Laptop Test: Dell Xps 13 9389 1
vergleich
Letztes Update: 15.7.2021

Das beste Laptop

Wir haben uns 31 Top-Laptops angesehen, das aktuelle Modell des Dell XPS 13 9300 ist unser Favorit. Neben vielen weiteren Laptops haben wir aber auch einen Blick auf das neue MacBook Pro (2020) mit M1-Chip und das neue MacBook Air (2020) mit M1-Chip geworfen. Hier ist für jeden der passende Laptop dabei.

Mike Wobker
ist gelernter Fernmelde­anlagen-Elektroniker und studierter Wirtschafts­ingenieur und testet als freier Autor mobile Technik aller Art, unter anderem für Notebookcheck und Golem. Monitore, Speicher und IT im Allgemeinen gehören zu seinem Spezialgebiet.
Letztes Update: 15. Juli 2021

Wir haben den Test überprüft und die Verfügbarkeit einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind weiterhin aktuell.

20. November 2020

Apple hat das neue MacBook Air und MacBook Pro vorgestellt. Das besondere: Sie werden erstmals nicht mit Intel-Prozessoren sondern mit Apples eigenen Chips ausgestattet. Beide Modelle verdienen sich einen Platz in unseren Empfehlungen.

8. Mai 2020

Das neue MacBook Pro 13 ist da und wir haben es gleich unter die Lupe genommen. Apple hat auf die Kritik gehört und kleine, aber wichtige Änderungen am 2020er Modell vorgenommen. Das gefällt uns und es ist damit eine neue Empfehlung.

24. April 2020

Wir haben uns zwei neue Laptops angesehen. Unser neuer Favorit ist das Dell XPS 13 9300 und auch das neue Apple MacBook Air 2020 können wir empfehlen.

19. März 2020

Apple hat das neue MacBook Air vorgestellt. Erstmals kommen Quad-Core-Prozessoren zum Einsatz, was die neuen Air-Modelle deutlich leistungsfähiger machen sollte. Die Tastatur wurde ebenfalls überarbeitet und das vielkritisierte Butterfly-Keyboard wird nicht mehr verwendet. Apple setzt im Air auf die gleiche überarbeitete Tastatur, die bereits in den neuen MacBook Pros verbaut ist. Im Gegensatz zu den Pro-Modellen gibt es weiterhin keine Touch Bar. Eine weitere erfreuliche Verbesserung: die niedrigste Speicherkonfiguration ist nun 256 GB.

Und die beste Nachricht für alle Apple-Fans? Die Verbesserungen schlagen sich aber nicht beim Preis nieder, ganz im Gegenteil: mit 1200 Euro ist das Gerät sogar günstiger geworden.

Wir werden das Apple-Notebook schnellstmöglich ansehen, sobald es verfügbar ist.

28. Februar 2020

Wir haben neun Neuzugänge und darunter zwei neue Empfehlungen eingetragen. Unser Favorit bleibt das Dell XPS 13 9380. Neue Alternativen sind das Asus Zenbook 14 und das Lenovo IdeaPad S540-13API.

10. September 2019

Wir haben uns die neuen Apple MacBooks Pro und Air angesehen. Alle Pro-Modelle kommen jetzt mit Touchbar und mit dem MacBook Air findet sich nun endlich ein Apple-Laptop, den man als normaler Nutzer ohne zu überlegen kaufen kann. An unseren Empfehlungen ändert sich aber nichts.

3. Mai 2019

Wir haben uns weitere aktuelle Laptops angesehen. Das Dell XPS 13 9380 bleibt an der Spitze. Mit dem Huawei MateBook 13 und dem Asus ZenBook Pro 14 gibt es aber neue und spannende Alternativen.

15. Februar 2019

Nachdem das neue Dell XPS 13 9380 in Deutschland verfügbar ist, katapultiert es sich direkt an die Spitze unserer Empfehlungen und löst damit das Vorjahresmodell ab.

22. November 2018

Wir haben uns das neue Apple MacBook Air angesehen. Die Leistung hat sich gegenüber dem Vorgänger nur ein wenig verbessert und das Design wurde mehr an das MacBook Pro angepasst. Für uns ist das MacBook Pro 13 aber die bessere Wahl, denn es bietet für einen kleinen Aufpreis deutlich mehr Leistung.

31. Oktober 2018

Unser neuer Favorit ist erneut eine Version des Dell XPS 13 9370, diesmal mit UHD-Display. Auch das Huawei MateBook Pro ist eine neue Empfehlung.

Apple hat außerdem endlich ein neues MacBook Air mit Retina-Display vorgestellt, das ab dem 7. November erhältlich sein wird. Wir werden es uns natürlich so schnell wie möglich für Sie ansehen!

16. März 2018

Wir haben das neue Modell unseres Testsiegers getestet und wurden nicht enttäuscht. Auch die neue Variante 9370 sichert dem Dell weiterhin den Testsieg.

21. September 2017

Wir haben uns die aktuellen Modelle angesehen. Unser Testsieger bleibt das Dell XPS 13, jetzt mit dem aktuellen Prozessor. Auch die Alternativen haben wir auf die neusten Modelle aktualisiert.

Weitere Updates

Aktuelle Top-Notebooks sind genau die universellen mobilen Geräte, von denen jeder Notebookbesitzer schon vor Jahren geträumt hat. Dank hoher Leistung, hochauflösender Displays und gleichzeitig immer weiter steigender Akkulaufzeit bei geringem Gewicht sind die mobilen Geräte so gut wie jeder Anforderung gewachsen. Einen Desktop-Rechner braucht heute eigentlich niemand mehr.

Allerdings haben die leistungsstarken Mobilrechner ihren Preis. Doch für alle, die ein Laptop zum Arbeiten benutzen, lohnt sich die Anschaffung, schließlich verbringen heutzutage viele fast den ganzen Arbeitstag vor dem Rechner.

Wir haben uns die interessantesten Modelle für Sie angesehen. Hier sind unsere aktuellen Empfehlungen:

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

Dell XPS 13 9300

Test  Laptop: Dell XPS 13 9300
Dell liefert wieder einmal ein sehr hochwertiges Notebook ab. Das XPS 13 9300 ist sehr gut, hat aber auch seinen Preis.

Mit dem neuen Dell XPS 13 9300 bietet nun auch unser Favorit einen Bildschirm im 16:10-Format, wie man ihn häufig bei Apple-Notebooks findet. Beim Design setzt der Hersteller auf eine ultraschlanke Bauform und noch dünnere Displayränder. Dabei bleibt die Leistung natürlich nicht auf der Strecke. Ein Intel-Core-i7-Prozessor der neuesten Generation stemmt mühelos alle Aufgaben, ohne dass dem Akku dabei zu schnell die Puste ausgeht. Das XPS 13 9300 ist wieder einmal ein gelungenes Gesamtkonzept, mit dem die meisten sehr zufrieden sein werden.

Auch gut

Huawei MateBook 13

Test  Laptop: Huawei MateBook 13
Wer ein schlankes Notebook sucht und dem 16:9-Breitbildformat nichts abgewinnen kann, wird mit dem MateBook 13 glücklich.

