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Soundbars und Sounddecks Test: Heos Bar Subwoofer
Thomas Johannsen

Thomas Johannsen

hat sein Faible fürs Testen und Messen schon bei seiner Ausbildung zum Rundfunk- und Fernseh­techniker entdeckt. Seit über 15 Jahren ist er Test­redakteur. Er ist Chefredakteur der Zeitschrift Tablet und Smartphone und schreibt unter anderem für Heimkino, Digital Home, InfoDigital und d-pixx.

Soundbars und Sounddecks Test: Sennheiser Ambeo

Die beste Soundbar mit Dolby Atmos

Die beste Soundbar mit Dolby Atmos ist die Yamaha MusicCast YSP-5600. Mit geringem Installationsaufwand schafft das Front-Surround-System eine beeindruckende Heimkino-Atmosphäre, nicht zuletzt weil es sich perfekt auf die Raumakustik einmessen lässt. Außerdem ist sie als Bestandteil der MusicCast-Familie auch in ein Multiroom-System integrierbar.

Mehr und mehr Soundbars sind mit Dolby Atmos kompatibel, sodass sie quasi ein dreidimensionales Klanggeschehen erzeugen können. Hierfür sind allerdings, neben der Kompatibilität mit der entsprechenden Tonspur auf der Disk oder im Streaming-Signal, auch entsprechend optimierte Lautsprecher notwendig. Dazu strahlen zwei oder sogar vier (wie bei der Samsung) Lautsprecher den entsprechenden Sound schräg gegen die Decke, von wo er dann reflektiert wird, um den Sound von Deckenlautsprechern zu imitieren.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Yamaha MusicCast YSP-5600

Test Soundbar/Sounddeck: Yamaha YSP-5600
Die Yamaha MusicCast YSP-5600 ist schon sehr lange am Markt und immer noch sein Geld wert.

Endlich konnten wir die Yamaha MusicCast YSP-5600 in unseren Testräumen ausgiebig unter die Lupe nehmen. Die Soundbar ist schon erstaunlich lange am Markt, setzt aber nach wie vor Maßstäbe, was die Raumanpassung und die Umsetzung des Dolby Atmos-Sounds betrifft. Auch der Preis ist über die Jahre etwas geschmeidiger geworden, zumal die YSP-5600 in vielen Fällen ohne Subwoofer auskommen dürfte. Uns stand als Tieftonergänzung der NS-SW 300 zur Verfügung.

Teurer und besser

Sennheiser Ambeo

Soundbars und Sounddecks Test: Sennheiserambeo
Die Ambeo Soundbar von Sennheiser wird ebenfalls eingemessen, das dreidimensionales Sound-Erlebnis ist beeinduckend.

Die Ambeo ist das Debüt des Kopfhörer- und Mikrofonexperten Sennheiser, ein gelungenes obendrein. Mit dem geringsten Aufwand – die Ambeo besteht einzig aus der Soundbar – erreicht Sennheiser hier das bislang beste Surround- und Atmos-Feeling. Zwar lässt sich problemlos ein Subwoofer zuschalten, der ist nach unseren Erfahrungen nicht notwendig. Die Soundbar misst sich innerhalb von wenigen Minuten auf die Raumakustik ein und überrascht dann mit einem schier unglaublichen, dreidimensionalen Klang. Der recht hohe Preis ist nicht zuletzt auch der hohen Verarbeitungsqualität geschuldet.

Ausbaufähig

Canton Smart Soundbar 10

Soundbars und Sounddecks Test: Canton Smart Soundbar10
Canton hat mit der Smart Soundbar 10 ein tolles Debut in der Atmos Klasse geliefert.

Die Canton Smart Soundbar 10 erweitert die Smart Soundbar 9 um zwei Atmos-Kanäle. Sie ist erstaunlich schlank gehalten, kommt aber in puncto Raumklang verdächtig nah an die viel teurere YSP-5600 heran. Auch die Smart Soundbar 10 kommt in den meisten Räumen ohne zusätzlichen Subwoofer aus. Wer mehr Tiefgang braucht oder sein Heimkino in einem Raum jenseits der 30 Quadratmeter bzw. mit komplexer Akustik betreibt, kann den optionalen Subwoofer Smart Sub 8 dazugesellen. Darüber hinaus lassen sich die Surround-Qualitäten mit Hilfe der optionalen Smart Soundbox 3 verbessern.

Mit Surroundboxen

Samsung HW-Q90R

Test besten Soundbars und Sounddecks: Samsung HW-Q90R
Die zusätzlichen Surround-Lautsprecher sorgen für intensives Surround- und Atmos Feeling.

Bei der Samsung HW-Q90R handelt es sich eigentlich um eine um rückwärtige Surround-Lautsprecher ergänzte HW-Q80R. Wie der Subwoofer werden auch diese drahtlos angesteuert und benötigen nur noch jeweils eine Steckdose. Nun strahlen sowohl vorn als auch hinten je zwei Lautsprecher nach oben ab, sodass wir ein ausgewachsenes 5.1.4-Setup mit beeindruckendem 3D-Sound haben.

