Laptop Test: Laptop Aufmacher
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Letztes Update: 5.11.2021

Das beste Laptop

Wir haben uns 38 Top-Laptops angesehen, das Schenker Vision 14 ist unser neuer Favorit. Eine gute neue Alternative ist das Asus ZenBook 13 mit OLED-Display. Neben vielen weiteren Laptops haben wir aber auch einen Blick auf das neue MacBook Pro 14 (2021) geworfen. Hier ist für jeden der passende Laptop dabei.

Michael Beck
ist leidenschaftlicher Gamer und Musiker. Schon als kleiner Knirps hat er den Toshiba T3200 seines Vaters zur Spielemaschine umfunktioniert. Er schreibt unter anderem für GameStar und Mobygames. Als langjähriger Pop-Kultur- und Videospiel-Experte bei Fandom hat er zudem viel Erfahrung mit Audio- und Videoproduktion gesammelt.
Mike Wobker
ist gelernter Fernmelde­anlagen-Elektroniker und studierter Wirtschafts­ingenieur und testet als freier Autor mobile Technik aller Art, unter anderem für Notebookcheck und Golem. Monitore, Speicher und IT im Allgemeinen gehören zu seinem Spezialgebiet.
Letztes Update: 5. November 2021

Wir haben sieben weitere Laptops hinzugefügt. Unser neuer Favorit ist das Schenker Vision 14. Auch das Asus Zenbook 13 OLED und das Apple MacBook Pro 14 konnten eine Empfehlung einfahren. Die Modelle Dell XPS 13 9300, Huawei MateBook 13 und Apple MacBook Pro mit M1 sind nun unter „Was gibt es sonst noch?“ zu finden.

20. November 2020

Apple hat das neue MacBook Air und MacBook Pro vorgestellt. Das besondere: Sie werden erstmals nicht mit Intel-Prozessoren sondern mit Apples eigenen Chips ausgestattet. Beide Modelle verdienen sich einen Platz in unseren Empfehlungen.

8. Mai 2020

Das neue MacBook Pro 13 ist da und wir haben es gleich unter die Lupe genommen. Apple hat auf die Kritik gehört und kleine, aber wichtige Änderungen am 2020er Modell vorgenommen. Das gefällt uns und es ist damit eine neue Empfehlung.

24. April 2020

Wir haben uns zwei neue Laptops angesehen. Unser neuer Favorit ist das Dell XPS 13 9300 und auch das neue Apple MacBook Air 2020 können wir empfehlen.

19. März 2020

Apple hat das neue MacBook Air vorgestellt. Erstmals kommen Quad-Core-Prozessoren zum Einsatz, was die neuen Air-Modelle deutlich leistungsfähiger machen sollte. Die Tastatur wurde ebenfalls überarbeitet und das vielkritisierte Butterfly-Keyboard wird nicht mehr verwendet. Apple setzt im Air auf die gleiche überarbeitete Tastatur, die bereits in den neuen MacBook Pros verbaut ist. Im Gegensatz zu den Pro-Modellen gibt es weiterhin keine Touch Bar. Eine weitere erfreuliche Verbesserung: die niedrigste Speicherkonfiguration ist nun 256 GB.

Und die beste Nachricht für alle Apple-Fans? Die Verbesserungen schlagen sich aber nicht beim Preis nieder, ganz im Gegenteil: mit 1200 Euro ist das Gerät sogar günstiger geworden.

Wir werden das Apple-Notebook schnellstmöglich ansehen, sobald es verfügbar ist.

28. Februar 2020

Wir haben neun Neuzugänge und darunter zwei neue Empfehlungen eingetragen. Unser Favorit bleibt das Dell XPS 13 9380. Neue Alternativen sind das Asus Zenbook 14 und das Lenovo IdeaPad S540-13API.

10. September 2019

Wir haben uns die neuen Apple MacBooks Pro und Air angesehen. Alle Pro-Modelle kommen jetzt mit Touchbar und mit dem MacBook Air findet sich nun endlich ein Apple-Laptop, den man als normaler Nutzer ohne zu überlegen kaufen kann. An unseren Empfehlungen ändert sich aber nichts.

3. Mai 2019

Wir haben uns weitere aktuelle Laptops angesehen. Das Dell XPS 13 9380 bleibt an der Spitze. Mit dem Huawei MateBook 13 und dem Asus ZenBook Pro 14 gibt es aber neue und spannende Alternativen.

15. Februar 2019

Nachdem das neue Dell XPS 13 9380 in Deutschland verfügbar ist, katapultiert es sich direkt an die Spitze unserer Empfehlungen und löst damit das Vorjahresmodell ab.

22. November 2018

Wir haben uns das neue Apple MacBook Air angesehen. Die Leistung hat sich gegenüber dem Vorgänger nur ein wenig verbessert und das Design wurde mehr an das MacBook Pro angepasst. Für uns ist das MacBook Pro 13 aber die bessere Wahl, denn es bietet für einen kleinen Aufpreis deutlich mehr Leistung.

31. Oktober 2018

Unser neuer Favorit ist erneut eine Version des Dell XPS 13 9370, diesmal mit UHD-Display. Auch das Huawei MateBook Pro ist eine neue Empfehlung.

Apple hat außerdem endlich ein neues MacBook Air mit Retina-Display vorgestellt, das ab dem 7. November erhältlich sein wird. Wir werden es uns natürlich so schnell wie möglich für Sie ansehen!

16. März 2018

Wir haben das neue Modell unseres Testsiegers getestet und wurden nicht enttäuscht. Auch die neue Variante 9370 sichert dem Dell weiterhin den Testsieg.

21. September 2017

Wir haben uns die aktuellen Modelle angesehen. Unser Testsieger bleibt das Dell XPS 13, jetzt mit dem aktuellen Prozessor. Auch die Alternativen haben wir auf die neusten Modelle aktualisiert.

Weitere Updates
Update Info-Service

Wir testen ständig neue Produkte und aktualisieren unsere Empfehlungen regelmäßig. Gerne informieren wir Sie, sobald dieser Artikel aktualisiert wird.

Aktuelle Top-Notebooks sind genau die universellen mobilen Geräte, von denen jeder Notebookbesitzer schon vor Jahren geträumt hat. Dank hoher Leistung, hochauflösender Displays und gleichzeitig immer weiter steigender Akkulaufzeit bei geringem Gewicht sind die mobilen Geräte so gut wie jeder Anforderung gewachsen. Einen Desktop-Rechner braucht heute eigentlich niemand mehr.

Allerdings haben die leistungsstarken Mobilrechner ihren Preis. Doch für alle, die ein Laptop zum Arbeiten benutzen, lohnt sich die Anschaffung, schließlich verbringen heutzutage viele fast den ganzen Arbeitstag vor dem Rechner.

Wir haben uns die interessantesten Modelle für Sie angesehen. Hier sind unsere aktuellen Empfehlungen:

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

Schenker Vision 14

Laptop Test: Bildschirmfoto 2021 11 05 Um 11.53.08
Das Vision 14 von Schenker hat eine tolle Leistung, ist kompakt und sehr leicht. Es bietet eine große Anschlussvielfalt und ist aufrüstbar.

Das Schenker Vision 14 ist für uns das beste Laptop für die meisten. Es vereint nahezu alles, was man sich von einem guten Laptop wünscht und weist kaum Nachteile auf. Die Leistung des Basismodells ist für den Alltag perfekt geeignet und bietet übersichtliche und gut gewählte Konfigurationsmöglichkeiten. RAM und SSD können nachträglich problemlos erweitert werden und die Anschlüsse lassen kaum etwas vermissen. Es ist kompakt und leicht, trotz des großzügigen 16:10-Displays. Die Verarbeitung ist hochwertig und die Eingabegeräte lassen sich super bedienen.

Auch gut

Asus ZenBook 13 OLED

Test Laptop: Asus Zenbook 13 OLED
Das Asus ZenBook 13 OLED ist ein kompaktes und leichtes Laptop mit einem farbprächtigen Display und guter Leistung.

