Die besten Scanner

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Scanner Test: Alle Flachbettscanner, Dokumentenscanner, mobile Scanner und Allround-Scanner im Test

Den einen besten Scanner gibt es nicht. Denn welches Modell für Sie das beste ist, hängt davon ab, was Sie scannen möchten. Wer regelmäßig mehrseitige Dokumente digitalisieren will, greift zum Dokumentenscanner Fujitsu ScanSnap iX500. Fotos lassen sich deutlich günstiger und in hoher Qualität mit dem Flachbettscanner Canon Lide 220 scannen. Braucht man auch unterwegs einen Scanner, ist das mobile Modell Fujitsu ScanSnap iX100 die beste Wahl. Und wer zu Hause oder im Büro sowohl Flachbett- als auch Dokumentenscanner nutzen möchte, ist mit dem Allround-Modell HP Scanjet Pro 2500 f1 am besten bedient.

In Büros sind Scanner schon lange etabliert und auch Archive arbeiten zum Schutz alter Papiere meist nur noch mit Scans. Aber auch für den Heimgebrauch werden Scanner immer interessanter, schließlich muss man inzwischen sogar die Steuererklärung digital abliefern. Da macht es Sinn, sämtliche Rechnungen und Belege zu scannen und digital zu archivieren – der berüchtigte Schuhkarton voller Belege gehört dann endlich der Vergangenheit an.

Aber nicht nur Dokumente und Rechnungen, auch Fotos, Negative, Dias oder Seiten aus einem Buch lassen sich als PDF oder JPG auf dem Computer speichern, weiter verarbeiten und archivieren.

Die meisten Scanner begnügen sich dabei nicht nur damit, ein Bild der Vorlage zu erstellen, sondern erkennen auch den Text und speichern ihn als für den Computer lesbare und vom Anwender editierbare Version ab. OCR ist dafür das Zauberkürzel, das für »Optical Character Recognition« steht, also »optische Buchstabenerkennung. Manche Scanner erledigen diese rechenintensive Aufgabe direkt im Gerät, bei anderen übernimmt der angeschlossene PC diese Aufgabe.

Wir haben insgesamt 11 Scanner der verschiedensten Bauformen getestet. Die Preissspanne der getesteten Geräte ist mit 70 bis 400 Euro sehr groß. Vor allem spezialisierte Dokumentenscanner sind sehr teuer, reine Flachbettscanner bekommt man dagegen schon für wenig Geld.

Bei der Wahl des richtigen Scanners kommt es also sehr darauf an, für was Sie den Scanner überwiegend einsetzen möchten. Entsprechend haben wir vier Testsieger gekürt.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Der beste Allroundscanner

HP Scanjet Pro 2500f1

Der HP Scanjet Pro 2500f1 ist die beste Wahl für alle, die sowohl einen Flachbett- als auch einen Dokumenten­scanner benötigen. Dank Glasauflage und Dokumenten­einzug im Deckel vereint er die Vorzüge beider Kategorien. Mit den Tasten am Gerät lassen sich Scans schnell und ohne Starten der Software auf dem PC einscannen. Das Programm, das HP mitliefert, gehört zu den besten im Test. Es ist klar gehalten und sehr übersichtlich – leider keine Selbst­ver­ständ­lich­keit in dieser Branche.

Der beste Dokumentenscanner

Fujitsu ScanSnap iX500

Der Fujitsu ScanSnap iX500 ist der beste spezialisierte Dokumenten­scanner. Er arbeitet auch dicke Vorlagen­stapel zügig ab, kommt mit den unter­schied­lichsten Formaten und Papierstärken zurecht und ist dank der Software des Herstellers sehr einfach zu benutzen. Über WLAN lässt es sich sogar mit dem Smartphone nutzen.

Der beste Flachbettscanner

Canon Lide 220

Test Scanner: Canon Lide 220
Mit dem Lide 220 hat Canon einen guten Flachbettscanner im Angebot, der nicht viel kostet.

Der Canon Lide 220 ist der beste Flachbettscanner zum Digitalisieren von Fotos und Bildern. Er ist sehr preisgünstig, macht aber bei der Texterkennung keine gute Figur. Zum Scannen von Dokumenten ist er deshalb nicht so gut geeignet.

Der beste mobile Scanner

Fujitsu ScanSnap iX100

Der Fujitsu ScanSnap iX100 ist extrem klein und wiegt nur einige hundert Gramm. Trotzdem scannt der mobile Scanner nicht schlechter als die anderen Geräte im Test. Für alle, die auch unterwegs einen Scanner brauchen oder nicht viel Platz haben, ist er bestens geeignet – auch dank WLAN und Akkubetrieb.

