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Das beste Laptop

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Laptop Test: Dell Xps 13 9389 1
Mike Wobker

Mike Wobker

ist gelernter Fernmeldeanlagen-Elektroniker und studierter Wirtschaftsingenieur und testet als freier Autor mobile Technik aller Art, unter anderem für Notebookcheck , Netzwelt, Golem und ComputerBase. Auch Monitore, Speicher und IT im Allgemeinen gehören zu seinem Spezialgebiet.

Das beste Laptop bleibt für uns weiterhin das Dell XPS 13 in der aktualisierten Version des Jahres 2019. Es finden sich aber auch neue Alternativen und weitere spannende Geräte aus dem Start in das Jahr 2020. Dabei wird vermutlich jeder fündig, der auf der Suche nach einem neuen Notebook ist.

Update 19. März 2020

Apple hat das neue MacBook Air vorgestellt. Erstmals kommen Quad-Core-Prozessoren zum Einsatz, was die neuen Air-Modelle deutlich leistungsfähiger machen sollte. Die Tastatur wurde ebenfalls überarbeitet und das vielkritisierte Butterfly-Keyboard wird nicht mehr verwendet. Apple setzt im Air auf die gleiche überarbeitete Tastatur, die bereits in den neuen MacBook Pros verbaut ist. Im Gegensatz zu den Pro-Modellen gibt es weiterhin keine Touch Bar. Eine weitere erfreuliche Verbesserung: die niedrigste Speicherkonfiguration ist nun 256 GB.

Und die beste Nachricht für alle Apple-Fans? Die Verbesserungen schlagen sich aber nicht beim Preis nieder, ganz im Gegenteil: mit 1200 Euro ist das Gerät sogar günstiger geworden.

Wir werden das Apple-Notebook schnellstmöglich ansehen, sobald es verfügbar ist.

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28. Februar 2020

Wir haben neun Neuzugänge und darunter zwei neue Empfehlungen eingetragen. Unser Favorit bleibt das Dell XPS 13 9380. Neue Alternativen sind das Asus Zenbook 14 und das Lenovo IdeaPad S540-13API.

15. November 2019

Apple hat eine neue Version des MacBook Pro vorgestellt. Das Modell kommt unter Anderem mit einer verbesserten Tastatur, überarbeiteten Lautsprechern, sowie einem hellen, 16 Zoll großen Retina-Display, das mit 3072 x 1920 Pixel auflöst. Unterstützt werden außerdem TrueTone und der P3-Farbraum.

Günstig ist das MacBook Pro nicht: Schon in der niedrigsten Konfiguration, die einen Sechskernprozessor, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 512 Gigabyte große SSD umfasst, werden stolze 2.699 Euro fällig, möglich sind aber auch Konfigurationen mit Achtkernprozessor, bis zu 64 Gigabyte Arbeitsspeicher und 4 Terabyte SDD-Speicherplatz.

Wir werden das Notebook schnellstmöglich testet.

10. September 2019

Wir haben uns die neuen Apple MacBooks Pro und Air angesehen. Alle Pro-Modelle kommen jetzt mit Touchbar und mit dem MacBook Air findet sich nun endlich ein Apple-Laptop, den man als normaler Nutzer ohne zu überlegen kaufen kann. An unseren Empfehlungen ändert sich aber nichts.

3. Mai 2019

Wir haben uns weitere aktuelle Laptops angesehen. Das Dell XPS 13 9380 bleibt an der Spitze. Mit dem Huawei MateBook 13 und dem Asus ZenBook Pro 14 gibt es aber neue und spannende Alternativen.

15. Februar 2019

Nachdem das neue Dell XPS 13 9380 in Deutschland verfügbar ist, katapultiert es sich direkt an die Spitze unserer Empfehlungen und löst damit das Vorjahresmodell ab.

22. November 2018

Wir haben uns das neue Apple MacBook Air angesehen. Die Leistung hat sich gegenüber dem Vorgänger nur ein wenig verbessert und das Design wurde mehr an das MacBook Pro angepasst. Für uns ist das MacBook Pro 13 aber die bessere Wahl, denn es bietet für einen kleinen Aufpreis deutlich mehr Leistung.

31. Oktober 2018

Unser neuer Favorit ist erneut eine Version des Dell XPS 13 9370, diesmal mit UHD-Display. Auch das Huawei MateBook Pro ist eine neue Empfehlung.

Apple hat außerdem endlich ein neues MacBook Air mit Retina-Display vorgestellt, das ab dem 7. November erhältlich sein wird. Wir werden es uns natürlich so schnell wie möglich für Sie ansehen!

20. Juli 2018

Eine neue Version des MacBook Pro ist auf dem Markt. Wir werden uns das zeitnah ansehen und hier im Test ergänzen.

16. März 2018

Wir haben das neue Modell unseres Testsiegers getestet und wurden nicht enttäuscht. Auch die neue Variante 9370 sichert dem Dell weiterhin den Testsieg.

26. Februar 2018

Huawei bringt mit dem Matebook X Pro im Juni 2018 ein neues Modell auf den Markt. In Deutschland wird es in der Variante mit Core-i5, 8 GByte RAM und 256 GByte Speicher, sowie einer Nvidia Geforce MX 150 erscheinen. Der Preis soll bei 1.500 Euro liegen. Sobald wir ein Testgerät zur Verfügung haben, werden wir das Matebook für Sie testen.

8. Januar 2018

Dell hat den Nachfolger des XPS 13 angekündigt, der ab Anfang Februar im Handel erhältlich sein wird. Wir werden uns das neue Modell so schnell wie möglich ansehen.

21. September 2017

Wir haben uns die aktuellen Modelle angesehen. Unser Testsieger bleibt das Dell XPS 13, jetzt mit dem aktuellen Prozessor. Auch die Alternativen haben wir auf die neusten Modelle aktualisiert.

Aktuelle Top-Notebooks sind genau die universellen mobilen Geräte, von denen jeder Notebookbesitzer schon vor Jahren geträumt hat. Dank hoher Leistung, hochauflösender Displays und gleichzeitig immer weiter steigender Akkulaufzeit bei geringem Gewicht sind die mobilen Geräte so gut wie jeder Anforderung gewachsen. Einen Desktop-Rechner braucht heute eigentlich niemand mehr.

Allerdings haben die leistungsstarken Mobilrechner ihren Preis. Doch für alle, die ein Laptop zum Arbeiten benutzen, lohnt sich die Anschaffung, schließlich verbringen heutzutage viele fast den ganzen Arbeitstag vor dem Rechner.

Wir haben uns die interessantesten Modelle für Sie angesehen. Hier sind unsere aktuellen Empfehlungen:

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

Dell XPS 13 9380 (FHD)

Mit der aktualisierten Auflage des XPS 13 liefert Dell wieder einmal das rundherum beste Ergebnis. Im Vergleich zum Vorgänger hat sich die hervorragende Leistung nochmal verbessert. Als Prozessor kommt ein gleichzeitig leistungsstarkes und energiesparendes Modell der neuesten Whiskey-Lake-Generation zum Einsatz und ermöglicht einen produktiven Alltag. Der kristallklare Bildschirm sorgt für die Darstellung von Bildern und Videos in bester Qualität und der Akku hält weiterhin einen ganzen Arbeitstag. Kurz: Das Dell XPS 13 9380 ist ein rundum gelungenes Notebook.

Auch gut

Huawei MateBook 13

Test Laptop: Huawei MateBook 13
Wer ein schlankes Notebook sucht und dem 16:9-Breitbildformat nichts abgewinnen kann, wird mit dem MateBook 13 glücklich.

Nachdem Huawei als Neueinsteiger bereits für ein anderes Notebook eine Empfehlung von uns ausgesprochen bekam, ist nun das leistungsstarke Huawei MateBook 13 an der Reihe. Mit einem aktuellen Intel-Core-Prozessor der Whiskey-Lake-Generation ist nicht nur für viel Leistung, sondern auch eine gute Akkulaufzeit gesorgt. Der Touchscreen im 3:2-Format bietet außerdem eine hohe Auflösung und kristallklare Farben. Die Nvidia-Grafikkarte reicht dabei auch für gelegentliche Spiele-Sessions aus und man muss sich eigentlich nur mit der sehr niedrigen Auswahl an Anschlüssen anfreunden.

