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Das beste günstige Laptop

Wir haben uns 33 günstige Office-Notebooks für Sie angesehen. Das beste für die meisten ist für uns das Acer Swift 1 SF114. Es vereint kompaktes Design mit einer langen Akkulaufzeit und ausreichend Leistung für mobiles Arbeiten. Einige Nachteile sind dank des fairen Preises leicht zu verschmerzen.

Michael Beck
Michael Beck
ist leidenschaftlicher Gamer und Musiker. Schon als kleiner Knirps hat er den Toshiba T3200 seines Vaters zur Spielemaschine umfunktioniert. Er schreibt unter anderem für GameStar, Golem und Mobygames. Als langjähriger Pop-Kultur- und Videospiel-Experte bei Fandom hat er zudem viel Erfahrung mit Audio- und Videoproduktion gesammelt.
Mike Wobker
Mike Wobker
ist gelernter Fernmelde­anlagen-Elektroniker und studierter Wirtschafts­ingenieur und testet als freier Autor mobile Technik aller Art, unter anderem für Notebookcheck und Golem. Monitore, Speicher und IT im Allgemeinen gehören zu seinem Spezialgebiet.
Letztes Update: 13. Juli 2022

Wir haben den Vergleich überprüft und die Verfügbarkeit einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind weiterhin aktuell.

25. Februar 2022

Wir haben uns vier weitere Laptops angesehen. Unser neuer Favorit ist das Acer Swift 1 SF114.

19. Februar 2021

Wir haben uns drei neue Office-Notebooks angesehen. Neuer Favorit ist das Acer Aspire 5, es verdrängt das Huawei MateBook D 15 von der Spitze. Das Honor MagicBook 14 und Lenovo IdeaPad 5 erhalten je eine Empfehlung. Dafür mussten HP 15-dw2267ng, Lenovo IdeaPad S340 und HP ProBook 455R G6 aus der Empfehlungsriege weichen.

1. Oktober 2020

Wir haben uns fünf neue Office-Notebooks angesehen. Das HP 15-dw2267ng und das Lenovo IdeaPad S340 sind neue Empfehlungen.

16. April 2020

Drei neue Office-Notebooks haben wir genauer unter die Lupe genommen und haben mit dem MateBook D 15 einen neuen Favoriten. Außerdem konnte uns das HP 15s überzeugen und ist somit eine Empfehlung.

29. November 2019

Wir haben uns fünf neue Office-Notebooks angesehen. Unser neuer Favorit ist das Acer Swift 3. Aber auch das HP ProBook 455R G6 ist eine neue Empfehlung.

14. Juni 2019

Auch bei diesem Update bleibt das Lenovo IdeaPad 320S unser Favorit. Mit dem Lenovo V145, dem Chuwi Herobook 14 und Dells Inspiron 15 haben wir aber Neuigkeiten in der „Was gibt es sonst noch?“-Rubrik.

22. Oktober 2018

Auch bei diesem Update bleibt das Lenovo IdeaPad 320S unser Favorit, jetzt aber mit besserem Bildschirm und schneller SSD. Mit dem Asus VivoBook E12, dem Acer Aspire 3 und dem Chuwi Lapbook 12.3 gibt es aber neue, empfehlenswerte Alternativen.

Weitere Updates
Update Info-Service

Wir testen ständig neue Produkte und aktualisieren unsere Empfehlungen regelmäßig. Gerne informieren wir Sie, sobald dieser Artikel aktualisiert wird.

Ein günstiges Laptop muss nicht die neueste Technik beherbergen oder optisch auf dem allerneuesten Stand sein. Doch es sollte genau das können, wofür ein Notebook in der Regel gebraucht wird: Neben Office-Anwendungen für typische Büroarbeit, die Schule oder das Studium – also Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationen – sollte man damit gut im Internet surfen sowie hin und wieder Videos und Musik genießen können.

Wir haben uns 33 Modelle mit sehr verschiedenen Preisen angesehen, von denen noch 15 verfügbar sind. Jedes Gerät hat seine Vor- und Nachteile, aber wer nicht viel ausgeben will, muss immer Abstriche machen.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

Acer Swift 1 SF114-34

Test günstige Laptop: Acer Swift 1 SF114-34
Das Swift 1 ist unser Favorit unter den günstigen Notebooks. Es bietet ausreichend Leistung, ist toll verarbeitet und kostet nur knapp 500 Euro.

Ein besonders tolles Preis-Leistungs-Verhältnis bietet das Acer Swift 1 SF114. Für vergleichsweise wenig Geld erhält man hier ein top verarbeites Notebook, das rein optisch mit deutlich teureren Geräten mithalten kann. Im Inneren kommen natürlich sparsamere Komponenten zum Einsatz, die für Alltagsaufgaben wie Schreiben und im Internet surfen aber absolut ausreichen, zumal das Tippen auf der soliden Tastatur gut von der Hand geht.

Dank passiver Kühlung läuft das Swift 1 lautlos und die Akkulaufzeit ist mit bis zu 13 Stunden Spitzenklasse. Die wichtigsten Anschlüsse sind vorhanden. Sollte die 256-Gigabyte-SSD irgendwann zu klein werden, lässt sich sich problemlos durch ein Modell mit mehr Speicherplatz tauschen. Lediglich das Display könnte etwas heller sein, aber irgendwo muss man für den Preis nun einmal Abstriche machen.

Auch gut

Honor MagicBook 14

Test  günstige Office-Notebook: Honor MagicBook 14
Das Honor MagicBook 14 ist etwas kleiner und damit auch besonders mobil. Die Leistung steht größeren Laptops aber in nichts nach.

Für alle, die ihren Laptop gerne und ausdauernd unterwegs benutzen, ist das Honor MagicBook 14 eine gute Wahl. Die enorm lange Akkulaufzeit macht das Mitnehmen des Ladegeräts schon fast überflüssig. Dank guter Eingabegeräte und einem FullHD-Bildschirm geht zudem jegliche Arbeit flott von der Hand.

Angetrieben wird das kleine Notebook von einem aktuellen AMD-Prozessor, der auch eine interne Grafikkarte mit sich bringt. Letztere ist allerdings nur für einfache Spiele und Fotobearbeitung geeignet, wirklich anspruchsvolle 3D-Programme laufen damit aber nicht. Durch den günstigen Preis und die hohe Mobilität, ist das MagicBook 14 von Honor aber durchaus eine gute Wahl.

2-in-1-Laptop

Acer TravelMate Spin B3

Test günstige Laptop: Acer TravelMate
Es ist schwer, einen vergleichbaren 2-1-Laptop für den Preis des Acer TravelMate Spin B3 zu finden. Trotz einiger Nachteile ein interessantes und vor allem preiswertes Gerät.

