Das beste günstige Office-Notebook

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Test günstige Office-Notebook: Lenovo IdeaPad 320s

Das beste günstige Office-Notebook für unter 500 Euro ist das Lenovo IdeaPad 320S. Es vereint hohe Mobilität mit ordentlicher Leistung und einer tollen Verarbeitung. Angesichts des fairen Preises sind die wenigen Nachteile des 14-Zöllers leicht verschmerzbar.

Update 22. Oktober 2018

Auch bei diesem Update bleibt das Lenovo IdeaPad 320S unser Favorit, jetzt aber mit besserem Bildschirm und schneller SSD. Mit dem Asus VivoBook E12, dem Acer Aspire 3 und dem Chuwi Lapbook 12.3 gibt es aber neue, empfehlenswerte Alternativen.

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25. Juli 2018

Das Lenovo IdeaPad 320S bleibt unser Favorit. Mit dem HP 250 G6, dem Trekstor Primebook C13 und dem Chuwi Lapbook Air 14,1 gibt es aber neue, empfehlenswerte Alternativen bei den günstigen Office-Notebooks.

20. Dezember 2017

Wir haben den Artikel komplett aktualisiert. Unser Favorit ist das Lenovo IdeaPad 320S für gerade mal 400 Euro. Außerdem gibt es neue, interessante Alternativen.

Ein günstiges Office-Notebook muss natürlich nicht die neueste Technik beherbergen oder optisch auf dem allerneuesten Stand sein. Doch es sollte genau das können, wofür es auch gebraucht wird: Office-Anwendungen. Also Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationen und alles, was man im Büro sonst noch brauchen kann.

Wir haben uns sechs Modelle bis 500 Euro angesehen. Jedes Gerät hat seine Vor- und Nachteile, aber wer nicht viel ausgeben will, muss immer Abstriche machen.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

Lenovo IdeaPad 320S

Test günstige Office-Notebook: Lenovo IdeaPad 320s
Das Lenovo-Notebook kann mit guter Verarbeitung, langer Akkulaufzeit und guter Rechenleistung punkten.

Keine Preise gefunden.

Das Lenovo IdeaPad 320S war für uns bereits bei der letzten Aktualisierung das beste Office-Notebook bis 500 Euro. Es bietet genug Leistung für den Büroalltag und ist außerdem hochwertig verarbeitet und stabil. Das Design kann sich auch gegenüber Geschäftspartnern sehen lassen, womit das Lenovo-Notebook für jeden Einsatz geeignet ist.

Wir empfehlen jetzt allerdings eine bessere Ausstattungsvariante, mit der frühere Kritikpunkte ausgemerzt wurden. So ist das IdeaPad 320S aufgrund seines kompakten Formats und des geringen Gewichts immer noch problemlos als ständiger Begleiter für unterwegs geeignet. Außerdem stimmen Akkulaufzeit und Anschlussvielfalt. Die integrierte SSD bietet einen blitzschnellen Zugriff auf eigene Dateien und Programme, wobei der Speicherplatz allerdings etwas niedriger ausfällt. Auch das Display hat sich verbessert und bietet nun eine höhere Auflösung und bessere Blickwinkel. Im Hinblick auf den günstigen Preis ist die Leistung hervorragend und wer mehr Speicherplatz braucht, kann sich auf Speicherkarten oder externe Festplatten stützen.

Gut & Günstig

Asus VivoBook E12

Test günstige Office-Notebook: Asus VivoBook E12
Das Asus-Notebook bietet schnelles WLAN und arbeitet lautlos. Außerdem ist es sehr klein und leicht, wodurch es immer und überall dabei sein kann.

Wer es noch kleiner und mobiler mag, kann sich das VivoBook E12 von Asus näher ansehen. Der kleine Laptop ist gerade einmal 30 cm breit und bietet genug Leistung für einfache Schreibarbeiten und Surfen im Internet. Dabei ist das Mini-Notebook dank schnellem WLAN flott unterwegs und der Akku erlaubt eine Betriebszeit von bis zu acht Stunden. Da das VivoBook keinen Lüfter benötigt, ist es im Betrieb lautlos und kann daher auch in sehr sensiblen Umgebungen eingesetzt werden.

Der Speicher ist allerdings sehr knapp bemessen und macht den Einsatz einer Speicherkarte fast unumgänglich. Zudem ist der Bildschirm etwas dunkel und für mehr als das oben genannte ist das VivoBook E12 wirklich nicht geeignet. Dafür ist der Preis mit 250 Euro nahezu unschlagbar günstig und für Internet, Textverarbeitung und Solitär ist genug Power vorhanden.

Größeres Display & Mehr Speicher

Acer Aspire 3

günstige Office-Notebook Test: Acer Aspire 3
Acer bietet mit dem Aspire 3 ein größeres Display und mehr Leistung als die Konkurrenz. Dafür sind die Akkulaufzeiten etwas mau und die Bildqualität nicht optimal.

