Geschirrspüler Test: Geschirrspüler Copyright: Leszek Glasner / Shutterstock
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Der beste Geschirrspüler

Wir haben 22 Geschirrspüler verglichen: Die beste Geschirrspülmaschine für die meisten ist der Bosch SMS4ECW14E Serie 4. Er vereint Sparsamkeit und sinnvolle Funktionen mit einem fairen Preis. Wer es sich leisten kann, greift zum perfekt ausgestatteten Gerät Siemens SN57YS01CE iQ700. Der etwas sparsamere vermutlich eher zum günstigen Bauknecht BBO 3041 PLT.

Riccardo Düring
Riccardo Düring
ist gelernter Handwerker und hat als Testredakteur sein Hobby zum Beruf gemacht. Als langjähriger Redakteur bei Heimwerker.de und Betreiber seines eigenen Heimwerker-Blogs I and DIY kennt er sich bestens mit allen Themen rund um Heimwerken, Haushalt und Technik aus.
Letztes Update: 21. April 2022

Wir haben zwölf weitere Geschirrspüler unserem Vergleich hinzugefügt. Die neuen Energieeffizienzklassen offenbaren, welche wirklich sparsam sind und dadurch hat sich einiges bei unseren Empfehlungen getan. Nur unser Favorit Bosch SMS4ECW14E Serie 4 ist gleich geblieben.

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Wer liebt ihn nicht, den Geschirrspüler? Ohne groß darüber nachzudenken, wird das schmutzige Geschirr hineingestellt, Knöpfchen gedrückt und später das saubere Geschirr weggeräumt. Das ist enorm praktisch und Spülmaschinen gehören für die meisten von uns zum Alltag.

Doch ein Geschirrspüler kann vom Alltag auch zur Qual werden – wenn es das falsche Modell ist. Wir haben lange recherchiert, Datenblätter gewälzt und mit Experten gesprochen und aus dem riesigen Angebot schließlich die 22 interessantesten Geschirrspüler ausgewählt und detailliert miteinander verglichen. Hier sind unsere Empfehlungen in der Kurzübersicht.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

Bosch SMS4ECW14E Serie 4

Test Geschirrspüler: Bosch SMS4ECW14E Serie 4
Nicht ganz günstig, aber dennoch mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis: Kaum eine Maschine bietet mehr und ist dennoch so günstig im Verbrauch.

Unser eindeutiger Favorit ist der Geschirrspüler Bosch SMS4ECW14E Serie 4. Das Gerät ist sparsam, leise und bietet gleichzeitig eine umfangreiche Ausstattung. Automatische Reinigungsprogramme mit Beladungssensor und ein Wärmetauscher versprechen stets den optimalen Wasserverbrauch und das beste Reinigungsergebnis. Per App lassen sich die Funktionen des Geräts starten und auch der Verbrauch an Reinigungs-Tabs im Auge behalten. Dabei bleibt der Bosch immer noch in einem bezahlbaren Rahmen.

Wenn Geld egal ist

Siemens SN57YS01CE iQ700

Test Geschirrspüler: Siemens SN57YS01CE iQ700
Wer mehr bezahlt, der bekommt auch mehr. Unter diesem Motto steht dieser Geschirrspüler. Nur beim Verbrauch bietet keiner weniger.

Sie wollen Energie sparen? Die neuen Energielabel und Energie-Effizienzklassen bringen es bei den Verbrauchsdaten auf den Punkt. Während sich vorher viele mit ein A+++ rühmen konnten, reicht es jetzt nur noch für ein D oder gar E. Da hinterlässt die Maschine Siemens SN57YS01CE iQ700 mit einer Energie-Effizienzklasse B einen ganz anderen Eindruck und ist (aktuell) kaum noch zu unterbieten. Kein Gerät verbraucht im aktuellen Vergleich weniger.

Zusätzlich kann der Siemens mit einer enormen Ausstattung glänzen, die ihresgleichen sucht. Das hat allerdings seinen Preis und den möchte nicht jeder für einen Geschirrspüler bezahlen. Die Wahl zwischen der Maschine Bosch SMS4ECW14E und dem teureren Gerät Siemens SN57YS01CE fällt dann eher der Geldbeutel.

Gut & günstig

Bauknecht BBO 3O41 PLT

Test Geschirrspüler: Bauknecht BBO 3O41 PLT
Sparsam und top ausgestattet. Kaum ein Geschirrspüler bietet mehr. Der einzige Nachteil ist der Name, der nicht überall den besten Ruf genießt.

Wer sich eine top Ausstattung bei einem geringen Energiebedarf wünscht, muss dafür sehr tief in die Tasche greifen. Das stimmt nicht immer, denn die preiswerte Maschine Bauknecht BBO 3041 PLT beweist das Gegenteil. Ausstattung, Energie- und Wasserverbrauch sind zu unserer Empfehlung nahezu identisch und der Bauknecht fasst sogar ein Maßgedeck mehr. Nur auf die smarte Nutzung muss man bei diesem Gerät verzichten.

Nicht ganz so schillernd wie der Name unserer Empfehlung ist dagegen der Name Bauknecht. Günstig und top ausgestattet hapert es hier mitunter an der Zuverlässigkeit und Reparierbarkeit. Beim Kundendienst hat Bosch einfach die Nase vorn.

Der Große

Gorenje GS 671C60 X

Test Geschirrspüler: Gorenje GS 671C60 X
Ohne äußerlich größer zu sein, bietet dieser Geschirrspüler Platz für 16 Gedecke. Aber das ist nicht der einzige Vorteil, denn auch preislich und mit guten Verbrauchswerten kann er auftrumpfen.

Die geräumige Maschine Gorenje GS 671C60 X kann nicht ganz mit unseren anderen Empfehlungen mithalten. Dafür ist das Gerät aber auch etwas günstiger und bietet Platz für satte 16 Maßgedecke. Das kann sonst keiner. Das heißt aber nicht, dass beim Gerät von Gorenje Masse vor Klasse steht. Auch er bietet einen Inverter-Motor, einen höhenverstellbaren Oberkorb und sogar fünf Sprühebenen für eine bessere Reinigung. Und trotz seiner Größe bleibt er dabei sparsam und braucht kaum mehr Energie als unsere Empfehlung.

