Gaming-Laptop Test: Gaming Laptop Copyright: ymgerman / Shutterstock
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Letzte Aktualisierung: 25.1.2022

Das beste Gaming-Laptop

Wir haben uns 38 Gaming-Laptops angesehen. Unsere Empfehlung für die meisten ist das Gigabyte Aero 15 XB mit schnellem Prozessor, starker Grafikkarte und gutem Bildschirm. Es gibt aber zahlreiche weitere, spannende Geräte und darunter ein paar gute Alternativen zu unserem Favoriten.

Michael Beck
Michael Beck
ist leidenschaftlicher Gamer und Musiker. Schon als kleiner Knirps hat er den Toshiba T3200 seines Vaters zur Spielemaschine umfunktioniert. Er schreibt unter anderem für GameStar, Golem und Mobygames. Als langjähriger Pop-Kultur- und Videospiel-Experte bei Fandom hat er zudem viel Erfahrung mit Audio- und Videoproduktion gesammelt.
Mike Wobker
Mike Wobker
ist gelernter Fernmelde­anlagen-Elektroniker und studierter Wirtschafts­ingenieur und testet als freier Autor mobile Technik aller Art, unter anderem für Notebookcheck und Golem. Monitore, Speicher und IT im Allgemeinen gehören zu seinem Spezialgebiet.
Letztes Update: 25. Januar 2022

Wir haben den Test überprüft und die Verfügbarkeit einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind weiterhin aktuell.

23. September 2021

Sechs weitere Gaming-Laptops erweitern unseren Vergleich. Neue Empfehlungen sind das Lenovo Legion 5 Pro 16ACH6H und das Asus TUF Dash F15 FX516. Das Lenovo Legion Y740 und HP Pavilion Gaming 15 sind nun nicht mehr unter den Empfehlungen zu finden.

12. November 2020

Wir haben mit dem Asus Zephyrus G14 eine neue Empfehlung. Er zeichnet sich durch seine kompakten Maße, die Robustheit und den schnellen AMD-Prozessor aus.

6. Mai 2020

Wir haben uns neue Gaming-Laptops angesehen und haben drei neue Empfehlungen: Den Lenovo Legion Y740, der insgesamt eine gute Alternative zu unserem Favoriten ist, den HP Pavilion Gaming 15 für günstiges FullHD-Gaming und wenn Ihnen der Preis egal ist das Premium-Gaming-Notebook Gigabyte Aorus 17 YA.

13. September 2019

Wir haben uns neue Gaming-Laptops angesehen, darunter auch neue Versionen der bereits vorhandenen Kandidaten. Unser Favorit ist jetzt als Gigabyte Aero 15 Classic-XA mit besserem Prozessor und stärkerer Grafikkarte erhältlich und kostet obendrein noch weniger. Der Dell G5 15 5590 ist nun noch besser ausgestattet und sogar günstiger geworden. Beim MSI GT76 9SG gibt es jetzt mehr Leistung für dasselbe Geld. Wir haben außerdem noch zwei ganz neue Modelle unter die Lupe genommen.

11. März 2019

Wir haben uns sechs neue Gaming-Laptops angesehen: Unser neuer Testsieger ist das Gigabyte Aero 15-X9. Doch auch das Razer Blade 15, MSI GL73 8SE und das Asus ROG G703GX können wir empfehlen. Acer Predator Triton 500 und Lenovo Legion Y740 gesellen sich ebenso zu den neuen Testkandidaten.

21. Dezember 2018

Lenovo stattet das neue Legion Y530 mit aktuellen Intel-Prozessoren aus und ersetzt damit unsere „Gut und Günstig“-Empfehlung. Unser Favorit bleibt aber weiterhin das Gigabyte Aero 15X v8.

23. November 2018

Wir haben ein kleines Update durchgeführt und das Alienware 17 R5 mit in die Empfehlungen aufgenommen. Unser Favorit bleibt aber das Gigabyte Aero 15X v8.

20. August 2018

Wir haben einen neuen Favoriten: Der Gigabyte Aero 15X v8  ist unser neuer bester Gaming-Laptop.

Weitere Updates
Update Info-Service

Wir testen ständig neue Produkte und aktualisieren unsere Empfehlungen regelmäßig. Gerne informieren wir Sie, sobald dieser Artikel aktualisiert wird.

Wer ernsthaftes Gaming zum Hobby hat, spielt nach wie vor auf einem stationären PC. Aber wenn man auch unterwegs nicht auf die Lieblingstitel verzichten will, kommt man um einen extra Gaming-Laptop kaum herum. Vor allem, was die Grafik anbelangt, sind normale Laptops nicht in der Lage, die aktuellsten Spiele in höchster Auflösung ruckelfrei und flüssig wiederzugeben. Die Hersteller wissen das und haben ihr Sortiment dementsprechend ausgebaut. Entsprechend viele Gaming-Laptops gibt es mittlerweile auf dem Markt.

Wir haben uns aktuelle Modelle angesehen. Bei den Preisen wird dem ein oder anderen der Atem stocken – zwischen gut 2.000 und mehr als 3.000 Euro muss man für ein gutes Gaming-Notebook auf den Tisch legen. Aber echten Gaming-Fans ist es das wert.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

Gigabyte Aero 15 XB

Gaming-Laptop Test: Gigabyte Aero 15 Xb
Mit seinem matten 144-Hz-Bildschirm und einer RTX-Grafikkarte von Nvidia sehen aktuelle Spiele super aus. Das stabile Gehäuse überzeugt zudem auch unterwegs.

Das Gigabyte Aero 15 XB besitzt einen schnellen Prozessor und bietet dadurch nicht nur im Alltag, sondern auch beim Zocken eine ausgezeichnete Leistung. In Verbindung mit Nvidias GeForce RTX 2070 Super Max-Q laufen Spiele sehr gut, der verbesserte Bildschirm bietet zudem ein klareres Bild. Damit sehen aktuelle Spiele mit hohen Grafikeinstellungen super aus und auch auf Zukunftstechnologien wie Raytracing und DLSS ist man mit dem Aero 15 XB vorbereitet.

Mit dem 94-Wattstunden-Lithium-Ion-Akku ist das Gigabyte-Gaming-Notebook auch für unterwegs geeignet, wobei auch das Gewicht mit vergleichsweise leichten 2,1 Kilogramm und die Dicke von nur 2 Zentimeter ihren Teil dazu beitragen. Leider werden die Lüfter beim Spielen sehr laut, was vor allem geräuschempfindliche Gamer vor unserer Empfehlung zurückschrecken lassen könnte. Dennoch bietet unser Favorit ein schlankes und schickes Design, unzählige Anschlüsse und eine tadellose Gaming- sowie Akkuleistung.

Auch Gut

Lenovo Legion 5 Pro 16ACH6H

Test  Gaming-Laptop: Lenovo Legion 5 Pro
Wer aktuelle Spiele auf einem möglichst hellen QHD-Display spielen möchte, hat mit dem Lenovo Legion 5 Pro sehr gute Karten.