Acers Aspire 3 bietet ein etwas größeres Display als unser Favorit und hat mit seiner Kombination aus schneller SSD und großer, herkömmlicher Festplatte viel Speicherplatz zu bieten. Die Leistung ist gut und reicht auch für etwas anspruchsvollere Büroarbeiten aus. Sollte es einmal nötig sein, kann das Aspire 3 zudem leicht aufgerüstet werden und auch die Akkulaufzeit ist für ein so großes Gerät ordentlich.

Die gebotenen Anschlüsse sind zwar etwas veraltet, Steckplätze für einen Monitor und mehrere USB-Geräte sind aber vorhanden. Außerdem eignet sich die Tastatur eher für kleine Finger, da die Tasten etwas klein ausfallen.

Vergleichstabelle

Unser FavoritGut & GünstigGrößeres Display & Mehr Speicher
Modell Lenovo IdeaPad 320S Asus VivoBook E12 Acer Aspire 3 Chuwi Lapbook 12.3 HP 250 G6 Trekstor Primebook C13 Asus F541NA Acer Swift 1
Test günstige Office-Notebook: Lenovo IdeaPad 320sTest günstige Office-Notebook: Asus VivoBook E12günstige Office-Notebook Test: Acer Aspire 3Test günstige Office-Notebook: Chuwi Lapbook 12.3Test günstige Office-Notebook: HP 250 G6Test günstige Office-Notebook: Trekstor Primebook C13Test günstige Office-Notebook: Asus F541NATest günstige Office-Notebook: Acer Swift 1
Pro
  • Hochwertiges Aluminium-Gehäuse
  • Geringes Gewicht
  • Kompakte Abmessungen
  • Überdurchschnittliche Akkulaufzeit
  • Schnelle SSD
  • Lautlos
  • Gute Akkulaufzeit
  • Schnelles WLAN
  • Moderner USB-Typ-C-Anschluss
  • Schneller Speicher
  • Schnelles WLAN
  • Gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Aufrüstbar
  • Edles Aluminium-Gehäuse
  • Leicht und kompakt
  • Geräuschloser Betrieb
  • Hochauflösendes Display
  • Schnelle SSD
  • Lange Akkulaufzeit
  • Wechselbarer Akku
  • Gut zu reinigen und aufzurüsten
  • Sehr leicht und kompakt
  • Einfache Nachrüstung von M.2-SSD
  • Umklappbares Display
  • Touchscreen (ideal für Tablet-Modus)
  • Passive Kühlung
  • Tolle Eingabegeräte
  • Niedriges Betriebsgeräusch unter Last
  • Helles Display
  • DVD-Brenner
  • Edles Aluminium-Gehäuse
  • Sehr leicht und kompakt
  • Passive Kühlung
Contra
  • Kaum aufrüstbar
  • Niedrige Displayhelligkeit
  • Wenig Speicherplatz
  • Dunkler Bildschirm
  • Gehäuse aus Kunststoff
  • Mäßige Akkulaufzeit
  • Kontrastarmer Bildschirm
  • Kein USB Typ-C
  • Lange Ladezeiten
  • Mäßige Akkulaufzeit
  • Kein USB Typ-C
  • Nur 12 Monate Garantie
  • Kein USB Typ-C
  • Nur 12 Monate Garantie
  • Mäßige Akkulaufzeit
  • Wenig Datenspeicher ab Werk
  • Spiegelndes Display
  • Mäßige Rechenleistung
  • Nur HDD verbaut
  • Grobe Auflösung (wegen Displaygröße)
  • Mäßige Akkulaufzeit
  • Kein USB Typ-C
  • Nur n-WLAN
  • Kaum aufrüstbar
  • Mäßige Akkulaufzeit
Bester Preis

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Gute Leistung auch bei günstigen Notebooks

Die Suche nach einem klassischen Office-Notebook zum fairen Preis ist schwierig: In der Preisklasse bis 500 Euro tummeln sich hunderte Modelle verschiedenster Konfigurationen – doch welche davon taugen wirklich was?

Auch bei einem günstigen Notebook sollten wichtige Punkte wie die Verarbeitung, die Alltagsleistung und die Mobilität ein Niveau erreichen, das die tägliche Nutzung nicht zur Qual macht. Denn auch wer sein Laptop »nur« für das Verfassen von E-Mails, Word-Dokumenten und Surfen im Internet verwendet, darf Ansprüche an das Gerät stellen.

Erfreulicherweise sind die Zeiten vorbei, in denen man bei günstigen Notebooks starke Abstriche bei der Verarbeitung oder der Leistung machen musste. Unser Favorit arbeitet nicht nur flott, er steckt auch in einem schlanken und stabilen Gehäuse und ist für den mobilen Einsatz gerüstet. Das Gleiche gilt auch für unsere alternativen Empfehlungen. Mit der richtigen Kombination aus modernen Prozessoren und brauchbaren Komponenten ermöglichen aktuelle Notebooks auch zum kleinen Preis angenehmes Arbeiten.

Das muss ein Office-Notebook können

Bei klassischen Office-Notebooks im Preissegment unter 500 Euro darf man natürlich keine Luxus-Leistung erwarten. Man muss verschmerzen, dass das Gerät bei der Bearbeitung komplexer Photoshop-Dateien ins Schwitzen kommt oder vor aktuellen Spielen kapituliert. Auch auf gestochen scharfe Displays oder auf Extras wie einen Touchscreen muss man in der Einsteigerklasse meist verzichten.