Mit dem TravelMate Spin B3 bietet Acer ein 2-1-Convertible-Laptop zum kleinen Preis an. Das TravelMate ist ein vollwertiges Notebook, dessen Tastatur mit Gehäuse sich hinter das Display klappen lässt. Somit lässt sich das Gerät, auch dank des verbauten Touchscreens, zu einem Tablet umfunktionieren. Im Lieferumfang ist sogar ein Eingabestift enthalten, mit dem handschriftliche Notizen möglich sind.

Die Leistung ist nochmal etwas niedriger als bei unserem Favoriten, reicht für Office-Aufgaben oder vor allem in Schule und Studium in der Regel aus. Vor allem die Kombination aus Mobilität, Funktionalität und niedrigem Preis findet man nur sehr schwer woanders.

Etwas teurer

Acer Aspire 5 A515

Test günstige Laptop: Acer Aspire 5 A515
Mit dem Acer Aspire 5 ist man rundum gut versorgt. Es meistert nicht nur Alltagsaufgaben mühelos, ist aber auch ein bisschen teurer.

Das Acer Aspire 5 ist mit seinem 15 Zoll großen Bildschirm bestens für Büroaufgaben geeignet. Egal, ob man viel Schreiben oder viele Daten eingeben muss, hiermit ist alles bequem möglich. Im Inneren sorgt ein aktueller Intel-Core-i5-Prozessor für genug Rechenleistung. Auch Festplatten- sowie Arbeitsspeicher sind großzügig bemessen.

Wer möchte, kann wegen der guten Akkulaufzeit mit dem Acer-Laptop auch ohne Netzteil für bis zu acht Stunden unterwegs sein. Surfen im Internet und Office-Programme sind dabei kein Problem, bei anspruchsvollen Aufgaben muss eine Steckdose aber deutlich schneller wieder in der Nähe sein.

Vergleichstabelle

Unser FavoritAcer Swift 1 SF114-34
Auch gutHonor MagicBook 14
2-in-1-LaptopAcer TravelMate Spin B3
Etwas teurerAcer Aspire 5 A515
Huawei MateBook D 15
Lenovo IdeaPad 5
Lenovo IdeaPad S340
Acer Aspire 3 A317
Acer Swift 3
HP Stream 11
Acer Extensa 15
Dell Inspiron 15
Lenovo V145-15AST
Chuwi CoreBook X
Lenovo IdeaPad 1 14
Test günstige Laptop: Acer Swift 1 SF114-34
  • Hochwertiges Gehäuse
  • Lautlose Kühlung
  • Gute Akkulaufzeit
  • Solide Tastatur mit Beleuchtung
  • SSD austauschbar
  • Display recht dunkel
  • Niedrige Leistung
  • RAM nicht erweiterbar
Test  günstige Office-Notebook: Honor MagicBook 14
  • Gute Leistung
  • Klein und Mobil
  • Stabiles Gehäuse
  • Direktverbindung mit Honor-Smartphones
  • Webcam sitzt unter dem Bildschirm
  • Kaum Erweiterungs­möglichkeiten
  • USB-Typ-C-Anschluss wird beim Laden blockiert
Test günstige Laptop: Acer TravelMate
  • Touchscreen
  • Lautlos
  • Eingabestift enthalten
  • Viele Anschlüsse
  • Keine Tastaturbeleuchtung
  • Dunkles Display
  • Niedrige Leistung
Test günstige Laptop: Acer Aspire 5 A515
  • Großer Bildschirm
  • Gute Office-Leistung
  • 1 TB große SSD
  • Kein Speicherkarten­leser
  • Prozessor wird nicht optimal ausgenutzt
Test  günstige Office-Notebook: Huawei MateBook D 15
  • Edles Design
  • Tolle Verarbeitung
  • Sehr gute Leistung
  • Schnelles WLAN
  • Moderner USB-Typ-C-Anschluss
  • Keine Tastatur­beleuchtung
  • USB-Typ-C-Anschluss ist bei angestecktem Netz­teil nicht verfügbar
  • Akkulaufzeit könnte besser sein
  • Kein Speicherkarten­leser
Test  günstige Office-Notebook: Lenovo IdeaPad 5i
  • Lange Akkulaufzeit
  • Gute Office-Leistung
  • Schnelles WLAN
  • Arbeitsspeicher nicht erweiterbar
  • Gehäuse könnte stabiler sein
günstige Office-Notebook Test: Lenovo Ideapad S340
  • Leicht zu transportieren
  • Ausreichend große SSD-Festplatte
  • Stabiles Gehäuse
  • Akkulaufzeit könnte länger sein
  • Kaum Aufrüstungs­möglichkeiten
Test  günstige Office-Notebook: Acer Aspire 3 A317-51G-51SN
  • Großer Bildschirm
  • Flaches Gehäuse
  • Etwas stärkere Grafikkarte
  • Mit DVD-Laufwerk
  • Wenig Anschlüsse
Test  günstige Office-Notebook: Acer Swift 3
  • Sehr stabil
  • Gute Leistung
  • Gute Akkulaufzeit
  • Schnelles WLAN
  • Etwas wenig Speicher­platz
  • Etwas zu dunkler Bild­schirm
Test günstige Laptop: HP Stream 11
  • Klein & mobil
  • Robustes Gehäuse
  • Speicherplatz durch microSD erweiterbar
  • Niedrige Leistung
  • Wenig Speicherplatz
  • Nicht aufrüstbar (nur per microSD)
  • Kleines Display
  • Schlechte Webcam
Test  günstige Office-Notebook: Acer Extensa 15
  • Sehr leise
  • Speicherplatz erweiterbar
  • Solide Akkulaufzeit
  • Langsames WLAN
  • Preis für gebotene Leistung etwas zu hoch
  • Kein Speicherkarten­leser
  • Kein USB-Typ-C-Anschluss
Test  günstige Office-Notebook: Dell Inspiron 15
  • Erwärmt sich kaum
  • Leise im Betrieb
  • Flaches Gehäuse
  • Langsames System
  • Dunkler Bildschirm
Test  günstige Office-Notebook: Lenovo V145-15AST
  • Schnelle SSD
  • Sehr leise
  • Kurze Akkulaufzeit
  • Dunkler Bildschirm
Test günstige Laptop: Chuwi HeroBook 14
  • Solide Leistung
  • Gutes 3:2-Display
  • Preiswert
  • RAM und SSD aufrüstbar
  • Laute Lüfter
  • Niedrige Verarbeitungsqualität
  • Minderwertige Materialien
  • Nicht sonderlich langlebig
günstige Laptop Test: Lenovo Ideapad 1 14
  • Sehr günstig
  • Mattes Display
  • Gute Tastatur
  • Lautloser Betrieb
  • Gute Akkulaufzeit
  • Sehr niedrige Displayhelligkeit
  • Sehr langsam
  • Schlechte Ausstattung
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Gute Leistung auch bei günstigen Notebooks

Die Suche nach einem klassischen Notebook zum fairen Preis ist schwierig: In der Preisklasse bis 800 Euro tummeln sich hunderte Modelle verschiedenster Konfigurationen – doch welche davon taugen wirklich was?