Design-Alternative

Asus ZenBook 14

Test Laptop: Asus ZenBook 14
Das Asus ZenBook 14 kommt mit aktueller CPU und tollem Design. Ein echter Hingucker ist dabei der ins Touchpad projizierte Nummernblock.

In dieser Variante des Asus ZenBook 14 kommt ein Intel-Core-i7-Prozessor der 10. Generation zum Einsatz. Das ist eine der aktuellsten CPUs und gegenüber dem ZenBook Pro 14 ist der Preis etwas günstiger. Dafür muss man zwar auf das Screenpad verzichten, aber da Asus hier den Nummernblock auf das Touchpad projiziert, fällt diese Technologie nicht ganz weg. Für eine gute Grafik sorgt zudem Nvidias GeForce MX250 und dem ansprechenden Design bleibt der Hersteller ebenfalls treu. Wer nicht ganz so viel Geld für das ZenBook Pro 14 ausgeben möchte, fährt mit dem Asus ZenBook 14 ebenfalls super.

Für Apple-Fans

Apple MacBook Pro 13 (2019) mit Touchbar

Test Laptop: Apple MacBook Pro 13 2019 mit Touchbar
Apple verbessert die Tastatur, die Kühlung und verbaut eine schnellere CPU. So läuft das Einstiegs-MacBook noch runder.

Diese Empfehlung ist nahezu identisch geblieben, kommt aber mit einem stärkeren Prozessor daher. Dabei bleibt Apple dem Designupdate aus dem letzten Jahr treu und gönnt dem günstigen MacBook Pro 13 auch weiterhin einen Touchbar. Außerdem kann man wieder auf vier Thunderbolt-Anschlüsse zugreifen. Da sie die einzigen Ports sind, bleibt ein Adapter für andere Geräte aber immer noch Pflicht. Die Kühlung arbeitet mittlerweile etwas besser und auch bei der Butterfly-Tastatur will Apple einiges verbessert haben. Für den Alltag ist das MacBook Pro daher besser denn je geeignet und das schicke Design wird mit der interaktiven Touchbar abgerundet. Die Akkulaufzeit kann mit unseren Konkurrenten ebenfalls mithalten – ebenso wie der Preis, zumindest für die Basisversion.

Gut und Günstig

Lenovo IdeaPad S540-13API

Laptop Test: Lenovo Ideapad S540
Ein niedriger Preis kombiniert mit guter Leistung und Ausdauer. Unser Tipp für jeden, der nicht viel Geld ausgeben möchte.

Hier vereinen sich ein günstiger Preis, ansprechendes Design und gute Leistung. Das Lenovo IdeaPad S540-13API kommt mit Technik von AMD und ist damit für alle Arbeiten gut geeignet. Die interne Grafikeinheit ist dabei stärker als die von Intel, findet aber ihre Grenzen bei sehr anspruchsvollen Anwendungen. Abseits davon kann man mit dem IdeaPad S540 von Lenovo alles machen, was an täglichen Arbeiten so anfällt. Dank einer guten Akkulaufzeit muss außerdem auch nach ein paar Stunden noch keine Steckdose in der Nähe sein. Wer mit den eher wenigen Anschlüssen und dem spiegelnden Display zurecht kommt, der wird mit diesem Lenovo-Notebook seine Freunde haben.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
Unser FavoritAuch gutDesign-AlternativeFür Apple-FansGut und Günstig
ModellDell XPS 13 9380 (FHD)Huawei MateBook 13Asus ZenBook 14Apple MacBook Pro 13 (2019) mit TouchbarLenovo IdeaPad S540-13APIAcer Swift 7Dell XPS 13 7390Dynabook Portégé X30-F-10NFujitsu Lifebook U939Microsoft Surface Laptop 3MSI Prestige 14Razer Blade Stealth 13Asus ZenBook Pro 14Lenovo Thinkpad X1 CarbonApple MacBook Air 2019MSI PS63 ModernVaio SX14Dell XPS 13 9370 (UHD)Huawei MateBook X ProApple MacBook Air 2018Dell XPS 13 9370 (FHD)Asus Zenbook UX330UA-FB162TApple MacBook Pro 13
Laptop Test: Dell Xps 13 9389Test Laptop: Huawei MateBook 13Test Laptop: Asus ZenBook 14Test Laptop: Apple MacBook Pro 13 2019 mit TouchbarLaptop Test: Lenovo Ideapad S540Test Laptop: Acer Swift 7Test Laptop: Dell XPS 13 7390Test Laptop: Dynabook Portégé X30-F-10NLaptop Test: Fujitsu LifebookLaptop Test: Microsoft SurfaceTest Laptop: MSI Prestige 14Test Laptop: Razer Blade Stealth 13Test Laptop: Asus ZenBook Pro 14Laptop Test: Lenovo Thinkpad Carbon X1 6th GenTest Laptop: Apple MacBook Air 2019Laptop Test: Msi Ps63Test Laptop: Vaio SX14Test Laptop: Dell XPS 13 9370 (mit UHD)Test Laptop: Huawei MateBook X ProTest Laptop: Apple MacBook Air 2018Test Laptop: Dell XPS 13 9370 (ohne UHD)Test Laptop: Asus Zenbook UX330UA-FB162TTest Laptop: Apple MacBook Pro 13
Pro
  • Tolles, schmal eingefasstes Display
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Sehr dünn und kompakt
  • Sehr gute Leistung
  • Große Tasten und Touchpad
  • Mit Touchscreen
  • Tolles Design
  • Virtueller Nummernblock im Touchpad
  • Sehr flach und leicht
  • Matter Bildschirm
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Gute Performance für den Alltag
  • Hochauflösendes Display
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Gute Eingabegeräte
  • Display mit guten Farben
  • Gute Akkulaufzeit
  • Ultraflach und sehr leicht
  • Lautloser Betrieb
  • Gutes Display
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Sehr dünn und kompakt
  • Heller Bildschirm
  • Sehr leicht
  • Heller Bildschirm
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Sehr gute Akkulaufzeit
  • Sehr leicht
  • Viele Anschlüsse
  • Sehr gute Akkulaufzeit
  • Sehr gute Eingabegeräte
  • Guter Bildschirm mit Touchscreen
  • Gute Leistung
  • Viel Leistung
  • Kompakte Bauform
  • 4K-Bildschirm
  • Viel Leistung
  • 4K-Bildschirm
  • Auch unter Last relativ leise
  • Gutes Display
  • Solide Verarbeitung
  • Kleiner Bildschirm im Touchpad
  • Gute Leistung
  • Multimedia-Grafikkarte
  • Viele Anschlüsse
  • Robustes und leichtes Kohlefasergehäuse
  • LTE-Modul
  • Sehr leicht
  • TrueTone-Display mit sehr guten Farben
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Sehr leise
  • Leichtes Gehäuse aus Karbon und Aluminium
  • Gute Performance
  • Mit LTE
  • Viele Anschlüsse
  • Sehr lange Akkulaufzeit
  • Tolles, schmal eingefasstes Display
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Sehr dünn und kompakt
  • Versenkbare Webcam
  • Großes Touchpad
  • Sehr gute Farbdarstellung
  • Mit Touchscreen
  • Schlankes aber stabiles Gehäuse
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Großes Touchpad
  • Sehr lange Akkulaufzeit
  • Tolles, schmal eingefasstes Display
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Sehr dünn und kompakt
  • Mattes QHD-Display
  • Großer Arbeitsspeicher
  • Günstiger als der Testsieger
  • Hochwertige Materialien und Verarbeitung
  • Lange Akkulaufzeit
  • Gute Performance für den Alltag
  • Hochauflösendes Display
Contra
  • Ziemlich teuer
  • Spiegelndes Display
  • Nur MicroSD-Kartenleser
  • Spiegelnder Bildschirm
  • Sehr wenig Anschlüsse
  • Arbeitsspeicher nicht austauschbar
  • Akkulaufzeit gut, dürfte aber länger sein
  • Lauter, nerviger Lüfter unter Last
  • Wenige Anschlüsse bzw. Adapter notwendig
  • Vergleichsweise teuer
  • Arbeitsspeicher nicht austauschbar
  • Wenige Anschlüsse
  • Sehr wenig Anschlüsse
  • Wenig Leistung
  • Praktisch keine Wartungmöglichkeiten
  • Wenig Anschlüsse
  • Arbeitsspeicher nicht austauschbar
  • Spiegelnder Bildschirm
  • Festplatte nicht austauschbar
  • Breiter Bildschirmrahmen
  • Recht teuer
  • Arbeitsspeicher nicht austauschbar
  • Erwärmt sich im Betrieb
  • Wartung nur sehr schwer möglich
  • Kein Kartenleser
  • Wenig Anschlüsse
  • Wenig Anschlüsse
  • Erwärmt sich stark unter Last
  • Arbeitsspeicher nicht austauschbar
  • Wenig Anschlüsse
  • Arbeitsspeicher nicht austauschbar
  • Spiegelnder Bildschirm
  • Mäßige Akkulaufzeit, wenn Bildschirm im Touchpad aktiv ist
  • Ziemlich teuer
  • Durchschnittliche Akkulaufzeit
  • Mehr Leistung nur gegen hohen Aufpreis
  • Adapter zum Anschluss externer Geräte nötig
  • Kein Thunderbolt-Anschluss
  • Lüfter kühlen etwas zaghaft
  • Kurze Akkulaufzeit
  • Lüfter läuft ständig
  • Ziemlich teuer
  • Spiegelndes Display
  • Ausschließlich USB-Typ-C
  • Nur noch MicroSD-Kartenleser
  • Kein Touchscreen
  • Erwärmt sich im Dauerbetrieb
  • Hörbarer Lüfter
  • Kein Kartenleser
  • Weiche Tastatur
  • Ausschließlich zweimal Thunderbolt 3
  • Nur Dual-Core-CPU
  • Leistungssteigerung im Vergleich zum Vorgänger nur gering
  • Ziemlich teuer
  • Spiegelndes Display
  • Ausschließlich USB-Typ-C
  • Nur noch MicroSD-Kartenleser
  • Kein Touchscreen
  • Kein Touchscreen
  • Etwas größer und schwerer als der Testsieger
  • Überfordert von fordernden Aufgaben
  • Lauter, nerviger Lüfter unter Last
  • Ausschließlich zweimal Thunderbolt 3
Bester Preis

