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Das beste günstige Office-Notebook

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günstige Office-Notebook Test: Huawei Notebook
Mike Wobker

Mike Wobker

ist gelernter Fernmeldeanlagen-Elektroniker und studierter Wirtschaftsingenieur und testet als freier Autor mobile Technik aller Art, unter anderem für Notebookcheck und Golem. Monitore, Speicher und IT im Allgemeinen gehören zu seinem Spezialgebiet.

Wir haben uns 25 günstige Office-Notebooks für Sie angesehen. Das beste für die meisten ist für uns das Huawei MateBook D 15. Durch AMDs verbesserten mobilen Prozessor vereint es hohe Mobilität mit viel Leistung und einer tollen Verarbeitung. Kleinere Nachteile sind dank des fairen Preises leicht zu verschmerzen.

Update 1. Oktober 2020

Wir haben uns fünf neue Office-Notebooks angesehen. Das HP 15-dw2267ng und das Lenovo IdeaPad S340 sind neue Empfehlungen.

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16. April 2020

Drei neue Office-Notebooks haben wir genauer unter die Lupe genommen und haben mit dem MateBook D 15 einen neuen Favoriten. Außerdem konnte uns das HP 15s überzeugen und ist somit eine Empfehlung.

29. November 2019

Wir haben uns fünf neue Office-Notebooks angesehen. Unser neuer Favorit ist das Acer Swift 3. Aber auch das HP ProBook 455R G6 ist eine neue Empfehlung.

14. Juni 2019

Auch bei diesem Update bleibt das Lenovo IdeaPad 320S unser Favorit. Mit dem Lenovo V145, dem Chuwi Herobook 14 und Dells Inspiron 15 haben wir aber Neuigkeiten in der „Was gibt es sonst noch?“-Rubrik.

22. Oktober 2018

Auch bei diesem Update bleibt das Lenovo IdeaPad 320S unser Favorit, jetzt aber mit besserem Bildschirm und schneller SSD. Mit dem Asus VivoBook E12, dem Acer Aspire 3 und dem Chuwi Lapbook 12.3 gibt es aber neue, empfehlenswerte Alternativen.

Ein günstiges Office-Notebook muss natürlich nicht die neueste Technik beherbergen oder optisch auf dem allerneuesten Stand sein. Doch es sollte genau das können, wofür es auch gebraucht wird: Office-Anwendungen. Also Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationen und alles, was man im Büro sonst noch brauchen kann.

Wir haben uns 25 Modelle mit sehr verschiedenen Preisen angesehen, von denen noch 16 verfügbar sind. Jedes Gerät hat seine Vor- und Nachteile, aber wer nicht viel ausgeben will, muss immer Abstriche machen.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

Huawei MateBook D 15

Test günstige Office-Notebook: Huawei MateBook D 15
Huawei macht beim MateBook D 15 fast alles richtig und kann vor allem die Leistung der Hardware besser nutzen als die meisten Konkurrenten.

Beim Huawei MateBook D 15 läuft fast alles reibungslos. Der verbaute AMD-Prozessor kann seine Leistung voll entfalten und Windows- sowie Office-Programme laufen stets flüssig. Mit seinem stabilen und flachen Gehäuse macht der Office-Laptop überall eine gute Figur und das Design kann locker mit dem der Konkurrenten von Acer, HP und Co. mithalten.

Im Inneren werkelt aber nicht nur der AMD-Prozessor ohne Schwierigkeiten vor sich hin, sondern auch eine integrierte Grafikkarte. Die eignet sich sogar für einfache Spiele zwischendurch. Die Lüfter laufen meist geräuschlos und drehen nur unter Last ein wenig auf. Dabei erwärmt sich das MateBook D 15 aber kaum, sodass es nie wegen Hitzeproblemen die Leistung bremsen muss. Obendrauf gibt es noch eine lange Akkulaufzeit und ein mattes Display, das für die meisten Ansprüche mehr als ausreicht. Lediglich der Festplattenspeicher hätte etwas größer ausfallen dürfen.

Auch gut

Acer Swift 3

Test günstige Office-Notebook: Acer Swift 3
Er ist klein, es ist leicht, es ist das Acer Swift 3 und bietet mit Technik von AMD viel Leistung fürs Geld.

Keine Preise gefunden.

Das Acer Swift 3 löst unseren bisherigen Favoriten Lenovo IdeaPad 320S ab. Die gute Verarbeitung, der niedrige Preis und vor allem die leistungsstarke Technik von AMD machen das 14 Zoll große Notebook zu einem guten Begleiter im Büroalltag. Ob elegant in Silber oder mit bunten Farben, das stabile Metallgehäuse macht überall eine gute Figur.

Mit aktueller Technik von AMD und einer schnellen SSD gehen alle Arbeiten mit Office-Programmen zügig und leicht von der Hand. Außerdem ist das Acer-Notebook recht leise im Betrieb und bietet moderne Anschlüsse, wie einen USB-Typ-C-Port. Dank des großen Akkus muss erst nach circa acht Stunden wieder eine Steckdose in der Nähe sein, so kann das Netzteil auch mal zu Hause bleiben. Mit seinem FullHD-Display werden Bildinhalte sehr scharf dargestellt, bei den Farben und der Helligkeit wäre aber mehr drin gewesen. Dafür ist der Bildschirm matt, wodurch das Swift 3 zumindest in normalen Büroumgebungen immer hell genug ist. Spiele sind naturgemäß nicht die Stärke eines Office-Notebooks. Mit sehr alten Titeln oder Casual Games kommt das Acer Swift 3 aber dennoch zurecht.

Alternative mit Intel-CPU

HP 15-dw2267ng

Test günstige Office-Notebook: HP 15-dw2267ng
Günstige Office-PCs gibt es auch mit Intel-Prozessor – so wie das grundsolide HP 15-dw2267ng.

Keine Preise gefunden.

Mit dem HP 15-dw2267ng erhält man einen soliden Office-Laptop, der sich durch seine zusätzliche Grafikkarte auch für Bildbearbeitungen und ähnliches eignet. Für den günstigen Preis muss man allerdings ein paar Abstriche bei der Qualität des Displays machen, dieses dürfte gerne etwas heller sein.

Wer aber ohnehin nicht im Freien arbeitet, dürfte damit kein Problem haben. Der Rest der Ausstattung ist für alle gängigen Office-Anwendungen geeignet und auch die Festplatte fällt nicht zu klein aus. Anschlüsse gibt es ebenfalls für alle alltäglichen Belange, sodass man hier von einem guten Preis für mittlere Ansprüche sprechen kann.

Gut & günstig

Lenovo IdeaPad S340

günstige Office-Notebook Test: Lenovo Ideapad S340
Das Lenovo IdeaPad S340 ist klein und leicht. Für einen günstigen Preis bringt es genug Leistung für alltägliche Aufgaben mit.

Keine Preise gefunden.

Unsere neue »Gut und Günstig«-Empfehlung ist das Lenovo IdeaPad S340. Mit nur 14 Zoll ist es etwas kleiner als unser Favorit, bringt aber ein ähnliches Gewicht auf die Waage. Im Inneren arbeitet auch hier ein AMD-Prozessor, der für viele Alltagsaufgaben mehr als genug Leistung mitbringt.