Kleine Lösung

Sony HT-X8500

Mit der HT-X8500 setzt Sony sein Konzept des 3D-Sounds aus einer schlanken, günstigen Soundbar fort. Mit einem akustischen Trick spart man sich die nach oben abstrahlenden Lautsprecher und kann so mit einem schlanken Gehäuse aufwarten, außerdem verzichtet die HT-X8500 auf einen Subwoofer. Dadurch bleibt der Platzbedarf erfreulich gering, auch der Preis ist entsprechend niedrig.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerTeurer und besserAusbaufähigMit SurroundboxenKleine Lösung
ModellYamaha MusicCast YSP-5600Sennheiser AmbeoCanton Smart Soundbar 10Samsung HW-Q90RSony HT-X8500Philips Fidelio B8/12Sony HT-ST5000Samsung HW-Q80RSony HT-ZF9Samsung HW-Q70R
Test Soundbar/Sounddeck: Yamaha YSP-5600Soundbars und Sounddecks Test: SennheiserambeoSoundbars und Sounddecks Test: Canton Smart Soundbar10Test besten Soundbars und Sounddecks: Samsung HW-Q90RTest besten Soundbars und Sounddecks: Sony HT-X8500Test besten Soundbars und Sounddecks: Philips Fidelio B8/12Test besten Soundbars und Sounddecks: Samsung HW-Q80RTest besten Soundbars und Sounddecks: Sony HT-ZF9Test besten Soundbars und Sounddecks: Samsung HW-Q70R
Pro
  • Hervorragende Atmos-Performance
  • Subwoofer nicht unbedingt notwendig
  • Einmessung auf die Raumakustik inklusive
  • Beste Atmos-Performance
  • Subwoofer nicht notwendig
  • Einfache Einmessung auf die Raumakustik
  • Sehr gute Dolby Atmos Performance
  • Lässt sich gut auf die Raumakustik einstellen
  • Mit Sub und Surround-Lautsprechern erweiterbar
  • Schlankes Design
  • Sehr klar definierte Surround- und Atmos-Kanäle
  • Einfache Installation und Konfiguration
  • Erstaunliche Soundqualität gemessen an der Größe
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Günstiger Preis
  • Beeindruckende Atmos-Performance
  • Sehr gute musikalische Darstellung
  • Einfache Installation
  • Gute Atmos und Surround-Performance
  • HiRes-Audio kompatibel
  • Hervorragend verarbeitet
  • Sehr gute Frontsurround-Vorstellung
  • Einfache Installation
  • Wenig Platzbedarf
  • Sehr schlanke Bauweise
  • Sehr guter, raumfüllender Surroundsound
  • Ziemlich günstig
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Schlanke Bauweise mit wenig Platzbedarf
  • Gute Frontsurround-Performance
Contra
  • Stößt bei komplexer Raumgeometrie an ihre Grenzen
  • Recht groß und teuer
  • Die Surround-Boxen benötigen zusätzlichen Stellplatz und jeweils eine Steckdose
  • Eignet sich nur für kleine Räume
  • Nicht für akustisch komplexere Räume geeignet
  • Subwoofer stößt recht schnell an seine Grenzen
  • Lässt sich nicht an die Raumakustik anpassen
  • Rückwärtige Kanäle etwas diffus
  • Atmos-Eindruck bleibt hinter den anderen zurück
  • Atmos-Eindruck bleibt eher diffus
Bester Preis
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Testsieger: Yamaha MusicCast YSP-5600

Die Yamaha MusicCast YSP-5600 baut mit über 20 Zentimetern für eine Soundbar recht hoch. Das hat durchaus einen technischen Hintergrund, schließlich tummeln sich hier insgesamt 48 Lautsprecher, die mit ihrer genau berechneten Ausrichtung, zusammen mit diversen anderen Maßnahmen, überhaupt erst einen so beeindruckenden Raumklang erzeugen können.

Testsieger

Yamaha MusicCast YSP-5600

Test Soundbar/Sounddeck: Yamaha YSP-5600
Die Yamaha MusicCast YSP-5600 ist schon sehr lange am Markt und immer noch sein Geld wert.

Die Soundbar kann entweder unter dem Fernseher oder der Leinwand aufgestellt werden. Für eine sichere Wandmontage sind zwei passende Winkel nebst Schrauben beigelegt – wie gesagt, ist die recht große Bauhöhe von gut 20 Zentimetern die einzige Einschränkung bei der Installation.

Die Einrichtung (inklusive Einmessung) ist trotz des mittlerweile etwas altbacken wirkenden Menüs schnell erledigt. Dank der vielen HDMI-Eingänge eignet sie sich zudem als zentrale Steueranlage, es lassen sich nämlich insgesamt vier HDMI-Quellen anschließen. Natürlich gibt es auch weitere Eingänge, digitale wie auch analoge. Außerdem ist sie mit der MusicCast-App kompatibel und lässt sich ohne weiteres in ein entsprechendes Multiroom-System einbinden.

