die tatsächliche Kapazität mit 6.532 mAh bzw. 32.214 mWh etwas niedriger liegt als es der Hersteller verspricht.

Der größere Akku braucht natürlich auch mehr Platz, wodurch dieses Akkupack etwas dicker ausfällt. Dadurch ist aber auch genug Raum für einen zweiten USB-Typ-A-Anschluss vorhanden. Damit kann man zwei Geräte gleichzeitig aufladen, was durchaus praktisch sein kann. Das Kunststoffgehäuse wirkt außerdem sehr robust und schützt die Powerbank in Rucksack oder Tasche gut vor Stößen.

Um die Powerbank aufzuladen, wird ein MicroUSB-Kabel benötigt, welches im Lieferumfang enthalten ist. Mit einem Ladestrom von bis zu zwei Ampere hält sich auch Ockered an den etablierten Standard, was aber gerade bei der etwas höheren Kapazität auch zu einer längeren Wartezeit führt. Zum vollständigen Aufladen sollte man die Powerbank am besten über Nacht liegen lassen.

Die beiden USB-Typ-A-Ports können maximal 2,4 Ampere liefern, wodurch sich Geräte, die das unterstützen, etwas schneller aufladen lassen. Für einen groben Überblick über die Stromreserven sorgt eine vierstellige LED-Anzeige. Das reicht zumindest aus, um zu erkennen ob das Akkupack fast voll oder fast leer ist.

Mit seinem etwas höheren Gewicht und der dickeren Bauform ist die Ockered Powerbank kein schlanker Begleiter, aber auch nicht so klobig wie größere Powerbanks. Wer also für wenig Geld etwas mehr Energie mit sich herumtragen möchte, der kann hier bedenkenlos zugreifen.

Außerdem getestet

Anker PowerCore Slim 10000 PD

Die Anker PowerCore Slim 10000 PD ist sehr schlank, aber auch vergleichsweise schwer. Laut unserer Messung liegt die tatsächliche Kapazität um einiges niedriger als auf der Verpackung angegeben, das kennen wir aber auch von anderen Herstellern. Mit dieser Powerbank von Anker kann man daher nicht viel falsch machen und bekommt auf jeden Fall kein schlechtes Produkt. Der relativ hohe Preis von 25 Euro wird durch eine stabile Verarbeitung und einen praktischen Stoffbeutel versüßt. Außerdem bietet der tragbare Akku einen modernen USB-Typ-C-Anschluss, der sowohl zum Laden der Powerbank als auch für den Anschluss von Smartphones und Tablets geeignet ist.

Bestbeans Safety Powerbank

Test besten Powerbanks: Bestbeans Safety Powerbank

Keine Preise gefunden.

Die Bestbeans Safety Powerbank kann man schon fast als billig bezeichnen. Der Preis ist sehr niedrig und auf den ersten Blick macht die Ausstattung einen guten Eindruck. Das Gehäuse besteht aus einfachem Kunststoff, wirkt aber nicht minderwertig und eine kleine LED-Taschenlampe ist auch mit dabei. Zum »Problem« wird eigentlich nur der geringe Ladestrom von einem Ampere. Dadurch dauert es extrem lange bis die eher geringe Kapazität von 4.000 mAh vollständig aufgeladen ist. Unsere Messung zeigt, dass die tatsächlich verfügbare Energie gerade so für eine durchschnittliche Akkuladung ausreicht. Wer nicht mehr braucht, kann zuschlagen – wir empfehlen aber ein paar Euro mehr zu investieren.

Jonkuu Handy Powerbank

Mit der Jonkuu Handy Powerbank hält man ein ähnliches Format wie bei Ockered in der Hand. Das Akkupack ist kompakt, aber recht dick, sodass hier zwei Typ-A-Ports ihren Platz finden. Zum Aufladen können MicroUSB- und USB-Typ-C-Kabel benutzt werden, was sehr flexibel ist. Von den angegebenen 10.000 mAh stehen etwas mehr als 6.000 mAh tatsächlich zur Verfügung. Das ist zwar gut, aber nicht überragend. Außerdem lässt sich der Typ-C-Anschluss auch hier nur zum Laden der Powerbank benutzen. Es können also keine anderen Geräte daran angeschlossen werden. Mit einem Kauf macht man hier nichts falsch, es gibt aber bessere Modelle.