Nachdem Huawei als Neueinsteiger bereits für ein anderes Notebook eine Empfehlung von uns ausgesprochen bekam, ist nun das leistungsstarke Huawei MateBook 13 an der Reihe. Mit einem Intel-Core-Prozessor der Whiskey-Lake-Generation ist nicht nur für viel Leistung, sondern auch eine gute Akkulaufzeit gesorgt. Der Touchscreen im 3:2-Format bietet außerdem eine hohe Auflösung und kristallklare Farben. Die Nvidia-Grafikkarte reicht dabei auch für gelegentliche Spiele-Sessions aus und man muss sich eigentlich nur mit der sehr niedrigen Auswahl an Anschlüssen anfreunden.

Für Apple-Fans

Apple MacBook Pro mit M1 (2020)

Test  Laptop: Apple MacBook Pro mit M1 (2020)
Das neueste MacBook Pro arbeitet mit Apples selbst entwickelten M1-Chip. Das bedeutet mehr Leistung und längere Akkulaufzeit.

Mit dem Apple MacBook Pro mit M1-Chip (2020) hält eine der größten Innovationen Einzug in die Apfel-Welt. Der verbaute Prozessor ist eine Eigenentwicklung und wird zukünftig die Intel-Prozessoren in Macs ablösen. Die Vorteile liegen bei einer besseren Leistung und Akkulaufzeit. Außerdem laufen jetzt auch Apps von iPhone und iPad auf den MacBooks. Zwar ist noch etwas Optimierungsarbeit nötig, damit auch wirklich alles rund läuft, der erste Ausblick auf die neue Technik zeigt aber bereits, was in Zukunft von Apple zu erwarten ist.

Günstiger Mac

Apple MacBook Air mit M1 (2020)

Test  Laptop: Apple MacBook Air mit M1 (2020)
Auch das günstige MacBook Air arbeitet nun mit dem M1-Chip von Apple. Dessen Leistung ist hier zwar etwas niedriger, dafür braucht es nun keinen Lüfter mehr.

