Powerbanks Test: Powerbanks
test
Letztes Update: 26.3.2021

Die besten Powerbanks

Wir haben 97 Powerbanks verschiedener Größen und Kapazitäten getestet. Die beste für die meisten ist die Anker PowerCore 5000. Sie ist günstig und handlich und man kann das Smartphone damit ein- bis zweimal voll aufladen. Wer länger ohne Steckdose unterwegs ist und eine höhere Kapazität braucht, sollte sich die BSYYO Powerbank 10000 ansehen. Für ganz lange Touren liefert die RAV Power RP-PB006 riesige Stromreserven.

Mike Wobker
ist gelernter Fernmelde­anlagen-Elektroniker und studierter Wirtschafts­ingenieur und testet als freier Autor mobile Technik aller Art, unter anderem für Notebookcheck und Golem. Monitore, Speicher und IT im Allgemeinen gehören zu seinem Spezialgebiet.
Letztes Update: 26. März 2021

12 neue Powerbanks haben wir unter die Lupe genommen. Empfehlungen konnten sich die Powerbank von BSYYO, die Catlyn Power Bank Mini, die Ledlenser Flex7 und das tragbare Ladegerät von RoyPow abholen. Nicht mehr unter den Empfehlungen sind hingegen die Ainope Powerbank, die Ockered Powerbank und das ReVolt PowerPack. Auch die Anker PowerCore Essential wurde ersetzt.

30. Oktober 2020

Wir haben 16 neue Powerbanks getestet. Bei den kleinen Powerbanks schaffte es die Anker PowerCore III Wireless aufs Treppchen, bei den mittleren die Green Cell PowerPlay 20.

3. März 2020

Wir haben die RAVPower PD Pioneer getestet, die zu den großen Powerbanks gehört. Für eine Empfehlung hat es allerdings nicht gereicht.

11. Februar 2020

Wir haben 15 neue Powerbanks getestet. Unsere neuen Empfehlungen sind unter anderem die kleinen Modelle von Ainope und Ockered. Auch bei den mittelgroßen Geräten können wir zwei neue Empfehlungen vorstellen: die Anker PowerCore Essential und die PowerAdd EnergyCell.

27. September 2019

Wir haben die Belkin-Powerbanks BoostCharge Power Bank for Apple Watch und BoostCharge Power Bank USB-C 20K getestet. An unseren Empfehlungen ändert sich nichts.

17. Januar 2019

Wir haben 18 weitere Powerbanks getestet und haben neue Empfehlungen gekürt. Zudem befinden sich jetzt auch mobile Energiespeicher in unserem Testfeld, die drahtloses Laden unterstützen.

Weitere Updates

Powerbanks sind das Mittel der Wahl, eines der größten Probleme des mobilen Zeitalters zu lösen: die begrenzte Akku-Kapazität von Smartphones und Tablets. Im handlichen Format sind sie für die alltägliche Bahnfahrt zur Arbeit oder als riesiger Energiespeicher für das lange Wochenende in der Natur sehr dienlich. Externe Powerbanks sind somit die mobile Notsteckdose zum Nachtanken des schlappen Akkus.

Der Markt für Powerbanks ist enorm groß geworden. Zahlreiche Hersteller bieten Powerbanks in vielen unterschiedlichen Größen an: von eher bescheidenen 3.000 bis hin zu stolzen 30.000 Milliamperestunden (mAh) und mehr. Mit der Kapazität steigen naturgemäß Maße und Gewicht der Geräte – und in der Regel auch der Preis.

Reserveakkus lösen das Problem der zu kleinen Smart­phone-Akkus

Wir haben für Sie insgesamt 97 Reserveakkus getestet, 60 der mobilen Energiespeicher sind aktuell noch lieferbar.

Zur besseren Übesicht haben wir die getesteten Powerbanks nach ihrer Kapazität in drei Gruppe eingeteilt: kleine Powerbanks mit unter 10.000 mAh (Milliamperestunden), mittlere von 10.000 bis 20.000 mAh und große mit 20.000 mAh oder mehr. Für jede der drei Größen haben wir einen Testsieger und alternative Empfehlungen gekürt.

So haben wir getestet

Für die Einteilung in die drei Größenklassen beziehen wir uns auf die Herstellerangaben, auch wenn die teils erheblich von den tatsächlich gemessenen Kapazitäten abweichen.

Da man sich auf die Herstellerangaben zur Kapazität nicht verlassen kann, haben wir alle Powerbanks vermessen. Dazu haben wir jede Powerbank aufgeladen und anschließend so lange entladen bis sie keinen Strom mehr lieferte. So konnten wir die tatsächliche Kapazität der Powerbanks ermitteln.

Viele Hersteller geben zu hohe Werte bei der Kapazität an

Die Messungen haben wir mit Hilfe eines USB-Multimeters vorgenommen. Wegen der besseren Vergleichbarkeit haben wir den Test stets mit dem gleichen Kabel durchgeführt. Warum wir bei der Messung die Angabe in mWh bevorzugen, erklären wir weiter unten, unter »Das kleine Einmaleins der Akku-Physik«.

50 Powerbanks im Test: So haben wir gestestet
Mit Hilfe eines USB-Strommessgeräts haben wir die tatsächliche Kapazität der Powerbanks ermittelt. Wie in fast jedem modernen Gerät mit Akku verhindert auch in Powerbanks eine Elektronik, dass der Akku vollständig entladen wird. Eine gewisse Restmenge an Energie bleibt immer gespeichert, sonst wird der Akku beschädigt.

Neben der Messung der tatsächlichen Energiemenge, die die Akkupacks abgeben, interessierte außerdem die Ladezeit. Dazu haben wir jedes Modell mit einem 2-Ampere-Ladegerät aufgeladen und die Ladezeit gemessen.

Wie es in der Praxis bei Ihnen zu Hause aussieht, hängt jedoch immer stark vom verwendeten Netzteil ab. Denn viele Smartphone-Ladegeräte liefern nur 1 Ampere und auch viele PC-USB-Buchsen geben keine 3 Ampere her. Welche Stromstärke ein Ladegerät liefert, können Sie auf dem Gerät – meist sehr kleingedruckt – nachlesen.

Powerbanks Test: Powerbanks Klein 03 2021

Die besten kleinen Powerbanks

Kleine Powerbanks sind beliebt, weil sie schmal und kompakt sind und man sie so immer mit dabei haben kann. Und zum ein- oder zweimaligen Aufladen des Handys reicht ihre Kapazität allemal.

Unter kleinen Powerbanks verstehen wir Geräte von 5.000 bis 10.000 mAh. Unter 5.000 mAh sind aus unserer Sicht nicht empfehlenswert.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Anker PowerCore 5000

Test  besten Powerbanks: Anker PowerCore 5000
Klein, leicht, günstig und genug Strom für einen Tag – das suchen die meisten Menschen.

Die Anker PowerCore 5000 ist so klein, dass sie einfach in der Hand- oder Jackentasche verschwindet. In unserem Test konnte das Gerät die Herstellerangaben zur Kapazität fast bestätigen – eine Seltenheit, denn hier wird viel geschummelt. Auch das Aufladen der Powerbank geht schnell, deshalb ist sie für uns die beste kleine Powerbank.

Gut & günstig

Catlyn Power Bank Mini

Test  besten Powerbanks: Catlyn Power Bank Mini
Die Power Bank Mini von Catlyn ist sehr klein und leicht. Die Kapazität reicht für eine Smartphone-Ladung.

Genauso klein wie unser Testsieger, aber nochmals deutlich günstiger ist die Catlyn Power Bank Mini. Die Ausbeute ist dafür nicht ganz so gut, auch wenn die Herstellerangabe mehr verspricht. Für einen Akkuladung reicht es aber aus, wodurch das Smartphone schonmal einen halben Tag bis zur nächsten Steckdose gerettet werden kann.

Nachhaltig

Ledlenser Flex7

Test  besten Powerbanks: Ledlenser Flex7
Die Akkus im Inneren der Ledlenser Flex7 lassen sich wie herkömmliche Batterien tauschen, wenn die Leistung irgendwann einmal nachlässt.

Das Konzept der Ledlenser Flex7 gefällt uns sehr gut. Im Inneren der Powerbank sind sie die speziellen Akkus wie herkömmliche Batterien eingesteckt und lassen sich tauschen, wenn sie irgendwann einmal ihre Leistung verlieren. So bleibt das Gehäuse immer im Einsatz und nur das Innenleben muss gewechselt werden.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerGut & günstigNachhaltig
Anker PowerCore 5000 Catlyn Power Bank Mini Ledlenser Flex7 Ainope Power Bank Lotta Power Schminkspiegel Powerbank Lotta Power Powerbank PowerAdd Slim 2 Belkin BoostCharge Power Bank 2K for Apple Watch XLayer Powerbank Wireless Dock 6000 XLayer Powerbank plus Heat 5200 Varta Slim Power Bank Cellonic Wireless Power Bank Poweradd Slim 2
Test  besten Powerbanks: Anker PowerCore 5000Test  besten Powerbanks: Catlyn Power Bank MiniTest  besten Powerbanks: Ledlenser Flex7Test besten Powerbanks: Ainope Power BankTest  besten Powerbanks: Lotta Power Schminkspiegel PowerbankTest  besten Powerbanks: Lotta Power PowerbankTest besten Powerbanks: PowerAdd Slim 2Test  besten Powerbanks: belkin BoostCharge Power Bank 2K for Apple WatchTest  besten Powerbanks: XLayer Powerbank Wireless Dock 6000Test  besten Powerbanks: XLayer Powerbank plus Heat 5200Test  besten Powerbanks: Varta Slim Power BankTest  besten Powerbanks: Cellonic Wireless Power BankTest  besten Powerbanks: Poweradd Slim 2
Pro
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt weitest­gehend
  • Leicht und handlich
  • Schnell aufgeladen
  • Kann über USB-C und Micro-USB geladen werden
  • Sehr klein und handlich
  • Tauschbare Akkus im Inneren
  • Zwei separate Lade­anzeigen
  • Sehr schlank und leicht
  • Micro-USB-, Typ-A und Typ-C-Anschluss
  • Gute Angabe zur Kapazität
  • Hochwertig verarbeitet
  • Gute Angabe zur Kapazität
  • Hochwertig verarbeitet
  • Schlank und leicht
  • Sehr schlank und leicht
  • Kurze Ladezeit
  • Transporttasche im Liefer­umfang
  • Klein und leicht
  • Ladestands­anzeige
  • Drahtloses Laden einer Apple Watch möglich
  • Drahtloses und kabel­gebundenes Laden möglich
  • Ladestation auch als Ablage fürs Smartphone geeignet
  • Überschüssige Energie kann zum Heizen verwendet werden
  • Handliche Größe
  • Stabiles Metall­gehäuse
  • Saugnäpfe verhindern Verrutschen des Smartphones und der Powerbank
  • Große LED-Anzeige
  • Leicht und handlich
  • Günstig
Contra
  • Nur ein USB-A-Anschluss
  • Kapazitätsangabe etwas zu hoch
  • USB-C-Port nur zum Laden
  • Nur ein USB-A-Anschluss
  • Kapazitätsangabe etwas zu hoch
  • Nur ein USB-A-Anschluss
  • Lässt sich nur über Micro-USB laden
  • Micro-USB und Typ-C nur zum Laden der Powerbank
  • Nur ein USB-Typ-A-Anschluss
  • Leicht erhöhter Preis
  • Nur ein einziger USB-Typ-Anschluss
  • Kann nur Apple Watch laden
  • Micro-USB-Eingang nur zum Laden der Powerbank
  • Kapazitätsangabe des Herstellers etwas zu hoch
  • Teuer
  • Vergleichsweise hohes Gewicht
  • Nur einen USB-Ausgang zum Laden
  • Nur 1 Ampere Ladestrom
  • Kapazitätsangabe des Herstellers etwas zu hoch
  • Keine Wattstunden-Angabe
  • Kapazitätsangabe des Herstellers ist viel zu hoch
  • Lange Ladezeiten
Bester Preis
  Produktdetails einblenden
Kapazität / Energie laut Hersteller5.000 mAh / 18.500 mWh5.000 mAh / 18.500 mWh6.800 mAh / 24.680 mWh5.000 mAh / 18.500 mWh4.000 mAh / 14.800 mWh5.000 mAh / 18.500 mWh5.000 mAh / 18.500 mWh2.200 mAh / 8.426 mWh6.000 mAh / 22.200 mWh5.200 mAh / 18.720 mWh6.000 mAh / 22.200 mWh8.000 mAh / k.A.5.000 mAh / 18.500 mWh
Kapazität / Energie gemessen3.642 mAh / 17.222 mWh2.749 mAh / 13.772 mWh3.537 mAh / 17.628 mWh3.114 mAh / 15.594 mWh2.941 mAh / 12.543 mWh3.120 mAh / 15.851 mWh2.790 mAh / 14.023 mWhk.A.3.857 mAh / 18.900 mWh3.276 mAh / 16.340 mWh4.010 mAh / 20.770 mWh5.148 mAh / 25.380 mWh2.819 mAh / 13.917 mWh
Ladezeit bei 2A2:36 Stunden1:47 Stunden2:18 Stunden2:01 Stunden1:55 Stunden2:02 Stunden1:49 Stundenk.A.3:54 Stunden3:23 Stunden3:54 Stunden5:12 Stunden3:12 Stunden
Ladezeit pro Wh9 Minuten8 Minuten10 Minuten8 Minuten9 Minuten8 Minuten8 Minutenk.A.10 Minuten11 Minuten11 Minuten12 Minuten13 Minuten
Eingang1 x Micro-USB - 5V / 2A1x Micro-USB - 5V / 2A
1x USB-C - 5V / 2A
1x Micro-USB - 5V / 2A1 x Micro-USB - 5V / 2A
1 x USB Typ-C - 5V / 2A
1x Micro-USB 5V / 2A1x USB Typ-C - 5V / 2A1 x Micro-USB - 5V / 2,4A1 x Micro-USB - 5V / 2A1x USB Typ-C - 5V / 2A1x Micro-USB - 5V / 1A1x Micro-USB - 5V / 2A1x Micro-USB - 5V / 2,1A
1x USB Typ-C - 5V / 2,1A
1 x Micro-USB - 5V / 2A
Ausgang1 x USB - 5V / 2A1 x USB - 5V / 2.4A2 x USB - 5V / 2.4A1 x USB - 5V / 2A1x USB Typ-A 5V / 2.1 A1x USB Typ-A 5V / 2.1A
1x USB Typ-A 5V / 1A
1 x USB - 5V / 2,4A-1x USB Typ-A 5V / 2,4 A
1x Wireless 5V / 1A, 5V / 2A, 9V / 1,1 A
1x USB Typ-A 5V / 2A1x USB Typ-A 5V / 2,4A
1x USB Typ-C 5V / 3A
1x USB Typ-A 5V / 2,1A
1x QI-Wireless 5V / 1A
1 x USB A - 5V / 2,1A
Energieanzeige3 LEDs4 LEDs2x 4 LEDs4 LEDs4 LEDs4 LEDs4 LEDs4 LEDs5 LEDs3 LEDs4 LEDs7 LEDs4 LEDs
Extras-Micro-USB-KabelMikro-USB-Kabel, austauschbare Li-Ion-Akkus im InnerenUSB-Typ-C-Port kann nur zum Laden der Powerbank benutzt werdenMicro-USB-LadekabelUSB-Typ-C-KabelStoffbeutel im LieferumfangAusschließlich zum Laden einer Apple Watch geeignetLadestation, auf der Powerbank und Smartphone abgelegt werden können.Auf Knopfdruck wird die gespeicherte Energie in Wärme umgewandelt.Sehr stabiles Gehäuse.Zweiter Saugnapf im Lieferumfang verhindert das Verrutschen von Smartphone und Powerbank.-
Gewicht144 g130 g164 g117 g151 g105 g100 g141 g178 g230 g198 g335 g130 g

Testsieger: Anker PowerCore 5000

Für die meisten Smartphone-Nutzer, die auch unterwegs mal den Akku aufladen möchten, aber keine Lust haben, große Reserveakkus herumzuschleppen, ist das Modell PowerCore 5000 von Anker zur Zeit die beste Wahl.

