Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera
test
Letztes Update: 16.7.2021

Die besten Überwachungs­kameras

Wir haben 63 Überwachungskameras getestet. Die Reolink Lumus ist für die meisten die beste Wahl für den Außenbereich. Sie bietet erstklassige Aufnahmen und eine komfortable App, in der Videos und Fotos an Social-Apps geteilt werden. Gespeichert wird lokal auf SD-Karte oder auf Netzwerk-Videorekorder, das spart Folgekosten. Bei den Indoor-Kameras ist die Netatmo Welcome für uns die Beste: Sie hat eine super Gesichtserkennung und speichert die Daten lokal.

Riccardo Düring
ist gelernter Handwerker und hat als Testredakteur sein Hobby zum Beruf gemacht. Als langjähriger Redakteur bei Heimwerker.de und Betreiber seines eigenen Heimwerker-Blogs I and DIY kennt er sich bestens mit allen Themen rund um Heimwerken, Haushalt und Technik aus.
Sebastian Jentsch
ist Technik-Journalist und lebt im Umland von Berlin. Als ehemaliger Redaktionsleiter von Notebookjournal und derzeitiger Bereichsleiter Consumer bei Notebookcheck schreibt er seit zehn Jahren über mobile Technik, vor allem Notebooks, Smartphones und Tablets. Seinen Ausgleich holt er sich in Küche und Garten, weshalb Haushaltsprodukte ebenfalls in seinem Fokus stehen.
Letztes Update: 16. Juli 2021

14 neue Überwachungskameras bereichern unseren Test und für drei hat es zu einer Empfehlung gereicht. Mit der Reolink Lumus liefert wieder einmal Reolink die besten Bilder. Im Outdoor-Bereich folgt dir die Imou Cruiser 4 MP auf Schritt und Tritt und im Haus übernimmt das die kostengünstige Xiaomi Mi 360°.

2. Dezember 2020

Wir haben acht weitere Überwachungskameras getestet, darunter zwei Modelle für Drinnen. Die Reolink RLC-510A hat es aufgrund von Qualität, Bedienung und Preis gleich mal zu neuen Testsieger gebracht. Das Akku-Monster Eufy eufyCam 2 Pro soll ein ganzes Jahr mit einer Akkuladung durchhalten. Bei der Indoor-Kamera Eufy Indoor Cam 2K Pan & Tilt ist die App sehr clever, jedoch auf eine konstante Internetverbindung angewiesen.

5. August 2020

Wir haben weitere Überwachungskameras ausprobiert und die haben unsere Empfehlungen ordentlich aufgemischt. Die Lupus LE221 Outdoor ist nach Bauart und Verkabelung ein solider Klassiker ohne Akku aber mit 4K-Auflösung. Reolinks Argus 2 hat ein Solarpanel im Gepäck und arbeitet autark. Boschs Eyes-Außenkamera ersetzt eine 230-Volt-Leuchte und versteckt die Kamera.

Bei den Indoor-Kameras haben wir die Netamo Welcome aufgenommen, die durch eine tolle Gesichtserkennung überzeugt. Die Bosch Eyes-360°-Innenkamera hat mehr Übersicht, sie kann fast hinter sich schauen.

4. Oktober 2019

Wir haben zwei weitere Kameras getestet: Die günstige Reolink H-E1 Pro ist ein Modell für drinnen, das viel Freiraum bei der lokalen Speicherung als auch bei den Alarm-Einstellungen bietet. Die teure Ring Stick Up Cam Battery ist wetterfest und kann überall befestigt werden. Der Komfort in den vergleichsweise komplexen Apps kommt an den Testsieger jedoch nicht heran.

12. April 2019

Wir haben drei weitere Outdoor-Kameras getestet und zwei neue Empfehlungen: Die Reolinks Go glänzt mit ultimativer Mobilität dank LTE-Modul und SIM-Karte. Und die D-Link DCS-2802KT-EU lässt bei der lokalen Speicherung freie Hand und kommt mit einer relativ komplexen App daher.

Die teure Eufy EufyCam E bietet lokale Speicherung als auchCloud-Speicher an und macht gute Fotos, für eine Empfehlung reicht das aber nicht.

14. Dezember 2018

Wir haben fünf weitere Outdoor-Überwachungskameras getestet. Diesmal mit dabei: die Logitech Circle 2, die Netgear Arlo Pro 2, die Blink XT von Amazon, die D-Link DCS-2670L und die sehr günstige Wansview W2, die sich ausschließlich für die Überwachung an PC oder Mac eignet.

6. Juli 2018

Wir haben 12 weitere Überwachungskameras getestet, darunter bekannte Marken wie Nest, Netatmo, Ring, Instar oder Reolink. Die Top-Modelle konnten uns bei Installation, Qualität und Bedienung überzeugen, so manches Low-End-Modell aber nicht. Beim Komfort in den Apps trennt sich nach wie vor die Spreu vom Weizen.

Weitere Updates
Update Info-Service

Wir testen ständig neue Produkte und aktualisieren unsere Empfehlungen regelmäßig. Gerne informieren wir Sie, sobald dieser Artikel aktualisiert wird.

Wenn Sie sich eine Überwachungskamera zulegen wollen ist die erste Frage, ob sie außen oder innen angebracht werden soll. Für beide Fälle gibt es ganz unterschiedliche Anforderungen und entsprechend unterschiedliche Modelle. Daher haben wir diesen Test in Outdoor- und Indoor-Überwachungskameras unterteilt.

Vor allem bei Überwachungskameras für draußen müssen Sie rechtliche Aspekte beachten, denn öffentlicher Grund darf nicht aufgezeichnet werden. Mehr dazu lesen Sie weiter unten im Ratgeber-Teil.

Der Markt für Überwachungskameras ist groß und es gibt sie in jeder Preisklasse. Wir haben 48 Modelle für den Außenbereich und 15 für drinnen getestet – sowohl günstige, als auch teure. 45 der getesteten Überwachungskameras sind aktuell noch erhältlich.

Die beste Outdoor-Überwachungskamera

Früher war es sehr teuer, außen am Haus eine Überwachungskamera zu installieren, denn sie musste aufwändig verkabelt werden. Heute kann man sich bei vielen Kameras nicht nur das Videokabel sparen, sondern bei Bedarf auch das Stromkabel: IP-Kameras senden das Signal direkt per WLAN und viele Modelle gibt es mit Akku oder mit eigenem Solarpanel.

Ein Akku muss allerdings regelmäßig geladen werden, für den Dauereinsatz ist eine Verkabelung daher meist doch sinnvoll – oder aber man setzt auf eine Überwachungskamera mit Solarpanel.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Reolink Lumus

Test  besten Überwachungs­kameras: Reolink Lumus
Die Reolink Lumus liefert die besten Aufnahmen und dank integrierter LEDs sogar nachts in tollen Farben.

Wer viel Wert auf eine top Bildqualität legt, kommt an Reolink nicht vorbei – egal, ob für realistische Farben am Tag oder eine großflächige Infrarot-Ausstrahlung bei Nacht. Die Überwachungskamera Reolink Lumus geht sogar noch einen Schritt weiter und bringt ihr eigenes LED-Licht mit. Das bleibt zwar dezent, sorgt aber auch bei Nacht für sehr gute Farbaufnahmen. Und damit keine Bewegung unerkannt bleibt, ist ein separater Bewegungsmelder integriert.

Unabhängig

Lupus LE221

Test  besten Überwachungskameras: Lupus LE221 Outdoor
Von Lupus kommt eine robuste, wetterfeste und bildstarke Kamera. Man muss sie nur an 230 bzw. 12 Volt anschließen, ausrichten und sich nie wieder um die Hardware kümmern – ohne Folgekosten.

Lupus hat mit der LE221 Outdoor eine klassische Überwachungskamera im Programm: Sie ist groß, wuchtig und auf 50 Meter als Kamera zu erkennen, das schreckt Übeltäter gleich ab. Sie übersteht jede Wetterlage, muss aber per Kabel mit Strom versorgt werden. Das hat aber auch einen Vorteil: Einmal installiert und ausgerichtet, müssen Sie sich nie wieder um die Überwachungskamera kümmern. Die Energie für die Lupus kommt aus der Steckdose, aus dem Ethernet-Kabel oder aus einem 12-Volt-Solarakku. Die Lupus hat keine Folgekosten, denn gespeichert wird lokal auf SD-Karte oder auf dem Computer. Die Nachtausleuchtung ist exzellent und die Tageslichtaufnahmen in 4K sind brillant.

Ohne Kabel

D-Link DCS-2802KT-EU

Test  Outdoor-Über­wachungs­kamera: D-Link DCS-2802KT-EU
D-Link liefert eine robuste und kompakte Kamera. Sie lässt die Wahl zwischen lokaler oder einer günstigen Cloud-Speicherung.

Die D-Link DCS-2802KT-EU ist sicherlich kein günstiges Angebot, doch die zwei akkubetriebenen Kameras haben viele Vorzüge. Sie sind solide verarbeitet und bringen sehr gutes Befestigungsmaterial mit. Aufnahmen gelingen ohne Verzögerungszeit – sehr gut! Gespeichert wird auf SD-Karte (in der Basis-Version) oder auf einer angeschlossenen USB-Festplatte. Den Cloud-Service muss man nicht in Anspruch nehmen, wenn aber doch, dann ist er bezahlbar. Leider ist die modern gestaltete App nicht wirklich intuitiv bedienbar, da ist Einarbeitung nötig.

Schwenkt automatisch

Imou Cruiser 4 MP

Test  besten Überwachungs­kameras: Imou Cruiser 4 MP
Schwenkbare Kameras bieten nur dann einen Vorteil, wenn sie auch geschwenkt werden. Die Imou Cruiser 4 MP macht das bei einer erkannten Bewegung sogar automatisch.

Unauffällig ist etwas anderes als die Imou Cruiser 4MP. Man fühlt sich beobachtet und das sogar zurecht. Nichts entgeht der Outdoor-Überwachungskamera und es gibt keine Chance sich zu verstecken. Die Cruiser verfolgt jede Bewegung und das ziemlich schnell. Dazu bietet sie farbige Nachtaufnahmen, die zwar nicht brillant, aber ziemlich gut sind.

Intelligenter

Eufy eufyCam 2 Pro

Test  besten Überwachungskameras: Eufy eufyCam 2 Pro
Dank der flexiblen Befestigung eignet sich die Kamera ideal für Indoor-Outdoor-Kombinationen.

Eufys eufyCam 2 Pro ist ein Akku-Monster mit 6.500 mAh Kapazität. Die entsprechend schwere Überwachungskamera wird flexibel per Magnet oder Schraubfuß befestigt. Im Set befinden sich immer zwei Kameras und ihre Basis.