Das Asus ZenBook 13 OLED vereint Mobilität mit einem herausragenden OLED-Display, das tolle Farben und einen hohen Kontrast aufweist. Auch die Leistung stimmt und liegt sogar noch einen Tick vor unserem Favoriten. Abstriche müssen jedoch bei den Anschlüssen und der Akkulaufzeit gemacht werden. Das Alugehäuse ist gut verarbeitet und auf die Tastatur dürfte auch Vielschreibern gefallen. Sollte der Platz auf der SSD einmal knapp werden, kann diese, im Gegensatz zum Arbeitsspeicher, später ausgetauscht werden.

Für Apple-Fans

Apple MacBook Air (2020)

Test  Laptop: Apple MacBook Air mit M1 (2020)
Auch das günstige MacBook Air arbeitet nun mit dem M1-Chip von Apple. Dessen Leistung ist hier zwar etwas niedriger, dafür braucht es nun keinen Lüfter mehr.

Das Apple MacBook Air (2020) ist mit seinem M1-Chip sehr rechenstark und hat gleichzeit eine extrem lange Akkulaufzeit. Mehr Leistung braucht man wikrlich nur, wenn man spezielle Anforderungen hat, etwa bei aufwändigem Videoschnitt oder 3D-Renderings. Office-Anwendungen, Filme gucken und Surfen auch mit dutzenden offenen Tabs bringen das MacBook Air nicht zum Schwitzen – auch nicht bei angeschlossenem 4k-Monitor. Noch dazu ist der Betrieb völlig lautlos, denn einen Lüfter hat das Air im Gegensatz zum 13-Zoll-MacBook Pro nicht. Aber den haben wir auch dort noch nie zu hören bekommen.

Arbeitstier

Apple MacBook Pro 14 (2021)

Test Laptop: Apple MacBook Pro 14 (2021)
Das neueste, leistungsstarke MacBook Pro hat nur ganz wenige Schwächen und bringt wieder mehr Anschlüsse als der Vorgänger mit.

