True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: True Wireless
test
Letztes Update: 26.3.2021

Die besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer

Wir haben 94 True Wireless In-Ear-Kopfhörer getestet. Die besten sind die Sennheiser CX 400BT. Sie sitzen sehr gut im Ohr und können dank großzügiger Akkulaufzeit auch erstmal eine Weile bleiben. Dass der Klang ebenso gut ist, ist da schon fast eine Selbstverständlichkeit – und besonders mit der passenden App lassen sich die In-Ears zudem komfortabel bedienen.

Thomas Johannsen
hat sein Faible fürs Testen und Messen schon bei seiner Ausbildung zum Rundfunk- und Fernseh­techniker entdeckt. Seit über 15 Jahren ist er Test­redakteur. Er schreibt unter anderem für hifitest.de, Heimkino, HIFI.DE, Digital Home und d-pixx.
Letztes Update: 26. März 2021

Wir haben neun weitere True Wireless In-Ears getestet, an unseren Empfehlungen hat das allerdings nichts geändert.

27. Januar 2021

Wir haben 12 neue True Wireless In-Ears getestet. Der Sennheiser CX 400BT ist unser neuer Testsieger, er löst den RHA TrueConnect 2 ab. Wenn Geld egal ist, ist nun der T5 II True Wireless von Klipsch statt des Technics EAH-AZ70W die erste Wahl. Die Design-Empfehlung mit den Samsung Galaxy Buds Live musste jetzt zugunsten des Razer Hammerhead Pro weichen, der ist unsere Empfehlung für Gamer.

2. Oktober 2020

Insgesamt 14 neue True Wireless In-Ears hatten wir im aktuellen Test. Kein Wunder also, dass es mit dem Technics EAH-AZ70W, den Galaxy Buds Live und dem ColorBuds von 1More gleich drei neue Empfehlungen, und mit dem RHA TrueConnect 2 einen neuen Testsieger gibt.

14. August 2020

Jetzt ist auch der lang ersehnte Shure Aonic 215 verfügbar, der prompt eine Empfehlung von uns erhält.

24. Juli 2020

Insgesamt 12 neue True Wireless In-Ears hatten wir im Test, aber keiner davon konnte unsere fünf Empfehlungen verdrängen.

8. Mai 2020

Wir haben fünf neue True Wireless In-Ears getestet. Sennheiser bekommt mit dem Momentum True Wireless 2 eine neue Empfehlung, ebenso Audio Technica mit dem günstigen ATH-CK3TW. Bei Fostex TM2ATH-CKS5TW und Creative Outlier Gold reicht es nicht zur Kaufempfehlung.

6. März 2020

Ein Nachschlag mit vier neuen Hörern: Vom Lautsprecher-Spezialisten kommt der Klipsch T5 als True Wireless Ausführung, der 1More EHD9001TA hat nun Noise Cancelling eingebaut, Jabra hat den Elite 75t ins Rennen geschickt und TaoTronics den billigen SoundLiberty 79.

Weitere Updates

Bluetooth-Kopfhörer bieten gegenüber ihren kabelgebundenen Kollegen ein deutliches Plus an Komfort, denn man spart sich das Kabel vom Smartphone zu den Kopfhörern. Um die für den Empfang notwendige Elektronik und die Akkus unterbringen zu können, verfügen herkömmliche Bluetooth-In-Ear-Hörer aber immer noch entweder über einen Nackenbügel oder eine Kabelverbindung zwischen den beiden Ohrstöpseln.

Immer mehr Hersteller versuchen, auch diesem letzten Kabel den Garaus zu machen. Sogenannte True Wireless In-Ears, die komplett ohne Kabel auskommen, sind nicht nur für Sportler ein Traum, sondern auch für jeden, der sich schon des Öfteren durch Hängenbleiben am Kabel die Stecker aus den Ohren gerissen hat.

Insgesamt hatten wir inzwischen 94 True-Wireless-In-Ears im Test, davon sind aktuell noch 80 verfügbar. Preislich liegen sie zwischen ungemein günstigen 15 und satten 300 Euro.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Sennheiser CX 400BT

Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Sennheiser CX 400BT
Der CX 400BT von Sennheiser liefert einen hervorragenden Klang und eine umfangreiche App-Steuerung.

Sennheiser hat bei den CX 400BT True Wireless In-Ears alles richtig gemacht. Sie lassen sich zielsicher an die richtige Stelle ins Ohr bringen und bleiben dort auch längere Zeit komfortabel sitzen. Die Akkus in den In-Ears haben reichlich Ausdauer und die Hörer selbst bieten einen hervorragenden Klang – sowohl beim Musikhören als auch beim Telefonieren. Die Die CX 400BT sind mit der Sennheiser Smart Control App kompatibel, die steuert sämtliche Funktionen der In-Ears komfortabel vom Smartphone aus.

Wenn Geld egal ist

Klipsch T5 II True Wireless

True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: T5 Ii True Wireless Hero Image 1 Gunmetal
Der Klipsch T5 II ist hochwertig verarbeitet und klingt hervorragend.

Die Klipsch T5 II True Wireless kommen, wie der Name schon vermuten lässt, in der zweiten Generation. Das Case der Klipsch-In-Ears ist offenbar für die Ewigkeit gemacht, es besteht zum größten Teil aus Edelstahl und ist wahlweise in Anthrazit oder Silber erhältlich. Die In-Ears selbst lassen sich nach Öffnen des Deckels ohne Fummelei herausnehmen und perfekt in die Ohren stecken. Sie sind schon nach einiger Zeit nicht mehr zu spüren, entwickeln dafür aber einen hervorragenden Klang.

Gaming-Tipp

Razer Hammerhead Pro

True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: 612vwuvvlpl. Ac Sl1500
Der Hammerhead Pro von Razer eignet sich dank latenzfreier Übertragung hervorragend zum Spielen.

Mit den Razer Hammerhead Pro haben wir die ersten True Wireless In-Ears im Test, die speziell fürs Online Gaming am Smartphone oder Tablet optimiert sind. Möglich wird das durch die latenzfreie Datenübertragung via Bluetooth. Damit gibt es keine Verzögerung mehr zwischen Bild und Ton, sodass Sieg oder Niederlage nur noch von der eigenen Reaktionsschnelligkeit beeinflusst werden. Darüber hinaus liefert das Set auch einen ausgesprochen guten Sound, der sich nicht nur fürs Spielen, sondern auch zum Musikhören eignet.

Der beste fürs iPhone

Apple AirPod Pro

Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Apple AirPod Pro
Die neuen AirPod Pro sitzen dank neuer Konstruktion perfekt im Ohr und klingen obendrein besser.

Mit den Airpods Pro hat Apple kurz nach Einführung der Airpods 2 nochmal nachgelegt – allerdings beherrschen die Pros jetzt zusätzlich aktives Noise Cancelling. Dazu sind die eigentlichen In-Ears komplett überarbeitet worden, sie werden jetzt wie richtige In-Ears mit Silikon-Passstücken bis in den Hörkanal geschoben und dichten somit perfekt ab. Dadurch bleiben Störgeräusche buchstäblich außen vor, das ganze bietet außerdem beste Voraussetzungen für eine deutliche Klangverbesserung.

Preistipp

1More ColorBuds ESS6001T

Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: 1More ColorBuds ESS6001T
Die ColorBuds von 1MORE gibt es in verschiendenen Farbvarianten. Außerdem klingen sie auch sehr gut.