Auch bei einem günstigen Notebook sollten wichtige Punkte wie die Verarbeitung, die Alltagsleistung und die Mobilität ein Niveau erreichen, das die tägliche Nutzung nicht zur Qual macht. Denn auch wer sein Laptop »nur« für das Verfassen von E-Mails, Word-Dokumenten und Surfen im Internet verwendet, darf Ansprüche an das Gerät stellen.

Erfreulicherweise sind die Zeiten vorbei, in denen man bei günstigen Notebooks starke Abstriche bei der Verarbeitung oder der Leistung machen musste. Unser Favorit arbeitet nicht nur flott, er steckt auch in einem schlanken und stabilen Gehäuse und ist für den mobilen Einsatz gerüstet. Das Gleiche gilt auch für unsere alternativen Empfehlungen. Mit der richtigen Kombination aus modernen Prozessoren und brauchbaren Komponenten ermöglichen aktuelle Notebooks auch zum kleinen Preis angenehmes Arbeiten.

Das muss ein günstiges Laptop können

Bei klassischen Laptops im Preissegment unter 800 Euro darf man natürlich keine Luxus-Leistung erwarten. Man muss verschmerzen, dass das Gerät bei ausgiebigem Multitasking mit dutzenden Browsertabs sowie bei der Bildbearbeitung großer Dateien in Photoshop oder GIMP schnell ins Schwitzen kommt. Auch bei gängigen Spielen kapitulieren die günstigen Geräte meist, wenn es sich nicht gerade um weniger anspruchsvolle Browsergames oder absolute Retrogames handelt. Auch auf gestochen scharfe Displays oder auf Extras wie einen Touchscreen muss man in der Einsteigerklasse meist verzichten.

Wichtiger ist, dass die Basis stimmt. So legen wir bei der Auswahl Wert auf ein ordentliches Arbeitstempo im produktiven Windows-Alltag: Word, Excel und Co. sowie Surfen im Internet müssen reibungslos funktionieren. Videos gucken und Musik hören sollte ebenfalls machbar sein, wenn Spielen schon nicht möglich ist. Auch eine gute Verarbeitung, eine vernünftige Tastatur und ein Display, das im Idealfall auch draußen nutzbar ist, wünschen wir uns.

Das Gleiche gilt für Mobilität: Viele günstige Notebooks sind vergleichsweise groß und schwer, außerdem sparen die Hersteller gerne an der Akkulaufzeit. Aber viele wollen ihre Mails und Dokumente auch abseits der Steckdose bearbeiten. Kann ein Notebook mit langer Akkulaufzeit glänzen, ist das ein Pluspunkt.

günstige Laptop Test: Acer Swift 1 Sf114 34

Unser Favorit: Acer Swift 1 SF114-34

Das Acer Swift 1 SF114-34 ist hochwertig verarbeitet, bietet eine Akkulaufzeit für den ganzen Tag und eine solide Performance für alltägliche Aufgaben. Da es außerdem nicht allzu viel kostet, wird es mühelos zu unserem Favoriten unter den günstigen Laptops.

Von Acer gibt es eine Vielzahl an Notebooks, die in jeder Preis- und Leistungsklasse eine passende Auswahl bieten. Im niedrigen Preisbereich ist das Swift 1 unser Favorit, da es nicht teuer ist und eine rundum gute Verarbeitung sowie eine ordentliche Leistung für normale Büroarbeit bietet. In der aktuellen Version arbeitet ein moderner und besonders sparsamer Pentium-N6000-Prozessor von Intel, dessen vier Kerne mit 1,1 GHz getaktet sind, und es im Boost-Modus auf bis zu 3,3 GHz schaffen.

Unser Favorit
Acer Swift 1 SF114-34
Test günstige Laptop: Acer Swift 1 SF114-34
Das Swift 1 ist unser Favorit unter den günstigen Notebooks. Es bietet ausreichend Leistung, ist toll verarbeitet und kostet nur knapp 500 Euro.

Das 14 Zoll große Notebook kommt mit einem schmalen Displayrahmen und schlanken Gesamtabmessungen daher. Das sorgt nicht nur für einen modernen ersten Eindruck, auch beim Transport sind das geringere Gewicht und die schlanke Bauform von Vorteil. Mit nur 1,3 Kilogramm ist das Acer-Notebook alles andere als schwer und durch die gute Akkulaufzeit von bis zu 13 Stunden muss man nicht einmal das Netzteil ständig dabei haben.

Die Speicherausstattung ist nicht luxuriös, aber absolut praxistauglich. Mit acht Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 256 Gigabyte großen, schnellen SSD ist man auf die meisten Situation gut vorbereitet. Für Videospiele und aufwändige Bildbearbeitung ist das Swift ohnehin nicht ausgelegt, entsprechend reicht der RAM für die nächsten Jahre aus. Wer vielleicht doch irgendwann mehr Leistung braucht, muss sich in höheren Preisregionen umsehen, denn ein Aufrüsten des Arbeitsspeichers ist nicht möglich. Lediglich die SSD kann ggf. zu einem späteren Zeitpunkt durch eine größere ausgetauscht werden. Dank der schnellen USB-3.2-Anschlüsse kann man aber auch problemlos eine externe Festplatte benutzen und von einer hohen Übertragungsgeschwindigkeit profitieren.

Verarbeitung und Anschlüsse

Trotz des niedrigen Preises ist Acer bei Verarbeitungsqualität und Material keine Kompromisse eingegangen. Das Swift 1 ist komplett aus Aluminium gefertigt und macht dadurch einen hochwertigeren Eindruck als viele teurere Modelle. Das Gehäuse ist gut verarbeitet und es stehen keine Kanten über. Auch Spalten oder ähnliches sind nicht vorhanden. Der Deckel ist stabil und lässt sich mit einer Hand anheben, ohne dass der Bildschirm dabei zu stark durchgebogen wird.

