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Die besten Powerbanks

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Powerbanks im Test
Mike Wobker

Mike Wobker

ist gelernter Fernmeldeanlagen-Elektroniker und studierter Wirtschaftsingenieur und testet als freier Autor mobile Technik aller Art, unter anderem für Notebookcheck , Netzwelt, Golem und ComputerBase. Auch Monitore, Speicher und IT im Allgemeinen gehören zu seinem Spezialgebiet.

Wir haben 55 Powerbanks verschiedener Größen getestet, von denen 39 noch verfügbar sind. Die beste für die meisten ist die Anker PowerCore 5000. Sie ist günstig und handlich und man kann das Smartphone damit ein- bis zweimal voll aufladen. Wer länger ohne Steckdose unterwegs ist und eine höhere Kapazität braucht, sollte sich das Revolt Powerpack ansehen. Für ganz lange Touren liefert die RAV Power RP-PB006 riesige Stromreserven.

Update 27. September 2019

Wir haben die Belkin-Powerbanks BoostCharge Power Bank for Apple Watch und BoostCharge Power Bank USB-C 20K getestet. An unseren Empfehlungen ändert sich nichts.

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16. September 2019

Wir haben den Test überprüft und die Verfügbarkeit einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind nach wie vor aktuell.

17. Januar 2019

Wir haben 18 weitere Powerbanks getestet und haben neue Empfehlungen gekürt. Zudem befinden sich jetzt auch mobile Energiespeicher in unserem Testfeld, die drahtloses Laden unterstützen.

19. Oktober 2018

Wir haben die Verfügbarkeit einiger Modelle aktualisiert.

10. September 2018

Wir haben den Artikel stark überarbeitet und die Verfügbarkeit von Produkten aktualisiert.

7. Februar 2018

Wir haben weitere neun Powerbanks getestet und in zwei Kategorien neue Testsieger gekürt.

21. Juli 2017

Wir haben 28 weitere Powerbanks getestet und in allen drei Kategorien neue Testsieger gekürt.

1. März 2017

Wir haben den Testbericht mit neuen Modellen aktualisiert.

25. August 2016

Wir haben den Testbericht mit neuen Modellen aktualisiert.

Wir haben für Sie inzwischen mehr als 60 Reserveakkus getestet, 43 der mobilen Energiespeicher sind aktuell noch lieferbar.

Wir haben die Akkus nach ihrer Kapazität in drei Gruppe eingeteilt: kleine Powerbanks mit bis zu 10.000 mAh (Milliamperestunden), mittlere bis 20.000 mAh und große über 20.000 mAh. Für jede der drei Größen haben wir einen Testsieger gekürt und alternative Empfehlungen für Sie gefunden.

Wozu braucht man eine Powerbank?

Powerbanks sind das beste Mittel der Wahl, eines der größten Probleme des mobilen Zeitalters zu lösen: die begrenzte Akku-Kapazität von Smartphones und Tablets. Im handlichen Format sind sie für die alltägliche Bahnfahrt zur Arbeit oder als riesiger Energiespeicher für das lange Wochenende in der Natur sehr dienlich. Externe Powerbanks sind somit die mobile Notsteckdose zum Nachtanken des schlappen Akkus.

Reserveakkus lösen das Problem der zu kleinen Smartphone-Akkus

Je nach Kapazität des Akkupacks und der Größe des Handy-Akkus reicht der Notstrom für eine oder für mehrere Ladevorgänge. Zahlreiche Hersteller bieten Powerbanks in vielen unterschiedlichen Größen an: von eher bescheidenen 3.000 bis hin zu stolzen 30.000 Milliamperestunden (mAh) und noch mehr. Mit der Kapazität steigen naturgemäß Maße und Gewicht der Geräte – und in der Regel auch der Preis.

Der Markt für Powerbanks ist mittlerweile enorm groß geworden. Wir haben uns insgesamt 55 Exemplare verschiedener Kategorien für Sie angesehen, getestet und je eine Empfehlung gekürt. Eingeteilt haben wir die Zusatzakkus in drei Kategorien: Bis 10.000 mAh, bis 20.000 mAh und ab 20.000 mAh.

Da man sich auf die Herstellerangaben zur Kapazität nicht wirklich verlassen kann, haben wir alle Powerbanks vermessen. Wir wollten wissen, wie viele Milliwattstunden (mWh) Energie beim vollständigen Entladen eines Akkupacks tatsächlich fließen und haben die gemessenen Werte dann mit den Herstellerangaben verglichen.

Dazu haben wir jede Powerbank aufgeladen und anschließend an einem Tablet so lange entladen bis sie keinen Strom mehr lieferte. Die Messungen haben wir mit Hilfe eines USB-Multimeters vorgenommen. Wegen der besseren Vergleichbarkeit haben wir den Test stets mit dem gleichen Kabel durchgeführt.

Viele Hersteller geben zu hohe Werte bei der Kapazität an

Da die Spannung einen großen Einfluss auf die maximal entnehmbare Energiemenge hat, haben wir versucht, den Ladestand des Test-Tablets während der Messung nicht unter 30 Prozent fallen und nicht über 70 Prozent steigen zu lassen. Denn in einem solchen Bereich reguliert die Ladeelektronik in der Regel nicht den Stromfluss, sodass alle Powerbanks mit der gleichen Spannung entladen wurden.

Wie in fast jedem modernen Gerät mit Akku verhindert auch in Powerbanks eine Elektronik, dass der Akku vollständig entladen wird. Eine gewisse Restmenge an Energie bleibt immer gespeichert, sonst wird der Akku beschädigt. Das ist in der Praxis allerdings irrelevant, da der angesprochene Rest dem Smartphone oder Tablet eben nicht zur Verfügung steht und daher für den Nutzer uninteressant ist.

Außerdem sorgt auch die Umwandlung der Spannung für einen Energieverlust. Die 3,7 Volt des Powerbank-Akkus müssen auf 5 Volt für den USB-Ausgang umgewandelt werden. Das ist die Standard-Spannung für USB-Anschlüsse, nur mit ihr lässt sich ein Smartphone oder Tablet aufladen.

Die ungenutzte Restenergie im Akku und Verluste bei der Spannungsumwandlung sorgen nochmals für eine Differenz zwischen den Herstellerangaben und der tatsächlich nutzbaren Kapazität einer Powerbank.

50 Powerbanks im Test: So haben wir gestestet
Mit Hilfe eines USB-Strommessgeräts haben wir die tatsächliche Kapazität der Powerbanks ermittelt.

Neben der Messung der tatsächlichen Energiemenge, die die Akkupacks abgeben, interessierte außerdem auch die Ladezeit. Dazu haben wir jedes Modell mit einem 2-Ampere-Ladegrät aufgeladen und die Ladezeit gemessen. Bis auf ein Testgerät nutzen alle Powerbanks einen USB-Eingang mit mindestens 2 Ampere, manche sogar mit 3 Ampere. Modelle mit einem Eingang, der eine höhere Stromstärke akzeptiert, profitieren von einem leistungsstarken Netzteil.

In der Regel nutzt man das USB-Ladegerät vom Smartphone – oder einfach den USB-Anschluss eines Laptops oder PCs. Von daher dient unsere Testreihe eher der Vergleichbarkeit der Powerbanks untereinander. Wie es in der Praxis bei Benutzern zu Hause aussieht, hängt immer stark vom verwendeten Netzteil ab. Denn viele Smartphone-Ladegeräte liefern nur 1 Ampere und auch viele PC-USB-Buchsen geben keine 3 Ampere her. Welche Stromstärke ein Ladegerät liefert, können Sie auf dem Gerät – meist sehr kleingedruckt – nachlesen.