Das Lenovo Legion 5 Pro bietet mit seinem 16 Zoll großen QHD-Display etwas mehr Bildschirm als die sonst üblichen 15,6-Zöller. Trotzdem sind Maße und Gewicht im selben Rahmen. Das matte Display bietet eine sehr hohe Helligkeit und eignet sich damit auch für den Einsatz unter freiem Himmel. Trotz des eher dezenten Gehäusedesigns wird auch eine RGB-Beleuchtung für die Tastatur geboten.

Aktuelle Spiele lassen sich mit dem Legion 5 Pro ohne Weiteres spielen. Auch für zukünftige Titel ist das Gerät dank seiner tollen Ausstattung bestehend aus modernem Ryzen-Prozessor und leistungsstarker RTX 3070 Grafikkarte gerüstet. Schwachpunkte sind die maue Akkuleistung sowie die zwar große aber etwas langsame SSD, die sich notfalls allerdings leicht austauschen lässt.

Gut & günstig

Asus TUF Dash F15 FX516

Test  Gaming-Laptop: Asus TUF Dash F15 FX516
Gute Leistung zum kleinen Preis bietet das TUF Dash 15 von Asus. Minuspunkte gibt es bei der Verarbeitung und beim Display.

Für etwas weniger Geld muss man zwangsläufig ein paar Abstriche in der Grafikqualität machen. Mit dem Asus TUF Dash F15 kann man aber trotzdem noch gut zocken. Ältere Spiele sind in der Regel kein Problem, bei topmodernen, anspruchsvollen Titeln sollten die Grafikdetails jedoch reduziert werden. Das Asus-Lapotop punktet in erster Linie mit seinem leichten Gewicht und der guten Verarbeitung. In Sachen technischer Ausstattung hebt sich der Rechner von preislich vergleichbaren Geräten deutlich ab.

Größte Schwachstelle ist das verbaute Display, das zwar 144 Hz liefert, aber farblich deutlich besser sein könnte. Zwar ist alles gut erkennbar, wer sich aber maximale Farbpracht wünscht, sollte einen externen Monitor anschließen. Für den alltäglichen Gebrauch ist das Dash F15 eine gute Wahl. Nicht zuletzt dank der Mobilität, guter Akkulaufzeit, hochwertiger Verarbeitung sowie solider Kühlung und niedriger Lüfter-Lautstärke.

Wenn Geld egal ist

Gigabyte Aorus 17 YA

Test  Gaming-Laptop: Gigabyte Aorus 17 YA
Es ist groß, es ist schwer und es kostet viel. Dafür stellt das Aorus 17 YA aber auch so manchen Gaming-PC in den Schatten und bietet Leistung satt.

Das Aorus 17 YA von Gigabyte bietet alles, was ambitionierte Spieler brauchen. Ein großer Bildschirm, leistungsstarke Hardware und ein Kühlsystem, das der ganzen Power auch gewachsen ist. Die intelligente Lüfterregelung soll dabei eine zu hohe Geräuschkulisse verhindern, wenn das Aorus richtig aufdreht wird es aber dennoch sehr laut.

Neben der Gaming-Hardware werden hier auch eine sehr gute, mechanische Tastatur sowie ein ordentliches Touchpad geboten. Vor dem Kauf sollte man allerdings das hohe Gewicht bedenken, das beim Notebook plus gleich zwei Netzteilen locker fünf Kilogramm überschreitet. Um es jeden Tag dabei zu haben, ist das Aorus 17 YA daher deutlich zu schwer.

Klein und mobil

Asus Zephyrus G14

Test  Gaming-Laptop: Asus Zephyrus G14
Asus packt viel Leistung in diesen 14 Zoll kleinen Gaming-Laptop. Wer oft unterwegs ist, findet hier den richtigen Begleiter.

Wer viel unterwegs ist und dabei trotzdem nicht aufs Zocken verzichten möchte, ist beim Asus Zephyrus G14 gut aufgehoben. Die Grafikleistung ist zwar nicht ganz so gut, wie bei den großen Konkurrenten, sie reicht aber für lockeres Gaming in FullHD-Auflösung aus. Der Arbeitsspeicher ist mit acht Gigabyte ebenfalls etwas knapp, kann aber bei Bedarf erweitert werden.

Richtig schnell ist hingegen der AMD-Prozessor, der sich gegen vergleichbare Intel-CPUs mühelos behaupten kann. Trotz der Spieleleistung bleibt auch die Akkulaufzeit nicht auf der Strecke und an einen farbstarken 120-Hz-Bildschirm hat Asus ebenfalls gedacht. Die kompakte Bauform macht das Zephyrus G14 einzigartig, dafür muss man aber auch mit dem leicht unausgeglichenen Preis-Leistungs-Verhältnis leben.

