Chromebook Test: Ideapad Duet 5 Chromebook Storm Grey Stylus
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Das beste Chromebook

Wir haben uns 17 Chromebooks angesehen. Das beste für die meisten ist das Lenovo IdeaPad Duet 5. Das Convertible vereint die Vorzüge von Tablets und Laptops, bietet eine insgesamt gute Leistung und beeindruckt zudem mit einem tollen AMOLED-Bildschirm, der auch für Filme und Serien hervorragend taugt.

Boris Hofferbert
Boris Hofferbert
beschäftigt sich als Testredakteur vor allem mit Mobilgeräten wie Smartphones und Tablets. Außerdem hat er ein Faible für Fernseher und Monitore. Er schreibt online und offline für Medien wie digitalPHOTO, Computer Bild Spiele, TECH.DE, PC Welt und die Neue Zürcher Zeitung und gibt auf dem Hilfe-Portal Der Tutonaut Tipps und Tricks zu Smartphones, Laptops und Tablets.
Letztes Update: 27. Mai 2022

Wir haben den Artikel grundlegend überarbeitet und eine komplett neue Empfehlungsriege gekürt. Unser neuer Favorit ist das Lenovo IdeaPad Duet 5.

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Wir testen ständig neue Produkte und aktualisieren unsere Empfehlungen regelmäßig. Gerne informieren wir Sie, sobald dieser Artikel aktualisiert wird.

Chromebooks haben sich vom Nischenprodukt zu einer durchaus veritablen Alternative zum klassischen Windows-Laptop gemausert. Mittlerweile macht sich das auch an den Marktanteilen bemerkbar. Das leichtgewichtige Betriebssystem Chrome OS läuft auf auch auf günstigen Laptops flott. Dank Android- und Linux-Unterstützung ist zudem die App-Lücke deutlich kleiner als noch vor einigen Jahren, wenn auch viele Profi-Anwendungen nach wie vor fehlen.

Gute Chromebooks eignen sich vor allem als günstiges und mobiles Zweitgerät zum heimischen Desktop-PC. Menschen, deren Computer-Alltag ohnehin weitestgehend online stattfindet, können mit einem Chromebooks sogar als Alltags-Lösung glücklich werden. So oder so gilt: Das Klischee des reinen Spielzeugs für Google-Fans wird modernen Chromebooks schon lange nicht mehr gerecht. Allerdings gibt es eine schier unüberschaubare Menge an Chromebooks, was den Überblick schwierig macht. Unsere Analyse verrät, welche Chromebooks sich wirklich lohnen.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

Lenovo IdeaPad Duet 5

Test Chromebook: Lenovo IdeaPad Duet 5
Dank OLED-Bildschirm und flexibler Anwendung ist das Lenovo IdeaPad Duet 5 unsere Chromebook-Empfehlung.

Das Lenovo IdeaPad Duet 5 vereint alle Chromebook-Tugenden in einem Gerät mit einem angemessenen Preis. Es ist flott, lüfterlos, ausdauernd und eignet sich dank Convertible-Bauweise als Produktivitätsgerät wie als Surf- und Medien-Tablet. Sein größtes Highlight ist aber das OLED-Touch-Display, das Inhalte mit perfekten Schwarzwerten in Szene setzt. Damit ist das Lenovo IdeaPad Duet 5 aus unserer Sicht das derzeit beste Chromebook.

Auch gut

Lenovo IdeaPad Flex 5

Test Chromebook: Lenovo IdeaPad Flex 5
Ein grundsolider Laptop mit Touch-Display, der für praktische alle Chrome-OS-Aufgaben gerüstet ist.

Wer lieber einen klassischen Laptop anstelle einer 2-in-1-Version bevorzugt, findet beim Lenovo IdeaPad Flex 5 eine gute Alternative. Dank Intel Core-i3-Prozessor arbeitet es sogar noch flotter als das IdeaPad Duet. Der Bildschirm erlaubt ebenfalls die Android-taugliche Touch-Bedienung und überzeugt ebenfalls mit den OLED-eigenen Stärken wie perfektem Schwarz. Weniger gut ist hingegen die Laufzeit und die Mobilität. Im Gegenzug bietet es mehr Anschlüsse als unser Favorit und kann Vielschreiber mit einer besseren Tastatur locken.

Edel-Chromebook

Acer Chromebook Spin 713 CP713

Chromebook Test: Acer Chromebook Spin 713 Cp713 2w High Scaled E1592995908512
Dank High-End-Prozessor und Top-Verarbeitung eines der besten Chromebooks auf dem Markt.