Die eufyCam 2 Pro unterscheidet zwischen Tier, Mensch und Fahrzeug und zeigt unterm Strich nur die relevanten Ereignisse an. Die Eufy kann in die Automatisierung eines Smart Home eingebunden und als Gegensprechanlage für Besucher genutzt werden.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
TestsiegerUnabhängigOhne KabelSchwenkt automatischIntelligenter
Reolink Lumus Lupus LE221 D-Link DCS-2802KT-EU Imou Cruiser 4 MP Eufy eufyCam 2 Pro Reolink RLC-810A Reolink Argus Pro 2 Imou Bullet 2S 4MP Reolink Go PT 3G/4G LTE Blink Outdoor TP-Link Tapo C310 HiKam A7 Canary Flex Reolink RLC-510A Bosch Smart Home Eyes-Außenkamera Netgear Arlo Reolink Go Netatmo Presence Lupus LE204 Outdoor Ring Stick Up Cam Battery 2. Gen Eufy EufyCam E Nest Cam Outdoor Netgear Arlo Pro 2 D-Link DCS-2670L Ring Video Doorbell 2 TRENDnet TV-IP1319PI Nest Cam IQ Blink XT2 Somfy Outdoor 2401560 Wansview W5 Arlo Essential Spotlight
Test  besten Überwachungs­kameras: Reolink LumusTest  besten Überwachungskameras: Lupus LE221 OutdoorTest  Outdoor-Über­wachungs­kamera: D-Link DCS-2802KT-EUTest  besten Überwachungs­kameras: Imou Cruiser 4 MPTest  besten Überwachungskameras: Eufy eufyCam 2 ProTest  besten Überwachungskameras: Reolink RLC-810ATest  besten Überwachungs­kameras: Reolink Argus Pro 2Test  besten Überwachungs­kameras: Imou Bullet 2S 4MPTest  besten Überwachungs­kameras: Reolink  Go PT 3G/4G LTETest  besten Überwachungs­kameras: Blink OutdoorTest  besten Überwachungs­kameras: TP-Link Tapo C310Überwachungskameras Test: Hikam A7Test  besten Überwachungs­kameras: Canary FlexÜberwachungskameras Test: 61whv Ej+hl. Ac Sl1500Test  besten Überwachungskameras: Bosch Smart Home Eyes-AußenkameraTest: Funk-Überwachungskamera für draußen – Testsieger Netgear ArloTest  Outdoor-Über­wachungs­kamera: Reolink Reolink GoTest  Outdoor-Überwachungskamera: Netatmo PresenceTest  besten Überwachungskameras: Lupus LE204 OutdoorTest  Outdoor-Über­wachungs­kamera: Ring Stick Up Cam BatteryTest  Outdoor-Über­wachungs­kamera: Eufy eufyCam ETest  Outdoor-Überwachungskamera: Nest Cam OutdoorTest  Outdoor-Über­wachungs­kamera: Netgear Arlo Pro 2Test  Outdoor-Über­wachungs­kamera: D-Link DCS-2670LTest  Outdoor-Überwachungskamera: Ring Doorbell 2Test  besten Überwachungskameras: TRENDnet TV-IP1319PITest  Outdoor-Überwachungskamera: Nest Cam IQTest  besten Überwachungskameras: Blink XT2Test  besten Überwachungskameras: Somfy Outdoor 2401560Test  besten Überwachungskameras: Wansview W5Test  besten Überwachungskameras: Arlo Essential Spotlight
Pro
  • Sehr gute Bildqualität
  • Farbige Nachtsicht
  • 2-Wege-Kommunikation
  • Mail-Benachrichtigung
  • PC-Software
  • 4K-Auflösung
  • Kein Account beim Hersteller nötig
  • Speichert lokal, keine Folgekosten
  • Hochwertiges Gehäuse
  • Sehr gute Nachtsicht
  • Robust und kompakt
  • Lokale Speicherung auf SD/USB
  • Gute Nachtsicht
  • Farbige Nachtsicht
  • Verfolgt bewegliche Ziele
  • Sehr übersichtliche App
  • Geofencing
  • Tier-Mensch-Fahrzeug-Unterscheidung
  • Home-Base mit Lade-USB
  • Großer Akku
  • Komplexe Settings möglich
  • Home mit WiFi oder RJ45
  • Brauchbare Bildqualität
  • Gute Talk-Lautstärke, wenn es ruhig ist
  • Komfortabel
  • Timeline-Übersicht & Zeitraffer
  • Ausrichtung & Fixierung
  • Erkennt Personen, Fahrzeuge
  • Extreme 8MP-Auflösung
  • Gutes Bild, auch nachts
  • Mit Akku und Solar absolut unabhängig
  • Gleichmäßige Infrarotausleuchtung
  • Mit wenig Licht farbige Nachtaufnahmen
  • Übersichtliche App
  • Mit Magnet- und Schraubbefestigung
  • Farbige Nachtsicht
  • Geofencing
  • LAN und WLAN
  • Sehr übersichtliche App
  • Bewegungs- und Privatzonen
  • Unabhängig von Strom und WLAN
  • Schwenkbar
  • Trotz Funknetz kurze Reaktionszeiten
  • Gute Bildqualität
  • Mit Temperatursensor
  • Klein und leicht zu verstecken
  • Datenspeicherung auf Stick an der Zentrale
  • Gute Alexa-Integration
  • Sehr gute Tagsicht
  • 2-Wege Kommunikation
  • Umfangreiche Smart-Home-App
  • LAN und WLAN
  • Stabile Befestigung
  • 433 MHz Anbindung
  • Sehr übersichtliche App
  • Gute Tagsicht
  • Klein und leicht zu verstecken
  • Geofencing
  • Komfortabel
  • Timeline-Übersicht & Zeitraffer
  • Erkennt Personen und Fahrzeuge
  • Hohe Auflösung
  • Gutes Bild, auch nachts
  • Hochwertiges Gehäuse
  • Stimmungslicht + Scheinwerfer
  • Reaktionsschnell
  • Bild/Video Teilen einfach
  • 230-Volt-Sockel
  • Einfache Installation und Bedienung
  • Zeitplanung und Geofencing
  • Ohne Abo, speichern auf SD-Karte
  • Für jeden Standort, da kein Strom und kein WiFi nötig
  • Schwer als Kamera zu erkennen
  • Vielfache Speichermöglichkeiten
  • Hochwertige Installation
  • Flutlicht für bestimmte Ereignisse
  • Gute Nachtaufnahmen
  • Sehr gutes Bildmaterial
  • Hochwertiges Gehäuse
  • 12 Volt Stromversorgung
  • Kein Account beim Hersteller nötig
  • Benutzername für jede Cam
  • Keine Folgekosten
  • Gute Nachtsicht Ausleuchtung 2 bis 3 Meter
  • keine Folgekosten, mit Software auf PC speichern
  • Vielseitig Befestigen
  • Montage-Material
  • Talk-Funktion z. B. Kinderaufsicht
  • Günstiger Cloud-Speicher
  • Robuste Kamera
  • Bis 16 Kameras plus 16 Bewegungsmelder
  • Lokal oder Cloud-Speicher
  • 16 GB microSD-Karte (in Basis)
  • Sehr hochwertig
  • Guter Feuchtigkeitsschutz
  • Auto-Off
  • Filter: Bewegung, Tiere, Personen
  • Zeitraffer und Timeline Gegensprechen via App
  • Gute Nachtaufnahmen
  • Leichte Montage, schneller Positionswechsel
  • Zeitplanung, Geofencing etc.
  • Überwachungsbereiche
  • Familienzugriff
  • Gegensprechen
  • Komfortable App
  • Überwachungsbereiche
  • Kein Abo, keine Folgekosten
  • Keine Cloud-Speicherung (SD-Karte)
  • Ethernet oder WiFi-Betrieb
  • Akku-und Netzbetrieb möglich
  • Steuert Türglocke
  • Gegensprechen via App
  • Schnelle und einfache Installation
  • Günstiger Cloud-Speicher
  • Extreme 8K-Auflösung
  • Sehr gutes Bild, Tagsüber
  • Hardware-Settings und Speicherung bis ins kleinste Detail justierbar
  • Arbeitet ohne Internet
  • Auto-Off
  • Nahaufnahme mit automatischer Nachverfolgung
  • 4K-Sensor
  • Gegensprechen mit sehr guter Quallität
  • Gute Nachtaufnahmen
  • Solider Fuß
  • Schnell installiert
  • Aktivitätszonen
  • REC LED abschaltbar
  • Guter Preis
  • 230 Volt Lösung
  • Stabiles Gehäuse
  • SD-Card
  • Helles Spotlight - Gesichter nur 2-3 Meter
  • Zügig eingerichtet
  • Tier, Mensch, Fahrzeug-Unterscheidung
  • Paketerkennung, Geofencing
Contra
  • Sichtbreite nur 100°
  • Cloud nur für eine Kamera kostenlos
  • Ethernet-Port nicht verschließbar
  • Braucht schnelles WiFi
  • Video-Sichtung in App mühsam
  • Vergleichsweise komplexe App
  • Max. 4 Kameras am Hub
  • Hoher Preis
  • Sehr groß
  • Mäßige Sichtbreite
  • Timeline ohne Activity-Leiste
  • Schlechte IR-Nachtsicht
  • Abhängig von Internet­verbindung
  • Extra Netzteil (12V) nötig
  • Keine Tier-Mensch-Unterscheidung
  • Blasse Farben bei Tageslicht
  • Cloud nur für eine Kamera kostenlos
  • Blasse Farben bei Tageslicht
  • Geringe Sichtbreite
  • Funktioniert nicht mit jedem Handynetz
  • Mäßige Bildqualität
  • Schlechte Nachtsicht
  • Verzögerte Benachrichtigung
  • Mäßige Nachtsicht
  • Langsamer App-Start
  • Mäßige Bildqualität
  • Sehr langsame Benachrichtigung
  • App hat keine Kamera-Übersicht
  • Sehr schlechte Nachtsicht
  • Nur im teuren Premium-Abo sinnvoll
  • Keine zeitliche Steuerung möglich
  • Extra Netzteil (12V) nötig
  • Keine Tier-Mensch-Unterscheidung
  • Keine IR-Nachtsicht
  • Braucht schnelles WiFi
  • Ethernet-Betrieb nicht vorgesehen
  • Cloud-Zwang
  • Regelmäßiger Batterie-Wechsel
  • Keine technischen Ergänzungen möglich
  • Nachtaufnahmen könnten besser sein
  • Cloud-Zwang
  • Hoher Preis
  • SD-Karte ist nicht dabei
  • Aufzeichnungslänge 8 Sekunden nicht änderbar
  • Kosten durch SIM mit Datentarif
  • Zwangskonto
  • Teils unzuverlässiges WiFi-Setup
  • Kein Pinch-Zoom in App
  • Ethernet-Port nicht verschließbar
  • Braucht schnelles WiFi, besser Ethernet Betrieb (im WiFi nicht bedienbar)
  • Komplexe App
  • Sirene zu leise für draußen
  • Video-Speicherung nur mit Abo
  • Verzögerte Aufnahme
  • Qualität Nachtbild
  • Befestigung minderwertig
  • Nur 10 Videos pro Tag auf SD-Karte
  • Lange Aufnahmeverzögerung
  • Hoher Preis
  • Nest Aware Abo fast zwingend Speicherung auf Server
  • Teure Abo-Optionen
  • Kein echtes Full-HD
  • Unkomfortable App
  • FTP-Speicher unzuverlässig
  • Keine Zeitsteuerung
  • Minderwertiges Gehäuse
  • App teilweise unzuverlässig und langsam
  • Gute Nachtsicht nur bis 2 Meter
  • Akku hält nur zwei Monate
  • Solar-Lader ineffektiv
  • Nur ausreichend IR-Nachtsicht
  • Extra Netzteil (12V) nötig
  • Sehr komplexe Software
  • Unkomfortable Bedienung,
  • Sinnvoll nur mit CCTV-Software nutzbar
  • Einrichtungsaufwand
  • Nest Aware Abo fast zwingend Speicherung auf Server
  • Sehr teuer
  • Plastik-Gehäuse
  • 1-Wege-Mikrofon
  • Nur 2 Meter Nachtsicht
  • 2-Wege-Talk verzögert
  • Bild/Video speichern nicht möglich
  • Live-View ist nicht Standard
  • Timeline mühsam & reaktionsträge
  • Batterie schnell erschöpft
  • Chassis aus Plastik, schlecht fixiert
  • Nicht flexibel (Schwenken/Neigen)
  • Nur senkrechter Anbau
  • Live-Bild und Gegensprechen stark verzögert
  • Sirene nur manuell
  • WiFi-Anbindung misslungen
  • Nachtsicht nur 4 Meter
  • WiFi/Netzwerk-Verbindung gescheitert
  • App mit Fehlern
  • Extra Netzteil 12V nötig
  • Befestigung: Plastik-Sockel
  • App nicht für jedes Smartphone
  • Zweckdienliche Bildqualität
  • Schlechte IR-Nachtsicht
  • Sirene, 2-Wege-Audio viel zu leise
  • Nur mit Abo nutzbar (3 Monate Probe bei Kauf)
Bester Preis
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Auflösung max.1920 x 1080 Pixel8 Megapixel, 3840 x 2160 Pixel1920 x 1080 Pixel2560 x 1440 Pixel2304 x 1296 Pixel3840 x 2160 Pixel1920 x 1080 Pixel2560 x 1440 Pixel1920 x 1080 Pixel1920 x 1080 Pixel2304 x 1296 Pixel1280 x 960 Pixel1920 x 1080 Pixel1920 x 1080 Pixel1920 x 1080 Pixel2560 x 1440 Pixel1920×1080 Pixel1920×1080 Pixel3MP, 2304 x 1296 Pixel1920 x 1080 Pixel1920 × 1080 Pixel1920 × 1080 Pixel1920 × 1080 Pixel1920 × 1080 Pixel1920 × 1080 Pixel3840 x 2160 Pixel1920 × 1080 Pixel1920 × 1080 Pixel tagsüber, 720p nachts1920 × 1080 Pixel1920 × 1080 Pixel1920 × 1080 Pixel
VideoformatH.264
15 fps
2 MP
H.264, H.265H.264H.265 / H.264
30 fps
4 MP
H.264H.264H.264
15 fps
2 MP
H.265 / H.264
30 fps
4 MP
H.264
15 fps
2 MP
H.264
30fps
2 MP
H.264
15 fps
3 MP
H.264
-
1,3 MP
-
-
2 MP
H.264
15 fps
2 MP
H.264H.265 / H.264
30 fps
4 MP
H.264
15 fps
2 MP
H.264H.264HH.264H.264H.264H.264H.264H.264H.264+ 2560 x 1440 bis zu 30fpsH.264k. A.H.265+H.264H.264, H-265, MJPEG
Sensor1/2,8" CMOS1/8" CMOS1/4" CMOS1/2,7" CMOSk. A.1/2.8" CMOSSternenlicht CMOS1/3” CMOSSternenlicht CMOSkeine Angabe1/2,7" CMOSkeine Angabekeine Angabe1/2,8" CMOSk. A.1/3” CMOSSternenlicht CMOS4 Megapixel1/3" CMOS Sensork. A.F2.2 Blende1/3 Zoll, 3 MegapixelCMOS-Farb-SensorCMOS-Farb-Sensork. A.1/2,5 Zoll CMOS, 8 MP4 K video HDR, 1/2,5", 8 Megapixelk. A.k. A.k. A. 2MPk. A.
WeitwinkelHorizintal 100°, vertikal 54°Horizontal 112°, vertikal 60°Horizontal 140°, vertikal 64°Horizontal 88°, vertikal 46°
schwenkbar: H 355°, V 90°
140°Horizontal 87°, vertikal 47°Horizontal 130°Horizontal 104, vertikal 56°Horizontal 105°
schwenkbar: H 355°/ V 140°
Horizontal 110°k. A.Horizontal 80°Horizontal 116°Horizontal 100°, vertikal 54°Horizontal 120°, vertikal 79°Horizontal 81°, vertikal 44°105°100°Horizontal 100°, vertikal 55°Horizontal 115°, vertikal 65°140°130°130°180°160°116°130°110° Diagonal130°100°130° (diagonal)
Info bei AlarmPush, Mail, Sirenek. A.Push-Nachricht, E-MailPushk. A.Benachrichtigung per E-Mail oder Push-NachrichtPush, Mail, SirenePushPush, MailPushPushPush. MailPushPush, Mail, SireneBenachrichtigung per E-Mail und/oder Push-NachrichtPushPush, MailBenachrichtigung per App (Push Notification) oder E-MailBenachrichtigung per E-Mail oder Push-Nachricht, MultikamerasoftwareBenachrichtigung per E-Mail oder Push-NachrichtBenachrichtigung per E-Mail oder Push-NachrichtBenachrichtigung per App (Push Notification) oder E-MailBenachrichtigung per E-Mail oder Push-NachrichtPush-Nachricht, E-MailBenachrichtigung per App (Push Notification) oder E-MailPush-Nachricht, E-MailBenachrichtigung per E-Mail oder Push-NachrichtBenachrichtigung per E-Mail oder Push-NachrichtBenachrichtigung per E-Mail oder Push-Nachricht, Sirene 110 dBPush-Nachricht, E-MailBenachrichtigung per E-Mail und/oder Push-Nachricht
ZoomDigitalDigitalDigital (4x)Digital (16x)DigitalDigitalDigital (6x)Digital (16x)Digital (6x)DigitalDigitalDigitalDigitalDigitalDigitalDigital (16x)Digital (6x)DigitalDigitalDigitalDigitalDigital (8x)Digital (8x)DigitalDigitalDigitalDigital (12x)DigitalDigital (8x)DigitalDigital
NachtsichtIR-LEDs bis 10m / farbige NachtsichtIR-Nachtsicht bis zu 60 mPIR (Passiv-Infrarot-Sensor), bis zu 7,5 MeterIR-LEDs bis 30m / farbige Nachtsichtk. A.LED: 18, 14mil, 850nm, bis 30 m, IR Cut6 IR LEDs
10 m
IR-LEDs bis 30m / farbige NachtsichtIR LED
10 m
IR LED
bis 6 m
2 IR LEDs
bis 30 m
24 IR LEDsIR LEDIR-LEDs bis 10m / farbige Nachtsichtkein IR, Beleuchtung bis 10-12 mIR-LEDs bis 30m / farbige NachtsichtIR LED
10 m
bis 15 mbis 30 mk. A.k. A.8 LEDs (850 nm) mit IR-Sperrfilter850 nm LEDs ca. 7–8 Meter
IR-Sperrfilter
Nachtsicht bis 10 Meterbis 10 mverdeckte IR-LEDs, bis zu 30mLEDs (850 nm)Infrarot-HD-Nachtsichtbis 8 m, mechanischer Infrarotfilterbis 25 mFarbnachtsicht bis 7,5 Meter
Einsatz-10 bis 55 °C, IP65-30 bis 60 °C, IP67IP65-30 bis 60 °C, IP66-20 bis 50 °C, IP67-10 bis 55 °C, IP66-10 bis 55 °C, IP65-30 bis 60 °C, IP67-10 bis 55 °C, IP65-20 bis 45 °C, IP65-20 bis 70 °C, IP66-10 bis 50 °C, IP65-20 bis 50 °C, IP65-10 bis 55 °C, IP65-20 bis 50 °C-30 bis 60 °C-10 bis 55 °C, IP65-20 °C bis 50 °CIP67 & IK10IP66-20 bis 50 °C, IP65-20 bis 40 ° C-20 bis 45° C, IP65IP65-20 bis 48 °C-30 bis 60°C IP67, Witterungsversiegelung-40 bis 45 °CIP65IP54-10 bis 40°C, IP66-20 bis 45 °C
AppiOs, Android, Windows, Fire OSiOS, AndroidiOS, AndroidiOS, Android, ONVIFiOS, AndroidiOS, Android, Client für Windows&MaciOs, Android, Windows, Fire OSiOS, Android, ONVIFiOs, AndroidiOS, Android, Fire OSiOs, AndroidiOs, Android, Windows, MAC, ONVIFiOs, AndroidiOs, Android, Windows, Fire OSiOS, AndroidiOS, Android, ONVIFiOs, AndroidiOS 10, Android 5.0iOS, Android, Windows PhoneiOS, AndroidiOS, AndroidiOS, AndroidiOS, Android, Web-LoginiOS, Android, Web-InterfaceiOS, AndroidiOS, Android, Windows PC, WebbrowseriOS, AndroidiOS 10.3, Android 5.0, Fire OS 5.1iOS, Android (Somfy Protect)Android, Windows PC, Amazon AlexaiOS, Android
SpeicherungmicroSD / Cloud / NVRSD-Karte, CloudmicroSD-Karte, Cloud, externe FestplattemicroSD / Cloud / NVRIntern (16GB), CloudSpeicherkarte bis 256GB (nicht im Lieferumfang), FTP, lokal auf Computer, NAS, Reolink NVRmicroSD / Cloud / NVRmicroSD / Cloud / NVRmicroSD / CloudUSB-StickmicroSD, NRV, NASmicroSD, CloudCloudmicroSD / Cloud / NVRinterner Speicher (4GB), Smartphone (manuell), BoschCloudmicroSD / Cloud / NVRmicroSD / CloudCloud, SpeicherkarteFTP, NAS, Auf lokalem ComputerCloudSpeicherkarte in BasisCloudCloudSpeicherkarteCloudSpeicherkarte (nicht im Lieferumfang), lokal auf Computer, Server, FTPCloudCloud, kostenlos (begrenztes Volumen)Cloud, kostenpflichtigSpeicherkarte bis 128 GB (nicht im Lieferumfang), FTP, Windows PC, CloudCloud
Besonderheiten2-Wege-Kommunikation, LED-Licht, Sirene, individuelle Alarm-Ansage, eingebauter BewegungsmelderAlexa kompatibel, Gegensprechen, Verschiedene Halterungen z. B. Fenster, Verschlüsselung mit TLS/AES/HTTPS, Akku 6.400-mAhStromversorgung via Akku, Cloud Recording, Geofencingschwenkbar, 110 dB Sirene, LED-ScheinwerferAkkubetrieb, PersonenerkennungMikrofon, Kabelpeitsche 40 cm, ONVIF, POE (Stromversorgung via Ethernet) oder 12V, "Zeitraffer"-Funktionmit Akku, 2-Wege-Kommunikation, Sirene2-Wege Kommunikation, eingebaute Sirene, farbige Nachtsicht2-Wege Kommunikation, LTE mobiler Einsatz, schwenkbarTemperatursensor, benötigt Gateway2-Wege Kommunikation, eingebaute Sirene433 MHz Anbindung für externen BMFarbe s/w wählbar
2-Wege Kommunikation (nur Premium)
Magnetwandhalterung
2-Wege-Kommunikation, LED-Licht, Sirene, individuelle Alarm-Ansage, eingebauter BewegungsmelderGegensprechanlage + Außenleuchte, 2 Wandhalter, 230V Anschluss, WiFi 802.11 b/g/n (nur 2,4 GHz) 80m, Alexa, 4 GB interner Speicher, 2 Stimmungslichter + Scheinwerfer, Sensible Bereiche2-Wege Kommunikation, eingebaute Sirene, farbige Nachtsicht2-Wege Kommunikation, LTE mobiler Einsatz, schwenkbarLED-Scheinwerfer: 12 W, Helligkeit verstellbar, HZO-Wetterfest, micro SD bis 32 GB, Apple HomeKit kompatibelWi-Fi(IEEE802.11b/g), (nur 2,4 GHz), MicroSD bis 128 GBAlexa kompatibel, Talk-Funktion, Sirene, Solarpanel anschließen (optional)AES 256 Daten Verschlüsselung, Alexa, Anti Diebstahl Alarm, magnetische Befestigung + Befestigung für Draußen, Ethernet-Kabel für Basis, bis 16 Kameras +16 BewegungIP65, AES (128 Bit) mit TLS/SSLBasisstation mit 100db Sirene, Optional 24/7 CVR (Netzbetrieb), Alexa kompatibel, Lokaler USB-Backup-Speicher, GegensprechenKabel bis Ethernet- bzw. 5-V-Buchse 60 cm, ONVIF,Akku (Laufzeit 6-12 Monate) oder Netzbetrieb, lebenslanger Diebstahlschutz (Ersatz wenn gestohlen), wechselbaren Fronten 2 Farben, steuert Wechselstromklingel, auch bei WLAN-AusfallWide Dynamic Range (WDR), Kabelpeitsche 40 cm, ONVIF Profil S, Profil G und PSIA, POE (Power via Ethernet)Verschlüsselung 128-bit AES, Gegensprechen (3x Mikrofon, Lautsprecher), 7,5 m Kabel, Decken- und Wandmontage, Nahaufnahme mit Nachverfolgungsfunktion, Nest Aware Abo für den sinnvollen Einsatz PflichtTalk-Funktion (1 Wege Mikrofon), Cloud: bis zu einem Jahr speichern ohne Gebühren, 2 Jahre Batterielaufzeit mit zwei AA-Lithium-Batterien, AlexaTalk-Funktion, konfigurierbare Bewegungserkennungsbereiche 230V, Zuordnung einer bestehenden Leuchte, Alexa, Google, IFTTTMikrofon, Kabelpeitsche 40 cm, POE (Stromversorgung via Ethernet) oder 12V, ONVIF
Gewicht185 g340 g240 g440 g360 g485 g230 g439 g488 g123 g186 g392 g280 g185 g750 g439 g488 g1.040 g470 g258 gk. A.313 g136 g358 g699 g658 g568 g89 g522 g400 g331 g
Abmessungen60 x 91 x 99 mm244 x 79 x 76 mm85 x 66 x 85 mm138 × 122 × 258 mm48 x 80 x 57 mm192 x 66 mm58 x 59 x 96 mm83 x 113 x 152 mm98 x 98 x 122 mm71 x 71 x 34 mm64 x 103 x 142 mm60 x 60 x 187 mm48 x 48 x 110 mm60 x 91 x 99 mm70 x 210 x 100 mm83 x 113 x 152 mm98 x 98 x 122 mm50 x 110 x 200 mm81 x 110 mm97 x 60 x 60 mm (ohne Ständer)68 x 128 x 130 mm72 x 89 x 72 mm49 x 71 x 79 mm76 x 102 x 89 mm60 x 25 x 125 mm109 x 109 x 81 mm128 x 93 x 93 mm71 x 71 x 34 mm150 x 150 x 85 mm210 x 120 x 100 mm89 x 52 x 78,4 mm
ModellLumusLE221 PoEDCS‑2802KT‑EU4MP IPC-S42FP-0360BeufyCam 2 ProRLC-810AArgus Pro 2IPC-F46FP/IPC-F46FNGo PT 3G/4GOutdoorC310HITFBA-A7FlexRLC-510AF01U314889IPC-F46FP/IPC-F46FNEU-Reolink GoPresenceLUPUSNET HD LE204Stick Up Cam Battery 2. GenAK-848061046410NC2100DEVMS4130P-100EUSDCS-2670L8VR1S7-0EU0TV-IP1319PINC4100EXBlink XT22401560AW5VMC2030-100EUS

