Der beste OLED-Fernseher

last updateZuletzt aktualisiert:
OLED-Fernseher Test: Lg C8

Der beste OLED-Fernseher, der einigermaßen erschwinglich ist, ist der LG OLED C8. Er kombiniert hervorragende Bildeigenschaften mit einer durchdachten Bedienung zu einem fairen Preis. Auch die Konkurrenten holen langsam auf, aber LG dominiert nach wie vor das Feld.

Update 3. September 2018

Auf der IFA haben alle viele Hersteller neue Modelle vorgestellt, die aber in der Regel erst im Frühjahr 2019 in den Handel kommen. Bis dahin bleiben unsere Empfehlungen voraussichtlich aktuell.

Created with Sketch. Weitere Updates anzeigen
Created with Sketch. Einklappen
11. Mai 2018

Wir haben unsere Empfehlungen mit den neuesten Geräten aktualisiert und mit dem LG OLED C8 einen neuen Favoriten gekürt.

12. Januar 2018

LG hat auf der CES die neue Generation von OLED-Fernsehern vorgestellt. Die 2018er Modelle werden aber frühstens im Frühjahr auf den Markt kommen. Bis dahin bleiben unsere Empfehlungen aktuell.

27. Juli 2017

Unsere neue Empfehlung ist der LG OLED55C7V. Er löst unsere bisherige Empfehlung LG 55B6D ab.

OLED-Fernseher sind für TV-Fans nach wie vor das Nonplusultra. Das liegt an den hervorragenden Bildeigenschaften dank perfekter Schwarzwerte: Die selbstleuchtenden OLED-Pixel benötigen keine separate Hintergrundbeleuchtung wie traditionelle LCD-Fernseher. Das Ergebnis knackiges Schwarz und hohe Kontraste, die in Kombination mit ultrahochauflösenden 4K-Inhalten und HDR-Videos für ein grandioses Heimkino-Erlebnis sorgen.

Preislich gehören OLEDs allerdings nach wie vor zur Luxusklasse, doch immerhin ist der Einstieg mittlerweile schon unter der 2.000-Euro-Marke drin – zumindest bei den »kleinen« Modellen mit 55 Zoll Bildschirmdiagonale. Im Gegenzug bieten selbst die vermeintlich schwächeren OLED-Fernseher so gut wie immer ein tolles Bild mit starken Bildern. Nach wie vor kaufen die Hersteller von OLED-Fernsehern die Panels dafür übrigens bei LG ein. Trotzdem gibt es Unterschiede, wie ein Blick in unsere Alternativen zeigt.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

LG OLED55C8

Der Testsieger kommt einmal mehr von den OLED-Experten von LG: Der LG OLED C8 verbessert gegenüber der 2017er-Version C7 noch einmal das ohnehin schon tolle Bild. Dazu bietet er ein zeitloses Design, eine durchdachte Bedienung und sinnvolle Smart-Features, wie etwa eine ausgereifte Sprachsteuerung.

Der Sony AF8 ergänzt Sonys kleines, aber feines OLED-Portfolio. Er punktet mit ähnlich guten Bildeigenschaften wie der Vorgänger Sony A1, startet dabei aber deutlich günstiger. Das Design ist nicht ganz so extravagant, dafür ist der Sound auch ohne Soundbar top. Android TV ist nach wie vor gewöhnungsbedürftig, bietet dafür aber auch eine große App-Auswahl.

Günstiger Einstieg

Philips 55POS9002

Ein guter OLED-Fernseher für deutlich unter 2.000 Euro? Der Philips 55POS9002 ist ein echter Preis-Tipp. Neben dem konkurrenzlosen Preis fällt er vor allem durch Philips‘ Ambilight-System auf, das die OLED-Bilder zusätzlich durch Licheffekte an der Rückwand beeindruckend in Szene setzt. Abstriche muss man hier aber bei der HDR-Unterstützung und dem etwas komplizierten Bedienkonzept machen.

65-Zoll Empfehlung

Philips 65OLED873

Besser macht es die hauseigene Alternative, der Philips 65OLED873. Ebenfalls mit Ambilight ausgestattet bringt der 65-Zoll-Riese ein hervorragendes Bilderlebnis ins Wohnzimmer. Das hat aber auch seinen Preis: Durch den Verzicht auf eine 55-Zoll-Version liegt der Philips-TV zum Testzeitpunkt im günstigsten Fall jenseits der 3.000-Euro-Marke.