Testsieger

Anker PowerCore 5000

Test  besten Powerbanks: Anker PowerCore 5000
Klein, leicht, günstig und genug Strom für einen Tag – das suchen die meisten Menschen.

Wie die Bezeichnung schon erahnen lässt, gibt der Hersteller eine Kapazität von 5.000 mAh bzw. 18.500 mWh an. Im Praxistest standen davon 17.222 mWh zur Verfügung. Das sind satte 93 Prozent von dem, was der Hersteller verspricht – ein absoluter Top-Wert. Ungefähr anderthalb Mal lässt sich damit ein Handy-Akku aufladen.

Powerbanks bis 10.000 mAh reichen meistens aus

Wie für kleine Powerbanks in der Kategorie bis 10.000 mAh üblich, hat auch die Anker PowerCore 5000 nur einen USB-Ausgang. Er lädt angeschlossene Geräte mit 2 Ampere, was dem Branchenstandard entspricht. Auch immer mehr Smartphones unterstützen höhere Ladeströme, sodass der Akku des Geräts viel schneller geladen wird.

Der Micro-USB-Anschluss zum Aufladen des Akkupacks unterstützt ebenfalls Stromstärken bis zu 2 Ampere. Wer ein Ladegerät benutzt, das entsprechende Werte liefert, profitiert davon: Die Powerbank ist schneller wieder voll und einsatzbereit. In unserem Test mit einem entsprechenden Ladegerät war der Akku der PowerCore 5000 nach 2:36 Stunden geladen. Umgerechnet entspricht das einer Ladezeit von 9 Minuten pro Wattstunde (Wh), womit Anker zu den schnellsten im Testfeld gehört.

Mit ihrer geringen Abmessung von etwa 10 x 3 Zentimetern und einem Gewicht von 144 Gramm ist die PowerCore 5000 ideal für unterwegs. Sie passt bequem in jede Tasche und fällt nicht weiter auf. Auch das runde Gehäuse aus Kunststoff ist – wie man es von Anker kennt – solide verarbeitet und sollte fast jede Tour mitmachen – solange es trocken bleibt. Wie viel Energie aktuell noch in ihr steckt, verrät die Powerbank über 3 kleine LEDs.

Mit einem moderaten Preis von umgerechnet 75 Cent pro Wattstunde gehört das Modell preislich zum Durchschnitt der Powerbanks, dafür liefert sie aber eine überdurchschnittliche Performance. Die Anker PowerCore 5000 ist eine Powerbank, wie sie sich die meisten Menschen wünschen: Stabil, handlich, günstig – und der Hersteller bleibt in Sachen Kapazitätsangabe realistisch.

Alternativen

Der Testsieger sticht durch seine Form und die super Leistung hervor. Es gibt aber noch andere empfehlenswerte Modelle, die mehr Kapazität besitzen oder eine schmalere Bauweise haben.

Gut und Günstig: Catlyn Power Bank Mini

Powerbanks können regelrecht winzig sein, wie dieses Modell von Catlyn zeigt. Mit gerade einmal 130 Gramm wiegt der kleine Klotz zudem nicht viel und lässt sich daher auch leicht mitführen. Die Kapazität reicht gerade so aus, um ein Smartphone einmal wieder aufladen zu können. Das ist etwas weniger als der Hersteller verspricht, dafür ist der Preis aber auch sehr niedrig. Wer auf der Suche nach einer günstigen Powerbank ist, die im Notfall das Smartphone noch etwas länger am Laufen hält, ist hier gut aufgehoben.

Gut & günstig

Catlyn Power Bank Mini

Test  besten Powerbanks: Catlyn Power Bank Mini
Die Power Bank Mini von Catlyn ist sehr klein und leicht. Die Kapazität reicht für eine Smartphone-Ladung.

Laut Herstellerangabe liefert der kleine mobile Speicher 5.000 mAh bzw. 18.500 mWh. Laut unseren Messungen fällt das reale Ergebnis aber mit 2.749 mAh und 13.772 mWh etwas niedriger aus. In Kombination mit dem sehr günstigen Preis ist diese Powerbank aber dennoch empfehlenswert. Dafür sorgt nicht nur der Preis, sondern auch die Möglichkeit, per USB-C und Micro-USB zu laden.

Ein USB-A-Anschluss gibt die gespeicherte Energie an angeschlossene Geräte ab. Im Lieferumfang befindet sich allerdings nur ein kurzes Micro-USB-Kabel, weshalb man beispielsweise für moderne Smartphones mit USB-C-Anschluss ein eigenes Kabel bereit halten muss. Da ein solches aber ohnehin fast immer vorhanden ist, sollt das kein Problem darstellen.

1 von 3
Powerbanks Test: Catlyn Powerbank Mini (1)
Die Caytlin Power Bank Mini kann über USB-C und Micro-USB geladen werden.
Powerbanks Test: Catlyn Powerbank Mini (2)
Es gibt einen USB-A-Anschluss und vier LEDs sowie eine Power-Taste.
Powerbanks Test: Catlyn Powerbank Mini (3)
Im Lieferumfang befindet sich ein Micro-USB-Kabel.

Über den Ladestand der Powerbank informieren vier kleine LEDs, die in das handschmeichelnde Material eingebettet sind. Ein kleiner Knopf an der Seite erlaubt zudem das ein und Ausschalten der Powerbank, falls dies erwünscht ist. Wie unser Testsieger ist auch die Catlyn Power Bank Mini eher schlicht und für den Notfall gedacht. Sie ist klein und leicht und rettet ein leeres Smartphone schonmal über den Tag. Für eine Empfehlung spricht neben den genannten Eigenschaften auch ganz klar der Preis, weshalb man hier bei einem Kauf kein Risiko eingeht.

Nachhaltig: Ledlenser Flex7

Mit der Ledlenser Flex holt man sich eine sehr umweltfreundliche Powerbank ins Haus. Die beiden inneren Akkus lassen sich wie herkömmliche Batterien einfach austauschen, wenn sie irgendwann einmal nicht mehr funktionieren sollten. Dadurch muss man nicht gleich die ganze Powerbank wegwerfen, sondern wechselt einfach nur das Innenleben aus.

Nachhaltig

Ledlenser Flex7

Test  besten Powerbanks: Ledlenser Flex7
Die Akkus im Inneren der Ledlenser Flex7 lassen sich wie herkömmliche Batterien tauschen, wenn die Leistung irgendwann einmal nachlässt.

Von Außen sieht man dieser Powerbank bereits an was in ihr steckt, da das Gehäuse aus einem halbtransparenten grauen Kunststoff besteht. Dieser ist sehr robust und sollte sehr lange halten. An der Unterseite ist die Verriegelung in Form einer drehbaren Scheibe angebracht. Dreht man diese in die entsprechende Position, lässt sich die Ledlenser in zwei Teile auseinanderziehen.

Daraufhin sind die beiden wiederaufladbaren Li-Ion-Batterien erreichbar, die sich entnehmen und austauschen lassen. Passende Ersatzakkus kosten je nach Anbieter zwischen fünf und zehn Euro. Geladen wir das ganze Akkupack in einfacher Geschwindigkeit über einen Micro-USB-Anschluss. Auch die Abgabe von Energie erfolgt ohne die Möglichkeit zum schnellen Laden über einen einzelnen USB-A-Anschluss.

 

1 von 4
Powerbanks Test: Ledlenser (1)
Die Ledlenser Flex7 besitzt ein stabiles Kunststoffgehäuse.
Powerbanks Test: Ledlenser (2)
An der Unterseite ist eine Verrigelung angebracht.
Powerbanks Test: Ledlenser (3)
Die Flex7 enthält zwei Li-Ion-Akkus.
Powerbanks Test: Ledlenser (4)
Im Lieferumgang ist ein Ladekabel zu finden.

Die Ladeanzeige besteht aus zweimal vier LEDs und zeigt die Restenergie somit für jeden Akku einzeln an. Im Lieferumfang ist lediglich ein Micro-USB-Kabel zum Aufladen enthalten, wodurch für den Anschluss von Geräten ein eigenes Kabel benötigt wird. Alles in allem ist das Konzept der Ledlenser Flex7 nachhaltig und innovativ, hat aber leider auch seinen Preis. Dieser rentiert sich erst, wenn durch die Tauschmöglichkeit der Akkus ein Neukauf vermieden wird. Da Powerbanks aber immer mehr zu alltäglichen Begleitern werden, wird dieser Fall unweigerlich irgendwann eintreten.

Außerdem getestet

Ainope Power Bank

Flach ist manchmal besser als rund und so fühlt sich die Ainope Powerbank in der Hosentasche auch mehr wie ein kleines Smartphone als ein Akkupack an. Sie ist ideal für alle, die mit der Form unseres Testsiegers nicht ganz zufrieden sind, aber ungefähr dieselbe Energieausbeute benötigen. Nur zum Aufladen muss man etwas mehr Geduld mitbringen. Hinzu kommt, dass man den Micro-USB- und den Typ-C-Anschluss nur zum Aufladen der Powerbank benutzen kann. Angeschlossene Geräte erhalten nur über den Typ-A-Anschluss Strom, wodurch sich etwa reine USB-Typ-C-Kabel nicht ohne Adapter benutzen lassen. Für viele spielt das aber nur eine untergeordnete Rolle, sodass auch Sparfüchse mit der Ainope Power Bank glücklich werden.

Lotta Power Schminkspiegel Powerbank

Der Hersteller Lotta Power verbindet die Powerbank mit einem Alltagsgegenstand. Herausgekommen ist die Lotta Power Schminkspielgel Powerbank, die nicht nur das Smartphone aufladen kann, sondern auch einen, wie der Name schon sagt, Schminkspiegel beherbergt. Dieser ist mit einem LED-Ring umrandet, wodurch auch bei schlechtem Licht ein Blick in den Spiegel möglich ist. Die Kapazität ist mit 4.000 mAh für eine Smartphone-Ladung ausreichend, zumal davon gute 2.941 mAh auch ausgegeben werden. Geladen wird die Powerbank über einen Micro-USB-Anschluss, wofür auch ein passendes Kabel beiliegt. Ein USB-Typ-A-Port leitet die Energie an andere Geräte weiter.

Lotta Power Powerbank

Etwas handlicher, aber dennoch leistungsfähiger als der Schminkspiegel, ist die Lotta Power Powerbank mit 5.000 mAh. Laut unserer Messung werden davon gute 3.120 mAh bereitgestellt, welche man über zwei USB-Typ-A-Anschlüsse an angeschlossene Smartphones weitergeben kann. Geladen wird über einen USB-Typ-C-Port, der sich aber auch nur dafür verwenden lässt. Diese Powerbank ist hochwertig verarbeitet, klein und leicht, der Preis allerdings leicht erhöht.

PowerAdd Slim 2

Wie unser Testsieger kommt auch die PowerAdd Slim 2 mit einer runden Bauform daher. Sie ist genauso schlank wie vergleichbare Powerbanks und besitzt einen Micro-USB-Port zum Laden und einen USB-Typ-A-Anschluss für die Energieabgabe. Von den angegeben 5.000 mAh steht aber nicht soviel Energie bereit wie bei der Anker PowerCore 5000. Dafür lassen sich Smartphones und Tablets mit bis zu 2,4 Ampere aufladen. Da sich der Preis derzeit nur um einen Euro unterscheidet, raten wir lieber dazu, unseren Testsieger zu kaufen.

Belkin BoostCharge Power Bank 2K for Apple Watch

Belkin präsentiert mit der BoostCharge Power Bank 2K for Apple Watch eine mobile Ladestation für Nutzer von Apples smarten Uhren der ersten, zweiten, dritten und vierten Generation. Zum Laden wird die Apple Watch einfach auf den weißen Kreis gelegt und das war es auch schon. Laut Hersteller reicht die Powerbank aus, um die Uhr dreieinhalb mal aufzuladen. Der Micro-USB-Anschluss ist allerdings nur zum Aufladen der Powerbank da – hier lassen sich keine anderen Geräte, wie zum Beispiel ein iPhone anschließen.

XLayer Powerbank Wireless Dock 6000

Immer mehr moderne Smartphones unterstützen auch drahtlose Ladefunktionen. Für Nutzer solcher Telefone bietet sich das XLayer Powerbank Wireless Dock 6000 an. Diese Ladestation eignet sich nicht nur, um die mitgelieferte Powerbank zu laden, sie bietet auch genug Platz um das eigenen Smartphone darauf abzulegen. Das drahtlose Laden wird dabei auch unterwegs ermöglicht, zudem steht ein USB-Anschluss für Geräte mit Kabel zur Verfügung.

XLayer Powerbank plus Heat 5200

Diese Powerbank kostet nur ein wenig mehr als unser Testsieger und bietet eine etwas geringere Kapazität. Dafür besitzt sie aber ein Alleinstellungsmerkmal, das besonders im Winter gerne gesehen sein dürfte. Auf Knopfdruck wird die gespeicherte Energie in Wärme umgewandelt und heizt somit Hände oder Taschen. Natürlich fehlt diese Energie dann für das Laden anderer Geräte. Wer seine Powerbank aber hauptsächlich als Notfall-Backup dabei hat, erhält mit der XLayer Powerbank plus Heat 5200 eine nützliche Zweitfunktion.

Cellonic Wireless Power Bank

Die Cellonic Wireless Power Bank spricht Nutzer moderner Smartphones mit drahtloser Ladefunktion an, die auch unterwegs auf Kabel verzichten möchten. Bei diesem mobilen Energiespeicher sorgt eine Gruppe von Saugnäpfen für einen sicheren Halt und die übersichtliche Anzeige informiert über den Ladestand des Zusatzakkus. Im Lieferumfang ist ein zweites Pad mit Saugnäpfen enthalten, welches bei Bedarf eingesetzt werden kann. Die Kapazität ist zudem höher als bei den anderen von uns getesteten Powerbanks dieser Klasse.