Vergleichstabelle

Unser FavoritBosch SMS4ECW14E Serie 4
Wenn Geld egal istSiemens SN57YS01CE iQ700
Gut & günstigBauknecht BBO 3O41 PLT
Der GroßeGorenje GS 671C60 X
Bosch SMV8YCX01E Serie 8
Siemens SN43HS41TE iQ300
Bosch SMU6ZCS00E Serie 6
NEFF S255ECX11E
KKT KOLBE ‎DW614ED
Samsung DW60A6092FS/ET
AEG FEE83806PM
Beko DFN26420W
Bauknecht BUC 3C26 X
Beko BDFN26420S
Bomann GSP 7407
Amica EGSPU 514 930 E
Samsung DW60M6044US/EG
Candy Brava CDIN 2D360PBR
Bosch SMS2ITW33E Serie 2
Respekta Sanna GSP60TIDV
Test Geschirrspüler: Bosch SMS4ECW14E Serie 4
  • Sparsam
  • Geringer Wasserbedarf
  • Leise
  • Smart/WiFi
  • Lange Programmdauer
Test Geschirrspüler: Siemens SN57YS01CE iQ700
  • Sehr sparsam
  • Geringer Wasserbedarf
  • Leise
  • Innenbeleuchtung
  • Smart/WiFi
  • Teuer
Test Geschirrspüler: Bauknecht BBO 3O41 PLT
  • Sparsam
  • Geringer Wasserbedarf
  • Kurze Programmdauer
  • Sehr leise
  • Innenbeleuchtung
Test Geschirrspüler: Gorenje GS 671C60 X
  • Sparsam
  • Sehr leise
  • Fünf Sprühebenen
Test Geschirrspüler: Bosch SMV8YCX01E Serie 8
  • Sehr sparsam
  • Geringer Wasserbedarf
  • Leise
  • Innenbeleuchtung
  • Smart/WiFi
  • Teuer
Test Geschirrspüler: Siemend SN43HS41TE iQ300
  • Geringer Wasserbedarf
  • Leise
  • Smart/WiFi
  • Hoher Energiebedarf
Test Geschirrspüler: Bosch  SMU6ZCS00E Serie 6
  • Sparsam
  • Geringer Wasserbedarf
  • Leise
  • Smart/WiFi
  • Teuer
Test Geschirrspüler: NEFF S255ECX11E
  • Sparsam
  • Geringer Wasserbedarf
  • Leise
  • Smart/WiFi
  • Lange Programmdauer
Test Geschirrspüler: KKT KOLBE ‎DW614ED
  • Kurze Programmdauer
  • Leise
  • Innenbeleuchtung
  • Hoher Wasserbedarf
  • Kein Maschinenreinigungsprogramm
Test Geschirrspüler: Samsung DW60A6092FS/ET
  • Leise
  • Innenraumreinigung mit Wasser
  • Hygienefunktion
  • Hoher Wasserbedarf
Test Geschirrspüler: AEG FEE83806PM
  • Leise
  • Beladungserkennung
  • Warmwasseranschluss
  • Sehr hoher Wasserbedarf
Test Geschirrspüler: Beko Beko DFN26420W
  • Geringer Wasserbedarf
  • Hoher Energiebedarf
  • Laut
  • Kein Reinigungsprogramm
Test Geschirrspüler: Bauknecht BUC 3C26 X
  • Geringer Wasserbedarf
  • Kurze Programmdauer
  • Hoher Energiebedarf
  • Laut
  • Kein Reinigungsprogramm
Test Geschirrspüler: Beko BDFN26420S
  • Geringer Wasserbedarf
  • Hoher Energiebedarf
  • Laut
  • Kein Maschinenreinigungsprogramm
  • Teilw. Kunststoffauskleidung
Test Geschirrspüler: Bomann GSP 7407
  • Sehr geringer Wasserbedarf
  • Sehr laut
  • Kein Maschinenreinigungsprogramm
Test Geschirrspüler: Amica EGSPU 514 930 E
  • Kurze Programmdauer
  • Leise
  • Kein Reinigungsprogramm
  • Kein Waterproof
Test Geschirrspüler: Samsung DW60M6044US/EG
  • Leise
  • Hoher Energiebedarf
  • Hoher Wasserbedarf
  • Kein Reinigungsprogramm
Test Geschirrspüler: Candy Brava  CDIN 2D360PBR
  • Smart/WiFi
  • Hoher Energiebedarf
  • Hoher Wasserbedarf
  • Laut
  • Kein Maschinenreinigungsprogramm
Test Geschirrspüler: Bosch SMS2ITW33E Serie 2
  • Smart/WiFi
  • Hoher Energiebedarf
  • Hoher Wasserbedarf
  • Lange Programmdauer
  • Sehr laut
  • Kein Reinigungsprogramm
Test Geschirrspüler: Respekta 0820GSP60TIDV
  • Hoher Energiebedarf
  • Sehr hoher Wasserbedarf
  • Sehr laut
  • Kein Maschinenreinigungsprogramm
  • Teilw. Kunststoffauskleidung
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Das sollten Sie über Geschirrspüler wissen

Ein Geschirrspüler enthält gegenüber vielen anderen Haushaltsgeräten relativ wenig Mechanik. Da gibt es die Pumpen zum Spülen und Abpumpen, die Wasserenthärtungsanlage, vielleicht noch ein Verschließmechanismus an der Tür und das Herzstück – die elektronische Steuerung. Alle sind Bauteile, die nur einem geringen Verschleiß unterliegen. Daher besitzen viele einen Geschirrspüler, der bereits zehn Jahre oder mehr auf dem Buckel hat.

Geschirrspüler Test: Geschirrspüler

Diese lange Haltbarkeit hat aber auch einen »Nachteil«. Im Geschirrspüler läuft Technik, die bereits veraltet und schon lange überholt ist. Galt damals noch ein Wasserverbrauch von 15 Liter pro Abwasch als sparsam, kommen neue Geschirrspüler locker mit fünf Liter weniger aus. Daher sollte man sich beim Kauf eines Geschirrspülers stets für ein aktuelles und sparsames Gerät entscheiden.

Die Tatsache, dass sich der Strom- und Wasserverbrauch drastisch reduziert hat, erklärt auch, warum fast alle Geschirrspüler mindestens eine Energieeffizienzklasse von A+ und besser erreichen. Die Daten, die der Einordnung zugrunde liegen, sind nämlich ebenso alt wie so mancher Geschirrspüler.

Geschirrspüler vs. Abwasch von Hand

Was ist sparsamer und besser für die Umwelt? Der Geschirrspüler oder die Handwäsche? Wird die Frage genau so gestellt, gewinnt leider der Abwasch von Hand. Teilt man die Frage jedoch in »sparsam« und »umweltbewusst« auf, sieht es ein wenig anders aus.

Geschirrspüler Test: Abwasch Von Hand

Ein guter Geschirrspüler kommt mit knapp zehn Liter Wasser und unter einer Kilowattstunde Strom aus, um über zwölf Maßgedecke Geschirr zu spülen. Wird dasselbe Geschirr von Hand gewaschen, sollte das Wasser im Spülbecken wenigstens einmal gewechselt werden und schnell werden 20 Liter Wasser verbraucht.

Da das Wasser in der Spülmaschine auch erhitzt werden muss, verdoppelt sich ebenso der Strombedarf. Aus der Sicht ist der Geschirrspüler auf jeden Fall sparsamer und die Investitionskosten amortisieren sich nach ein paar Jahren – vom Nutzen der entstandenen Freizeit mal noch abgesehen.

Der Geschirrspüler ist sparsam, die Handwäsche umwelt­freundlich

Betrachtet man jedoch die Gesamtbilanz an, ist die Handwäsche unterm Strich wahrscheinlich etwas besser für unsere Umwelt. Denn ein Geschirrspüler spart erst dann, wenn er beim Endverbraucher im Einsatz ist. Zur Herstellung eines Geschirrspüler fallen aber hohe Strom-, Wasser-, Produktions- und Transportkosten an und an seinem Lebensende kommen noch Entsorgungs- und Recyclingkosten hinzu. Diesen hohen Ressourceneinsatz kann ein Geschirrrspüler im Lauf seines Lebens gegenüber der Handwäsche auch durch seinen sparsameren Betrieb kaum wieder aufholen.