Mit seinem robusten Kunststoffgehäuse und einer akzeptablen Akkulaufzeit ist das kleine Gerät zudem ein guter Begleiter für den ganzen Tag. Das Netzteil sollte aber dennoch mit im Gepäck bleiben. Wer sich außerdem an den eingeschränkten Aufrüstungsmöglichkeiten nicht stört, erhält hier für einen sehr günstigen Preis ein gutes Notebook.

Wenn Geld egal ist

HP ProBook 455R G6

Test günstige Office-Notebook: HP ProBook 455R G6
Das ProBook 455R G6 von HP hat ein größeres Display und einen noch stärkeren AMD-Prozessor.

Auch beim HP ProBook 455R G6 bringt die Ausstattung mit einem neuen AMD-Prozessor den entscheidenden Vorsprung. Das Gehäuse und das Design waren schon länger sehr gut, aber jetzt stimmt auch der Preis. Diese Alternative bietet außerdem noch ein größeres Display und nochmal mehr Leistung als unser Favorit.

Der Bildschirm kommt auch hier mit einer FullHD-Auflösung und könnte, wie so oft, gerne etwas heller sein. Er reicht aber für Büroumgebungen aus – im Freien sollte man aber nicht arbeiten wollen. Dafür laufen auch etwas anspruchsvollere Anwendungen flüssig, wobei die tatsächliche Leistung der CPU noch nicht ganz optimal genutzt wird. Der Laptop von HP hält außerdem nicht ganz so lange durch wie unser Favorit, aber mit etwas Sparsamkeit können auch hier acht Stunden Akkulaufzeit erreicht werden.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
Unser FavoritAuch gutAlternative mit Intel-CPUGut & günstigWenn Geld egal ist
ModellHuawei MateBook D 15Acer Swift 3HP 15-dw2267ngLenovo IdeaPad S340HP ProBook 455R G6Acer Aspire 3 A317Asus VivoBook 17 F712FAHonor MagicBook 14Acer Extensa 15Acer Aspire 5Dell Latitude 3400Lenovo IdeaPad 320SAcer Aspire 3Lenovo V145-15ASTDell Inspiron 15Asus F541NA
Test günstige Office-Notebook: Huawei MateBook D 15Test günstige Office-Notebook: Acer Swift 3Test günstige Office-Notebook: HP 15-dw2267nggünstige Office-Notebook Test: Lenovo Ideapad S340Test günstige Office-Notebook: HP ProBook 455R G6Test günstige Office-Notebook: Acer Aspire 3 A317-51G-51SNTest günstige Office-Notebook: Asus VivoBook 17 F712FATest günstige Office-Notebook: Honor MagicBook 14Test günstige Office-Notebook: Acer Extensa 15Test günstige Office-Notebook: Acer Aspire 5 A515-43-R6WWTest günstige Office-Notebook: Dell Latitude 3400Test günstige Office-Notebook: Lenovo IdeaPad 320sgünstige Office-Notebook Test: Acer Aspire 3Test günstige Office-Notebook: Lenovo V145-15ASTTest günstige Office-Notebook: Dell Inspiron 15Test günstige Office-Notebook: Asus F541NA
Pro
  • Edles Design
  • Tolle Verarbeitung
  • Sehr gute Leistung
  • Schnelles WLAN
  • Moderner USB-Typ-C-Anschluss
  • Sehr stabil
  • Gute Leistung
  • Gute Akkulaufzeit
  • Schnelles WLAN
  • Moderner USB-Typ-C-Anschluss
  • Zusätzliche Grafikkarte
  • Ausreichend große SSD-Festplatte
  • Leiser Lüfter
  • Leicht zu transportieren
  • Ausreichend große SSD-Festplatte
  • Stabiles Gehäuse
  • Großer Bildschirm
  • Stabiles Gehäuse
  • Sehr gute Office-Leistung
  • Größere Festplatte
  • Großer Bildschirm
  • Flaches Gehäuse
  • Etwas stärkere Grafikkarte
  • Mit DVD-Laufwerk
  • Großer Bildschirm
  • Günstiger Preis
  • Gute Leistung
  • Klein und Mobil
  • Stabiles Gehäuse
  • Direktverbindung mit Honor-Smartphones
  • Sehr leise
  • Speicherplatz erweiterbar
  • Solide Akkulaufzeit
  • Großer Bildschirm
  • Gute Office-Leistung
  • 1 TB große SSD
  • Klein und Leicht
  • Gute Akkulaufzeit
  • Schnelle SSD
  • Hochwertiges Aluminium-Gehäuse
  • Geringes Gewicht
  • Kompakte Abmessungen
  • Überdurchschnittliche Akkulaufzeit
  • Schnelle SSD
  • Schneller Speicher
  • Schnelles WLAN
  • Gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Aufrüstbar
  • Schnelle SSD
  • Sehr leise
  • Erwärmt sich kaum
  • Leise im Betrieb
  • Flaches Gehäuse
  • Tolle Eingabegeräte
  • Niedriges Betriebsgeräusch unter Last
  • Helles Display
  • DVD-Brenner
Contra
  • Keine Tastaturbeleuchtung
  • USB-Typ-C-Anschluss ist bei angestecktem Netzteil nicht verfügbar
  • Akkulaufzeit könnte besser sein
  • Kein Speicherkartenleser
  • Etwas wenig Speicherplatz
  • Etwas zu dunkler Bildschirm
  • Gehäuse nur aus Kunststoff
  • Dunkles Display
  • Akkulaufzeit dürfte länger sein
  • Kaum Aufrüstungsmöglichkeiten
  • Etwas zu dunkler Bildschirm
  • Wartung nur schwer zugänglich
  • Wenig Anschlüsse
  • Blasse Farben
  • Laute Lüfter
  • Webcam sitzt unter dem Bildschirm
  • Kaum Erweiterungsmöglichkeiten
  • Langsames WLAN
  • Preis für gebotene Leistung etwas zu hoch
  • Kein Speicherkartenleser
  • Kein USB-Typ-C-Anschluss
  • Kein Speicherkartenleser
  • Prozessor wird nicht optimal ausgenutzt
  • Preis-Leistungs-Verhältnis nicht optimal
  • Etwas dunkler Bildschirm
  • Kaum aufrüstbar
  • Niedrige Displayhelligkeit
  • Mäßige Akkulaufzeit
  • Kontrastarmer Bildschirm
  • Kein USB Typ-C
  • Kurze Akkulaufzeit
  • Dunkler Bildschirm
  • Langsames System
  • Dunkler Bildschirm
  • Mäßige Rechenleistung
  • Nur HDD verbaut
  • Grobe Auflösung (wegen Displaygröße)
  • Mäßige Akkulaufzeit
  • Kein USB Typ-C
  • Nur n-WLAN
Bester Preis

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Gute Leistung auch bei günstigen Notebooks

Die Suche nach einem klassischen Office-Notebook zum fairen Preis ist schwierig: In der Preisklasse bis 500 Euro tummeln sich hunderte Modelle verschiedenster Konfigurationen – doch welche davon taugen wirklich was?

Auch bei einem günstigen Notebook sollten wichtige Punkte wie die Verarbeitung, die Alltagsleistung und die Mobilität ein Niveau erreichen, das die tägliche Nutzung nicht zur Qual macht. Denn auch wer sein Laptop »nur« für das Verfassen von E-Mails, Word-Dokumenten und Surfen im Internet verwendet, darf Ansprüche an das Gerät stellen.