Auch das Apple MacBook Air (2020) ist nun mit M1-Chip erhältlich. Hier wird die komplette Leistung des Prozessors zwar nicht voll entfaltet, dafür braucht das MacBook Air aber auch keinen Lüfter mehr. Wer sich hauptsächlich im Haupteinsatzgebiet des schlanken Air bewegt, der wird aber nicht auf Schwierigkeiten wegen zu hoher Temperaturen stoßen. Das heißt, Surfen, Videos schauen und Office-Tätigkeiten sind absolut kein Problem. Noch dazu ist der Betrieb nun lautlos möglich.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
Unser FavoritAuch gutFür Apple-FansGünstiger Mac
Dell XPS 13 9300 Huawei MateBook 13 Apple MacBook Pro mit M1 (2020) Apple MacBook Air mit M1 (2020) Apple MacBook Pro 13 mit Touchbar (2020) Apple MacBook Air (2020) Apple MacBook Pro 13 (2019) mit Touchbar Dell XPS 13 7390 Fujitsu Lifebook U939 Microsoft Surface Laptop 3 MSI Prestige 14 Razer Blade Stealth 13 Asus ZenBook Pro 14 Apple MacBook Air 2019 Huawei MateBook X Pro
Test  Laptop: Dell XPS 13 9300Test  Laptop: Huawei MateBook 13Test  Laptop: Apple MacBook Pro mit M1 (2020)Test  Laptop: Apple MacBook Air mit M1 (2020)Laptop Test: Apple Macbook Pro 2020Test  Laptop: Apple MacBook Air 2020Test Laptop: Apple MacBook Pro 13 2019 mit TouchbarTest Laptop: Dell XPS 13 7390Laptop Test: Fujitsu LifebookLaptop Test: Microsoft SurfaceTest Laptop: MSI Prestige 14Test Laptop: Razer Blade Stealth 13Test Laptop: Asus ZenBook Pro 14Test  Laptop: Apple MacBook Air 2019Test  Laptop: Huawei MateBook X Pro
Pro
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Sehr guter Bildschirm
  • Lange Akkulaufzeit
  • Gute Eingabegeräte
  • Sehr gute Leistung
  • Große Tasten und Touchpad
  • Mit Touchscreen
  • Sehr gute Leistung
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Sehr lange Akkulaufzeit
  • Gute Performance
  • Hochauflösendes Display
  • Gute Leistung
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Gute Alltagsleistung
  • Hochauflösendes Display
  • Verbesserte Tastatur
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Gute Performance für den Alltag
  • Hochauflösendes Display
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Gute Performance für den Alltag
  • Gute Lautsprecher
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Gute Performance für den Alltag
  • Hochauflösendes Display
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Sehr dünn und kompakt
  • Heller Bildschirm
  • Sehr leicht
  • Viele Anschlüsse
  • Sehr gute Akkulaufzeit
  • Sehr gute Eingabegeräte
  • Guter Bildschirm mit Touchscreen
  • Gute Leistung
  • Viel Leistung
  • Kompakte Bauform
  • 4K-Bildschirm
  • Viel Leistung
  • 4K-Bildschirm
  • Auch unter Last relativ leise
  • Gutes Display
  • Solide Verarbeitung
  • Kleiner Bildschirm im Touchpad
  • Gute Leistung
  • Multimedia-Grafikkarte
  • Sehr leicht
  • TrueTone-Display mit sehr guten Farben
  • Versenkbare Webcam
  • Großes Touchpad
  • Sehr gute Farbdarstellung
  • Mit Touchscreen
  • Schlankes aber stabiles Gehäuse
Contra
  • Ein Thunderbolt-Port wird vom Netzteil belegt
  • Wenige Anschlüsse bzw. Adapter notwendig
  • Vergleichsweise teuer
  • Spiegelnder Bildschirm
  • Sehr wenig Anschlüsse
  • Aufpreise für mehr Speicher sehr hoch
  • Wenige Anschlüsse bzw. Adapter notwendig
  • Noch nicht alle Anwendungen auf neuen Chip optimiert
  • Aufpreise für mehr Speicher sehr hoch
  • Wenige Anschlüsse bzw. Adapter notwendig
  • Keine Möglichkeit zum Aufrüsten
  • Lauter, nerviger Lüfter unter Last
  • Wenige Anschlüsse bzw. Adapter notwendig
  • Vergleichsweise teuer
  • Preisunterschied zum MacBook Pro nur gering
  • Wenige Anschlüsse bzw. Adapter notwendig
  • Keine Möglichkeit zum Aufrüsten
  • Lauter, nerviger Lüfter unter Last
  • Wenige Anschlüsse bzw. Adapter notwendig
  • Vergleichsweise teuer
  • Wenig Anschlüsse
  • Arbeitsspeicher nicht austauschbar
  • Spiegelnder Bildschirm
  • Recht teuer
  • Arbeitsspeicher nicht austauschbar
  • Erwärmt sich im Betrieb
  • Wartung nur sehr schwer möglich
  • Kein Kartenleser
  • Wenig Anschlüsse
  • Wenig Anschlüsse
  • Erwärmt sich stark unter Last
  • Arbeitsspeicher nicht austauschbar
  • Wenig Anschlüsse
  • Arbeitsspeicher nicht austauschbar
  • Spiegelnder Bildschirm
  • Mäßige Akkulaufzeit, wenn Bildschirm im Touchpad aktiv ist
  • Mehr Leistung nur gegen hohen Aufpreis
  • Adapter zum Anschluss externer Geräte nötig
  • Erwärmt sich im Dauerbetrieb
  • Hörbarer Lüfter
  • Kein Kartenleser
  • Weiche Tastatur
Bester Preis
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ProzessorIntel Core i7-1065G7
4x 1,3 GHz (Ice Lake)
Intel Core i7-8565U
4x 1,8 GHz (Whiskey Lake)
Apple M1 8x CPU, 16x NeuralApple M1 8x CPU, 16x NeuralIntel Core i5-1035G7 4x 1,2 GHz (Ice Lake)Intel Core i3-1000NG4
2x 1,1 GHz (Ice Lake)
Intel Core i5-8257U
4x 1,4 GHz (Coffee Lake)
Intel Core i7-10710U
6x 1,1 GHz (Comet Lake)
Intel Core i7-8665U
4x 1,9 GHz (Whiskey Lake)
Intel Core i7-1065G7
4x 1,3 GHz (Ice Lake)
Intel Core i7-10710U
6x 1,1 GHz (Comet Lake)
Intel Core i7-1065G7
4x 1,3 GHz (Ice Lake)
Intel Core i7-8565U
4x 1,8 GHz (Whiskey Lake)
Intel Core i5-8210YIntel Core i5-8250U
Display13,4 Zoll (34 cm, 16:10)13 Zoll (33 cm, 3:2-Format)13,3 Zoll (33 cm)13,3 Zoll (33 cm)13,3 Zoll (33 cm, 16:10)13,3 Zoll (33 cm, 16:10)13,3 Zoll (33 cm, 16:10)13,3 Zoll (33 cm, 16:9)13 Zoll (33 cm, 16:9)13,5 Zoll (34,4 cm, 3:2)14 Zoll (35,5 cm, 16:9)13,3 Zoll (33,8 cm, 16:9)14 Zoll (35,6 cm)13,3 Zoll13,9 Zoll (3:2-Format)
Auflösung1920 x 1200 Pixel2160 x 1440 Pixel2560 x 1600 Pixel2560 x 1600 Pixel2560 x 1600 Pixel2560 x 1600 Pixel2560 x 1600 Pixel1920 x 1080 Pixel1920 x 1080 Pixel2256 x 1504 Pixel3840 x 2160 Pixel3840 x 2160 Pixel1920 x 1080 Pixel2560 x 1600 Pixel3000 x 2000 Pixel
GrafikkarteIntel Iris Plus Graphics G7Nvidia GeForce MX150Apple M1 8x GPUApple M1 7x GPUIntel Iris Plus Graphics G7Intel Iris Plus Graphics G4Intel Iris Plus Graphics 645Intel UHD Graphics 620Intel UHD Graphics 620Intel Iris Plus GraphicsNvidia GeForce GTX 1650 Max-QNVIDIA GeForce GTX 1650 Max-QNvidia GeForce GTX 1050 Max-Q (4 GB)Intel UHD Graphics 617Nividia GeForce MX150
Anschlüsse2x Thunderbolt 3, 3,5-mm-Audioanschluss, microSD-Kartenleser2x USB 3.1 Gen1 Typ-C, 3,5-mm-Audioanschluss2x USB 4 mit Thunderbolt 32x USB 4 mit Thunderbolt 34x Thunderbolt 32x Thunderbolt 32x Thunderbolt 33x Thunderbolt 3
microSD-Kartenleser
3,5-mm-Audioanschluss
Noble-Lock
2x Thunderbolt 3
1x USB 3.1 Gen1 Typ-A
1x HDMI
1x GigabitLAN
SD-Kartenleser
3,5-mm-Audioanschluss
Kensington-Lock
1x USB Typ-C
1x USB Typ-A
1x Surface Connect
3,5-mm-Audioanschluss
2x Thunderbolt 3
2x USB 2.0
microSD-Kartenleser
3,5-mm-Audioanschluss
1x Thunderbolt 3
2x USB-A 3.1 Gen 1
1x USB-C 3.1 Gen 2
3,5-mm-Audioanschluss
1x USB 3.1 Gen2 Typ-C, 1x USB 3.1 Gen1 Typ-A, 1x USB 2.0 Typ-A, 1x HDMI, 1x 3,5-mm-Audioanschluss2x USB-Typ-C (alle Thunderbolt 3)
1x 3,5mm-Headsetanschluss
2x USB-Typ-C (1x Thunderbolt)
1x USB
1x 3,5mm-Headsetanschluss
Akkulaufzeitbis zu 12 Stundenbis zu 7 Stundenbis zu 17 Stundenbis zu 15 Stundenbis zu 8 Stundenbis zu 8 Stundenbis zu 8 Stundenbis zu 9 Stundenbis zu 12 Stundenbis zu 11 Stundenbis zu 6 Stundenbis zu 6 Stundenbis zu 10 Stunden (bis zu 5 Stunden mit aktivem Screenpad)7 Stundenbis zu 12 Stunden
RAM16 GB8 GB8 GB8 GB16 GB8 GB8 GB8 GB16 GB16 GB16 GB16 GB16 GB8 GB8 GB
Abmessungen29,6 x 19,9 x 1,5 cm28,6 x 21,1 x 1,5 cm30,41 x 21,24 x 1,56 cm30,41 x 21,24 x 1,61 cm30,4 x 21,2 x 1,6 cm30,4 x 21,2 x 1,6 cm30,4 x 21,2 x 1,5 cm30,2 x 19,9 x 1,2 cm30,9 x 21,5 x 1,7 cm30,8 x 22,3 x 1,5 cm31,9 x 21,5 x 1,6 cm30,5 x 21,0 x 1,5 cm32,3 x 22,5 x 1,7 cm30,41 x 21,24 x 1,56 cm30,4 x 21,7 x 1,4 cm
Gewicht1,2 kg1,3 kg1,4 kg1,29 kg1,4 kg1,3 kg1,4 kg1,2 kg0,98 kg1,3 kg1,3 kg1,35 kg1,6 kg1,25 kg1,33 kg
ModellXPS 13 9300 KCM45MateBook 13 53010FYWMacBook Pro mit M1 (2020)MacBook Air mit M1 (2020)Apple MacBook Pro 13 2020Apple MacBook Air MWTJ2D/AApple MacBook Pro 13 2019 2TB3Dell XPS 13-7390VFY:U939XMP790DESurface Laptop 3 13 QXS-00025MSI Prestige 14 A10SC-009Blade Stealth RZ09-03101G52-R3G1ZenBook Pro 14 90NB0JT1-M00670Apple MacBook AirHuawei MateBook X Pro (53010CKV)
AufrüstbarSSD austauschbarneinneinneinneinneinneinSSD austauschbarSSD und WLAN austauschbarkeineSSD und WLAN austauschbarSSD und WLAN austauschbarneinneinnein

Nicht schneller, aber sparsamer

Die Update-Spirale von Intel dreht sich weiter, wobei aber nicht jede neue Generation für massive Leistungsschübe sorgt. Dafür sind neue Prozessoren meist deutlich effizienter. Nach wie vor unterstützen sie auch UHD-Videoformate, ohne dabei viel Last zu erzeugen und Strom zu verbrauchen. Maximal 15 Watt nehmen die gängigen Chips auf – unter voller Last. Wird beispielsweise nur ein hochauflösendes Video geschaut, ist es sogar deutlich weniger. Mit unserem neuen Favoriten, dem Dell XPS 13 9300 lassen sich all diese Vorteile nutzen. Er bietet das gleiche energiesparende Design wie der Vorgänger, kann aber nochmal ein gutes Plus an Leistung für sich verbuchen.

