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Der beste All-in-One-PC

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All-in-One-PC Test: All In One Pc
Mike Wobker

Mike Wobker

ist gelernter Fernmeldeanlagen-Elektroniker und studierter Wirtschaftsingenieur und testet als freier Autor mobile Technik aller Art, unter anderem für Notebookcheck und Golem. Monitore, Speicher und IT im Allgemeinen gehören zu seinem Spezialgebiet.

Wir haben uns 28 All-in-One-PCs angesehen. Der beste für die meisten ist der Lenovo IdeaCentre AIO A540. Er bietet genug Leistung für Office-Anwendungen, Browsen im Internet und Video-Streaming. Außerdem erlaubt die dedizierte Grafikkarte gelegentliches Spielen auf niedrigen bis mittleren Grafikeinstellungen. Für wenig Geld bekommt man hier ein gelungenes Rundumpaket.

Update 23. September 2020

Wir haben uns fünf neue All-in-One-PCs angesehen. Unser neuer Favorit ist der Lenovo IdeaCentre AIO 3. Auch unsere weiteren Empfehlungen wurden aktualisiert.

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13. März 2020

Wir haben unseren Vergleich umfangreich mit neun Geräten aktualisiert. Der neue Favorit ist nun der Lenovo IdeaCentre AIO 540. Aber auch unsere neuen Alternativen, der Acer Aspire C24-960 und der HP 24-f1001ng, sind einen Blick wert.

30. April 2019

Wir haben unseren Testsieger auf die neueste Version aktualisiert. Außerdem haben wir uns den neuen Apple iMac 2019 angesehen. Nicht mehr verfügbare Modelle haben wir außerdem mit aktuellen Ausstattungsvarianten ersetzt.

12. Februar 2019

Der Microsoft Surface Studio 2 ist ab sofort erhältlich. Wir haben uns angesehen, was einen für den stolzen Preis von 5.000 Euro erwartet. Außerdem haben wir mit dem Acer Aspire C24-320 einen neuen Preistipp. Unser Favorit bleibt der Lenovo IdeaCentre AIO520.

Bei der Auswahl eines All-in-One-PCs kommt es vor allem auf den geplanten Einsatzzweck an: In der Regel soll er genug Leistung für Büro-Anwendungen bieten und flott im Internet unterwegs sein. Darüber hinaus fallen aber auch Aufgaben an, die etwas mehr Leistung erfordern. So sollte die Performance auch für einfache Bildbearbeitung ausreichen und vielleicht auch gelegentliches Zocken ermöglichen.

Wir haben uns die wichtigsten All-in-One-PCs für Sie angesehen. Hier sind unsere Empfehlungen:

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

Lenovo IdeaCentre AIO 3

Test All-in-One-PC: Lenovo IdeaCentre AIO 3
Lenovo bietet mit Hardware von AMD viel Leistung und verpackt diese in einem ansprechenden Design.

Mit dem Lenovo IdeaCentre AIO 3 kommt nicht nur ein weiteres frisches Design ins Spiel, sondern auch Hardware von AMD. Letztere sorgt derzeit für einen ordentliche Leistungsschub in der Computerwelt, wovon auch dieser All-In-One-PC profitiert. Mit einem optionalen Touchscreen wird das Arbeiten zudem noch komfortabler.

Das rahmenlose Design und der schlichte Standfuß sorgen dafür, dass sich der IdeaCentre AIO 3 in jede Umgebung gut einfügt. Außerdem lässt sich das Gerät in den Farben »Mattschwarz« oder »Nebelweiß« ordern, was für eine zusätzliche Anpassung sorgt. Im Inneren arbeitet moderne Technik von AMD, die nicht nur mit Office- und Internetaufgaben gut zurecht kommt. Für Bildbearbeitung ist ebenso genug Power vorhanden wie für kleinere Spiele. Eine ordentliche Führung am Standfuß verhindert außerdem, dass die Verbindungen zu den zahlreichen Anschlüssen im Kabelsalat enden.

Auch Gut

Acer Aspire C24-960

Test All-in-One-PC: Acer Aspire C24-960
Ein ansprechendes Design und ein gutes Display bietet Acer mit seinem All-in-One-PC.

Keine Preise gefunden.

Für den Acer Aspire C24-960 muss man etwas weniger zahlen als für unseren Favoriten. Dabei unterscheiden sich die beiden All-in-Ones nicht nur beim Preis, sondern auch deutlich beim Design. Der Aspire C24-960 ist deutlich schlichter und durch seinen 23,8 Zoll großen Bildschirm auch kleiner. Dadurch findet er aber auch auf kleineren Schreibtischen Platz.

In diesem All-in-One von Acer sorgt Laptop-Technik für einen leisen und flüssigen Betrieb. Der Intel-Core-i5-Prozessor gehört dabei zur leistungsfähigen und gleichzeitig stromsparenden Comet-Lake-Generation. Von Office-Programmen über Internet und Video-Streaming bis hin zu einfacher Bildbearbeitung sind Anwender für alles gewappnet. Nur auf moderne Spiele muss hier verzichtet werden. Die integrierte Intel-UHD-Graphics-620-Grafikeinheit eignet sich allenfalls für einfache Games oder sehr alte Titel. Wer ohnehin nicht viel zockt, kann mit dem Acer Aspire C24-960 im Vergleich zu unserem Favoriten noch etwas Geld sparen und erhält dennoch ein solides sowie modernes PC-System.

Für Apple-Fans

Apple iMac 2020

Test All-in-One-PC: Apple iMac 2020
Mit der 2020er-Aktualisierung steigert Apple die Leistung des iMac noch einmal deutlich. Der Rest bleibt beim Alten.

Beim Design wagt Apple auch im Jahr 2020 nichts neues. Dafür steigert sich die Leistung der verbauten Hardware und der Bildschirm spiegelt nun weniger stark, wenn man die teure Nanotexturoberfläche bestellt. Diese ist jetzt erstmals auch beim iMac verfügbar. Auch die automatische Farbanpassung via TrueTone findet nun Einzug in den Apple-All-in-One.

Die hier vorgestellte Variante kommt mit einem Intel-Core-i5-Prozessor und kostet circa 1.800 Euro. In Kombination mit der AMD Radeon Pro 5300 XT lassen sich damit die meisten Alltagsaufgaben mühelos bewältigen und auch für anspruchsvollere Aufgaben sind Reserven vorhanden. Mehr muss man für einen Apple iMac 2020 nicht ausgeben. Wer aber zum Beispiel mehr Speicher möchte, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Gut & Günstig

HP 22-df0004ng

Test All-in-One-PC: HP 22-df0004ng
Für wenig Geld bietet der HP 22-df0004ng alles, was man fürs Homeoffice braucht.

Keine Preise gefunden.

Wer wirklich nur Office-Tätigkeiten durchführt und ab und zu im Internet surfen möchte, kann mit dem HP 24-f1001ng noch etwas mehr Geld sparen. Das schlichte, moderne Design passt auf jeden Schreibtisch und dank mitgelieferten Eingabegeräten, integrierten Lautsprechern und Webcam braucht man auch keine Extras kaufen um loszulegen.