Erfreulicherweise sind die Zeiten vorbei, in denen man bei günstigen Notebooks starke Abstriche bei der Verarbeitung oder der Leistung machen musste. Unser Favorit arbeitet nicht nur flott, er steckt auch in einem schlanken und stabilen Gehäuse und ist für den mobilen Einsatz gerüstet. Das Gleiche gilt auch für unsere alternativen Empfehlungen. Mit der richtigen Kombination aus modernen Prozessoren und brauchbaren Komponenten ermöglichen aktuelle Notebooks auch zum kleinen Preis angenehmes Arbeiten.

Das muss ein Office-Notebook können

Bei klassischen Office-Notebooks im Preissegment unter 500 Euro darf man natürlich keine Luxus-Leistung erwarten. Man muss verschmerzen, dass das Gerät bei der Bearbeitung komplexer Photoshop-Dateien ins Schwitzen kommt oder vor aktuellen Spielen kapituliert. Auch auf gestochen scharfe Displays oder auf Extras wie einen Touchscreen muss man in der Einsteigerklasse meist verzichten.

Wichtiger ist, dass die Basis stimmt. So legen wir bei der Auswahl Wert auf ein ordentliches Arbeitstempo im produktiven Windows-Alltag: Word, Excel und Co. sowie Surfen im Internet müssen reibungslos funktionieren. Auch eine gute Verarbeitung, eine vernünftige Tastatur und ein Display, das im Idealfall auch draußen nutzbar ist, wünschen wir uns.

Das Gleiche gilt für Mobilität: Viele günstige Notebooks sind vergleichsweise groß und schwer, außerdem sparen die Hersteller gerne an der Akkulaufzeit. Aber viele wollen ihre Mails und Dokumente auch abseits der Steckdose bearbeiten. Kann ein Notebook mit langer Akkulaufzeit glänzen, ist das ein Pluspunkt.

 günstige Office-Notebook Test: Huawei Matebook D 15 (3)

Unser Favorit: Huawei MateBook D 15

Das Huawei MateBook D 15 überzeugt mit einer hochwertigen Verarbeitung, einer guten Akkulaufzeit und einer sehr guten Performance. Noch dazu ist es nicht teuer und wird somit zu unserem neuen Favoriten.

Unser Favorit

Huawei MateBook D 15

Test günstige Office-Notebook: Huawei MateBook D 15
Huawei macht beim MateBook D 15 fast alles richtig und kann vor allem die Leistung der Hardware besser nutzen als die meisten Konkurrenten.

Huawei konzentriert sich bei seinen Notebooks nicht auf eine möglichst breite Auswahl von verschiedenen Ausstattungen, sondern bietet nur eine Grundkonfiguration an, die dafür aber auch komplett aufeinander abgestimmt ist. Im aktuellen MateBook D 15 sorgt ein AMD Ryzen 5 3500U für viel Leistung, der außerdem noch sehr energiesparend ist. Die maximale Taktrate liegt bei 3,7 Gigahertz und trotz der Displaydiagonale von 15 Zoll ist das Laptop noch sehr kompakt und damit leicht zu transportieren. Um die Sicherheit unterwegs und in einer Büroumgebung muss man sich keine Sorgen machen, da sich das Office-Laptop optional per Fingerabdrucksensor entsperren lässt und mit einem optionalen Kabelschloss kann das MateBook ebenso geschützt werden.

Für einen schnellen Betrieb sorgt auch die 256 Gigabyte große SSD, die im Vergleich zu herkömmlichen Festplatten deutlich schnellere Zugriffszeiten bietet. Der Speicherplatz ist zwar nicht sehr hoch, für Office-Programme und eigene Daten reicht er aber aus. Wer mehr Daten auf seinem Notebook speichern möchte, kann die SSD auch austauschen oder eine externe Festplatte benutzen.

Wer ein Smartphone von Huawei besitzt, kann zudem die Funktion »Huawei Share« benutzen. Dabei legt man das Smartphone einfach auf eine markierte Stelle neben dem Touchpad und kann so Daten und mehr problemlos vom Handy auf den Laptop und wieder zurück übertragen.

Verarbeitung und Akkulaufzeit

Das Huawei MateBook D 15 besitzt bei einem Preis von circa 650 Euro ein Gehäuse aus Metall und ist sehr hochwertig verarbeitet. Auch die Unterseite ist aus Aluminium und nicht, wie bei vielen Konkurrenten, aus Plastik. Dadurch ist es außerordentlich stabil und kann sich in jeder Umgebung sehen lassen. Huawei bietet das MateBook nur in der Farbe »Space Grey« an. Diese wirkt aber sehr ansprechend und macht in jeder Umgebung einen guten Eindruck.

Gute Verarbeitung und über­­durch­­schnittliche Akkuleistung

Wer viel auf Reisen ist oder auch innerhalb des Unternehmens an verschiedenen Stellen mit einem Notebook arbeiten muss, wird sich über das geringe Gewicht von nur 1,5 Kilogramm freuen. Dadurch ist der Office-Laptop sehr leicht und lässt sich überall problemlos mitnehmen.

Doch nicht nur das Gewicht, sondern auch die Akkulaufzeit ist für Vielreisende wichtig. Hier kann das Huawei MateBook D 15 nicht ganz punkten, an einem Arbeitstag mit acht Stunden könnte man ohne Netzteil eventuell in Schwierigkeiten geraten, wenn man anspruchsvollere Aufgaben erledigt. Unter durchschnittlicher Last sollte der Akku für etwa 6 Stunden reichen. In einer hellen Büroumgebung reicht aber auch eine etwas geringere Bildschirmhelligkeit und dann sollte man einen ganzen Arbeitstag mit dem Matebook arbeiten können.

Ausreichend Power

Im Vergleich zu unserem ehemaligen Favoriten, dem Acer Swift 3 SF314, wird auch das Huawei MateBook D 15 von einem schnellen AMD Ryzen 5 3500U angetrieben. Dieser Prozessor ist AMDs Antwort auf die Intel-Prozessoren, die so lange den Markt dominierten. Der Ryzen 5 3500U ist genauso sparsam wie die Konkurrenz und bietet viel Leistung und einen automatischen Turbotakt von bis zu 3,7 Gigahertz. Dieser sorgt vor allem beim Starten von Programmen für einen ordentlichen Schub an Geschwindigkeit.

Der AMD-Prozessor ist mit vier Rechenkernen ausgestattet, die dank der Integration von Hyperthreading bis zu acht Aufgaben gleichzeitig bewältigen können, weil die Technik jedem Kern ein virtuelles Pendant zur Seite stellt. Das bedeutet, dass stets genug Leistung für den Computer-Alltag vorhanden ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Notebooks, drosselt das MateBook D 15 seine Leistung nicht, wenn es lange läuft.

Der Arbeitsspeicher ist mit acht Gigabyte DDR4-RAM für ein Office-Notebook vollkommen ausreichend. Damit wird nicht nur Windows flüssig betrieben, auch alle anderen Anwendungen werden mit genug Speicher versorgt. Durch die schnelle SSD werden Nutzer zudem nicht durch lange Pausen ausgebremst, in denen der Laptop auf Dateien der Festplatte zugreift. Eine herkömmliche HDD ist langsamer, weil der Schreib- und Lesekopf erst die korrekten Daten auf den rotierenden Magnetscheiben abrufen muss. Bei einer SSD greift das Betriebssystem hingegen direkt auf den Flash-Speicher zu und ist deshalb um einiges flotter.