Im Punkt der Leistung hat aber nicht nur Intel einiges zu bieten, auch AMD konnte hier nachlegen. Und das teilweise so stark, dass die Konkurrenz deutlich übertroffen wird. Damit die Performance aber auch wirklich ausgespielt werden kann, müssen die Laptop-Hersteller die Kühlung ihrer Notebooks anpassen. Das machen nicht alle, wodurch sich ein neuer AMD-Prozessor teilweise nicht so gut verhält, wie er könnte. Diesen Umstand berücksichtigen wir natürlich in der Auswahl unserer Empfehlungen.

Derart sparsame Chips benötigen weder eine aufwändige Kühlung noch überdimensionale Akkus, was die Gehäusegrößen schrumpfen lässt. Ganz lautlos klappt das im Gegensatz zu den schwächeren Core-m-Prozessoren allerdings nicht, in den meisten Nutzungssituationen ist aber auch bei den schicken, flachen und aktuellen Notebooks nichts zu hören.

Display ist wichtiger als Prozessor

SSD-Speicher gehören in jedes neue Notebook, wird das Betriebssystem stattdessen von einer herkömmlichen HDD-Festplatte gestartet, fühlt sich nicht nur der Systemstart, sondern so gut wie jede Arbeit am Notebook zäh an – wer den Unterschied einmal kennengelernt hat, wird auf eine SSD nie mehr verzichten wollen.

Große Sprünge bei der Rechenleistung sind bei den Prozessoren auch in den kommenden Jahren nicht zu erwarten. Deshalb ist bei einer Neuanschaffung zur Zeit die Qualität des Displays das wichtigste Kriterium, wenn man langfristig Spaß mit dem Gerät haben will. Handliche Ultrabooks mit 13 Zoll Displaydiagonale sollten mindestens mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auflösen, noch brillanter erscheint das Bild aber auf Notebooks mit ultrahochauflösenden QHD-Displays mit 3.200 x 1.800 Bildpunkten. Dank der Display-Skalierung von Windows 10 sind dabei auch keine winzigen Icons und Schriften mehr zu befürchten.

Apple hat endlich nachgebessert

Während die Windows-Pendants technisch immer weiter aufgeholt haben, hat Apple seine Laptops in  den letzten Jahre sträflich vernachlässigt. Nicht nur das MacBook Air, sondern auch das MacBook Pro wurde jahrelang kaum oder gar nicht aktualisiert. Das hat sich glücklicherweise wieder geändert, nicht nur bei der Akkulaufzeit des neuen MacBook Pro hat Apple kräftig nachgebessert, sondern auch beim Prozessor.

Dort kommt mit dem M1 nun zum ersten Mal ein Chip zum Einsatz, der von den Kaliforniern selbst entwickelt wurde. Auch das MacBook Air hat endlich eine Neuauflage bekommen, die einen Kauf wieder empfehlenswert macht.

Dass Apple beim MacBook Pro voll und ganz auf USB-C und Thunderbolt setzt und sämtliche anderen Anschlüsse gestrichen hat, hat für die Kalifornier Tradition: Apple war immer sehr mutig darin, alte Technologie-Zöpfe abzuschneiden. Viele dürften damit weniger Probleme haben als der laute Aufschrei der Technikpresse vermuten lassen würde, denn in Zeiten drahtloser Kommunikation nutzen die meisten die Anschlüsse ohnehin nur selten oder gar nicht.

Dell bietet mit dem XPS 13 ein adäquates und deutlich günstigeres Windows-Pendant zum MacBook an, das von Jahr zu Jahr besser wird. Aber auch Huawei hat mit dem MateBook 13 ein tolles Konkurrenzprodukt zu den althergebrachten Herstellern auf dem Markt.

Unser aktueller Favorit ist das Dell XPS 13 9300 mit Intel Core i7-1065G7, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 512 Gigabyte fassenden SSD. Im Gegensatz zum Vorgänger entscheidet sich Dell nun für ein etwas  breiteres Display im 16:10-Format.

 Laptop Test: Dell Xps 13 9300 1

Unser Favorit: Dell XPS 13 9300

Gegenüber unserem ehemaligen Favoriten, dem Dell XPS 13 9380, ist die wesentlichste Änderung des XPS 13 9300 das Displayformat – und natürlich die aktuellste Hardware im Inneren. Auch bei den Anschlüssen hat sich ein wenig verändert. Insgesamt bleibt die Qualität aber auf dem hohen Niveau, das man von Dell auch gewohnt ist.

Unser Favorit

Dell XPS 13 9300

Test  Laptop: Dell XPS 13 9300
Dell liefert wieder einmal ein sehr hochwertiges Notebook ab. Das XPS 13 9300 ist sehr gut, hat aber auch seinen Preis.

Anschlüsse und Bildschirm

In Sachen Schnittstellen hat Dell leichte Veränderungen vorgenommen. Wie schon zuvor, setzt Dell auch beim XPS 13 9300  auf zwei Thunderbolt-3-Anschlüsse.  Der USB-3.1-Typ-C-Port des XPS 13 9380 wurde gestrichen, womit man nur noch zwei Möglichkeiten hat, externe Geräte mit dem Laptop zu verbinden. Ein USB-Typ-A-Port gehörte schon bei den Vorgängermodellen der Vergangenheit an.

Die beiden Buchsen dem Thunderbolt-3-Standard haben es dafür aber in sich: Über die Schnittstellen lässt sich zum Beispiel der Notebook-Akku aufladen, aber auch die Bildausgabe auf zwei 4K-Monitore über einen einzelnen Anschluss ist möglich. Außerdem können Daten mit bis zu 40 Gigabit pro Sekunde übertragen werden. Selbst USB 3.1 Gen 2 kommt »nur« auf maximal zehn Gigabit pro Sekunde.

Dell setzt ausschließlich auf USB-Typ-C

Wie bereits erwähnt, verzichtet Dell auf die weit verbreiteten USB-Typ-A-Anschlüsse. Wer einen USB-Stick oder eine externe Festplatte anschließen will, muss daher auf einen Adapter zurückgreifen – der wird immerhin standardmäßig von Dell mitgeliefert. Allzu weit verbreitet sind Speichermedien mit Typ-C-Stecker nämlich noch nicht, auch wenn der Trend zum neueren Standard immer deutlicher wird.

 

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Laptop Test: Dell Xps 13 9300 2
Elemente auf der linken Seite: 1x Thunderbolt 3, microSD-Kartenleser, Lautsprecher
Laptop Test: Dell Xps 13 9300 3
Elemente auf der rechten Seite: Lautsprecher, 1x Thunderbolt 3, Headsetanschluss

Der Speicherkartenleser ist beim Dell XPS 13 9300 immer noch geschrumpft und kann nur noch microSD-Speicherkarten aufnehmen. Diese Änderung lässt uns nach wie vor zwiegespalten zurück, denn wer unterwegs seine Bilder von der Kamera aufs Notebook ziehen möchte, muss von nun an auf einen Adapter zurückgreifen. Andererseits sind viele Karten mittlerweile im microSD-Format und werden über Adapter auf die »große« Bauform gebracht. Löblich: Ein 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss ist immer noch mit an Bord.

Damit Geräte in dieser Geräteklasse so schön schlank bleiben, wie man sie kennt, muss meist der Gigabit-Ethernet-Anschluss weichen – so ist es auch beim Dell. Das ist dank schneller WLAN-Technologien aber auch nicht mehr unbedingt nötig, weshalb wir seine Abwesenheit beim Dell XPS 13 nicht schlimm finden.