Vergleichstabelle

Unser FavoritAndroid-AlternativeGünstiger Einstieg65-Zoll Empfehlung
Modell LG OLED55C8 Sony AF8 Philips 55POS9002 Philips 65OLED873 LG OLED55C7V LG OLED55C7D LG OLED55B7D Philips 55POS901F Sony KD55A1 Panasonic TX-55EZW954
Test OLED-Fernseher: LG OLED C8Test erschwingliche OLED-Fernseher: Sony AF8Test OLED-Fernseher: Philips 55POS9002Test OLED-Fernseher: Philips 65OLED873Test OLED-TV: LG C7Test erschwingliche OLED-Fernseher: LG OLED55C7DTest erschwingliche OLED-TV: LG OLED55B7DTest OLED-TV: Philips 55POS901FTest OLED-TV: Sony A1
Pro
  • Hervorragendes Bild
  • Durchdachte Bedienung
  • Erstaunlich gute Spracherkennung
  • Tolles Bild
  • Guter Sound
  • Vielseitiges System
  • Gutes Bild
  • Tiefenwirkung dank Ambilight
  • Gutes Bild
  • Tiefenwirkung dank Ambilight
  • Gutes HDR-Upscaling
  • Tolles Bild
  • Dolby Vision und Dolby Atmos
  • Modernes Betriebssystem
  • Twin-Tuner
  • Sonst identisch mit dem C7V
  • Bild fast identisch mit dem C7
  • Twin-Tuner
  • Gutes Bild mit Ambilight
  • Twin-Tuner
  • Fairer Preis
  • Sehr gutes Bild
  • Twin-Tuner
  • Tolles Design
  • Tolles Bild
  • Twin-Tuner
  • Aufgeräumte Bedienung
  • Guter Upscaler
Contra
  • Sound nur durchschnitt
  • Kein HDR10+
  • Komplizierte Bedienung
  • Wenig Neues zum 2017er-Modell
  • Wenig HDR-Auswahl
  • Träge Bedienung
  • Etwas träge Bedienug
  • Kein Dolby Vision
  • Nur ein CI+ Schacht
  • Kein Twin-Tuner
  • Hoher Preis
  • Standfuß nicht sehr stabil
  • "Nur" 95 Prozent Farbraum-Abdeckung
  • Kein Dolby Vision
  • Eher mauer Upscaler
  • Android-TV ist gewöhnungsbedürftig
  • Android-TV ist gewöhnungsbedürftig
  • Hoher Preis
  • Kein Dolby Vision
  • Flacher Sound
  • Hoher Preis
Bester Preis
  Technische Daten anzeigen

OLED – was ist das?

OLED ist seit einigen Jahren die angesagteste neue Bildtechnik. Das Kürzel steht für organic light-emitting diode. Das besondere an dieser Bildtechnik: Ein OLED-Bildschirm besteht aus Bildpunkten, die selbst leuchten und keine zusätzliche Lichtquelle benötigen, wie das bei LCD-Bildschirmen der Fall ist.

Der Vorteil: schwarz ist bei OLED wirklich schwarz und das führt zu sehr hohen Kontrastwerten. Ein Nachteil von OLED war bislang, dass die Panels nicht so hell leuchteten wie vergleichbare LCD-Displays. Doch die Hersteller haben hier aufgeholt, inzwischen gibt es hier kaum mehr Unterschiede. Mehr dazu können Sie in unserem Technik-Ratgeber nachlesen.

OLED-Fernseher sind die Königsklasse

Flachbildfernseher mit OLED-Display sind damit aktuell die Königsklasse im TV-Sektor. Filmfans erwarten optimale Kontraste und eine absolut perfekte Schwarzdarstellung, zudem bietet die TV-Oberklasse fast durchgehend aktuelle Features wie moderne HDR-Standards.

Nachdem LG das OLED-Feld lange für sich alleine hatte, hat die Konkurrenz mittlerweile stark nachgelegt. Zwar kaufen auch die anderen Hersteller ihre Panels bei LG ein, dennoch gibt es teilweise qualitative Unterschiede. Unsere Empfehlung geht aber auch in diesem Jahr an die OLED-Spezialisten von LG.

HDR: Der Stand der Dinge

Der größte Zankapfel beim TV-Kauf 2018 hört noch immer auf die Abkürzung »HDR«. Die steht für »High Dynamic Range« und sorgt dafür, dass kompatibles Bildmaterial kräftigere Kontraste und feinere Helligkeitsabstufungen bietet. Viele Menschen emfpinden den Wechsel von Nicht-HDR-Inhalten auf HDR-Material als größeren Fortschritt, als den von FullHD auf 4K.

Leider buhlen derzeit nicht weniger als vier unterschiedliche HDR-Formate um die Gunst der Kunden, der TV-Hersteller und der Filmstudios. Während die älteren Standards HDR10 sowie HLG (Hybrid Log Gamma) sind bei so gut wie allen aktuellen TV-Geräten Standard. Kompliziert wird es bei den aufwändigeren HDR-Standards, namentlich Dolby Vision und das noch recht frische HDR10+. Beide HDR-Versionen machen es möglich, jeder Szene eines Films eigene HDR-Einstellungen zu verpassen. Diese Variabilität sorgt für ein noch besseres Filmerlebnis.

Viele Standards im Umlauf

Das Problem: Nicht nur die TV-Hersteller, sondern auch die Film- und Serienproduzenten setzen auf unterschiedliche HDR-Formate. Dolby Vision kommt aktuell neben einer Reihe von UHD-Blu-rays vor allem beim Streaming-Dienst Netflix prominent zum Einsatz, auf TV-Seite unterstützen unter anderem LG und Sony den Standard. HDR10+ wird hingegen unter anderem von Samsung, Panasonic, dem Filmstudio 20th Century Fox und Amazon forciert.

Interessant ist vor allem, dass die Implementierung von HDR10+ im Gegensatz zu Dolby Vision keine hohen Lizenzgebühren verlangt. Aktuell hat Dolby Vision zumindest von der Verbreitung her die Nase vorn, da es den Standard schlichtweg länger gibt. Welches HDR-Format sich final durchsetzen wird, ist derzeit aber noch völlig offen.