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Nicht schneller, aber sparsamer

Die Update-Spirale von Intel dreht sich weiter, wobei aber nicht jede neue Generation für massive Leistungsschübe sorgt. Dafür sind neue Prozessoren meist deutlich effizienter. Nach wie vor unterstützen sie auch UHD-Videoformate, ohne dabei viel Last zu erzeugen und Strom zu verbrauchen. Maximal 15 Watt nehmen die gängigen Chips mit dem U-Anhängsel im Namen auf – unter voller Last. Wird beispielsweise nur ein hochauflösendes Video geschaut, ist es sogar deutlich weniger. Mit unserem neuen Favoriten, dem Dell XPS 13 9380 lassen sich all diese Vorteile nutzen. Er bietet dasselbe energiesparende Design wie der Vorgänger, kann aber nochmal ein gutes Plus an Leistung für sich verbuchen.

Im Punkt der Leistung hat aber nicht nur Intel einiges zu bieten, auch AMD konnte hier deutlich nachlegen. Und das teilweise so stark, dass die Konkurrenz deutlich übertroffen wird. Damit die Performance aber auch wirklich ausgespielt werden kann, müssen die Laptop-Hersteller die Kühlung ihrer Notebooks anpassen. Das machen nicht alle, wodurch sich ein neuer AMD-Prozessor teilweise nicht so gut verhält, wie er könnte. Diesen Umstand berücksichtigen wir natürlich in der Auswahl unserer Empfehlungen.

Derart sparsame Chips benötigen weder eine aufwändige Kühlung noch überdimensionale Akkus, was die Gehäusegrößen schrumpfen lässt. Ganz lautlos klappt das im Gegensatz zu den schwächeren Core-m-Prozessoren allerdings nicht, in den meisten Nutzungssituationen ist aber auch bei den schicken, flachen und aktuellen Notebooks nichts zu hören.

Display ist wichtiger als Prozessor

SSD-Speicher gehören in jedes neue Notebook, wird das Betriebssystem stattdessen von einer Festplatte gestartet, fühlt sich nicht nur der Systemstart, sondern so gut wie jede Arbeit am Notebook zäh an – wer den Unterschied einmal kennengelernt hat, wird auf eine SSD nie mehr verzichten wollen.

Große Sprünge bei der Rechenleistung sind bei den Prozessoren auch in den kommenden Jahren nicht zu erwarten. Deshalb ist bei einer Neuanschaffung zur Zeit die Qualität des Display das wichtigste Kriterium, wenn man langfristig Spaß mit dem Gerät haben will. Handliche Ultrabooks mit 13 Zoll Displaydiagonale sollten mindestens mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auflösen, noch brillanter erscheint das Bild aber auf Notebooks mit ultrahochauflösenden QHD-Displays mit 3.200 x 1.800 Bildpunkten. Dank der Display-Skalierung von Windows 10 sind dabei auch keine winzigen Icons und Schriften mehr zu befürchten.

Deshalb ist auch das MacBook Air, das wir lange als bestes Laptop für die meisten favorisiert hatten, nicht mehr empfehlenswert. Mit dem MacBook Air hatte Apple seinerzeit die Sparte der kleinen, leichten Laptops begründet und dem schwächelnden Notebook-Markt damit neues Leben eingehaucht. Die Windows-Welt hatte dem lange nichts entgegenzusetzen. Sowohl preislich als auch in Sachen Leistung und Verarbeitungsqualität konnte dem MacBook Air über Jahre hinweg niemand das Wasser reichen. Das hat sich in den letzten Jahren gründlich geändert.

Apple hat endlich nachgebessert

Während die Windows-Pendants technisch immer weiter aufgeholt haben, hat Apple seine Laptops die letzten Jahre sträflich vernachlässigt. Nicht nur das MacBook Air, sondern auch das MacBook Pro wurde jahrelang kaum oder gar nicht aktualisiert. Das hat sich glücklicherweise wieder geändert, vor allem bei der Akkulaufzeit des neuen MacBook Pro hat Apple kräftig nachgebessert. Schön und bitter nötig war auch das Update auf die aktuelle Intel-CPU-Architektur. An die nach wie vor recht hohen Preise muss man sich aber gewöhnen.

Dass Apple beim MacBook Pro voll und ganz auf USB-C setzt und sämtliche anderen Anschlüsse gestrichen hat, hat dagegen für die Kalifornier Tradition: Apple war immer sehr mutig darin, alte Technologie-Zöpfe abzuschneiden. Viele dürften damit weniger Probleme haben als der laute Aufschrei der Technikpresse vermuten lassen würde, denn in Zeiten drahtloser Kommunikation nutzen die meisten die Anschlüsse ohnehin nur selten oder gar nicht.

Apple musste beim Macbook viel Kritik einstecken

Die größte Kritik beim ersten MacBook Pro kam auch von Apples Stammkundschaft, denn das MacBook Pro mag ein würdiger Nachfolger des MacBook Air oder des MacBooks sein, für professionelle Anwender war es aber einfach nicht »Pro« genug: Ihnen fehlen nicht nur andere Anschlüsse, sie hätten auch gern mehr Power und vor allem mehr Arbeitsspeicher unter der Haube – egal zu welchem Preis.

Für weniger anspruchsvolle Nutzer ist das MacBook Pro dagegen für das, was es bietet, recht teuer. Da bekommt man inzwischen in der Windows-Welt mehr Leistung zum kleineren Preis.

So bietet Dell mit dem XPS 13 ein adäquates und deutlich günstigeres Windows-Pendant zum MacBook an, das von Jahr zu Jahr besser wird. Aber auch Huawei hat mit dem MateBook X Pro ein tolles Konkurrenzprodukt zu den althergebrachten Herstellern auf dem Markt. Lenovo bedient mit dem Thinkpad Carbon X1 weiterhin sehr erfolgreich den Business-Markt.