Hinzu kommt, dass er für eine gründliche Reinigung auf »scharfe« Reinigungsmittel setzt, während bei der Handwäsche auch milde und natürliche genutzt werden können.

Ebenso ist entscheidend, wie das Wasser erhitzt wird. Der Geschirrspüler macht das immer mit Strom. Wird von Hand abgewaschen, kann das heiße Wasser effektiver mit Gas oder Solarthermie erzeugt werden. Aus der Sicht ist der Handabwasch die bessere Wahl.

Richtig und sparsam abwaschen

Damit die Spülmaschine aber wirklich sparsamer als der Handabwasch ist, muss man richtig mit ihr umgehen. Das fängt bereits beim richtigen Beladen an. Da sollten die Teller durchaus nach ihrer Form sortiert werden, damit sie einen gleichmäßigen Abstand haben und effektiv gereinigt werden können.

Geschirrspüler Test: Geschirrspüler

Auch die Wahl des Reinigungsprogramms ist entscheidend. 50 Grad sind absolut ausreichend, da Geschirrspül-Tabs und Reinigungspulver dafür ausgelegt sind, bereits bei dieser Temperatur ihre Reinigungsleistung voll zu entfalten. Es sollte auch nie mehr Reinigungsmittel als angegeben verwendet werden. Bei Bedarf ist es ratsam, die Wasserhärte zu ermitteln, um die richtige Dosierung zu verwenden.

Eine Vorreinigung von Hand ist nicht nötig

Viele spülen das Geschirr ab, ehe sie es in den Geschirrspüler stellen. Das ist eigentlich überflüssig und verschwendet Unmengen an Wasser. Denn ehe die Maschine ihre eigentliche Reinigungsarbeit beginnt, macht sie genau das gleiche. Nur bei hartnäckigen Verschmutzungen sollte man vorher selbst Hand anlegen. Die Vorarbeit mit der Bürste ist sparsamer, als eine höhere Temperatur oder ein intensiveres Spülprogramm.

Spülmaschinen gibt es in unterschiedlichen Größen und so manche bietet auch Programme an, die nur den oberen oder unteren Korb reinigen. Damit soll ermöglicht werden, kleinere Mengen effektiv und sparsamer zu reinigen. Effektiv ist es ganz sicher, sparsamer allerdings nicht. Je größer die Menge an Geschirr ist, die in einem Abwasch gereinigt wird, desto sparsamer ist der Geschirrspüler. Auf halbe Beladungen und zu kleine Geschirrspüler sollte man lieber verzichten.

Worauf Sie beim Kauf eines Geschirrspülers achten sollten

Die Hersteller von Geschirrspüler werben mit allerlei Funktionen und technischen Daten. Aber worauf kommt es wirklich an und auf welche Option kann man getrost verzichten?

Geht man davon aus, dass ein Geschirrspüler zehn Jahre hält und sich die Technik weiter entwickelt, werden neue Modelle bald noch weniger Strom und Wasser verbrauchen. Daher macht es keinen Sinn, einen Geschirrspüler zu kaufen, den es schon einige Jahre gibt und bei den Verbrauchswerten aktuellen Modellen hinterherhinkt. Wie bei Waschmaschinen und anderen Haushaltsgeräten, sollte auf die Energie-Effizienzklasse geachtet werden.

Seit 2021 gibt es neue Energielabel und die Einteilung der Energie-Effizienzklassen hat sich geändert. Die Differenzen innerhalb der alten Bezeichnung A+++ waren inzwischen einfach zu groß. Die neuen Energie-Effizienzklassen stufen von F bis A ein, wobei A den geringsten Energiebedarf bezeichnet.

Allerdings sollte man mit den neuen Energie-Effizienzklassen nicht zu kritisch sein. Die Messlatte wurde sehr hoch angesetzt und selbst die Klasse C darf schon als sparsam bezeichnet werden. So manches A +++ kommt mit den neunen Energie-Effizienzklassen nur noch auf ein D.

Geschirrspüler Test: Geschirrspüler

Wichtig ist die Geräuschkulisse, die beim Spülen entsteht. Viele haben eine offene Küche zum Wohnzimmer und wer möchte schon nach dem Sonntagsbraten und bei der Mittagsruhe auf der Couch vom Spüli genervt werden? Einbaugeräte sind hierbei übrigens klar im Vorteil. Die zusätzliche Verkleidung der Spülmaschine dämmt den Lärm und Spülgeräusche sind hauptsächlich nur noch durch die Tür zu hören.

Kurzprogramme steigern den Verbrauch der Spülmaschine enorm.

Bei den Funktionen ist es nicht ganz so einfach und jeder muss für sich entscheiden, was ihm wichtig ist. Auf Kurzprogramme und »Speed Plus« kann man getrost verzichten, denn jede Zeiteinsparung geht zu Lasten des Verbrauchs. Lieber etwas länger warten und dafür weniger Strom und Wasser verbrauchen.

Auf den Trocknungsprozess sollte man dagegen genauer schauen. Die sparsamsten Geschirrspüler im Vergleich sind die, die einen Wärmetauscher nutzen. So geht weniger Wärme verloren, das Frischwasser wird vorgewärmt und Wasser bei der Trocknung besser kondensiert

Interessant ist auch eine automatische Türöffnung nach dem Trocknungsprozess. Aufgrund der hohen Eigenwärme des Geschirrs, kann viel Wasser ohne weitere Energie verdunsten und das Geschirr kühlt sofort nach dem fertigen Waschgang ab.

Geschirrspüler Test: 81r3kmqezel. Ac Sl1500

Unser Favorit: Bosch SMS4ECW14E Serie 4

Der beste Geschirrspüler für die meisten ist für uns die Maschine Bosch SMS4ECW14E Serie 4. Das Gerät ist zwar nicht ganz günstig, dafür wird sehr viel Wert auf einen sparsamen Spülvorgang gelegt. In unserem Vergleich der Geschirrspüler gehört er zu den sparsamsten und zu den am besten ausgestatteten Spülmaschinen.

Unser Favorit
Bosch SMS4ECW14E Serie 4
Test Geschirrspüler: Bosch SMS4ECW14E Serie 4
Nicht ganz günstig, aber dennoch mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis: Kaum eine Maschine bietet mehr und ist dennoch so günstig im Verbrauch.

Bosch genießt im Bereich der großen Haushaltsgeräte einen sehr guten Ruf und den gibt es nicht grundlos. Zwar sind Geräte von Bosch nicht gerade günstig, sie heben sich aber auch nicht übertrieben von der Masse ab. Dennoch bieten sie eine sehr gute Qualität und zumeist eine komfortable Ausstattung. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt einfach und gäbe es eine Steigerung von »Gut & günstig«, wäre Bosch wahrscheinlich »Besser & bezahlbar«

Sparsam in vielen Punkten

Beim geringen Stromverbrauch überlässt die Maschine Bosch SMS4ECW14E Serie 4 nichts dem Zufall. Das fängt mit einem Wärmetauscher bei der Warmwasseraufbereitung an. Dafür befindet sich direkt am Spülraum ein Vorratsbehälter durch den das Frischwasser läuft. Während ein Spülgang läuft, wird darin das Wasser für den nächsten Durchgang bereits vorgewärmt.