Nicht ganz unwichtig für den TV-Kauf: Die Fußball-WM in Russland wird in Deutschland nicht in HDR übertragen. Weder ARD und ZDF noch der Bezahlsender Sky setzen beim Sporthighlight auf High Dynamic Range. Ob und wann HDR für künftige Sportübertragungen hierzulande eine Rolle spielen wird, ist im Moment noch nicht bekannt.

Test OLED-Fernseher: LG OLED C8

Unser Favorit: LG C8

Wie im Vorjahr kommt auch unsere OLED-TV-Empfehlung 2018 von LG. Der LG C8 überzeugt durch ein hervorragendes Gesamtpaket aus tollem Bild, durchdachter Bedienung und eleganter Optik.

Der C8 ist nach dem B8 das zweitgünstigste Modell im 2018er-OLED-Lineup von LG. Er nutzt den gleichen Bildprozessor wie die teureren Modelle, während im B8 eine etwas schwächeres Version zum Einsatz kommt.

Unser Favorit

LG OLED55C8

Wir haben den LG-TV in der Variante OLED 55C8 mit 55 Zoll (139,7 Zentimeter) Bilddiagonalen verglichen. LG bietet den C8 als OLED55C8 mit 55 Zoll (139,7 Zentimeter) Bilddiagonale an, außerdem unter der Bezeichnung OLED 65C8 mit 65- (165,1 Zentimeter) und als OLED77C8 mit 77-Zoll-Bildschirm (195,58 Zentimeter) an. Von den Größen abgesehen unterscheiden sich die beiden Modellvarianten lediglich im Preis.

Design und Anschlüsse

Wie sein Vorgänger besticht auch der LG OLED C8 durch ein elegantes Äußeres. Mit seinem dünnen Gehäuse, seinem Aluminium-Look und dem extrem dünnen Rahmen um das Bild fügt sich der OLED-TV in jedes Wohnzimmer ein.

Die größte Neuerung ist der nach vorne gebogene Alu-Standfuß. Dieser reicht fast über die komplette Gehäusebreite, sorgt für einen stabilen Stand und ist durchaus ein Hingucker. Die Kehrseite ist, dass der LG OLED C8 auf schmalen TV-Racks eventuell nicht so gut unterkommt – hier sollte vorher genau gemessen werden.

LG OLED C8: Der nach vorne geneigte Alu Standfuß fügt sich schön in jedes Wohnzimmer ein.
Der nach vorne geneigte Alu Standfuß fügt sich schön in jedes Wohnzimmer ein.

Bei den Anschlüssen hat sich im Vergleich zu den direkten Vorgängern nichts geändert. Vier HDMI-Ports bieten viel Raum für externe Zuspieler und Spielkonsolen. Leider arbeiten die noch nicht nach dem zukunftssicheren HDMI-2.1-Standard, sondern basieren auf HDMI 2.0. Die Unterstützung des OLED C8 für HFR-Inhalte (High Frame Rate mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde) bleibt dadurch auf Streaming-Inhalte beschränkt.

Ebenfalls dabei: Zwei USB-Eingänge, über die beispielsweise Festplatten zur Aufnahme von TV-Sendungen angeschlossen werden können, ein optischer Audioausgang, ein CI+ Slot für Pay-TV-Inhalte und ein Kopfhöreranschluss. Drahtlos verbindet sich der LG OLED C8 via Bluetooth 4.2 oder flottem AC-WLAN mit der Außenwelt.

Grandioses Bild

Schon im Vorjahr überzeugte uns LG mit den besten Bildeigenschaften in Sachen OLED-Fernsehern. Die 8er-Serie legt nochmal einen drauf: Zwar hat sich das grundlegende OLED-Panel gegenüber der 7er-Serie nur unwesentlich verändert, die Helligkeit bewegt sich mit bis zu über 700 Candela aber immer noch auf einem sehr guten Niveau. Den größten Unterschied gegenüber seinen Vorgängern zeigt der LG OLED C8 bei schnellen Bewegungen.

Der neue Alpha-9-Bildprozessor sorgt für sichtbar weniger Artefakte, wovon vor allem schnelle Actionszenen oder auch Sportübertragungen profitieren. Fairerweise sei gesagt, dass die Unterscheide vom OLED C8 zum C7 nur im direkten Vergleich auffallen, LG arbeitet hier generell auf einem sehr hohen Niveau.

Bei der Bildqualität gibt es nichts zu meckern

Das gilt auch nach wie vor für die Hochskalierung von FullHD und SD-Inhalten auf die 4K-Auflösung: Erwartungsgemäß top ist auch die Farbdarstellung der OLED-TVs. Wer noch mehr herauskitzeln will, kann das Panel mit CalMAN AutoCal kalibrieren und eine fast perfekte Farbraumabdeckung erzielen. Voraussetzung dafür ist aber ein Colorimeter wie das CalMAN SpectraCal C6.

Wirklich nötig ist das unser Meinung nach nicht: Schon ab Werk wirken Farben auf dem LG OLED C8 brillant, ohne zu überstrahlen. Das gilt erst recht für HDR-Inhalte. Vor allem die Unterstützung von Dolby Vision-HDR ist ein Pluspunkt des LG-TVs. HDR10+ fehlt hingegen in der Featureliste.

Von den diversen Voreinstellungen hat uns die Auswahl »ISF Experte: Dunkler Raum« am besten gefallen. Mit ein wenig Feintuning erreichen wir für faktisch alle Bildinhalte eine nahezu perfekte Darstellung.