Für größere Räume (ab ca. 20 Quadratmetern) sollte man unbedingt einen Subwoofer mit einplanen, was nicht mehr schwerfällt, da die Soundbar schon zu recht moderaten Preisen gehandelt wird. Zudem gibt es sie nicht selten im Set mit einem adäquaten Subwoofer. Der uns zur Verfügung stehende NS-Sw 300 lässt sich optimal an diese und auch andere Soundbars anpassen und ist erfreulich preiswert.

Yamaha MusicCast YSP-5600 im Klangtest

Ist die YSP-5600 auf die Raumakustik eingemessen, kann das Kinovergnügen beginnen. Der erste Durchgang geht noch mit normaler Surround-Kost, also ohne die dritte Dimension der Dolby Atmos-Spur. Schon jetzt kann die Soundbar voll überzeugen und liefert einen klar definierten Rundumklang mit beeindruckend differenzierter Ortung auch des rückwärtigen Klanggeschehens. Sie sorgt selbst in unserem recht großen Hörraum für akzeptables Tiefbassgewitter und lässt den optionalen Subwoofer, der uns als NS-SW 300 mitgeliefert wurde, erstmal nicht vermissen.

Toller 3D-Sound für jedes Wohnzimmer

Entsprechend gespannt waren wir auf die Umsetzung der dritten Klangdimension, die Dolby Atmos eröffnet. Die Demo-Tracks, die Dolby zur Verfügung stellt, lassen den Regen fast direkt von der Decke prasseln. Auch die anderen Demo-Tracks schafften eine beeindruckende Atmosphäre. Unschlagbar ist hier allerdings die Sequenz aus Die Tribute Von Panem Mockingjay 2, in welcher die Präsidentin den Alarm auslösen lässt: Die Evakuierung des Districts in die tiefer gelegenen Bunker wird durch den Atmos-Effekt erst richtig beklemmend.

Gerade der 3D-Eindruck ist für eine reine Soundbar sehr überzeugend. Ganz besonders gut ist die Dialogwiedergabe – keines der anderen Geräte schafft das so klar, ohne dass die Dialoge übermäßig in den Vordergrund gerückt werden. Das ganze funktioniert sogar, ohne dass der DSP auf Clear Voice steht. Damit geht es dann nochmal besser, rückt aber, wie bei allen anderen auch, das Filmgeschehen mehr in den Hintergrund.

Um ihre musikalischen Qualitäten im Dolby Atmos-Betrieb unter Beweis zu stellen, musste die YSP-5600 auch bei Roger Waters The Wall zeigen, was sie drauf hat. Tatsächlich wird hier deutlich, wie sonst nirgends hörbar, wie stark die Elektronik ins Musiksignal eingreift, weil sie darauf getrimmt ist, um jeden Preis den imaginären Surround-Sound zu erhalten. Auch hier kann die Yamaha weitestgehend überzeugen und sorgt bei den vielen Szenenwechseln umgehend für die richtige Atmosphäre: einmal im Stadion-Konzert, einmal im eher intimen Gespräch im Auto oder an der Hotelbar.

Die Yamaha YSP-5600 liefert eine rundherum eindrucksvolle Performance ab. Ein komplettes Surround-Lautsprecher-Set kann sie natürlich nicht ganz ersetzen, sie kommt aber ohne Zweifel sehr nah ran und benötigt dafür viel weniger Platz.

Nachteile?

Der einzige Nachteil ist allenfalls die nicht ganz so definierte Wiedergabe der rückwärtigen Kanäle, dafür ist die YSP-5600 eine der wenigen Soundbars, die nur als Frontsystem eine derart gute Surround- und Atmos-Vorstellung abgibt. Auch der Preis hat wegen der langen Marktpräsenz etwas nachgegeben.

Yamaha MusicCast YSP-5600 im Testspiegel

Auch andere Tester sind von der MusicCast YSP-5600 angetan – und das schon seit Jahren, hier nur ein kleiner Auszug aus den Testberichten der Kollegen:

Einen der jüngsten Tests gab es in der Zeitschrift Video (7/2018), die im Juni 2018 erschienen ist. Hier wurde die Yamaha mit einem »sehr gut« (80%) Testsieger – mit einem »sehr guten« Preis-Leistungs-Verhältnis:

»Yamaha sichert sich verdientermaßen den Testsieg. Wir sind vom immersiven und natürlich wirkenden Erlebnis aus dem einzelnen Gerät einfach begeistert. In Kombination mit entsprechenden modernen Features wie Sprachsteuerung und Multiroom ergibt sich ein spannendes Gesamtpaket, für das man allerdings auch einen stolzen Preis entrichten muss.«