Vergleichstabelle

Unser FavoritGigabyte Aero 15 XB
Auch GutLenovo Legion 5 Pro 16ACH6H
Gut & günstigAsus TUF Dash F15 FX516
Wenn Geld egal istGigabyte Aorus 17 YA
Klein und mobilAsus Zephyrus G14
Asus ROG Strix Scar 17 G733
Razer Blade 15
Gigabyte Aero 15-X9
Acer Predator Triton 500
Acer Nitro 5 AN517-41
Razer Blade Pro 17
XMG FUSION 15
HP Pavilion Gaming 15
Dell G5 15 5500
Razer Blade 14
Acer Predator Helios 300
Gaming-Laptop Test: Gigabyte Aero 15 Xb
  • Stabiles Gehäuse
  • Schmale Displayränder
  • Schlichtes Design
  • Laute Lüfter
  • Sound etwas schwach
  • Wärmeentwicklung
Test  Gaming-Laptop: Lenovo Legion 5 Pro
  • Sehr helles QHD-Display
  • Gute Spieleleistung
  • Einfach aufrüstbar
  • Platz für zweite SSD
  • Akkulaufzeit nur auf Kosten der Leistung gut
  • Tastatur und Tastaturbeleuchtung nur mittelmäßig
Test  Gaming-Laptop: Asus TUF Dash F15 FX516
  • Gute Spieleleistung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Leicht und dünn
  • Display nur mittelmäßig
  • Keine Webcam
  • Tastaturbeleuchtung nicht änderbar
  • Plastikgehäuse
Test  Gaming-Laptop: Gigabyte Aorus 17 YA
  • Sehr gute Spieleleistung
  • Mechanische Tastatur
  • Viele Wartungsmöglich­keiten
  • Sehr groß und schwer
  • Kurze Akkulaufzeit
  • Kann sehr laut werden
Test  Gaming-Laptop: Asus Zephyrus G14
  • Schneller AMD-Prozessor
  • Klein und kompakt
  • Sehr stabil
  • Grafikkarte reicht nur für FullHD-Spiele
  • Arbeitsspeicher etwas knapp
  • Keine Webcam
Gaming-Laptop Test: Asus Rog Strix 17 G733
  • Sehr gute Spieleleistung
  • Sehr gute Tastatur (Clicky)
  • Exzellentes Display
  • Sehr teuer
  • Kurze Akkulaufzeit
  • Anfällig für Schmutz
Test  Gaming-Laptop: Razer Blade 15
  • Sehr gute Gaming-Leistung
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Tolles Display
  • Anfällig für Berührungsflecken
  • Gehäuse wird unter Last sehr warm
  • Tastaturbeleuchtung könnte besser sein
Test  Gaming-Laptop: Gigabyte Aero 15-X9
  • Gutes Display
  • Starke Systemperformance
  • Schlankes und stabiles Design
  • Viele Anschlüsse
  • Wärmeentwicklung
  • Lüftergeräusche
  • Mäßige Lautsprecher
Test  Gaming-Laptop: Acer Predator Triton 500
  • Schlankes Design
  • Viel Leistung
  • Guter Bildschirm
  • Keine Wartungsmöglichkeiten
  • Kurze Akkulaufzeit
Test  Gaming-Laptop: Acer Nitro 5
  • Starker Prozessor
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Reaktionsschnelles Display
  • RTX 3070 liefert nicht volle Leistung
  • Recht dunkler Bildschirm
  • Mittelmäßige Farbwiedergabe
Test  Gaming-Laptop: Razer Blade Pro 17
  • Großer und sehr guter Bildschirm
  • Gute Spieleleistung
  • Gute Lautsprecher
  • Hoher Preis
  • Laut und sehr warm unter Last
  • Bildschirm könnte etwas heller sein
Test  Gaming-Laptop: XMG FUSION 15
  • Gute Spieleleistung
  • Sehr gute Wartungsmöglich­keiten
  • Sehr gute Eingabegeräte
  • Gute Akkulaufzeit
  • Lauter Lüfter unter Last
Test  Gaming-Laptop: HP Pavilion Gaming 15
  • Gutes Display
  • Platz für zweite Festplatte im Gehäuse
  • Vergleichsweise leise Lüfter
  • Kontrast dürfte besser sein
  • Mäßige Akkulaufzeit
Test  Gaming-Laptop: Dell G5 15 5500
  • Günstiger Preis
  • Gute Spieleleistung
  • Viele Anschlüsse
  • Gute Akkulaufzeit
  • Bildschirm etwas zu dunkel
  • Farben wirken etwas blass
  • Unterdurchschnittliches Gehäuse
Test Gaming-Laptop: Razer Blade 14
  • Gute Spieleleistung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Hochwertiges Gehäuse
  • Kompaktes, schlankes Design
  • Laut unter Last
  • Spieleleistung im Vergleich geringer
  • IPS-Panel nur mit 60 Hz
  • Kein G-Sync
Test  Gaming-Laptop: Acer Predator Helios 300
  • Gute Wartungsmöglich­keiten
  • Stabiles Gehäuse
  • Farbstarkes Display
  • Kurze Akkulaufzeit
  • Sehr leise Lautsprecher
  • Etwas ungleichmäßige Displayausleuchtung
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Mobiles Gaming

Zocken am PC kann man schon lange nicht mehr nur mit dicken Desktop-Rechnern. Wer bereit ist, entsprechend zu investieren, hat mittlerweile eine ordentliche Auswahl an Gaming-tauglichen Notebooks, aus denen er wählen kann. Dabei spielt die Wahl der richtigen Komponenten eine noch viel größere Rolle, als es beim klassischen PC-Tower der Fall ist.

Aufrüsten ist bei Notebooks kaum möglich

Denn wo sich am Desktop wichtige Elemente wie Grafikkarte oder Mainboard bei Bedarf austauschen lassen, sieht es bei Notebooks mit dem Aufrüsten eher mau aus. Macht aber nichts – die aktuelle Generation an Gaming-Notebooks bietet genug Leistungsreserven, um auch in den kommenden Jahren Spiele noch ruckelfrei darzustellen.

Gaming-Laptops befreien Top-Spiele von ihren Schreibtischfesseln. Wer auch mal im Garten oder natürlich auf LAN-Partys oder gar E-Sport-Turnieren spielen will, findet hier die perfekte Lösung.

Grafikleistung: Neue Technologien für den nächsten Schritt

Vor allem die Kombination aus Prozessor und verbauter Grafikkarte spielt im Gaming-Sektor eine entscheidende Rolle. Hier sind Intel und Nvidia die Platzhirsche, wobei sich auch AMD mit seinen Ryzen Prozessoren und Radeon Grafikkarten langsam wieder nach oben kämpft. Intels Core-i5- und Core-i7-CPUs der Tiger-Lake-Generation bilden in den allermeisten Geräten eine solide Basis dafür, Top-Titel mit ordentlicher Geschwindigkeit auf den Bildschirm zu bringen. Aber auch die Vorgängermodelle der Coffee-Lake-Generation liefern noch sehr gute Leistung.

Entscheidender für die »Gaming-Währung« Bilder-pro-Sekunde oder auch »FPS« (Frames per second) ist aber nach wie vor die Grafikkarte. Wer hier das Maximum herausholen will, kommt nicht um die aktuelle Grafikkartengeneration aus dem Hause Nvidia herum. Die auf der sogenannten Ampere-Architektur basierenden Karten der Geforce-RTX-30-Serie sind aber sowohl am Desktop, als auch in Notebooks nicht mehr konkurrenzlos. Die Radeon RX 6000er Serie von AMD beginnt allmählich aufzuholen.

Im Notebook-Bereich sind vor allem die mobilen Versionen der RTX 3050 bis RTX 3080 der Stand der Dinge. Aber auch die günstigeren Vorgängermodelle der Geforce RTX-20er Serie bietet momentan noch genug Leistung, um viele aktuelle Spiele in FullHD-Auflösung ruckelfrei darzustellen. Die RTX-Grafikkarten bieten im direkten Vergleich zwar etwas mehr Leistung. Vor allem im Hinblick auf die kommenden Technologien, wie Raytracing und DLSS, wird es an dieser Stelle aber besonders interessant.

Raytracing und DLSS bestimmen die Zukunft

Während die reine 3D-Grafik seit einigen Jahren etwas stagniert, versuchen die Entwickler ihre Spiele vor allem durch Licht- und Schatteneffekte sowie Spiegelungen realistischer zu gestalten. Hierbei soll Raytracing in Zukunft eine wichtige Rolle spielen, weil durch diese Technologie die Lichtverteilung in einem Bild und der Weg von Lichtstrahlen deutlich realistischer berechnet werden kann.

Ein weiterer großer Sprung wird durch DLSS vollzogen. Diese Technik verbessert vor allem die Kantenglättung, was auf großen Bildschirmen mit hohen Auflösungen eine deutlich bessere Darstellung ermöglicht. Auf Notebooks mit FullHD-Bildschirmen spielt das aber noch keine große Rolle, da sich eine deutliche Verbesserung erst bei UHD- und 4K-Inhalten bemerkbar macht. Wer sein Gaming-Notebook gerne an einen großen 4K-Bildschirm anschließen möchte, sollte DLSS allerdings im Hinterkopf behalten.