Das kleine Einmaleins der Akku-Physik

Die Kapazität eines Akkus zu bestimmen, ist in der Praxis gar nicht so einfach. Sie ist zum Beispiel von der Umgebungstemperatur abhängig – bei Kälte liefert ein Akku deutlich weniger Strom als bei Zimmertemperatur. Wir alle kennen das Problem, dass Akkus mit der Lebensdauer kontinuierlich an Kapazität verlieren. Und auch beim Laden und Entladen selbst geht Strom verloren, da spielt übrigens die Qualität der USB-Kabel eine große Rolle. Die Energiemenge, die in einen Akku hineinkommt, ist also nie die selbe, die auch wieder rauskommt.

Solche Unsicherheiten machen sich viele Hersteller zu Nutze und übertreiben teilweise maßlos mit ihren Angaben über die Kapazität ihrer Akkupacks – nach dem Motto: Kann ja eh keiner genau nachprüfen. Gerade bei No-Name-Herstellern aus Fernost kann man sich alles andere als sicher sein, dass drin ist, was drauf steht.

Die Wattstunde ist aussagekräftiger als die Milliampere­stunde, die die Hersteller angeben

Es hat sich eingebürgert, die Kapazität von Akkus in Milliamperestunden anzugeben. Dabei handelt es sich eigentlich um eine Einheit, die wenig über die tatsächliche Kapazität eines Akkus aussagt.

Wesentlich aussagekräftiger als die Milliamperestunde (mAh) ist die Einheit (Milli-)Wattstunde (mWh bzw. Wh), die für die elektrische Arbeit und damit für die Energiemenge steht, die ein Akku abgeben kann. Hier fließt neben der Stromstärke in Ampere nämlich auch die elektrische Spannung in Volt ein, mit der der Powerbank-Akku entladen wird. Die Spannung beeinflusst die nutzbare Kapazität bzw. die Menge an Energie, die ein Smartphone tatsächlich aus einem Akkupack ziehen kann.

Kleines Rechenbeispiel: Ein Zusatz-Akku mit 10.000 mAh leistet bei 3,7 Volt genau die gleiche elektrische Arbeit wie ein Akku mit 1.000 mAh bei 37 Volt – nämlich 37 Wh. Die Angabe der Milliamperestunde allein sagt also wenig aus, entscheidend ist die Wattstunde. 10.000 mAh klingen allerdings zweifellos eindrucksvoller als 37 Wh, weshalb die Hersteller wohl deren Angabe bevorzugen. Immerhin: Die Anbieter fast aller von uns getesteten Akkupacks geben die Kapazität inzwischen sowohl in Milliamperestunden (mAh) als auch in Wattstunden (Wh) oder Milliwattstunden (mWh) an.

Wie lange hält das Akkupack?

Die meisten Smartphone-Akkus haben eine Kapazität zwischen 2.500 und 3.500 mAh. Allerdings geben sie in der Regel 3,8 Volt ab, weshalb die Milliamperestunde des Akkupacks streng genommen nicht direkt mit der des Smartphones verglichen werden kann. Wenn man wissen will, wie oft man sein Smartphone mit einem Akkupack aufladen kann, sollte man also lieber auf die Wattstunden schauen.

Bei 3.000 mAh und 3,8 Volt kommt man auf rund 11.000 mWh Kapazität für ein durchschnittliches Smartphone. Hat ein Akkupack eine Kapazität von 20.000 mWh, kann man es also knapp zwei Mal komplett aufladen.

Wer mehr zum Thema Kapazität, elektrische Arbeit und Spannung bei Powerbanks und Smartphone-Akkus wissen will: Eine detaillierte Erläuterung der Zusammenhänge gibt es bei Allround-PC.

 Powerbanks Test: Powerbanks
Die neuen kleinen und mittleren Powerbanks in unserem Test.

Die besten kleinen Powerbanks

Kleine Powerbanks sind beliebt, weil sie schmal und kompakt sind und man sie so immer mit dabei haben kann. Und zum ein- oder zweimaligen Aufladen des Handys reicht ihre Kapazität allemal.

Unter kleinen Powerbanks verstehen wir Geräte von 5.000 bis 10.000 mAh. Unter 5.000 mAh sind aus unserer Sicht nicht empfehlenswert.

Kurzübersicht: Kleine Powerbanks

Testsieger

Anker PowerCore 5000

Test besten Powerbanks: Anker PowerCore 5000
Klein, leicht, günstig und genug Strom für einen Tag – das suchen die meisten Menschen.

von 1391 Lesern gekauft

Die Anker PowerCore 5000 ist so klein, dass sie einfach in der Hand- oder Jackentasche verschwindet. In unserem Test konnte das Gerät die Herstellerangaben zur Kapazität fast bestätigen – eine Seltenheit, denn hier wird viel geschummelt. Auch das Aufladen der Powerbank geht schnell, deshalb ist sie für uns die beste kleine Powerbank.

Vergleichstabelle: Kleine Powerbanks

Vergleichstabelle
Testsieger
Modell Anker PowerCore 5000 Belkin BoostCharge Power Bank 2K for Apple Watch XLayer Powerbank Wireless Dock 6000 XLayer Powerbank plus Heat 5200 Varta Slim Power Bank Cellonic Wireless Power Bank Poweradd Slim 2 Intenso S5000 RAV Power RP-PB060 Anker PowerCore II 6700
Test besten Powerbanks: Anker PowerCore 5000Test besten Powerbanks: belkin BoostCharge Power Bank 2K for Apple WatchTest besten Powerbanks: XLayer Powerbank Wireless Dock 6000Test besten Powerbanks: XLayer Powerbank plus Heat 5200Test besten Powerbanks: Varta Slim Power BankTest besten Powerbanks: Cellonic Wireless Power BankTest besten Powerbanks: Poweradd Slim 2Test besten Powerbanks: Intenso S5000Test besten Powerbanks: RAV Power RP-PB060Powerbanks Test: Anker Powercore II 6700
Pro
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt weitestgehend
  • Leicht und handlich
  • Schnell aufgeladen
  • Klein und Leicht
  • Ladestandsanzeige
  • Drahtloses Laden einer Apple Watch möglich
  • Drahtloses und kabelgebundenes Laden möglich
  • Ladestation auch als Ablage fürs Smartphone geeignet
  • Überschüssige Energie kann zum Heizen verwendet werden
  • Handliche Größe
  • Stabiles Metallgehäuse
  • Saugnäpfe verhindern Verrutschen des Smartphones und der Powerbank
  • Große LED-Anzeige
  • Leicht und handlich
  • Günstig
  • Micro-USB-Kabel ist fest verbaut
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt weitestgehend
  • Günstig
  • Leicht und handlich
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt weitestgehend
Contra
  • Nur einen USB-Ausgang zum Laden
  • Kann nur Apple Watch laden
  • MicroUSB-Eingang nur zum Laden der PowerBank
  • Kapazitätsangabe des Herstellers etwas zu hoch
  • Teuer
  • Vergleichsweise hohes Gewicht
  • Nur einen USB-Ausgang zum Laden
  • Nur 1A Ladestrom
  • Kapazitätsangabe des Herstellers etwas zu hoch
  • Keine Wh-Angabe
  • Kapazitätsangabe des Herstellers ist viel zu hoch
  • Lange Ladezeiten
  • Nur 1 Ampere am USB-Eingang
  • Kapazitätsangabe des Herstellers viel zu hoch
  • Lange Ladezeit
  • Leicht
  • Nur einen USB-Ausgang zum Laden
Bester Preis
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Testsieger: Anker PowerCore 5000

Für die meisten Smartphone-Nutzer, die auch unterwegs mal den Akku aufladen möchten, aber keine Lust haben, große Reserveakkus herumzuschleppen, ist das Modell PowerCore 5000 von Anker zur Zeit die beste Wahl.

