Die beste Outdoor-Kamera

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Outdoor-Kamera Test: Olympus Stylus Tough Tg 4 7

Die beste wasserdichte und stoßfeste Digitalkamera ist die Olympus Tough TG-4 von Olympus. Mit ihrem lichtstarken Zoomobjektiv liefert sie eine ordentliche Bildqualität – über und unter Wasser.

Update 19. Oktober 2018

Der Testbericht ist nicht mehr aktuell. Wir werden ihn demnächst aktualisieren.

Normale Kompaktkameras machen zwar im Großen und Ganzen bessere Bilder, sind aber auch empfindlicher für Schmutz, Wasser und Kälte als spezielle Outdoor-Kameras. Die Bildqualität solcher Geräte ist immer noch völlig ausreichend und obendrein müssen Sie sich keine Gedanken machen, dass die Kamera nach einem Sturz oder einem Regenguss sofort den Geist aufgibt.

Wir haben vier Outdoor-Kamera Modelle getestet und waren mit den Fähigkeiten der kleinen Kompakten sehr zufrieden.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Olympus Stylus Tough TG-4

Test Outdoor-Kamera: Stylus Tough TG-4
Mit berührungsempfindlichem Gehäuse für bessere Bedienung in Extremsituationen.

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Die beste Kamera für alle Belange des Outdoor-Lebens ist für uns die Olympus Tough TG-4. Mit ihr können Sie tauchen, in frostigen Gegenden Bilder schießen und auch, wenn sie mal hinunterfällt, ist sie dank ihrer robusten Bauart kaum empfindlich dafür.

Die Tasten sind, wie bei fast allen Outdoor-Kameras, sehr klein geraten, doch die Olympus ist berührungsempfindlich und lässt sich durch Fingertippen auslösen – sehr praktisch, wenn man gerade unter Wasser ist oder dicke Handschuhe anhat.

Ihr Ausstattungsumfang ist riesig, keine andere Kamera bietet eine derart ausgewogene Leistung wie die TG-4. Hinzu kommt ihre einzigartige Fähigkeit zu RAW-Aufnahmen. Damit liefert die TG-4 die beste Bildqualität ihrer Klasse.

Mehr Zoom

Panasonic Lumix DMC-FT5

Test: Outdoor-Kamera: Panasonic Lumix DMC-FT5
Hat einen größeren Zoombereich, aber ein weniger lichtstarkes Objektiv.

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Wenn Sie auf viel Zoom Wert legen, dann sollten Sie sich die Panasonic Lumix DMC-FT5 genauer ansehen. Sie kann ebenso wie die Olympus mit ins Wasser genommen werden und hält Stürze von bis zu zwei Metern problemlos aus. Technisch gesehen ist sie sonst mit der Olympus ziemlich gleich auf.

Doch ihr Objektiv ist weniger lichtstark, was zu Lasten der Bildqualität geht. Dafür bekommen Sie die Lumix schon für 100 Euro weniger als unseren Testsieger.

Tieftaucher

Nikon Coolpix AW130

Test Outdoor-Kamera: Nikon Coolpix AW130
Ist bis 30 Meter wasserdicht und hat ebenfalls einen großen Zoom.

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Für alle Tauchfans ist die Nikon Coolpix AW130 wohl die beste Wahl. So weit wie diese Kamera konnte kein anderes Gerät aus dem Test unter Wasser bleiben – in bis zu 30 Metern bleibt die Nikon noch wasserfest. Außerdem hat sie wie die Panasonic einen großen Zoombereich.

Was die Einstellungsmöglichkeiten betrifft ist unser Testsieger klar vorne – hier gibt es mehr Auswahl. Wenn Sie aber hauptsächlich Unterwasseraufnehmen machen wollen, dann ist die Nikon die richtige Outdoor-Kamera für Sie.

Für Sparfüchse

Fujifilm FinePix XP90

Test Outdoor-Kameras: Fujifilm FinePix XP90
Der Zoom bietet noch mehr Telebrennweite, aber dafür ist das Objektiv nicht so lichtstark.

Sollten Sie für Ihre Outdoor-Kamera nicht so viel Geld ausgeben wollen, dann ist die Fujifilm FinePix XP90 eine Alternative. Für einen Preis von gerade einmal 185 Euro muss man allerdings auch mit einigen Einschränkungen leben. Für Aufnahmen unter Wasser oder bei schlechten Lichtverhältnissen ist sie leider nicht so gut geeignet.