Varta Slim Power Bank

Mit der Varta Slim Power Bank kommen alle Nutzer auf ihre Kosten, die einen robusten und mobilen Speicher suchen. Die Energieausbeute ist in unseren Tests zudem mit 93 Prozent sehr hoch. Dafür müssen Anwender aber auch ein höheres Gewicht in Kauf nehmen. Außerdem steht nur ein USB-Typ-A-Anschluss zur Verfügung. Der zweite USB-Anschluss ist nur für Typ-C-Kabel geeignet, was die Nutzungsvielfalt zumindest derzeit noch etwas einschränkt.

Die Intenso S5000 besitzt ein fest im Gehäuse integriertes Micro-USB-Kabel zum Aufladen. Sie erreicht nicht ganz so hohe Werte wie unser Favorit von Anker, schafft aber mit 85 Prozent (15.741 mWh) der versprochenen Kapazität immer noch einen soliden Wert. Mit etwas über 3 Stunden lädt sie leider nicht besonders schnell auf. Dafür gehört sie allerdings zu den günstigeren Powerbanks im Test.

Powerbanks Test: Powerbanks Mittel 03 2021

Die besten mittelgroßen Powerbanks

In der Kategorie bis 20.000 mAh gibt es eine Menge Auswahl. Solche Powerbanks bieten genug Kapazität, um auch mal ein Wochenende ohne Steckdose zu überstehen und sind trotzdem noch vergleichsweise leicht und handlich.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

BSYYO Powerbank 10000

Test  besten Powerbanks: BSYYO Powerbank 10000
Die Powerbank von BSYYO ist günstig für das einfache Laden von Geräten gut geeignet.

Mit guter Kapazitätsausbeute und einem dennoch sehr günstigen Preis wird die BSYYO Powerbank unser Testsieger. Mit einer Ladung rettet dieser mobile Speicher schonmal das Smartphone übers Wochenende und nimmt dabei durch seine schlanke Bauform noch nicht einmal viel Platz weg.

Drahtloses Laden

Anker PowerCore III

Test  besten Powerbanks: Anker PowerCore III
Egal ob Smartphone, Smartwatch oder Kopfhörer, sobald es drahtlos geladen werden kann, ist die Anker PowerCore III Wireless eine gute Wahl.

Viele moderne Geräte lassen sich mittlerweile drahtlos Laden. Wer das auch unterwegs machen möchte, findet in der Anker PowerCore III Wireless einen guten Begleiter. Die Kapazität ist höher als bei unserem Testsieger, die Verarbeitung hochwertig und auch der Preis angemessen. Für Geräte mit Kabel werden zudem auch USB-Anschlüsse geboten.

Gut & günstig

PowerAdd EnergyCell Powerbank

Powerbanks Test: 51zyulyqhfl. Ac Sl1280
Bietet viel Zubehör, eine kompakte Bauform und eine gute Energieausbeute.

PowerAdd bietet mit der EnergyCell Powerbank ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Hier stimmt nicht nur die Leistung des Akkupacks, auch das Zubehör fällt sehr umfangreich aus. Unter den vielen Ladeanschlüssen ist sogar ein Lightning-Port, sodass hier wirklich jedes Ladegerät eingesetzt werden kann.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerDrahtloses LadenGut & günstig
BSYYO Powerbank 10000 Anker PowerCore III PowerAdd EnergyCell Powerbank INIU Powerbank GETIHU Powerbank 10000 Anker PowerCore 10K Wireless Belkin USB-C PD Powerbank Anker PowerCore Slim 10000 PD Jonkuu Handy Powerbank Ockered Powerbank Revolt Powerpack TOOSPON Externer Akku Jonkuu Powerbank XLayer Powerbank Wireless Discover Anker PowerCore II 10000 Belkin Boost Charge Anker PowerCore 10000 Varta PB 16000 Anker PowerCore Lite 10000 PowerAdd Pilot 2GS PowerAdd Pilot 4GS Varta LCD Power Bank
Test  besten Powerbanks: BSYYO Powerbank 10000Test  besten Powerbanks: Anker PowerCore IIIPowerbanks Test: 51zyulyqhfl. Ac Sl1280Test  besten Powerbanks: INIU PowerbankTest  besten Powerbanks: GETIHU Powerbank 10000Test  besten Powerbanks: Anker PowerCore 10K WirelessTest  besten Powerbanks: Belkin USB-C PD PowerbankTest besten Powerbanks: Anker PowerCore Slim 10000 PDTest  besten Powerbanks: Jonkuu Handy PowerbankTest  besten Powerbanks: Ockered PowerbankTest  besten Powerbanks: revolte PowerpackTest  besten Powerbanks: TOOSPON Externer AkkuTest besten Powerbanks: Jonkuu PowerbankTest besten Powerbanks: XLayer Powerbank Wireless DiscoverPowerbanks Test: Anker Powercore II 10000Test  besten Powerbanks: belkin Boost ChargeTest  besten Powerbanks: Anker PowerCore 20100Test  besten Powerbanks: Varta PB 16000Test  besten Powerbanks: Anker PowerCore Lite 10000Test  besten Powerbanks: PowerAdd Pilot 2GSTest  besten Powerbanks: PowerAdd Pilot 4GSTest  besten Powerbanks: Varta LCD Power Bank
Pro
  • Günstiger Preis
  • Schlanke Bauform
  • Micro-USB-, Typ-A und Typ-C-Anschluss
  • Schlanke Bauform
  • Drahtloses Laden
  • Mit Smartphone-Halterung
  • USB-Ports unterstützen Schnellladestandards
  • Stoffbeutel im Liefer­umfang
  • Adapterkabel im Liefer­umfang
  • Digitale Ziffern­anzeige für Ladestand
  • Unterstützt schnelles Laden von Smartphones
  • Integrierte Handy­halterung
  • Flache Bauform
  • Digitale Ladeanzeige
  • Schlanke Bauform
  • Ansteckbare LED-Lampe im Lieferumfang
  • Schlanke Bauform
  • Drahtloses Laden
  • Griffiges Gehäuse
  • Robustes Gehäuse
  • Schlanke Bauform
  • Sehr schlanke Bauform
  • USB-Typ-C-Anschluss
  • Stoffbeutel im Lieferumfang
  • Micro-USB-, Typ-A und Typ-C-Anschluss
  • Günstig
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt weitest­gehend
  • Günstig
  • Kompakt
  • Sehr günstig
  • Kompaktes Design
  • Ladeports für USB Typ-C, Micro-USB und Lightning
  • Kann auch mit Apple-Ladegerät aufgeladen werden
  • Unterstützt drahtloses Laden
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt weitest­gehend
  • Schnell geladen
  • Kompakt und leicht
  • Für Apple-Geräte zertifiziert
  • Kapazitätsangabe des Herstellers nur etwas zu hoch
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt weitest­gehend
  • Schnell aufgeladen
  • Vergleichsweise leicht
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt weitest­gehend
  • Schnell geladen
  • Schlankes Design
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt weitest­gehend
  • Transportbeutel aus Stoff im Liefer­umfang
  • Robustes Gehäuse aus Metall
  • Robustes Gehäuse aus Metall
  • Kapazitätsangabe sehr genau
  • LCD-Ladeanzeige
  • Robustes Gehäuse
Contra
  • Nur Micro-USB-Kabel im Lieferumfang
  • Nur ein USB-A-Anschluss
  • Kein USB-Typ-C-Anschluss
  • Lässt sich nur über Micro-USB laden
  • Keine Schnellladefunktion
  • Kein USB-C-Anschluss
  • Kein Schnellladen
  • Nur ein USB-Typ-A-Port
  • Hohes Gewicht
  • Micro-USB- und Typ-C-Eingang nur zum Laden der Powerbank
  • Kein USB-Typ-C-Anschluss
  • Mäßige Energie­ausbeute
  • Kapazitätsangabe etwas zu hoch
  • Nur ein USB-Ausgang zum Laden
  • Kapazitätsangabe des Herstellers zu hoch
  • Teuer
  • Nur für Apple-Geräte zertifiziert
  • Recht teuer
  • Nur ein USB-Ausgang
  • Nur einen Micro-USB-Eingang
  • Nur einen Micro-USB-Eingang
  • Kapazitätsangabe des Herstellers etwas zu hoch
  • Nur für Apple-Ladegeräte
  • Nur ein Micro-USB-Eingang
Bester Preis
  Produktdetails einblenden
Kapazität / Energie laut Hersteller10.000 mAh / 37.000 mWh10.000 mAh / 37.000 mWh15.000 mAh / 55.500 mWh10.500 mAh / 38.800 mWh10.000 mAh / 37.000 mWh10.000 mAh / 37.000 mWh10.000 mAh / 37.000 mWh10.000 mAh / 37.000 mWh10.000 mAh / 37.000 mWh10.000 mAh / 37.000 mWh10.000 mAh / 36.000 mWh15.000 mAh / -13.400 mAh / 49,58 Wh10.000 mAh / 36.000 mWh10.000 mAh / 38.180 mWh10.000 mAh / 37.000 mWh10.000 mAh / 36.000 mWh16.000 mAh / 59.200 mWh10.000 mAh / 37.000 mWh10.000 mAh / 37.000 mWh12.000 mAh / k.A.18.200 mAh / 67.340 mWh
Kapazität / Energie gemessen6.518 mAh / 33.508 mWh6.616 mAh / 32.713 mWh8.589 mAh / 43.389 mWh6.187 mAh / 32.126 mWh6.223 mAh / 32.261 mWh6.373 mAh / 32.550 mWh6.556 mAh / 32.881 mWh6.303 mAh / 32.016 mWh6.057 mAh / 30.925 mWh6.532 mAh / 32.214 mWh6.556 mAh / 33.350 mWh6.466 mAh / 32.600 mWh6.351 mAh / 31.449 mWh5.906 mAh / 29.700 mWh6.215 mAh / 31.096 mWh6.787 mAh / 34.800 mWh6.425 mAh / 31.942 mWh10.216 mAh / 51.010 mWh6.700 mAh / 34.070 mWh6.485 mAh / 33.500 mWh12.030 / 60.900 mWh10.920 mAh / 59.430 mWh
Ladezeit bei 2A4:14 Stunden4:18 Stunden5:35 Stunden4:01 Stunden4:02 Stunden4:08 Stunden4:16 Stunden4:06 Stunden3:56 Stunden4:15 Stunden05:06 Stunden4:12 Stunden4:08 Stunden6:30 Minuten4:33 Stunden6:35 Minuten4:44 Stunden6:13 Stunden6:35 Minuten6:35 Minuten7:48 Minuten11:50 Minuten
Ladezeit pro Wh8 Minuten8 Minuten8 Minuten7,5 Minuten8 Minuten8 Minuten8 Minuten8 Minuten7 Minuten8 Minuten9 Minuten8 Minuten8 Minuten13 Minuten8 Minuten12 Minuten8 Minuten7 Minuten12 Minuten12 Minuten8 Minuten12 Minuten
Eingang1x Micro-USB - 5V / 2A
1x USB-C - 5V / 3A
1x USB Typ-C - 5V / 3A, 9V / 2A1 x Micro-USB - 5V / 2,1A1x USB-C - 5V / 3A, 9V / 2A, 12 V / 1,5A1x Micro-USB - 5V / 2A1x USB Typ-C - 5V / 2A1x USB Typ-C - 5V / 3A, 9V / 2A, 12V / 1.5A1 x Micro-USB - 5V / 2A
1 x USB Typ-C - 5V / 2A
1 x Micro-USB - 5V / 2,4A
1 x USB Typ-C - 5V / 2,4A
1 x Micro-USB - 5V / 2A1 x Micro-USB - 5V / 2A1x MicroUSB 5V / 2A
1x USB Typ-C 5V / 2A
1 x Micro-USB - 5V / 1A
1 x USB Typ-C - 5V / 2A
1x Lightning 5V / 2A
1x Micro-USB 5V / 2A1 x Micro-USB - 5-9V / 2A1x Lightning 5V / 2,4A1 x Micro-USB - 5V / 2A1 x Micro-USB - 5V / 2A1x Micro-USB 5V / 2A
1x USB Typ-C 5V / 2A
1x Micro-USB 5V / 2A1x Lightning 5V / 2A1x Micro-USB 5V / 2A
Ausgang2 x USB - 5V / 2A
1x USB-C - 5V / 3A
1x USB Typ-C - 5V / 3A, 9V / 2A
1x USB Typ-A 5-6V / 3A, 6-9V / 2A, 9-12V / 1.5A
Qi-Ladepad
2 x USB - 5V / max 2,4A2x USB-A 4,5V / 5 A, 5V / 4,5 A, 9V / 2A, 12 V / 1,5 A
1x USB-C 5V / 3A, 9V / 2 A, 12V / 1,5 A
2 x USB - 5V / 3A2x USB Typ-A 5V / 2.4A
Qi-Ladepad
1x USB Typ-C - 5V / 3A, 9V / 2A, 12V / 1.5A
1x USB Typ-A - 5V / 2.4A
1 x USB - 5V / 2A2 x USB - 5V / 2,4A2 x USB - 5V / 2A2 x USB - 5V / max 2,4A2x USB Typ-A 5V / 2A2 x USB - 5V / max 2A1x USB A - 5V / 2A
1x Wireless 5 Watt
1 x USB - 5-12V / 3-1,5A1x USB A - 5V / 2,4A
1x USB A - 5V / 1A
1 x USB - 5V / 2,4A1 x USB - 5V / 1A
1 x USB - 5V / 2,4A
1x USB A - 5V / 2A2x USB A - 5V / 3,1A2x USB A - 5V / 3,1A1x USB A - 5V / 2,4A
1x USB A - 5V / 1A
Energieanzeige4 LEDs5 LEDs4 LEDsdigitale Anzeigedigitale Anzeige4 LEDs4 LEDs4 LEDs4 LEDs4 LEDs4 LEDs4 LEDsLED-Ziffernanzeige4 LEDs8 LEDs4 LEDs4 LEDs5 LEDs4 LEDs4 LEDs4 LEDsLCD-Anzeige
ExtrasMicro-USB-KabelStofftasche, Halterung für Smartphone, PowerDelivery- und QuickCharge-kompatibelStoffbeutel im LieferumfangStoffbeutel im Lieferumfang, Handyhalterung, Power Delivery mit 18 Watt, SchnellladefunktionMicro-USB-Kabel, Transporttasche, LED-Lampe mit flexiblem ArmUSB-Typ-C-Kabel, StofftascheUSB-Typ-C-KabelStoffbeutel im Lieferumfang---MicroUSB-Kabel-Induktives LadenVersorgt 12-Volt-GeräteFür iPhone- / iPad-Ladegeräte-Taschenlampe-Hoher LadestromHoher LadestromTaschenlampe
Gewicht200 g241 g267 g210 g320 g300 g250 g259 g181 gk.A.195 g240 g200 g253 g191 g240 g194 g454 g232 g278 g298 g414 g

Testsieger: BSYYO Powerbank 10000

Die BSYYO Powerbank 10000 bietet eine Kapazität von 10.000 mAh bzw. 37.000 mWh. Davon konnten wir in unserem Praxistest 33.508 mWh abrufen, was demselben Verhältnis wie bei unserem Testsieger entspricht. Dafür kostet dieses Akkupack aber nur ungefähr die Hälfte, wodurch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis entsteht.