Wer noch mehr Anschlüsse braucht, sollte sich zum Beispiel das Lenovo Thinkpad X1 Carbon ansehen. Es bietet neben regulären USB-Typ-A-Buchsen auch Thunderbolt 3, HDMI und einen vollwertigen Netzwerkanschluss.

Nachdem Dell beim XPS 13 9370 die Webcam zugunsten des Designs am unteren Bildschirmrand verbaute, saß diese beim XPS 13 9380 wieder über dem Display. Dell hat die Kamera so sehr verkleinert, dass sie sogar in dem extrem schmalen Rahmen ihren Platz findet. Dieser Umstand kommt nun auch dem Dell XPS 13 9300 zugute, bei dem sich die Kamera nun ebenfalls über dem Bildschirm befindet.

 Laptop Test: Dell Xps 13 9300 4
Trotz schmaler Bildschirmränder findet die Webcam über dem Display ihren Platz.

Während Dell bei den Vorgängermodellen noch ein Glasscheibe einsetzte um den Bildschirm stabiler zu gestalten, kommt das Dell XPS 13 9300 nun wieder mit einer matten Displayoberfläche. Dadurch werden störende Spiegelungen und Reflexionen verhindert, was für die Augen deutlich angenehmer ist. Die Helligkeit wurde außerdem gesteigert, wodurch man auch im Freien bequem am Dell XPS 13 9300 arbeiten kann.

Das gilt aber vorerst nur für die FullHD-Variante ohne Touch-Funktion. Letztere ist gegen Aufpreis erhältlich, erfordert aber eine glänzende Oberfläche. Die ist dann zwar entspiegelt, damit wird aber bei weitem nicht ein mattes Display ersetzt. Bei einem Notebook ist ein Touchscreen zwar nicht zwingend notwendig, viele finden das aber praktischer als etwa die TouchBar des MacBook Pro – das ist Geschmackssache.

Touchscreen ist gegen Aufpreis erhältlich, aber auch ohne überzeugt der Bildschirm

Ansonsten weiß das Display zu beeindrucken: Die schmale Einfassung erweckt den Eindruck, auf einen fast randlosen Bildschirm zu schauen. Das hat zur Folge, dass die Bildfläche größer wirkt. Das 16:10 Format macht das Display dabei noch etwas größer, wodurch sich mehr Inhalte bequemer ablesen lassen. Dank IPS-Panel kommen die Farben sehr intensiv rüber und die Kontraste fallen überdurchschnittlich gut aus. Auch die Blickwinkelstabilität ist durchweg hoch.

Leistung

Dell stattet das neue XPS 13 9300 mit aktuellen Intel-Prozessoren der Ice-Lake-Generation aus. Unsere Empfehlung ist mit dem Intel Core i7-1065G7 bestückt. Zur Wahl stehen aber auch die günstigeren, dafür aber etwas leistungsärmeren Core i5-1035G1 und Core i3-1005G1. Die neuen CPUs bringen einen nochmals verringerten Energiebedarf mit, bei dem die Leistung im Vergleich zu den Vorgängern aber mindestens gleich bleiben soll. Für besonders anspruchsvolle Aufgaben kann der Takt des Core i7-1065G7 daher auf bis zu 3,9 GHz steigen. Im Normalfall begnügt sich das Laptop von Dell aber mit 1,3 GHz.

Ansonsten ist alles wie gehabt, wenn man die CPU mit dem Vorgänger vergleicht. Der Prozessor beherrscht unter anderem moderne Videofähigkeiten und die flüssige 4K-Ausgabe per Thunderbolt. Dadurch kann man hochauflösende Videos im H.265-Format mit minimaler Prozessorlast abspielen. Der Vorteil ist, dass der Akku dabei deutlich weniger beansprucht wird, sich das Notebook nicht so stark erhitzt und dadurch wiederum der Lüfter weniger zu tun hat.

Beim Kühlsystem setzt Dell im XPS 13 9300 auf Altbewährtes: Im Inneren verrichten zwei Lüfter ihre Dienste und die zusätzliche Isolierung namens »Gore Thermal Insulation« ist ebenfalls vorhanden. Die leitet die Abwärme der Hardware besser ab und soll einzelne, heiße Stellen (Hotspots) vermeiden.

Neuer und sparsamer Prozessor

Im täglichen Betrieb sorgt die neue CPU für keinen deutlichen Leistungssprung nach vorne, da sie eher auf einen verringerten Energieverbrauch ausgerichtet ist. Office-Anwendungen und Bildbearbeitungsprogramme laufen aber dennoch flott und die superschnelle SSD-Festplatte lässt den Nutzer Ladezeiten vergessen. Für die Darstellung von Bildinhalten ist jetzt allerdings die integrierte Grafikeinheit Intel Iris Plus Graphics G7 verantwortlich. Damit eignet sich das kleine Dell-Notebook zwar nicht für Spiele, abseits davon sind aber viele Einsatz-Szenarien denkbar, solange keine starke Grafikkarte benötigt wird.

Werden CPU und Grafikeinheit gleichzeitig stark beansprucht, wird das Dell XPS 13 9300 trotz der guten Kühlung spürbar – aber nicht unbedingt störend – warm. Im Hinblick auf die schlanke Bauform ist das allerdings zu verschmerzen. Bleibt die hohe Belastung über längere Zeit bestehen, kann die Leistung aufgrund der hohen Temperaturen durchaus etwas einbrechen. Bei normaler Benutzung sollte das aber kaum vorkommen.

Und wie steht es um die Lüftergeräusche? Die Ventilatoren halten sich bei geringer Auslastung so gut zurück, dass sie nicht hörbar sind. Unter Last drehen sie etwas auf, machen sich dabei aber nur in sehr ruhigen Umgebungen mit einem leichten Rauschen bemerkbar. Surfen im Internet oder die Bearbeitung eines Word-Dokuments fordern die Lüfter nicht heraus. Die beste CPU nützt allerdings nichts, wenn der Massenspeicher den Flaschenhals darstellt und eine langsame Festplatte mit der Datenflut des Betriebssystems kämpft. Dell setzt daher, ebenso wie Apple, Huawei und Lenovo, auf eine schnelle SSD.

In der hier empfohlenen Variante kommt das Dell XPS 13 9300 einem 512 Gigabyte großen SSD-Speicher. Dabei handelt es sich um ein platzsparendes M.2-Modell, das nicht von der SATA-Schnittstelle limitiert wird, sondern per PCIe angebunden ist. So erreicht das Laufwerk sehr hohe Lesegeschwindigkeiten.

Mobilität und Haptik

Das Dell XPS 13 ist auch in der Version 9300 eines der kleinsten 13-Zoll-Notebooks, was vor allem dem sehr schmalen Display-Rahmen geschuldet ist. Um dennoch einen guten Überblick zu bieten, setzt der Hersteller auf das 16:10-Format , wie es manche von Apples Macbooks kennen. Dadurch bleibt das Bild genauso breit wie bei 16:9, ist aber etwas höher.

Aber nicht nur das Bildformat ist angenehm, auch die Tastatur ist sehr ansprechend. Die Tasten haben einen spürbaren Hub und sind auch für Vielschreiber nicht zu klein. Praktisch ist die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur, die auch bei schlechtem Licht die Beschriftung der Tasten erkennen lässt. Auch das große Touchpad arbeitet zuverlässig und bietet ein gutes Feedback.

 Laptop Test: Dell Xps 13 9300 5
Mit der guten Tastatur kann man auch über längere Zeit gut tippen.