Gute Verarbeitung und über­­durch­­­schnittliche Akkuleistung

Neben zwei USB-A- und einem USB-C-Anschluss (jeweils 3.2 Gen 1) bietet das Acer Swift 1 SF114 auch einen HDMI-Anschluss für einen externen Bildschirm. Ein kombinierter 3,5-mm-Klinkenanschluss für Kabel-Headsets und Kopfhörer ist ebenfalls vorhanden. Ein Platz für ein Kabelschloss zur Sicherung des Laptops rundet das ganze Paket ab.

 

Auf einen GigabitLAN-Anschluss muss man allerdings verzichten. Selbstverständlich lässt sich das Swift 1 aber über das WLAN mit dem Internet verbinden. Hier wird der aktuelle Wi-Fi-6-Standard unterstützt, und auch Bluetooth ist in der Version 5.1 auf einem aktuellen Stand.

Ausreichend Power

Der Prozessor hört auf den Namen Intel Pentium Silver N6000 und arbeitet mit vier Prozessorkernen. Die Taktrate liegt bei 1,1 Gigahertz, kann aber kurzzeitig auf bis zu 3,3 Gigahertz ansteigen. Die CPU ist zwar nicht so leistungsfähig wie die Tiger- und Alder-Lake-Prozessoren von Intel, dafür wesentlich sparsamer. Das Swift 1 ist schließlich für Textverarbeitung, grundliegende Tabellenkalkulation, E-Mails und Surfen im Internet ausgelegt. Ein stärkerer Prozessor würde nur für einen höheren Preis und kürzere Akkulaufzeit sorgen, ohne zusätzlichen Nutzen für den eigentlichen Einsatzzweck. Und für diesen reicht die Leistung absolut aus.

Das beste ist allerdings, dass das Swift 1 komplett lautlos arbeitet, da aufgrund der sparsamen Hardware keine Lüfter verbaut sind. Das Gehäuse erwärmt sich nur gering an einzelnen Stellen und es kommt zu keinem Zeitpunkt zu einer unangenehmen Wärmeentwicklung auf dem Schoß.

Lautloser Betrieb

Die acht Gigabyte Arbeitsspeicher sind ausreichend bemessen. Mit speicherintensiven Programmen sollte man dennoch sparsam sein. Wer gerne dutzende Browsertabs offen hat, nebenbei Bilder bearbeitet und großer Multitasking-Fan ist, kommt hier schnell ans Limit. Die meisten dürften hiermit allerdings keine Probleme haben. Falls man mit noch weniger Arbeitsspeicher zurechtzukommt, lässt sich noch mehr Geld sparen, denn Acer bietet sogar ein Modell mit nur vier Gigabyte RAM an.

Wer lediglich Office-Programme, Internet-Browser, Netflix und ähnliches nutzt, für den ist die interne Grafikeinheit des Acer Swift 1 ebenfalls mehr als ausreichend. Sie stemmt all diese Dinge mühelos. Von aktuellen Spielen sollt man aber lieber die Finger lassen, da lediglich sehr einfache bzw. sehr alte Spiele und absolute Retrogames flüssig laufen werden. Von einem günstigen Office-Notebook erwarten wir aber auch nicht mehr.

Display – nicht ganz perfekt

Im Bereich der Office-Laptops sind Bildschirme mit einer Diagonale von 14 bis 15 Zoll und einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten weit verbreitet. Daher wundert es nicht, dass auch das Acer Swift mit einem solchen 14-Zoll-Bildschirm ausgestattet ist. Die Helligkeit ist für den Einsatz in gut beleuchteten Umgebungen ausreichend hoch. Wer gerne im Freien arbeitet, sollte dies aber an einem schattigen Plätzchen tun. Zwar ist die Displayoberfläche matt, wodurch es weder Spiegelungen noch Reflexionen gibt, aber die Helligkeit reicht nicht aus, um gegen direktes Sonnenlicht zu bestehen.

14 Zoll und mattes Display

Auch sind Farben nicht ganz so kräftig und gut voneinander abgegrenzt wie bei teureren Notebooks. Das Bild wirkt aber dennoch nicht blass, sondern lediglich etwas kontrastarm. Für Bürotätigkeiten reicht dies mehr als aus und auch Medieninhalte lassen sich noch super damit anzeigen. Das Bearbeiten von Fotos ist im abgedeckten Farbraum nicht gut möglich. Andererseits ist das, auch in Sachen Leistung, ohnehin nicht der Aufgabenbereich des Swift 1.

Möchte man mit dem Laptop richtig arbeiten, sind natürlich auch die Tastatur und der Mausersatz wichtig. Hier schneidet das Acer Swift 1 SF114 gut ab, da sich alle Tasten knackig tippen lassen und somit für ausgedehnte Schreibarbeiten anbieten. Das Touchpad ist gut geeignet, um den Mauszeiger zu steuern und auch die Klicks lösen zuverlässig aus. Mit teureren Geräten kann die Qualität nicht mithalten, im Preisbereich des Swift 1 sticht die Qualität aber deutlich hervor.

Nachteile?

Die größten Nachteile des Acer Swift 1 SF114 wurden bereits angesprochen, fassen wir hier aber noch einmal zusammen. Die sparsame Rechenleistung ist sowohl Vorteil (Akkulaufzeit, lautloser Betrieb) wie Nachteil, denn sie ist nur für die Darstellung von Office-Programmen, Videos und Inhalten aus dem Internet gedacht. Der Arbeitsspeicher ist zudem eher knapp bemessen und lässt sich nicht erweitern. Die niedrige Helligkeit des matten Displays schränkt den Einsatz im Freien etwas ein, da Sonneneinstrahlung zwar zu keinen Spiegelungen führt, einzelne Bildschirminhalte aber zu dunkel sind.

Kein DVD-Laufwerk

Wie viele aktuelle Notebooks, verzichtet auch Acer beim Swift 1 auf ein eingebautes DVD-Laufwerk. Wer Office & Co. von einer CD oder DVD installieren möchte, muss daher beim Kauf ein externes DVD-Laufwerk einplanen. Auch der Verzicht auf einen Speicherkartenleser fällt negativ auf, da man so ebenfalls ein externes Lesegerät benötigt, wenn man zum Beispiel Bilder von einer SD-Karte kopieren möchte.