Auch beim Trocknen bringt der Wärmetauscher seine Vorteile. Durch das darin enthaltene kalte Wasser gibt es einen höheren Kontrast zwischen der warmen Luft im Spülraum und der Wand. Dadurch schlägt sich Kondenswasser besser nieder und das Geschirr trocknet schneller.

Sollten dennoch feuchte Stellen am Geschirr verbleiben, können diese nach dem Trocknungsvorgang an frischer Luft verdunsten. Denn der Bosch Geschirrspüler öffnet anschließend selbstständig seine Ladeluke. So kann das Geschirr schneller abkühlen und trocknet bei Bedarf nach.

Ein Wärmetauscher spart Strom

Um den optimalen beziehungsweise minimalen Wasserverbrauch kümmern sich die Automatikprogramme. Sie kontrollieren die Verschmutzung des Wassers und passen so den Bedarf an Frischwasser und der Spüldurchgänge an. Ein geringerer Wasserbedarf zieht automatisch auch einen geringeren Strombedarf zur Erwärmung des Wassers nach sich, was sich somit doppelt positiv auswirkt.

Wasserenthärtung mit Kontrolle

Eine Wasser-Enthärtungsanlage besitzen heute eigentlich alle Geschirrspüler. Darum muss regelmäßig Regenerier-Salz nachgefüllt werden, und das sollte man auch nicht vergessen. Ist das Wasser zu hart, bleiben beim Trocknen Kalkränder auf dem Geschirr. Zu weich sollte es aber auch nicht sein, da sich Spülmittel sonst nur schwer abspülen lässt und Gläser matt erscheinen.

Der Bosch-Geschirrspüler kontrolliert hierfür kontinuierlich den Härtegrad und reguliert diesen selbstständig nach. Das hat zusätzlich den Vorteil, dass nicht mehr Regenerier-Salz als nötig verbraucht wird. Das werden hauptsächlich die merken, die bereits eine Wasser-Enthärtungsanlage im Haus haben.

Unser ziemlich alter Geschirrspüler misst den Härtegrad nicht und bemängelt dauerhaft das fehlende Regenerier-Salz. Nur müsste das Wasser gar nicht enthärtet werden und bräuchte es daher kein Regenerier-Salz, da es durch eine große Enthärtungsanlage bereits den optimalen Härtegrad hat.

Sicherheit mit Garantie

Nach wie vor ist es keine Pflicht, dass Geschirrspüler mit automatischer Wasserentnahme mit einem Aquastop ausgestattet sind. Dennoch besitzt den heute fast jede Spülmaschine. Der Aquastop sorgt dafür, dass der Zulauf verschlossen wird, sobald unkontrolliert viel Wasser gezogen wird. Dass passiert beispielsweise, wenn ein Schlauch platzt.

Für den Endverbraucher bedeutet das, dass der Geschirrspüler während des Betriebes nicht beaufsichtigt werden muss. Ohne Aquastop würde in diesem Fall der Versicherungsschutz erlöschen. Bosch geht bei seinen Geräten aber noch weiter und gibt selbst eine Garantie gegen Wasserschäden. Das sogar so lange, wie der Geschirrspüler im Einsatz ist – ein Leben lang!

Lebenslange Garantie gegen Wasserschäden

Wasser kann aber nicht nur aus dem Schlauch entweichen, sondern ebenso an undichten Stellen im Spülraum oder an der Pumpe. Dafür besitzt die Maschine Bosch SMS4ECW14E Serie 4 einen »doppelten Boden« mit Schwimmerschalter. Sammelt sich dort aus einer undichten Stelle Wasser, wird es registriert und die Wasserzufuhr gestoppt.

Komfort bei der Beladung

Der Bedienkomfort lässt sich nicht nur an den Programmen, Startzeitvorwahl oder einer Restzeitanzeige ausmachen. Wichtig ist ebenso, wie sich das Geschirr in den Geschirrspüler einsortieren lässt. Dazu gehört es, dass das Besteck nicht nur in einen Korb gesteckt wird, sondern eine extra Lade bekommt, in der jedes Teil mit Abstand zum nächsten liegt. So kann es gründlicher gereinigt werden und besser trocknen.

Um den Platzverlust in der Spülmaschine muss man sich dabei keine Sorgen machen. Der lässt sich durch eine höhenverstellbare Lade individuell anpassen und bietet für Gläser eine extra Ablage, die ein Umfallen oder Aneinanderstoßen verhindert.

Per App und Alexa bedienbar

Einige halten es für überflüssig und andere finden es extrem toll – die Spülmaschine von Bosch kann sich mit Alexa unterhalten. Oder besser gesagt, Sie können das gewünschte Programm mit Alexa starten. Die App beinhaltet aber noch einiges mehr, was nicht nur Alexa-Freunde gefallen dürfte. Auf Wunsch und nach Beschreibung des eingelegten Geschirrs, verrät die App, welches Spülprogramm das geeignetste ist. Und damit die Tabs dafür nicht ausgehen, wird sogar der Verbrauch gezählt und darauf hingewiesen, dass die Tabs zur Neige gehen.

Bosch SMS4ECW14E Serie 4 im Testspiegel

Bisher sind noch keine seriösen Testberichte zum Gerät Bosch SMS4ECW14E Geschirrspüler zu finden. Sollte sich das ändern, tragen wir die Ergebnisse hier für Sie nach.

Alternativen

Nicht jeder setzt dieselben Prioritäten oder ist bereit, dafür tief in die Tasche zu greifen. Unsere Alternativen zeigen ähnlich gute oder aber auch deutlich günstigere Geschirrspüler, die man sich durchaus ansehen sollte.

Wenn Geld egal ist: Siemens SN57YS01CE iQ700

Mit dem nötigen Kleingeld kann man sich natürlich auch die beste Technik leisten. In dem Fall wäre das für uns die Spülmaschine Siemens SN57YS01CE iQ700. Weder bei der Ausstattung noch bei den Verbrauchswerten muss man dabei Abstriche machen.

Wenn Geld egal ist
Siemens SN57YS01CE iQ700
Test Geschirrspüler: Siemens SN57YS01CE iQ700
Wer mehr bezahlt, der bekommt auch mehr. Unter diesem Motto steht dieser Geschirrspüler. Nur beim Verbrauch bietet keiner weniger.

Mit seinem Verkaufspreis von rund 1000 Euro reißt der Siemens schon ein ordentliches Loch in die Haushaltskasse. Betrachtet man aber die Möglichkeiten und Funktionen, kann sich das durchaus lohnen.

Der erste Blick gilt natürlich den Verbrauchsdaten und da kann fast kein anderer Geschirrspüler im Vergleich dem Gerät Siemens SN57YS01CE iQ700 das Wasser reichen. Nur ein anderer Geschirrspüler in unserem Vergleich erreicht die Energieeffizienzklasse B, was für einen Verbrauch von 65 kWh bei 100 Spüldurchgängen steht. Selbst wenn man den Verbrauch ins Verhältnis zu den gespülten Maßgedecken setzt, wobei größere Geschirrspüler meist besser abschneiden, bleibt der Siemens noch unter den Werten der größeren Spülmaschine Gorenje GS 671C60 X.