Unser aktueller Favorit ist das Dell XPS 13 9380 mit Intel Core i7-8565U, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 512 Gigabyte fassenden SSD. Im Gegensatz zum Vorgänger verabschiedet sich Dell von der Webcam unter dem Bildschirm. Dank einer verringerten Größe findet diese nun wieder ihren Platz im oberen Rahmen, ohne dass dieser dabei verbreitert werden musste.

 Laptop Test: Dell Xps 13 Ces 2019

Unser Favorit: Dell XPS 13 9380

Auch wenn man erst etwas genauer hinschauen muss, um die Unterschiede zum Vorgänger Dell XPS 13 9370 zu erkennen, hat der Hersteller einige Dinge verändert – manchmal zum Positiven, manchmal aber leider auch zum Negativen. Dennoch ist das neue Dell XPS 13 9380 unser Testsieger, denn es gibt kaum vergleichbare Notebooks, die so eine Verarbeitungsqualität, Akkulaufzeit und Leistung in einem so kompakten Format bieten.

Unser Favorit

Dell XPS 13 9380 (FHD)

Anschlüsse und Bildschirm

In Sachen Schnittstellen hat Dell keine Veränderungen vorgenommen. Auch beim XPS 9380 setzt Dell auf zwei Thunderbolt-Anschlüsse und einen USB-3.1-Typ-C-Port. Damit steht Anwendern nur noch der deutlich kleinere Anschluss zur Verfügung, der sich anschickt, den herkömmlichen Typ-A-Port abzulösen.

Drei Buchsen stehen bereit, zwei davon sind mit dem Thunderbolt-3-Standard ausgerüstet: Über die Schnittstellen lässt sich der Notebook-Akku nicht nur aufladen, sondern auch die Bildausgabe auf zwei 4K-Monitore über einen einzelnen Anschluss ist möglich. Außerdem können Daten mit bis zu 40 Gigabit pro Sekunde übertragen werden. Selbst USB 3.1 Gen 2 kommt »nur« auf maximal 10 Gigabit pro Sekunde.

Dell setzt ausschließlich auf USB-Typ-C

Doch der Aktualität fallen auch die herkömmlichen, weit verbreiteten USB-Typ-A-Anschlüsse zum Opfer. Wer einen USB-Stick oder eine externe Festplatte anschließen will, muss auf einen Adapter zurückgreifen – der wird immerhin standardmäßig von Dell mitgeliefert. Allzu weit verbreitet sind Speichermedien mit Typ-C-Stecker nämlich noch nicht, auch wenn der Trend zum neueren Standard immer deutlicher wird.

Der Speicherkartenleser ist beim Dell XPS 13 9380 immer noch geschrumpft und kann nur noch MicroSD-Speicherkarten aufnehmen. Diese Änderung lässt uns nach wie vor zwiegespalten zurück, denn wer unterwegs seine Bilder von der Kamera aufs Notebook ziehen möchte, muss von nun an auf einen Adapter zurückgreifen. Löblich: Ein 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss ist allerdings immer noch mit an Bord.

Damit Geräte in dieser Geräteklasse so schön schlank bleiben, wie man sie kennt, muss meist der Gigabit-Ethernet-Anschluss weichen – so ist es auch beim Dell. Das ist dank schneller WLAN-Technologien aber auch nicht mehr unbedingt nötig, weshalb wir seine Abwesenheit beim Dell XPS 13 nicht schlimm finden.

Wer noch mehr Anschlüsse braucht, sollte sich unsere Business-Alternative, das Lenovo Thinkpad X1 Carbon, ansehen. Es bietet neben regulären USB-Typ-A-Buchsen auch Thunderbolt 3, HDMI und einen vollwertigen Netzwerkanschluss.

Während unsere vorherige Empfehlung, das Dell XPS 13 9370, die Webcam zugunsten des Designs am unteren Bildschirmrand hatte, sitzt diese jetzt wieder über dem Display. Dell hat die Kamera so sehr verkleinert, dass sie sogar in dem extrem schmalen Rahmen ihren Platz findet. Der Perspektive kommt das extrem zugute, da der Blickwinkel von unten nicht besonders optimal war.

Dell schafft es dabei, den Bildschirmrahmen sehr schmal zu gestalten, sodass das XPS 13 viel handlicher wirkt als andere 13-Zoll-Notebooks, ohne an Komfort einzubüßen. Der Display-Rand misst nun nur noch vier Millimeter und ist damit um 23 Prozent dünner als beim Vorgängermodell.

 Laptop Test: Dell Xps 13 Ces 2019
Die Webcam ist so klein, dass der Durchmesser gerade einmal 2,25 Millimeter beträgt.

Um dem Bildschirm die notwendige Stabilität zu verleihen, setzt Dell generell eine Glasscheibe ein – egal bei welcher Display-Variante. Das sorgt für unschöne Spiegelungen, die beim Arbeiten stören können. Die hohe Helligkeit des Screens gleicht das zwar noch halbwegs aus, zehrt aber natürlich auch an der Akkulaufzeit.

Trotzdem können wir dem Bildschirm durchaus ein Lob aussprechen. Touch-Fähigkeiten gibt es gegen Aufpreis, damit lässt sich das Notebook nicht nur klassisch per Trackpad, sondern auch direkt am Bildschirm bedienen. Bei einem Notebook ist das zwar nicht zwingend notwendig, viele finden einen Touchscreen dennoch praktischer als etwa die TouchBar des MacBook Pro – aber das ist Geschmackssache.

Touchscreen ist gegen Aufpreis erhältlich, aber auch ohne überzeugt der Bildschirm

Ansonsten weiß das Display zu beeindrucken: Die schmale Einfassung erweckt den Eindruck, auf einen fast randlosen Bildschirm zu schauen. Das hat zur Folge, dass die Bildfläche größer wirkt. Dank IPS-Panel kommen die Farben sehr intensiv rüber und die Kontraste fallen überdurchschnittlich gut aus. Auch die Blickwinkelstabilität ist durchweg hoch.

Leistung

Intel stattet das neue Dell XPS 13 9380 mit einem aktuellen Whiskey-Lake-Prozessor der Core-i-Generation aus. Unsere Empfehlung ist mit dem Intel Core i7-8656U bestückt. Zur Wahl stehen aber auch die günstigeren, dafür aber etwas leistungsärmeren Core i5-8265U und Core i3-8145U. Der neue i7 ist der direkte Nachfolger des Intel Core i7-8550U aus dem Vorgängermodell, allerdings bietet diese Version einen bis zu 600 Megahertz höheren Turbotakt. Um seine volle Leistung zu entfalten, benötigt der neue Prozessor aber trotz energiesparenden Designs etwas mehr Leistung, was sich negativ auf die Akkulaufzeit auswirkt.

Ansonsten ist alles wie gehabt, wenn man die CPU mit dem Vorgänger vergleicht. Der Prozessor beherrscht unter anderem moderne Videofähigkeiten und die flüssige 4K-Ausgabe per Thunderbolt. So können Sie hochauflösende Videos im H.265-Format mit minimaler Prozessorlast abspielen. Vorteil: Der Akku wird dabei deutlich weniger beansprucht, das Notebook wird weniger heiß und der Lüfter muss weniger arbeiten.

Beim Kühlsystem setzt Dell im XPS 13 9380 auf Altbewährtes: Im Inneren verrichten zwei Lüfter ihre Dienste und die zusätzliche Isolierung namens »Gore Thermal Insulation« ist ebenfalls vorhanden. Die leitet die Abwärme der Hardware besser ab und soll einzelne, heiße Stellen (Hotspots) vermeiden.

Neuer Prozessor mit noch mehr Leistung

Im täglichen Betrieb sorgt die neue CPU für einen deutlichen Leistungssprung nach vorne. Office-Anwendungen und Bildbearbeitungsprogramme laufen noch etwas flotter als zuvor und die superschnelle SSD-Festplatte lässt den Nutzer Ladezeiten völlig vergessen. Da für die Darstellung von Bildinhalten lediglich die integrierte Grafikeinheit Intel UHD Graphics 620 verantwortlich ist, eignet sich das kleine Dell-Notebook nicht für Spiele. Abseits davon sind aber viele Einsatzszenarien denkbar, solange keine starke Grafikkarte benötigt wird.