Vergleichstabelle

Der beste AllroundscannerDer beste DokumentenscannerDer beste FlachbettscannerDer beste mobile Scanner
Modell HP Scanjet Pro 2500f1 Fujitsu ScanSnap iX500 Canon Lide 220 Fujitsu ScanSnap iX100 Canon CanoScan 9000F Mark II Epson Perfection V550 Epson Perfection V39 Epson Perfection V370 Canon DR-C225W Brother ADS-2200 Brother DS-620
Test Scanner: HP Scanjet Pro 2500f1Test Scanner: Fujitsu ScanSnap iX500Test Scanner: Canon Lide 220Test Scanner: Fujitsu ScanSnap iX100Test Scanner: Canon CanoScan 9000F Mark IITest Scanner: Epson Perfection V550Test Scanner: Epson Perfection V39Test Scanner: Epson Perfection V370Test Scanner: Canon DR-C225WTest Scanner: Brother ADS-2200Test Scanner: Brother DS-620
Pro
  • Dokumenten- und Flachbettscanner in einem
  • Benutzerfreundliche Software
  • Schneller Scan
  • Verarbeitet auch kleine, dicke und sperrige Vorlagen
  • Gute Texterkennung
  • WLAN einfach eingerichtet
  • Guter Fotoscan
  • Stromversorgung per USB-Kabel
  • Dank WLAN und Akku extrem mobil
  • Gute Texterkennung
  • WLAN einfach eingerichtet
  • Schneller Scan
  • Scannt Negative und Dias
  • Guter Fotoscan
  • Schneller Scan
  • Sehr hohe Auflösung
  • Scannt Negative und Dias
  • Guter Fotoscan
  • Guter Fotoscan
  • Stromversorgung per USB-Kabel
  • Scannt Negative und Dias
  • Guter Fotoscan
  • Schneller Scan
  • Verarbeitet auch kleine, dicke und sperrige Vorlagen
  • Gute Texterkennung
  • Sehr schneller Scan
  • Verarbeitet auch kleine, dicke und sperrige Vorlagen
  • Gute Texterkennung
  • Schneller Scan
Contra
  • Erzeugt keine durchsuchbaren PDFs
  • Stapel mit dicken oder zerknitterten Vorlagen führt zu Papierstau
  • Keine TWAIN-Unterstützung
  • Keine gute Texterkennung
  • Keine TWAIN-Unterstützung
  • Keine gute Texterkennung
  • Keine gute Texterkennung
  • Langsamer Scan
  • Keine gute Texterkennung
  • Langsamer Scan
  • Keine gute Texterkennung
  • Langsamer Scan
  • WLAN etwas schwierig einzurichten
  • Vergleichsweise umständlich zu nutzen
Bester Preis
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So haben wir getestet

Wir haben lange recherchiert und aus dem großen Angebot die interessantesten Dokumenten-, Flachbett- und mobilen Scanner ausgewählt und in die Redaktion geordert.

Im Test mussten alle Scanner eine Reihe von Aufgaben absolvieren. Zunächst mussten alle Modelle ein Testbild scannen. Anschließend prüften wir, wie originalgetreu die Scanner die Vorlage mit 300 dpi und 24 Bit Farbtiefe auf den Bildschirm brachten. Dazu haben wir den Monitor des Test-PCs natürlich kalibriert.

Die JPEG-Komprimierung stellten wir jeweils auf niedrig. Das erzeugt zwar große Dateien, aber eine bessere Bildqualität. Alle anderen Einstellungsmöglichkeiten, die die meisten Scan-Tools bieten – etwa zu Helligkeit, Kontrast, Tonwert und dergleichen –, haben wir auf den Werkseinstellungen belassen, um die Ergebnisse miteinander vergleichen zu können (Klick auf das Bild öffnet eine Slideshow; per Rechtsklick können Sie die Bilder dann in voller Auflösung herunterladen).

Als nächstes musste jeder Scanner beweisen, wie gut es um die Texterkennung (OCR) steht. Dafür mussten die Scanner Scans von Texten mit verschiedenen Schriftarten (Arial und Times New Roman) und unterschiedlichen Schriftgrößen (4 bis 12 Punkt) ebenso umwandeln wie weißen Text auf schwarzem Grund. Das Ergebnis ist nicht nur von den Fähigkeiten des OCR-Programms, sondern auch von der Qualität der Vorlage abhängig.

Einige Hersteller haben nicht allzu viel Vertrauen in die Qualität der eigenen OCR und legen dem Scanner entsprechende Programme von Drittanbietern bei. So spendiert Fujitsu etwa eine Lizenz für Abby FineReader, von Brother gibt es Nuance PaperPort, und HP legt Readiris dazu. Wir haben uns beim Test auf die OCR der herstellereigenen Software konzentriert, haben die Gratiszugabe eines dedizierten Texterkennungsprogramms aber natürlich wohlwollend zur Kenntnis genommen.

Scanner Test: Alle Flachbettscanner
Alle Flachbettscanner im Test: Links oben der Canon Lide 220, darunter der Canon CanoScan 9000F Mark II. Daneben von oben der Epson Perfection V39, darunter der Epson Perfection V370 und ganz unten der Epson Perfection V550. Ganz rechts außen der HP Scanjet Pro 2500f1.

