VergleichElektronik GamingGaming-PC Vergleich
Gaming-PC Test: Gaming Pc Aufmacher Gaming Copyright: MuhammadSyafiq / Adobe Stock

Der beste Gaming-PC

Aktualisiert:
Letztes Update: 19. April 2024

Wir haben acht neue Gaming-PCs in unseren Vergleich aufgenommen und unsere Empfehlungen aktualisiert. Der Lenovo Legion T7i ist durch ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis unser neuer Testsieger und ersetzt den Acer Predator Orion 5000 PO5-650. Ein besonders innovativer und kompakter Gaming-PC ist der Acer Predator X POX-650, dafür muss der Systemtreff Gaming PC Ryzen 7 weichen. Der Leistungssieger und damit unsere Luxusempfehlung ist wieder HP mit dem neuen Omen 45L GT22-2000ng, er ersetzt den HP Omen 45L GT22-1004ng. Unser neuer Preistipp bis 1.500 Euro ist der Lenovo Legion Tower 5 Gen 8 anstelle des HP Victus 15L TG02-0015ng.

Aufgrund schlechter Verfügbarkeit wurde der Acer Predator Orion 5000 P05-650 aus unserem Vergleich entfernt. Alle anderen ehemaligen Empfehlungen sind nun unter „Außerdem getestet“ zu finden.

8. Dezember 2023

Wir haben drei weitere Gaming-PCs hinzugefügt. An unseren Empfehlungen ändert sich allerdings nichts.

10. November 2023

Wir haben sieben weitere Gaming-PCs hinzugefügt. Unser neuer Favorit ist der Acer Predator Orion 5000 PO5-650, mit moderner Ausstattung und hoher Gaming-Leistung für Auflösungen bis 4K bei einem moderaten Preis. Für QHD-Auflösungen empfehlen wir den Systemtreff Gaming PC Ryzen 7 als neue, günstigere Alternative. Der Acer Predator Orion 3000 und der Intel NUC 11 Enthusiast sind von nun an unter „Was gibt es sonst noch?“ zu finden.

5. April 2023

Wir haben acht neue, vorkonfigurierte Gaming-PCs in unseren Vergleich aufgenommen. Unser neuer Favorit ist der aktuelle Acer Predator Orion 3000, der eine hohe Spieleleistung zu einem moderaten Preis bietet. Wenn Leistung das Wichtigste ist und Geld keine Rolle spielt, empfehlen wir den HP Omen 45L GT22-1004ng. Für preisbewusste Gamer, die nicht unbedingt die aktuellsten Titel mit bester Grafik brauchen, ist der HP Victus 15L TG02-0015ng unsere neue „Gut und günstig“-Empfehlung.

11. November 2022

Wir haben uns für Sie zwölf neue, aktuelle Gaming-PCs für unseren Vergleich angesehen. Dabei sind vier Empfehlungen inklusive neuem Favoriten herausgekommen. Der beste Gaming-PC für die meisten ist für uns nun der HP Victus 15L TG02-0004ng mit guter Spieleleistung, fairem Preis und guten Möglichkeiten zum preiswerten Nachrüsten. Für mehr Geld bekommt man mit dem Acer Predator Orion 7000 PO7-640 absolute Top-Leistung geboten. Der HP Pavilion TP01-3008ng eignet sich für ein kleineres Budget und der Intel NUC 11 Enthusiast packt Spieleleistung auf kleinsten Raum.

Unsere ehemaligen Empfehlungen Acer Predator Orion 3000, Lenovo Legion Tower 7i und MSI MAG Infinite 11TD sind auch weiterhin einen Blick wert und ab jetzt unter „Was gibt es sonst noch“ zu finden. Der HP Pavillion TG01-2005ng ist nicht mehr verfügbar und wurde aus dem Vergleich entfernt.

24. Februar 2022

Wir haben sechs neue PCs in den Vergleich aufgenommen. Der MSI MAG Infinite 11TD und der HP Pavilion TG01-2005ng sind neue Empfehlungen. Unsere ehemalige Empfehlung Alienware Aurora R11 wurde aus dem Bericht entfernt.

23. September 2021

Wir haben uns drei weitere Gaming-PCs angesehen. Eine neue Empfehlung war diesmal nicht dabei.

14. April 2021

Drei weitere Gaming-PCs ergänzen unseren Vergleich. Alienware Aurora R11 und Lenovo Legion Tower 7i sind neue Empfehlungen und verdrängen die Modelle Alienware Aurora R9 und HP Pavilion Gaming TG01, die nicht mehr erhältlich sind. Auch der Acer Predator Orion 9000 ist nun nicht mehr unter den Empfehlungen zu finden. Der Acer Predator Orion 3000 bleibt weiterhin unsere Nummer eins.

8. Januar 2021

Unser bisheriger Favorit Lenovo Legion T730 ist zur Zeit viel zu teuer. Daher haben wir mit dem Acer Predator Orion 3000 einen neuen Top-Favoriten gekürt.

29. Mai 2020

Wir haben sieben neue Gaming-PCs unter die Lupe genommen. Unsere neuen Empfehlungen sind der HP Omen Obelisk 875 und der Alienware Aurora R9.

Weitere Updates
Update Info-Service

Wir testen laufend neue Produkte und aktualisieren unsere Empfehlungen regelmäßig. Wenn Sie informiert werden möchten, sobald dieser Testbericht aktualisiert wird, tragen Sie einfach Ihre Email-Adresse ein.

Bei der Auswahl eines Gaming-PCs steht man vor unendlich vielen Möglichkeiten. Am wichtigsten ist aber die Frage, welche Spiele eigentlich laufen sollen.

Wer immer den neuesten Triple-A-Shooter auf maximalen Grafikeinstellungen und am besten auf einem 4K-Monitor zocken möchte, muss allerdings tiefer in die Tasche greifen. Auch Fans von VR-Headsets sollten etwas mehr Geld in die Hardware investieren. Wir haben uns insgesamt 79 Gaming-PCs angeschaut – 31 davon sind aktuell noch verfügbar.

Kurzübersicht

Unser Favorit

Lenovo Legion T7i

Mit aktueller Grafikkarte, schnellem Prozessor, guter Ausstattung und einfacher Aufrüstbarkeit ist der Lenovo T7i unser aktueller Vergleichssieger.

Die aktuelle Konfiguration des Lenovo Legion T7i bietet moderne und leistungsfähige Gaming-Hardware in bester Qualität. Auf der GeForce RTX 4070 Ti sind aktuelle AAA-Spiele in QHD, aber auch in 4K-Auflösung flüssig spielbar. Der Intel Core i7-14700KF als Prozessor bietet eine sehr hohe Rechenleistung für einen Gaming-PC. Der Lenovo Legion ist etwas teurer als unser vorheriger Vergleichssieger, bietet aber ein besseres Gehäuse mit optimiertem Airflow und eine einfachere Aufrüstbarkeit dank Standardkomponenten. Größtes Manko ist die Menge an vorinstallierter Software und eine Luft- statt Flüssigkühlung, die aber einen sehr guten Job macht.

Modern & kompakt

Acer Predator X POX-650

Ein spannendes und neues Konzept findet man beim Predator X. Das Gehäuse ist in Zonen unterteilt, die für die Wartung und Upgrades einen besonders leichten Zugang ermöglichen. Auch die Leistung stimmt.

Der Acer Predator X POX-650  überzeugt mit seinem kompakten und innovativen Gehäuse. Es ist in Zonen unterteilt, die einen schnellen und leichten Zugriff auf die verbauten Komponenten ermöglichen. Sogar eine Headsethalterung ist integriert. Das Kühlkonzept mit CPU-AiO-Flüssigkühlung überzeugt gerade für einen Kompakt-PC. Die magnetisch befestigte Glasscheibe an der Vorderseite lässt sich entfernen, um den Airflow bei Bedarf zu verbessern. Die leistungsstarken Komponenten versprechen beste Gaming-Leistung.

Luxusklasse

HP Omen 45L GT22-2000ng

Einer der leistungsstärksten Prozessoren, gepaart mit der derzeit besten RTX-Grafikkarte, DDR5-RAM und Wasserkühlung: Hochauflösende Grafik in 4K, Streaming und Multitasking sind damit spielend möglich.

Auch der neue HP Omen 45L GT22-2000ng setzt wieder auf extrem leistungsstarke Komponenten. Der Intel Core i9-14900K ist für Spiele allein fast schon zu stark. Wer aber nebenbei streamt und mehrere Programme gleichzeitig laufen lässt, hat damit mehr als genug Rechenpower zur Verfügung. Die GeForce RTX 4090 ist außerdem derzeit eine der besten Grafikkarten und bestens für 4K und anspruchsvolle Games geeignet. Eine innovative Kühllösung sorgt für geeignete Temperaturen. Die SSD ist mit zwei Terabyte riesig, der 64 Gigabyte DDR5-Arbeitsspeicher kommt mit rechenintensiven Workloads klar. Auch bei den Anschlussmöglichkeiten wurde nicht gespart. Das schlägt sich jedoch alles im stolzen Preis nieder. Der HP Omen 45L ist eines der leistungsfähigsten Fertigsysteme, die es aktuell zu kaufen gibt, und bestens geeignet für spektakuläre Bildwiederholraten in hohen Auflösungen – auch bei anspruchsvollen Spielen.

Preistipp

Lenovo Legion Tower 5 Gen 8

Der Lenovo Legion Tower 5 Gen 8 kostet keine Unsummen und bietet trotzdem genug Leistung für volle Grafikdetails in FullHD. Gute Aufrüstmöglichkeiten sichern eine lange Verwendungsmöglichkeit.

Beim Lenovo Legion Tower 5 Gen 8 muss man keine Unsummen ausgeben und ist trotzdem gut gerüstet für volle Details in Full-HD-Auflösung. Das Gehäuse fällt etwas kompakter aus als beim Vergleichssieger und unserer Luxusempfehlung. Der Prozessor ist leistungsstark, bei der Grafikkarte handelt es sich eher um ein Einsteigermodell, das aber trotzdem zur aktuellen Generation gehört. Uns gefällt besonders, dass die Kühlleistung des Gehäuses passt und man die Hardware dank Standardkomponenten ohne große Probleme aufrüsten und tauschen kann.