Bewährtes webOS, tolle Sprachsteuerung

Bei der Bedienung setzt LG einmal mehr auf das bewährte Smart-TV-System webOS, das in der neuen Version 4.0 vorinstalliert ist. Kenner der Vorjahresmodelle müssen sich nicht allzu sehr umgewöhnen. Die Navigation durch Funktionsmenüs, Senderlisten und Smart-TV-Apps funktioniert gewohnt intuitiv und flott. Die Menüs sind aufgeräumt, die App-Auswahl im LG-Store ist umfangreich. Vor allem die Auswahl an Videodiensten lässt praktisch keine Wünsche offen, die Angebote von Netflix und Amazon sind direkt über passende Tasten auf der Fernbedienung erreichbar.

Sprachsteuerungen funktionieren erstaunlich gut

Viele TV-Modelle bieten die Möglichkeit, diverse Funktionen per Sprachbefehl anzusteuern. Die auf »ThinQ« getaufte Sprachsteuerung in der 2018er-Serie von LG bietet endlich den lange ersehnten Mehrwert. Per Druck auf die Mikrofontaste der Fernbedienung können wir beispielsweise in den eingerichteten Medienbibliotheken nach »Filmen mit Sean Connery« suchen oder uns die verfügbaren Teile der Asterix-Filmreihe anzeigen lassen. Auch Funktionen wie »Schalte den TV nach dieser Sendung aus« lassen sich umsetzen. Während einiges davon schon in den Vorgängern funktioniert, sorgt die flotte Umsetzung der Eingaben und die hohe Erkennungsrate im OLED C8 dafür, dass wir die Sprachfeatures häufiger aktiv verwenden.

LG OLED C8: Die Sprachsteuerung funktioniert wunderbar. Problemlos werden uns alle verfügbaren Asterix-Filme angezeigt.
Die Sprachsteuerung funktioniert wunderbar. Problemlos werden uns alle verfügbaren Asterix-Filme angezeigt.

Schön: Die ThinQ-Spracherkennung ist eine sinnvolle Ergänzung, aber absolut keine Pflicht. Wer keine Lust hat, mit seinem Fernseher zu sprechen, findet in der klassischen Steuerung per Fernbedienung eine veritable Alternative.

Zum Testzeitpunkt war die angekündigte Integration der smarten Assistenten Google Assistant und Amazon Alexa in Deutschland noch nicht erhältlich. Durch die Updates dürfte nicht nur die Spracherkennung nochmals verbessert werden, der LG-TV könnte dann auch zum Mittelpunkt entsprechend ausgelegter Smart-Home-Lösungen werden.

Schwächen?

Natürlich ist auch der LG OLED C8 nicht perfekt. Der größte Kritikpunkt ist der recht dünne Sound. Der reicht problemlos für Nachrichten, Dokus oder »seichte« Serien und Filme, aufwändigeren Produktionen wird er aber nicht gerecht. Kein Wunder, dass LG im nächsthöheren Modell – dem LG E8 – eine Soundbar mitliefert. Käufer des C8 sollten also in jedem Fall die Investition in ein Soundsystem in Betracht ziehen.

Ob das Fehlen von HDR10+ beim LG OLED C8 zum Problem wird, lässt sich noch nicht abschätzen. Zumindest theoretisch könnte LG die Unterstützung per Update nachliefern – ob das passiert, ist aktuell noch nicht abzusehen.

Ansonsten hat der LG-TV die gleichen Schwächen, wie alle OLED-Fernseher. So erreicht er trotz gutem Panel noch nicht die Helligkeits-Sphären der Top-Alternativen im LCD-Segment. Hinzu kommt zumindest die theoretische Gefahr von einbrennenden Bildern. Wie alle OLED-Produzenten versucht LG dem Problem mit einer Reihe von Techniken entgegenzuwirken, etwa einem automatischen Bildschirmschoner nach einigen Sekunden im Standbild. Die OLED-Technologie ist aber zumindest mittelfristig von diesem möglichen Problem nicht freizusprechen.

LG C8 im Testspiegel

Wir sind mit unserer generellen Begeisterung über den LG C8 nicht alleine. Die aktuelle OLED-Serie der Koreaner heimst fast durchgehend hervorragende Review-Bewertungen ein.

Im Test der Computer Bild (04/2018) schneidet der LG C8 mit der Gesamtnote 1,8 gut ab. Tester Christoph de Leuw lobt neben der hervorragenden Bildqualität vor allem das durchdachte Bedienkonzept samt Sprachsteuerung:

»LG ist mit der neuen Version 4.0 seines WebOS-Betriebssystems nun einen großen Schritt weiter gekommen. Die hauseigene Sprachsteuerung mit dem Namen ThinQ funktionierte im Test sehr ordentlich: Mikrofontaste drücken, »ZDF neo« sagen, schon läuft das gewünschte Programm. Wer »Fußball!« sagt, erhält als Vorschläge die nächsten passenden Ereignisse in der Programmvorschau sowie passende Apps wie DAZN.«

Leichte Kritik gibt es hingegen für den eher durchschnittlichen Sound:

»Der voreingestellte Dolby-Atmos-Modus lässt zwar den versprochenen Raumklang vermissen, klingt aber klar und ausgewogen. Mit abgeschaltetem Atmos tönt der LG dagegen zu muffig.«

Auch das TV-Portal rtings.com (04/2018) hat den LG C8 einem Test unterzogen. Das Fazit fällt überbordend positiv aus:

»Der LG C8 ist ein großartiger 4K OLED-Fernseher mit exzellenter Bildqualität. […] Die Bewegungsdarstellung der Input-Lag sind hervorragend und machen den Fernseher Gaming-tauglich.«

Hauptkritikpunkt der Rtings-Tester ist die automatische Helligkeitsregelung, die sich aber abschalten lässt. Insgesamt erntet der LG OLED C8 im Test die sehr gute Bewertung von 8,8 von maximal 10 Punkten. Für Rtings ist der LG-Fernseher die Kaufempfehlung in Sachen OLED TV 2018.