Die Technik im Inneren kommt von AMD und orientiert sich auch hier an Hardware, die in Notebooks zum Einsatz kommt. Dadurch ist der HP-All-in-One energiesparend, bietet aber auch genug Leistung. Dank einer kleinen SSD für das Betriebssystem startet der Computer schnell. Eine zweite, große Festplatte bietet genug Platz für installierte Programme und gespeicherte Daten. Der Prozessor und die integrierte Grafikkarte stemmen mühelos gängige Office-Anwendungen und einfache Bildbearbeitung – Internet-Dienste sowie Video-Streaming sind ebenfalls möglich. Für Spiele reicht die Rechenleistung allerdings nicht aus, dafür findet ein DVD-Laufwerk seinen Platz im Gehäuse.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle
Unser FavoritAuch GutFür Apple-FansGut & Günstig
ModellLenovo IdeaCentre AIO 3Acer Aspire C24-960Apple iMac 2020HP 22-df0004ngHP 27-dp0007ngMSI All in One PRO 24XLenovo IdeaCentre AIO A540Apple iMac 27 Zoll (2019)HP 24-f1001ngDell Inspiron 5490 (1TM9J)HP Envy 32-a0004ngLenovo IdeaCentre AIO A340Lenovo Yoga A940 AIOMSI Pro 22X 9M-080XEUMicrosoft Surface Studio 2Acer Aspire S24-880Apple iMac ProFujitsu Esprimo K558
Test All-in-One-PC: Lenovo IdeaCentre AIO 3Test All-in-One-PC: Acer Aspire C24-960Test All-in-One-PC: Apple iMac 2020Test All-in-One-PC: HP 22-df0004ngTest All-in-One-PC: HP 27-dp0007ngTest All-in-One-PC: MSI All in One PRO 24XTest All-in-One-PC: Lenovo IdeaCentre AIO A540Test All-in-One-PC: Apple iMac 27 Zoll (2019)Test All-in-One-PC: HP 24-f1001ngTest All-in-One-PC: Dell Inspiron 5490 (1TM9J)Test All-in-One-PC: HP ENVY 32-a0004ngTest All-in-One-PC: Lenovo IdeaCentre AIO A340Test All-in-One-PC: Lenovo Yoga A940 AIOTest All-in-One-PC: MSI PRO 22X 9M-080XEUTest All-in-One-PC: Microsoft Surface Studio 2Test All-in-One-PC: Acer Aspire S24-880Test All-in-One-PC: Apple iMac ProTest All-in-One-PC: Fujitsu K558
Pro
  • Schlichtes Design
  • Kabelführung am Standfuß
  • Gute Leistung
  • Verschließbare Webcam
  • Guter Bildschirm
  • Leiser Betrieb
  • Arbeitsspeicher lässt sich aufrüsten
  • Gute Leistung
  • Sehr guter Bildschirm
  • Sehr leise
  • Gute Qualität
  • Ansprechendes Design
  • Braucht nicht viel Platz
  • Gute Lautsprecher
  • Großer, heller Bildschirm
  • Schlichtes Design
  • Gute Systemleistung
  • Viel Speicherplatz
  • Schlankes Display
  • Stabiler Standfuß
  • Viel Speicherplatz
  • Gute Verarbeitung
  • Guter Bildschirm
  • Fast randloses Display
  • Sehr guter 5K-Bildschirm
  • Sehr gute Leistung
  • Sehr leise
  • Günstig
  • Ansprechendes Design
  • Viel Speicherplatz
  • Touchscreen
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Gute Systemleistung
  • Starke Grafikkarte
  • Für 4K-Gaming geeignet
  • Integriertes QI-Lademodul
  • Kompakte Bauweise
  • Schlankes Design
  • Starke Grafikkarte
  • Integriertes QI-Lademodul
  • 4K-Touchscreen
  • Sehr kompakt
  • Festplatte lässt sich leicht nachrüsten
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Hohe Systemleistung
  • Touchscreen
  • Edles Design
  • Viel Speicherplatz
  • Schnelle SSD
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Viel Leistung
  • 5K-Retina-Display
  • Gute Systemleistung
  • Anschlüsse auch auf der Vorderseite
  • Aufrüstbar
Contra
  • Anschlüsse nicht gut zu erreichen
  • Kaum Wartungsmöglichkeiten
  • Kein USB-Typ-C-Port
  • Mäßige Lautsprecher
  • Kein optisches Laufwerk
  • Design wirkt langsam alt
  • Relativ teuer
  • Kein optisches Laufwerk
  • Leistung reicht nur Office und Internet
  • Mitgelieferte Tastatur und Maus nicht sehr hochwertig
  • Kein optisches Laufwerk
  • Wird im Betrieb etwas laut
  • Kein optisches Laufwerk
  • Nur mit Aufwand aufrüstbar
  • Hoher Aufpreis für mehr Speicher
  • Aufrüstung nur beim Arbeitsspeicher möglich
  • Kleine SSD
  • Hoher Platzbedarf
  • Sehr teuer
  • Hoher Platzbedarf
  • Schlecht einstellbarer Standfuß
  • Schlecht einstellbarer Standfuß
  • Sehr teuer
  • Hoher Platzbedarf
  • Kleiner Bildschirm
  • Sehr hoher Preis
  • Intel-CPU der 7. statt 8. Generation
  • Nur interne Intel-Grafik
  • Großer Standfuß benötigt mehr Platz auf dem Schreibtisch
  • Sehr teuer
  • Nicht aufrüstbar
  • Schlichtes Design
  • Kein HDMI-Anschluss
Bester Preis

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Schluss mit Kabelsalat

Moderne PCs bieten heutzutage auch in günstigeren Preisklassen genug Leistung für die meisten alltäglichen Anwendungen. Die Auswahl ist groß und für jede noch so kleine Leistungssteigerung gibt es ein passendes Modell. Hinzu kommen verschiedene Monitorgrößen und viele Hardwarekomponenten, die alle einen mehr oder weniger hohen Preis rechtfertigen.

Nur ein Kabel für den Strom

Mussten vor einigen Jahren noch klobige Tower unter dem Schreibtisch aufgestellt und mit vielen Kabeln an die zugehörigen Komponenten angeschlossen werden, gibt es heute unzählige All-in-One-PCs. Die Komplettsysteme beherbergen alle Komponenten im Gehäuse des Monitors, manchmal auch in dessen Standfuß. Maus und Tastatur werden gleich mitgeliefert und sind im besten Fall zuverlässig via Funk mit dem Computer verbunden. So ist letztendlich nur noch ein Kabel nötig, welches den PC mit Strom versorgt.

 All-in-One-PC Test: All In One Pc

Darüber hinaus sind auch Touchscreens keine Seltenheit mehr, selbst auf All-in-One-PCs mit sehr großen Bildschirmen. Um hierbei den Überblick zu behalten, gilt es zu klären, was man von einem Computersystem erwartet.

Wie viel Leistung ist nötig?

Bei der Fülle von Angeboten ist es oftmals schwer einzuschätzen, welches System genug Leistung für die eigenen Ansprüche bietet. Die wesentlichen Anwendungen, die ein PC zuverlässig ausführen sollte, sind Internet-Browser und Office-Programme, wie Word, Excel und Power Point. Darüber hinaus wird der PC für immer mehr Menschen zur Medienzentrale, sodass auch Video-Streaming, beispielsweise über Youtube oder Netflix, und das Bearbeiten von Fotos eine wichtige Rolle spielen.