Im Magazin HEIMKINO (05/2016) erreichte die YSP 5600 mit der Note 1,0 ein »überragendes« Testergebnis in der Spitzenklasse. Die Preis-Leistung kann sich mit einem »sehr gut« ebenfalls sehen lassen und die einfache Installation beschert der Soundbar zudem das Prädikat »Klangtipp«:

»Wenn sich ein Gerät die Bezeichnung Frontsurround-System verdient hat, dann ganz klar Yamahas YSP-5600. Zugegeben, das Gerät ist nicht gerade klein und mit 1.700 Euro auch kein Schnäppchen, doch hier muss man bereits mit echten Surrond-Sets vergleichen, die ähnlich viel kosten, mehr Platz brauchen und trotzdem weniger Funktionen bieten. Hier wird mit wenig Aufwand ein tolles Klangerlebnis erzeugt, das einen voll ins Geschehen auf dem Bildschirm hineinzieht.«

Alternativen

Soundbars, die Dolby Atmos eindrucksvoll umsetzen können, gibt es mehr und mehr auf dem Markt. Wir haben einige Alternativen getestet, die teils andere Konzepte nutzen und für Sie eventuell eher in Frage kommen.

Teurer und besser

Sennheiser Ambeo

Soundbars und Sounddecks Test: Sennheiserambeo
Die Ambeo Soundbar von Sennheiser wird ebenfalls eingemessen, das dreidimensionales Sound-Erlebnis ist beeinduckend.

Die Sennheiser Ambeo ist größer und auch schwerer als die Yamaha YSP-5600, lässt sich aber im Handumdrehen aufbauen und anschließen. Das mitgelieferte Mikrofon zum Einmessen gehört zur besseren und auch solideren Sorte, als Standfuß dient nicht die sonst übliche Papprakete, sondern ein solider Standfuß, der eine stabile, individuelle Positionierung des Mikrofons erlaubt.

Sämtliche Anschlüsse sind gut versteckt in einer Mulde hinten an der Soundbar untergebracht, so können sie nahezu unsichtbar verlegt werden. Eine Kabelschlaufe sorgt bei Bedarf für Ordnung im Kabel-Dschungel.

Zum Einmessen soll das Mikrofon auf dem Haupthörplatz und in Höhe der Ohren positioniert werden. Der eigentliche Messvorgang, bei dem mehrere Messtöne durchlaufen werden, wird durch einen längeren Druck (ca. 4 Sekunden) auf die Ambeo-Taste im Bedienfeld gestartet und ist in wenigen Minuten erledigt. Personen sollten für eine möglichst exakte Anpassung währenddessen den Raum verlassen. Das Setup wird zum Schluss gespeichert oder bei Bedarf eine Wiederholung vorgenommen.

Dann kann es losgehen. Die Soundbar selbst nimmt alle möglichen verfügbaren Signale an und lässt sich auch via Bluetooth und NFC-Unterstützung mit dem Smartphone koppeln. Die Anschlüsse sind zwar gut versteckt, aber dennoch gut erreichbar. Die NFC-Fläche befindet sich gut sichtbar im Bedienfeld auf der Oberseite.

Sechs Presets sind mit der schlanken, edlen Fernbedienung abrufbar: Movie, Music, News, Sports, Neutral und Night. Außerdem lässt sich der Ambeo-Modus ein oder ausschalten. Normalerweise läuft dieser im Standard-Modus, die Betriebsarten Light und Boost können über die Smart Control App aktiviert werden. Mit der Smart Control App geht das Ganze und noch vieles mehr ohnehin komfortabel per Smartphone, sie ist sowohl für Android als auch für iOS kostenlos verfügbar.

Der Sound, den die fertig eingerichtete Ambeo erzeugt, ist schlicht überwältigend: Alle Kanäle, selbst die rückwärtigen und die Atmos-Kanäle, die hauptsächlich durch Reflexionen realisiert werden, kommen sehr klar definiert am Hörplatz an. Die Ambeo leistet hier ganze Arbeit, macht ihre Sache sogar noch besser als die YSP-5600 von Yamaha. Zwar kommen beide theoretisch ohne Subwoofer aus, aber auch hier schafft die Ambeo ohne Unterstützung mehr Druck, der zudem auch in unserem recht großen Testraum außerordentlich präzise rüberkommt. Auch ohne Subwoofer vermisst man hier nichts.

Die Sennheiser Ambeo ist die ideale Soundbar für Leute, die unbedingt ohne Rears und Subwoofer auskommen wollen oder müssen, ohne dass die Klangqualität darunter leidet. Das betrifft übrigens alle Anwendungen, da die Ambeo auch sehr guten Stereo-Sound reproduziert, sogar Musikvideos, die in Dolby Atmos produziert wurden. Der recht hohe Preis ist nicht zuletzt auch der hohen Verarbeitungsqualität geschuldet.

Ausbaufähig

Canton Smart Soundbar 10

Soundbars und Sounddecks Test: Canton Smart Soundbar10
Canton hat mit der Smart Soundbar 10 ein tolles Debut in der Atmos Klasse geliefert.