Acer Swift 1 im Testspiegel

Das Acer Swift 1 SF114 fällt in Testberichten überwiegend positiv auf, wenn man die wenigen Nachteile mit dem niedrigen Preis vergleicht. Bei notebookcheck.com (12/2021) wird bspw. das Display kritisiert, für den Preis aber durchaus akzeptiert. Die Tastatur wird gelobt und die Leistung als absolut ausreichend befunden:

»Das verbaute SoC – Pentium Silver N6000 – bietet genug Rechenleistung zur Bewältigung von Office- und Internetanwendungen sowie Streamingdiensten. Gegenüber dem Vorgänger – Pentium Silver N5000 – ist ein generelles Leistungsplus zu verbuchen. (…)

Der matte Bildschirm (IPS, FHD) überzeugt in der Summe nicht, geht – gemessen am Preisniveau des Notebooks – aber in Ordnung. Die Tastatur hat sich als alltagstauglich erwiesen. Positiv: Eine Tastenbeleuchtung ist vorhanden.«

Der Test auf cnet.com (10/2021) überrascht dagegen ein wenig. Während man mit der Tastatur für kräftige Anschläge weniger zufrieden ist, schafft man es, dem Display mehr positives abzugewinnen:

»Das Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln ist zudem ein IPS-Panel, das eine bessere Blickwinkelstabilität bietet als ein billigeres TN-Panel, das man typischerweise bei günstigen Systemen findet. Die matte Oberfläche reduziert außerdem die Reflexionen, denn das Display ist für sehr helles Licht nicht hell genug. (…)

Eine Sache, die beim Swift 1 unterdurchschnittlich ist, ist die Tastatur. Sie ist großzügig gestaltet und es gibt keine ungewöhnlich großen oder ungünstig platzierten Tasten. Der Hubweg der Tasten ist allerdings nicht sehr groß. Wenn Sie also dazu neigen, die Tasten mit Kraft anzuschlagen, könnten Sie es nach einer Weile als unangenehm empfinden.«

Auf t3.com (08/2021) ist man sich der Nachteile des Swift 1 bewusst, doch Design, Ausstattung und Preis können überzeugen:

»Wer ein einfaches, leichtes Notebook zu einem günstigen Preis sucht, sollte das Acer Swift 1 in Betracht ziehen. Es sieht nicht nur wie ein hochwertigeres Gerät aus, als es tatsächlich ist, sondern bietet auch einige Funktionen, die man zu diesem Preis nicht erwarten würde, wie einen Fingerabdrucksensor und Wi-Fi 6-Unterstützung.«

Alternativen

Wie bereits erwähnt, ist die Auswahl an günstigen Office-Allroundern gigantisch. Für uns kommen daraus die folgenden als Alternativen zu unserem Favoriten in Frage.

Auch gut: Honor MagicBook 14

Wer es etwas kleiner mag, greift zum Honor MagicBook 14. Wie der Name schon sagt, ist der Bildschirm hier 14 Zoll groß und somit etwas kleiner als der unseres Favoriten. Dadurch fallen aber auch die Abmessungen und das Gewicht geringer aus, wodurch sich dieser Laptop sehr gut für die Arbeit unterwegs eignet. Das gilt auch für die Akkulaufzeit, die mit 14 Stunden hervorragend ausfällt.

Auch gut
Honor MagicBook 14
Test  günstige Office-Notebook: Honor MagicBook 14
Das Honor MagicBook 14 ist etwas kleiner und damit auch besonders mobil. Die Leistung steht größeren Laptops aber in nichts nach.

Dadurch fällt auch ein wichtiger Punkt nicht ganz so schwer ins Gewicht. Der einzige USB-C-Anschluss wird zum Laden benötigt. Soll ein Gerät darüber verbunden werden, muss daher das Netzteil abgezogen oder eine Docking-Station eingesetzt werden. Es gibt aber auch noch zwei USB-A-Anschlüsse und einen HDMI-Port für Monitore. Auch ein kombinierter Audio-Anschluss für Headsets ist vorhanden.

Für den drahtlosen Zugang ins Internet steht WLAN mit dem modernen Wi-Fi-6-Standard bereit, und auch über Bluetooth 5 lassen sich Geräte mit dem Honor MagicBook 14 koppeln. Ein herkömmlicher LAN-Anschluss ist hier allerdings nicht vorhanden. Wer möchte, kann aber sein Smartphone über einen NFC-Sensor in der Handballenauflage mit dem kleinen Notebook kommunizieren lassen. Eine vorinstallierte Software hilft hierbei weiter und funktioniert besonders gut mit Telefonen von Honor oder Huawei.

Verbaut ist ein AMD Ryzen 5 4500U

Für die eigentliche Leistung ist ein AMD Ryzen 5 4500U verantwortlich. Dieser liefert eine sehr gute Performance und wird von acht Gigabyte Arbeitsspeicher sowie einer 512 Gigabyte fassenden SSD unterstützt. Dadurch starten Programme schnell, und auch das Betriebssystem lässt sich extrem flott bedienen. Wer seinen Laptop später noch aufrüsten möchte, kann hier aber lediglich die SSD austauschen. Die Grafikeinheit ist, wie bei den meisten hier vorgestellten Notebooks, in den Prozessor integriert und daher nicht für anspruchsvolle 3D-Anwendungen geeignet.

Auch Spiele sollten möglichst einfach oder bereits etwas älter sein, damit sie noch flüssig laufen. Abseits davon ist das Honor MagicBook 14 aber ein rundum gelungenes Notebook, mit einer Schwäche: Die Webcam sitzt in der Tastatur und schaut daher aus einer Froschperspektive auf den Anwender, was nicht besonders vorteilhaft ist.

Günstiges Convertible: Acer TravelMate Spin B3

Zwar haben wir auch eine separate Beratung für Convertible-Notebooks, das Acer TravelMate Spin B3 ist für ein 2-in-1-Gerät aber fast schon unverschämt günstig, weshalb wir es bei den besten günstigen Laptops einfach nicht außen vor lassen können.

2-in-1-Laptop
Acer TravelMate Spin B3
Test günstige Laptop: Acer TravelMate
Es ist schwer, einen vergleichbaren 2-1-Laptop für den Preis des Acer TravelMate Spin B3 zu finden. Trotz einiger Nachteile ein interessantes und vor allem preiswertes Gerät.

Das TravelMate Spin B3 von Acer ist ein Convertible. Das bedeutet, Tastatur mit Laptopgehäuse und Displaydeckel sind durch ein 360-Grad-Scharnier miteinander verbinden. Somit lässt sich die Tastatur hinter den Bildschirm klappen, wodurch das Notebook wie ein etwas größeres Tablet gehalten werden kann. Damit das gut funktioniert, verfügt das Gerät natürlich auch über einen Touchscreen. Im Lieferumfang ist sogar ein Touchpen enthalten, sodass handschriftliche Notizen möglich sind. Die Tastatur gibt unter Druck leicht nach, ist für den Alltag und die Geräteklasse aber absolut geeignet.