Die ColorBuds ESS6001T von 1More sehen sehr schön aus, was nicht nur daran liegt, dass es sie in vier unterschiedlichen Farben gibt. Auch die Oberfläche erinnert mehr an Schmuckstücke als an In-Ears. Da sie auch klanglich und seitens des Tragekomforts nichts anbrennen lassen und das Ganze zum moderaten Preis bieten, sind sie unsere neue Preis-Empfehlung.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerWenn Geld egal istGaming-TippDer beste fürs iPhonePreistipp
Sennheiser CX 400BT Klipsch T5 II True Wireless Razer Hammerhead Pro Apple AirPod Pro 1More ColorBuds ESS6001T Klipsch T5 II True Wireless Sport Samsung Galaxy Buds Pro Technics EAH-AZ70W Samsung Galaxy Buds Live KEF Mu3 Lypertek Soundfree S20 Bose QuietComfort Earbuds RHA TrueConnect 2 LG TONE Free FN7 Huawei FreeBuds Pro Shure Aonic 215 RHA TrueConnect Sony WF-1000XM3 Audio-Technica ATH-CK3TW Sennheiser Momentum True Wireless 2 Audio-Technica ATH-ANC300TW Cambridge Audio Melomania Touch Soundcore Liberty Air 2 Pro Teufel Airy True Wireless LG TONE Free HBS-FN6 OnePlus Buds 1More PistonBuds JBL Live 300TWS JVC HA-A7T Tronsmart Apollo Bold Panasonic RZ-S300WE Panasonic RZ-S500W Huawei FreeBuds 3i SkullCandy Indy Fuel Fostex TM2 Sennheiser Momentum True Wireless 1More E1026BT-I OnePlus Buds Z Audio-Technica ATH-CKS5TW Klipsch T5 True Wireless 1More EHD9001TA Earfun Free Pro Earfun Air Pro JVC HA-A10T Lypertek Tevi Master & Dynamic MW07 Oppo Enco W11 Xiaomi Mi True Wireless Earphones 2 Aukey EP-T31 Aukey EP-T21S Creative Outlier Gold Bragi Dash Pro Padmate PaMu Slide Apple AirPods 2 Cambridge Audio Melomania 1 Jabra Elite Sport Motorola VerveBuds 500 Sony WF-1000X Jabra Elite 75t Apple AirPods JVC HA-XC70BT-R Jabra Elite 65t Anker SoundCore Spirit X2 Aukey EP-T32 SkullCandy Sesh Evo Aukey EP-N5 Auvisio IHS-700 JBL FREE Anker Soundcore Liberty Air BeoPlay E8 Jaybird Run Erato Audio Muse 5 Samsung Gear IconX Anker SoundCore Spirit Dot 2 Holy High ET1 Motorola VerveOnes+ ME Hama FreeStereo Twins Auvisio IHS-600 Taotronics SoundLiberty 79 Trust Primo Touch
Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Sennheiser CX 400BTTrue Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: T5 Ii True Wireless Hero Image 1 GunmetalTrue Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: 612vwuvvlpl. Ac Sl1500Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Apple AirPod ProTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: 1More ColorBuds ESS6001TTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Klipsch T 5 II True Wireless SportTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Samsung Galaxy Buds ProTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Technics EAH-AZ70WTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Samsung Galaxy Buds LiveIn-Ear-Kopfhörer mit Noise Cancelling Test: Kef Mu3Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Lypertek Soundfree S20Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Bose QuietComfort EarbudsTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: RHA TrueConnect 2Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: LG TONE Free FN7Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Huawei FreeBuds ProTrue Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Shure Aonic215Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: RHA TrueConnectTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Sony WF-1000XM3Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Audio-Technica ATH-CK3TWTrue Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Bildschirmfoto 2020 05 08 Um 14.20.10Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Audio-Technica ATH-ANC300TWTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Cambridge Audio Melomania TouchTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Soundcore Liberty Air 2 ProTrue Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Airy Tws Main Black 1300x1300x72True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Lg Tone Free Hbs Fn6Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: OnePlus BudsTrue Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: PistonbudsTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: JBL Live 300TWSTrue Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Jvc Ha7tTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Tronsmart Apollo BoldTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Panasonic RZ-S300WETest  In-Ear-Kopfhörer mit Noise Cancelling: Panasonic RZ-S500WTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Huawei FreeBuds 3iTrue Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Skullcandy IndyfuelTrue Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Fostextm2Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Sennheiser Momentum True WirelessTest besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: 1More E1026BT-ITrue Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Oneplus Buds ZTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Audio-Technica ATH-CKS5TWTrue Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Bildschirmfoto 2020 03 06 Um 15.25.05Test besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: 1More EHD9001TATest  In-Ear-Kopfhörer mit Noise Cancelling: EarFun Free ProTest  In-Ear-Kopfhörer mit Noise Cancelling: EarFun Air ProTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: JVC HA-A10TTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Lypertek TeviTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Master & Dynamic MW07Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Oppo Enco W11Test besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Xiaomi Mi True Wireless Earphones 2Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Aukey EP-T31Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Aukey EP-T21STrue Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Bildschirmfoto 2020 05 08 Um 14.25.13Test besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Bragi Dash ProTrue Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Bildschirmfoto 2020 05 08 Um 14.22.15Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Apple AirPods 2Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Cambridge Audio Melomania 1Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Jabra Elite SportTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Motorola VerveBuds 500Test  besten kabellosen Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Sony WF-1000XTest besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Jabra Elite 75tTest besten Bluetooth In-Ears ohne Kabel: Apple AirPodsTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: JVC HA-XC70BT-RTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Jabra Elite 65tTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Anker SoundCore Spirit X2Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Aukey EP-T32True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Skullcandy SeshevoTrue Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Aukey Ep N5Test  besten kabellosen Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: auvisio True Wireless In-Ear-Stereo-HeadsetTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: JBL FREETest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Anker soundcore Liberty AirTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: BeoPlay E8Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Jaybird RunTest besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Erato Audio Muse 5Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Samsung Gear IconXTest  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Anker Spirit Dot 2Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Holy High ET1Test  besten kabellosen Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Motorola VerveOnes+ METest  besten kabellosen Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Hama FreeStereo TwinsTest  besten kabellosen Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer: Auvisio IHS-600Test besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Taotronics Soundliberty 79Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Trust Primo Touch
Pro
  • Sehr guter Klang auch beim Telefonieren
  • Hoher Tragekomfort
  • Umfangreiche Steuerung per App
  • Hervorragender Klang
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Enorme Ausdauer
  • Gute Ausstattung
  • Sehr guter Klang
  • Latenzfreie Übertragung
  • Gute App Steuerung
  • Sehr guter Klang
  • Komfortabler Sitz
  • Sehr gute Sprachqualität beim Telefonieren
  • Sehr guter Klang auch beim Telefonieren
  • Hoher Tragekomfort
  • Nach IPX5 gegen Spritzwasser geschützt
  • Hervorragender Klang
  • Sicherer, komfortabler Sitz
  • Enorme Ausdauer
  • Wasserdichtes Ladecase
  • Sehr guter Klang
  • Gutes Noise Cancelling
  • Umfangreiche Bedienung per App
  • Hervorragender Klang
  • Sehr gutes Noise Cancelling
  • Tolle Bedienung auch per App
  • Hervorragender Klang
  • Gutes Noise Cancelling
  • Tragen kaum auf
  • Umfangreiche Bedienung per App
  • Hervorragender Klang
  • Tolles, hochwertiges Design
  • Sehr guter Klang
  • Enorme Ausdauer
  • Schutzklasse IPX5
  • Sehr guter Klang
  • sehr gutes aktives Noise Cancelling
  • Sehr guter Klang
  • Enorme Ausdauer
  • Gute Sprachqualität beim Telefonieren
  • Sehr guter Klang
  • Umfangreiche App-Steuerung
  • Hoher Tragekomfort
  • Desinfektion der In-Ears im Case
  • Sehr guter Klang bei Musik und beim Telefonieren
  • Viel Ausdauer
  • Hervorragender Klang
  • Vielseitiges Anschlusskonzept
  • Reichlich Ausdauer
  • Sehr guter Klang
  • Edles, solides Lade-Dock
  • Sehr gute Sprachqualität beim Telefonieren
  • Sehr guter Klang
  • Ausgefeiltes Noise Cancelling
  • Enorme Akkulaufzeit
  • Guter Klang
  • Enorme Ausdauer
  • Einfache Touch-Bedienung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Hervorragender Klang
  • Aktives Noise Cancelling integriert
  • Ausgereifte Touch-Bedienung und App
  • Reichlich Ausdauer
  • Hervorragender Klang
  • Mit ANC
  • Hoher Tragekomfort
  • Guter Klang
  • Gute App-Steuerung
  • Gute Verarbeitung
  • ANC integriert
  • Hoher Tragekomfort
  • Umfangreiche App-Steuerung
  • Guter Klang
  • Lange Akkulaufzeit
  • Guter Tragekomfort
  • Guter Klang
  • Umfangreiche Bedienung per App
  • Reinigung per Ultraschall
  • Lange Akkulaufzeit
  • Perfekt für OnePlus Smartphones
  • Guter Klang
  • Komfortabler Sitz
  • Guter Klang
  • Komfortabler Sitz
  • Sehr guter Klang
  • Sehr komfortabler Sitz
  • Sehr günstig
  • Guter Klang
  • Mit ANC
  • Hoher Tragekomfort
  • Guter Klang
  • Hoher Tragekomfort
  • Tolle App
  • Guter Klang
  • Lange Akkulaufzeit
  • Umfangreiche App
  • Guter Klang bei Musik und beim Telefonieren
  • Hoher Tragekomfort
  • Guter Klang
  • Komfortabler Sitz
  • Umfangreiche App-Steuerung
  • Hervorragender Klang
  • Vielseitiges Anschlusskonzept
  • Hervorragender Klang
  • Ausgereifte Touch-Bedienung
  • Komfortabler und fester Sitz
  • Sehr guter Klang
  • Kompatibel mit aptX und AAC
  • Komfortabler Sitz
  • Lange Akkulaufzeit
  • Sehr guter Klang
  • Komfortabler Sitz
  • Guter Klang
  • Enorme Ausdauer der In-Ears
  • Sehr guter Klang
  • Exzellente Verarbeitung
  • Komfortables Design
  • Sehr guter Klang
  • Mit aktivem Noise Cancelling
  • Tolles Design
  • Case kann induktiv aufgeladen werden
  • Guter Klang
  • Aktives Noise Cancelling integriert
  • hoher Tragekomfort
  • Aktives Noise Cancelling integriert
  • hoher Tragekomfort
  • Reichlich Ausdauer
  • Sehr guter Klang
  • Sehr gute Ausstattung
  • Hervorragender Klang
  • Enorme Ausdauer
  • Hervorragender Klang
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Viele Anpassungsmöglichkeiten
  • Guter Klang
  • Komfortabler Sitz
  • Schutzklasse IP55
  • Guter Telefonklang
  • Sehr guter Klang
  • Sehr komfortabler Sitz
  • Guter Klang
  • Sehr komfortabler Sitz
  • Guter Klang
  • Enorme Ausdauer
  • Dank internem Speicher unabhängig vom Smartphone
  • Übersichtliche App
  • Sehr guter Klang bei Musik
  • Ladedock reicht für 11 mal aufladen
  • Sprachqualität beim Telefonieren sehr gut
  • Guter Klang bei Musik
  • Unterstützt Siri und Google Assistant
  • Einfach einzusetzen
  • Komfortabler Sitz
  • Sehr guter Klang
  • Einfache Einrichtung und Bedienung
  • Übersichtliche App
  • Sehr guter Klang
  • 5 Paar Passstücke in sehr feiner Abstufung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Sehr guter Klang
  • Effektives, zweistufiges Noise Cancelling
  • Perfekte Passform
  • Günstig
  • Guter Klang
  • Komfortabler Sitz
  • Umfangreiche App-Steuerung
  • Gute Klangqualität bei Musik
  • Sprachqualität beim Telefonieren perfekt
  • Bedienung ohne Tasten durch Tipp-Code
  • Guter Klang
  • Bass-Boost zuschaltbar
  • Hörer und Case explizit für Outdoor geeignet
  • Sehr guter Klang
  • Gute Sprachqualität beim Telefonieren
  • Lange Akkulaufzeit
  • Wasserdicht
  • Sehr guter Klang
  • Komfortabler Sitz
  • Gegen Schweiß geschützt
  • Guter Klang
  • Mit ANC
  • Günstiger Preis
  • Sehr gute Klangqualität bei Musik
  • Gute Passung im Ohr
  • Sprachqualität in Ordnung
  • Sehr guter, satter Sound
  • Hoher Tragekomfort
  • Einfache Bedienung
  • Bequemer Sitz
  • Gute Abdichtung
  • Guter Klang
  • Hervorragender Klang
  • Feines Design
  • Gut funktionierendes Talk-Through
  • Gute Klangqualität bei Musikwiedergabe
  • Gute Klangqualität für Musik Sprachqualität in Ordnung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Dank internem Speicher unabhängig vom Smartphone
  • Wasserdicht nach IPX7
  • Lange Akkulaufzeit
  • Gute Klangqualität bei Musik
  • Stabile Funkverbindung
  • Sehr gute Musikwiedergabe mit knackigem Bass
  • Komplette Bedienung möglich
  • Guter Klang
  • Gute Passform
  • Günstiger Preis
  • Gute Akkulaufzeit
Contra
  • Keine Schutzklasse
  • Etwas fummelige Unterbringung im Case
  • Eingeschränkte Funktionalität bei Android-Geräten
  • Ausdauer nur mittelmäßig
  • Keine Schutzklasse
  • Keine App
  • Störungen beim Telefonieren
  • Sprachverständlichkeit beim Telefonieren nur mittelmäßig
  • Nicht mit aptX kompatibel
  • Ohne App
  • Störungen beim Telefonieren
  • Fummelig bei Herausnehmen aus dem Case
  • Beim Telefonieren funktioniert nur ein Kanal
  • Nicht mit aptX kompatibel
  • Wenig Ausdauer
  • Lautstärke nur vom Smartphone aus steuerbar
  • Recht teuer
  • Keine Schutzklasse
  • Umständliches Handling
  • Starker Loudness-Charakter beim Klang
  • microUSB-Anschluss
  • Keine App
  • Beim Telefonieren zu dumpf
  • Klang mittelmäßig
  • One-Fits-All-Design
  • Einfache App
  • Keine App
  • Ladedock mit geringer Kapazität
  • Klingt beim Telefonieren zu dumpf
  • Schwächen beim Telefonieren
  • Knappe Akkulaufzeit
  • Störungen beim Telefonieren
  • Ohrbügel gewöhnungsbedürftig
  • Beim Telefonieren sehr dumpf
  • Beim Telefonieren anfällig für Störungen
  • Beim Telefonieren zu leise
  • Niedrige Akkulaufzeit
  • Einfache App
  • Recht groß und klobig
  • Beim Telefonieren zu dumpf
  • Beim Telefonieren nicht gut zu verstehen
  • ANC nur mittelmäßig
  • Sehr basslastiger Klang
  • Umständliche Bedienung per Tasten
  • Verzerrt beim Telefonieren
  • Beim Telefonieren etwas zu leise
  • Hoher Preis
  • Akkulaufzeit nur mittelmäßig
  • Schwache Akkuleistung
  • Schlechter Klang beim Telefonieren
  • Umständliche Bedienung
  • Schlechter Klang beim Telefonieren
  • Tasten sehr schwergängig
  • Komplettes Nachladen ist nur einmal möglich
  • Komplexe Bedienung
  • Hoher Preis
  • Beim Telefonieren an der Gegenstelle kaum zu verstehen
  • Zum Sport ungeeignet
  • Akkustand wird bei Android-Geräten nicht angezeigt
  • Beim Telefonieren an der Gegenstelle stark verfärbt
  • Beim Sport abhängig vom Smartphone
  • Keine Bedienung an den Ohrstöpseln
  • Sprachqualität beim Telefonieren nur mittelmäßig
  • Beim Telefonieren ist Sprachverständlichkeit bei der Gegenstelle nicht gut
  • Beim Telefonieren etwas zu dumpf
  • Passt nicht in jedes Ohr
  • Akkustand wird bei Android-Geräten nicht angezeigt
  • Etwas klobig
  • Beim Telefonieren nur ein Kanal aktiv
  • Nur 3 Silikonpassstücke im Lieferumfang
  • Bedienung am Hörer ist fummelig
  • Lassen sich schwer einsetzen
  • Insgesamt umständliches Handling
  • Klang nur mittelmäßig
  • Schlechte Verständlichkeit beim Telefonieren
  • Keine Lautstärkeeinstellung
  • Kein Skipping
  • Beim Telefonieren nur ein Kanal aktiv
  • Beim Telefonieren schlechte Sprachqualität
  • Aussetzer zwischen der Hörern
  • Akkuprobleme
  • Unzuverlässiges Pairing
  • Ziemlich groß
  • Sprachverständlichkeit bei der Gegenstelle nicht gut
  • Telefon funktioniert nur auf einem Kanal
  • Keine Schutzklasse
  • Beim Telefonieren hört man nur auf einem Kanal
  • Keine Pulsmessung
  • Schwache App-Anbindung
  • Schlechter Klang bei Musik und beim Telefonieren
  • Bügel zu klein und unflexibel, Lassen sich kaum einsetzen
  • Bei Telefonieren kaum zu verstehen
  • Sprachverständlichkeit beim Telefonieren nur mittelmäßig
  • Hören beim Telefonieren nur auf einem Kanal
  • Umständliche Bedienung
  • Großer Korpus
  • Schlechte Sprachqualität und Aussetzer beim Telefonieren
  • Schlechte Sprachqualität
  • Aussetzer beim Telefonieren
  • Sitzen nicht korrekt im Ohr und dichten deshalb nicht gut ab, klingen daher einfach dünn
  • Schlechte Klangqualität bei Musik und beim Telefonieren
Bester Preis
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Passstücke4 x Silikon6 x Silikon3 x Silikon, 1 x Comply3 x Silikon4 x Silikon6 x Silikon, 3 x Hooks3 x Silikon5 x Silikon3 x Silikon4 x Silikon6 x Silikon3 x Silikon, 3 x Hooks7 x Silikon3 x Silikon3 x Silikon3 x Silikon, 3 x Comply7 x Silikon, 3 x Comply7 x Silikon (2 unterschiedliche Oberflächen)4 x Silikon4 x Silikon3 x Silikon, 1 x Comply6x Silikon, 4 x Flügel9 x Silikon3 x Silikon3 x SilikonOFA Design3 x Silikon3 x Silikon3 x Silikon3 x Silikon4 x Silikon5 x Silikon4 x Silikon3 x Silikon, 2 x Bügel3 x Silikon4 x Silikon4 x Silikon, 3 x Bügel3 x Silikon4 x Silikon3 x Silikon7 x Silikon, 4 x Hooks4 x Silikon, 3 x Hooks3 x Silikon3 x Silikon, 2 x Comply3 x Silikon,1 x Flexfit Foam5 x Silikon, 2 x Bügel3 x SilikonOFA Design3 x Silikon3 x Silikon4 x Silikon4 x Silikon, 3 x Foam6 x Silikonuniverselle Passform4 x Silikon3 x Silikon, 3 x Foam, 3 x Bügel5 x Silikon7 x Silikon, plus 2 Bügel3 x Silikon3 x Silikon3 x Silikon5 x Silikon, 3 x Bügel3 x Silikon3 x Silikon3 x Silikon4 x Silikon3 x Silikon, 2 x Schutzkappen4 x Silikon4 x Silikon, 1 x Comply4 x Silikon plus 2 Bügel4 x Silikon3 x Silikon, 3 x Bügel5 x Silikon, 3 x Bügel3 x Silikon3 x Silikon3 x Silikon, 1 x Comply3 x Silikon3 x SilikonOFA Design
Bluetooth / Codec5.1 / aptX, AAC, SBC5.0 / aptX, AAC, SBC5.0 / AAC, SBC5.0 / AAC5.0 / AAC, aptX5.0 / aptX, AAC, SBC5.0 / AAC, Samsung Scalable Codec5.0 / SBC, AAC5.0 / AAC5.0 / AAC, SBC5.0 / AAC, SBC5.1 / AAC, SBC5.0 / SBC5.0 / AAC, SBC5.2 / aptX, AAC, SBC5.0 / SBC, AAC, aptXk. A.5.0 / AAC, SBC5.0 / SBC, AAC, aptX5.1 / SBC, AAC, aptX5.0 / SBC, AAC, aptX5.0 / aptX, AAC, SBC5.0 / AAC, SBC5.0 / AAC5.0 / SBC, AAC5.0 / SBC, AAC5.0 / AAC, SBC5.0 / SBC5.0 / AAC, SBC5.0 / apt-X, AAC, SBC5.0 / SBC, AAC5.0 / SBC, AAC5.0 / SBC, AAC5.0 / SBC5.0 / SBC, AAC, aptX5.0 / aptX, AAC, SBC5.0 / AAC, aptX5.0 / AAC, SBC5.0 / SBC, AAC, aptX5.0 / aptX, SBC, AAC5.0 / aptX, AAC5.2 / AAC, SBC5.0 / AAC, SBC5.0 / AAC, SBC5.0 / AptX, AAC4.2 / aptX5.0 / SBC, AAC5.0 / SBC, AAC, LHDC5.0 / AAC, SBC5.0 / AAC, SBC5.0 / SBC, AAC, aptX4.0 / AAC, SBS5.0 / AptX, SBC, AAC5.0 / AAC5.0 / aptX, AAC, SBC4.1 /–5.0 / k. A.4.1 (NFC) / SBC, AAC5.0 / SBC, AACk. A.4.2 / AAC, SBC5.0 / –5.0 / aptX, SBC, AAC5.0 / aptX, AAC, SBC5.0 / SBC5.0 / AAC4.2 / –4.2 / –5.0 / –4.2 / aptX, AAC, SBC4.1 / –4.1 / aptX, AAC, SBC4.2 / –5.0 / SBC, AACk. A.4.1 / –4.1 / –4.0 / –5.0 / SBC, AAC5.0 / SBC
Re-Li-Markierunggut erkennbargut erkennbargut erkennbareindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungknapp erkennbargut erkennbareindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnunggut erkennbareindeutige Kennzeichnunggut erkennbareindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichunggut erkennbareindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnunggut erkennbareindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungknapp erkennbargut erkennbareindeutige KennzeichnungKennzeichnung nur Im Lade-Dockeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnunggut erkennbareindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnunggut sichtbarPassstücke sind markierteindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungkeine Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungsehr schwache Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnungeindeutige Kennzeichnung
Telefonhörerbeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanäleein Kanalbeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanäleein Kanalbeide Kanälebeide Kanälebeide Kanäleein Kanalbeide Kanäleein Kanalein Kanalbeide Kanäleein Kanalbeide Kanälebeide Kanälebeide Kanälebeide Kanäleein Kanalein Kanalbeide Kanäleein Kanalein Kanalein Kanalein Kanalbeide Kanälebeide Kanäleein Kanalein Kanalein Kanalbeide Kanälebeide Kanäle
SchutzklasseIP67IPX4IPX4 (Schutz gegen Spritzwasser)IPX5IP67IPX7IPX4-IPX5IP55IPX4IPX5 (Schutz gegen Strahlwasser)IPX4-IPX4IPX4-IPX4IPX4IPX4-IPX4IP45IPX4IPX4IP55IPX5IPX4k. A.IP55IPX2IPX4IPX5IPX5IPX5IPX7IPX4 (Schutz gegen Spritzwasser)IP55-IPX5IPX5IPX7IPX6 (Schutz gegen starkes Strahlwasser)k. A.IPX5IPX7k. A.k. A.IP55k. A.IP55IP68IP55-k. A.IPX5k. A.k. A.IPX5IPX7IP57IPX4k. A.IPX7
Akkulaufzeitca. 7:30 Stunden (Lautstärke max.)ca. 9:00 Stunden (Lautstärke max.)6:00 Std. laut Herstellerca. 4:00 Stunden (ohne NC, Lautstärke max)ca. 5:00 Stunden (Lautstärke max.)ca. 10 Std.ca. 7:00 Std.ca. 7:30 Stunden (Lautstärke max.)ca. 6:00 Stunden (Lautstärke max.)ca. 10 Std.ca. 10 Stdca. 7:30 Std.ca. 15:00 Stunden (Lautstärke max.)ca. 6 Std.ca. 7:30 Std.ca. 6:00 Stunden (Lautstärke max)ca. 3:30 Stundenca. 8:00 Stunden (ohne NC)ca. 10:00 Stunden (Lautstärke max.)ca. 7:30 Stunden (ohne NC, Lautstärke max)ca. 4:00 Stunden (Lautstärke max.)ca. 4:30 Stunden (Lautstärke max.)ca. 6:00 Stunden (Lautstärke max.)ca. 10:00 Stunden (Lautstärke max.)ca. 5:00 Stundenca. 10:00 Stunden (Lautstärke max.)ca. 5:00 Stunden (Lautstärke max.)ca. 7:30 Stunden (Lautstärke max.)ca. 6:00 Stunden (Lautstärke max.)ca. 6:00 Stunden (Lautstärke max.)ca. 7:30 Stundenca. 7:30 Stundenca. 3:00 Stundenca. 4:30 Stundenca. 20:00 Stunden (Lautstärke max)ca. 4:00 Stundenca. 6:00 Stundenca. 3:45 Stunden (Lautstärke max.)ca. 25:00 Stunden (Lautstärke max)ca. 8:00 Stundenca. 5:00 Stundenca. 7:30 Std.ca. 10 Std.ca. 4:00 Stunden (Lautstärke max.)ca. 7:30 Stundenca. 3:15 Stundenca. 4:00 Stunden (Lautstärke max.)ca. 3:45 Stunden (Lautstärke max.)ca. 3:45 Stunden (Lautstärke max.)ca. 3:45 Stunden (Lautstärke max.)ca. 17:00 Stunden (Lautstärke max)ca. 3:00 Stundenca. 5:30 Stundenca. 4:15 Stundenca. 8:00 Stundenca. 4:30 Stundenca. 5:00 Stundenca. 3:00 Stundenca. 7:00 Stundenca. 4:00 Stundenca. 3:00 Stundenca. 5:30 Stundenca. 8:30 Stundenca. 7:30 Stunden (Lautstärke max.)ca. 4:30 Stundenca. 7:30 Stunden (Lautstärke max.)ca. 2:40 Stundenca. 4:00 Stundenk.A.ca. 3:30 Stundenca. 4:00 Stundenca. 4:00 Stundenca. 4:00 Stundenca. 4:30 Stundenca. 6:00 Stundenca. 2:50 Stundenca. 2:15 Stundenca. 2:30 Stundenca. 8:00 Stundenca. 7:30 Stunden (Lautstärke max.)
Ladezyklen Dock2 Ladezyklen3 Ladezyklen4 Ladezyklen5 Ladezyklen (Ladecase für kabelloses Laden geeignet)2,5 Ladezyklen3 Ladezyklen3,5 Ladezyklen (Ladecase für kabelloses Laden geeignet)2 Ladezyklen (Ladecase für kabelloses Laden geeignet)2,5 Ladezyklen3 Ladezyklen5 Ladezyklen2 Ladezyklen (Ladecase für kabelloses Laden geeignet)3,8 Ladezyklen2 Ladezyklen3,5 ladezyklen3 Ladezyklen4 Ladezyklen3 Ladezyklen3 Ladezyklen3 Ladezyklen3 Ladezyklen4,5 Ladezyklen2,5 Ladezyklen4 Ladezyklen3 Ladezyklen6 Ladezyklen5 Ladezyklen2 Ladezyklen1,5 Ladezyklen2 Ladezyklen3 Ladezyklen2 Ladezyklen5 Ladezyklen5 Ladezyklen3 Ladezyklen4 Ladzyklen4 Ladezyklen2 Ladezyklen3 Ladezyklen4 Ladezyklen (Ladecase für kabelloses Laden geeignet)3,5 Ladezyklen2,5 Ladezyklen4 Ladezyklen7 Ladezyklen3 Ladezyklen3 Ladezyklen2,5 Ladezyklen5 Ladezyklen5 Ladezyklen1 Ladezyklus + Nachladen auf ca. 50%5 Ladezyklen11 Ladezyklen5 Ladezyklen4 Ladezyklen2 Ladezyklen3 Ladezyklen2 Ladezyklen4 Ladezyklen5 Ladezyklen3 Ladezyklen3 Ladezyklen3 Ladezyklen4 Ladezyklen3 Ladezyklen3,8 Ladezyklen4 Ladezyklen5 Ladezyklen3 Ladezyklen2 Ladezyklen2 Ladezyklen3 Ladezyklen2 Ladezyklen2 Ladezyklen6 Ladezyklen3 Ladezyklen4 Ladezyklen5 Ladezyklen4 Ladezyklen1,5 Ladezyklen