Im Jahr 2021 bietet die RTX 3070 in der Regel mehr als genug Leistung fürs Gaming in der Full-HD-Auflösung, selbst für aktuelle und noch kommende Titel. Wer allerdings das Nonplusultra in Sachen mobiler Grafikleistung sucht, muss zu einem Notebook mit dem mobilen Topmodell RTX 3080 greifen. Entsprechend ausgestattete Gaming-Laptops knacken aber schon die 3.000-Euro-Marke. Wichtig ist jedoch auch, die Leistung der verbauten Grafikkarte im Blick zu haben. Nicht jede RTX 3070 liefert gleich viel Power.

Übrigens: Wer sich für die Technologie interessiert, erhält mit einem aktuellen Ampere-Notebook auch genug Grafikleistung für das Gaming mit VR-Brille. Sowohl unser Favorit als auch die Alternativen bieten genug Ressourcen, um via HTC Vive oder Oculus Rift in virtuelle Welten einzutauchen.

VR ist mit einigen Modellen möglich

Generell gilt, dass nicht nur Spiele von der enormen Leistung profitieren. Gewissermaßen nebenbei stemmen Top-Notebooks wie unser Favorit auch anspruchsvolle Anwendungen, wie beispielsweise Videoschnitt, mit Bravour. Wer ein hochgezüchtetes Gaming-Notebook kauft, erhält also auch eine mobile Workstation oder sogar einen vollwertigen Desktop-Ersatz.

Über eine weitere Entwicklung können sich mobile Gamer ebenfalls freuen: Dank eines neuen Designs von Nvidia lassen sich deren High-End-Grafikkarten in schmale Gehäuse mit nur 1,8 Zentimetern Dicke einbauen – das war früher aufgrund der Hitzeentwicklung undenkbar. Wer viel unterwegs ist, muss nun keine zentnerschweren Gaming-Laptops mehr mit sich herumschleppen.

 Gaming-Laptop Test: Gigabyte Aero 15 Xb

Unser Favorit: Gigabyte Aero 15 XB

Für uns ist der beste Gaming-Laptop der Gigabyte Aero 15 XB, der uns mit einer leistungsstarken Ausstattung wie dem Intel i7-10875H und der Nvidia Geforce RTX 2070 Super Max-Q überzeugte. Dafür ruft der Hersteller einen hohen Preis von rund 2.200 Euro auf. Der ist aber gerechtfertigt, wenn man die zuverlässige Leistung, die gute Verarbeitung und die üppige Ausstattung bedenkt. Es bietet damit trotz des hohen Preises ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.

Unser Favorit
Gigabyte Aero 15 XB
Gaming-Laptop Test: Gigabyte Aero 15 Xb
Mit seinem matten 144-Hz-Bildschirm und einer RTX-Grafikkarte von Nvidia sehen aktuelle Spiele super aus. Das stabile Gehäuse überzeugt zudem auch unterwegs.

Gigabyte stattet seinen Gaming-Laptop Aero 15 XB mit leistungsfähigen und aktuellen Komponenten aus, um flüssiges und hochauflösendes Zocken zu ermöglichen. Dabei setzt der Hersteller auf die leistungsstarke Achtkern-CPU Intel Core i7-10875H. Der Comet-Lake-H-Prozessor sorgt dafür, dass Spiele wie Assassin’s Creed Valhalla, Dirt 5 und Metro Exodus auf höchsten Qualitätseinstellungen und in FullHD flüssig laufen.

Gepaart mit Nvidias Geforce RTX 2070 Super Max-Q packt das Aero 15 XB alle aufwendigen Titel und schafft es oft auch über die magische 60-FPS-Grenze hinaus – ab hier sehen viele versierte Spieler die Bildrate als wirklich flüssig an. Auch das Display trägt mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln zum Spielvergnügen bei – dabei bietet das IPS-Panel sogar noch eine deutlich flottere Bildwiederholfrequenz von 144 Hertz, eine farbechte und blickwinkelstabile Wiedergabe sowie eine sehr gute Ausleuchtung der Bildfläche.

Auch die weiteren Komponenten des Gigabyte Aero 15 XB konnten uns überzeugen: Für eine hohe Datenübertragungsrate sorgt ein WiFi6-Modul und für den nötigen Speicherplatz kommt eine 512 Gigabyte große NVMe-SSD zum Einsatz, die kurze Boot- und Ladezeiten beschert. Der Arbeitsspeicher fällt mit einer Größe von 16 Gigabyte genau richtig aus.

Wer mehr Speicherplatz benötigt oder noch mehr RAM in seinem Notebook möchte, hat die Möglichkeit, eine zweite NVMe-SSD einzubauen und den Arbeitsspeicher auszutauschen.

Der Akku des Aero 15 XB bietet 94 Wattstunden und reicht im normalen Office-Betrieb für circa sieben Stunden. Im Gaming-Betrieb liegt die Laufzeit deutlich niedriger. Hierbei kann das leistungsstarke Notebook rund 2,5 Stunden durchhalten. Das sind keine schlechten Werte, die auf Nvidias Optimus Technologie zurückzuführen sind. Bei weniger aufwendigen Prozessen wird von der Grafikkarte auf die interne CPU-Grafiklösung umgestellt, um Energie zu sparen.

Hochwertiges, schlankes Design

Gigabyte setzt auch beim Aero 15 XB hochwertige Materialien ein. So besteht das Gehäuse aus Aluminium und nicht aus Kunststoff. Dadurch erhält es eine gewisse Griffig- sowie Wertigkeit, die außerdem einiges zum eleganten Auftreten beiträgt. Zusammen mit dem schlanken Design von nur 2 Zentimetern in der Höhe und 25 Zentimetern in der Tiefe ist der Gigabyte Aero 15 XB der ideale Begleiter für unterwegs. Auch das Gewicht von nur 2,1 Kilogramm kommt ihm dabei zugute.

Das Aero 15 XB bringt nur 2 Kilo auf die Waage

Beim Touchpad kommt ein recht glattes Clickpad zum Einsatz, das keine separaten Tasten zu bieten hat. Dennoch werden unsere Eingaben gut registriert, wenn auch das Klicken etwas geräuschintensiv ausfällt. Leider setzt das Touchpad die Zwei-Finger-Gesten fürs Scrollen und Zoomen eher mäßig um.

Die recht flotten Chiclet-Tasten bieten einen knackigen und spürbaren Druckpunkt und geben ein recht lautes Feedback von sich. Gerade für Vielschreiber sind die Tasten ideal geeignet und auch die satte RGB-Beleuchtung, die verschiedene Leuchtmodi und zwei Helligkeitsstufen zu bieten hat, weiß zu gefallen.

Bei den Anschlüssen spart der Hersteller nicht und verbaut drei USB-3.2-Anschlüsse und zusätzlich noch eine zukunftssichere Thunderbolt-3-Buchse im Typ-C-Format. Zudem verfügt das Gigabyte Aero 15 XB über einen HDMI- sowie einen Displayport-Steckplatz. Auch auf einen praktischen Multi-Speicherkartenleser müssen wir nicht verzichten.

Nachteile?