Mit schneller SSD und ordentlicher Leistung

Außerdem ist eine HDD aufgrund der mechanischen, sich bewegenden Kleinteile nicht so robust wie eine SSD, die lediglich aus einer Platine mit fest verlöteten Speicherbausteinen besteht. Doch Flash-Speicher sind um einiges teurer, weshalb oft nur kleine Kapazitäten zum Einsatz kommen. Die hier verbaute SSD bietet daher »nur« 256 Gigabyte Speicher, was für Word- und Excel-Dateien sowie Fotos ausreicht. Wer viele Daten hat, muss sich früher oder später Gedanken über einen neue SSD oder eine externe Festplatte machen.

Diejenigen, die auf dem Notebook auch etwas spielen oder komplexe Multimedia-Aufgaben erledigen möchten, müssen sich etwas einschränken: Die integrierte Grafiklösung AMD Radeon RX Vega 8 ist dafür zu schwach. Sie beherrscht aktuelle Codecs wie HEVC (H.265) und den Kopierschutz HDCP – das ist beispielsweise bei der Wiedergabe von 4K-Inhalten von Netflix oder YouTube wichtig. Videos gucken ist damit kein Problem, man sollte mit dem MateBook D 15 aber keine Videos bearbeiten oder anspruchsvolle Spiele zocken. Einfache Bildbearbeitung ist hingegen kein Problem.

Die Kühlung der Komponenten im Inneren des Laptops von Huawei übernimmt ein einzelner Lüfter, der bei geringer Rechenlast kaum zu hören ist. Selbst unter starker Auslastung rauscht der Lüfter nur wenig stärker – sehr schön! Das Gehäuse wird dabei zwar spürbar wärmer, aber nicht wirklich heiß, so lässt sich das Gerät jederzeit auch auf dem Schoß benutzen. Erfreulich ist außerdem, dass der Prozessor trotz des relativ leisen Lüfters nicht gedrosselt wird, damit das Office-Notebook nicht heiß läuft.

Ebenfalls nicht selbstverständlich: Die Unterstützung für WLAN-Netze im neuesten ac-Standard. Auch wer sein drahtloses Netzwerk auf das störungsresistente 5-Gigahertz-Band umgestellt hat, kommt also mit dem Huawei MateBook D 15 problemlos online.

Display – nicht ganz perfekt

Das 15,6-Zoll-Display des Huawei MateBook D 15 bietet eine FullHD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Diese Auflösung ist mittlerweile Standard und findet sich in den meisten Notebooks. Bilder werden dementsprechend gut dargestellt und längere Schreibarbeiten sowie das Surfen im Internet sind damit kein Problem. Auch Videos werden in hoher Qualität dargestellt.

Huawei hat dem MateBook D 15 zudem einen matten Bildschirm spendiert, sodass starke Spiegelungen und Reflexionen ausbleiben. In direktem Sonnenlicht lassen sich die Inhalte auf dem Bildschirm zwar noch erkennen, die Helligkeit ist aber eher für die Arbeit in geschlossenen Räumen geeignet. Dafür verziehen sich Bildinhalte bei schrägen Blickwinkeln nicht und man muss lediglich mit nicht ganz so knackigen Farben leben. Der Kontrast fällt ebenfalls etwas niedrig aus, was im Büroalltag aber nicht weiter stört.

Wir empfinden die Arbeit auf dem Bildschirm als sehr angenehm. Die Qualität erlaubt es, dass man auch Filme oder Serien auf dem Huawei MateBook D 15 genießen kann. Dabei sollten allerdings Kopfhörer oder externe Lautsprecher verwendet werden, da die Laptop-Speaker zu leise sind.

Das Display könnte besser sein

Einen positiveren Eindruck hinterlässt die Tastatur im Insel- oder Chiclet-Design – das bedeutet, dass die Tasten freistehen. Der Druckpunkt der Tasten ist angenehm, was in einer eher günstigen Preisklasse nicht immer der Fall ist. Das Touchpad löst Mausklick ebenfalls zuverlässig aus und eignet sich gut, um den Mauszeiger präzise über den Bildschirm zu steuern. Leider verbaut Huawei hier aber keine Tastaturbeleuchtung.

Nachteile

Ein Office-Notebook, das allen Ansprüchen gerecht wird, gibt es einfach nicht. Das gilt auch für das Huawei MateBook D 15. So reicht die CPU-Leistung des AMD Ryzen 5 3500U zwar locker für viele Office-Aufgaben aus, wer aber auch die Grafikkarte stark beanspruchen möchte, wird hier nicht glücklich. Auch die Akkulaufzeit könnte gerne etwas länger sein. Wer auf das 15 Zoll Display verzichten kann, sollte zum kleinen Bruder, dem MateBook D 14, greifen. Dieser besitzt die identische Hardwareausstattung in einem kompakteren Gehäuse und mit einem 14 Zoll Display. Der Hersteller hat einen größeren Akku in das kleinere Modell verbaut (56Wh im D 14 vs. 42Wh im D 15). Dafür hat man im Matebook D 14 keine Möglichkeit eine 2,5 Zoll Festplatte nachzurüsten. Mit dem Akku des MateBook D 14 sollte man aber wirklich einen ganzen Arbeitstag überstehen, ohne an eine Steckdose denken zu müssen.

Für anspruchsvolle Spiele ist die integrierte Grafiklösung nicht gedacht. Spiele, die fünf Jahre und älter sind, laufen auf niedrigen Grafikeinstellungen flüssig, für mehr als Casual Games aus dem Windows-Store reicht die Leistung der AMD Radeon RX Vega 8 aber nicht aus. Nur so wird das Notebook nicht überfordert, das ja vor allem für den Bürobetrieb gedacht ist.

Wer sein MateBook D 15 erweitern möchte, hat ebenfalls nicht viele Möglichkeiten. Zwar lässt sich die komplette Bodenplatte über Schrauben lösen, im Inneren kann man aber nur die SSD und das WLAN-Modul austauschen. Der Arbeitsspeicher ist fest verlötet und es gibt auch keinen freien Slot, in dem man einen zusätzlichen RAM-Baustein unterbringen könnte. Wenigstens setzt Huawei auf Dual-Channel-Arbeitsspeicher, wovon insbesondere die iGPU profitiert. Die Möglichkeit den Arbeitsspeicher aufzurüsten, hätten wir uns trotzdem gewünscht.

Arbeitsspeicher lässt sich nicht erweitern

Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die verbauten Anschlüsse. Hier deckt Huawei zwar die grundsätzlichen Bedürfnisse der meisten Nutzer ab und denkt auch an einen modernen USB-Typ-C-Anschluss. In diesen muss man aber das Netzteil zum Laden des Huawei MateBook D 15 stecken. Das heißt, immer wenn man das Laptop im Netzbetrieb verwendet, wird der Typ-C-Port vom Ladestecker belegt.

Über eine Tastaturbeleuchtung hätten wir uns ebenfalls gefreut und das von den drei USB-Typ-A-Anschlüssen gleich zwei Stück nur den alten USB-2.0-Standard unterstützen ist ebenfalls nicht optimal. Wenigstens ist ein USB-3.0-Port vorhanden, den man vor allem für das Kopieren von größeren Datenmengen verwenden sollte. Einen SD-Kartenleser gibt es ebenfalls nicht, auf den verzichten aber auch andere Hersteller immer öfter.