Für solche Szenarien reichen nicht nur die aktuellsten Intel- oder AMD-Prozessoren aus, auch ältere Hardware kommt mit Office- und Online-Tätigkeiten zurecht. Für einen flüssigen Systembetrieb sollte daher eher auf einen ausreichend hohen Arbeitsspeicher und eine schnelle Festplatte geachtet werden. Systeme mit einer SSD sind dabei deutlich im Vorteil, da diese mit höheren Geschwindigkeiten auf Daten zugreifen kann als herkömmliche Festplatten. Die werden wiederum als HDD bezeichnet und bieten zwar langsamerer Schreib- und Leseraten, sind dafür aber meist günstiger und haben mehr Speicherplatz. Der Arbeitsspeicher beträgt bei all unseren Empfehlungen acht Gigabyte – für einen optimalen Betrieb von Windows 10 reicht das aus und es bleiben obendrein noch einige Reserven übrig.

Wer zocken möchte, ist bei All-in-One-PCs nicht gut aufgehoben

Wer gerne viel und ausdauernd am Computer zocken möchte, ist bei All-in-One-PCs allerdings nicht gut aufgehoben. Die kompakte Bauweise der Systeme lässt, ähnlich wie bei Notebooks, nur ein begrenztes Maß an leistungsfähiger Hardware zu. Aktuelle High-End-Grafikkarten benötigen allerdings viel Platz und ein ausgeklügeltes Kühlsystem, was den Preis deutlich nach oben treibt. Mit unserem Favoriten, dem Lenovo IdeaCentre AIO 3, können allerdings auch moderne Titel auf niedrigen Einstellungsstufen gespielt werden. Bei älteren Games sind sogar höhere Auflösungen möglich.

 All-in-One-PC Test: Ideacentre 3 Aio
Unser neuer Favorit: Der Lenovo IdeaCentre AIO 3

Unser Favorit: Lenovo IdeaCentre AIO 3

Der Lenovo IdeaCentre AIO 3 überzeugt mit einer ausgewogenen Performance in allen Bereichen. Die Leistung reicht sowohl für Büroanwendungen, wie Word, Excel und PowerPoint, als auch für Bildbearbeitung und Internet-Streaming. Für gelegentliche Videospiele sind ebenfalls Reserven vorhanden.

Unser Favorit

Lenovo IdeaCentre AIO 3

Test All-in-One-PC: Lenovo IdeaCentre AIO 3
Lenovo bietet mit Hardware von AMD viel Leistung und verpackt diese in einem ansprechenden Design.

Durch sein eher schlichtes Design passt der IdeaCentre AIO 3 in jede Umgebung. Da die Technik hinter dem Display sitzt, ist hier auch kein dicker Standfuß nötig, der viel Platz auf dem Schreibtisch verbraucht. Wer möchte kann zudem nahezu jedes Zubehör drahtlos mit dem All-In-One verbinden, sodass nur noch ein Stromkabel zum PC führt. Dieses kommt allerdings von einem kleinen Netzteil, das man noch unter dem Tisch verstecken muss.

Fast alles kann drahtlos verbunden werden

Eingabegeräte lassen sich ebenfalls via Funk mit dem AIO3 verbinden und über Bluetooth sowie WLAN ist die drahtlose Kommunikation mit Druckern, Smartphones und dem Internet möglich. Da sich aber nicht alles ohne Kabel verbinden lässt, bietet der IdeaCentre auch Anschlüsse für einen zweiten Monitor, USB-Geräte und GigabitLAN.

Für eine ordentliche Alltagsleistung sorgt im hier vorgestellten Modell ein aktueller AMD Ryzen 5 4500U mit integrierter AMD RX-Vega-6-Grafikeinheit. Diese bieten in Verbindung mit 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 512 Gigabyte großen SSD einen sehr flüssigen Betrieb im Alltag. Damit sind Büroanwendungen und Bildbearbeitungen kein Problem und auch mit einfachen Spielen kommt der IdeaCentre AIO 3 von Lenovo zurecht. Mit aktuellen Blockbuster-Spielen sollt man aber dennoch vorsichtig sein, da hier nur niedrige Grafikstufen möglich sind.

Gehäuse und Anschlüsse

Der Lenovo IdeaCentre AIO 3 ist circa 54 Zentimeter breit und knapp 45 Zentimeter hoch. Damit fällt er etwas kleiner aus als unsere bisherige Empfehlung, der IdeaCentre AIO A540. Dadurch ist es für kleine Schreibtische oder Arbeitsecken nicht zu groß und lässt sich auch bei einem geringen Platzangebot gut unterbringen. Der Standfuß nimmt durch seine geschwungene Form zudem nur eine geringe Fläche ein, wodurch nur wenig Ablagemöglichkeiten verloren gehen. Durch nicht mehr zwingend notwendige Kabel wird zusätzlicher Platz auf dem Tisch frei.

Durch das rahmenlose Design wird kein Platz für den überstehenden Rand verschwendet und so das Maximum an Displayfläche herausgeholt. Über dem Display findet aber dennoch eine Webcam ihren Platz im Rahmen. Damit diese nicht permanent ein ungutes Gefühl erzeugt, verbaut Lenovo einen kleinen Verschluss, der sich von Hand auf- und zuschieben lässt. So sieht die Kamera auch wirklich nichts, wenn sie nicht benutzt wird.

 

Auf der Rückseite des All-in-One-PCs von Lenovo finden sich viele Anschlüsse, mit denen sich Geräte wie Drucker, Scanner, Maus und Tastatur auch per Kabel verbinden lassen. Während sich hier die meisten Ports inklusive dem HDMI-Anschluss für einen zweiten Bildschirm in der hinteren Mitte befinden, werden einige auch seitlich platziert. Darunter befinden sich der SD-Kartenleser, ein USB-3.1-Typ-A-Port und dein 3,5-mm-Headset-Anschluss. Da diese aber nicht am seitlichen Rand, sondern etwas weiter hinten eingelassen wurden, sind sie nicht besonders gut zu erreichen.

Abgeklebte Kameralinsen sind Geschichte

Etwas eleganter ist da die Platzierung des DVD-Brenners gelungen. Dieser sitzt ebenfalls hinter dem Bildschirm und lässt sich von der rechten Seite her ertasten. Ist der Schacht geöffnet, ragt er so über den Rand des Bildschirms hinaus, wodurch sich CDs bzw. DVDs bequem entnehmen und einlegen lassen.

Viel Leistung, gute Performance

In der hier empfohlen Ausstattungsvariante arbeitet ein AMD-Ryzen-5-4500U-Prozessor, dessen sechs Kerne mit einer Taktrate von jeweils 2,3 Gigahertz arbeiten. Der Turbotakt liegt sogar bei 4 Gigahertz, kann aber nicht über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten werden. Die Leistung reicht dabei für viele moderne Anwendungen aus, wobei der Ryzen-5-Prozessor mit einer guten Energieeffizienz glänzt.