Wichtiger ist, dass die Basis stimmt. So legen wir bei der Auswahl Wert auf ein ordentliches Arbeitstempo im produktiven Windows-Alltag: Word, Excel und Co. sowie Surfen im Internet müssen reibungslos funktionieren. Auch eine gute Verarbeitung, eine vernünftige Tastatur und ein Display, das im Idealfall auch draußen nutzbar ist, wünschen wir uns.

Das Gleiche gilt für Mobilität: Viele günstige Notebooks sind vergleichsweise groß und schwer, außerdem sparen die Hersteller gerne an der Akkulaufzeit. Aber viele wollen ihre Mails und Dokumente auch abseits der Steckdose bearbeiten. Kann ein Notebook mit langer Akkulaufzeit glänzen, ist das ein Pluspunkt.

Test günstige Office-Notebook: Lenovo IdeaPad 320s

Unser Favorit: Lenovo IdeaPad 320S

Das Lenovo IdeaPad 320S überzeugt mit bürotauglicher Performance, respektabler Akkulaufzeit und hochwertiger Verarbeitung – und das alles zu einem sehr erschwinglichen Preis.

Unser Favorit

Lenovo IdeaPad 320S

Test günstige Office-Notebook: Lenovo IdeaPad 320s
Das Lenovo-Notebook kann mit guter Verarbeitung, langer Akkulaufzeit und guter Rechenleistung punkten.

Keine Preise gefunden.

Wir hatten das Lenovo IdeaPad bereits in der Modellvariante »80X400B1GE« im Test. Sie umfasst eine ein Terabyte große Festplatte (HDD), die somit mehr als genug Speicherplatz bietet. Als Prozessor kommt der Intel Pentium 4415U zum Einsatz, der zwar nur mit zwei Kernen arbeitet, dank Hyperthreading aber vier Threads bewältigt.

Die maximale Taktrate beläuft sich auf 2,3 Gigahertz. Es stehen außerdem vier Gigabyte DDR4-Arbeitsspeicher zur Verfügung. Dank seines nur 14 Zoll großen Bildschirms und des geringen Gewichts ist es überaus kompakt und damit sehr transportabel.

Unsere neue Empfehlung umfasst das Lenovo IdeaPad 320S in der Modellvariante »80X40055GE«. Sie bietet dieselbe Leistung, ist aber mit einer 128 Gigabyte großen SSD ausgestattet. Im Vergleich mit herkömmlichen Festplatten (HDD) bietet sie deutlich schnellere Zugriffszeiten und sorgt für einen extrem flüssigen Systembetrieb. Der geringere Speicherplatz muss allerdings mit externen Festplatten oder Cloud-Speicher ausgeglichen werden.

Verarbeitung und Akkulaufzeit

Zum Preis von knapp 400 Euro ist das Lenovo IdeaPad 320S überraschend hochwertig verarbeitet. Es hat keinen Aluminium-Unibody, lediglich die Oberseite des Deckels besteht aus Aluminium. Fürs restliche Gehäuse setzt der Hersteller auf Kunststoff. Das ist glücklicherweise nicht von der billigsten Sorte und fast durchweg sauber verarbeitet. Nur bei genauerem Hinsehen fallen einige kleine Spaltmaße auf.

Gute Verarbeitung und über­­durch­­schnittliche Akkuleistung

Wer viel auf Reisen ist oder auch innerhalb des Unternehmens an verschiedenen Stellen mit einem Notebook arbeiten muss, kann beim Lenovo IdeaPad 320S aufatmen: Das Gewicht beläuft sich lediglich auf 1,69 Kilogramm, es ist also angenehm leicht.

Doch nicht nur das Gewicht, sondern auch die Akkulaufzeit ist für Vielreisende wichtig. Hier kann das IdeaPad ebenfalls punkten, denn das Gerät lässt sich abseits von Steckdosen überdurchschnittlich lang betreiben. Lenovo selbst verspricht, dass der 30 Wattstunden starke Akku bis zu 12 Stunden durchhält. Der Wert ist allerdings nicht praxisnah. In unseren Tests messen wir »nur« sieben Stunden, bei Dauer-Surfen per WLAN – für ein Notebook dieser Preisklasse ist das eine sehr gute Laufzeit.

Ausreichend Power

Beim Prozessor des Lenovo IdeaPad 320S handelt es sich um den Intel Pentium 4415U aus der Kaby-Lake-Generation. Das U in der Modellbezeichnung steht für »Ultra-Low Power« und zeichnet besonders sparsame CPUs aus, die ihre hohe Effizienz vor allem durch zurückhaltende Taktraten erreichen – hier sind es 2,3 Gigahertz, einen automatischen Turbo-Takt gibt es nicht.

Der Pentium-Prozessor ist mit zwei Rechenkernen ausgestattet, doch dank der Integration von Hyperthreading bewältigt die CPU vier Threads, weil die Technik jedem Kern ein virtuelles Pendant zur Seite stellt. In Kombination mit den Architekturverbesserungen von Kaby Lake und der stabilen Taktfrequenz erreicht der Rechenchip fast die Leistung von teureren Core-i3-Prozessoren. Das bedeutet, dass stets genug Leistung für den Computer-Alltag vorhanden ist.

