Ratgeber Schlafen: Ab ins Bettchen!

Ratgebers Schlafen für Babys und Kleinkinder

Vom Bett über die Matratze bis zur Spieluhr – was Sie wirklich brauchen und auf was Sie beim Einkauf achten müssen: Ein Ratgeber für den Einkauf von Babys Schlafsachen.

Die Lieblingsbeschäftigung eines Babys ist Schlafen. Neugeborene schlummern ganze 16 Stunden pro Tag, aber selten länger als drei bis vier Stunden am Stück. Grund dafür ist der kleine Magen, der regelmäßig gefüllt werden will.

Das wirbelt natürlich auch den Tagesablauf von Mama und Papa völlig durcheinander. Junge Eltern merken schnell: Widerstand ist zwecklos! Am besten man ruht sich dann aus, wenn das Baby schläft – und deckt die Augenringe mit ein bisschen Puder ab. Das ist alles nur eine Phase – auf die man in einigen Monaten schon sehnsüchtig zurückblicken wird. Am besten man genießt sie, und macht es sich gemeinsam so gemütlich wie nur möglich.

Babys Schlaf: Was Sie wissen müssen

Bis sich der Tag-und-Nacht-Rhythmus eines Neugeborenen eingespielt hat, kann es einige Monate dauern. Frühestens ab Ende des dritten Monats schläft ein Kind mal sieben Stunden durch. Bei Stillkindern ist das allerdings eher unwahrscheinlich, weil die Muttermilch schneller wieder verdaut ist als andere Babynahrung.

Babys lieben die Nähe und Körperwärme ihrer Eltern, die sie beruhigt und schnell einschlafen lässt. Beim nächtlichen Stillen oder Füttern sollte man einfach darauf verzichten, viel Licht zu machen und zu sprechen. So lernt das Kind bald: Nachts wird nicht gespielt, sondern geschlafen.

Wir alle laden im Schlaf unsere Energiereserven für den kommenden Tag auf – und verarbeiten die Ereignisse des vergangenen Tages. Für Neugeborene gibt es ganz besonders viele ungewohnte Erlebnisse: Sie entdecken schließlich gerade eine neue Welt!

Erwachsene erleben das Phänomen nochmal bei Reisen in exotische Länder, die für sie noch fremd sind und man sich erstmal zurechtfinden muss: Lernen macht müde! Im Schlaf wird das Gelernte gespeichert, Nerven vernetzen sich, das Gehirn nimmt sich Zeit, um sich ganz in Ruhe zu entwickeln.

Ein gesunder Schlaf ist für Babys also ganz besonders wichtig. Das ist im besten Fall eine einfache Sache. Schläft Ihr Baby dagegen schlecht, ist guter Rat teuer.

Ratgeber zum Thema Schlafen

Der bekannte dänische Familientherapeut Jesper Juul hat einmal in einem Interview gesagt, dass die Deutschen zu viel auf Experten-Meinungen geben würden. Der hat gut reden, kann man denken. Frisch gebackene Eltern machen schließlich alles zum allerersten Mal! Da ist man natürlich unsicher, befürchtet entscheidende Dinge falsch zu machen – und ist für jeden Tipp dankbar.

Umstrittene Methode: Annette Kast-Zahn Jedes Kind kann schlafen lernen

Test Ratgeber Schlafen: Ab ins Bettchen!: Jedes Kind kann schlafen lernen
Jeder muss für sich entscheiden, welche Methode er anwenden will.

Trotzdem sollte man sich beim Lesen von Ratgebern zum Thema Schlafen fragen: Entspricht mir das? Ist mir der Autor sympathisch – oder doch vielleicht eine Spur zu autoritär? Auch wenn ein Klassiker »Jedes Kind kann schlafen lernen« heißt, kann ganz sicher nicht jedes Kind nach dieser oder einer anderen Methode schlafen lernen. Nicht umsonst ist dieser Ratgeber äußerst umstritten.

Die Bedürfnisse kleiner Kinder sind so unterschiedlich, dass nicht einmal Kinderärzte, Psychologen und Doktoren sich in jede individuelle Situation hineinfühlen können. Einig sind sich die Experten nur bei einem: Bei Neugeborenen unter sechs Monaten sollte man gar nicht versuchen, Einfluss auf deren Schlafrhythmus zu nehmen.