Dass auch Chromebooks überaus leistungsstark sein kann, beweist das Topmodell aus Acers Chromebook-Spin-Serie. Das Chromebook Spin 13 wird von einem mit Intel Core-i5-Prozessor der elften Generation angetrieben, bietet eine flotte 256 Gigabyte SSD und 16 Gigabyte RAM. Damit ist es neben den leichtgewichtigen Chrome-Apps auch anspruchsvoller Software wie der Virtualisierungslösung Parallells gewachsen, die bei Bedarf Windows 11 aufs Chromebook holt.

Gut und günstig

Lenovo IdeaPad Duet

Test Chromebook: Lenovo Chromebook Duet
Leicht, kompakt, günstig und dennoch vielseitig: Das Lenovo IdeaPad Duet.

Am unteren Ende des Preisspektrums liegt Lenovo mit dem IdeaPad Duet. Das 10-Zoll-Convertible arbeitet zwar dank des älteren Prozessors und nur vier Gigabyte Arbeitsspeicher weniger flott als die teureren Alternativen, kann dafür aber mit einer hohen Mobilität und komfortabler Tablet-Nutzung überzeugen. Durch seinen geringen Preis ist es außerdem ein günstiger Einstieg in die Chrome-OS-Welt, ohne dabei allzu große Kompromisse eingehen zu müssen.

Vergleichstabelle

Unser FavoritLenovo IdeaPad Duet 5
Auch gutLenovo IdeaPad Flex 5
Edel-ChromebookAcer Chromebook Spin 713 CP713
Gut und günstigLenovo IdeaPad Duet
HP Pro Chromebook c645
HP Chromebook x360 14c-cc0435ng
Acer Chromebook 514 CB514-1W-353X
Acer Chromebook 317 CB317
ASUS Chromebook Flip CM3
Test Chromebook: Lenovo IdeaPad Duet 5
  • Toller OLED-Touchscreen
  • Convertible-Bauweise
  • Ausdauernder Akku
  • Ordentliche Leistung
  • Zu schwach für High-End-Apps und Spiele
Test Chromebook: Lenovo IdeaPad Flex 5
  • Intel-CPU
  • Schnelle SSD
  • Gute Verarbeitung
  • Gutes Display
  • Als Tablet zu schwer
  • Akkulaufzeit durchschnittlich
Chromebook Test: Acer Chromebook Spin 713 Cp713 2w High Scaled E1592995908512
  • Hohe Leistung
  • Sehr gutes Display
  • Tolle Verarbeitung
  • Parallels-kompatibel
  • Teuer
  • Überdimensioniert für Chrome-OS-Anwendungen
Test Chromebook: Lenovo Chromebook Duet
  • Kompaktes Design
  • Gute Convertible-Umsetzung
  • Ordentliche Akkulaufzeit
  • Als Laptop-Ersatz zu klein
  • Leistung für Linux zu knapp
Test Chromebook: HP Pro Chromebook c645
  • Hohe Leistung
  • Gute Verarbeitung
  • Parallels-kompatibel
  • Hoher Preis
  • Überdimensioniert für Chrome-OS-Anwendungen
Chromebook Test: Hp Chromebook X360 14c Cc0435ng
  • Ordentliche Leistung
  • Gute Verarbeitung
  • Gutes Display
  • Vergleichsweise schwer
Test Chromebook: Acer Chromebook 514 CB514-1W-353X
  • Gute Leistung
  • Moderne Ausstattung
  • Touchscreen nur gegen Aufpreis
Test Chromebook: Acer Chromebook 317 CB317
  • Großes Display
  • Ordentliche Verarbeitung
  • Durchschnittliche Laufzeit
  • Geringe Mobilität
Test Chromebook: ASUS Chromebook Flip CM3
  • Guter Preis
  • Lange Laufzeit
  • Niedrige Auflösung
  • Leistungsschwacher Prozessor
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Chromebooks im Vergleich: Was macht sie so besonders?

Hardwareseitig unterscheiden sich die meisten Chromebooks kaum von typischen Windows- oder auch Linux-Laptops. Ihre Besonderheit ist das vorinstallierte Betriebssystem Chrome OS. Das von Google entwickelte System basiert auf den gleichnamigen Browser und zeigt sich im vor allem im Vergleich zu Windows überaus genügsam, wodurch es auch auf günstigen und leistungsschwachen Laptops ein angenehmes Arbeiten ermöglicht.

Chrome OS ist vor allem auf die Nutzung von Web-Anwendungen und Chrome-Erweiterungen ausgelegt. Mittlerweile bietet das System aber auch eine gute Offline-Funktionalität, was unter anderem durch die Nutzung eines Dateisystems sowie der Möglichkeit, Android- und Linux-Anwendungen nutzen zu können, liegt.