Auch die Scangeschwindigkeit war uns wichtig. Hierfür haben wir ein fünfseitiges Dokument (einseitig bedruckt) im Graustufenmodus und mit 300 dpi gescannt und dabei die Zeit gestoppt, bis der Scanner die letzte Seite erfasst hatte. Das geht bei Einzugsscannern natürlich schneller als bei Flachbettscannern, wo man die Blätter einzeln auflegen, herausnehmen und wieder auflegen muss. Aber für einen Vergleich innerhalb einer Kategorie sind die Werte aussagekräftig.

Alle Scanner mit einem automatischen Dokumenteinzug mussten zudem einen Stapel von 50 doppelseitig bedruckten Blättern (also 100 Seiten) im Duplexverfahren verarbeiten, auch dabei haben wir auf die Stoppuhr geguckt.

Die Dokumentenscanner im Test: Links oben der Fujitsu ScanSnap iX500, darunter der HP Scanjet Pro 2500f1. Rechts der Canon DR-C225W und der BrotherADS-2200. Links unten die beiden mobilen Scanner Brother DS-620 und Fujitsu ScanSnap iX100.

Zudem mussten die Scanner eine ganze Reihe von kleineren Aufgaben erledigen: Schief eingezogene oder aufgelegte Dokumente begradigen, falsch herum gescannte Vorlagen automatisch um 180 Grad drehen, leere Seiten überspringen. Dabei haben wir natürlich auch immer die Benutzerfreundlichkeit der Software begutachtet, denn wer täglich viel scannt, möchte sich nicht mit unverständlichen und störrischen Programmoberflächen herumschlagen.

Die Modelle, die gleich einen ganzen Stapel an Dokumenten einziehen und scannen können, mussten zudem noch einen Stapel aus gemischten Vorlagen verarbeiten. Neben gewöhnlichen DIN-A4-Blättern waren das Taxiquittungen, Visitenkarten, teils sehr stark zerknitterte Kassenzettel, Vorlagen auf dickerem Papier, teils zuvor gefaltete Blätter, Blätter mit Post-Its darauf und eine Vorlage, die aus zwei aneinander geklebten Seiten bestand. Damit haben wir das Verhalten des Scanners für den Fall getestet, dass versehentlich zwei Blätter auf einmal eingezogen werden.

Flachbett- vs. Dokumentenscanner

Bei Flachbettscannerm wird die Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten auf eine Glasauflage gelegt und der Deckel geschlossen. Anschließend fährt die Scan-Einheit die Vorlage von oben bis unten ab und erfasst diese durch das Glas.

Flachbettscanner haben den Vorteil, dass sie meist eine sehr hohe Auflösung bieten, was vor allem beim Scannen von Fotos wichtig ist. Auch bieten sie die Möglichkeit, eine Buchseite oder andere dicke Vorlagen sowie manchmal sogar Negative und Dias zu scannen. Der Nachteil allerdings: Es lässt sich immer nur eine Seite auf einmal einscannen. Wer einen Stapel von Blättern digitalisieren möchte, muss jede Seite einzeln auf das Glas legen, nach dem Scan herausnehmen – das kann ganz schön nerven.

Für jede Anwendung der richtige Scanner

Das machen so genannte Dokumenten- oder Einzugscanner besser. Sie verarbeiten auch dicke Papierstapel mit bis zu 50 Blättern in einem Rutsch – meist sogar beidseitig. Dazu führen sie den Stapel Blatt für Blatt mit Hilfe von Walzen an der Scan-Einheit vorbei. Das geht recht zügig, weil die Auflösung von diesen Modellen nicht besonders hoch ist. Für Textdokumente genügt das vollkommen und selbst in Sachen Fotobearbeitung reichen den meisten Anwendern die maximal 600 dpi (Dots per Inch; Einheit für die optische Auflösung) völlig aus.

Es gibt auch Scanner, die die beiden Kategorien miteinander kombinieren. So hat etwa der Flachbettscanner HP Scanjet Pro 2500f1 auf dem Deckel einen Einzug, der bis zu 50 Blätter fasst und sie nacheinander scannt. Wer die Vorteile aus beiden Kategorien nutzen möchte, wählt einen solchen Kombiscanner.

Mobile Scanner sind kompakt und schmal und funktionieren dank WLAN und integriertem Akku teilweise sogar ganz ohne Kabel. Das ist perfekt für Außendienstmitarbeiter oder andere Geschäftsleute, die viel auf Reisen sind, dabei aber einen Scanner benötigen. Diese Geräte wiegen nur einige hundert Gramm und passen noch in jede Notebooktasche.

Aber auch wer zuhause nicht ein großes Gerät auf dem Schreibtisch stehen haben will und nur gelegentlich scannt, ist mit so einem kompakten Gerät gut bedient. In Sachen Qualität und Schnelligkeit können die kleinen durchaus mit den großen mithalten. Allerdings muss man hier jedes Blatt einzeln in den Scan-Schlitz einführen, was etwas Geschicklichkeit und eine ruhige Hand erfordert.