Denn Säuglinge, die schreien, sind nicht verzogen, sie drücken – in der einzigen Sprache, die ihnen zur Verfügung steht – ein existentielles Bedürfnis nach Nähe und Schutz aus. Allein gelassen zu sein, löst Urängste aus und bedeutet in der kindlichen Wahrnehmung den Tod.

Später kann es sinnvoll sein, Ratgeber zu lesen und verschiedene Methoden vorsichtig auszuprobieren. Nur sollte man dabei nie das eigene Bauchgefühl ignorieren. Beste Erfolgsaussichten hat man immer mit Einfühlungsvermögen – und ganz viel Geduld. Die einzig wahren Experten für ein Baby sind: Seine Eltern.

Pucken

Sind Neugeborene besonders unruhig, empfehlen Hebammen manchmal das Pucken. Dabei wird das Baby – nach einer besonderen Technik – fest in eine Decke gewickelt.

Ein Pucksack ist eine gute Möglichkeit, das Baby ruhig schlafen zu lassen.
Ein Pucksack ist eine gute Möglichkeit, das Baby ruhig schlafen zu lassen.

Unkontrollierte Armbewegungen während des Schlafes (Moros-Reflex), die das Kind oft wieder aufwecken, werden so unterbunden. Außerdem soll das Kind sich so ähnlich geborgen fühlen wie im Mutterleib, wo es auch kaum Bewegungsfreiheit hatte.

Das Pucken wird allgemein nur während der ersten fünf Lebensmonate empfohlen – solange das Kind noch kein Bedürfnis hat, zu strampeln. Im Zweifel sollte man die Wickeltechnik mit der Hebamme besprechen. Weitere Infos zum Thema Pucken finden Sie unter anderem hier.

Eigenes Bettchen oder Familienbett?

Das Thema ‚Familienbett‘ ist umstritten: Während manche Eltern sich da ganz auf ihr Bauchgefühl verlassen, sind viele Experten der Meinung, dass Kleinkinder im Familienbett zu leicht überhitzen und nur schlecht atmen können. Außerdem besteht die Gefahr, dass man sich im Schlaf auf das Baby legt und es erdrückt.

Als besonders sicher gilt es, Babys in ihr eigenes Bettchen zu legen – ohne Kissen, Schaffelle und Kuscheltiere! Denn: Alles, was weich und kuschelig ist, könnte leicht die Atmung des Kindes blockieren.

Rückenlage

Geschlafen wird auf dem Rücken: Die Rückenlage reduziert das Risiko, dass ein Baby am Plötzlichen Kindstod (SIDS) stirbt, laut Untersuchungen um 50 Prozent.

Erst wenn das Kind kräftig genug ist, um sich eigenständig in die Bauchlage zu drehen – und sich zum Schlafen auch auf den Bauch legt – gilt es als sicher, es so schlafen zu lassen.

Gerade während der ersten Monate hat man das Kleine nachts am besten im Blick, wenn es im Eltern-Schlafzimmer übernachtet – und schläft auch selbst am besten, wenn man nur den Arm ausstrecken muss, um sich zu vergewissern, dass alles in Ordnung ist.

Zimmertemperatur

Die ideale Zimmertemperatur im Schlafzimmer liegt zwischen 16 und 18 Grad. Um sicher zu gehen, dass das Baby in seinem Schlafsack nicht friert, fasst man ihm am besten in den Nacken. Die Haut sollte hier trocken und warm sein – die Händchen hingegen dürfen ruhig kühl sein.

Was das Baby zum Schlafen braucht

Klar, dass Eltern kaum etwas so wichtig ist, wie der sichere und gesunde Schlaf ihres Babys. Doch die Auswahl an Wiegen, Kinderbetten, Matratzen und Accessoires ist riesig, da ist man als Anfänger schnell überfordert.

Tipps zu geben, ist allerdings auch nicht leicht, denn viele Kaufentscheidungen hängen von persönlichen Vorlieben und Möglichkeiten ab, was Kosten, Ästhetik, Sicherheitsbedürfnis und Nachhaltigkeit angeht. Trotzdem gibt es einige allgemeingültige Überlegungen bei der Auswahl, die schon vielen Eltern durch den Kopf gegangen sind.