Auch die Tester von video (05/2018) haben nur lobende Worte für den LG-TV übrig:

»Das ist Produktpflege vom Allerfeinsten. Während LGs OLED-Panels am technischen Zenit angekommen scheinen, wird durch einen neuen Bildchip ein großer Gewinn an Qualität erzielt. Zudem ist dieser TV smarter denn je.«

Alternativen

Der Markt für OLED-TVs ist nicht ganz so groß und unübersichtlich wie der für LCD-Fernseher, dennoch gibt es einige hochinteressante Alternativen zum Testsieger. LG selbst bietet mit dem OLED E8 und dem OLED W8 Upgrades an. Die bieten das gleiche hervorragende Bild, ergänzen das Basispaket aber um Features wie eine integrierte Soundbar (OELD E8) oder das extra-dünne Signature-Design (OLED W8).

Doch auch die Konkurrenz hat ihr OLED-Portfolio aufgebohrt. Wie zuvor kommen die TV-Panels fast ausschließlich aus der LG-Fertigung. Unterschiedliche Bildprozessoren, Systeme und Features sorgen allerdings dafür, dass es durchaus interessante Alternativen zum LG C8 gibt.

Mit dem Sony A1 OLED legten die Japaner im vergangenen Jahr ein beeindruckendes OLED-Debüt hin. Der neue Sony AF8 soll auf den Erfolg aufbauen. Er ist in den Größen 55 und 65 Zoll erhältlich und günstiger als sein Vorgänger. Das auffällige »Klapp-Design« des A1 ist beim AF8 einem traditionell-minimalistischen TV-Ständer gewichen. Trotzdem behält Sony die »Acoustic Surface« genannte Soundtechnologie bei, die den TV-Sound über das Panel abstrahlt und auch ohne Soundbar sogar einen Hauch von Raumklang erreicht – wenn auch nicht ganz auf dem Niveau einer Dolby-Atmos-Anlage.

Während sich Optik und Preis ändern, setzt Sony beim Innenleben auf die gleichen Komponenten wie im Vorjahr. Das 4K-Panel bewegt sich auf einen hohem Niveau, kann in Sachen Farbraumdarstellung und maximaler Helligkeit aber nicht ganz mit unserer Empfehlung mithalten. Der X1-Pro-Bildprozessor ist der gleiche, der auch schon im Sony A1 OLED steckte. Er macht nach wie vor einen guten Job bei der Darstellung schneller Bewegungen, der HDR-Umsetzung (inklusive Dolby Vision ab Werk, nicht nur per Update) und der Skalierung von Inhalten auf das 4K-Display.

Das Betriebssystem Android TV wirkt trotz riesiger App-Auswahl noch immer nicht so ausgereift wie LGs webOS. Die Navigation durch die Menüs und Smart-TV-Funktionen klappt zwar nach einer Eingewöhnungsphase gut, so rund wie bei der Konkurrenz fühlt es sich aber immer noch nicht an.

Wer mit Android TV zurecht kommt, findet im Sony A8F eine hochinteressante Alternative zu unserem Favoriten.

Günstiger Einstieg

Philips 55POS9002

Einen besonders günstigen Einstieg in die Welt der OLED-TVs liefert der Philips 55POS9002. Wie eingangs erwähnt heißt das aber nicht, dass das Bild schwach ist. Im Gegenteil: Philips P5-Bildprozessor verarbeitet Bewegungen sehr gut, skaliert SD- und FullHD-Material sauber auf die 4K-Auflösung hoch und leistet sich keine großen Schwächen.

Das eigentliche Highlight des OLED-Fernsehers von Philips ist aber die Integration von Ambilight. Die Philips-Technologie projiziert ein farbiges Lichtspiel auf die Wand hinter den Fernseher, das optisch in Echtzeit mit den TV-Inhalten synchronisiert ist. Das Ergebnis ist eine interessante Tiefenwirkung, die TV-Inhalte ganz neu in Szene setzt. Wer das nicht mag, kann Ambilight aber auch deaktivieren.

Davon abgesehen liefert der 55POS9002 eher Hausmannskost. Das 55-Zoll-Panel ist ordentlich hell, setzt aber keine Maßstäbe. An der HDR-Front fehlen mit Dolby Vision und HDR10+ die beiden hochwertigeren Standards, immerhin ist HDR10 an Bord. Wie Sony setzt auch Philips auf Android TV mit all seinen Vorzügen und Schwächen. Ungewöhnlich ist die doppelseitige Fernbedienung, die auf der Rückseite eine QWERTZ-Tastatur zur Texteingabe bietet. Das erleichtert die Navigation durch Android, optimal ist sie aber immer noch nicht.