Vergleichstabelle

Test Gaming-PC: Lenovo T7 34 (2024)
Lenovo Legion T7i
Test Gaming-PC: Acer Predator Orion X POX-650
Acer Predator X POX-650
Test Gaming-PC: HP Omen 45L GT22-2000ng
HP Omen 45L GT22-2000ng
Gaming-PC Test: Lenovo Legion T5 26
Lenovo Legion Tower 5 Gen 8
Test Gaming-PC: Thermaltake Tethys
Thermaltake Tethys
Gaming-PC Test: Hp Omen 40l Gt21 1108ng
HP Omen 40L GT21-1108ng
Test Gaming-PC: HP OMEN GT22-0017ng
HP Omen 45L GT22-1004ng
Test Gaming-PC: Acer Nitro N50-656
Acer Nitro N50-656
Gaming-PC Test: Lenovo Legion T7 34
Lenovo Legion T7 34 (2023)
Test Gaming-PC: Medion Erazer Hunter X20
Medion Erazer Hunter X20
Test Gaming-PC: HP Victus 15L TG02-2007ng
HP Victus 15L TG02-2007ng
Test Gaming-PC: Alienware Aurora R16
Dell Alienware Aurora R16
Gaming-PC Test: Captiva Highend Gaming R73 632
Captiva Highend Gaming R73
Test Gaming-PC: Systemtreff Gaming PC Ryzen 7
Systemtreff Gaming PC Ryzen 7
Test Gaming-PC: MSI MAG Infinite S3
MSI MAG Infinite S3
Test Gaming-PC: Acer Predator Orion 3000 (PO3-640)
Acer Predator Orion 3000 (PO3-640)
Test Gaming-PC: HP OMEN GT21-0011ng
HP Omen GT21-0011ng
Test Desktop-PC: Medion Erazer Engineer X10 MD35304
Medion Erazer Engineer X10 MD35304
Test Desktop-PC: Acer Predator Orion 7000 PO7-640
Acer Predator Orion 7000 PO7-640
Test Gaming-PC: Lenovo Legion T5 26AMR
Lenovo Legion T5 26AMR
Test Gaming-PC: MSI Trident X 11TE
MSI Trident X 11TD
Test Gaming-PC: HP Victus 15L  TG02-0015ng
HP Victus 15L TG02-0015ng
Test Gaming-PC: Systemtreff High-End Gaming PC
Systemtreff High-End Gaming PC
Gaming-PC Test: Msi Mag Infinite 11td
MSI MAG Infinite 11TD
Test  Gaming-PC: Acer Predator Orion 3000
Acer Predator Orion 3000 (PO3-630)
Test Desktop-PC: shinobee Gaming-PC
Shinobee High End Gaming PC
Test Desktop-PC: HP Pavilion Desktop PC TP01-3007ng
HP Pavilion TP01-3008ng
Test Desktop-PC: Systemtreff Basic Gaming PC
Systemtreff Basic Gaming PC
Test Desktop-PC: shinobee Gaming PC AMD Ryzen 5 5600G 7166
Shinobee Gaming PC AMD Ryzen 5 5600G
Test Desktop-PC: Memory PC Gaming
Memory PC Gaming
Test Desktop-PC: shinobee Gaming-PC
Shinobee Gaming-PC

Unser Favorit
Lenovo Legion T7i
Test Gaming-PC: Lenovo T7 34 (2024)
  • Hohe Spielleistung
  • Sehr gut aufrüstbar
  • Gute Kühlleistung
  • Große SSD
  • Viel vorinstallierte Software
Modern & kompakt
Acer Predator X POX-650
Test Gaming-PC: Acer Predator Orion X POX-650
  • Hohe Spielleistung
  • Praktisches, modernes Gehäuse
  • Flüssigkühlung
  • Gut aufrüstbar
  • Begrenzte Aufrüstmöglichkeiten durch kleinen Formfaktor
Luxusklasse
HP Omen 45L GT22-2000ng
Test Gaming-PC: HP Omen 45L GT22-2000ng
  • Sehr hohe Spielleistung
  • Extrem viel Speicher (SSD & RAM)
  • Innovative Flüssigkühlung
  • Gute Anschlussmöglichkeiten
  • Sehr teuer
Preistipp
Lenovo Legion Tower 5 Gen 8
Gaming-PC Test: Lenovo Legion T5 26
  • Gute Spielleistung
  • Gut aufrüstbar
  • Ordentliche Kühlleistung
  • Gute Verarbeitungsqualität
  • Kein USB-A mit 10 Gbps
  • Viel vorinstallierte Software
Thermaltake Tethys
Test Gaming-PC: Thermaltake Tethys
  • Hohe Spielleistung
  • Flüssigkühlung
  • Gut aufrüstbar
  • Teuer
  • Kein WiFi 6E
HP Omen 40L GT21-1108ng
Gaming-PC Test: Hp Omen 40l Gt21 1108ng
  • Sehr gute Spieleleistung
  • Schneller Gaming-Prozessor
  • Große SSD (2 TB)
  • Flüssigkühlung
  • USB-C nur auf Rückseite
HP Omen 45L GT22-1004ng
Test Gaming-PC: HP OMEN GT22-0017ng
  • Sehr gute Spielleistung
  • Topaktuelle Hardware
  • Wasserkühlung
  • Großer SSD-Speicher (2 TB)
  • Schneller DDR5-RAM
  • Sehr teuer
  • Keine USB-C-Anschlüsse vorn
Acer Nitro N50-656
Test Gaming-PC: Acer Nitro N50-656
  • Sehr gute Spielleistung
  • Sehr gute RAM-Ausstattung (32 GB DDR5)
  • WiFi 6E & Bluetooth 5.3
  • Preiswert
  • Anschlussauswahl könnte etwas besser sein
  • Etwas bieder wirkendes Gehäuse
Lenovo Legion T7 34 (2023)
Gaming-PC Test: Lenovo Legion T7 34
  • Sehr gute Spielleistung
  • Gute Anschlussmöglichkeiten
  • Gute Aufrüstmöglichkeiten
  • Teuer
  • Keine Wasserkühlung trotz Preis
Medion Erazer Hunter X20
Test Gaming-PC: Medion Erazer Hunter X20
  • Sehr gute Spielleistung
  • Aktuelle Hardware
  • Wasserkühlung
  • Schneller DDR5-RAM
  • Teuer
  • Nur ein USB-C-Anschluss (hinten)
  • Kühlkonzept nicht optimal
HP Victus 15L TG02-2007ng
Test Gaming-PC: HP Victus 15L TG02-2007ng
  • Sehr gute Spielleistung
  • Günstig
  • Schlechte Kühlung
  • Nur DDR4-RAM
  • Kleine SSD (512 GB)
Dell Alienware Aurora R16
Test Gaming-PC: Alienware Aurora R16
  • Sehr gute Spielleistung
  • Gute Kühlleistung
  • Gute Verarbeitungsqualität
  • Kleine SSD (512 GB)
  • Kein USB-A mit 10 Gbps
  • Aufrüstbarkeit nur durchschnittlich (Mainboard & PSU proprietär)
Captiva Highend Gaming R73
Gaming-PC Test: Captiva Highend Gaming R73 632
  • Sehr gute Spielleistung
  • Schneller Gaming-Prozessor
  • Flüssigkühlung
  • SD-Kartenleser
  • Gehäuse ist Geschmackssache
  • Kein USB mit 10 Gbps
  • USB-C nur auf Rückseite
Systemtreff Gaming PC Ryzen 7
Test Gaming-PC: Systemtreff Gaming PC Ryzen 7
  • Sehr gute Spielleistung
  • Schneller Gaming-Prozessor
  • Günstig
  • Etwas schwächere Raytracing-Leistung
  • WLAN nur als USB-Stick
MSI MAG Infinite S3
Test Gaming-PC: MSI MAG Infinite S3
  • Hohe Spielleistung
  • Aktuelle Hardware
  • Günstig
  • Wenig moderne Anschlüsse
  • Mittelmäßige Kühlung
Acer Predator Orion 3000 (PO3-640)
Test Gaming-PC: Acer Predator Orion 3000 (PO3-640)
  • Hohe Spielleistung
  • Zwei schnelle USB-Anschlüsse vorn (10 Gbps)
  • Nicht allzu laut
  • WiFi 6
  • Leistung leicht beschnitten
  • Verbesserungswürdige Kühlung
  • Nicht leicht aufrüstbar
HP Omen GT21-0011ng
Test Gaming-PC: HP OMEN GT21-0011ng
  • Starker Prozessor
  • Gute Grafikleistung
  • Viel Speicherplatz
  • Sehr viele USB-Anschlüsse
  • Zweite Festplatte langsam
Medion Erazer Engineer X10 MD35304
Test Desktop-PC: Medion Erazer Engineer X10 MD35304
  • Starker Prozessor
  • Gute Grafikleistung
  • Nur langsame USB-Anschlüsse
  • Einfache Ausstattung
Acer Predator Orion 7000 PO7-640
Test Desktop-PC: Acer Predator Orion 7000 PO7-640
  • Überragende Leistung
  • Viel RAM
  • Wasserkühlung installiert
  • Fünf schnelle USB-C-Anschlüsse
  • Teuer
Lenovo Legion T5 26AMR
Test Gaming-PC: Lenovo Legion T5 26AMR
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Hohe Spielleistung
  • Recht laut
  • Nur mittelmäßige Kühlung
  • USB-C-Port nur an der Rückseite
MSI Trident X 11TD
Test Gaming-PC: MSI Trident X 11TE
  • Schlankes Gehäusedesign
  • Hohe Spielleistung
  • Viel Speicherplatz (SSD + HDD)
  • Leise Kühlung
  • Relativ teuer
  • Wenig Anschlüsse vorne
  • Nur Wi-Fi 5
HP Victus 15L TG02-0015ng
Test Gaming-PC: HP Victus 15L  TG02-0015ng
  • Hohe Spielleistung
  • Viele USB-Anschlüsse vorne
  • Nicht allzu teuer
  • Nur WiFi 5
  • Zurückhaltende Optik
  • Kühlung nicht optimal
Systemtreff High-End Gaming PC
Test Gaming-PC: Systemtreff High-End Gaming PC
  • Hohe Spielleistung
  • Aktuelle Grafikkarte
  • 3 Jahre Garantie
  • Kein USB-C-Anschluss
MSI MAG Infinite 11TD
Gaming-PC Test: Msi Mag Infinite 11td
  • Hohe Spielleistung
  • Viel Speicherplatz (SSD + HDD)
  • Optionale Glasplatte
  • Geringerer Luftdurchzug
  • Nur ein USB-C-Port
  • Prozessor ohne integrierte GPU
Acer Predator Orion 3000 (PO3-630)
Test  Gaming-PC: Acer Predator Orion 3000
  • Günstig
  • Viel Speicherplatz
  • Schmale Bauform
  • Hohe Spielleistung
  • Viele Anschlüsse
  • Kann recht laut werden
  • Kleine SSD
  • Nur ein USB-C-Port
  • Prozessor ohne integrierte GPU
Shinobee High End Gaming PC
Test Desktop-PC: shinobee Gaming-PC
  • Hohe Spielleistung
  • Günstig
  • 3 Jahre Garantie
  • Kein USB-C-Anschluss
  • Keine USB-Anschlüsse mit 10 Gbps
  • Kein Bluetooth
  • Wenig Anschlussmöglichkeiten
HP Pavilion TP01-3008ng
Test Desktop-PC: HP Pavilion Desktop PC TP01-3007ng
  • Ausreichend schneller Prozessor
  • Gut für Full-HD-Gaming
  • Relativ preiswert
  • Viele USB-Anschlüsse
  • Wenig Speicherplatz
  • Optik zurückhaltend
  • Prozessor ohne integrierte GPU
Systemtreff Basic Gaming PC
Test Desktop-PC: Systemtreff Basic Gaming PC
  • Schneller Prozessor
  • Viel Speicher
  • Ohne Grafikkarte
  • Sehr wenige und etwas veraltete Anschlüsse
  • WLAN nur als Stick
Shinobee Gaming PC AMD Ryzen 5 5600G
Test Desktop-PC: shinobee Gaming PC AMD Ryzen 5 5600G 7166
  • Ordentliche Prozessorleistung
  • Beleuchtetes Gehäuse
  • Nicht wirklich für Spiele geeignet
  • Lahme SSD
Memory PC Gaming
Test Desktop-PC: Memory PC Gaming
  • Sehr günstig
  • Schwache Grafikkarte
  • Kaum Speicherplatz
  • Wenige Anschlüsse
Shinobee Gaming-PC
Test Desktop-PC: shinobee Gaming-PC
  • Günstig
  • Grafikleistung ausreichend
  • Schwacher Prozessor
  • Langsame SSD
  • Langsame Anschlüsse
  • WLAN nur per Adapter
  • Aufrüstung schwierig
Produktdetails einblenden