Chromebook Test: Meetchromeos Intro
Chrome OS setzt den Fokus auf eine Kombination aus Web- und Android-Apps. (Quelle: Google.com)

Neben seinen geringen Systemanforderungen ist der praktisch nahtlose Update-Prozess eine der großen Stärken von Chrome OS. Während Windows, Linux oder auch macOS regelmäßig für System-Updates neugestartet werden müssen, erfolgt die Aktualisierung auf Chromebooks fast unbemerkt im Hintergrund, was Ausfallzeiten auf ein Minimum reduziert. Google garantiert für alle aktuellen Chromebooks übrigens bis zu acht Jahre Systemupdates.

Auf einer eigenen Supportseite listet das Unternehmen alle Chromebook-Modelle und ihre Supportzyklen auf. Anders als bei Android erlaubt Google bei Chrome OS auch keine herstellerseitige Anpassung der Benutzeroberfläche, die Updates verzögert, oder die Installation von Drittanbieter-Apps. Jede Chrome-OS-Erfahrung ist ab Werk praktisch identisch.

Da Chrome OS auch eine recht robuste Sicherheitsarchitektur samt Verschlüsselung und effizientem Virenschutz bietet, ist das System für alle interessant, die sich möglichst wenig mit Wartung und Pflege ihres Computers beschäftigen möchten.

App-Vielfalt dank Linux und Android

In den Anfangstagen von Chrome OS war das System noch komplett auf die Nutzung von Onlinediensten ausgelegt, allen voran natürlich die diversen Google-Applikationen wie Google Docs, Gmail und Co. Zwar liegt der Fokus des Systems weiterhin auf der Verwendung von Web-Apps im Chrome-Browser, doch auch der »klassische« Laptop-Betrieb ist mittlerweile möglich – wenn auch nicht auf dem Niveau, wie man es von Windows kennt. Der Grund: Vor allem Top-Software wie die Microsoft Office-Suite, die meisten Adobe-Programme oder auch Nischentools sind bislang nicht für Chrome OS erhältlich.

Google gibt sich aber größte Mühe, sein Chrome-OS-Ökosystem als Produktivitätsumgebung zu vermitteln, etwa via Übersichtsseite für Produktivitäts-Apps. Hier verweist das Unternehmen etwa auf die Web-Anwendungen von Microsoft, um Office-Dateien auf Chromebooks zu bearbeiten.

Chromebook Test: Chrome Os Produktiv
Google bewirbt seine Chromebooks durchaus auch als Produktivgeräte. Ein wenig Umgewöhnung ist aber nötig (Quelle: Google.com)

Um die Softwarelücke unter Chrome OS aufzufangen, haben die Entwickler gleich zwei Lösungsansätze etabliert. So können alle aktuellen Chromebooks sämtliche Apps des Mobilsystems Android über den Google Play Store installieren und ausführen. Das ist vor allem auf Chrome-OS-Geräten mit Touch-Bildschirm praktisch, auch auch die Mausbedienung funktioniert bei den meisten Android-Apps mittlerweile gut. Auf diese Weise lassen sich zumindest die Mobil-Versionen großer Anwendungspakete unter Chrome OS installieren, etwa Adobe Lightroom.

Da Google seit der Ankündigung von Android 12L sowie Android 13 den Entwicklerfokus wieder stärker auf Tablet setzt, dürften Android-Apps künftig deutlich besser auf große Bildschirme optimiert werden. Davon profitieren auch Chromebooks, was ein Grund für unsere Empfehlung eines 2in1-Geräts ist.

2in1-Geräte sind zukunftssicher

Noch flexibler sind Chromebooks, die die Installation von Linux-Anwendungen erlauben. Zwar ist die Funktion offiziell immer noch im Beta-Stadium, funktioniert aber unseren Erfahrungen nach sehr gut. Mit Programmen wie der Office-Suite Libre Office oder der Bildbearbeitung GIMP erhalten Chromebooks ein deutliches Produktivitäts-Upgrade. Ganz so trivial ist die Linux-Nutzung unter Chrome OS aber nicht.

Neben der nicht ganz trivialen ersten Einrichtung von Linux auf dem Chromebook sollte auch eine gewisse Grund-Affinität für das System vorhanden sein. So bedarf es für die App-Installation den »Umweg” über die Linux-Kommandozeile. Auch ist die Verzahnung zwischen Android- und Linux-Programmen noch nicht ganz ausgereift. Kurzum: Die Linux-Nutzung macht Chromebooks zwar flexibler, mit einem vollwertigen Linux-Notebook kann man die Erfahrung allerdings nicht vergleichen.

Wenn Android- und Linux-Anwendungen nicht genügen, ist es mittlerweile sogar möglich, via Virtualisierungslösung auf einigen Chromebooks Windows laufen zu lassen. Möglich macht es die Chrome-OS-Version von Parallels, die Windows auf höherklassige Chromebooks bringt. Voraussetzung ist dafür allerdings ein Modell mit Intel-Core-i- oder AMD-Ryzen-Prozessor und mindestens 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Alle Infos dazu gibt es direkt bei Parallels.

Chrome OS: Gaming, Multimedia und Co.