Was Sie über Outdoor-Überwachungskameras wissen sollten

Früher mussten Überwachungskameras für den Außenbereich aufwändig verkabelt werden, heute senden sie das Videosignal einfach per WLAN direkt an den Router. Solche IP-Kameras sind wesentlich günstiger als herkömmliche Überwachungskameras und daher für jedermann erschwinglich. IP steht dabei für »Internet Protocol«, IP-Kamera lässt sich also am besten als »Netzwerkkamera« übersetzen.

Eine IP-Kamera ist letztlich also ein kleiner Computer, der mit einem Kameramodul und Infrarotsensoren bestückt ist und als Netzwerkgerät ins heimische Funknetzwerk integriert wird. Mit Hilfe eines Bewegungssensors zeichnet sie Fotos oder Videos auf, sobald jemand ins Blickfeld der Überwachungskamera kommt. Auch Nachtaufnahmen gelingen mit einem eingebauten Infrarot-Scheinwerfer.

 Überwachungskameras Test: Ueberwachungskameras Update112020 Reolinkrlc510a Rund Scaled
Wetterfest und solide gebaut – eine Überwachungskamera für draußen.

IP-Kameras sind direkt mit dem Internet-Router verbunden, etwa der Fritzbox oder einem Telekom Speedport. Das hat den Vorteil, dass nicht immer ein Computer laufen muss, um die Videos aufzuzeichnen. Die Verbindung erfolgt entweder über ein Netzwerkkabel, oder – wie bei den meisten Überwachungskameras heute – über WLAN. Das ist viel praktischer, denn so spart man es sich, Kabel zu verlegen.

Für den Zugang zur Überwachungskamera braucht man ein gutes Passwort!

Auch auf einen Stromanschluss kann man bei einigen IP-Kameras verzichten. Sie werden einfach mit Batterien, Akkus oder einem Solarmodul ausgestattet. So können sie völlig frei ganz ohne Kabel platziert werden.