Mit nur 1,2 Kilogramm ist das Notebook sehr leicht und fällt deshalb unterwegs kaum auf. Trotzdem ist das Dell XPS 13 9300 ausreichend stabil gebaut, um auch auf den Beinen statt auf einem Tisch genutzt werden zu können – hier stoßen Kombigeräte, wie das Microsoft Surface mit seinem Display-Dock als labberige Tastatur, an ihre Grenzen. Die robuste Haptik hat das Gerät der Materialwahl des Herstellers zu verdanken. So wurde das Gehäuse aus einem Aluminiumblock gefräst, was den Außenseiten des Notebooks Eleganz und Robustheit verleiht. Einfassung und Handballenauflage bestehen hingegen aus geflochtenen Kohlenstofffasern, die trotz ihres geringen Gewichts sehr strapazierfähig sind.

Dünn, leicht und mobil

 Laptop Test: Dell Xps 13 9300 6
Durch die hochwertigen Materialien fühlt sich das XPS 13 9300 sehr gut an und ist äußerst stabil.

Akkulaufzeit

Der Akku des XPS 13 9300 ist mit 52 Wattstunden so groß wie bei den anderen bisher empfohlenen Modellen von Dell. Dadurch kann man auch mit einer ähnlichen Laufzeit rechnen. Im Alltag reicht eine Ladung bei mittlerer Helligkeit und moderater Nutzung für gut acht Stunden, sparsame Nutzer schaffen aber auch zehn bis elf Stunden.

Damit ist die Laufzeit immer noch kaum zu schlagen und selbst wenn die Aufgaben fordernder werden, muss sich der Akku nicht verstecken. Werden viele Aktionen kombiniert, hält das XPS 13 9300 immer noch sehr lange durch. Einen ganzen Arbeitstag ohne Nachladen des Akkus zu überstehen, ist also auch mit der neuen Version des Dell XPS 13 möglich.

Schwächen?

Auch bei diesem Modell gibt es leider einige Dinge, die negativ aufgefallen sind. Der komplette Verzicht auf herkömmliche USB-Typ-A-Buchsen ist zwar aus Sicht des Designs und der flachen Bauform nachvollziehbar, ganz einverstanden sind wir damit aber immer noch nicht. Es ist einfach nur nervig, für einen simplen USB-Stick extra einen Adapter anstecken zu müssen. Auch der Umstieg von einem regulären Speicherkartenleser auf eine MicroSD-Variante ärgert den Nutzer mehr, als dass er ihm nützt.

Wer seinen Laptop nach ein paar Jahren etwas Aufrüsten möchte, kommt beim Dell XPS 13 9300 ebenfalls nicht sehr weit. Die SSD lässt sich zwar wechseln, mehr Arbeitsspeicher oder ein neues WLAN-Modul sind aber nicht drin.

Dell XPS 13 9300 im Testspiegel

Auch die Kollegen anderer Publikationen zeigen sich vom Dell XPS 9300 begeistert. Im Review von Techradar (03/2020) überzeugt der Laptop auf ganzer Linie:

»Das Dell XPS 13 (2020) ist immer noch eines der Laptops, die es zu schlagen gilt, da es eines der hochwertigsten Ultrabooks auf dem Markt ist.«

Im ausführlichen Test von Notebookcheck (03/2020) fällt das Testurteil ebenfalls sehr gut aus, wobei der hohe Preis kritisiert wird:

»Mit dem neuen XPS 13 9300 bietet Dell einen sehr guten Nachfolger für das beliebte Subnotebook. Ernstzunehmende Schwachpunkte konnten wir im Test nicht feststellen, allerdings ist das neue Modell mit einem Einstiegspreis von 1.500 Euro auch kein Schnäppchen.«

Und auch bei den britischen Kollegen von PCMag UK (03/2020) fällt das Urteil eindeutig aus:

»Die 2020-Version des Dell XPS 13 ist ein ausgezeichneter ultraportabler Laptop mit umwerfendem Aussehen und viel Leistung für alltägliche Aufgaben.«

Alternativen

Auch wenn das Dell XPS 13 9380 für uns aktuell das beste Notebook für die meisten ist, gibt es natürlich Konkurrenzprodukte, die ebenfalls empfehlenswert sind. Mitunter sind es Detailunterschiede, die aber nicht jeden stören müssen.

Gute Alternative: Huawei MateBook 13

Auch die neuen Notebooks des chinesischen Herstellers sind uns wieder eine Empfehlung wert. Wer mit unserem Favoriten nicht ganz warm wird, sollte sich daher das MateBook 13 aus dem Hause Huawei näher ansehen.

Auch gut

Huawei MateBook 13

Test  Laptop: Huawei MateBook 13
Wer ein schlankes Notebook sucht und dem 16:9-Breitbildformat nichts abgewinnen kann, wird mit dem MateBook 13 glücklich.

Das Unternehmen schickt sich auch weiterhin an, den Notebook-Markt gehörig aufzumischen. Dabei kommen gut designte und leistungsstarke Laptops heraus, die sich hinter den großen Namen der Branche nicht verstecken müssen. Mit aktuellem Core-i7-Prozessor der Whiskey-Lake-Generation und acht Gigabyte Arbeitsspeicher bietet das MateBook 13 eine sehr gute Systemleistung. In Kombination mit einer schnellen SSD ist im Nutzungsalltag von Rucklern keine Spur. Der Bildschirm bietet das etwas ungewöhnliche 3:2-Format und eine Auflösung von 2.160 x 1.440 Pixeln. Wie beim Dell XPS 13 9370 spiegelt der Bildschirm, ist aber dafür auch mit einem Touchscreen ausgestattet.

Mit einem Gewicht von circa 1,3 Kilogramm ist das Huawei MateBook 13 nur unwesentlich schwerer als unser Favorit. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und ist sehr hochwertig gefertigt. Den aktuellen Designtrends folgend, hat auch Huawei einen möglichst schmalen Rahmen um sein Display gebaut, in dem dennoch eine kleine Webcam ihren Platz findet. Die Position über dem Bildschirm sorgt dabei für einen guten Blickwinkel.

Bei der Akkulaufzeit zeigt das Huawei-Laptop aber eine kleine Schwäche: Mit etwas mehr als 7 Stunden im WLAN-Betrieb hält es nicht so lange durch wie unser Favorit. Bei starker Belastung erwärmt sich unsere Alternative ebenfalls und auch hier geht die Leistung mit steigender Temperatur nach unten.

Wen die genannten Kritikpunkte aber nicht stören, der erhält mit dem Huawei MateBook 13 eine gute Alternative zum Testsieger und kann sich sogar noch einige Euro sparen.

Für Apple-Enthusiasten: Apple MacBook Pro 13 (2020)

Das MacBook Pro 13 mit M1-Chip (2020) ist Apples größter Sprung der vergangenen Jahre. Zwar bleibt auch hier wieder äußerlich alles wie gewohnt, im Inneren arbeitet aber kein Intel-Prozessor mehr. Stattdessen steckt ein von Apple selbst entwickelter Chip im Gehäuse, der nicht nur für mehr Leistung sorgt, sondern auch eine deutliche längere Akkulaufzeit mit sich bringt.

Für Apple-Fans

Apple MacBook Pro mit M1 (2020)

Test  Laptop: Apple MacBook Pro mit M1 (2020)
Das neueste MacBook Pro arbeitet mit Apples selbst entwickelten M1-Chip. Das bedeutet mehr Leistung und längere Akkulaufzeit.