Testsieger

BSYYO Powerbank 10000

Test  besten Powerbanks: BSYYO Powerbank 10000
Die Powerbank von BSYYO ist günstig für das einfache Laden von Geräten gut geeignet.

Diese Powerbank kommt mit zwei USB-A-Anschlüssen. Beide liefern Energie mit maximal drei Ampere an angeschlossene Geräte, wodurch sich Smartphones und Tablets etwas schneller aufladen lassen. Die BSYYO selbst kann über einen Micro-USB- oder einen USB-C-Port geladen werden. Somit ist jedes Handykabel geeignet, das gerade zur Hand ist.

Beim Laden der Powerbank ist der Strom im Micro-USB-Port allerdings auf zwei Ampere begrenzt. Wer schneller sein will, benutzt daher den USB-C-Port. Dieser erlaubt das Laden mit bis zu drei Ampere. Dafür ist allerdings ein eigenes Kabel nötig, da nur ein kurzes Micro-USB-Kabel mitgeliefert wird.

1 von 4
Powerbanks Test: Bsyyo Powerbank (1)
Die Powerbank ist etwas dicker als ein Smartphone.
Powerbanks Test: Bsyyo Powerbank (2)
Alle Anschlüsse sitzen vorne.
Powerbanks Test: Bsyyo Powerbank (3)
Die vier kreuzförmig angebrachten LEDs zeigen den Ladestand.
Powerbanks Test: Bsyyo Powerbank (4)
Einziges Extra ist ein Micro-USB-Kabel.

Trotz ihrer flachen Bauform ist die BSYYO Powerbank bereits etwas zu groß für die Hosentasche. Zwar ist die Fläche nicht viel größer als die eines modernen Smartphones, dafür fällt der mobile Akku aber deutlich dicker aus. Das Gewicht ist mit 200 Gramm hingegen wieder sehr gering, wodurch der Transport leicht möglich ist.

Wirkliche Kritik lässt der mobile Speicher von BYYO nicht zu. Unsere Messungen zeigen, das die Kapazitätsangabe gut ist und Anschlüsse sowie Lademöglichkeiten stehen ausreichend zur Verfügung. Betrachtet man noch den günstigen Preis, bleibt eigentlich nur das kurze Micro-USB-Kabel als Minuspunkt übrig. Dieses erfüllt seinen Zweck, ein zusätzliches USB-C-Kabel hätte uns aber auch gefreut.

Alternativen

Zwar punktet der Testsieger mit seinem Preis und der kompakten Bauweise, aber wir haben auch weitere Empfehlungen der Mittelklasse mit noch mehr Ladekapazitäten.

Auch Gut: Anker PowerCore III Wireless

Die Anker PowerCore III hat eine Kapazität von 10.000 mAh Stunden und hält damit länger durch als unser Testsieger. Dafür ist sie zwar auch etwas teurer, bringt aber in unseren Messungen eine gute tatsächliche Leistung von 6.616 mAh.

Drahtloses Laden

Anker PowerCore III

Test  besten Powerbanks: Anker PowerCore III
Egal ob Smartphone, Smartwatch oder Kopfhörer, sobald es drahtlos geladen werden kann, ist die Anker PowerCore III Wireless eine gute Wahl.

Damit die Powerbank von Anker nicht zu klobig ausfällt, hat sich der Hersteller für eine schlanke, langgestreckte Bauform entschieden. Dadurch findet die tragbare Batterie auch in kleineren Taschen einen Platz. Außerdem ist sie stabil verarbeitet und machte auf uns einen robusten Eindruck. Über den USB-Typ-C-Anschluss kann man die Power Core III bequem Aufladen, was prinzipiell mit jedem Smartphone-Ladegerät möglich ist.

Wer kein USB-Typ-C-Kabel zu Hause hat bekommt zwar eins mitgeliefert, für dieses muss aber auch das Netzteil einen Typ-C-Anschluss besitzen. Bei älteren Netzteilen mit Typ-A-Anschluss muss also ein passendes Kabel bereits vorhanden sein oder hinzugekauft werden. Zum Kabel legt Anker noch einen Transportbeutel aus Stoff bei, der der Powerbank zusätzlichen Schutz bietet.

1 von 3
Powerbanks Test: Anker Powercore Iii (2)
Auf dem Ring lassen sich Geräte drahtlos laden.
Powerbanks Test: Anker Powercore Iii (1)
Die USB-Ports unterstützen Schnellladefunktionen.
Powerbanks Test: Anker Powercore Iii (3)
Ein Stoffbeutel schützt die Powerbank beim Transport.

Moderne Handy-Ladegeräte können Smartphones sehr schnell aufladen. Diese Funktion wird auch von der Anker PowerCore III Wireless geboten, wodurch man sich lange Wartezeiten beim Aufladen ersparen kann. Andersherum funktioniert das Ganze auch, da beide USB-Anschlüsse sowohl die Technologie PowerDelivery, als auch QuickCharge unterstützen und somit die entsprechende Leistung bereitstellen. Dadurch lädt diese Powerbank beispielsweise Smartphones auch schneller auf, als es bei anderen Modellen der Fall ist.

Die eigentliche Besonderheit ist aber die Unterstützung für drahtloses Laden. Ein Ring auf der Oberseite der Powerbank markiert die Fläche, auf der jedes Geräte abgelegt werden kann, das den drahtlosen QI-Ladestandard unterstützt, was zum Beispiel bei aktuellen iPhones der Fall ist. Möchte man Geräte möglichst flexibel und schnell aufladen, ist die Anker PowerCore III Wireless daher eine sehr gute Wahl.

Preistipp: PowerAdd EnergyCell

Mit der PowerAdd EnergyCell können Nutzer auf zusätzliche Kabel verzichten. Der Hersteller legt dem Akkupack nicht nur ein Micro-USB-Kabel zum Aufladen der Powerbank bei, sondern stattet diese gleich mit Adaptern für USB-Typ-C und Lightning aus. Damit braucht man nur noch ein Kabel für seine verschiedenen Geräte.

Gut & günstig

PowerAdd EnergyCell Powerbank

Powerbanks Test: 51zyulyqhfl. Ac Sl1280
Bietet viel Zubehör, eine kompakte Bauform und eine gute Energieausbeute.

Neben dem Micro-USB-Port zum Laden stattet PowerAdd sein Akkupack noch mit zwei USB-Typ-A-Anschlüssen aus. Diese bieten mit 2,4 Ampere einen etwas höheren Ausgangsstrom und können angeschlossene Geräte so auch etwas schneller laden. Die Powerbank selbst kann über den Micro-USB-Port aber nur mit zwei Ampere geladen werden, was dann auch dementsprechend lange dauert.

1 von 3
Powerbanks Test: Poweradd
Die PowerAdd ist sehr kompakt gebaut.
Powerbanks Test: Poweradd
Zwei Typ-A-Anschlüsse sind vorhanden.
Powerbanks Test: Poweradd
Im lieferumfang sind eine Tasche und ein Kabel mit Adaptern.

Die Bauform der EnergyCell lässt sich am besten als »kompakt« bezeichnen. Der kleine Klotz verstaut seine 15.000 mAh auf sehr wenig Raum und liefert davon laut unserer Messung 8.589 mAh. Dieser Wert ist überdurchschnittlich und spricht für eine gute Qualität der verbauten Zellen.

Da PowerAdd schon beim Kabel nicht knausert verwundert es auch nicht, dass der Hersteller der Powerbank auch eine Stofftasche beilegt. Für einen nur wenig höheren Preis als bei unserem Testsieger erhält man hier eine etwas höhere Kapazität und reichlich Zubehör. Daher kann man bedenkenlos zugreifen.

Außerdem getestet

INIU Powerbank

Die INIU Powerbank ist kaum größer als ein durchschnittliches Smartphone und zeigt ihren Ladezustand auf einer großen digitalen Anzeige an. Das Material ist sehr angenehm und auch die Verarbeitung wirkt hochwertig. Bei der Energieausbeute ist diese Powerbank eher durchschnittlich, erfüllt damit aber voll und ganz ihren Zweck. Ein großer Vorteil gegenüber vielen Konkurrenten ist, dass Smartphones mit Schnellladefunktion auch mit diesem mobilen Speicher zügig aufgeladen werden können. Eine gute Wahl also, wenn es schnell gehen soll.

GETIHU Powerbank 10000

Die Powerbank von Getihu ist sehr günstig und zeigt ihren Ladezustand über eine digitale Anzeige an. So lässt sich die verbleibende Energiereserve auf das Prozent genau ablesen. Durch ihre schlanke Bauform passt sie zudem bequem in jede Tasche. Über zwei USB-A-Anschlüsse können Geräte, wie Smartphones und Tablets, mit bis zu 2,4 Ampere etwas schneller geladen werden. Zum Aufladen der Powerbank gibt es allerdings nur einen Micro-USB-Anschluss, der kein schnelles Laden unterstützt. Bei der Kapazitätsangabe hält der Hersteller weitestgehend, was er verspricht, womit dieser mobile Speicher insgesamt gut für einfache Ansprüche geeignet ist.

Anker PowerCore 10K Wireless

Die Anker PowerCore 10K Wireless ist ein Vorgängermodell unserer ehemaligen »Drahtloses Laden«-Empfehlung. Sie bietet ebenfalls eine Kapazität von 10.000 mAh und kann diese mit einem tatsächlichen Wert von 6.373 mAh auch gut abliefern. Mit ihrere gummierten Oberfläche hält die Powerbank auf nahezu jeder Oberfläche und auch darauf abgelegte Geräte rutschen nicht so leicht herunter. Geladen wird die Powerbank über einen USB-Typ-C-Anschluss. Für weitere Geräte sind zwei USB-Typ-A-Ports und ein drahtloses Qi-Ladepad vorhanden.

Belkin USB-C PD Powerbank

Mit der Belkin USB-C PD Powerbank hält man ebenfalls einen schlanken mobilen Akku mit 10.000 mAh in der Hand. Auch hier werden erfreulicherweise gute 6.556 mAh laut unserer Messung bereitgestellt, womit sich viele Smartphones circa zweimal wieder aufladen lassen. Über einen USB-Typ-C-Anschluss lässt sich die Powerbank laden und derselbe Anschluss sowie ein USB-Typ-A-Port geben die Energie wieder ab. Die Verarbeitung ist gut und der robuste Kunststoff überlebt mit Sicherheit längere Zeit in jeder Tasche. Auf Extras, wie eine Stofftasche muss man hier verzichten, ein USB-Typ-C-Ladekabel wird aber mitgeliefert.

Anker PowerCore Slim 10000 PD

Die Anker PowerCore Slim 10000 PD ist sehr schlank, aber auch vergleichsweise schwer. Laut unserer Messung liegt die tatsächliche Kapazität um einiges niedriger als auf der Verpackung angegeben, das kennen wir aber auch von anderen Herstellern. Mit dieser Powerbank von Anker kann man daher nicht viel falsch machen und bekommt auf jeden Fall kein schlechtes Produkt. Der relativ hohe Preis von 25 Euro wird durch eine stabile Verarbeitung und einen praktischen Stoffbeutel versüßt. Außerdem bietet der tragbare Akku einen modernen USB-Typ-C-Anschluss, der sowohl zum Laden der Powerbank als auch für den Anschluss von Smartphones und Tablets geeignet ist.

Jonkuu Handy Powerbank

Mit der Jonkuu Handy Powerbank hält man ein ähnliches Format wie bei Ockered in der Hand. Das Akkupack ist kompakt, aber recht dick, sodass hier zwei Typ-A-Ports ihren Platz finden. Zum Aufladen können Micro-USB- und USB-Typ-C-Kabel benutzt werden, was sehr flexibel ist. Von den angegebenen 10.000 mAh stehen etwas mehr als 6.000 mAh tatsächlich zur Verfügung. Das ist zwar gut, aber nicht überragend. Außerdem lässt sich der Typ-C-Anschluss auch hier nur zum Laden der Powerbank benutzen. Es können also keine anderen Geräte daran angeschlossen werden. Mit einem Kauf macht man hier nichts falsch, es gibt aber bessere Modelle.

Ockered Powerbank

Wer etwas mehr Energie benötigt, aber trotzdem nicht viel Geld ausgeben möchte, greift zur Ockered Powerbank. Mit 10.000 mAh bzw. 37.000 mWh hält ungefähr so lange durch wie unser Testsieger, wobei dieses Akkupack etwas dicker ausfällt. Zwei USB-Typ-A-Anschluss sind vorhanden und um die Powerbank aufzuladen, wird ein Micro-USB-Kabel benötigt, welches im Lieferumfang enthalten ist. Zum vollständigen Aufladen sollte man die Powerbank am besten über Nacht liegen lassen. Die beiden USB-Typ-A-Ports können maximal 2,4 Ampere liefern, wodurch sich Geräte, die das unterstützen, etwas schneller aufladen lassen.

Revolt Powerpack

Das Revolt Powerpack war einmal für uns die beste Powerbank ihrer Kategorie. Sie ist kompakt und leicht und bietet trotzdem reichlich Energie. Außerdem besitzt sie zwei USB-Ausgänge, sodass man zwei Smartphones parallel aufladen kann – ein echter Allrounder eben. Die verbauten Akkus benötigen nur wenig Platz und sind recht leicht. Das Powerpack bringt ein Gewicht von 195 Gramm auf die Waage, das entspricht 6 Gramm pro gemessener Wattstunde, ein Tiefwert, den nur wenige andere Modelle erreichen. Damit passt die Powerbank problemlos in Handtasche und Rucksack und liefert dennoch genug Energie, wenn unterwegs der Handy-Akku schlapp macht und dringend aufgeladen werden muss.

TOOSPON Externer Akku

Diese Powerbank von TOOSPOON ist klein, leicht und sehr günstig. Noch dazu soll sie eine Kapazität von 15.000 mAh bieten, die sie aber laut unserer Messung nicht einmal zur Hälfte erreicht. Sie wird über einen einfachen Micro-USB-Anschluss aufgeladen und kann ihre Energie über zwei USB-Typ-A-Ports wieder abgeben. Durch das kompakte Design findet sie zwar auch in kleineren Taschen einen Platz, durch den großen Unterschied zwischen angegebener und tatsächlicher Kapazität kann man aber auch gleich zu einem kleineren Modell greifen. Hier sollte man nur zuschlagen, wenn der günstige Preis mehr zählt, als die Leistung, die dahinter steckt.