Das neue Apple MacBook Pro 14 (2021) bietet nochmal mehr Rechenleistung als das MacBook Air und ist damit die richtige Wahl für Profis, die diese Leistungsreserven auch ausnützen können. Außerdem werden sich viele, denen die Anschlussmöglichkeiten der letzten Modelle zu limitiert waren, über die Rückkehr von MagSafe sowie weiterer Ports freuen. Die neue »Notch« am Displayrand ist dagegen eine Designentscheidung, auf die man sich einlassen und die Optimierung der Software abwarten muss. Alles in allem ist Apple hier aber ein extrem leistungsstarkes, wenn auch teueres Produkt geglückt.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
Unser FavoritAuch gutFür Apple-FansArbeitstier
Schenker Vision 14 Asus ZenBook 13 OLED Apple MacBook Air (2020) Apple MacBook Pro 14 (2021) Lenovo ThinkPad X1 Carbon Gen9 Dell Inspiron 15 Plus 7510 Lenovo ThinkBook 16p Dell XPS 13 9310 OLED Apple MacBook Pro mit M1 (2020) Apple MacBook Pro 13 mit Touchbar (2020) Dell XPS 13 9300 Razer Blade Stealth 13 MSI Prestige 14 Microsoft Surface Laptop 3 Apple MacBook Pro 13 (2019) mit Touchbar Apple MacBook Air 2019 Dell XPS 13 7390 Huawei MateBook X Pro Asus ZenBook Pro 14 Huawei MateBook 13 Fujitsu Lifebook U939
Laptop Test: Bildschirmfoto 2021 11 05 Um 11.53.08Test Laptop: Asus Zenbook 13 OLEDTest  Laptop: Apple MacBook Air mit M1 (2020)Test Laptop: Apple MacBook Pro 14 (2021)Test Laptop: Lenovo ThinkPad X1 Carbon Gen9Test Laptop: Dell Inspiron 15 Plus 7510Test Laptop: Lenovo ThinkBook 16pTest Laptop: Dell XPS 13 9310 OLEDTest  Laptop: Apple MacBook Pro mit M1 (2020)Laptop Test: Apple Macbook Pro 2020Test  Laptop: Dell XPS 13 9300Test Laptop: Razer Blade Stealth 13Test Laptop: MSI Prestige 14Laptop Test: Microsoft SurfaceTest Laptop: Apple MacBook Pro 13 2019 mit TouchbarTest  Laptop: Apple MacBook Air 2019Test Laptop: Dell XPS 13 7390Test  Laptop: Huawei MateBook X ProTest Laptop: Asus ZenBook Pro 14Test  Laptop: Huawei MateBook 13Laptop Test: Fujitsu Lifebook
Pro
  • Sehr gute Leistung
  • Sehr leicht und kompakt
  • Gute Eingabegeräte
  • RAM und SSD aufrüstbar
  • Gute Konfigurationsmöglichkeiten
  • Kompaktes Gehäuse
  • Gute Leistung
  • Tolles OLED-Display
  • Solide Akkulaufzeit
  • Gute Leistung
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Gute Alltagsleistung
  • Hochauflösendes Display
  • Sehr gute Leistung
  • Großartiges Display
  • Leise
  • Mehr Anschlüsse als Vorgänger
  • Gute Leistung
  • Gut Akkulaufzeit
  • Gute Lautsprecher
  • Hochwertige Verabeitung
  • Gutes Display
  • Aufrüstbar
  • Viele Anschlüsse
  • Sehr gute Leistung
  • Schönes Display mit hoher Auflösung
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Viele Anschlüsse
  • Tolles OLED-Display
  • Kompaktes & leichtes Gehäuse
  • Leistung könnte besser sein
  • Sehr gute Leistung
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Sehr lange Akkulaufzeit
  • Gute Performance
  • Hochauflösendes Display
  • Verbesserte Tastatur
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Gute Performance für den Alltag
  • Hochauflösendes Display
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Sehr guter Bildschirm
  • Lange Akkulaufzeit
  • Gute Eingabegeräte
  • Viel Leistung
  • 4K-Bildschirm
  • Auch unter Last relativ leise
  • Gutes Display
  • Viel Leistung
  • Kompakte Bauform
  • 4K-Bildschirm
  • Sehr gute Eingabegeräte
  • Guter Bildschirm mit Touchscreen
  • Gute Leistung
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Gute Performance für den Alltag
  • Hochauflösendes Display
  • Sehr leicht
  • TrueTone-Display mit sehr guten Farben
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Sehr dünn und kompakt
  • Heller Bildschirm
  • Versenkbare Webcam
  • Großes Touchpad
  • Sehr gute Farbdarstellung
  • Mit Touchscreen
  • Schlankes aber stabiles Gehäuse
  • Solide Verarbeitung
  • Kleiner Bildschirm im Touchpad
  • Gute Leistung
  • Multimedia-Grafikkarte
  • Sehr gute Leistung
  • Große Tasten und Touchpad
  • Mit Touchscreen
  • Sehr leicht
  • Viele Anschlüsse
  • Sehr gute Akkulaufzeit
Contra
  • Bildschirmschaniere wippen etwas nach
  • Magnesiumgehäuse ist Geschmackssache
  • Wenig Anschlüsse
  • Lüfter unter Last etwas störend
  • Aufpreise für mehr Speicher sehr hoch
  • Wenige Anschlüsse bzw. Adapter notwendig
  • Keine Möglichkeit zum Aufrüsten
  • Bereits als Basismodell sehr teuer
  • Größer und schwerer als Vorgänger
  • Webcam-Einbuchtung ist gewöhnungsbdürftig
  • Teuer
  • Schlechte Webcam
  • Schwer
  • Grafikkarte wird nicht ausgereizt
  • USB-Anschlüsse auf Rückseite
  • Schwer
  • Grafikkarte wird nicht ausgereizt
  • Kein HDMI-Anschluss
  • Schlecht aufrüstbar
  • Teuer
  • Niedrige Akkulaufzeit
  • Wenig Anschlüsse
  • Aufpreise für mehr Speicher sehr hoch
  • Wenige Anschlüsse bzw. Adapter notwendig
  • Noch nicht alle Anwendungen auf neuen Chip optimiert
  • Lauter, nerviger Lüfter unter Last
  • Wenige Anschlüsse bzw. Adapter notwendig
  • Vergleichsweise teuer
  • Ein Thunderbolt-Port wird vom Netzteil belegt
  • Wenige Anschlüsse bzw. Adapter notwendig
  • Vergleichsweise teuer
  • Wenig Anschlüsse
  • Arbeitsspeicher nicht austauschbar
  • Wenig Anschlüsse
  • Erwärmt sich stark unter Last
  • Arbeitsspeicher nicht austauschbar
  • Erwärmt sich im Betrieb
  • Wartung nur sehr schwer möglich
  • Kein Kartenleser
  • Wenig Anschlüsse
  • Lauter, nerviger Lüfter unter Last
  • Wenige Anschlüsse bzw. Adapter notwendig
  • Vergleichsweise teuer
  • Mehr Leistung nur gegen hohen Aufpreis
  • Adapter zum Anschluss externer Geräte nötig
  • Wenig Anschlüsse
  • Arbeitsspeicher nicht austauschbar
  • Spiegelnder Bildschirm
  • Erwärmt sich im Dauerbetrieb
  • Hörbarer Lüfter
  • Kein Kartenleser
  • Weiche Tastatur
  • Spiegelnder Bildschirm
  • Mäßige Akkulaufzeit, wenn Bildschirm im Touchpad aktiv ist
  • Spiegelnder Bildschirm
  • Sehr wenig Anschlüsse
  • Mittelmäßige Akkulaufzeit
  • Recht teuer
  • Arbeitsspeicher nicht austauschbar
Bester Preis
  Produktdetails einblenden
ProzessorIntel Core i5-1135G7 (4x 2,4 - 4,2 GHz)Intel Core i7-1165G7 (4x 2,8 - 4,7 GHz)Apple M1 8x CPU, 16x NeuralApple M1 Pro 8x CPU, 16x NeuralIntel Core i5-1135G7 (4x 2,4 - 4,2 GHz)Intel Core i7-11800H (8x 2,3 - 4,6 GHz)AMD Ryzen 7 5800H (8x 3,2 - 4,4 GHz)Intel Core i7-1185G7 (4x 3 - 4,8 GHz)Apple M1 8x CPU, 16x NeuralIntel Core i5-1035G7 4x 1,2 GHz (Ice Lake)Intel Core i7-1065G7
4x 1,3 GHz (Ice Lake)
Intel Core i7-1065G7
4x 1,3 GHz (Ice Lake)
Intel Core i7-10710U
6x 1,1 GHz (Comet Lake)
Intel Core i7-1065G7
4x 1,3 GHz (Ice Lake)
Intel Core i5-8257U
4x 1,4 GHz (Coffee Lake)
Intel Core i5-8210YIntel Core i7-10710U
6x 1,1 GHz (Comet Lake)
Intel Core i5-8250UIntel Core i7-8565U
4x 1,8 GHz (Whiskey Lake)
Intel Core i7-8565U
4x 1,8 GHz (Whiskey Lake)
Intel Core i7-8665U
4x 1,9 GHz (Whiskey Lake)
Display14 Zoll (16:10)13,3 Zoll (16:9) OLED13,3 Zoll (33 cm)14,2 Zoll (16:10)14 Zoll (16:10)15,6 Zoll (16:9)16 Zoll (16:10)13,4 Zoll (16:10) OLED13,3 Zoll (33 cm)13,3 Zoll (33 cm, 16:10)13,4 Zoll (34 cm, 16:10)13,3 Zoll (33,8 cm, 16:9)14 Zoll (35,5 cm, 16:9)13,5 Zoll (34,4 cm, 3:2)13,3 Zoll (33 cm, 16:10)13,3 Zoll13,3 Zoll (33 cm, 16:9)13,9 Zoll (3:2-Format)14 Zoll (35,6 cm)13 Zoll (33 cm, 3:2-Format)13 Zoll (33 cm, 16:9)
Auflösung1920 x 1200 Pixel1920 x 1080 Pixel2560 x 1600 Pixel3024 x 1964 Pixel1920 x 1200 Pixel1920 x 1080 Pixel2560 x 1600 Pixel3456 x 2160 Pixel2560 x 1600 Pixel2560 x 1600 Pixel1920 x 1200 Pixel3840 x 2160 Pixel3840 x 2160 Pixel2256 x 1504 Pixel2560 x 1600 Pixel2560 x 1600 Pixel1920 x 1080 Pixel3000 x 2000 Pixel1920 x 1080 Pixel2160 x 1440 Pixel1920 x 1080 Pixel
GrafikkarteIntel Iris Xe Graphics G7 (80 EUs)Intel Iris Xe Graphics G7 (96EUs)Apple M1 7x GPUApple M1 Pro 14x GPUIntel Iris Xe Graphics G7 (80 EUs)NVIDIA GeForce RTX 3050NVIDIA GeForce RTX 3060Intel Iris Plus Graphics G7 (96 EUs)Apple M1 8x GPUIntel Iris Plus Graphics G7Intel Iris Plus Graphics G7NVIDIA GeForce GTX 1650 Max-QNvidia GeForce GTX 1650 Max-QIntel Iris Plus GraphicsIntel Iris Plus Graphics 645Intel UHD Graphics 617Intel UHD Graphics 620Nividia GeForce MX150Nvidia GeForce GTX 1050 Max-Q (4 GB)Nvidia GeForce MX150Intel UHD Graphics 620
Anschlüsse1x USB-C (DisplayPort 1.4, PowerDelivery)
1x Thunderbolt 4
2x USB-A 3.2
1x HDMI 2.0
1x SD-Kartenleser
1x 3,5-mm-Audioanschluss
Kensington Lock
2x USB-C
1x USB-A 3.2
1x HDMI
1x SD-Kartenleser
2x USB 4 mit Thunderbolt 33x Thunderbolt 4
1x HDMI 2.0
1x SD-Kartenleser
1x 3,5-mm-Audioanschluss
2x Thunderbolt 4
2x USB-A 3.2
1x HDMI 2.0
1x 3,5-mm-Audioanschluss
1x Thunderbolt 4
2x USB-A 3.2
1x HDMI 2.0
1x SD-Kartenleser
1x 3,5-mm-Audioanschluss
2x USB-C (DisplayPort 1.4, PowerDelivery)
2x USB-A 3.2
1x SD-Kartenleser
1x 3,5-mm-Audioanschluss
Kensington-Schloss
2x Thunderbolt 3
1x MicroSD-Kartenleser
3,5-mm-Audioanschluss
2x USB 4 mit Thunderbolt 34x Thunderbolt 32x Thunderbolt 3, 3,5-mm-Audioanschluss, microSD-Kartenleser1x Thunderbolt 3
2x USB-A 3.1 Gen 1
1x USB-C 3.1 Gen 2
3,5-mm-Audioanschluss
2x Thunderbolt 3
2x USB 2.0
microSD-Kartenleser
3,5-mm-Audioanschluss
1x USB Typ-C
1x USB Typ-A
1x Surface Connect
3,5-mm-Audioanschluss
2x Thunderbolt 32x USB-Typ-C (alle Thunderbolt 3)
1x 3,5mm-Headsetanschluss
3x Thunderbolt 3
microSD-Kartenleser
3,5-mm-Audioanschluss
Noble-Lock
2x USB-Typ-C (1x Thunderbolt)
1x USB
1x 3,5mm-Headsetanschluss
1x USB 3.1 Gen2 Typ-C, 1x USB 3.1 Gen1 Typ-A, 1x USB 2.0 Typ-A, 1x HDMI, 1x 3,5-mm-Audioanschluss2x USB 3.1 Gen1 Typ-C, 3,5-mm-Audioanschluss2x Thunderbolt 3
1x USB 3.1 Gen1 Typ-A
1x HDMI
1x GigabitLAN
SD-Kartenleser
3,5-mm-Audioanschluss
Kensington-Lock
Akkulaufzeitbis 10 Stundenbis 9 Stundenbis zu 15 Stundenbis zu 15 Stundenbis 10 Stundenbis 8 Stundenbis zu 7 Stundenbis zu 17 Stundenbis zu 8 Stundenbis zu 12 Stundenbis zu 6 Stundenbis zu 6 Stundenbis zu 11 Stundenbis zu 8 Stunden7 Stundenbis zu 9 Stundenbis zu 12 Stundenbis zu 10 Stunden (bis zu 5 Stunden mit aktivem Screenpad)bis zu 7 Stundenbis zu 12 Stunden
RAM16 GB DDR416 GB DDR48 GB16 GB DDR516 GB DDR416 GB DDR416 GB DDR416 GB8 GB16 GB16 GB16 GB16 GB16 GB8 GB8 GB8 GB8 GB16 GB8 GB16 GB
Abmessungen30,9 x 21,5 x 1,6 cm30,4 x 20,3 x 1,4 cm30,41 x 21,24 x 1,61 cm31,3 x 22,1 x 1,6 cm31,5 x 22,2 x 1,5 cm35,6 x 22,9 x 1,9 cm35,5 x 25,2 x 2 cm29,6 x 19,9 x 1,5 cm30,41 x 21,24 x 1,56 cm30,4 x 21,2 x 1,6 cm29,6 x 19,9 x 1,5 cm30,5 x 21,0 x 1,5 cm31,9 x 21,5 x 1,6 cm30,8 x 22,3 x 1,5 cm30,4 x 21,2 x 1,5 cm30,41 x 21,24 x 1,56 cm30,2 x 19,9 x 1,2 cm30,4 x 21,7 x 1,4 cm32,3 x 22,5 x 1,7 cm28,6 x 21,1 x 1,5 cm30,9 x 21,5 x 1,7 cm
Gewicht1 kg1,2 kg1,29 kg1,6 kg1,2 kg1,9 kg2 kg1,2 kg1,4 kg1,4 kg1,2 kg1,35 kg1,3 kg1,3 kg1,4 kg1,25 kg1,2 kg1,33 kg1,6 kg1,3 kg0,98 kg
ModellM21nxqUX325EA-KG322TMacBook Air mit M1 (2020)MacBook Pro 14 2021 M1 Pro Entry‎GP5JF‎20YM000AGE‎V57YFMacBook Pro mit M1 (2020)Apple MacBook Pro 13 2020XPS 13 9300 KCM45Blade Stealth RZ09-03101G52-R3G1MSI Prestige 14 A10SC-009Surface Laptop 3 13 QXS-00025Apple MacBook Pro 13 2019 2TB3Apple MacBook AirDell XPS 13-7390Huawei MateBook X Pro (53010CKV)ZenBook Pro 14 90NB0JT1-M00670MateBook 13 53010FYWVFY:U939XMP790DE
AufrüstbarRAM & SSDSSDneinneinSSDRAM & SSDKompliziertSSDneinneinSSD austauschbarSSD und WLAN austauschbarSSD und WLAN austauschbarkeineneinneinSSD austauschbarneinneinneinSSD und WLAN austauschbar