True Wireless In-Ears: Vor- und Nachteile

Nicht nur beim Sport, auch unterwegs stören Kabel beim Musikhören ungemein. Sie sind ständig im Weg und neigen dazu, sich beim Aufbewahren heillos zu verknoten. Damit machen True Wireless In-Ears Schluss.

Doch die kabellose Freiheit kommt mit einem Nachteil: Komplett kabellose Kopfhörer haben eine sehr begrenzte Akkulaufzeit, schließlich sind sie so winzig gebaut, dass kaum Platz für Akkus bleibt. Meist ist nach drei bis vier Stunden Musikgenuss Schluss, manche True Wireless In-Ears schaffen gerade mal zwei Stunden.

True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Wireless Headphones
True Wireless In-Ears haben eine begrenzte Akku-Laufzeit, eignen sich aber dennoch sehr gut für unterwegs.

Fast alle True-Wireless-Hörer kommen deshalb mit einem Aufbewahrungs-Case, das mit einem eigenen Akku ausgestattet ist. So kann man die Hörer auch unterwegs aufladen – meist bis zu dreimal, vorausgesetzt, der Akku im Case ist komplett aufgeladen.

Neben dem Akku muss allerhand Elektronik in den kabellosen In-Ears verbaut werden. Denn es muss nicht nur das Signal vom Smartphone zu einem der beiden In-Ears per Bluetooth übertragen werden, die Kommunikation zwischen den beiden Ohrstöpseln muss ebenfalls über Funk laufen.

Den Herstellern ist es mittlerweile zwar gelungen, die Elektronik klein und leicht zu halten, aber Akkus lassen sich nicht kleiner bauen. Die Größe der heute erhältlichen Ohrstöpsel wird daher hauptsächlich von Größe und Kapazität der darin verbauten Akkus bestimmt.

Besserer Klang mit Kabel

Bei Hörern mit integrierten Fitness-Sensoren (meistens Bewegung und Puls) muss noch mehr Technik in den Ohrstöpseln untergebracht werden. Hinzu kommt, dass sie mindestens gegen Schweiß, oft aber auch gegen eindringendes Wasser, beispielsweise beim Duschen, abgedichtet sein sollen, was aufwändigere und größere Gehäuse zur Folge hat oder die Größe der verbauten Akkus noch mehr einschränkt.

True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Wireless In Ears
True Wireless In-Ears sind äußerst praktisch für Sport und Pendeln.

Bei alldem auch noch eine gute Klangqualität zu liefern, gleicht der Quadratur des Kreises. So haben beim Klang bislang nach wie vor Bluetooth-In-Ears, deren Ohrstöpsel zumindest mit Kabel oder Nackenbügel verbunden sind, die Nase vorn. Zudem sind ihre Ohrstücke oft kleiner konstruiert, da Elektronik und Akku im Nackenband untergebracht werden können. Das erhöht den Tragekomfort im Ohr – aber man muss sich eben mit einem nervigen Kabel herumschlagen.

Um der Elektronik mehr Raum und den Hörern mehr Halt zu geben, greifen Traditionshersteller wie Shure und Fostex die Ohr-Bügel oder Ear-Clips wieder auf, die können beides und kommen trotzdem ganz ohne Kabel aus. Dafür muss zwangsläufig das Lade-Case größer sein, damit die Hörer mit Bügel da auch reinpassen.

Handling und Bedienung

Da bei In-Ear-Hörern nicht viel Platz für Bedienelemente ist, muss man sich zumeist mit der jeweils vorhandenen Multifunktionstaste begnügen, die in jedem unserer Probanden zum Ein-/Aus-Schalten und zur Aktivierung des Pairings genutzt werden muss. Zudem sind im Betrieb die Tasten auch fürs Telefonieren und Zappen durch die Tracks zuständig, quasi per Morse-Code. Aber auch hier kommen immer häufiger moderne Bedienkonzepte auf Touch-Basis zum Einsatz. Der Momentum True Wireless 2 von Sennheiser legt hier die Messlatte besonders hoch, weil sich die Touch-Bedienung per App individuell anpassen lässt.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: 1more Komplett
Leider etwas groß: Erato Muse 5.
Vorreiter bei den kabellosen In-Ears: Onkyo.
Die Jabra Elite Sport werden ebenfalls im Case aufgeladen. Gut zu erkennen, und im Betrieb leicht zu ertasten, die Bedien-Tasten.
Die Jabra Elite Sport werden ebenfalls im Case aufgeladen. Gut zu erkennen, und im Betrieb leicht zu ertasten, die Bedien-Tasten.

Einige Hersteller lassen sich aber auch Tricks einfallen: Bei Apples AirPods ist die Pairing-Taste an der kompakten Lade- und Aufbewahrungsbox angebracht und schon beim Öffnen der Box verbinden sich die Ohrstöpsel mit dem Smartphone. Die In-Ears von Bragi kann man nicht nur mit Gesten, sondern auch mit Kopfbewegungen steuern, was besonders für den Beobachter etwas befremdlich aussieht und nicht nur deshalb von keinem anderen Hersteller weiterverfolgt wird.

Bei den meisten kabellosen In-Ears bekommt man Feedback durch eine Sprachausgabe, mitunter müssen jedoch auch akustische Signale reichen, dabei geht gerade der Verbindungsaufbau zum Smartphone und die Kopplung der beiden Kanäle untereinander immer unkomplizierter und zuverlässiger vonstatten.

Mikro und Akkulaufzeit

Neben den musikalischen Fähigkeiten, die, wie gesagt, stark von der Passung im Ohr abhängen, soll man die Ohrstöpsel auch zum Telefonieren nutzen können. Dafür muss mindestens einer der Ohrstöpsel über ein Mikrofon verfügen.

Bei True Wireless In-Ears ist das Mikro weit weg vom Mund

Bei In-Ears mit Kabel ist das Mikrofon meist ins Kabel integriert und lässt sich in Richtung Mund bewegen, um eine bessere Sprachverständlichkeit zu erreichen. Bei True Wireless In-Ears sind die Mikrofone weiter weg vom Mund und müssen über eine entsprechende Richtcharakteristik verfügen. Auch hier haben wir genau hingehört und teilweise dramatische Unterschiede feststellen können. Stand 2019 hat sich aber auch hier abseits der AirPods vieles getan und positiv entwickelt, wir haben daher unser Testverfahren entsprechend angepasst: Wir zeichnen jetzt die Aufnahme der Mikrofone am True Wireless an der Gegenstelle auf und können anschließend einen direkten Vergleich machen.

True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: True Wireless
True Wireless In-Ears kommen komplett ohne Kabel aus. Das bringt eine angenehme Handhabung mit sich, man sollte nur aufpassen, dass man sie nicht verliert oder verlegt.

Außerdem haben wir auch die Akkulaufzeit gestoppt und zwar ausschließlich die der Ohrstöpsel. Zwar verfügen alle Testteilnehmer – bis auf einen – über eine kombinierte Lade- und Aufbewahrungsbox, die mit einem größeren Akku bestückt ist, aber während des Ladevorgangs kann man die In-Ears natürlich nicht benutzen. Während des Tests wird Musik in höchster Lautstärke abgespielt und die Hörer befinden sich einen Meter vom Smartphone entfernt, müssen also die gleiche Funkstrecke überbrücken. Auf diese Weise erfahren wir ganz nebenbei noch einiges über die mehr oder weniger stabile Funkverbindung.

So haben wir getestet

Wir haben in mehreren Testrunden inzwischen 94 komplett kabellose In-Ear-Kopfhörer getestet. Davon sind aktuell noch 80 lieferbar. Die Preisspanne ist hier riesig: Die günstigsten Modelle kriegt man schon für 15 Euro, die teuersten kosten knapp 300 Euro.

Neben ausführlichen Hörtests haben wir die Sprachverständlichkeit beim Telefonieren getestet und die Akkulaufzeit beim Musikhören mit voller Lautstärke gemessen. Ausschlaggebend waren natürlich auch Setup und Bedienung und wie gut sich die In-Ears ins Ohr einpassen lassen. Hier war uns vor allem die Ausstattung mit möglichst vielen verschiedenen Passstücken wichtig.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Neun Neue Tw Inears
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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Airpodmore Moto Mud Rha Ausgepackt
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Airpodmore Moto Mud Rha Case

Denn wie bei allen In-Ear-Kopfhörern kommt es bei der Klangqualität auch bei den kabelfreien Kollegen entscheidend auf eine möglichst gute Abdichtung und damit Passung im Ohr an. Sie bestimmt nicht nur den Tragekomfort, sondern ist auch Voraussetzung für eine satte und konturierte Tieftonwiedergabe. Daher setzten wir die Testkandidaten in unterschiedliche Ohren – und horchten genau hin.

 True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Sennheiser CX 400BT

Testsieger: Sennheiser CX 400BT

Beim Sennheiser CX 400BT hat der Hersteller auf die Grundkonstruktion der Momentum True Wireless 2 gebaut, dabei aber auf einige kostenintensiven Details verzichtet. So wurde bei den CX 400BT erstmal auf das aktive Noise Cancelling verzichtet. Das Case hat ein ganz normales Kleid aus Kunststoff bekommen – ohne Stoffüberzug. Gut aussehen tut es trotzdem. Das Wichtigste sind aber die In-Ears selbst, die sich mit ihrer markanten Würfelform gut aus dem Case nehmen lassen, um dann erstaunlich komfortabel und sicher in den Ohren zu sitzen.

Testsieger

Sennheiser CX 400BT

Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Sennheiser CX 400BT
Der CX 400BT von Sennheiser liefert einen hervorragenden Klang und eine umfangreiche App-Steuerung.

Die Kennzeichnung nach linkem und rechtem In-Ear ist zwar sehr gut abzulesen, ein Verwechseln ist aber zumindest beim Einsetzen ins Case so gut wie unmöglich. Sie sind einfach in die Gehörgänge eingesetzt, müssen nur anfangs eventuell leicht korrigiert werden und sind schon nach einiger Zeit nicht mehr als Fremdkörper in den Ohren zu spüren.

Die CX 400BT sind mit insgesamt vier Paar Passstücken ausgestattet, allesamt aus weichem Silikon, sodass sie sich in den meisten Ohren abschließend in den Gehörgang schmiegen dürften. Eine gute Abdichtung ist ja nach wie vor Grundvoraussetzung für perfekten Sound, insbesondere bei der Wiedergabe tiefer Frequenzen, was sich beim anschließenden Hörtest auch bestätigt.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Sennheiser Cxbt Aussen
Die CX 400BT sind prall gefüllt mit ausgereifter Technik.
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Sennheiser Cxbt Inears
Die Touch-Flächen lassen sich per App individuell belegen.
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Sennheiser Cxbt Komplett
Insgesamt vier Paar Eartipps aus Silikon liegen dem Sennheiser bei.

Hörtest

Der Sennheiser CX 400BT verwendet den Bluetooth 5.1 Standard und unterstützt mit aptX, AAC und SBC die wichtigsten Übertragungs-Codecs, wobei aptX ja bekanntlich mit einer Auflösung in CD-Qualität beste Voraussetzungen für ein gutes Klangergebnis bietet. Entsprechend lassen sich die CX 400BT auch nicht lumpen, dabei sind sie beileibe keine Blender, die mit einem vordergründigen Sounding vom ersten Moment an für sich einnehmen wollen.

Satter Bass, angenehmer Grundton und fein auflösende Mitten und Höhen

Sie gehen erstaunlich tief in den Basskeller hinab, schaffen darüber mit dem Grundtonbereich eine fast übergangslose Anbindung an die fein auflösenden Mitten und Hochtöne. Letzteres gelingt den CX 400BT mit dem beinahe schon für Sennheiser typischen, seidigen Glanz und ohne dass es spitz und damit nervig wird. Je nach Aufnahme schaffen es die CX 400BT zudem, der Musik die passende räumliche Bühne zu geben. Im Vergleich zu manchen Konkurrenten klingen solche Aufnahmen mit den Sennheisern richtig groß und damit räumlich authentisch.

Die Anordnung und Ausrichtung der eingebauten Mikrofone zeugen ebenfalls von der Expertise des Herstellers beim Umgang mit Audio in allen Varianten. Die Telefonate gehen jedenfalls auf beiden Kanälen ein und die Gesprächspartner an der Gegenstelle können uns sehr gut verstehen, vergleichbar mit den AirPods Pro.

Bedienung

Sämtliche Funktionen der Sennheiser CX 400BT werden über die großzügigen Touch-Flächen gesteuert. Starten und Stoppen der Musik sowie die Annahme von Telefongesprächen lassen sich mit den entsprechenden Touch-Codes realisieren. Dabei ist man bei den meisten Gesten nicht auf die Vorgaben von Sennheiser angewiesen, sondern kann diese in der App nach eigenen Präferenzen umstellen. Bis auf die Gesten zum Telefonieren, diese können nicht verändert werden.

Hier kommt die tolle App ins Spiel

Sennheiser verwendet die Smart Remote App gleich für alle per App steuerbaren Kopfhörer. Das ist kaum verwunderlich, denn grundsätzlich geht es nur um Klangregelung und einfache Bedienung. Sonderfunktionen, wie das aktive Noise Cancelling sind bei den CX 400BT nicht möglich und stehen deshalb auch nicht zur Verfügung. Anders ist es beim Firmware-Update, das erfolgt auch bei den CX400BT immer zeitnah per App übers Smartphone.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Sennheiser Screenshot Toucheinstellungen
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Sennheiser Screenshot Equalizer
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Sennheiser Screenshot Equalizer

Neben der individualisierbaren Touch-Steuerung bietet die App natürlich auch umfassende Klanganpassungen. Mittlerweile kann man sogar zwischen zwei Einstell-Oberflächen wählen: einmal die sennheisereigene Touch- und Schiebe-Matrix und einmal mit einem klassischen 3-Band-Equalizer für die separate Einstellung der Tiefen, Mitten und Höhen. Die gängigen Sprachassistenten der Smartphones, also Siri und Google Assistant, kann man ebenfalls per Touch aktivieren.

Akkulaufzeit

Das Ladedock  der CX 400BT ist mit einer USB-C-Buchse ausgestattet, ein passendes Ladekabel liegt bei. Das Dock lässt insgesamt leider nur zwei Aufladungen der In-Ears zu. Das ist nur deshalb zu verschmerzen, weil die In-Ears in unserem Test immerhin über sieben Stunden durchhielten – und das bei voller Lautstärke. Damit ergibt sich immerhin eine Gesamtlaufzeit von über 20 Stunden, wenn die In-Ears nach dem ersten Durchgang noch zweimal aufgeladen werden.