Wie viele aktuelle Notebooks verzichtet auch Huawei beim MateBook D 15 auf ein eingebautes DVD-Laufwerk. Wer Office & Co. von einer CD oder DVD installieren möchte, muss beim Kauf ein externes DVD-Laufwerk einplanen.

Huawei MateBook D 15 im Testspiegel

Die Kollegen von Techstage (02/2020) kommen zu einem ähnlichen Schluss wie wir, bemängeln aber die ein oder andere Materialwahl. Dafür weiß die Hardware-Leistung zu gefallen und auch der Preis wird als sehr attraktiv hervorgehoben:

»Das Huawei Matebook D15 bietet für sein Geld schickes Design, hochwertige Verarbeitung und gute Hardware für den Alltag – privat wie beruflich. Das Notebook sieht gut aus, fühlt sich aber an der einen oder anderen Stelle billig an.

Akkulaufzeit und Displayhelligkeit empfinden wir als zu schwach. Auch stört uns, dass Akku und Arbeitsspeicher fest verlötet sind. Dafür ist der Preis mit rund 650 Euro attraktiv.»

Im ausführlichen Test von Notebookcheck (03/2020) wird vor allem die ungebremste Leistung positiv hervorgehoben:

»Huawei schafft beim MateBook D 15, was viele andere Hersteller aus welchen Gründen auch immer vernachlässigen. Die Leistung der CPU wird ohne Drosselung aufrechterhalten und das mit oder ohne Netzanschluss, solange bis der Akku leer ist. Dafür ist der Energieverbrauch zwar etwas höher, aber warum sollen sich Käufer denn einen leistungsfähigen Prozessor kaufen, wenn nicht der Leistung wegen. Obendrein realisiert Huawei auch ein Kühlsystem, das der Hardware gewachsen ist und dabei dennoch leise arbeitet.«

Dafür muss die Tastatur etwas Kritik einstecken, was aber den guten Gesamteindruck nicht schmälert:

»Der Rest ist Standard und der einzige wirkliche Kritikpunkt liegt bei der Tastatur. Diese ist zwar sehr gut zum Schreiben geeignet, wer aber häufig die Pos1- und Ende-Tasten verwendet, wird diese schmerzlich vermissen. Eine einfache Tastaturbeleuchtung hätten wir ebenfalls gerne gesehen. Käufer, die ein schlankes und leistungsfähiges Notebook suchen, können beim Huawei MateBook D 15 nahezu ungesehen zuschlagen.«

Bei Chip (02/2020) ist man mit der Bewertung etwas zurückhaltender, lobt aber ebenfalls ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und die sehr gute Leistung des Office-Notebooks:

»Das Huawei MateBook D 15 (53010TUY) zeigt im Test ein solides Gesamtkonzept mit kleineren Schwächen. Die Leistung des AMD-Ryzen-Prozessors ist sehr gut, und die Handhabung des Matebook D 15 überzeugt ebenfalls, allerdings patzt das Notebook in unseren Akkulaufzeit-Messungen. Zudem könnte die Ausstattung besser sein. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unterm Strich aber gut.«

Alternativen

Wie bereits erwähnt, ist die Auswahl an günstigen Office-Allroundern gigantisch. Aber für uns kommen nur zwei Notebooks als Alternativen zu unserem Favoriten in Frage.

Auch gut

Acer Swift 3

Test günstige Office-Notebook: Acer Swift 3
Er ist klein, es ist leicht, es ist das Acer Swift 3 und bietet mit Technik von AMD viel Leistung fürs Geld.

Keine Preise gefunden.

Genau genommen heißt dieses Notebook Acer Swift 3 SF314-41-R3C&. Das ist deshalb wichtig, weil Acer das Swift 3 auch mit 15 Zoll großem Bildschirm und mit sehr großen Unterschiedenen bei der Hardware anbietet. Für viel Leistung sorgt bei unserer Modellvariante eine AMD Ryzen 5 3500U, die außerdem noch sehr energiesparend ist. Die maximale Taktrate liegt bei 3,7 Gigahertz und mit einer Displaydiagonale von nur 14 Zoll ist das Laptop sehr kompakt und damit leicht zu transportieren.

Für einen schnellen Betrieb sorgt neben dem Prozessor auch die 256 Gigabyte große SSD. Der Speicherplatz ist zwar nicht gerade üppig, für Office-Anwendungen und um eigene Daten abzuspeichern, ist er aber noch ausreichend. Wer mehr Daten auf seinem Notebook speichern möchte, kann das mit einigen Schrauben gesicherte Gehäuse öffnen und die gut zugängliche SSD auch selbstständig austauschen. Dank den schnellen USB-Ports sind externe Festplatte ebenfalls eine gute Option.

Das Acer Swift 3 besitzt ein gut verarbeitetes Aluminium-Unibody-Gehäuse und ist mit seinen 1,5 Kilogramm nicht zu schwer. Die Akkulaufzeit können wir ebenfalls nicht bemängeln. Der Akku reicht für einen Arbeitstag von acht Stunden und man kommt gut ohne Netzteil im Gepäck aus. Mit seiner Größe, seinem Gewicht und der Akkulaufzeit eignet sich das Swift 3 deshalb sehr gut als Reisebegleiter. Für Sicherheit ist auch gesorgt, da sich das Office-Notebook auf Wunsch nur mit Fingerabdrucksensor entsperren lässt. Ein optionales Kabelschloss lässt sich ebenfalls anbringen.

Im Swift 3 kommt ein matter Bildschirm zum Einsatz, das hat den Vorteil, dass starke Spiegelungen und Reflexionen nicht auftreten. Wir empfinden die Arbeit auf dem Bildschirm als sehr angenehm. Die Qualität erlaubt es, das Laptop neben dem Einsatz im Büro auch als Multimedia-Notebook zu nutzen. Bei der Helligkeit kann das Display aber nicht mit teureren Modellen mithalten. Die Lautsprecher des Swift 3 könnten ebenso besser sein, die Laptop-Speaker sind nämlich nicht gerade laut. Kopfhörer oder externe Lautsprecher sind also oft ein Muss, wenn Sie Multimedia-Inhalte genießen möchten.

Nicht unerwähnt bleiben soll zudem die Integration eines USB-Anschlusses im modernen Typ-C-Format: Wer sein Smartphone mit USB-C-Anschluss am Acer Swift 3 betreiben möchte, muss nicht mehr auf einen Adapter zurückgreifen. Etwas fragwürdig ist hingegen die Entscheidung, einen der regulären USB-Anschlüsse nach dem alten USB-2.0-Standard zu fertigen. Für schnelle externe Festplatten oder USB-Sticks stehen aber zum Glück genug alternative Anschlüsse zur Verfügung.

Alternative mit Intel-CPU

HP 15-dw2267ng

Test günstige Office-Notebook: HP 15-dw2267ng
Günstige Office-PCs gibt es auch mit Intel-Prozessor – so wie das grundsolide HP 15-dw2267ng.

Keine Preise gefunden.