Testsieger

Anker PowerCore 5000

Test besten Powerbanks: Anker PowerCore 5000
Klein, leicht, günstig und genug Strom für einen Tag – das suchen die meisten Menschen.

von 1391 Lesern gekauft

Wie die Bezeichnung schon erahnen lässt, gibt der Hersteller eine Kapazität von 5.000 mAh bzw. 18.500 mWh an. Im Praxistest standen davon 17.222 mWh zur Verfügung. Das sind satte 93 Prozent von dem, was der Hersteller verspricht – ein absoluter Top-Wert. Ungefähr anderthalb Mal lässt sich damit ein Handy-Akku aufladen.

Powerbanks bis 10.000 mAh reichen meistens aus

Wie für kleine Powerbanks in der Kategorie bis 10.000 mAh üblich, hat auch die Anker PowerCore 5000 nur einen USB-Ausgang. Er lädt angeschlossene Geräte mit 2 Ampere, was dem Branchenstandard entspricht. Auch immer mehr Smartphones unterstützen höhere Ladeströme, sodass der Akku des Geräts viel schneller geladen wird.

Der Micro-USB-Anschluss zum Aufladen des Akkupacks unterstützt ebenfalls Stromstärken bis zu 2 Ampere. Wer ein Ladegerät benutzt, das entsprechende Werte liefert, profitiert davon: Die Powerbank ist schneller wieder voll und einsatzbereit. In unserem Test mit einem entsprechenden Ladegerät war der Akku der PowerCore 5000 nach 2:36 Stunden geladen. Umgerechnet entspricht das einer Ladezeit von 9 Minuten pro Wattstunde (Wh), womit Anker zu den schnellsten im Testfeld gehört.

Mit ihrer geringen Abmessung von etwa 10 x 3 Zentimetern und einem Gewicht von 144 Gramm ist die PowerCore 5000 ideal für unterwegs. Sie passt bequem in jede Tasche und fällt nicht weiter auf. Auch das runde Gehäuse aus Kunststoff ist – wie man es von Anker kennt – solide verarbeitet und sollte fast jede Tour mitmachen – solange es trocken bleibt. Wie viel Energie aktuell noch in ihr steckt, verrät die Powerbank über 3 kleine LEDs.

Mit einem Preis von umgerechnet 75 Cent pro Wattstunde gehört das Modell preislich zum Durchschnitt der Powerbanks, dafür liefert sie aber eine überdurchschnittliche Performance. Die Anker PowerCore 5000 ist eine Powerbank, wie sie sich die meisten Menschen wünschen: Stabil, handlich, günstig – und der Hersteller bleibt in Sachen Kapazitätsangabe realistisch.

Außerdem getestet

Belkin BoostCharge Power Bank 2K for Apple Watch

Belkin präsentiert mit der BoostCharge Power Bank 2K for Apple Watch eine mobile Ladestation für Nutzer von Apples smarten Uhren der ersten, zweiten, dritten und vierten Generation. Zum Laden wird die Apple Watch einfach auf den weißen Kreis gelegt und das war es auch schon. Laut Hersteller reicht die Powerbank aus, um die Uhr dreieinhalb mal aufzuladen. Der microUSB-Anschluss ist allerdings nur zum Aufladen der Powerbank da, hier lassen sich keine anderen Geräte, wie zum Beispiel ein iPhone anschließen.

XLayer Powerbank Wireless Dock 6000

Immer mehr moderne Smartphones unterstützen auch drahtlose Ladefunktionen. Für Nutzer solcher Telefone bietet sich das XLayer Powerbank Wireless Dock 6000 an. Diese Ladestation eignet sich nicht nur, um die mitgelieferte Powerbank zu laden, sie bietet auch genug Platz um das eigenen Smartphone darauf abzulegen. Das drahtlose Laden wird dabei auch unterwegs ermöglicht, zudem steht ein USB-Anschluss für Geräte mit Kabel zur Verfügung.

XLayer Powerbank plus Heat 5200

Diese Powerbank kostet nur ein wenig mehr als unser Testsieger und bietet eine etwas geringere Kapazität. Dafür besitzt sie aber ein Alleinstellungsmerkmal, das besonders im Winter gerne gesehen sein dürfte. Auf Knopfdruck wird die gespeicherte Energie in Wärme umgewandelt und heizt somit Hände oder Taschen. Natürlich fehlt diese Energie dann für das Laden anderer Geräte. Wer seine Powerbank aber hauptsächlich als Notfall-Backup dabei hat, erhält mit der XLayer Powerbank plus Heat 5200 eine nützliche Zweitfunktion.

Cellonic Wireless Power Bank

Die Cellonic Wireless Power Bank spricht Nutzer moderner Smartphones mit drahtloser Ladefunktion an, die auch unterwegs auf Kabel verzichten möchten. Bei diesem mobilen Energiespeicher sorgt eine Gruppe von Saugnäpfen für einen sicheren Halt und die übersichtliche Anzeige informiert über den Ladestand des Zusatzakkus. Im Lieferumfang ist ein zweites Pad mit Saugnäpfen enthalten, welches bei Bedarf eingesetzt werden kann. Die Kapazität ist zudem höher als bei den anderen von uns getesteten Powerbanks dieser Klasse.

Varta Slim Power Bank

Mit der Varta Slim Power Bank kommen alle Nutzer auf ihre Kosten, die einen robusten und mobilen Speicher suchen. Die Energieausbeute ist in unseren Tests zudem mit 93 Prozent sehr hoch. Dafür müssen Anwender aber auch ein höheres Gewicht in Kauf nehmen. Außerdem steht nur ein USB-Typ-A-Anschluss zur Verfügung. Der zweite USB-Anschluss ist nur für Typ-C-Kabel geeignet, was die Nutzungsvielfalt zumindest derzeit noch etwas einschränkt.

Die Intenso S5000 besitzt ein fest im Gehäuse integriertes Micro-USB-Kabel zum Aufladen. Sie erreicht nicht ganz so hohe Werte wie unser Favorit von Anker, schafft aber mit 85 Prozent (15.741 mWh) der versprochenen Kapazität immer noch einen soliden Wert. Mit etwas über 3 Stunden lädt sie leider nicht besonders schnell auf. Dafür gehört sie allerdings zu den günstigeren Powerbanks im Test.

Eine Kapazitätsstufe über den bisher genannten spielt die RAV Power RP-PB060 mit nominal 6.700 mAh. Sie kommt bei unseren Messungen ebenfalls auf eine Quote von 79 Prozent (19.657 mWh) – das geht besser! Aufgrund des größeren Akkus benötigt sie für einen vollen Ladevorgang länger als das Modell von Aukey, lädt aber auf die Wattstunde gesehen schneller. Insgesamt nehmen sich beide nicht allzu viel, allerdings ist die RAV-Powerbank etwas teurer.