Die Canton Smart Soundbar 10 ist der jüngste Coup vom Lautsprecherspezialisten aus dem Taunus, der erste mit Dolby Atmos-Zertifizierung obendrein. Grundsätzlich kann die Smart Soundbar 10 völlig autark aufspielen, wem der letzte Kick im Tiefbassbereich fehlt, kann gern den Subwoofer Smart Sub 8 zuschalten. Das empfiehlt sich normalerweise allerdings erst bei Raumgrößen ab 30 Quadratmetern. Dann kommt auch ein Set der Smart Soundbox 3 als Unterstützung des Surround-Sounds in Frage. Beides funktioniert kabellos und lässt sich beinah im Handumdrehen mit der Soundbar 10 zu einem veritablen 5.1.2 komplettieren.

Wir fangen jedoch mit der Grundausstattung an und schließen die Smart Soundbar 10 als Alleinunterhalter an – vorerst. Sie ist zwar schnell aufgebaut und angeschlossen, weil sie sich aufgrund ihres kompakten Designs ziemlich leicht handeln lässt. Dafür ist die Anpassung an die Raumakustik etwas aufwändiger als bei den Konkurrenten, die mit einer automatischen Einmessung arbeiten.

Wie schon die Smart Soundbar 9 ohne Atmos, verfügt auch die Smart Soundbar 10 über ein Onscreen-Menü. Hierüber lassen sich die akustischen Parameter, wie Abstände und Pegel der einzelnen Kanäle, sowie Raumhöhe, Deckenabstand etc. einstellen. Auch die Grundeinstellungen für das WLAN lassen sich komfortabel über das Menü vornehmen. Das geht zwar auch über das eingebaute Display, die Verwaltung per Menü über den angeschlossenen Fernseher oder Beamer ist jedoch deutlich komfortabler.

Nachdem die Raumhöhe sowie die Standhöhe der Soundbar korrekt eingegeben ist, kann man schon loslegen. Hat man in der Ausbaustufe etwa einen Subwoofer oder gar zwei Surround-Lautsprecher angeschlossen, lassen sich auch diese über das Menü der Soundbar auf den Raum und den Hörplatz einstimmen.

Schon im Einzelbetrieb wächst die Smart Soundbar 10 buchstäblich über sich hinaus, sie verbreitet eine Klangfülle, die sehr nah an die einer YSP-5600 herankommt. Besonders beim dreidimensionale Dolby Atmos Raumklang sind die Unterschiede eher marginal. Mit anderen Worten; die Soundbar 10 kann richtig Krawall machen, da wo es gefordert ist, trotzdem bleiben Dialoge immer klar verständlich und man hat nie das Gefühl, die Soundbar sei überfordert.

Die komplexe Einmess-Technik unseres Favoriten ist der manuellen Eingabe einiger weniger akustisch relevanter Parameter bei der Canton um einiges überlegen. Auch der Zeitaufwand ist bei der Canton Soundbar etwas größer, im Ergebnis ist der Unterschied allerdings gar nicht so groß, zumindest wenn man die Werte bei der Canton akkurat eingegeben hat.

Als nächsten Schritt setzen wir den Smart Sub 8 ein. Das ist schnell passiert und der Subwoofer gibt der Soundbar ein zusätzliches Fundament im Tiefton. Das entlastet die Lautsprecher der Soundbar soweit, dass auch diese nochmal zulegen können und nun mit unverzerrtem Pegel selbst große Wohnzimmer mühelos beschallen können. Preislich liegen wir übrigens immer noch deutlich unterhalb des Favoriten.

Die in der letzten Ausbaustufe stabilisieren wir den rückwärtigen Sound mit Hilfe eines zugeschalteten Sets der Smart Soundbox 3. Nun darf die Rückwand so weit weg sein, wie sie will. Sie darf sogar Schall schlucken, die zusätzlichen Rears liefern stabile Rückkanäle, wenn sie perfekt auf den Hörplatz eingestellt sind. Finanziell liegen wir jetzt allerdings schon oberhalb der YSP-5600 inklusive Subwoofer.

Die Smart Soundbar 10 kommt in den meisten Räumen ohne zusätzlichen Subwoofer aus. Wer mehr Tiefgang braucht, oder sein Heimkino in einem Raum jenseits der 30 Quadratmeter bzw. mit komplexer Raumakustik betreibt, kann den optionalen Subwoofer Smart Sub 8 dazugesellen. Darüber hinaus lassen sich die Surround-Qualitäten mit Hilfe der optionalen Smart Soundbox 3 verbessern.

Mit Surroundboxen

Samsung HW-Q90R

Test besten Soundbars und Sounddecks: Samsung HW-Q90R
Die zusätzlichen Surround-Lautsprecher sorgen für intensives Surround- und Atmos Feeling.