Das HP 15-dw2267 kommt im Gegensatz zu unserem Favoriten mit einem Prozessor von Intel. Dieser ist nicht ganz so leistungsstark, arbeitet aber sehr effizient. Es lassen sich alle gängigen Office-Anwendungen problemlos ausführen und es stehen auch Reserven für etwas anspruchsvollere Aufgaben bereit. Der Arbeitsspeicher ist dabei mit 8 Gigabyte ebenfalls ausreichend hoch, wer diesen aber aufrüsten möchte, sollte Erfahrung beim Öffnen von Notebooks mitbringen. Der Boden sitzt nämlich recht fest in seiner Einfassung.

Mit einer 512 Gigabyte großen SSD-Festplatte ist hier ein sehr schneller Massenspeicher verbaut, der genug Platz für das Speichern eigener Dateien bietet. Auch hier gilt: Grundsätzlich lässt sich die Festplatte austauschen, man sollte aber wissen was man tut. Da der Speicherplatz aber ohnehin größer als bei unserem Favoriten ausfällt, sollte dies nicht nötig sein.

Das eigentliche Highlight dieses günstiges Notebooks ist die zusätzliche Grafikkarte Nvidia GeForce MX330. Auch wenn der Name zuerst an Gaming erinnert, ist sie dafür aber nicht geeignet. Einfache Spiele laufen zwar darauf, aber diese Grafikkarte unterstützt eher Programme zur Bild- und Videobearbeitung. Für letztere ist auch das Display nicht ganz unwichtig, welches mit einer FullHD-Auflösung dem aktuellen Standard entspricht. Leider ist es etwas dunkel und auch Farben dürften gerne kräftiger angezeigt werden.

Wie der günstige Preis schon erahnen lässt, kommt das HP 15-dw2267 mit einem einfachen Kunststoffgehäuse. Dieses ist rundherum solide und ausreichend stabil. Auch das Gewicht ist mit gerade mal 1,75 Kilogramm noch recht gering, sodass man das Notebook von HP auch einfach mal mitnehmen kann. Mit einer Akkulaufzeit von bis zu sechs Stunden sollte man das Netzteil aber dennoch immer dabei haben, um nicht an einem längeren Arbeitstag plötzlich ohne Energie dazustehen.

Trotz der zusätzlichen Grafikkarte und der für den Alltag mehr als ausreichenden Leistung des Intel-Prozessors müssen die Lüfter nicht lautstark arbeiten. Daher ist dieser Laptop für all jene gut geeignet, die mit AMD nicht warm werden und für einen günstigen Preis ein solides sowie leises Office-Notebook erhalten möchten. Auf die Arbeit im Freien sollte wegen des dunklen Displays allerdings verzichtet werden.

Gut & günstig

Lenovo IdeaPad S340

günstige Office-Notebook Test: Lenovo Ideapad S340
Das Lenovo IdeaPad S340 ist klein und leicht. Für einen günstigen Preis bringt es genug Leistung für alltägliche Aufgaben mit.

Keine Preise gefunden.

Für wenig Geld erhält man mit dem Lenovo IdeaPad S340 einen kleinen Laptop mit einer Displaygröße von 14 Zoll. Damit ist er nicht ganz so groß wie unser Favorit und lässt sich etwas leichter transportieren. Durch das Kunststoffgehäuse fällt auch das Gewicht recht niedrig aus, wodurch man dabei nicht viel zu schleppen hat. Stabil ist das ganze Notebook aber dennoch, sodass auch von dieser Seite her alles in Ordnung ist.

Im Inneren des kleinen Laptops arbeitet ein schneller AMD Ryzen 5 3500U, dem 8 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Letzterer lässt sich zwar nicht aufrüsten, dies ist aber eigentlich auch nicht nötig. Mit beiden Komponenten kommt man problemlos durch den Arbeitsalltag mit Office-Programme, Internet-Browser und auch dem ein oder anderen kleinen Spiel aus dem Windows-Store. Für Bildbearbeitungsaufgaben steht die in den Prozessor integrierte AMD Radeon RX Vega 8 zur Verfügung, die hier ebenfalls einen soliden Dienst leistet.

Der Bildschirm bietet FullHD-Auflösung, was dem aktuellen Standard auf dem Notebookmarkt entspricht. Die Leuchtkraft des Displays ist auch für helle Büroumgebung ausreichend hoch, sodass man darauf jederzeit alles gut erkennen kann. Farben wirken allerdings etwas blass und dürften daher gerne kräftiger ausfallen.

Wer viel unterwegs ist, sollte beim Lenovo IdeaPad S340 das Netzteil zur Sicherheit immer dabei haben. Die Akkulaufzeit ist zwar nicht schlecht, aber für einen acht Stunden langen Arbeitstag reicht sie leider nicht aus. Dafür muss man sich kaum Gedanken um Adapter oder ähnliches machen, weil alle grundsätzlichen Anschlüsse direkt am Gerät vorhanden sind. Lediglich für einen GigabitLAN-Anschluss muss ein passender USB-Adapter mitgeführt werden. Da man aber ohnehin meist im WLAN unterwegs sein dürfte, stellt dies kein großes Problem dar.

Mit 512 Gigabyte ist auch der Speicher der schnellen SSD groß genug und muss nicht allzu bald nachgerüstet werden. Wer dies tun möchte, findet aber sogar einen freien Platz für eine zweite Festplatte im Gehäuse des Lenovo-Notebooks. Das Lenovo IdeaPad S340 liefert für unter 600 Euro daher einiges und ist zudem leicht und mobil – genau das Richtige für alle, denen unser Favorit etwas zu teuer und zu groß ist.

Wenn Geld egal ist

HP ProBook 455R G6

Test günstige Office-Notebook: HP ProBook 455R G6
Das ProBook 455R G6 von HP hat ein größeres Display und einen noch stärkeren AMD-Prozessor.

Kleine Bildschirme sind nicht jedermanns Geschmack, deshalb setzt HP beim ProBook 455R G6 auf ein 15 Zoll großes Display. Mit seiner FullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten können Bilder und Videos in hoher Qualität angezeigt werden. Zudem bietet die große Fläche mehr Übersicht und erlaubt es, zwei Office-Fenster bequem nebeneinander darzustellen. Nur für die Arbeit im Freien ist das ProBook wegen seiner geringen Helligkeit nicht geeignet.

Wie bei unserem Favoriten setzt auch HP im ProBook 455R G6 auf einen mobilen Prozessor von AMD. Hier kommt aber das noch leistungsstärkere Modell Ryzen 7 3700U zum Einsatz, das noch mal mehr Rechenleistung mitbringt. Die vier Kerne können Taktraten von bis zu 4 Gigahertz erreichen und insgesamt acht Aufgaben gleichzeitig bewältigen. Außerdem bringt der Prozessor die integrierte Grafikeinheit Radeon RX Vega 10 mit, die zwar ebenfalls nicht für Spiele geeignet ist, aber doch etwas mehr Grafikleistung bietet. Hinzu kommen satte 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 512 Gigabyte große SSD.

Viel Festplatten- und Arbeitsspeicher

Mit einer Breite von etwa 36,5 Zentimetern passt das HP ProBook 455R G6 nicht mehr in jeden Rucksack. Mit nur knapp zwei Zentimetern ist es aber sehr flach und kann ebenfalls als »mobil« bezeichnet werden. Letztere Eigenschaft beschränkt sich auch nicht durch die Akkulaufzeit, da die Batterie fast acht Stunden lang durchhält.