Abseits der produktiven Arbeit dienen moderne Laptops auch der Unterhaltung. Das gilt auch für Chromebooks. Die Wiedergabe von lokalen und gestreamten Inhalten ist hier genauso einfach möglich, wie auf Windows-Laptops oder auch Android- und iOS-Geräten. Sämtliche relevanten Streaming-Dienste sind sowohl im Chrome-Browser als auch über die zugehörigen Android-Apps nutzbar.

Chromebook Test: Chrome Stadia
Dank Spiele-Streaming, etwa mit Google Stadia, lassen sich auch Top-Games auf Chromebooks spielen (Quelle: Stadia.com).

Etwas komplizierter ist das Thema Gaming auf Chromebooks. Da Chrome OS recht genügsam agiert, ist auch ein Großteil der Chromebooks eher leistungsschwach aufgestellt. Grafisch anspruchsvolle PC-Spiele gibt es entsprechend nicht auf der Plattform. Über den Umweg des Spiele-Streamings lassen sich aber – eine stabile Online-Verbindung vorausgesetzt – auch viele Top-Spiele auf Chromebooks zocken.

Neben Googles hauseigenen Spielestreaming-Dienst Stadia funktioniert Nvidia Geforce Now hervorragend auf Chromebooks. Über die Android-Version der Xbox-Game-Pass-App lassen sich zudem weit über 100 Xbox-Spiele auf Chromebooks streamen – ein Abonnement des Xbox Game Pass Ultimate vorausgesetzt. Hinzu kommen Tausende von Android-Spiele, darunter auch anspruchsvollere Titel wie das Action-RPG Genshin Impact, Umsetzungen der diversen Interplay-Rollenspielklassiker wie Baldur’s Gate oder das Strategiespiel Civilization 6.

Chromebook Test: Bildschirmfoto 2022 05 25 Um 16.15.20

Unser Favorit: Lenovo IdeaPad Duet 5

Das beste Chromebook für die meisten Menschen ist das Lenovo IdeaPad Duet 5. Es bietet einen sehr guten Touchscreen mit OLED-Technologie, wechselt dank Convertible-Bauweise fließend zwischen Tablet und Laptop-Modus und bietet genug Leistung, um neben Chrome-OS- auch Android- und Linux-Anwendungen zu bewältigen.

Unser Favorit
Lenovo IdeaPad Duet 5
Test Chromebook: Lenovo IdeaPad Duet 5
Dank OLED-Bildschirm und flexibler Anwendung ist das Lenovo IdeaPad Duet 5 unsere Chromebook-Empfehlung.

Ein Hinweis: Die Auswahl des besten Chromebooks ist angesichts der riesigen Modellvielfalt gar nicht so leicht. Von den meisten Geräten gibt es viele unterschiedliche Konfigurationen, die sich nicht nur bei der Speicher-Ausstattung, sondern auch bei der Leistung unterscheiden. In unserer Tabelle haben wir daher die jeweilige Modellnummer des vorgestellten Modells aufgenommen.

Gutes Design und hohe Mobilität

Das Lenovo IdeaPad Duet 5 überzeugt rein haptisch durch gute Verarbeitung und einer ausgefeilten Bauweise. Der 13-Zoll-Touchscreen lässt sich von der Tastatur lösen und als Tablet verwenden, wobei er für seine Größe mit knapp über 700 Gramm noch angenehm leicht ist. Wird das Duet 5 in Kombi mit der mitgelieferten Tastatur und dem Schutzcover als Laptop verwendet, fällt es mit 1,2 Kilogramm noch in die mobile Ultrabook-Klasse.

Nahezu ideale Umsetzung des 2in1-Designs

Der in die Hülle integrierte Kickstand macht die Positionierung des Bildschirms auf dem Schreibtisch oder auch dem Schoß leicht. Die mitgelieferte Tastatur samt Trackpad kann zwar vom Tipp-Komfort nicht ganz mit hochwertigen Laptops mithalten, dennoch bieten die Tasten ein ordentliches Schreibgefühl. Beleuchtet sind sie allerdings nicht. Trotzdem: Lenovo hat das 2in1-Design beim Lenovo IdeaPad Duet 5 nahezu ideal umgesetzt.

Chromebook Test: Ideapad Duet 5 Chromebook Abyss Blue Left Degree
Der Bildschirm wird magnetisch mit dem Tastatur-Cover verbunden.

Für den mobilen Einsatz eignet sich das Lenovo IdeaPad Duet 5 nicht nur durch seine schlanken Maße, sondern auch durch die sehr gute Akkulaufzeit. Je nach Anwendungsszenario und gewählter Display-Helligkeit hält der Akku mit einer Ladung bis zu 13 Stunden, bei anspruchsvollerer Nutzung läuft das Chromebook immer noch ordentliche sieben bis neun Stunden mit einer Akkuladung. Damit dürften die meisten Menschen abseits einer Steckdose zufrieden sein.