Werden CPU und Grafikeinheit gleichzeitig stark beansprucht, wird das Dell XPS 13 9380 trotz der überarbeiteten Kühlung spürbar – wenn auch nicht störend – warm. Im Hinblick auf die schlanke Bauform ist das aber definitiv zu verschmerzen. Bleibt die hohe Belastung über längere Zeit bestehen, kann die Leistung aufgrund der hohen Temperaturen im Inneren durchaus etwas einbrechen. Bei normaler Benutzung sollten das aber kaum vorkommen.

Und wie steht es um die Lüftergeräusche? Die Ventilatoren halten sich bei geringer Auslastung so gut zurück, dass sie nicht hörbar sind. Unter Last drehen sie allerdings auf, werden dabei aber nicht ganz so laut. Ein Rauschen ist dennoch zu vernehmen, wobei Surfen im Internet oder die Bearbeitung eines Word-Dokuments noch keinen Lüftereinsatz erfordern. Die beste CPU nützt allerdings nichts, wenn der Massenspeicher den Flaschenhals darstellt und eine langsame Festplatte mit der Datenflut des Betriebssystems kämpft. Dell setzt daher, ebenso wie Apple, Huawei und Lenovo, auf eine schnelle SSD.

In der hier empfohlenen Variante des Dell XPS 13 9380 steht Anwendern ein 512 Gigabyte großer SSD-Speicher zur Verfügung. Dabei handelte es sich um ein platzsparendes M.2-Modell, das nicht von der SATA-Schnittstelle limitiert wird, sondern per PCIe angebunden ist. So erreicht das Laufwerk sehr hohe Lesegeschwindigkeiten.

Mobilität und Haptik

Das Dell XPS 13 ist auch in der Version 9380 eines der kleinsten 13-Zoll-Notebooks, was vor allem dem sehr schmalen Display-Rahmen geschuldet ist. Musste die Webcam beim Vorgänger noch unter den Bildschirm wandern, um die schmalen Ränder zu realisieren, konnte Dell diese jetzt wieder über dem Display positionieren. Dabei bleibt das Design so schmal wie zuvor, sodass die Bildschirmfläche immer noch sehr groß ist.

Auf Komfort beim Schreiben muss trotzdem niemand verzichten. Die Tasten haben einen spürbaren Hub und sind auch für Vielschreiber nicht zu klein. Praktisch ist die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur, die auch bei schlechter Beleuchtung die Beschriftung der Tasten erkennen lässt. Auch das große Touchpad arbeitet zuverlässig und bietet ein gutes Feedback.

 Laptop Test: Dell Xps 13 9380
Die Eingabegeräte sind auch für Vielschreiber geeignet.

Mit nur 1,2 Kilogramm ist das Notebook sehr leicht und fällt deshalb unterwegs kaum auf. Trotzdem ist das Dell XPS 13 9380 ausreichend stabil gebaut, um auch auf den Beinen statt auf einem Tisch genutzt werden zu können – hier stoßen Kombigeräte, wie das Microsoft Surface mit seinem Display-Dock als labberige Tastatur, an ihre Grenzen. Die robuste Haptik hat das Gerät der Materialwahl des Herstellers zu verdanken. So wurde das Gehäuse aus einem Aluminiumblock gefräst, was den Außenseiten des Notebooks Eleganz und Robustheit verleiht. Einfassung und Handballenauflage bestehen hingegen aus geflochtenen Kohlenstofffasern, die trotz ihres geringen Gewichts sehr strapazierfähig sind.

Dünner, leichter und mobiler

Das XPS 13 9380 gibt es in drei Farbvarianten: In Roségold oder in Alpinweiß – der Klassiker Platingrau steht ebenfalls noch zur Auswahl.

 Laptop Test: Dell Xps 13 9380 Color2
Farbvarianten des Dell XPS 13 9380.

Akkulaufzeit

Nachdem die Akkulaufzeiten bereits im Dell XPS 13 9370 etwas niedriger ausfielen, kommt das kleine Notebook in der neuesten Form mit nochmals kürzeren Laufzeiten.

Die Akkukapazität ist mit 52 Wattstunden zwar gleich geblieben, die etwas höhere Leistung des neuen Prozessors wirkt sich aber an dieser Stelle negativ aus. Kurz ist die Laufzeit deswegen aber noch lange nicht, sondern erreicht immer noch stolze 11 Stunden. Damit kann das Ladegerät auch mal Zuhause vergessen werden, ohne dass dem Dell XPS 13 9380 gleich die Puste ausgeht.

Die Akkulaufzeit ist immer noch kaum zu schlagen und selbst wenn die Aufgaben fordernder werden, muss sich der Akku nicht verstecken. Werden viele Aktionen kombiniert, hält das XPS 13 9380 immer noch sehr lange durch. Einen ganzen Arbeitstag ohne Nachladen des Akkus zu überstehen, ist also auch mit der neuen Version des Dell XPS 13 wieder möglich.

Schwächen?

Auch bei diesem Modell gibt es leider einige Dinge, die uns negativ aufgefallen sind. Abseits vom spiegelnden Display, mit dem es sich in sehr hellen Umgebungen nur schwierig arbeiten lässt, sind wir mit dem kompletten Verzicht auf herkömmliche USB-Typ-A-Buchsen immer noch nicht ganz einverstanden. Es ist einfach nur nervig, für einen simplen USB-Stick extra einen Adapter anstecken zu müssen. Auch der Umstieg von einem regulären Speicherkartenleser auf eine MicroSD-Variante ärgert den Nutzer mehr, als dass er ihm nützt.

Dell XPS 13 9370 im Testspiegel

Auch die Kollegen anderer Publikationen zeigen sich von unserer Empfehlung Dell XPS 9380 begeistert. Techtest (02/2019) hebt vor allem die hervorragende Verarbeitung hervor:

»Gerade das Gehäuse ist bei diesem vorbildlich! Es ist super kompakt, aber gleichzeitig sehr stabil und robust anfühlend. Auch sorgt die Handballenauflage aus Karbonfaserstoff für ein sehr angenehmes Nutzungsgefühl. Dieses wird auch klar von der sehr guten Tastatur und dem guten Trackpad unterstützt, bei welchen sich Dell keinen Fehler erlaubt hat.«

Tester Michael Barton zeigt sich aber auch kritisch gegenüber der gesunkenen Akkulaufzeit:

»Etwas hin und her gerissen bin ich bei der Akkulaufzeit. Diese ist mit +- 7 Sunden bei meinem 4K Modell okay. Damit kann man gut arbeiten, zumal man das XPS 13 auch via Powerbanks laden kann. Aber hier habe ich das Gefühl es gibt durchaus noch etwas Luft nach oben.«

Im ausführlichen Test von Notebookcheck (02/2019) werden unter anderem auch Leistung und Kühlung wertgeschätzt. Dort wurde allerdings das etwas langsamere Modell mit Intel Core i5-8265U getestet:

»Dell hat die Temperatursteuerung offensichtlich überarbeitet. Gegenüber dem Vierkern-Prozessor von 2018 hat sich die Leistung verbessert, allerdings nur im Szenario einer dauerhaften Belastung. Während bei vielen Ultrabooks der Takt bei hoher Last dauerhaft gesenkt wird, um die Abwärme Produktion zu senken, fährt das XPS unermüdlich immer wieder in den hohen Turbo-Bereich.«

Im Test auf techq.eu 01/2019 wird die Neupositionierung der Webcam thematisiert, vom übrigen Design zeigt man sich aber nicht sehr begeistert:

»Da das letztjährige Modell eine große Überholung erfahren hatte, konnte Dell den ohnehin schon fast perfekten Laptop kaum verbessern. Die Neupositionierung der Webcam ist für manche einfach egal, aber für andere ein echter Segen. Ansonsten hat das XPS 13 fast das gleiche Design und hier und da nur ein paar kleine Upgrades.«

Auch die internationale Presse hat fast nur lobende Worte für das Dell-Notebook – wie der Testbericht von PCMag (02/2019) zeigt:

»Indem Dell die Webcam an die Stelle versetzt, wo sie schon immer hingehörte, wird einer der größten Fehler des XPS 13 beseitigt. Mit einer unserer seltenen Fünf-Sterne-Auszeichnungen verdient sich das XPS 13 (9380) daher den Titel als bester ultraportabler Laptop, den man kaufen kann.«

Alternativen

Auch wenn das Dell XPS 13 9380 für uns aktuell das beste Notebook für die meisten ist, gibt es natürlich Konkurrenzprodukte, die ebenfalls empfehlenswert sind. Mitunter sind es Detailunterschiede, die aber nicht jeden stören müssen.