Nicht schneller, aber sparsamer

Die Update-Spirale von Intel dreht sich weiter, wobei aber nicht jede neue Generation für massive Leistungsschübe sorgt. Dafür sind neue Prozessoren meist deutlich effizienter. Nach wie vor unterstützen sie auch UHD-Videoformate, ohne dabei viel Last zu erzeugen und zu viel Strom zu verbrauchen. Das führt bei unserem neuen Favoriten, dem Schenker Vision 14, unter anderem dazu, dass die Prozessorleistung im Akkubetrieb nicht gemindert wird.

Im Punkt der Leistung hat aber nicht nur Intel einiges zu bieten, auch AMD konnte hier nachlegen. Und das teilweise so stark, dass die Konkurrenz deutlich übertroffen wird, vor allem beim Ausreizen mehrerer Prozessorkerne. Damit die Performance aber auch wirklich ausgespielt werden kann, müssen die Laptop-Hersteller die Kühlung ihrer Notebooks anpassen. Das machen nicht alle, wodurch sich ein neuer AMD-Prozessor teilweise nicht so gut verhält, wie er könnte. Diesen Umstand berücksichtigen wir natürlich in der Auswahl unserer Empfehlungen.

Derart sparsame Chips benötigen weder eine aufwändige Kühlung noch überdimensionale Akkus, was die Gehäusegrößen schrumpfen lässt. Komplett lautlos, wie bei Mobilgeräten, klappt das allerdings noch nicht. In den meisten Nutzungssituationen ist aber auch bei den schicken, flachen und aktuellen Notebooks nichts zu hören.

Display ist wichtiger als Prozessor

SSD-Speicher gehören in jedes neue Notebook. Wird das Betriebssystem stattdessen von einer herkömmlichen HDD-Festplatte gestartet, fühlt sich nicht nur der Systemstart, sondern so gut wie jede Arbeit am Notebook zäh an. Wer den Unterschied einmal kennengelernt hat, wird auf eine SSD nie mehr verzichten wollen. Jedoch gibt es kaum noch neue Notebooks, die standardmäßig ohne SSD verkauft werden.

Große Sprünge bei der Rechenleistung sind bei den Prozessoren auch in den kommenden Jahren nicht zu erwarten. Deshalb ist bei einer Neuanschaffung zur Zeit die Qualität des Displays das wichtigste Kriterium, wenn man langfristig Spaß mit dem Gerät haben will. Handliche Ultrabooks mit 13 Zoll Displaydiagonale sollten mindestens mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auflösen, noch brillanter erscheint das Bild aber auf Notebooks mit ultrahochauflösenden QHD-Displays mit 3.200 x 1.800 Bildpunkten. Dank der Display-Skalierung von Windows 10 und Windows 11 sind dabei auch keine winzigen Icons und Schriften mehr zu befürchten.

Apple hat endlich nachgebessert

Während die Windows-Pendants technisch immer weiter aufgeholt haben, hat Apple seine Laptops lange sträflich vernachlässigt. Nicht nur das MacBook Air, sondern auch das MacBook Pro wurde jahrelang kaum oder gar nicht aktualisiert. Das hat sich glücklicherweise wieder geändert. Nicht nur bei der Akkulaufzeit der neuen MacBook Pros hat Apple kräftig nachgebessert, sondern auch beim Prozessor.

Dort kommt mit dem M1 seit einiger Zeit ein Chip zum Einsatz, der von den Kaliforniern selbst entwickelt wurde. Damit ist auch die letzte Auflage des MacBook Air immer noch eine Kauf-Empfehlung wert.

Nachdem Apple in der vorigen MacBook-Generation auf viele Anschlüsse verzichtet und sich mit USB-C und Thunderbolt begnügt hat, kehren in der aktuellen Generation wieder einige kabelgebundene Verbindungsmöglichkeiten zurück. Apple-Fans können sich so über schmerzlich vermisste Features wie MagSafe, HDMI und SD-Kartenleser freuen.

Spannend für Laptops sind die gelegentlich anzutreffenden Varianten mit OLED-Displays, wie beim Asus ZenBook 13 OLED. Diese produzieren tolle Farben sowie ein fantastisches Kontrastverhältnis auf den Bildschirm und umgehen Probleme mit der Hintergrundbeleuchtung, die durch Clouding bzw. Lichthöfe auf dem Display entstehen können.

Unser aktueller Favorit ist das Schenker Vision 14 mit Intel Core i7-1135G7, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 500 Gigabyte fassenden SSD. Das Vision 14 vereint hohe Mobilität dank geringem Gewicht und kompakten Maßen, mit einer guten Leistung und einer großen Anschlussvielfalt.

Laptop Test: Schenker Vision 14 Links

Unser Favorit: Schenker Vision 14

Das Schenker Vision 14 ist unser neuer Favorit, weil es so gut wie alles in sich vereint, was man sich von einem Laptop wünschen kann. Die Leistung ist toll, es ist mobil, aufrüstbar, bietet ein schönes Display im 16:10-Format und verfügt über eine Menge Anschlüsse, die kaum Wünsche offen lassen.

Unser Favorit

Schenker Vision 14

Laptop Test: Bildschirmfoto 2021 11 05 Um 11.53.08
Das Vision 14 von Schenker hat eine tolle Leistung, ist kompakt und sehr leicht. Es bietet eine große Anschlussvielfalt und ist aufrüstbar.