Scan-Auflösung und -Software

Beim Kauf eines Scanners sollte man vor allem auf zwei Dinge achten: Die maximale optische Auflösung und die Benutzerfreundlichkeit der Software. Denn oft ist ein Scanner nur so praktisch wie die mitgelieferten Tools, die die eingescannte Vorlage entgegen nehmen, zusammenführen, bearbeiten und in einer Datei auf der Festplatte ablegen. Ist es nämlich zu umständlich, mal eben ein paar Seiten in ein PDF zu konvertieren, lässt man es schnell bleiben und aus dem guten Vorsatz, das Büro papierlos zu machen, wird nichts.

Zum Glück bemühen sich die Hersteller, einem durch die Software so viele Arbeitsschritte wie möglich abzunehmen. So lässt sich ein Stapel Papier oft mit nur einem Tastendruck komplett digitalisieren und als Datei abspeichern, zumindest im Falle von Dokumentenscannern. Vorausgesetzt, der Nutzer konfiguriert zuvor die einzelnen Arbeitsschritte – oder übernimmt die Standardeinstellungen.

Die richtige Software erleichtert die Bedienung enorm

Die optische Auflösung wird in dpi, also Bildpunkte pro Zoll angegeben. Je höher sie ist, desto mehr Bildpunkte erfasst der Scanner von der Vorlage und desto höher ist die Qualität des Scans. Bei Textdokumenten reichen in der Regel 200 bis 300 dpi, bei reinen Schwarz-Weiß-Texten tun es auch 150 dpi. Bei Fotos sollte man nicht unter 300 dpi gehen, 600 dpi sind besser. Allerdings: Je höher die Auflösung, desto größer wird die Datei. Es gilt also, einen Kompromiss aus Auflösung und Dateigröße zu finden.

Was man mit dem Scan machen möchte, beeinflusst ebenfalls die Wahl der Auflösung. Möchte man etwa Negative digitalisieren, was mit einigen Flachbettscannern im Test möglich ist, sollte man eine Auflösung von 1.200 dpi oder mehr wählen. Denn in der Regel möchte man diese Scans noch nachbearbeiten. Und je höher die Auflösung ist, desto mehr Bildinformationen stecken im Scan und desto besser lässt es sich retuschieren. Nach der Bildbearbeitung lässt sich die Auflösung wieder herabsetzen, um die Dateigröße auf einem erträglichen Level zu halten.

Test Scanner: HP Scanjet Pro 2500f1

Der bester Allrounder: HP Scanjet Pro 2500f1

Der Scanjet Pro 2500f1 von HP vereint einen Dokumenten- und Flachbettscanner in einem Gerät. Wer beide Funktionen benötigt, um zum Beispiel auch mal ein aufgeklapptes Buch oder andere sperrigere Vorlagen zu scannen, fährt mit diesem Modell am besten.

Der beste Allroundscanner

HP Scanjet Pro 2500f1

Der Einzugsscanner mit Duplex-Funktion fasst bis zu 50 Blatt Papier, die er innerhalb von 2:31 Minuten beidseitig scannt. Damit ist er mit Abstand der langsamste Einzugsscanner im Test, aber im Alltag kommt es selten auf eine Minute mehr oder weniger an. Immerhin handelt es sich um 50 Vorlagen, die bequem in einem Rutsch gescannt werden können.

Über die Tasten am Gerät kann man den Scan starten, das Ergebnis wird automatisch als PDF oder JPEG gespeichert, als Anhang in einer neuen E-Mail geöffnet oder in die Cloud hochgeladen – hier unterstützt HP aber nur Dropbox. So scannt man auch ohne das entsprechende Programm starten zu müssen.

Vor allem diese Funktion hat uns im Test sehr gut gefallen, weil sie im Gegensatz zu einigen Konkurrenten sehr klar und übersichtlich gehalten ist. Hier findet man sich schnell zurecht, erstellt Simplex- oder Duplex-Scans in anpassbaren Qualitäten, die man als PDF oder JPEG speichert. Leere Seiten erkennt der Scanner ebenso wie schief eingezogenen oder auf dem Kopf stehende Vorlagen – inklusive zuverlässiger Korrektur.

Scanner Test: Bester Kombiscanner: HP Scanjet Pro 2500 f1
Das Kombigerät vereint Flachbett- und Dokumentenscanner in einem.

Wer die Texterkennung einschaltet, hat als Dateiformate allerdings lediglich RTF und TXT zur Auswahl, ein durchsuchbares PDF lässt sich nicht erstellen. Das ist aus unserer Sicht das größte Manko des HP Scanjet Pro 2500f1 oder besser gesagt: der HP-Software. Denn immerhin gehört das OCR-Tool Readiris Pro 14 zum Lieferumfang und macht seine Sache besser.