Die Tastatur ist gut zum Schreiben von längeren Texten geeignet, bietet aber keinen Nummernblock. Die einzelnen Tasten sind ausreichend groß und lassen sich angenehm drücken. Eine Beleuchtung sorgt zudem dafür, dass man Buchstaben auch im Dunkeln erkennen kann. Als Mausersatz kommt ein Clickpad zum Einsatz, das ProBook 455R G6 bietet also keine extra Maustasten, sondern man muss auf das Pad drücken um zu klicken. Das funktioniert sehr gut und der Mauszeiger lässt sich ebenfalls präzise über den Bildschirm bewegen.

Nicht so gut sind allerdings die Wartungsmöglichkeiten. Ohne viel Geschick ist es kaum möglich den Laptop zu öffnen, obwohl es natürlich nicht unmöglich ist. Wer sich diese Aktion zutraut, kann selbst den Arbeitsspeicher auswechseln oder eine zusätzliche Festplatte einbauen.

Im Großen und Ganzen bietet das HP ProBook 455R G6 ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, ist aber schon ein etwas teureres Gerät. Dafür gibt es kaum etwas zu meckern und abseits vom dunklen Display sowie der schwer abzunehmenden Bodenplatte packt HP hier alles in ein Gerät, was für den Office-Einsatz nötig ist – inklusive modernem USB-Typ-C-Anschluss.

Was gibt es sonst noch?

Acer Aspire 3 A317

Test günstige Office-Notebook: Acer Aspire 3 A317-51G-51SN

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Das Acer Aspire 3 A317 kommt mit einem DVD-Laufwerk, das bei vielen modernen Notebooks nicht mehr verbaut ist. Mit seinem 17 Zoll großen Bildschirm eignet es sich daher nicht nur als Ersatz für einen großen Desktop-PC, sondern auch zur Wiedergabe von Medien. Trotz des Laufwerks ist das Gehäuse flach, wodurch sich der doch recht große Laptop leicht transportieren lässt. Wer sich mit Erweiterungsmöglichkeiten auskennt, kann zudem im Inneren für mehr Festplatten- und Arbeitsspeicher sorgen. Diese sind aber auch so schon alltagstauglich.

Während das matte Display mit einer guten Farbdarstellung und ausreichend hoher Helligkeit punktet, fällt die Anschlussausstattung etwas nüchterner aus. Zwar stehen einige USB-Anschlüsse und ein HDMI-Port für einen externen Monitor bereit, neben einem Kopfhöreranschluss war es das aber auch schon. Der AMD-Prozessor bringt aber viel Leistung mit sich, sodass sich alle gängigen Office-Anwendungen und auch einfache Bildbearbeitung problemlos mit dem Acer Aspire A317 ausführen lassen.

Asus VivoBook 17 F712FA

Für das Asus VivoBook 17 F712FA muss man nicht viel Geld auf den Tisch legen. Den günstigen Preis merkt man dem Gerät und seinem Kunststoffgehäuse auch an, wobei das Notebook trotz des günstig wirkenden Plastiks mit 3,2 Kilogramm recht viel Gewicht auf die Waage bringt. Die Tastatur und das Touchpad sind für die Bedienung von Windows durchaus geeignet, gehören aber nicht zu den besten Modellen.

Im Inneren arbeitet ein aktueller Prozessor von Intel, der aber nur für einfachere Aufgaben geeignet ist. Hierzu gehören Office-Programme und das Browsen im Internet. Mit der internen Grafikeinheit lassen sich auch Streaming-Inhalte abspielen. Wenn man zocken möchte, sollte man aber nur sehr einfache Spiele ausführen. Insgesamt lohnt sich dieser Laptop nur für sehr knappe Budgets.

Das Honor MagicBook 14 ähnelt stark unserem Favoriten. Es ist zwar mit 14 Zoll etwas kleiner, bietet aber eine ebenso gute Verarbeitung. Der Bildschirm und die Eingabegeräte sind auch für lange Arbeiten gut geeignet und der verbaute AMD-Prozessor stemmt mühelos die meisten Office-Anwendungen. Obendrein bleiben noch kleinere Reserven, beispielsweise für Bildbearbeitung oder einfache Spiele. Die Akkulaufzeit ist ebenfalls gut und reicht aus, um das Netzteil auch mal einen Tag lang zuhause liegen zu lassen.

Leider muss man sich beim Neukauf mit der etwas knappen 256 Gigabyte großen SSD zufrieden geben. Diese lässt sich zwar tauschen, es wäre aber schön, wenn man einfach direkt mehr Speicher kaufen könnte. Der Arbeitsspeicher lässt sich nicht erweitern, was zwar mittlerweile immer üblicher wird, aber bestimmt auch anders gegangen wäre. Wer mit diesem Paket zufrieden ist, bekommt mit dem Honor MagicBook 14 aber dennoch ein sehr gutes Notebook geliefert. In Kombination mit einem Honor-Smartphone lässt sich damit sogar der Handy-Bildschirm auf den Laptop zaubern.

Betrachtet man den aktuellen Preis, bietet das Acer Extensa 15 nicht besonders viel. Die Ausstattung ist zwar solide, der Intel Core i3-10110U-Prozessor eignet sich aber nur für weniger anspruchsvolle Office-Aufgaben. Das gleiche gilt für die interne Grafikeinheit, die eher für einfache Bildinhalte geeignet ist. Dafür erwärmt sich dieses Notebook bei längerem Betrieb kaum und bleibt angenehm leise. In Verbindung mit einer relativ guten Akkulaufzeit lassen sich so auch unterwegs viele Arbeiten erledigen. Auch der Speicherplatz lässt sich erweitern, wenn man etwas Erfahrung im Öffnen von Notebooks hat.

Nicht so toll fällt allerdings der Bildschirm aus. Der kommt zwar mit einer FullHD-Auflösung, leidet aber unter einer geringen Helligkeit. Außerdem werden Inhalte etwas verzerrt und Farben verfälscht, wenn man von der Seite auf das Display schaut. Auf eine Tastaturbeleuchtung muss man ebenso verzichten wie auf einen Speicherkartenleser. Ein größerer Manko ist, dass beim Acer-Notebook kein USB-Typ-C-Anschluss vorhanden ist. Wer allerdings einen festen Netzwerkanschluss braucht, wird hier mit einem GigabitLAN-Port bedient.

Das Acer Aspire 5 ist mit 15 Zoll ebenfalls etwas größer als unser Favorit und kommt auch mit AMDs-Ryzen-5-3500U-Prozessor. Mit acht Gigabyte RAM fällt der Arbeitsspeicher zwar gewöhnlich aus, aber mit der ein Terabyte großen SSD sollte der Speicherplatz nicht so schnell ausgehen. Als Grafikkarte wird aber auch hier nur die interne Radeon RX Vega 8 geboten, die aber für Office-Anwendungen mehr als ausreichend ist. Der Bildschirm kann Serien und Filme in FullHD, also mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten darstellen. Die Leistung des Aspire 5 reicht auch für einfache Bildbearbeitung aus und die tollen Farben des Displays überzeugen auf ganzer Linie. Das gleiche gilt für die Eingabegeräte.