Babys und Kleinkinder haben noch kein ausgebildetes Immunsystem und sind daher besonders empfindlich. Sie reagieren leicht auf Schadstoffe in Möbeln und Textilien.

Deshalb sollte man bei jedem Kauf auf Qualität setzen und nur gut verarbeitetes Material kaufen – Testergebnisse und Gütesiegel bieten Orientierung. Beim Spontankauf hilft manchmal auch die eigene Nase weiter: Was nach Chemie stinkt, bleibt besser im Laden.

Wiege oder Bettchen?

»Ach, die Wiege da, ist die nicht super süß?« fragen Schwangere in der Nestbau-Phase oft. Klar ist sie das. Wie kein anderes Möbelstück verkörpert die Babywiege vollkommenes Babyglück.

Ratgeber Schlafen - Babywiege
Babywiege: Hübsch aber unpraktisch und nicht lange nutzbar.

Wirklich praktisch ist sie aber nicht – und alles andere als notwendig. Durch das Schaukeln wird zwar die Bewegung im Mutterleib nachgeahmt, was dem Baby beim Einschlafen helfen kann.

Am besten klappt das In-Den-Schlaf-Schunkeln aber immer noch auf dem Arm, da das Baby so auch die Körpernähe spürt.

Vor allem nachts, wenn man sein Baby möglichst unkompliziert stillen möchte, ist eine Wiege unpraktisch. Schlaftrunkene Mütter wissen: Da ist vor allem Barrierefreiheit – also ein einseitig offenes Beistellbett – gefragt.

Außerdem kann das Baby nur kurze Zeit in einer Wiege oder einem Stubenwagen schlafen. Sobald es sich eigenständig drehen und aufrichten kann, muss sie ausrangiert werden, also schon nach wenigen Monaten.

Daher ist der Kauf nur zusätzlich zu einem Kinderbett zu empfehlen. Wer sein schlafendes Kind tagsüber in der Nähe haben will, kann es auch einfach in die Tragetasche des Kinderwagens legen.

Auch in das Beistellbett Babybay ­passen Kleinkinder nicht lange hinein. Ein Vorteil ist hier allerdings, dass man das Babybay zu einem Laufstall oder Kindersitz umbauen kann. Dann ist allerdings der Kauf eines neuen Kinderbettes fällig.

Wer langfristig denkt, spart Geld, indem er ein Kinderbett mit den Standardmaßen 70 x 140 cm kauft, in dem das Kind schlafen kann, bis es etwa vier Jahre alt ist. Wer passende Matratzenschoner und Spannbettlaken allerdings ruckzuck bei Ikea einkaufen will, wenn er eh schon da ist, sollte wissen, dass das Einrichtungshaus nur Zubehör für kleinere Kinderbetten mit den Maßen 60 x 120 cm verkauft.

Kann umgebaut werden: Babyblume Kinderbett Kuba

Test Ratgeber Schlafen: Ab ins Bettchen!: Babyblume Kinderbett Kuba
Das Kinderbett Kuba ist eines von vielen Bettchen, das man auch nach dem Babyalter noch weiter verwenden kann.

Praktisch während der Säuglingszeit: Das Bett sollte höhenverstellbar sein, damit es an die Höhe des Elternbettes angepasst werden kann und außerdem absenkbare Seitenteile haben, um das Baby nachts nicht mühsam herausheben zu müssen.

Viele Betten haben Schlupfsprossen, die sich manuell entfernen lassen, um mehr Bewegungsfreiheit zu ermöglichen, sobald das Kind selbstständig ein- und aussteigen kann.

Inzwischen gibt es kleine Designwunder unter den Kinderbetten. Manche lassen sich – dank mitgelieferter Austauschteile – in ein Jugendbett oder sogar in einen Schreibtisch verwandeln.

Verbraucherportale führen lange Listen mit Maßen und Details, auf die man beim Bettenkauf achten sollte. Zu den wichtigsten gehören sicher eine solide Bauweise ohne scharfe Ecken und Kanten oder abnehmbare Kleinteile. Sowie ein sicherer Sprossenabstand bis 6,5 cm, damit das Baby nicht mit dem Kopf zwischen den Sprossen hängenbleiben und ersticken kann.