Dies ist durch die hohe Anpassung des Notebooks an die Hardware möglich, wie es zum Beispiel auch bei Apples iPhones und iPads der Fall ist. Dadurch arbeitet alles nahezu perfekt miteinander und es gibt keine Nadelöhre mehr. Auch an die Thunderboltverbindung wurde gedacht, wobei es hierbei einige Einschränkungen gibt. Bislang wird nur Thunderbolt 3 unterstützt, was zum Beispiel dazu führt, dass man nur einen einzelnen Bildschirm mit dem MacBook Pro verbinden kann.

Außerdem stehen nur noch zwei statt vier USB-Typ-C-Anschlüsse bereit, von denen einer zum Laden benötigt wird. Dadurch kann man letztendlich nur noch auf einen weiteren Port zurückgreifen, der für alle möglichen Peripheriegeräte ausreichen muss. Der neue M1-Chip sorgt zudem für eine Begrenzung des Arbeitsspeichers, sodass sich das MacBook Pro bisher nur mit bis zu 16 Gigabyte bestellen lässt. In der vergleichsweise günstigen Basisversion sind aber ohnehin nur acht Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 256 Gigabyte große verbaut. Wie von Apple bekannt, sind die Aufpreise für mehr Speicher wieder einmal saftig. Für 512 Gigabyte zahlt man circa 200 Euro mehr und für 16 Gigabyte Arbeitsspeicher werden nochmal rund 224 Euro fällig.

Den vorgenannten Einschränkungen zum Trotz, liefert das MacBook Pro mit M1-Chip eine hervorragende Leistung, die sich im Alltag mehr als bemerkbar macht. Hinzu kommt, dass nun auch iPhone- und iPad-Apps auf dem MacBook Pro funktionieren. Hier fehlt zwar in vielen Fällen noch die Optimierung auf den neuen Chip, aber das wird sich sicherlich bald ändern. Obwohl auch herkömmliche Mac-Anwendungen schneller auf dem neuen M1 laufen, werde diese ebenfalls von einer Optimierung profitieren. In Zukunft wird sich die Leistung des MacBooks damit nochmals steigern können.

Eine weitere Verbesserung ist bei einem solchen Plus an Leistung eher ungewöhnlich. Denn auch der Akku hält nun deutlich länger durch. Waren bisher circa zehn Stunden beim Surfen im WLAN schon ein gutes Ergebnis, springt dieser Wert nun auf bis zu 17 Stunden an. Erste Tests haben gezeigt, das diese Dauer auch tatsächlich erreicht wird.

Während Apple unter der Haube mächtig gearbeitet hat, bleibt äußerlich alles wie gewohnt. Das Display ist hochauflösend und farbstark, das Magic Keyboard wird angenehm beleuchtet und die Touchbar darf natürlich ebenfalls nicht fehlen. Auch das Touchpad, die Webcam und das Gehäuse sind dieselben, wie wir es vom MacBook Pro kennen.

Wer nicht auf die vielen Anschlüsse des MacBook Pro 2020 mit Intel-Prozessor verzichten kann, sollte vom MacBook Pro mit M1-Chip noch Abstand nehmen. Für alle anderen sind der Leistungssprung und die enorm verbesserte Akkulaufzeit eigentlich schon Kaufgrund genug, obendrauf gibt es aber noch iPhone- und iPad-Apps die nun auch am MacBook laufen.

Günstiger Mac: Apple MacBook Air (2020)

Auch im neuen MacBook Air (2020) wird der M1-Chip von Apple eingesetzt. Neben dessen Leistung bleibt aber auch hier vieles unverändert. Das etwas schlankere Design bleibt genauso erhalten wie die gewohnt hochwertige Qualität von Apple bei der Verarbeitung und den Materialien. Auch die Magic-Tastatur ist hier wieder mit an Bord.

Günstiger Mac

Apple MacBook Air mit M1 (2020)

Test  Laptop: Apple MacBook Air mit M1 (2020)
Auch das günstige MacBook Air arbeitet nun mit dem M1-Chip von Apple. Dessen Leistung ist hier zwar etwas niedriger, dafür braucht es nun keinen Lüfter mehr.

Dasselbe gilt auch für das farbstarke True-Tone-Display. Es ist wieder 13,3 Zoll groß und besitzt eine glänzende Oberfläche, welche aber nicht ganz so stark spiegelt, wie man es erwarten würde. Für die Arbeit im Freien reicht allerdings die Helligkeit nicht ganz aus. Daher sollte man sich lieber in schattigen Bereichen aufhalten, wenn man noch etwas auf dem Bildschirm erkennen möchte.

Der Wechsel auf den M1-Chip bringt beim MacBook Air ähnliche Einschränkungen wie beim MacBook Pro mit. Da hier aber auch im Intel-Modell ohnehin nur zwei USB-Typ-C-Ports zur Verfügung standen, muss man zumindest nicht mit einer reduzierten Zahl der Anschlüsse leben. Die beiden vorhanden Ports bieten allerdings nur Thunderbolt 3 mit der Einschränkung, dass sich nur ein einzelner Bildschirm ansteuern lässt.

Obwohl auch hier die Performance im Vergleich zu einem Intel-Prozessor durch den neuen Chip enorm ansteigt, erhält man nicht die Power eines MacBook Pro. Das liegt an der gedrosselten Leistung, durch die Apple allerdings auf einen Lüfter verzichten kann. Dadurch wird das MacBook Air mit M1-Chip lautlos, arbeitet aber trotzdem schneller. Wie beim MacBook Pro erfährt auch die Akkulaufzeit eine Steigerung. Mit bis zu 15 Stunden ist man im WLAN nun deutlich länger unterwegs.

In der Basisversion ist das MacBook Air mit circa 1.100 Euro sogar recht günstig. Dafür gibt es acht Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 256 Gigabyte große SSD. Für 512 Gigabyte Speicherplatz sind circa 260 Euro mehr fällig und für den doppelten Arbeitsspeicher muss man noch rund 224 Euro mehr investieren. Wie für Apple typisch, sind die Aufpreise unverschämt hoch und es gibt keinerlei Möglichkeiten, hier selbst etwas nachzurüsten.

Das Upgrade auf den M1-Chip bringt neben der besseren Leistung und einer längeren Akkulaufzeit auch die von iPhones und iPads bekannten Apps auf das MacBook Air. Mit der Zeit werden diese und andere Anwendungen zudem immer weiter auf den neuen Apple-Prozessor optimiert, womit sich die Performance des MacBook Air mit M1-Chip nochmals steigern wird.

Was gibt es sonst noch?

Apple MacBook Pro 13 mit Touchbar (2020)

Das Apple MacBook Pro (2020) gibt es jetzt mit der neuen Tastatur, auf der es sich nicht nur angenehmer tippen lässt, sie sollte auch deutlich weniger fehleranfällig sein als die ungeliebte Version des Vorgängers. Auch bei der Hardware gibt es ein Update: Das MacBook Pro 2020 ist nun wahlweise auch mit Intels aktuellen Prozessoren der 10. Generation erhältlich und es lässt sich mit bis zu 32 Gigabyte Arbeitsspeicher konfigurieren. Beides kostet zwar kräftig Aufpreis, aber für Power-User sind damit nun auch die 13-Zoll-Modelle wieder interessant.