Alle Infos zum Thema

Alles drin: Gaming-PCs im Vergleich

Ein moderner Gaming-PC soll aktuelle und möglichst auch kommende Spiele problemlos flüssig darstellen können. Bei der Grafik, die ein Spiel bieten kann, orientieren sich die Spielemacher oft an der modernen Konsolengeneration. Das sind derzeit die PlayStation 5 und Xbox Series X.

Tolles Gaming, auch mit wenig Geld

Für PC-Spieler sorgt diese Konzentration zum einen dafür, dass viele Spiele auch auf günstigerer Hardware noch super laufen und ein neuer PC auch auf längere Sicht mit aktuellen Games gut klarkommen wird. Gleichzeitig ermöglicht der technische Fortschritt auf dem PC aber eine weitaus bessere Grafik als auf den Konsolen. Dadurch kommen auch Spieler mit einem kleineren Geldbeutel in den Genuss einer zukunftssicheren Gaming-Maschine und wenn man bereit ist, mehr Geld auszugeben, kann man jedes Spiel in einer besseren Grafik als auf einer Konsole genießen.

Dabei stellt sich auch häufig die Frage, ob »richtige« Gamer ihren PC lieber selber zusammenbauen oder sich einfach ein fertiges System unter bzw. auf den Schreibtisch stellen sollten. Wer einfach nur Spielen möchte, kann getrost zu einem fertigen PC greifen. Die Unterschiede in der verbauten Hardware fallen oft nur Profis auf und auch preislich ist oft kein großer Gewinn zu erwarten. Es sei denn, man vergleicht regelmäßig die Preise der einzelnen Komponenten. Überhaupt muss man sich den Zusammenbau eines PCs selbst auch erst einmal zutrauen. Außerdem sind Garantieansprüche leichter durchzusetzen, wenn man nicht erst nachweisen muss, dass irgendetwas nicht von einem selbst kaputt gemacht wurde. Wenn man grob eine Vorstellung von den Komponenten hat, kann sich auch ein Blick auf PC-Konfiguratoren lohnen.

Mittlerweile sind die meisten Hardwareteile auch wieder zu etwas vernünftigeren Preisen zu bekommen, nachdem hauptsächlich neue Grafikkarten lange Zeit für sehr viel teures Geld über den Ladentisch gingen oder von sogenannten Scalpern unter der Hand verkauft wurden. Der Kryptomarkt ist inzwischen jedoch wie erwartet von seinem Höhenflug abgestürzt. Grafikkarten werden nicht mehr zum Schürfen digitaler Währungen benötigt und NVIDIA hat die neue Modellreihe RTX 40 auf den Markt gebracht, wodurch die weiterhin sehr leistungsstarke 30er-Reihe wieder etwas günstiger geworden ist. Auch andere Komponenten wie Mainboards, Prozessoren und Arbeitsspeicher kann man größtenteils wieder zu normalen Preisen kaufen – lässt man die Inflation außen vor.

Wie viel Leistung ist nötig?

Extrem hohe Leistung ist nicht immer nötig

Um die Frage nach der Leistung richtig einzuschätzen, sollte als Erstes der Monitor, auf dem die Spiele letztendlich angezeigt werden, betrachtet werden. Kommt hier ein Full-HD-Modell zum Einsatz, muss man keinen teuren PC kaufen, weil die Leistung gar nicht genutzt werden kann. Wer einen 4K-Monitor besitzt, sollte allerdings schon etwas mehr auf die Hardware-Power achten und auch der Einsatz von VR-Brillen setzt etwas höhere Ansprüche an die Leistung.

In einem neuen Gaming-PC sollte mindestens ein Intel-Core-i5- oder i7-Prozessor der 11. Generation (Rocket Lake) oder 12. Generation (Alder Lake) zum Einsatz kommen. In einem High-End-PC sollte sich dagegen ein Prozessor der 13. oder 14. Generation (Raptor Lake) befinden. AMD hat mit seinen 7000er-Ryzen-Prozessoren ordentlich aufgeholt und einige CPUs herausgebracht, die Intel vor allem im Gaming-Bereich schlagen.

Vor allem die AMD-Prozessoren mit der Endung »3D« führen die Ranglisten für Gaming-CPUs an: Ryzen 7 7800X3D, Ryzen 9 7900X3D und 7950X3D. Relativ dicht darauf folgen die Intel Prozessoren Core i9-14900K, i7-14700K, i9-13900K und i7-13700K. Aber auch etwas schwächere Prozessoren eignen sich für Gaming-PC. Schließlich liegt ein Großteil der Arbeit, vor allem bei grafisch anspruchsvollen Titel, bei der Grafikkarte. Wer einen günstigeren Prozessor mit 8 statt 20 Kernen in Kauf nimmt, was für Spiele allein meist ausreicht, hat ein größeres Budget für die Grafikkarte.

Mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher ist meist genug RAM zum Zocken vorhanden. Mit 32 Gigabyte verfügt man über mehr Puffer und hat auch für die Zukunft noch entsprechende Reserven. Einen kleinen Performance-Boost gibt es mit aktuellen DDR5-Modellen, die inzwischen auch in günstigeren Komplett-PCs zu finden sind. Bei den Festplatten sind in der Regel ausreichend dimensionierte, schnelle SSDs verbaut, die für eine ordentliche Anzahl an Spielen anfangs ausreichen.

512 Gigabyte sollten es mindestens sein, damit wenigstens das Betriebssystem schnell starten kann. Aufgrund immer größer werdender Spieldateien sollte man aber eher mit einem Terabyte oder mehr liebäugeln. Für weiteren Datenspeicher wie Dokumente, Bilder, Videos und Musik kommt oft noch eine riesige, herkömmliche HDD obendrauf oder kann nachträglich im Gehäuse eingebaut werden. Während eine CPU heutzutage sehr lange ihren Dienst verrichten kann, müssen Arbeits- und Festplattenspeicher nicht direkt in enormen Größenordnungen bestellt werden und können meist günstig nachgerüstet werden. Hier lässt sich sinnvoll etwas Geld einsparen, das sich besser in die Grafikkarte investieren lässt.

Auf die Grafikkarte kommt es an

Grafikkarten haben in den vergangenen Jahren einen enormen Sprung nach vorn gemacht, allen voran Nvidia mit seinen GeForce-RTX-Grafikkarten, die Technologien wie Raytracing und DLSS salonfähig gemacht haben. Mithilfe von künstlicher Intelligenz schaffen sie sogar, die maximal möglichen Bildwiederholraten noch weiter zu steigern, damit Spiele nicht nur realistischer aussehen, sondern sich auch flüssiger spielen.

