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Das beste Convertible-Notebook

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Mike Wobker

Mike Wobker

ist gelernter Fernmeldeanlagen-Elektroniker und studierter Wirtschaftsingenieur und testet als freier Autor mobile Technik aller Art, unter anderem für Notebookcheck , Netzwelt, Golem und ComputerBase. Auch Monitore, Speicher und IT im Allgemeinen gehören zu seinem Spezialgebiet.

Das beste Convertible-Notebook ist das Microsoft Surface Pro 7. Es bringt alles mit, was man sich von einem solchen Hybriden wünscht: Eine hervorragende Akkulaufzeit von 10 Stunden, ein hochauflösendes Display mit 2.736 x 1.824 Pixeln und ein Gewicht von nur 775 Gramm. So wird Gerät zum leistungsstarken Fliegengewicht. Es kommt ohne Lüfter aus und ist dadurch wunderbar leise. Außerdem kann sich das Pro 7 durch seine Rechenleistung spielend in Office und Multimedia-Aufgaben behaupten.

Update 19. Dezember 2019

Wir haben uns sieben aktuelle Convertibles angesehen und der neue Favorit ist das Microsoft Surface Pro 7.

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2. Mai 2019

Wir haben uns interessante neue Convertibles angesehen. Mit dem HP Spectre Folio 13 gibt es eine neue Design-Alternative und wer etwas mehr Geld ausgeben möchte, muss beim Toshiba Portégé X30T-E-109 keine Kompromisse eingehen.

9. November 2018

Wir haben unsere Empfehlungen aktualisiert. Unser neuer Favorit ist das Microsoft Surface Pro 6.

2. Februar 2018

Wir haben unsere Empfehlungen aktualisiert. Unser neuer Favorit ist das Microsoft Surface Pro.

Convertible-Notebooks sind praktisch, weil man quasi zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt – man hat ein Notebook und bei Bedarf ebenfalls ein Tablet. Je nachdem, wie diese Mischung umgesetzt wurde, ist das Doppelpack mehr oder weniger nützlich im Alltag.

Preislich lohnt es sich auf jeden Fall, wenn man sowieso mit dem Gedanken spielt, sich beide Geräte einzeln zu kaufen. Unter unseren insgesamt fünf Empfehlungen dürfte außerdem für jeden etwas dabei sein. Preislich liegt man hier zwischen 450 und 1.500 Euro.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unsere Empfehlung

Microsoft Surface Pro 7

Test Convertible-Notebook: Microsoft Surface Pro 7
Das neue Microsoft Surface Pro bietet etwas mehr Leistung und hat endlich einen USB-Typ-C-Port. Für Besitzer des Vorgängers lohnt sich der Umstieg aber nicht unbedingt.

Das neue Microsoft Surface Pro 7 bietet alle Qualitäten des Vorgängers, kommt aber mit mehr Rechenleistung und einem USB-Typ-C-Port. Microsoft bleibt zudem seinem schlanken und edlen Design mit stabilem Aluminiumgehäuse treu. Auch das Display besitzt wieder eine hohe Helligkeit, gute Farben sowie eine hohe Auflösung. Einen Lüfter braucht das Convertible ebenfalls immer noch nicht, was für einen leisen Betrieb bei starker Rechenleistung sorgt. Ein großer Kritikpunkt bleibt allerdings: Microsoft verzichtet nach wie vor darauf, ein Tastatur-Cover beizulegen und auch der Eingabestift kostet extra.

Edles Design

HP Spectre x360

Test Convertible-Notebook: HP Spectre x360
HP vereint im Spectre x360 Design mit einer guten Ausstattung. Auch der Preis stimmt bei diesem repräsentativen und hochwertigen Convertible.

Das HP Spectre x360 besticht vor allem durch sein extravagantes Design. Die geschliffenen Kanten sind mit Goldtönen verziert und ein USB-Anschluss wurde in eine der abgeschrägten Ecken eingesetzt. Hier trifft auf jeden Fall das Auge die Kaufentscheidung, da nur die Optik den Unterschied zu anderen Convertibles ausmacht. Die Leistung ist dank modernem Ice-Lake-Prozessor für Office-Anwendungen ausreichend und eine Tastaturbeleuchtung sowie gute Akkulaufzeiten gibt es oben drauf. Wer mehr Geld ausgeben möchte, findet aber auch Modelle mit 4K-Bildschirm und leistungsstärkerer Grafikkarte.

Gut & günstig

Microsoft Surface Go

Test Convertible-Notebook: Microsoft Suface Go
Das Surface Go ist das perfekte Tablet für Einsteiger. Die Leistung ist zwar etwas niedriger, dafür bietet es dieselbe hochwertige Verarbeitung wie seine großen Brüder.

Und noch einmal Microsoft. Das Surface Go bietet ausreichend Leistung für einfache Schreibarbeiten und Surfen im Internet, ist allerdings etwas kleiner als unser Top-Favorit. Im Gegenzug bietet es dieselbe hochwertige Verarbeitung wie die »großen« Surface-Geräte, ebenfalls einen lautlosen Betrieb und auch die Akkulaufzeit kann sich sehen lassen. Wer nicht mehr von seinem Convertible erwartet, ist mit dem Microsoft Surface Go gut beraten. Auch hier müssen aber das Tastatur-Cover und ein Eingabestift extra gekauft werden.