Sowohl Tastatur als auch das Clickpad sind gut für die Arbeit an dem Acer-Notebook geeignet. Wer nachträglich noch etwas aufrüsten möchte, kommt außerdem leicht an das Innenleben des Laptops. Dort lassen sich dann Arbeitsspeicher und Festplatte austauschen oder erweitern. Die eigentlich gute Leistung des AMD-Prozessors wird aber im Aspire 5 nicht ganz optimal genutzt und auch auf einen Speicherkartenleser muss man verzichten.

Dells Latitude 3400 ist vor allem klein und leicht. Die Leistung fällt etwas niedriger aus als bei unserem Favoriten, ist aber dennoch für viele Office-Aufgaben geeignet. Als Prozessor verbaut Dell einen Intel Core i3-8145U, der zwar bis zu 3,9 Gigahertz erreichen kann, aber mit seinen zwei Kernen nur bis zu vier Aufgaben gleichzeitig bearbeitet. Mit acht Gigabyte RAM und einer 256 Gigabyte großen SSD ist aber der flotte Systembetrieb gesichert. Bildinhalte werden auf dem 14 Zoll großen Display von der integrierten Grafikeinheit Intel UHD Graphics 610 angezeigt. Für das Streamen von Filmen und Serien reicht diese zwar aus, beim Bearbeiten von Bildern müssen aber teils lange Wartezeiten in Kauf genommen werden. Außerdem ist der Bildschirm etwas zu dunkel.

Abseits vom Innenleben zeigt sich das Dell Latitude 3400 mit einem stabilen Kunststoffgehäuse, das keine Mängel bei der Verarbeitung aufweist. Obendrauf gibt es noch schnelles WLAN, einen Speicherkartenleser und einen modernen USB-Typ-C-Anschluss. Für den aufgerufenen Preis bietet unser Favorit, das Acer Swift 3, zwar etwas mehr Leistung, wem das Dell Latitude 3400 aber besser gefällt, der kann beruhigt zuschlagen.

Lenovo IdeaPad 320S

Test günstige Office-Notebook: Lenovo IdeaPad 320s

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Das Lenovo IdeaPad 320S bietet genug Leistung für den Büroalltag und ist außerdem hochwertig verarbeitet und stabil. Das Design kann sich auch gegenüber Geschäftspartnern sehen lassen, womit das Lenovo-Notebook für jeden Einsatz geeignet ist.

Wir empfehlen jetzt allerdings eine bessere Ausstattungsvariante, mit der frühere Kritikpunkte ausgemerzt wurden. So ist das IdeaPad 320S aufgrund seines kompakten Formats und des geringen Gewichts immer noch problemlos als ständiger Begleiter für unterwegs geeignet. Außerdem stimmen Akkulaufzeit und Anschlussvielfalt. Die integrierte SSD bietet einen blitzschnellen Zugriff auf eigene Dateien und Programme, wobei der Speicherplatz allerdings etwas niedriger ausfällt. Auch das Display hat sich verbessert und bietet nun eine höhere Auflösung und bessere Blickwinkel. Im Hinblick auf den günstigen Preis ist die Leistung hervorragend und wer mehr Speicherplatz braucht, kann sich auf Speicherkarten oder externe Festplatten stützen.

Acer Aspire 3

günstige Office-Notebook Test: Acer Aspire 3

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Acers Aspire 3 bietet ein etwas größeres Display als unser Favorit und hat mit seiner Kombination aus schneller SSD und großer, herkömmlicher Festplatte viel Speicherplatz zu bieten. Die Leistung ist gut und reicht auch für etwas anspruchsvollere Büroarbeiten aus. Sollte es einmal nötig sein, kann das Aspire 3 zudem leicht aufgerüstet werden und auch die Akkulaufzeit ist für ein so großes Gerät ordentlich. Die gebotenen Anschlüsse sind zwar etwas veraltet, Steckplätze für einen Monitor und mehrere USB-Geräte sind aber vorhanden. Außerdem eignet sich die Tastatur eher für kleine Finger, da die Tasten etwas klein ausfallen.

Mit dem Lenovo V145 hält man ein einfaches Notebook mit Kunststoffgehäuse in der Hand. Der 15,6 Zoll große Bildschirm bietet einen guten Überblick über Word-Dokumente und Webseiten im Internet-Browser. Für die Arbeit im Freien ist das Display allerdings nicht hell genug und von der Seite betrachtet verzerrt sich das Bild etwas. Die Leistung reicht für Office-Aufgaben und Surfen im Internet aus, viel mehr sollte man aber nicht erwarten. Schon bei einfacher Bildbearbeitung müssen sehr lange Wartezeiten in Kauf genommen werden.

Für den günstigen Preis fällt die Akkulaufzeit dennoch sehr kurz aus. Schon nach circa vier Stunden muss das Lenovo-Notebook wieder an eine Steckdose angeschlossen werden. Das kann unser Favorit, das Lenovo Ideapad 320S, deutlich besser.

Auch Dell bietet günstige Notebooks an. Mit dem Dell Inspiron 15 bekommt man einen ansprechenden Laptop mit einem bürotauglichen Design. Die Leistung ist für Office ausreichend und auch Surfen im Internet stellt kein Problem dar. Darüber hinaus wird das Notebook aber etwas schwach und benötigt vor allem beim Zugriff auf Daten sehr lange. Das liegt allerdings auch an der herkömmlichen Festplatte, die dafür aber sehr viel Speicherplatz bietet. Mit etwas Geschick kann man außerdem eine schnelle SSD nachrüsten, was sich deutlich bei der Geschwindigkeit bemerkbar macht. An der Akkulaufzeit lässt sich hingegen nichts ändern. Die fällt mit knapp vier Stunden nämlich sehr kurz aus.

Beim Asus F541NA müssen wir vor allem die gute Tastatur und das Touchpad loben, die beide stets zuverlässig und mit einer guten Schaltcharakteristik punkten. Denn wie bereits erwähnt, werden in dieser Preisklasse die Eingabegeräte oft vernachlässigt, was im Alltag großen Frust bereiten kann.

Beim Betriebsgeräusch hält sich das Asus-Notebook auch unter Last sehr zurück. Die Kombination aus dem recht schwachbrüstigen Zweikerner Intel Celeron N3350 und der einem Terabyte großen HDD sorgen für eine eher geringe Leistung und gemächliche Reaktionszeiten, insbesondere bei hoher Auslastung. Die WXGA-Auflösung wirkt außerdem auf dem großen Bildschirm (15,6 Zoll) recht grob, dafür ist die Helligkeit des Displays ziemlich hoch.

Die Akkulaufzeit ist mit fünf Stunden ebenfalls nur mittelmäßig. Kurios: Es gibt zwar einen modernen USB-Typ-C-Anschluss, ins WLAN geht es aber bestenfalls über den alten n-Standard. Einen DVD-Brenner hat das Asus-Notebook auch noch zu bieten. Wem gute Eingabegeräte ebenso wichtig sind wie die Möglichkeit, optische Medien abzuspielen, für den ist das günstige Asus F541NA eine gute Idee, alle anderen fahren mit unseren Empfehlungen besser.

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Kommentare

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Nika Farra
Nika Farra

In der Preisklasse würde ich mir lieber einen Gebrauchten mit einer SSD kaufen.

Kurt Schmidt
Kurt Schmidt

Lenovo ist echt super !! Smartphone Moto Z bestes Gerät in allen drei Empfangsbereichen (CONNECT).