Anker PowerCore II 6700

Die Anker PowerCore II 6700 bietet ebenfalls 6.700 mAh. Dabei schafft sie mit 85 Prozent (20.469 mWh) ein sehr ordentliches Ergebnis. Allerdings ist sie nicht besonders günstig und hat auch sonst bei den (leistungs-)technischen Daten maximal Durchschnitt zu bieten – selbst, wenn sie ein ganzes Stück günstiger wäre, könnte sie keine Empfehlung einfahren. Dafür ist sie alles in allem einfach zu mittelmäßig.

Die besten mittelgroßen Powerbanks

In der Kategorie bis 20.000 mAh gibt es eine Menge Auswahl. Solche Powerbanks bieten genug Kapazität, um auch mal ein Wochenende ohne Steckdose zu überstehen und sind trotzdem noch vergleichsweise leicht und handlich.

Kurzübersicht: Mittelgroße Powerbanks

Testsieger

Revolt Powerpack

Test besten Powerbanks: revolte Powerpack
Kaum eine Powerbank speichert mehr Energie auf engstem Raum.

Das Revolt Powerpack ist für uns die beste Powerbank ihrer Kategorie. Sie ist kompakt und leicht und bietet trotzdem reichlich Energie, hier verspricht der Hersteller nicht zu viel. Außerdem besitzt sie zwei USB-Ausgänge, sodass man zwei Smartphones parallel aufladen kann – ein echter Allrounder eben.

Vergleichstabelle: Mittelgroße Powerbanks

Vergleichstabelle
Testsieger
Modell Revolt Powerpack XLayer Powerbank Wireless Discover Belkin Boost Charge Anker PowerCore II 10000 Intenso ST 13000 Anker PowerCore 10000 Varta PB 16000 RAVPower RP-PB003 Anker PowerCore Lite 10000 PowerAdd Pilot 2GS PowerAdd Pilot 4GS Varta LCD Power Bank
Test besten Powerbanks: revolte PowerpackTest besten Powerbanks: XLayer Powerbank Wireless DiscoverTest besten Powerbanks: belkin Boost ChargePowerbanks Test: Anker Powercore II 10000Test besten Powerbanks: Intenso ST 13000Test besten Powerbanks: Anker PowerCore 20100Test besten Powerbanks: Varta PB 16000Test besten Powerbanks: RAVPower RP-PB003Test besten Powerbanks: Anker PowerCore Lite 10000Test besten Powerbanks: PowerAdd Pilot 2GSTest besten Powerbanks: PowerAdd Pilot 4GSTest besten Powerbanks: Varta LCD Power Bank
Pro
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt weitestgehend
  • günstig
  • kompakt
  • Kann auch mit Apple-Ladegerät aufgeladen werden
  • Unterstützt drahtloses Laden
  • Für Apple-Geräte zertifiziert
  • Kapazitätsangabe des Herstellers nur etwas zu hoch
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt weitestgehend
  • Schnell geladen
  • Kompakt und leicht
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt weitestgehend
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt weitestgehend
  • Schnell aufgeladen
  • Vergleichsweise leicht
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt weitestgehend
  • Schnell geladen
  • Integrierte Solarzellen
  • Schlankes Design
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt weitestgehend
  • Transportbeutel aus Stoff im Lieferumfang
  • Robustes Gehäuse aus Metall
  • Robustes Gehäuse aus Metall
  • Kapazitätsangabe sehr genau
  • LCD-Ladeanzeige
  • Robustes Gehäuse
Contra
  • könnte etwas schneller laden
  • Nur einen USB-Ausgang zum Laden
  • Kapazitätsangabe des Herstellers zu hoch
  • Nur für Apple-Geräte zertifiziert
  • Recht teuer
  • Teuer
  • Nicht besonders günstig
  • Nur ein USB-Ausgang
  • Nur einen Micro-USB-Eingang
  • Lange Ladezeit
  • Nur einen Micro-USB-Eingang
  • Kapazitätsangabe des Herstellers etwas zu hoch
  • Nur für Apple-Ladegeräte
  • Nur ein Micro-USB-Eingang
Bester Preis
  Technische Daten anzeigen

Testsieger: Revolt Powerpack

Wer auch mal das Wochenende ohne Steckdose aber nicht ohne leeren Smartphone-Akku verbringen möchte, greift zu einer Powerbank mit höherer Kapazität. In der Kategorie bis 20.000 mAh ist das Revolt Powerpack mit 10.000 mAh unsere Empfehlung.

Testsieger

Revolt Powerpack

Test besten Powerbanks: revolte Powerpack
Kaum eine Powerbank speichert mehr Energie auf engstem Raum.

Von den 36.000 mWh, die der Hersteller verspricht, blieben im Test noch 33.350 mWh übrig. Das entspricht 93 Prozent und ebenfalls einem erstklassigen Ergebnis, denn nur wenige Powerbanks erreichen Werte jenseits der 90-Prozent-Marke. Bis zu dreimal lässt sich damit ein Smartphone komplett aufladen.

Mit der EasyAcc ist ein Wochenende ohne Steckdose kein Problem

Warum wir das Modell außerdem empfehlen: Die verbauten Akkus benötigen nur wenig Platz und sind recht leicht. Das Powerpack bringt ein Gewicht von 195 Gramm auf die Waage, das entspricht 6 Gramm pro gemessener Wattstunde, ein Tiefwert, den nur wenige andere Modelle erreichen. Damit passt die Powerbank problemlos in Handtasche und Rucksack und liefert dennoch genug Energie, wenn unterwegs der Handy-Akku schlapp macht und dringend aufgeladen werden muss.

Kompakt, günstig und trotzdem viel Energie – das hat das Revolt Powerpack zu bieten.

Apropos aufladen: Das Revolt Powerpack hat gleich zwei USB-Ausgänge, es lassen sich also zwei Smartphones, Tablets oder sonstige Geräte aufladen. Über den dritten Anschluss, einen USB-Micro-Eingang, lädt man die Powerbank wieder auf. Dafür braucht sie im Test gut 5 Stunden, andere bekommen das etwas schneller hin. Aber dennoch ist das Revolt Powerpack unsere Empfehlung für alle, die eine günstige und kompakte Powerbank mit viel Kapazität suchen.

Außerdem getestet

XLayer Powerbank Wireless Discover

Auch größere Powerbanks unterstützen mittlerweile das drahtlose Laden von Smartphones. Daher steht Nutzern solcher Geräte mit der XLayer Powerbank Wireless Discover eine Ersatzbatterie zur Verfügung, die genug Energie für ein Wochenende liefert. Geladen wird der mobile Energiespeicher über Micro-USB und für zu ladende Geräte ohne Wireless-Ladefunktion steht ein USB-Anschluss zur Verfügung. Vier LEDs zeigen zudem den Ladezustand der Powerbank an.

Belkin Boost Charge

Für Apple-User ist es besonders praktisch, wenn sie zum Laden ihres iPhones/iPads kein anderes Kabel benötigen, als für ihre Powerbank. An dieser Stelle kommt die Belkin Boost Charge ins Spiel, die mit einer Energieausbeute von 94 Prozent sowohl gute Werte bei der tatsächlich verfügbaren Kapazität liefert, als auch nach Apples MFi-Standard zertifiziert ist. Außerdem ist die Powerbank vergleichsweise schlank, was sie zum idealen Begleiter für längere Ausflüge macht.