Dennoch hält sie einiges aus und kann guten Gewissens mit an den Strand genommen werden. Für mehr müssen Sie auch etwas mehr Geld ausgeben.

Vergleichstabelle

TestsiegerMehr ZoomTieftaucherFür Sparfüchse
Modell Olympus Stylus Tough TG-4 Panasonic Lumix DMC-FT5 Nikon Coolpix AW130 Fujifilm FinePix XP90
Test Outdoor-Kamera: Stylus Tough TG-4Test: Outdoor-Kamera: Panasonic Lumix DMC-FT5Test Outdoor-Kamera: Nikon Coolpix AW130Test Outdoor-Kameras: Fujifilm FinePix XP90
Pro
  • Sehr robust, macht tolle Bilder selbst unter Wasser, praktische Bedienfunktion per Berührung
  • Günstiger als der Testsieger, größerer Zoombereich
  • Ist bis zu 30 Meter wasserdicht und hat einen großen Zoombereich
  • Robust, günstig und großer Zoombereich
Contra
  • Kleine Tasten und viel Rauschunterdrückung
  • Schlechtere Bildqualität als die Olympus
  • Weniger Einstellungsmöglichkeiten als die Olympus
  • Lichtschwaches Objektiv eignet sich nicht gut für Aufnahmen unter Wasser oder in der Dämmerung
Bester Preis

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  Technische Daten anzeigen

Wer braucht eine Outdoor-Kamera?

Sie möchten bei Wind und Wetter fotografieren? Ihre Kamera soll auch auf der Skipiste bei eisigen Temperaturen funktionieren? Und wasserdicht sein, damit Sie sie zum sommerlichen Bad im Baggersee oder in den nächsten Schnorchelurlaub mitnehmen können? Dann denken Sie jetzt vielleicht als erstes an eine Action-Cam.

Action-Cams sind ausgesprochen robust und überstehen die Strapazen bei anstrengenden Freizeitaktivitäten klaglos. Aber Action-Cams sind erster Linie für Filmaufnahmen gedacht. Fotoaufnahmen sind mit diesen Geräten mühselig: Ein ordentlicher Monitor zur Sucherbildkontrolle? Fehlanzeige! Knöpfe, die sich auch mit dicken Handschuhen noch bedienen lassen – auch das bietet keine Action-Cam.

Aber es gibt ja noch die Outdoor-Kameras, die sich in erster Linie an Fotografen wenden. Sie sind wasserdicht und stecken auch sonst einiges weg.

Unser Favorit: Olympus Tough TG-4

Die Olympus Tough TG-4 übersteht Stürze aus bis zu zwei Metern Höhe. Sie ist bruchsicher bis zu einer Belastung von 100 Kilogramm und funktioniert auch noch bei frostigen Temperaturen bis -10° C. Und beim nächsten Tauchgang begleitet Sie die Olympus Tough TG-4 bis hinab auf 15 Metern Wassertiefe.

Testsieger

Olympus Stylus Tough TG-4

Test Outdoor-Kamera: Stylus Tough TG-4
Mit berührungsempfindlichem Gehäuse für bessere Bedienung in Extremsituationen.

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Wenn es einmal noch tiefer hinunter gehen soll, gibt es als Zubehör ein spezielles Unterwassergehäuse, das bis 45 Tiefe dicht ist. So gerüstet, kann die Tough TG-4 einer Actioncam durchaus Paroli bieten.

Für den harten Einsatz unter Wasser oder in luftigen Höhen ist die Olympus Tough TG-4 zudem mit einer Reihe von Spezialfunktionen gerüstet. Etwa speziellen Aufnahmeprogrammen, die auch unter Wasser Fotos ohne Farbstich möglich machen. Oder einem GPS-Logger mit Barometer. Der zeichnet nicht nur zu jedem Foto die Ortskoordination auf, sondern auch die Höhe.

Handhabung und Ergonomie

Ganz so handlich wie eine normale Kompaktkamera ist die TG-4 von Olympus zwar nicht. Das liegt zum einen am stabilen, abgedichteten Gehäuse, aber auch daran, dass das Objektiv beim Zoomen nicht aus der Kamera herausfährt, also Platz im Inneren finden muss. Aber dafür ist die TG-4 eben auch wasserdicht und viel robuster.