Die Matratze

Die Matratze ist das wichtigste Element des Kinderbettes. Untersuchungen zum Plötzlichen Kindstod legen nahe, dass Matratzen (und natürlich auch Betten), die eine gute Luftzirkulation ermöglichen, das Risiko minimieren, dass ein Säugling im Schlaf stirbt.

Kissen, Decken und Kuscheltiere im Gesichtsfeld des Kindes lassen das ausgeatmete Kohlendioxid nicht entweichen. So wird die verbrauchte Luft wieder eingeatmet, was nach einer Weile den Atemreflex lähmen kann. Experten empfehlen daher als einzige Unterlage eine feste Matratze, in die das Gesicht des Babys nicht einsinken kann.

Manche Hersteller bieten Kindermatratzen mit Belüftungskanälen an, deren Wirksamkeit aber bisher nicht nachgewiesen werden konnte. Wichtiger – auch als das verwendete Material ­- ist, dass die Matratze selbst komplett schadstofffrei ist. Ein hoher Preis ist dabei kein Indikator für Qualität, weshalb man unbedingt aktuelle Testberichte lesen sollte.

Momentan gibt es einen Bericht der Stiftung Warentest aus dem Jahr 2014 und einen noch etwas älteren Artikel von Ökotest von 2012. Sobald neuere Testberichte verfügbar sind, tragen wir diese für Sie nach.

Empfohlen werden Matratzen mit stabilen Rändern, damit Kleinkinder – wenn sie sich drehen bzw. sobald sie im Bett stehen können – sich nicht zwischen Matratze und Gitterstäben einklemmen können.

Matratzenschoner & Moltontücher

Eine gute Kindermatratze ist schon eine Investition, von der man länger etwas haben möchte. Deshalb sollte man einen passenden Matratzenschoner für Pipi-Unfälle gleich dazu kaufen. Schoner mit Gummibeschichtung werden angeboten, haben in einem Babybett aber nichts verloren, da sie nicht atmungsaktiv sind. Kinder könnten auf einer solchen Unterlage überhitzen.

Da Babys gerade während der ersten Lebensmonate viel spucken, kann man ihnen im Kopfbereich auch ein Moltontuch unterlegen, das Flüssigkeit gut aufsaugt. Dann muss man – nach einem ungeplanten Bäuerchen – nicht jedes Mal den Bezug waschen. Das Tuch sollte unbedingt groß genug sein, um es auf beiden Seiten so zwischen Bett und Matratze einklemmen zu können, dass es sich nicht löst.

Spannbettlaken & Nestchen

Ob Babybay, Wiege oder Kinderbett – überall werden Spannbettlaken benötigt, von denen man immer ein paar zum Wechseln bereithalten sollte. Sie sind praktisch, weil sie nicht verrutschen. Und es gibt sie passend zu den verschiedenen Standardmaßen. Bei Ikea aber, wie oben erwähnt, nur in den Maßen 60 x 120 cm.

Ein Nestchen macht das Babybett kuschelig – und schützt Kinder davor, sich an den Stäben zu stoßen. Allgemein raten Experten aber davon ab, eines zu verwenden, weil es die Luftzirkulation behindert. Diese beiden Argumente muss jeder individuell gegeneinander abwägen. Ein Kompromiss könnte sein, das Nestchen an einem größeren Bett nur auf einer Seite anzubringen.

Schlafsack

Ratgeber Schlafen: Baby Schlafsack.
Den Sommerschlafsack von Alvi gibt es in verschiedenen Designs und auch mit Innenfutter für Frühjahr und Herbst.

Weil eine Decke im Schlaf leicht verrutschen kann ­– und dann eventuell auch das Atmen erschwert, wird allgemein empfohlen, Babys in einem Schlafsack (und ohne Kissen) ins Bett zu legen. Wichtig bei der Auswahl ist auch hier wieder, dass die verwendeten Textilien keine Schadstoffe enthalten.

Außerdem sollte der Sack gut am Oberkörper anliegen, damit das Baby nicht aus Versehen hineinrutschen kann. Länger einsetzbar sind mitwachsende Schlafsäcke. Außerdem gibt es Modelle mit – je nach Außentemperatur – ansetz- und abnehmbaren Ärmeln.