Wenn man sich günstige Modelle wie die GeForce RTX 4060 mit 8 Gigabyte, eine Radeon RX 6600 oder eine RX 6700XT für 200 bis 400 Euro sichert, sind moderne und zukünftige Spiele in Full-HD kein Problem. Für QHD empfehlen sich GPUs wie die GeForce RTX 4070 oder Radeon RX 7700 von 400 bis 600 Euro. Um Blockbuster-Spiele in 4K zu zocken, muss man ab etwa 800 Euro bis über 1.000 Euro investieren. Am besten in eine Radeon RX 6950XT, RX 7900 im unteren, oder GeForce RTX 4080/4090 im oberen Bereich.

Da die Grafikkarte für Spiele mit die wichtigste Komponente ist, sollte man hier nicht geizen und stattdessen lieber zu einem etwas kleineren Prozessor greifen. Damit beide Komponenten auch ihre maximal mögliche Leistung entfalten, ist ein Gehäuse mit gutem Airflow, als das optimale Ansaugen von kühler und Abblasen von warmer Luft, Pflicht. Gehäuse mit wenigen Öffnungen sind klar im Nachteil, während eine Flüssigkühlung für besonders leistungsstarke Prozessoren zu empfehlen ist.

Unser Favorit

Unser Favorit

Lenovo Legion T7i

Mit aktueller Grafikkarte, schnellem Prozessor, guter Ausstattung und einfacher Aufrüstbarkeit ist der Lenovo T7i unser aktueller Vergleichssieger.

Der im Lenovo Legion T7i verbaute Prozessor, ein Intel Core i7-14700KF, besitzt stolze 20 Kerne. Davon sind acht sogenannte Performance-Cores, die mit einem Basistakt von 3,4 Gigahertz rechnen, im Turbomodus aber kurzzeitig bis zu 5,6 Gigahertz erreichen können. Weitere zwölf Effizienzkerne takten mit 2,5 Gigahertz und erreichen bis zu 5,5 Gigahertz im Turbo. Für Gaming allein ist die CPU fast schon etwas überdimensioniert. Wer aber obendrein streamt oder mehrere Programme gleichzeitig geöffnet hat, wird die zusätzliche Leistung zu schätzen wissen.

In dieser Konfiguration ist als Grafikkarte eine Nvidia GeForce RTX 4070 Ti mit zwölf Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut. Sie gehört zur aktuellen Generation der GPUs und eignet sich vor allem für Gaming in QHD, also einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln, erreicht aber auch bei einer 4K-Auflösung noch eine gute Leistung. Mit Raytracing und der KI-Technologie DLSS 3 ist man damit auf dem aktuellen Stand der Technik. Zugegeben: Die RTX 4070 Ti kommt in manchen Reviews nicht gut weg. Das liegt allerdings an ihrem recht hohen Preis als Einzelprodukt. An der Grafikpower gibt es nichts zu beanstanden. Und in einem vorkonfigurierten Gaming-PC, die ohnehin etwas teurer sind als der Selbstbau, können wir über diesen Makel hinwegsehen.

Gaming-PC Test: Lenovo Legion T7 34
Ein Seitenfenster ermöglicht den Blick in das RGB-beleuchtete Innere des Lenovo Legion T7i. Insgesamt sieben Lüfter sorgen für einen guten Airflow.

Die Speicherausstattung des Lenovo Legion T7i ist Oberklasse. Ganze 32 Gigabyte aktueller DDR5-RAM sind ab Werk verbaut und reichen locker die nächsten Jahre. Wer trotzdem aufrüsten will, kann das mit bis zu 192 Gigabyte machen.

Viel Platz für weitere SSDs und Festplatten

Als Massenspeicher dient eine großzügig dimensionierte, zwei Terabyte große M.2-SSD, die auch für große Spiele mit um die 100 Gigabyte Installationsgröße bestens geeignet ist. Zwei weitere M.2-Steckplätze sind frei, an denen sich weitere SSDs nutzen lassen. Natürlich gibt es auch Slots für die Unterbringung von zusätzlichen Festplatten.

Vorn auf der Oberseite befinden sich vier USB-A-Ports, zwei davon mit USB 2.0, zwei mit einer Datenrate von fünf Gigabit pro Sekunde. Eine USB-C-Buchse mit zehn Gigabit pro Sekunde gibt es nur auf der Rückseite, neben weiteren sieben USB-A-Anschlüssen. Bei den drahtlosen Verbindungen unterstützt der Lenovo neben Bluetooth 5.3 auch den modernen WiFi-6E-Standard.

Gaming-PC Test: Lenovo Legion T7 34 Top
Vier USB-Anschlüsse befinden sich vorn auf der Oberseite. USB-C gibt es leider nur auf der Rückseite.

Das Gehäuse verfügt über ein Seitenteil aus Glas, mit dem man die Beleuchtung des Innenlebens des Rechners zur Schau stellen kann. Die Gitterfront erlaubt einen guten Airflow mit drei Lüftern auf der Vorderseite, einem leistungsfähigen CPU-Lüfter, einem Lüfter auf der Rückseite und zwei auf der Oberseite. Im Großen und Ganzen reicht die Kühlung aus, die CPU kann aber bei extremen Workloads eventuell nicht ihr komplettes Potenzial erreichen – was beim Zocken jedoch kaum auffallen dürfte. Bei Bedarf lässt sich dieser Umstand durch Nachrüsten einer Flüssigkühlung beheben.

Im Vergleich zu Gaming-PCs von Asus und Dell setzt Lenovo auf Standardkomponenten. Das bedeutet, dass sich der Rechner einfacher aufrüsten und bestimmte Teile leichter austauschen lassen. Ein extremer Vorteil, um möglichst lange Spaß mit diesem Computer zu haben.

Unserer Meinung nach ist der Lenovo Legion T7i ein tolles Komplettpaket und liegt preislich zwischen Einsteigermodellen und absoluten High-End-Maschinen. Leistung und Ausstattung konnten uns überzeugen, vor allem, wenn man nicht selbst alle Teile heraussuchen und zusammenschrauben möchte.

Lenovo Legion T7i im Testspiegel

Auf tomshardware.com (03/2023) wurde eine etwas andere Hardwarekonfiguration samt Flüssigkühlung (die sich bei Bedarf nachrüsten lässt) getestet. Ansonsten ähneln sich beide PCs stark. Gelobt werden vor allem die Standardkomponenten, die eine gute Aufrüstbarkeit erlauben, die Anschlussmöglichkeiten und die hohe Gaming-Performance:

»Wenn Sie Komponenten hinzufügen oder austauschen möchten, ist der Zugang zum Legion ziemlich einfach. Die linke Abdeckung wird von zwei Rändelschrauben gehalten, die unverlierbar in der Glastür stecken, und die rechte Rückwand lässt sich auf ähnliche Weise abnehmen – von hier aus liegt einem die Welt zu Füßen. Sicher, man kommt an den Arbeitsspeicher, die Kühlung und die Nvidia GeForce RTX heran (…). Aber es scheint auch, dass Lenovo hier ein Standard-ATX-Motherboard verwendet, was darauf hindeutet, dass es ausgetauscht werden kann und dass Sie dieses Gehäuse auch weiterhin verwenden können. Alles hier scheint Industriestandard zu sein, und einige von Lenovos Konkurrenten (ich schaue dich an, Dell) könnten davon lernen.«

Schwachpunkte sind der etwas gedrosselte Arbeitsspeicher, was sich allerdings nicht sonderlich negativ auf die Spielleistung auswirkt, und die Menge an vorinstallierter Software.

Bei PC-Mag (03/2023) erhält die gleiche Konfiguration wie bei Tom’s Hardware vier von fünf Punkten und die »Editor’s Choice«-Auszeichnung. Bemängelt wird die geringe Auswahl an Individualisierungsoptionen und der fehlende USB-C-Anschluss auf der Vorderseite:

»Mit dem Legion Tower 7i Gen 8 hat Lenovo einen gut durchdachten Gaming-Tower gebaut. Er erfüllt alle Anforderungen, die man in dieser High-End-Preisklasse erwartet, einschließlich eines schlichten Designs und natürlich erstklassiger Gaming-Leistung.«

Die Stiftung Warentest hat bisher noch keine Gaming-PCs getestet. Sobald sich das ändert, tragen wir die Ergebnisse an dieser Stelle nach.

Alternativen

Modern & kompakt

Acer Predator X POX-650

Ein spannendes und neues Konzept findet man beim Predator X. Das Gehäuse ist in Zonen unterteilt, die für die Wartung und Upgrades einen besonders leichten Zugang ermöglichen. Auch die Leistung stimmt.

Beim Acer Predator X POX-650 handelt es sich um einen Kompakt-PC, der dank hochwertiger Komponenten dieselbe Leistung wie ein vergleichbarer Tower-PC bringt.

Beim Prozessor setzt Acer in dieser Konfiguration auf einen Intel Core i7-13700 mit 16 Kernen, die zwischen 1,5 Gigahertz und 5,2 Gigahertz takten. Die CPU gehört zwar nicht zur aktuellen Generation, wobei sich der Leistungsunterschied ohnehin in Grenzen hält. Fürs Gaming ist der Prozessor mehr als ausreichend und sorgt für eine sehr gute Rechenleistung.

Auch die Grafikkarte kann sich sehen lassen: Eine GeForce RTX 4070 Ti. Mit Raytracing und DLSS 3 verfügt sie über hohe Leistungsreserven für Auflösungen in QHD aber auch 4K. Damit sind aktuelle und zukünftige Grafikkracher und AAA-Games absolut kein Problem.

Als Arbeitsspeicher verbaut Acer 16 Gigabyte flotten DDR5-RAM mit 5600 Megahertz. Die ein Terabyte große SSD gehört zum guten Ton in fast allen Gaming-PCs. Platz für eine zweite M.2-SSD sowie zwei 2,5-Zoll-Slots für weitere SSDs oder Festplatten ist vorhanden.