Mit der RAVPower RP-PB003 erhalten Anwender eine Powerbank, die sich auch über Solarpanel aufladen lässt. Dabei sollte aber beachtet werden, dass es nahezu eine Woche dauert, bis der mobile Akku mit reiner Sonnenenergie komplett geladen ist. Abseits davon bietet die Powerbank ein robustes Gehäuse mit gummiertem Kantenschutz und Abdeckkappen für die Anschlüsse. Die Kapazität reicht zudem aus, um Tablet oder Smartphone über ein Wochenende zu bringen. Eine helle LED-Leuchte sorgt bei Bedarf für Licht, wenn es mal zu dunkel ist.

Anker PowerCore Lite 10000

Die Anker PowerCore Lite 10000 ist eine schlanke Powerbank mit sehr guter Energieausbeute. Sie bietet allerdings nur einen USB-Anschluss und macht auch sonst nicht mehr, als man grundsätzlich von einem mobilen Akku erwarten kann. Dies ist nicht negativ zu sehen, da man hier eigentlich nichts verkehrt machen kann. Zudem lässt sich der Speicher über Micro-USB- und USB-Typ-C-Kabel aufladen und eine Stofftasche im Lieferumfang sorgt für einen sicheren Transport.

Mit einem robusten Gehäuse aus Metall ist die PowerAdd Pilot 2GS für anspruchsvollere Anwendungen geeignet. Die hohe Energieausbeute sorgt für ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, wobei sich das robuste Design auch im Gewicht widerspiegelt. Über einen Micro-USB-Anschluss wird die Powerbank aufgeladen, zwei USB-Typ-A-Ports stehen für den Anschluss zu ladender Geräte bereit. Dabei ist der Ladestrom vergleichsweise hoch, wovon Smartphones und Tablets profitieren, die diesen unterstützen.

Wie die zuvor genannte Powerbank, bietet auch die PowerAdd Pilot 4GS ein robustes Gehäuse aus Metall und zwei Anschlüsse zum Aufladen externe Geräte. Dabei lässt sich der mobile Speicher allerdings nur über Apples Lightning-Anschluss laden, womit er sich vor allem an Apple-User richtet. In unseren Messungen bestätigt sich zudem die aufgedruckte Kapazität, was einen Seltenheitswert darstellt.

Varta LCD Power Bank

Mit ihrer LCD-Anzeige richtet sich die Varta LCD Power Bank an Nutzer, die genau wissen möchten wieviel Energie noch in ihrem Akku steckt. Das Metallgehäuse ist dabei sehr robust, wodurch das Gewicht allerdings etwas höher ausfällt. Die Kapazität ist am oberen Ende unserer Skala für mittlerer Powerbanks, wodurch auch mehrere Geräte über ein Wochenende gebracht werden können. Dafür stehen zwei USB-Typ-A-Ports zur Verfügung, geladen wird hingegen via Micro-USB-Kabel.

Anker PowerCore II 10000

Die Anker PowerCore II 10000 hat die Besonderheit, dass sie bis zu 12 Volt Spannung liefert (dann bei einer niedrigeren Stromstärke von 1,5 A) und damit eben auch 12-Volt-Geräte antreibt. Das entspricht übrigens der Spannung einer Autobatterie. Sie ist in 4:33 Stunden voll aufgeladen – das ist ziemlich schnell. Auch das Gewicht ist mit 191 Gramm erfreulich niedrig. Die Kapazität ist mit immerhin 86 Prozent der Herstellerangaben im Rahmen. Leider ist die Powerbank nicht gerade die billigste.

Mit etwa 9 Minuten pro Wattstunde ist die Intenso ST13000 in insgesamt 6:28 Stunden nicht unbedingt schnell beim Aufladen. Ihre Kapazitätsausbeute ist mit 87 Prozent aber ordentlich und bei einem Gewicht von 6 Gramm pro Wattstunde ist sie im wahrsten Sinn des Wortes tragbar. Das Anschlussfeld ist auch in Ordnung, Besonderheiten sucht man dabei aber vergeblich. Leider ist die ST13000 relativ klobig und könnte, ebenso wie ihr Preis, etwas schmaler sein.

Anker PowerCore 10000

Die Anker PowerCore 10000 ist mit 8 Minuten pro Wattstunde ebenfalls relativ flott, denn nach 4:44 Stunden ist sie vollständig geladen. Zudem ist sie mit 194 Gramm recht leicht. Die Kapazität liegt bei stattlichen 89 Prozent des angegebenen Werts. Allerdings ist das Anschlussfeld mit lediglich einem Ein- und einem Ausgang ziemlich mager. Für den hohen Preis bekommt man wesentlich bessere Powerbanks – das Schwestermodell aus eigenem Haus, die PowerCore II, mit eingeschlossen.

Aukey PB-T3

Test besten Powerbanks: Aukey PB-T3

Keine Preise gefunden.

Die Aukey PB T3 kann, wie schon die Anker PowerCore II, ebenfalls mit einer Spannung von 12 Volt arbeiten. Ihre gemessene Kapazität entspricht immerhin 84 Prozent der Herstellerangaben, womit sie in Sachen Energieausbeute zwar nicht zu den Top-Kandidaten gehört, sich aber auch nicht verstecken muss. Leider wiegt die Powerbank zu viel und ihr Preis ist für das, was sie liefert, eindeutig zu hoch.

Die Varta PB 16.0000 hat eine Kapazität von 86 Prozent und lädt mit 7 Minuten pro Wattstunde auch ziemlich schnell. Sie ist nicht besonders teuer, hat aber auch keine großen Highlights zu bieten, die sie von den anderen abhebt – so weit so durchschnittlich. Leider ist sie mit fast einem halben Kilogramm außerordentlich schwer. Und auch gemessen an den Wattstunden wiegt sie einfach zu viel.

 Powerbanks Test: Powerbanks 11
Die neuen großen Powerbanks in unserem Test.

Die besten großen Powerbanks

Wenn es noch mehr sein soll, gibt es Powerbanks mit mehr als 20.000 mAh. Damit kann man sein Handy tagelang abseits der Zivilisation am Laufen halten – oder auch ein Laptop aufladen.

Kurzübersicht: Große Powerbanks

Testsieger

RAV Power RP-PB006

Test besten Powerbanks: RAV Power RP-PB006
Keine andere Powerbank schneidet bei der Kapazitätsmessung besser ab.

von 1018 Lesern gekauft

Unser Testsieger in der großen Kategorie ist die RAV Power RP-PB006. Die von uns gemessene Kapazität von 68.650 mWh reicht fast an die Herstellerangaben heran – besser war im Test noch keine andere Powerbank. damit lassen sich die meisten Smartphones etwa sechs- bis siebenmal aufladen. Das ist schon enorm und reicht sogar für einen Kurzurlaub aus.