Auch gut

Huawei MateBook 13

Test Laptop: Huawei MateBook 13
Wer ein schlankes Notebook sucht und dem 16:9-Breitbildformat nichts abgewinnen kann, wird mit dem MateBook 13 glücklich.

Auch die neuen Notebooks des chinesischen Herstellers sind uns wieder eine Empfehlung wert. Wer mit unserem Favoriten nicht ganz warm wird, sollte sich daher das MateBook 13 aus dem Hause Huawei näher ansehen.

Das Unternehmen schickt sich auch weiterhin an, den Notebook-Markt gehörig aufzumischen. Dabei kommen gut designte und leistungsstarke Laptops heraus, die sich hinter den großen Namen der Branche nicht verstecken müssen. Mit aktuellem Core-i7-Prozessor der Whiskey-Lake-Generation und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher bietet das MateBook 13 eine sehr gute Systemleistung. In Kombination mit einer schnellen SSD ist im Nutzungsalltag von Rucklern keine Spur. Der Bildschirm bietet das etwas ungewöhnliche 3:2-Format und eine Auflösung von 2.160 x 1.440 Pixeln. Wie beim Dell XPS 13 9370 spiegelt der Bildschirm, ist aber dafür auch mit einem Touchscreen ausgestattet.

Mit einem Gewicht von circa 1,3 Kilogramm ist das Huawei MateBook 13 nur unwesentlich schwerer als unser Favorit. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und ist sehr hochwertig gefertigt. Den aktuellen Designtrends folgend, hat auch Huawei einen möglichst schmalen Rahmen um sein Display gebaut, in dem dennoch eine kleine Webcam ihren Platz findet. Die Position über dem Bildschirm sorgt dabei für einen guten Blickwinkel.

Bei der Akkulaufzeit zeigt das Huawei-Laptop aber eine kleine Schwäche: Mit etwas mehr als 7 Stunden im WLAN-Betrieb hält es nicht so lange durch wie unser Favorit. Bei starker Belastung erwärmt sich unsere Alternative ebenfalls und auch hier geht die Leistung mit steigender Temperatur nach unten.

Wen die genannten Kritikpunkte aber nicht stören, der erhält mit dem Huawei MateBook 13 eine gute Alternative zum Testsieger und kann sich sogar noch einige Euro sparen.

Design-Alternative

Asus ZenBook 14

Test Laptop: Asus ZenBook 14
Das Asus ZenBook 14 kommt mit aktueller CPU und tollem Design. Ein echter Hingucker ist dabei der ins Touchpad projizierte Nummernblock.

Das Asus ZenBook 14 ist ein echter Hingucker und überzeugt mit seinem tollen Design. Die Materialien sind hochwertig und alles ist stabil verarbeitet. Zu den optischen Highlights zählt dabei auch das Touchpad, in dem man einfach einen Nummernblock einblenden lassen kann. Im Vergleich zum ZenBook Pro 14 mit seinem extra Touchscreen im Clickpad ist das zwar nicht viel, wer diese Funktion aber ohnehin nicht möchte, bekommt hier ein ähnliches Design zu einem deutlich günstigeren Preis.

Der 14 Zoll große Bildschirm ist ausreichend hell und kann Farben gut darstellen. Dabei ist die FullHD-Auflösung für ein Display dieser Größe vollkommen ausreichend und wirkt sich zudem positiv auf die Akkulaufzeit aus. Mit bis zu sieben Stunden ist diese zwar nicht superlang, aber für die meisten sollte es reichen.

Damit auch alles flüssig läuft, setzt Asus auf eine der neuesten Prozessor-Generationen von Intel. Der Intel Core i7-10510U gehört zur Comet-Lake-Reihe und bietet eine sehr effiziente Energieausbeute. So lässt sich auch mit einem geringen Stromverbrauch eine hohe Leistung erzielen. Obendrauf gibt es 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, wodurch man sich um eben diese lange Zeit keine Gedanken mehr machen muss. Natürlich darf auch eine schnelle SSD nicht fehlen, die je nach Angebot bis zu 512 Gigabyte groß ist. Mit etwas Geschick, kann man aber auch nachträglich eine größere SSD einbauen.

Für eine halbwegs ordentliche Grafikleistung sorgt Nvidias GeForce MX250. Damit sind auch einfache Spiele möglich, in erster Linie unterstützt sie aber bei der Bearbeitung von Fotos und Videos. Besser als die interne Grafikkarte des Prozessors ist sie dabei allemal und verbraucht außerdem nicht so viel Energie wie die ganz großen Modelle.

Wer von einem Laptop vor allem eine ordentliche Leistung für täglich anfallende Aufgaben erwartet und gelegentlich Bilder sowie Videos bearbeiten möchte, für den ist das Asus ZenBook 14 mit aktueller Hardware mehr als ausreichend. Da sich auch einfache Spiele ausführen lassen, wird das kleine Notebook zum Allrounder.

Für Apple-Fans

Apple MacBook Pro 13 (2019) mit Touchbar

Test Laptop: Apple MacBook Pro 13 2019 mit Touchbar
Apple verbessert die Tastatur, die Kühlung und verbaut eine schnellere CPU. So läuft das Einstiegs-MacBook noch runder.

Das MacBook Pro 13 2019 mit Touchbar entwickelt sich ebenfalls zum Allrounder, wodurch das MacBook Air praktisch überflüssig geworden ist. Seitdem auch die Touchbar ihren Weg in das günstige Modell gefunden hat, kommen von Apple vorerst nur Updates der inneren Hardware. Daher gibt es nun auch hier eine aktuelle Intel-CPU, die der Coffee-Lake-Generation angehört.

Dabei liegt die Leistung des Intel-Core-i5-Prozessors auf einem ordentlichen Niveau und schlägt sich nicht allzu stark auf den Kaufpreis nieder. Alltägliche Anwendungen laufen flüssig und auch Multitasking stellt kein Problem dar. Da die Core-i7-Variante nicht nur teurer ist, sondern auch das nicht ganz optimale Kühlsystem stärker belastet, raten wir ausdrücklich zur hier gezeigten Ausstattung.

Ein klassisches Apple-»Problem« sind zudem die wenigen Anschlüsse. Wer ohnehin nur selten externe Geräte verwendet und nicht über den Anschluss eines USB-Sticks oder externer Festplatten hinaus möchte, dürfte sich daran aber nur wenig stören. Es ist zwar schon Geschichte, trifft manch einen aber vielleicht immer noch: der Verzicht auf den tollen MagSafe-Stromanschluss, den viele lieb gewonnen haben.

Erfreulich ist, dass Apple auch auf die Akkulaufzeit des aktuellen MacBook Pro achtet. Der große Akku zeigt im Zusammenspiel mit dem Betriebssystem (hier MacOS) eine gute Laufzeit. Mit bis zu 8 Stunden bei aktiviertem WLAN und angepasster Display-Helligkeit ist ein Arbeitstag locker drin, je nach dem eigenen Nutzungsverhalten auch mehr. Bei den etwas älteren Versionen machte das Gerät deutlich schneller schlapp.