Bei der Texterkennung selbst kann man HP allerdings nicht viele Vorwürfe machen: Mit besonders kleinem Text und weißem Text auf Schwarz kommen Scanner und Software nicht zurecht, insgesamt ist das Ergebnis aber dank weniger Fehler überzeugend. Die meisten Dokumente mit nicht allzu kleiner Schrift und ohne ausgefallenes Layout werden zuverlässig umgewandelt. Hier können Sie sich den Testscan herunterladen (wir haben die Datei nachträglich als PDF konvertiert).

Nicht perfekt, als Allround-Gerät aber gut

Probleme macht hingegen der gemischte Vorlagenstapel. Immer wieder verschluckte sich der Einzug des Scanjets im Test an der Visitenkarte und an einem stark zerknitterten Kassenzettel. Zugegeben: Unser Teststapel war anspruchsvoll. Doch andere Dokumentenscanner hatten hier weniger Schwierigkeiten. Wenn überwiegend Stapel aus Normalpapier zum Einsatz kommen, die nicht allzu stark ramponiert sind, kommt auch der Dokumenteneinzug des HP gut zurecht.

Was den Scan des Testbildes angeht, muss man in der Software noch etwas nachbessern, denn mit den Standardeinstellungen war das Ergebnis zu dunkel, zu stark gesättigt und hatte einen leichten Grünstich. Wer viele Fotos scannen möchte, greift daher lieber zu einem anderen Modell – wie etwa den Canon Lide 220.

Der beste Dokumentenscanner: Fujitsu ScanSnap iX500

Der Fujitsu ScanSnap iX500 ist zwar der teuerste Scanner im Test, dafür bekommt man aber auch ein hervorragendes Gerät. Für uns liefert der iX 500 das beste Gesamtpaket aus Hard- und Software.

Zum einen verarbeitet der Einzug den Vorlagenstapel mit 50 Duplex-Seiten richtig flott innerhalb von gerade einmal 1:50 Minuten. Zum anderen überträgt er die Scans nicht nur per USB-Kabel sondern auch per WLAN zum PC. Die Einrichtung der drahtlosen Verbindung funktionierte im Test schnell und einfach. So ist es sogar möglich, den Scanner mit dem Smartphone zu nutzen.

Der beste Dokumentenscanner

Fujitsu ScanSnap iX500

Der iX500 liefert nicht nur gestochen scharfen Text, die interne Texterkennung macht auch kaum Fehler. Selbst Weiß auf Schwarz und recht kleiner Text werden gut erkannt (Testdatei). Und auch beim Foto-Scan liefert der iX500 eine gute Qualität. In der Regel wird man einen Dokumentenscanner für diese Aufgabe zwar eher selten brauchen, aber das Testbild wurde abgesehen von einer etwas zu hohen Farbsättigung sehr gut erfasst.

Absolut unproblematisch ist auch der Scan eines Stapels gemischter Vorlagen: Große und kleine Dokumente, verschiedene Papierstärken, Knicke und Falten im Blatt – all das ist dem iX500 egal. Er verarbeitet auch »schwierige« Vorlagen klaglos, erkennt dabei automatisch leere Seiten ebenso zuverlässig wie schiefe oder um 180 Grad gedrehte Dokumente und das Papierformat und bereitet das Ergebnis entsprechend auf. So ist man selbst mit einem Stapel ganz unterschiedlicher zu scannender Dokumente schnell durch.

Scanner Test – Bester Dokumentenscanner: Fujitsu ScanSnap iX500
Der Dokumentenscanner kommt mit allerlei Vorlagen zurecht.

Praktisch finden wir, dass der automatisch iX500 Doppeleinzüge erkennt, wenn etwa zwei Blätter aufgrund elektrostatischer Aufladung aneinander kleben und parallel eingezogen werden. Er stoppt den Scan und fragt, was man tun möchte: Die Seite verwerfen und nochmals scannen oder die Seite behalten und mit dem nächsten Blatt im Stapel weitermachen – sehr benutzerfreundlich!

Perfekt für Dokumente aber nicht ganz günstig

Ebenfalls gelungen ist die Software, mit der man beispielsweise dem einzigen Knopf am Gerät eine Funktion zuweist. So lässt sich mit nur einem Tastendruck ein durchsuchbares PDF mit einer Auflösung von 300 dpi erstellen – praktisch für die tägliche Verarbeitung zahlreicher Dokumente.

Nach dem Scan lässt sich das Dokument einfach auf der Festplatte speichern, im ScanSnap-Organizer bearbeiten, in die Cloud hochladen (u.a. Dropbox und Google Drive) oder an ein externes Programm weitergeben. Zur Auswahl stehen Abby FineReader für eine Texterkennung (wobei die Fujitsu-eigene bereits gut Ergebnisse liefert) und zwei Tools zur halbautomatischen Verarbeitung von erfassten Visitenkarten und Quittungen.