Laptop und Tablet in einem

Um in so einem günstigen Notebook einen Touchscreen zu verbauen, müssen in der Darstellungsqualität leider ein paar Abzüge gemacht werden. Die Farben sehen subjektiv betrachtet dank IPS-Panel gut aus. Anders sieht es bei Kontrast, Helligkeit und Farbraumabdeckung aus. In Kombination mit dem spiegelnden Display eignet sich das TravelMate Spin B3 nicht so gut für den Einsatz unter freiem Himmel, da es stark spiegelt und für einen Ausgleich nicht hell genug ist. Das Display fällt vergleichsweise klein aus, wodurch sich auffallend große Displayränder ergeben. Das ist nicht sonderlich zeitgemäß, aber letzten Endes dem niedrigen Preis geschuldet.

Im Innern arbeitet ein Intel Pentium Silver N5030 mit vier Kernen und 2 bis 3,1 GHz. Der Prozessor gehört nicht mehr zu den neuesten und auch der Arbeitsspeicher ist mit 4 Gigabyte am unteren Limit. Für Office-Programme und den Internetbrowser reicht das allerdings, sofern man nicht zu viele Programme und Browsertabs gleichzeitig offen hat. Die SSD ist mit einem Speicherplatz von 128 Gigabyte sehr klein, kann aber durch eine mit mehr Platz ersetzt werden.

Die niedrigere Leistung sorgt dafür, dass das Gerät lautlos funktioniert und keine Lüfter braucht. Auch die Erwärmung hält sich stark in Grenzen und fällt nur an einzelnen Stellen auf, die aber nie unangenehm warm werden. Auch die Akkulaufzeit profitiert von sparsamer Hardware. Die liegt mit bis zu 9 Stunden über dem Durchschnitt. Bei den Anschlüssen wurde nicht gespart. Neben zwei USB-A-Ports ist auch ein USB-C-Anschluss dabei (alle 3.2 Gen 1), der sogar DisplayPort und PowerDeliver unterstützt. Außerdem sind ein HDMI-Anschluss, ein microSD-Kartenleser, ein Gigabit-Ethernet- sowie ein 3,5-mm-Klinkenanschluss vorhanden. Auch für ein Kabelschloss ist Platz.

Ganz klar: Wer einen 2-in-1-Laptop für diesen Preis haben möchte, muss einige Nachteile in Kauf nehmen, sucht aber auch vergeblich nach sinnvollen Alternativen, ohne ein paar hundert Euro mehr ausgeben zu müssen. Alles in allem ist das Acer TravelMate Spin B3 ein interessantes Gerät für Schule, Studium oder unterwegs – wenngleich eher in Innenräumen. Die Verarbeitungsqualität ist gut und, anders als bei manch teureren Alternativen, wird ein Eingabestift direkt mitgeliefert.

Besser, aber teurer: Acer Aspire 5 A515

Das Acer Aspire 5 A515 ist fast schon ein Klassiker, mit dem man rundum gut versorgt ist. Allerdings ist das Aspire auch etwas teurer und bewegt sich am oberen Ende unseres preislichen Spektrums für günstige Laptops. Für viel Leistung sorgt bei unserer Modellvariante der Intel Core i5-1135G7 mit der integrierten Grafikeinheit Intel Iris Xe. Diese Kombination ermöglicht es sogar, einige ältere oder weniger anspruchsvolle Spiele mit grafischen Einschränkungen zu zocken.

Etwas teurer
Acer Aspire 5 A515
Test günstige Laptop: Acer Aspire 5 A515
Mit dem Acer Aspire 5 ist man rundum gut versorgt. Es meistert nicht nur Alltagsaufgaben mühelos, ist aber auch ein bisschen teurer.

Für einen schnellen Betrieb sorgt neben dem Prozessor auch die ein Terabyte bzw. 1.000 Gigabyte große SSD. Der Speicherplatz ist damit nicht nur für das Betriebssystem und häufig genutzte Programme ausreichend, sondern auch für jede Menge eigene Dateien. Wird der Platz doch irgendwann einmal zu knapp, kann man das mit einigen Schrauben gesicherte Gehäuse öffnen und die gut zugängliche SSD auch selbstständig austauschen. Dank der schnellen USB-3.2-Ports sind externe Festplatte ebenfalls eine gute Option.

Äußerlich gewinnt das Acer Aspire 5 A515 mit der Kombination aus Kunststoffgehäuse und Aluminium-Displaydeckel zwar keine Designpreise, ist aber dennoch gut verarbeitet und stabil. Mit seinen 1,9 Kilogramm ist es etwas schwerer, für ein 15,6 Zoll großes Display geht das aber noch in Ordnung. Die Akku-Laufzeit von sieben bis acht Stunden könnte etwas größer sein, reicht aber in der Regel für einen Arbeitstag unterwegs aus. Für Sicherheit ist ebenfalls gesorgt, da sich das Office-Notebook auf Wunsch nur mit Fingerabdrucksensor entsperren lässt. Ein optionales Kabelschloss lässt sich ebenfalls anbringen.

Gut für unterwegs geeignet

Im Aspire 5 kommt ein matter Bildschirm zum Einsatz. Das hat den Vorteil, dass keine starke Spiegelungen und Reflexionen auftreten. Wir empfinden die Arbeit auf dem Bildschirm als sehr angenehm. Die Qualität erlaubt es, das Laptop neben dem Einsatz im Büro auch als Multimedia-Notebook zu nutzen. Bei der Helligkeit kann das Display aber nicht mit teureren Modellen mithalten. Die Lautsprecher des Aspire 5 könnten ebenso besser sein, die Laptop-Speaker sind nämlich nicht gerade laut. Kopfhörer oder externe Lautsprecher sind also oft ein Muss, wenn Sie Multimedia-Inhalte genießen möchten.

Nicht unerwähnt bleiben soll zudem die Integration eines USB-Anschlusses im modernen Typ-C-Format. Etwas fragwürdig ist hingegen die Entscheidung, einen der regulären USB-Anschlüsse nach dem alten USB-2.0-Standard zu fertigen. Für schnelle externe Festplatten oder USB-Sticks stehen am Acer Aspire 5 aber zum Glück genug alternative Anschlüsse zur Verfügung.

Was gibt es sonst noch?

Huawei MateBook D 15

Beim Huawei MateBook D 15 läuft fast alles reibungslos. Der verbaute AMD-Prozessor kann seine Leistung voll entfalten und Windows- sowie Office-Programme laufen stets flüssig. Mit seinem stabilen und flachen Gehäuse macht der Office-Laptop überall eine gute Figur und das Design kann locker mit dem der Konkurrenten von Acer, HP und Co. mithalten.