Anschlüsse und Bildschirm

In Sachen Schnittstellen lässt sich Schenker hier nichts vormachen. Es gibt sowohl einen USB-C 3.2 Gen2 Port als auch einen Thunderbolt-4-Anschluss. Beide unterstützen DisplayPort 1.4 sowie PowerDelivery, womit sich nicht nur zwei USB-C-Monitore anschließen lassen, sondern auch der Laptop direkt aufgeladen werden kann. Das Laptop-Netzteil wird zudem separat angeschlossen, sodass kein anderweitig nutzbarer Port dadurch belegt wird, wie es bei manch anderen Geräten der Fall sein kann.

Zusätzlich gibt es einen HDMI-2.0-Anschluss, zwei Ports für USB-A 3.2 Gen1, einen SD-Kartenleser, einen 3,5-mm-Audioanschluss sowie ein Kensington Lock. Während viele andere Hersteller Anschlüsse einsparen, weil sie nicht mehr als modern gelten und die Zukunft kabellos sehen, setzt Schenker auf eine große Vielfalt.

Schenker setzt auf Anschluss­vielfalt

Das einzige, was man hier vermissen könnte, ist ein Ethernet-Anschluss. Für die meisten dürfte das allerdings nicht ins Gewicht fallen. Die Wireless-Komponenten sind mit WiFi 6 und Bluetooth 5 auf einem aktuellen Stand und sind dem alltäglichen Gebrauch gewachsen.

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Laptop Test: Schenker Vision 14 Hinten Links
Elemente auf der linken Seite: Kensington Lock, USB-C 3.2 Gen2 (DisplayPort 1.4, PowerDelivery), USB-A 3.2 Gen1, SD-Kartenleser, 3,5-mm-Audioanschluss.
Laptop Test: Schenker Vision 14 Hinten Rechts
Elemente auf der rechten Seite: Thunderbolt 4 (DisplayPort 1.4, PowerDelivery),USB-A 3.2 Gen1, HDMI 2.0, Netzteilanschluss.

Das matte IPS-Display liefert eine Full-HD-Auflösung mit 1920 x 1200 Pixeln mit guten Farben und einer soliden Beleuchtung im 16:10-Format. Gegen Aufpreis besteht die Option auf ein mit 2880 x 1800 Pixel höher auflösendes und helleres Display. Dadurch leidet allerdings die Akkulaufzeit. Beide Displayoptionen lassen sich problemlos in hellen Umgebungen oder im Freien nutzen, sofern die Lichtquellen nicht direkt auf das Display strahlen.

3K-Display ist gegen Aufpreis erhältlich, aber auch ohne überzeugt der Bildschirm

Die schmale Display-Einfassung erweckt den Eindruck, auf einen fast randlosen Bildschirm zu schauen. Das hat zur Folge, dass die Bildfläche etwas größer wirkt. Das 16:10 Format macht das Display dabei noch etwas größer, wodurch sich mehr Inhalte bequemer ablesen lassen. Dank IPS-Panel kommen die Farben sehr intensiv rüber und die Kontraste fallen überdurchschnittlich gut aus. Auch die Blickwinkelstabilität ist durchweg hoch. Über dem Display befindet sich wie meist üblich die Webcam.

Leistung

Das Schenker Vision 14 ist mit den aktuellen Intel-Prozessoren der Tiger-Lake-Generation ausgestattet. Unsere Empfehlung verfügt über den Intel Core i5-1135G7. Zur Wahl stehen aber auch die Intel-Prozessoren Core i5-11300H und i7-11370H, die jeweils noch etwas mehr Powerreserven bereitstellen und trotzdem sparsam im Energieverbrauch sind.

Der Prozessor beherrscht unter anderem moderne Videofähigkeiten und die flüssige 4K-Ausgabe per Thunderbolt. Dadurch kann man hochauflösende Videos im H.265-Format mit minimaler Prozessorlast abspielen. Der Vorteil ist, dass der Akku dabei deutlich weniger beansprucht wird, sich das Notebook nicht so stark erhitzt und dadurch wiederum der Lüfter weniger zu tun hat.

Ein bisschen Grafikleistung bringt die CPU auch mit und für ältere oder wenig anspruchsvolle Spiele reicht der integrierte Grafikchip Intel Iris Xe Graphics G7 aus. Wem das zu wenig ist, der muss sich nur noch etwas gedulden. Schenker bietet das Vision 14 bald auch mit einer NVIDIA GeForce 3050 Ti an. Die ist zwar keine High-End-Grafikkarte, bereichert das Laptop aber mit mehr GPU-Leistung.

Beim alltäglichen Gebrauch hält sich die Lüftung schön zurück. Unter Last dreht der Lüfter aber durchaus mehr auf und ist deutlich zu hören, allerdings in einem noch akzeptablen Pegel. Die Hitzeentwicklung konzentriert sich beim Gehäuse auf den hinteren und mittleren Bereich. Dadurch lässt sich das Vision 14 auch bei Last noch gut auf den Beinen balancieren.

Laptop Test: Schenker Vision 14 Boden
Die Bodenabdeckung des Schenker Vision 14 lässt sich ohne größere Probleme abnehmen, um RAM und SSD zu tauschen oder zu erweitern.

Die schnelle M.2-SSD umfasst einen Speicher von 500 Gigabyte und beim Arbeitsspeicher sind 16 Gigabyte RAM verbaut. Das ist inzwischen eigentlich schon Standard. Besonders erfreulich ist, dass der Speicher problemlos aufgerüstet werden kann. Insgesamt zwei RAM-Slots sind verfügbar und lassen sich auf bis zu 64 Gigabyte erweitern. Auch ein zweiter SSD-Steckplatz ist vorhanden, sollten die 500 Gigabyte einmal an ihr Limit kommen. Die Bodenabdeckung lässt sich mit einem Kreuzschlitz-Schraubenzieher öffnen und die entsprechenden Komponenten sind relativ leicht zugänglich.

Gehäuse und Mobilität

Das Schenker Vision 14 ist mit seinem geringen Gewicht von nur knapp einem Kilogramm unglaublich leicht. Das ist vor allem dem Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung und dem Bildschirmrahmen aus Kunststoff zu verdanken. Insgesamt ist das Gerät sehr hochwertig verarbeitet und macht einen guten Eindruck. Lediglich die Schaniere des Deckels könnten etwas fester sein. Die Oberfläche fühlt sich angenehm an und lässt sich leicht reinigen.

Neben dem Gewicht begünstigen die Abmessungen die Mobilität des Vision 14. Die Maße sind trotz des großen Displays im praktischen 16:10-Format kompakt gehalten und das Notebook lässt sich leicht verstauen und transportieren.

Laptop Test: Schenker Vision 14 Front
Das 14-Zoll-Display fällt im 16:10-Format großzügig aus. Tastatur und Touchpad lassen sich komfortabel bedienen und fühlen sich gut an.

Die Tastatur verfügt über eine Hintergrundbeleuchtung und fühlt sich beim Tippen toll an. Außerdem ist sie sehr leise. Etwas anders verhält es sich beim Touchpad. Dessen Gleiteigenschaften und Feedback sind gut, das Klickgeräusch ist im Vergleich zur Tastatur allerdings etwas laut.

Nachteile?

Am Schenker Vision 14 gibt es nur wenig auszusetzen, manches mag zudem dem Geschmack geschuldet sein. Wer bspw. Alu-Gehäuse à la MacBook bevorzugt, wird sich mit dem Magnesiumgehäuse erst anfreunden müssen. Das ist zwar trotzdem stabil und hochwertig verarbeitet, wirkt aber optisch und haptisch einfach anders. Das nachwippende Deckel-Schanier stellt wohl die größte Schwäche dar – aber das ist wohl eher schon Meckern auf hohem Niveau.

Schenker Vision 14 im Testspiegel

Im ausführlichen Test von Notebookcheck (06/2021) wurde die Variante mit 3K-Display unter die Lupe genommen. Gelobt werden neben der Anschlussvielfalt die Erweiterbarkeit. Bemängelt wird die Akkulaufzeit, die mit unserer Empfehlung in der Full-HD-Version aber deutlich höher ist:

»Der zweite M.2-Steckplatz sowie der austauschbare RAM sind sehr lobenswert und quasi ein Alleinstellungsmerkmal. Alles in allem bekommt man hier ein sehr gutes Notebook mit vielen sinnvollen Features und einem exzellenten Display. Die große Frage ist jedoch, ob man mit der Akkulaufzeit auskommt. Wenn nicht, muss man sich entweder für das normale FHD-Panel oder einen der Konkurrenten mit einem hochauflösenden Panel entscheiden.«

Alternativen

Auch wenn das Schenker Vision 14 für uns aktuell das beste Notebook für die meisten ist, gibt es natürlich Konkurrenzprodukte, die ebenfalls empfehlenswert sind.