Beim Wasserverbrauch ist das Gerät von Siemens ebenfalls gut und liefert Bestwerte, hebt sich aber nicht von anderen guten Geschirrspülern ab. Das liegt einfach daran, dass zum Vorspülen, Waschen und Nachspülen ein gewisse Menge an Wasser benötigt wird. Da sind der Sparsamkeit technische Grenzen gesetzt.

Dass kein anderer Geschirrspüler die geringen Verbrauchswerte des Siemens erreicht, stimmt jedoch nicht ganz. Da wäre noch die Maschine Bosch SMV8YCX01E Serie 8, zu der exakt dieselben Angaben vorliegen und der dieselben Abmessungen besitzt.

Bei Bosch und Siemens ist schließlich bekannt, dass sie in der BSH Hausgeräte GmbH gemeinsam an Modellen arbeiten, die sie anschließend unter den eigenen Namen verkaufen. Zum Zeitpunkt des Vergleichs war der Bosch jedoch etwas teurer, wodurch der Siemens die Auszeichnung erhielt.

Einfach und sicher beladen

Wie viele andere Geschirrspüler besitzt auch der Siemens drei Ebenen, die beladen werden können. Die untere für Töpfe und Teller, die Mittlere für Gläser und Tassen und eine weitere flache Ablage für Besteck und Küchenhelfer.

Genutzt werden können die einzelnen Ebenen sehr variabel. So lässt sich die oberste Vario-Schublade in der Höhe verstellen, um den Platz für eine weitere Schicht Tassen oder größere Kochutensilien zu nutzen. Im Fach darunter können selbst Stielgläser mit klappbaren Halterungen sicher fixiert und mit zuschaltbaren Düsen schonend gereinigt werden.

Programmvielfalt für schnelle oder sparsame Reinigung

Insgesamt bietet die Spülmaschine Siemens SN57YS01CE iQ700 acht Spülprogramme, die dem verschmutzten Geschirr angepasst werden können. Obendrein gibt es einen Beladungssensor, ein Intensiv- und extra Silence-Programm. Ob das nötig ist, muss man selbst entscheiden, denn mit 43 dB ist der Siemens bereits angenehm leise.

Beim anschließenden Trocknen geht Siemens mit der Zeolith Trocknung neue Wege. Zeolith ist ein Mineral, das Feuchtigkeit aufnimmt und in Wärme umwandelt. So entsteht ein Kreislauf aus Feuchtigkeitsaufnahme und Wärmeabgabe, der den Trocknungsvorgang effektiver und sparsamer macht.

Und auch wenn die Klappe des Geschirrspülers nach dem dem Trocknungsvorgang automatisch geöffnet wird, tritt dabei nicht die übliche Menge Dampf aus. Das Geschirr ist nicht so heiß wie gewohnt und kann sofort ausgeräumt werden. Das schont natürlich die Materialien.

Gut & günstig: Bauknecht BBO 3041 PLT

Die Kombination aus gut und günstig ist bei großen Haushaltsgeräten nicht so einfach. So kommt es auch, dass unsere Preistipp-Spülmaschine Bauknecht BBO 3041 PLT deutlich über 500 Euro kostet. Als Empfehlung sollte aber zumindest die Energieeffizienzklasse C erreicht werden, denn kein Thema ist aktuell wichtiger. Günstigere Geschirrspüler unter 500 Euro erreichten im Vergleich aber nur maximal die Klasse D.

Gut & günstig
Bauknecht BBO 3O41 PLT
Test Geschirrspüler: Bauknecht BBO 3O41 PLT
Sparsam und top ausgestattet. Kaum ein Geschirrspüler bietet mehr. Der einzige Nachteil ist der Name, der nicht überall den besten Ruf genießt.

Die Reparaturprofis für Haushaltsgeräte sind sich einig und würden keine Großgeräte von Bauknecht (Whirlpool) kaufen. Schuld ist in den meisten Fällen die schlechte Reparierbarkeit und Ersatzteilbeschaffung. Auch eine Umfrage (14.500 Teilnehmer) der Stiftung Warentest bestätigt, dass sich lediglich 38 Prozent der aktuellen Nutzer wieder einen Geschirrspüler von Bauknecht kaufen würden.

Bei den restlichen Nutzern erfreuen sich die Geschirrspüler von Bauknecht dagegen großer Beliebtheit, weil sie im Verhältnis zur Ausstattung enorm günstig sind. Genau das spiegelt auch die Spülmaschine Bauknecht BBO 3041 PLT wieder. Die identische Ausstattung würde bei Bosch, Siemens oder Miele fast doppelt so viel kosten.

Die Verbrauchsdaten des Bauknecht können durchweg als gut bis sehr gut bezeichnet werden. Mit einer Energieeffizienzklasse C und einem Durchschnittsverbrauch von 75 kWh auf 100 Spüldurchgängen, spielt er auf jeden Fall in der oberen Klasse mit. Der Wasserverbrauch von 9,5 Liter im Standardprogramm entspricht dem Bestwert.

Positiv sticht er mit einer Programmdauer von 190 Minuten hervor. Das ist top und wird von keinem anderen unterboten. Viele laufen gern 30 bis 40 Minuten länger und reinigen trotzdem nicht besser oder sparsamer.

Beim Ein- oder Ausräumen unterscheidet sich die Spülmaschine Bauknecht BBO 3041 PLT kaum von anderen Geschirrspülern der gehobenen Preisklasse. Es gibt ein variables und verstellbares Besteckfach, klappbare Tellerhalterungen und eine besondere Wasserstrahlführung. Die Multizone mit Hochdruckdüsen sorgt dafür, dass man eine Auflaufform senkrecht in den Korb stellen kann und diese sogar sauber wird. Das spart Platz.

Bei der Trocknung setzt der Bauknecht auf Active Dry, was für eine automatische Türöffnung steht, wenn der Innenraum auf mindestens 40 Grad abgekühlt ist. Das senkt die Dampfbildung und schont die Möbel in der Küche.

Der Große: Gorenje GS 671C60 X

Wie Bauknecht gehört auch Gorenje nicht zu den gefragten Markennamen. Das hat jedoch auch einen Vorteile und wirkt sich für den Käufer positiv auf den Preis aus. Dadurch kann sich der Gorenje GS 671C60 X damit rühmen, der größte Geschirrspüler im Vergleich zu sein, ohne sich preislich ebenso groß abzuheben.

Der Große
Gorenje GS 671C60 X
Test Geschirrspüler: Gorenje GS 671C60 X
Ohne äußerlich größer zu sein, bietet dieser Geschirrspüler Platz für 16 Gedecke. Aber das ist nicht der einzige Vorteil, denn auch preislich und mit guten Verbrauchswerten kann er auftrumpfen.

Mit bis zu 16 Maßgedecken bietet der Gorenje den größten Stauraum im Geschirrspüler. Platz finden sie in zwei großen Körben und einem extra Besteckfach oberhalb. Die Fächer sind mit klappbaren Stiftreihen und Weinglashalterungen flexibel einrichtbar. So macht es auch Sinn, dass es ein Intensiv- und ein Kristallglasprogramm gibt.