Das Lade-Case ist etwas knapp bemessen

Der Ladevorgang im Case benötigt glücklicherweise auch nicht allzu lange. Bereits nach einer Ladezeit von etwa einer Viertelstunde kommt man in  den Genuss von einer Stunde Musik – wenn auch nicht bei voller Lautstärke, was den meisten ohnehin zu viel sein wird.

Nachteile?

Die Sennheiser CX 400BT haben für den Preis schon einiges zu bieten, trotzdem gibt es auch hier noch einiges Verbesserungspotential. So fehlte uns die IP Schutzklassen-Zertifizierung. Die In-Ears sitzen nunmal in den Ohren und man nutzt sie gern auch beim Sport und draußen, da wäre eine gewisse Dichtigkeit gegen eindringenden Schweiß oder Regenwasser von Vorteil. Die Kapazität des Lade-Case ist zwar etwas knapp, die In-Ears machen das Manko aber mit ihrer eigenen Laufleistung wieder wett.

Sennheiser CX 400BT im Testspiegel

Die Sennheiser CX 400BT sind noch recht jung auf dem Markt. Einige Testberichte haben wir trotzdem gefunden, weitere folgen, sobald sie veröffentlicht werden:

Auf ComputerBild.de erreichte der CX 400BT in der Gesamtwertung die Note 1,9. Besonders positiv fiel dort neben dem Klang die einfache Bedienung auf:

»Der Verzicht auf Noise-Cancelling und auf die Wollsocke über der Transportbox wie bei den teuren Momentum fällt leicht, denn aktuell gibt es für rund 200 Euro keine True-Wireless-Kopfhörer, die besseren Sound als die neuen Sennheiser CX 400BT liefern. Mit ausgewogenem und klarem Klangbild überzeugten sie im Test. Die kabellosen In-Ear-Kopfhörer sitzen gut im Ohr, liefern eine gute Akkulaufzeit und lassen sich einfach bedienen. Eine »gute« Note 1,9.«

Auf dem Testportal Kopfhoerer.de überzeugten die CX 400BT ebenfalls mit gutem Klang und hohem Bedienkomfort. Sie erreichten damit die Schlussnote von 4,25 von insgesamt 5 möglichen Punkten. Auch hier stellt man die CS 400BT in eine Reihe mit den teuren Momentum In-Ears:

»Wer um die 100 Euro gegenüber den Momentum True Wireless 2 sparen möchte, dabei auf eine aktive Geräuschunterdrückung samt Transparent Hearing verzichten kann und ansonsten Klang, Klang und nochmals Klang favorisiert, der macht mit den CX 400BT von Sennheiser nicht viel falsch. Im direkten Vergleich zu den größeren Momentums sind die 400er auf jeden Fall eine sinnvolle und gelungene Abstufung.«

Alternativen

Unter dem Strich hat für uns Sennheiser mit dem CX 400BT die Nase vorn. Klanglich und seitens der Ausstattung geht es allerdings auch besser – wenn man bereit ist, mehr Geld auszugeben. Es gibt aber auch Modelle, die deutlich günstiger zu haben sind und eine gute Alternative darstellen, sofern man einige Einschränkungen in Kauf nimmt.

Besser, aber teurer: Klipsch T5 II True Wireless

Der Klipsch T5 II True Wireless geht, wie der Name schon vermuten lässt, in die zweite Generation. Den Test der ersten Generation können Sie weiter unten nachlesen, allerdings hat Klipsch bei den neuen ordentlich nachgebessert.

Das betrifft allerdings nicht das Design und das technische Grundkonzept. Das schwere Lade-Case aus gebürstetem Edelstahl liegt nach wie vor gut in der Hand. Es ist außer in dem Farbton Anthrazit, wie unser Testmodell, auch in Silber erhältlich – ebenfalls mit gebürsteter Oberfläche, die macht das schöne Case unempfindlicher gegen Kratzer.

Wenn Geld egal ist

Klipsch T5 II True Wireless

True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: T5 Ii True Wireless Hero Image 1 Gunmetal
Der Klipsch T5 II ist hochwertig verarbeitet und klingt hervorragend.

Am soliden Scharnier lässt sich das Case wie ein teures Feuerzeug öffnen, und an die In-Ears kommt man sehr leicht heran. Sie sitzen dank der schlanken Bauweise des eigentlichen Schalltrichters perfekt im Hörkanal. Insgesamt sechs Paar Ear-Tips unterschiedlicher Größe liegen dem T5 II True Wireless bei.

Die Laufzeit der geladenen In-Ears beträgt satte neun Stunden bei voller Lautstärke. Das Case wird standesgemäß über USB-C geladen, das Ladekabel hat an beiden Enden einen entsprechenden Stecker. Falls Ihr Netzteil über die größere Typ-A-Buchse verfügt, setzen Sie kurzerhand den mitgelieferten Adapter ein. Insgesamt können die In-Ears im Case bis zu dreimal voll aufgeladen werden, sodass Sie insgesamt auf mindestens 36 Stunden Spieldauer kommen – bei voller Lautstärke.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Klipsch T5ii Tw
Die Klipsch T5 II True Wireless sind im massiven Metall-Case untergebracht.
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Klipsch T5ii Tw Aussen
Die Form der In-Ears ist ausgesprochen ergonomisch.
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Klipsch T5ii Tw Eartips
Die unterschiedlichen Passstücke sind sorgfältig in der Pappe befestigt.
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Klipsch T5ii Tw Komplett
Zum Lieferumfang gehört sogar ein Adapter. Das Case der Klipsch-Hörer kann so noch vielseitiger aufgeladen werden.

Bedient werden die Klipsch T5 II True Wireless standesgemäß über Touch-Flächen, einige Einstellungen lassen sich aber auch bequem mit der Smartphone App vornehmen. Zwar bietet diese App keine Möglichkeit, die Touch-Gesten individuell anzupassen, der Klang lässt sich aber sehr wohl kontrollieren.

Insgesamt gibt es sechs Voreinstellungen, mit der siebten wird die benutzerdefinierte Einstellung aktiviert, hier steht dann ein 5-Band-Equalizer zur Verfügung. Nicht dass der Klipsch eine besondere klangliche Unterstützung nötig hätte, schließlich beherrscht er neben dem AAC mit aptX auch den zweiten Codec für eine verlustarme Bluetooth-Übertragung. Das ist schonmal eine der Voraussetzungen für guten Sound.

Glücklicherweise hat Klipsch die Treiber-Einheit bei der zweiten Auflage des T5 True Wireless nahezu unberührt gelassen und das Ergebnis spricht für sich. Auch der zweite Klipsch kann klanglich voll überzeugen. Die Feindynamik, gerade im sensiblen Mittelhochton- und Hochtonbereich, sucht in dieser Preisklasse ihresgleichen. Der Tieftonwiedergabe beginnt beim Klipsch ganz weit unten – und er schafft das, ohne dass sonderlich am Pegel gedreht wird.

Gedreht hat der Hersteller dagegen an der Sprachverständlichkeit beim Telefonieren. Hier hatten wir bei der Erstausgabe noch einiges zu bemängeln, was bei der zweiten Generation komplett korrigiert wurde.

Der Klipsch T5 II True Wireless hat seinen Preis, aber angesichts der hochwertigen Verarbeitung und seiner tollen musikalischen Performance ist er jeden Cent wert. Für Sportler bietet Klipsch mit den T 5 II True Wireless Sport eine Sonderedition auf der gleichen Basis an. Da sind nicht nur die In-Ears wasserdicht, sondern das Ladecase selbst und ist zudem viel robuster gebaut. Den Test finden Sie weiter unten.

Zocken am Smartphone: Razer Hammerhead Pro

Die Hammerhead Pro gehören zu der kleinen Auswahl an Kopfhörern jeder Art, welche die Gaming-Marke Razer am Start hat. Normalerweise nutzen Gamer lieber verkabelte Kopfhörer, weil die so gut wie keine Latenz haben, also keine Verzögerung des Tonsignals gegenüber dem Bildsignal. Fürs Gaming ist eine absolut synchrone Wiedergabe von Video und dem dazugehörigen Ton buchstäblich überlebenswichtig, denn jede Verzögerung kann ein Spielleben kosten.

Gaming-Tipp

Razer Hammerhead Pro

True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: 612vwuvvlpl. Ac Sl1500
Der Hammerhead Pro von Razer eignet sich dank latenzfreier Übertragung hervorragend zum Spielen.

Hat man die aufgeladenen Hammerhead Pro erstmal aus dem Case gefummelt, sitzen sie sehr komfortabel in den Ohren. Dort können sie laut Hersteller etwa sechs Stunden für Unterhaltung sorgen. Testen konnten wir das nicht, weil die Hörer über eine Stromsparfunktion verfügen. Das heißt, sie schalten sich automatisch aus, wenn sie einige Sekunden aus den Ohren genommen und abgelegt werden. Wir wollten sie aber nicht mehrere Stunden mit voller Lautstärke unser Trommelfell massieren lassen.

Aber auch wenn die Herstellerangaben meistens mit Vorsicht zu genießen sind, hat man immer noch das Case in petto, das die In-Ears bis zu viermal komplett wieder auflädt.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Razer Hammerhead Pro
Die Razer Hammerhead Pro sitzen recht fest im Case. Sie werden von Magneten gehalten.
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Razer Hammerhead Pro Aussen
Die In-Ears haben Stiele, an denen die Mikros sitzen.
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Razer Hammerhead Pro Komplett
Zum Lieferumfang gehören neben den Silikon-Eartips auch welche von Comply, alle schön separat eingetütet.

Die Hammerheads werden ganz normal über Touch-Flächen gesteuert, allerdings stellt Razer auch eine App zur Verfügung. Hier lässt sich der Klang mit Hilfe eines 10-Band-Equalizers sehr differenziert an die eigenen Vorlieben anpassen. In der App lässt sich auch das Noise Cancelling aktivieren, die Funktion ist jedoch sehr einfach gehalten.

Der eigentliche Clou ist die Umschaltung der Übertragung in den Gaming-Modus. Sogleich erfolgt die Bluetooth-Datenübertragung zwischen den Hörern und dem Smartphone komplett ohne die sonst übliche Verzögerung, die man auch Latenz nennt. Dieses Feature macht den Hammerhead Pro zu einem der komfortabelsten, weil kabellosen Gaming-Kopfhörer im True-Wireless-Format.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Razer Hammerhead Pro Screenshot Neuzuweisung
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Razer Hammerhead Pro Screenshot Gamingmodus
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Razer Hammerheadpro Screenshot Presets
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Razer Hammerheadpro Screenshot Equalizerbw

 

Klanglich sind die Hammerheads Pro eine echte Überraschung. Aufgrund der Ausprägung in Richtung Gaming hatten wir martialische Klangwelten erwartet. Die liefern sie auf Wunsch natürlich auch, aber die Hammerheads können eben auch anders. Sie lösen in den Mitten und Höhen zwar nicht so fein auf wie die Konkurrenz von Sennheiser oder Klipsch, dafür schieben sie dezent, aber bestimmt im Bass nach – gerade nur so viel, dass es beim Spielen Spaß macht, bei entsprechender Musik aber auch.

Die Hammerhead Pro von Razer liefern eine sehr gute Vorstellung beim Online-Gaming am Smartphone, sie müssen aber keinesfalls zum Musikhören oder Telefonieren abgelegt werden.

Für Apple-Fans: Airpods Pro

Mit den Airpods Pro hat Apple die ersten Kopfhörer mit aktivem Noise Cancelling vorgestellt. Das Design der In-Ears unterscheidet sich grundlegend von dem der anderen AirPods, für besseren Halt und Abdichtung greift Apple bei den Pros zur herkömmlichen Bauweise mit sogenannten Eartips, also Passstücken. Die markanten Stiele sind geblieben.

Drei Paar dieser Passstücke liegen den Airpods Pro bei, das Case zur Aufbewahrung und zum Aufladen entspricht dem der vor wenigen Monaten vorgestellten Airpods 2. Aufgeladen werden kann wahlweise mit dem Lightning-Kabel aus dem Lieferumfang oder kabellos, wenn Sie über eine entsprechende Ladevorrichtung verfügen.

Der beste fürs iPhone

Apple AirPod Pro

Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: Apple AirPod Pro
Die neuen AirPod Pro sitzen dank neuer Konstruktion perfekt im Ohr und klingen obendrein besser.

Bedient werden die Airpods Pro über je eine Taste an jedem der Stäbchen, das schien den Entwicklern womöglich zuverlässiger als die Touch-Flächen der anderen AirPods. Wird die Taste, egal auf welcher Seite, kurz gedrückt, so startet oder stoppt die Musik. Drückt man zweimal kurz, so springt sie einen Track vor, bei dreimal geht es zurück. Längeres Drücken aktiviert den ANC- oder den Transparenzmodus oder wahlweise auf einer Seite das Aufrufen von Apples Sprachassistenten Siri. Quittiert wird der Betriebszustand durch verschiedene Töne, nicht per Ansage.

Schlechte Zeiten für Androiden

Für individuelle Anpassungen, wie das Umbelegen der Tasten oder die automatische Ohr-Erkennung sowie der Test des korrekten Sitzes, ist mindestens iOS 13.2 nötig. Diese Funktionen sind direkt im Bluetooth-Menü hinterlegt und nicht etwa in einer separaten App – schlechte Zeiten für ältere Betriebssysteme und für Androiden sowieso.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Airpod Pro
Die AirPods Pro gibt es ausschließlich in Weiß.
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Airpod Pro Inears
An den Stielen der In-Ears ist jetzt jeweils ein Schalter angebracht.
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Airpod Pro Inears Anschluss
Geladen wird entweder per Lightning-Anschlussnoder kabellos mit entsprechendem Equipment.
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Airpod Pro Zubehoer
Das komplette Zubehör auf einen Blick: Apple legt nur drei Silikon-Passstücke in drei Größen bei.

Das aktive Noise Cancelling funktioniert gut, zumal es so gut wie keinen hörbaren Einfluss die Lautstärke oder den Klang hat.

Klanglich sind die Airpods Pro ihren Kollegen hörbar überlegen – und zwar vor allen Dingen bei der Übertragung von Tiefen Tönen, sie schaffen es sogar, untenrum etwas nachzuhelfen, gerade so viel, dass es eine schönen, vollen Grundton ergibt. Das kann einerseits an der besseren Passung der In-Ears im Ohrkanal liegen, aber auch am dedizierten Bass-Treiber, den Apple angeblich zusätzlich eingebaut hat.

Für Apple-User sind die Airpods Pro immer ein Gewinn, auch wenn das Noise Cancelling eher selten genutzt wird, allerdings sind sie recht teuer.

Gute Wahl für wenig Geld: 1More ColorBuds ESS6001T

Mit den ColorBuds ESS6001T spielt 1More auf den ersten Blick die Design-Karte aus. Das schöne, organische Design mit der feinen Oberfläche, die es in vier Farbvarianten gibt, gehen die In-Ears ohne weiteres als Ohrschmuck durch. Dass sie zudem sehr leicht einzusetzen sind und dann auch für längere Zeit komfortabel in den Ohren bleiben, ist kein netter Nebeneffekt, sondern eines der Hauptanliegen des Herstellers.

Die ColorBuds lassen sich sehr schnell koppeln und sitzen, wie erwähnt, aufgrund ihrer Form schnell korrekt an Ort und Stelle. Außerdem ist da jeweils ein Sensor eingebaut, der erkennt, ob die Hörer im Ohr sind oder draußen. Im zweiten Fall schalten sie sofort in den Standby, um Strom zu sparen.

Preistipp

1More ColorBuds ESS6001T

Test  besten True Wireless In-Ear-Kopfhörer: 1More ColorBuds ESS6001T
Die ColorBuds von 1MORE gibt es in verschiendenen Farbvarianten. Außerdem klingen sie auch sehr gut.

Wie üblich, erfolgt auch hier die Bedienung über touchsensitive Flächen. Es gibt zwar auch eine App, die ist allerdings noch recht rudimentär. Die App 1More Music ist natürlich für Updates der Firmware zuständig. Darüberhinaus zeigt sie den Akkustand an und erlaubt es, die Touch-Bedienung zu individualisieren. Eine Möglichkeit zur Klangbeeinflussung oder andere Features gibt es nicht. Außerdem ist die komplett auf Englisch, aber das ließe sich ja per Update ändern.

Klanglich gibt es an den ColorBuds ESS6001T nur wenig auszusetzen. Der Präsenzbereich ist mitunter etwas zu stark ausgeprägt, Grundton und Bass könnten etwas mehr Nachdruck vertragen.

Angesichts des Preises haben die ColorBuds ESS6001T deutlich mehr zu bieten als nur eine schöne Hülle. Immerhin gibt es eine App, welche die Bedienung erklärt und bei Bedarf individualisiert, außerdem liegen sie klanglich leicht über dem Klassen-Niveau, sowohl beim Musikhören als auch beim Telefonieren.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: 1more Colorbudsess6001t
Die 1More ColorBuds ESS6001T gibt es in vier verschiedenen Farben.
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: 1more Colorbudsess6001t
Die ColorBuds sehen nicht nur schön aus, sie sitzen auch sehr komfortabel in den Ohren.
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: 1more Colorbudsess6001t
Vier Paar Passstücke und ein USB-C-Ladekabel gehören zum Lieferumfang.