Die Front des Gehäuses besteht aus einer Glasabdeckung. Diese ist magnetisch befestigt, damit sich die Luftzirkulation bei Bedarf verbessern lässt. Hinter der Abdeckung ist das Gehäuse nämlich offen und besteht aus einer Gitterfront.

Das Gehäuse ist in mehrere Zonen unterteilt, die einen schnellen und einfachen Zugriff auf die Komponenten ermöglichen. SSDs lassen sich sogar per Hot Swap im laufenden Betrieb austauschen. Per Kippschalter können die Zonen geöffnet werden, um Wartungsarbeiten durchzuführen. Auf dem Gehäuse lässt sich optional eine Headsethalterung befestigen.

Der Acer Predator X POX-650 ist eine absolute Empfehlung, wenn man Lust auf ein neuartiges Gehäusekonzept hat. Außerdem stimmt der Preis für die gebrachte Leistung in Kombination mit einem innovativen Design.

Luxusklasse

HP Omen 45L GT22-2000ng

Einer der leistungsstärksten Prozessoren, gepaart mit der derzeit besten RTX-Grafikkarte, DDR5-RAM und Wasserkühlung: Hochauflösende Grafik in 4K, Streaming und Multitasking sind damit spielend möglich.

Ziemlich kompromisslos wirkt die Ausstattung des HP Omen 45L GT22-2000ng. Mit enorm starker CPU und schneller Grafikkarte wird es kaum Spiele geben, die nicht auf höchster Detailstufe und mit hoher Bildrate spielbar sind. Das Komplettsystem entfaltet sein Potenzial am besten in Kombination mit einem 4K-Monitor und Multi-Monitor-Setups.

Die Hardware des PCs gehört mit einem Intel Core i9-14900K und einer Nvidia GeForce RTX 4090 zu den leistungsstärksten Komponenten, die man als Verbraucher derzeit bekommen kann. Mit Gaming in Full-HD- und QHD-Auflösung verschenkt der HP Omen sehr viele Möglichkeiten. Ein 4K-Monitor ist fast schon ein Muss, wenn man kein Geld verschenken möchte.

Maxi­male Leistung dank neuester Hardware­kompo­nenten

Weil Grafikkarte und Prozessor aber so viel Rechenleistung haben, produzieren sie auch viel Wärme. Die Kühlung der Grafikkarte funktioniert dank drei Lüftern an der Front hinter einem Staubfilter und einem Lüfter auf der Rückseite relativ gut. Die CPU ist mit einer Wasserkühlung ausgestattet, deren Radiatoren in einem separaten Bereich auf dem Gehäuse sitzen. Zwischen diesem Kühlbereich und dem Gehäuse befindet sich etwas Platz, wodurch die Lüfter der Wasserkühlung immer kühle Frischluft von unten nach oben durch die Radiatoren ziehen. Dieses System funktioniert wunderbar und wurde von HP sogar patentiert.

Der große Nachteil ist leider, dass die Kühlung mit der enormen Wärmeentwicklung des i9-14900K bei maximaler Leistung nicht ganz hinterherkommt und dieser sein mögliches Potenzial nicht komplett entfalten kann. Er spielt in seiner Liga zwar ganz oben mit, könnte aber mit einer optimierten Kühlung noch deutlich mehr liefern – was sich möglicherweise durch den Einbau eines größeren Radiators ganz einfach beheben lässt. Beim Zocken fallen diese Einbußen aber wenig ins Gewicht, da die CPU hier kaum voll ausgelastet wird.

Auch die weitere Ausstattung kann gehobenen Ambitionen standhalten. Mit 64 Gigabyte DDR5-RAM steht schneller Speicher in mehr als nur ausreichender Menge zur Verfügung. Die M.2-SSD fasst zwei Terabyte, was nicht nur umfangreicheren Spielesammlungen, sondern auch dem persönlichen Datenarchiv Platz bietet. Weitere 2,5″- und 3,5″-Speichermedien können zusätzlich nachgerüstet werden.

Insgesamt gibt es zwölf USB-Anschlüsse, vier davon auf der Vorderseite, acht auf der Rückseite. Von den rückseitigen unterstützten zwei USB-A- und ein USB-C-Anschluss eine Datenrate von zehn Gigabit pro Sekunde und es gibt einen zweiten USB-C-Anschluss, der mit fünf Gigabit pro Sekunde überträgt. WiFi 6E und Bluetooth 5.3 runden das tolle Gesamtbild ab.

Auch optisch hat der HP Omen 45L einiges zu bieten, denn Lüfter, Grafikkarte, CPU-Kühlerblock und sogar die hochwertigen RAM-Riegel von Kingston im Inneren sind mit RGB-Elementen beleuchtet und können über die vorinstallierte Software »Omen Gaming Hub« gesteuert werden.

Die hohe Gaming-Leistung und die topaktuellen Hardware-Komponenten haben natürlich ihren Preis. Dementsprechend bietet der HP Omen 45L GT22-2000ng aber auch ein High-End-Gaming-Erlebnis. Wer nicht ganz so viel Geld ausgeben möchte, bekommt das weiterhin sehr leistungsfähige Vorgängermodell HP Omen 45L GT22-1004ng inzwischen günstiger.

Preistipp

Lenovo Legion Tower 5 Gen 8

Der Lenovo Legion Tower 5 Gen 8 kostet keine Unsummen und bietet trotzdem genug Leistung für volle Grafikdetails in FullHD. Gute Aufrüstmöglichkeiten sichern eine lange Verwendungsmöglichkeit.

Eine Empfehlung für preisbewusste Gamer, ohne bei der Qualität zu sparen, ist der Lenovo Legion Tower 5 Gen 8. Für aktuelle Spiele in Full-HD-Auflösung und mit hohen Detailstufen reicht auch die etwas schwächere Grafikkarte dieses Gaming-PCs vollkommen aus.

Die verbaute Nvidia GeForce RTX 4060 ist eine Einsteiger- bis Mittelklassegrafikkarte, die aber genügend Power mitbringt, um Spiele toll in 1080p darzustellen. Auch QHD-Auflösung ist je nach Spiel mit hohen Bildwiederholraten möglich. Bei 4K sollte man sich dagegen mit maximal 60 Hertz oder bis zu 30 FPS abfinden. Der Prozessor des Lenovo Legion Tower 5 Gen 8 ist ein potenter Intel Core i5-14600KF, der sich bestens zum Zocken eignet.

Im Vergleich zu anderen preiswerten Gaming-Rechnern für unter 2.000 Euro muss man hier keine großen Abstriche machen. Das Gehäuse verfügt durch eine nicht abgeschlossene Front über einen guten Airflow, um die verbauten Komponenten gut zu kühlen. Auch beim Upgrade auf leistungsstärkere Hardware muss man sich keine allzu großen Gedanken machen. Zwei Lüfter in der Front, zwei Lüfter oben, einer hinten sowie ein ordentlicher CPU-Kühler sorgen für eine gute Luftzirkulation.

Die übrigen Ausstattungselemente des PCs fallen ebenfalls gut aus. 16 Gigabyte DDR5-Arbeitsspeicher reichen meistens aus, ebenso wie die ein Terabyte große M.2-SSD. Schade ist allerdings, dass sich auf der Vorderseite weder ein USB-C- noch ein schneller USB-A-Anschluss befinden. Nur zweimal USB-A mit fünf Gigabit pro Sekunde nebst Audiobuchsen sind an dieser Stelle vertreten. Immerhin gibt es auf der Rückseite einen USB-C-Anschluss mit zehn Gigabit pro Sekunde sowie sechs weitere USB-A-Buchsen, von denen jedoch vier nur USB 2.0 unterstützen.

Wer nur wenige Anschlussmöglichkeiten benötigt und sich an etwas viel vorinstallierter Software nicht stört, wird lange Freude mit dem Lenovo Legion Tower 5 Gen 8 haben – vor allem, wenn man nicht mehr als 1.500 Euro ausgeben möchte.

Was gibt es sonst noch?

Systemtreff Gaming PC Ryzen 7

Mit dem Systemtreff Gaming PC mit Ryzen 7 bekommt man einen preiswerten Gaming-PC zu einem moderaten Preis, der bestens für Gaming in QHD- aber auch 4K-Auflösungen geeignet ist. Der AMD-Prozessor, ein Ryzen 7 7800X3D, ist auf Spiele spezialisiert und hängt hier sogar aktuelle Intel-CPUs ab. Zusammen mit der Radeon RX 7800 XT vom selben Hersteller wird eine gute Spielleistung geboten, die allerdings eine etwas schwächere Raytracing-Leistung als vergleichbare Modelle von Nvidia bietet. Sehr schön ist die komplett luftdurchlässige Gitterfront, die einen guten Airflow für die Kühlung ermöglicht, allerdings über keine Staubfilter verfügt. Eindeutig gespart wurde dagegen beim Mainboard, WLAN – hier gibt es nur einen USB-WLAN-Stick – und anderen, weniger offensichtlichen Komponenenten wie dem Netzteil.

HP Omen 45L GT22-1004ng

Im leistungsstarken HP Omen 45L GT22-1004ng sind mit dem Intel Core i9-13900K ein Prozessor und mit der GeForce RTX 4080 eine Grafikkarte verbaut, die immer noch zu den aktuell besten, erhältlichen Teilen ihrer Art für Consumer-PCs gehören. Mit der bereits integrierten und einzigartigen, patentierten Wasserkühlung bleiben die Komponenten immer schön cool. Die SSD ist mit zwei Terabyte riesig, die großzügig dimensionierten 32 Gigabyte DDR5-Arbeitsspeicher sind rasend schnell und auch bei den Anschlussmöglichkeiten wurde nicht gespart. Das schlägt sich jedoch alles im stolzen Preis nieder. Der HP Omen 45L GT22-1004ng war einer der leistungsfähigsten Fertig-PCs, bis er von seinem Nachfolger überholt wurde. Wer allerdings ein bisschen sparen möchte, kann immer noch zu dieser Ausführung greifen, die auch weiterhin einiges auf dem Kasten hat.