Die pfiffige Touchbar ersetzt Wahlweise die F-Tasten oder kann mit besonderen Funktionen belegt werden. Einige Programme unterstützen die Touchbar auch mit eigenen Befehlen, sodass ein vielfältiger Einsatz gegeben ist. Das Kühlsystem leistet gute Arbeit macht sich aber bei stärkerer Belastung mit störenden Geräuschen bemerkbar. Unter extrem anspruchsvollen Anwendungen knickt dann allerdings die Leistung etwas ein, aber nicht mehr so stark wie bei früheren Modellen.

Für die allermeisten Anwendungen ist das Apple MacBook Pro 13 2019 mit Touchbar ein toller und ausdauernder Laptop, der auch preislich nicht aus dem Rahmen fällt.

Gut und Günstig

Lenovo IdeaPad S540-13API

Laptop Test: Lenovo Ideapad S540
Ein niedriger Preis kombiniert mit guter Leistung und Ausdauer. Unser Tipp für jeden, der nicht viel Geld ausgeben möchte.

Mit den Notebooks der IdeaPad-Reihe richtet sich Lenovo an alle, die einen Laptop für den täglichen Gebrauch suchen. Dabei sind viele Ausstattungsvarianten auf dem Markt erhältlich, die sich bei der Qualität teils deutlich voneinander unterscheiden. Ohne Empfehlung verliert man hier schnell den Überblick über das, was man für sein Geld bekommt.

Das Lenovo IdeaPad S540-13API zeigt sich in der hier empfohlenen Variante von seiner besten Seite. Es kommt mit einem sehr hochwertigen Gehäuse und extrem guter Tastatur. Noch dazu spendiert Lenovo dem S540-13API einen hochauflösenden Bildschirm, der satte 2.560 x 1.600 Bildpunkte bietet. Die Helligkeit ist ebenfalls ordentlich und auch Farben sehen super aus. Nur die spiegelnde Oberfläche wirkt etwas störend.

Im Inneren sorgt ein Prozessor von AMD für eine sehr gute Leistung. Mit dem AMD Ryzen 5 3550H kommt das IdeaPad S540 sogar so gut zu recht, dass auch im Dauerbetrieb keine Verringerung der Performance zu spüren ist. Noch dazu bietet das Gerät mit 16 Gigabyte genug Arbeitsspeicher, dass sich auch die interne Grafikkarte AMD Radeon RX Vega 8 einen guten Teil davon abschneiden kann. So sind nicht nur Bildbearbeitungen problemlos möglich, auch kleinere Spiele dürfen ab und an gestartet werden.

Neben der ganzen Hardware-Power kommt auch die Akkulaufzeit nicht zu kurz. Mit über zehn Stunden kann man wirklich lange ohne Netzteil unterwegs sein, ohne an eine Steckdose denken zu müssen. Nach dem ganzen Lob muss man aber auch ein paar negative Punkte berücksichtigen. Das spiegelnde Display haben wir bereits erwähnt, aber auch die wenigen Anschlüsse könnten für manch einen zum Problem werden. Noch dazu sind die Wartungsmöglichkeiten stark eingeschränkt, was aber auch bei der Konkurrenz immer häufiger zu beobachten ist.

Wer mit alldem umgehen kann, erhält mit dem kleinen Lenovo IdeaPad S540-13API ein leistungsstarkes Notebook, das sich bestens als täglicher Begleiter geeignet.

Was gibt es sonst noch?

Das Acer Swift 7 ist ein klassisches Subnotebook mit 14 Zoll großem Display. Hier ist alles auf höchstmögliche Mobilität und ein flaches Design ausgelegt. Der Intel-Prozessor bietet daher nicht soviel Leistung wie andere Modelle, die dafür aber auch eine starke Kühlung erfordern. Für tägliche Office-Arbeiten reicht sie aber allemal aus, wobei auch die 16 Gigabyte Arbeitsspeicher ihren Beitrag dazu leisten. Eine schnelle SSD und bis zu neun Stunden Akkulaufzeit runden das Paket ab. Der extrem leichte und ultraflache Laptop bietet allerdings nur wenige Anschlüsse, sodass auf Dauer Adapter notwendig werden. Wartungsmöglichkeiten gibt es ebenfalls keine und darüber hinaus lässt sich Acer dieses Notebook auch gut bezahlen. Dafür erhält man aber auch ein sehr ansprechendes, flaches und leichtes Gerät, das problemlos überall mit hingenommen werden kann.

Dell XPS 13 7390

Test Laptop: Dell XPS 13 7390

Keine Preise gefunden.

Dell liefert mit dem XPS 7390 einen potentiellen Nachfolger zu unserem Favoriten. Das Gehäuse ist nahezu identisch und dementsprechend hochwertig verarbeitet. In so ziemlich allen Punkten stimmt das Dell XPS 7390 mit seinem Vorgänger überein. Dell verpasst es aber, das Leistungsplus des neuen Prozessors auch wirklich zu nutzen. Die Kühlung kommt hier nicht mehr mit, sodass sich der Aufpreis für das neuere Modell nicht durch einen bessere Performance rechtfertigten lässt. Wir halten die Augen offen, empfehlen aber vorerst lieber weiterhin das Dell XPS 9380.

Dynabook Portégé X30-F-10N

Als Nachfolger von Toshiba übernimmt jetzt Dynabook die Laptops des japanischen Herstellers. Bis auf den Namen bleibt dabei erst einmal alles beim alten. So übernimmt das Dynabook Portege X30-F-10N das Design ohne Veränderungen und bringt nur die Hardware auf einen neueren Stand. Hier bekommt man ein solides Notebook mit ansprechendem Design, das flach, leicht und leistungsstark zugleich ist. Hinzu kommen ein Reihe von Anschlüssen, die den grundsätzlichen Bedarf abdecken. In Verbindung mit der wirklich hervorragenden Akkulaufzeit erhält man ein designstarkes Notebook, das auf jeden Fall Blicke auf sich ziehen wird.

Das Fujitsu Lifebook U939 richtet sich ganz klar an Business-Anwender. Dabei folgt das Design nicht ausschließlich der Funktion, der Laptop gehört aber eher zur schlichten Sorte. Für den durchaus stolzen Preis integriert Fujitsu viele Sicherheitsfunktionen, die von Heimanwendern eher nicht benötigt werden. Die Verarbeitung ist aber extrem hochwertig und das Gehäuse außerordentlich robust. Obendrein hält der Akku bis zu zwölf Stunden durch und die Anschlüsse sind außerordentlich vielfältig. So ist beispielsweise auch ein Gigabit-LAN-Port mit an Bord. Wer bereit ist, für Qualität einen hohen Preis zu zahlen, wird vom Lifebook U939 sicherlich nicht enttäuscht.

Microsoft Surface Laptop 3

Mit dem Microsoft Surface Laptop 3 kommt der hauseigene Laptop des Windows-Entwicklers mit einem Intel-Prozessor der Ice-Lake-Generation. Dessen Leistung ist hervorragend und auch die übrige Qualität des Surface Laptops kann sich sehen lassen. Der guten Akkulaufzeit und dem hochauflösenden Display im 3:2-Format stehen aber wenige Anschlüsse und praktisch keine Wartungsmöglichkeiten gegenüber. Durch den hohen Preis ist dieser Laptop daher nur für Microsoft-Enthusiasten interessant, die dafür quasi das MacBook der Windows-Welt erhalten.

Lenovo Thinkpad X1 Carbon

Das Lenovo ThinkPad X1 Carbon ist mittlerweile in der sechsten Generation erhältlich. Obwohl es für den Business-Bereich ausgelegt ist, kann es auch optisch mit unseren restlichen Testkandidaten mithalten. Die üppige Ausstattung umfasst zweimal Thunderbolt 3 neben HDMI und regulären USB-Anschlüssen. Sogar ein LTE-Modul ist integriert, um darin eine SIM-Karte einzulegen und sich über einen mobilen Datentarif mit dem Internet verbinden zu können. Die verbaute Hardware entspricht quasi den oben aufgeführten Alternativen, weshalb das Thinkpad auch im produktiven Alltag nicht schlapp macht.