Gute Alternative: Asus ZenBook 13 OLED

Wer beim Display keine Kompromisse eingehen möchte, sollte sich diese Variante des Asus ZenBook 13 anschauen. Es verfügt über ein farb- und kontraststarkes OLED-Display und eine äußerst hohe Blickwinkelstabilität.

Auch gut

Asus ZenBook 13 OLED

Test Laptop: Asus Zenbook 13 OLED
Das Asus ZenBook 13 OLED ist ein kompaktes und leichtes Laptop mit einem farbprächtigen Display und guter Leistung.

Im Vergleich zu unserem Favoriten ist das ZenBook dank des etwas kleineren Displays ein paar Millimeter kompakter, dafür aber knapp 200 Gramm schwerer. Die Mobilität wird dadurch aber kaum eingeschränkt. Allerdings spiegelt das farbprächtige Display im Freien, was den Spaß unterwegs etwas trübt.

Das Gehäuse aus Aluminium ist hochwertig verarbeitet und fühlt sich gut an. Die Anschlüsse beschränken sich leider auf ein Minium. Neben zwei USB-C-Ports und einem HDMI-Anschluss sind immerhin noch ein USB-A-Port und ein microSD-Kartenleser an Bord. Allerdings muss einer der USB-C-Anschlüsse für das Netzteil reserviert werden.

Starke Kombi aus Prozessor und Grafikchip

Bei der Leistung liegt das ZenBook 13 dank seines Prozessors, einem Intel Core i7-1165G7, und dem integrierten Grafikchip Intel Iris Xe Graphics G7 mit 96 EUs leicht vor unserem Favoriten. Die Akkulaufzeit ist mit etwa neun Stunden durch den etwas höheren Energieverbrauch dagegen etwas niedriger. Die Lüfter werden unter starker Last zudem recht laut.

Auch in Sachen Aufrüstung müssen Abstriche gemacht werden. Die SSD lässt sich zwar tauschen, die 16 Gigabyte Arbeitsspeicher sind allerdings fest verlötet.

Wen die genannten Kritikpunkte aber nicht stören und wer Wert auf gute Leistung und ein besonders tolles OLED-Display in Kombination mit Mobilität legt, der erhält mit dem Asus ZenBook 13 eine gute Alternative zu unserem Favoriten und kann sogar noch einige Euro sparen. Das Dell XPS 13 9310 ist eine interessante aber teurere OLED-Alternative mit einem höher auflösenden Display.

Für Apple-Fans: Apple MacBook Air (2020)

Im neuen MacBook Air (2020) wird der M1-Chip von Apple eingesetzt. Der bietet eine beeindruckend hohe Leistung bei gleichzeitig hoher Energieffizienz und entsprechend langen Akkulaufzeiten. Ansonsten ist das MacBook Air äußerlich unverändert. Das etwas schlankere Design bleibt genauso erhalten wie die gewohnt hochwertige Qualität von Apple bei der Verarbeitung und den Materialien. Auch die Magic-Tastatur ist hier wieder mit an Bord.

Für Apple-Fans

Apple MacBook Air (2020)

Test  Laptop: Apple MacBook Air mit M1 (2020)
Auch das günstige MacBook Air arbeitet nun mit dem M1-Chip von Apple. Dessen Leistung ist hier zwar etwas niedriger, dafür braucht es nun keinen Lüfter mehr.

Dasselbe gilt auch für das farbstarke True-Tone-Display. Es ist wieder 13,3 Zoll groß und besitzt eine glänzende Oberfläche, welche aber nicht ganz so stark spiegelt, wie man es erwarten würde. Für die Arbeit im Freien reicht allerdings die Helligkeit nicht ganz aus. Daher sollte man sich lieber in schattigen Bereichen aufhalten, wenn man noch etwas auf dem Bildschirm erkennen möchte.

Auch nach dem Wechsel auf den M1-Chip bringt das MacBook Air nur zwei USB-Typ-C-Ports mit. Die beiden Ports bieten nur Thunderbolt 3 mit der Einschränkung, dass sich nur ein einzelner Bildschirm ansteuern lässt. Selbst mit einem angeschlossenen 4K-Monitor läuft das Air aber absolut flüssig und wird selbst bei Beanspruchung nicht einmal warm. Da fehlt auch der Lüfter nicht, den das Air im Gegensatz zum 13-Zoll-MacBook Pro nicht eingebaut hat. Der einzige Unterschied zu diesem kleinen MacBook Pro ist ansonsten noch die fehlende Touchbar. Die sieht zwar schick aus, ist aber im täglichen Gebrauch alles andere als praktisch, weshalb wir das Air, das mit klassischen Funktionstasten daherkommt, bevorzugen.

Für die allermeisten Anwender ist das MacBook Air daher für uns eindeutig die beste Wahl. Nur wer extrem hohe Anforderungen an Rechenleistung hat, fährt mit dem neuen MacBook Pro in 14- oder 16-Zoll-Version besser.

Leistungsstarkes Arbeitstier: Apple MacBook Pro 14 (2021)

Das neue MacBook Pro 14 (2021) ist nach Apples letztem großen Sprung zur hauseigenen M1-Prozessorarchitektur ein weiterer Schritt nach vorne. Nachdem zuletzt das Anschlussangebot deutlich zurückgefahren wurde, bringt diese Neuauflage des MacBook Pro zurück, was zuletzt schmerzlich vermisst wurde.

Arbeitstier

Apple MacBook Pro 14 (2021)

Test Laptop: Apple MacBook Pro 14 (2021)
Das neueste, leistungsstarke MacBook Pro hat nur ganz wenige Schwächen und bringt wieder mehr Anschlüsse als der Vorgänger mit.

Der Apple-Prozessor sorgt nicht nur für ungeheuer viel Leistung, sondern bietet auch eine lange Akkulaufzeit von bis zu 15 Stunden. Außerdem ist mit den M1-Chips eine hohe Anpassung des Notebooks an die Hardware möglich, wie es zum Beispiel auch bei Apples iPhones und iPads der Fall ist. Dadurch arbeitet alles nahezu perfekt miteinander und es gibt keine Nadelöhre. Auch an das überfällige Upgrade der Thunderbolt-Verbindung auf Thunderbolt 4 wurde gedacht.

Dank der Rückkehr von MagSafe, um das Netzteil anzuschließen, stehen nun alle drei Thunderbolt-Ports zur freien Verfügung bereit. Neben einem HDMI-2.0- und einem 3,5-mm-Audioanschluss ist sogar ein SD-Kartenleser an Bord.

Aufrüsten nicht nachträglich möglich

Die Basisversion des MacBook Pro 14 verfügt über eine 8-Kern-CPU, eine 14-Kern-GPU und eine 16-Kern Neural Engine. Außerdem 16 Gigabyte RAM und eine 512 Gigabyte große SSD. Grundsätzlich lässt sich das Gerät beim Kauf ordentlich aufrüsten (niemals nachträglich), wobei sich Apple das auch gut bezahlen lässt. Schon ein Upgrade von 16 auf 32 Gigabyte Arbeitsspeicher kosten derzeit 460 Euro. Auch für eine größere SSD müssen mehrere hundert Euro eingeplant werden. Allein das optionale Netzteil, um die Schnellladefunktion des MacBook Pro zu nutzen, kostet 20 Euro zusätzlich.

Alles in allem verfügt das MacBook Pro 14 aber über eine hervorragende, perfekt abgestimmte Leistung, die sich im Alltag mehr als bemerkbar macht. Dabei bleibt das Gerät fast immer flüsterleise und fällt kaum durch Geräuschentwicklung auf. Der Akku hat zudem äußerst lange Akkulaufzeiten mit bis zu 15 Stunden.