Starkes Display trifft auf ordentliche Leistung

Das Touch-Display mit OLED-Technologie ist eindeutig der Star beim Lenovo-Chromebook. Es zeigt perfektes Schwarz und überzeugt auch bei der Farbdarstellung, sodass Fotos und Filme hervorragend zur Geltung kommen und auch die alltägliche Arbeit eine Freude ist. Der Bildschirm ist vor allem in der Preisklasse fast schon konkurrenzlos gut, auch wenn er »nur” mit FullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten auflöst.

Chromebook Test: Ideapad Duet 5 Chromebook Storm Grey Front Facing Left
Das Convertible-Konzept des IdeaPad Duet 5 überzeugt.

Angetrieben wird das Lenovo IdeaPad Duet 5 von einem Snapdragon 7c-Prozessor der zweiten Generation. Dieser positioniert sich eindeutig in der Mittelklasse und kommt mit typischen Surf- und Office-Aufgaben problemlos zurecht. Für anspruchsvollere Apps und Spiele gibt es allerdings leistungsstärkere Alternativen.

Lüfter- und lautloser Betrieb

Dafür ermöglicht der Snapdragon-Prozessor einen komplett lüfterlosen Betrieb, sodass das Chromebook stets lautlos arbeitet. Die vorgestellte Variante mit 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 GB Speicherplatz bietet für Chrome-OS-Verhältnisse zudem eine Menge Reserven für App-Installationen und Multitasking. Alternativ ist die Version mit 64 GB SSD und 4 GB RAM ein gutes Stück günstiger zu haben.

Schwächen?

Trotz ordentlicher Alltagsperformance dürften sich anspruchsvolle Nutzer etwas mehr Leistung vom IdeaPad Duet 5 wünschen. Vor allem bei aufwändigeren Spielen oder Profi-Anwendungen für Linux führt die Arbeit mit dem Snapdragon-Prozessor zu gelegentlichen Wartezeiten. Profi-Apps wie Parallels sind ohne Intel- bzw. AMD-CPU gar nicht drin.

Davon abgesehen dürfte das OLED-Display für den Einsatz unter freien Himmel noch etwas heller leuchten und die Lautsprecher lauter sein. Schade ist zudem, dass Lenovo auf die Speichererweiterung via (micro-)SD-Karte verzichtet und keinen 3,5-mm-Klinkenstecker für Kopfhörer verbaut. Letzteres lässt sich aber dank mitgeliefertem USB-C-Adapter oder Bluetooth-Kopfhörern ausgleichen. Generell sind Anschlüsse durch die flache Tablet-Bausweise rar gesät, lediglich zwei USB-C-Buchsen sind verbaut. Immerhin lässt sich das Chromebooks über beide Buchsen aufladen, außerdem beherrschen sie die Video-Ausgabe auf Monitore, etwa über einen USB-C-auf-HDMI-Adapter.

Das Lenovo IdeaPad Duet 5 im Testspiegel

Das Lenovo IdeaPad Duet 5 macht vieles richtig und überzeugt vor allem mit der durchdachten Kombination aus Android-freundlichem Tablet und Laptop-Ersatz. Vor allem das Display überzeugt auch andere Tester, so etwa im Test des IdeaPad Duet 5 bei Notebookcheck.

OLED-Display ist gern gesehen

Hier hebt Allen Ngo erwartungsgemäß das OLED-Display hervor, das »besser als die meisten Subnotebooks” ist. Auch die Akkulaufzeit und die Verarbeitung werden positiv hervorgehoben. Kritik gibt es unter anderem für die »relativ weiche Tastatur” und der vergleichsweise langen Aufladezeit des Akkus. Insgesamt erhält das Lenovo IdeaPad Duet 5 im Test ordentliche 79 von 100 Punkten. Im Fazit heißt es dazu:

»Wer es satt hat auf suboptimale Displays zu starren oder besonders genaue Farben benötigt, für den hat das AMOLED-Display des IdeaPad Duet 5 starke Argumente. Die bessere Seherfahrung ist nicht nur mess- sondern vor allem auch spürbar besser, verglichen mit den Standarddisplays sonstiger Chromebooks.«

Die Computer Bild geht ein wenig härter mit dem Lenovo IdeaPad Duet 5 ins Gericht. Gelobt wird auch hier der »schicke Bildschirm” sowie das »schöne und leichte Gehäuse”, das beim mobilen Arbeiten überzeugt. Kritik übt die CoBi hingegen an der Leistung des Lenovo-Chromebooks, das unter anderem »nur wenig Tempo für Gamer”. Fairerweise vergleich das Magazin das Chromebook mit einem iPad, das unserer Meinung nach ein ganz anderes Leistungs- und Arbeitsprofil bietet. Bei einer Gesamtnote von »Befriedigend” (2,8) heißt es entsprechend:

»Zu Preisen ab 470 Euro wirkt ein Chromebook mit OLED-Bildschirm verlockend. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, beim IdeaPad Duet 5 zuzuschlagen, sollten Sie aber wenigstens in die Variante mit 8 Gigabyte Arbeitsspeicher für 650 Euro investieren. Muss es kein Chromebook sein, tut es vielleicht auch einfach ein iPad (ab 360 Euro). Das hat kein OLED, bietet aber Leistung satt.«

Das Fachmagazin Connect sieht im Lenovo IdeaPad Duet 5 hingegen »eines der besten Chromebooks”. Dazu trägt neben dem tollen Display auch die sehr gute Verarbeitung des Convertibles bei. Die Leistung des Snapdragon-Prozessors bewertet Connect als »genügend für die typischen Chrome-OS-Anwendungen”. Kritik gibt es hingegen am nicht-erweiterbaren Speicher, den Verzicht auf biometrische Entsperr-Methoden sowie dem nicht ganz optimalen Hub der Tastatur-Tasten. Dennoch erreicht das Lenovo-Chromebook im Connect-Test die Bestnote »Sehr gut”. Das Testfazit:

»Trotz der genannten Schwächen ist das IdeaPad Duet 5 eines der besten Chromebooks, die man derzeit kaufen kann. Das extragroße 13,3-Zoll-OLED ist ein herausragendes Alleinstellungsmerkmal, dazu gesellen sich eine flexible 2-in-1-Bauweise mitsamt guter Tastatur und ein für Chrome OS ausreichend starker Prozessor. Wer auf der Android-Plattform zu Hause ist und auf ein gutes Display Wert legt, findet hier eine starke Tablet-Alternative, die für den Arbeitseinsatz optimal geeignet ist, gleichzeitig aber auch einen guten Entertainer abgibt.«

Alternativen

Ähnlich wie bei Windows-Laptops ist das Angebot an Chromebooks überwältigend. Da es zudem es von den meisten Modellen noch unzählige Varianten gibt, die sich in der Regel durch Speicherkonfigurationen voneinander unterscheiden, wird die Auswahl nicht eben erleichtert. Wir haben eine Reihe aktueller Chromebooks beleuchtet und stellen die für uns interessantesten Alternativen zum Lenovo IdeaPad Duet 5 vor.

Laptop-Gegenstück: Lenovo IdeaPad Flex 5 13

Wer die traditionelle Notebook-Bauweise gegenüber dem Convertible-Stil vorzieht, findet im Lenovo IdeaPad Flex 5 13 eine sehr interessante Modellreihe. Dank Intel-Prozessoren der elften Generation bieten die Flex-Modelle ein gutes Stück mehr Leistung als unsere Top-Empfehlung, was sich vor allem auf die Performance von Linux-Anwendungen auswirkt. Die Akkulaufzeit ist dabei ebenfalls noch auf einem guten Niveau, fällt aber vor allem unter Last deutlich kürzer aus als die des IdeaPad Duet 5. Dafür gefällt der Tastenhub beim Chrome-OS-Laptop besser, was Vielschreibern wichtig sein dürfte.

Auch gut
Lenovo IdeaPad Flex 5
Test Chromebook: Lenovo IdeaPad Flex 5
Ein grundsolider Laptop mit Touch-Display, der für praktische alle Chrome-OS-Aufgaben gerüstet ist.

Neben der Leistung ist die höhere Ausstattungs-Flexibilität ein Vorteil der Flex-5-Chromebooks. So bietet ihr Notebook-Gehäuse unter anderem einen USB-A-Port zum Anschluss älterer USB-Geräte ohne Adapter, einen microSD-Kartenleser sowie einen 3,5-mm-Klinkenport. Auch auf die Touch-Bedienung von Chrome-OS- und Android-Apps muss wie bei allen vorgestellten Chromebooks nicht verzichtet werden. Das IdeaPad Flex 5 lässt sich außerdem wie ein Zelt aufstellen, was den Tablet-Betrieb komfortabler macht. In der Hand liegt es allerdings bei weitem nicht so gut wie das flexible Duet-5-Convertible im Tablet-Modus.

Keine Abstriche beim Display

Keine Abstriche müssen beim Display hingenommen werden, da Lenovo auch hier einen OLED-Touchscreen verbaut. Der könnte zwar etwas heller sein, überzeugt aber davon abgesehen mit tollen Farben und OLED-typisch perfektem Schwarz. Trotzdem liefert Lenovo mit dem IdeaPad Flex 5 eine durchaus ordentliche Notebook-Alternative für Chrome-OS-Fans, die vor allem durch die flexiblen Ausstattungsoptionen und angemessenen Preise zu überzeugen weiß.