Wenn Geld egal ist

Toshiba Portégé X30T-E-109

Für viel Geld bekommt man auch viel, zumindest bei Toshiba. Das Portege X30T-E-109 bringt nicht nur eine gute Leistung mit sich, sondern auch reichlich Zubehör. So sind zum Beispiel gleich zwei Tastaturen dabei, die als Soft- oder Hardcover für unterschiedliche Einsatzgebiete geeignet sind. Einen Eingabestift und ein entspiegeltes Display gibt es noch obendrauf. Dafür ist das Toshiba Portégé X30T-E-109 aber auch deutlich teurer als andere Convertibles.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
Unsere EmpfehlungEdles DesignGut & günstigWenn Geld egal ist
ModellMicrosoft Surface Pro 7HP Spectre x360Microsoft Surface GoToshiba Portégé X30T-E-109Lenovo Yoga C940-14IILDell Latitude 7200 2-in-1Dell XPS 13 7390 2-in-1Asus ZenBook Flip 14HP Pavilion x360HP Spectre Folio 13Microsoft Surface Pro 6Lenovo ThinkPad L390 YogaHP Pavilion x360 14Acer Switch 7 Black EditionTrekstor Yourbook C11BDell Inspiron 7386Lenovo Yoga 530Dell Latitude 5290 2 in 1Samsung Galaxy BookHP Elite x2 G2Microsoft Surface ProAcer Switch 5Microsoft Surface Book 2
Test Convertible-Notebook: Microsoft Surface Pro 7Test Convertible-Notebook: HP Spectre x360Test Convertible-Notebook: Microsoft Suface GoTest Convertible-Notebook: Toshiba Portégé X30T-E-109Test Convertible-Notebook: Lenovo Yoga C940-14IILTest Convertible-Notebook: Dell Latitude 7200 2-in-1Test Convertible-Notebook: Dell XPS 13 7390 2-in-1Test Convertible-Notebook: Asus ZenBook Flip 14Test Convertible-Notebook: HP Pavilion x360Test Convertible-Notebook: HP Spectre Folio 13Test Convertible-Notebook: Microsoft Surface Pro 6Test Convertible-Notebook: Lenovo ThinkPad L390 YogaTest Convertible-Notebook: HP Pavilion x360 14Test Convertible-Notebook: Acer Switch 7 Black EditionTest Convertible-Notebook: Trekstor Yourbook C11BTest Convertible-Notebook: Dell Inspiron 13 7386Test Convertible-Notebook: Lenovo Yoga 520Test Convertible-Notebook: Dell Latitude 5290Test Convertible-Notebook: Samsung Galaxy BookTest Convertible-Notebook: HP Elite x2 G2Test Convertible-Notebook: Microsoft Surface ProTest Convertible-Notebook: Acer Switch 5Test Convertible-Notebook: Microsoft Surface Book 2
Pro
  • Kein Lüfter, daher lautlos
  • Gute Akkulaufzeit
  • Sehr gutes Display
  • Hochwertiges und schlankes Design
  • Gute Leistung
  • Extravagantes Design
  • Gute Lautsprecher
  • Gute Eingabegeräte
  • Beleuchtete Tastatur
  • Konstante Leistung
  • Kein Lüfter, daher lautlos
  • Sehr gutes Display
  • Gute Akkulaufzeit
  • USB-Typ-C-Anschluss
  • Touch-Bildschirm spiegelt nicht
  • Großer Lieferumfang
  • Gute Akkulaufzeit
  • Gute Akkulaufzeit
  • Gute Leistung
  • Eingabestift im Lieferumfang
  • Zwei Thunderbolt 3-Anschlüsse
  • Keyboard-Cover im Lieferumfang
  • Zwei Thunderbolt-3-Anschlüsse
  • Hochwertiges Gehäuse
  • Gutes Touchpad
  • Sehr heller Bildschirm
  • Gute Tastatur
  • Zwei Thunderbolt-3-Anschlüsse
  • Beleuchtete Tastatur
  • Große SSD
  • Vergleichsweise Günstig
  • Viele Anschlüsse
  • Festplatte erweiterbar
  • Solider Bildschirm
  • Ansprechendes Design
  • Moderne Anschlüsse
  • Gutes Display
  • Lange Akkulaufzeit
  • Kein Lüfter, daher lautlos
  • Gute Akkulaufzeit
  • Sehr gutes Display
  • Hochwertiges und schlankes Design
  • Gute Leistung
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Gutes Display
  • Wartungsmöglichkeiten
  • Tolle Tastatur
  • Gute Akkulaufzeit
  • Freier Platz für zusätzliche Festplatte
  • Viel Leistung
  • Thunderbolt-Anschluss
  • Stabiles Gehäuse
  • Eingabestift wird mitgeliefert
  • Extra Grafikkarte
  • Gute Akkulaufzeit
  • Freier Steckplatz für mehr Speicher
  • Einjährige Lizenz für MS Office 365 inklusive
  • Sehr solides Gehäuse
  • Tastatur und Touchpad sehr gut
  • Guter Sound
  • Display stellt Farben gut dar
  • Gute Leistung
  • Tastatur und Touchpad sehr gut
  • Gutes Display
  • Leiser Lüfter
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Gutes Display
  • Viel Leistung
  • Einfache Wartungsmöglichkeiten
  • Hochwertiges, schlankes Design
  • Sehr leicht und kompakt
  • LTE-Modul
  • Hochwertiges, schlankes Design
  • Thunderbolt 3 und LTE-Modul
  • Hochwertiges, schlankes Design
  • Lange Akkulaufzeit
  • Tolles Display
  • Lautlose Kühlung
  • Gute Rechenleistung
  • Hochwertiges, schlankes Design
  • Tolle Rechenleistung
  • Inklusive Tastatur und Stylus
  • Lautlose Kühlung
  • Viel Speicherplatz
  • Sehr lange Akkulaufzeit (mit Dock)
  • Tolles Tastatur-Dock
  • Flexibel aufstellbar
  • Schönes Display
  • Lautlose Kühlung
Contra
  • Tastatur-Cover muss separat gekauft werden
  • Nur 12 Monate Garantie
  • Etwas dunkler Bildschirm
  • Tastatur-Cover muss separat gekauft
  • Wenig Speicherplatz
  • Leistung reicht nur für Office und Internet
  • Nur 12 Monate Garantie
  • Wird sehr warm
  • Performance könnte noch besser sein
  • Kein SD-Kartenleser
  • Kein Speicherkartenleser
  • Leistung könnte besser sein
  • Erwärmt sich im Betrieb
  • Mäßige Lautsprecher
  • Leistung auf Dauer etwas schwach
  • Dunkler Bildschirm
  • Dunkles Display
  • Lüftergeräusche
  • Kein klassischer USB-Typ-A-Anschluss
  • Hoher Preis
  • Hohes Gewicht
  • Tastatur-Cover muss separat gekauft werden
  • Kein USB-Typ-C
  • Nur 12 Monate Garantie
  • Wird sehr warm
  • Hohes Gewicht
  • Lüftergeräusche
  • Dunkler Bildschirm
  • Hohes Gewicht
  • Kurze Akkulaufzeit
  • Wird sehr warm
  • Dunkler Bildschirm
  • Langsames System
  • Wenig Speicherplatz
  • Dunkler Bildschirm
  • Sehr anfällig für Fingerabdrücke
  • Mäßige Akkulaufzeit
  • Etwas schwer
  • Langsames WLAN
  • Display könnte heller sein
  • Nur 12 Monate Garantie
  • Erwärmt sich stark
  • Mäßige Akkulaufzeit
  • Mittelmäßige Akkulaufzeit
  • Rechenleistung nur ausreichend
  • Kein Thunderbolt 3
  • Tastatur-Cover nur Mittelmaß
  • Mittelmäßige Akkulaufzeit
  • Lüfter unter Last hörbar
  • CPU drosselt unter anhaltender Last
  • Hohe Betriebstemperaturen unter Last
  • Tastatur und Stylus nur gegen Aufpreis
  • CPU drosselt unter anhaltender Last
  • Kein Thunderbolt 3
  • Mittelmäßige Akkulaufzeit
  • Mittelmäßiges Display
  • Hohe Betriebstemperaturen unter Last
  • Kein Thunderbolt 3
  • Stylus nur gegen Aufpreis
  • CPU drosselt unter anhaltender Last
  • Kein Thunderbolt 3
  • Relativ hohes Gewicht
Bester Preis

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Unterschiedliche Lösungen

Convertible-Notebooks sind eine Mischung aus Laptop und Tablet und können dementsprechend in beiden Ausführungen genutzt werden. Der Weg dorthin ist technisch unterschiedlich: Es gibt 360-Grad-Gelenke, Dreh-Kipp-Scharniere und Andock-Tastaturen.