Im Inneren werkelt aber nicht nur der AMD-Prozessor ohne Schwierigkeiten, sondern auch eine integrierte Grafikkarte. Die eignet sich sogar für einfache Spiele zwischendurch. Die Lüfter laufen meist geräuschlos und drehen nur unter Last ein wenig auf. Dabei erwärmt sich das MateBook D 15 aber kaum, sodass es nie wegen Hitzeproblemen die Leistung bremsen muss. Obendrauf gibt es noch eine lange Akkulaufzeit und ein mattes Display, das für die meisten Ansprüche mehr als ausreicht. Lediglich der Festplattenspeicher hätte etwas größer ausfallen dürfen.

Lenovo IdeaPad 5

Das matte 15-Zoll-Display des Lenovo IdeaPad 5 weiß zu überzeugen. Es ist nicht nur sehr hell, sondern kann auch kräftige Farben anzeigen. Der Prozessor ist für Office-Aufgaben und Internettätigkeiten mehr als ausreichend und mit etwas Geduld ist auch einfache Bildbearbeitung möglich. Die 512 Gigabyte große SSD sowie 8 Gigabyte RAM sind für die meisten Benutzer völlig ausreichend. Die SSD lässt sich zudem später durch eine größere austauschen.

Eine Spezialität von Lenovo ist die Tastatur, welche aber je nach Preisklasse auch mal schlechter ausfallen kann. Das ist hier zum Glück nicht der Fall, wodurch auch Vielschreiber sehr zufrieden sein werden. Das Clickpad erfüllt ebenfalls seinen Zweck und sitzt fest an seinem Platz. Auch eine Hintergrundbeleuchtung für die Tasten ist vorhanden, was die Arbeit bei schlechtem Licht erleichtert. Das Kunststoffgehäuse ist zwar solide, dürfte aber gerne noch einen Tick stabiler ausfallen. Da Eingabegeräte, Akkulaufzeit und Preis stimmen, dürfte das aber die meisten nicht sonderlich stören. Wer nicht die beste Leistung benötigt, wird mit dem Lenovo IdeaPad 5 sehr zufrieden sein.

Lenovo IdeaPad S340

Mit nur 14 Zoll ist das Lenovo IdeaPad S340 etwas kleiner als unser Favorit, bringt aber ein ähnliches Gewicht auf die Waage. Im Inneren arbeitet ein AMD-Prozessor, der für viele Alltagsaufgaben mehr als genug Leistung mitbringt.

Mit seinem robusten Kunststoffgehäuse und einer akzeptablen Akkulaufzeit ist das kleine Gerät zudem ein guter Begleiter für den ganzen Tag. Das Netzteil sollte aber dennoch mit im Gepäck bleiben. Wer sich außerdem an den eingeschränkten Aufrüstungsmöglichkeiten nicht stört, erhält hier für einen sehr günstigen Preis ein gutes Notebook.

Acer Aspire 3 A317

Das Acer Aspire 3 A317 kommt mit einem DVD-Laufwerk, das bei vielen modernen Notebooks nicht mehr verbaut ist. Mit seinem 17 Zoll großen Bildschirm eignet es sich daher nicht nur als Ersatz für einen großen Desktop-PC, sondern auch zur Wiedergabe von Medien. Trotz des Laufwerks ist das Gehäuse flach, wodurch sich der doch recht große Laptop leicht transportieren lässt. Wer sich mit Erweiterungsmöglichkeiten auskennt, kann zudem im Inneren für mehr Festplatten- und Arbeitsspeicher sorgen. Diese sind aber auch so schon alltagstauglich.

Während das matte Display mit einer guten Farbdarstellung und ausreichend hoher Helligkeit punktet, fällt die Anschlussausstattung etwas nüchterner aus. Zwar stehen einige USB-Anschlüsse und ein HDMI-Port für einen externen Monitor bereit, neben einem Kopfhöreranschluss war es das aber auch schon. Der AMD-Prozessor bringt aber viel Leistung mit sich, sodass sich alle gängigen Office-Anwendungen und auch einfache Bildbearbeitung problemlos mit dem Acer Aspire A317 ausführen lassen.

Acer Swift 3

Das Acer Swift 3 taucht nicht das erste Mal in unserem Artikel auf. Die gute Verarbeitung und vor allem die aktualisierte sowie leistungsstarke Technik von AMD machen das 14 Zoll große Notebook zu einem guten Begleiter im Büroalltag. Ob elegant in Silber oder mit bunten Farben, das stabile Metallgehäuse macht überall eine gute Figur.

Mit aktueller Technik von AMD und einer schnellen SSD gehen alle Arbeiten mit Office-Programmen zügig und leicht von der Hand. Außerdem ist das Acer-Notebook recht leise im Betrieb und bietet moderne Anschlüsse, wie einen USB-Typ-C-Port. Dank des großen Akkus muss erst nach circa acht Stunden wieder eine Steckdose in der Nähe sein, so kann das Netzteil auch mal zu Hause bleiben.

HP Stream 11

Wer ein kleines, robustes und vor allem günstiges Notebook für unterwegs und hauptsächlich zum Schreiben sucht, sollte einen Blick auf das HP Stream 11 werfen. Das Gerät bringt gerade mal ein Kilogramm auf die Waage und ist äußerst kompakt. Bei der Leistung darf man nicht viel erwarten. Der Celeron-N4020-Prozessor von Intel hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel und muss mit nur zwei Kernen auskommen. Für Schreibarbeiten und surfen im Internet in ein, zwei Browsertabs reicht das allerdings. Viel mehr darf man ihm jedoch nicht wirklich zumuten.

Mit nur 64 Gigabyte ist der Speicher sehr klein und lässt sich lediglich durch eine microSD-Karte erweitern. Das Display zählt nicht zu tollsten, produziert aber ein brauchbares Bild. Mit USB-A und USB-C (beides 3.1 Gen 1), HDMI und Audio sind die wichtigsten Anschlüsse abgedeckt. Das HP Stream 11 ist kein großartiges Geräte, aber ein unheimlich günstiger Laptop mit langer Akkulaufzeit. Für sparsame Menschen und lediglich kleine Aufgaben ein Schnäppchen.