Außerdem getestet

Klipsch T5 II True Wireless Sport

Zwei grundlegende Dinge unterscheiden den Klipsch T 5 II True Wireless Sport vom T5 II True Wireless, der ja unserer Empfehlung ist, wenn es gern etwas teurer sein darf. Statt des edlen, schweren Lade-Case aus Metall, stecken die In-Ears der Sport-Version in einem großen Kunststoff-Case. Das hat es allerdings in sich – sogar buchstäblich, denn im doppelwandigen Deckel raschelt eine kleine Portion Silicagel, jene Krümel, die auch in herkömmlichen Verpackungen gelegentlich für trockene Verhältnisse sorgen. Hier sind sie fest eingebaut, um das Innere des Cases und damit auch die In-Ears trocken zu halten. Damit das Case schön wasserdicht abschließt, ist der Deckel rundum mit einer Dichtung versehen. Der Verschluss arbeitet mit Hebelkraft und erinnert an den Verschluss von Weck-Gläsern oder den Bügelverschluss mancher Bierflaschen. Genau deshalb ist das Case Wasserdicht verschlossen. Die In-Ears selbst sind, wie bei den anderen auch, nach IP67 von vornherein wasserdicht.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Klipsch T5ii Truewireless Sport
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Klipsch T5ii Truewireless Sport Case
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Klipsch T5ii Truewireless Sport Komplett

Der Zweite Unterschied betrifft eben jene In-Ears. Grundform und Technik sind gleich geblieben, zu den normalen Eartips gehören nun zusätzliche Hooks unterschiedlicher Größe zum Lieferumfang. Damit sitzen die T5 II True Wireless Sport auch beim Sport sicher in den Ohren und dichten entsprechend gut ab. Die App funktioniert natürlich auch hier; neben der Möglichkeit, Updates auf die In-Ears zu spielen, lässt sich auch hier der Klang individuell einstellen. Es gibt zudem einen Transparenz-Modus, der die Außenwelt mehr (Position X) oder weniger (Position Y) durchlässt, was z.B. hilft, beim Joggen Zusammenstöße zu vermeiden.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Screenshot Klipsch Connect
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Screenshot Klipsch Connect
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Screenshot Klipsch Connect

Auch der True Wireless Sport kann klanglich voll überzeugen, schließlich hat sich an den In-Ears selbst nichts geändert. Die Feindynamik, gerade im sensiblen Mittelhochton- und Hochtonbereich, sucht in dieser Preisklasse ihresgleichen. Bei der Tieftonwiedergabe kann die Sport-Variante oft sogar noch präziser agieren, da sie mit den zusätzlichen Hooks das Ohr noch besser abdichtet. Damit ist der T 5 II True Wireless Sport einer der musikalischsten Begleiter beim Joggen und anderen sportlichen Aktionen.

Samsung Galaxy Buds Pro

Mit den Galaxy Buds Pro setzt Samsung die Entwicklung eigener True Wireless In-Ears fort.  Nachdem die Galaxy Buds Live zwar innovativ, aber nicht unbedingt für jeden nachvollziehbar einzusetzen sind, hat man an dieser Stelle deutlich nachgebessert. Der Einsatz hat sich gelohnt, die Form der In-Ears wurde nach ergonomischen Gesichtspunkten optimiert, ohne dass man sich allzu sehr am Mainstream orientiert hätte. Sie lassen sich sehr leicht einsetzen und schmiegen sich mit ihrer organischen Form perfekt in die Concha, also das Innere der Ohrmuschel.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Samsung Galaxy Budspro
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Samsung Galaxy Budspro Inears
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Samsung Galaxy Budspro Komplett

Die Galaxy Buds Pro rutschen also wie von selbst in die richtige Position und dichten dort schön ab. Dadurch kann sich nicht nur der der Sound so viel besser entfalten, auch das Noise Cancelling, das bei den Buds Pro aktiv funktioniert, hat einen leichteren Job.

Als Versprechen für einen guten Sound prangt mehr oder weniger unauffällig das AKG-Logo auf dem Deckel der Ladebox. In den In-Ears teilen sich jeweils zwei Treiber die Wiedergabe der Frequenzen: Einer ist für die Bässe und Mitteltöne, ein zweiter für die Höhen zuständig.

Vom tiefsten Basskeller bis hin zu den feinsten, glitzernden Höhen wird alles sauber und präzise von den Galaxy Buds Pro wiedergegeben. Dabei wirken weder die Bässe aufgesetzt oder angedickt, noch hilft man den tiefen und hohen Frequenzen mit einer Loudness-Abstimmung auf die Sprünge. Über die Fähigkeiten beim aktiven Noise Cancelling der Galaxys lesen sie hier mehr.

Technics EAH-AZ70W

Mit den Technics EAH-AZ70W tritt ein weiterer Hersteller von True Wireless In-Ears auf den Plan, allerdings ist Technics die Marke, unter der Panasonic hochwertige Hifi-Produkte vermarktet. Genau in diese Kategorie passt der EAH-AZ70W auch.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Technics Eah Az70w
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Technics Eah Az70w
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Technics Eah Az70w

Die EAH-AZ70W ragen wegen ihrer Größe zwar recht weit aus den Ohren heraus, andererseits erleichtert das die Bedienung über die ebenfalls recht großen Touch-Flächen. Und man kann gut herzeigen, was man hat.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Screenshot Technics Eah Az70w
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Screenshot Technics Eah Az70w
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Screenshot Technics Eah Az70w
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Screenshot Technics Eah Az70w
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Screenshot Technics Eah Az70w

Die Technics EAH-AZ70W verfügen auch über aktives Noise Cancelling, das sich zwar ebenfalls per Touch bedienen lässt, differenzierter geht das allerdings mit der zugehörigen App. In der App gibt es die übliche Akkustandanzeige, separat für jeden Hörer, eine stufenlose Anpassung des Noise Cancelling bzw. der Außengeräuschpassage und natürlich die Möglichkeit, den Hörern ein Update aufzuspielen.

Auch diverse Klangregelmöglichkeiten sind mit der App möglich. Man kann zwischen zwei Voreinstellungen wählen oder mit einem Equalizer individuelle Klangeinstellungen vornehmen – mit sattem Tiefgang, da wo er hingehört. Wo es schnell und spritzig sein soll, machen die Hörer ebenfalls alles richtig und vermitteln dabei die entsprechende Spielfreude. Nebenbei fällt auf, dass auch die räumliche Abbildung nicht zu kurz kommt.

Mit den Technics EAH-AZ70W hat der Hersteller mal so richtig aus dem Vollen geschöpft, und softwareseitig ist sogar noch Luft nach oben. Dafür ist der Preis mehr als angemessen.

Samsung Galaxy Buds Live

Die Form der Galaxy Buds Live von Samsung erinnern schon sehr an Bohnen. Deshalb ist nicht von vornherein klar, wie sie in die Ohren eingesetzt werden sollen. Wer sich nicht auf seine Intuition verlassen möchte, wird von der Anleitung unterstützt.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Samsung Galaxybudslive
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Samsung Galaxybudslive
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Samsung Galaxybudslive

Die Galaxy Buds Live werden so eingesetzt, dass die Schallöffnungen in den Gehörgang zeigen. Interessanterweise sitzen die Passstücke nicht über der Schallöffnungen, sondern um die Kontakte, so dichten sie den Gehörgang gegen die sogenannte Concha, also das Innere der Ohrmuschel, ab. Das ist nicht nur für den Klang, sondern auch für das aktive Noise Cancelling wichtig, dass die Galaxys ebenfalls beherrschen.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Screenshot Galaxy Budslive
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Screenshot Galaxy Budslive
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Screenshot Galaxy Budslive

Die Oberflächen der In-Ears sind als Touch-Flächen ausgelegt, die zwar auf einen bestimmten Touch-Code reagieren, in der App aber auch nach eigenen Vorstellungen umprogrammiert werden können. Auch das Noise Cancelling lässt sich in der Empfindlichkeit einstellen.

Klanglich bewegen sich die Galaxy Buds Live auf dem selben hohen Niveau wie die Momentum True Wireless 2 von Sennheiser. Sie klingen kultivierter als die meisten billigeren Hörer und liefern die ganze Bandbreite des Hörspektrums, mit einer moderaten Anhebung des Tieftonbereichs. Der Mittelhochtonbereich löst sehr fein auf und lässt bei entsprechender Kost die nötige Spritzigkeit durchscheinen.

Die Galaxy Buds Live sind tatsächlich ein Experiment wert. Sie passen deutlich besser und komfortabler als die In-Ears im One-Fits-All-Design, die ja wie die ersten AirPods ganz ohne Passstücke auskommen. Außerdem lassen sie sich hervorragend per Touch-Flächen und App bedienen.

KEF Mu3

Die KEF Mu3 sind ein echtes Designerstück geworden, wie bei den anderen Produkten aus der Mu-Reihe von KEF war auch hier Stardesigner Ross Lovegrove am Werk. Da schön sein alleine auch nicht immer reicht, insbesondere wenn es um Alltagsfunktionalität geht, konnten wir sogleich feststellen, dass die schöne, glatte, organische Form der In-Ears beim Einsetzen in die Ohren so ihre Tücken hat.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Kef Mu3
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Kef Mu3 Inears
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Kef Mu3 Komplett

Wenn die Mu3 korrekt an Ort und Stelle sitzen, sind sie sehr bequem und fallen dem Träger schon nach kurzer Zeit gar nicht mehr als Fremdkörper auf. Außerdem dichten sie sehr gut ab, was natürlich dem Klang und auch dem aktiven Noise Cancelling zugute kommt. Da es uns an dieser Stelle aber vorwiegend um den Klang und den Tragekomfort geht, haben wir das ANC außer acht gelassen. Darüber können sie in unserem entsprechenden Test mehr lesen.

Die KEF Kopfhörer werden ausschließlich über die Tasten auf den In-Ears bedient, mit den üblichen Klick-Gesten für Lautstärke, zum Zappen durch die Tracks etc.. Die Tasten sind glücklicherweise sensibel genug, dass man sie betätigen kann, ohne die In-Ears dabei tiefer ins Ohr zu drücken, als das notwendig ist. Ein App stellt KEF nicht zur Verfügung, für die Klangregelung ist das Smartphone zuständig. Allerdings sei an dieser Stelle auch angemerkt, dass selbst die KEF In-Ears über einen Transparenz-Modus verfügen, der bei Bedarf eingeschaltet werden kann.

Klanglich können die Mu3 ganz oben mitspielen, sie liefern ein detaillierteres Klangbild als die von Bose und können sogar mit den Technics mithalten. Wem es also in erster Linie auf tolles Design und hervorragende Klangeigenschaften ankommt, wird mit den Mu3 sicher glücklich werden. Aktives Noise Cancelling spielt hier eine untergeordnete Rolle.

Lypertek Soundfree S20

Die Lypertek Soundfree S20 sind auf den ersten Blick recht unscheinbar, entfalten aber nach dem Entnehmen aus dem Lade-Case sofort ihre sehr angenehme Seite. Sie lassen sich aufgrund der pfiffigen Form der In-Ears besonders leicht in die Ohren einsetzen, und zwar recht intuitiv und dank der vielen Eartips im Lieferumfang auch für viele Gehörgänge optimal passend. Das kompakte Case reicht übrigens, um die In-Ears insgesamt viermal nachzuladen, nicht dass das bei der von uns gemessenen Laufzeit von etwa zehn Stunden so wichtig wäre.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Lypertek Soundfrees20
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Lypertek Soundfrees20 Inears
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Lypertek Soundfrees20 Qi
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Lypertek Soundfrees20 Komplett

Bedient werden die Lypertek Hörer ganz klassisch über kleine Tasten auf den In-Ears. Das funktioniert ganz gut, unter anderem deshalb, weil besagte Minitasten auch ohne hinzuscheuen leicht zu finden sind, und ein Druck darauf nicht die In-Ears ins Ohr drückt. Auch hier gibt es eine Tastenkombination zur Aktivierung der Umgebungsgeräusche – man muss dreimal schnell hintereinander eine der beiden Tasten drücken. Eine entsprechende Rückmeldung gibt es allerdings nicht. Wir haben zwar auch eine App gefunden, die ließ sich aber nicht dazu bewegen, zu den Soundfree S20 Verbindung aufzunehmen, entweder weil sie es nicht kann oder weil sie nicht für die Hörer gedacht ist, was schade wäre.

Klanglich gibt es allerdings nichts zu bemängeln, die günstigen Soundfree S20 können hier locker mit deutlich so teureren Hörern mithalten. Der Bass geht abgrundtief runter, und spielt dort mit einer Leichtigkeit und Präzision, die in dieser Preisklasse sonst kaum zu finden ist. Damit nicht genug, knüpft der Mittelhochton Bereich fast nahtlos an und liefert obendrein eine feine Auflösung zusammen mit einer guten Portion Räumlichkeit.

Die Soundfree S20 hinterlassen insgesamt einen etwas zwiespältigen Eindruck – einerseits gibt es mit dem Qi kompatiblen Lade-Case High-Tech vom Feinsten, auch der Klang ist angesichts des Preises ein echter Knaller. Auf der Soll-Seite ist die eher mäßige Sound-Qualität beim Telefonieren, sowie eine App, die (noch?) nicht wirklich mit dem Hörer zusammenarbeiten mag.

Wenn am Ende des Tages der Klang, die Ausdauer und der Tragekomfort zählen, ist der Soundfree S20 jedoch eine sehr gute Investition. Zumal das Case ganz praktisch neben dem Smartphone auf der Qi-Ladestation geladen werden kann.

Bose QuietComfort Earbuds

Mit den QuietComfort Earbuds setzt Bose nun nach einer Weile der Stagnation die Entwicklung der In-Ears mit aktivem Noise Cancelling fort. Darüber können Sie hier mehr nachlesen, in diesem Test liegt der Schwerpunkt auf den Klang, die Bedienung und den Tragekomfort. Auffälligstes Merkmal der neuen Bose Geräte ist die recht große Ladebox, in der die nicht minder großen In-Ears aufgeladen werden.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Bose Quietcomfort Earbuds
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Bose Quietcomfort Earbuds Inears
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Bose Quietcomfort Earbuds Komplett

Trotz der riesigen Box können die QuietComfort Earbuds darin nur bis zu zweimal aufgeladen werden. Mit einer Laufzeit der In-Ears von siebeneinhalb Stunden erreicht man zusammen eine Gesamtlaufzeit von über 22 Stunden, gemessen bei voller Lautstärke der In-Ears und eingeschaltetem ANC. Das Case selbst kann wahlweise mit Hilfe des mitgelieferten USB-C Kabels und eines entsprechenden Ladenetzteils oder drahtlos per Induktion aufgeladen werden.

Die großen In-Ears lassen sich erstaunlich einfach einsetzen und dichten dann sehr gut ab. Zur Bedienung stehen die großen Touch-Flächen der In-Ears zur Verfügung, oder aber die App. Leider ist diese noch nicht komplett ausgereift. So war eine Kopplung es erst nach mehreren Neustarts der App und der In-Ears erfolgreich. Aktiviert man dann die Trageerkennung, werden die entsprechenden Optionen (Pausieren beim Ablegen, etc.) direkt ausgeblendet, sodass man hier nichts auswählen kann. Auch eine Klangregelung fehlt bislang.

Beim Klang der QuietComfort Earbuds hat Bose dagegen alles richtig gemacht. Sie bieten ein ausgewogenes Klangbild, wobei sie allerdings die oberen und unteren Grenze des hörbaren Frequenzbandes nicht soweit ausleuchten, wie beispielsweise die EAH-AZ70WE von Technics. Man bekommt also den gewohnten, langzeittauglichen Bose-Sound.

RHA TrueConnect 2

Die RHA TrueConnect 2 werden im gleichen, edlen Case untergebracht, wie die erste Generation. Es lässt sich aufschwenken, sodass man die beiden Ohrstöpsel herausnehmen kann. Die Steckplätze sind ebenso wie die In-Ears farblich nach rechts und links gekennzeichnet, sodass es keine Verwechselung gibt.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Rha Trueconnect2
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Rha Trueconnect2
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Rha Trueconnect2

Auch wenn beim TrueConnect 2 etwas sparsamer mit den Passstücken umgegangen wird, sind sieben Paare doch immer noch eine üppige Ausstattung, sodass es kaum Ohren gibt, in welche die Hörer nicht reinpassen.

RHA gibt die Spieldauer der In-Ears mit satten neun Stunden an, bei unserem Dauertest hielten sie sogar noch länger durch – und das bei Musik in voller Lautstärke.

Von Haus aus klingt der RHA wärmer und runder als beispielsweise der Sennheiser. Allerdings fehlt es ihm auch an dessen Spritzigkeit und damit in manchen Stücken am letzten Fünkchen Spielfreude.