360-Grad-Gelenke und Dreh-Kipp-Scharniere haben den Nachteil, dass die Tastatur immer am Gerät bleibt. Dadurch ist es schwerer und unhandlicher als ein Tablet. Außerdem zeigt bei ihnen im Tablet-Modus die Tastatur nach unten, was beim Tragen und Halten unangenehm ist.

Zwar haben sich 360-Grad-Convertibles wie die Yoga-Serie von Lenovo bis dato bewährt, denn mit ihren normalen Laptop-Prozessoren stellen sie Notebook-Leistung im Tablet-Format zur Verfügung. Die Geräte sind aber alles andere als handlich, leicht und kompakt.

Es gibt verschiedene Wege vom Notebook zum Tablet

Mit dem Surface Pro von Microsoft hat sich der Anspruch an Convertibles verändert: Es ist in erster Linie ein Tablet mit Standfuß, das mit einem optionalen Keyboard bestückt werden kann, keine komplizierten Gelenke stören die Mobilität. Wer über 1.000 Euro investiert, kann das Surface Pro 4 sogar mit einem leistungsstarken Core i5 oder i7 Prozessor erwerben.

Microsoft war mit dem Surface Pro 4 sehr erfolgreich und so drängten schnell Konkurrenten in den Markt, die eine ähnliche Handhabung bieten: Auch deren Modelle sind Tablets mit ausklappbarem Standfuß und flachen Docking-Tastaturen, die magnetisch am Gerät angebracht werden. Die Auswahl an entsprechenden Geräten ist über die Zeit gewachsen: Es gibt komplett lüfterlose Geräte mit stromsparenden Prozessoren, allerdings gibt es auch potente Modelle mit aktiver Lüftung und Leistung auf dem Niveau von Desktop-PCs.

Aber Convertibles mit Andock-Tastatur haben auch einen Nachteil: Man kann sie in der Regel nicht wirklich auf dem Schoß benutzen, denn die Verbindung zwischen Monitor und Tastatur ist nicht stark genug, um den Bildschirm von allein zu halten. Sie benötigen zum Abstützen des Monitors einen Ausklapp-Standfuß. Das funktioniert gut auf einem Tisch, auf dem Schoß ist diese Konstruktion aber zu wackelig. Eine Ausnahme ist das Surface Book 2 von Microsoft: Dank innovativem Gelenk kommt es ohne Kickstand aus, trotzdem kann man den Bildschirm abnehmen und als Tablet nutzen.

Beliebt ist bei Convertibles der Eingabestift, auch Stylus genannt, der dank ausgefeilter Technik natürliche Schreibschrift wie auf dem klassischen Notizblock zulässt. Von Vorteil ist dabei auch die Möglichkeit, ein Convertible beispielsweise leicht schräg aufzustellen, was komfortableres Schreiben zulässt. Ideal also für Kreativanwender wie Designer und Künstler sowie Business-Nutzer, die schnell und einfach Gedanken festhalten müssen.

 Convertible-Notebook Test: Ms Surfacepro6 Platin Studiomode
Unser Favorit: Microsoft Surface Pro 7

Das Microsoft Surface Pro 7 bleibt dem Ruf seiner Vorgänger treu. Das Tablet arbeitet lüfterlos, das Touchdisplay ist mit 2.736 x 1.824 Pixel gestochen scharf, bietet eine gute Helligkeit und sehr gute Farben, während das Aluminiumgehäuse hochwertig und edel verarbeitet wurde.

Unsere Empfehlung

Microsoft Surface Pro 7

Test Convertible-Notebook: Microsoft Surface Pro 7
Das neue Microsoft Surface Pro bietet etwas mehr Leistung und hat endlich einen USB-Typ-C-Port. Für Besitzer des Vorgängers lohnt sich der Umstieg aber nicht unbedingt.

In Sachen Rechenleistung bleiben außerdem kaum Wünsche offen: Egal ob Office, Multitasking oder weniger aufwändige Multimedia-Aufgaben. Nur das Spielen von grafisch komplexen PC-Games ist natürlich nicht möglich.

Kühlung ohne Lüfter

In Sachen Kühlung setzt Microsoft auf eine Hybrid-Lösung: Zum einen fungiert das hochwertige Aluminiumgehäuse als Kühlkörper, um die Hitze nach außen abzustrahlen, zum anderen kommt eine Flüssigkühlung zum Einsatz. Diese Technologie namens Vapor Chamber kann die Abwärme effektiv und schnell mithilfe von Wärmeleitrohren transportieren. Das alles passiert komplett lautlos.

Über ein zu heißes Gehäuse muss sich der Käufer aber kaum Gedanken machen, denn selbst unter Dauerbelastung erhitzt sich das Gerät stellenweise auf nur knapp 40 Grad. Zwar wird der Prozessor im Inneren um einiges heißer, bleibt aber mit Temperaturen zwischen 60 und 70 Grad stets im unbedenklichen Bereich.

Ausstattung und Verarbeitung

Wie bereits erwähnt, ist das Gehäuse des Microsoft Surface Pro 7 durchweg hochwertig: Es ist aus einem Aluminiumblock gefräst und bietet dank ordentlicher Materialstärke eine vorbildliche Verwindungssteifheit. Auch der flexibel klappbare Standfuß an der Rückseite des Tablets lässt eine Öffnung von bis zu 170 Grad zu, die zugehörigen Gelenke wirken alles andere als billig.

Das Tablet an sich bringt dennoch nur leichte 775 Gramm auf die Waage und weist eine Dicke von nur 0,8 Zentimetern auf. Damit zählt das Gerät zu den leichtesten und dünnsten Convertibles überhaupt. Wer also auf der Suche nach einem eleganten, top verarbeiteten Arbeitsgerät ist, dürfte mit dem Microsoft-Convertible zufrieden sein.

Die Anschlüsse des Surface Pro beschränken sich aber aufgrund des kompakten Formats nur aufs Nötigste: Es stehen einmal ein vollwertiger USB-3.0-Anschluss für Typ-A-Stecker und ein USB-Typ-C-Port bereit. An letzterem lassen sich mit einem Adapter auch Monitore anschließen. Ergänzt wird die Ausstattung noch mit einer 3,5-Millimeter-Klinkenkombination, um Headsets daran anstöpseln zu können. Für die drahtlose Kommunikation sind WLAN mit dem neuen ax-Standard, auch Wi-Fi 6 genannt, und Bluetooth 5.0 an Bord.

 Convertible-Notebook Test: Surfacepro7 17
Das Surface Pro 7 ist ein dezent verbessertes Modell der Vorgänger.

Ausgestattet ist das Tablet außerdem mit zwei Kameras: Eine mit fünf Megapixel in der Front, die für Video-Chats genutzt werden kann. Sie liefert zwar nicht die allerbeste Bildqualität, für ihren Einsatzzweck reicht sie aber vollkommen aus. Außerdem beherrscht sie die Login-Funktion »Windows Hello«, die auf biometrische Faktoren setzt und die Eingabe von Passwörtern überflüssig macht. Auf Wunsch genügt nach der entsprechenden Einrichtung nämlich nur ein Blick in die Webcam. Die zweite Kamera bringt es auf acht Megapixel und knipst durchaus respektable Fotos. Hier dürfen Käufer zwar keine Oberklasse-Aufnahmen erwarten, für Schnappschüsse oder das Fotografieren von Dokumenten eignet sich die Kamera aber auf jeden Fall.