Trotz des reichlichen Platzangebotes benötigt die Spülmaschine Gorenje GS 671C60 X nicht auch reichlich Energie. Immerhin erreicht er die Energieeffizienzklasse C, was durchaus als sparsam angesehen werden kann. Auch beim Wasserbedarf von 9,6 Liter bewegt sie sich auf demselben Niveau wir die großen Marken.

Aber auch technisch steht die Gorenje kaum hinter Bosch, Siemens und Co. Immerhin arbeitet in ihm ein bürstenloser Motor, der für einen geringen Energiebedarf und eine besondere Laufruhe sorgt. Damit bleibt er bei leisen 42 dB und unterbietet fast alle Konkurrenten.

Auch die Dauer des Standardprogramms kann sich mit 205 Minuten durchaus noch sehen lassen. Wem das zu lange dauert, der hat immer noch die Möglichkeit, 16 Maßgedecke innerhalb einer Stunde im Geschirrspüler zu spülen. Damit ist selbst nach einem großen Grillabend schnell wieder Ordnung.

Reicht das noch nicht, dann hilft vielleicht das Schnellspülprogramm mit Funktion SpeedWash, was das Reinigungsprogramm auf 15 Minuten reduziert. Allerdings leidet unter einer solchen Schnellreinigung die Energieeffizienz.

Beim Trocknen setzt der Gorenje GS 671C60 X auf die eigene Wärme, ermöglicht es aber auf Wunsch, dass sich nach dem Programmende die Klappe öffnet, damit der Dampf entweichen kann.

Was gibt es sonst noch?

Bosch SMV8YCX01E Serie 8

Zur Spülmaschine Bosch SMV8YCX01E Serie 8 gibt es nicht mehr so viel zu sagen, denn offensichtlich handelt es sich hierbei um das baugleiche Modell zur Siemens SN57YS01CE iQ700. Nur ist der Bosch aktuell um einiges teurer.

Dass Bosch und Siemens in der BSH Hausgeräte GmbH zusammenarbeiten ist hinlänglich bekannt und bietet für den Käufer keine Nachteile. Ganz im Gegenteil, denn beides sind große Unternehmen mit Erfahrungen und besonderen Technologien. Wenn solche Unternehmen ihr Wissen in gemeinsame Produkte fließen lassen, kann es nur gut werden.

Beim Bosch SMV8YCX01E ist das auf jeden Fall so. Er ist der sparsamste Geschirrspüler im Vergleich, das komplette Paket an Ausstattungen und Arbeitserleichterungen mitbringt. Kein anderer ist sparsamer, nur wenige sind leiser und keiner bietet mehr Funktionalität. Nur der dafür hohe Preis wird so einige abschrecken.

NEFF S255ECX11E

Auch der Hersteller Neff gehört zur BSH Hausgeräte GmbH und deckt den nicht so preisintensiven Bereich an Haushaltsgeräten ab. Trotzdem macht man mit einem Geschirrspüler von Neff keinesfalls etwas falsch. Der Geschirrspüler Neff S255ECX11E ist mit einer Energieeffizienzklasse nicht C nicht ganz so sparsam, bewegt sich aber immer noch in einem sehr guten Bereich. Der Unterschied zum sparsamsten Geschirrspüler im Vergleich beträgt gerade mal 9 kWh auf 100 Spüldurchgänge beziehungsweise rund 0,03 Cent je Spüldurchgang (bei 35 Cent/kWh).

Auch die Ausstattung mit einem höhenverstellbaren Oberkorb, Aqua- und Beladungssensor oder dem Dosierassistenten kann sich sehen lassen. Sehen tut man vor allem aber auch die Restzeit, obwohl es äußerlich kein Display gibt. Die wird nämlich auf den Boden vor dem Geschirrspüler projiziert. Clever gelöst.

KKT KOLBE ‎DW614ED

Auch die Spülmaschine KKT Kolbe DW614ED hinterlässt einen guten Gesamteindruck. Der Geschirrspüler erreicht zwar nur noch die Energie-Effizienzklasse D und greift für einen Durchgang bis zu 10 Liter Wasser ab aber das ist alles noch im Rahmen.

Auch die Ausstattung ist mit einem verstellbaren Oberkorb, einer automatischen Türöffnung und der praktischen Innenbeleuchtung recht gut für den Preis. Verzichten muss man allerdings auf eine Beladungserkennung und einem Maschinen-Reinigungsprogramm. Wer darauf verzichten kann, bekommt mit dem Geschirrspüler KKT Kolbe DW614ED fast schon ein Schnäppchen und kann sich vor allem über eine ziemlich schnelle Reinigung freuen.

Samsung DW60A6092FS/ET

Samsung glänzt vor allem immer mit einer tollen Ausstattung und vielen kleinen technischen Raffinessen. So ist es auch beim Geschirrspüler Samsung DW60A6092FS/ET. So lässt sich der obere Korb in der Höhe variieren, kann die flache Besteckablage fix entfernt werden und bietet der untere Korb umklappbare Tellerreihen.

Aber auch technisch steckt einiges in ihm und am interessantesten ist wohl die Innenraumreinigung die nur mit gezielten Wasserstrahlen arbeitet und ein zusätzliches Reinigungsmittel überflüssig macht. Aber nicht nur das, wer die regelmäßige Reinigung vergisst, wird höflich von seinem Geschirrspüler daran erinnert.

Bei den Verbrauchsdaten bewegt sich der Samsung DW60A6092FS/ET im guten Mittelfeld. Mit 85 kWh je 100 Spüldurchgänge reicht es nur für die Energieeffizienzklasse D und mit 10,5 Liter Wasser für das Standardprogramm ist er auch etwas durstig.

AEG FEE83806PM

Die Spülmaschine AEG FEE83806PM kommt mit einer mittleren Ausstattung, die einen Komfortlift bietet. Dieser hebt den unteren Korb so an, dass er sich auf der Höhe des Oberkorbes befindet und so leichter ein- und ausgeräumt werden kann. Zusätzlich gibt es eine Beladungserkennung und das dazu das passende AutoSense Programm. Die komplette Reinigung im Standardprogramm dauert dafür dann allerdings satte 240 Minuten, was zu den Spitzenreitern im Vergleich gehört.

Die versprochenen Vorzüge der Satelliten-Sprüharme, die besonders gut reinigen und Wasser sparen sollen, werden leider nur bedingt erfüllt. Im AutoSense sollen sie mit 7 Liter Wasser auskommen, im Standardprogramm verbrauchen sie jedoch bis zu 11 Liter. Das ist im vergleich zu anderen Geschirrspülern schon reichlich.

Ein großer Vorteil der Geschirrspülmaschine ist sicher der Warmwasseranschluss, der sich jedoch nur lohnt, wenn man über eine eigene Warmwasserbereitung über Solar verfügt. Für diese besondere Ausstattung ist die AEG FEE83806PM aber doch etwas zu teuer.

Beko BDFN26420S

Die Spülmaschine Beko BDFN26420S ist dem bisherigen »Gut & Günstig« sehr ähnlich und günstig ist er auf jeden Fall ebenso. Mit der Weiterentwicklung der Technik und dem neuen EU-Label wird jedoch offensichtlich, dass die damalige Energieeffizienzklasse A++ inzwischen nicht mehr so gut dasteht. Jetzt reicht es nur noch für ein E und da gibt es doch einige Geschirrspüler die das besser können.