Da der RHA TrueConnect 2 immer noch ohne App auskommen muss, musste er leider dem neuen Favoriten auf dem Siegerpodest weichen. Wer allerdings lieber einen True Wireless im Stiel-Design haben möchte und sich vom hochwertigen Lade-Case angezogen fühlt liegt nach wie vor beim RHA richtig.

LG TONE Free FN7

Jedesmal, wenn die In-Ears der LG TONE Free FN7 ins Lade-Case gesteckt werden, werden sie per UVnano-Technologie gereinigt. Zumindest sollen dadurch Keime abgetötet werden, die sich auf den In-Ears tummeln könnten. Aber die neuen True Wireless In-Ears von LG können natürlich noch mehr. Die Bedienung erfolgt entweder per Touch-Flächen an den Stäbchen der In-Ears, oder per umfangreicher App, die es kostenlos für diese und andere Kopfhörer von LG gibt.

Die Gestensteuerung an den In-Ears lässt sich in der App individualisieren und selbst die Außengeräusche lassen sich freischalten. Die In-Ears lassen sich sehr leicht einsetzen und dichten nach einem leichten Dreh das Ohr sehr gut ab. entsprechend satt klingen die LG TONE Free FN7 beim anschließenden Tontest. Allerdings bezieht sich das nur auf Musik, beim Telefonieren bin ich von der Gegenseite nur schlecht zu verstehen.

Für den guten Klang bei Musik zeichnen übrigens die Audiospezialisten von Meridian verantwortlich. Der  lässt sich in der App zudem umfangreich anpassen. Neben den auswählbaren vier Presets, stehen zwei Custom Einstellungen zur Verfügung.

Huawei FreeBuds Pro

Die Huawei FreeBuds Pro scheinen ein besonders inniges Verhältnis zum Lade-Case zu pflegen. Womöglich wird das von Haltemagneten noch unterstützt. Wie dem auch sei; den meisten Fingern bieten die In-Ears im Lade-Case nur wenig Halt, um sie ohne viel Fummelei herausnehmen zu können. Einmal an der frischen Luft sind die In-Ears mit den eckigen Stielchen aber schnell und sicher in die Ohren eingesetzt. Bedient werden sie über kleine Touch-Flächen an besagten Stielen oder aber per App. Die App bietet die obligatorische Verwaltung der Updates für die In-Ears, außerdem diverse Einstellungen fürs ANC und HearThrough und den Klang.

Der Klang benötigt in der Tat mitunter Unterstützung, insbesondere die Bässe kamen recht dünn rüber. Trotz der mitgelieferten Passtücke taten sich die FreeBuds Pro schwer, unsere Ohren soweit abzudichten, wie es für ein ordentliches Bassfundament notwendig ist. Darüber hinaus sind die FreeBuds nach keiner Schutzklasse zertifiziert, das ist zwar nicht schlimm, allerdings ein echtes Manko angesichts des recht hohen Preises.

Shure Aonic 215

Die Aonic 215 von Shure sind im Grunde alte Bekannte. Der Hersteller hat die bewährten, steckbaren In-Ears mit Ohrbügeln versehen, die es buchstäblich in sich haben. In den Ohrbügeln befinden sich die komplette Bluetooth-Technik und natürlich die Akkus. Die Aonic 215 werden mit vielen verschiedenen Passstücken ausgeliefert und passen damit in die meisten Ohren, um hervorragenden Klang abzuliefern. Die Bügel halten beim Sport und anderen Aktivitäten die Hörer sicher im Ohr.

Als Grundlage dienen die 215-er In-Ears, die auch bei den verkabelten Kollegen schon für Furore sorgten. Auf eine solche Basis lässt sich gut aufbauen. Bei Shure setzte man sich kurzerhand daran, feine, steckbare Ohrbügel und ein passendes Lade-Dock zu entwickeln. Dank MMCX-Stecker passen dann die Ohrbügel mit der Elektronik und den Akkus problemlos an diese und viele andere In-Ears von Shure.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Shure Aonic215
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Shure Aonic215
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Shure Aonic215 Inears
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Shure Aonic215 Mmcx
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Shure Aonic215 Komplett
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Shure Aonic215 Case

Die Aonic 215 sind mit schwarzem, blauem, weißem oder transparentem Korpus erhältlich. Die Ausdauer der Hörer ist beachtlich, sie spielen im Test sechs Stunden mit voller Lautstärke. Über das Dock können die beiden bis zu dreimal komplett nachgeladen werden, was eine gesamte Spieldauer von etwa 18 Stunden ergibt. Das Dock wird per USB-C aufgeladen. Im Zweifel funktioniert das Ladekabel vom Handy, sodass auf Reisen nur ein einziges Ladekabel mitgenommen werden muss.

Viele Passstücke aus Silikon und Comply-Schaumstoff sowie ein Reinigungswerkzeug gehören zum Lieferumfang. Die vielen Passtücke tragen sicher zum Tragkomfort bei, auch wenn die Ohrbügel etwas gewöhnungsbedürftig sind und schon mal mit den Bügeln einer Brille in Konflikt geraten können.

Die beiden Tasten an den Ohrbügeln sind auch aufgesetzt recht gut zu erreichen, sie bedienen jeweils dieselben Funktionen: Start/Stopp, Ein/Aus. Skippen durch die Tracks sowie eine Lautstärkesteuerung ist nicht vorgesehen, das geht dann nur direkt am Smartphone.

Dort kommt auch die ShurePlus Play App zum Einsatz, die es für Android und iOS kostenlos zum Download gibt. Sie hilft bei der Kopplung auch mit anderen Kopfhörern von Shure und bietet umfangreiche Klangeinstellungen.

Klanglich gibt es natürlich bewährte Kost. Logischerweise haben die Aonic die gleiche Klangcharakteristik wie ihre verkabelten Pendants. Bei entsprechend hochwertigen Aufnahmen verwöhnen die Aonics mit der Wiedergabe eines breiten Frequenzbandes. In der Linear-Einstellung der App klingen die Hörer natürlich und bieten eine breite Bühnenabbildung. Der Mittelhochtonbereich werden sehr feine Details hörbar, ohne das der Sound jemals aufdringlich wird.

Auch beim Telefonieren überzeugen die Shure Aonic 215 mit sehr guter Sprachverständlichkeit in beide Richtungen und ohne Abbrüche oder andere Störungen. Leider höre ich meinen Telefonpartner nur auf einem Ohr.

Wer auch bei True Wireless In-Ears nicht auf die ultimative Klangperformance verzichten möchte, sollte sich die Aonic 215 von Shure unbedingt anhören. Selbst beim Telefonieren machen sie noch eine gute Figur.

RHA TrueConnect

Die RHA TrueConnect sind unsere ehemaligen Favoriten. Sie bieten einen sehr guten Klang, eine akzeptable Akkulaufzeit und eine praxisorientierte Bedienung. Dank der vielen Passstücke sollten sie in den meisten Ohren komfortabel und sicher sitzen. Dank der Schutzklasse IPX5 muss man sie auch bei Regen nicht aus den Ohren nehmen, außerdem eignen sie sich aufgrund der guten Sprachverständlichkeit auch zum Telefonieren. Sie bieten im Gegensatz zu den AirPods den uneingeschränkten Funktionsumfang, sowohl am Android- als auch am iOS-Gerät.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: RHA TrueConnect
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: RHA TrueConnect
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: RHA TrueConnect
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Rha Case Kabel

Zehn Paar Passstücke liefert RHA dem TrueConnect mit, wie bei den Schotten üblich, fein säuberlich aufgereiht in einem Display aus Metall befestigt. Dazu gehören auch drei Paare unterschiedlicher Größe in Comply-Schaumstoff, da wird es für jede Konstellation die passenden Aufsätze geben, womit eine Grundvoraussetzung für ein gutes Klangergebnis erfüllt ist.

Die TrueConnect erfüllten die Erwartungen, die ich an das Haus RHA stelle, schon bei den ersten Klängen. Klar, im Tiefbass wird sanft nachgeholfen, was im Mobilbereich oftmals ganz bewusst gemacht wird. Die Bässe kommen dabei weniger trocken, sondern eher federnd ans Gehör, für stressfreies Langzeitvergnügen. Die RHAs passen dank ihrer homogenen Spielweise gut zu allen Genres und das gute Grundton-Fundament verleiht insbesondere Stimmen ein sehr angenehmes Timbre.

Der Anschluss von hier zu den Mitten und schließlich zu den Mittelhochtönen gelingt den RHA TrueConnect ohne hörbare Schwächen.

Bei den TrueConnect hat man die Mikrofone zum Telefonieren wohl in die Stiele verlagert, ganz nach dem Vorbild der AirPods. Mit erkennbarem Erfolg: Die Telefonate gehen auf beiden Kanälen ein und die Gesprächspartner an der Gegenstelle können mich sehr gut verstehen, vergleichbar mit den AirPods.

Sämtliche Funktionen werden über jeweils eine große Taste an jedem Ohrstöpsel gesteuert. Hier wird das Gerät ein- und ausgeschaltet und das Bluetooth-Pairing initiiert. Man kann die Musik starten und stoppen, Telefongespräche annehmen und durch die Musik zappen. Die Lautstärke lässt sich per Doppel- (leiser) und Dreifachklick (lauter) einstellen und der installierte Sprachassistent aufrufen – das darf dann sowohl Siri als auch der Google Assistent sein.

Die Druckpunkte der beiden Tasten sind allerdings nicht sehr gut zu spüren, was wohl an den Abdichtungen liegen mag, schließlich sind die Hörer mit der Schutzklasse IPX5 gegen Schweiß und Strahlwasser geschützt. Damit dürfen sie beim Joggen in den Ohren bleiben, selbst wenn mal ein größerer Regenschauer dazwischen kommt. Sie sind also auch für sportliche Unternehmungen geeignet.

Wem die Laufzeit von gut drei Stunden bei voller Lautstärke ausreicht, kann mit den TrueConnect durchaus froh werden. Allerdings sind sie nicht viel günstiger als die Nachfolger, die nun mit reichlich Akkulaufzeit punkten können.

Sony WF-1000XM3

Sony hat mit dem WF-1000XM3 ein längst fälliges Update des WF-1000X auf den Markt gebracht. Dieses Update sieht allerdings wie eine komplette Neuentwicklung aus: Die Ohrstöpsel und auch das Ladedock erinnern kaum noch an den Vorgänger, das hervorragend funktionierende Noise Cancelling und der sehr gute Klang sind indes geblieben. Seit einem Firmware-Update gibt es auch Alexa-Unterstützung.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Sony Wf1000xm3 Inears2
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Sony Wf1000xm3 Ladedock1
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Sony Wf1000xm3 Anschluss
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Sony Wf1000xm3 Zub Komplett

Sieben Paar Passstücke liegen den Sonys bei. Sie bestehen aus zwei unterschiedlichen Sorten Silikon, die in jeweils drei Größen vorliegen. Auf den ersten Blick sieht der Korpus der In-Ears recht groß aus, dank der langen Schalltrichter sitzen die Stöpsel jedoch perfekt im Hörkanal, und haben in den Ohrmuscheln genug Halt.

Das Ladedock ist etwas größer als das des Vorgängers. Es lädt die Ohrstöpsel mittlerweile drei- statt zweimal auf und ist von der Größe her gerade noch akzeptabel zum Mitnehmen. Außerdem ist dort der NFC-Chip untergebracht, der die In-Ears beim Koppeln mit einem kompatiblen Smartphone unterstützt.

Eine Ladung der beiden Stöpsel reichte bei uns für satte acht Stunden Dauerberieselung, bei voller Lautstärke und abgeschaltetem Noise Cancelling. Ist das NC aktiv, wird die Elektronik mehr gefordert und die Laufzeit geht etwas zurück.

Die Bedienung erfolgt hauptsächlich über die sensitiven Touch-Flächen der Hörer, zumindest Grundfunktionen, wie das Pausieren der Wiedergabe, die Annahme eines Anrufes oder das Skippen durch die Musikstücke. Auch die Aktivierung des Noise Cancelling oder des Ambient-Sound geht über die Touch-Flächen. Der Ambient-Sound-Modus bestimmt, welche Art von Außengeräuschen bis ins Ohr durchgelassen werden, also beispielsweise Stimmen für Durchsagen oder wichtige Verkehrsgeräusche wie Hupen oder Sirenen.

Die Lautstärke lässt sich ausschließlich übers Smartphone einstellen, über die Tasten und per App (Sony Headphones Connect). Mit dieser App lassen sich zudem auch der Klang sowie die Feinabstimmung des Noise Cancelling und des Ambient Sound individuell einstellen.

Die WF-1000XM3 klingen hervorragend, ausgewogen und dabei sehr dynamisch. Bei aktivem Noise Cancelling geht der Pegel hörbar hoch. Wenn der Ambient Sound ausgeschaltet ist, klingen die Hörer offener und weniger komprimiert. Einzig beim Telefonieren muss man einige Abstriche machen: Zwar verstehen wir den Anrufer sehr gut – und das sowohl links als auch rechts – beim Anrufer kommt die Stimme dagegen etwas leise und dumpf an. Das können andere besser.

Wer auf ein pfiffiges aktives Noise Cancelling in Kombination mit sehr guten Klangeigenschaften haben möchte, und nicht allzu viel Geld ausgeben will, der ist mit den WF-1000XM3 auf der sicheren Seite.

Audio-Technica ATH-CK3TW

Die Audio-Technica ATH-CK3TW sind alles andere als solide Hausmannskost, die man sonst zum Preis von deutlich unter 100 Euro bekommt. Zwar kommen sie anfangs recht unprätentiös daher, aber Blender gibt es schon genug, und die ATH-CK3TW können mit ihrer schlichten Eleganz schnell überzeugen.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Audio Technica Ck3tw
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Audio Technica Ck3tw
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Audio Technica Ck3tw Inears
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Audio Technica Ck3tw Komplett

Das Case zur Aufbewahrung und zum Laden gehört nicht zu den größten, stellt aber genug Energie zur Verfügung, um die In-Ears insgesamt dreimal vollständig aufzuladen, die halten dann für satte zehn Stunden bei voller Lautstärke durch. Das Case wird seinerseits per USB-C aufgeladen, ein passendes Ladekabel liegt wie immer dabei.

Vier Paar Passstücke aus Silikon gehören zum Lieferumfang der ATH-CK3TW. Zusammen mit der ergonomisch vorteilhaften Form der In-Ears lassen sie sich einfach einsetzen und sitzen sicher und bequem in den Ohren.

Die ATH-CK3TW lassen sich über die großen Touch-Flächen bedienen, die auf den ersten Blick wie Tasten aussehen. Einmal Tippen ist wie üblich Start/Stopp, tippen Sie zweimal schnell auf der rechten Seite, springt die Musik einen Titel weiter, bei dreifachem Tippen einen Titel zurück. Streichen Sie mit dem Finger über die Touch-Fläche des linken In-Ears, wird die Musik lauter, mit Tippen wieder leiser.

Klanglich sind die ATH-CK3TW in positivem Sinne unauffällig, bis auf einen leichten Hang zur Loudness spielen sie sehr natürlich mit tiefreichendem Bass, der nicht unnötig eingedickt klingt und einem feinen, nicht zu bissigen Hochtonbereich.

Beim Telefonieren sind auch hier beide Kanäle aktiv, sodass wir unseren Anrufer gut auf beiden Ohren verstehen können. Die Gegenstelle versteht uns ebenfalls recht gut – wie viele andere auch, hat Audio-Technica hier dazugelernt.

Die Audio-Technica ATH-CK3TW sind in allen Disziplinen gut, waren sogar eine Zeit lang unser Preistipp und sind immer noch jeden Cent wert.

Sennheiser Momentum True Wireless 2

Mit den Momentum True Wireless 2 hat Sennheiser die zweite Generation seiner True Wireless In-Ears vorgestellt. Auch wenn sie den Vorgängern fast bis aufs Haar gleichen, sind das nur Äußerlichkeiten. Innen hat sich dagegen einiges getan: Die True Wireless 2 können jetzt dank aktivem Noise Cancelling komplett von der Außenwelt abschotten. Aber auch sonst hat es bezüglich Ausdauer und Bedienung einige Verbesserungen gegeben.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Sennheiser Monentumtw2
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Sennheiser Monentumtw2
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Sennheiser Monentumtw2 Inears
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Sennheiser Monentumtw2 Komplett

Die Momentum True Wireless 2 gibt es nun außer in Schwarz, wie in unserem Beispiel auch noch in Weiß, der Stoffbezug des Cases ist dann ebenfalls etwas heller, damit auch optisch alles schön harmoniert. Die Ausdauer der In-Ears ist gegenüber den Vorgängern auf das Doppelte gestiegen: Die neuen Momentum spielen nun über sieben Stunden, zwar ohne aktives Noise Cancelling, dafür aber mit voller Lautstärke. Über das Dock können die beiden bis zu dreimal komplett nachgeladen werden, was eine gesamte Spieldauer von etwa 30 Stunden ergibt. Das Dock wird wie gehabt per USB-C aufgeladen.