Der Arbeitsspeicher ist mit vier Gigabyte DDR4 zwar nicht üppig bemessen, aber für ein Office-Notebook ausreichend. Durch die schnelle SSD werden Nutzer nicht durch lange Pausen ausgebremst, in denen der Laptop auf Dateien der Festplatte zugreift. Eine herkömmliche HDD ist langsamer, weil der Schreib- und Lesekopf erst die korrekten Daten auf den rotierenden Magnetscheiben abrufen muss. Bei einer SSD greift das Betriebssystem hingegen direkt auf den Flash-Speicher zu und ist deshalb um einiges flotter.

Zwar keine SSD, aber trotzdem ausreichend Leistung

Außerdem ist eine HDD aufgrund der mechanischen, sich bewegenden Kleinteile nicht so robust wie eine SSD, die lediglich aus einer Platine mit fest verlöteten Speicherbausteinen besteht. Doch Flash-Speicher sind um einiges teurer, weshalb oft nur kleine Kapazitäten zum Einsatz kommen. Die hier verbaute SSD bietet daher »nur« 128 Gigabyte Speicher, was für Word- und Excel-Dateien sowie Fotos ausreicht. Wer viele Daten hat, muss sich beim IdeaPad 320S in dieser Ausstattungsvariante allerdings Gedanken über einen externen Speicher machen.

Diejenigen, die auf dem Notebook auch etwas spielen oder komplexe Multimedia-Aufgaben erledigen möchte, müssen wir enttäuschen: Die integrierte Grafiklösung Intel UHD Graphics 610 ist dafür einfach zu schwach. Immerhin beherrscht sie aktuelle Codecs wie HEVC (H.265) und den Kopierschutz HDCP in der Version 2.2 – das ist beispielsweise bei der Wiedergabe von 4K-Inhalten von Netflix oder Youtube wichtig. Videos gucken ist damit kein Problem, Videos bearbeiten oder anspruchsvolle Computer-Games zocken sollte man mit dem IdeaPad aber nicht.

Die Kühlung der Komponenten im Inneren des Lenovo IdeaPad übernimmt ein einzelner Lüfter, der bei geringer Rechenlast kaum zu hören ist. Selbst unter starker Auslastung rauscht der Lüfter nur wenig stärker – sehr schön! Das Gehäuse wird dabei zwar spürbar wärmer, aber nicht wirklich heiß, so lässt sich das Gerät jederzeit auch auf dem Schoß benutzen.

Ebenfalls nicht selbstverständlich und daher erfreulich ist die Unterstützung für WLAN-Netze im neuesten ac-Standard. Auch wer sein drahtloses Netzwerk auf das störungsresistente 5-GHz-Band umgestellt hat, kommt mit dem Lenovo IdeaPad 320S also problemlos online.

Display – nicht ganz perfekt

Das 14-Zoll-Display des Lenovo IdeaPad 320S bietet eine FullHD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Es ist bietet daher dieselbe Auflösung wie teurere Modelle und eignet sich so für die Arbeit mit Office sowie dem Surfen respektive Recherchieren im Internet. Auch Videos können in hoher Qualität dargestellt werden.

Lenovo hat dem IdeaPad einen matten Bildschirm spendiert, sodass starke Spiegelungen ausbleiben. Selbst im Sonnenlicht lassen sich die Inhalte auf dem Bildschirm noch erkennen. Davon abgesehen bekleckert sich der Bildschirm allerdings nicht mit Ruhm. So ist das Bild auch auf maximaler Helligkeit vergleichsweise dunkel. Das verbaute IPS-Panel bietet allerdings gute Blickwinkel, sodass sich Inhalte auf dem Bildschirm auch von der Seite gut erkennen lassen.

Wir empfinden die Arbeit auf dem Bildschirm als sehr angenehm. Die Qualität erlaubt es, dass auch Filme oder Serien auf dem IdeaPad 320s genossen werden können. Dabei sollten allerdings Kopfhörer oder externe Lautsprecher verwendet werden, da die Laptop-Speaker zu leise sind und etwas blechern klingen.

Das Display könnte besser sein

Einen positiveren Eindruck hinterlässt die Tastatur im Insel- oder Chiclet-Design – das bedeutet, dass die Tasten freistehen. Der Druckpunkt der Tasten ist angenehm knackig, was in einer eher günstigen Preisklasse nicht immer der Fall ist. Beim Touchpad muss man doch etwas stärker drücken, wenn ein Mausklick ausgelöst werden soll. Geht es aber um Präzision, dann lässt sich hier nichts Negatives feststellen, da das Clickpad stets zuverlässig unserem Finger folgt.

Natürlich kann es nicht mit Edel-Notebooks mithalten, die Bedienung von Windows 10 klappt in der Praxis aber besser als es bei vielen anderen Modellen dieser Preisklasse der Fall ist.