Die Verarbeitung ist top, genauso wie das Display

Die schmale Chiclet-Tastatur namens Type Cover gibt es nur gegen einen stolzen Aufpreis von knapp 120 Euro. Dafür bietet sie einen hohen Schreibkomfort, da sich die Druckpunkte der Tasten spürbar und knackig zurückmelden sowie einen gewissen Hubweg bieten. Das integrierte Clickpad ist ausreichend bemessen und reagiert stets präzise auf Eingaben und Klicks, auch hier sind die Druckpunkte deutlich spürbar. Die zehn Euro teurere Signature-Variante fürs Surface Pro bietet zudem eine LED-Hintergrundbeleuchtung. Immerhin lassen sich auch ältere Type Cover der Vorgänger am aktuellen Gerät benutzen. Das Tastatur-Cover wird magnetisch am Tablet gehalten und das auch noch ziemlich stark. Unwahrscheinlich also, dass sich das Cover einfach mal löst.

Stylus, Bildschirm und Akkulaufzeit

Ebenfalls nur optional gibt es den Surface-Stift, der ab 80 Euro zu haben ist. Entsprechende Bundles mit eventuellen Preisnachlässen gibt es leider von Microsoft nicht. Dafür aber zehn Prozent Rabatt im offiziellen Online-Shop für Eltern, Studenten und Lehrer auf einzelne Produkte. Der Vorteil des Stylus liegt auf der Hand: Damit lässt sich deutlich präziser arbeiten, vor allem im Vergleich zur Touch-Bedienung mit den Fingern. Hinzu kommen noch satte 4.096 Druckstufen, die kreatives Zeichnen wie mit einem echten Bleistift zulassen.

Vorbildliche Akkulaufzeit

Der hochauflösende, berührungsempfindliche Bildschirm stellt Inhalte dank 2.736 x 1.824 Pixel detailreich und scharf dar. Doch auch die restlichen Eigenschaften des Displays sind mustergültig: Es bietet eine überdurchschnittliche Helligkeit, einen sehr hohen Kontrast und eine RGB-Farbraumabdeckung von über 90 Prozent. Da der Bildschirm allerdings spiegelt, kann es beim Outdoor-Einsatz zu störenden Reflexionen kommen.

Der Lithium-Ion-Akku ist mit 45 Wattstunden ordentlich bemessen. Doch wie bei allen anderen Geräten auch, entscheiden hauptsächlich Hard- und Software über die tatsächliche Akkulaufzeit. Und hier offenbart sich eine Verbesserung gegenüber dem Vorgänger: Mehr Leistung erfordert zwar mehr Energie, durch den Einsatz der besonders Effizienten Ice-Lake-Prozessoren von Intel verbessert sich das Microsoft-Convertible aber wieder etwas. Mit einer Laufzeit von 10 Stunden wird ein Spitzenwert erreicht, der beispielsweise einen kompletten Arbeitstag ohne Ladegerät zulässt. Komplett aufgeladen ist der Akku übrigens in nur zwei Stunden, sofern das Gerät dabei nicht ausgelastet wird.

Gibt es Schwächen?

Ja, die gibt es. Auch das Microsoft Surface Pro 7 drosselt die Prozessorleistung bei Dauerbelastung. Die CPU kann ihre Turbo-Taktrate von 3,7 GHz zwar kurzzeitig erreichen, nach einigen Minuten sinkt diese aber immer weiter ab. Hier kommt die passive Kühlung an ihre Grenzen und führt zum sogenannten Thermal Throttling: Zum Selbstschutz vor dem Überhitzen senkt der Rechenchip die Taktfrequenz, um weniger Abwärme zu verursachen.

Diese Drosselung sorgt dafür, dass nicht immer die volle Leistung abrufbar ist. Allerdings tritt das Throttling nur auf, wenn das Tablet mit besonders intensiven oder gar mehreren Arbeiten parallel gequält wird. Da das im Alltag aber nicht die Regel ist, hält sich dieser Nachteil noch halbwegs in Grenzen. Zu vernachlässigen ist die Taktreduzierung aber nicht.

Auch in Sachen Anschlüsse steht dem Nutzer nicht gerade eine riesige Auswahl zur Verfügung, sondern nur die absolut notwendigsten stehen bereit. Auf die moderne Schnittstelle Thunderbolt 3 müssen Käufer immer noch komplett verzichten. Dafür gibt es mittlerweile einen sehr flexiblen USB-Typ-C-Anschluss. Ein microSD-Kartenleser ist ebenfalls an Bord, der aber etwas ungünstig unter dem Standfuß platziert ist. So kann der 256 GB große Speicher problemlos erweitert werden.

Trotz einiger Schwächen immer noch die beste Wahl

Und da sind wir auch schon beim nächsten Thema: Aufrüsten, Reinigen oder Teile ersetzen ist beim Surface Pro 7 nicht möglich. Zum einen lässt sich das Tablet nicht ohne Schaden zu verursachen öffnen, zum anderen sind die Bauteile fast alle fest verlötet. Doch diese Eigenschaft teilt das Gerät mit fast allen Convertibles.

Und wie bereits erwähnt, gibt es das Type Cover und den Stylus nur gegen happige Aufpreise. In unseren Augen sollte die Investition aber tatsächlich getätigt werden, weil das Surface Pro nur auf diese Weise sein Potenzial komplett entfalten kann. Denn alle drei Teile zusammen (Tablet, Tastatur und Stift) machen das Microsoft Surface Pro 7 zu einer echten Empfehlung. Dafür muss man allerdings auch bereit sein, tief in die Tasche zu greifen.

Microsoft Surface Pro im Testspiegel

Auch andere Kollegen hatten das Microsoft Surface Pro 7 im Test und konnten dem Tablet viel positives abgewinnen. Die Tester von Computer Bild (11/2019) zeigen sich beispielsweise von der hochwertigen Verarbeitung und der guten Leistung begeistert:

Das Surface Pro 7 gehört zu den größeren und schweren Tablets. Dafür bekommt der Nutzer ein Gerät, dass sich mit der Anstecktastatur Type Cover in einen vollwertigen Laptop verwandeln lässt. Das große 12-Zoll-Display ist eine Wucht: Extrascharf mit knackigen Farben. Das Arbeitstempo ist top, selbst leistungshungrige Software läuft auf der getesteten Variante mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, Core i7 und 256-Gigabyte-SSD schön flüssig. Für aufwendige Spiele ist die Grafik im Prozessor aber zu schwach.