Die Momentum True Wireless 2 sind zwar ebenso groß wie ihre Vorgänger, passen aber ebenso leicht ins Ohr und bleiben bequem und trotzdem mit sicherem Sitz an Ort und Stelle. Bedient wird auf den Touch-Flächen der beiden In-Ears: Langes Drücken rechts hebt die Lautstärke an, langes Drücken links senkt sie ab. Einmal Tippen rechts aktiviert Siri, den Google Assistant und Co. sowie die Rufannahme, einmal Tippen links startet und stoppt die Musik. Es kann aber auch völlig anders sein, denn die »Smart Control«-App hat dazugelernt und bietet, neben anderen Features, auch eine individuelle Anpassung der Bedienung an.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Screenshot Sennheiser Momentumtw2 Anpassung
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Screenshot Sennheiser Momentumtw2 Equalizer
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Screenshot Sennheiser Momentumtw2 Transparent

Auch das sogenannte »Transparent Hearing« kann in der App oder direkt an den In-Ears aktiviert werden. Sie können also die Außenwelt dazuschalten und dabei wahlweise die Musik stoppen oder weiterlaufen lassen. Den Equalizer gibt es ebenfalls wieder, mit einem Touch lässt sich die Frequenzkurve nach Belieben verbiegen und als Preset speichern. Ein Tastendruck macht das wieder Rückgängig und der True Wireless 2 spielt wieder neutral.

Der Momentum True Wireless 2 klingt ohne die Frequenzverbiegungen weitestgehend neutral, reicht dabei tief in den Basskeller hinab, schafft einen nahtlosen Übergang in den Mitteltonbereich und verwöhnt die Ohren mit fein auflösenden Mittelhochtönen. Er schafft es dabei, die musikalische Bühne sowohl in der Breite als auch in der Tiefe wie ein großer Bügel-Kopfhörer aufzuspannen. Bei dem Klangpotential ist es Ehrensache, dass der Sennheiser auch den aptX-Codec beherrscht, schöner wäre allerdings eine Unterstützung der HD-Variante oder gar von LDAC.

Auch beim Telefonieren überzeugen die Momentum True Wireless 2 mit sehr guter Sprachverständlichkeit und ohne Abbrüche oder andere Störungen. Hier haben allerdings auch viele Konkurrenten nachgebessert, sodass die meisten True-Wireless In-Ears diesbezüglich erfreulich nah an unseren derzeitigen Favoriten liegen.

Kleiner Wermutstropfen ist allenfalls der noch recht hohe Preis, der für die Momentum True Wireless 2 fällig wird. Allerdings ist er jeden Cent wert und der Vorgänger startete seinerzeit auf dem gleichen Level, um nun schlappe 100 Euro günstiger zu sein.

Audio-Technica ATH-ANC300TW

Der Audio-Technica ATH-ANC300TW verfügt, wie der Name schon vermuten lässt, über aktives Noise Cancelling. Das ist bei dem aufgerufenen Preis allerdings auch angemessen, zumal Audio-Technica hier auf die etwas altbackene Bedienung mit kleinen Tasten auf den In-Ears setzt. Zum Glück unterstützt die Audio Technica App neben anderen Kopfhörern aus dem Hause auch den ATH-ANC300TW. Sie ist allerdings recht rudimentär, wichtig ist aber, dass sich sowohl Talkthrough als auch das Noise Cancelling in der Intensität einstellen lässt, was über die Tasten, wie gesagt, recht nervig ist. Den Klang kann man über die App nicht beeinflussen, und leider lässt sich auch die Sprache der Sprachführung nicht umstellen, die ist und bleibt auf Englisch.

Die ATH-ANC300TW lassen auf Anhieb eine deutliche Loudness-Tendenz erkennen, sie liefern darüberhinaus eine beachtliche räumliche Abbildung der Musik. Der Mittelhochtonbereich löst sehr fein auf und verleiht dem Hörer bei entsprechender Musik die notwendige Portion Spritzigkeit und Spielfreude. Klanglich gibt es am ATH-ANC300TW also nichts auszusetzen, lediglich die Bedienung per Minitasten ist etwas nervig und nicht mehr ganz zeitgemäß.

Cambridge Audio Melomania Touch

Der Cambridge Audio Melomania Touch hat im Grunde nur dem Namen nach Ähnlichkeiten mit dem Melomania, schon das Case, in dem die In-Ears aufbewahrt und aufgeladen werden, zeugt von einer kompletten Neuentwicklung. Es ist mit schwarzem Kunstleder bezogen, und auch die In-Ears selbst haben ein vollkommen neues Design bekommen. Die Eartips werden jetzt von sogenannten Hooks bei ihrer Haltearbeit im Ohr unterstützt und die Kopfhörer obendrein komplett über die touch-sensitiven Oberflächen bedient. Ein App gibt es ebenfalls, mit deren Hilfe die Grundfunktionen und vor allem der Klang gesteuert werden können. Darauf, und auf die Touch-Bedienung musste die erste Version noch verzichten.

Auch klanglich haben die Melomania Touch dazugelernt, zumindest wenn man es schafft, die In-Ears perfekt ins Ohr zu bugsieren, sodass sich insbesondere der Bass in einem quasi geschlossenen System gut entfalten kann. Bei einigen Ohren führt dann erst der Verzicht auf die zusätzlichen Hooks zum klanglichen Erfolg. Beim Telefonieren liegt die Sprachverständlichkeit auf beiden Seiten mit der Konkurrenz gleichauf. Die aufgeladenen In-Ears halten bei voller Lautstärke zwar nur viereinhalb Stunden, dafür können sie in dem Dock aber viermal komplett und einmal zumindest halb nachgeladen werden.

Wer insbesondere mit der Passform der Melomania Touch zurecht kommt, sollte die Hörer in die nähere Auswahl einbeziehen, allerdings kosten sie aktuell noch genauso viel wie die Testsieger.

Soundcore Liberty Air 2 Pro

Die Soundcore Liberty Air 2 Pro sind in vier Farbvarianten erhältlich: Saphirblau, Weiß, Rosenquarz und Onyx. Der Lieferumfang beinhaltet insgesamt neun Paaren Eartips in fein abgestuften Größen. Anders als bei den meisten Lade-Cases, ist das des Liberty Air 2 Pro mit einem Schiebedeckel ausgestattet.

Die Liberty Air 2 Pro sind mit einem aktivem Noise Cancelling ausgestattet, das sogar ziemlich gut funktioniert. Dazu trägt nicht zuletzt die App mit ihren vielen Einstellmöglichkeiten bei. Außer den drei Presets, kann man im Customized-Betrieb die Wirkung des Noise Cancelling stufenlos einstellen.

Die Standzeit der In-Ears liegt mit sechs Stunden bei voller Lautstärke zwar sehr gut, sie lassen sich im Case allerdings nur zweimal komplett aufladen.

Die Liberty Air 2 Pro haben einen ausgeprägten Loudness-Charakter, der sich aber mit der Klangeinstellung in der App weitgehend kompensieren lässt. Insgesamt bieten die Hörer mit Hilfe der App eine wirksame und preiswerte Möglichkeit des aktiven Noise Cancelling, wenn man die leichten Klangeinbußen und die knappe Ladekapazität des Cases in Kauf nimmt.

Teufel Airy True Wireless

Mit den Airy True Wireless feiert Teufel seinen Einstand in diese Produktkategorie. Sie sind ähnlich wie die AirPod Pro konstruiert, ebenfalls mit Passstücken. Sie lassen sich recht gut aus der Box nehmen und müssen nur wenig zurechtgerückt werden, bis sie perfekt sitzen. Die Stiele weisen dazu idealerweise leicht nach vorn in Richtung Mundwinkel.

Interessanterweise gibt es einen Hinweis auf Mikrofone für die Außengeräusch Unterdrückung in der Anleitung, der Airy hat aber gar kein aktives Noise Cancelling, da hat Teufel womöglich noch was in der Pipeline. Die Touch-Flächen reagieren gut, aber auch hier muss man eine Weile üben, bis man den Code raus hat. Eine App böte hier mehr Bedienkomfort, die gibt es jedoch nicht.

Klanglich hat der Airy True Wireless einiges zu bieten, wenn gleich auch von allem etwas weniger als die Favoriten. So könnte der Punch im Bass etwas kräftiger sein, und die Bühne könnte er ebenfalls etwas weiter aufspannen. Denn die ist relativ eng, allerdings werden die Instrumente und Interpreten klar platziert. Die Mittelhochtöne sind dagegen sehr fein auflösend und authentisch. Allerdings ist er auch etwas günstiger als die meisten Empfehlungen.

LG TONE Free HBS-FN6

Der LG Tone Free HBS-FN6 kommt mit einem ganz besonderen Feature: Die UVnano-Funktion soll die meisten Keime auf den In-Ears abtöten, sobald diese zum Laden im Dock stecken. Das kostet natürlich etwas Akkukapazität im Ladedock, und der Effekt lässt sich nur sehr aufwändig überprüfen. Trotzdem lassen sich die In-Ears bis zu dreimal im Dock nachladen, um dann wieder fünf Stunden zu musizieren, in unserem Test mit voller Lautstärke.

Was sich dagegen sehr wohl überprüfen lässt, ist der sehr gute Klang, den die Tone Free haben. LG hat sich hier von kompetenter Seite Hilfe geholt: Die Audio-Spezialisten von Meridian haben sowohl an der Hardware gefeilt als auch die App zumindest mit programmiert. So verfügen die Tone Free über sehr gute Grundvoraussetzungen seitens der Hardware, sowie umfangreiche Möglichkeiten in der kostenlosen App, den Klang individuell anzupassen.

Während die UV-Reinigung wohl eher als Gimmick einzustufen ist, das dem aktuellen Zeitgeist angepasst ist, konnten uns die Tone Free seitens des Klanges und des Tragekomforts voll überzeugen. Einzig beim Telefonieren komme ich bei der Gegenstelle recht dumpf und schwer verständlich an. Wer nur selten oder gar nicht mit den In-Ears telefoniert, bekommt mit den LG Tone Free HBS-FN6 ein wohlklingendes Set sowie eine tolle App kostenlos obendrauf.

OnePlus Buds

Die OnePlus Buds gehören ebenfalls zu den True Wireless In-Ears, die konstruktiv den AirPods nachempfunden wurden. Wie jene kommen auch die Buds ohne Passstücke aus. Sie sind etwas klobiger geraten als beispielsweise die ähnlich konstruierten Mi True Wireless Earphones. Dadurch dichten sie meistens auch besser ab und bieten eine etwas bessere Bassperformance als die Mis.

Dennoch haben sie im Grundton hörbare Schwächen, denen ein leicht überhöhter Mitteltonbereich entgegenkommt. Das klingt insgesamt dann doch leicht verfärbt.

Vom Smartphone des gleichen Herstellers werden die OnePlus Buds direkt erkannt, und die passende App ist zumeist schon vorinstalliert. Installiert man die App auf einem anderen Smartphone, zeigt sie die Akkustände der In-Ears und des Docks an, außerdem können die In-Ears upgedatet werden. Die Finde-Funktion rundet die App-Funktionen ab, eine Klangeinstellung ist nicht möglich.

Der OnePlus Buds macht vieles richtig, nur gibt es die gleichen Leistungen woanders günstiger und in besserer Konstruktion.

1More PistonBuds

Die 1More PistonBuds vom Kopfhörerspezialisten kosten nur halb soviel wie die ColorBuds, unserem aktuellen Preistipp vom selben Hersteller. Für den günstigeren Preis muss man allerdings nicht nur auf deren Farbvielfalt verzichten, auch klanglich muss man leichte Abstriche in Kauf nehmen. Die PistonBuds haben nämlich einen sehr starken Loudness-Charakter, allerdings mit starker Betonung der unteren Frequenzen, was sie mitunter etwas dumpf klingen lässt. Der aptX-Codec wird ebenfalls nicht unterstützt.

Auch der Lieferumfang ist auf drei Silikon Eartips beschränkt, sodass man schon einige Abstriche machen muss. Bei den PistonBuds wird deutlich, dass selbst spezialisierte Hersteller wie 1More zu einem Preis deutlich unter 100 Euro nicht zaubern können.

JBL Live 300TWS

Der Live 300TWS von JBL sind leicht aus der Ladebox zu entnehmen und ebenso schnell passend in die Ohren eingesetzt. Sie sind zwar laut Aufdruck gegen Schweiß und Spritzwasser gefeit, allerdings gibt es kein Zertifikat für eine Schutzklasse. Die Bedienung an den In-Ears ist mit Touch-Codes geregelt, die Codes sind in der Verpackung aufgelistet. Wie immer muss man sich da erst reinfummeln, dafür werden aber sämtliche Sprachassistenten unterstützt. Eine App zur Bedienung stellt JBL nicht zur Verfügung.

Klanglich liegt der Live 300TWS auf Klassenniveau, ihm fehlt allenfalls das letzte Quäntchen Hochton-Auflösung, was er mit einem soliden Grundtonbereich wieder wettmacht. Beim Telefonieren sind beide Kanäle zu hören, auf der Gegenstelle muss man leichte Abstriche in der Sprachverständlichkeit in Kauf nehmen.

Auch wenn das Lade-Dock des Live 300TWS recht groß ist, können die In-Ears nur zweimal komplett nachgeladen werden. Das relativiert sich allerdings bei einer von uns gemessenen Laufzeit von sechs Stunden pro Ladung.

JVC HA-A7T

Mit den HA-A7T zeigt JVC, dass man auch günstige In-Ears mit Touch-Bedienung im Programm hat. Leider wurde an der Akku-Kapazität im Lade-Case gespart, sodass die In-Ears damit nur einmal komplett aufgeladen werden können. Dann reicht es zwar noch für eine Notladung bis etwa 50 Prozent, die gesamte Spielzeit liegt damit aber trotzdem nur bei 15 Stunden, jedenfalls nach unseren Messungen mit voller Lautstärke.

Das ist schade, denn die HA-A7T klingen ausgesprochen gut, und sitzen sehr komfortabel in den Ohren – außerdem lassen sie sich, wie schon erwähnt, per Touch-Gesten bedienen.

Tronsmart Apollo Bold

Die Tronsmart Apollo Bold gehören ebenfalls in die hart umkämpfte Preisklasse um 100 Euro. Sie gehören zu den günstigsten True Wireless In-Ears mit aktivem Noise Cancelling und haben recht große und klobige In-Ears, die aber erstaunlich komfortabel in den Ohren sitzen.

Eine App gibt es offenbar nicht, jedenfalls nicht vom Hersteller, was die Bedienung insgesamt sehr unkomfortabel macht, zumal die Apollo Bold wie gesagt auch über aktives Noise Cancelling eine Talkthrough-Funktion verfügen. Die großen Touch-Flächen erleichtern die umfangreiche Bedienung nur unwesentlich, allerdings hält sich die Effizienz des Noise Cancelling in Grenzen. Glücklicherweise wird der Sound bei aktivem Noise Cancelling kaum beeinflusst.

Klanglich haben die Tronsmart einen eindeutigen Hang zur Loudness-Charakteristik, was durchaus gewollt ist, da der Sound auch bei leisen Pegeln voll und rund rüberkommt. Die Unterstützung von aptX und anderen Codecs sowie die Einhaltung der Schutzklasse IP45 runden die Fähigkeiten des Hörers ab.

Panasonic RZ-S300WE

Die RZ-S300W sind das etwas günstigere Set von Panasonic. Die RZ-S300W kommen ohne Bügel oder Stiel aus, sind also in herkömmlicher Bauweise konstruiert. Entsprechend leicht lassen sie sich einsetzen, und man kommt schnell in den Genuss ihrer klanglichen Qualitäten. Die Akkus halten bei voller Lautstärke weit über sieben Stunden durch, lassen sich dann aber nur widerspenstig in die Ladebox einsetzen. Spätestens wenn man den Deckel schließen möchte, muss man in den meisten Fällen feststellen, dass mindestens einer der In-Ears nicht korrekt im Dock steckt, sodass nachgebessert werden muss.

Auch hier gibt es eine Gratis-App, die Klangeinstellungen ebenso ermöglicht, wie die stufenlose Einblendung der Außengeräusche, das sogenannte Talkthrough. Der Klang ist allerdings schon ohne Anpassung schön voluminös, was nicht zuletzt der leichten Loudness-Charakteristik zu verdanken ist.

Die günstigen RZ-S300W können weitgehend überzeugen, lediglich das hakelige Einsetzen ins Dock und die eher mittelmäßige Qualität beim Telefonieren wollen nicht so recht zum Gesamteindruck passen.

Panasonic RZ-S500W

Etwas teurer als die Panasonic RZ-S300W sind die RZ-S500W, dafür verfügen sie allerdings auch über aktives Noise Cancelling. Seitens der Verarbeitung, des Tragekomforts und des Klanges liegen beide Hörer auf ähnlichem Niveau. Das gilt allerdings auch für die schlechte Sprachverständlichkeit beim Telefonieren – leider. Auch die RZ-S500W liefern über sieben Stunden Musik in höchster Lautstärke, lassen sich allerdings nur zweimal im Dock nachladen, während die Kleinen sogar dreimal nachgeladen werden können.