Für den Test haben wir aus dem riesigen Markt der Überwachungskameras über die Zeit von mehreren Updates in Summe 63 Modelle herausgesucht, die das ganze Preisspektrum abdecken, von günstigen Geräten ab rund 50 bis zu teuren Markenkameras, die an der 400-Euro-Marke kratzen.

Überwachungskameras von Markenherstellern werden inzwischen zunehmend von No-Name-Herstellern aus Fernost verdrängt. Die sind oft wesentlich günstiger, bieten aber so gut wie keinen Kundenservice – und haben manchmal eklatante Sicherheitsmängel. So wurde kürzlich bekannt, dass viele günstige Sicherheitskameras über ihre IP-Adressen ohne jeglichen Passwortschutz über das Internet erreichbar sind – so bekommt jedermann Zugriff auf die Kamera. Bei der Installation sollte man daher auf jeden Fall ein sicheres Passwort für den Zugang zur Überwachungskamera vergeben, und es ist umso wichtiger, dass der Vorgang einfach und verständlich ist.

Schutz gegen Einbrecher

Praktisch alle Outdoor-Überwachungskameras arbeiten mit einer Smartphone-App zusammen, über die ein Alarm direkt ans Smartphone gemeldet wird, entweder als Push-Nachricht, per SMS oder via E-Mail.

 Outdoor-Über­wachungs­kamera Test: Outdoorcamera U0919 Ringstickup
Alles im Blick: IP-Kameras versprechen mehr Sicherheit für wenig Geld.

Das hört sich auf den ersten Blick verlockend an, denn so kann man einen Einbrecher selbst aus der Ferne auf frischer Tat ertappen und gleich die Polizei verständigen – denkt man sich zumindest.

Alarm wird bei Bewegungen jeglicher Art ausgelöst – es sei denn, die Überwachungs­kamera kann unterscheiden

Doch die Realität sieht anders aus, denn meistens ist es nicht ein unerwünschter Eindringling, der den Alarm auslöst, sondern die Katze des Nachbarn, die über die Terrasse läuft, spielende Kinder oder ein Auto in der Ferne. Selbst Wind, der die Äste von Bäumen bewegt, kann bestimmte Bewegungsmelder auslösen.

In der Praxis wird daher kaum jemand die Push-Nachrichten aufs Handy dauerhaft eingeschaltet lassen – das ständige Gebimmel nervt. Nur in speziellen Bereichen, etwa dem geschützten Eingangsbereich eines Hauses, sind Push-Meldungen sinnvoll. Alternativ begrenzt eine Zeitplanung die Aktivität der Kamera auf die Nachtstunden.

Mehr und mehr Kameras gehen daran, das Problem zu entschärfen: Einmal durch die Aufteilung des erfassten Bereiches in verschiedene Segmente. Hier kann der Spielplatz von der Überwachung ausgeschlossen werden, die Einfahrt hingegen bleibt überwacht.

 Outdoor-Über­wachungs­kamera Test: Outdoorcamera U0919 Ringstickup Screen
Ring Stick Up Cam Battery: Es gibt drei Zonen für die Erfassung von Bewegung.

Die Filter bei Netatmo und Nest gehen noch einen Schritt weiter: Es gibt sie für Personen, Tiere oder sonstige Bewegungen. Je nach Wunsch lösen dann nur Menschen Alarm aus, Tiere aber nicht. Manche Überwachungskameras bieten sogar Gesichtserkennung: Familienmitglieder können dann unbehelligt eintreten, Fremde lösen einen Alarm oder zumindest eine Videoaufzeichnung aus.

Clevere Kameras erkennen Gesichter und lernen, wer welche Person ist.
Clevere Kameras erkennen Gesichter und lernen, wer welche Person ist.

Wirklich verhindern kann eine Überwachungskamera einen Einbruch also nicht, sie wirkt aber abschreckend. Schließlich liefert sie Beweismaterial, mit dem ein Täter unter Umständen identifiziert werden kann. Einen zielstrebigen und gut vorbereiteten Einbrecher wird auch das nicht abhalten, schließlich kann er sich auch vermummen. Aber so gut vorbereitet gehen die meisten Einbrecher nicht zu Werke.

Einige Überwachungskameras verfügen auch über eine Alarmschaltung, über die zum Beispiel eine Sirene oder ein Flutlicht angeschlossen werden kann bzw. ist eine Sirene gleich eingebaut. So macht man potentiellen Einbrechern das Leben noch ein Stückchen schwerer – oder aufgrund ständiger Fehlalarme auch den Nachbarn.

In der Regel verrichtet eine Überwachungskamera ihren Dienst daher eher passiv. Kommt es zu einem Einbruch, kann man das Material der vergangenen 24 Stunden oder – je nach Modell bzw. Abo – auch der letzten Tage oder Wochen sichten. Das ist der eigentliche Sinn einer Überwachungskamera.

Zusatzfunktionen wie der Blick in den heimischen Garten in Echtzeit wirken zwar erstmal attraktiv, mit der Zeit wird die manuelle Bedienung der Überwachungskamera aber in Vergessenheit geraten.

Bildqualität

Alle Outdoor-IP-Kameras im Test lösten mit mindestens 1.280 x 720 Bildpunkten (720p) auf, viele bieten aber auch höhere Auflösungen, etwa 1.920 x 1.080 Pixel (1080p, also FullHD) oder gar 4K (3.840 x 2.160).

Die Videoqualität von Outdoor-Überwachungskameras kann weder mit der eines Smartphones noch der eines Camcorders mithalten. Auch einen optischen Zoom gibt es fast nie. Die Bildqualität ist am ehesten mit einer einfachen HD-Webcam im Klappdeckel eines Notebooks vergleichbar: Relativ starkes Bildrauschen, oft stark überdrehte Kontraste, verfälschte Farben und manchmal unscharfe Flecken im Bild, speziell bei den beweglichen Dome-Kameras. Auch wenn die Hersteller mit HD oder FullHD werben – die Bildqualität ist nicht unbedingt das, was man erwartet, selbst wenn die hohe Auflösung das suggeriert.

Nur wenige Kameras haben so ein klares, hochauflösendes Bild mit kräftigen Farben. Für die starke Bewölkung und den Winter kann die Kamera ja nichts. (Reolink 810A)
Nur wenige Kameras haben so ein klares, hochauflösendes Bild mit kräftigen Farben. Für die starke Bewölkung und den Winter kann die Kamera ja nichts (Reolink 810A).

Aber bei einer Überwachungskamera geht es ja auch nicht darum, möglichst schöne Videos vom Einbrecher zu machen, sondern darum, dass sie zuverlässig in allen möglichen Lichtsituationen ein erkennbares Bild liefert – vor allem auch nachts.

Bild­qualität ist zweit­rangig – so­lange man etwas erkennen kann

Dazu sind IP-Kameras in der Regel mit Infrarot-Lichtquellen ausgestattet, die den Bereich vor der Kamera mit einer für das menschliche Auge unsichtbaren Lichtwellenlänge ausleuchten. Infrarot-Licht im Wellenlängenbereich von 800 bis 1.000 Nanometern kann von jeder Überwachungskamera in Schwarzweiß aufgezeichnet werden. Bei Tageslicht wird der Infrarot-Filter in der Kamera einfach weggeklappt.

Ein guter Infrarot Scheinwerfer ist das A und das O für eine klar erkennbare Nachtaufnahme. Hier ist die Person auf 5 Meter noch erkennbar. Das schaffen die meisten Akku-Kameras nicht.
Ein guter Infrarot-Scheinwerfer ist das A und das O für eine klar erkennbare Nachtaufnahme. Hier ist die Person auf fünf Meter noch erkennbar. Das schaffen die meisten Akku-Kameras nicht.

Gänzlich unsichtbar sind die Infrarot-Scheinwerfer der meisten IP-Kameras allerdings nicht. Wenn man nachts frontal in die Kamera blickt, kann man meist rote oder blaue Punkte sehen. Der Grund: IR-Scheinwerfer in Kameras arbeiten meist mit einer Wellenlänge von 850 Nanometern. Es gibt zwar auch unsichtbare 940nm-IR-Strahler, deren Reichweite ist aber nur halb so groß wie die von 850nm-IR-Strahlern.

Typischerweise schauen Überwachungskameras in eine Richtung und leuchten dabei einen engen Bereich aus. Im Test war der ein bis zwölf Meter weit und höchstens vier bis sechs Meter breit. Herstellerangaben von 15 bis 20 Metern Reichweite halten wir für stark übertrieben. Im Test konnten die Scheinwerfer höchstens sechs Meter vernünftig ausleuchten.

Objekte in größerer Entfernung verschwanden in der Dunkelheit. Mit separaten IR-Scheinwerfern aus dem Handel kann man Abhilfe schaffen, falls man mit der Ausleuchtung unzufrieden ist. Das ist bei einem hohen Anspruch an die Nachtsichtqualität sogar empfehlenswert, denn die Infrarot-LED-Scheinwerfer im Kameragehäuse sind selten eine optimale Lösung.

Bild zeigt die Scheinwerfer-Kegel der 2 Dome-Kameras (über Tor) und der 5 anderen IP-Kameras (Bildmitte)
Das Bild zeigt die Scheinwerferkegel der zwei Dome-Kameras (über dem Tor) und der fünf anderen IP-Kameras (links).

Auch sonst haben eingebauten Scheinwerfer Nachteile: Verschmutzungen auf der Objektivabdeckung führen zu Reflexionen, die die Bildqualität drastisch verschlechtern können. Ein häufiges Problem sind solche Spiegelungen vor allem bei eingebauten Infrarot-LEDs bei Dome-Kameras, denn die Plastikkuppel der Abdeckung reflektiert auch das Infrarot-Licht der LEDs darunter.

Zwar verschmutzen auch externe LED-Strahler, aber das hat allenfalls Auswirkungen auf die Ausleuchtung, nicht auf die Bildqualität. Abstrahlwinkel und Leuchtweite sind bei eingebauten LED-Strahlern im Kameragehäuse in jedem Fall ungünstiger als bei externen LED-IR-Scheinwerfern. Außerdem lockt die Abwärme der eingebauten IR-LEDs Insekten und Spinnen an, die sich gern an der Überwachungskamera niederlassen und die Sicht blockieren.

Bis vor wenigen Jahren besaßen Überwachungskameras im besten Fall eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln (VGA). Für den Einsatzzweck reicht das auch heute noch aus, aber viele Käufer erwerben trotzdem gerne hochauflösende Megapixel-Kameras: 1.920 x 1.080 Bildpunkte sind heute der Standard.

Eine geringere Auf­lösung kann sinn­voller sein

Weil die Bildsensoren trotz höherer Auflösung aber nicht größer werden, benötigen solche Kameras mehr Licht, um die gleiche Detailschärfe zu liefern. Sie beginnen dadurch schneller zu rauschen als Kamerasysteme mit geringen Auflösungen.

Die Folge des Bildrauschens: Die Qualität der Bilder sinkt, die erforderliche Bandbreite und der Speicherbedarf steigen um bis zu 80 Prozent und intelligente Analysefunktionen liefern permanent Fehlergebnisse. Unser Tipp: Entscheiden Sie sich gleich für eine geringere Auflösung – maximal 1080p bei netzbetriebenen Kameras und maximal 720p bei Akku-Kameras.

So oder so sollte ihre Überwachungskamera ein sehr gutes WiFi-Signal haben – oder besser noch per Ethernet-Kabel verbunden sein – , sonst nerven ständige Verbindungsfehler, eine quälend langsame App und deutliche Zeitverzögerungen beim Live-View.

 Überwachungskameras Test: Outdoor Cams Update072020 Lupus Le221 Outdoor Pick
Ein einziges 4K-Foto (3.840 x 2.160) ist 10 Megabyte groß (Lupus LE221 Outdoor)!

Apps günstiger Kameras: Oft nicht brauchbar oder zu komplex

Namenhafte Hersteller wie Logitech, Nest, Netgear, Netatmo, D-Link, Ring, Eufy und Reolink haben viel Zeit und Mühe in die Entwicklung komfortabler Apps investiert. Das merkt man diesem Programm auch an. Als Nutzer fühlt man sich wohl, selbst wenn man sich hier und da etwas einarbeiten muss.

Viele günstige Hersteller haben dafür keine Zeit. Sie versuchen entweder durch zahlreiche Funktionen und überbordende Einstellungsmöglichkeiten den Nutzer einzuschüchtern (Instar, LogiLink, Wansview) oder sie haben nur eingeschränkte Einstellungsmöglichkeiten (Abus, Samsung, Blink XT). Von Komfort wollen wir gar nicht reden. Ein richtiger Wohlfühlfaktor wollte da nicht aufkommen.

Die Dome-Kameras von LogiLink, Trendnet und Foscam, aber auch die Instar-Kameras setzen beim Thema Bedienung noch eins drauf: Sie können per PC- oder Mac-Software oder einfach per IP-Zugriff im Browser bedient und eingerichtet werden. Der Laie steigt bei diesen Profi-Tools jedoch schnell aus, denn »einfach« und »komfortabel« ist hier gar nichts. Für den Profi, der vier oder mehr Kameras einrichtet und die Überwachung hautsächlich vom PC aus steuert, sind LogiLink, Instar, Wansview oder Foscam allerdings mächtige Tools. Von der Zeitplanung, der Bildanpassung bis hin zum FTP-Speicherort bleiben kaum Wünsche offen.