Geländetauglich

EasyAcc Outdoor

Test besten Powerbanks: EasyAcc Outdoor
Wasserdicht und stoßfest – die ideale Powerbank für Naturfreunde

von 38 Lesern gekauft

Die Powerbank-Empfehlung für Outdoor-Freunde ist die EasyAcc Outdoor. Das Gehäuse ist sehr stoßfest und wasserdicht – zumindest dann, wenn man die Klappe, hinter der die Anschlüsse verbaut sind, geschlossen hat. Eine Taschenlampe ist praktischerweise auch eingebaut und die ist auch durchaus zu gebrauchen. Eher durchschnittlich, aber noch in Ordnung ist die Ausbeute von 83 Prozent sowie der Preis.

Für Notebooks

Anker PowerCore+

Test besten Powerbanks: Anker PowerCore+
USB-C-Port mit bis zu 30 Watt – das reicht, um ein Notebook aufzuladen

von 70 Lesern gekauft

Eine weitere, aber sehr spezielle Alternative ist die Anker PowerCore+, die eine Besonderheit zu bieten hat: Sie unterstützt die Spezifikation »USB Power Delivery« (USB PD). Die Powerbank liefert also über einen USB-C-Anschluss eine Leistung von bis zu 30 Watt. Damit können beispielsweise Notebooks aufgeladen werden. Soll die Powerbank wieder aufgeladen werden, funktioniert das allerdings auch nur über den USB-C-Port. Damit man nicht mehrere Tage warten muss, braucht man ein spezielles Netzteil mit hoher Leistung, das vom Hersteller allerdings nicht mitgeliefert wird.

Vergleichstabelle: Grosse Powerbanks

Vergleichstabelle
TestsiegerGeländetauglichFür Notebooks
Modell RAV Power RP-PB006 EasyAcc Outdoor Anker PowerCore+ Belkin Power Bank USB-C 20K Anker PowerCore Lite 20000 Aukey PB-N36 Anker PowerCore II 20000 Anker PowerCore 20100 Anker PowerCore Speed 20000 PD EasyAcc PB20000MS EasyAcc PB26000MS X-Dragon Powerbank 20100 Aikove Express E1 Kedron 24000 Akeem 24000 PowerAdd Pilot X7 RAV Power 45W Super-C Series
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Pro
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt mit Messung fast überein
  • Günstig
  • Relativ kompakt
  • Wasser- und staubdicht
  • Stoßfest
  • Gute Taschenlampe
  • Unterstützt USB Power Delivery (USB PD)
  • USB-Ausgänge mit 3 Ampere
  • USB-Typ-C-Anschluss als Ein- und Ausgang
  • USB-Typ-A-Port mit hoher Leistung
  • Relativ Kompakt
  • Micro-USB- und Lightning-Eingang
  • USB-Ausgänge liefern hohe Stromstärke
  • Schnell aufgeladen
  • Relativ kompakt
  • Schnell aufgeladen
  • Liefert 12V Spannung
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt weitestgehend
  • Günstig
  • Unterstützt USB Power Delivery (USB PD)
  • Unterstützt hohe Spannungen am Ein- und Ausgang
  • Vier USB-Ausgänge
  • Zwei Micro-USB-Ports zum Aufladen
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt weitestgehend
  • Zwei Micro-USB-Ports zum Aufladen
  • Vier USB-Ausgänge
  • LCD-Anzeige
  • Taschenlampe
  • LCD-Anzeige
  • 3 USB-Ausgänge
  • 3 USB-Ausgänge
  • LCD-Anzeige
  • 3 USB-Ausgänge
  • Solarladefunktion
  • Sehr günstig
  • USB-Typ-C Ladeanschluss
  • 45 Watt Ausgangsleistung
  • Auch für Laptops geeignet
Contra
  • Gesamtspannung am USB-Ausgang etwas niedrig
  • Kapazitätsangabe des Herstellers zu hoch
  • Nicht ganz günstig
  • Kapazitätsangabe des Herstellers zu hoch
  • Teuer
  • Schwer
  • Zum Aufladen Netzteil mit hoher Leistung nötig
  • Recht teuer
  • Sehr schwer
  • Lange Ladezeit
  • Schwer und klobig
  • Ladestandsanzeige umständlich zu lesen
  • Nicht ganz günstig
  • Nur ein Micro-USB-Eingang
  • Kapazitätsangabe des Herstellers zu hoch
  • Teuer
  • Zum Aufladen Netzteil mit hoher Leistung nötig
  • Lange Ladezeit
  • Groß und schwer
  • Kapazitätsangabe des Herstellers zu hoch
  • Kapazitätsangabe des Herstellers zu hoch
  • Kapazitätsangabe des Herstellers zu hoch
  • Kapazitätsangabe des Herstellers zu hoch
  • Lange Ladezeit
  • Kapazitätsangabe des Herstellers zu hoch
Bester Preis
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Testsieger: RAV Power RP-PB006

Das verlängerte Wochenende auf dem Zeltplatz oder in den Bergen ist mit einer großen Powerbank jenseits der 20.000 mAh kein Problem. Damit versorgt man nicht nur ein Handy mit Strom, sondern bei Bedarf noch ein Tablet oder die Geräte der Mitreisenden.

Testsieger

RAV Power RP-PB006

Test besten Powerbanks: RAV Power RP-PB006
Keine andere Powerbank schneidet bei der Kapazitätsmessung besser ab.

von 1018 Lesern gekauft

Die RAV Power RP-PB006 setzt in der unserer Meinung nach wichtigsten Disziplin den Bestwert: Die von uns gemessene tatsächlich Kapazität der Powerbank erreicht 95 Prozent der Herstellerangabe. Das hat bisher noch kein getestetes Modell geschafft. Von versprochenen 72.000 mWh erhält der Nutzer in der Praxis 68.650 mWh – nicht schlecht!

Damit bietet die Powerbank auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, denn das berechnen wir anhand der gemessenen Kapazität. Sicher gibt es andere Powerbanks in der 20.000-mAh-Klasse, die auf den ersten Blick billiger sind. Aber dort kommt oft viel weniger Strom aus dem USB-Anschluss als versprochen. Bei der RP-PB006 liegen die Kosten bei guten 41 Cent pro Wh.

Die RAV Power RP-PB006 erreicht in unseren Messungen eine Kapazitätsquote von herausragenden 95 Prozent.

In den weiteren Disziplinen hat unser Testsieger keine Besonderheiten wie USB-C, fest integrierte Kabel oder eine Taschenlampe zu bieten. Auch die Stromstärke und Spannung, die die USB-Ein- und Ausgänge unterstützen, sind Standard. Das wird alle, die lediglich Smartphones und andere kompakte Geräte aufladen möchten aber nicht weiter stören. Sie bekommen mit der RAV Power RP-PB006 einfach eine Powerbank mit großer Kapazität.

Alternativen: Große Powerbanks

Geländetauglich

EasyAcc Outdoor

Test besten Powerbanks: EasyAcc Outdoor
Wasserdicht und stoßfest – die ideale Powerbank für Naturfreunde

von 38 Lesern gekauft

Gerade auf Wanderschaft oder bei Campingausflügen, wenn eben keine Steckdose verfügbar ist, kommen Powerbanks zum Einsatz. Wer dabei gern etwas robuster unterwegs ist, für den ist die EasyAcc Outdoor genau das Richtige. Ihr Clou: Der Reserveakku ist besonders stoßfest gebaut und Wasser kann ihm auch nichts anhaben. Das Gehäuse ist nach Schutzklasse IP67 zertifiziert und demnach staub- und wasserdicht. Eine Wassertiefe von einem Meter sollte das Gerät für die Dauer einer halben Stunde unbeschadet überstehen.