Nachteile

Ein Notebook, das allen Ansprüchen gerecht wird, gibt es einfach nicht. Das gilt auch für das Lenovo IdeaPad 320S: So fällt die CPU-Leistung des Pentium 4415U, wie bereits erwähnt, gegen Alternativen mit Intel Core i3 oder Core i5 zurück.

Das merken alle, die zur Entspannung eine Runde zocken wollen, was aber auch an der schwachen, integrierten Grafiklösung liegt. Auch mit heruntergeschalteten Details laufen ältere 3D-Spiele bestenfalls ruckelig. Wer dennoch auf dem IdeaPad 320S spielen möchte, sollte vor allem Klassiker von Seiten wie GOG.com oder Spiele aus dem Windows-Store in Betracht ziehen, die das Notebook nicht überfordern.

Wer sein IdeaPad erweitern möchte, hat erstmal was zu basteln: Zwar lässt sich die komplette Bodenplatte über die Schrauben lösen, um beispielsweise den Arbeitsspeicher oder die Festplatte zu wechseln. Doch die Platte selbst ist zusätzlich noch im Gehäuse eingehakt – sachtes Ziehen bringt hier nichts und bei steigendem Kraftaufwand steigt auch die Gefahr, das Notebook zu beschädigen.

Vorsicht beim Basteln

Wer sich aber viel Zeit nimmt und die Bodenplatte geduldig und vorsichtig abmontiert, kann die vorhin erwähnten Komponenten aufrüsten. Da diese Form der Demontage aber nicht vom Hersteller vorgesehen ist, ist auch der Garantieanspruch danach hinfällig.

Davon abgesehen halten sich unsere Kritikpunkte in Grenzen. So kann das Display bei der Helligkeit nicht mit teureren Modellen mithalten. Nicht unerwähnt bleiben soll die Integration eines USB-Anschlusses im modernen Typ-C-Format: Wer eine externe Festplatte mit USB-C-Anschluss am IdeaPad 320S betreiben möchte, muss nicht mehr auf einen Adapter zurückgreifen. Etwas fragwürdig ist hingegen die Entscheidung, einen der beiden regulären USB-Anschlüsse nach dem alten USB-2.0-Standard zu fertigen. Für schnelle externe Festplatten oder USB-Sticks bietet das IdeaPad damit nur einen Port.

Apropos »extern«: Wie viele aktuelle Notebooks verzichtet auch Lenovo beim IdeaPad 320S auf ein eingebautes DVD-Laufwerk. Wer Office & Co. von einer CD oder DVD installieren möchte, muss beim Kauf ein externes DVD-Laufwerk einplanen.

Lenovo IdeaPad 320S im Testspiegel

Auch die Experten von Notebookcheck (10/2017) haben das Lenovo IdeaPad 320S ausführlich auf Herz und Nieren getestet und zeigen sich ebenfalls von der hochwertigen Verarbeitung und der Leistung begeistert:

»Lenovo liefert mit dem IdeaPad 320S ein brauchbares Gerät für einfache Aufgaben. Design und Ausstattung richten sich an praktisch orientierte Anwender, die bei wenig Leistung nicht auf Qualität verzichten wollen. Für einen ähnlichen oder auch höheren Kaufpreis haben wir schon deutlich schlechtere Notebooks gesehen.«

Gelobt werden auch die Tastatur und das Display, das im Testmodell ebenfalls mit blickwinkelstabilem und farbintensivem IPS-Panel ausgestattet war. Deutliche Kritik findet Notebookcheck hingegen für die stark eingeschränkten Aufrüstungsmöglichkeiten:

»Vor allem die Tastatur und das Display haben uns, subjektiv betrachtet, gut gefallen. Der Umstand, dass sich das Gehäuse nicht öffnen lässt, ohne dass unerfahrene Anwender dabei das Gerät beschädigen, stört uns hingegen sehr. Den Lüfter zu reinigen oder die Festplatte zu tauschen, wird dadurch verhindert und beschneidet die Möglichkeiten des Anwenders.«

Alles in allem erreicht das Lenovo-Notebook eine gute Gesamtwertung von 80 Prozent.

Das Lenovo IdeaPad 320S war auch bei den Kollegen von CHIP im Test (10/2017), ebenfalls mit IPS-Panel und 128-Gigabyte-SSD anstelle einer HDD. Auch Tester Thorsten Nowag lobt die tolle Verarbeitung des Geräts:

»Die Verarbeitung des Lenovo Ideapad 320S-14IKB, ist angenehm hochwertig und auch die Eingabegeräte, allen voran das Touchpad, sind Lenovo typisch auf sehr gutem Niveau. Ein klitzekleines Manko bleibt – mit der etwas rutschigen Tastenoberfläche.«

Doch auch die Rechenleistung des Pentium-Prozessors kann die Kollegen überzeugen und setzt sogar neue Bestwerte:

»Bei einem Prozessor-Takt von bis zu 2,3 GHz setzt der Lenovo-Laptop nicht nur einen Bestwert im CHIP-Testverfahren, sondern sorgt auch für potente Performance bei alltäglichen Office-Aufgaben, Web-Browsing und anspruchslosen Spielen.«

Nur bei komplexeren Aufgaben kommt das Notebook schnell an seine Grenzen:

»Bild- und Videobearbeitung dürften allerdings zu einem Geduldsspiel werden, wenn sie denn überhaupt möglich sind. Das liegt an den überschaubaren 4 GByte Arbeitsspeicher, die allein durch Windows 10 schon gut ausgelastet werden.«

Die Wertung bei CHIP für das Lenovo IdeaPad 320S beträgt gute 79,5 Prozent, die Preis-Leistung wird als »gut« bewertet.