In den Prozessor ist außerdem eine Radeon RX Vega 6 integriert. Diese Grafikeinheit teil sich den Arbeitsspeicher mit dem Prozessor und ist daher umso schneller, je höher der Arbeitsspeicher ausfällt. Sie kann mühelos Videos in 4K wiedergeben und entlastet den Ryzen 5 bei seiner Arbeit. Dabei bleibt der Stromverbrauch ebenfalls gering.

Für anspruchsvolle 3D-Anwendungen ist die interne Grafikeinheit aber nur eingeschränkt geeignet. Bildbearbeitungen sind zum Beispiel möglich und auch das Erstellen von Videos ist mit etwas Geduld kein Problem. Für moderne Spiele ist die Radeon RX Vega 6 allerdings nicht gut geeignet. Hier sind allenfalls niedrige Grafikstufen möglich. Wer sich aber mit einfachen oder älteren Games beschäftigt, ist hiermit ausreichend versorgt.

Neben dem schnellen Prozessor profitiert der Lenovo IdeaCentre AIO 3 aber auch von der verbauten Festplatte. Hier kommt eine SSD zum Einsatz, die mit 512 Gigabyte genug Platz für das Speichern eigener Dateien bietet. Sie greift zudem wahnsinnig schnell auf Daten zu, wodurch praktisch keine Wartezeiten beim Durchstöbern von Ordnern auftreten. Außerdem startet das Betriebssystem flott und auch installierte Programme profitieren von dieser Art Massenspeicher.

Wer sich nachträglich mit dem Aufrüsten seines PCs befassen möchte, muss beim AIO3 allerdings Spezialkenntnisse mitbringen. Das Gehäuse lässt sich nicht ohne weiteres öffnen, wodurch Wartungsmaßnahmen kaum möglich sind.

Bildschirm, Eingabegeräte und optisches Laufwerk

Zu einem All-in-One-PC gehört natürlich auch das Display. Hierbei ändert sich nicht viel gegenüber unserem ehemaligen Favoriten, was aber positiv zu verstehen ist. Der Bildschirm hat beim Lenovo IdeaCentre AIO 3 eine Größe von 23,8 Zoll, was einer Bilddiagonale von 60,5 Zentimetern entspricht. Die Auflösung beträgt 1.920 x 1.080 Bildpunkte und ist somit für FullHD-Inhalte geeignet. Das matte Display besteht zudem aus einem kontrastreichen und farbstarken IPS-Panel, wodurch Inhalte sehr gut voneinander abgegrenzt werden. Außerdem ist die Helligkeit sehr gut, sodass auch in stark beleuchteten Räumen alles gut zu erkennen ist.

Für die meisten Ansprüche ausreichend

Im Laptop-Bereich ist Lenovo für seine guten Eingabegeräte bekannt. Die mitgelieferte Tastatur des IdeaCentre reicht aber nicht ganz an die hohe Qualität der hauseigenen Notebooks heran. Dennoch eignet sie sich gut für längere Schreibarbeiten und ist für die Ansprüche der meisten Nutzer ausreichend. Das gleiche gilt für die Maus, die ebenfalls für die meisten Einsatzzwecke geeignet ist.

Ein weiterer Trend, der aus dem Notebook-Bereich auf All-in-One-PCs überschwappt, ist der Verzicht auf optische Laufwerke. Der IdeaCentre AIO 3 bleibt hier aber klassisch und integriert den DVD-Brenner hinter dem Bildschirm. Das gilt für die hier vorgestellte Ausstattungsvariante, es gibt den Lenovo-All-in-One aber auch ohne optisches Laufwerk zu kaufen.

Die Lautsprecher sind ebenfalls integriert und werden von einer durchgängigen Zierleiste unter dem Bildschirm verdeckt. Der Klang reicht für die gelegentliche Wiedergabe von Medieninhalten aus und kann einfache Lautsprecher durchaus ersetzen. Je nach Anspruch empfehlen sich aber eventuell Kopfhörer oder hochwertigere, externe Ausgabegeräte.

Viele Varianten

Lenovo bietet der IdeaCentre auch mit einem größeren Bildschirm an und ermöglicht vielfältige Varianten im Bezug auf die Hardwareausstattung. Dabei kann die Leistung sowohl höher als auch niedriger ausfallen als bei dem hier vorgestellten Modell, und sogar ein Touchscreen ist möglich. Auch zwischen weiteren AMD- oder Intel-Prozessoren kann man wählen.

Preis und Leistung können anders ausfallen

Neben der IdeaCentre-Reihe stellt Lenovo die auf Business-Umgebungen ausgerichteten ThinkCentres her. Diese sind auf die Bedürfnisse von Geschäftskunden ausgelegt und bieten ein anderes Design sowie ebenfalls vielfältige Anpassungsmöglichkeiten. Die Einstiegspreise liegen hierbei aber deutlich höher, weshalb wir den Lenovo ThinkCentres keine allgemeine Empfehlung aussprechen.

Lenovo IdeaCentre AIO 3 im Testspiegel

Mit der neuen AMD-Hardware sind noch nicht viele Tests des Lenovo IdeaCentre AIO3 verfügbar. Bei DigitalWeekly (09/2020) schildert der Tester aber ausführlich seinen Eindruck zum All-in-One-PC von Lenovo. Im ersten Abschnitt erfährt dabei vor allem das Design lobende Worte:

»Es ist großartig anzusehen und schlägt viele andere All-in-One-Geräte, die auf dem Markt erhältlich sind, insbesondere in Bezug auf die Ästhetik. Es gibt keine nach vorne gerichteten USB-Anschlüsse zum Anschließen,  diese sind alle auf der Rückseite und an den Seiten. Die seitlichen Einfassungen sind im Vergleich zu einem Apple iMac besonders dünn. Die obere Einfassung ist dicker, um eine Webcam aufzunehmen, ebenso wie die untere Einfassung, wo Platz für die eingebauten Lautsprecher ist.«

Auch beim Display gibt es nichts zu bemängeln, da dieses eine hohe Helligkeit und starke Farben bietet:

»Daran führt kein Weg vorbei – der IdeaCentre AIO 3 sieht aus wie ein Premium-Gerät. Das Display ist heller als die meisten Geräte, die Lenovo herausbringt, und erreicht bei maximaler Leistung eine Helligkeit von etwa 350 Nits. Wenn Sie diesen PC in einem Raum mit viel Licht verwenden möchten, sollte dies kein Problem sein. Das tiefe Bild macht das Seherlebnis sehr angenehm.«

Obwohl im IdeaCentre AIO 3 bei Digital Weekly der etwas schwächere AMD Ryzen 3 4300U eingesetzt wurde, bescheinigt der Tester auch diesem System eine sehr gute Performance für alltägliche Aufgaben. Mit der vorgestellten stärkeren Ryzen-5-Variante sollte es daher ebenfalls keine Schwierigkeiten geben:

»Der IdeaCentre ist ein ziemlich abgerundetes System, mit dem Sie fast alles tun können, was Sie mit einer bürozentrierten Maschine tun möchten. Mit dem 2,7-GHz-AMD Ryzen 3 4300U-Mobilprozessor des Systems und 8 GB RAM können Sie bis zu 20 Browser-Tabs ausführen, ohne einen Takt auszulassen. Die Rechenleistung der AMD Ryzen 3-CPU sorgt für eine ziemlich solide Leistung im mittleren Bereich, die von der einfachen Medienbearbeitung über MS Office-Projekte bis hin zum Mediengebrauch reicht.«

Alternativen

Die Fülle an All-in-One-Geräten ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Für fast jeden Anspruch und in jeder Preisklasse sind Geräte verfügbar, die sich mehr oder weniger gut schlagen. Wir orientieren uns daher an unserem Favoriten und präsentieren folgende Alternativen.