Edel-Chromebook: Acer Chromebook Spin 13 (CP713)

Acer ist neben Lenovo einer der wichtigsten Hersteller von Chromebooks. Diesen Status untermauert das Unternehmen mit der Chromebook-Spin-13-Serie. Mit bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und pfeilschnellen Intel-Core-i-CPUs können die Top-Varianten problemlos mit stärksten Windows-Laptops mithalten. Dazu passen auch die verbauten SSD-Speicher, die Daten deutlich schneller schreiben und lesen und damit der ohnehin schon sehr flotten Chrome-OS-Performance noch mehr Rückenwind verleihen.

Edel-Chromebook
Acer Chromebook Spin 713 CP713
Chromebook Test: Acer Chromebook Spin 713 Cp713 2w High Scaled E1592995908512
Dank High-End-Prozessor und Top-Verarbeitung eines der besten Chromebooks auf dem Markt.

Den Premium-Ansprüchen wird das Acer Chromebook Spin 13 auch abseits der reinen Leistungsdaten gerecht. So ist das Gehäuse hervorragend verarbeitet, das Display auch ohne OLED-Technologie leuchtstark und farbecht und Tastatur und Trackpad sehr angenehm zu nutzen. Hinzu kommt eine respektable Akkulaufzeit von bis zu neun Stunden, die für typische Arbeitstage ausreichen sollte. Insgesamt liefert Acer hier eines der besten Chromebooks, die es derzeit auf dem Markt gibt.

Eines der besten Chromebooks auf dem Markt

Klar ist aber auch: Die Mehrinvestition in ein solch starkes Chromebook lohnt sich nur, wenn die Leistung tatsächlich abgerufen werden soll. Das Acer Chromebook Spin 13 eignet sich vor allem für den Parallelbetrieb von Windows 10 oder Windows 11 über Parallels sowie die Ausführung leistungshungriger Linux-Apps wie Blender. Mit den typischen Chrome-OS- oder Android-Apps ist das Gerät hingegen fast schon unterfordert.

Schnäppchen-Alternative: Lenovo Chromebook Duet

Das Lenovo IdeaPad Duet ist eine kleinere und günstigere Variante unseres Favoriten. Obwohl es schon länger auf dem Markt ist, bleibt es unserer Meinung nach vor allem für alle Menschen interessant, die ein günstiges Gerät zum Einstieg in die Chrome-OS-Welt suchen. Trotz eher schwacher Hardware läuft Chrome OS nämlich auch auf dem Chromebook Duo flüssig, was vor allem für Webapps und Android-Anwendungen gilt. Linux lässt sich ebenfalls auf dem kleinen Chromebook einrichten, allerdings bedarf es hier ein wenig mehr Geduld, wenn anspruchsvollere Programme geöffnet und verwendet werden sollen.

Gut und günstig
Lenovo IdeaPad Duet
Test Chromebook: Lenovo Chromebook Duet
Leicht, kompakt, günstig und dennoch vielseitig: Das Lenovo IdeaPad Duet.

Mit seinem 10-Zoll-Display und der Convertible-Bauweise ist das Lenovo Ideapad Duet ähnlich vielseitig einsetzbar wie unsere Top-Empfehlung. Vor allem der Tablet-Part liegt durch die kleineren Maße sogar noch angenehmer in der Hand, wobei die Qualität des IPS-Touch-Bildschirms freilich nicht mit der OLED-Variante konkurrieren kann.

Akkulaufzeit kann überzeugen

Da auch die Akkulaufzeit überzeugt, sehen wir im Lenovo IdeaPad Duet ein ideales Einstieger-Chromebook, das vor allem als mobiles Zweitgerät dienen kann. Wer aufwändigere Arbeiten mit seinem Chromebook erledigen möchte, sollte allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen und ein Modell mit mehr Leistung kaufen.

Was gibt es sonst noch?

Acer Chromebook 514 CB514-1W-353X

Das Acer Chromebook 514 ist ein modernes Chromebook im klassischen Laptop-Stil. Dank Intel-Prozessoren der elften Generation, einem FullHD-Bildschirm und zeitgemäßen Ausstattungsmerkmalen wie WiFI-6-Unterstützung, schneller M.2-SSDs und zumindest ordentlicher Akkulaufzeit ist es ein durchaus empfehlenswertes Mittelklasse-Modell ohne nennenswerte Schwächen. Damit eignet es sich vor allem für alle, die ein typisches Notebook für Produktivitätsaufgaben suchen.