Im Test von Notebookcheck (11/2019) kommt das Surface Pro 7 zwar ebenfalls gut weg, es werden aber die nur zaghaften Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger bemängelt:

»Die nummerierte Surface-Pro-Reihe wirkt, als hätte sie seit dem Surface Pro 5 aus dem Jahr 2017 fast stillgestanden. Obwohl die Tablets immer noch zu den besten Windows-Tablets auf dem Markt gehören, hoffen wir, dass das Surface Pro 2020 echte Neuerungen bringt, anstatt eine weitere iterative Verbesserung zu sein.«

Bei PC Welt (11/2019) schneidet das Convertible von Microsoft ebenfalls sehr gut ab, auch wenn man hier eher einen ultramobilen Laptop vorziehen würde:

»Das neue Microsoft Surface Pro 7 legt vor allem bei der Rechenleistung zu und erweitert mit Typ-C die Anschlussmöglichkeiten. Damit bleibt es das beste Tablet, wenn Sie eines brauchen, das Sie überwiegend als Notebook einsetzen. Denn ähnlich teuren ultramobilen Laptops steht es in Rechenleistung und Anschlussvielfalt nicht nach. Seine Akkulaufzeit ist aber mäßig, egal ob Sie Tablet- oder Notebook-Maßstäbe anlegen. »

Alternativen

Das Microsoft Surface Pro 7 hat viele Vorzüge, nicht umsonst ist es unser Favorit geworden. Wer aber zum Beispiel mehr Leistung, andere Formfaktoren oder weitaus weniger Geld investieren möchte, der sollte einen Blick auf unsere vier Alternativen werfen.

Edles Design

HP Spectre x360

Test Convertible-Notebook: HP Spectre x360
HP vereint im Spectre x360 Design mit einer guten Ausstattung. Auch der Preis stimmt bei diesem repräsentativen und hochwertigen Convertible.

Mit dem Spectre x360 setzt HP auf ein schlankes und edles Design. Durch die Bauform mit Tastatur zum Umklappen findet außerdem ein leistungsfähiger Intel Core i7-1065G7 seinen Platz, der für eine gute Office-Leistung sorgt. Dank kleinen Reserven dürfen auch ruhig mal Fotos bearbeitet werden und für den kleinen Videoschnitt sollte es ebenfalls reichen. Die vier Kerne des Prozessors bearbeiten dabei bis zu acht Aufgaben gleichzeitig.

Der 16 Gigabyte große Arbeitsspeicher und die 512 Gigabyte fassende SSD sorgen für zusätzliche Geschwindigkeit. Vor allem die SSD kann mit ihren extrem schnellen Zugriffszeiten das Laden von Programmen und das Öffnen von Dateien deutlich beschleunigen. Zum Arbeiten in Word und Excel oder zum Surfen im Internet und zum Schreiben von Mails reicht die Power des HP Spectre x360 mehr als aus. Die Möglichkeit, Hardware zu ergänzen oder auszutauschen dürfen Anwender aber nicht erwarten.

Leder-Optik von HP

Ohne Adapter lassen sich nur wenige Geräte mit dem HP-Convertible verbinden. Neben einem Headsetanschluss und dem HDMI-Port finden sich noch zwei Thunderbolt-3- und ein USB-3.1-Typ-C-Anschluss am x360. Über die Thunderbolt-3-Ports lassen sich alle weiteren Verbindungen herstellen und theoretisch sogar eine externe Grafikkarte betreiben. Vom Monitor- über einen Netzwerk- bis hin zum herkömmlichen USB-Typ-A-Anschluss können hier alle Arten von Adaptern zum Einsatz kommen. Das ist zwar etwas umständlich, aber die wenigen Anschlüsse kommen dem Design des HP Spectre x360 zu Gute.

Überhaupt ist das Design das eigentliche Highlight des Spectre x360. Rund um das Gerät herum verläuft eine goldfarbene Kante, die sich vom matten schwarz des übrigen Gehäuses absetzt. Noch dazu ist die Kante abgeschrägt und vermittelt mit ihrer geschliffenen Oberfläche einen hochwertigen, edelmetallartigen Look. In einer der abgeschrägten Ecken hat HP außerdem einen der Thunderbolt-3-Anschlüsse untergebracht – Ein echtes optisches Highlight.

Der Touchscreen ist genauso hochwertig wie der Rest des HP Spectre x360. Der Bildschirm lässt sich mit mehreren Fingern gleichzeitig bedienen und unterstützt auch Eingabestifte sehr gut. Videos von Amazon Prime oder Netflix können in FullHD, also mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten, angezeigt werden. Die Helligkeit dürfte aber gerne noch etwas höher sein. Farben könnten ebenfalls mit etwas kräftigerem Kontrast angezeigt werden.

Die Bauart des x360 lässt auch einen Lüfter zu, der sich im einfachen Office-Betrieb aber kaum bemerkbar macht. Steigen die Anforderungen an die Hardware an, ist das surrende Geräusch aber dennoch zu hören. Wer ein möglichst toll designtes Convertible mit solider Leistung möchte, der wird beim HP Spectre x360 fündig. Sollen häufig Geräte angeschlossen werden, sind aber Adapter nötig. Wen das nicht stört, der erhält ein modernes Gerät, das sich von vielen anderen Herstellern absetzen kann.

Gut & günstig

Microsoft Surface Go

Test Convertible-Notebook: Microsoft Suface Go
Das Surface Go ist das perfekte Tablet für Einsteiger. Die Leistung ist zwar etwas niedriger, dafür bietet es dieselbe hochwertige Verarbeitung wie seine großen Brüder.

Das Microsoft Surface Go ist unsere Empfehlung für alle, die nicht so tief in die Tasche greifen wollen. Zum aufgerufenen Preis muss aber auch hier berücksichtigt werden, dass Tastatur-Cover und Eingabestift extra geordert werden müssen. Trotz der niedrigeren Leistung bleiben die Verarbeitung und das Design dafür sehr hochwertig.

In diesem günstigen Convertible sorgt ein Intel-Pentium-Prozessor für ausreichend Leistung, um Office-Programme und Internetaktivitäten zu ermöglichen. Die integrierte Grafikeinheit Intel HD Graphics 615 unterstützt den Prozessor zudem beim Abspielen von hochauflösenden Videos. Somit lassen sich auch Netflix und Co. problemlos verwenden.

Wie bereits erwähnt, müssen Käufer beim Preis auch Zusatzkosten für das Tastatur-Cover und den Eingabestift einplanen. Diese empfehlen sich allerdings sehr, da sie in Verarbeitung und Qualität den teuren Surface-Modellen in nichts nachstehen. Das Surface Go unterstützt aber auch Tastaturen älterer Surface-Geräte.

Gutes Gerät für den kleinen Geldbeutel

Insgesamt bietet das Microsoft Surface Go von allem etwas weniger. Die Akkulaufzeit fällt mit acht Stunden etwas kürzer aus, der Bildschirm ist kleiner und die Leistung ist niedriger. Einige Vorteile ergeben sich dadurch aber auch: Das Convertible ist kleiner und dadurch handlicher, das Gewicht ist mit 520 Gramm nochmals geringer und es ist deutlich sparsamer. Zudem bietet es einen USB-Typ-C-Anschluss, den wir beispielsweise beim Surface Pro 6 vermisst haben.

Der kleinere Bildschirm bietet auch nur eine geringere Auflösung, die mit 1.800 x 1.200 Bildpunkten aber immer noch ein scharfes Bild darstellt. Keine Abstriche müssen hingegen beim Kontrast und der Helligkeit gemacht werden. Hier lässt sich Microsoft nicht lumpen und bietet dieselben hohen Werte wie bei unserem Top-Favoriten. Auch die Farbdarstellung ist mit den deutlich teureren Geräten vergleichbar. Wie bei anderen Convertibles auch, spiegelt der Bildschirm. Die Arbeit im Freien wird dadurch natürlich eingeschränkt.