Auch Gut

Acer Aspire C24-960

Test All-in-One-PC: Acer Aspire C24-960
Ein ansprechendes Design und ein gutes Display bietet Acer mit seinem All-in-One-PC.

Keine Preise gefunden.

Der Acer Aspire C24-960 ist deutlich günstiger als unser Favorit. Dafür besitzt er aber auch einen kleineren Bildschirm, der mit einer Größe von 23,8 Zoll aber immer noch eine gute Übersicht bietet. Die Auflösung beträgt hier mit 1.920 x 1.080 Pixeln »nur« FullHD, was aber gerade bei kleineren Displays immer noch eine sehr scharfe Darstellung bedeutet.

Acer setzt auf einen Intel Core i3-Prozessor der zehnten Generation, der bei seiner Arbeit auf einen acht Gigabyte großen Arbeitsspeicher zurückgreifen kann. Auch auf eine schnelle SSD muss man nicht verzichten. Die ist mit 256 Gigabyte zwar nicht besonders groß, für Office-Dokumente und Bilder ist aber genug Platz vorhanden. Im Gegensatz zu unserem Favoriten Lenovo IdeaCentre A540 besitzt der AIO von Acer nur die interne Grafikeinheit der CPU, wodurch lediglich einfache Spiele dargestellt werden können. Die Leistung reicht vor allem für Office-Programme, Surfen im Internet, Video-Streaming und einfache Bildbearbeitung aus.

Mit Bluetooth 5.0 und schnellem WLAN sind die drahtlosen Verbindungsmöglichkeiten unserem Favoriten ebenbürtig. Bei der Anschlussausstattung geht Acer aber einen Schritt zurück und verzichtet beispielsweise auf einen USB-Typ-C-Port. Für das lokale Netzwerk mit Kabel ist auch ein Gigabit-LAN-Port vorhanden und ein 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss erlaubt den Einsatz von kabelgebundenen Kopfhörern oder Lautsprechern. Alle Buchsen befinden sich auf der Rückseite und sind gut zu erreichen.

Der Acer Aspire C24-960 eignet sich somit für jeden, der auf eine höhere Grafikleistung verzichten kann. Wer vor allem Office-Anwendungen und Internet-Browser verwendet und keine großen Datenmengen zu speichern hat, kann mit diesem All-in-One-PC viel Geld sparen und muss dabei nicht auf ein modernes Design verzichten.

Für Apple-Fans

Apple iMac 2020

Test All-in-One-PC: Apple iMac 2020
Mit der 2020er-Aktualisierung steigert Apple die Leistung des iMac noch einmal deutlich. Der Rest bleibt beim Alten.

Der 2020er Apple iMac steigert seine Leistung im Vergleich zum Vorjahresmodell deutlich. Das Display bleibt allerdings identisch, sodass in der 27-Zoll-Version wieder ein 5K-Retina-Display zur Standardausstattung gehört. Dank »TrueTone« werden Farben hervorragend angezeigt und die Helligkeit sowie der Blickwinkel sind jeder Umgebung gewachsen. Auch die spiegelnde Bildschirmoberfläche ist wieder mit dabei. Gegen einen satten Aufpreis von über 600 Euro lässt sich nun aber die vom Apple-Pro-Bildschirm bekannte Nanotexturoberfläche mitbestellen. Diese reduziert Reflexionen deutlich.

Für ordentlich Leistung sorgt nun ein Intel Core i5-Prozessor der zehnten Generation, der in Verbindung mit AMDs Radeon-Grafikkarte auch Spiele ohne Probleme darstellen kann. Gegen Aufpreis baut Apple einen besseren Prozessor und eine noch bessere Grafikkarte in den iMac ein, mit denen Games dann auch in der 5K-Auflösung von 5.120 x 2.880 Bildpunkten noch flüssig spielbar sind. Die genannte Ausstattung ist aber nicht nur für Gamer interessant. Auch kreativen Arbeiten, wie Videoschnitt oder professioneller Bildbearbeitung, werden mit dem iMac 2020 wieder einmal keine Grenzen gesetzt.

Äußerlich bleibt alles beim Alten, da Apple die Anschlussausstattung und das Design nicht verändert hat. Neben zwei Thunderbolt-Anschlüssen stehen weiterhin vier normale USB-Ports, eine GigabitLAN-Verbindung und ein Kopfhöreranschluss zur Verfügung. Damit lassen sich aber nicht nur die üblichen Geräte an den 27-Zoll-iMac anschließen, die Thunderbolts erlauben auch das Anstöpseln mehrerer Monitore, wenn ein passender Adapter zur Hand ist.

Auf eine schnelle SSD müssen Käufer in der Grundausstattung von Apples iMac 2020 nun nicht mehr verzichten. Anstelle des zwei Terabyte fassenden Fusion-Drives verbaut der Hersteller nun eine 256 Gigabyte große SSD. Der Geschwindigkeitsvorteil ist dabei deutlich zu spüren, dafür fällt der Speicherplatz nun deutlich geringer aus. Wer hier mehr möchte, zahlt entweder einen saftigen Aufpreis oder greift zu einer externen Festplatte.

Neben dem festen Netzwerkanschluss kann der iMac auch drahtlos Kontakt zu anderen Geräten aufnehmen bzw. sich mit dem Internet verbinden. Auch hier lässt Apple die bisherige Ausstattung unangetastet und setzt auf schnelles WLAN mit 802.11-ac-Standard, erhöht aber Bluetooth auf den 5.0-Standard. Als nächstes würden wir uns den Sprung von WiFi 5 auf das aktuelle WiFi 6 wünschen. Zum Abschluss darf natürlich auch der 3,5-mm-Audioanschluss nicht fehlen, der als kombinierter Port den Betrieb von Headsets wie beim Smartphone erlaubt.

Den iMac gibt es wie immer auch in einer Version mit 21,5 Zoll Bildschirmdiagonale und mit 27 Zoll. Wer nicht mit der Basis-Version des kleinen iMac auskommt, ist unserer Ansicht nach mit dem 27-Zoller besser beraten. Denn beim kleinen iMac kann man den Arbeitsspeicher nicht selbst nachrüsten, er ist fest verbaut. Braucht man mehr Speicher, muss man Apples völlig überzogene RAM-Preise bezahlen: Für ein Upgrade von 8 Gigabyte auf 16 Gigabyte RAM wird ein Aufpreis von 240 Euro fällig, für 32 Gigabyte wollen die Kalifornier saftige 730 Euro mehr. Rüstet man dagegen einen 27-Zoller selbst auf, zahlt man derzeit nicht einmal 200 Euro für 32 Gigabyte Arbeitsspeicher. Damit hat man den Aufpreis zum 27 Zöller fast wieder drin.

Gut & Günstig

HP 22-df0004ng

Test All-in-One-PC: HP 22-df0004ng
Für wenig Geld bietet der HP 22-df0004ng alles, was man fürs Homeoffice braucht.