Trotzdem kann man den günstigen Beko durchaus in Erwägung ziehen. Immerhin bietet er auch Platz für Backbleche, einen höhenverstellbaren Korb und sogar eine Beladungserkennung ist vorhanden. Da können manch teurere Spülmaschinen nicht mithalten.

Qualitativ muss man bei dieser Geschirrspülmaschine jedoch einige Abstriche machen, die sich im höheren Verbrauch, einem fehlenden Maschinenreinigungsprogramm und auch einer etwas höheren Geräuschkulisse widerspiegeln. Trotzdem bietet die Beko BDFN26420S ein recht gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Bomann GSP 7407

Mit einer Breite von 45 Zentimetern ist die Spülmaschine Bomann GSP 7407 für lediglich zehn Maßgedecke gedacht, was sicher sein Vor- aber auch Nachteile hat. Egal wie groß ein Geschirrspüler ist, er benötigt zum Vorspülen zum Waschen und zum Klarspülen seine Wassermenge. So kommt auch der kleine Bomann mit zehn Maßgedecken immer noch auf einen Wasserverbrauch von 10 Liter.

Ähnlich sieht es beim Energiebedarf aus. 76 kWh für 100 Spülgänge klingt im ersten Moment gut und ist gleichauf mit dem Gorenje GS 671C60 X. Allerdings benötigt der die Energie um 16 Maßgedecke 100 mal zu spülen. Das heißt, mit derselben Energie werden 60 Maßgedecke mehr gespült.

Die Ausstattung der Geschirrspülmaschine Bomann GSP 7407 muss eher als begrenzt bezeichnet werden. Bis auf einen höhenverstellbaren Oberkorb und ein Spülprogramm für eine halbe Beladung, die die Effektivität weiter verringert, hat sie leider nicht viel zu bieten. Obendrein ist sie mit 39 dB sehr laut und das Standardprogramm benötigt lange 235 Minuten.

Candy Brava CDIN 2D360PBR

Für einen sehr geringen Preis bekommt man mit dem Candy Brava CDIN 2D360PBR einen Geschirrspüler mit WiFi und App, der sich über Sprachsteuerung bedienen lässt. Allerdings bleibt das auch das einzige Highlight und es gibt weder eine Beladungserkennung noch ein Maschinenreinigungsprogramm. Diverse Silent-, Eco- oder Sanft-Programme können zwar den Spülvorgang anpassen, dennoch verbraucht die Candy dafür zu viel Wasser und auch die Energieeffizienzklasse reicht nur für ein E.

Wie weit das Silent-Programm wirklich hilft, ist fraglich. Denn mit 47 dB ist die Geschirrspülmaschine Candy CDIN 2D360PBR schon sehr laut und wenn dann das Standardprogramm noch 230 Minuten benötigt, kann das schon zur Belastung werden.

Respekta Sanna GSP60TIDV

Der Respekta Sanna GSP60TIDV bietet die Basis eines Geschirrspülers. Einige Optionen, wie Eco, Hygiene oder extra Spülen werten zwar die Grundprogramme auf, heben sie aber nicht besonders hervor.

Nicht zu empfehlen ist der Respekta allerdings aufgrund seines sehr hohen Wasserverbrauchs. Beworben wird dieser mit 12 Liter, was den absoluten Spitzenreiter darstellt. Allerdings bezieht sich dieser nur auf den ECO-Modus. Ein Blick in die Bedienungsanleitung verrät, dass das Schonprogramm 15,7 Liter Wasser benötigt und das Intensivprogramm sogar über 17 Liter. Das ist nach dem aktuellen Standard einfach zu viel.

Zu viel ist auch der Lärm, den der Geschirrspüler produziert. Denn nicht nur beim Wasserverbrauch sondern auch bei den Betriebsgeräuschen ist die Geschirrspülmaschine Respekta Sanna GSP60TIDV mit 49 dB der Spitzenreiter.

Siemens SN43HS41TE iQ300

Wem unsere Empfehlung ein wenig zu teuer ist, der greift vielleicht lieber zur Spülmaschine Siemens SN43HS41TE iQ300. Die ist zwar nicht ganz so sparsam, hat aber ebenso einiges zu bieten und ist etwas günstiger. Um die Qualität braucht man sich bei Maschinen von Siemens trotzdem keine Gedanken machen.

Wie der Bosch SMS4ECW14E Serie 4 Geschirrspüler, verfügt auch das Gerät von Siemens über einen Wärmetauscher und bereitet das Frischwasser kostengünstig vor. Dennoch liegt es im Verbrauch etwas höher und erreicht nur die Energieeffizienzklasse E. Beim Wasserverbrauch unterscheiden sich die Geschirrspülmaschinen dagegen nicht.

Worauf man allerdings verzichten muss, ist eine sich selbst öffnende Tür, die den Trocknungsvorgang unterstützt. Und auch das Besteck landet statt in einer Schublade nur in einem Besteckkorb. Dafür besitzt der Geschirrspüler Siemens SN43HS41TE iQ300 sogenannte Intensivzonen. Diese bewirken, dass das Geschirr im oberen, verstellbaren Korb schonender gereinigt wird als Töpfe und Pfannen, die sich im unteren Korb befinden. Wie schmutzig das eingelegte Geschirr ist, bestimmt der Siemens selbst und passt dementsprechend Wasserbedarf und Programmablauf an.

Beko DFN26420W

Das Gerät Beko DFN26420W mauserte sich im Vergleich der Geschirrspüler zum kleinen Geheimtipp. Für recht wenig Geld bekommt man eine Menge geboten und was den Verbrauch betrifft, kann der Beko sogar mit dem Geschirrspüler von Siemens mithalten.

Auch bei den Funktionen muss man auf kaum etwas verzichten. Schnellprogramm, halbe Beladung, Beladungserkennung, Hygieneprogramm mit 70° C und ein höhenverstellbarer Korb – es ist alles da, was auch deutlich teurere Spülmaschinen bieten. Dazu ist der Beko gerade mal 2 Dezibel lauter als unser Favorit und bietet mit TrayWash eine Funktion, die sogar Backbleche gründlich reinigen soll.

Was gegenüber so manchem Konkurrenten fehlt, ist leider das Maschinenreinigungsprogramm. Dafür gibt es eine Startzeitvorwahl von bis zu 24 Stunden und informiert die Restzeitanzeige, wann das Programm beendet ist und man die Tür zum Lüften öffnen kann. Das muss man, anders als bei unserer Empfehlung, der Spülmaschine Bosch SMS4ECW14E Serie 4, nämlich von Hand machen.

Interessant ist die Funktion des Geräts namens SteamGloss, die die Trocknungszeit um einen zehnminütige Wärmezyklus erweitert, wodurch Gläser deutlich besser glänzen sollen. So weit es den Informationen zu entnehmen ist, wird das Geschirr bedampft, wodurch ein feiner feuchter Nebel auf der Oberfläche entsteht, der mit weniger Rändern trocknet als dicke Wassertropfen.

Bosch SMU6ZCS00E Serie 6

Das Gerät hat die beste Ausstattung, ist angenehm leise, hat den geringsten Verbrauch und bietet Platz für 14 Maßgedecke. Was will man mehr? Der Bosch SMU6ZCS00E Serie 6 hat nur einen Haken: Er ist mit Abstand der teuerste Geschirrspüler im Vergleich.