Samsung geht mit der Samsung HW-Q90R ebenso wie mit dem Vorgänger einen Sonderweg unter den Soundbars, sie bringt direkt zwei zusätzliche Lautsprecher für die Surround-Effekte mit. Die sind, wie der Subwoofer, als Aktiv-Boxen ausgelegt, das heißt, dass das Tonsignal drahtlos von der Soundbar übertragen wird.

Bei der HW-Q90R handelt es sich um die höchste Ausbaustufe, inklusive Rears. Die Soundbar selbst und der Subwoofer sind baugleich mit der Q80R. Produziert sie ohne Rears schon einen beeindruckend räumlichen Sound, wird dieser durch die zugeschaltete Rears nochmal definierter und weniger diffus. Das betrifft sowohl den Rückbereich als auch die Atmos-Effekte, die genauso von den ebenfalls nach oben abstrahlenden Lautsprechern in den Rears profitieren.

Die Installation ist super einfach, lediglich die Anpassung der einzelnen Kanäle an die Raumakkustik ist mit der rudimentären Fernbedienung und dem kleinen Display gewöhnungsbedürftig, aber machbar.

Andererseits sind sie ebenfalls wie der Subwoofer auf eine Steckdose in der Nähe angewiesen, was gewisse Einschränkungen bei der Aufstellung mit sich bringt. Als Surround-Kanäle sollen sie rechts und links leicht hinter der Hörposition aufgestellt und dieser leicht zugeneigt werden.

Die Surround-Lautsprecher sorgen für sehr stabile Ortbarkeit, aufgrund derer die HW-Q90R in einer anderen Liga spielt als die Konkurrenz – zumindest solange sie als Surround- oder Atmos-Setup betrieben wird. Bei reiner Stereo-Wiedergabe kann sie sich dagegen nicht absetzen.

Wer die Möglichkeit hat und die zusätzlichen Surround-Lautsprecher nicht scheut, bekommt mit dem HW-Q90R Set von Samsung eine hervorragende Surround-Lösung, die mit erheblich weniger Aufwand zu realisieren ist als mit dezidierten Boxen.

Kleine Lösung

Sony HT-X8500

Mit der HT-X8500 setzt Sony sein Konzept des 3D-Sounds aus einer schlanke, günstigen Soundbar fort. Mit einem akustischen Trick spart man sich die nach oben abstrahlenden Lautsprecher und kann so mit einem schlanken Gehäuse aufwarten, außerdem verzichtet die HT-X8500 auf einen Subwoofer. Dadurch bleibt der Platzbedarf erfreulich gering, auch der Preis ist entsprechend niedrig.

Die Sony HT-X8500 kommt, wie gesagt, erstmal ohne Subwoofer aus, und eignet sich damit für das kleinere Wohnzimmer. Mit dem gleichen akustischen Trick, der schon bei der HT-ZF9 für ein veritables dreidimensionales Klangerlebnis sorgt, arbeitet auch die HT-X8500. Außer den drei Lautsprechern wie sie auch in der ZF9 eingesetzt werden, gibt es hier zusätzlich einen, der ausschließlich für die tiefen Töne zuständig ist.

Für den Preis ist die HT-X8500 erstaunlich gut ausgestattet, und auch bei der Verarbeitung merkt man der Soundbar den günstigen Preis nicht an. Dank zweier HDMI-Buchsen ist eine Weiterleitung des Signals von der Quelle an den Fernseher oder Beamer kein Problem, selbst die aktuellen Standards, wie HDR und 4K, werden voll unterstützt. Die Sony HT-X8500 kann also gerne zwischen UHD-Player und Fernseher geschaltet werden, lässt sich aber auch an den optischen Digital-Audio-Ausgang des Fernsehers anschließen. Das qualitativ bessere Signal liefert allerdings die HDMI-Schnittstelle, weil hier mehr Bandbreite zur Verfügung steht.

Die Soundbar funktioniert für den Preis sehr gut, schafft ohne viel Aufhebens eine gute Basisbreite und erzeugt auch ganz ohne dezidierte Atmos-Lautsprecher, die nach oben abstrahlen, zumindest einen eindrucksvollen Klangvorhang, der je nach Deckenhöhe und Beschaffenheit auch die dritte Dimension zumindest erahnen lässt.

Für kleine Räume und erst recht für das kleine Budget liefert die Sony HT-X8500 einen beachtlichen Filmsound, und das ohne viel Installationsaufwand. Da die Soundbar auch musikalisch durchaus überzeugen kann, ist sie der ideale Unterhaltungskünstler im kleinen Wohnzimmer oder in der Studentenbude.

Außerdem getestet

Die Philips Fidelio B8 ist erstaunlich vielseitig und war lange unser Favorit, allerdings kann sie gegen den neuen Favoriten nicht mehr mithalten. Auch als Preistipp wurde sie mittlerweile abgelöst.

Das ändert allerdings nichts daran, dass die Fidelio B8 nach wie vor mit Knowhow und Technik vollgepackt ist und sich auch jetzt nicht hinter der Konkurrenz verstecken muss.