Beispiel Trendnet: Mit Windows-Software lassen sich vier, acht oder 16 Kameras simultan betreiben. Gespeichert wird lokal auf Netzwerkvideorekordern, Hardware und Software kann bis ins Detail angepasst werden. Für den Laien ist das nichts.
Beispiel Trendnet: Mit Windows-Software lassen sich vier, acht oder 16 Kameras simultan betreiben. Gespeichert wird lokal auf Netzwerkvideorekordern, Hardware und Software kann bis ins Detail angepasst werden. Für den Laien ist das nichts.

Speicher: Online oder auf Karte

Viele IP-Kameras speichern das aufgezeichnete Videomaterial auf fest eingebaute oder von außen eingesteckte SD-Speicherkarten. Alternativ kann das Material bei einigen Überwachungskameras auch gleichzeitig auf einem Onlinespeicher abgelegt werden – darüber sollten Sie sich vor dem Kauf genau informieren. Oft müssen Sie separat eine Speicherkarte erwerben, die können Sie dann gleich mitbestellen.

 Überwachungskameras Test: Outdoor Cams Update072020 Lupus Le204 Outdoor
Lupus LE204 Outdoor: Speicherkarte unter dem Dome: manuelle Fixierung des Objektivs.

In Punkto Ausfallsicherheit ist die Onlinespeicherung ideal, denn auch bei Zerstörung der Kamera bleibt das Beweismaterial erhalten.

Einige wenige Kameras verfügen über einen eigenen Router (Netgear Arlo, D-Link, Reolink Go, Eufy, Blink XT), gewissermaßen als Empfangsteil der Kamera, das man im Haus unterbringt. Auf diesem kann das Videomaterial teilweise auf einem USB-Stick oder einer SD-Karte gespeichert werden.

Wenn die Überwachungskamera manuell mit der Smartphone-App ausgelöst wird, werden Bilder und Videos meistens direkt auf dem Speicher des Smartphones abgelegt.

Bewegungserkennung

Der Bewegungssensor ist ein passiver Infrarot-Sensor (PIR-Sensor), der auf Bewegung in Verbindung mit Wärme reagiert. So kann er den Erfassungsbereich laufend nach Lebewesen absuchen, denn die strahlen Wärme ab.

Arlo Pro 2: App - Überwachungsbereich festlegen
Arlo Pro 2: App – Überwachungsbereich festlegen.

Vor dem vier mal fünf Millimeter großen Sensor sitzt eine Linsenanordnung, die den Erfassungsbereich in Zonen aufteilt. Jede Linse sieht einen genau abgegrenzten Bereich und lenkt auftretende Wärmestrahlung direkt auf den PIR-Sensor. Bewegt sich eine Wärmequelle durch die einzelnen Zonen, werden unterschiedliche Ladungsdifferenzen auf dem PIR-Sensor erzeugt und der Alarm wird ausgelöst.

Eine andere Möglichkeit der Bewegungserkennung ist das konstante Aufzeichnen eines Videostreams. Verändert sich der Bildinhalt sehr schnell, etwa wenn eine Person durch das Sichtfeld läuft, wird der Alarm ausgelöst.

Doch ein solcher Bildvergleich kann unter Umständen viele Fehlalarme produzieren, etwa, wenn Bäume sich durch Wind bewegen, starker Schnee fällt oder Autos durchs Bild fahren. Zuverlässiger sind Überwachungskameras mit passiven Infrarot-Sensoren.

Was ist mit Ton?

Während einige Überwachungskameras komplett auf die Audioaufzeichnung verzichten, können andere mit einem Außenmikrofon ergänzt werden oder haben ein integriertes Mikrofon (fast alle Modelle). Einige IP-Kameras haben sogar einen Lautsprecheranschluss bzw. eingebaute Lautsprecher. Zusammen mit einem Mikrofon können sie dann auch als Gegensprechanlage eingerichtet werden. Die Qualität dabei ist aber bestenfalls zufriedenstellend und in Umgebungen mit Umgebungslärm kaum verständlich.

Rechtliche Situation

Privatnutzer in Deutschland müssen sich auf ihren Grundstücken und in ihren Wohnungen wenig Gedanken über Datenschutzbestimmungen machen, wenn sie eine Überwachungskamera einsetzen wollen. Sie müssen noch nicht einmal konkrete Gründe dafür nennen. Teile einer öffentlichen oder vom Nachbarn genutzten Fläche dürfen aber nicht überwacht werden. Es gilt allgemein die Transparenzpflicht: Wenn Sie Ihren Besuchern gegenüber fair sein möchten, sollten Sie Hinweise bzgl. der Überwachungskamera anbringen.

Nur das eigene Grund­stück darf über­wacht werden.

Gezielte Beobachtungen des Nachbargrundstückes sind allerdings klar verboten. Das wäre eine tiefgreifende Verletzung des Persönlichkeitsrechts des Nachbarn und er könnte auf Schadenersatz und Schmerzensgeld klagen. Um keinen Unfrieden zu stiften, sollten Sie im Zweifel mit Ihren Nachbarn über das Vorhaben sprechen und darauf hinweisen, welche Bereiche aufgezeichnet werden. Vor allem, wenn es um gemeinsame Zuwege und Flächen geht, ist eine einvernehmliche Absprache Pflicht.

Dabei spielt es nach aktueller Rechtslage keine Rolle, ob die Überwachungskamera eine Attrappe oder technisch gar nicht funktionsfähig ist. Entscheidend ist, dass Ihr Nachbar oder ein Besucher von einer Aufzeichnung ausgeht und sich beobachtet fühlt.

Vorsicht ist auch geboten, wenn öffentliche Gehwege, Parkplätze etc. durch die Kamera mit überwacht werden. Deutsche Gerichte räumen dem Persönlichkeitsrecht des Passanten regelmäßig mehr Gewicht ein als den Schutzinteressen eines Hausbesitzers. Mehr dazu können Sie in einer Broschüre der Universität Münster nachlesen.

Gewerbe

Gaststätten, Hotels, Geschäfte oder Bürogemeinschaften berufen sich in der Regel auf ihr Hausrecht, wenn sie Überwachungskameras installieren. Hier gibt es jedoch datenschutzrechtliche Vorschriften, schließlich handelt es sich um öffentlich zugängliche Räume im Sinne von § 6b Bundesdatenschutzgesetz (BDSG).

Grundsätzlich dürfen Pächter und Eigentümer aber Maßnahmen gegen Diebstahl oder Beschädigungen des Eigentums ergreifen und die Videoüberwachung ist dabei ein legitimes Mittel zur Prävention und zur Aufklärung. Eine heimliche oder verdeckte Videoüberwachung verletzt aber die Interessen der Betroffenen und ist daher grundsätzlich unzulässig. Das gilt vor allem für Gaststätten oder ähnliche Lokale.

Produktionsstätten, Büros und Küchen sind kritisch

Produktionsstätten ohne Publikumsverkehr, Büros oder auch Küchen sind bei der Überwachung grundsätzlich ein kritischer Fall, die Inhaber oder Entscheider sollten sich auf jeden Fall über ihren rechtlichen Spielraum genau informieren. Wirtschaftsgänge, Lager, Außenbereiche oder Parkplätze sind hingegen selten problematisch.

In der Schweiz ist die Rechtslage ähnlich wie in Deutschland. Mehr Informationen dazu finden Sie beim eidgenössischen Datenschutzbeauftragten.

In Österreich ist die Gesetzeslage dagegen strenger: Hier sind Überwachungskameras meldepflichtig, sobald sie Videomaterial aufzeichnen. Im gewerblichen Bereich darf Videoüberwachung nur in begründeten Ausnahmefällen eingesetzt werden und muss ebenfalls vorab genehmigt werden. Mehr Informationen dazu finden sie bei der österreichischen Datenschutzbehörde.

Der Haken mit der Datenspeicherung

Der einfachste Weg, die Aufnahmen einer Überwachungskamera zu speichern, ist eine Speicherkarte in der Kamera, auf die sich mittels App zugreifen lässt. Das ist allerdings auch der einfachste Weg, die Aufnahmen zu sabotieren. Entdeckt ein Einbrecher die Kamera, kann er diese auch gleich noch entwenden und es bleiben einem nicht mal mehr die Aufnahmen der Tat.

Aufzeichnungen niemals nur in der Kamera speichern!

Deutlich besser und sicherer ist die Speicherung in einer Cloud, was sehr viele Hersteller inklusive der App-Nutzung anbieten. Doch Vorsicht, bei etlichen Anbietern ist die Nutzung stark eingeschränkt und nur in einer bezahlten Premium-Variante wirklich sinnvoll. Canary verlangt dafür beispielsweise jeden Monat 10 Euro und bei mehr als einer Kamera wird es noch teurer.

Sicher und kostengünstig ist die Speicherung im eigenen Netzwerk. Die kann über die Zentrale Kamerasteuerung, einen eigenen Daten-Server erfolgen oder sogar der USB-Stick an der FritzBox sein. Gerade Xiaomi zeigt sich da sehr offen und man kann zur Datenspeicherung jeden im Netzwerk befindlichen Rechner nutzen.

So haben wir getestet

Die meisten Überwachungskameras in unserer Testreihe sind wetterfest und halten zumindest den IP66-Standard ein. Somit sind sie gegen starkes Strahlwasser, Staub und Berührung vollständig geschützt und können ohne jeden Schutz direkt dem Wetter ausgesetzt werden.

Für überdachte Carports oder andere Außenbereiche sollte man Kameras mit der Schutzklasse IP66 oder IP67 wählen, weil auch hohe Luftfeuchtigkeit oder Spritzwasser ungeschützter Elektronik schaden kann. Für Innenräume und Hallen genügen aber auch einfache Indoor-Überwachungskameras, die meistens günstiger sind.

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Überwachungskameras Test: Ueberwachungskameras Update112020 Alle Scaled
Überwachungskameras Test: Outdoor Cams Alle
Überwachungskameras Test: Outdoor Cams Alle
Outdoor-Kameras müssen dem Wetter gewachsen sein
Outdoor-Kameras im Update 04/19: Eufy eufyCam E, D-Link DCS-2802KT-EU, Reolink Reolink Go
Update Outdoor-Kamera Test 6/2018: (von rechts nach links) 7Links Dome, Cooau, SV3C, Nest Cam Outdoor, Nest Cam IQ, Reolink, 2 x Instar, (Ring und Yi Cam nicht im Bild)
12/2018: alle Kameras aus unserem Update, von links nach rechts: Wansview W2, Blink XT, D-Link DCS-2670L, Arlo Pro 2, Sannce Floodlight Cam (unten), Logitech Circle 2 (am Haus, nicht im Bild)

Wir haben den Winter oder auch den nassen Herbst genutzt und alle Kameras im Freien installiert, wenn möglich ohne jeden Wetterschutz. Alle Geräte haben den Testlauf über mehr als zwei Wochen bestanden, wir hatten keine Ausfälle. Allenfalls die Bildqualität kann unter Regentropfen und Kondenswasser auf der Linsenabdeckung leiden.

Videoqualität bei Tageslicht

Selbst bei Tageslicht sollte man keine Superfotos erwarten: Der Kontrast ist bei den meisten Kameras übersteuert, das Bildrauschen durch Komprimierung stark. Lebensechte, neutrale Farben liefern nur wenige Modelle. Durch Weitwinkel-Objektive kommt es zudem zu einer Fischaugen-Optik mit Krümmungen auf der rechten und linken Bildseite.

Die höchsten Auflösungen bekommen Sie mit kabelgebundenen Kameras, denn die müssen nicht um jeden Preis Energie und Bandbreite sparen.

Nachtaufnahmen

Beweismaterial ist der Hauptzweck einer Kamera, daher haben wir Nachtaufnahmen einer Person und von beschrifteten Aufstellern bzw. Namensschild gemacht. Wir wollten wissen, auf welche Distanz wir im Bild die Gesichtszüge bzw. die Buchstaben erkennen können.

Bei den meisten Kameras sind die Infrarot-Scheinwerfer sichtbar, das sind die rot oder blau leuchtenden Punkte in Nachbarschaft der Kameralinse. Mit solchen wird eine Sicherheitskamera natürlich schnell entdeckt. Unsichtbar werden IR-Strahler durch Filter oder wenn sie in einer bestimmten Wellenlänge arbeiten.

Es sind indes die Akku-Kameras, die in der Regel die schlechtesten Nachtbilder liefern. Das kommt in erster Linie von der geringen Leuchtkraft ihrer wenigen Infrarot-Scheinwerfer. Eine typische Kabel-Kamera hat 16 bis 18 IR-Strahler, eine Batterie-Kamera muss mit einem bis drei auskommen.

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Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera 02
Update 07/2021: Neun neue Outdoor-Überwachungskameras haben wir getestet.
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera 05
Update 07/2021: Fünf neue Indoor-Überwachungskameras waren ebenfalls auf dem Prüfstand.
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera 06
Eine möglichst gleichmäßige Ausrichtung ermöglicht den direkten Vergleich der Kameras.

Seit dem Update 07/2021 haben wir die Testbedingungen beziehungsweise die Testaufnahmen etwas angepasst. Hierzu wurden die Überwachungskameras im Wohnzimmer beziehungsweise im Garten platziert und so identisch wie möglich ausgerichtet. So lässt sich nicht nur die Bildqualität, sondern auch der Weitwinkel vergleichen.