Acer Extensa 15

Betrachtet man den aktuellen Preis, bietet das Acer Extensa 15 nicht besonders viel. Die Ausstattung ist zwar solide, der Intel Core i3-10110U-Prozessor eignet sich aber nur für weniger anspruchsvolle Office-Aufgaben. Das gleiche gilt für die interne Grafikeinheit, die eher für einfache Bildinhalte geeignet ist. Dafür erwärmt sich dieses Notebook bei längerem Betrieb kaum und bleibt angenehm leise. In Verbindung mit einer relativ guten Akkulaufzeit lassen sich so auch unterwegs viele Arbeiten erledigen. Auch der Speicherplatz lässt sich erweitern, wenn man etwas Erfahrung im Öffnen von Notebooks hat.

Nicht so toll fällt allerdings der Bildschirm aus. Der kommt zwar mit einer FullHD-Auflösung, leidet aber unter einer geringen Helligkeit. Außerdem werden Inhalte etwas verzerrt und Farben verfälscht, wenn man von der Seite auf das Display schaut. Auf eine Tastaturbeleuchtung muss man ebenso verzichten wie auf einen Speicherkartenleser. Ein größerer Manko ist, dass beim Acer-Notebook kein USB-Typ-C-Anschluss vorhanden ist. Wer allerdings einen festen Netzwerkanschluss braucht, wird hier mit einem GigabitLAN-Port bedient.

Dell Inspiron 15

Auch Dell bietet günstige Notebooks an. Mit dem Dell Inspiron 15 bekommt man einen ansprechenden Laptop mit einem bürotauglichen Design. Die Leistung ist für Office ausreichend und auch Surfen im Internet stellt kein Problem dar. Darüber hinaus wird das Notebook aber etwas schwach und benötigt vor allem beim Zugriff auf Daten sehr lange. Das liegt allerdings auch an der herkömmlichen Festplatte, die dafür aber sehr viel Speicherplatz bietet. Mit etwas Geschick kann man außerdem eine schnelle SSD nachrüsten, was sich deutlich bei der Geschwindigkeit bemerkbar macht. An der Akkulaufzeit lässt sich hingegen nichts ändern. Die fällt mit knapp vier Stunden nämlich sehr kurz aus.

Lenovo V145-15AST

Mit dem Lenovo V145 hält man ein einfaches Notebook mit Kunststoffgehäuse in der Hand. Der 15,6 Zoll große Bildschirm bietet einen guten Überblick über Word-Dokumente und Webseiten im Internet-Browser. Für die Arbeit im Freien ist das Display allerdings nicht hell genug und von der Seite betrachtet verzerrt sich das Bild etwas. Die Leistung reicht für Office-Aufgaben und Surfen im Internet aus, viel mehr sollte man aber nicht erwarten. Schon bei einfacher Bildbearbeitung müssen sehr lange Wartezeiten in Kauf genommen werden.

Für den günstigen Preis fällt die Akkulaufzeit dennoch sehr kurz aus. Schon nach circa vier Stunden muss das Lenovo-Notebook wieder an eine Steckdose angeschlossen werden.

Chuwi CoreBook X

Chuwi verbaut in seinem CoreBook X ein Display im 3:2-Format, dass man bisher nur in deutlich höheren Preissegmenten findet. Zudem ist das Display von vergleichsweise hoher Qualität, lediglich bei der Farbkalibrierung müsst man selbst ein bisschen nachhelfen. Der i5-8259U-Prozessor ist schon etwas älter, liefert aber trotzdem eine solide Leistung. Sogar Bildbearbeitung und weniger anspruchsvolle Spiele oder mit niedrigen Detailstufen sind damit kein allzu großes Problem. Mit acht Gigabyte RAM und einer 512 Gigabyte großen SSD ist der preiswerte Laptop gut aufgestellt und lässt sich ggf. sogar in Zukunft noch upgraden.

Das klingt alles zunächst toll, wären da nicht die Nachteile des CoreBook X. Denn die Materialien und Verarbeitungsqualität lassen etwas zu wünschen übrig. Das Gehäuse betreibt etwas Augenwischerei und sieht besser aus als es ist. An einigen Stellen gibt es leicht nach und die Stabilität könnte besser sein. Schon bei leichter Auslastung des Prozessors fangen die Lüfter an ordentlich aufzudrehen. Wer damit klar kommt und pfleglich mit seinen Geräten umgeht, könnte Freude am CoreBook X haben. Alle anderen haben wahrscheinlich nicht allzu lange Freude daran.

Lenovo IdeaPad 1 14

Auch Lenovo versucht sich mit seinen IdeaPad 1 14 im niedrigpreisigen Segment. Das funktioniert aber nicht so gut. Das liegt in erster Linie daran, dass Lenovo einen noch sparsameren Prozessor verbaut, als es bei unserem Favoriten der Fall ist. Dadurch muss man sich auf ein einziges Programm bzw. Browser-Fenster beschränken, das gerade offen ist. Dadurch wird der Preis aber auch noch einmal deutlich unterboten. Inwiefern man damit gut arbeiten kann, muss man selbst abschätzen.

Denn wer tatsächlich nur ein Gerät zum Schreiben braucht, wird sich an der vergleichsweise guten Tastatur erfreuen können, genauso wie an der langen Akkulaufzeit von bis zu zwölf Stunden. Die Anschlussmöglichkeiten sind leider auf das Nötigste beschränkt. USB-C sucht man vergeblich. In dieser Hinsicht hat bspw. das HP Stream 11 die Nase vorn. Das IdeaPad punktet dagegen mit einem größeren, wenn auch recht dunklen Display.

Die wichtigsten Fragen

Welches ist das beste Office-Notebook?

Das beste Office-Notebook ist für uns das Acer Swift 1. Es bietet ein hochwertiges Gehäuse, eine gute Akkulaufzeit und eine lautlose Kühlung für wirklich wenig Geld.

Was kostet ein gutes Office-Notebook?

Ein gutes Office-Notebook muss nicht teuer sein. Geräte, mit denen sich vernünftig arbeiten lässt, gibt es schon für um die 500 Euro. Wer darauf mehr als nur Büro-Arbeit machen will und dementsprechend mehr Leistung braucht, der sollte noch ein paar hundert Euro drauflegen.

Was muss man beim Notebook-Kauf beachten?

Beim Notebook-Kauf muss man auf eine Vielzahl von Dingen achten. Für die Performance besonders wichtig, ist ein schneller Prozessor sowie ein möglichst großer Arbeitsspeicher. Bei der Festplatte sollte man zudem darauf achten, dass es sich um eine SSD handelt. Die sind den klassischen RAID-Festplatten in puncto Geschwindigkeit nämlich um ein Vielfaches überlegen. Wer viel mit dem Notebook unterwegs ist, sollte auch auf eine möglichst lange Akkulaufzeit achten.

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