Der Test in einem Eimer hat gezeigt, dass die Schaltkreise zumindest bei einer Wassersäule von 50 Zentimetern innerhalb von 30 Minuten keinen Schaden nehmen. Selbst starken Regen oder einen Sturz ins Wasser übersteht die Powerbank also problemlos – wenn man die kleine Klappe, hinter der sich alle Anschlüsse (ein Micro-USB-Eingang und zwei USB-A-Ausgänge) verstecken, ordentlich verschließt. Lädt man also gerade sein Smartphone und die Powerbank fällt ins Wasser, nützt einem das ansonsten wasserfeste Gehäuse auch nicht.

Passend zum Konzept einer Outdoor-Powerbank hat EasyAcc eine Taschenlampe eingebaut, die durchaus als solche zu gebrauchen ist. Sie ist nämlich relativ hell, was man nicht von vielen Powerbank-Leuchten behaupten kann. Drei Modi werden geboten: Durchgehend, blinkend und SOS-Signal.

In unseren Messungen erreichte die EasyAcc Outdoor 61.223 mWh von versprochenen 74.000 mWh – das entspricht 83 Prozent. Das ist gerade noch in Ordnung. Zum Laden benötigte sie 11:03 Stunden oder 10 Minuten pro Wattstunde – nicht besonders schnell, aber okay. Ebenfalls bloß okay: Der Preis von 72 Cent pro Wh.

Wer eine robuste, wasserfeste Powerbank sucht, für den ist die EasyAcc trotzdem einen Blick wert. Ansonsten bekommt man mit unseren anderen Empfehlungen mehr für sein Geld.

 
Für Notebooks

Anker PowerCore+

Test besten Powerbanks: Anker PowerCore+
USB-C-Port mit bis zu 30 Watt – das reicht, um ein Notebook aufzuladen

von 70 Lesern gekauft

Die Anker PowerCore+ unterstützt die Spezifikation »USB Power Delivery« (USB PD). Das bedeutet, dass die Powerbank über den USB-C-Anschluss eine elektrische Leistung von bis zu 30 Watt liefert, um damit zum Beispiel Notebooks aufladen zu können. Einige wenige aktuelle Notebook-Modelle, wie etwa das neue MacBook, nutzen nämlich die USB-Buchse auch zur Stromversorgung. Allerdings sind nicht alle Notebooks mit USB PD kompatibel. So schließt Anker das HP Spectre und das Dell XPS 13 aus.

Die Powerbank hat laut Hersteller eine Kapazität von 96.480 mWh. Im Test haben wir 79.533 mWh gemessen, was einer Quote von nur 82 Prozent entspricht – gerade noch so in Ordnung. Für den Spezialeinsatz als USB-PD-Powerbank kann man das aber vielleicht noch akzeptieren.

Zudem verfügt die PowerCore+ über zwei normale USB-A-Ausgänge, die jeweils bis zu 3 Ampere liefern – also 1 Ampere mehr als der Großteil der Powerbanks im Test.

Aufladen lässt sich das Modell nur über den oben erwähnten USB-C-Port, der sowohl als Aus- wie auch als Eingang zum Einsatz kommt. Das Problem: Beim Laden über ein normales USB-Ladegerät dauert der Vorgang mehrere Tage. Es muss stattdessen ein spezielles Netzteil her, das eine entsprechende Leistung bringt. Solch ein Netzteil ist nicht dabei. Anker legt lediglich ein Kabel mit USB-C-Stecker an beiden Enden bei.

Mit 591 Gramm ist die Anker PowerCore+ die zweitschwerste Powerbank im Testfeld. Sie macht einen sehr soliden und hochwertigen Eindruck. Die zehn LEDs, die kreisförmig angeordnet sind, zeigen den Ladestand des Akkus an.

Mit einem Preis von 79 Cent pro Wattstunde ist sie zudem nicht besonders günstig – aber sie ist seit Marktstart bereits deutlich im Preis gefallen. Alles in allem richtet sie sich an Nutzer, die tatsächlich eine Powerbank mit USB PD suchen. Die sind im Handel bisher noch rar gesät. Wer hingegen nur Smartphone und Tablet laden möchte, greift zu einem anderen Modell.

Außerdem getestet

Belkin Power Bank USB-C 20K

Die Belkin BoostCharge Power Bank USB-C 20K eignet sich nicht nur für längere Reisen mit dem Smartphone, sondern kann auch als Ersatzakku für den Laptop herhalten, solange sich dieser über einen USB-Typ-C-Anschluss laden lässt. Die echte Kapazität entspricht zwar nicht ganz der Herstellerangabe, der mobile Energiespeicher ist aber dennoch groß genug für Ausflüge ohne Steckdose in der Nähe. Wen der hohe Preis von circa 100 Euro nicht stört, der erhält eine solide Powerbank.

RAV Power 45W Super-C Series

Einen mobilen Akku mit großer Kapazität und genug Leistung, dass auch ein Laptop damit aufgeladen werden kann, bietet RAV Power mit der 45W-Super-C-Series-Powerbank. Sie lässt sich sowohl über einen USB Typ-C-, als auch einen Micro-USB-Anschluss aufladen. Die Ausgänge bedienen mit USB Typ-A und nochmals USB Typ-C die meisten modernen Ansprüche. Dank der Ausgangsleistung von bis zu 45 Watt über den Typ-C-Port, können außerdem alle modernen Geräte geladen werden, die den Anschluss unterstützen.

Anker PowerCore Lite 20000

Wer einfach eine große Powerbank mit guter Energieausbeute für Smartphones und Tablets sucht, ist bei der Anker PowerCore Lite 20000 richtig aufgehoben. Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut und der mobile Speicher kann über Micro-USB- und USB-Typ-C-Kabel geladen werden. Zwei USB-Typ-A-Ports erlauben den Anschluss von allen handelsüblichen USB-Kabeln, wie sie im Lieferumfang der meisten Geräte enthalten sind. Käufer erhalten zudem eine Stofftasche, die das robuste Kunststoffgehäuse der Anker PowerCore Lite 20000 noch zusätzlich schützt.

X-Dragon Powerbank 20100

Bei einer Kapazität von über 20.000 Milliamperestunden und einem Preis von deutlich unter 20 Euro sollten Käufer stutzig werden. Auf dem Papier klingt die Ausstattung der X-Dragon Powerbank 20100 zwar sehr gut, abseits der LCD-Anzeige bleibt von den Versprechungen aber nicht viel übrig. Die verfügbare Energie liegt unter der Hälfte des angegebenen Wertes und das Gehäuse besteht aus recht günstigem Kunststoff. Außerdem ist das Gewicht recht hoch und die integrierte Taschenlampe nicht besonders hell. Von einem Kauf kann hier nur abgeraten werden.

Eine LCD-Anzeige, drei USB-Ausgänge und 24.000 Milliamperestunden Kapazität. Das Ganze noch zu einem günstigen Preis – klingt etwas zu gut um wahr zu sein. Das ist es leider auch, da die tatsächliche Kapazität der Aikove Express E1 in unseren Messungen so niedrig ist, dass sie eigentlich in die Rubrik der kleinen Powerbanks gehört. Da helfen auch die zwei Ladeanschlüsse für Micro-USB- und Lightning-Stecker nicht weiter.