Auch beim Microsoft Surface Go erfolgt die Kühlung passiv, sodass keine störenden Lüftergeräusche auftreten. Programme, die das System etwas stärker belasten, sorgen allerdings dafür, dass sich das günstige Tablet spürbar erwärmt. Die Leistung wird dabei aber nur beeinflusst, wenn die Belastung über einen langen Zeitraum aufrechterhalten bleibt.

Neben dem USB-Typ-C-Anschluss bietet das Surface Go auch einen 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss für herkömmliche Kopfhörer und Headsets. Zudem dürfen Anwender eine microSD-Karte unter dem Standfuß einsetzen. So lässt sich der etwas dürftige interne Speicher von 64 GB zusätzlich erweitern.

Der größte Kritikpunkt bleibt das Fehlen des Tastatur-Covers im Lieferumfang. Mit circa 100 Euro schlägt dieses einen ordentlichen Batzen auf den Kaufpreis. Wer den Eingabestift möchte, muss nochmal so viel einplanen.

Wer auf den Stift verzichten kann und bereit ist, die Mehrkosten für das Tastatur-Cover zu tragen, erhält mit dem Microsoft Surface Go eine sehr günstige Alternative zu unserem Top-Favoriten, die sich in Sachen Qualität auf demselben Niveau bewegt.

Wenn Geld egal ist

Toshiba Portégé X30T-E-109

Wenn Geld keine Rolle spielt, darf man getrost zum Toshiba Portégé X30T-E-109 greifen. Für den hohen Preis hat es einiges zu bieten und bringt außerdem viel Zubehör mit, das bei anderen Herstellern teuer zugekauft werden muss. Für eine flotte Leistung sorgt ein Intel-Core-i7-Prozessor der, mit 1,8 Gigahertz im Normal- und bis zu 4 Gigahertz im Turbobetrieb, auch richtig schnell sein kann. In Verbindung mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer ein Terabyte fassenden SSD liefert das Portégé eine Ausstattung auf Notebook-Niveau mit einer hohen Geschwindigkeit.

Toshiba packt dem X30T gleich zwei Tastaturen mit in den Karton. Eine ist als Softcover für den schnellen und mobilen Einsatz gedacht, die zweite rastet den Tablet-Teil fest ein und verwandelt es so fast in einen Laptop. Damit kommen auch gleich weitere Anschlüsse hinzu, die bei der Soft-Tastatur nicht bereitstehen würden. Insgesamt stehen dann zwei Monitoranschlüsse, ein Netzwerk-Port und mehrere USB-Stecker zur Verfügung.

Ein weiteres Zubehörteil ist ein Zeichenstift, der auf dem entspiegeltem Bildschirm sehr gut funktioniert. So lassen sich filigrane Arbeiten durchführen, ohne zusätzliche Hilfsmittel kaufen zu müssen. Wie schon erwähnt, ist der Bildschirm entspiegelt, womit sich das Toshiba-Convertible hervorragend für den Einsatz im Freien eignet. Die FullHD-Auflösung ist dabei Standard und Farben werden gut angezeigt.

Wer viel mobil unterwegs ist, wird sich nicht nur über die neun Stunden Akkulaufzeit freuen, sondern auch über die LTE-Unterstützung. Mit einer geeigneten SIM-Karte verbindet sich das Toshiba Portégé X30T-E-101 so nicht nur über WLAN und Bluetooth mit drahtlosen Netzwerken, sondern auch mit dem schnellen Internet für Smartphones.

Wird das Toshiba-Convertible doch einmal zu warm, schalten sich die sehr leisen Lüfter zu, die auch über einen längeren Zeitraum vor Überhitzung schützen. Die Leistung bleibt dabei annähernd gleich, sodass die volle Power auch bei höherer Belastung bereitsteht.

Möchte man ein flexibles Gerät, das je nach Lust und Laune als Convertible mit Tastatur-Softcover und auch als Laptopersatz mit fester Tastatur herhalten soll, dann ist das Toshiba Portégé X30T-E-109 genau das richtige Gerät. Die Leistung, der Bildschirm und der Lieferumfang sind kompromisslos gut, aber auch entsprechend teuer.

Was gibt es sonst noch?

Im Lenovo Yoga C940 kommt wie bei unserem Favoriten ein brandneuer Ice-Lake-Prozessor von Intel zum Einsatz. Dadurch wird ein deutliches Leistungsplus erreicht, das sich aber nicht auf die Wärmeentwicklung oder die Lüfterlautstärke auswirkt. Das FullHD-Display bietet zudem einen guten Helligkeitswert, ist aber für die Arbeit im Freien nicht unbedingt geeignet. Als besonderes Extra liefert Lenovo gleich noch einen Stylus mit, der im Gehäuse des Yoga C940 einen eigenen Platz hat. Gleich zwei Thunderbolt-3-Anschlüsse liefern über Adapter außerdem alle Ports, die man im Alltag benötigen könnte. Das Convertible von Lenovo ist ein sehr hochwertiges Gerät und seinen Preis durchaus Wert.

Dell Latitude 7200 2-in-1

Wer nicht auf Microsoft zurückgreifen will, bekommt mit dem Dell Latitude 7200 2-in-1 ein Convertible, das fast genauso aussieht wie das Vorbild. Die Leistung reicht dabei nicht ganz an das Surface Pro 7 heran, reicht aber für vielfältige Office-Aufgaben aus. Dafür ist das Tastatur-Cover gleich mit dabei und muss nicht extra gekauft werden. Als Ersatz für Maus und Tastatur eignet sich dieses aber nur bedingt. Das eigentlich gute Display wird außerdem nicht sehr hell, was das Arbeiten bei starkem Umgebungslicht erschwert. Alles in allem ist das Latitude 7200 2-in-1 zwar einen Blick wert, es gibt aber bessere Alternativen.

Dell XPS 13 7390 2-in-1

Und noch einmal Dell. Das Dell XPS 13 2-in-1 zeigt sich mit einem sehr hochwertigen Gehäuse und langer Akkulaufzeit. Die Leistung ist auch hier für Office-Anwendungen mehr als ausreichend, auf Dauer erwärmt sich das Convertible aber spürbar. Der Bildschirm bietet nicht nur sehr gute Farben sondern ist auch hell genug, um Bildinhalte im Freien lesbar darzustellen. Die umklappbare Tastatur eignet sich außerdem gut für Vielschreiber. Mit zwei Thunderbolt-3-Ports und einem MicroSD-Kartenleser fällt die Ausstattung aber sehr mager aus. Insbesondere auch deshalb, weil einer der Thunderbold-Anschlüsse für das Ladekabel benötigt wird.