Keine Preise gefunden.

Die günstigste Alternative zu unserem Favoriten ist der HP 22-df0004ng. Der All-in-One-PC bietet ein 21,5 Zoll großes Display und eignet sich daher gut für kleinere Schreibtische. Die Auflösung ist mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten für FullHD-Inhalte geeignet und reicht für die meisten Ansprüche vollkommen aus. Durch die geschwungene Form des Standfuß entsteht zudem ein moderner Eindruck.

Trotz der günstigen Preis setzt HP nicht auf alte Technik. Der verbaute AMD Ryzen 3 3250U ist ein aktueller Prozessor, der auch in Notebooks verwendet wird. Damit ist nicht nur die Leistung für Windows 10 und alle gängigen Anwendungen gesichert, sondern auch der Energieverbrauch bleibt niedrig. Word, Excel und PowerPoint laufen damit ebenso problemlos wie ein Internet-Browser – Video-Streaming sowie einfache Bildbearbeitung sind ebenfalls möglich. Die interne Radeon-RX-Vega-3-Grafikeinheit eignet sich allerdings nur für sehr einfache Spiele aus dem Windows-Store oder sehr alte Titel.

Neben der üblichen Ausstattung mit schnellem WLAN und Bluetooth ist die Anschlussauswahl ähnlich vielfältig wie bei unserem Favoriten, dem Lenovo IdeaCentre AIO A540. Alle Anschlüsse sitzen auf der Rückseite, sind aber dennoch gut zu erreichen. Hinzu kommt, dass HP auch an genug Platz für einen DVD-Brenner gedacht hat.

Mit acht Gigabyte großem Arbeitsspeicher und einer 256 Gigabyte fassenden Festplatte ist die Speicherausstattung für ein modernes PC-System vollkommen ausreichend. Letztere beherbergt das Betriebssystem, das durch die schnellen Zugriffszeiten sehr flott startet. Für große Datenmengen findet sich außerdem noch eine ein Terabyte große normale Festplatte.

Unterm Strich erhalten Käufer mit dem HP 22-df0004ng einen sehr guten Kompromiss aus Preis und Leistung.

Was gibt es sonst noch?

Im HP 27-dp0007ng arbeitet der gleiche Prozessor wie in unserem Favoriten. Der AMD Ryzen 5 4500U bringt viel Leistung mit und kann auch etwas anspruchsvollere Programme mühelos ausführen. In Kombination mit der internen Grafikeinheit AMD RX Vega 6 und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher ist der All-in-One daher für vielfältige Alltagsaufgaben gut geeignet. Wer viel Speicherplatz braucht, wird zudem mit der Kombination aus 512 Gigabyte großer SSD und 1 Terabyte fassender HDD-Festplatte sehr zufrieden sein.

Äußerlich entspricht das Design des HP-PCs dem aktuellen Trend und zeigt sich modern und schlicht. Direkt unter dem FullHD-Bildschirm sitzen die Lautsprecher, welche sich für den gelegentlichen Gebrauch gut eignen. Das Display ist hell und zeigt Inhalte scharf und mit guten Farben an. Damit bietet der HP 27-dp0007ng neben moderner Hardware auch ein modernes Erscheinungsbild. Auf einen DVD-Brenner muss man allerdings verzichten.

MSI All in One PRO 24X

Bei der Verarbeitung und dem Design des MSI PRO 24X gibt es nichts auszusetzen. Die schmalen Bildschirmränder und klaren Kanten entsprechen einer modernen Gestaltung. Auch der Standfuß kann sich sehen lassen und wirkt dank gebürstetem Edelstahl ebenfalls hochwertig. Alle Anschlüsse sind gut zu erreichen und zudem zahlreich vorhanden.

Mit dem hier verbauten Intel Core i5-10210U, einer schnellen SSD und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher läuft das System flott und ist für alle gängigen Office-Anwendungen geeignet. Durch die zusätzliche 1 Terabyte große HDD ist außerdem viel Platz für eigene Daten vorhanden. Leider wird der All-in-One von MSI im Betrieb etwas laut.

Lenovo IdeaCentre AIO A540

Der Lenovo IdeaCentre AIO A540 kommt mit einem edlen Design und fügt sich gut in jede Arbeitsumgebung ein. Zudem ist das Gehäuse hochwertig verarbeitet, sodass auch gelegentliche Platzwechsel kein Problem sind. Die mitgelieferten Eingabegeräte eignen sich auch für Vielschreiber und werden kabellos mit dem PC verbunden.

Lenovo geht mit dem Design neue Wege, bleibt aber bei einer modernen und rahmenlosen Bauweise. Im Inneren arbeitet ein aktueller Intel-Core-i5-Prozessor der neunten Generation, der in Kombination mit einer schnellen SSD für ein sehr flott laufendes System sorgt. Damit gehören Ladezeiten Vergangenheit an. Mit der zusätzlichen AMD-Grafikkarte lassen sich auch Spiele ausführen, wobei aktuelle Titel nur in niedrigeren Detailstufen laufen.

Neben Anschlüssen für USB-Geräte und einen zweiten Monitor verbaut Lenovo auch relativ gute Lautsprecher von JBL sowie eine Webcam im IdeaCentre AIO A540. Wer letztere nicht benötigt, kann den All-in-One-PC von Lenovo auch ohne Kamera bestellen. Für Bastler gibt es außerdem die Möglichkeit, den Arbeitsspeicher aufzurüsten und eine zweite Festplatte einzubauen.

Apple iMac 27 Zoll (2019)

Test All-in-One-PC: Apple iMac 27 Zoll (2019)

Keine Preise gefunden.

Apple setzte das bewährte Konzept von hochwertiger Ausstattung und kompaktem Design auch im Jahr 2019 fort. Die 27-Zoll-Variante des Apple iMac bietet dabei nicht nur einen erstklassigen 5K-Bildschirm, sondern auch eine gute Portion Leistung mit der Möglichkeit, den Arbeitsspeicher selbst aufzurüsten. So lassen sich die hohen Aufpreise von Apple wenigstens etwas vermeiden.

Für eine Systemperformance auf modernstem Niveau sorgt nun ein Intel-Core-i5-Prozessor der neunten Generation und auch Spiele sind Dank der AMD-Grafikkarte kein Problem mehr. Die zwei Terabyte große Fusion-Festplatte bietet außerdem mehr als genug Platz für Anwendungen, eigene Fotos und Videos. Gegen einen saftigen Aufpreis lässt sich der Apple iMac 2019 auch mit einer schnellen SSD bestellen.

Wer wirklich nur Office-Tätigkeiten durchführt und ab und zu im Internet surfen möchte, kann mit dem HP 24-f1001ng noch etwas mehr Geld sparen. Das schlichte, moderne Design passt auf jeden Schreibtisch und dank mitgelieferter Eingabegeräten, integrierter Lautsprechern und Webcam braucht man auch keine Extras kaufen, um loszulegen.