Im Innenbereich wurden jeweils zwei Aufnahmen gemacht – mit Tageslicht und Lampen und bei Dunkelheit. Im Außenbereich gab es dagegen mindestens drei Aufnahmen – bei Tageslicht, bei Dunkelheit und bei Dunkelheit bei zusätzlicher Gartenbeleuchtung. Bei so mancher Kamera reichte die Gartenbeleuchtung für farbige Aufnahmen.

 Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Lumus 01
Gute Kameras müssen nicht groß sein, um perfekte Bilder bei Tag und Nacht zu liefern.

Testsieger: Reolink Lumus

Kameras von Reolink sind bei mir schon länger im Einsatz, und das aus einem guten Grund: Reolink überzeugt mit einer tollen Bildqualität – am Tag wie auch in der Nacht. Die Reolink Lumus ist da keine Ausnahme und legt qualitativ sogar noch eine Schippe drauf. Schaltet sich bei einer Bewegungserkennung der integrierte LED-Scheinwerfer ein, gibt es auch Nachtaufnahmen mit tollen Farben.

Testsieger

Reolink Lumus

Test  besten Überwachungs­kameras: Reolink Lumus
Die Reolink Lumus liefert die besten Aufnahmen und dank integrierter LEDs sogar nachts in tollen Farben.

Die alte Methode, dass die neue Kamera ein eigenes WLAN-Netz stellt, in das man sich einloggen und dann der Kamera die eigenen WLAN-Daten verraten muss, kennt sicher jeder noch. So umständlich ist es heute nicht mehr und die Reolink App zeigt, wie es sogar ganz einfach geht.

Einfache Installation mit QR-Code

Ein Klick auf das Plus-Zeichen genügt, um eine neue Kamera hinzuzufügen, und der Scanner wird aktiviert. Jede Kamera besitzt einen QR-Code, und somit weiß die App jetzt genau, welche Kamera hinzugefügt werden soll. Aus den anschließend eingegebenen WLAN-Daten erzeugt die App nun wiederum einen QR-Code, den die Kamera ausliest. Jetzt muss die Kamera in der App nur noch benannt und mit einem Passwort versehen werden, und schon ist sie einsatzbereit. Einfacher geht es kaum, eine Überwachungskamera mit dem WLAN zu verbinden.

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Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Lumus 02
Die Wandhalterung lässt sich flexibel einhängen oder fest fixieren.
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Lumus 06
Die Halterung ist flexibel einstellbar und ermöglicht auch die Deckenmontage.
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Lumus 03
Durch einen geteilten Netzanschluss lässt sich die Spannungsversorgung auch durch eine Wand verlegen.
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Der Bewegungserkennung entgeht nichts.
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Gespeichert wird auf einer MicroSD, in der Cloud oder einem Reolink NVR.

Software

Eine Überwachungskamera kommt selten allein und daher sollte die App auch dafür bereit sein. Hier präsentiert sich die Reolink App sehr aufgeräumt und zeigt übersichtlich die Vorschaubilder aller Kameras. Auf Wunsch kann man sich auch für eine Kamera entscheiden, die beim Öffnen der App in der Live-Ansicht gestartet wird.

Nur das responsive Design passt nicht ganz. Während die Vorschaubilder auf dem Smartphone das richtige Seitenverhältnis haben, sind sie auf dem Tablet gequetscht beziehungsweise in die Breite gezogen. In der Vollansicht stimmt das Seitenverhältnis aber wieder.

Eine übersichtliche App für mehrere Kameras

An der App-Bedienung gibt es nichts auszusetzen. Es gibt ein Hauptmenü für grundlegende Einstellungen und für jede angelernte Kamera eigene Einstellungsmöglichkeiten für die Beleuchtung oder den Überwachungszeitraum. Aufnahmen können durch Bewegungserkennung, Zeitplan oder auch dauerhaft gestartet werden.

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Bildqualität

Bereits die Reolink Argus 2 hat uns vor einigen Jahren mit ihrer guten Nachtsicht überzeugt. Klar kann sie heute nicht mehr mit allen aktuellen Überwachungskameras mithalten, aber auch Reolink hat nicht geschlafen und der Lumus neben kräftigen IR-LEDs auch ein Spotlight verpasst.

Auch bei Nacht eine tolle Bildqualität

Dank der Kombination mit einem Sternlicht-CMOS-Sensor sind so auch bei Nacht Aufnahmen mit kräftigen Farben möglich. Das Spotlight schreckt zusätzlich ab oder leuchtet den Weg, wenn man selbst bei Dunkelheit heimkehrt. Aber auch am Tage entstehen beeindruckende Aufnahmen, und wäre das verzerrte Bild nicht, um einen größeren Weitwinkel zu ermöglichen, könnte man es für ein gutes Foto mit einem Smartphone halten.

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Aufnahme mit IR-Licht.
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Farbige Nachtaufnahme dank Spotlight.
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Die Gartenbeleuchtung reicht aus, um in den farbigen Tagmodus zu wechseln.
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Aufnahme mit Spotlight und farbiger Gartenbeleuchtung.

Datenspeicherung und Alarmierung

Grundvoraussetzung für die Datenspeicherung ist eine eingesetzte MicroSD-Karte. Nur stellt das nicht die optimale Lösung dar. Wird die Kamera entwendet, sind auch die Aufnahmen weg, die den Täter überführen könnten.

Als zweite Alternative steht die Reolink-Cloud zur Verfügung. Die ist zwar auf ein Gigabyte und eine Speicherdauer von sieben Tagen begrenzt, in dieser Form aber kostenlos. Bereits für monatlich 3,49 Euro kann die Speicherung auf 5 Kameras, 30 Tage und 30 GB erweitert werden. Das ist gegenüber vielen anderen Anbietern mehr als fair.

Ganz ohne weitere Kosten funktioniert die Datenspeicherung mit einem Netzwerkrekorder, der ebenfalls von Reolink angeboten wird. Die Geräte sind zwar nicht ganz günstig, bieten aber einen großen Speicherplatz und die eigenen Daten bleiben auch im eigenen Netzwerk.

Bei der Arbeitsgeschwindigkeit kann die Reolink Lumus absolut überzeugen. Die App startet innerhalb von drei Sekunden und bereits eine Sekunde später ist das Bild der gewünschten Kamera auf dem Display. Das unterbietet im aktuellen Update keine andere Überwachungskamera.

Ebenso schnell ist die Benachrichtigung per Push-Meldung. Auch hier vergehen zwischen Bewegungserkennung und Benachrichtigung lediglich drei Sekunden. Etwas länger dauert die E-Mail, aber wenigstens besteht diese Möglichkeit. Einen solchen »Luxus« bieten nur namhafte Hersteller. Die meisten günstigen Kamerasysteme beschränken sich auf die Benachrichtigung per App.

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Auf Wunsch können sämtliche Einstellungen auch bequem am PC angepasst werden.

Nachteile?

Auf den ersten Blick bietet die Reolink Lumus keinen Punkt zur Beanstandung. Man kann natürlich den nicht sonderlich guten Klang der 2-Wege-Kommunikation kritisieren, darf dabei aber nicht vergessen, welche Technik in der Überwachungskamera steckt und dass das Platzangebot für einen guten Lautsprecher beschränkt ist.

Einen besonderen Wunsch gibt es natürlich, und das wäre eine Lumus mit Akku. Das passende Solarmodul für die Ladung des Akkus bietet Reolink ja bereits an.

Reolink Lumus im Testspiegel

Bisher sind uns keine aussagekräftigen Testberichte zur Reolink Lumus bekannt. Sollten wir neue finden, so tragen wir diese hier nach.

Alternativen

Die Reolink Lumus hat es drauf und sie kostet wenig. Doch sie ist kabelgebunden und das gefällt nicht jedem. Daher führen wir im Folgenden auch einige WiFi-Kameras (Stromversorgung per Kabel) und Akku-Modelle (komplett kabelfrei), die uns gefallen haben.

Läuft einfach: Lupus IE221

Robust, wetterfest, wartungsfrei und erstklassige Bildqualität – diese Kernmerkmale lassen die Lupus IE221 in die Führungsriege der Empfehlungen rutschen. Alle, die nicht auf Akkus oder Batterien angewiesen sein wollen, eine klassische Verkabelung bevorzugen und auch von einem hohen Preis nicht abgeschreckt werden, werden mit der Lupus wahrscheinlich zufrieden sein.

Unabhängig

Lupus LE221

Test  besten Überwachungskameras: Lupus LE221 Outdoor
Von Lupus kommt eine robuste, wetterfeste und bildstarke Kamera. Man muss sie nur an 230 bzw. 12 Volt anschließen, ausrichten und sich nie wieder um die Hardware kümmern – ohne Folgekosten.

Lupus hat keine Cloud, Sie kümmern sich selbst um die Verwahrung ihrer Alarm-Clips (SD-Karte bis 128 Gigabyte). Für jede Kamera wird ein Nutzername und ein Passwort eingerichtet. Das klingt lästig, ist aber nötig, weil es keinen zentralen Account gibt. Sie müssen sich also nicht beim Hersteller registrieren und irgendwelche Daten preisgeben.

Die Lupus kann im WLAN (2,4 GHz) oder am Netzwerkkabel betrieben werden. Letzteres versorgt die Überwachungskamera dann auch mit Energie (PoE). Das mitgelieferte 12-Volt-Steckernetzteil ist nicht wetterfest, es muss auf jeden Fall trocken untergebracht sein. Das wird mit dem kurzen Verbindungskabel nicht immer möglich sein, dann müssen Sie verlängern. Betreiber einer Insel-Solaranlage können die Kamera direkt an eine 12-Volt-Batterie anschließen.

Wir empfehlen nicht den WiFi-Betrieb, sondern das Ethernet-Kabel. In unserem Fall war sogar die Verbindung via Kabel am WiFi-Repeater noch zu langsam, was man am verzögerten Live-View bemerkte. Eine direkte Verbindung mit dem Basis-Router ist also fast schon Pflicht, es sei denn, Sie nennen ein sehr schnelles Mesh oder Extender-WiFi ihr Eigen.

Der Druckgusskorpus samt Fuß ist solide, kann exakt ausgerichtet werden und wird Wind und Wetter sicherlich über viele Jahre standhalten. Die Schattenhaube über der Linse kann etwas nach vorn oder hinten verschoben werden. Die Zertifikate sind IP67 (zu 100 Prozent dicht gegen Staub und Sand, 30 Minuten unter Wasser) und sogar IK10. Letzteres bezeichnet den Grad der mechanischen Einwirkung, den die Überwachungskamera überstehen würde. IK10 ist die höchste Stufe und beschreibt fünf Kilogramm Masse, die aus 40 Zentimetern Höhe auf die Kamera fallen. Das hat im Testfeld kein anderer Hersteller zu bieten.

Die Überwachungskamera von Lupus eignet sich für einen großen Hof, einen weiten Garten oder ein Betriebsgelände. Für eine schmale Einfahrt wäre die Kamera überdimensioniert. Wollen Sie mehrere Lupus-Kameras betreiben, ist NVR-Software Pflicht. Mit der App lassen sich keine großen Mengen von Material sichten. Die Timeline ist nicht komfortabel, es gibt keine Tageszusammenfassung und auch keine Gesichtserkennung.

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Überwachungskameras Test: Outdoor Cams Lupus Le221 Outdoor
Lupus LE221: Bildstarkes 4K-Objektiv.
Überwachungskameras Test: Outdoor Cams Lupus Le221 Outdoor
Lupus LE221: eine Kamera, die auch wie eine Kamera aussieht.
Überwachungskameras Test: Outdoor Cams Lupus Le221 Outdoor
Lupus LE221: Robust, wetterfest und ohne Batterien.
Überwachungskameras Test: Outdoor Cams Lupus Le221 Outdoor
Lupus LE221: Mit Software für die Aufzeichnung am PC.
Überwachungskameras Test: Outdoor Cams Lupus Le221 Outdoor
Lupus LE221: Bohrschablone.
Überwachungskameras Test: Outdoor Cams Lupus Le221 Outdoor
Lupus LE221: wasserdichter Ethernet-Port.
Überwachungskameras Test: Outdoor Cams Lupus Le221 Outdoor
Lupus LE221: aus dem Karton.

Die Lupus LE221 liefert bei Tag erstklassiges Bildmaterial ab, die Farben sind natürlich. Durch das Weitwinkelobjektiv (112 Grad horizontal, 60 Grad vertikal) entsteht eine Fischaugen-Optik mit leicht verzerrten Objekten. In der Nacht erleben wir eine zentrierte IR-Ausleuchtung, die bis auf vier bis sechs Meter jedes Detail erkennbar macht. Die Infrarot-Lichter streuen nicht in die Breite, sondern fokussieren auf die Mitte, was in den Bildern deutlich erkennbar ist.

Solche fast schon gestochen scharfen Nachtaufnahmen bot bisher noch keine Überwachungskamera in unseren Tests. Die Herstellerangabe von bis zu 60 Meter Nachtsicht halten wir für sehr übertrieben.

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Überwachungskameras Test: Outdoor Cams Update072020 Lupus Le221 Outdoor App
Überwachungskameras Test: Outdoor Cam Update072020 Lupus Le204 Outdoor App
Überwachungskameras Test: Outdoor Cam Update072020 Lupus Le204 Outdoor App
Überwachungskameras Test: Outdoor Cam Update072020 Lupus Le204 Outdoor App
Überwachungskameras Test: Outdoor Cam Update072020 Lupus Le204 Outdoor App

Ob eine Überwachungskamera 3840 x 2160 Bildpunkte liefern muss, darüber kann man sich streiten. Der Speicherplatz auf NAS, PC oder SD-Karte ist unnötig schnell erschöpft und die Bandbreite wird strapaziert.