Das Display ist wie immer hochauflösend und farbstark, das Magic Keyboard wird angenehm beleuchtet, die Touchbar ist allerdings nicht mehr vorhanden. Das Touchpad, die verbesserte 1080p-Webcam und das Gehäuse sind in gewohnter Apple-Qualität vorhanden.

Ungewöhnlich dagegen ist die Einbuchtung im oberen Displayrand, die sogenannte »Notch«. Dort befindet sich, ähnlich wie beim iPhone, die Webcam. Die Notch führt dazu, dass der obere Displayrand nicht mehr in einer geraden Linie verläuft. Daran muss man sich nicht nur selbst erst gewöhnen, auch einige Programme müssen hierfür noch optimiert werden.

Das MacBook Pro 14 ist perfekt für alle Apple-Fans, die die weggefallenen Anschlüsse der letzten Modelle vermisst haben, sofern man sich mit der Notch anfreunden kann. In Sachen Leistung kombiniert mit der langen Batterielaufzeit ist das Gerät aber definitiv ein weiterer, ordentlicher Sprung nach vorne.

15 Stunden Akkulaufzeit im WLAN

Obwohl auch hier die Performance im Vergleich zu einem Intel-Prozessor durch den neuen Chip enorm ansteigt, erhält man nicht die Power eines MacBook Pro. Das liegt an der gedrosselten Leistung, durch die Apple allerdings auf einen Lüfter verzichten kann. Dadurch wird das MacBook Air mit M1-Chip lautlos, arbeitet aber trotzdem schneller. Wie beim MacBook Pro erfährt auch die Akkulaufzeit eine Steigerung. Mit bis zu 15 Stunden ist man im WLAN nun deutlich länger unterwegs.

In der Basisversion ist das MacBook Air mit circa 1.100 Euro sogar recht günstig. Dafür gibt es acht Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 256 Gigabyte große SSD. Für 512 Gigabyte Speicherplatz sind circa 260 Euro mehr fällig und für den doppelten Arbeitsspeicher muss man noch rund 224 Euro mehr investieren. Wie für Apple typisch, sind die Aufpreise unverschämt hoch und es gibt keinerlei Möglichkeiten, hier selbst etwas nachzurüsten.

Das Upgrade auf den M1-Chip bringt neben der besseren Leistung und einer längeren Akkulaufzeit auch die von iPhones und iPads bekannten Apps auf das MacBook Air. Mit der Zeit werden diese und andere Anwendungen zudem immer weiter auf den neuen Apple-Prozessor optimiert, womit sich die Performance des MacBook Air mit M1-Chip nochmals steigern wird.

Was gibt es sonst noch?

Lenovo ThinkPad X1 Carbon Gen9

Wer viel unterwegs ist, könnte Gefallen am Lenovo ThinkPad X1 Carbon Gen 9 finden. Das matte Full-HD-Display eignet sich gut für die Arbeit unter freiem Himmel und der Akku hält je nach Verwendung bis zu 10 Stunden durch, bei geringerer Belastung sogar länger. Unter den Anschlüssen könnte man höchstens einen SD-Kartenleser vermissen, ansonsten ist mit Thunderbolt 4, USB-A 3.2, HDMI und 3,5-mm-Anschluss alles notwendige an Bord. Der Intel Core i5-1135 G7 bietet zusammen mit den 16 Gigabyte RAM eine sehr sehr gute Leistung. Falls die 512 Gigabyte große SSD zu klein werden sollte, lässt sie sich erweitern. Das Gehäuse ist schön verarbeitet, Tastatur und Touchpad lassen sich gut bedienen und sogar die Lautsprecher machen eine gute Figur.

Dell Inspiron 15 Plus 7510

Der Dell Inspiron 15 Plus 7510 ist eine aufgebohrte Version des klassischen Inspiron von Dell und erreicht schon fast das Level von Dells XPS-Reihe. Neben einem leistungsstarken Intel Core i7-11800H als Prozessor ist eine NVIDIA GeForce RTX 3050 als dedizierte Grafikkarte verbaut. Damit lässt sich das ein oder andere Spiel zocken, auch wenn die Leistung nicht an die von spezialisierten und teureren Gaming-Laptops heranreichen mag. Das Gehäuse ist schön anzusehen und gut verarbeitet. Mit 1,9 Kilogramm und dem 15,6 Zoll großen Display ist das Inspiron 15 Plus allerdings etwas weniger mobil.

Lenovo ThinkBook 16p

Das Lenovo ThinkBook 16p verfügt über einen recht großen 16 Zoll Bildschirm. Dadurch ist es nicht so kompakt und deutlich schwerer als andere hier vorgestellte Laptops, bietet aber auch mehr Platz auf dem Display. Und das sticht nicht nur durch seine Größe hervor sondern produziert auch noch ein tolles Bild in einer hohen Auflösung von 2560 x 1600 Pixel. Außerdem ist eine NVIDIA GeForce RTX 3060 verbaut, wodurch die Spieleleistung des Laptops enorm steigt, auch wenn diese nicht auf Niveau eines Gaming-Laptops ausgereizt wird. Unpraktisch ist dagegen der fehlende HDMI-Anschluss sowie Anbringung der USB-A-Ports auf der Rückseite des Geräts.

Dell XPS 13 9310 OLED

Eine höher auflösende OLED-Alternative zu unserer »Auch gut«-Empfehlung ist das Dell XPS 13 9310 OLED. Es ist zwar deutlich teurer, hat aber das immer beliebter gewordene 16:10-Format und hat mit seinen 3456 x 2160 Pixeln ein um einiges schärferes Bild. Der etwas bessere Prozessor bietet dagegen kaum einen großen Vorteil und die Anschlüsse sind auf das Minimum beschränkt. Dafür erhält man die für die XPS-Reihe typische hochwertige Verarbeitung und ein stabiles Gehäuse. Die Akkulaufzeit ist leider etwas dürftig.

Apple MacBook Pro mit M1 (2020)

Das MacBook Pro 13 mit M1-Chip (2020) ist Apples größter Sprung der vergangenen Jahre. Zwar bleibt auch hier wieder äußerlich alles wie gewohnt, im Inneren arbeitet aber kein Intel-Prozessor mehr. Stattdessen steckt ein von Apple selbst entwickelter Chip im Gehäuse, der nicht nur für mehr Leistung sorgt, sondern auch eine deutliche längere Akkulaufzeit mit sich bringt. Wer nicht auf die vielen Anschlüsse des MacBook Pro 2020 mit Intel-Prozessor verzichten kann, sollte vom MacBook Pro mit M1-Chip noch Abstand nehmen. Für alle anderen sind der Leistungssprung und die enorm verbesserte Akkulaufzeit eigentlich schon Kaufgrund genug, obendrauf gibt es aber noch iPhone- und iPad-Apps die nun auch am MacBook laufen.

Apple MacBook Pro 13 mit Touchbar (2020)

Das Apple MacBook Pro (2020) gibt es jetzt mit der neuen Tastatur, auf der es sich nicht nur angenehmer tippen lässt, sie sollte auch deutlich weniger fehleranfällig sein als die ungeliebte Version des Vorgängers. Auch bei der Hardware gibt es ein Update: Das MacBook Pro 2020 ist nun wahlweise auch mit Intels aktuellen Prozessoren der zehnten Generation erhältlich und es lässt sich mit bis zu 32 Gigabyte Arbeitsspeicher konfigurieren. Beides kostet zwar kräftig Aufpreis, aber für Power-User sind damit nun auch die 13-Zoll-Modelle wieder interessant.

Ein klassisches Apple-»Problem« sind auch weiterhin die wenigen Anschlüsse. Wer ohnehin nur selten externe Geräte verwendet und nicht über den Anschluss eines USB-Sticks oder externer Festplatten hinaus möchte, dürfte sich daran aber nur wenig stören. Erfreulich ist, dass Apple auf die Akkulaufzeit des aktuellen MacBook Pros achtet. Für die allermeisten Anwendungen ist das Apple MacBook Pro 13 mit Touchbar (2020) ein toller und ausdauernder Laptop, der auch preislich nicht aus dem Rahmen fällt.