Jonkuu Powerbank

Bei der Powerbank von Jonkuu zeigt eine zweistellige 7-Segment-Anzeige den Ladestand des Akkus an. So kann man sehr genau im Blick behalten, wie viel Energie noch zur Verfügung steht. Laut Aufdruck soll das Akkupack 13.400 mAh liefern, gemessen haben wir aber nur 6.351 mAh. Dieses Ergebnis ist durchschnittlich und damit nicht unbedingt negativ zu betrachten. Bei den Anschlüssen geht PowerAdd zudem in die Vollen und bietet Micro-USB und USB-Typ-C mit jeweils zwei Ampere sowie einen Lightning-Port mit einem Ampere zum Laden der Powerbank an. Diese können aber nur Energie aufnehmen, für die Abgabe sind zwei Typ-A-Ports vorhanden. Alles in allem ist die Powerbank nicht überragend, kann aber mit vielen Anschlüssen und einer digitalen Anzeige glänzen.

XLayer Powerbank Wireless Discover

Auch größere Powerbanks unterstützen mittlerweile das drahtlose Laden von Smartphones. Daher steht Nutzern solcher Geräte mit der XLayer Powerbank Wireless Discover eine Ersatzbatterie zur Verfügung, die genug Energie für ein Wochenende liefert. Geladen wird der mobile Energiespeicher über Micro-USB und für zu ladende Geräte ohne Wireless-Ladefunktion steht ein USB-Anschluss zur Verfügung. Vier LEDs zeigen zudem den Ladezustand der Powerbank an.

Belkin Boost Charge

Für Apple-User ist es besonders praktisch, wenn sie zum Laden ihres iPhones/iPads kein anderes Kabel benötigen, als für ihre Powerbank. An dieser Stelle kommt die Belkin Boost Charge ins Spiel, die mit einer Energieausbeute von 94 Prozent sowohl gute Werte bei der tatsächlich verfügbaren Kapazität liefert, als auch nach Apples MFi-Standard zertifiziert ist. Außerdem ist die Powerbank vergleichsweise schlank, was sie zum idealen Begleiter für längere Ausflüge macht.

Anker PowerCore Lite 10000

Die Anker PowerCore Lite 10000 ist eine schlanke Powerbank mit sehr guter Energieausbeute. Sie bietet allerdings nur einen USB-Anschluss und macht auch sonst nicht mehr, als man grundsätzlich von einem mobilen Akku erwarten kann. Dies ist nicht negativ zu sehen, da man hier eigentlich nichts verkehrt machen kann. Zudem lässt sich der Speicher über Micro-USB- und USB-Typ-C-Kabel aufladen und eine Stofftasche im Lieferumfang sorgt für einen sicheren Transport.

PowerAdd Pilot 2GS

Mit einem robusten Gehäuse aus Metall ist die PowerAdd Pilot 2GS für anspruchsvollere Anwendungen geeignet. Die hohe Energieausbeute sorgt für ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, wobei sich das robuste Design auch im Gewicht widerspiegelt. Über einen Micro-USB-Anschluss wird die Powerbank aufgeladen, zwei USB-Typ-A-Ports stehen für den Anschluss zu ladender Geräte bereit. Dabei ist der Ladestrom vergleichsweise hoch, wovon Smartphones und Tablets profitieren, die diesen unterstützen.

PowerAdd Pilot 4GS

Wie die zuvor genannte Powerbank, bietet auch die PowerAdd Pilot 4GS ein robustes Gehäuse aus Metall und zwei Anschlüsse zum Aufladen externe Geräte. Dabei lässt sich der mobile Speicher allerdings nur über Apples Lightning-Anschluss laden, womit er sich vor allem an Apple-User richtet. In unseren Messungen bestätigt sich zudem die aufgedruckte Kapazität, was einen Seltenheitswert darstellt.

Varta LCD Power Bank

Mit ihrer LCD-Anzeige richtet sich die Varta LCD Power Bank an Nutzer, die genau wissen möchten wieviel Energie noch in ihrem Akku steckt. Das Metallgehäuse ist dabei sehr robust, wodurch das Gewicht allerdings etwas höher ausfällt. Die Kapazität ist am oberen Ende unserer Skala für mittlerer Powerbanks, wodurch auch mehrere Geräte über ein Wochenende gebracht werden können. Dafür stehen zwei USB-Typ-A-Ports zur Verfügung, geladen wird hingegen via Micro-USB-Kabel.

Anker PowerCore II 10000

Die Anker PowerCore II 10000 hat die Besonderheit, dass sie bis zu 12 Volt Spannung liefert (dann bei einer niedrigeren Stromstärke von 1,5 A) und damit eben auch 12-Volt-Geräte antreibt. Das entspricht übrigens der Spannung einer Autobatterie. Sie ist in 4:33 Stunden voll aufgeladen – das ist ziemlich schnell. Auch das Gewicht ist mit 191 Gramm erfreulich niedrig. Die Kapazität ist mit immerhin 86 Prozent der Herstellerangaben im Rahmen. Leider ist die Powerbank nicht gerade die billigste.

Anker PowerCore 10000

Die Anker PowerCore 10000 ist mit 8 Minuten pro Wattstunde ebenfalls relativ flott, denn nach 4:44 Stunden ist sie vollständig geladen. Zudem ist sie mit 194 Gramm recht leicht. Die Kapazität liegt bei stattlichen 89 Prozent des angegebenen Werts. Allerdings ist das Anschlussfeld mit lediglich einem Ein- und einem Ausgang ziemlich mager. Für den hohen Preis bekommt man wesentlich bessere Powerbanks – das Schwestermodell aus eigenem Haus, die PowerCore II, mit eingeschlossen.

Varta PB 16000

Die Varta PB 16.0000 hat eine Kapazität von 86 Prozent und lädt mit 7 Minuten pro Wattstunde auch ziemlich schnell. Sie ist nicht besonders teuer, hat aber auch keine großen Highlights zu bieten, die sie von den anderen abhebt – so weit so durchschnittlich. Leider ist sie mit fast einem halben Kilogramm außerordentlich schwer. Und auch gemessen an den Wattstunden wiegt sie einfach zu viel.

Powerbanks Test: Powerbanks Groß 03 2021

Die besten großen Powerbanks

Wenn es noch mehr sein soll, gibt es Powerbanks mit mehr als 20.000 mAh. Damit kann man sein Handy tagelang abseits der Zivilisation am Laufen halten – oder auch ein Laptop aufladen.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

RAV Power RP-PB006

Test  besten Powerbanks: RAV Power RP-PB006
Keine andere Powerbank schneidet bei der Kapazitätsmessung besser ab.

Unser Testsieger in der großen Kategorie ist die RAV Power RP-PB006. Die von uns gemessene Kapazität von 68.650 mWh reicht fast an die Herstellerangaben heran – besser war im Test noch keine andere Powerbank. damit lassen sich die meisten Smartphones etwa sechs- bis siebenmal aufladen. Das ist schon enorm und reicht sogar für einen Kurzurlaub aus.

Auch gut

Green Cell PowerPlay 20

Test  besten Powerbanks: Green Cell PowerPlay 20
Eine gute Energieausbeute und flexible Ausgänge machen diese Powerbank empfehlenswert.

Mit der Green Cell PowerPlay 20 ist auch auf langen Strecken reichlich Energie verfügbar. Aber nicht nur die Kapazität ist gut, auch die Leistung stimmt. So kann diese PowerBank zum Beispiel Laptops und ähnliches betreiben, wenn diese PowerDelivery über USB-Typ-C unterstützen.

Für Notebooks

Anker PowerCore+

Test besten Powerbanks: Anker PowerCore+
USB-C-Port mit bis zu 30 Watt – das reicht, um ein Notebook aufzuladen.

Eine weitere, aber sehr spezielle Alternative ist die Anker PowerCore+, die eine Besonderheit zu bieten hat: Sie unterstützt die Spezifikation »USB Power Delivery« (USB PD). Die Powerbank liefert also über einen USB-C-Anschluss eine Leistung von bis zu 30 Watt. Damit können beispielsweise Notebooks aufgeladen werden. Soll die Powerbank wieder aufgeladen werden, funktioniert das allerdings auch nur über den USB-C-Port. Damit man nicht mehrere Tage warten muss, braucht man ein spezielles Netzteil mit hoher Leistung, das vom Hersteller allerdings nicht mitgeliefert wird.

Besonders vielseitig

RoyPow Tragbares Ladegerät

Test  besten Powerbanks: RoyPow Tragbares Ladegerät
Der mobile Speicher von RoyPow überzeugt durch seine Vielfältigkeit und eine gute Energieausbeute.