Dennoch fällt die Olympus TG-4 derart kompakt aus, dass nur noch Platz für recht kleine Bedienelemente ist. Die winzigen Knöpfchen und Taster lassen sich mit Handschuhen kaum mehr bedienen – ein Schwachpunkt, mit dem viele Outdoor-Kameras zu kämpfen haben.

Olympus hat sich für dieses Problem eine tolle Lösung einfallen lassen: Tap Control. Das Gehäuse ist an mehreren Stellen berührungsempfindlich und reagiert auf (kräftige) Fingertipper. Das klappt selbst dann noch gut, wenn die Hände in dicken Ski- oder Taucherhandschuhen stecken. Die Kamera lässt sich sogar mit einem doppelten Fingertipper auf die Rückseite auslösen.

Für Einstellungen und Anpassungen ist die TG-4 mit einem klassischen Wählrad für die Grundfunktionen ausgestattet. Auch das vereinfacht die Bedienung.

Zur Bildkontrolle dient wie bei einer klassischen Digitalkamera das rückwärtige Display. Zwar löst es mit rund 460.000 Bildpunkten nicht sonderlich hoch auf, zur Bildbeurteilung reicht das aber allemal, zumal der Kontrollmonitor sehr hell und so auch im Sonnenschein gut abzulesen ist.

Die Klappen für das Speicherkartenfach und die Schnittstellen hat Olympus doppelt gesichert – so können sie sich nicht so leicht beim Tauchgang versehentlich öffnen.

Ausstattung lässt kaum Wünsche offen

An der Ausstattung der Tough TG-4 hat Olympus nicht gespart. Insbesondere das Objektiv sticht aus der Masse hervor: Es ist deutlich lichtstärker als üblich, ermöglicht also kürzere Belichtungszeiten oder niedrigere ISO-Werte bei der Aufnahme.

Ebenfalls klasse: Die TG-4 stellt auf Motive in nur zehn Zentimetern Entfernung scharf, im »Super-Makro-Modus« reduziert sich die Naheinstellgrenze sogar auf einen Zentimeter Entfernung – das schaffen nur wenige Kameras.

Der Zoombereich reicht von 25 bis 100 Millimeter, geht also weit in den Weitwinkelbereich hinab. Wer einen noch größeren Zoombereich wünscht, kann den Weitwinkelkonverter FCON‑T01 oder den Telekonverter TCON‑T01 vor das Objektiv schrauben. Wasserdicht bleibt die Tough TG-4 auch mit diesen Objektivvorsätzen.

Wer sich nicht lange mit den richtigen Kameraeinstellungen aufhalten möchte, verlässt sich einfach auf die zahlreichen Automatikfunktionen der Olympus Tough TG-4. Bei der Vollautomatik wählt die Kamera aus 28 Motivprogrammen das passende. Sie können das gewünschte Programm aber auch selbst vorgeben, etwa »Portrait«, »Landschaft« oder »Innenaufnahme«. Sogar an spezielle Outdoor-Programme hat Olympus gedacht, darunter »Unterwasser-HDR« und »Unterwasser-Makro« oder »Strand und Schnee«.

Geübte Fotografen müssen sich nicht auf die Vollautomatiken verlassen. Für sie bietet die Tough TG-4 eine Zeitautomatik, die Möglichkeit zur Belichtungskorrektur fehlt ebenfalls nicht. Ganz besonders freuen wird anspruchsvolle Fotografen, dass die Olympus Tough TG-4 wahlweise auch im RAW-Format aufzeichnet und so eine deutlich bessere Bildqualität liefert.

Um verwackelte Fotos zu vermeiden, hat Olympus die Tough TG-4 mit einem Bildstabilisator ausgestattet. Er hilft zusätzlich, die ISO-Werte gering zu halten – verrauschte oder verwackelte Aufnahmen müssen Sie also nicht so schnell befürchten.

Einen kleinen Blitz hat die Kamera ebenfalls an Bord. Falls der einmal zu schwach sein sollte, kann sie ein externes Blitzgerät via Funk ansteuern – vor allem bei Unterwasseraufnahmen ein großer Vorteil. Bei Action-reichen Szenen schießt die TG-4 flotte Bildserien mit 5 Fotos pro Sekunde, bei reduzierter Auflösung sind sogar bis zu 60 Bilder pro Sekunde drin.