Wie die vorgenannte Powerbank, bietet die Kedron 24000 eine LCD-Anzeige, drei USB-Ausgänge und eine Kapazität von 24.000 Milliamperestunden. Bis auf die Farbe des Gehäuserandes sind die beiden Modelle sogar so identisch, sodass sich auch die verfügbare Energie auf demselben niedrigen Niveau befindet. Auch hier ist von einem Kauf abzuraten.

Die Akeem 24000 bietet eine Solarladefunktion und verspricht eine Kapazität von 24.000 Milliamperestunden. Hinzu kommen drei USB-Ausgänge und die Möglichkeit, den mobilen Energiespeicher über Micro-USB- oder Lightning-Kabel zu laden. In unseren Messungen liegt die Kapazität allerdings so niedrig, dass von einem neuen Negativ-Rekord in unserem Testfeld gesprochen werden kann. Auch hier können wir nur von einem Kauf abraten.

Mit der PowerAdd Pilot X7 liegt uns eine Powerbank vor, die zu einem günstigen Preis eine akzeptable Energieausbeute bietet. Dabei können Geräte über zwei USB-Typ-A-Anschlüsse mit dem mobilen Speicher verbunden werden. Diese bieten zudem noch einen hohen Ladestrom, von dem Smartphones bzw. Tablets profitieren, wenn diese hohe Ladeströme aufnehmen können. Die Powerbank wird über einen Micro-USB-Anschluss geladen und kommt mit einer integrierten Taschenlampe.

Die Aukey PB-N36 ist die einzige Powerbank im Test, die einen Lightning-Anschluss für Ladekabel von Apple besitzt. Sie spricht also auch Besitzer von iPhone und iPad an, ein Kabel für einen Micro-USB-Eingang liegt aber ebenfalls bei. Der Preis pro Wattstunde bei dem 20.000-mAh-Modell außerdem sehr günstig. Als Schmankerl hat Aukey seiner Powerbank darüber hinaus eine Taschenlampe spendiert.

Anker PowerCore II 20000

Die Anker PowerCore II 20000 mit 20.000 mAh und lädt mit 7 Minuten pro Wattstunde schnell. Die Kapazität liegt bei 84 Prozent der Herstellerangabe, was gerade noch in Ordnung geht. Außerdem ist die Powerbank schön leicht. Das geht aber einmal mehr auf Kosten der Anschlüsse, denn wie so oft bei Anker muss sich das Gerät mit nur einem Eingang und zwei Ausgängen begnügen. Der Preis ist zwar nicht absurd hoch, im Vergleich zu anderen Modellen reicht es aber nicht für eine Empfehlung.

Anker PowerCore 20100

Die Anker PowerCore 20100 hat von den angegebenen 21.000 mAh Kapazität tatsächlich 86 Prozent und ist einer der eher leichten Kandidaten. Im direkten Vergleich zur ähnlichen PowerCore II 20000 lädt sie leider ein gutes Stück langsamer und verzichtet auf die optionale Spannung von 12 Volt. Ansonsten ist sie ähnlich schwer und gleicht optisch ihrer Schwester wie ein Ei dem anderen. Weil sie kaum billiger ist, würden wir die powerCore II deshalb vorziehen – oder gleich zu einem komplett anderen Gerät greifen.

Anker PowerCore Speed 20000 PD

Besonders auffällig an der Anker PowerCore Speed 20000 PD ist, dass sie ebenfalls USB PD hat. Allerdings bietet sie im Vergleich zur PowerCore+ weniger Kapazität zu einem ähnlichen Preis – da empfehlen wir eher den Griff zum Konkurrenz aus demselben Haus, auch wenn der einige Gramm mehr auf die Waage bringt. Das Hochleistungsnetzteil ist auch bei der PowerCore Speed notwendig, einen Vorteil hat man dabei also auch trotz niedrigerer Kapazität nicht. Auch das Anschlussfeld bleibt wie gehabt.

Die EasyAcc PB20000MS hat ebenfalls 20.000 mAh Kapazität bei halbwegs ordentlichen 84 Prozent gemessener Ausbeute. Das Anschlussfeld ist mit zwei Ein- und vier Ausgängen für USB stattlich. Leider ist die Powerbank sehr lahm beim Aufladen – satte 12 Minuten braucht der Akku pro Wattstunde, womit man auf eine Dauer von 13 Stunden für eine vollständige Ladung kommt. Immerhin ist die PB20000MS relativ günstig.

Die EasyAcc PB26000MS liegt mit einer Kapazität von 26.000 mAh etwas darüber, unterscheidet sich aber ansonsten nur marginal von der kleineren Schwester. Sie ist so gut wie gleich schwer, ist mit den gleichen Anschlüssen ausgestattet und auch optisch ähneln sie sich stark. Die Kapazitätsausbeute ist allerdings um 2 Prozent höher und vor allem lädt das Gerät deutlich zügiger als die PB20000MS. Dafür ist der Preis im Verhältnis zur Kapazität aber deutlich höher – zu hoch, wie wir finden.

11
Kommentare

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Stefan
Stefan

Eine Powerbank ohne Display ist nur die Hälfte wert, das Display ermittelt aus Strom und Spannung den reellen Ladezustand! Darauf wird hier gar nicht eingegangen, sogesehen nicht unbedingt seriös!

Anonym
Anonym

Ich habe XLayer 15.000 mAh schon ein paar Jahre….und hänge alles dran….Handys (6 mal volle Aufladung), Kopfhörer (kann ich gar nicht zählen wie oft) einfach alles was sich iwie aufladen lässt…. Nullproblemo….

Anonym
Anonym

Anker oder Rav Power. Habe beide und sind sehr gut.

Anonym
Anonym

Bin mit Anker 20100 super zufrieden. Muss die Powerbank superselten laden!

Anonym
Anonym

Hab seit ca 2 Jahren eine von Anker. Bin sehr zufrieden damit kann ich mein S4 etliche Male laden sie braucht dann zwar die ganze Nacht bis sie wieder voll ist aber ich brauche sie ja nur ca 1 mal die Woche aufladen. Plus! Mein Handy lädt mit der Anker powerbank schneller auf 100% als mit den ladekabel am Stromnetz

Anonym
Anonym

Egal welche Powerbank/Ladegerät.. Nach einigen Monaten ist Sense, aufladen am Strom kein Problem, aber laden des Handys (Galaxy S5) nicht mehr möglich. Egal obs eine günstige Powerbank war, oder eine teure

Anonym
Anonym

Komisch die von saturn waren alle 3 monate kapputt, die genauso turer anker powerbank ist jetzt bald ein jahr im betrieb ohne die geringste altersschwäche

Anonym
Anonym

Was bringt einem die höchste Kapazität, wenn er sich ständig selbst entleert oder nach wenigen Monaten an Altersschwäche stirbt. -_-

Anonym
Anonym

Ich kann ANKER auch nur empfehlen erst hatte ich nur die Soundcore (Bluetooth Lautsprecher) und war super zufrieden. Seit einem jahr habe ich nun auch die 20.000mAh powerbank und bisher noch nie probleme gehabt. Mein S8 lädt mit max. Strom bzw. begrentzt selbst den stromfluss, lediglich an 9V oder 12V schnellladegeräten ist der Akku schneller voll. Selbst die 2A Samsung ladegeräte brauchen länger.

Anonym
Anonym

Danke!

Thomas Kümmel
Thomas Kümmel

Toller Test