Wer einen großen mobilen Akku mit sich herumträgt, möchte damit vielleicht etwas mehr anstellen können, als nur USB-Geräte aufzuladen. Hier hilft das tragbare Ladegerät von RoyPow weiter, das neben USB-Ports auch einen Eingang für Polstecker und einen Zigarettenanzünderanschluss, wie man ihn aus dem Auto kennt, bietet. Darüber lassen sich deutlich mehr Geräte mit Energie versorgen. Zwar hat diese Vielfalt auch ihren Preis, es gibt aber noch wesentlich teurere Powerbanks, die weniger zu bieten haben.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerAuch gutFür NotebooksBesonders vielseitig
RAV Power RP-PB006 Green Cell PowerPlay 20 Anker PowerCore+ RoyPow Tragbares Ladegerät Baseus Power Bank X30 xiyihoo Powerbank Solar A ADDTOP Powerbank Charmcast Powerbank JIGA Power Bank Anker PowerCore Essential Trust Laro 65W USB-C Laptop Powerbank XLayer POWERBANK MICRO Belkin Powerbank USB-C 20K Pisen Powerbank 20000 XLayer Powerbank Plus VOOE Powerbank RAVPower PD Pioneer Ekrist Powerbank Feob Powerbank Aukey PB-N36 Anker PowerCore II 20000 Anker PowerCore 20100 Anker PowerCore Speed 20000 PD EasyAcc PB20000MS PowerAdd Pilot X7
Test  besten Powerbanks: RAV Power RP-PB006Test  besten Powerbanks: Green Cell PowerPlay 20Test besten Powerbanks: Anker PowerCore+Test  besten Powerbanks: RoyPow Tragbares LadegerätTest  besten Powerbanks: Baseus Power Bank X30Test  besten Powerbanks: xiyihoo Powerbank SolarTest  besten Powerbanks: A ADDTOP PowerbankTest  besten Powerbanks: Charmcast PowerbankTest  besten Powerbanks: JIGA Power BankTest  besten Powerbanks: Anker PowerCore EssentialTest  besten Powerbanks: Trust Laro 65W USB-C Laptop PowerbankTest  besten Powerbanks: XLayer POWERBANK MICROTest  besten Powerbanks: Belkin Powerbank USB-C 20KTest  besten Powerbanks: Pisen Powerbank 20000Test  besten Powerbanks: XLayer Powerbank PlusTest  besten Powerbanks: VOOE PowerbankTest besten Powerbanks: RAVPower PD PioneerPowerbanks Test: Ekrist PowerbankTest  besten Powerbanks: Feob PowerbankTest  besten Powerbanks: Aukey PB-N36Test  besten Powerbanks: Anker PowerCore II 20000Test  besten Powerbanks: Anker PowerCore 20100Test  besten Powerbanks: Anker PowerCore Speed 20000 PDTest  besten Powerbanks: EasyAcc PB20000MSTest  besten Powerbanks: PowerAdd Pilot X7
Pro
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt mit Messung fast überein
  • Günstig
  • Relativ kompakt
  • Gute Kapazitätsausbeute
  • PowerDelivery wird unterstützt
  • Unterstützt USB Power Delivery (USB PD)
  • USB-Ausgänge mit 3 Ampere
  • Viele Anschlüsse
  • Alle nötigen Kabel werden mitgeliefert
  • Gute Energieausbeute
  • Sehr gute Energie­ausbeute
  • Stabiles Gehäuse
  • Sehr gute Energie­ausbeute
  • Stabiles Gehäuse
  • Digitale Ladeanzeige
  • Sehr flaches Gehäuse
  • Stofftasche im Liefer­umfang
  • Integrierte LED-Leuchte
  • Stofftasche im Lieferumfang
  • Flache Bauform
  • Kann Notebooks laden
  • Guter Preis
  • Gute Kapazitätsausbeute
  • Trageband im Lieferumfang
  • Zwei Ladeanschlüsse
  • Hochwertig verarbeitet
  • USB-Typ-C als Ein- und Ausgang verwendbar
  • Solide Energieausbeute
  • Günstiger Preis
  • Zwei Ladeanschlüsse
  • Stabiles Gehäuse
  • Zwei USB-Kabel im Liefer­umfang
  • Farbige Lade­stands­anzeige
  • Günstiger Preis
  • Hohe Ausgangsleistung
  • USB-Typ-C zum Laden und Entladen
  • Sehr robust
  • Zwei USB-Typ-A-Anschlüsse
  • Zwei USB-Typ-A-Anschlüsse
  • Micro-USB- und Lightning-Eingang
  • USB-Ausgänge liefern hohe Strom­stärke
  • Schnell aufgeladen
  • Relativ kompakt
  • Schnell aufgeladen
  • Liefert 12 Volt Spannung
  • Kapazitätsangabe des Herstellers stimmt weitest­gehend
  • Günstig
  • Unterstützt USB Power Delivery (USB PD)
  • Unterstützt hohe Spannungen am Ein- und Ausgang
  • Vier USB-Ausgänge
  • Zwei Micro-USB-Ports zum Aufladen
  • Sehr günstig
Contra
  • Gesamtspannung am USB-Ausgang etwas niedrig
  • Etwas kantiges Design
  • Kapazitätsangabe des Herstellers zu hoch
  • Teuer
  • Schwer
  • Zum Aufladen Netzteil mit hoher Leistung nötig
  • Schwer
  • keine Extras im Liefer­umfang
  • Laden über Solar nicht alltags­tauglich
  • Geringe Ausgangs­leistung
  • Nur langsames Laden möglich
  • Keine Extras im Liefer­umfang
  • Kapazitätsangabe des Herstellers viel zu hoch
  • Kapazitätsangabe des Herstellers zu hoch
  • Hohes Gewicht
  • Geringe Ausgangs­leistung
  • Hohes Gewicht
  • Lange Ladezeit
  • Hohes Gewicht
  • Mäßige Energieausbeute
  • Nur ein USB-A-Anschluss
  • Material wirkt nicht ganz so robust
  • Starke Kapazitätsabweichung
  • Kein PowerDelivery
  • Sehr groß
  • Kapazitätsangabe etwas zu hoch
  • Kein USB-Typ-C-Anschluss
  • Kapazitätsangabe des Herstellers viel zu hoch
  • Kapazitätsangabe des Herstellers viel zu hoch
  • Lange Ladezeit
  • Kapazitätsangabe des Herstellers viel zu hoch
  • Lange Ladezeit
  • Schwer und klobig
  • Ladestandsanzeige umständlich zu lesen
  • Nicht ganz günstig
  • Nur ein Micro-USB-Eingang
  • Kapazitätsangabe des Herstellers zu hoch
  • Teuer
  • Zum Aufladen Netzteil mit hoher Leistung nötig
  • Lange Ladezeit
  • Lange Ladezeit
Bester Preis
  Produktdetails einblenden
Kapazität / Energie laut Hersteller20.000 mAh / 72.000 mWh20.000 mAh / 77.000 mWh26.800 mAh / 96.480 mWh23.400 mAh / 86.580 mWh30.000 mAh / 111.000 mWh30.000 mAh / 111.000 mWh26.800 mAh / 99.000 mWh26.800 mAh / 99.000 mWh30.000 mAh / 111.000 mWh20.000 mAh / 72.000 mWh20.000 mAh / 74.000 mWh20.000 mAh / 74.000 mWh20.100 mAh / 72.360 mWh20.000 mAh / 74.000 mWh20.100 mAh / 72.400 mWh25.800 mAh / 95.400 mWh20.000 mAh / 72.600 mWh26.800 mAh / 99.100 mWh26.800 mAh / 99.100 mWh20.000 mAh / 74.000 mWh20.000 mAh / 72.360 mWh20.100 mAh / 72.360 mWh20.000 mAh / 72.360 mWh20.000 mAh / 74.000 mWh20.000 mAh / k.A.
Kapazität / Energie gemessen14.180 mAh / 68.650 mWh13.990 mAh / 70.737 mWh15.332 mAh / 79.533 mWh14.320 mAh / 74.366 mWh21.070 mAh / 107.226 mWh12.940 mAh / 66.594 mWh20.130 mAh / 103.447 mWh4.467 mAh / 22.585 mWh15.190 mAh / 78.551 mWh13.810 mAh / 71.079 mWh6.604 mAh / 59,244 mWh14.030 mAh / 69.405 mWh9884 mAh / 50.268 mWh13.050 mAh / 66.718 mWh11.560 mAh / 57.726 mWh11.150 mAh / 56.072 mWh7.770 mAh / 44.370 mWh10.390 mAh / 51.248 mWh11.140 mAh / 55.837 mWh12.665 mAh / 62.575 mWh11.950 mAh / 60.681 mWh12.281 mAh / 62.521 mWh10.750 mAh / 54.817 mWh12.665 mAh / 62.459 mWh12.990 mAh / 66.860 mWh
Ladezeit bei 2A9:46 Stunden9:05 Stundenmehrere Tage (ein Hochleistungs-Netzteil ist nötig)9:19 Stunden13:42 Stunden8:25 Stunden13:05 Stunden2:54 Stunden9:52 Stunden8:59 Stunden4:17 Stunden9:07 Stunden6:25 Stunden8:29 Stunden7:31 Stunden7:15 Stunden5:03 Stunden6:45 Stunden7:14 Stunden08:41 Stunden7:52 Stunden09:33 Stundenmehrere Tage (ein Hochleistungs-Netzteil ist nötig)13:01 Stunden8:26 Stunden
Ladezeit pro Wh8 Minuten8 Minutenk. A.7,5 Minuten7,6 Minuten7,6 Minuten7,6 Minuten7,7 Minuten7,5 Minuten8 Minuten4,3 Minuten8 Minuten8 Minuten8 Minuten8 Minuten8 Minuten7 Minuten8 Minuten8 Minuten8 Minuten7 Minuten9 Minutenk.A.12 Minuten7 Minuten
Eingang1 x Micro-USB - 5V / 2A1x USB Typ-C 5-9V / 2A1 x USB-C - 5V / 3A1x USB-C - 5V / 3A, 9V / 3A, 12V / 2,5A, 15V / 2A, 20V / 1,5A1x USB-C - 5V / 2,1A
1x Micro-USB - 5V / 2,1A
1x Lightning - 5V / 2,1A
1x Micro-USB - 5V / 2A
1x USB-C - 5V / 2A
1x USB-C - 5V / 3A, 9V / 2A1x Micro-USB - 5V / 2A, 9V / 2A
1x USB-C - 5V / 2A, 9V / 2A
1x Lightning 5V / 1,5A
1x Micro-USB - 5V / 2,1 A
1x USB-C - 5V / 2,1 A
1x Lightning - 5V / 2,1 A
1 x USB Typ-C - 5V / 3,6A1x USB-C 5V / 3A, 9V / 3A, 12V / 3A, 15V / 3A, 20V / 3,25A1x MicroUSB 5V / 2A
1x USB Typ-C 5V / 2A
1x USB Typ-C 5V / 3A, 9V / 3A, 15V / 2A, 20V / 1.5A1x USB Typ-C 5V / 3A, 9V / 2A
1x MicroUSB 9V / 2A
1x USB Typ-C 5V / 3A, 9V / 2A, 12V / 2A, 15.5V / 1.5A, 20V / 1.5A1x MicroUSB 5V / 2.1A1 x USB-C - 5V/3A, 9V/3A, 12V/2,5A, 15V/2A, 20V/1,5A1x Micro-USB 5V / 2,1 A1x Micro-USB 5V / 2,1 A1 x Micro-USB B - 5V / 2A
1 x Lightning
1 x Micro-USB - 5-9V / 2A1 x Micro-USB - 5V / 2A1 x USB-C - 5-20V / 3A2 x Micro-USB - 5V / 2A1x Micro-USB - 5V / 2A
Ausgang2 x USB A - 5V / 2,4A
(ges. max. 3,4A)
1x USB Typ-C 5V / 3A, 9V / 2A, 12V / 1.5A
2x USB Typ-A 5V / 3A, 9V / 2A, 12V / 1.5A
2 x USB A - 5V / 3A
1 x USB-C - 5-20V / 1,25-3A
1x USB-A - 5V / 2,4A
1x USB-A - 5V / 3A, 9V / 2A, 12V / 2,4A
1x USB-C - 5V / 3A, 9V / 3A, 12V / 2,5A, 15V / 2A, 20V / 1,5A
1x DC-Out (Polstecker) - 12V / 5A
1x Zigarettenanzünder - 12V / 10A
1x USB-A 5V / 1A
1x USB-A 5V / 2,4A
1x USB-C 5V / 3A
2x USB-A 5V / 2,1A1x USB-A - 5V / 2A
2x USB-A - 5V / 3A, 9V / 2A, 12V / 1,5A
1x USB-C - 5V / 3A, 9V / 2A, 12V / 1,5A
1x USB-A - 5V / 3A, 9V / 2A, 12V / 1,5A
2x USB-A - 5V / 2,4A
1x USB-C - 5V / 3A , 9V / 2A, 12V / 1,5A
3x USB-A - 5V / 2,1A
1x USB-C - 5V 2,1A
1 x USB - 5V / 3,6A
1 x USB Typ-C - 5V / 3,6A
1x USB-A 5V / 3A, 9V / 3A, 12V / 2,25A
1x USB-C 5V / 3A, 9V / 3A, 12V / 3A, 15V / 3A, 20V / 3,25A
1x USB Typ-A 5V / 2.1A
1x USB Typ-A 5V / 1A
1x USB Typ-C 5V / 3A, 9V / 3A, 15V / 2A, 20V / 1.5A
1x USB Typ-A 5V / 2.4A
2x USB Typ-A 5V / 3A, 9V / 2A, 12V / 1.5A
1x USB Typ-C 5V / 3A, 9V / 2A, 12V / 1.5A
2x USB Typ-A 5V /2.4A
1x USB Typ-C 5V / 3A, 9V / 3A, 12V / 3A, 14.5V / 3A, 20V / 2.25A
1x USB Typ-A 5V / 2.1A
1x USB Typ-A 5V / 1A
1 x USB - 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 14,5V/2A, 15V/3A, 20V/3A, 60W max.
1 x USB-C - 5V/3A, 9V/2A, 12V/1,5A, 18W max.
1 x USB A - 5V / 2,1A
1 x USB A - 5V / 1A
1 x USB A - 5V / 2,1A
1 x USB A - 5V / 1A
2 x USB A - 5V / 2,4A
(ges. max. 3,4 A)
2 x USB A - 5-12V / 3-1,5A2 x USB A - 5V / 2,4A2 x USB A - 5V / 3A
1 x USB-C - 5-20V / 1,25-3A
4 x USB A - 5V / 2,4A
(ges. max. 4,8A)
1x USB A - 5V / 3,4A
1x USB A - 5V / 3,1A
Energieanzeige4 LEDs4 LEDs10 LEDs4 LEDs4 LEDs4 LEDsdigitale Anzeige4 LEDs5 LEDs4 LEDs4 LEDs4 LEDs4 LEDs4 LEDs4 LEDs1 LED (Farbe gibt Ladestand an)4 LEDs4 LEDs4 LEDs1 LED8 LEDs4 LEDs4 LEDs4 LEDs4 LEDs
Extras-USB-Typ-C-Kabel, PowerDeliveryunterstützt Power Delivery zum Laden von kompatiblen Notebooks usw.unterstützt Power Delivery zum Laden von kompatiblen Smartphonesunterstützt Power Delivery zum Laden von kompatiblen SmartphonesSolarladefunktionunterstützt Power Delivery zum Laden von kompatiblen SmartphonesStofftasche im Lieferumfang, unterstützt Power Delivery zum Laden von kompatiblen Smartphonesintegrierte LED-LeuchteStoffbeutel im Lieferumfang, Power Delivery mit 18 WattPower Delivery mit 65 Watt, SchnellladefunktionTrageband, USB-Typ-C-KabelUSB-Typ-C-KabelMicroUSB-KabelUSB-Typ-C-Kabel, USB-Typ-A-KabelMicroUSB-Kabelunterstützt Power Delivery zum Laden von kompatiblen Notebooks usw. und QuickCharge zum schnellen Laden der Powerbank--Taschenlampe--unterstützt Power Delivery zum Laden von kompatiblen Notebooks usw.Brauchbare TaschenlampeTaschenlampe
Gewicht476 g340 g591 g630 g420 g455 g363 g416 g508 g345 g520 g420 g450 g415 g460 g350 g374 g350 g350 g393 g350 g369 g371 g465 g462 g

Testsieger: RAV Power RP-PB006

Das verlängerte Wochenende auf dem Zeltplatz oder in den Bergen ist mit einer großen Powerbank jenseits der 20.000 mAh kein Problem. Damit versorgt man nicht nur ein Handy mit Strom, sondern bei Bedarf noch ein Tablet oder die Geräte der Mitreisenden. Die RAV Power RP-PB006 überzeugte hier am meisten.

Testsieger

RAV Power RP-PB006

Test  besten Powerbanks: RAV Power RP-PB006
Keine andere Powerbank schneidet bei der Kapazitätsmessung besser ab.

Die RAV Power RP-PB006 setzt in der unserer Meinung nach wichtigsten Disziplin den Bestwert: Die von uns gemessene tatsächlich Kapazität der Powerbank erreicht 95 Prozent der Herstellerangabe. Das hat bisher noch kein getestetes Modell geschafft. Von versprochenen 72.000 mWh erhält der Nutzer in der Praxis 68.650 mWh – nicht schlecht!

Damit bietet die Powerbank auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, denn das berechnen wir anhand der gemessenen Kapazität. Sicher gibt es andere Powerbanks in der 20.000-mAh-Klasse, die auf den ersten Blick billiger sind. Aber dort kommt oft viel weniger Strom aus dem USB-Anschluss als versprochen. Bei der RP-PB006 liegen die Kosten bei guten 41 Cent pro Wh.

Die RAV Power RP-PB006 erreicht in unseren Messungen eine Kapazitätsquote von herausragenden 95 Prozent.

In den weiteren Disziplinen hat unser Testsieger keine Besonderheiten wie USB-C, fest integrierte Kabel oder eine Taschenlampe zu bieten. Auch die Stromstärke und Spannung, die die USB-Ein- und Ausgänge unterstützen, sind Standard. Das wird alle, die lediglich Smartphones und andere kompakte Geräte aufladen möchten aber nicht weiter stören. Sie bekommen mit der RAV Power RP-PB006 einfach eine Powerbank mit großer Kapazität.

Alternativen

Falls unser Favorit Ihnen nicht zusagt und Sie eher etwas leistungsstarkes für ein Laptop suchen, ist auch unsere Empfehlung sehr interessant.

Auch Gut: Green Cell PowerPlay 20

Die Green Cell PowerPlay 20 fällt direkt durch ihr kantiges und langgestrecktes Design auf. Dabei heben sich die trapezförmigen Seiten vom Design anderer Hersteller ab und auch die LED-Anzeige für den Ladestand ist hier nicht mit winzig kleinen Punkten sondern vier länglichen Segmenten ausgeführt. Im eingestanzten Logo verbirgt sich gleichzeitig der Power-Knopf und insgesamt hinterlässt das Gehäuse einen hochwertigen und robusten Eindruck.

Auch gut

Green Cell PowerPlay 20

Test  besten Powerbanks: Green Cell PowerPlay 20
Eine gute Energieausbeute und flexible Ausgänge machen diese Powerbank empfehlenswert.

Mit 20.000 mAh ist diese Powerbank ordentlich dimensioniert, wobei davon mit einem tatsächlichen Wert von 13.990 mAh auch reichlich Energie zur Verfügung steht. Über einen USB-Typ-C-Anschluss wird der mobile Akku aufgeladen, was je nach Netzteil allerdings bis zu neun Stunden dauern kann.

Für die Versorgung von Geräten kann ein zweiter USB-Typ-C-Port benutzt werden, der auch die PowerDelivery-Funktion unterstützt. Damit lassen sich dann beispielsweise auch kompatible Laptops betreiben. Zwei USB-Typ-A-Ports leiten Energie an weitere Geräte, zu denen alles gehört was man über einen solchen Anschluss betreiben kann.

1 von 3
Powerbanks Test: Greencell (2)
Die Green Cell PowerPlay 20 hat ein kantiges Design.
Powerbanks Test: Greencell (3)
Die USB-Anschlüsse können auch einen Laptop betreiben.
Powerbanks Test: Greencell (1)
Ein USB-Typ-C-Kabel wird mitgeliefert.

Das Gewicht der Green Cell PowerPlay 20 liegt mit 340 Gramm etwas niedriger, als bei ähnlich großen Powerbanks anderer Hersteller. Im Lieferumfang befindet sich noch ein USB-Typ-C-Kabel, mehr ist allerdings nicht dabei.

Dafür ist der Preis äußerst angemessen, was diesen mobilen Speicher zu einer guten Alternative für jeden macht, der eine höhere Kapazität braucht, als sie unser Favorit in dieser Kategorie zu bieten hat.

Für Notebooks: Anker PowerCore+

Die Anker PowerCore+ unterstützt die Spezifikation »USB Power Delivery« (USB PD). Das bedeutet, dass die Powerbank über den USB-C-Anschluss eine elektrische Leistung von bis zu 30 Watt liefert, um damit zum Beispiel Notebooks aufladen zu können. Einige wenige aktuelle Notebook-Modelle, wie etwa das neue MacBook, nutzen nämlich die USB-Buchse auch zur Stromversorgung. Allerdings sind nicht alle Notebooks mit USB PD kompatibel. So schließt Anker das HP Spectre und das Dell XPS 13 aus.