Ein klassisches Apple-»Problem« sind auch weiterhin die wenigen Anschlüsse. Wer ohnehin nur selten externe Geräte verwendet und nicht über den Anschluss eines USB-Sticks oder externer Festplatten hinaus möchte, dürfte sich daran aber nur wenig stören. Erfreulich ist, dass Apple auf die Akkulaufzeit des aktuellen MacBook Pros achtet. Für die allermeisten Anwendungen ist das Apple MacBook Pro 13 mit Touchbar (2020) ein toller und ausdauernder Laptop, der auch preislich nicht aus dem Rahmen fällt.

Apple MacBook Air (2020)

Das neue Apple MacBook Air (2020) liefert die gewohnt hochwertige Apple-Qualität und bietet vor allem beim Design einen deutlichen Unterschied zum MacBook Pro (2020). Preislich rangieren beide Geräte nämlich auf ähnlichem Niveau. Mit dem günstigen Intel-Core-i3-Prozessor fährt man gut, wenn man sein Notebook hauptsächlich für Büroanwendungen, Surfen im Internet oder Streaming verwendet. Außerdem muss man nicht mehr mit einer potentiell fehleranfälligen Tastatur leben. Bei der Verarbeitung und den Materialien gibt es die gewohnt hochwertige Qualität von Apple.

Im Alltag ist das MacBook Air zudem sehr leise, solange man nur einfache Office-Programme und den Browser laufen hat. Bei stärkerer Beanspruchung springt der Lüfter allerdings recht schnell an und ist dann auch deutlich zu hören. Dabei steigen auch die Temperaturen spürbar an, richtig heiß wird das MacBook Air 2020 aber nicht. Je nach Nutzerverhalten liegt die Akkulaufzeit des Apple MacBook Air (2020) zwischen fünf und acht Stunden. Auch in diesem Punkt ähnelt das MacBook Air sehr dem MacBook Pro. Den Kauf entscheidet daher wohl am ehesten das Design.

Apple MacBook Pro 13 (2019) mit Touchbar

Das »alte« MacBook Pro von 2019 ist immer noch zu haben. Das Design ist mit dem der Neuauflage nahezu identisch und auch die Hardware gehört noch lange nicht zum alten Eisen. Im Gegensatz zum ganz neuen Modell, kommt das Apple MacBook Pro 13 2019 nicht mit der verbesserten Tastatur. Dafür gibt es auch hier 4 Thunderbolt-3-Anschlüsse. Da sie die einzigen Ports sind, bleibt ein Adapter für andere Geräte aber immer noch Pflicht.

Die Kühlung arbeitet mittlerweile etwas besser und auch bei der fehleranfälligen Butterfly-Tastatur will Apple einiges verbessert haben. Für den Alltag ist das MacBook Pro daher bestens geeignet und das schicke Design wird mit der interaktiven Touchbar abgerundet. Die Akkulaufzeit kann mit unseren Konkurrenten ebenfalls mithalten – ebenso wie der Preis, zumindest für die Basisversion.

Dell XPS 13 7390

Dell liefert mit dem XPS 7390 einen potentiellen Nachfolger zu unserem Favoriten. Das Gehäuse ist nahezu identisch und dementsprechend hochwertig verarbeitet. In so ziemlich allen Punkten stimmt das Dell XPS 7390 mit seinem Vorgänger überein. Dell verpasst es aber, das Leistungsplus des neuen Prozessors auch wirklich zu nutzen. Die Kühlung kommt hier nicht mehr mit, sodass sich der Aufpreis für das neuere Modell nicht durch einen bessere Performance rechtfertigten lässt. Wir halten die Augen offen, empfehlen aber vorerst lieber weiterhin das Dell XPS 9380.

Fujitsu Lifebook U939

Das Fujitsu Lifebook U939 richtet sich ganz klar an Business-Anwender. Dabei folgt das Design nicht ausschließlich der Funktion, der Laptop gehört aber eher zur schlichten Sorte. Für den durchaus stolzen Preis integriert Fujitsu viele Sicherheitsfunktionen, die von Heimanwendern eher nicht benötigt werden. Die Verarbeitung ist aber extrem hochwertig und das Gehäuse außerordentlich robust. Obendrein hält der Akku bis zu zwölf Stunden durch und die Anschlüsse sind außerordentlich vielfältig. So ist beispielsweise auch ein Gigabit-LAN-Port mit an Bord. Wer bereit ist, für Qualität einen hohen Preis zu zahlen, wird vom Lifebook U939 sicherlich nicht enttäuscht.

Microsoft Surface Laptop 3

Mit dem Microsoft Surface Laptop 3 kommt der hauseigene Laptop des Windows-Entwicklers mit einem Intel-Prozessor der Ice-Lake-Generation. Dessen Leistung ist hervorragend und auch die übrige Qualität des Surface Laptops kann sich sehen lassen. Der guten Akkulaufzeit und dem hochauflösenden Display im 3:2-Format stehen aber wenige Anschlüsse und praktisch keine Wartungsmöglichkeiten gegenüber. Durch den hohen Preis ist dieser Laptop daher nur für Microsoft-Enthusiasten interessant, die dafür quasi das MacBook der Windows-Welt erhalten.

Asus ZenBook Pro 14

Asus zeigt mit dem ZenBook Pro 14, dass Innovationen bei Notebooks immer noch möglich sind. Was zunächst nach Spielerei aussieht, ist am Ende ein praktisches Feature. An Stelle eines Touchpads verbaut Asus ein sogenanntes Screenpad, das als kleiner Touchscreen mit verschiedenen Apps bereit steht. So lassen sich Taschenrechner oder Kalender auf dem kleinen Screen anzeigen, aber auch als Zweitbildschirm darf das Pad herhalten. Die Leistung ist mit einer Whiskey-Lake-CPU und einer schnellen Nvidia GeForce GTX 1050 Max-Q sogar auf Multimedia-Niveau und erlaubt Computerspiele auf mittleren Grafikstufen.

Apple MacBook Air 2019

Das neue Apple MacBook Air 2019 besitzt ein tolles Design und einen Bildschirm mit satten Farben. Dank der TrueTone-Technologie passt sich das Display dem Umgebungslicht an und überzeugt so in jeder Situation mit einer tollen Darstellung. Die Leistung reicht aber nur für die normale Nutzung mit eher einfachen Ansprüchen aus. Office-Programme und kleinere Bildbearbeitungen sind kein Problem, auch Videostreaming und Surfen im Internet sind problemlos möglich. Darüber hinaus sollte man sich aber nicht zu viel versprechen. Wer ein günstiges Apple-Notebook für einfache Aufgaben sucht, ist hier gut aufgehoben, allen anderen Empfehlen wir eher den Griff zum Apple MacBook Pro.

Huawei MateBook X Pro

Als Neueinsteiger musste sich das Huawei MateBook X Pro nicht hinter der Konkurrenz verstecken. Der chinesische Hersteller hat ordentlich aufgeholt und bietet nun ein flaches, leistungsstarkes und ausdauerndes Laptop an. Auch im MateBook X Pro sitzt einer der neuesten Intel-Core-Prozessoren, der sich nur bei sehr anstrengenden Aufgaben eine kleine Atempause gönnen muss. Die Akkulaufzeit ist mit über neun Stunden im WLAN-Betrieb sehr hoch und auch der Bildschirm kommt mit einer hohen Auflösung. Die reicht zwar nicht ganz für 4K, ist aber dennoch deutlich besser als bei herkömmlichen Full-HD-Displays.

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