HP Victus 15L TG02-0015ng

Beim HP Victus 15L TG02-0015ng muss man nicht allzu viel Geld ausgeben und ist trotzdem gut gerüstet für volle Details in Full-HD-Auflösung. Das Gehäuse ist sehr kompakt und die Kühlleistung damit relativ gering, weshalb sich die Hardware nicht ganz so sehr entfalten kann. Für viele Einsteiger ins Gaming ist der Ryzen 7 5700G als Prozessor und die GeForce RTX 3060 Ti trotzdem absolut ausreichend. Die meisten Spiele lassen sich problemlos zocken, bei zukünftigen Grafikkrachern muss man allerdings evtl. ein paar Abstriche machen. Mittlerweile wurde dieses Modell beim Preis-Leistungs-Verhältnis von anderen Modellen aber überholt, weshalb es sich nicht mehr wirklich lohnt.

Thermaltake Tethys

Der Thermaltake Tethys bietet eine hohe Gaming-Performance. Dafür sorgen eine All-in-One-Wasserkühlung für den Prozessor sowie das gute Gehäuse, welches einen ordentlichen Airflow ermöglicht. Die Ryzen-7-CPU erscheint mit nur acht Kernen im Vergleich zur Intel-Konkurrenz oberflächlich etwas schwach, ist aber bestens fürs Gaming geeignet. Die meisten Spiele nutzen ohnehin kaum mehr als maximal sechs Kerne. Bestens für Gaming in Auflösungen bis 4K ist die Grafikkarte GeForce RTX 4070 Ti geeignet.

Für genügend Speicher zum Start sorgt die Samsung 980 Pro SSD mit einem Terabyte Kapazität. Ein zweiter M.2-Slot kann für eine zusätzliche SSD genutzt werden. In zwei 3,5-Zoll und vier 2,5-Zoll-Schächten finden jede Menge weitere Speicherkapazitäten Platz. Arbeitsspeicher gibt es mit 32 Gigabyte DDR5-RAM mehr als genug, nach Wunsch lässt er sich bis zu 128 Gigabyte aufrüsten. Außerdem stehen genügend USB-Anschlüsse zur Verfügung. All das macht aus dem Thermaltake Tethys einen tollen Gaming-PC, der allerdings auch recht teuer daherkommt.

HP Victus 15L TG02-2007ng

HP setzt auch beim Victus 15L TG02-2007ng wieder auf das bekannte, geschlossene Gehäuse-Konzept, dessen Kühlleistung stark verbesserungswürdig ist. Dadurch kann es passieren, dass die verbauten Komponenten bei Höchstleistung gedrosselt werden – vor allem, wenn man später auf etwas leistungsstärkere Hardware upgraden möchte. Grafikkarte und Prozessor liefern eine gute Spielleistung für Gaming in Full-HD. Die M.2-SSD ist mit 512 Gigabyte allerdings knapp bemessen und auch beim Arbeitsspeicher setzt HP noch auf DDR4, während selbst die preiswerte Konkurrenz DDR5 verbaut. Schon für etwa 250 Euro mehr bekommt man bessere Geräte, an denen man auch länger Freude hat.

Dell Alienware Aurora R16

Nachdem Dell lange Zeit auf außergewöhnliche Gehäuse-Designs gesetzt hat, wirkt der Dell Alienware Aurora R16 fast schon ein wenig bieder. Andere werden sich mit dem zurückhaltenden Design dagegen anfreunden können. Abgesehen von der Kühlleistung ist das am Ende schließlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Die Luft wird zumindest ordentlich durch das Gehäuse geführt. Unter Last werden die Lüfter trotzdem recht laut. Der Prozessor stammt aus der 13. Intel-Generation und ist damit schon älter. Schlimm ist das nicht, denn zum Zocken ist die CPU weiterhin gut geeignet. Für die Grafik sorgt das GeForce-Einstiegsmodell RTX 4060 von Nvidia, das bestens für Gaming in Full-HD ausgelegt ist.

Schade ist, dass die SSD mit 512 Gigabyte eher klein ausfällt. Zusätzlicher Speicher steht wohl als Erstes auf der Tagesordnung, wenn es um die Nach- und Aufrüstung geht. Hier schneidet der Alienware-PC nur mittelmäßig ab, da Dell weiterhin auf ein proprietäres Mainboard samt Netzteil setzt. Der Aurora R16 ist ein gut verarbeiteter und ordentlicher Gaming-PC, der preislich allerdings starke Konkurrenz hat.

Acer Nitro N50-656

Das Design des Acer Nitro N50-656 wirkt ein wenig aus der Zeit gefallen. Als Gaming-PC im Einstiegssegment bietet das Gehäuse aber eine ordentliche Kühlleistung und ausreichend Durchlässe für einen vernünftigen Airflow. Die Anschlussvielfalt hält sich hingegen in Grenzen. Auf der Vorderseite gibt es neben Audiobuchsen lediglich einen USB-A- und einen USB-C-Anschluss, die aber immerhin jeweils eine Datenrate von zehn Gigabit pro Sekunde bieten. Auf der Rückseite dominiert viermal USB 2.0 neben zweimal USB-A 3.0. Die kabellosen Verbindungen sind dagegen mit WiFi 6E und Bluetooth 5.3 äußerst modern. Der 20-Kern-Prozessor ist fast schon etwas überdimensioniert. Ein günstigeres Modell mit zehn Kernen ist allerdings erst ab Juni 2024 verfügbar.

Auch der Arbeitsspeicher fällt mit 32 Gigabyte DDR5 etwas großzügiger aus, als er in dieser Klasse sein müsste. Die ein Terabyte große SSD bietet für den Anfang ausreichend Platz, um viele Spiele unterzubringen. Als Grafikkarte ist eine GeForce RTX 4060 verbaut, die sich am besten für Gaming in Full-HD eignet. Der Acer Nitro N50-656 ist ein guter Mittelklasse-PC, der allerdings etwas unausgewogen daherkommt.

Captiva Highend Gaming R73

Im Captiva Highend Gaming R73 steckt viel Gaming-Leistung, Abzüge gibt es allerdings in der B-Note. Die wenig modern wirkenden »Captiva«-Schriftzüge auf dem Gehäuse und den sichtbaren Frontlüftern treffen nämlich nicht unbedingt unseren Geschmack. Auch die Anschlüsse produzieren keine Begeisterungsstürme, denn der einzige USB-C-Anschluss befindet sich auf der Rückseite und es gibt keine schnellen USB-A-Ports mit 10 Gps. Immerhin sind es aber 10 USB-Anschlüsse insgesamt und ein SD-Kartenleser ist von vorn zu erreichen. Spannender ist da der Ryzen 7 7900X3D samt Wasserkühlung, einer der besten Prozessoren, die man aktuell für Gaming-PCs bekommt. Auch die Grafikkarte, eine RTX 4070 Ti, ist allen Anforderungen gewachsen. Wem es nur auf CPU und GPU ankommt, bekommt hier beides zu einem vernünftigen Preis, sofern unsere Empfehlung nicht gerade im Angebot zu finden ist.

HP Omen 40L GT21-1108ng

Der HP Omen 40L GT21-1108ng ist das kleine Geschwisterchen des HP Omen 45L GT22-1004ng, muss sich aber nicht dahinter verstecken. Die Grafikkarte fällt etwas kleiner aus, trotzdem ist die RTX 4070 Ti allen aktuellen und zukünftigen Top-Titeln gewachsen. Der für Spiele optimierte Prozessor, der Ryzen 7800X3D von AMD, schneidet sogar ein bisschen besser ab als sein Gegenpart von Intel. Eine Flüssigkühlung sorgt dafür, dass der Prozessor immer cool bleibt. Wer das nötige Kleingeld hat, bekommt hier gute Leistung und kann später dank guter Upgrade-Möglichkeiten weiter aufrüsten.

Lenovo Legion T7 34 (2023)

Im Lenovo Legion T7 34 steckt extrem viel Gaming-Leistung. Der Intel Core i7-13700KF ist ein übertaktbarer Gaming-Prozessor mit 16 Kernen, von denen die Hälfte im Turbo eine Taktrate von bis zu 5,4 Gigahertz erreichen kann. Zusammen mit der GeForce RTX 4080, einer extrem leistungsfähigen Grafikkarte von Nvidia aus der aktuellen Lovelace-Generation, meistert dieser Gaming-PC jedes Spiel, auch in UHD-Auflösung. Der Speicher ist großzügig bemessen: 32 Gigabyte DDR5 und 1 TB SSD. Auch die vielen modernen Anschlussmöglichkeiten können überzeugen. Für diesen Preis hätten wir uns allerdings eine Flüssigkühlung für den Prozessor gewünscht.

MSI MAG Infinite S3

Ein recht günstiger Gaming-PC ist der MSI MAG Infinite S3, was vor allem am kleineren, aber dennoch aktuellen und mit ausreichend Leistung ausgestattetem Intel Core i5-13400F liegt. Von den zehn Kernen takten 6 Performance-Kerne mit 2,5 Gigahertz und schaffen bis zu 4,6 Gigahertz, die vier Effizienz-Kerne takten mit 1,8 Gigahertz und schaffen bis zu 3,3 Gigahertz. Auch die Grafikkarte GeForce RTX 4060 von Nvidia ist ein Einstiegsmodell der aktuellen Generation, hat aber genug Grafikpower für Spiele in QHD. Wer später eine leistungsfähigere Grafikkarte verbauen möchte, sollte sich jedoch Gedanken über die Kühlung machen, da nur zwei Lüfter verbaut sind. Für die vorhandene Konfiguration mag das gerade so ausreichen. Bei einem späteren Upgrade könnte es zu Einbußen bei der Leistung kommen. Auch die Anschlussmöglichkeiten enttäuschen ein wenig. Auf die PS/2-Kombo können wir gerne verzichten und hätten uns stattdessen wenigstens einen USB-Anschluss mit zehn Gigabit pro Sekunde gewünscht. Stattdessen gibt es nur dreimal fünf Gigabit pro Sekunde, einmal davon USB-C. Der MSI MAG Infinite S3 ist ein Gaming-PC für ein kleineres Budget, allerdings mit entsprechenden Schwächen.