Die Technik im Inneren kommt von AMD und orientiert sich auch hier an Hardware, die in Notebooks zum Einsatz kommt. Dadurch ist der HP-All-in-One energiesparend, bietet aber auch genug Leistung. Dank einer kleinen SSD für das Betriebssystem startet der Computer schnell. Eine zweite, große Festplatte bietet genug Platz für installierte Programme und gespeicherte Daten. Der Prozessor und die integrierte Grafikkarte stemmen mühelos gängige Office-Anwendungen und einfache Bildbearbeitung – Internet-Dienste sowie Video-Streaming sind ebenfalls möglich. Für Spiele reicht die Rechenleistung allerdings nicht aus, dafür findet ein DVD-Laufwerk seinen Platz im Gehäuse.

Dell Inspiron 5490 (1TM9J)

Optisch erinnert der Dell Inspiron 5490 (1TM9J) eher an  einen Fernseher. Das Designkonzept sorgt dabei aber für einen nicht zu vernachlässigenden Vorteil. Auf dem freien Platz unter dem Bildschirm lässt sich zum Beispiel die Tastatur sehr platzsparend verstauen. Hinter der Zierleiste unter dem Display sind zudem die Lautsprecher versteckt. Da sich alle Anschlüsse inklusive des Speicherkartenlesers auf der Rückseite befinden, sind die einzelnen Ports aber nicht ganz so gut zu erreichen. In der hier erhältlichen Ausstattungsvariante muss man sich keine Gedanken über ein ruckelndes System machen. Der aktuelle Intel-Core-i7-Prozessor stemmt sowohl Windows als auch alle Office-Programme mühelos.

Für Videostreaming und Browsen im Internet ist ohnehin genug Leistung vorhanden, Bild- und einfache Videobearbeitungen sind ebenfalls möglich. Dank der zusätzlichen Nvidia GeForce MX110 sind auch grafisch anspruchsvollere Arbeiten drin, Spiele laufen aber nur mit niedrigen Einstellungen.

Beim Design folgt der HP Envy 32 dem Konzept des HP Pavilion 27, präsentiert sich aber deutlich hochwertiger und nicht zuletzt auch deutlich größer. Mit einer Bilddiagonale von 32 Zoll ist schon ein großer Schreibtisch nötig, der diesen All-in-One beherbergt. Auch hier finden sich die Lautsprecher wieder in einer Leiste unter dem Display.

Auf letzteres legt HP zudem besonderen Wert, da sich die 4K-Auflösung mit einer besonders hohen Helligkeit und sehr guten Farben auch an professionelle Anwender richtet. Damit die hochauflösenden Bilder auch perfekt auf dem Monitor erscheinen, muss die Hardware genug Leistung bieten. Daher kommt der leistungsstarke Desktop-Prozesssor Intel Core i7-9700 zum Einsatz, der bei seiner Tätigkeit auf ganze 32 Gigabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen kann. Die ein Terabyte große SSD ermöglicht auch mit großen Dateien ein schnelles Arbeiten und für große Bilder, Videos und mehr stehen nochmal zwei Terabyte auf einer normalen Festplatte bereit.

Zu guter Letzt steckt HP noch eine Nvidia GeForce RTX 2080 in den All-in-One-PC. Dadurch lassen sich auch aktuelle Spiele ruckelfrei und mit hohen Grafikstufen genießen. Leider hat das ganze Paket auch seinen Preis und ist mit derzeit rund 3.500 Euro alles andere als billig zu haben.

Lenovo IdeaCentre AIO A340

Mit dem Lenovo IdeaCentre A340 wird man glücklich, wenn man einen einfachen All-in-One-PC für Office-Anwendungen sucht. Das schlichte Design passt so gut wie überall hin und der 23,8 Zoll große Bildschirm benötigt nicht viel Platz. Die FullHD-Auflösung reicht vollkommen aus, um alle denkbaren Inhalte scharf anzuzeigen und Farben wirken ebenfalls gut. Auf der Rückseite verbaut Lenovo die etwas sparsame Anschlussausstattung. Diese bietet die nötigsten Ports und einen Speicherkartenleser, auf einen modernen USB-Typ-C-Anschluss muss man aber verzichten.

Dafür kommt das Innenleben mit aktueller Hardware. Der sparsame Intel-Core-i3-Prozessor kommt aus der Notebookwelt, ist aber in Verbindung mit den acht Gigabyte Arbeitsspeicher für tägliche Office-Aufgaben bedenkenlos geeignet. Darüber hinaus ist auch einfache Bildbearbeitung möglich, die von der internen Grafikeinheit unterstützt wird. Trotz des günstigen Preis muss man zudem nicht auf eine schnelle SSD verzichten, die mit einer Größe von 512 Gigabyte auch nicht zu schnell voll sein wird.

Der Lenovo Yoga A940 ist nicht etwa ein Convertible, sondern ein sehr flexibler All-in-One-PC. Er richtet sich vor allem an professionelle Grafiker, ist aber auch für Hobbykünstler mit genug Kleingeld interessant. Der 27 Zoll große 4K-Bildschirm lässt sich entweder wie ein normaler Monitor benutzen oder wie ein schräges Zeichenbrett nach unten klappen. So kann man den Touchscreen mit einem Eingabestift wie ein Blatt Papier zum Zeichnen verwenden. Auf dem Standfuß finden zudem Maus und Tastatur ihren Platz, sodass diese nicht im Weg herumliegen.

Den hohen Preis rechtfertigt Lenovo aber nicht nur mit dem ungewöhnlichen Konzept, sondern auch mit der verbauten Hardware. Diese kommt mit einem schnellen Intel Core i7-9700 und 32 Gigabyte Arbeitsspeicher. Auf der ein Terabyte großen SSD und der zwei Terabyte großen HDD ist zudem genug Platz für die eigenen Arbeiten vorhanden. Als Grafikkarte unterstützt eine AMD Radeon RX 560 den PC bei anspruchsvollen Inhalten. Diese kann auch für Spiele benutzt werden, ist aber nicht für hohe Grafikeinstellungen geeignet. Wer eine Alternative zum Microsoft Surface Studio 2 sucht, ist hier gut aufgehoben.

Dieser All-in-One ist noch etwas kleiner als andere hier vorgestellte PCs. Mit einer Größe von nur 21,5 Zoll ist der Bildschirm des MSI Pro 22X 9M schon recht klein, kann aber dennoch gut zum Arbeiten benutzt werden. Besonders praktisch sind die Anschlüsse an der linken Seite, die auch einen modernen USB-Typ-C-Port und den Speicherkartenleser bereithalten. Geräte, die man nicht so oft an- und abstöpseln muss, können an der Rückseite eingesteckt werden. Dort findet sich auch ein Relikt aus früheren PC-Tagen, das man heute nur noch sehr selten trifft: Die serielle Schnittstelle ist nahezu ausgestorben und wird von normalen Anwendern nicht mehr benötigt. Wer aber noch ein sehr altes Gerät zu Hause verwendet, kann dieses hiermit weiter betreiben.

Die verbaute Hardware ist nicht High-End, entspricht aber der eines Mittelklasse-PCs. Der Intel Core i3-9100 meistert Office-Aufgaben ohne Schwierigkeiten und acht Gigabyte RAM sowie die schnelle SSD mit 512 Gigabyte großem Speicherplatz unterstützen den flotten Systembetrieb. Wer gerne am PC spielen möchte, ist hier aber falsch aufgehoben. Die interne Grafikeinheit kann nur einfache Spiele aus dem Windows Store flüssig anzeigen.