Mit aktivem Noise Cancelling liegen die Panasonics preislich immer noch leicht unter der vergleichbaren Konkurrenz. Unsere Favoriten mit dem gleichen Feature eignen sich dafür aber weit besser zum Telefonieren. Wer unbedingt aktives Noise Cancelling haben möchte, sich aber vor allzu hohen Ausgaben scheut, findet in den RZ-S500W eine bezahlbare Alternative, wenn auch mit leichten Abstrichen.

Huawei FreeBuds 3i

Den Huawei FreeBuds 3i merkt man die Herkunft von einem der größten Mobiltelefon-Hersteller erstmal nicht an. Sie lassen sich sehr einfach einsetzen, bleiben komfortabel an Ort und Stelle, und liefern dort einen sehr guten Klang. Kommt dann ein Anruf rein, stellt man schnell fest, worauf Huawei sein Hauptaugenmerk gelegt hat: Beide Teilnehmer können sich sehr gut verstehen, klar und deutlich sowie ohne Knackser oder andere Störungen.

Die einzige Störung tritt dann nach etwa drei Stunden auf, wenn die In-Ears nämlich leer sind und ins Dock zum Aufladen müssen. Auch wenn wir selten drei Stunden Musik in voller Lautstärke hören, ist die Laufzeit etwas knapp. Da trösten auch keine fünf Ladezyklen drüber hinweg, die das Dock den In-Ears bieten kann. Immerhin hält die App einen immer über den Ladezustand auf dem Laufenden. Klang- oder andere Einstellungen sind mit der App nicht möglich.

Wer mit der eher knappen Laufzeit zurecht kommt und für sein Smartphone passende True Wireless In-Ears sucht, ist mit den FreeBuds 3i dennoch gut und relativ günstig bedient, auch wenn das Smartphone kein Huawei-Logo trägt.

SkullCandy Indy Fuel

Die SkullCandy Indy Fuel bringen auch eine App mit, die beim Koppeln der In-Ears mit dem Smartphone hilft. Darüberhinaus gibt es auch eine Klangregelung sowie die Suchfunktion Tile, die bei der Suche nach verlegten In-Ears hilft. Leider ist die App (noch) komplett auf Englisch.

Die Indy Fuel lassen sich einfach einsetzen und bleiben dann komfortabel in den Ohren. Sie klingen natürlich, mit einem leichten Hang zur Loudness, was dem Sound eine angenehme Fülle verleiht. Das gilt leider nicht beim Telefonieren, da bin ich an der Gegenstelle nur sehr dumpf und mit gelegentlichen Störgeräuschen zu hören.

Nach IP55 sind die Indy Fuel sogar gegen Strahlwasser geschützt, müssen also auch unter der Dusche nicht abgelegt werden. Sie eignen sich also hervorragend beim Sport, da telefoniert man ohnehin nicht.

Fostex TM2

Unter den True-Wireless-Konzepten ist der Fostex TM2 sicherlich eines der eigenwilligsten – er arbeitet mit Ohrbügeln, die neben der Bluetooth-Technik auch die Akkus beherbergen. Außerdem sind die Bügel und die In-Ears zusammengesteckt, wobei das weit verbreitete MMCX-Stecksystem verwendet wird, was ungeahnte Möglichkeiten bietet. So lassen sich sowohl die Ohrbügel der Fostex TM2 mit Elektronik und Akkus als auch die eigentlichen Treiber leicht mit anderen Partnern kombinieren, sofern diese ebenfalls mit MMCX-Steckern ausgestattet sind. Denkbar wäre eine Verbindung der Treiber mit einem Neckband oder mit einem Kabel. Anderseits könnte man auch andere Treiber – auch passende Fremdfabrikate – mit den Bluetooth-Bügeln zu True Wireless In-Ears umbauen.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Fostex Tm2
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Fostex Tm2
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Fostex Tm2 Inears
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Fostex Tm2 Mmcx
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Fostex Tm2 Switch
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Fostex Tm2 Komplett

Die Bügel sind übrigens aus einem bestimmten Grund recht groß, schließlich stecken hier – und nur hier – Akkus drin. Das mitgelieferte Kästchen dient nur als Ladeschale, nicht als Akku unterwegs. Deshalb halten die TM2 bei unserem Test auch satte 20 Stunden bei voller Lautstärke durch. Zum Transport liegt ein Transportbeutel bei, insgesamt muss man mit drei Paar Passstücken auskommen.

Vor dem Einsatz müssen die TM2 aber noch initialisiert werden, sie müssen erst miteinander kommunizieren, bevor sie gemeinsam mit einem Smartphone gekoppelt werden können. Das ist nicht ganz trivial, nach drei Anläufen gelang der Coup aber und die TM2 konnten in meinen Ohren platziert werden. Auch hierzu sollte man sich etwas Zeit nehmen und nach Möglichkeit die eventuell vorhandene Brille abnehmen, sonst wird’s fummelig.

Die Fläche des rechten Ohrbügels reagiert touch-sensitiv zur Einstellung der Lautstärke, unter Umständen muss man dann das Ohr leicht nach vorn klappen. Skipping und Pause/Start geht über die kleine Multifunktionstaste – ebenfalls auf der rechten Seite. Klanglich legen sie gut vor, sie liefern ein breites Frequenzspektrum, die räumliche Abbildung ist faszinierend. Tonal gehören sie eher zur ausgewogenen Sorte, allerdings mit enormem Tiefgang, der Tiefbass ist zwar präsent, spielt sich aber keinesfalls in den Vordergrund.

Wer Wert auf hervorragenden Klang legt und dabei etwas experimentierfreudig ist, liegt mit den Fostex TM2 goldrichtig, zumal sie sich auch prima am Kabel betreiben lassen – für den Notfall.

Sennheiser Momentum True Wireless

Die erste Ausgabe der Sennheiser Momentum True Wireless kommen noch ohne aktives Noise Cancelling aus und verfügen längst nicht über die Akkulaufzeit der Nachfolger. Äußerlich unterscheiden sie sich indes kaum und auch die Klangsignatur ist im Grunde die gleiche. Nur der aktuell deutlich günstigere Preis lässt so manchen Musikliebhaber nicht lange überlegen. Zu recht, denn wahrscheinlich werden die Momentum True Wireless der ersten Generation nicht mehr nachproduziert. Die Momentum True Wireless sind zwar recht groß, passen erstaunlicherweise aber sehr gut auch in enge Gehörgänge. Sie dichten dabei sehr gut ab und sitzen komfortabel und sicher im Ohr.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Sennheisermit Box
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Sennheiser Box Anschluss
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Sennheiser Zubehoer

Sie klingen ausgewogen, in den Mitten und Höhen gut aufgelöst und mit einem tiefen Bassfundament, welches nur dezent angehoben ist. Die musikalische Bühne ist weit und tief, wie man es fast nur von großen Bügelkopfhörern kennt. Auch beim Telefonieren überzeugen die Momentum mit ordentlicher Sprachverständlichkeit und nach einem der letzten Updates auch mit einer störungsfreien Übertragung.

Manche Besitzer klagen über leere Akkus in den Hörern wie im Lade-Case, das hat seine Gründe in der Standby Schaltung. Die Hörer scannen in regelmäßigen Abständen die Umgebung nach dem gekoppelten Smartphone ab. Das kostet Strom, der zwar von dem Case nachgeschoben wird, wenn die Momentum True Wireless aber Wochen oder gar Monate in der Schublade liegen, kann das Dock schon ziemlich leer sein. Also sollten Sie das Case mit den In-Ears nach längerer Ruhepause rechtzeitig wieder aufladen.

Sollten Ihnen die True Wireless 2 aktuell noch zu teuer sein und können Sie auf aktives Noise Cancelling verzichten, bekommen Sie die Vorzüge der Momentum True Wireless aktuell fast zum Schnäppchenpreis.

1More E1026BT-I

Wie bei unserem aktuellen Favoriten, handelt es sich auch beim 1More E1026BT-I um ein Debüt in der True-Wireless-Welt der In-Ears. 1More konnte schon mit anderen Bluetooth-In-Ears überzeugen, nur haben die zumeist ein Neckband. Nun sollen die E1026BT-I die Freunde des komplett kabellosen Musikgenusses für sich gewinnen. Die Hörer sitzen dank der vielen Passstücke in Kombination mit den zusätzlichen, weichen Haken sehr komfortabel und sicher in den Ohren. Dort können sie dann an die sechs Stunden bleiben. Erst danach müssen Sie im Dock wieder aufgeladen werden, was bis zu viermal möglich ist.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: 1more Komplett2
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: 1more Tasten
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: 1more Zubehoer

Die Bedienung erfolgt über die beiden kleinen Tasten, die sich jeweils an den Ohrstöpseln befinden, was etwas fummelig sein kann. Sämtliche Laufwerksfunktionen wie Start, Stopp, vor- und zurückskippen können mit den beiden Tasten realisiert werden. Ebenso die Anrufannahme und selbst die Aktivierung des Assistenten, ob nun von Google oder Siri, geht problemlos. Einzig die Lautstärke lässt sich nur am Smartphone selbst oder per Sprachassistenten ändern.

Die Hörkanäle werden gut abgedichtet, sodass auch die E1026BT-I über ein gutes Tiefbassfundament verfügen. Der kommt dann auch knochentrocken und bei Bedarf mit ordentlich Punch rüber. Den Übergang zu den Mitten kann man ebenfalls als gelungen bezeichnen und der angenehme Grundtonbereich kommt gerade bei stimmlastiger Musik sehr gut zur Geltung. Die Höhen sind sehr gut aufgelöst, es fehlt allenfalls ein wenig an Glanz.

Beim Telefonieren sind auch hier beide Kanäle aktiv, sodass wir unseren Anrufer gut auf beiden Ohren verstehen können. Der muss andererseits schon etwas genauer hinhören, denn die 1More kommen etwas leise an, dafür aber ohne Verzerrungen. Übrigens können die Ohrstöpsel auch einzeln genutzt werden, als Headset, so bleibt ein Ohr offen für die Umgebung.

Für den nochmals gesunkenen Preis bieten die 1More E1026BT-I ein ausgesprochen gutes Klangerlebnis und sehr guten Trage- und Bedienkomfort.

OnePlus Buds Z

Smartphone-Hersteller OnePlus hat mit den OnePlus Buds Z schon die zweiten True Wireless In-Ears im Programm. Den Anfang machten die OnePlus Buds – ohne »Z« und etwas teurer. Der niedrigere Preis der Buds Z lässt sich zum Teil mit der erheblich geringeren Akkulaufzeit argumentieren, sie hielten bei unserem Dauertest keine vier Stunden durch. Zudem können sie im Dock insgesamt nur viermal anstatt fünfmal aufgeladen werden.

Auf der Haben-Seite klingen sie etwas besser als die teuren Brüder, was für Musik ebenso wie fürs Telefonieren gilt. Die Schutzklasse ist mit IP55 angegeben, was ebenfalls eine Verbesserung bedeutet. Verzichten muss man bei OnePlus nach wie vor auf eine umfangreiche App, die ist aber in dieser Preisklasse ohnehin eher selten. Bei OnePlus reicht es immerhin für ein Update der In-Ears und eine integrierte Bedienungsanleitung. Beim Klang und Tragekomfort ist man bei den OnePlus Buds Z aber auf der sicheren Seite, wenn nur die dürftige Ausdauer nicht wäre.

Audio-Technica ATH-CKS5TW

Die Audio-Technica ATH-CKS5TW sind nicht nur etwas teurer als unser aktueller Preistipp, sie sind sind auch deutlich größer. Dafür halten die In-Ears aber auch einen ganzen Tag bei voller Lautstärke durch und lassen sich dann immerhin noch zweimal im Case nachladen. Trotz des klobigen Aussehens lassen sich die In-Ears der ATH-CKS5TW gut einsetzen und das Pairing ist schnell erledigt. Lediglich die beiden kleinen Taster sind anfangs etwas fummelig und schwer intuitiv zu finden. Nach einigen Fehlversuchen funktioniert die Bedienung aber reibungslos: Rechts drücken steht für Start/Stopp, zweimal drücken für Vor-, dreimal drücken für zurück-Zappen. Drückt man links einmal, wird’s lauter, bei zweimal Drücken leiser.

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True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Audio Technica Cks5tw
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Audio Technica Cks5tw
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Audio Technica Cks5tw Inears
True Wireless In-Ear-Kopfhörer Test: Audio Technica Cks5tw Komplett

Die normalen Passstücke werden durch Silikonringe in zwei Größen ergänzt, die das Herausrutschen der In-Ears unterbinden sollen. Die ATH-CKS5TW sitzen dann auch sicher in den Ohren, dichten gut ab und schieben offenbar im Tiefbass deutlich nach. Wer es also besonders druckvoll im Bass mag und außerdem von der enormen Ausdauer profitieren möchte, wird mit den ATH-CKS5TW prima zurecht kommen. Wer lieber mehr Auflösung im Mittelhochtonbereich braucht, sollte sich woanders umhören.

Klipsch T5 True Wireless

Mit den T5 True Wireless hat Klipsch die T5-Reihe um einen True Wireless ergänzt und – nebenbei oder gewollt – ein tolles Designerstück entwickelt. Das Lade-Case liegt schön schwer in der Hand, was nicht nur am eingebauten Akku liegt. Es besteht komplett aus dickem Alu und hat ein solides Scharnier, was große Ähnlichkeit mit einem teure Feuerzeug hat. Geladen wird standesgemäß über USB-C, das Ladekabel hat an beiden Enden einen passenden Stecker. Fall Ihr Netzteil über eine Typ-A Buchse verfügt setzen Sie kurzerhand den mitgelieferten Adapter ein.

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Test: Klipsch T5 Pairing
Test: Klipsch T5 Komplett
Test: Klipsch T5 Laden

Klanglich kommen die Klipsch T5 True Wireless sehr nah an den Sony und sogar den Sennheiser heran. Sie lösen fein auf, bilden eine große Bühne ab, und klingen insgesamt nur einen Hauch dünner als die Sennheisers. Beim Telefonieren komme ich leider etwas gedämpft bei der Gegenstelle an, die Verbindung war stets stabil.

Die T5 True Wireless sind auf jeden Fall etwas für Freunde außergewöhnlichen Designs und guter Klangeigenschaften, die, wenn es denn sein muss, die In-Ears auch mal zum Telefonieren nutzen.

1More EHD9001TA

Beim 1More EHD9001TA hat der Hersteller es einmal mehr geschafft, tolles Design mit üppiger Ausstattung und guten Klangeigenschaften zu einem erschwinglichen Preis unter einen Hut zu bringen. Mit dem aktiven Noise Cancelling steht der 1More EHD9001TA in direkter Konkurrenz zum Sony. Nur kann der fast alles ein bisschen besser: Er klingt etwas ausgewogener, schlägt mit seinem intelligenten, adaptivem Noise Cancelling aktuell jede Konkurrenz, und ist aktuell noch günstiger als der EHD9001TA.

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Test: 1more Ehd9001ta
Test: 1more Ehd9001ta Inears
Test: 1more Ehd9001ta Komplett

Lediglich beim Design scheiden sich die Geister, und der 1More lädt sein Case auch induktiv, also kabellos auf, das ist schon komfortabel, insbesondere für Leute, die über ein Smartphone mit ähnlichen Qualitäten verfügen. Über die übrigen Qualitäten des 1More lesen Sie in unserem entsprechenden Test gern ausführlicher nach.

Earfun Free Pro

Die Earfun Free Pro erweisen sich als sehr widerspenstig, bis man sie aus dem Case bekommen hat. Sie sind natürlich extrem günstig, habe aber ein aktives Noise Cancelling. Dass das recht einfach gehalten ist ist klar, darüberhinaus wollten die beiden In-Ears bei mir nicht so recht abdichten, so dass auch der Klang etwas auf der Strecke bleibt.

Allerdings mangelt es den Free Pro nicht am Tiefbass, der ist sogar so ausgeprägt, dass es hin und wieder zu Verzerrungen kommt, also besser im Smartphone den Bass etwas zurücknehmen oder gleich essere Hörer kaufen.

Earfun Air Pro

Die Earfun Air Pro verfüge sogar über ein aktives Noise Cancelling, das fällt zu dem aufgerufenen Preis natürlich nicht allzu effizient aus. Die In Ears lassen sich gut einsetzen, und tragen sich dann ziemlich komfortabel. Sie dichten zudem sehr gut ab, was dem Noise Cancelling die Arbeit erleichtert und auch gut für den Sound ist.

Der ist allerdings sehr basslastig, neigt bisweilen sogar zum Dröhnen, so dass man den in den Smartphone-Einstellungen besser etwas zurücknimmt. Eine eigene App gibt es allerdings nicht und wenn´s auf den KLeng ankommt gibt es andere Anbieter, die dann eben ganz auf ANC verzichten.

JVC HA-A10T