Auch wenn die Olympus Tough TG-4 keine Action-Cam ist – Videos in Full-HD kann sie trotzdem aufnehmen. Dabei soll ein elektronischer Bildstabilisator für ruhige Filme sorgen, der allerdings nicht immer wirklich gut funktioniert.

Auf WiFi versteht sich die TG-4 ebenfalls, sie nimmt per Funk Kontakt zu einem Smartphone oder Tablet auf. Dann können Sie die Kamera vom Mobilgerät aus fernsteuern, oder Fotos gleich aufs Tablet übertragen. Den lästigen Verbindungsaufbau hat Olympus übrigens clever vereinfacht. Auf dem Display der Kamera erscheint ein QR-Code, den Sie nur noch mit dem Mobilgerät abfotografieren müssen – schon steht die Verbindung.

Wie gut ist die Bildqualität?

Wie die meisten Kompaktkameras muss die Tough TG-4 mit einem Bildsensor auskommen, der gerade einmal so groß ist wie die Fläche eines Fingernagels. Auf diesen winzigen Sensor bringt Olympus beachtliche 16 Megapixel unter.

Auch wenn der Bildwandler in besonders lichtempfindlicher BSI-Technologie ausgeführt ist: Feinzeichnung und Detailtreue auf dem Niveau einer Systemkamera mit 16 oder 20 Megapixel kann man von einer Outdoor-Kamera wie der TG-4 nicht erwarten. Für Ausdrucke bis zu DIN-A4-Format liefert die TG-4 aber eine mehr als ausreichende Bildqualität.

Dafür sollten Sie aber die ISO-Zahl gering halten. Olympus hat die Rauschunterdrückung der TG-4 recht kräftig abgestimmt. Und die reduziert nicht nur das Bildrauschen, sondern auch die Details im Foto.

Wer das nicht möchte, kann mit der TG-4 im Rohdatenformat aufzeichnen. Dann müssen die Bilder zwar am Computer in einem RAW-Konverter entwickelt werden – Sie haben dabei aber alle Freiheiten, das Ergebnis ganz nach Ihren Wünschen abzustimmen. Diese Möglichkeit bietet kaum eine Outdoor-Kamera und schon gar keine Action-Cam.

Unterm Strich ist die Fotoqualität der TG-4 um Längen besser als bei einer Action-Cam, gar nicht zu reden von einem Smartphone. Mit ins Wasser nehmen können Sie die Outdoor-Kamera obendrein. So ist die Olympus Tough TG-4 immer zur Stelle, auch wenn es einmal hart auf hart kommt.

Olympus TG-4 im Testspiegel

Die Olympus Tough TG-4 kann die meisten Tester begeistern, etwa die Redaktion der amerikanische Website Digital Photography Review.

Sie hat der TG-4 einen Gold Award verliehen und empfiehlt die Kamera allen, die eine Kompaktkamera verlangen, die tief tauchen kann sowie eine Menge wegsteckt und dabei eine solide Bildqualität liefert. Vor allem die Möglichkeit zur RAW-Aufnahme hat es den strengen Testern angetan, mit der Qualität der JPEG-Bilder sind sie nämlich nicht immer zufrieden.

Auch bei der Stiftung Warentest schneidet die Olympus TG-4 insgesamt »gut« ab. Das gilt vor allem für Fotos, Aufnahmen bei Tageslicht werden als »ausgesprochen gut« bewertet, bei wenig Licht immer noch »befriedigend mit Tendenz zu gut«. Bei Video kommen die Warentester mit der Einzelnote 3,7 dagegen nur auf ein »ausreichend«. Das Fazit der Stiftung Warentest:

»Gute Outdoor-Kamera (stoßfest, staubgeschützt und wasserdicht). Besonders gut im Sehtest. Sehr guter Monitor, schnelle Kamera, viele Extras und Funktionen.«

dkamera ist im Test vom großen Ausstattungsumfang der Olympus Tough TG-4 angetan:

»Die Funktionen, die Olympus der Kamera spendiert hat, sind […] wirklich sinnvoll und sorgen gleich für mehrere Alleinstellungsmerkmale. Die Möglichkeit der RAW-Aufnahme sowie die Blendensteuerung sind in der Outdoorklasse ansonsten nicht zu finden.«

Allerdings bemängeln die Tester die Abbildungsleistung des Objektivs, das am Rand nicht immer für gestochen scharfe Bilder sorgt.