Wie gut die Software Kontaktdaten und Rechnungsbeträge erkennt und extrahiert, ist allerdings stark vom Layout der Vorlage abhängig. Unser Tipp: Vollständig verlassen sollte man sich nicht darauf.

Ein Nachteil des Fujitsu ScanSnap iX500: Er unterstützt weder TWAIN noch WIA. Über diese Schnittstellen können auch andere Programme wie PDF-Reader, Photoshop oder ein Faxprogramm auf die Funktionen eine Scanners zugreifen. Das geht mit dem iX500 nicht, so dass man immer dem Umweg über die Software des Herstellers gehen muss. Wer darauf Wert legt, dem empfehlen wir den Canon DR-C225W oder den Brother ADS-2200.

Der beste Flachbettscanner: Canon Lide 220

Für einen ordentlichen Flachbettscanner muss man nicht viel Geld ausgeben. So ist unsere Empfehlung von Canon gleich der günstigste Scanner im gesamten Testfeld. Vor allem die Digitalisierung von Fotos, erledigt der Canon Lide 220 vorbildlich. Schon in den Standardeinstellungen bringt er das Testbild nahezu originalgetreu auf den kalibrierten Bildschirm. Da muss man kaum noch was nachbearbeiten.

Der beste Flachbettscanner

Canon Lide 220

Test Scanner: Canon Lide 220
Mit dem Lide 220 hat Canon einen guten Flachbettscanner im Angebot, der nicht viel kostet.

Die Scan-Software von Canon ist einfach zu bedienen, weil sie auf den ersten Blick eine recht schlichte Programmoberfläche bietet. So gibt es eigene Buttons für Fotos, Dokumente und Vollautomatik, die mit auf Knopfdruck gute Ergebnisse liefern. Wer gerne im Detail Einstellungen vornehmen will, hat dazu natürlich auch die Möglichkeit – hier bietet Canon sehr viele Optionen.

Zusätzlich gibt es mit ScanGear noch ein zweites Scan-Programm, mit My Image Garden ein Organisationsprogramm und mit dem Quickmenü noch ein Tool, das in der Monitorecke wartend einen Schnellzugriff auf die wichtigsten Funktionen bietet. Das alles mag für den einen oder anderen allerdings etwas verwirrend sein. Hier wäre weniger mehr.

Scanner Test – Bester Flachbettscanner: Canon Lide 220
Der Flachbettscanner erfasst auch mehrere Vorlagen auf einmal.

So gut uns der Lide 220 beim Scannen von Fotos gefällt – die integrierte Texterkennung ist nicht besonders gut. Auch saubere Dokumentenscans mit normalgroßer Schrift machen deutlich mehr Probleme als bei den anderen Modellen (Testdatei). Für OCR-Aufgaben ist der Canon damit nicht wirklich geeignet.

Trotzdem lassen sich auch Dokumente für einen Flachbettscanner recht flott erfassen, weil der Lide 220 zum einen schnell scannt (1:20 Minute für fünf Seiten) und zum anderen eine brauchbare Stapelverarbeitung mitbringt. Über die Tasten am Gerät lassen sich auch mehrere Vorlagen hintereinander scannen, bevor die Software daraus eine Datei erstellt. Nervig ist nur das manuelle Wechseln der Blätter, aber das liegt in der Natur eines Flachbettscanners ohne automatischen Dokumenteinzug.

Praktisch dagegen: Der Canon benötigt kein extra Netzteil, weil er Strom über das USB-Kabel erhält. Er lässt sich zudem aufrecht stellen und nutzen – so braucht er weniger Platz. Und er scannt auf Wunsch auch DIN-A3-Vorlagen, indem er beide Hälften des Blatts einscannt und dann zusammensetzt. Das ist freilich eher eine Leistung der Canon-Software.

Ein weiteres Manko: Dias und Negative kann der Lide 220 nicht scannen. Dazu benötigt man ein Modell mit Durchlichteinheit und einem entsprechenden Halter für Negativstreifen und gerahmte Dias. Wir hatten drei Scanner im Test die diese Funktion bieten. Unsere Empfehlung für das Scannen von Dias und Negativen ist der Canon CanoScan 9000F Mark II.

Der beste mobile Scanner: Fujitsu ScanSnap iX100

Unterwegs mal schnell ein paar Seiten einscannen – dafür sind mobile Scanner bestens geeignet. Sie sind extrem kompakt und leicht und passen in jede Notebooktasche. Auch wer zuhause kein großes Gerät auf dem Schreibtisch stehen haben will, ist mit einem mobilen Scanner gut bedient.

Unser Favorit in dieser Kategorie kommt von Fujitsu und heißt ScanSnap iX100. Großes Plus: Dank WLAN und Akku lässt er sich bei Bedarf komplett kabellos nutzen – aber alternativ auch per USB-Anschluss. Er scannt recht zügig und er unterstützt beim Einzug des Papiers, indem er es kurz fixiert, wenn man es in den Scan-Schlitz hält.