Leider gibt es auch einige wenige Negativpunkte, die uns beim neuen Favoriten aufgefallen sind. So muss man unter voller Last, wie zum Beispiel beim Zocken, mit einer starken Geräuschentwicklung rechnen. Die ist leider so hoch, dass wir während des Spielens ein Headset brauchten, um den Lärm einzudämmen und noch etwas vom Spielgeschehen mitzubekommen. Glücklicherweise war er im normalen Office-Betrieb um ein Vielfaches leiser.

Die Wärmeentwicklung stellt ebenfalls einen lästigen Störfaktor dar, denn all die verbauten Komponenten geben natürlich einiges an Hitze ab, die dem Kühler zu Kopfe steigt. Die Abwärme wird zusätzlich auch an das Aluminiumgehäuse abgegeben, wodurch sich besonders längeres Zocken sehr unangenehm gestalten kann.

Wer das Gigabyte Aero 15 XB auch mal im Freien verwenden möchte, muss sich zudem mit der niedrigen Displayhelligkeit abfinden. Im Schatten mag diese zwar gerade noch ausreichen, gemütlich in der Sonne sitzen und zocken ist hingegen nicht drin.

Gigabyte Aero 15 XB im Testspiegel

Der 15,6 Zoll Gaming-Laptop von Gigabyte kommt auch bei anderen gut an. Im Test bei Notebookcheck (05/2020) erreicht unser Topmodell in der OLED-Variante gute 85 Prozent. Vor allem mit seiner Ausgewogenheit kann der Laptop überzeugen, wobei die Lautstärke ein Mangel bleibt:

»Da sich das Aero 15 (…) keine eklatanten Patzer erlaubt, können Gamer und Creator, die im 3D-Betrieb ein Headset anschließen (Stichwort Lautstärke), zugreifen.«

Die gute Grafikleistung wurde anhand von The Witcher 3 ermittelt:

»Wie unser 60-Minuten-Check mit dem Rollenspiel The Witcher 3 belegt, wird die Performance auch über einen längeren Zeitraum recht konstant gehalten. Framerateeinbrüche oder sonstige Auffälligkeiten gab es nicht.«

Auch der schnelle Achtkern-Prozessor liefert eine mehr als ordentliche Leistung:

»Am alten Sechskernliebling Core i7-9750H sprintet der Core i7-10875H deutlich vorbei. Im Multi-Core-Test des Cinebench R20 beläuft sich der Vorsprung auf 55 bis 65 %.«

Im Test von ComputerBase (05/2020) wird festgehalten, dass das Aero 15 XB zwar laut, sich aber im Verhältnis zur Leistung dennoch im Rahmen hält:

»Positiv erwähnt werden muss erneut die Lautstärke unter Last: Wer das Notebook maximal fordert, kann es zwar nicht mehr überhören. In Anbetracht der Leistungsfähigkeit und des dafür erforderlichen Verbrauchs der Intel-CPU kann sich das Resultat aber sehen lassen.«

Alternativen

Im Bereich der High-End-Gaming-Notebooks gibt es eine ganze Reihe von Alternativen. Wir stellen die interessantesten vor:

Helles Display und gute Leistung: Lenovo Legion 5 Pro

Eine sehr gute Alternative zu unserem Favoriten ist das Lenovo Legion 5 Pro. Das Design ist für Gaming-Laptops eher dezent gehalten und das Aluminium-Gehäuse mit Plastikoberfläche im Tastaturbereich hochwertig verarbeitet. Arbeitsspeicher, Festplatte und Netzwerkmodul sind vergleichsweise einfach zu erreichen und lassen sich unkompliziert austauschen.Die meisten Anschlüsse platziert der Hersteller auf der Rückseite, wodurch kaum Kabel im Weg sind, die zum Beispiel beim Benutzen einer externen Maus stören könnten.

Auch Gut
Lenovo Legion 5 Pro 16ACH6H
Test  Gaming-Laptop: Lenovo Legion 5 Pro
Wer aktuelle Spiele auf einem möglichst hellen QHD-Display spielen möchte, hat mit dem Lenovo Legion 5 Pro sehr gute Karten.

Im Inneren des Gaming-Laptops sorgt ein moderner AMD Ryzen 7 5800H mit acht bei 4,4 GHz getakteten Kernen für eine super Rechenleistung. In Verbindung mit dem 16 Gigabyte großen DDR4-Arbeitsspeicher und einer aktuellen Nvidia GeForce RTX 3070 laufen neue Spiele einwandfrei. Auch für zukünftige Titel ist das Legion 5 Pro bestens gerüstet.

Die verbaute SSD von Western Digital ist mit ein Terabyte äußerst großzügig bemessen und bietet Platz für jede Menge Spiele und andere große Dateien. Allerdings könnte sie einen Tick schneller sein. Da das Innenleben dieses Laptops aber gut zu erreichen ist, lässtsich die SSD aber auch zu einem späteren Zeitpunkt problemlos austauschen.

Das 16 Zoll große Display mit einer QHD-Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln und 165 Hz ist der eigentliche Star des Legion 5 Pro. Im Vergleich zu anderen Laptops mit ähnlichen Maßen bietet das Legion 5 Pro etwas mehr Platz auf dem Bildschirm. Zudem bietet das matte Display eine sehr hohe, maximale Helligkeit. Dadurch lässt es sich auch draußen unter freiem Himmel problemlos verwenden. Wer es gerne Dunkel hat, könnte sich an der hohen Helligkeit ein wenig stören.

Ein Gaming-Notebook braucht viel Energie, was sich auch bei der Akkulaufzeit widerspiegelt. Beim Lenovo-Laptop fällt diese aber mit unter drei Stunden Surfen im WLAN noch einmal deutlich kürzer aus, als es sein müsste. Unter Last schafft der Akku keine volle Stunde Laufzeit. Im optionalen Hybridmodus sieht es ein bisschen besser aus. Hier schafft das Gerät knapp 7 Stunden bei normaler Internetnutzung. In diesem Modus wird die Leistung allerdings stark reduziert, was man auch merkt.

Wer allerdings mit einem etwas schwächeren Akku kein Problem hat, bekommt mit dem Lenovo Legion 5 Pro Laptop mit toller Gaming-Power zu einem angemessenen Preis.

Preistipp: Asus TUF Dash F15

Man muss nicht zwangsläufig große Summen an Geld ausgeben, um auf einem Notebook aktuelle Spiele flüssig spielen zu können. Für vergleichsweise wenig Geld bietet das Asus TUF Dash F15 genug Leistung, um die meisten Titel in Full HD auf den Bildschirm zu bringen. Die Gaming-Leistung liefert gute Ergebnisse in Einklang mit gemäßigter Lautstärke und solider Kühlung.

Gut & günstig
Asus TUF Dash F15 FX516
Test  Gaming-Laptop: Asus TUF Dash F15 FX516
Gute Leistung zum kleinen Preis bietet das TUF Dash 15 von Asus. Minuspunkte gibt es bei der Verarbeitung und beim Display.