Asus zeigt mit dem ZenBook Pro 14, dass Innovationen bei Notebooks immer noch möglich sind. Was zunächst nach Spielerei aussieht, ist am Ende ein praktisches Feature. An Stelle eines Touchpads verbaut Asus ein sogenanntes Screenpad, das als kleiner Touchscreen mit verschiedenen Apps bereit steht. So lassen sich Taschenrechner oder Kalender auf dem kleinen Screen anzeigen, aber auch als Zweitbildschirm darf das Pad herhalten. Die Leistung ist mit einer aktuellen Whiskey-Lake-CPU und einer schnellen Nvidia GeForce GTX 1050 Max-Q sogar auf Multimedia-Niveau und erlaubt Computerspiele auf mittleren Grafikstufen.

Das neue Apple MacBook Air 2019 besitzt ein tolles Design und einen Bildschirm mit satten Farben. Dank der TrueTone-Technologie passt sich das Display dem Umgebungslicht an und überzeugt so in jeder Situation mit einer tollen Darstellung. Die Leistung reicht aber nur für die normale Nutzung mit eher einfachen Ansprüchen aus. Office-Programme und kleinere Bildbearbeitungen sind kein Problem, auch Videostreaming und Surfen im Internet sind problemlos möglich. Darüber hinaus sollte man sich aber nicht zu viel versprechen. Wer ein günstiges Apple-Notebook für einfache Aufgaben sucht, ist hier gut aufgehoben, allen anderen Empfehlen wir eher den Griff zum Apple MacBook Pro.

MSI PS63 Modern

Laptop Test: Msi Ps63

Keine Preise gefunden.

Das MSI PS63 Modern gehört mit seinem 15-Zoll-Bildschirm zu den etwas größeren Notebooks. Dank seiner hochwertigen Materialien und einer sauberen Verarbeitung kann es sich dennoch überall sehen lassen. Die schlanke Bauform macht es außerdem sehr mobil und mit einer Akkulaufzeit von bis zu 11 Stunden muss auch nicht immer eine Steckdose in der Nähe sein. Die Leistung ist ebenfalls ordentlich und dank Nvidia-Grafikkarte sind auch anspruchsvollere Aufgaben kein Problem.

Der Markenname Vaio gehörte früher zu Sony, ist jetzt aber als eigenständiger Hersteller unterwegs. Das Ergebnis ist ein hochwertiges Laptop mit einem Gehäuse aus Karbon und Aluminium, vielen Anschlüssen sowie moderner Hardware. Auch wenn das System sehr schnell läuft und man hier auf jeden Fall ein erstklassiges Laptop in der Hand hält, fällt der Preis doch sehr hoch aus. Wer aber auf der Suche nach etwas besonderem ist, wird vielleicht mit dem Vaio SX14 glücklich.

Auch gut

Huawei MateBook 13

Nachdem Huawei als Neueinsteiger bereits für ein anderes Notebook eine Empfehlung von uns ausgesprochen bekam, ist nun das leistungsstarke Huawei MateBook 13 an der Reihe. Mit einem aktuellen Intel-Core-Prozessor der Whiskey-Lake-Generation ist nicht nur für viel Leistung, sondern auch eine gute Akkulaufzeit gesorgt. Der Touchscreen im 3:2-Format bietet außerdem eine hohe Auflösung und kristallklare Farben. Die Nvidia-Grafikkarte reicht dabei auch für gelegentliche Spiele-Sessions aus, und man muss sich eigentlich nur mit der sehr niedrigen Auswahl an Anschlüssen anfreunden.

Apple MacBook Air 2018

Test Laptop: Apple MacBook Air 2018

Keine Preise gefunden.

Apple hat mit dem MacBook Air (2018) ein dünnes Notebook mit einer anständigen Akkulaufzeit sowie genug Leistung für den Office-Betrieb auf den Markt. Die Akkulaufzeit ist hervorragend, rund 12 Stunden kann man Videos auf Netflix oder Youtube gucken, bevor es wieder an die Steckdose muss. Der Preis fällt allerdings sehr hoch aus, für wenig mehr bekommt man bereits das MacBook Pro 13. Das bietet fast die doppelte Leistung, aber auch eine kürzere Akkulaufzeit. Aus unserer Sicht ist das MacBook Pro daher die bessere Wahl.

Als Neueinsteiger musste sich das Huawei MateBook X Pro nicht hinter der Konkurrenz verstecken. Der chinesische Hersteller hat ordentlich aufgeholt und bietet nun ein flaches, leistungsstarkes und ausdauerndes Laptop an. Auch im MateBook X Pro sitzt einer der neuesten Intel-Core-Prozessoren, der sich nur bei sehr anstrengenden Aufgaben eine kleine Atempause gönnen muss. Die Akkulaufzeit ist mit über neun Stunden im WLAN-Betrieb sehr hoch und auch der Bildschirm kommt mit einer hohen Auflösung. Die reicht zwar nicht ganz für 4K, ist aber dennoch deutlich besser als bei herkömmlichen Full-HD-Displays.

Dell XPS 13 9370 (UHD)

Test Laptop: Dell XPS 13 9370 (mit UHD)

Keine Preise gefunden.

Unser vorheriger Top-Favorit, das Dell XPS 13 9370, ist mittlerweile deutlich günstiger zu haben. Die Leistung ist nur etwas niedriger als in unserer obigen Beschreibung und dank des sparsameren Prozessors fällt die Akkulaufzeit auch noch ein wenig länger aus. Wer nicht immer das aktuellste Modell besitzen muss, kann hier eine Menge Geld sparen.

Asus Zenbook UX330UA-FB162T

Das Asus Zenbook UX330UA-FB162T hat sich diesmal keine Empfehlung ergattern können. Da es aber immer noch erhältlich ist, wollen wir Ihnen das Notebook nicht vorenthalten. Neben einem hochauflösenden QHD-Display bietet das Laptop einen etwas langsameren i7-Prozessor. Mit 16 Gigabyte RAM und schneller SSD ist es aber dennoch ein leistungsstarkes Gerät, auch wenn es in den Punkten Design und Akkulaufzeit nicht ganz auf dem neuesten Stand ist.

Apple MacBook Pro 13

Test Laptop: Apple MacBook Pro 13

Keine Preise gefunden.

Auch beim MacBook Pro ohne Touchbar kann der Lüfter die Wärme bei anspruchsvollen Anwendungen nicht immer unter Kontrolle halten und die kleine SSD bietet weniger Speicherplatz als die weiter oben genannten Laptops. Ausnahmsweise überzeugt Apple aber hier beim Preis, was sich allerdings in einem nicht ganz aktuellen System niederschlägt.

Martin
Martin

Hallo und danke für die tolle Übersicht hochwertiger Laptops. Gibt es noch Geräte bei denen man SSD und evtl. sogar RAM günstig aufrüsten kann? Lenovo X1 hat den RAM fest verlötet und beim Apple MacBook zusätzlich auch die SSD. Beim neuen MacBook Air kostet 512 GB und 16 GB 740 € Aufpreis, also 2090 € statt 1350 €. In der Vergangenheit habe ich den Speicher stets getrennt gekauft und selbst eingebaut und damit ein Vermögen gespart und bessere Qualität erhalten (von 3 Apple Laptops kamen 2 mit langsamen defekten Festplatten). Liebe Grüße, Martin

eberano
eberano

Wie nachhaltig und reparierbar sind die vorgestellten Geräte, bzw. sollte dies nicht auch einfliessen in die Bewertung (Aussage zu Lebensdauer)? Erweitern von RAM, Austausch Festplatten, SSDs, CPU, Batterie? Proprietäre, nicht zukunftssichere Anschlusslösungen vorhanden, fix verklebte Bauteile (Bluetooth, Wlan-Module, Bildschirm, etc.)?

Gerd Görtz
Gerd Görtz

Die beste NotebookIn …. oder so!

Dennis Schulz
Dennis Schulz

DAS BESTE LAPTOP , ja GG

Roland Mösl
Roland Mösl

Warum zeigt ihr dieses tolle Notebook, mit so einem abstoßenden Bildschirmphoto? Es zeigt eine Windowsverseuchung an. Bei Dell kann man auch Notebook mit Linux vorinstalliert bestellen.

Hannes Lehenauer
Hannes Lehenauer

???