Das Gerät der Serie 6 von Bosch ist unserer Empfehlung sehr ähnlich und von der Ausstattung her identisch. Die Geschirrspülmaschine bietet jedoch Platz für zwei Maßgedecke mehr und begnügt sich dennoch mit denselben Verbrauchswerten.

Samsung DW60M6044US/EG

Auch die Spülmaschine Samsung DW60M6044US/EG kann mit einigem Komfort auftrumpfen und bietet neben einer automatischen Schmutzerkennung eine Startzeitvorwahl sowie eine Restzeitanzeige. Wer es besonders hygienisch mag, nutzt das Hygieneprogramm des Geräts mit bis zu 70 Grad. Das geht allerdings zu Lasten der Verbrauchszahlen und Samsung kann nicht ganz mit unseren Top-Empfehlungen mithalten. Vor allem der Wasserbedarf ist bei dieser Geschirrspülmaschine deutlich höher als bei vielen anderen.

Amica EGSPU 514 930 E

Die Spülmaschine Amica EGSPU 514 930 E setzt auf eine gute und vor allem gezielte Reinigung. Dafür besitzt das Gerät drei Sprüharme und spezielle Reinigungszonen. Auch die Lautstärke mit 44 Dezibel und der Verbrauch mit A+++ können sich sehen lassen. Nur mit dem Wasser geht der Geschirrspüler nicht ganz so sparsam um wie die meisten anderen Spülmaschinen.

Bauknecht BUC 3C26 X

Günstig bei einer guten Ausstattung ist die Spülmaschine BUC 3C26 X von Bauknecht. Neben einem höhenverstellbaren Korb gibt es eine Startzeitvorwahl sowie Restzeitanzeige. Für eine sparsamere Trocknung des Geschirrs öffnet sich die Tür des Geräts bei Programmende automatisch. Dank Kindersicherung und Tastensperre bleibt die Geschirrspülmaschine für Kinder jedoch verschlossen.

Bosch SMS2ITW33E Serie 2

So gut, wie die Serie 4 von Bosch abschneidet, so zufriedenstellend ist die Spülmaschine Bosch SMS2ITW33E Serie 2 leider nur. Das liegt vor allem am Verbrauch. Als einzige Spülmaschine im Vergleich reicht es nur zu einem A+ und mit einem Wasserverbrauch von 10,5 Litern hebt er sich doch deutlich von der Konkurrenz ab. Das können andere Geschirrspüler bei einem geringeren Preis einfach besser.

So haben wir bewertet

Um den besten Geschirrspüler zu finden, haben wir dutzende Modelle miteinander verglichen und die 22 interessantesten ausgewählt. Für unsere Bewertung haben wir nicht nur die Ausstattung verglichen, sondern im Detail die technischen Daten bewertet. Nicht zuletzt spielte natürlich der Preis eine Rolle.

Da ein Geschirrspüler fast täglich läuft und hoffentlich die nächsten zehn Jahre seinen Dienst versieht, steht vor allem ein geringer Verbrauch im Vordergrund. Auch hier hat unser Testsieger von Bosch neben dem Amica EGSPU 514 930 E mit A+++ die Nase vorn. Für alle anderen Kandidaten reichte es nur für ein oder zwei Plus neben dem A.

Auch der Beladungs- oder Schmutzsensor trägt zu einem geringeren Verbrauch bei und sollte nicht außer Acht gelassen werden. Ebenfalls in die Bewertung floss die erzeugte Lautstärke ein. Die Küche befindet sich häufig in unmittelbarer Nähe zum Wohnzimmer und der Spülvorgang sollte daher möglichst wenig zu hören sein.

Bei den meist zahlreichen Funktionen der Geschirrspülmaschinen muss jeder für sich schauen, was ihm wichtig ist und worauf er verzichten kann. Eine sich automatisch öffnende Tür nach dem Spülvorgang fanden wir jedenfalls klasse. So kann der Spülraum lüften, das Geschirr abkühlen und nebenbei ohne weiteren Energieverbrauch trocknen.

Die wichtigsten Fragen

Welcher ist der beste Geschirrspüler?

Unser Favorit ist der Bosch SMS4ECW14E Serie 4. Er ist sparsam, top ausgestattet und bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Obendrein verspricht Bosch einen sehr guten Kundenservice.

Wie hoch ist der Wasserverbrauch eines Geschirrspülers?

Sparsame Geschirrspüler sind wichtig und man sollte sicher auf die Angaben des Herstellers achten. Allerdings unterscheidet sich der Wasserverbrauch der verglichenen Geschirrspüler nicht so sehr, dass man mit großen Folgekosten rechnen muss. Der sparsamste Geschirrspüler liegt bei 9,5 Litern je Spülgang und das „schlechteste“ Ergebnis bei 12 Litern.  Deutlich weniger als 9,5 Liter wird aufgrund der erforderlichen Spüldurchgänge auch nicht möglich sein.

Wie oft sollte man einen Geschirrspüler reinigen?

Das Schmutzsieb im Boden sollte nach jedem Spülgang kontrolliert und bei bedarf geleert beziehungsweise ausgewaschen werden. Wie oft das Reinigungsprogramm genutzt werden sollte, hängt von der Nutzung ab und ist meist in der Bedienungsanleitung zu finden. Bei intensiver Nutzung empfiehlt sich eine Reinigung alle 2 Monate, bei normaler Nutzung reicht auch ein Abstand von 3 Monaten.

Wozu benötigt der Geschirrspüler Salz?

Beim einzufüllenden Salz handelt es sich um sogenanntes Regeneriersalz. Dieses kommt nicht mit dem Spülwasser in Kontakt und hat auch nichts mit der Reinigung des Geschirrs zu tun.

Im Geschirrspüler befindet sich eine kleine Wasserenthärtungsanlage. Diese senkt den Härtegrad des Wassers, um Kalkspuren beim Trocknen des Geschirrs zu minimieren. Der dabei behilfliche Harz (Ionenaustauscher) muss regelmäßig regeneriert werden, wofür das Salz verantwortlich ist. Wer bereits eine große Enthärtungsanlage am Hauswasseranschluss nutzt, kann im Geschirrspüler auf das Salz verzichten.

Was ist der Unterschied zwischen integriert und teilintegriert Geschirrspüler?

Geschirrspüler die unterbaufähig sind, können einfach unter die Arbeitsplatte geschoben werden. Ihre Front bleibt dabei im Originalzustand. Das ermöglichen fast alle Geschirrspüler, die als „freistehend“ bezeichnet werden. Auch wenn die Hersteller nicht immer angeben, dass die Arbeitsplatte des Geschirrspülers abgenommen werden kann.

Teilintegrierbare Geschirrspüler lassen sich ebenso unter die Arbeitsplatte schieben. An der Klappe/Tür wird jedoch ein Teil der vorhandenen Küchenfront angebracht. Zu sehen sind anschließend nur noch die Bedienelemente.

Vollintegrierbare Geschirrspüler besitzen an der Front keine Bedienelemente und Anzeigen – diese befinden sich oberhalb in der Klappe. Dadurch kann die gesamte Front bedeckt werden und der Geschirrspüler ist in der Küche nicht mehr als solches erkennbar.

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