Wie unser Testsieger kommt auch die PowerAdd Slim 2 mit einer runden Bauform daher. Sie ist genauso schlank wie vergleichbare Powerbanks und besitzt einen MicroUSB-Port zum Laden und einen USB-Typ-A-Anschluss für die Energieabgabe. Von den angegeben 5.000 mAh steht aber nicht soviel Energie bereit wie bei der Anker PowerCore 5000. Dafür lassen sich Smartphones und Tablets mit bis zu 2,4 Ampere aufladen. Da sich der Preis derzeit nur um einen Euro unterscheidet, raten wir lieber dazu, unseren Testsieger zu kaufen.

Belkin BoostCharge Power Bank 2K for Apple Watch

Belkin präsentiert mit der BoostCharge Power Bank 2K for Apple Watch eine mobile Ladestation für Nutzer von Apples smarten Uhren der ersten, zweiten, dritten und vierten Generation. Zum Laden wird die Apple Watch einfach auf den weißen Kreis gelegt und das war es auch schon. Laut Hersteller reicht die Powerbank aus, um die Uhr dreieinhalb mal aufzuladen. Der microUSB-Anschluss ist allerdings nur zum Aufladen der Powerbank da – hier lassen sich keine anderen Geräte, wie zum Beispiel ein iPhone anschließen.

XLayer Powerbank Wireless Dock 6000

Immer mehr moderne Smartphones unterstützen auch drahtlose Ladefunktionen. Für Nutzer solcher Telefone bietet sich das XLayer Powerbank Wireless Dock 6000 an. Diese Ladestation eignet sich nicht nur, um die mitgelieferte Powerbank zu laden, sie bietet auch genug Platz um das eigenen Smartphone darauf abzulegen. Das drahtlose Laden wird dabei auch unterwegs ermöglicht, zudem steht ein USB-Anschluss für Geräte mit Kabel zur Verfügung.

XLayer Powerbank plus Heat 5200

Diese Powerbank kostet nur ein wenig mehr als unser Testsieger und bietet eine etwas geringere Kapazität. Dafür besitzt sie aber ein Alleinstellungsmerkmal, das besonders im Winter gerne gesehen sein dürfte. Auf Knopfdruck wird die gespeicherte Energie in Wärme umgewandelt und heizt somit Hände oder Taschen. Natürlich fehlt diese Energie dann für das Laden anderer Geräte. Wer seine Powerbank aber hauptsächlich als Notfall-Backup dabei hat, erhält mit der XLayer Powerbank plus Heat 5200 eine nützliche Zweitfunktion.

Cellonic Wireless Power Bank

Die Cellonic Wireless Power Bank spricht Nutzer moderner Smartphones mit drahtloser Ladefunktion an, die auch unterwegs auf Kabel verzichten möchten. Bei diesem mobilen Energiespeicher sorgt eine Gruppe von Saugnäpfen für einen sicheren Halt und die übersichtliche Anzeige informiert über den Ladestand des Zusatzakkus. Im Lieferumfang ist ein zweites Pad mit Saugnäpfen enthalten, welches bei Bedarf eingesetzt werden kann. Die Kapazität ist zudem höher als bei den anderen von uns getesteten Powerbanks dieser Klasse.

Varta Slim Power Bank

Mit der Varta Slim Power Bank kommen alle Nutzer auf ihre Kosten, die einen robusten und mobilen Speicher suchen. Die Energieausbeute ist in unseren Tests zudem mit 93 Prozent sehr hoch. Dafür müssen Anwender aber auch ein höheres Gewicht in Kauf nehmen. Außerdem steht nur ein USB-Typ-A-Anschluss zur Verfügung. Der zweite USB-Anschluss ist nur für Typ-C-Kabel geeignet, was die Nutzungsvielfalt zumindest derzeit noch etwas einschränkt.

Die Intenso S5000 besitzt ein fest im Gehäuse integriertes Micro-USB-Kabel zum Aufladen. Sie erreicht nicht ganz so hohe Werte wie unser Favorit von Anker, schafft aber mit 85 Prozent (15.741 mWh) der versprochenen Kapazität immer noch einen soliden Wert. Mit etwas über 3 Stunden lädt sie leider nicht besonders schnell auf. Dafür gehört sie allerdings zu den günstigeren Powerbanks im Test.

RAV Power RP-PB060

Test besten Powerbanks: RAV Power RP-PB060

Keine Preise gefunden.

Eine Kapazitätsstufe über den bisher genannten spielt die RAV Power RP-PB060 mit nominal 6.700 mAh. Sie kommt bei unseren Messungen ebenfalls auf eine Quote von 79 Prozent (19.657 mWh) – das geht besser! Aufgrund des größeren Akkus benötigt sie für einen vollen Ladevorgang länger als das Modell von Aukey, lädt aber auf die Wattstunde gesehen schneller. Insgesamt nehmen sich beide nicht allzu viel, allerdings ist die RAV-Powerbank etwas teurer.