Abstriche muss man beim Material machen. Das Dash F15 ist hauptsächlich aus Plastik gefertigt, dafür aber gut verarbeitet. Das macht sich positiv beim niedrigen Gewicht bemerkbar, wodurch das kompakte Laptop sehr mobil wird. Auch durch die gute Akkulaufzeit kann man damit unterwegs gut arbeiten und Spiele spielen, die die Grafikkarte nicht zu sehr belasten.

Die Anschlüsse befinden sich ganz klassisch an den Seiten und sind gut erreichbar. Davon gibt es drei USB-A 3.2 gen1, einen modernen USB-Typ-C mit Thunderbolt 4, HDMI 2.0b, GigabitLAN, einen für Audio sowie ein Kensington-Lock. Damit sind die wichtigsten Ports abdeckt. Lediglich einen Speicherkarten-Slot könnte man vermissen.

Für die nötige Spielleistung sorgt der Vier-Kern-Prozessor Intel Core i5-11300H der Generation Tiger Lake. Dieser wird bei seiner Arbeit von 16 Gigabyte DDR4 Arbeitsspeicher und einer 512 Gigabyte großen SSD unterstützt. Im Gehäuse findet sich außerdem ein freier Platz für eine zweite Festplatte, der sich nutzen lässt, wenn die SSD mal voll sein sollte. Als Grafikkarte kommt eine Nvidia GeForce RTX 3050 Ti zum Einsatz. Diese ist für FullHD-Auflösungen gut geeignet und packt in den meisten aktuellen Spielen auch mittlere bis hohe Grafikstufen noch ohne Probleme.

Größter Nachteil des Dash F15 ist sein Display. Das bietet mit 144 Hz zwar eine gute Bildwiederholrate, die Farben werden jedoch nicht schön wiedergegeben und sind auch nicht sonderlich knackig. Helligkeit und Kontraste sind ebenfalls eher Mittelmaß. Wer auf ein besseres Display wert legt, sollte sich die etwas teurere Version mit einer RTX 3070 ansehen. Hier wird ein besseres Display verbaut.

In Anbetracht des niedrigen Preises finden wir den Leistungsumfang des Asus TUF Dash F15 aber vollkommen in Ordnung. Nicht selten wird ohnehin ein externer Monitor angeschlossen, der das integrierte Display ausgleichen kann.

Besser geht’s nicht: Gigabyte Aorus 17 YA

Beim Aorus 17 YA ist genug Platz vorhanden, um nicht nur ein großes Display, sondern auch leistungsstarke Hardware unterzubringen. Daher findet sich hier eine der stärksten Ausstattungen wieder, die auch zukünftige Titel noch mühelos auf den Bildschirm bringen kann.

Wenn Geld egal ist
Gigabyte Aorus 17 YA
Test  Gaming-Laptop: Gigabyte Aorus 17 YA
Es ist groß, es ist schwer und es kostet viel. Dafür stellt das Aorus 17 YA aber auch so manchen Gaming-PC in den Schatten und bietet Leistung satt.

Er ist mit einem Intel Core i7-9750H mit sechs Kernen und 16 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet. Bei der Grafikkarte handelt es sich um eine Nvidia GeForce RTX 2080, welche die aktuell stärkste mobile Grafikkarte auf dem Markt ist. Damit lässt sich auch problemlos ein 4K-Bildschirm mit dem Laptop verbinden und es sind trotzdem noch maximale Detaileinstellungen in Spielen möglich.

Viel Hardware braucht natürlich auch viel Platz und somit fällt das Gehäuse des 17 YA wirklich riesig aus. Darin ist aber nicht nur Platz für eine zweite SSD, sondern auch für eine dritte Festplatte mit 2,5-Zoll-Format. Der Arbeitsspeicher und die Lüfter sind für Wartungsarbeiten ebenfalls gut zu erreichen.

All das bringt aber am Ende ein enormes Gewicht auf die Waage und so wiegt der Laptop allein bereits fast vier Kilogramm. Rechnet man dann auch noch die beiden Netzteile dazu, die für die Stromversorgung nötig sind, schleppt man schnell mehr als fünf Kilo mit sich herum.

Wenn man aber kompromisslose Leistung sucht, ist man hier auf jeden Fall richtig. Gigabyte hat sich einige intelligente Steuerungsmaßnahmen einfallen lassen, mit denen zum Beispiel die Lüfter immer nur so laut drehen, wie sie unbedingt müssen. Für den aufgerufenen Preis bekommt daher Aorus 17 YA auch einiges geboten.

Zocken unterwegs: Asus Zephyrus G14

Obwohl auch größere Gaming-Notebooks heutzutage deutlich schlanker ausfallen, ist das Asus Zephyrus G14 ein kleiner Exot. Das kompakte Gehäuse beherbergt nur ein 14 Zoll großes Display, wodurch auch die übrigen Abmessungen schlanker ausfallen als bei der Konkurrenz. Da auch das Gewicht mit 1,6 Kilo sehr niedrig ist, wird dieser kleine Laptop zum idealen Spielebegleiter für unterwegs.

Klein und mobil
Asus Zephyrus G14
Test  Gaming-Laptop: Asus Zephyrus G14
Asus packt viel Leistung in diesen 14 Zoll kleinen Gaming-Laptop. Wer oft unterwegs ist, findet hier den richtigen Begleiter.

Im Inneren arbeitet eine Nvidia GeForce GTX 1650 Ti, die zwar nicht für die aktuellsten Blockbuster mit maximaler Grafikstufe in 4K-Auflösung ausreicht, diese aber in FullHD locker mit hohen Detailstufen anzeigen kann. Für die richtige Unterstützung sorgt dabei der AMD-Prozessor Ryzen 5 4600HS. Durch seine hohe Leistung und eine gute Energieeffizienz ist er ideal für den Einsatz in einem schlanken Gaming-Notebook geeignet.

Asus bietet das Zephyrus G14 mit verschiedenen Ausstattungsvarianten an, wobei der Preis dabei deutlich in die Höhe springen kann. In der hier empfohlenen Variante kann man auf acht Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 512 Gigabyte große SSD zurückgreifen. Da diese durchaus schnell etwas knapp werden können, lässt sich Arbeitsspeicher aber noch nachträglich erweitern. Die schnelle SSD-Festplatte kann ebenfalls ausgetauscht werden.

Da sich ein kleines Notebook für unterwegs auch ohne Stromversorgung gut schlagen können muss, ist die Akkulaufzeit nicht unwichtig. Spielt man gerade ein anspruchsvolles Game, gehen die Lichter natürlich schnell aus. Wer das Asus Zephyrus G14 aber auch mit WLAN, Surfen im Internet und Office-Betrieb verwendet, kann damit durchaus neun Stunden lang arbeiten, ohne dass eine Steckdose in der Nähe sein muss.

Wer seinen Gaming-Laptop viel transportieren muss und diesen auch zum Arbeiten verwenden möchte, der bekommt mit dem Asus Zephyrus G14 einen mobilen Laptop mit viel Leistung und einer ordentlichen Akkulaufzeit. Die Spieleleistung ist für aktuelle Games ausreichend hoch, nur der Preis fällt etwas höher aus.