Auf der anderen Seite können wir im Live-View eine große Fläche bis ins Detail überwachen und ganz dicht herangehen. Das Bild bleibt gestochen scharf. Die Alarm-Videos können je nach Setting auch in kleineren Auflösungen mitgeschnitten werden.

Kabellos: D-Link DCS-2802KT-EU

Die zwei D-Link-Kameras im Set bieten zahlreiche Vorzüge, allerdings für einen kräftigen Aufpreis. Zum einen ist ihre Verarbeitung vorbildlich, in dieser Hinsicht und auch bei der Optik und Befestigung ähnelt D-Link den Arlo-Konkurrenten stark. Die Kameras können mit dem Magnet-Halbkreis an der Wand befestigt werden.

Ohne Kabel

D-Link DCS-2802KT-EU

Test  Outdoor-Über­wachungs­kamera: D-Link DCS-2802KT-EU
D-Link liefert eine robuste und kompakte Kamera. Sie lässt die Wahl zwischen lokaler oder einer günstigen Cloud-Speicherung.

Das erlaubt eine sehr einfache Ausrichtung und Nachjustierung. Für die Dachmontage, also stehend auf einer Oberfläche, benutzen Sie die Stativverschraubung auf der Unterseite. Eine entsprechende Halterung liegt bei. Die Kameras sind nach dem Aufstellen der Basis-Station zügig eingerichtet, sie haben dafür einen Sync-Button. Die Basis ist per Netzkabel mit ihrem Router verbunden und muss im Gebäude aufgestellt werden, sie ist nicht wetterfest.

Die Basisstation ist mit einer Sirene ausgerüstet, die auf Wunsch automatisch bei einem Alarmereignis angeht. Vielleicht ist es aber gar nicht in Ihrem Interesse, denn wenn der Täter die Basis aufgrund des Lärms findet, stiehlt er gegebenenfalls gleich das Videomaterial.

D-Link: Abo-Optionen für die Cloud-Speicherung
D-Link: Abo-Optionen für die Cloud-Speicherung.

Wer vor kostenpflichtigen Abos zurückschreckt, ist bei D-Link richtig. Im einfachsten Fall speichern Sie Ihre Alarmvideos auf der SD-Karte in der Station, leider liegt eine solche Karte nicht bei. Sie können aber auch eine externe USB-Festplatte anschließen. Für die lokale Speicherung wird übrigens kein mydlink-Konto benötigt. Dies funktioniert über die Weboberfläche.

Mit der lokalen Speicherung sind Sie vor Folgekosten geschützt, allerdings könnte ein Einbrecher die Basis samt Datenspeicher entwenden. Dieses Risiko können Sie mit dem kostenpflichtigen D-Link Cloud-Service vermeiden, der Ihnen dann auch einen Überblick des Tages bietet. Die 24 Stunden Videospeicherung in der Cloud ist kostenlos.

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D-Link DCS-2802KT App: nicht alles erschließt sich intuitiv. Was ist der Privacy-Modusund wo kommt der jetzt der?
D-Link DCS-2802KT App: wirkt sehr modern, ist aber komplex (Einarbeitung)
D-Link DCS-2802KT App: Home-Screen
D-Link DCS-2802KT App
D-Link DCS-2802KT App: Alarm-Videos in der Zeitleiste

Mit seiner App macht D-Link vieles richtig: Sie hat eine moderne Oberfläche und bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Erstellen von Zeitplänen und Automation. Leider bringt das auch eine gewisse Komplexität mit sich, wir mussten uns erst eine Zeit lang einarbeiten, bis wir alles verstanden hatten.

Die Videoaufnahmen gelingen fast ohne Verzögerungszeit. Das ist besonders lobenswert, die anderen Kameras haben durchaus mal ein bis zwei Sekunden Verzögerung. In dieser Zeit sind Menschen manchmal schon wieder aus dem Blickfeld der Kamera verschwunden.

One Tap ist eine Funktion der App. Hier hinterlegen Sie selbst definierte Zustände mit bestimmten Verhaltensmodi der Kamera. Zum Beispiel »Abwesend« wenn die D-Link Bewegung aufzeichnen soll.

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D-Link DCS-2802KT: leistungsfähige aber komplexere Lösung, für die sie nicht zwangsläufig ein Abo benötigen.
D-Link DCS-2802KT: Eine leistungsfähige, aber komplexere Lösung, für die sie nicht zwangsläufig ein Abo benötigen.
D-Link DCS-2802KT: leistungsfähige aber komplexere Lösung, für die sie nicht zwangsläufig ein Abo benötigen.
D-Link DCS-2802KT: Ein Abo benötigen Sie nicht zwangsläufig.
D-Link DCS-2802KT: Stativ-Verschraubung am Sockel, Magnet-Halterung an der Rückseite
D-Link DCS-2802KT: Stativverschraubung am Sockel, Magnethalterung an der Rückseite.
D-Link DCS-2802KT: solides Stativ für die Dach-Montage
D-Link DCS-2802KT: Solides Stativ für die Dachmontage.
eufyCam E (rechts) im Vergleich zur D-Link DCS-2802KT-EU
EufyCam E (rechts) im Vergleich zur D-Link DCS-2802KT-EU.

Wie bei allen akkubetriebenen Kameras hängt die Laufzeit sehr stark davon ab, wie viele Alarmaufnahmen pro Tag getätigt werden und wie oft das Live-Video in der App benutzt wird. Bei einer sehr hohen Frequenz von Aktivitäten und Zugriffen liegt die Laufzeit bei wenigen Tagen. D-Link lehnt sich weit aus dem Fenster und spricht von sechs Monaten: »Jede Kamera verfügt über Lithium-Akkus mit hoher Kapazität. Diese ermöglichen 6 monatelangen Betrieb ohne erneutes Aufladen. […] Basierend auf einer ungefähren Kamera-Betriebszeit von 3 Min./Tag ohne Live-Anzeige.«

Nicht unerwähnt lassen wollen wir die zahlreichen Detail-Settings: Hier können die Länge des Clips, die Videoqualität oder die Pausen zwischen den Videos beeinflusst werden.

Unterm Strich halten wir die D-Link DCS-2802KT-EU für eine sehr gute Lösung, die sich allerdings aufgrund ihrer Komplexität an ambitionierte Alarmanlagen-Fans richtet, die perspektivisch auch noch weitere Kameras integrieren möchten. Wer eine schnelle Lösung sucht, ist woanders besser aufgehoben.

Schwenkt automatisch: Imou Cruiser 4MP

Läuft man an einer Überwachungskamera vorbei und diese verfolgt einen, geht man davon aus, dass da jemand sitzt und einen beobachtet. Dem muss nicht so sein. Die Imou Cruiser 4MP macht das automatisch und ganz von selbst, sofern man das möchte und die Funktion aktiviert hat. Dann reagiert sie aber sehr schnell und verliert die verfolgte Person auch nicht, wenn diese etwas flotter unterwegs ist.

Schwenkt automatisch

Imou Cruiser 4 MP

Test  besten Überwachungs­kameras: Imou Cruiser 4 MP
Schwenkbare Kameras bieten nur dann einen Vorteil, wenn sie auch geschwenkt werden. Die Imou Cruiser 4 MP macht das bei einer erkannten Bewegung sogar automatisch.

Auf den ersten Blick ist die Cruiser recht klobig, groß, leicht und wirkt dadurch nur bedingt hochwertig. Aufgrund der Möglichkeit der Schwenkbewegung ist eine kleinere Bauweise aber kaum möglich. Und vom Material und der Verarbeitung her gibt es auch nichts auszusetzen.

Die Cruiser verfügt über zwei Antennen und schwenkt horizontal um 355° als auch senkrecht um 90°. Nimmt man den Betrachtungswinkel von 88° in der Breite und 46° in der Höhe dazu, ermöglicht sie also einen kompletten Rundumblick.

Die beigelegte Halterung ermöglicht die Montage an der Wand oder der Decke und kann alternativ auch einfach hingestellt werden. Der Anschluss erfolgt über eine kurze Kabelpeitsche, die die Spannungsversorgung und einen LAN-Anschluss beinhaltet. Um diese wetterfest zu gestalten, liegt eine Verschraubung bei, die über den Stecker gezogen und mit einer dicken Dichtung Schutz vor Wettereinflüssen bietet.

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Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Cruiser 01
Kameras mit Schwenkfunktion sind selten klein und handlich.
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Cruiser 04
Dreht man die "Kamerakugel" nach oben, kann eine Speicherkarte eingesetzt werden.
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Cruiser 05
Eine spezielle Halterung ermöglicht die Montage an der Wand oder Decke.
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Cruiser 06
Auch für den Platz für die Anschlusskabel wurde gedacht.
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Cruiser 02
Die Cruiser kann sich per LAN und WLAN verbinden.
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Cruiser 03
Eine extra Verschraubung dichtet den LAN-Anschluss ab.

Die App Imou Life ist relativ flink und sehr übersichtlich. Kameras werden mit der einfachen QR-Code-Methode hinzugefügt und beim Öffnen der App auch mit einem Vorschaubild angezeigt. So sieht man sofort, welche Kamera wo installiert wurde. Alternativ können auch alle Kameras gleichzeitig in der Live-Ansicht gezeigt werden.

Um die Bewegungserkennung der Imou Cruiser zu verbessern, lassen sich Aktivitätszonen und auch Privatbereiche festlegen. Zusätzlich lässt sich programmieren, zu welchen Zeiten sich die App per Push melden soll und zu welchen nicht. Leider gibt es auch nur diese Form der Benachrichtigung.

Die Kooperation mit Alexa scheint noch in den Kinderschuhen zu stecken. Wie bei den meisten Überwachungskameras, lässt sich das Bild auf dem Echo Show anzeigen. Zusätzlich werden die Kameras von Imou aber auch als Auslöser einer Routine angezeigt, was eher selten ist. Nur bei der Anwahl erscheint dann doch die Fehlermeldung, dass das Gerät momentan nicht unterstützt wird. Vielleicht ändert sich das mit einem Update.

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Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Cruiser 13
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Cruiser 10
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Cruiser 14
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Cruiser 11
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Cruiser 09
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Cruiser 08
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Cruiser 15

Die Qualität der Aufnahmen ist nicht perfekt, aber ziemlich gut. Am Tage gibt es nichts zu meckern und die Imou Cruiser 4MP liefert satte Farben. Das Bild könnte nur etwas heller sein.

Nachts sollen auch farbige Aufnahmen gemacht werden, wofür es verschiedene Einstellungen und eine LED-Beleuchtung gibt. Hier muss man sich ein wenig ausprobieren, wie die besten Aufnahmen gemacht werden. Bei uns hat das mit der farbigen Nachtsicht nicht so gut funktioniert.

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Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Cruiser 16
Die "smarte Nachtsicht" soll selbst über die Einstellungen entscheiden. Sie entscheidet sich für Schwarzweiß.
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Cruiser 17
Die "Nachtsicht mit leuchtenden Farben" ist nicht wirklich leuchtend.
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Cruiser 18
Die reine "Infrarot-Nachtsicht", wie man sie von anderen Überwachungskameras kennt.
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Cruiser 19
Die "Farbnachtsicht ohne Scheinwerfer" bleibt schwarzweiß. Offensichtlich ist es dafür doch zu dunkel.
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Cruiser 21
Kommt die Gartenbeleuchtung dazu, entscheidet sich die "smarte Nachtsicht" dann doch für eine farbige Anzeige.
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Cruiser 22
Am Tage ist das Bild etwas dunkel, sieht ansonsten aber sehr gut aus.

Die Imou Cruiser 4 MP bietet gute Bilder und eine ordentlich ausgestattete App. Ihr großer Vorteil liegt aber in der schwenkbaren Ausführung, die selbstständig bewegliche Ziele verfolgt. Ohne erkannte Bewegung dreht sie sich wieder auf ihre Ausgangsposition zurück.

Clevere Extras: Eufy eufyCam 2 Pro

Die Eufy eufyCam 2 Pro ist eine kabellose Überwachungskamera mit FullHD-Auflösung und einem mit 6.500 mAh äußerst starken Akku-Pack. Dieser soll laut Hersteller für den ganzjährigen Betrieb genügen. Überprüfen konnten wir das im Test nicht. Bei wenigen täglichen Aufnahmen, Verzicht auf Live-View und ohne Winterbetrieb ist sicherlich ein halbes Jahr vorstellbar. Danach docken Sie die Kamera einfach für einen halben Tag an den Lade-USB-Port der Basis.

Intelligenter

Eufy eufyCam 2 Pro

Test  besten Überwachungskameras: Eufy eufyCam 2 Pro
Dank der flexiblen Befestigung eignet sich die Kamera ideal für Indoor-Outdoor-Kombinationen.

Die eufyCam 2 Pro wird im Doppelpack mit Basis ausgeliefert. Die Kameras können nicht direkt mit dem Router sprechen, denn sie haben kein WLAN. Die Basis ist per Kabel oder alternativ per Funk mit ihrem Router verbunden. Eine Verbindung kann auch mit dem Smart Home eingegangen werden: eufy bietet einen kleinen Bauchladen an Sensoren und Aktoren.