Anker PowerCore II 6700

Die Anker PowerCore II 6700 bietet ebenfalls 6.700 mAh. Dabei schafft sie mit 85 Prozent (20.469 mWh) ein sehr ordentliches Ergebnis. Allerdings ist sie nicht besonders günstig und hat auch sonst bei den (leistungs-)technischen Daten maximal Durchschnitt zu bieten – selbst, wenn sie ein ganzes Stück günstiger wäre, könnte sie keine Empfehlung einfahren. Dafür ist sie alles in allem einfach zu mittelmäßig.

15
Kommentare

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Guido
Guido

Ich möchte mich an dieser Stelle ganz, ganz herzlich für den tollen Testbericht bedanken. Er war für mich die ausschlaggebende Kaufhilfe. Auch wenn ich bei der technischen Einführung irgendwo „ausgestiegen“ bin, so zeigt sie doch wieviel Mühe hinter den Tests und deren Ergenissen steht! Eine tolle Arbeit, die Ihr da macht!!!

Redaktion
Redaktion

Vielen Dank. Das freut uns!

Andreas
Andreas

Auf der Suche nach einer guten PowerBank bin ich auf diesen tollen Testartikel hier gestoßen. Der Testbericht ist super und sehr informativ. Ich habe mich für den Anker PowerCore+ entschieden. Ich glaube in dem Testbericht hier hat sich aber leider ein Fehler eingeschlichen. Der Anker PowerCore+ wird hier mit einer Kapazität von 26800mAh sowie einem USB-C Anschluss beschrieben. Beim Klick auf den Amazon Link kommt man dann aber auf eine Anker PowerCore+ PowerBank ohne USB-C Anschluss. Auch die Bilder die hier verwendet wurden, stimmen nicht mit dem beschriebenen Artikel überein. Wenn man bei Amazon nach dem Anker PowerCore+ mit USB-C… Mehr... »

Redaktion
Redaktion

Vielen Dank für den Hinweis! Wir hatten in der Tat auf ein anderes Produkt verlinkt und auch ein falsches Produktbild verwendet. Wir haben die Verlinkung und das Bild korrigiert.

Stefan
Stefan

Eine Powerbank ohne Display ist nur die Hälfte wert, das Display ermittelt aus Strom und Spannung den reellen Ladezustand! Darauf wird hier gar nicht eingegangen, sogesehen nicht unbedingt seriös!

Anonym
Anonym

Ich habe XLayer 15.000 mAh schon ein paar Jahre….und hänge alles dran….Handys (6 mal volle Aufladung), Kopfhörer (kann ich gar nicht zählen wie oft) einfach alles was sich iwie aufladen lässt…. Nullproblemo….

Anonym
Anonym

Anker oder Rav Power. Habe beide und sind sehr gut.

Anonym
Anonym

Bin mit Anker 20100 super zufrieden. Muss die Powerbank superselten laden!

Anonym
Anonym

Hab seit ca 2 Jahren eine von Anker. Bin sehr zufrieden damit kann ich mein S4 etliche Male laden sie braucht dann zwar die ganze Nacht bis sie wieder voll ist aber ich brauche sie ja nur ca 1 mal die Woche aufladen. Plus! Mein Handy lädt mit der Anker powerbank schneller auf 100% als mit den ladekabel am Stromnetz

Anonym
Anonym

Egal welche Powerbank/Ladegerät.. Nach einigen Monaten ist Sense, aufladen am Strom kein Problem, aber laden des Handys (Galaxy S5) nicht mehr möglich. Egal obs eine günstige Powerbank war, oder eine teure

Anonym
Anonym

Komisch die von saturn waren alle 3 monate kapputt, die genauso turer anker powerbank ist jetzt bald ein jahr im betrieb ohne die geringste altersschwäche

Anonym
Anonym

Was bringt einem die höchste Kapazität, wenn er sich ständig selbst entleert oder nach wenigen Monaten an Altersschwäche stirbt. -_-

Anonym
Anonym

Ich kann ANKER auch nur empfehlen erst hatte ich nur die Soundcore (Bluetooth Lautsprecher) und war super zufrieden. Seit einem jahr habe ich nun auch die 20.000mAh powerbank und bisher noch nie probleme gehabt. Mein S8 lädt mit max. Strom bzw. begrentzt selbst den stromfluss, lediglich an 9V oder 12V schnellladegeräten ist der Akku schneller voll. Selbst die 2A Samsung ladegeräte brauchen länger.

Anonym
Anonym

Danke!

Thomas Kümmel
Thomas Kümmel

Toller Test

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