Alternativen

Wie bereits erwähnt, ist die Auswahl an günstigen Office-Allroundern gigantisch. Aber für uns kommen nur zwei Notebooks als Alternativen zu unserem Favoriten in Frage.

Gut & Günstig

Asus VivoBook E12

Test günstige Office-Notebook: Asus VivoBook E12
Das Asus-Notebook bietet schnelles WLAN und arbeitet lautlos. Außerdem ist es sehr klein und leicht, wodurch es immer und überall dabei sein kann.

Der VivoBook E12 von Asus bietet eine sehr lange Akkulaufzeit und ist mit einem Gewicht von weniger als einem Kilogramm sehr leicht. Gering ist auch die Größe, denn das VivoBook E12 ist nur 30 Zentimeter breit und daher sehr mobil. Mit dem entsprechend kleineren Bildschirm müssen Anwender allerdings auch leben können.

Mit nur 2 Gigabyte RAM und einem lediglich 32 Gigabyte großen Speicher für eigene Daten bietet das Mini-Notebook nicht besonders viel Platz. Dafür eignet es sich dank schnellem WLAN mit ac-Standard sehr gut für die Arbeit im Internet und auf Online-Plattformen. Mit einer Laufzeit von über acht Stunden übersteht das VivoBook auch einen kompletten Arbeitstag, ohne dass eine Steckdose in der Nähe sein muss.

Die Leistung des Prozessors reicht problemlos für Word und Excel aus. Darüber hinaus darf man aber nicht viel erwarten. Die integrierte Grafikkarte entlastet den Prozessor zwar bei der Wiedergabe von Videos, für Spiele oder 3D-Anwedungen ist allerdings nicht genug Power vorhanden.

Mit seiner geringen Größe hat das VivoBook E12 nicht viel Platz für Anschlüsse. Asus verbaut aber dennoch zwei schnelle USB-Ports und bietet sogar einen dritten, modernen USB-Typ-C-Anschluss an. Hinzu kommt ein HDMI-Port für die Verbindung zu Monitoren oder einem Fernseher und sogar an einen Kopfhörereingang sowie microSD-Kartenschacht wurde gedacht.

Der Bildschirm des VivoBook E12 bietet nur eine geringe Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Das reicht für Büroarbeiten und das Surfen im Internet vollkommen aus und eignet sich auch für die Wiedergabe von Videos. Die verwendete TN-Technologie sorgt allerdings dafür, dass Inhalte von der Seite nicht gut vom Bildschirm abgelesen werden können. Dafür flackert das Bild nicht, sodass auch Menschen mit empfindlichen Augen über längere Zeit gut mit dem Asus-Laptop arbeiten können.

Für ein ultra-mobiles Gerät bietet Asus das VivoBook E12 zu einem sehr günstigen Preis an. Neben der niedrigen Leistung müssen dabei auch andere Abstriche hingenommen werden. Das Gehäuse besteht aus einfachem Kunststoff und ist zwar gut verarbeitet, aber nicht besonders stabil. Daher sollte mit dem Laptop nicht allzu ruppig umgegangen werden. Zudem bietet das kleine Notebook keine Wartungsmöglichkeiten und auch der Akku ist fest verbaut.

Das Asus VivoBook E12 eignet sich für den schmalen Geldbeutel und ist durch seine geringe Größe als täglicher Begleiter gut geeignet. Die lange Akkulaufzeit sorgt für ständige Einsatzbereitschaft und das schnelle WLAN ermöglicht eine flotte Verbindung bei Arbeiten, die online stattfinden. Die niedrige Leistung ist aber nur für einfache Anwendungen ausreichend.

Größeres Display & Mehr Speicher

Acer Aspire 3

günstige Office-Notebook Test: Acer Aspire 3
Acer bietet mit dem Aspire 3 ein größeres Display und mehr Leistung als die Konkurrenz. Dafür sind die Akkulaufzeiten etwas mau und die Bildqualität nicht optimal.

Kleine Bildschirme sind nicht jedermanns Geschmack, deshalb setzt der Acer Aspire 3 auf ein 15 Zoll großes Display. Mit seiner FullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten können Bilder und Videos in hoher Qualität angezeigt werden. Zudem bietet die große Fläche mehr Übersicht und erlaubt es, zwei Office-Fenster bequem nebeneinander darzustellen. Nur für die Arbeit im Freien ist das Aspire 3 wegen seine geringen Helligkeit nicht geeignet.