Für Notebooks

Anker PowerCore+

Test besten Powerbanks: Anker PowerCore+
USB-C-Port mit bis zu 30 Watt – das reicht, um ein Notebook aufzuladen.

Die Powerbank hat laut Hersteller eine Kapazität von 96.480 mWh. Im Test haben wir 79.533 mWh gemessen, was einer Quote von nur 82 Prozent entspricht – gerade noch so in Ordnung. Für den Spezialeinsatz als USB-PD-Powerbank kann man das aber vielleicht noch akzeptieren.

Zudem verfügt die PowerCore+ über zwei normale USB-A-Ausgänge, die jeweils bis zu 3 Ampere liefern – also 1 Ampere mehr als der Großteil der Powerbanks im Test.

Aufladen lässt sich das Modell nur über den oben erwähnten USB-C-Port, der sowohl als Aus- wie auch als Eingang zum Einsatz kommt. Das Problem: Beim Laden über ein normales USB-Ladegerät dauert der Vorgang mehrere Tage. Es muss stattdessen ein spezielles Netzteil her, das eine entsprechende Leistung bringt. Solch ein Netzteil ist nicht dabei. Anker legt lediglich ein Kabel mit USB-C-Stecker an beiden Enden bei.

Mit 591 Gramm ist die Anker PowerCore+ die zweitschwerste Powerbank im Testfeld. Sie macht einen sehr soliden und hochwertigen Eindruck. Die zehn LEDs, die kreisförmig angeordnet sind, zeigen den Ladestand des Akkus an.

Mit einem höheren Preis von 79 Cent pro Wattstunde ist sie zudem nicht besonders günstig – aber sie ist seit Marktstart bereits deutlich im Preis gefallen. Alles in allem richtet sie sich an Nutzer, die tatsächlich eine Powerbank mit USB PD suchen. Die sind im Handel bisher noch rar gesät. Wer hingegen nur Smartphone und Tablet laden möchte, greift zu einem anderen Modell.

Vielseitig: RoyPow

RoyPow gibt die Kapazität der PowerBank bzw. des tragbaren Ladegeräts mit 86.580 mWh an. Wir messen 74.366 mWh, was einer sehr guten Energieausbeute entspricht. Der Hersteller verspricht hier also nicht und es wird außerdem ein bei vielen Geräten passender Anschluss geboten.

Besonders vielseitig

RoyPow Tragbares Ladegerät

Test  besten Powerbanks: RoyPow Tragbares Ladegerät
Der mobile Speicher von RoyPow überzeugt durch seine Vielfältigkeit und eine gute Energieausbeute.

Konzentriert man sich auf die verbauten USB-Ports der RoyPow, fällt bereits auf, dass sowohl ein USB-C- als auch ein USB-A-Anschluss vorhanden sind, die jeweils Power Delivery 3.0 und Quick Charge 3.0 unterstützen. Dadurch liegt die maximale Ausgangsleistung bei 30 Watt, womit sich auch ein sparsames modernes Notebook betreiben oder das eigene Smartphone sehr schnell aufladen lässt.

Die weiteren Anschlüsse sind altbekannt. So gibt es einen Anschluss für einen Polstecker, für den ein passendes Kabel gleich mitgeliefert wird. Damit können dann auch Geräte ohne USB-Anschluss mit Energie versorgt werden. Manch einer hat beispielsweise auch noch eine Kühlbox mit Stecker für den Zigarettenanzünder im Auto herumstehen. Auch für die findet sich ein passender Platz.

1 von 3
Powerbanks Test: Roypow Powerbank (1)
Die RoyPow ist ein kantiger Kotz.
Powerbanks Test: Roypow Powerbank (2)
Es sind für jeden Fall Anschlüsse vorhanden.
Powerbanks Test: Roypow Powerbank (3)
Entsprechende Kabel und eine Tasche sind auch dabei.

Somit kann diese Powerbank zurecht als Vielfältig bezeichnet werden. Die Abmessungen sind durch die Form eines Holzklotzes allerdings etwas gewöhnungsbedürftig und auch das Gewicht fällt mit 630 Gramm nicht gerade niedrig aus.

Als Gesamtpaket ist dastragbare Ladegerät von RoyPow eine gute Wahl für alle, die möglichst viele unterschiedliche Geräte an einer Powerbank betreiben möchten. Hier findet die alte Kühlbox genauso ihren Platz, wie das moderne Smartphone. Auch der Preis ist gerechtfertigt, da hier zusätzliche Kabel mitgeliefert werden.

Außerdem getestet

Baseus Power Bank X30

Die Baseus Power Bank X30 ist ein großer und schwerer schwarzer Block. Sie kann über Micro-USB, USB-C oder Lightning aufgeladen werden und ihre Energie über den USB-C- und zwei USB-A-Anschlüsse wieder ausgeben. Nur einer der beiden USB-A-Ports bietet dabei einen etwas höheren Ladestrom von 2,4 Ampere, am stärksten ist aber der USB-C-Port mit bis zu 3 Ampere. Schnelles Laden von Smartphones wird daher nur von diesem Anschluss unterstützt. Auch das Aufladen der Powerbank dauert eine Weile, da hier nur die einfache Ladegeschwindigkeit verfügbar ist. Wer sich dieser Umstände bewusst ist, erhält beim Kauf aber eine Powerbank mit sehr guter Energieausbeute.

xiyihoo Powerbank Solar

Mit der Xiyihoo Powerbank können angeschlossenen USB-Geräte nur langsam geladen werden. Auch die Powerbank selbst ist nicht für schnelles Laden ausgelegt, wodurch hierfür etwas Zeit eingeplant werden muss. Die gebotenen Anschlüsse umfassen das Nötigste und es wird immerhin auch ein moderner USB-C-Port geboten. Unsere Messungen zeigen außerdem, dass die Energieausbeute bestenfalls durchschnittlich ist. Neben den Ladeanschlüssen via Micro-USB und USB-C ist dieser mobile Speicher auch mit einem Solarmodul ausgestattet. Dieses erfüllt zwar seinen Zweck, für eine vollständige Ladung muss die Powerbank aber sehr, sehr lange in der Sonne liegen.

A ADDTOP Powerbank

Die A ADDTOP Powerbank glänzt mit einer sehr guten Energieausbeute. Hinzu kommt eine digitale Anzeige, die auf das Prozent genau über den Ladezustand informiert. Zum Aufladen ist ein moderner USB-C-Anschluss vorhanden, der auch mit bis zu 18 Watt starken Schnellladegeräten verwendet werden kann. So fällt das Warten auf eine vollständige Ladung nicht zu lang aus. Abgegeben wird die Energie ebenfalls über USB-C oder die drei USB-A-Ports. Von Letzteren beherrschen aber nur zwei ebenfalls hohe Ladeströme, der Dritte lädt Geräte daher deutlich langsamer. Auf Extras muss man hier zwar verzichten, wer aber möglichst schnell Laden möchte und dabei auf den Preis achten muss, kann bedenkenlos zugreifen.

Charmcast Powerbank

Wer in einer Tasche nicht viel Platz verschwenden möchte, könnte sich für die ultraflache Charmcast Powerbank interessieren. Diese bietet zwar ein ungewöhnliches Design und kann über Micro-USB, USB-C und Lightning geladen werden, die Energieausbeute ist aber äußerst gering. Genau genommen ist die Herstellerangabe viel zu hoch, wodurch kein Preis- und kein Designvorteil eine Empfehlung rechtfertigen. Wer hier doch zugreift, erhält immerhin eine Stofftasche zum Transport mit dazu.

JIGA Power Bank

Auch die JIGA Powerbank hält nicht ganz, was sie verspricht. Die Herstellerangabe zur Kapazität ist etwas zu hoch und nur gerade noch so akzeptabel. Neben einer integrierten LED-Leuchte bietet die Powerbank auch das Laden über Micro-USB, USB-C und Lightning. Hierbei werden allerdings keine Schnellladegeräte unterstützt, wodurch ein kompletter Ladevorgang etwas dauern kann. Das gilt auch für die Abgabe von Energie, da die vorhandenen USB-A-Anschlüsse ebenfalls nicht für schnelles Laden ausgelegt sind. Der Rest dieser Powerbank ist solide, es gibt aber bessere Modelle am Markt.

Anker PowerCore Essential

Die Anker PowerCore Essential ist nicht gerade klein, aber dafür relativ flach. So passt sie in jede Tasche und liefert dank 20.000 mAh genug Energie für ein Wochenende. Von der versprochenen Kapazität steht zudem ein großer Anteil auch zur Verfügung, wodurch dieses Akkupack seinen vergleichsweise hohen Preis wirklich Wert ist. Mit der Anker PowerCore Essential liefert der Hersteller ein erstklassiges Akkupack, das moderne Smartphones und Tablets mit einer hohen Stromstärke schnell aufladen kann. Da der Typ-C-Port zum Laden in beide Richtungen funktioniert, lässt sich der Verzicht auf einen zweiten Typ-A-Anschluss gut verschmerzen.

Trust Laro 65W USB-C Laptop Powerbank

Klein ist die Trust Laro Laptop-Powerbank nun wirklich nicht. Die großen Abmessungen halten aber auch einen großen Energiespeicher bereit, der nicht einfach nur gewöhnliche Geräte wieder auflädt. Die zur Verfügung stehende Leistung reicht aus, um moderne Laptops zu betreiben. Damit das funktioniert, müssen diese die Energieversorgung über einen USB-C-Anschluss unterstützen. Trust ist allerdings etwas sparsam mit den Anschlüssen, was je nach Anwendungsfall aber eine weniger große Rolle spielt. Wer viel Power für seinen Laptop unterwegs braucht, ist hiermit gut aufgehoben.

XLayer POWERBANK MICRO

Die Xlayer POWERBANK MICRO ist solider Standard für alle, die keine großen Extras brauchen. Die Kapazitätsausbeute ist mit 20.000 mAh laut Hersteller im Vergleich zu den von uns gemessenen 14.030 mAh sehr gut und auch die Verarbeitung lässt nichts zu Wünschen übrig. Der verwendete Kunststoff wirkt allerdings nicht ganz so stabil, wie wir es von Powerbanks anderer Hersteller kennen. Zum Laden kann man entweder den Micro-USB- oder den USB-Typ-C-Anschluss verwenden. Für die Versorgung von Smartphone oder Tablets stehen allerdings nur zwei einfache USB-Typ-A-Ports zur Verfügung. Der Preis dieser Powerbank ist für das Gebotene angemessen, so dass man hier mit einem Kauf zumindest nichts falsch macht.

Belkin Powerbank USB-C 20K

Bei der Belkin Powerbank USB-C 20K steht die hochwertige Verarbeitung einer geringen Energieausbeute gegenüber. Auf der Verpackung steht zwar 20.000 mAh drauf, es kommen aber nur 9.884 mAh heraus. Das ist zu wenig, vor allem da der Preis recht hoch ausfällt. Abseits davon wird ein robustes Design geboten und auch PowerDeliver kann für größere Geräte genutzt werden. Da sich hier Preis und Leistung aber weit voneinander weg bewegen, sollte man sich lieber nach einem anderen Modell umsehen.

Pisen Powerbank 20000

Die Pisen Powerbank 20000 ist sehr günstig und liefert mit einer gemessenen Ladung von 13.050 mAh eine solide Kapazität. Sie lässt sich über einen Micro-USB- und einen USB-Typ-C-Anschluss aufladen, wobei letzterer auch zum Laden externen Geräte benutzt werden kann. Hinzu kommen zwei USB-Typ-A-Ports, die für Smartphones, Tablets und ähnliches geeignet sind. Für Geräte, die mehr Energie benötigen, fehlt allerdings die PowerDelivery-Funktion. Daher sollt man hie rnur zu schlagen, wenn bei unseren Empfehlungen kein passendes Modell dabei ist.

[ab_pro dboxmin nr=114]

Die XLayer Powerbank Plus trägt den Zusatz »MacBook« auf der Verpackung, eignet sich aber für jedes Smartphone und jeden Laptop. Über USB-Typ-C- wird die Powerbank aufgeladen und zwei USB-Typ-A-Anschlüsse geben die Energie an andere Geräte weiter. Die Kapazität ist mit der Herstellerangabe von 20.100 mAh etwas hoch angesetzt, tatsächlich liefert dieser mobile Akku 11.560 mAh. Das kein schlechter Wert, aber eben auch nicht besonders gut. Das robuste Gehäuse und die längliche Bauform könnten, je nachdem was man möchte, aber dennoch für einen Kauf sprechen.

Wenn man viel Energie braucht, bietet sich die Aukey USB-C-Powerbank an. Sie kann auch Geräte mit einem höheren Energiebedarf mühelos betreiben, sodass man hier problemlos einen Laptop oder ähnliches anschließen kann. Geladen wird die Powerbank über einen USB-Typ-C-Anschluss, der zusammen mit einem weiteren Typ-C-Port und einem Typ-A-Anschluss die Energie auch wieder abgegeben kann. Mit einer tatsächlichen Kapazität von 13.830 mAh wir die Angabe des Herstellers zwar unterschritten, im Vergleich mit anderen Powerbanks ist es aber noch ein solider Wert.

Wem die LED-Lichter der anderen Powerbanks nicht zusagen, der findet in der Orito Powerbank ein Modell mit einer Ziffernanzeige, die den Ladestand in Prozent angibt. Die tatsächliche Kapazität liegt, ähnlich wie bei der vorgenannetn Aukey Powerbank, bei 13.380 mAh im Vergleich zu 26.800 mAh, die der Hersteller angibt. Zwei einfache USB-Typ-A-Anschlüsse und ein Typ-C-Port geben die Energie an Smartphones oder Tablets weiter, geladen wird über den Micro-USB- oder den Lightning-Port. Im Lieferumfang ist zudem noch eine Stofftasche enthalten, womit diese Powerbank für circa 30 Euro eine durchaus vertretbare Wahl darstellt, wenn bei unseren übrigen Empfehlungen nichts passendes dabei ist.

Manchmal muss man ganz klar von einem Kauf abraten. Für Powerbanks, die so ähnlich aussehen wie die Paperllong Lazy Dual USB, sollte man kein Geld ausgeben. Bereits die unrealistische Herstellerangabe von 300.000 mAh ist eine Warnung, aber auch das Gewicht von nur 220 g ist für eine tragbare Batterie dieser Größenordnung viel zu gering. Laut unserer Messung stecken lediglich 1.001 mAh in dieser Powerbank, was weniger ist, als im kleinsten Modell in diesem Test. Da helfen auch die Solarlademöglichkeit und die integrierte Lampe nicht weiter.