HP Pro Chromebook c645

Auch AMD-Prozessoren sind mittlerweile in der Chrome-OS-Welt angekommen. Ein Beispiel dafür ist das HP Pro Chromebook c645, das mit einem Ryzen 5 3500C ausgeliefert wird. Der Vierkerner liefert genug Leistung für alle Chrome-OS und Linux-Anwendungen, selbst die Windows-Ausführung via Parallels ist möglich. Mit seiner Akkulaufzeit von über zehn Stunden und rund 1,5 Kilogramm Gewicht ist das HP-Pro-Chromebook sogar einigermaßen für den mobilen Einsatz geeignet. Android-Apps machen hingegen in Ermangelung einer Touch-Funktion allerdings nicht so viel Spaß wie auf den diversen Convertible-Alternativen. Wenn der Laptop-Einsatz und die pure Leistung im Fokus sind, hat das HP Pro Chromebook aber durchaus Potenzial.

ASUS Chromebook Flip CM3

Das ASUS Chromebook Flip CM3 ist ein günstiges Chromebook mit Zelt-Funktion, das vor allem mit seinem 12-Zoll-Formfaktor auffällt. Mit seinem Mediatek-Prozessor reißt es zwar leistungstechnisch keine Bäume aus, dank 8 Gigabyte RAM ist es aber durchaus für den Multitasking-Betrieb gerüstet. Seine Stärken als günstiger Zweitgeräte-Allrounder unterstreicht zudem die gute Akkulaufzeit von bis zu 16 Stunden. Leider ist das Display trotz Produktivitäts-tauglichem 3:2-Format mit einer Auflösung von 1.366 x 912 Bildpunkten nicht allzu scharf. In seiner Preisklasse ist das Asus-Chromebook dennoch interessant.

Acer Chromebook 317 CB317

Chrome OS auf großem Fuß liefert das Acer Chromebook 317. Mit seinem 17,3-Zoll-Display ist das Chromebook ein echter Riese und damit vor allem auf dem Schreibtisch zuhause. Da es Touch-tauglich ist, machen auch Android-Apps auf dem großen Chromebook Spaß. Bei der Leistung hält sich Acer aber im Vergleich zu seinen anderen Modellreihen etwas zurück. Zwar sind die Celeron-Prozessoren oder Pentium Silver für Chrome OS flott genug, eine High-End-CPU fehlt allerdings im Angebot.

HP Chromebook x360 14c-cc0435ng

HP bietet mit dem Chromebook x360 eine weitere interessante Variante für Freunde von Laptops mit 360-Grad-Scharnieren. Die vorgestellte Variante mit Intel Core-i3-Prozessor, 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 Gigabyte SSD liefert für alle typischen Chrome-, Android- und Linux-Aufgaben mehr als genug Leistungsreserven. Das 14-Zoll-Touch-Display ist zudem ansprechend hell und der Akku hält über zwölf Stunden durch. Mit einem Gewicht von 1,7 Kilogramm ist das HP Chromebook x360 allerdings eher auf der schwereren Seite.

Die wichtigsten Fragen

Muss man mit einem Chromebook immer online sein?

Vor allem in seinen Anfangstagen galt Chrome OS als reines Online-System. Mittlerweile lässt sich aber ein Großteil der Chrome-Anwendungen auch offline nutzen, darunter auch Office-Lösungen wie Google Docs. Die Web-Apps sind zunehmend auf den Offline-Betrieb ausgelegt, Linux-Programme funktionieren ohnehin meist ohne Online-Bindung. Ihr ganzes Potenzial schöpfen Chromebooks aber vor allem in WLAN-Umgebungen aus. Eine gewisse Google-Affinität sollte ebenfalls gegebenen sein, da viele Funktionen ein Google-Konto erfordern – etwa die Installation von Android-Apps aus dem Play Store.

Ist es möglich, Windows oder Linux auf Chromebook-Geräten zu installieren?

Theoretisch ist die Installation von Windows oder Linux auf einem Chromebook möglich, zumal es sich oft um typische Standardhardware handelt. In der Praxis sind die Geräte aber häufig hardwareseitig verschlüsselt und müssen erst mit teils komplexen Schritten für die Installation vorbereitet werden. In der Regel ist es also deutlich einfacher, direkt in ein Gerät mit dem gewünschten System oder auch ohne vorinstalliertem System zu investieren. High-End-Chromebooks können Windows und Linux zudem via Parallels als virtuelle Maschine installieren und ausführen.

Kann man Chrome OS auf einem bereits vorhandenen PC installieren?

Wer sich vor dem Kauf eines Chromebooks mit dem System vertraut machen möchte, kann das dank Chrome OS Flex recht einfach tun. Google stellt eine universelle Version seines Systems online, mit dem Chrome OS auf einem alten Laptop oder Desktop-PC getestet werden kann. Chrome OS Flex lässt sich dabei von einem USB-Stick starten und gefahrlos ausprobieren. Allerdings fehlen einige Funktionen, allen voran die Android-Apps aus dem Play Store. Für einen Eindruck der Benutzerführung und der Performance von Chrome OS ist das System dennoch gut geeignet.

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 Test: Artboard

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