Dell XPS 13 9300

Das Dell XPS 13 9300 bietet nun auch einen Bildschirm im 16:10-Format, wie man ihn häufig bei Apple-Notebooks findet. Beim Design setzt der Hersteller auf eine ultraschlanke Bauform und noch dünnere Displayränder. Dabei bleibt die Leistung natürlich nicht auf der Strecke. Ein leistungsstarker Intel-Core-i7-Prozessor stemmt mühelos alle Aufgaben, ohne dass dem Akku dabei zu schnell die Puste ausgeht. Das XPS 13 9300 ist wieder einmal ein gelungenes Gesamtkonzept, mit dem viele sehr zufrieden sein werden.

Microsoft Surface Laptop 3

Mit dem Microsoft Surface Laptop 3 kommt der hauseigene Laptop des Windows-Entwicklers mit einem Intel-Prozessor der Ice-Lake-Generation. Dessen Leistung ist hervorragend und auch die übrige Qualität des Surface Laptops kann sich sehen lassen. Der guten Akkulaufzeit und dem hochauflösenden Display im 3:2-Format stehen aber wenige Anschlüsse und praktisch keine Wartungsmöglichkeiten gegenüber. Durch den hohen Preis ist dieser Laptop daher nur für Microsoft-Enthusiasten interessant, die dafür quasi das MacBook der Windows-Welt erhalten.

Apple MacBook Pro 13 (2019) mit Touchbar

Das »alte« MacBook Pro von 2019 ist immer noch zu haben. Das Design ist mit dem der Neuauflage nahezu identisch und auch die Hardware gehört noch lange nicht zum alten Eisen. Im Gegensatz zum ganz neuen Modell, kommt das Apple MacBook Pro 13 2019 nicht mit der verbesserten Tastatur. Dafür gibt es auch hier 4 Thunderbolt-3-Anschlüsse. Da sie die einzigen Ports sind, bleibt ein Adapter für andere Geräte aber immer noch Pflicht.

Die Kühlung arbeitet mittlerweile etwas besser und auch bei der fehleranfälligen Butterfly-Tastatur will Apple einiges verbessert haben. Für den Alltag ist das MacBook Pro daher bestens geeignet und das schicke Design wird mit der interaktiven Touchbar abgerundet. Die Akkulaufzeit kann mit unseren Konkurrenten ebenfalls mithalten – ebenso wie der Preis, zumindest für die Basisversion.

Apple MacBook Air 2019

Das neue Apple MacBook Air 2019 besitzt ein tolles Design und einen Bildschirm mit satten Farben. Dank der TrueTone-Technologie passt sich das Display dem Umgebungslicht an und überzeugt so in jeder Situation mit einer tollen Darstellung. Die Leistung reicht aber nur für die normale Nutzung mit eher einfachen Ansprüchen aus. Office-Programme und kleinere Bildbearbeitungen sind kein Problem, auch Videostreaming und Surfen im Internet sind problemlos möglich. Darüber hinaus sollte man sich aber nicht zu viel versprechen. Wer ein günstiges Apple-Notebook für einfache Aufgaben sucht, ist hier gut aufgehoben, allen anderen Empfehlen wir eher den Griff zum Apple MacBook Pro.

Dell XPS 13 7390

Dell liefert mit dem XPS 7390 einen potentiellen Nachfolger zu unserem ehemaligen Favoriten. Das Gehäuse ist nahezu identisch und dementsprechend hochwertig verarbeitet. In so ziemlich allen Punkten stimmt das Dell XPS 7390 mit seinem Vorgänger überein. Dell verpasst es aber, das Leistungsplus des neuen Prozessors auch wirklich zu nutzen. Die Kühlung kommt hier nicht mehr mit, sodass sich der Aufpreis für das neuere Modell nicht durch einen bessere Performance rechtfertigten lässt. Wir halten die Augen offen, empfehlen aber vorerst lieber weiterhin das Dell XPS 9380.

Huawei MateBook X Pro

Als Neueinsteiger musste sich das Huawei MateBook X Pro nicht hinter der Konkurrenz verstecken. Der chinesische Hersteller hat ordentlich aufgeholt und bietet nun ein flaches, leistungsstarkes und ausdauerndes Laptop an. Auch im MateBook X Pro sitzt einer der neuesten Intel-Core-Prozessoren, der sich nur bei sehr anstrengenden Aufgaben eine kleine Atempause gönnen muss. Die Akkulaufzeit ist mit über neun Stunden im WLAN-Betrieb sehr hoch und auch der Bildschirm kommt mit einer hohen Auflösung. Die reicht zwar nicht ganz für 4K, ist aber dennoch deutlich besser als bei herkömmlichen Full-HD-Displays.

Asus ZenBook Pro 14

Asus zeigt mit dem ZenBook Pro 14, dass Innovationen bei Notebooks immer noch möglich sind. Was zunächst nach Spielerei aussieht, ist am Ende ein praktisches Feature. An Stelle eines Touchpads verbaut Asus ein sogenanntes Screenpad, das als kleiner Touchscreen mit verschiedenen Apps bereit steht. So lassen sich Taschenrechner oder Kalender auf dem kleinen Screen anzeigen, aber auch als Zweitbildschirm darf das Pad herhalten. Die Leistung ist mit einer Whiskey-Lake-CPU und einer schnellen Nvidia GeForce GTX 1050 Max-Q sogar auf Multimedia-Niveau und erlaubt Computerspiele auf mittleren Grafikstufen.

Huawei MateBook 13

Das Huawei MateBook 13 ist ein leistungsstarkes Laptop mit einem Touchscreen im 3:2-Format und einer Auflösung von 2160 x 1440 Pixeln. Mit einem Intel-Core-Prozessor der Whiskey-Lake-Generation ist nicht nur für viel Rechenpower, sondern auch eine gute Akkulaufzeit von etwas mehr als sieben Stunden gesorgt. Das Display bietet eine hohe Auflösung und kristallklare Farben. Die Nvidia-Grafikkarte reicht dabei auch für gelegentliche Spiele-Sessions aus und man muss sich eigentlich nur mit der sehr niedrigen Auswahl an Anschlüssen anfreunden.

Fujitsu Lifebook U939

Das Fujitsu Lifebook U939 richtet sich ganz klar an Business-Anwender. Dabei folgt das Design nicht ausschließlich der Funktion, der Laptop gehört aber eher zur schlichten Sorte. Für den durchaus stolzen Preis integriert Fujitsu viele Sicherheitsfunktionen, die von Heimanwendern eher nicht benötigt werden. Die Verarbeitung ist aber extrem hochwertig und das Gehäuse außerordentlich robust. Obendrein hält der Akku bis zu zwölf Stunden durch und die Anschlüsse sind außerordentlich vielfältig. So ist beispielsweise auch ein Gigabit-LAN-Port mit an Bord. Wer bereit ist, für Qualität einen hohen Preis zu zahlen, wird vom Lifebook U939 sicherlich nicht enttäuscht.

Die wichtigsten Fragen

Welcher Laptop ist der beste?

Unser Favorit ist der Dell XPS 13 9300 aufgrund seiner hochwertigen Verarbeitung, des guten Bildschirms und der gelungenen Eingabegeräte.

Wie viel kostet ein Laptop?

Die Preise für Laptops unterscheiden sich je nach Ausstattung und Marke. Die Modelle in unserem Vergleich liegen im weiten Preisbereich von rund 700 bis 2.000 Euro.

Welches günstige Notebook ist empfehlenswert?

Das Huawei MateBook 13 ist ein gutes und bezahlbares Modell mit sehr guter Leistung, das sogar über einen Touchscreen verfügt.

Kann man einen Laptop durch ein Tablet ersetzen?

Immer mehr Tablets lassen sich mit Hilfe einer externen Tastatur ähnlich wie ein Laptop benutzen. Allerdings sind die Möglichkeiten noch stark eingeschränkt, zumal Programm für Windows weder unter iOS noch unter Android laufen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Notebook und einem Laptop?

Früher bezeichnete der Begriff „Notebook“ einen für einfache Tätigkeiten optimierten Computer, der gegenüber einem Laptop kleiner, leichter und weniger leistungsstark war. Heute werden beide Begriffe synonym benutzt.

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