Was gibt es sonst noch?

Asus ROG Strix Scar 17 G733

Für sehr viel Geld gibt es sehr viel Leistung. Das ist das Motto des Asus ROG Strix Scar 17 G733. Das Laptop ist vollgepackt mit den aktuell besten Komponenten. Ein AMD Ryzen 9 5900HX mit acht Kernen die jeweils 3,3 GHz liefern, eine topmoderne NVIDIA GeForce RTX 3080, 32 Gigabyte RAM und einer großen 1 Terabyte SSD. Mit dem verbauten IPS-Display und seinen rasanten 300 Hz ist man in Shootern schnell unterwegs. Zwar gibt es hier nur eine Auflösung in Full HD, für ein Laptop-Display ist das aber durchaus vertretbar und es werden keine wertvollen Grafikressourcen für 4K verschwendet.

Die Anschlussmöglichkeiten umfassen mit einem HDMI-Anschluss, einem USB-C-Port, drei USB-3.1-gen1-Ports, einem Gigabit LAN- sowie zwei Audio-Anschlüssen das notwendigste. Für den Preis hätte man auch noch einen SD-Kartenleser, Thunderbolt-Anschluss oder zumindest ein Kensington-Lock erwarten können, um das sehr teure Gerät besser vor Diebstahl zu schützen. Zudem zeigt sich das Gehäuse sehr schmutzanfällig. In Sachen Top-Leistung gibt es derzeit aber nur wenige, bezahlbarere Laptop-Alternativen als das Asus ROG Strix Scar 17 G733.

Razer Blade 15

Das aktuelle Razer Blade 15 hat ein Upgrade auf Nvidias neue Grafikkarten der RTX-30er-Reihe erhalten und ist auch weiterhin ein sehr hochwertig verarbeiteter Gaming-Laptop, der mit seinem stabilen und edlen Design überzeugen kann. Neben Intels Core i7-10875H setzt auch Razer auf eine Nvidia Geforce RTX 3080, womit das Blade 15 aktuelle Games auf hohen Qualitätseinstellungen darstellen kann. Die 32 Gigabyte RAM sowie die schnelle ein Terabyte SSD liefern in Sachen Speicher sehr gute Arbeit.

Mit seinen knapp zwei Kilogramm ist das Gerät nicht zu schwer und gut für unterwegs geeignet, auch dank der guten Akku-Laufzeit und der Höhe von nur 1,8 Zentimetern. Leider entwickelt der Laptop bei starker Auslastung eine recht hohe Lautstärke und Temperatur. Letzteres überträgt sich zudem leicht auf das Metallgehäuse, welches dann sehr warm wird und zudem anfällig für Fingerabdrücke ist. Auf einen Ethernet-Anschluss wurde verzichtet, dafür gibt es zwei USB-C-Anschlüsse. Wer beim Preis Spielraum hat, bekommt die Option auf ein 4K-Display mit praktischer Touch-Funktion.

Gigabyte Aero 15-X9

Das Gigabyte Aero 15-X9 besitzt denselben Coffee-Lake-H-Prozessor des Vorgängermodells und bietet dadurch nicht nur im Alltag, sondern auch beim Zocken eine ausgezeichnete Leistung. Zu Intels Core i7-8750H gesellt sich nun eine der neuesten Nvidia-Grafikkarten. Die Geforce RTX 2070 Max-Q stemmt auch aktuelle Spiele in höchsten Qualitätseinstellungen und ist auf Zukunftstechnologien wie Raytracing und DLSS vorbereitet. Hinzu kommt ein reaktionsschnelles 144-Hertz-Display mit brillanten Farben.

Für ein langes Gameplay sorgt ein 94-Wattstunden-Lithium-Ion-Akku, der dem Gewicht jedoch keinen Abbruch tut. Denn mit leichten 2,1 Kilogramm und einer Dicke von nur 1,8 Zentimeter ist das Aero 15-X9 immer noch sehr kompakt. Leider könnten geräuschempfindliche Gamer zurückschrecken, da der aufwendige 3D-Betrieb für viel Lärm sorgen kann. Dennoch bietet Gigabyte ein schlankes und schickes Design, unzählige Anschlüsse und eine tadellose Gaming- sowie Akkuleistung.

Acer Predator Triton 500

Auch das Acer Predator Triton 500 setzt auf Nvidias neue RTX-Grafikkarten und einen Intel Core i7-8750H. Mit der Geforce RTX 2080 kommt sogar das Spitzenmodell zum Einsatz, welches hier allerdings in der Max-Q-Variante etwas weniger Leistung mit sich bringt. Für aktuelle und zukünftige Spiele ist das Gaming-Notebook von Acer dennoch gut gerüstet. Durch die fehlende Optimus-Umschaltung der Grafikkarten kommt das Acer Predator Triton 500 aber nur auf eine geringe Akkulaufzeit von circa drei Stunden im Office-Betrieb. Wen das nicht stört, der erhält ein leistungsstarkes Notebook im schlanken Design zu einem guten Preis.

Acer Nitro 5 AN517-41

Das Acer Nitro 5 ist ein solides, leistungsfähiges Gaming-Laptop im Mittelklasse-Segment. Er ist zwar mit einer aktuellen GeForce RTX 3070 ausgestattet, die läuft allerdings nur am unteren Ende des Leistungsspektrums. Stark dagegen ist die Prozessorleistung mit einem AMD Ryzen 7 5800H. Auch die ein Terabyte große SSD kann sich sehen lassen, die 16 Gigabyte Arbeitsspeicher sind heutzutage eigentlich schon Mindeststandard.

Theoretisch lässt sich auch noch mehr Massenspeicher (insgesamt zwei SSDs und eine 2,5-Zoll-Festplatte) und RAM nachrüsten, allerdings gestaltet sich das Abnehmen der Bodenplatte etwas umständlich. Das Design ist eher unauffällig gehalten, eine RGB-Beleuchtung für die Tastatur lässt sich trotzdem aktivieren. Mit Anschlüssen für HDMI, Gigabit-LAN, Kabelschloss, Audio, 2x USB 3.2 Gen 1, 1x USB 3.2 Gen 2 und USB-C sind die Grundbedürfnisse abgedeckt. Das Acer Nitro 5 ist insgesamt kein Überflieger, bietet für seinen Preis aber ordentliche Leistung für die meisten Games.

Razer Blade Pro 17

Für Spieler, die einen großen und sehr guten Bildschirm in ihrem Gaming-Notebook möchten, ist das Razer Blade Pro 17 einen Blick wert. Auch wenn es sehr flach ist, ist es aufgrund des großen Displays und des vergleichsweise hohen Gewichts eher weniger für unterwegs geeignet und bietet sich hauptsächlich als mobiler Desktop-Ersatz an. Der Bildschirm ist hervorragend und auch die Spieleleistung kann sich sehen lassen, wobei die RTX 3070 von NVIDIA nicht an die Power der Desktop-Varianten heranreicht. Trotzdem sind aktuelle Spiele auch mit hohen Grafikeinstellungen kein Problem und ausreichend Reserven für kommende Titel sind vorhanden.