Die Erfahrung lehrt: Man sollte mindestens zwei Schlafsäcke zuhause haben. Keine Windel hält so dicht, dass nicht mal was daneben geht, und man nicht nur diese, sondern auch den Schlafsack austauschen muss.

Manche Eltern verwenden – zum Beispiel tagsüber oder für unterwegs – auch einen kleineren Schlafsack mit breitem Bündchen, der dem Baby nur über den Bauch reicht.

Schlaflicht

Ratgeber Schlafen: Nachtlicht Fliegenpilz
Der Fliegenpilz von Egmont Toys ist ein etwas anderes Nachtlicht, hat aber durchaus etwas Ansprechendes.

Nachts mal kurz gucken, ob mit dem Baby auch alles in Ordnung ist? Klar, aber natürlich ohne die grelle Deckenbeleuchtung anzuschalten. Ein Nachtlicht verbreitet sanftes Licht, bei dem niemand aufwacht. LED-Leuchten sparen Strom.

Und man kann das Licht sogar noch weiter verwenden, auch wenn aus dem Baby ein Kleinkind wird. Viele kleine Kinder können nur schlafen, wenn sie ein Nachtlicht an ihrer Seite haben, dass die Dunkelheit etwas durchbricht.

Da es sehr viele verschiedene Designs gibt, kann man sich auch schon vor dem Kauf Gedanken darüber machen, was man auch noch nach dem Babyalter gut verwenden könnte, ohne das es zu sehr nach Baby aussieht.

Fast schon Design-Klassiker sind Fliegenpilz und Hase von der belgischen Firma Egmont Toys.

Nachtschnuller

Einen verlorenen Schnuller zu suchen, ist die Hauptbeschäftigung vieler Eltern. Besonders nachts will man sich damit nicht lange aufhalten. Wo ist das Ding jetzt bloß wieder? Dort, wo’s leuchtet. Und das tun zum Beispiel Schnullis von Avent oder Mam.

Spieluhr

Der Kauf einer Spieluhr ist natürlich eine Herzensangelegenheit: Man kauft nicht einfach die Gewinnerin eines Testberichts. Melodie und Design sind Geschmacksache. Wenn man aber nicht genau weiß, ob Schadstoffe enthalten sind, sollte man besser keine strahlend weißen Materialien wählen, da sie meist mit Aufheller behandelt wurden.

Bei einem Kind, das mit seiner Spieluhr kuschelt, können die Chemikalien zu Hautreizungen führen. Auch verschluckbare Kleinteile, wie leicht abtrennbare Knopfaugen etc., haben an einer Spieluhr nichts verloren. Und ein hoher Preis ist kein Garant für Unbedenklichkeit.

Babyfon

Unser Testsieger: Hartig + Helling 40014 Digitales BabyRuf Gerät

Test Ratgeber Schlafen: Ab ins Bettchen!: Hartig + Helling 40014 Digitales BabyRuf Gerät
Alles was ein Babyfon können muss.

Vom herkömmlichen Abhörgerät bis zur mobilen Kommandozentrale ­– wer ein Babyphone kauft, hat die Qual der Wahl. Braucht man tatsächlich ein Gerät, das Babys Schlaf aus vier verschiedenen Blickwinkeln überwacht? Und ist eine Gegensprechanlage sinnvoll, bei der Mamas Stimme geisterhaft aus der Dunkelheit schallt, obwohl sie gerade in der Bar um die Ecke sitzt?

Diese Fragen muss jeder für sich selbst beantworten. Basics, die jeder beachten sollte, sind: Technische Zuverlässigkeit, mitgelieferte Akkus (damit man nicht ständig Batterien nachkaufen muss), mögliche Reichweite und Strahlungsarmut des Geräts.

Interessant ist hier auch eine Standby-Funktion: Diese Geräte schalten sich nur an, wenn das Baby Geräusche von sich gibt. Ansonsten bleibt es im Kinderzimmer strahlungsfrei.

Wenn Sie sich beim Kauf des Babyfons unsicher sind, dann lesen Sie einfach unseren Testbericht zum besten Babyfon.

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