Acer Predator Orion 3000 (PO3-640)

Der Predator Orion 3000 ist das Einstiegsmodell von Acers Gaming-PC-Reihe und hat nicht ganz so viel High-End-Hardware-Leistung. Trotzdem verfügt der Rechner über genug Leistung für alle aktuellen Spiele in Full-HD, aber auch QHD-Auflösung. Der Intel Core i7-12700F als Prozessor und die GeForce RTX 3070 als Grafikkarte gehören nicht mehr zu den Topmodellen, das Preis-Leistungs-Verhältnis kann sich aber dennoch sehen lassen. Die hohe Spielleistung bekommt man nur günstiger, wenn man sich den PC selbst zusammenschraubt.

Systemtreff High-End Gaming PC

In der von uns ausgewählten, generischen High-End-Gaming-Konfiguration von Systemtreff befinden sich ein Ryzen 9 5900X, der nicht mehr zur aktuellsten Prozessorgeneration gehört, aber immer noch sehr viel Rechenleistung liefert. Ende 2020 war die CPU eines der Top-Modelle von AMD, zusammen mit einer brandneuen GeForce RTX 4070 Ti hat der Gaming-PC theoretisch viel Power. Auch die 32 Gigabyte DDR4 RAM mit 3600 Megahertz sind solide. Problematisch wird es bei Herstellern wie Systemtreff allerdings, wenn es um die Kühlung und das verbaute Netzteil geht. Hier muss man Vertrauen in den Hersteller haben oder gegebenenfalls später selbst nachrüsten. In verschiedenen anderen Konfigurationen von Systemtreff passen die ausgewählten Komponenten nicht besonders gut zusammen oder es werden minderwertige Teile verwendet. Da kann so ein Kauf schnell im Glücksspiel oder Mails und Telefonaten mit dem Kundensupport enden. Immer besteht das Frontpanel aus einem Metallgitter, das immerhin theoretisch einen guten Airflow für eine solide Kühlung bietet.

Shinobee High End Gaming PC

Die Hardwareleistung des Shinobee High End Gaming PC reicht in der Theorie für viele aktuelle Spiele in Full-HD-Leistung vollkommen aus. Allerdings sollte man damit rechnen, dass Prozessor und Grafikkarte bereits etwas älter sind und bei zukünftigen, anspruchsvollen Spielen schnell an ihre Grenzen kommen. Der DDR4-Arbeitsspeicher ist mit 32 Gigabyte zwar großzügig bemessen, mit 3000 Megahertz Taktung jedoch etwas langsam. Von der 1 Terabyte großen SSD darf man keine allzu hohe Geschwindigkeit erwarten, wenngleich sie immer noch schneller ist als gewöhnliche Festplatten. Beim Hersteller shinobee sollte man etwas vorsichtig sein, da die im Internet zu lesenden Kundenerfahrungen sehr unterschiedlich ausfallen und verschiedene Tests bereits gezeigt haben, dass gelegentlich auch minderwertige oder gebrauchte Komponenten verbaut werden.

Medion Erazer Hunter X20

Auf dem Papier bietet der Medion Erazer Hunter X20 richtig viel Leistung: Der Intel Core i7-13700K und die Nvidia GeForce RTX 4070 Ti gehören der aktuellen Hardware-Generation an und werden in Sachen Power nur von den teureren High-End-Varianten ihrer Modellreihen übertroffen. Leider wird den schnellen und damit auch viel Hitze erzeugenden Komponenten die schlechte Kühlleistung etwas zum Verhängnis, denn die Front bietet keinerlei Schlitze oder Perforierung, damit frische Luft ins Gerät gelangt, obwohl zwei große Lüfter dort montiert sind. Die ziehen stattdessen seitlich, durch Kabelstränge und verdeckte Schlitze hindurch, Luft ein. Das stört beim Zocken nicht direkt, im Detail können sich Leistungseinbrüche dann aber doch bemerkbar machen, die durch ein besseres Gehäuse und Airflow-Konzept hätten vermieden werden können. Der Medion Erazer Hunter X20 ist damit eine teure und gute Spielemaschine, die aber noch deutlich besser sein könnte.

Acer Predator Orion 7000 PO7-640

Der leistungsstarke Acer Predator Orion 7000 PO7-640 mag so manches Budget sprengen. Für viel Geld gibt es hier aber mit dem 19-12900K und der Nvidia GeForce RTX 3080 nicht nur viel Leistung für 4K, viel FPS und VR. Auch die Ausstattung kann sich mit den besten messen. Viele und vor allem schnelle USB-Anschlüsse, viel RAM und eine Wasserkühlung hinterlassen einen starken Eindruck. Auch wenn es mittlerweile leistungsfähigere High-End-Hardware gibt, mit Intel-Prozessoren der 13. Generation und den RTX-40er Grafikkarten, kosten diese doch meist noch deutlich mehr Geld. Wer unter der 3000 Euro Grenze bleiben und nicht selbst schrauben möchte, kommt am Acer Predator Orion 7000 PO7-640 fast nicht vorbei.

HP Pavilion TP01-3008ng

Sparen lässt sich mit dem Desktop-PC HP Pavilion TP01-3008ng. Er verzichtet auf herausragende Spielleistung und setzt auf eine etwas betagte Nvidia GeForce GTX 1660 Super. Die verfügt zwar nicht über Raytracing, kann aber selbst aktuelle Spiele wie Fifa 23 in ordentlicher Qualität darstellen. Einem späteren Tausch der Grafikkarte steht zudem nicht viel im Weg. Der Prozessor ist eine etwas langsamere, aber aktuelle i5-12400F Alder-Lake-CPU. Verbaut ist ein Reno2-Mainboard. Was ihm an Rechenleistung fehlt, macht er mit Energieeffizienz wett. Der Arbeitsspeicher ist mit 16 Gigabyte ausreichend und kann gegebenenfalls später durch weitere Speicherriegel ergänzt werden. Auch die 512 Gigabyte große SSD reicht für den Anfang und lässt sich bei Bedarf ergänzen.

Memory PC Gaming

Kaum der Rede wert ist die Grafikleistung des Memory PC Gaming. Mit der besonders kleinen und sparsamen AMD Radeon RX 6500 XT muss selbst bei Full-HD mit Einschränkungen gerechnet werden. Sportsimulationen wie Fifa oder andere Titel, die auf einen möglichst große Verbreitung setzen, sollten problemlos spielbar sein. Mit komplexen Titeln ist die höchste Detailstufe in der Regel nicht erreichbar. Auch die schwache Anschlussausstattung und der geringe Speicherplatz der etwas langsamen SATA-SSD enttäuschen. Der Preis kann das halbwegs ausgleichen.

Medion Erazer Engineer X10 MD35304

Gehobene Mittelklasse gibt es mit dem Desktop-PC Medion Erazer Engineer X10 MD35304. Hier ist Spielen in 4K durchaus realisierbar, nur nicht immer. Speicherplatz und Arbeitsspeicher, der noch den DDR4-Standard aufweist, genügen. Nur die Auswahl der USB-Anschlüsse ist sowohl knapp als auch langsam.

MSI MAG Infinite 11TD

Dank der optionalen Glasplatte, die dem MSI MAG Infinite 11TD beiliegt, kann jeder selbst entscheiden, ob man das Innenleben des Gaming-PCs zur Schau stellen möchte, oder es lieber dezent lässt. Egal wie man sich entscheidet: Die beleuchteten Ornamente auf der Front sind in beiden Fällen ein Blickfang. Mit der RTX 3070 und einem i7-11700-Prozessor ist das Gerät aktuellen Blockbustern wie Elden Ring gewachsen. Der Arbeitsspeicher ist mit 32 Gigabyte sehr großzügig dimensioniert.

Das Gehäuse ist recht abgeschlossen und verfügt vorn und an den Seiten nur über kleinere Lüftungsschlitze. Der hauptsächliche Luftdurchzug findet von unten (wo sich ein Staubfilter befindet) nach hinten statt. Die Kühlleistung ist für das verbaute System dennoch ausreichend. Einen weiteren USB-C-Port hätte MSI durchaus spendieren können, nur einer auf der Vorderseite ist etwas wenig. Der MAG Infinite 11TD von MSI ist dennoch ein gutes Spielesystem für einen fairen Preis.

Acer Predator Orion 3000 (PO3-630)

Der Acer Predator Orion 3000 war als einer der ersten Gaming-Komplett-PCs mit einer aktuellen Nvidia GeForce RTX 3070 lieferbar. Andere Hersteller sind nachgezogen und liefern zwar gute Pakete, aber auch zu einem höheren Preis. Acer verbaut hingegen vergleichsweise günstig beachtliche Hardware, die Blockbuster-Spiele für lange Zeit flüssig auf den Bildschirm bringen wird. Hohe Detailstufen, Gaming in 4K und auch VR stellen damit kein Problem dar.

Mit 16 Gigabyte RAM und einer schnellen sowie ein Terabyte großen SSD ist zudem für viel Speicher gesorgt, der sich später auch noch erweitern lässt. Das Gehäuse nimmt durch seine schlanke Bauform auch nicht viel Platz auf dem Tisch weg. Auf ein DVD-Laufwerk wurde allerdings verzichtet und auch das mitgelieferte Tastatur-und-Maus-Set ist eher für Einsteiger geeignet. Durch den günstigen Preis ist das aber in Anbetracht der restlichen Ausstattung überhaupt kein Problem.