65-Zoll Empfehlung

Philips 65OLED873

Darf es etwas größer sein? Dann ist der Philips 65OLED873 eine Überlegung wert. Mit einer Bilddiagonalen von 65 Zoll fällt er größer aus als der 55POS9002 und ist entsprechend teuer. Der größere Bildschirm sorgt aber vor allem in Kombination mit Ambilight für ein noch größeres Wow-Erlebnis.

Das liegt auch daran, dass das Panel noch etwas heller ausfällt, wenn es auch nicht ganz an die LG-Sphären heranreicht. Auch die Android-Bedienung funktioniert etwas besser als beim kleineren Modell. Das liegt vor allem an der zweiten Fernbedienung. Philips legt dem OLED873 eine schlanke Zweitfernbedienung bei. Diese bietet lediglich die nötigsten Tasten sowie ein eingebautes Mikrofon. Wie bei fast allen aktuellen TV-Modellen wird über kurz oder lang der Google Assistant seinen Weg auf den Philips-TV finden, was ihn noch vielseitiger macht.

Auch HDR-technisch stellt der 65OLED873 ein Upgrade zum kleineren Philips-Vertreter dar. Zwar fehlt auch hier Dolby Vision, dafür unterstützt der TV HDR10+. Schön ist auch die Möglichkeit, Nicht-HDR-Material hochzurechnen. Das HDR-Upscaling funktioniert in der Praxis erstaunlich gut und wertet Standard-TV-Inhalte auf. Das kann zwar auch der 55POS9002, auf dem großen Modell ist es aber noch etwas besser gelöst. Alles in allem liefert der Philips 65OLED873 eine nicht gerade günstige, aber sehr gute Alternative zum LG OLED C8. Vor allem Fans von Ambilight sollten sich den Philips-Vertreter genauer ansehen.

Außerdem getestet

Die Modelle aus dem letzten Jahr sind, sofern noch verfügbar, nicht schlecht und können preislich durchaus attraktiv sein. Sie finden diese im Folgenden:

Der LG C7V, unser ehemaliger Favorit, liefert derzeit immer noch ein gutes Gesamtpaket in Sachen OLED-Fernseher. Er zeigt ein in allen Situationen gutes Bild, unterstützt mit Dolby Vision und Dolby Atmos aktuelle Bild- und Tonstandards und punktet mit einer durchdachten Bedienung. Die sehr gute Sprachsteuerung des C8 und sein noch etwas besseres Bild, stoßen den C7 aber vom Thron.

Zwischen unserem ehemaligen Favoriten, dem LG C7V und dem LG OLED55B7D gibt es technisch gesehen keine großen Unterschiede. Die Farbraumabdeckung ist beim B7 minimal geringer, dafür bekommt man bei ihm fürs selbe Geld noch einen Twin-Tuner dazu. Hier muss jeder abwägen, was ihm wichtiger ist. Wer vor allem Netflix oder andere Streaming-Dienste benutzt und ohnehin kaum mehr fernsieht, kann auf den Twin-Tuner sicher verzichten – aber das hängt eben sehr von den individuellen Fernsehgewohnheiten ab. Kleine Unterschiede gibt es ansonsten noch beim Design. Der Standfuß sieht beim B7 anders aus und ist nicht so stabil wie der des C7.

Der LG OLED5C7D ist das Schwestermodell des C7V. Einziger Unterschied: Das Modell mit dem D statt dem V hat einen Twin-Tuner. Für alle, denen der wichtig ist, wäre der C7D damit die bessere Wahl – mittlerweile haben sich die Preise auch ziemlich angeglichen, knapp 70 Euro mehr sind für den C7D im Gegensatz zum C7V fällig.

Mittlerweile etwas günstiger ist der Philips 55POS901F. Neben dem vielseitigen Android-TV erwartet Käufer das typische Philips-Alleinstellungsmerkmal Ambilight, das Lichteffekte an die Wand hinter den Fernseher projiziert. Außerdem kommt das Modell mit einem Twin-Tuner. An die Bildqualität des LG C8 kommt er aber nicht heran, da fehlt es zum Teil weit.

Der Sony KD-55A1 ist in punkto Bildqualität eine fast ebenbürtige Alternative zu unserem Favoriten von LG. Der Sony punktet mit einer brillanten Farbdarstellung und sehr guten Bildeinstellungen bereits ab Werk und überzeugt mit einem eigenwilligen Soundkonzept. Das zwar vielseitige, aber vergleichsweise komplexe Bedienkonzept von Android-TV gefällt uns weniger, ebenso der immer noch recht hohe Preis.

Panasonic TX-55EZW954

Der Panasonic TX-55EZW954 legt eine absolut solide Performance aufs Parkett. Das beginnt schon beim Design, das gewohnt auf Understatement setzt. Auch in Sachen Bild muss sich der Panasonic-TV nich verstecken: Sattes Schwarz und leuchtende Farben dominieren das Bild, selbst Nicht-HD-Material kommt hervorragend zur Geltung. Lediglich auf Dolby-Vision müssen Panasonic-Fans verzichten – ob sich das noch per Update ändert, ist offen.

Bei der Bedienung setzt Panasonic weiterhin auf MyHomescreen 2.0, einer Weiterentwicklung des bewährten Firefox OS. Das wirkt etwas weniger modern als bei LGs webOS, bietet aber vor allem für Smart-TV-Neulinge eine aufgeräumte Bedienung. Der Panasonic TX-55ERZW954 produziert allerdings einen eher flachen Sound, der lediglich Talkshow- oder Soap-Dialogen gerecht wird. So sehr wir ihn mögen wollen, für den aufgerufenen Preis finden wir den Panasonic einfach zu teuer, gerade auch im Hinblick auf den Sony.