Der beste mobile Scanner

Fujitsu ScanSnap iX100

Wie der ScanSnap iX500 profitiert auch der iX100 ebenfalls von der benutzerfreundlichen Software von Fujitsu, die die Weiterverarbeitung des Scans erleichtert und den Scan-Knopf am Gerät mit einer bestimmten Funktion belegt. Per Tastendruck ein PDF mit den immer gleichen Einstellungen zu erzeugen, ist damit kein Problem. Auch die Verarbeitung von mehreren Blättern nacheinander geht schnell und problemlos, auch wenn man jedes Blatt einzeln per Hand zuführen muss. Es macht fast schon Spaß, mit dem kleinen Scanner einen Berg von Papier abzuarbeiten.

Eine Erkennung von Doppeleinzügen wie beim großen Bruder bietet der iX100 allerdings nicht. Das ist bei einem Scanner, in den man jedes Blatt einzeln einlegen muss, aber ohnehin nicht nötig. Schief eingezogene oder falsch herum gescannte Vorlagen werden aber problemlos korrigiert. Zudem sind dicke Vorlagen wie Visitenkarten oder Flyer kein Problem. Dafür sollte man allerdings das Dokument nicht nach oben, sondern nach hinten durch den Scanner durchleiten – prinzipiell ist beides möglich.

Scanner Test – Bester mobiler Scanner: Fujitsu ScanSnap iX100
Der mobile Scanner ist der ideale Reisebegleiter.

Der Scan von Dokumenten war etwas weniger klar als beim iX500, weshalb auch die Texterkennung einige Probleme hatte, ganz kleinen Text sowie weißen Text auf schwarzem Hintergrund als solchen zu erkennen (Testdatei). Aber auch hier gilt: Die meisten Dokumente, mit denen man ihn im Alltag füttert, machen keine Probleme.

Beim Scan des Testbilds zeigen beide Fujitsu-Scanner hingegen das gleiche Ergebnis: Das Foto ist vom Original kaum zu unterschieden – gute Arbeit.

Auch der ScanSnap iX100 bietet keine TWAIN- oder WIA-Unterstützung, so dass man mit der Software von Drittanbietern den Scanner nicht direkt nutzen kann. Ist man darauf angewiesen, greift man besser zum Brother DS-620.

Außerdem getestet

Canon CanoScan 9000F Mark II

Der Canon CanoScan 9000F Mark II ist ein Flachbettscanner mit Durchlichteinheit im Deckel. Damit lassen sich Negative und Dias digitalisieren. Er bringt entsprechende Halter für 35-mm-Negative, gerahmte 35-mm-Dias sowie Typ 120 Filme mit. Die Software erkennt automatisch, wenn es sich um solche Vorlagen handelt und belichtet sie beim Scan entsprechend. So lassen sich etwa Negative neu entwickeln. Im Test brauchte der CanoScan für einen Negativstreifen mit vier Bildern rund sieben Minuten, um sie mit 4.800 dpi zu scannen. Das ist in etwa die Zeit, die auch die anderen Flachbettscanner mit entsprechender Funktion im Test brauchten. Aber wenn Sie Dias und Negative scannen möchten, ist der CanoScan 9000F Mark II aus unserer Sicht die beste Wahl. Aber auch beim Scannen von Fotos und Textdokumenten macht er eine gute Figur (Testdatei).

Epson Perfection V550

Der Epson Perfection V370 bietet nur Halter für 35-mm-Negative und -Dias, der Epson Perfection V550 zusätzlich für Filme vom Typ 120. Beide zeigen – wie übrigens auch der Canon CanoScan – bei der Erfassung des Testbilds eine nahezu perfekte Leistung. Für alle, die Fotos, Negative und Dias digitalisieren möchten, eignen sich diese Geräte besonders. Wegen der etwas benutzerfreundlicheren Software hat für uns allerdings der Canon die Nase vorn.

Epson Perfection V370

Für die Verarbeitung von Dokumenten eignen sich beide Epson-Scanner nicht so gut, weil zum einen die Texterkennung zu wünschen übrig lässt (Testdatei V370, Testdatei V550). Zum anderen ist die Scan-Geschwindigkeit bei 300 dpi nicht besonders hoch. Hier ist wiederum der Canon mit knapp einer Minute für fünf Seiten besser. Die Epsons brauchen deutlich länger.

Epson Perfection V39

So ist das auch beim Epson Perfection V39, ein einfacher Flachbettscanner ohne Durchlichteinheit, dem die Software des Herstellers etwas den Wind aus den Segeln nimmt. Die Ergebnisse beim Foto-Scan sind optimal, doch ist das Programm zum Scannen im Vergleich mit dem des Canon Lide 220 umständlicher zu bedienen, weshalb der unsere Empfehlung bei den einfachen Flachbettscannern ist. Rein von der Hardware her können wir aber auch auch den Epson befürworten. Wer bereits mit Epson-Geräten gearbeitet hat, kann bedenkenlos zum V39 greifen (Testdatei).