MSI Trident X 11TD

Der Meg Trident X 11TD gehört zur High-End-Reihe von MSI und macht mit einem besonders schlanken Design auf sich aufmerksam. Dadurch ist das Gehäuse schmaler als bei anderen Gaming-PCs und die Hardware ist deutlich kompakter verbaut. Das dabei keine Probleme mit Hitze entstehen, ist den guten aber sehr leise laufenden Lüftern zu verdanken. Die sorgen dafür, dass die verbaute Nvidia GeForce RTX 3080 und der eingesetzte Intel Core i7-11700K ihre hohe Leistung voll entfalten können. Dadurch laufen aktuelle Spiele selbst in 4K oder auf einem VR-Headset problemlos und auch zukünftige Titel werden ohne Probleme auf hohen Grafikeinstellungen funktionieren.

Mit seinem 32 Gigabyte großen Arbeitsspeicher, einer ein Terabyte großen SSD sowie einer genauso großen Festplatte ist auch hier ausreichend vorgesorgt. Sollte aber dennoch irgendwann einmal etwas erweitert werden müssen, lässt sich das ebenfalls bewerkstelligen. Durch die kompakte Bauweise ist das Innenleben aber etwas verschachtelt, weshalb Zeit beim Aufrüsten mitgebracht werden sollte. Ein paar mehr Anschlüsse hätten auf der Vorderseite sein dürfen. Immerhin befinden sich hinten unter anderem zwei moderne Thunderbolt-4-Anschlüsse. Beim WLAN muss man sich mit WiFi 5 zufrieden geben. Ist aber ein leistungsfähiger Gaming-PC und extravagantem Design gesucht, sollte der MSI Meg Trident X 11TD auf jeden Fall in die engere Wahl.

Lenovo Legion T5 26AMR

Das kleinere Modell unserer »Etwas teurer«-Empfehlung ist der Lenovo Legion T5 26AMR und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Dafür muss man aber natürlich auch ein paar Nachteile in Kauf nehmen. Hauptsächlich handelt es sich dabei um die mittelmäßige Gehäusebelüftung, durch die die Lüfter gerne mal etwas lauter aufdrehen. Unabhängig davon bekommt man mit dem Legion T5 aber eine gute Spielleistung. Der Ryzen 7 5800 schlägt nahezu jeden Intel-Prozessor der elften Generation (ein Grund, weshalb die Lüfter schnell überfordert sind) und die GeForce RTX 3070 kommt mit jedem aktuellen Spiel zurecht, egal ob New World oder Dying Light 2.

Der Arbeitsspeicher ist mit 16 Gigabyte ordentlich bemessen und die ein Terabyte große SSD bietet schnellen Zugriff auf das Betriebssystem, Programme und Spiele. Weiterer Speicher lässt sich bei Bedarf nachrüsten. Auf der Vorderseite sind leider nur zwei USB-A-Ports verbaut, den USB-C-Anschluss findet man nur auf der Rückseite. WiFi 6 und Bluetooth 5.1 befinden sich auf einem aktuellen Stand. Damit ist der Lenovo Legion T5 26AMR ein gutes Paket – trotz seiner Nachteile, denn die lassen sich ggf. durch etwas Nachrüstarbeit beheben.

Shinobee Gaming PC AMD Ryzen 5 5600G

Für den aufgerufenen Preis wirkt der Shinobee Gaming PC AMD Ryzen 5 5600G 7166 zumindest auf dem Papier lohnenswert. Wegen der schwachen Grafik ist das Label »Gaming-PC« aber nicht wirklich gut zu halten, auch wenn eine RGB-Beleuchtung verbaut ist. Die SSD ist noch mit einem SATA-Anschluss verbunden, was die Geschwindigkeit stark verringert. Es gibt Wi-Fi 4 statt Wi-Fi 5 und einen DVD-Brenner gar nicht.

Größter Kritikpunkt sind jedoch die vielen, teils vernichtenden Rezensionen, die der Hersteller wegen schlecht verbauter Komponenten, nicht oder falsch angeschlossener Kabel, von der Beschreibung abweichender Hardware und unzureichendem Kundenservice erhalten hat. Nichtsdestotrotz erhalten Risikofreudige solide Rechenleistung zu einem fairen Preis, ganz sicher aber keinen Gaming-PC.

Systemtreff Basic Gaming PC

Der Anpreisung als Einsteiger-Gaming-PC lässt sich beim Systemtreff Basic Gaming PC nicht wirklich folgen. Der integrierte Grafikchip im AMD Ryzen 7 5700G übertrifft zwar die Modelle in einem Ryzen 5 5600G oder einem Intel Core i7-13700. Viel mehr als das sehr anspruchslose »Fortnite« oder »Minecraft« bei allenfalls 60 Bildern pro Sekunde lässt sich damit nicht realisieren. Gleichzeitig gibt es sehr viel Speicher sowie ein hohes Arbeitstempo für Multitasking und Multimedia-Anwendungen. Das große und auch recht schwere Gehäuse des PCs mag nicht dezent sein, bietet aber viel Platz im Innenraum und gewährt eine gute Kühlung. Schwach fällt die Ausstattung aus. Nur sechs USB-Anschlüsse ohne USB-C stehen zur Verfügung, von denen einer direkt durch den beiliegenden WLAN-Stick blockiert wird.

So haben wir verglichen

Wir haben uns einerseits beliebte und häufig gekaufte Gaming-PCs angesehen, andererseits neue Modelle bekannter Hersteller in den Vergleich aufgenommen. Hierbei versuchen wir so gut es geht aktuelle Hardware in verschiedenen Preisstufen zu berücksichtigen. Bei der Auswertung gleichen wir Benchmarkwerte der verbauten Hardware mit Testberichten und unserer eigenen Erfahrung ab. Ebenfalls wichtig ist die allgemeine Ausstattung der PCs, von Anschlussmöglichkeiten hin zu Aufrüstbarkeit. Am Ende spielt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bei der Auswahl unseres Favoriten eine wichtige Rolle.

Die wichtigsten Fragen

Welcher Gaming-PC ist der beste?

Der beste Gaming-PC ist für uns der Lenovo Legion T7i. Dank moderner RTX-Grafikkarte und i7-Prozessor verfügt er über eine hohe Spieleleistung, gleichzeitig kann er einfach aufgerüstet werden. Aber auch wenn der Legion T7i verdient auf dem Siegerpodest steht, finden sich bei unseren alternativen Empfehlungen interessante Modelle.

Worauf muss ich bei einem Gaming-PC achten?

Ein Gaming-PC soll Spiele flüssig ausführen. Daher ist es sinnvoll, als erstes die Anforderungen der Spiele zu überprüfen, die man zocken möchte. Laufen diese auf dem ausgesuchten PC, ist das schon mal ein gutes Zeichen. Wenn man bereits Zubehör zu Hause hat, dann braucht der PC natürlich auch die entsprechenden Anschlüsse, von denen außerdem auch genug vorhanden sein sollten. Manchmal fallen alte Ports weg oder es kommen ganz neue hinzu, daher lohnt es sich hier zweimal hinzuschauen. Nicht das am Ende der alte Monitor nicht mehr funktioniert oder der Drucker keinen Anschluss mehr findet.

Was kostet ein guter Gaming-PC?

Der Preis entscheidet nicht zuletzt auch darüber, wie lange man neue Spiele flüssig zocken kann. Ein günstiger PC für circa 1.000 Euro reicht heute vielleicht aus, um ein Game mit hohen Grafikdetails flüssig zocken zu können. In ein, zwei Jahren kann das schon ganz anders aussehen. Wem es reicht, dann vielleicht nur noch mit niedrigen oder mittleren Details spielen zu können, der spart Geld. Andernfalls sollte man lieber gleich etwas mehr ausgeben und kann dann länger mit einer Neuanschaffung warten.

Welches Zubehör brauche ich für einen Gaming-PC?

Im Grunde reichen ein Monitor, eine Tastatur und eine Maus vollkommen aus. Wer aber intensiv spielen möchte, der sollte sich nach spezialisierter Technik umsehen. Gaming-Monitore haben zum Beispiel sehr schnelle Reaktionszeiten, eine Gaming-Maus ist fast verzögerungsfrei und eine Gaming-Tastatur schaltet schnell und kommt mit speziellen Tastenbelegungen für Spieler daher. Hier lohnt sich also ein Blick, der aber auch vom eigenen Anspruch abhängt.

Wann brauche ich einen neuen Gaming-PC?

Spätestens wenn man sich ein neues Spiel kaufen möchte und dieses absolut nicht mehr funktioniert, wird es Zeit für einen neuen Gaming-PC. Wer sich für eines der hier empfohlenen Modelle entscheidet, wird aber mindestens drei Jahre lang problemlos zocken können. Für die höchsten Grafikeinstellung reicht es zwar irgendwann nicht mehr, aber für ein flüssiges Spielerlebnis allemal.

Newsletter abonnieren und gewinnen!

Mit unserem Newsletter sind Sie nicht nur immer auf dem neuesten Stand, Sie haben auch jede Woche die Chance, aktuelle Testgeräte zu gewinnen. Jetzt anmelden!

850x850kb Rgb Ol Faz Fas Affiliate Jubilaeumsangebot2024
Test: 1232x693kb Rgb Ol Faz Fas Affiliate Jubilaeumsangebot2024

Kommentare

Benachrichtigen
Benachrichtige mich zu:
4 Kommentare

100% unabhängig dank Ihres Klicks

Kaufen Sie ein Produkt über einen Link, der mit einem markiert ist, erhalten wir eine kleine Provision. So können wir Ihnen weiterhin unab­hän­gige, ehrliche Kauf­beratung anbieten. Vielen Dank für Ihre Unter­stützung!

Mehr erfahren

Auch interessant

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Jeden Sonntag alle Neuigkeiten der Woche per E-Mail.

 Test: Email Icon Gold 1

Wenn Sie unseren Newsletter abonnieren, senden wir Ihnen einmal pro Woche, kostenlos und jederzeit widerruflich Informationen zu Neuigkeiten und Verlosungen per E-Mail zu. Mit dem Abonnement erklären Sie sich mit der Analyse und Speicherung Ihres Klick- und Öffnungsverhaltens einverstanden. Ausführliche Hinweise finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.