Das Blade 17 Pro hat außerdem gute Lautsprecher zu bieten. Diese sind aber auch nötig, da sich die Lüfter beim Spielen mit einem lauten Rauschen bemerkbar machen. Auch die Wärmeentwicklung unter Last macht sich deutlich bemerkbar. Wer den etwas höheren Preis nicht scheut, erhält hier aber eine stabiles und vor allem leistungsstarkes Gaming-Notebook.

XMG FUSION 15

Auf dem XMG Fusion 15 laufen aktuelle Spiele flüssig in FullHD-Auflösung und auch kommende Titel werden zum größten Teil noch auf hohen Grafikstufen flüssig laufen. Das schlanke Design und die vergleichsweise lange Akkulaufzeit machen das Fusion 15 zu einem guten Begleiter für Spieler, die viel unterwegs sind.

Neben den guten Eingabegeräten überzeugen auch die Wartungsmöglichkeiten. So lässt sich die Bodenplatte sehr leicht entfernen, woraufhin der Zugriff auf den Arbeitsspeicher und einen zweiten, freien SSD-Slot frei wird. Während die Lautsprecher etwas schwächer ausfallen, muss man aber auch hier unter Last mit höheren Lüftergeräuschen leben.

HP Pavilion Gaming 15

Auch für etwas weniger Geld kann man noch ordentlich zocken. Das HP Gaming Pavilion 15 bringt die meisten aktuellen Spiele in FullHD und mit hoher Grafikqualität flüssig auf den Bildschirm. Für kommende Titel reicht die Hardware ebenfalls aus, es müssen dann aber die Details vielleicht schon etwas heruntergeschraubt werden.

Beim Design setzt HP eigene Akzente, die das Pavilion 15 von anderen Gaming-Notebooks abhebt. Neben einer Tastenbeleuchtung und der Möglichkeit, eine zweite Festplatte nachzurüsten kann auch der Bildschirm mit guten Farben überzeugen. Alles in allem ist das HP Gaming Pavilion 15 ein gelungenes und vor allem günstiges Gaming-Notebook.

Dell G5 15 5500

Das Dell G5 15 5500 zeigt, dass ein Gaming-Notebook auch gute Akkulaufzeiten haben kann, wenn man es zum Surfen und für Office-Arbeiten benutzt. Für Spiele gilt das leider nicht, da hier deutlich mehr Energie benötigt wird. Die Leistung kann sich dafür sehen lassen. Das G5 15 5500 meistert die meisten aktuellen und kommende Spiele mühelos, wenngleich Grafikkracher nicht unbedingt auf sehr hohen Detailstufen gespielt werden können.

Das Display schafft zwar 144 Hz, Helligkeit und Farben könnten allerdings besser sein. Auch das Plastik-Gehäuse enttäuscht eher. Es ist recht schwer und ziemlich klobig. Andererseits gibt es sehr viele Anschlussmöglichkeiten. Neben den sonst üblichen Ports sind außerdem ein Mini-Displayport sowie einen SD-Kartenleser vorhanden. Mit den Top-Modellen kann das Dell G5 15 5500 sicherlich nicht mithalten, für seine Preisklasse ist es aber ein solides Stück Technik.

Razer Blade 14

Ein richtiges Fliegengewicht ist der Razer Blade 14, der nur 1,9 Kilogramm auf die Waage bringt. Zusammen mit einem 14 Zoll großen Display und einem Durchmesser von nur 1,8 Zentimetern ist der Blade 14 ein wahrer Reisebegleiter. Auch mit einer langen Akkulaufzeit von ganzen neun Stunden (beim Surfen im Internet) kann der Gaming-Laptop überzeugen. Für den Spielspaß sorgen ein Intel Core i7-7700HQ und eine Nvidia Geforce GTX 1060. Letztere leistet einen recht guten Job, ist jedoch eine der schwächeren GPUs im Vergleichsfeld.

Acer Predator Helios 300

In der hier vorgestellten Ausstattungsvariante meistert das Acer Predator Helios 300 aktuelle Spiele in FullHD-Auflösung. Das modernisierte Design und die vielen Anschlüsse passen zu einem zeitgemäßen Gaming-Laptop – inklusive der einstellbaren RGB-Beleuchtung für die Tastatur und das Clickpad. Hinzu kommt eine schnelle, und mit einem Terabyte Speicherplatz auch große, SSD-Festplatte.

Der Arbeitsspeicher fällt mit acht Gigabyte allerdings etwas knapp aus. Dieser lässt sich zwar auch nachträglich noch erweitern, für den aufgerufenen Preis hätten wir aber das Doppelte erwartet. Außerdem liefert der Bildschirm zwar eine schnelle Bildwiederholrate von 144 Hz, die Ausleuchtung ist aber etwas ungleichmäßig. Dafür wirken Farben satt und auch das Kontrastverhältnis ist super.

Die wichtigsten Fragen

Welcher Gaming-Laptop passt zu mir?

Wenn Sie mit dem Laptop mobil bleiben wollen, greifen Sie zu einem Laptop mit einer Bildschirmgröße von maximal 15,6 Zoll. Möglichst geringes Gewicht und lange Akkulaufzeit sind hier wichtig. Nutzen Sie das Laptop als Ersatz für einen Desktop-PC auf dem Schreibtisch sind schwerere und größere Modelle mit bis zu 17,3 Zoll kein Hindernis. In diesem Fall sind auch Nachteile wie Wärmeentwicklung und ein kleiner Akku gut zu verkraften.

Wie teuer ist ein Gaming-Laptop?

Gute Gaming-Laptops kosten in der Regel zwischen 1.500 und 2.500 Euro. Günstige oder ältere Laptops mit etwas weniger Leistung gibt es aber auch schon ab 1.000 Euro. Im High-End-Bereich ist man schnell bei 3.000 Euro, wobei die Preisgrenze nach oben hin offen ist.

Macht ein Gaming-Laptop Sinn?

Gaming-Laptops sind im Preis-Leistungs-Verhältnis teurer als ein Desktop-PC fürs Gaming. Allerdings Sind Sie auch mobiler, nehmen viel weniger Platz weg, sind schnell verstaut und deutlich energieeffizienter. Zudem eignen sie sich als kräftige Arbeitspakete für unterwegs, wenn es zum Beispiel um Videobearbeitung oder andere rechenintensive Arbeiten geht.

Welche Grafikkarte braucht ein Laptop zum Zocken?

Im Notebook-Bereich sind vor allem die mobilen Versionen der RTX 2060 und RTX 2070 (inzwischen meist mit dem Zusatz „Max-Q“) der Stand der Dinge. Wer auf Technologien wie Raytracing und DLSS verzichten kann, hat auch mit den günstigeren Modelle der Geforce GTX-16-Serie noch genug Leistung, um viele aktuelle Spiele in FullHD-Auflösung ruckelfrei darzustellen.

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 Test: Artboard

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