Als Eingänge stehen neben zwei wählbaren HDMI-Schnittstellen auch ein optischer und ein koaxialer Audio-Eingang zur Verfügung. Über eine USB-Buchse können ebenfalls Audiodaten zugeführt werden und selbst ein analoger Stereo-Eingang in Mini-Klinken-Ausführung ist vorhanden. Die Bluetooth-Übertragung vom Smartphone wird sogar per NFC unterstützt, außerdem unterstützt die Fidelio dabei sogar den aptX-Codec.

Philips empfiehlt für eine optimale 3D-Abbildung des Sounds eine Installation der Soundbar in einer Höhe zwischen 70 und 80 Zentimetern. Diese Größen treffen für das meiste Mobiliar zu, auf das Fernseher so platziert werden. Die ideale Sitzposition soll zwischen 2 und 3 Metern von der Soundbar entfernt liegen, das trifft ebenfalls auf die meisten Wohnzimmer zu. Zumindest bei uns passte es perfekt, das sollte man aber vorab bedenken, da sich die Fidelio als einzige unserer Empfehlungen nicht an die Raumakustik anpassen lässt.

Die Fidelio B8 ist immer noch eine der besten, günstigen Soundbars inklusive Subwoofer, die Dolby Atmos hervorragend unterstützen.

Als echtes Schwergewicht entpuppt sich die Sony HT-ST5000 schon bevor sie ausgepackt ist. Nach dem Auspacken wird klar warum: Wo bei den Gehäusen der meisten Soundbar-Subwoofer-Sets Kunststoff beziehungsweise Holz zum Einsatz kommt, findet bei der Sony HT-ST5000 Metall Verwendung. Selbst das Gehäuse des Subwoofers ist zu einem großen Teil aus Aluminium, was neben dem anständigen Gewicht nebenbei für eine resonanzarme Wiedergabe sorgt.

Neben Bluetooth verfügt die Soundbar auch über integriertes WLAN, womit direkt aus dem Netz gestreamt werden kann. Die Bluetooth-Schnittstelle unterstützt neben dem bekannten aptX-Codec auch LDAC, der eine noch höhere Datenrate übertragen kann, wobei die Verwendung solch hochkarätiger Übertragungsraten in einer Soundbar durchaus fragwürdig erscheint. Seitens der Umsetzung von Dolby Atmos-Klang liegt die HT-ST5000 hinter unseren Empfehlungen etwas zurück, da sie nicht über deren umfassende Anpassungsmöglichkeiten an die Raumakustik verfügt.

Die sehr hochwertige Verarbeitung und die üppige Ausstattung begründen den etwas höheren Preis des Sony Sets nur relativ, eine ähnliche Ausstattung und ähnliche Klangperformance bekommt man mittlerweile schon günstiger.

Die Samsung HW-Q80R ist quasi eine Q90R ohne Rears, diese können aber nachträglich integriert werden – die entsprechenden Vorrichtungen (Empfangs-/Sendeteil) sind schon vorhanden. Folgerichtig sind Subwoofer und die Soundbar selbst mit denen der HW-Q90R baugleich. Die Installation ist also ebenso schnell erledigt, mit dem kleinen Zeitvorteil, dass keine Rears angeschlossen werden müssen. Der Sound ist auf Anhieb schon viel definierter (zumindest von vorn/oben) als beim kleinen Q70R, der hat auch keine Seiten- und Topstrahler. Allerdings hört man auch hier deutlich die Handschrift der Spezialisten von Harman.

Als Grundausstattung mit Ausbaupotential ist die HW-Q80R also absolut empfehlenswert.

Mit der HT-ZF9 hat Sony ein technisches Schmankerl an den Start gebracht: Nur drei Chassis sind in der Soundbar untergebracht, wo sich sonst teilweise über zehn tummeln. Zu allem Überfluss strahlen alle drei noch nach vorn ab und sollen trotzdem eine breite Klangbühne und sogar die Deckenlautsprecher imitieren können. Ersteres gelingt der Sony Soundbar erstaunlich gut, sobald man dann ein Atmos-Signal anlegt, wird der Sound nochmal deutlich raumfüllender – und ja, man kann sich in die dreidimensionalen Klangwelten einhüllen lassen. Allerdings sind diese recht diffus und halten dem Vergleich mit einer Soundbar, die schräg nach oben abstrahlt, nicht stand.

Die HT-ZF9 ist schlank und spart damit Platz. Wer wegen einer Dachschräge oder ähnlichen Komplikationen ohnehin Probleme mit Atmos hat, aber nicht auf den Effekt verzichten will, ist mit der Sony Soundbar gut und günstig bedient.