Der Canon DR-C225W ist ein hervorragender Dokumentenscanner zur schnellen Verarbeitung von Papierstapeln. Er erfasst bis zu 50 Blätter auf einen Schlag – auch beidseitig – und kam im Test mit unserem gemischten Vorlagenstapel gut zurecht. Der Canon führt die Dokumente U-förmig durch die Scan-Einheit, wodurch er sehr wenig Stellfläche benötigt – optimal für den kleinen Schreibtisch. Allerdings: Dickere Vorlagen sollte man gerade durch den Scanner schicken, dafür legt man an der Seite einen kleinen Hebel um. So lassen sich auch unflexible Dokumente scannen, die dann allerdings nicht wie bei den anderen Geräten in einer Auffangvorrichtung landen, sondern auf dem Tisch. Zudem ließ sich die WLAN-Verbindung des DR-C225W im Test nur etwas widerwillig und nach mehreren Versuchen einrichten – das ging beim Fujitsu schneller. Für die Texterkennung legt Canon die Software OmniPage bei, aber auch das OCR der hauseigenen Software arbeitet gut (Testdatei). Als Fotoscanner eignet sich der Canon aber nicht so gut wie unser Favorit von Fujitsu – zumindest in den Standardeinstellungen

Der Brother ADS-2200 macht seine Arbeit als Dokumentenscanner ebenfalls sehr gut. Er kommt ohne WLAN, ist dafür aber mit 1:20 Minuten für 50 Duplex-Seiten der schnellste Scanner im gesamten Testfeld. Auch der Brother kann bis zu 50 Seiten beidseitig scannen und macht auch bei schwierigen Vorlagen keine Probleme. Die Qualität der Texterkennung ist auf dem Niveau des Canon DR-C225W, auch Brother legt eine Software bei, diesmal von Nuance (Testdatei). Die Scan-Tools der beiden Hersteller bieten ein recht ähnliches Interface, über das der Nutzer einen Workflow erstellt: ein Tastendruck am Gerät, schon erstellt der Scanner aus den Vorlagen im Einzug vollautomatisch ein PDF oder ein anderes Dateiformat. Auch beim Brother ist die Qualität beim Fotoscan nicht so gut wie bei unserem Testsieger Fujitsu iX500. Dafür ist der Brother ein gutes Stück günstiger. Er hat zudem einen Steckplatz für einen USB-Stick und scannt auf Wunsch ohne Computer direkt auf den Datenträger.

Der mobile Scanner Brother DS-620 arbeitet recht zuverlässig, wenn man eine Kleinigkeit beachtet: Spricht man das Gerät nicht explizit per TWAIN-Schnittstelle an, werden Scans viel zu dunkel. Ein weißes Stück Papier erscheint dann in einem schmutzigen Grau auf dem Bildschirm. Zwar empfiehlt der Hersteller, den DS-620 vorher mit einer beigelegten Schwarz-Weiß-Karte zu kalibrieren, das brachte im Test aber keine Besserung. Beim Textscan tritt das Problem dagegen nicht auf (Testdatei). Allerdings fällt in der Praxis negativ auf, dass der Scanner die Vorlage nur einzieht, wenn man sie ganz links anlegt. Beim Fujitsu ScanSnap iX100 etwa funktioniert der Einzug auch dann, wenn das Dokument irgendwo in der Mitte in den Schlitz geschoben wird. Außerdem – und das ist unverständlich – hat Brother den USB-Anschluss unter dem Auswurfschlitz angebracht. Jedes Blatt landet also auf dem USB-Kabel und liegt damit nachfolgenden Vorlagen im Weg. Warum nicht den Anschluss an der Seite anbringen, so wie es Fujitsu macht?

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Kommentare

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Thomas
Thomas

Ich habe schon vieles probiert, suche aber immer noch einen wirklich richtig guten Scanner (oder MFG mit sehr guter Scanfunktion). Was mir fehlt: 1. Eine automatische Bildoptimierung ist meist nicht vorhanden oder sie funktioniert nicht gut. Ich möchte gern eine Grauschleier-Entfernung, Kontrastanhebung und Farboptimierung. Das PDF mit gescannter Seite sollte also möglichst so aussehen wie ein Ausdruck: der Hintergrund rein weiß und nicht grau und die Schrift und Grafiken klar und kräftig. 2. Die Scanner geben Farben mehr oder weniger anders aus als in der Vorlage. Ein besonderes Problem sind zarte Pastelltöne, die meistens entweder gar nicht, viel zu schwach… Mehr... »

Horst
Horst

Das Ergebnis des Fujitsu iX500 kann ich nur komplett bestätigen. Ein Superscanner! Was mir in Eurem Test noch fehlt wäre ein DIN A3 Flachbettscanner für Pläne etc.