Der Prozessor ist der leistungsstärkste in unserem Test und eignet sich sogar für einfache oder ältere Spiele mit niedrigen Grafikeinstellungen. Neben den gängigen Office-Programmen kann das Notebook auch für einfache Bildbearbeitung benutzt werden. Außerdem steht genug Speicherplatz für eigene Dateien, Bilder und Videos zur Verfügung. Dabei gleicht Acer die langsamen Zugriffszeiten einer herkömmlichen HDD aus, indem zusätzlich ein 16 Gigabyte großer Intel-Optane-Speicher zum Einsatz kommt. Er fungiert als Zwischenspeicher für häufig benötigte Daten und bietet so deutlich schnellere Ladezeiten. Somit entfallen kleinere Pausen, in denen das System erst nach den Daten auf der Festplatte suchen muss.

Mit einer Breite von etwa 38 Zentimetern passt das Acer Aspire 3 nicht mehr in jeden Rucksack. Mit etwas mehr als zwei Zentimetern ist es aber dennoch flach und kann ebenfalls als »mobil« bezeichnet werden. Letztere Eigenschaft beschränkt sich durch die Akkulaufzeit, da die Batterie bereits nach vier Stunden leer ist. Für den günstigen Preis ist die Leistung des Akkus aber angemessen.

Ein weiteres Manko stellen die kleinen Tasten der Tastatur dar. Sie bieten großen Fingern zu wenig Abstand, sodass gerne Mal der falsche Knopf gedrückt wird. Den geringen Platz nutzt Acer, um einen kompletten Nummernblock auf der rechten Seite der Tastatur unterzubringen. Für Eingaben, die viele Zahlen enthalten, ist das ein großer Vorteil. Auch das Touchpad leidet etwas unter der günstigen Verarbeitung des Geräts. Der Mauszeiger folgt zwar jederzeit zuverlässig unserem Finger, es kann aber vorkommen, dass das Pad in seiner Einfassung ein wenig wackelt. Die Bedienung wird davon nicht beeinträchtigt.

Acer bietet Nutzern des Aspire 3 die Möglichkeit, das Notebook über zwei Klappen auf der Unterseite selbst aufzurüsten. So lassen sich die große Festplatte tauschen oder der Arbeitsspeicher aufstocken.

Im Großen und Ganzen bietet das Acer Aspire 3 ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und somit die meiste Leistung fürs Geld. Die Akkulaufzeit könnte größer sein und auch die Eingabegeräte sind nicht für alle Anwender geeignet. Im Gegenzug bietet das hochauflösende Display einen echten Mehrwert und die Ergänzung des Intel-Optane-Speichers für die große Festplatte macht sich in einem deutlich schnellerem System bemerkbar.

Was gibt es sonst noch?

Der Chuwi Lapbook Air 12.3 kommt aus China und erinnert stark an die Geräte des Herstellers mit dem angebissenen Apfel. Nur der Preis unterscheidet sich extrem, denn der Lapbook Air ist mit aktuell rund 240 Euro deutlich günstiger – und das trotz Unibody aus hochwertigem Aluminium, der das Gewicht recht niedrig hält. Die Rechenleistung ist für Office-Anwendungen ausreichend, die eingebaute SSD ist allerdings nicht das schnellste Modell, aber immer noch flotter als eine herkömmliche Festplatte.

Das Display besitzt ein farbintensives IPS-Panel und stellt dank 2K-Auflösung Inhalte gestochen scharf dar. Farben werden stark wiedergegeben und auch der Kontrast übersteigt unsere Konkurrenzmodelle deutlich. Jedoch ist der Bildschirm vergleichsweise dunkel, sogenanntes Screen-Bleeding, erkennbar an kleinen Lichthöfen in den Ecken, macht sich ebenfalls bemerkbar.

Einen Lüfter gibt es nicht, denn der Hersteller setzt auf eine passive Kühlung der Komponenten. Dadurch gibt es auch keine störenden Geräusche von sich. Ab Werk bietet das Gerät mit 64-Gigabyte großen SSD-Speicher aber nur gerade so ausreichenden Platz für eigene Daten.

Die Akkulaufzeit ist mit etwas mehr als sechs Stunden in Ordnung. Die Tastatur bietet zwar keine Beleuchtung, glänzt aber mit einem angenehmen Druckgefühl. Das wohl größte Manko ist aber das englische Layout der Tastatur. Wer sich daran stört, kann sich mit Tastaturaufklebern behelfen. Wem eine edle Optik und eine passive Kühlung wichtig sind, ohne dafür allzu viel Geld ausgeben zu müssen, der greift zum Chuwi Lapbook 12,3. Aber Achtung – das China-Notebook ist sehr klein und bietet somit auch nur einen kleinen Bildschirm.

HP 250 G6

Test günstige Office-Notebook: HP 250 G6

Keine Preise gefunden.

Das HP 250 G6 bietet einen 15 Zoll großen Bildschirm mit hoher Auflösung (Full-HD) und eine flotte SSD mit einer recht großzügigen Kapazität von 256 Gigabyte. Die Rechenpower genügt vollkommen fürs Büro oder das Surfen im Internet, zu mehr reicht es aber nicht. Die Akkulaufzeit ist mit rund 6,5 Stunden und trotz des größeren Bildschirms nur etwas geringer als beim Lenovo – sehr gut!