In Laptops findet man sie immer häufiger, bei Convertibles sind sie aber noch eher selten: Prozessoren von AMD. Das ASUS ZenBook Flip 14 besticht nicht nur mit seinem extravaganten Design, sondern auch mit einem leistungsstarken AMD Ryzen 5 3500U. Dieser kann seine volle Performance zwar nur kurzzeitig liefern, macht aber in Office-Programmen und sogar kleineren Spielen eine gute Figur. Der Rest ist Standard. Eine gute Akkulaufzeit wird gepaart mit modernen Anschlüssen und einem hochwertig verarbeiteten Gehäuse. Der gute Gesamteindruck wird nur  vom etwas dunklen Display getrübt.

Mit dem HP Pavilion x360 zeigt sich ein günstiges Convertible mit aktueller Ice-Lake-CPU. Für den niedrigen Preis gibt es gute Office-Leistung ein edles Design mit Basiseinheit aus Metall und einen freien Steckplatz für eine zweite SSD-Festplatte. Mit einer guten Akkulaufzeit und modernem USB-Typ-C-Anschluss könnte das Pavilion x360 fast perfekt sein, wenn es nicht einen rasselnden Lüfter, einen zu dunklen Bildschirm und ein etwas knirschendes Gehäuse hätte. Für den aufgerufenen Preis ist die Qualität aber in Ordnung.

HP Spectre Folio 13

Test Convertible-Notebook: HP Spectre Folio 13

Keine Preise gefunden.

HP möchte mit dem Spectre Folio 13 Anwender bedienen, die ein edles Gerät mit großem Bildschirm und langer Akkulaufzeit für den Einsatz unterwegs suchen. Durch die Lederoptik ist der Look schonmal einzigartig und die Leistung reicht für viele Office-Programme und Surfen im Internet mehr als aus. Damit das auch unterwegs funktioniert, packt HP noch LTE obendrauf. Wer ein Convertible mit außergewöhnlichem Design sucht und bereit ist, dafür etwas mehr Geld auszugeben, der wird beim HP Spectre Folio 13 fündig. Das Convertible ist allerdings nur noch bei wenigen Anbietern erhältlich.

Microsoft Surface Pro 6

Das Microsoft Surface Pro 6 ist der Vorgänger unseres Favoriten. Microsoft setzt auch hier auf ein schlankes und edles Design mit stabilem Aluminiumgehäuse. Das Display glänzt einer hohen Helligkeit, guten Farben und hoher Auflösung. Im Inneren arbeitet ein schnellerer Prozessor, der immer noch ohne Lüfter auskommt. Das sorgt für einen leisen Betrieb bei starker Rechenleistung. Einziger Wermutstropfen: Microsoft legt dem Surface Pro 6 kein Tastatur-Cover bei. Auch der Eingabestift muss separat erworben werden. Wer das Surface 6 Pro günstig erwerben kann, trifft damit immer noch eine gute Wahl.

Lenovo ThinkPad L390 Yoga

Test Convertible-Notebook: Lenovo ThinkPad L390 Yoga

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Business-Qualität zu einem günstigen Preis – das bietet das Lenovo ThinkPad L390 Yoga. Die Verarbeitung des Gehäuses ist erstklassig und lässt auch zu, dass Arbeitsspeicher und SSD nachträglich gewechselt oder erweitert werden können. Tastatur und Mausersatz sind ebenfalls hervorragend, dafür wird das Windows-Convertible schnell warm und der Bildschirm zeigt Farben nicht ganz optimal an. Mit einer Akkulaufzeit von sieben Stunden dürften die meisten zufrieden sein, sodass man vor allem in Anbetracht des Preises beim Lenovo ThinkPad Yoga nicht viel falsch machen kann.

HP Pavilion x360 14

Test Convertible-Notebook: HP Pavilion x360 14

Keine Preise gefunden.

HPs Pavilion x360 14 eignet sich für viele alltägliche Aufgaben. Während sich vor allem der viele Speicherplatz und eine Akkulaufzeit von über sieben Stunden als Vorteile nennen lassen, spiegelt sich der günstige Preis im Gehäuse und beim Bildschirm wider. Die Mischung aus Kunststoff und Metall sorgt für gelegentliche Knarzgeräusche beim Öffnen und Schließen des Convertibles und der Bildschirm ist, vor allem im Freien, etwas zu dunkel. Außerdem ist der Lüfter immer wieder deutlich zu hören. Dafür erwärmt sich das HP Pavilion x360 14 kaum und ist vergleichsweise günstig zu haben.

Acer Switch 7 Black Edition

Test Convertible-Notebook: Acer Switch 7 Black Edition

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Das Acer Switch 7 Black Edition spricht mit seinem mitgelieferten Eingabestift und einer großen Bildschirmfläche nicht nur Kreative an. Dank der Nvidia-Geforce-MX150-Grafikkarte sind auch Spiele mit nicht so großen Ansprüchen an die Grafikleistung kein Problem. Dabei wird ein innovatives Kühlsystem eingesetzt, das ganz ohne Lüfter auskommt. Warm wird das Acer-Convertible dabei aber trotzdem und auch die Anschlüsse sind nicht sehr vielfältig. Design und Qualität rechtfertigen den hohen Preis aber auf jeden Fall.

Trekstor Yourbook C11B

Mit dem Trekstor Yourbook C11B sollen vor allem Schüler und Studenten angesprochen werden, aber hier findet jeder mit einem schmalen Geldbeutel ein brauchbares Convertible. Einfache Office-Aufgaben und Surfen im Internet sind kein Problem, der interne Speicher kann aber schnell etwas knapp werden. Dafür gibt es neben vielen Anschlüssen auch einen microSD-Kartenleser, der diesen Umstand etwas ausgleicht. Die Akkulaufzeit kann sich mit über acht Stunden ebenfalls sehen lassen und wer nicht zu viel von einem Convertible erwartet, kann hier getrost zuschlagen.

Wer ein einfaches Arbeitsgerät braucht, ist beim Dell Inspiron 7386 gut aufgehoben. Die Tastatur und das Touchpad bleiben angenehm, auch wen man längere Texte schreiben muss. Die gute Leistung und eine solide Grundausstattung an Anschlüssen decken außerdem die meisten Bedürfnisse ab. Der Bildschirm kann Farben zudem sehr gut anzeigen, ist aber etwas dunkel. Auch der Akku könnte länger halten, da bereits nach ungefähr 5 Stunden eine Steckdose in der Nähe sein muss. Wen das nicht stört, der bekommt mit Dells Inspiron 7386 ein zuverlässiges Convertible zu einem angemessenen Preis.

Lenovo Yoga 530

Test Convertible-Notebook: Lenovo Yoga 520

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Das Lenovo Yoga 530 ist ein Arbeitstier. Design und Leistung sind auf Praxis und Funktionalität ausgelegt. Dafür bietet das Convertible ordentlich Leistung und ist einem klassischen Laptop am ähnlichsten. Hier lässt sich die Tastatur nur umklappen und nicht abnehmen. Das hat zur Folge, dass die Tastatur beim Tippen sehr hochwertig ist und nicht nur ein dünnes Cover mit Tasten darstellt. Nach hinten umgeklappt, bietet der Tablet-Modus alle Freiheiten, Gewicht und Dicke fallen dabei aber etwas höher aus als bei der Konkurrenz.