34
Kommentare

avatar
Ulrich Mohr
Ulrich Mohr

Ich bin ein Loewe-Fernseher Fan. Hat der Loewe Bild 4 den selben Bildprozessor wie der
LG Oled 55 E 8 L?
Oder ist da doch ein Qualitätsunterschied zu Gunsten des LG?

Michael
Michael

Ich bin am überlegen ob ich mir den LG OLED 55 b7 oder den c8 kaufen soll. Zur Zeit ist der Preisunterschied ja zw. 500-700 Euro. Ich schaue Hauptsächlich TV in SD Auflösung und die kostenlosen HD öffentlichen. Zusätzlich sehe ich DVD, ab und zu eine Blueray und Serien von Netflix, Maxdome und Co. Genügt da nicht auch der b7 oder muss es immer das neueste und beste sein? Bringt mir der C8 überhaupt etwas im Vergleich zum b7? Ich hätte noch eine generelle Frage zu den Oled´s. Gibt es bei den Oled´s die Fehler wie Clouding, Banding, Pixelfehler oder… Mehr... »

Redaktion
Redaktion

Groß ist der Unterschied zwischen den Vorjahresmodellen und den aktuellen nicht. Insofern ist auch der B7 eine gute Wahl.
Clouding ist prinzipbedingt bei OLEDs kein Problem, da diese Displays keine Hintergrundbeleuchtung haben. Banding kann auftreten, das sehen Sie in der Regel aber nur auf Testbildern mit homogenem Hintergrund. Pixelfehler können ebenfalls auftreten.

Michael
Michael

Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich dachte der Unterschied vom C8 zum B7 wäre so enorm wegen dem neuem Prozessor und dem neuen OS (das es glaub ich gar nicht als update für 3,5 System geben wird oder?), auch hab ich irgendetwas von HFR gelesen, dass der b7 gar nicht hat oder? Kann es sein, das in Sachen Ton und Display es gar keinen Unterschied zum B7 gibt (gleiches Display und Lautsprecher beide 2.1 mit 40 Watt)? Sorry für das Generve aber das Internet ist voll mit guten Ratschlägen und je mehr ich lese, desto mehr bin ich verwirrt!… Mehr... »

Redaktion
Redaktion

Die Unterschiede sehen Sie bestenfalls, wenn Sie die Fernseher nebeneinander begutchaten. Wenn überhaupt. Etwas besser ist das Bild des C8 vor allem im Game Mode in Zusammenspiel mit Gaming-Konsolen. Aber auch da macht der B7 alles andere als ein schlechtes Bild.

michael
michael

Supi. B7 ich komme! Danke für den schnellen Support!!

Michael
Michael

Oh ich hab noch eine Frage die genereller Natur ist. Mein Bekannter hat jetzt schon den zweiten Smart TV und er sagt, dass die gemessen Geschwindigkeit per Speedtest am jeweiligen TV mit WLAN schneller ist als mit LAN. Ich sagte zu ihm das kann nicht sein. hab es dann aber selber gesehen. Er hat ein kabelmodem, dass in einen router führt und von dort gehen 4 Portanschlüsse weg. port 1 zum Kabelmodem, port 2 zum PC, port 3 zum TV und port 4 zur Anlage. Wenn er jetzt den Internetbrowser des TV´s aufmacht und dort einen Tonline Speedtest durchführt, zeigt… Mehr... »

Redaktion
Redaktion

Da sind wir leider auch überfragt.

Michael
Michael

So, jetzt hab ich den B7 und ich muss sagen, ich denke, dass er ein riesen Clouding Problem hat. Ich hab Bilder gemacht, wenn man nur eine schwarze Grundfläche sieht, beim Beginn des AmazonsFilmProgramms und sehe nur riesige Wolken, Kreise in allen Dimensionen (Schade dass man hier keine Bilder veröffentlichen kann). Ausserdem ist egal welche Bildeinstellung ich wähle, sobald Szenen im dunklen spielen, sieht man die Konturen von Jacken, Kleidung, Wänden odgl wenn sie ein bissle weiter weg sind, als nicht gerade eine Großaufnahme stattfindet, nicht mehr. Egal ob HD, UHD oder SD gespielt wird (UHD z.B. per Netlix). Ich… Mehr... »

Michael
Michael

Also, jetzt hab ich den B7 zurückgesendet und mir einen neuen liefern lassen, weil ich dachte, der erste war einfach nur defekt! Von wegen! Ich weiß nicht, was alle mit ihrem perfekten schwarz wert haben und deswegen die oleds so anpreisen. Ich weiß auch nicht warum der b7d soviele super test Ergebnisse hat. für mich ist das bild einfach nur generell viel zu dunkel. egal welche Einstellung man nimmt und egal welches Bildmaterial vorliegt. das bild ist so dunkel, dass Konturen verschwinden und man nur auf bei einer Großaufnahme Reißverschlüsse an der dunkler Kleidung oder Wände in Höhlen richtig sehen… Mehr... »

Michael
Michael

So jetzt hab ich mittlerweile den dritten TV, der so wohl gelobten b7d Reihe! jetzt klappt das endlich und ich weiß jetzt auch woran es gelegen hat!
Kleiner Tipp an alle, nicht immer jeden Test und jede Bewertung blind vertrauen. Wenn das Bild schlecht ist, dann ist es schlecht! Es fragt sich nur warum? Defekt am TV, falsche Einstellung…auf jeden Fall, nicht den TV behalten für teuer Geld, nur weil die Tests gut sind und der TV womöglich einfach defekt oder falsch eingestellt ist!!! Jetzt passt es bei mir, nach der DRITTEN LIEFERUNG!!!