Die Samsung HW-Q70R ist schnell eingerichtet und liefert erwachsenen Sound, solange man sich in der zweidimensionalen Ebene befindet – bei Atmos ist der Klang zusehends diffuser. Es gibt keine nach oben abstrahlenden Lautsprecher, denn die kleine Samsung arbeitet mit Acoustic Beam-Technologie: Die Atmos-Kanäle werden schon in der Box passiv nach oben umgelenkt, entsprechend diffus ist das Atmos- und DTX-Klangbild. Als kleine Lösung ist die HW-Q70R dennoch attraktiv, zumal sie den gleichen, sehr potenten Subwoofer wie die großen Geschwister hat.

57
Kommentare

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Peter Meier
Peter Meier

Die neu getestete Nubert nuPro AS-225 gehört nicht zur nuPro Reihe und heisst korrekt Nubert nuBox AS-225, ist aber trotzdem gut : )

Thomas Liedtke
Thomas Liedtke

Hallo ,

ersteinmal Danke für diesen ausführlichen Bericht,wirklich stark!!!
Ich bin auf der Suche nach einem Sounddeck ,also möchte meinen Fernseher raufstellen.
Meine Frage , ich habe einen Fernsehschrank und möchte das Sounddeck dort plazieren.
Ist dies schon getestet wurden ,oder sollte man davon absehen ,da sich der Sound nicht ausbreiten kann.

Vielen Dank im Voraus

BaGi
BaGi

Klanglich ist die Polk klasse, doch leider haben die ein riesen Problem mit dem Sub und den Rears beim normalen Fernsehprogramm (vor allem was leiser). Man hört ständig ein unglaublich störendes knacken und knistern. Polk scheint das Problem auch zu ignorieren (siehe Englisches Polk Forum)

Didi
Didi

Mir wurden die nuPro von Nubert empfohlen. Wer Wert auf einfache, gute Stereowiedergabe legt, guten Klang und einen satten Bass macht hiermit nichts falsch, ich bin begeistert. Empfohlen wurden mir die Aktiv Lautsprecher von Nubert als ich die Sounbar kaufen wollte, sehr gute Beratung.

Michi
Michi

Sony HT-MT500 kann auch HDMI-ARC.

Frank
Frank

Die beste soundbar ist die focal dimension!ich habe alle getestet !ohne wenn und aber

Jöni
Jöni

Wäre es Möglich die Teufel Cinebar Pro ins Testsortiment mitaufzunehmen?

Name
Name

Bose ist was für ältere Herren.
Da wäre ein THX-Hörgerät sinnvoller.

Andreas Hopp
Andreas Hopp

Hier ein älterer Herr, hören Sie Sich mal die 650 in einen großen Raum an.Einfach gigantich.

Ewald Kutzenberger
Ewald Kutzenberger

Warum wurde Bose Soundbar 300 nicht getestet?

Chris Mahnert
Chris Mahnert

Hab Teufel’s Cinebase und bin hochzufrieden!

Sascha Akaloo
Sascha Akaloo

YAMAHA YSP 5600 …. mehr geht nicht. Ich habe viele getestet…. da kam kein Sonos oder Bose ran

Oliver Tölle
Oliver Tölle

Er kann’s machen….

Karl David Domaros
Karl David Domaros

Tölke an Dein Soundsystem kommt keiner dran… WDR 4 in Ultra HD

Ron
Ron

Ich kann auch keinen ernsthaften
Kongruenten finden, einfach super.

Heiko
Heiko

Die 5600 ist nur laut, klang mäßig .Bose Soundtouch 300 set um Welten besseren und sauberen Klang als dieses Brüllmosnter 😉

Andreas Hopp
Andreas Hopp

Einfach mal die bose 650 oder ambeo probehöhren.

Michael Curver Berner-Saldeitis
Michael Curver Berner-Saldeitis

Kein Raumfeld, kein Teufel. Kommerz Test

Michael Curver Berner-Saldeitis
Michael Curver Berner-Saldeitis

Die Kleene Teufel hattet ihr ja im Test. Die Cinebar 52 wäre ja sonst klar Testsieger

Engin Ekin
Engin Ekin

TEUFEL Preis Leistung top !!!!!

Tommy Lobinsky
Tommy Lobinsky

Soundbars können nie eine richtige Anlage ersetzen und kommen auch bei weitem nicht an den Klang ran.

Michael Curver Berner-Saldeitis
Michael Curver Berner-Saldeitis

Eine Teufel Cinebar 52 kostet unter 1000,- und macht fetten THX Sound. Abgenommen. Zeig mir was vergleichbares

Thomas Windhausen
Thomas Windhausen

Edifier R1280 + Mivoc Hype 10 wären da vergleichbar. Nein, moment..
Das Set wäre besser als die C52 von Teufel :p
Kostet auch nur rund 250€

Tommy Lobinsky
Tommy Lobinsky

Jede Anlage mit einer Box pro Kanal ist überlegen. Natürlich nicht so kompakt. Aber wenn wir bei Teufel sind, z. B. THX 8 oder 10…

Erik Dorn
Erik Dorn

Oft inzwischen teuerer als gute TVs…finde ich etwas überzogen im Preis.

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