Outdoor-Kamera.org lobt überdies die Qualität der Unterwasseraufnahmen:

»Ein großes Plus hat die TG-4 für die Qualität von Bildern und Videos bei Unterwasseraufnahmen verdient. Bei den meisten Kameras ruckeln und wackeln Videos, die unter Wasser gedreht werden. In diesem Punkt gibt es bei der Olympus keine Abstriche.«

Auch hier ist die TG-4 Testsieger und erringt den Titel »Beste Outdoor- und Unterwasser-Kamera«.

Alternativen

Mehr Zoom

Panasonic Lumix DMC-FT5

Test: Outdoor-Kamera: Panasonic Lumix DMC-FT5
Hat einen größeren Zoombereich, aber ein weniger lichtstarkes Objektiv.

Keine Preise gefunden.

Ähnlich gute Nehmerqualitäten wie die Olympus Tough TG-4 weist die Lumix DMC-FT5 von Panasonic auf. Sie ist bis zu einer Tiefe von zwölf Metern wasserdicht und übersteht ebenfalls Stürze aus bis zu zwei Metern Höhe. Mit 28 bis 128 Millimetern hat sie zudem einen etwas größeren Zoombereich als die Olympus.

Allerdings hat die Lumix FT5 ein deutlich lichtschwächeres Objektiv und kommt von der Bildqualität her nicht an die Olympus heran. Aber dafür ist sie auch ein gutes Stück günstiger.

Tieftaucher

Nikon Coolpix AW130

Test Outdoor-Kamera: Nikon Coolpix AW130
Ist bis 30 Meter wasserdicht und hat ebenfalls einen großen Zoom.

Keine Preise gefunden.

Einen beinahe ebenso großen Zoombereich hat man bei der Nikon Coolpix AW130 zur Verfügung, nämlich 24 bis 120 Millimeter. Sie bietet nicht ganz so viele Einstellmöglichkeiten wie die Olympus, ist aber dennoch gut ausgestattet. Die AW130 taucht tiefer hinab als die meisten anderen Outdoor-Kameras, auf bis zu 30 Meter.

Das Vorgängermodell AW120 schnitt sogar im Test der Stiftung Warentest besser ab als die Lumix von Panasonic und konnte sich knapp den Testsieg holen. Grund dafür war im Wesentlichen der etwas bessere Verwacklungsschutz der Coolpix. Unseren Favoriten hatte die Stiftung Warentest damals noch nicht im Test, er kommt heute aber auf eine bessere Note als die AW120.

Für Sparfüchse

Fujifilm FinePix XP90

Test Outdoor-Kameras: Fujifilm FinePix XP90
Der Zoom bietet noch mehr Telebrennweite, aber dafür ist das Objektiv nicht so lichtstark.

Für Sparfüchse interessant ist die brandneue FinePix XP90 von Fujifilm.

Die FinePix glänzt ebenfalls mit einem weiten Zoombereich von 28 bis 140 Millimetern, das Objektiv ist allerdings relativ lichtschwach. Damit eignet sich die Kamera für Aufnahmen in der Dämmerung oder unter Wasser nicht so gut.

Wer aber einfach nur eine günstige, robuste Kamera für den Familienurlaub am Strand sucht und nicht auf ausgedehnte Tauchgänge geht, für den ist die Fujifilm FinePix XP90 eine gute Wahl.

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Kommentare

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Qrisu Nanuq Steurer
Qrisu Nanuq Steurer

Outdoor-Kameras ? Ich habe bis jetzt und schon immer mit jeder Kamera auch draußen im Freien fotografiert . . . . . . . . .

Franz Henzler
Franz Henzler

alles gelesen oder Mal nur ein Kommentar geschrieben? ……

Stefan Telfner
Stefan Telfner

Klasse …
Auch ich konnte mich bereits von einigen Outdoor Kamera überzeugen. Olympus ist hier wirklich sehr stark

Meine Private Übersicht
http://www.smartcamnews.eu/category/kameras/outdoor-kameras/