Staub
Staub

Ja wo war denn der Fehler oder was war da überhaupt?

Alexander
Alexander

Und was ist mit QLED?

Redaktion
Redaktion

QLED ist ein geschickter Marketing-Begriff von Samsung, der eine Variante der LCD-Technik beschreibt. Mit OLED hat das nichts zu tun.

Vorname Nachname
Vorname Nachname

Mir ist das bild am wichtigsten UHD, BD Netflix, AMZ. Sound geht via AVR. Ich habe die UM Box und die twin tuner brauche ich nicht. Ich habe schon soviel gelesen, und bin mir nun nicht sicher ob ich den 65c7v oder den 65b7v nehmen soll. Mit den V modelen habe ich aber keine probleme in Deutschland oder Einschränkungen oder? Danke!

Sven Skomrow
Sven Skomrow

Oled zu überteuert die tv wo was taugen mit oled für jahre ganz klar sony oder löwe die liegen aber über 3500 ganz klar pries Leistung sieger Samsung qled

Ich
Ich

Nur mal so ein kleiner Tip, Sony verbaut LG Panele, so wie gut 70% der restlichen Mitbewerber.

Bernhard Lechner
Bernhard Lechner

Ich kann den Fernseher nur weiterempfehlen!

Mike Ekim
Mike Ekim

Für die oberen 10000 aber nicht für den Normalverdiener der mit 1000 Euro im Monat nach hause kommt.

Marcus Kube
Marcus Kube

2000 Euro… EINSTIGSPREIS? Jooooo… kann sich jeder mal „eben“ so leisten!

Charles Dudski
Charles Dudski

OLED TV sind highend nischenprodukte, erst ab 2020 wird man im großen Stil produzieren können. LCD ist tot.(LED backlight= LCD)

Ronald Hartjen
Ronald Hartjen

Ich finde es schon Witzlos uhd und 4k..zuhaben wenn das nicht mal für meine GEZ-Gebühr empfangbar ist..tztztz..

Sven Skomrow
Sven Skomrow

Das nennt man Luxus….. Du kannst dir ja auch ein ford ka günstig kaufen oder ein Mercedes eklasse kaufen jeder kann das kaufen was er will und wegen 4 k die bekommst schon unter 1000 euro die auch die normale progame auf 4 k hochskalieren und das merkt man deutlich warum die so teuer sind ist wegen oled zukunfst Technik die man aber jetzt schon sehr gut nutzen kann nicht so wie 4 k damals wo nirgends unterstützt wurde

Wolfgang Meier
Wolfgang Meier

Warum erwähnt eigentlich keiner die Nachteile in seinen Tests. Hier mal nen video wo auch mal auf die schlechten eigenschaften eingegangen wird in dem direkt mit nem full led backlight verglichen wird.
https://youtu.be/H69sscB4z2A

Patrick Ehrlacher
Patrick Ehrlacher

Wenns um das beste Preis Leistung Verhältnis geht ist Sony für mich der klare Sieger.

Und 55 Zoll ist zu klein erst ab 100 Zoll und größer wird es für mich interessant.

Dieter ES
Dieter ES

Cool ?

Kurt Schmidt
Kurt Schmidt

Ich kaufe meinen nächsten TV bei QVC, der hat 1300 Hz, Curve und 4K – für unter 900 € – zahlbar bequem auf 6x – ohne Probleme.

Frank Brüning
Frank Brüning

OLEDs sind noch in der Entwicklung………

Reini Steinbach
Reini Steinbach

Ist so wie bei de früheren Plasmas , wo sich das Gas verflüchtigt …. und das Bild Leuchtkraft verliert , sowie die Farben blass werden ….!!!
Laut LG ist es natürlich kein Problem …sonst würden sie ja nix verkaufen ……. und je mehr man zappt umso schneller kommt der ausbleich Effekt …. bei OLED Technik auch gar nicht anders machbar…☝️☝️ ab ca. 5000 bis 7000 Stunden geht das schon los …!!!

Tino Mutschall
Tino Mutschall

Na und dann kauf ich mir dann nen neuen und genieße bis dahin das beste bild auf dem Markt

Ernst Olbort
Ernst Olbort

Hängt bei mir schon an der Wand. Super Gerät.

Gregor Leng
Gregor Leng

Das die aktuell entwickelten OLED Zellen sich bereits schon nach etwa 3 Jahren, deutlich erkennbar abnutzen und an Leuchtkraft verlieren, habt Ihr in Eurem Artikel erwähnt oder?

AllesBeste.de
AllesBeste.de

Das soll bei den neuen OLEDs laut LG kein Problem mehr sein. Ob das stimmt, müssen wir abwarten.

Hans Gumi
Hans Gumi

Hier hat es ja voll die Technikexperten lach ……ja wie Oben Tino dann kauf ich mir einen neuen ….. OLED die Zukunft hat begonnen