Dell Latitude 5290 2 in 1

Test Convertible-Notebook: Dell Latitude 5290

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Mit dem Dell Latitude 5290 kann man sich in jedem Meeting sehen lassen. Das leistungsstarke Convertible richtet sich an Business-Anwender, die Wert auf edles Design, gute Verarbeitung und viele Anschlüsse legen. Dabei lässt sich der interne Speicher des Latitude 5290 sogar erweitern und der Lüfter ist zur Reinigung leicht erreichbar. Wen der hohe Preis nicht abschreckt, macht hier nichts verkehrt. Business-Features, wie den Smartcard-Leser, braucht aber nicht jedermann. Außerdem ist die Akkulaufzeit etwas kurz, sodass ein kompletter Arbeitstag nicht ohne Ladegerät möglich ist.

Das Samsung Galaxy Book bietet deutlich weniger Leistung, als die bisher vorgestellten Convertibles. Dafür besitzt es ein stabiles Gehäuse, kommt mit einem ansprechenden Design und liefert viele Extras mit, die bei anderen Herstellern eventuell zugekauft werden müssten. Sogar ein LTE-Modul für Internet unterwegs ist integriert. Mit einer Akkulaufzeit von sieben Stunden hält es zudem noch lange durch und bei seinem günstigen Preis ist es durchaus einen Blick wert.

HP Elite x2 G2

Test Convertible-Notebook: HP Elite x2 G2

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Das HP Elite x2 G2 ist vor allem für den Business-Bereich gedacht, denn es kommt standardmäßig nicht nur mit dem Tastatur-Dock und Eingabestift, sondern auch mit einem LTE-Modul, um sich nicht von (WLAN-)Hotspot zu Hotspot hangeln zu müssen. Darüber hinaus ist das Gerät durchweg tadellos verarbeitet und der hochauflösende Bildschirm eine wahre Augenweide. Nur erhitzt sich das Convertible bei hoher Auslastung recht schnell und muss deshalb auch die Rechenleistung zurückfahren. Auch der Preis lässt einen schlucken.

Das Microsoft Surface Pro aus dem vergangenen Jahr bietet zwar weniger Leistung als unser Top-Favorit, ist mittlerweile aber etwas günstiger zu haben. Das Design ist schlank und edel, der Akku hält locker einen produktiven Arbeitstag durch und das Display glänzt mit einer hohen Helligkeit und natürlichen Farben. Hinzu kommt eine lautlose Kühlung. Schade nur, dass Microsoft auch hier den nützlichen Eingabestift und das Tastatur-Cover ausschließlich optional anbietet. Wer sich von den teils hohen Folgekosten nicht abschrecken lässt, erhält mit dem Surface Pro 2017 ein hochwertiges Tablet mit guter Akkulaufzeit.

Das Acer Switch 5 ist trotz seines schlanken und kompakten Äußeren ein wahres Kraftpaket und kann es dank der rechenstarken Hardware im Inneren mit vielen Ultrabooks aufnehmen. Das Acer-Convertible arbeitet komplett geräuschlos und kommt ab Werk sogar inklusive Eingabestift und Tastatur. Außerdem bietet es sogar genug Speicher für eigene Daten. Käufer müssen allerdings Abstriche bei der Akkulaufzeit, dem Display und den Betriebstemperaturen hinnehmen.

Microsoft Surface Book 2

Das Microsoft Surface Book 2 bietet eine sehr lange Akkulaufzeit von 15 Stunden, wenn es an das flexible Tastatur-Dock angeschlossen ist. Apropos Eingabegeräte: Das beleuchtete Keyboard ist dem eines regulären Notebooks durchweg würdig. Doch auch hier fehlt wieder der Stylus für handschriftliche Eingaben, den gibt es nur gegen Aufpreis. Schade finden wir auch, dass zum relativ hohen Preis von rund 1.500 Euro kein Thunderbolt 3 integriert wurde. Des Weiteren ist die Rechenleistung zwar hoch, kann aber unter Last nicht lange gehalten werden, da die Temperaturen die CPU nach einer gewissen Zeit zur Drosselung zwingen.

15
Kommentare

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Babo Adem
Babo Adem

Traum

Erich Pfister
Erich Pfister

Surface ist von allen das Beste wo ich je gehabt habe

Deutscher Michel
Deutscher Michel

„wo ich gehabt habe“…………..gab es bei Ihnen keine Schule ? tststststs

Ronny Scholz
Ronny Scholz

Mein MacBook Pro läuft bestens! Windows

Mike Ekim
Mike Ekim

was laufen da für Spiele ? Geht da Wolfenstein ?

Robby Grunzke
Robby Grunzke

Surface Book 2 mit I7 8650U m. 16GB RAM und der GTX 1060 6GB sollte es eigentlich bringen 🙂 entspricht ja der empfohlenen Systemvoraussetzung … nicht der minimalen 😉

Deutscher Michel
Deutscher Michel

Sind Sie so naiv, oder fragen Sie das ernsthaft ?

Holger Gerhardt
Holger Gerhardt

Mein Surface läuft richtig gut und bin begeistert von dem Teil!

Thomas Tombinha
Thomas Tombinha

Nö, das kann man nur mit Tisch so nutzen, ein Laptop geht auch auf dem Schoß z.b im Zug. Für mich wäre das eine Fehlkonstruktion weil ich nicht immer einen Tisch habe,

Robby Grunzke
Robby Grunzke

das Surface Book 2 funktioniert prima auf dem Schoß

Thomas Tombinha
Thomas Tombinha

Ich hatte damals eines wie auf dem Bild oben, mit Magnet-Schwabbeltastatur und Aufsteller. War umständlich.

Deutscher Michel
Deutscher Michel

Vielleicht ist in Ihrer Körpergeometrie etwas nicht in Ordnung.
Völliger Blödsinn

Karin Hofmann
Karin Hofmann

Was sollen ständig diese abfälligen und überflüssigen Bemerkungen von Ihnen unter diversen Kommentaren? Ein wenig bis überhaupt nicht hilfreicher Nonsens Ihrerseits, welcher niemanden interessiert.
Wären Sie wirklich schlau, was Sie versuchen mit Ihrem „Namen“ zu suggerieren, würden Sie, Herr Deutscher Michel, statt sich dadurch selbst wichtig und zugleich lächerlich zu machen, einfach Ihre Finger von der Tastatur lassen. – Es gibt schließlich auch die Möglichkeit im Stillen und ohne Lästerei, über die von Anderen eilends getippten Kommentare zu schmunzeln.

Sven Röhrig
Sven Röhrig

wenn das nicht dieses ekleige bastel betriebs system hätte bei dem einem alle 4 woche die treiber aussteigen

Robby Grunzke
Robby Grunzke

warum wurde denn nicht das Samsung Book 12 LTE mit I5-7200 und 12.5 Zoll Screen den anderen I5/I7 Prozessoren gegenübergestellt.. ist zwar dann auch erheblich teurer aber besser vergleichbar… gerade beim trottling ist das gekühlte Samsung oft nicht so schnell dabei und damit eher gleich auf bis schneller… Nächstes Mal doch lieber ähnliche Modelle, die es ja jeweils meist gibt gegenüberstellen