VOOE Powerbank

Die VOOE Powerbank bleibt mit gemessenen 11.150 mAh zwar etwas deutlicher hinter der Herstellerangabe von 25.800 mAh, ist dafür aber sehr günstig zu haben. Statt mehrerer LEDs gibt hier eine einzelne Leuchte den Ladestand an, indem sie ihre Farbe wechselt. Geladen wird die Powerbank über einen Micro-USB-Anschluss und zwei herkömmliche Typ-A-Ports geben die Energie wieder ab. Diese eigenen sich nur für einfache Smartphones und Tablets und unterstützen keine Schnellladestandards oder ähnliches. Die VOOE ist daher eine einfache Powerbank für wenig Geld.

RAVPower PD Pioneer

Mit der RAVPower PD Pioneer lassen sich Smartphones und Tablets schnell laden. Dank der Power-Delivery-Funktion arbeitet sie wie ein Schnellladegerät und dank der hohen Ausgangsleistung von 60 Watt lassen sich sogar Laptops damit betreiben, wenn sie über einen USB-Typ-C-Anschluss geladen werden können. Leider setzt der Hersteller die Kapazitätsangabe viel zu hoch an.

Am Ende ist die tatsächliche Leistung um mehr als die Hälfte niedriger. Das ist sehr schade, da diese Powerbank eigentlich grundsolide ist und sich mit einer besseren Energieausbeute sogar eine Empfehlung verdient hätte.

Die Aopawa Powerbank ist ein typisches, austauschbares China-Produkt. Das Gehäuse ist solide und neben einem Micro-USB-Anschluss zum Aufladen der Powerbank sind zwei USB-Typ-A-Ports vorhanden. Darüber lassen sich zum Beispiel Smartphones oder Tablets mit dem Akkupack verbinden und mit maximal 2,1 Ampere aufladen. Diese Stromstärke ist aber auf einen Port begrenzt, der andere bietet nur 1 Ampere. Von den versprochen 25.800 mAh stehen am Ende nur 9.924 mAh zur Verfügung, da kann man auch für weniger Geld eine kleinere Powerbank kaufen.

Ekrist Powerbank

Mit der Ekrist Powerbank geht das vorgenannte Spiel weiter. Die Verpackungen sind nahezu identisch, nur die Farbe des Gehäuses ist anders. Auch die Eigenschaften der Anschlüsse wiederholen sich, daher stehen auch hier ein Micro-USB-Port zum Aufladen und zwei USB-Typ-A-Anschlüsse zum Verbinden von Geräten zur Verfügung. Der Hersteller verspricht 26.800 mAh von denen laut der Messung nur 10.390 mAh genutzt werden können. Das ist äußerst mager und bewegt sich schon fast im Bereich der kleinen Powerbanks.

Feob Powerbank

Auch die Feob Powerbank kommt bis auf die Klavierlackoptik ohne Alleinstellungsmerkmale. Daher finden sich auch hier wieder ein Micro-USB-Anschluss und zwei Typ-A-Ports, von denen einer 2,1 Ampere und der andere nur 1 Ampere bietet. Der größte Kritikpunkt ist auch hier wieder die viel zu hohe Angabe der Kapazität. Die versprochenen 26.800 mAh werden nicht annähernd erreicht. Nach der Messung bleiben lediglich 11.140 mAh stehen. Wie die beiden vorgenannten Powerbanks braucht auch die Feob sehr, sehr lange bis sie vollständig aufgeladen ist.

In unserer Reihe der generischen China-Produkte findet sich auch die HETP Powerbank. Das Gehäuse und die Anschlüsse sind mit der Ekrist Powerbank identisch, wodurch alle dort beschriebenen Punkte auch hier zutreffen. Nur die Kapazität wird mit 24.800 mAh niedriger angegeben. Das Ergebnis unserer Messung zeigt aber auch hier einen deutlich niedrigeren Wert von 10.970 mAh. Wer eine große Powerbank sucht, greift lieber zu unserem Testsieger.

Die Voee Powerbank sieht genauso aus wie die Feob Powerbank. Auch hier ist die Angabe der Kapzität zwar mit 25.800 mAh etwas niedriger, nach der Messung bleibt aber mit 11.330 mAh fast der gleiche Wert stehen. Hinzu kommt, dass die Zeit zum Aufladen auch hier wieder extrem lang ist. Die Anschlüsse sind bekannt: Einmal Micro-USB zum Aufladen und zweimal Typ-A für angeschlossene Geräte. Der Preis von circa 20 Euro ist definitiv nicht gerechtfertigt. Auf der Suche nach einer großen Powerbank sollte man sich daher lieber woanders umsehen.

Die Belkin BoostCharge Power Bank USB-C 20K eignet sich nicht nur für längere Reisen mit dem Smartphone, sondern kann auch als Ersatzakku für den Laptop herhalten, solange sich dieser über einen USB-Typ-C-Anschluss laden lässt. Die echte Kapazität entspricht zwar nicht ganz der Herstellerangabe, der mobile Energiespeicher ist aber dennoch groß genug für Ausflüge ohne Steckdose in der Nähe. Wen der hohe Preis von circa 100 Euro nicht stört, der erhält eine solide Powerbank.

Einen mobilen Akku mit großer Kapazität und genug Leistung, dass auch ein Laptop damit aufgeladen werden kann, bietet RAV Power mit der 45W-Super-C-Series-Powerbank. Sie lässt sich sowohl über einen USB Typ-C-, als auch einen Micro-USB-Anschluss aufladen. Die Ausgänge bedienen mit USB Typ-A und nochmals USB Typ-C die meisten modernen Ansprüche. Dank der Ausgangsleistung von bis zu 45 Watt über den Typ-C-Port, können außerdem alle modernen Geräte geladen werden, die den Anschluss unterstützen.

Wer einfach eine große Powerbank mit guter Energieausbeute für Smartphones und Tablets sucht, ist bei der Anker PowerCore Lite 20000 richtig aufgehoben. Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut und der mobile Speicher kann über Micro-USB- und USB-Typ-C-Kabel geladen werden. Zwei USB-Typ-A-Ports erlauben den Anschluss von allen handelsüblichen USB-Kabeln, wie sie im Lieferumfang der meisten Geräte enthalten sind. Käufer erhalten zudem eine Stofftasche, die das robuste Kunststoffgehäuse der Anker PowerCore Lite 20000 noch zusätzlich schützt.

Bei einer Kapazität von über 20.000 Milliamperestunden und einem Preis von deutlich unter 20 Euro sollten Käufer stutzig werden. Auf dem Papier klingt die Ausstattung der X-Dragon Powerbank 20100 zwar sehr gut, abseits der LCD-Anzeige bleibt von den Versprechungen aber nicht viel übrig. Die verfügbare Energie liegt unter der Hälfte des angegebenen Wertes und das Gehäuse besteht aus recht günstigem Kunststoff. Außerdem ist das Gewicht recht hoch und die integrierte Taschenlampe nicht besonders hell. Von einem Kauf kann hier nur abgeraten werden.

Wie die vorgenannte Powerbank, bietet die Kedron 24000 eine LCD-Anzeige, drei USB-Ausgänge und eine Kapazität von 24.000 Milliamperestunden. Bis auf die Farbe des Gehäuserandes sind die beiden Modelle sogar so identisch, sodass sich auch die verfügbare Energie auf demselben niedrigen Niveau befindet. Auch hier ist von einem Kauf abzuraten.

PowerAdd Pilot X7

Mit der PowerAdd Pilot X7 liegt uns eine Powerbank vor, die zu einem günstigen Preis eine akzeptable Energieausbeute bietet. Dabei können Geräte über zwei USB-Typ-A-Anschlüsse mit dem mobilen Speicher verbunden werden. Diese bieten zudem noch einen hohen Ladestrom, von dem Smartphones bzw. Tablets profitieren, wenn diese hohe Ladeströme aufnehmen können. Die Powerbank wird über einen Micro-USB-Anschluss geladen und kommt mit einer integrierten Taschenlampe.

Aukey PB-N36

Die Aukey PB-N36 ist die einzige Powerbank im Test, die einen Lightning-Anschluss für Ladekabel von Apple besitzt. Sie spricht also auch Besitzer von iPhone und iPad an, ein Kabel für einen Micro-USB-Eingang liegt aber ebenfalls bei. Der Preis pro Wattstunde bei dem 20.000-mAh-Modell außerdem sehr günstig. Als Schmankerl hat Aukey seiner Powerbank darüber hinaus eine Taschenlampe spendiert.

Anker PowerCore II 20000

Die Anker PowerCore II 20000 mit 20.000 mAh und lädt mit 7 Minuten pro Wattstunde schnell. Die Kapazität liegt bei 84 Prozent der Herstellerangabe, was gerade noch in Ordnung geht. Außerdem ist die Powerbank schön leicht. Das geht aber einmal mehr auf Kosten der Anschlüsse, denn wie so oft bei Anker muss sich das Gerät mit nur einem Eingang und zwei Ausgängen begnügen. Der Preis ist zwar nicht absurd hoch, im Vergleich zu anderen Modellen reicht es aber nicht für eine Empfehlung.

Anker PowerCore 20100

Die Anker PowerCore 20100 hat von den angegebenen 21.000 mAh Kapazität tatsächlich 86 Prozent und ist einer der eher leichten Kandidaten. Im direkten Vergleich zur ähnlichen PowerCore II 20000 lädt sie leider ein gutes Stück langsamer und verzichtet auf die optionale Spannung von 12 Volt. Ansonsten ist sie ähnlich schwer und gleicht optisch ihrer Schwester wie ein Ei dem anderen. Weil sie kaum billiger ist, würden wir die powerCore II deshalb vorziehen – oder gleich zu einem komplett anderen Gerät greifen.

Anker PowerCore Speed 20000 PD

Besonders auffällig an der Anker PowerCore Speed 20000 PD ist, dass sie ebenfalls USB PD hat. Allerdings bietet sie im Vergleich zur PowerCore+ weniger Kapazität zu einem ähnlichen Preis – da empfehlen wir eher den Griff zum Konkurrenz aus demselben Haus, auch wenn der einige Gramm mehr auf die Waage bringt. Das Hochleistungsnetzteil ist auch bei der PowerCore Speed notwendig, einen Vorteil hat man dabei also auch trotz niedrigerer Kapazität nicht. Auch das Anschlussfeld bleibt wie gehabt.

EasyAcc PB20000MS

Die EasyAcc PB20000MS hat ebenfalls 20.000 mAh Kapazität bei halbwegs ordentlichen 84 Prozent gemessener Ausbeute. Das Anschlussfeld ist mit zwei Ein- und vier Ausgängen für USB stattlich. Leider ist die Powerbank sehr lahm beim Aufladen – satte 12 Minuten braucht der Akku pro Wattstunde, womit man auf eine Dauer von 13 Stunden für eine vollständige Ladung kommt. Immerhin ist die PB20000MS relativ günstig.

Das kleine Einmaleins der Akku-Physik

Die Kapazität eines Akkus zu bestimmen, ist in der Praxis gar nicht so einfach. Sie ist zum Beispiel von der Umgebungstemperatur abhängig – bei Kälte liefert ein Akku deutlich weniger Strom als bei Zimmertemperatur. Wir alle kennen das Problem, dass Akkus mit der Lebensdauer kontinuierlich an Kapazität verlieren. Und auch beim Laden und Entladen selbst geht Strom verloren, da spielt übrigens die Qualität der USB-Kabel eine große Rolle. Die Energiemenge, die in einen Akku hineinkommt, ist also nie die selbe, die auch wieder rauskommt.

Solche Unsicherheiten machen sich viele Hersteller zu Nutze und übertreiben teilweise maßlos mit ihren Angaben über die Kapazität ihrer Akkupacks – nach dem Motto: Kann ja eh keiner genau nachprüfen. Gerade bei No-Name-Herstellern aus Fernost kann man sich alles andere als sicher sein, dass drin ist, was drauf steht.

Wattstunden sind aussagekräftiger als Milliampere­­stunden

Es hat sich eingebürgert, die Kapazität von Akkus in Milliamperestunden anzugeben. Dabei handelt es sich eigentlich um eine Einheit, die wenig über die tatsächliche Kapazität eines Akkus aussagt.

Wesentlich aussagekräftiger als die Milliamperestunde (mAh) ist die Einheit (Milli-)Wattstunde (mWh bzw. Wh), die für die elektrische Arbeit und damit für die Energiemenge steht, die ein Akku abgeben kann. Hier fließt neben der Stromstärke in Ampere nämlich auch die elektrische Spannung in Volt ein, mit der der Powerbank-Akku entladen wird. Die Spannung beeinflusst die nutzbare Kapazität bzw. die Menge an Energie, die ein Smartphone tatsächlich aus einem Akkupack ziehen kann.

Kleines Rechenbeispiel: Ein Zusatz-Akku mit 10.000 mAh leistet bei 5 Volt genau die gleiche elektrische Arbeit wie ein Akku mit 1.000 mAh bei 50 Volt – nämlich 50 Wh. Die Angabe der Milliamperestunde allein sagt also wenig aus, entscheidend ist die Wattstunde.

Immerhin: Die Anbieter fast aller von uns getesteten Akkupacks geben die Kapazität inzwischen sowohl in Milliamperestunden (mAh) als auch in Wattstunden (Wh) oder Milliwattstunden (mWh) an. Allerdings berechnen sie dabei die Wattstunden meist nicht mit der Ausgangsspannung von 5 Volt, sondern mit der internen Spannung der Lithium-Ionen-Zellen von 3,7 Volt (manchmal auch 3,6 oder 3,8 Volt).

So erklärt sich die auf den ersten Blick hohe Diskrepanz zwischen den vom Hersteller angegebenen Milliwattstunden und den von uns gemessenen Milliwattstunden.

Die wichtigsten Fragen

Was ist eine Powerbank?

Eine Powerbank ist nichts anderes als ein Akku. Damit kann man elektronische Endgeräte wie beispielsweise Smartphones bequem unterwegs nachladen.

Welche Kapazität sollte eine Powerbank haben?

Das kommt auf auf das geplante Nutzungs-Szenario an. Man kann sich aber an der Akkukapizität aktueller Smartphones orientieren, die in der Regel zwischen 3.000 und 4.500 mAh liegt. Eine 10.000 mAh Powerbank reicht entsprechend für 2-3 volle Ladungen.

Sind Powerbanks gefährlich?

Intakte Powerbanks kann man bedenkenlos verwenden und auch der ein oder andere Kratzer an der Oberfläche ist nicht tragisch. Sind aber der USB-Port, oder gar die Zellen im Inneren der Powerbank beschädigt, kann es beim Lade- bzw. Entladevorgang zu starker Wärmeentwicklung kommen. Solche defekten Geräte sollte man auf keinen Fall verwenden, denn im schlimmsten Fall kann das dazu führen, dass die Powerbank Feuer fängt.

Laden Powerbanks unterschiedlich schnell?

Ja. Auch bei den den Powerbanks hat sich der Trend zum schnellen Laden durchgesetzt und so gibt es mittlerweile viele Powerbanks am Markt, die Quick Charge und Power Delivery unterstützen.

Kommentare

19 Comments