Microsoft Surface Studio 2

Der Microsoft Surface Studio 2 richtet sich an professionelle Grafikdesigner und ambitionierte Kreative. Diese müssen sehr tief in die Tasche greifen, um für circa 5.000 Euro die mittlere Ausstattungsvariante des Microsoft-All-in-One zu erwerben. Dabei befindet sich die Hardware nicht ganz auf dem neuesten Stand, ist aber trotzdem leistungsstark genug, um die nächsten Jahre durchzuhalten.

Statt wie im Vorgänger auf eine Hybrid-Festplatte zu setzen, kommt diesmal eine vollwertige SSD mit all ihren Vorzügen zum Einsatz. Die bietet in der Basiskonfiguration ein Terabyte Speicherplatz, gegen einen Aufpreis von 500 Euro verbaut Microsoft aber auch eine zwei Terabyte große SSD. Als Grafikkarte setzt Microsoft auf eine leistungsstarke Nvidia GeForce GTX 1070, die auch in modernen Spielen eine gute Figur macht. Hinzu kommt Intels Vierkernprozessor Core-i7-7820HQ, der ebenfalls viel Leistung bietet, aber nicht ganz so sparsam ist wie die aktuellsten Intel-CPUs der achten Generation. Ein 32 Gigabyte umfassender Arbeitsspeicher rundet das Paket ab.

Der 28 Zoll große Zehn-Punkte-Multi-Touchscreen ist sicherlich für die meisten der Hauptanschaffungsgrund für das Microsoft Surface Studio 2. In Verbindung mit dem SurfacePen, der optional bestellt werden muss, bietet der Bildschirm einen riesigen kreativen Freiraum, eine enorme Helligkeit und ein sehr gutes Kontrastverhältnis.

In der günstigsten Ausstattungsvariante bleiben Bildschirm, Prozessor und SSD gleich, der Arbeitsspeicher sinkt allerdings auf 16 Gigabyte und als Grafikkarte kommt eine Nvidia GeForce GTX 1060 zum Einsatz. Diese ist für anspruchsvolle 3D-Arbeiten ebenfalls gut geeignet, stößt aber eventuell beim Rendern von Animationen und Videos an ihre Grenzen. Alles in allem hat Microsoft hier am deutlichsten beim Preis angezogen, bietet aber wieder einmal ein fast konkurrenzlos gut verarbeitetes Gerät an, das sich durch seinen flexiblen Standfuß auch flach auf den Tisch legen lässt.

Viele Hersteller bieten mittlerweile gute All-in-One-Systeme für die unterschiedlichsten Anforderungen an. Acer ist dabei mit vielen Modellen vertreten und bietet Privatnutzern mit der Aspire-Serie eine große Auswahl. Die verfügbaren Geräte reichen dabei vom günstigen Aspire C20 über den bürotauglichen Aspire U27 bis hin zum leistungsstarken Aspire Z24. Ein besonders anspruchsvolles Design bietet allerdings der Acer Aspire S24-880, der unserem Favoriten, dem Lenovo IdeaCentre AIO 520, am nächsten kommt. Er bietet durch eine Kombination aus SSD und HDD sowohl ein schnelles System als auch viel Speicherplatz, kann aber nur auf eine integrierte Intel-UHD-Graphics-620-Grafikeinheit zugreifen. Für Office-Programme, wie Word Excel und PowerPoint, ist mehr als genug Leistung vorhanden, Video-Streams und einfache Bildbearbeitung stellen ebenfalls kein Problem dar.

Im Standfuß des Aspire S24-880 ist die gesamte Hardware untergebracht, sodass der Monitor sehr schmal ausfällt. Auf dem Schreibtisch wird dadurch aber etwas mehr Platz verbraucht. Der Preis ist ebenfalls etwas höher, aber am Ende darf hier der eigene Designgeschmack die Kaufentscheidung treffen.

Apple richtet sich mit dem Apple iMac Pro an professionelle Bild- und Videobearbeiter. Dementsprechend hochwertig ist das 5K-Retina-Display, mit dem Farben sehr realistisch und Inhalte in einer extrem hohen Auflösung dargestellt werden. Der 27 Zoll große Bildschirm bietet dabei eine Anzeige, die groß genug ist um auch das kleinste Detail sichtbar darzustellen.

Viel Grafik braucht aber auch viel Leistung, daher packt Apple bereits die knapp 5.000 Euro teure Basisversion randvoll mit leistungsfähiger Hardware. So wird der Intel-Xeon-Prozessor mit seinen acht Rechenkernen von satten 32 Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt. Damit weder der Speicherplatz noch die Geschwindigkeit leiden müssen, steht Nutzern eine ein Terabyte fassende SSD zur Verfügung. Hinzu kommt eine leistungsstarke AMD-Grafikkarte.

Mit vier Thunderbolt-3-Ports bietet der iMac Pro eine sehr moderne Anschlussausstattung, wobei herkömmliche USB-Anschlüsse und Gigabit-LAN ebenfalls vorhanden sind. Auf einen HDMI-Anschluss oder DisplayPort muss allerdings verzichtet werden, wobei sich diese mit Thunderbolt-Adaptern replizieren lassen.

Wie bereits erwähnt, kostet diese Einstiegsvariante knapp 5.000 Euro. In der Konfiguration mit der höchsten Ausbaustufe sind aber mehr als 15.000 Euro möglich, die für einen Apple iMac Pro fällig werden.

Fujitsu Esprimo K558

Test All-in-One-PC: Fujitsu K558

Keine Preise gefunden.

Fujitsu konzentriert sich mit dem Esprimo K558 auf ein einziges Modell und bietet seinen All-in-One-PC als umfassende Office-Lösung an. Das Design ist dabei auf Produktivität ausgelegt, sodass auch auf der Vorderseite Anschlüsse für USB- und Audiogeräte vorhanden sind. Die Hardware ist dabei mit einer Intel-Core-i7-CPU der achten Generation auf dem neuesten Stand und sowohl die schnelle SSD mit 512 Gigabyte Speicherplatz als auch der 16 Gigabyte große Arbeitsspeicher sorgen für einen flüssigen Systembetrieb. Auf der Rückseite befinden sich weitere Anschlüsse, die für die meisten Büroumgebungen ausreichend sind.

Der japanische Hersteller legt bei seinen IT-Geräten seit jeher mehr Wert auf Wartungsmöglichkeiten und Funktionalität, daher fällt das Design etwas schlichter aus. Dafür lassen sich Komponenten wie Arbeitsspeicher und Festplatten austauschen, was bei vielen All-in-One-PCs nicht der Fall ist. Der Fujitsu Esprimo K558 ist somit für jeden geeignet, der Funktionalität und Leistung einem schicken Design vorzieht.

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Kommentare

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Christian
Christian

Was mich bei den hier ausgesprochenen Empfehlungen doch sehr wundert, dass der Lenovo IdeaCentre bei Amazon gar nicht mehr erhältlich ist und lediglich 1 Bewertung dort hat. Beim Acer C24 320 gibt es keine einzige Amazon Bewertung, obwohl das Gerät schon seit Sommer 2018 im Sortiment ist.
Das ist insofern komisch, als das Elektronik mit einem guten Preis/Leistung sverhältnis schnell mehrere 100 Bewertungen bei Amazon hat.