Die Befestigung erfolgt entweder mit Magnetfuß oder mit einer kleine Schraubhalterung. Gerade letztere Kunststoffkonstruktion wirkt für den Outdoor-Einsatz zu empfindlich und fragil. Immerhin muss hier eine 748 Gramm schwere Überwachungskamera bei Sturm und Regen in Position gehalten werden. Das Gehäuse der Überwachungskamera ist wiederum über jeden Zweifel erhaben, weil solide und wetterfest.

Die eufyCam 2 Pro ist reichlich clever, dafür braucht Sie aber eine ständige Internetverbindung. Das kann in einem schwachen oder störanfälligen WiFi-Netzwerk schnell durch eine nicht reagierende App nerven. So kamen wir während einer Störung des Netzwerkes nicht mehr in den Zuhause-Modus.

 Überwachungskameras Test: Berwachungskameras Update112020 Eufy Cam2pro App
Eufy eufyCam 2 Pro App: Geofencing in der beta – die Überwachungskamera wird aktiv, wenn Sie das Grundstück verlassen.

Ganz neu ist Geofencing, hier noch als Beta deklariert. Beim Verlassen der näheren Umgebung oder des Grundstücks schaltet die Kamera automatisch auf »Abwesend« und die Überwachung beginnt.

Unterm Strich funktioniert die Erkennung gut. Aufnahmen werden auf ein Minimum reduziert, was der Sichtung zugutekommt. Leider hat die Zeitleiste keine Activity-Anzeige, bei der Recherche mussten wir uns vergleichsweise mühsam durch die Clips arbeiten.

Die Eufy kann als Gegensprechanlage für Besucher genutzt werden. Dabei fällt die Talk-Lautstärke ordentlich aus. Es kann ein Gespräch geführt werden, sofern keine Autos in unmittelbarer Nähe unterwegs sind.

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Überwachungskameras Test: Berwachungskameras Update112020 Eufy Cam2pro
Die Eufy eufyCam 2 Pro.
Überwachungskameras Test: Berwachungskameras Update112020 Eufy Cam2pro
Eufy eufyCam 2 Pro: wohl die schwerste Akku-Kamera.
Überwachungskameras Test: Berwachungskameras Update112020 Eufy Cam2pro
Eufy eufyCam 2 Pro: wohl die schwerste Akku-Kamera.
Überwachungskameras Test: Berwachungskameras Update112020 Eufy Cam2pro
Eufy eufyCam 2 Pro: Das Gehäuse ist solide.
Überwachungskameras Test: Berwachungskameras Update112020 Eufy Cam2pro
Eufy eufyCam 2 Pro: aus dem Karton.
Überwachungskameras Test: Berwachungskameras Update112020 Eufy Cam2pro
Eufy eufyCam 2 Pro: Die Basis kann per Ethernet oder per Funk kommunizieren.
Überwachungskameras Test: Berwachungskameras Update112020 Eufy Cam2pro
Eufy eufyCam 2 Pro: Die Basis kann per Ethernet oder per Funk kommunizieren.
Überwachungskameras Test: Berwachungskameras Update112020 Eufy Cam2pro Bilder Tag
Eufy eufyCam 2 Pro: Foto am Tag.
Überwachungskameras Test: Berwachungskameras Update112020 Eufy Cam2pro Bilder Tag
Eufy eufyCam 2 Pro: Foto am Tag, herangezoomt.
Überwachungskameras Test: Berwachungskameras Update112020 Eufy Cam2pro
Eufy eufyCam 2 Pro: Die Kamera kann per Magnet- oder Schraubfuß angebracht werden.
Überwachungskameras Test: Berwachungskameras Update112020 Eufy Cam2pro Bilder Nacht
Eufy eufyCam 2 Pro: Nachtaufnahme per Infrarot bei einem Meter Entfernung.
Überwachungskameras Test: Berwachungskameras Update112020 Eufy Cam2pro Bilder Nacht
Eufy eufyCam 2 Pro: Nachtaufnahme per Infrarot bei zwei Metern Entfernung.
Überwachungskameras Test: Berwachungskameras Update112020 Eufy Cam2pro Bilder Nacht
Eufy eufyCam 2 Pro: Nachtaufnahme per Infrarot bei fünf Metern Entfernung.
Überwachungskameras Test: Berwachungskameras Update112020 Eufy Cam2pro Bilder Nacht
Eufy eufyCam 2 Pro: Nachtaufnahme per Infrarot bei zehn Metern Entfernung.

Die Tag-Bildqualität in FullHD ist brauchbar und zweckdienlich, keineswegs aber gut. Einen digitalen Zoom braucht man das schon nicht mehr zu wagen, Details sind im Rauschen kaum zu erkennen.

Die schlechte IR-Nachtsicht ist den schwachen Infrarot-Scheinwerfern geschuldet. Auf fünf Meter scheint die Ausleuchtung noch okay, Gesichtszüge sind aber nicht erkennbar. Nur auf zwei Meter lässt sich erahnen, wer der nächtliche Besucher war.

Wer auf Ausfallsicherheit und bestmöglichen Datenschutz aus ist, sollte lieber die Finger von der Eufy eufyCam 2 Pro lassen. Für ihre Objekterkennung von Tier, Mensch und Fahrzeug schickt sie ständig Bildmaterial zur Analyse an den Hersteller-Server.

Außerdem getestet

Reolink Argus Pro 2

Die Reolink Argus 2 ist bereits seit über zwei Jahren bei uns im Einsatz und seitdem Wind, Regen und Sonne ausgesetzt. Lediglich das Solarpanel bietet etwas Schutz und lädt den auswechselbaren Akku auf. Ausgewechselt werden musste er während dieser Zeit jedoch noch nicht.

Die Bildqualität der Argus 2 ist gut, blendet jedoch die Sonne, werden die Farben etwas blass. Da hilft auch der Gummimantel nicht, der die Überwachungskamera schützen und mit einem kleinen Schirm etwas Schatten spenden soll.

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Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera 07
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Argus 02
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Argus 04
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Argus 05
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Argus 06
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Argus 01
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Argus 07
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Argus 08
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Argus 09
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Argus 10
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Go Pt 11
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Go Pt 12
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Argus 13

In puncto App, Bedienung, Bewegungserkennung oder Alarmierung ist die Argus 2 unserer Empfehlung der Reolink Lumus sehr ähnlich. Sie nutzen dieselbe App und lediglich auf die Funktion der farbigen Nachtsicht muss man verzichten.

Imou Bullet 2S 4MP

Die Imou Bullet 2S 4MP ist in der Lage, farbige Aufnahmen bei Nacht zu machen, und das gelingt ihr sogar ein wenig besser als der Imou Cruiser. Ihr reicht weniger Licht aus, um von Schwarzweiß auf Farbe umzuschalten. Ohne Schwenkmöglichkeit ist auch der Weitwinkel größer, aber doch noch erheblich kleiner als bei einigen anderen Überwachungskameras.

Die Befestigung erfolgt in bewährter Methode und ermöglicht eine Wandmontage ebenso wie die Unterbringung unter einem Dach. Wie die Cruiser, bietet sie die Möglichkeiten sich per WLAN oder LAN zu verbinden, was wir bei einer festen Installation mit benötigtem Stromanschluss immer vorziehen würden.

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Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Bullet 03
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Bullet 04
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Bullet 05
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Bullet 06
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Bullet 07
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Bullet 08
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Bullet 09
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Bullet 10
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Bullet 11
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Imou Bullet 13

Die App ist nicht die schnellste, zeigt sich aber sehr aufgeräumt, praktisch und bietet alle Möglichkeiten, um sich auf bestimmte Bereiche zu beschränken oder private Zonen auszublenden. Die aufgenommen Bilder und Videos werden auf der Speicherkarte oder für sieben Tage in der kostenlosen Cloud abgelegt.

Reolink Go PT 3G/4G LTE

Wer absolut unabhängig von Strom und WLAN sein möchte, der kann zur Reolink Go PT greifen. Mit einem aufladbaren Akku und einer Nano-SIM-Karte kann sie selbst mittig auf dem Acker stehen und dennoch Live-Bilder an das Smartphone senden. Man muss allerdings etwas aufpassen, denn unterstützt werden nur Telekom (4G/LTE), Vodafone und O2, was an den genutzten Frequenzbändern liegt.

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Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Go Pt 01
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Go Pt 02
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Go Pt 03
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Go Pt 05
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Go Pt 04
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Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Argus 11
Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Reolink Argus 12
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Die Bildqualität ist, für Reolink typisch, recht gut, aufgrund der Datenübertragung aber nicht mit guten LAN-Kameras vergleichbar. Um so erstaunlicher ist es, dass Schwenkbewegungen zwar etwas verzögert, aber doch recht synchron ausgeführt wird. Auch das Öffnen der Live-Ansicht geht mit fünf Sekunden recht zügig. Eine ausgelöste Alarmmeldung braucht ebenso lange.

Blink Outdoor

Die Blink Outdoor kann als Überwachungskamera nicht begeistern. Äußerst praktisch ist zwar das zusätzlich benötigte Blink Sync Modul, wodurch sich sämtliche Aufnahmen auf einem USB-Stick an der Zentrale speichern lassen, aber die Bildqualität kann nicht mal am Tage überzeugen und der Zugriff auf die Live-Ansicht dauert einfach zu lange.

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Überwachungskameras Test: Test Ueberwachungskamera Blink Outdoort 01
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An der App gibt es dagegen nichts zu bemängeln. Sie bietet die üblichen Zonen zur Bewegungserkennung oder Ausblendung und es lassen sich sogar Benachrichtigungen aktivieren, falls die Überwachungskamera eine Temperatur außerhalb den vorher festgelegten Bereiches registriert.

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Wirklich interessant sind die Kameras von Blink vermutlich nur für Alexa-Fans, denn Blink gehört zur Amazon Company, und da ist mit Alexa auch einiges möglich. So gehören die Blink-Kameras zu den wenigen, die in Alexa eine Routine auslösen können. Auch Ankündigungen können erstellt werden, die jeden begrüßen, der in den Erfassungswinkel tritt. So wird die Überwachungskamera zum smarten Bewegungsmelder, der auch filmen kann.

TP-Link Tapo C310

Es dauert satte zehn Sekunden, ehe sich die Tapo App öffnet, und weitere zwei, bis das Live-Bild der Tapo C310 zur Verfügung steht. Damit ist sie die langsamste in unserem Test. Schuld daran hat vermutlich die enorm umfangreiche und wirklich gut gestaltete App, die weit mehr bietet als die Integration von Kameras.

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Hinter Tapo steckt ein kleines Smart-Home-Center, das die Überwachungskameras mit smarten Steckdosen und Lampen verbindet. Da zum Test ausschließlich zwei Kameras zur Verfügung standen, ließ sich das Zusammenspiel allerdings nicht testen. Die Funktionen mit Regeln und Routinen sehen zumindest gut aus.

In das Gesamtbild passt auch die C310. Sie bringt zwar einige Funktionen zur Bewegungserkennung in bestimmten Bereichen mit, die Bildqualität kann aber weder am Tag noch in der Nacht so richtig überzeugen. Dafür passt sie eben in das Smart-Home-Paket und lässt sich mit anderen Geräten der Reihe kombinieren. Also wer auf Tapo-Smart-Home setzt, kann durchaus auch zur günstigen Tapo C310 greifen. Wem allerdings die gute Überwachungskamera wichtig ist, der sollte sich lieber bei Reolink umsehen.

HiKam A7

Wie die Reolink Argus 2, ist auch die HiKam A7 bereits eine betagte Lady, die seit einigen Jahren ihren Dienst bei uns versieht. Dem aktuellen Stand der Technik ist sie nicht mehr gewachsen und die Nachtaufnahmen lassen zu wünschen übrig. Sie bringt unserer Meinung nach aber die komfortabelste App mit. Klar strukturiert wird man mit einem Vorschaubild aller integrierten Kameras begrüßt und kann die Überwachung jeder einzelnen direkt aktivieren, Alarmmeldungen abrufen oder Einstellungen vornehmen.

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Bei den Kameraeinstellungen gibt es nur minimalste Untermenüs und jede Einstellungsmöglichkeit von getrennter Personen- und Bewegungsdetektion, Alarmzeitplan oder Video-Qualität kann intuitiv aufgerufen sowie angepasst werden.

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Mäßig gut ist allerdings die Alarmbenachrichtigung, die zeitlich stark zwischen 15 Sekunden und bis zu einer Minute variieren kann. Dafür war es vor einigen Jahren – ehe viele billige Überwachungskameras den Markt überschwemmten – noch üblich, dass man auch per Mail benachrichtigt wird. So hält es auch die HiKam A7 und schickt per Mail auch gleich ein Vorschaubild mit.

Canary Flex

Gibt es eine Outdoor-Überwachungskamera, von der ich abraten würde? Ja, die gibt es. Erstaunlich ist dabei, dass die Canary Flex mit zu den teuersten Überwachungskameras im Test gehört. Sie wirkt dem Preis entsprechend qualitativ echt hochwertig, sieht gut aus, besitzt einen Magnet-Ladeanschluss sowie eine Magnethalterung und kann per Netz oder Akku betrieben werden. Auf den ersten Blick auf jeden Fall ein Hingucker.

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