Außerdem lässt sich der Akku auch tauschen, was bei Notebooks mittlerweile kein Standard mehr ist. Generell lassen sich recht viele Komponenten wechseln, allerdings muss hierfür der komplette Unterboden entfernt werden.

Weitere Schwachpunkte beim HP 250 G6: Es besitzt zwar recht viele Anschlüsse, auf einen zeitgemäßen USB-Typ-C-Anschluss müssen Käufer allerdings verzichten. Der Hersteller gewährt außerdem nur 12 Monate Garantie. Im Vergleich mit den anderen Modellen im Testfeld ist das nur eine halb so lange Garantiezeit. Wer lieber eine größere Bildschirmfläche nutzt und stets auf ein reaktionsschnelles System zurückgreifen möchte, findet im HP-Notebook eine passende Alternative.

Trekstor Primebook C13

Test günstige Office-Notebook: Trekstor Primebook C13

Keine Preise gefunden.

Das Trekstor Primebook C13 ist das einzige Modell in diesem Vergleich, bei dem sich der 13 Zoll große Bildschirm komplett umklappen lässt. Da es sich auch noch um einen Touchscreen handelt, lässt sich das Gerät somit auch als Tablet nutzen. Dennoch fällt das Notebook sehr leicht und auch überaus kompakt aus. So beträgt die Dicke lediglich 1,5 Zentimeter.

Die Leistung ist, wie bei den übrigen Kandidaten auch, für die meisten Büroanwendungen ausreichend. Der interne Speicher ist mit 64 Gigabyte allerdings sehr begrenzt, kann aber über einen Modulschacht erweitert werden. Im Primebook C13 kommt keine Lüfter zum Einsatz. Dadurch ist das Gerät lautlos, erhitzt sich aber bei längerem Betrieb spürbar.

Wer auch unterwegs immer Online sein möchte, kann auf eine Ausstattungsvariante mit LTE-Modem zurückgreifen. Mit einer Akkulaufzeit von circa vier Stunden bietet das Trekstor-Notebook allerdings nur ein mittelmäßiges Durchhaltevermögen und das Touch-Display spiegelt zudem stark.

Asus F541NA

Test günstige Office-Notebook: Asus F541NA

Keine Preise gefunden.

Beim Asus F541NA müssen wir vor allem die gute Tastatur und das Touchpad loben, die beide stets zuverlässig und mit einer guten Schaltcharakteristik punkten. Denn wie bereits erwähnt, werden in dieser Preisklasse die Eingabegeräte oft vernachlässigt, was im Alltag großen Frust bereiten kann.

Beim Betriebsgeräusch hält sich das Asus-Notebook auch unter Last sehr zurück. Die Kombination aus dem recht schwachbrüstigen Zweikerner Intel Celeron N3350 und der einem Terabyte großen HDD sorgen für eine eher geringe Leistung und gemächliche Reaktionszeiten, insbesondere bei hoher Auslastung. Die WXGA-Auflösung wirkt außerdem auf dem großen Bildschirm (15,6 Zoll) recht grob, dafür ist die Helligkeit des Displays ziemlich hoch.

Die Akkulaufzeit ist mit fünf Stunden ebenfalls nur mittelmäßig. Kurios: Es gibt zwar einen modernen USB-Typ-C-Anschluss, ins WLAN geht es aber bestenfalls über den alten n-Standard. Einen DVD-Brenner hat das Asus-Notebook auch noch zu bieten. Wem gute Eingabegeräte ebenso wichtig sind wie die Möglichkeit, optische Medien abzuspielen, für den ist das günstige Asus F541NA eine gute Idee, alle anderen fahren mit unseren Empfehlungen besser.

Nur etwas über 500 Euro werden für das Acer Swift 1 fällig. Dafür bekommt man einen Quad-Core-Prozessor (Intel Pentium N4200) und vier Gigabyte Arbeitsspeicher, die für den Büroalltag genug Leistung bieten. Das vollkommen aus Aluminium bestehende Gehäuse des Acer-Notebooks ist makellos verarbeitet und hinterlässt einen edlen Eindruck.

Außerdem war das Swift 1 mit einem Gewicht von nur 1,35 Kilogramm das leichteste Notebook im Test. Und das Beste: Das Gerät arbeitet mit einer passiven Kühlung, also ohne Lüfter, und ist damit zu jeder Zeit vollkommen lautlos. Dabei wird das Gehäuse zwar etwas wärmer, aber nie wirklich heiß.

Das hochwertige Chassis hat allerdings einen Nachteil: Eine Aufrüstung der Komponenten ist kaum möglich. Und auch die Akkulaufzeit ist mit rund vier Stunden nur mittelmäßig. Wer das verschmerzen kann und auf ein möglichst edles Design aus ist, für den ist das Acer-Notebook aber eine gute Wahl.

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Kommentare

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Nika Farra
Nika Farra

In der Preisklasse würde ich mir lieber einen Gebrauchten mit einer SSD kaufen.

Kurt Schmidt
Kurt Schmidt

Lenovo ist echt super !! Smartphone Moto Z bestes Gerät in allen drei Empfangsbereichen (CONNECT).